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Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 062:

Der Auftrag lautet: Durchhalten und nicht zweifeln !

Am Ende dieses Klartext-Punktes kannst du es nachlesen:

Zweifel sind sogar tödlich !



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Zweifel und Ängste entstehen oftmals aus Angst vor der Zukunft - oder, weil die
Vergangenheit die Gedanken gefangen hält und den Betroffenen regelrecht lähmt.

Wenn dies bei dir der Fall sein sollte, dann empfehle
ich dir, den Klartext-Punkt 199 zu lesen. Sein Titel:
Der Blick zurück in die eigene Vergangenheit -
er kann hilfreich - aber auch sehr schädlich sein.
Und: Die Worte des Herrn bezüglich der Zukunftsängste.



Viele Menschen, die sich "Christen" nennen, sonnen sich im Glauben.
Für sie ist es ein Zustand, der ihnen Freude bereitet - ihnen gut tut.

Aber echter Glaube hat mit diesem "Wohl-Fühl-Glauben" nicht viel zu tun.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 012.
Dort bekommst du weitere Infos, was Glaube bedeutet.

In Gottes Wort, der Bibel, steht geschrieben, dass Jesus Christus sagte:

„Es war ein brennendes und scheinendes Licht;
ihr aber wolltet eine kleine Weile fröhlich sein in seinem Licht.
“

(Johannes 5/35)

Solange der Glaube angenehm ist und leicht fällt, fühlen sich die Menschen mit ihm wohl.
Wird ihr Glaube allerdings im Laufe des Lebens auf eine harte Bewährungsprobe gestellt -
oder verlangt der echte Glaube Opfer, die schmerzlich sind, dann suchen sich
die "Gläubigen" oftmals schnell etwas für sie Leichteres und Angenehmeres
aus dem reichhaltig vorhandenen Religionsangebot dieser Welt aus.

Der Glaube ist für zahlreiche Menschen nur etwas, woran sie sich bei auftauchenden
Problemen festklammern. Werden die Probleme für sie allerdings zu groß,
dann beginnen die Zweifel in ihnen zu wachsen - und ganz allmählich
(manchmal auch sehr plötzlich) schwindet ihr einst so fester Glaube,
weil die Zweifel ihn schwächen und letztendlich zerstören.



Zweifel sind für Satan eine Möglichkeit, die Menschen vom Glauben abzuhalten.

Oftmals werden wir Christen von den Zweiflern gefragt:

„Woher willst du wissen, was nach dem Tod kommt ?
 Schließlich ist noch niemand von dort zurück gekommen.
“


Doch - einer kam zurück: Jesus Christus !

Jesus war nach seiner Kreuzigung drei Tage im Reich des Todes,
und er erklärte uns, was wir nach dem Tod zu erwarten haben.

In der Bibel steht geschrieben, dass bereits Johannes der Täufer sagte,
dass kaum jemand das glaubt, was Jesus Christus den Menschen erklärte -
obwohl Jesus es ganz genau weiß, denn er war im Himmel - und kam von dort
zu uns auf die Erde, und er war nach seiner Kreuzigung im Reich des Todes.
Er ist von den Toten auferstanden und konnte uns alles berichten -
aber trotzdem wird immer wieder von vielen Menschen behauptet,
dass noch niemand von dort wiedergekommen sei.

Johannes sagte:

„Der vom Himmel kommt (Jesus Christus), der ist über allen (er ist der Herr über alle Menschen)
und bezeugt, was er gesehen und gehört hat;
und sein Zeugnis nimmt niemand an.
“

(Ihm, Jesus, glaubt niemand.)
(Johannes 3/31-32)

Glaube du Jesus Christus - zweifle nicht an seinen Aussagen -
ansonsten bist du ein Ungläubiger.

Aber was geschieht am Jüngsten Tag mit den Ungläubigen ?

Das sagt uns Jesus Christus eindeutig voraus:

„Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler) ...
deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)

Jesus Christus warnt uns mit knallharten und klaren Worten
vor dem Unglauben - also auch vor dem Zweifeln:

„... wer aber nicht glaubt,
der wird verdammt werden.
“

(Markus 16/16)

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In der Bibel wird uns erklärt, dass diejenigen, die Jesu Worte ablehnen,
die also die Wahrheit nicht glauben, zerrüttete Sinne haben.

„... so widerstehen auch diese der Wahrheit:
Es sind Menschen mit zerrütteten Sinnen, untüchtig zum Glauben.
Aber sie werden damit nicht weit kommen
...“

(2.Timotheus 3/8-9)

Spätestens am Jüngsten Tag wird es für sie ein (im wahrsten Sinne des Wortes) böses Erwachen geben.

Gott und Jesus Christus sind sich darüber im Klaren, dass es immer Zweifler und Ungläubige geben wird.

„Denn Jesus wusste von Anfang an, wer die waren, die nicht glaubten,
und wer ihn verraten würde.
“

(Johannes 6/64)



Empfehlenswert zum Thema Auferstehung von den Toten
sind die Klartext-Punkte 117, 119, 120 und 121.



Nun folgt ein Spruch, der nicht aus der Bibel stammt, und der sich zunächst ziemlich blöd anhört.
Wenn du ihn dir aber bildlich vorstellst, dann verbirgt sich dahinter eine aussagekräftige Tatsache.

„Wem das Wasser bis zum Hals steht, der sollte den Kopf nicht hängen lassen.“



Ein Gleichnis, das nicht in der Bibel geschrieben steht,
aber sehr nachdenklich stimmen sollte:

Zwei Frösche fallen in ein großes (mit Milch gefülltes) Gefäß hinein.
Vergeblich versuchen sie, sich daraus zu befreien.
Sie schaffen es einfach nicht, über den Rand in die Freiheit zu gelangen.
Der eine Frosch hat keine Geduld – und gibt schließlich auf.
Er stirbt in dem Gefäß.
Der andere Frosch strampelt und strampelt – bis schließlich die Milch fest wird.
Dadurch kann er sich mit seinen Hinterbeinen abdrücken und springt aus dem Gefäß heraus.
Für ihn hat es sich gelohnt, geduldig zu sein – und nicht aufzugeben !

Sei du kein Frosch, aber verhalte dich so, wie dieser mutige kleine Kerl.
Strample - und gib nicht auf.
Die Belohnung in Gottes Reich ist es wert !

Gott möchte einen Menschen aus dir formen, der nicht gleich "die Flinte ins Korn wirft" -
sondern der kämpft und durchhält - und ganz fest daran glaubt, dass der Herr hilft -
egal wie lange es dauert, bis seine Hilfe ankommt.

Das ist Gottvertrauen.

(Bitte klicke in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf: Gottvertrauen.)

Echter Glaube und Gottvertrauen müssen eine Einheit bilden -
ansonsten ist es lediglich Religion.

Der Herr verlangt auch von dir Gottvertrauen.

Beweise ihm, dass du ihm voll vertraust - nicht nur mit Worten,
sondern mit deinem ganzen Herzen und all deinen Gefühlen.

Egal wie hart und schmerzlich Gott uns prüft - wir müssen durchhalten.
Der Herr prüft uns nicht über unsere Kraft. Er weiß ganz genau,
was wir aushalten - was wir ertragen können.

„Aber Gott ... macht, ... dass ihr's ertragen könnt.“
(1.Korinther 10/13)

Also zweifle nicht - sondern halte tapfer durch !

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Geduldige Menschen sind erfolgreicher als Ungeduldige.

Bewiesen wurde dies in einem Langzeit-Experiment. In den Jahren 1968 bis 1974 führte
der Psychologe Walter Mischel nämlich in den USA mit über 500 etwa vier Jahre alten
Kindern Experimente zum Belohnungsaufschub durch.

In Einzelsitzungen legte er eine Süßigkeit (beispielsweise ein Marshmallow)
vor das jeweilige Kind auf den Tisch und sagte, dass er den Raum
für einige Zeit verlassen müsse.

Er erklärte dem Kind, dass es ihn mit einer Glocke zurückrufen könne.
Dann bekäme es die auf dem Tisch liegende Süßigkeit zu essen.

Würde das Kind aber geduldig warten, bis er von selbst zurückkommt,
dann bekäme es zwei Marshmallows.

Wenn das Kind die Glocke nicht betätigte, dann kehrte er ca. 15 Minuten später
in den Raum zurück - und das Kind bekam von ihm die versprochene Belohnung.

In den Jahren 1980 bis 1981 - also etwa 13 Jahre später, erkannte der Psychologe
in einer Nachbeobachtungsstudie, dass diejenigen, die damals geduldig gewartet
hatten, als Heranwachsende besser mit Stress und Frustration umgehen konnten -
und eine höhere schulische Leistungsfähigkeit hatten, als die ungeduldigen Kinder.

Vielfach wurde dieses Experiment danach wiederholt - immer mit dem selben Ergebnis:
Wer auf die süße Belohnung warten konnte - also Willensstärke bewies, war in
so gut wie allen Bereichen des späteren Lebens erfolgreicher als diejenigen,
die keine Geduld hatten.

Geduld ist auch nötig, um den Verführungen Satans zu widerstehen.
Die in Aussicht gestellte Belohnung (das ewige Leben im Paradies)
ist allerdings um ein vielfaches mehr Wert, als die doppelte Portion
Süßigkeiten. Deshalb sollten wir uns in Geduld üben - es lohnt sich !

(Lies zum Thema Geduld bitte auch den Klartext-Punkt 063.)



Wir müssen unserem Herrn Jesus Christus vertrauen, dass er uns nicht vergisst -
sondern wiederkommt - und uns dann für unsere Geduld belohnt.

Warte aber nicht nur so, wie es die Kinder im Experiment taten,
sondern bringe du in der Zwischenzeit Frucht für den Herrn,
denn damit beauftragte er uns Christen.

„... dass ihr Frucht bringt in jedem guten Werk ...“
(Kolosser 1/10)

Dann werden wir vom Herrn geliebt.



In der Bibel finden wir folgende Aussage zu Daniel:

„... du bist von Gott geliebt.“
(Daniel 9/23)

Aber warum liebt Gott seinen Knecht Daniel ?

Weil er dem Herrn vertraute.

Dieses Gottvertrauen errettete Daniel sogar vor wilden Raubtieren,
als er in die Löwengrube geworfen wurde.

„Und sie zogen Daniel aus der Grube heraus,
und man fand keine Verletzung an ihm;
denn er hatte seinem Gott vertraut.
“

(Daniel 6/24)

Auch drei andere Männer wurden vom Herrn errettet, weil sie ihm vertrauten.
Der König ließ sie in einen riesigen Ofen werfen - aber die Flammen konnten ihnen nichts anhaben.

Als sie herausgeholt wurden, sprach dieser König:

„Gelobt sei der Gott ... (in den diese drei Männer ihr Vertrauen setzten), der seinen Engel gesandt
und seine Knechte
(diese drei Gläubigen) errettet hat, die ihm (Gott) vertraut ... haben ...“

(Daniel 3/28)

Setze auch du dein Vertrauen auf Gott - voll und ganz -
nicht nur halbherzig, sondern hundertprozentig.

„Ich will mein Vertrauen auf ihn setzen.“
(Hebräer 2/13)

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Nun zum Thema Vertrauen eine kleine Episode, die dich nachdenklich stimmen sollte:

Ein Artist balanciert auf einem dünnen Seil in schwindelerregender Höhe.
Alle seine Bewegungen sind perfekt. Er läuft auf dem Seil so sicher,
als hätte er festen Boden unter seinen Füßen -
das Publikum ist total begeistert.

Nun ruft der Artist seinen Zuschauern zu:
„Traut ihr mir zu, dass ich eine Schubkarre von einem Ende des Seils zum anderen schiebe ?“

Die Zuschauer rufen wie aus einem Mund: „Ja !“

Und tatsächlich vollbringt er dieses Schauspiel völlig problemlos.

Wieder jubeln und klatschen alle Zuschauer voller Begeisterung.

Da fragt der Artist vom Seil herab:

„Ihr vertraut mir ?“

Die Antwort der Zuschauer wieder einstimmig: „Ja !“

Der Artist fragt daraufhin:

„Wer von Euch setzt sich nun in diese Schubkarre hinein,
sodass ich ihn, oder sie, über das Seil schieben kann ?“

Nun ist niemand mehr zu hören - alle haben Angst - niemand vertraut ihm wirklich !

Und genau so verhält es sich mit dem Gottvertrauen.
Wenn der Herr uns in seinem Wort etwas zusagt, dann sind die Christen begeistert.
Aber wenn es auf das tatsächliche Gottvertrauen ankommt,
dann hört man von der jubelnden Masse nichts mehr.

Ist das nicht schlimm ?

Jesus Christus sagt:

„Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Nur wenige Menschen verlassen sich (vertrauen) tatsächlich auf Gottes Wort.

Sei du ein solcher Mensch !



Diese Aussage (nicht aus der Bibel) lass dir immer vor deinen Augen sein:

Angst ist mangelndes Gottvertrauen.

Den folgenden Satz findest du in der Bibel:

„Er (Gott) ist ein (Schutz-)Schild allen, die ihm vertrauen.“
(2.Samuel 22/31)

Jesus sprach zu den damaligen Menschen - und heute zu uns:

„Was seid ihr so furchtsam ?
Habt ihr noch keinen Glauben ?
“

(Markus 4/40)

„Fürchte dich nicht, glaube nur !“
(Markus 5/36)

„Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt ?“
(Matthäus 14/31)

Und es steht geschrieben:

„Wer glaubt, der flieht nicht.“
(Jesaja 28/16)

Jemand, der einen echten, lebendigen Glauben in sich trägt, ist kein Angsthase,
der vor jeder Kleinigkeit erschreckt, zittert oder davonlaufen möchte.

In der Bibel wird uns geraten:

„So bekehre dich nun zu deinem Gott ... und hoffe stets auf deinen Gott.“
(Hosea 12/7)

Vertraue auf Gott.
Seine Hilfe ist immer möglich, während Menschenhilfe oftmals versagt.

„Es ist gut, auf den Herrn (zu) vertrauen
und nicht sich verlassen auf Menschen.
Es ist gut, auf den Herrn
(zu) vertrauen
und nicht sich verlassen auf Fürsten
“ (auf die Regierung oder den Staat).

(Psalm 118/8-9)

Ein Sprichwort (nicht aus der Bibel) sagt:

Wenn wir uns auf Menschen verlassen,
dann sind wir verlassen !

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Satan versucht, alle Menschen zum Zweifeln zu bringen,
damit wir aufgeben - und von Gott abfallen sollen.

Er ist listig und behauptet nicht plump: „Das hat Gott nicht gesagt ...“ -
sondern er bringt die Menschen zum Zweifeln, indem er scheinheilig fragt:

„Ja, sollte Gott gesagt haben ... ?“
(1.Mose 3/1)

In der Bibel werden wir aufgefordert, nicht vom Herrn abzufallen -
egal in welcher Situation wir uns auch befinden !

„Fallt nur nicht ab vom Herrn ...“
(4.Mose 14/9)

Jesus wird dir dabei helfen, bis ans Ende durchzuhalten.

„ ... Jesus Christus. Der wird euch auch fest erhalten bis ans Ende ...“
(1.Korinther 1/7-8)

Aber Achtung !

Dort steht geschrieben: "fest erhalten" - und nicht das Wort: "festhalten".
Jesus hält niemanden gefangen - hält niemanden fest, sondern gibt uns die Freiheit:
Ihm nachfolgen (ihm aus Liebe und Dankbarkeit gehorchen) - oder einen anderen Weg gehen.

Es ist deine freie Entscheidung, ob du dich von Satan "abwerben" lässt,
oder ob du tapfer an der Seite von Jesus Christus durchhältst.
Jesus kettet niemanden an sich, denn wir sollen freiwillig
und aus tiefstem Herzen zu ihm halten - durchhalten -
und zwar bis zu unserem Ende, beziehungsweise
bis zum Jüngsten Tag.

Jesus Christus verspricht:

„Wer aber bis an das Ende beharrt (durchhält),
der wird selig werden“ (der wird das ewige Leben bekommen).

(Matthäus 10/22 und ähnlich bei Matthäus 24/13)

„Selig ist der Mann (und logischerweise natürlich auch die Frau),
der die Anfechtung erduldet (der den Versuchungen widersteht);
denn nachdem er bewährt ist (nachdem er Gottes Prüfungen [siehe Klartext-Punkt 023] bestanden hat),
wird er die Krone des Lebens (das ewige Leben) empfangen,
die Gott verheißen hat denen, die ihn lieb haben.
“

(Jakobus 1/12)

Der Herr verspricht dir:

„Sei (Gott und Jesus) getreu bis an den Tod (halte bis zu deinem Ende tapfer durch),
so (dann) will ich dir die Krone des Lebens geben“ (nämlich das ewige Leben in Gottes Reich).

(Offenbarung 2/10)

Jesu Versprechen beruht auf dem "wenn - dann - Prinzip",
das im Wort des Herrn sehr oft Anwendung findet.
In diesem Fall heißt es: Wenn du treu und tapfer durchhältst -
dann bekommst du das ewige Leben in Gottes Reich.

Lies zum "wenn - dann - Prinzip" bitte auch den Klartext-Punkt 170.

Empfehlen möchte ich an dieser Stelle den Klartext-Punkt 204 mit Ratschlägen,
die dir dabei helfen, Jesu Worte dauerhaft in die Tat umzusetzen.

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„Denn wir haben an Christus Anteil bekommen (wir gehören zu ihm)
wenn wir die Zuversicht vom Anfang bis zum Ende festhalten.“

(Hebräer 3/14)

„Bleibe in der Unterweisung (lies in der Bibel und in den Klartext-Infos),
lass nicht ab davon (lass nicht nach, dies zu lesen);
bewahre sie (denke über das Gelesene nach - und vergiss es nicht -
und setze es in die Tat um)
,
denn sie (die Unterweisung) ist dein Leben“ (führt dich zum ewigen Leben).

(Sprüche 4/13)

„Da der Herr das hörte (als Gott hörte, dass sie zweifelten),
entbrannte er im Grimm ...
und Zorn kam über (das Volk) Israel,
weil sie nicht glaubten an Gott

(weil sie seinen Worten nicht glaubten und nicht seiner Kraft vertrauten)
und nicht hofften auf seine Hilfe.“

(Psalm 78/21-22)

„Seht euch vor, dass ihr nicht verliert, was wir erarbeitet haben,
(gebt euch Mühe, dass ihr nicht vergesst, was ihr aus der Bibel gelernt habt)
sondern (bemüht euch intensiv, dass ihr) vollen Lohn (das ewige Leben in Gottes Reich) empfangt.“

(2.Johannes 1/8)

„... deine Augen stehen offen über allen Wegen der Menschenkinder,
einem jeden zu geben nach seinen Wegen und nach der Frucht seines Tuns
...“

(Jeremia 32/19)

„Ihr aber, seid getrost und lasst eure Hände nicht sinken
(haltet mit euren guten Taten für den Herrn tapfer durch und werdet nicht passiv oder träge);
denn euer Werk hat seinen Lohn.“
(- Spätestens am Jüngsten Tag in Gottes Reich.)
(2.Chronik 15/7)

„Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er vergäße euer Werk
und die Liebe, die ihr seinem Namen erwiesen habt
...“

(Hebräer 6/10)

„Lasst uns aber Gutes tun (soviel und sooft wie möglich)
und nicht müde werden (nicht nachlassen und nicht aufgeben);
denn zu seiner Zeit (spätestens am Jüngsten Tag)
werden wir auch (die Belohnung dafür) ernten,
wenn wir nicht nachlassen
(wenn wir nicht wieder in die Trägheit und Passivität zurückfallen).
Darum, solange wir noch Zeit haben
(bis zu unserem Lebensende auf dieser Erde),
lasst uns Gutes tun ...“

(Galater 6/9-10)

„... lasst's euch nicht verdrießen, Gutes zu tun.“
(2.Thessalonicher 3/13)

Lass dir weder von Satan (durch deinen inneren "Schweinehund")
noch von Menschen ausreden, für den Herrn tätig zu werden - tu also Gutes.

Gott erwartet, dass wir uns freiwillig und intensiv
um die Bedürftigen dieser Welt kümmern sollen.
Dafür werden wir von ihm gesegnet.

„... du sollst ihm (dem Bedürftigen und Notleidenden) geben
und dein Herz soll sich's nicht verdrießen lassen, dass du ihm gibst

(du sollst gern und freiwillig geben);
denn dafür wird dich der Herr, dein Gott, segnen
in allen deinen Werken und in allem, was du unternimmst.
“

(5.Mose 15/10)

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„... seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn
(werdet immer aktiver mit der Umsetzung von Gottes Wort in die Tat),
weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.“

(1.Korinther 15/58)

Die Belohnung - das ewige Leben in Gottes Reich,
wird uns für alles entschädigen.

„... Gott ..., der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit
(Gott, der euch in seinem ewigen Reich haben möchte) ...
der wird euch, die ihr eine kleine Zeit leidet (während eures Lebens auf dieser Erde),
aufrichten, stärken, kräftigen, gründen.“

(1.Petrus 5/10)

„Ich will dich den Weg der Weisheit (den Weg der Gottesfurcht) führen;
ich will dich auf rechter
(richtiger) Bahn leiten,
dass, wenn du gehst, dein Gang dir nicht sauer werde
und wenn du läufst, du nicht strauchelst
“ (nicht stolperst).

(Sprüche 4/11-12)

„Gedenkt an den (an Jesus),
der so viel Widerspruch gegen sich von den Sündern erduldet hat,
damit ihr nicht matt werdet und den Mut nicht sinken lasst.
“

(Hebräer 12/3)

Wenn du große Probleme mit Menschen hast, die gottlos handeln,
dann halte trotzdem tapfer durch.
Tröste dich mit folgender Zusage Gottes:

„Noch eine kleine Zeit, so ist der Gottlose nicht mehr da;
und wenn du nach seiner Stätte siehst, ist er weg.
“

(Psalm 37/10)

„Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel ...“
(Philipper 2/14)

Wir sollen unseren "inneren Schweinehund" überwinden, durch dessen "Ratschläge"
wir oftmals zur Untätigkeit, zum Geiz oder zur Trägheit verführt werden.

„Wer überwindet, der wird es alles ererben (das ewige Leben im Paradies),
und ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein.“

(Offenbarung 21/7)

„Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, der im Paradies Gottes ist.“
(Offenbarung 2/7)

„Wer überwindet, dem soll kein Leid geschehen von dem zweiten Tode.“
(Offenbarung 2/11)

Also überwinde die Sünde - aber auch sämtliche Zweifel.

... sprach der (Heilige) Geist zu ihm:
„... zweifle nicht ...“

(Apostelgeschichte 10/19-20)

„Denn er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes
(was Gott ihm zugesagt hatte) durch Unglauben,
sondern wurde stark im Glauben
und gab Gott die Ehre
und wusste aufs allergewisseste:
was Gott verheißt
(zusagt), das kann er auch tun“ (dazu ist er fähig).

(Römer 4/20-21)

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Echter Glaube bedeutet: nicht zweifeln !

Lies bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 012.
Dort bekommst du weitere Infos, was Glaube bedeutet.

Nur wenn wir ganz fest glauben - und nicht zweifeln,
dann werden wir die Herrlichkeit Gottes sehen.

Marta hatte gezweifelt. Jesus sagte daraufhin zu ihr:

„Habe ich dir nicht gesagt:
Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen ?
“

(Johannes 11/40)

Wir sollen (und dürfen) nicht zweifeln.

Sogar Jesu Jünger zweifelten manchmal, ob ihr Glaube stark genug sei.

Und die Apostel sprachen zu dem Herrn:
„Stärke uns den Glauben !“
Der Herr aber sprach:
„Wenn ihr Glauben hättet so groß wie ein Senfkorn,
dann könntet ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen:

"Reiß dich aus und versetze dich ins Meer !" -
und er würde euch gehorchen.
“

(Lukas 17/5-6)

Jesus hat ihnen also nicht durch lange und tröstende Worte geholfen,
den Glauben zu festigen, sondern er befahl ihnen, ihren noch
verhältnismäßig kleinen Glauben wachsen zu lassen -
und keinesfalls zu zweifeln.

Die Aussage Jesu bedeutet nicht, dass du nun Experimente machen sollst, ob es dir möglich ist,
die Physik, Chemie oder Biologie (also die Naturgesetze) außer Kraft zu setzen, sondern der
Herr meint damit, dass sogar ein kleiner Glaube in dir ungeahnte Kräfte freisetzen kann -
du musst allerdings ganz fest daran glauben - und darfst keine Zweifel in dir zulassen.

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Ein Homepage-Leser schrieb mir einst, dass er nach Informationen sucht, durch die
sein Glaube noch mehr gestärkt werden könnte. Er las viel und oft in seiner Bibel
(was keinesfalls verkehrt ist) und er schaute sich zahlreiche Videos an, in denen
über den Glauben und über die Zweifel gesprochen wurde.

Er gab sogar viel Geld aus, um sich noch mehr von diesen Videos ansehen zu können,
um endlich die Zweifel loszuwerden - aber es half ihm nicht.

Auch sehr viel Zeit vergeudete er, um die Zweifel zu besiegen.

Ich gab ihm den Rat, mit der Suche nach einem Patentrezept gegen die Zweifel
aufzuhören, und erklärte ihm, dass Satan ihm immer wieder einreden wird:

„Dein Glaube reicht noch nicht, du musst dich noch intensiver informieren,
dafür darf dir nichts zu teuer sein, denn es dient doch einem guten Zweck.“

Er konnte es anfangs nicht glauben, dass ihm Satan so etwas eingeben würde.
Seiner Meinung nach war es der Heilige Geist, der ihn ermahnte,
noch intensivere Forschungen zu betreiben.

Ich erklärte ihm:

„... er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.“
(2.Korinther 11/14)

Da erkannte er, dass er durch seine Gedanken von Satan getäuscht wurde,
und dass dieser Teufel mit solchen Gedankeneingaben ihn daran
hindern wollte, für den Herrn tätig zu werden.

Seine Zeit und sein Geld wurde von Satan blockiert. Zeit, die er hätte nutzen können,
um auf Arbeit die eine oder andere Überstunde leisten zu können, um mit dem dadurch
verdienten Geld dem Herrn zu dienen.

Dieser Leser ging nicht auf Gottes Weg vorwärts, sondern drehte sich ständig nur im Kreis,
bis ihm (so seine eigene Aussage) ganz schwindlig wurde, und er sich krank und schwach fühlte.

Er glaubte, ein Versager zu sein, und gestand mir, deshalb sogar schon mehrmals geweint zu haben,
denn schließlich wollte er doch nichts anderes, als einen festen und unerschütterlichen Glauben.

Ich gab diesem Mann den Rat, das Geld, das er für die Videos ausgibt, lieber dafür zu nutzen,
um den Bedürftigen in der Dritten Welt zu helfen, und durch die Google-Werbung-"AdWords"
die Verbreitung meiner Homepage zu unterstützen.

Das mag zunächst wie ein egoistischer Ratschlag klingen - es ist aber keiner,
sondern diese beiden Aufträge gab uns der Herr: Den Bedürftigen zu helfen -
und seinen Missionsbefehl zu erfüllen. Und genau dies riet ich dem Leser.

(Apropos egoistisch: Bitte lies auch den Klartext-Punkt 207 mit dem äußerst
provokanten Titel: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?)

Es dauerte nicht lange, da teilte er mir mit, dass er für die Google-Werbung-"AdWords"
spenden möchte, mit der meine Homepage im Internet bekannt gemacht wird.

(Genaue Infos zur Google-Werbung-"AdWords" findest du im Spendenaufruf unter der Nummer 5.)

Er hatte erkannt, dass er nicht durch Lesen und Videos schauen ein Christ
mit einem festen Glauben wird, sondern dass nur derjenige ein echter und
standfester Christ ist, der die Worte des Herrn in die Tat umsetzt.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Erst durch das Tun von Gottes Wort fallen endgültig die Zweifel von den Menschen,
weil sie dadurch Gott und Jesus als treue Freunde an ihrer Seite wissen.

Jesus erklärt uns:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

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Einige Zeit später teilte mir dieser ehemalige Zweifler am Telefon mit, dass mein Ratschlag
ihm sehr geholfen hat, und er gern einen Dauerauftrag einrichten würde, um die Homepage
und meine wichtige Betreuungsarbeit durch regelmäßige Spenden unterstützen zu können.

Dieser nun aktive Christ sagte, dass er endlich in der Lage ist,
gegen alle Zweifel erfolgreich anzukämpfen.

Er wurde ein Täter des Wortes - und er wurde dadurch (so sagte er mir)
innerlich glücklich, ruhig, ausgeglichen und furchtlos.

Endlich besaß er den Glauben, den er so lange
gesucht hatte: einen lebendigen Glauben.


„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
“

(Jakobus 2/26)

„So ist auch der Glaube,
wenn er nicht Werke hat,
tot in sich selber.
“

(Jakobus 2/17)

Wenn auch du einen lebendigen Glauben wünschst, dann werd' zum Täter des Wortes.

Erfülle mit Begeisterung und Leidenschaft die Aufträge, die der Herr dir gibt,
denn das wird dein gesamtes Leben verändern - und zwar zum Positiven !

Glaube ganz fest daran, dass du durch Jesus Christus gerettet wurdest,
und dann danke ihm dafür, indem du sein Wort in die Tat umsetzt.

Jesus sagt:

„Wer mich liebt, der wird mein Wort halten ...“
(Johannes 14/23)

Wie aus dir ein echter Christ wird, der sich seiner Rettung am Jüngsten Tag
ganz sicher sein kann, erfährst du im Klartext-Punkt 001.



„Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft
und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.
“

(Hebräer 11/1)

Falls du in deiner Bibel liest, um darin Beweise zu finden, ob es Gott tatsächlich gibt,
dann suchst du dort vergeblich, denn es wird davon ausgegangen, dass Gott existiert.
Es steht geschrieben, dass ein Tor ist, wer daran zweifelt - eindeutige Aussage !

Die Toren sprechen in ihrem Herzen:
„Es ist kein Gott.“
(„Es gibt keinen Gott.“)
(Psalm 14/1 und Psalm 53/2)

Da du hoffentlich kein Tor bist, heißt es für dich:

Glauben - und nicht nach Beweisen suchen.
Die Beweise liefert der Herr allen Menschen am Jüngsten Tag.
Aber dann ist es zu spät, um etwas ändern zu können.

Also glaube das, was der Herr dir durch sein
in der Bibel niedergeschriebenes Wort mitteilt.

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Manchmal versuchen Menschen, ihr gelegentliches Zweifeln mit folgender Aussage zu rechtfertigen:
„Als Jesus am Kreuz hing, zweifelte er auch an Gott, denn er rief:
"Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen ?" -
und das sind doch eindeutige Zweifel.“

Tatsächlich steht dieser Ausruf Jesu bei Matthäus 27/46 und bei Markus 15/34 geschrieben.

Aber warum wurde Jesus am Kreuz von Gott verlassen ?

Weißt du es ?

Jesus Christus nahm von uns Menschen stellvertretend die Sünden auf sich
(genaue Infos diesbezüglich im Klartext-Punkt 006) - demzufolge
war Jesus am Kreuz in Gottes Augen ein Sünder -
und Sünde trennt die Menschen von Gott.

Deshalb wandte sich Gott von Jesus ab: Weil er ein Sünder war.

Uns soll damit deutlich vor Augen geführt werden, dass Gott jeden Sünder verstößt -
sogar dann, wenn es sein eigener Sohn ist.

Deshalb bereue deine Sünden aufrichtig vor Jesus Christus,
damit er dir deine Sünden vergeben kann.

(Bitte lies zum Thema Buße tun auch den Klartext-Punkt 009.)



Frage:

Glaubst du dann, was die Prediger der Halbwahrheiten den Menschen (leider mit Erfolg) einreden,
wenn sie behaupten: „Gott liebt alle Sünder.“ - ?

(Lies über die Halbwahrheiten bitte den Klartext-Punkt 106.)



Es gibt Menschen, die sind der Meinung, dass Satan
ihnen einredet: „Es gibt keinen Gott.“
Aber so plump ist er nicht.

Wie bereits erwähnt, bringt Satan
die Menschen lediglich zum Zweifeln:

„Ja, sollte Gott gesagt haben ... ?“
(1.Mose 3/1)

Wer dennoch denkt, dass Satan ihn davon überzeugen möchte, dass es keinen Gott gibt,
sollte das ganze Problem einmal aus einer anderen Perspektive betrachten:

Wenn es keinen Gott gibt - dann gibt es auch keinen Satan.

Wie könnte also einer, der nicht existiert (Satan)
den Menschen einreden, dass es keinen Gott gibt ?

Demzufolge gibt es also entweder beide: Satan und Gott -
oder keinen von beiden.

Also entscheide dich - und zweifle nicht.

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Oftmals vertrauen Menschen dem, was sie sehen - aber was im Verborgenen liegt, das zweifeln sie an.

Als kleines Beispiel soll folgender Denkanstoß dienen:

Eine alte Dame betritt die Bank und sagt dem Angestellten: „Ich möchte mein gesamtes Geld haben.“

Der Mann füllt einen Auszahlungsbeleg aus und lässt ihn von der Frau unterschreiben.
Anschließend öffnet er den Tresor und zählt ihr den Betrag vor.

Aber anstatt das Geld einzustecken, schiebt die alte Dame ihm den ganzen Stapel zu und sagt:
„In Ordnung - alles noch da. Jetzt können Sie es wieder einschließen.“

Sie hatte etwas sehen und anfassen können - also glaubte sie.

Jesus Christus sagt:

„Selig sind, die (es) nicht sehen und doch glauben !“
(Johannes 20/29)



Zu den Wundern von Gott und Jesus möchte ich folgendes bemerken:

Gott hat mit vielen Wundern uns Menschen beweisen wollen, wozu er in der Lage ist.
Aber anstatt diese Wunder zu bestaunen, werden sie oftmals verlacht. Das Ziel Gottes,
uns durch Wunder zum Nachdenken und Staunen zu bringen, hat Satan genau ins Gegenteil
verkehrt: Die Menschen verlachen das, was an geschehenen Wundern in der Bibel für
uns niedergeschrieben wurde (die Jungfrauengeburt, Jesu Gang über das Wasser usw.).

Du musst für dich selbst entscheiden, ob du an die Wunder des Herrn glaubst -
oder ob du sie anzweifelst - so, wie Satan es wünscht.



In der heutigen Zeit ist es allerdings sehr wichtig, Gottes Wort
zu glauben, denn die sichtbaren Wunder des Herrn sind selten.

„... wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen.“
(2.Korinther 5/7)

Es nützt nichts, wenn du in der Bibel liest, oder dir Predigten zu Gottes Wort anhörst,
wenn du die in der Bibel niedergeschriebenen Worte des Herrn nicht glaubst -
seine Worte des Trostes, aber auch seine Ermahnungen und Drohungen.

Erst wenn du Gottes Worte glaubst, dann können dir seine Aussagen helfen.

„Aber das Wort der Predigt half jenen nichts,
weil sie nicht glaubten, als sie es hörten.
“

(Hebräer 4/2)

Also glauben - und nicht zweifeln !

Jesus spricht:

„Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt ...“
(Matthäus 21/21)

Das ist ganz wichtig: nicht zweifeln !
Wer zweifelt, glaubt die Worte von Gott und Jesus nicht - ist also ein Ungläubiger !

Denke stets daran, was am Jüngsten Tag mit den Ungläubigen geschehen wird:

„Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler) ...
deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)

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Wer zweifelt, ist für Jesus ein Kleingläubiger (also jemand mit einem kleinen Glauben).
Damit wirst du nicht weit kommen.
Er fragt:

„Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt ?“
(Matthäus 14/31)

Als die Jünger von Jesus bei einem Unwetter in ihrem Schiff Angst und Schrecken bekamen,
sprach Jesus zu ihnen:

„Wo ist euer Glaube ?“
(Lukas 8/25)

„... wer zweifelt,
der gleicht einer Meereswoge, die vom Winde getrieben und bewegt wird.
Ein solcher Mensch denke nicht,
dass er etwas von dem Herrn empfangen werde.
Ein Zweifler ist unbeständig auf allen seinen Wegen.
“

(Jakobus 1/6-8)

Wer nicht zweifelt, besitzt ein Vertrauen.

„Darum werft euer Vertrauen nicht weg,
welches eine große Belohnung
(das ewige Leben in Gottes Reich) hat.“

(Hebräer 10/35)

Vertraue dem, was Gott und Jesus dir in der Bibel sagen - glaube es -
und befolge ihre Anweisungen, indem du ihre Aufträge erfüllst.

Erst das ist echter Glaube - und genau diesen Glauben belohnt der Herr !

Jesus Christus verspricht:

„Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:
Wer glaubt, der hat das ewige Leben.
“

(Johannes 6/47)

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Die Zweifler, die für Gott und Jesus Ungläubige sind, die wollen sie nicht.
Diese Menschen werden am Jüngsten Tag verworfen.

Sie werden "untergehen" – so wie in dem folgenden Bericht Petrus unterging:
Als Jesus über das Wasser lief, wollte Petrus es ihm gleichtun.
Er gehorchte dem Befehl von Jesus.
Dieser hatte zu Petrus gesagt:

„Komm her !“

Und tatsächlich konnte auch Petrus auf dem Wasser gehen. Er lief auf Jesus zu.
Als Petrus aber den starken Wellengang und den Wind spürte, da erschrak er
(er zweifelte, ob das gut gehen würde) - und begann daraufhin zu sinken.

Er schrie:

„Herr, hilf mir !“

Jesus aber streckte sogleich (nicht irgendwann, wenn es zu spät ist - sondern sofort)
die Hand aus und ergriff ihn.

Er fragte Petrus:

„Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt ?“
(Matthäus 14/31)

Denke immer daran: Zweifler werden untergehen !

Nicht nur im Wasser, sondern auch im Leben.

Wir sollen von ganzem Herzen glauben und nicht zweifeln !

„Wenn du von ganzem Herzen glaubst ...“
(Apostelgeschichte 8/37)

„... er hielt sich an den, den er nicht sah (an Gott),
als sähe er ihn.“

(Hebräer 11/27)

Halte auch du dich an den Herrn - so, als stünde er direkt neben dir.

Zweifle keinesfalls an seiner Kraft !

(Infos über Gottes Kraft findest du im Klartext-Punkt 052.)

Und zweifle nicht daran, dass er dir hilft !

Seine Hilfe kommt niemals zu spät !

Bedenke aber:

Bei Gott und Jesus gibt es nicht nur ein: entweder - oder,
jetzt oder nie - sondern bei ihnen gibt es auch ein:
Jetzt noch nicht.

Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 023 kannst du nachlesen,
dass Gott alle Menschen auf dieser Erde beobachtet und prüft.
Wie du sicherlich aus deiner Schulzeit weißt,
dauert jede Prüfung eine gewisse Zeit.
Erst dann wird eine Entscheidung gefällt.
Auch der Herr benötigt eine gewisse Zeit, um uns zu prüfen.
(Dies kommt uns Menschen allerdings oftmals ewig lang vor.)

Aber Gottes "Uhren ticken" anders.
In der Bibel steht geschrieben:

„Denn tausend Jahre sind vor dir wie der Tag, der gestern vergangen ist ...“
(Psalm 90/4)

Also dränge Gott nicht - du hast in der Ewigkeit noch viel, viel Zeit.

Der Herr möchte dich auch prüfen, ob du Geduld hast - also übe dich in Geduld !

„Ich kenne deine Werke und deine Mühsal und deine Geduld ...
(du) hast Geduld und hast um meines Namens willen die Last getragen
und bist nicht müde geworden.
“

(Offenbarung 2/2-3)

„Ich ... will hoffen auf den Herrn,
der sein Antlitz verborgen hat
...
und will auf ihn harren“ (auf ihn warten).

(Jesaja 8/16-17)

„... und wisst, dass euer Glaube, wenn er bewährt ist, Geduld wirkt.
(Wer echten Glauben besitzt, wird ein geduldiger Mensch.)
Die Geduld aber soll ihr Werk tun bis ans Ende
(sei bis zu deinem letzten Atemzug geduldig),
damit ihr vollkommen und unversehrt seid
und kein Mangel
(kein Fehler) an euch sei.“

(Jakobus 1/3-4)

Durch das Erlernen der Geduld wirst du bei so mancher Versuchung klar und deutlich sagen: „Nein !“
Du weißt dann, dass es kurzfristig gedacht wäre, wenn man heute dem vergänglichen Spaß nachjagt,
dafür aber am Jüngsten Tag Krokodilstränen weint, weil man zu den Verlierern gehört.

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Jesus Christus sagte:

„... Gott lässt mich nicht allein; denn ich tue allezeit, was ihm gefällt.“
(Johannes 8/29)

Wünschst du Gottes Beistand, dann tue auch du, was ihm gefällt.

Wenn du beispielsweise mutig die Worte von Gott und Jesus verbreiten möchtest,
dann kannst du mit Gottes Beistand rechnen:

„Fürchte dich nicht, sondern rede (verbreite Gottes Wort) und schweige nicht !
Denn ich bin mit dir,
und niemand soll sich unterstehen, dir zu schaden

(niemand soll sich wagen, dir etwas anzutun) ...“

(Apostelgeschichte 18/9-10)

Gott hat versprochen, denen immer beizustehen, die sich von ganzem Herzen Mühe geben,
sein Wort in die Tat umzusetzen und die ihm gehorsam sind.

Gott hält seine Versprechen, darauf können wir uns verlassen !

„... ich verlasse mich auf dein (auf Gottes) Wort.“
(Psalm 119/42)

Allerdings kannst du von Gottes Kraft nur dann schöpfen, wenn du ihm beweist,
dass du dir von ganzem Herzen Mühe gibst, sein Wort in die Tat umzusetzen.

Dann wird Gott dir aufhelfen - dann scheint sein Licht im Finstern für dich.

„Wenn ich auch daniederliege, so werde ich wieder aufstehen;
und wenn ich auch im Finstern sitze, so ist doch der Herr mein Licht.
“

(Micha 7/8)



Jammere nicht, wenn du auf dieses oder jenes verzichten sollst,
und klage nicht, wenn du dies und das nicht tun darfst.
Du wirst dafür belohnt - glaube es dem Herrn.

„Aber so spricht der Herr:
Lass dein Schreien und Weinen und die Tränen deiner Augen,
denn deine Mühe wird noch belohnt werden, spricht der Herr.
“

(Jeremia 31/16)



Vor einiger Zeit las ich einmal ein Gleichnis über einen Menschen,
der sehr schwere Schicksalsschläge aushalten musste.
Tief in seinem Innern zweifelte er, und warf Gott im Gebet vor:
„Herr, du hast mir versprochen, immer bei mir zu sein,
auch in solch schwierigen Zeiten, wie ich sie jetzt erleben muss !
Aber als ich mich nun auf meinem schweren Weg nach dir umschaute,
da sah ich hinter mir nur eine einzige Spur im Sand.
Herr, wo warst du, als ich dich brauchte ?“

Da gab ihm Gott die Antwort:
„Mein Sohn, die eine Spur, die du im Sand gesehen hast, das war meine Spur.
Ich habe dich getragen, denn ansonsten hättest du es nicht geschafft.
Also zweifle nicht an mir - ich verlasse dich nicht !“

„Da hast du gesehen, dass dich der Herr, dein Gott, getragen hat,
wie ein Mann seinen Sohn trägt, auf dem ganzen Wege
...“

(5.Mose 1/31)

Oftmals denken wir, dass wir es allein (ohne Hilfe des Herrn) bis dorthin geschafft haben,
und deshalb erkennen wir Gottes Spuren nicht.

„... niemand sah deine Spur.“
(Psalm 77/20)

„... der Herr hat gesagt (Josua 1/5):
„Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen.“
So können auch wir getrost sagen (Psalm 118/6):
„Der Herr ist mein Helfer,
ich will mich nicht fürchten
...“

(Hesekiel 13/5-6)

Mit dem, was du soeben gelesen hast, besitzt du eine Erinnerung, die du dir aus deinem Kopf
immer dann "hervorkramen" solltest, wenn du dich alleingelassen und hilflos fühlst.



Soeben hast du erfahren, dass der Herr dich nicht verlassen wird.
Aber Achtung - es gibt eine Ausnahme - nämlich dann verlässt dich der Herr,
wenn du dich von ihm abwendest, wenn du ihn verlässt - wenn du von ihm weichst.

„Er urteilt sie ab wie die Gottlosen ...
weil sie von ihm gewichen sind ...“

(Hiob 34/26-27)

Lies bitte im Klartext-Punkt 039 nach, wie du mit Jesus Christus in Verbindung bleibst.

Deshalb gib niemals auf, und lass dich nicht von Satan zum Zweifeln bringen.
Am Jüngsten Tag würdest du es bitter bereuen.



Kennst du ein Baby, das irgendwann einmal aufgegeben hat, das Laufen zu lernen ?
Es kann hinfallen - sich dabei sogar wehtun - aber es versucht garantiert
spätestens am nächsten Tag erneut sich aufzurichten und zu laufen.

Warum gibt ein Baby nicht auf ?

Weil es gedanklich noch nicht in der Lage ist,
Satans Einfluss in Passivität umzuwandeln.

Erst wenn das bewusste Denken beginnt, kommen die Zweifel.
Dann besteht die Gefahr, passiv zu werden und aufzugeben.

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Unser Jammern und Klagen sind "Lieder" in Satans Ohren, die ihn herbeilocken.

Die vielen Zweifel, die Satan uns Menschen in unsere Gedanken gibt,
gleichen einer Mauer, aus deren Mitte jemand einen Stein entfernt hat.
Die Mauer ist deswegen immer noch stabil.
Aber dann wird der zweite Stein herausgebrochen, und der dritte,
und der nächste und der übernächste ...
Bis die anfangs so stabile Mauer dann doch zusammenstürzt.

So verhält es sich auch mit unseren Zweifeln.
Je mehr wir zweifeln,
umso mehr entfernen wir uns von Gott und Jesus Christus.
Bis sie sich eines Tages vollständig von uns abwenden !

Ganz wichtig ist, dass wir nicht daran zweifeln,
ob Gott oder Jesus Christus helfen können.
In der Bibel wird berichtet, dass ein Vater
seinen kranken Sohn vor Jesus brachte und zu ihm sprach:

„Wenn du etwas kannst (falls du etwas für meinen Sohn tun kannst),
so erbarme dich unser und hilf uns.“

(Markus 9/22)

Daraufhin antwortete Jesus ihm:

„Du sagst: "Wenn du kannst"
- alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.“
Sogleich schrie der Vater des Kindes:
„Ich glaube: hilf meinem Unglauben !“

(Markus 9/23-24)

Wenn es darum geht, dass wir uns auf die Hilfe von Gott und Jesus Christus verlassen sollen,
dann sind wir fast alle Ungläubige !

Haben wir festes Vertrauen zu Gott und Jesus ?

Lieber gehen wir zum Arzt, als uns von Gott heilen zu lassen.
Lies dazu bitte auch den Klartext–Punkt 056.

„Mich wundert, dass ihr euch so bald abwenden lasst von dem,
der euch berufen hat
(Jesus Christus) ...“

(Galater 1/6)

Ja, wir lassen uns sehr schnell von Gott und vom Glauben ablenken
und vertrauen lieber Menschen, weil sie sichtbar sind.
Aber wir sollen von ganzem Herzen glauben und nicht „lau“ oder wankelmütig sein !

„Ich hasse die Wankelmütigen ...“
(Psalm 119/113)



In der Bibel wird uns berichtet, dass einige Menschen den Propheten Jeremia beauftragten,
den Herrn um Rat zu bitten, wie sie sich in einem ganz konkreten Fall verhalten sollten.
(Jeremia 42/1-3)

Jeremia fragte Gott im Gebet - aber erst zehn Tage später antwortet der Herr ihm.

„Und nach zehn Tagen geschah des Herrn Wort zu Jeremia.“
(Jeremia 42/7)

Gottes Antwort beziehungsweise seine Reaktion auf unsere Gebete hat nichts damit zu tun,
ob Gott die modernste Telefonanlage besitzt, sondern ist vor allem davon abhängig,
dass wir einen guten "Draht" zum Herrn haben.

Lies bitte im Klartext-Punkt 048 nach, was erforderlich ist,
damit Gott deine Gebete erhört.

Eine wichtige Bedingung, damit der Herr unsere Gebete erhört:

Wir dürfen nicht zweifeln !

„So will ich nun, dass die Männer (und natürlich auch die Frauen)
beten ... ohne ... Zweifel.“

(1.Timotheus 2/8)

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„Unterweise mich, dass ich bewahre dein Gesetz
und es halte von ganzem Herzen.
“

(Psalm 119/34)

Gottes Gesetze einhalten und das tun, was er sagt,
das ist der beste Beweis für einen festen Glauben.

Wer aber zurückweicht, und nicht bereit ist, alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen,
sondern die unbequemen Gesetze ausschließt, derjenige (oder diejenige) macht sich
bei Gott unbeliebt, und wird am Jüngsten Tag dafür die "Belohnung"
von ihm erhalten: die ewige Verdammnis !

„Wenn er aber zurückweicht, hat meine Seele kein Gefallen an ihm.“
(Hebräer 10/38)

Wer wenig für Gott tut, wird wenig von Gott erwarten können:

„Wer da kärglich (wenig) sät, der wird auch kärglich ernten ...“
(2.Korinther 9/6)

Lass nicht durch dein Verhalten zu,
dass folgende Aussagen über dich getroffen werden können:

„Ich fürchte für euch, dass ich vielleicht vergeblich an euch gearbeitet habe.“
(Galater 4/11)

„Habt ihr denn so vieles vergeblich erfahren ?“
(Galater 3/4)

Zeige du durch dein tägliches Verhalten,
dass Gottes Erziehungsarbeit an dir nicht vergeblich war.

Beweise Gott und Jesus Christus deinen Glauben durch die Werke und Taten,
die du ihnen zuliebe tust !

„Denn die Liebe Christi drängt uns ...“
(2.Korinther 5/14)

Hier nochmals der Aufruf:

„Seht euch vor, dass ihr nicht verliert, was wir erarbeitet haben,
(gebt euch Mühe, dass ihr nicht vergesst, was ihr aus der Bibel gelernt habt)
sondern (bemüht euch intensiv, dass ihr) vollen Lohn (das ewige Leben in Gottes Reich) empfangt.“

(2.Johannes 1/8)

Um Durchhalten zu können, benötigt man Geduld.

Vielleicht ist der Klartext-Punkt 141 auch für dich interessant. Sein Thema:
Berichte über Nah-Tod-Erfahrungen. + Ein Leben im Rollstuhl - warum ?



„(Wir) ... sandten Timotheus ..., euch zu stärken und zu ermahnen in eurem Glauben,
damit nicht jemand wankend würde in diesen Bedrängnissen.
“

(1.Thessalonicher 3/2-3)

Du brauchst nicht zu warten, dass dir jemand (ein Mensch) gesandt werde, um dich zu stärken,
denn einzig und allein durch einen festen Glauben wirst du gestärkt.

Ein fester Glaube hat als Fundament, wie du bereits weißt, Taten und Werke.

„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
“

(Jakobus 2/26)

„So ist auch der Glaube,
wenn er nicht Werke hat,
tot in sich selber.
“

(Jakobus 2/17)

Durch deine Taten und Werke wirst du ein Gerechter.

„So seht ihr nun, dass der Mensch durch Werke gerecht wird (ein Gerechter wird),
nicht durch Glauben allein.“

(Jakobus 2/24)

Wenn du von ganzem Herzen versuchst, so zu leben wie ein Gerechter (siehe Klartext-Punkt 047),
dann wird Gott dir helfen, dass du nicht zweifelst und nicht wankelmütig wirst.

Gott „... wird den Gerechten in Ewigkeit nicht (also niemals) wanken lassen.“
(Psalm 55/23)

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In der Bibel wird uns berichtet, dass Daniel dem Herrn vertraute -
und alles tat, was Gott ihm gebot.

Er bekannte sich zu Gott - auch als ihn das in Lebensgefahr brachte.
Man warf ihn daraufhin in eine Grube mit hungrigen Löwen.
Aber was geschah, obwohl Daniel eine ganze Nacht mit den Löwen
gemeinsam in dieser Grube verbringen musste ?

Gott sorgte dafür, dass Daniel nichts passierte.

„Und sie zogen Daniel aus der Grube heraus,
und man fand keine Verletzung an ihm;
denn er hatte seinem Gott vertraut.
“

(Daniel 6/24)

Daniel hatte nicht gezweifelt !

Vertraue auch du hundertprozentig dem Herrn !

Zweifle nicht !

Lerne, deine Gedanken zu lenken.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 145 mit dem Titel: Die Kraft der Gedanken.

Beginne, darüber nachzudenken, worüber du nachdenkst.
Bringen dich deine Gedanken vorwärts ?
Oder reißen sie dich nur noch tiefer nach unten -
vielleicht sogar in den Strudel der Depressionen ?

Normalerweise hältst du das "Steuerrad" zum Lenken der Gedanken in der Hand.
Aber Satan ist Tag und Nacht bemüht, dir dieses Steuer aus der Hand zu nehmen.
Er macht dies ganz geschickt und vorsichtig (ohne dass du es bemerkst).

Er will bestimmen, welche Gedanken durch deinen Kopf gehen.
Erlaube ihm dies nicht, sondern steuere sofort dagegen.
Denn wenn du diesen Gedanken nachgehst, dann wachsen die Zweifel wie
Unkraut. Sie überwuchern das zarte Pflänzchen, das "Glauben" heißt.

Zweifel sind sogar noch viel schlimmer und gefährlicher als Unkraut.

Man kann und muss sie mit einem HIV-(AIDS)-verseuchten Bluttropfen vergleichen.
Tag für Tag breitet sich das Virus im Körper aus - heimlich, still und leise.
Bis eines Tages das Ergebnis sichtbar und spürbar wird:
Der Zerfall und letztendlich der Tod.

Schütze dich also davor, Zweifel in dich hineinzulassen.

Du musst der Herr über deine Gedanken sein, oder es werden - und bleiben.

Lass nicht zu, dass Satan deine Gedanken lenkt oder beeinflusst.

Wenn Satan dich gedanklich beeinflussen will, dann sage zu dir selbst:

„Diese Gedanken denke ich nicht !“

Satan wird allerdings nicht lockerlassen, sondern dich immer wieder beeinflussen,
damit er deine Gedanken in eine Richtung lenken kann,
die für dich nicht gut ist.

Ich sage mir in einer solchen Situation innerlich immer:
„Diese Gedanken denke ich nicht !“ - und denke dann
ganz intensiv über etwas Praktisches nach, also etwas,
was für Gott und Jesus Christus von Nutzen ist.

Dadurch werde ich von Satans Frage-Antwort-Spiel abgelenkt, denn durch geschickte Fragen
versucht Satan, uns zum Zweifeln und zum Aufgeben zu verführen.

Beispielsweise denke ich, um Satans Fragen auszuweichen:
Was kann ich zusätzlich noch für den Herrn tun - und wie kann ich das,
was ich für ihn bereits tue, noch effizienter tun.

An dieser Stelle möchte ich dir den Klartext-Punkt 177 empfehlen. In ihm geht es
um das wichtige Thema der Effizienz, die Jesus Christus von uns erwartet,
wenn wir sein Wort in die Tat umsetzen.

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Lass dich mit Satan auf keine "Diskussionen" ein.
Jage sofort die Gedanken aus deinem Kopf,
die dort nicht hineingehören.

Wenn du ihnen erst nachhängst, dann hast du bald verloren -
und dann bist du bald verloren.

Also bedenke und "sortiere", was du denkst !

Gib Satan in deinem Herzen und in deinen Gedanken keinen Platz.
Beschäftige dich mit Dingen, die Gott gefallen.

„... und gebt nicht Raum dem Teufel.“
(Epheser 4/27)



Ganz leicht zu erkennen ist folgendes: Alle Zweifel am Glauben,
an Gott und an Jesus kommen zu einhundert Prozent von Satan.

Du kannst also ganz sicher sein, dass sie nicht in deinen Kopf hineingehören -
deshalb bekämpfe sie !

Ansonsten zerstören sie zuerst deinen Glauben - und dann dich !

Diese Gedanken des Zweifels sind wie böse Geister.
Jesus warnt uns davor, sie hineinzulassen:

„... und wenn sie hineinkommen, wohnen sie darin;
und es wird mit diesem Menschen hernach
(danach) ärger (schlimmer),
als es vorher war.“

(Matthäus 12/43-45 und Lukas 11/24-26)


Die Betonung liegt auf: "wenn" sie hineinkommen.

Also sorge dafür, dass sie nicht hineinkommen !

Lenke du deine Gedanken - und lass dich nicht treiben !

Lies bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 145 (Die Kraft der Gedanken.)

Im Klartext-Punkt 131 geht es um Depressionen - und den Kampf dagegen.

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Wer zweifelt, weicht von Gott zurück.

Derjenige (oder diejenige) vergrößert den
Abstand zwischen sich und dem Herrn.

Bitte stell dir das folgende Bibelzitat bildlich vor:

„... wer zweifelt,
der gleicht einer Meereswoge, die vom Winde getrieben und bewegt wird.
Ein solcher Mensch denke nicht,
dass er etwas von dem Herrn empfangen werde.
Ein Zweifler ist unbeständig auf allen seinen Wegen.
“

(Jakobus 1/6-8)

Stell dir vor, dass du in einem kleinen Ruderboot sitzt (nur du allein) - ohne jegliche Hilfe.
Jeder Zweifel ist wie eine Meereswoge, die dein Boot immer 10 Meter vom rettenden Ufer zurückwirft.

Bei jedem Zweifeln werfen dich deine Gedanken auch etliche Kilometer von Gott weg.

Mit deinem kleinen Boot musst du dich nach jeder Welle mächtig quälen,
um doch noch das Ufer zu erreichen. Es ist also nur durch enorme
Anstrengung möglich, den Rückschlag wieder auszugleichen.

So auch im Glauben.
Jedes Mal, wenn du zweifelst, legt Gott dir eine neue Prüfung auf,
weil er genau wissen will, ob du tapfer zu ihm stehst -
oder ob du dich von Satan beeinflussen lässt.

Das bedeutet nicht, dass Gott hartherzig ist, wenn er dich prüft -
aber er hat keine andere Wahl. Schließlich kann er dich aus dem
ewigen Leben im Paradies niemals wieder "rauswerfen".

Also muss er vorher prüfen, was für Menschen er sich da für die Ewigkeit "aufhalst".

Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 151. Sein Titel:
Rollentausch: Versetz dich mal in Gottes Situation ...

Wenn du an Gottes Stelle wärst, dann würdest du auch genau prüfen, was du dir da "einkaufst".
Ja - einkaufst. Denn wir sind mit dem teuren Blut des Herrn Jesus "eingekauft" worden.

„Ihr seid teuer erkauft (durch das Blut des gekreuzigten Jesus) ...“
(1.Korinther 7/23)

„Du ... hast mit deinem Blut Menschen für Gott (für Gottes Reich) erkauft
aus allen Stämmen und Sprachen und Völkern und Nationen
...“

(Offenbarung 5/9)

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In Gottes Wort steht folgende Warnung geschrieben
(bedenke immer, dass Zweifel den Glauben zerstören):

„Mein Gerechter aber wird aus (durch den festen) Glauben leben (das ewige Leben bekommen).
Wenn er aber zurückweicht, hat meine Seele kein Gefallen an ihm.
“

(Hebräer 10/38)

Weiche also nicht durch Zweifel zurück, ansonsten wirst du vom Herrn verdammt !

„Wir aber sind nicht von denen, die zurückweichen und verdammt werden,
sondern von denen, die
(ganz fest) glauben und (sich dadurch) die Seele erretten.“

(Hebräer 10/39)

Rette auch du deine Seele, indem du nicht zweifelst !



Sicherlich kennst du den weltlichen Spruch: Steter Tropfen höhlt den Stein.

So höhlt auch jeder Gedanke des Zweifelns den Glauben aus, immer und immer wieder -
bis dein Glaube eines Tages in sich zusammenfällt wie ein Kartenhaus.

Lass dies nicht zu.

Bekämpfe die Zweifel !



Grüble nicht über etwas nach, was du sowieso nicht beeinflussen kannst.

Vertraue Gott und Jesus Christus.

Sie können - und werden dir helfen.

Konzentriere dich lieber auf die Umsetzung von Gottes Wort in die Tat.
Denke darüber nach, was du an dir verändern kannst,
damit Gott und Jesus an dir noch mehr Freude haben.

Dadurch wirst du von den dunklen Gedanken abgelenkt, die dir Satan in deinen Kopf gibt -
Gedanken, die dich nicht weiterbringen, Gedanken, die dich nur im Kreis drehen lassen -
bis du nicht mehr weiter weißt - oder bis du unter starken Depressionen leidest.
Das ist nämlich das Ziel von Satan.

Lehne du dich gegen den Teufel auf !

Verbiete ihm, dass er deine Gedanken beeinflusst und lenkt.

Erinnere dich daran, was Jesus über Satan sagte:

„... er (Satan) ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“
(Johannes 8/44)

Wenn du weißt, dass Satan ein Lügner ist - willst du ihm dann glauben, wenn er dir etwas einredet ?

Nimm dir Jesus Christus zum Vorbild.
Er fuhr Satan erbost an, indem er energisch sagte:

„Hebe dich weg von mir, Satan !“
(Matthäus 4/10)

Dann geschah etwas, was auch dir helfen wird, wenn du dem Teufel energisch befiehlst,
dass er sich von dir hinwegheben soll:

„Da verließ ihn der Teufel.“
(Matthäus 4/11)

Uns wird in der Bibel erklärt, wie wir Satan in die Flucht schlagen können:

„Seid nun Gott untertan.
Widersteht dem Teufel,
so
(dann) flieht er von euch.“

(Jakobus 4/7)

Wenn wir Gott gehorchen, ihm also untertan sind,
dann tun wir auch nur das, was Gottes Wille ist.
So hat Satan wenig Chancen, uns andere Befehle einzugeben.

Wenn er es aber trotzdem versucht (und er wird es immer wieder versuchen),
dann müssen wir ihm widerstehen.
Wir müssen lernen, innerlich „nein“ zu sagen.

(Bitte lies zum Thema "Demut, Gott untertan sein" auch den Klartext-Punkt 072.)

Gott wird dir die nötige Kraft geben, damit du den Kampf gegen Satan gewinnst,
denn das liegt in seinem Interesse. Deshalb wird er dich dabei unterstützen.

Vertraue du dem Herrn - und halte tapfer durch !

„Aber dich will ich erretten ...
weil du mir vertraut hast,
spricht der Herr.
“

(Jeremia 39/17-18)

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Glaube immer an die Kraft Gottes - zweifle niemals.

(Infos zu Gottes Kraft findest du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 052.)

„... Gott hat ... Zeugnis gegeben durch Zeichen, Wunder und mancherlei mächtige Taten ...“
(Hebräer 2/4)

Zum Beweis seiner Kraft ließ Gott beispielsweise auch folgendes Wunder geschehen:

„Jesaja sprach:
"Dies Zeichen wirst du vom Herrn haben,
dass der Herr tun wird, was er zugesagt hat:
Soll der Schatten an der Sonnenuhr zehn Striche vorwärts gehen
oder zehn Striche zurückgehen ?
"
Hiskia sprach:
"Es ist leicht, dass der Schatten zehn Striche vorwärts gehe.
Das will ich nicht, sondern, dass er zehn Striche zurückgehe.
"
Da rief der Prophet Jesaja den Herrn an,
und der Herr ließ den Schatten an der Sonnenuhr
...
zehn Striche zurückgehen,
die er vorwärts gegangen war.
“

(2.Könige 20/9-11)

„Und dies sei dir das Zeichen von dem Herrn,
dass der Herr tun wird, was er zugesagt hat:

"Siehe, ich will den Schatten an der Sonnenuhr ...
zehn Striche zurückziehen, über die er gelaufen ist."
Und die Sonne lief zehn Striche zurück an der Sonnenuhr,
über die sie gelaufen war.
“

(Jesaja 38/7-8)

Aber ganz wichtig:
Wir Menschen sollen von Gott oder von Jesus Christus
kein Zeichen als Beweis für ihre Kraft fordern.
Das wäre ansonsten ein Zweifeln und Ungläubigkeit.

„Sie versuchten Gott immer wieder
(sie wollten immer wieder neue Zeichen und Wunder von Gott sehen)
und kränkten (Gott mit diesem Zweifeln) ...
Sie dachten nicht an die Taten seiner Hand
(sie erinnerten sich nicht an die Wunder, die Gott bereits vollbracht hatte) ...“

(Psalm 78/41-42)

In der Bibel können wir folgendes lesen:

„Ihr sollt den Herrn, euren Gott nicht versuchen ...“
(5.Mose 6/16)

Uns ist es also eindeutig untersagt, Gott oder Jesus durch Zeichenforderung
"zu testen", denn das ist für den Herrn ein Beweis von Ungläubigkeit.

Es könnte nämlich dazu führen, dass dir ein Zeichen gegeben wird,
das alles andere als wünschenswert ist.

So erging es Zacharias, dem Vater von Johannes dem Täufer.

In der Bibel wird uns berichtet, dass die Frau von Zacharias unfruchtbar,
und beide schon hochbetagt (also alt) waren.

Diesem Zacharias erschien der Engel Gabriel - und der sprach:

„Fürchte dich nicht, Zacharias, denn dein Gebet ist erhört,
und deine Frau Elisabeth wird dir einen Sohn gebären,
und du sollst ihm den Namen Johannes geben.
“

(Lukas 1/13)

Anstatt zu danken und zu gehorchen, glaubte Zacharias
nicht an dieses Wunder - und forderte ein Zeichen.

Daraufhin sprach der Engel:

„Und siehe, du wirst stumm werden und nicht reden können bis zu dem Tag,
an dem dies geschehen wird
(an dem das angekündigte Kind auf die Welt kommt),
weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die erfüllt werden sollen zu ihrer Zeit.“

(Lukas 1/20)

Auch uns kündigt der Herr oftmals Unglaubliches an (durch sein Wort - die Bibel).
Es sind Aussagen, die sich zu gegebener Zeit erfüllen werden. Wir dürfen
diese Worte niemals anzweifeln - und kein Zeichen fordern.

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Jesus wurde von Satan aufgefordert, ihm ein Zeichen
des Beweises zu liefern, dass er Gottes Sohn ist.

Der Teufel aber sprach zu ihm:
„Bist du Gottes Sohn, so sprich zu diesem Stein, dass er Brot werde.“

(Lukas 4/3)

Jesus verweigerte Satan das Zeichen, obwohl es für ihn ein Leichtes gewesen wäre, es zu tun.
So wird er auch allen Menschen ein Zeichen verweigern, die an ihm oder an Gott zweifeln.

Vorwurfsvoll sagt Jesus (auch zu den heutzutage lebenden Menschen):

„Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, so (dann) glaubt ihr nicht.“
(Johannes 4/48)

„Und es zog ihm viel Volk nach, weil sie die Zeichen sahen,
die er
(Jesus) an den Kranken tat.“

(Johannes 6/2)

Die Menschen sind sensationshungrig. Wenn sie Zeichen und Wunder sehen,
dann glauben sie. Fehlen eine Zeit lang die Zeichen oder Wunder,
dann kommen sofort Zweifel auf.

Denke immer an Jesu Aussage:

„Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, so (dann) glaubt ihr nicht.“
(Johannes 4/48)

Indem du ein Zeichen forderst, beweist du dem Herrn deinen Unglauben - und wirst
dadurch in seinen Augen ein Ungläubiger (beziehungsweise eine Ungläubige) !

Es gibt leider sehr viele Menschen, die nur dann glauben, wenn sie Zeichen und Wunder sehen.
Bereits zu der Zeit, als Jesus noch auf dieser Erde lebte, liefen ihm nur dann die Leute nach,
wenn ihre Lust auf sensationelle Heilungen und Wunder befriedigt wurde.

„Und es zog ihm viel Volk nach, weil sie die Zeichen sahen,
die er an den Kranken tat.
“

(Johannes 6/2)

Jesus erklärte allerdings:

„Selig sind, die (es) nicht sehen und doch glauben !“
(Johannes 20/29)



Einige von den Schriftgelehrten und Pharisäern forderten von Jesus ein Zeichen seiner Kraft,
obwohl sie von seinen Heilungen an Kranken und von allen anderen Wundern wussten.

Jesus bezeichnet diejenigen, die Zeichen fordern, als böse und abtrünnig (rebellisch).

„Ein böses und abtrünniges (rebellisches) Geschlecht fordert ein Zeichen;
doch soll ihm kein Zeichen gegeben werden,
es sei denn das Zeichen des Jona.
“
Und er ließ sie stehen und ging davon.

(Matthäus 16/4)

Jona war (so können wir es im Alten Testament lesen) drei Tage im Bauch des Fisches (Jona 2/1) -
und kam dann wieder hervor (Jona 2/11). Jesus wusste, dass er nach seiner Kreuzigung drei Tage
im Reich des Todes sein wird - und danach aufersteht (also wie Jona wiederkommt).

„Ein böses und abtrünniges Geschlecht fordert ein Zeichen,
aber es wird ihm kein Zeichen gegeben werden,
es sei denn das Zeichen des Propheten Jona.
Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war,
so wird der Menschensohn
(Jesus Christus) drei Tage und drei Nächte im Schoß der Erde sein.“

(Matthäus 12/39-40)

„Dies Geschlecht ist ein böses Geschlecht; es fordert ein Zeichen,
aber es wird ihm kein Zeichen gegeben werden als nur das Zeichen des Jona.
Denn wie Jona ein Zeichen war für die Leute von Ninive,
so wird es auch der Menschensohn
(Jesus Christus) sein für dieses Geschlecht.“

(Lukas 11/29-30)

„Und die Pharisäer kamen heraus und fingen an, mit ihm zu streiten,
versuchten ihn und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel.
Und er seufzte in seinem Geist und sprach:

„Was fordert doch dieses Geschlecht ein Zeichen ?
Wahrlich, ich sage euch: Es wird diesem Geschlecht kein Zeichen gegeben werden !
“
Und er verließ sie und stieg wieder in das Boot und fuhr hinüber.“

(Markus 8/11-13)



Wenn ein Mensch Gott prüfen und testen möchte, das wird in der Bibel als
"Gott versuchen" - also: "Gott in Versuchung führen" bezeichnet.

Aber wie bereits erwähnt, sollen wir Gott nicht versuchen - ihn also nicht prüfen oder testen.
Das beweist ihm nämlich, dass wir zweifeln - also ungläubig sind.

Jesus sagt:

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.“
(Lukas 4/12)

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Gott selbst hat uns allerdings eine einzige Ausnahme gestattet,
wie wir ihn prüfen können - und dürfen.

Aber diese Ausnahmegenehmigung nutzen nur sehr wenige Menschen,
obwohl uns Gott persönlich dafür sogar seinen Segen verspricht.

Du kennst diese Ausnahmegenehmigung nicht ?

Gott sagt:

„Bringt aber die Zehnten in voller Höhe ...
und prüft mich hiermit, spricht der Herr ...
ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde
und Segen herabschütten die Fülle.
“

(Maleachi 3/10)

Das ist die einzige Stelle in der Bibel, wo Gott es uns Menschen gestattet,
ihn zu prüfen - ihn also auf die Probe zu stellen, ob er sein Versprechen einhält.

(Lies über Gottes Zehnten bitte auch den Klartext-Punkt 094.)



Gott führte Ahas in Versuchung, um seinen Glauben zu prüfen.
Er sprach zu ihm:

„Fordere dir ein Zeichen von dem Herrn, deinem Gott ...“
Aber Ahas sprach:
„Ich will's nicht fordern, damit ich den Herrn nicht versuche.“

(Jesaja 7/10-12)

Jesus Christus wirft den Menschen vor, die nicht glauben,
was in der Bibel geschrieben steht:

„Ihr irrt, weil ihr weder die Schrift (Gottes Worte in der Bibel) kennt,
noch die Kraft Gottes.
“

(Markus 12/24)

Aber den Menschen, die einen ganz festen Glauben aufbauen,
denen wird ihr Glaube immer weiterhelfen.

„... dein Glaube hat dir geholfen.“
(Lukas 17/19)

„Dein Glaube hat dir geholfen.“
(Lukas 18/42 und Lukas 7/50 und Lukas 8/48 und Markus 10/52)

(Was du soeben als ein Bibelzitat gelesen hast, wird an verschiedenen Stellen in der
Bibel von Jesus gesagt. Deshalb lies dort bitte alle Begebenheiten einzeln nach.)

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Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 023 kannst du nachlesen, dass Gott
uns beobachtet und prüft. Wir werden also in Versuchungen geführt.

Eine Versuchung wäre beispielsweise alles hinzuschmeißen und aufzugeben.
Aber das dürfen wir nicht. Tapfer durchhalten lautet die Devise !
Also kämpfe - egal was Gott dir für Prüfungen auferlegt.

„Aber Gott ist treu, der euch nicht versuchen lässt über eure Kraft,
sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende nimmt,
dass ihr's ertragen könnt.
“

(1.Korinther 10/13)

Menschen, die sich von ganzem Herzen Mühe geben, die Gesetze des Herrn einzuhalten,
haben oftmals Angst, dass Gott sie fallen lässt. Aber solche Ängste sind unbegründet,
denn er lässt uns, die wir uns echt bemühen, nicht in die Verdammnis abgleiten.
Gott züchtigt (er erzieht) uns oftmals auf die unsanfte, ja sogar harte Tour -
aber wir gehen nicht unter, sondern werden von ihm beschützt und bewahrt.

„Der Herr züchtigt mich schwer; aber er gibt mich dem Tode nicht preis.“
(Psalm 118/18)



Eingangs erwähnte ich bereits den Begriff Angst - als es darum ging,
in die Schubkarre des Hochseilartisten zu klettern.

Angst lähmt uns Menschen - und lässt uns oftmals sogar untergehen.
(Erinnere dich an Petrus, der nur solange auf dem Wasser gehen konnte,
bis er Angst bekam.)

Oftmals haben wir Menschen Angst vor dem,
was uns begegnen beziehungsweise treffen kann.

Aber für Gott ist es möglich, einzelne Personen oder sogar ganze Völker zu schützen,
sodass alle anderen Menschen von dem Unheil getroffen werden - außer diejenigen,
die unter dem Schutz des Herrn stehen.

In der Bibel können wir lesen:

„Wenn auch tausend fallen zu deiner Seite,
und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen.
“

(Psalm 91/7)

„... steht fest in dem Herrn, ihr Lieben.“
(Philipper 4/1)

„Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke.“
(Epheser 6/10)

„Fürchte dich nicht vor plötzlichem Schrecken
noch vor dem Verderben der Gottlosen, wenn es über sie kommt;
denn der Herr ist deine Zuversicht
...“

(Sprüche 3/25-26)

So erfahren wir beispielsweise, dass Gott die Ägypter mit Plagen belegte - während die Israeliten,
(die als Gefangene mitten unter den Ägyptern lebten) vollkommen verschont wurden.

Eine Stechfliegenplage sollte den Pharao veranlassen, die gefangenen Israeliten freizulassen.

„Lass mein Volk ziehen (lass die Israeliten frei) ...
wenn nicht, siehe, so will ich Stechfliegen kommen lassen ...
dass die Häuser der Ägypter und das Land, auf dem sie wohnen,
voller Stechfliegen werden sollen.

... wo sich mein Volk (die Israeliten) aufhält,
will ich an dem Tage etwas Besonderes tun,
dass dort keine Stechfliegen seien,
damit du innewirst
(damit du erkennst),
dass ich der Herr bin ...
und ich will einen Unterschied machen,
zwischen meinem Volk und deinem Volk.
“

(2.Mose 8/16-19)

Da sich der Pharao aber trotz der Plage weigerte, die Israeliten ziehen zu lassen,
wollte Gott das Vieh der Ägypter durch eine Pest vernichten -
aber das Vieh der Israeliten sollte davon verschont bleiben.

„Aber der Herr wird einen Unterschied machen zwischen dem Vieh der Israeliten,
und dem der Ägypter, dass nichts sterbe von allem, was die Israeliten haben.
“

(2.Mose 9/4)

„Und der Herr tat es am anderen Morgen; da starb alles Vieh der Ägypter,
aber von dem Vieh der Israeliten starb nicht eins.
“

(2.Mose 9/6)

Ein weiteres Zeichen Gottes, das beweist, dass der Herr die Seinen schützt,
während die anderen Menschen leiden müssen:

„Da ward eine so dicke Finsternis in ganz Ägyptenland drei Tage lang ...
Aber bei allen Israeliten war es licht (hell) in ihren Wohnungen.“

(2.Mose 10/22-23)

Eine andere Katastrophe: Schwerer Hagelschlag.

„Nur im Lande Goschen, wo die Israeliten waren, da hagelte es nicht.“
(2.Mose 9/26)

Der Pharao weigerte sich hartnäckig, die Israeliten freizulassen. Gott wollte deshalb
zum Zeichen seiner Stärke alle Erstgeburt an Mensch und Vieh sterben lassen.
Alle anderen Zeichen des Herrn hatte der Pharao missachtet.
Dieses Sterben sollte aber nur die Ägypter treffen.

„... auf dass ihr erkennt, dass der Herr einen Unterschied macht zwischen Ägypten und Israel.“
(2.Mose 11/7)

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Wenn du zu Gottes Volk dazugehörst, dann brauchst du keine Angst zu haben - egal was auf dich zukommt.
Der Herr hält seine schützende Hand über dich.

Aber wie kannst du erreichen, zu Gottes Volk dazuzugehören ?

„Gehorcht meiner Stimme und tut, wie ich euch geboten habe,
so
(dann) sollt ihr mein Volk sein, und ich will euer Gott sein ...“

(Jeremia 11/4)

Aber es steht auch geschrieben:

So spricht der Herr ...:
„Verflucht sei, wer nicht gehorcht ...“

(Jeremia 11/3)

Gott stellt die alles entscheidende Frage:

„Wie lange weigert ihr euch, meine Gebote und Weisungen zu halten ?“
(2.Mose 16/28)

Gehorche also dem Herrn, und setze sein Wort in die Tat um.

Bitte denke immer an die Aufforderung des Herrn:

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Höchstwahrscheinlich siehst du rot, und baust eine innere Abwehrhaltung auf, wenn du liest,
dass Gott etwas verlangt, also einen gewissen Druck auf uns Menschen ausübt.
Mir ging es früher genauso, denn auch ich bin kein Freund von Zwang.

Aber als ich erkannte, was Jesus Christus für mich getan hat, und mit dem Verstand und dem Herzen begriff,
dass er unter unbeschreiblichen Qualen sein Leben am Kreuz zur Vergebung meiner Sünden opferte,
(siehe Klartext-Punkt 006) begann ein Umdenken in meinem Innersten.
Es reifte eine tiefe Dankbarkeit gegenüber Jesus in mir heran -
und dadurch wurde aus Zwang letztendlich aufrichtige Freiwilligkeit
und echte Begeisterung für Jesus Christus.

Zu diesem Thema möchte ich dir den Klartext-Punkt 064 empfehlen. In ihm kannst du nachlesen,
wie aus gefühltem Zwang allein durch Umdenken Freiwilligkeit wird.
Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?



Ganz wichtig ist allerdings, dass deine Begeisterung für Gott und Jesus Christus
nicht nur wie ein Strohfeuer brennt, das zwar schnell entzündet werden kann
und auch helle Flammen vorzuweisen hat - aber
nach kurzer Zeit wieder erloschen ist.

Satan versucht immer wieder, uns Zweifel einzugeben.

Du kannst dich davor schützen, indem du dein Inneres mit Begeisterung für den Herrn füllst,
denn dann ist in dir nichts frei, wohin Satan seine Zweifel säen könnte.

Geht Satans Saat nämlich auf, dann überwuchern die Zweifel bald den Glauben.

Lies zum Thema Begeisterung bitte auch den Klartext-Punkt 019.

Jesus Christus verlangt, dass wir uns dauerhaft bemühen sollen -
und er warnt uns davor, irgendwann wieder in den
alten "Schlendrian" zu verfallen.

Lies deshalb bitte vorbeugend den Klartext-Punkt 059.
Er trägt den Titel: Höchste Vorsicht !
Du darfst nicht in deine alten Lebensgewohnheiten zurückfallen !

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Eine wichtige Info zum Thema Zweifel und Zweifler:

Es gibt sogenannte "Aber-Menschen".

In ihrem Wortschatz spielt das "Aber ..." eine große Rolle.

Wenn du fragst: „Glaubst du das, was uns Gott und Jesus in der Bibel sagen ?“ -
dann lautet die Antwort: „Ja, aber oftmals kommen mir schon Zweifel.“

Fragst du: „Bist du ein Christ, der für Gott und Jesus tätig ist ?“ -
dann kommt: „Ja, aber mein Pfarrer sagt, dass Taten gar nicht wichtig sind.“

Und würdest du die Frage stellen:
„Glaubst du, dass du ab dem Jüngsten Tag in Gottes Reich leben wirst ?“ -
dann heißt es: „Ja, aber man kann nur hoffen, dass das alles stimmt,
was in der Bibel geschrieben steht.“

Diese "Aber-Menschen" sind im Grunde genommen Zweifler - also Ungläubige.

Ein echter Christ würde auf die letzte Frage antworten:

„Ja, ich bin mir sogar ganz sicher, dass ich ab dem Jüngsten Tag in
Gottes Reich leben werde, denn ich trage in mir die Heilsgewissheit.“

(Was Heilsgewissheit bedeutet, erfährst du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen.)

Ein Aber-Mensch kann sich beispielsweise nicht entscheiden, Gott bedingungslos
zu gehorchen - und dafür einige lieb gewonnene Lebensgewohnheiten aufzugeben.

Er wird sagen:
„Aber wenn es nun doch keinen Gott geben sollte,
dann hätte ich ja alles vergeblich getan.“

Tief in seinem Inneren finden sich immer wieder Zweifel.

Das Schlimme ist: Es gibt nicht wenige dieser Aber-Menschen -
sondern es sind Tausende und Abertausende.

Wenn man nicht intensiv die Zweifel bekämpft, die Satan uns ins Herz sät, dann
geht diese Saat auf, und überwuchert innerhalb kürzester Zeit den Glauben.

Prüfe dich selbst, ob du ein Aber-Mensch bist.
Wenn ja, dann ändere dies schnellstens.

Und sei stets wachsam, dass du nicht auch eines Tages solch eine armselige Kreatur
wirst, denn dann bekommst du am Jüngsten Tag von Jesus Christus zu hören:

„Ich kenne euch nicht ...
Weicht alle von mir, ihr Übeltäter !“

(Lukas 13/25-27)

Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 017. Sein Titel:
Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

Setze also stets mit Begeisterung die Worte des Herrn in die Tat um
und lass möglichst kein "aber..." über deine Lippen kommen.

Gott sagte seinem Propheten Hesekiel, dass die Menschen sich zwar versammeln,
um Gottes Wort zu hören, aber es dann nicht in die Tat umsetzen.
Sie versammeln sich so, wie sich Menschen versammeln (beispielsweise im Kino,
im Theater oder im Zirkus) um etwas zu erleben, oder um die Unterhaltung zu genießen.

„... einer spricht zum andern:
"Kommt doch und lasst uns hören, was das für ein Wort ist, das vom Herrn ausgeht."
Und sie werden zu dir kommen, wie das Volk so zusammenkommt,
und
(scheinheilig) vor dir sitzen als mein Volk
(und den Anschein erwecken, als wären sie Gläubige oder Christen)
und werden deine Worte hören,
aber nicht danach tun
...“

(Hesekiel 33/30-31)

Ein Aber-Mensch ist kein echter Christ, sondern lediglich ein Namens-Christ.

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König Agrippa ließ sich von Paulus (dem ehemaligen Feind von Jesu Anhängern) berichten,
was ihn zum Glauben an Jesus Christus gebracht hatte.
Daraufhin sagte er zu Paulus:

„Es fehlt nicht viel, so wirst du mich noch überreden
und einen Christen aus mir machen.
“

(Apostelgeschichte 26/28)

Es fehlte nicht viel - nur ein kleiner Schritt, den er allerdings nicht bereit war, zu gehen.
Ein "aber" hielt ihn vom echten Glauben ab - demzufolge blieb er ein Ungläubiger,
denn er konnte nicht zu einhundert Prozent die Worte Jesu glauben
und wurde auch nicht für den Herrn Jesus Christus tätig.

(Klicke bitte in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf "Aber-Menschen", lies
die Erläuterungen - und prüfe dann genau, ob du eventuell auch ein Solcher bist.)



Ungläubige sind die:
„... die dem Evangelium (der frohen Botschaft) Gottes nicht glauben ...“
(1.Petrus 4/17)

Vergiss niemals, was am Jüngsten Tag mit den Ungläubigen geschehen wird:

„Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler) ...
deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)



Oftmals geraten Menschen ins Zweifeln, wenn sie sehen, dass auf der Welt
nicht alles "eitel Sonnenschein" ist - wenn beispielsweise
Menschen verhungern oder verdursten müssen.

Bitte lies zu diesem Thema auch den Klartext-Punkt 086.
Sein Titel: Wenn es einen Gott gibt, warum lässt er dann zu,
dass Menschen auf dieser Welt hungern und leiden müssen ?



Ein Tipp, um die Zweifel zu bekämpfen:

Niemand gelangt allein durch seine guten Taten in's Paradies,
denn jeder Mensch ist auch gleichzeitig ein Sünder.
Die Sünde trennt uns aber von Gott.

Durch Jesu Kreuzestod wurden uns die Sünden "abgewaschen" (siehe Klartext-Punkt 006).
Wer sich aus Dankbarkeit dafür vom passiven Menschen zum aktiven Christen wandelt,
wird den einen oder anderen Zeitverlust "erleiden", um Gutes tun zu können.
Und auch der eine oder andere Euro wird investiert, um zu helfen.

Nun muss man sich bewusst werden, dass all dies vergeblich wäre, wenn man zweifelt.
Wer jahrelang als aktiver Christ durchs Leben ging, wird sich immer wieder sagen:
„Wenn ich jetzt zweifle, dann war alles, was ich bisher getan habe, sinnlos.“

Also wird er (oder sie) mit aller Kraft die Zweifel bekämpfen,
die Satan ihm (oder ihr) eingeben will.

Das "in die Tat umsetzen" von Gottes Wort - also das Tun
sorgt demzufolge dafür, dass man kein Zweifler wird.

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Oftmals werden Menschen auch zum Zweifeln gebracht, weil einige Aussagen von Wissenschaftlern
den Aussagen der Bibel scheinbar widersprechen. Deshalb möchte ich dir den Klartext-Punkt 130
empfehlen. Sein Titel: Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Bibel und Wissenschaft.



Nun noch einige Bibelzitate zum Thema Zweifeln:

Abraham war ein Mensch, der hundertprozentig Gott vertraute - und nicht zweifelte.
Er und seine Frau Sara waren hochbetagt (alt - und demzufolge nicht mehr zeugungsfähig).
Aber Gott versprach ihm und seiner Frau, dass sie innerhalb eines Jahres einen Sohn haben werden.

Abraham glaubte Gott.

„Er hat geglaubt auf Hoffnung, wo nichts zu hoffen war ...“
(Römer 4/18)

„... und wusste auf's allergewisseste:
was Gott verheißt
(was er verspricht),
das kann er auch tun“ (dazu ist er in der Lage).

(Römer 4/21)

Sara zweifelte allerdings, denn sie konnte sich nicht vorstellen,
dass sie in ihrem hohen Alter noch schwanger werden könnte.

Frage:

Was machen Menschen meistens, wenn ihnen etwas zugesagt wird,
was biologisch, chemisch oder physikalisch unmöglich ist -
was also allen Naturgesetzen widerspricht ?

Sie lachen.

Auch Sara lachte innerlich über Gottes Aussage,
dass sie in ihrem hohen Alter einen Sohn bekäme.

Als sie aber wegen ihres Lachens zur Rede gestellt wurde,
gesellte sich zu den Zweifeln auch noch die Feigheit hinzu.
Das wiederum machte sie zur Lügnerin.

Da leugnete Sara und sprach:
„Ich habe nicht gelacht.“ - denn sie fürchtete sich.

(1.Mose 18/15)

Gott aber durchschaut alles.
So bekam Sara zur Antwort:

„Es ist nicht so (wie du es behauptest),
du hast gelacht.“

(1.Mose 18/15)

Gott hielt sein Versprechen:

„Und Sara ward schwanger
und gebar dem Abraham in seinem Alter einen Sohn
um die Zeit, von der Gott zu ihm geredet hatte
“ (also innerhalb eines Jahres).

(1.Mose 21/2)



Gott schenkte Abraham nach extrem langer Wartezeit einen Sohn, den er sehr lieb hatte.
Wie schmerzlich musste Abraham dann die Prüfung vorgekommen sein, die Gott ihm nun auferlegte.

Im 1.Buch Mose 22/1-19 erfahren wir:

Gott wollte wissen, ob Abraham ihm wirklich gehorsam ist.
Deshalb sandte er einen Engel und ließ ihm ausrichten, er möge seinen einzigen Sohn opfern.

Ich möchte nicht wissen, wie es in Abrahams Herz ausgesehen hat, als er diese Nachricht erhielt.
Aber er liebte Gott über alles - und so ging er mit seinem Sohn zu einem Berg, um ihn dort zu opfern.

In letzter Sekunde griff Gott allerdings in das Geschehen ein - und verhinderte die Tötung des Jungen.

Der Herr hatte erkannt, dass Abraham ihm gehorcht hätte.

Gott versprach Abraham seinen Segen: „... weil du meiner Stimme gehorcht hast.“
(1.Mose 22/18)

Wir erwarten auch Gottes Segen - aber gehorchen wir dem Herrn ?

Sind wir bereit, ihm Opfer zu bringen ?

Gott will keine Menschenopfer - aber wir sollen Zeit und Geld für ihn "opfern",
um den Bedürftigen helfen zu können - oder um sein Wort weiterzuverbreiten.

Sehr viele Menschen betrügen Gott sogar um den ihm zustehenden Zehnten
(siehe Klartext-Punkt 094) - sie sind also noch nicht einmal bereit,
einen Teil ihres Lebensstandards für den Herrn zu "opfern".



Abraham zweifelte nicht an Gott - selbst dann nicht, als er
vom Herrn vor solch eine schlimme Prüfung gestellt wurde.

Und wie wir es nachlesen können, sorgte Gott dafür,
dass letztendlich alles gut ging.

Also zweifle auch du nicht, wenn der Herr dich prüft.

Egal wie hart die Prüfung ist, die dir auferlegt wird - zweifle niemals !

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In diesem Klartext-Punkt hast du am Beispiel
des Petrus erfahren: Zweifler werden untergehen !

Aber es kommt noch schlimmer:

Zweifel sind sogar tödlich !

Nun erfährst du, warum dies so ist.

Jesus Christus kündigt uns in der Offenbarung an:

„Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler) ...
deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)

Gott hat bereits bewiesen, dass er die Zweifler (also die Ungläubigen) bestrafen wird.
Als die Israeliten bei ihrer Flucht aus Ägypten die Wüste durchquerten,
zweifelten viele von ihnen an dem Versprechen des Herrn,
sie ins gelobte Land zu führen.

Also Gott sorgte dafür, dass diese Zweifler das Ziel nicht erreichen konnten,
sondern vorher in der Wüste sterben mussten.

„Und wir sehen, dass sie nicht dahin kommen konnten wegen des Unglaubens.“
(Hebräer 3/19)

„Dies (die in der Bibel geschilderten Begebenheiten)
widerfuhr ihnen (den damals lebenden Menschen) als ein Vorbild.
Es ist aber
(in der Bibel nieder-)geschrieben uns zur Warnung ...“

(1.Korinther 10/11)

Viele Gläubige bezweifeln nicht, dass Gott existiert - aber sie zweifeln daran,
dass Gott zur richtigen Zeit eingreifen wird. Auch ich war einst solch ein "Gläubiger".

Wir haben oftmals einen anderen Zeitplan, als Gott ihn hat. Das führt dazu,
dass wir ungeduldig werden, wenn wir Gottes Eingreifen nicht sofort bemerken -
und das wiederum führt dazu, dass wir allmählich beginnen zu zweifeln.

Aber genau diese Zweifel sind es, die Gott an uns nicht sehen will.
Deshalb prüft er uns, ob wir ihm ganz fest vertrauen -
oder ob wir zweifeln.

Und wenn wir zweifeln, wendet er sich von uns ab, weil wir dann für ihn Ungläubige sind.

Zweifle also in Zukunft nie mehr am Herrn.

Bereue vor ihm im Gebet aus tiefstem Herzen deine bisherigen Zweifel -
bitte ihn diesbezüglich um Verzeihung, und dann lass dich
von Satan niemals mehr zum Zweifeln überreden.

Ansonsten bist du der Verlierer - und Satan ist der Gewinner !

Er hat dann nicht nur einen Kampf gewonnen -
sondern Satan hat deine Seele gewonnen !



An einer anderen Stelle im Neuen Testament finden wir folgenden Hinweis:

„Denn was zuvor (im Alten Testament) geschrieben ist,
das ist uns zur Lehre geschrieben
...“

(Römer 15/4)

Lass dich also von der Bibel (von Gottes Wort) belehren -
und gewöhne dir schnellstens das Zweifeln ab.

Ansonsten ist Gottes Wort für dich keine Kraft spendende Predigt,
sondern es sind dann nur hohle Worte.

„Aber das Wort der Predigt half jenen nichts,
weil sie nicht glaubten, als sie es hörten.
“

(Hebräer 4/2)

Wichtig ist, es zu glauben - egal ob es tröstende Worte oder Ermahnungen sind.

Glaube die Worte des Herrn und zweifle nicht !

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Noch ein Denkanstoß, durch den du erkennen wirst, dass Zweifel tödlich sind:

Bitte stell dir die Bibel wie ein riesiges Puzzle vor. Jesus hat beispielsweise am Kreuz
sieben Sätze gesprochen. Wenn du alle diese Sätze lesen möchtest, musst du sie dir
aus den vier Evangelien (Matthäus, Markus, Lukas und Johannes) zusammensuchen.
Erst dann weißt du, was Jesus sagte, als er gekreuzigt wurde.

Dies erwähne ich, weil das nachfolgend Geschilderte auch wie ein Puzzle
aus der Bibel herausgesucht werden muss, um es verstehen zu können.

Es handelt sich um zwei ähnliche Begebenheiten -
allerdings mit völlig unterschiedlichem Ausgang.

Beide Male wurden gläubige Menschen inhaftiert.
In einem Fall erfolgte die Enthauptung - aber in dem anderen Fall die Freilassung.

Was war der Grund für diesen gewaltigen Unterschied ?

Die von Satan verursachten Zweifel waren daran schuld.

Im Klartext-Punkt 058 kannst du nachlesen, welche Waffen Satan besitzt. Eine davon
setzt er sehr erfolgreich ein: Satan sät Zweifel in das Herz der Menschen.
Und wenn diese Saat aufgeht - dann ist das für uns tödlich !

In der Bibel werden wir davor gewarnt:

Johannes der Täufer wurde in's Gefängnis geworfen, weil er
den Lebenswandel des Landesfürsten Herodes anprangerte.
(Matthäus 14/3-4 und Lukas 3/19-20)

In seiner Einsamkeit und Not ließ Johannes es zu, dass die Saat aufging,
die ihm Satan in's Herz legte - denn er begann an Jesus Christus zu zweifeln.

Er selbst hatte Jesus getauft, und dabei erlebt, wie Gott vom Himmel zu Jesus sprach:

„Du bist mein lieber Sohn ...“
(Markus 1/11 und Lukas 3/22)

Im Gefängnis grübelte Johannes über alles nach. Er ließ zwei seiner Jünger zu sich rufen,
(Lukas 7/18) und beauftragte sie, Jesus folgende Frage zu stellen:

„Bist du, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen andern warten ?“
(Lukas 7/19)

So etwas fragt nur, wer zweifelt.

Gott erlaubt aber nicht, dass wir zweifeln.
Wer zweifelt, ist für ihn ein Ungläubiger
(beziehungsweise eine Ungläubige).

Ich erwähnte es bereits:
Wir werden durch Jesus Christus eindeutig gewarnt, dass die Ungläubigen
(also auch die Zweifler) das ewige Leben im Paradies nicht bekommen werden.

„Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler) ...
deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)

In der Bibel wird nicht ausgesagt, dass Johannes in die Hölle gelangt.
Es wird auch nicht behauptet, dass Gott für seinen Tod sorgte,
aber wir erfahren, dass der Herr seine schützende Hand
von Johannes zurückzog und er daraufhin
im Gefängnis enthauptet wurde.
(Markus 6/14-29 und Matthäus 14/1-12)

Johannes begann im Gefängnis zu zweifeln - und das war für ihn tödlich !

Paulus und Silas wurden auch inhaftiert - und zwar wegen der Verbreitung der Worte Jesu.
Auf dieses Vergehen stand zu damaliger Zeit die Todesstrafe. Die Steinigung
führte oftmals zu einem qualvollen Tod der Anhänger Jesu.

Allerdings zweifelten Paulus und Silas nicht am Herrn.

„Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobten Gott.“
(Apostelgeschichte 16/25)

Was geschah mit ihnen ?

Sie zweifelten nicht - und daraufhin sorgte Gott für ihre Befreiung.
(Apostelgeschichte 16/26-36)

Daran erkennen wir: Zweifel sind tödlich - aber Glauben hilft !

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Als der Herr mir diesen Zusammenhang deutlich vor Augen führte, wuchs meine bereits vorhandene Gottesfurcht.
Allerdings weiß ich, dass wir die Gottesfurcht nicht unterdrücken sollen, denn sie bringt uns viele
Vorteile auf dem Weg zum ewigen Leben. Lies dies bitte im Klartext-Punkt 025 nach.

Dank der gewachsenen Gottesfurcht werde ich zukünftig meine Gedanken
wesentlich genauer prüfen, ob sie mir Zweifel einreden wollen.
Falls dies der Fall ist, dann "wische" ich sie schnellstens weg
und befehle dem verführerischen Teufel:

„Hebe dich weg von mir, Satan !“
(Matthäus 4/10)

Lies bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 145
mit dem Titel: Die Kraft der Gedanken.

Vertraue dem Herrn - und zweifle nicht !

„Aber dich will ich erretten ...
weil du mir vertraut hast,
spricht der Herr.
“

(Jeremia 39/17-18)

Kombiniere die Gottesfurcht mit Gottvertrauen.
Dann wirst auch du zukünftig nicht zweifeln !




Zweifle niemals daran, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist, der zur Vergebung
deiner Sünden stellvertretend für dich am Kreuz die Strafe auf sich nahm und
dafür qualvoll sterben musste - aber am dritten Tag von den Toten auferstand.

Zweifle auch niemals an den Zusagen von Gott und Jesus Christus - egal
ob sie logisch klingen, oder ob sie allen Naturgesetzen widersprechen.
Sie werden garantiert in Erfüllung gehen !

Denke stets an die Frage mit der dazugehörigen Antwort:

„Sollte dem Herrn etwas unmöglich sein ?“
(1.Mose 18/14)

Jesus gibt dir die eindeutige Antwort:

„... mein Vater, alles ist dir möglich ...“
(Markus 14/36)

„Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.“
(Lukas 1/37)

Auch Jeremia hat erfahren:

„... es ist kein Ding vor dir unmöglich ...“
(Jeremia 32/17)

„Denn des Herrn Wort ist wahrhaftig,
und was er zusagt, das hält er gewiss
“ (garantiert).

(Psalm 33/4)

„Wer Gott (was er uns in der Bibel mitteilt) nicht glaubt, der macht ihn zum Lügner ...“
(1.Johannes 5/10)

„Glaubet an den Herrn, euren Gott ... ("an" Gott glauben, das tun viele - aber:)
glaubet seinen Propheten (glaubt den Worten, die sie niedergeschrieben haben - das tun wenige),
so (dann) wird es euch gelingen“ (das ewige Leben in Gottes Reich zu bekommen).

(2.Chronik 20/20)

Glaube - und zweifle nicht, denn Zweifel sind tödlich !

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Wir sollen (und dürfen) nicht zweifeln.

Das sagt der Sohn Gottes (Jesus Christus) ...:
„Ich kenne deine Werke und deine Liebe
und deinen Glauben und deinen Dienst
und deine Geduld und weiß, dass du
je länger je mehr tust.
“

(Offenbarung 2/18-19)

(Je länger es dauert, bis Jesus zur Erde zurückkommt, beziehungsweise
je länger du auf dieser Erde lebst, umso mehr tust du für den Herrn Gutes.)

Glaube nicht nur "an" Gott und "an" Jesus Christus, sondern glaube dem,
was sie dir durch ihr in der Bibel niedergeschriebenes Wort mitteilen -
und setze ihr Wort fleißig in die Tat um, damit Jesus auch dich loben kann.

Vergiss niemals, dass du als passiver Namens-Christ (siehe Klartext-Punkt 098)
das ewige Leben im Reich Gottes nicht bekommen wirst.

„Ich will euch aber erinnern, obwohl ihr dies alles schon wisst,
dass der Herr
(als er sich auf dieser Erde noch strafend einmischte) ...
die umbrachte (tötete), die nicht (seinem Wort) glaubten.“

(Judas 1/5)

Der feste und unerschütterliche Glaube bringt dir das ewige Leben in Gottes Reich.

„... wenn ihr nur bleibt im Glauben, gegründet und fest,
und nicht weicht von der Hoffnung des Evangeliums,
das ihr gehört habt und das gepredigt ist
allen Geschöpfen unter dem Himmel.
“

(Kolosser 1/23)

„Wie ihr nun den Herrn Christus Jesus angenommen habt, so lebt auch in ihm
und seid in ihm verwurzelt und gegründet und fest im Glauben
...“

(Kolosser 2/6-7)

„... fest im Glauben ...“ - also glaube ganz fest !

Kämpfe stets gegen deine Zweifel an !



Es gibt einen weltlichen Spruch:

Wer kämpft, kann verlieren - aber
wer aufgibt, der hat verloren.


Gib du niemals auf !

Mit der Hilfe des Herrn wirst du den Kampf
gegen die Zweifel und gegen Satan gewinnen !


Lies bitte auch den Klartext-Punkt 051.
Sein Titel: Schwäche ist Stärke !



Und noch ein Spruch:

Wer aufgibt, kann den anderen beim Gewinnen zuschauen.

Schau du nicht zu, wie andere es meistern - sondern kämpfe - und zweifle niemals.
Dann wirst du mit der Hilfe des Herrn dein Ziel erreichen.

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An dieser Stelle möchte ich eine Geschichte (frei nach Henry Nouwen) erzählen.
Sie befasst sich rührend in "kindlicher" und bildlicher Weise mit dem Thema:

„Ich glaube nicht, dass es Gott - und ein Leben nach dem Tod gibt.“

Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch der Mutter.

„Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“ fragt der eine Zwilling.

„Ja, auf jeden Fall. Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das,
was draußen kommen wird.“ antwortet der andere Zwilling.

„Ich glaube, das ist Blödsinn!“ sagt der erste. „Es kann kein Leben
nach der Geburt geben – wie sollte das denn bitte schön aussehen?“

„So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein.
Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?“

„So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee.
Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du herumlaufen?
Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz.“

„Doch, es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.“

„Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen von 'nach der Geburt'.
Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum.“

„Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird.
Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden und sie wird für uns sorgen.“

„Mutter??? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?“

„Na hier – überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie.
Ohne sie könnten wir gar nicht sein!“

„Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt - also gibt es sie auch nicht.“

„Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören -
oder spüren, wenn sie unsere runde Welt streichelt ...“

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Gottes Kinder - gehörst du dazu ?

Oder bist du "ein Kind des Augenblicks" ?

Noch eine Möglichkeit gibt es, was wir laut Aussage von Jesus Christus
sein können: Ein Kind des Teufels (dazu gleich mehr).

Folgendes Bibelzitat sollte stets als Motivation vor deinen Augen sein:

„Und ich tat, wie mir befohlen war ...“
(Hesekiel 12/7)

Deine Taten und Werke unterscheiden dich nämlich
als Gotteskind von den Kindern des Teufels:

„Wer aus Gott geboren ist, der (oder die) tut keine Sünde
(wer mit Gott in ehrlicher, intensiver Verbindung steht, sündigt nicht);
denn Gottes Kinder bleiben in ihm und können (und wollen) nicht sündigen ...
Daran wird offenbar (erkennbar), welche die Kinder Gottes
und welche die Kinder des Teufels sind:
Wer nicht recht tut, der ist nicht von Gott
...“

(1.Johannes 3/9-10)

Wer nicht von ganzem Herzen versucht, das in die Tat umzusetzen, was Gott als richtig ansieht,
ist kein Gotteskind, denn Gottes Kinder sündigen nicht vorsätzlich, sondern
sind stets bemüht, sich an Gottes Gesetze zu halten.

Leider ist kein Mensch fähig, absolut ohne Sünde zu leben - dies weiß auch Gott ganz genau.
Deshalb gab er uns die Möglichkeit, die Sünden von Jesus Christus durch ehrliches Buße tun
"abwaschen" zu lassen (siehe Klartext-Punkt 009).

Allerdings will der Herr sehen, dass wir uns von ganzem Herzen bemühen, der Sünde
fern zu bleiben. Das unterscheidet uns Gotteskinder von den Kindern des Teufels.

Jesus Christus sagt zu denen, die lediglich halbherzig, träge beziehungsweise lau
(oder gar nicht) gegen die Sünden und Verführungen ankämpfen:

„Ihr tut die Werke eures Vaters“ (Satan).
(Johannes 8/41)

Jesus ergänzt:

„Ihr habt den Teufel zum Vater,
und nach eures Vaters Gelüste
(nach seinen Wünschen) wollt ihr tun.“

(Johannes 8/44)

Infos zu diesem Thema findest du im Klartext-Punkt 110.
Sein Titel: Die Menschen sind Satans Kinder.

Bitte lies im bereits erwähnten Klartext-Punkt 017 nach,
dass es auch Sünde ist, wenn man etwas nicht tut.

Als Beispiel: Die Nicht-Hilfe für Bedürftige ist Sünde.

„Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht,
dem ist's Sünde.
“

(Jakobus 4/17)

Wer den Armen, Kranken und Hungernden nicht hilft - "tut" Sünde !

„Wer Sünde tut, der ist vom Teufel ...“
(1.Johannes 3/8)

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Wer auf Wortgefechte steht, beginnt oftmals damit zu argumentieren,
dass wir in der Bibel als Kinder Gottes bezeichnet werden.

Das ist richtig - aber dann müssen wir uns auch wie seine Kinder benehmen.

Sogar Jesus diente und gehorchte seinem himmlischen Vater.
Und wir Menschen weigern uns ?

Ein Spruch (der allerdings nicht aus der Bibel stammt) lautet:

Sage nicht im Gebet zu Gott: "Vater" -
wenn du den Rest des Tages als Waisenkind lebst,
ohne die Worte deines "Vaters" zu beherzigen.

Ein Kind sollte seinem Vater gehorchen, und sich nicht
vor den Aufgaben drücken, die der Vater ihm auferlegt.

Also diene du dem Herrn - es wird dein Schaden nicht sein - im Gegenteil:
Die Belohnung in Gottes Reich wird dich für alles entschädigen.
Auch wenn es bis dahin noch ein beschwerlicher Weg ist -
halte durch, zweifle nicht - und gib niemals auf.



Durchdenke auch das, was Hiob erleben musste. Aber er zweifelte niemals am
Herrn, sondern er hielt tapfer durch - egal wie hart er auch geprüft wurde.

Hiob war ein reicher Mann, dem es an nichts fehlte.
Aber Gott prüfte ihn sehr, sehr hart. Hiob verlor alles, was er besaß:
seinen gesamten Besitz, alle seine Kinder und seine Gesundheit.

Von Schmerz und Kummer tief gebeugt sagte Hiob:

„Ich wartete auf das Gute, und es kam das Böse;
ich hoffte auf Licht, und es kam Finsternis.

... mich haben überfallen Tage des Elends.“

(Hiob 30/26-27)

Aber Hiob lehnte sich nicht gegen Gott auf, sondern er sprach:

„Der Herr hat's gegeben, der Herr hat's genommen;
der Name des Herrn sei gelobt !
“
In diesem allen sündigte Hiob nicht
und tat nichts Törichtes wider
(gegen) den Herrn.

(Hiob 1/21-22)

Und er sagte:

„Haben wir Gutes empfangen von Gott
und sollten das Böse nicht auch annehmen ?
“
In diesem allen versündigte sich Hiob nicht mit seinen Lippen.

(Hiob 2/10)

Gott sorgte dafür (nachdem Hiob alle schweren Prüfungen von Gott erfolgreich bestanden hatte),
dass es ihm wieder gut ging, und er von allen seinen Verlusten und Qualen getröstet wurde.
Es ging Hiob nach den bestandenen Prüfungen besser als vorher.

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Dies ist in der Bibel niedergeschrieben worden, damit auch wir
in schlechten Tagen geduldig ausharren und kämpfen -
aber nicht aufgeben.

(Zum Thema Geduld lies bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 063.)

Leider sind viele Menschen wetterwendisch - sie halten nicht durch, sondern geben auf.
Sie sind dann allerdings keine Kinder Gottes, sondern "Kinder des Augenblicks".
Für den Augenblick (also eine gewisse Zeit lang) sind sie begeistert
und glauben - aber über kurz oder lang fallen sie wieder ab.

Kinder Gottes lassen sich nicht "umhauen". Und wenn
sie mal fallen, dann stehen sie wieder auf.

Diejenigen, die sich wie eine Meereswoge hin und her
treiben lassen, werden in Gottes Wort gewarnt:

„... im (festen) Glauben und zweifle nicht;
denn wer zweifelt, der gleicht einer Meereswoge, die vom Winde getrieben und bewegt wird.
Ein solcher Mensch denke nicht, dass er etwas von dem Herrn empfangen werde.
Ein Zweifler ist unbeständig in allen seinen Wegen.
“

(Jakobus 1/6-8)

Wir Kinder Gottes wissen, dass es nicht immer leicht fällt, auf Gottes Weg zu gehen -
dass es oftmals sogar sehr schwer ist. Geraten wir in Bedrängnis, dann üben wir uns
allerdings in Geduld, denn wir wissen, dass der Herr es so macht, dass wir es
aushalten können. Dies wird uns in seinem Wort zugesichert:

„Aber Gott ist treu, der euch nicht versuchen lässt über eure Kraft,
sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende nimmt,
dass ihr's ertragen könnt.
“

(1.Korinther 10/13)



Probleme und Bedrängnis dienen dazu, um uns Geduld beizubringen - so will es Gott.

„... weil wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt ...“
(Römer 5/3)

Der Begriff Bedrängnis bedeutet: Not, Notlage, Elend, Leid.
Durch diese Situationen wird uns von Gott Geduld beigebracht.
Nur wer sich in solchen Situationen bewährt, ist für Gott ein Geduldiger.
Hiob hatte seine Geduld bewiesen.

So sollen auch wir Geduld im Glauben erlernen und beweisen.

Das ist also ganz wichtig: nicht zweifeln !

Wer zweifelt, glaubt die Worte von Gott und Jesus nicht - ist demzufolge ein Ungläubiger !

Vergiss niemals die Warnung, was mit den Ungläubigen
(also auch mit den Zweiflern) am Jüngsten Tag geschieht:

„Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler) ...
deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)



Übrigens kannst du im Klartext-Punkt 015 nachlesen, welchen Personengruppen es unmöglich ist,
in Gottes Reich (ins Paradies) zu gelangen. Informiere dich dort diesbezüglich ganz genau,
damit du am Jüngsten Tag nicht auch ein "böses Erwachen" erlebst -
denn dann ist es definitiv zu spät, um etwas zu ändern.



Beweise dem Herrn mit Taten und Werken, dass du einen lebendigen
(und keinen toten) Glauben besitzt.

„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
“

(Jakobus 2/26)

„So ist auch der Glaube,
wenn er nicht Werke hat,
tot in sich selber.
“

(Jakobus 2/17)

Durch Taten und Werke beweist du dem Herrn, dass du ihn liebst -
und dadurch wird dein Glaube wachsen.

„Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)





Empfehlung zum Thema:

Zweifel bezüglich des Glaubens.



An dieser Stelle möchte ich dir gern einige Klartext-Punkte empfehlen,
die sich mit dem Thema des Zweifelns befassen.

Falls du selbst von Zweifeln geplagt wirst, oder wenn du einen Zweifler kennst,
dann können die folgenden Klartext-Punkte eine große Hilfe sein.

Es ist möglich, sämtliche nachfolgend empfohlenen Klartext-Punkte direkt anzuklicken.

Du gelangst jederzeit zu dieser Zusammenfassung (hierher) zurück,
wenn du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen anklickst:
Zweifel bezüglich des Glaubens ?


Nun die empfohlenen Klartext-Punkte:


  • Hier zum Klartext-Punkt 012. Sein Titel:

       Was bedeutet Glauben ?



  • Hier zum Klartext-Punkt 062. Sein Titel:

       Der Auftrag lautet: Durchhalten und nicht zweifeln ! - Zweifel sind sogar tödlich !

  •    (Hinweis: Dies ist der Klartext-Punkt, an dessen Ende du dich momentan befindest.)



  • Hier zum Klartext-Punkt 096. Sein Titel:

       Echte Bekehrung ist möglich !
       Am Beispiel vom Saulus zum Paulus wird dies deutlich.



  • Hier zum Klartext-Punkt 108. Sein Titel:

       Warum wird über Gott und Jesus Christus gelästert und gelacht ?



  • Hier zum Klartext-Punkt 123. Sein Titel:

       War Jesus Christus nur ein Prophet - oder ist er Gottes Sohn ?



  • Hier zum Klartext-Punkt 130. Sein Titel:

       Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Bibel und Wissenschaft.



  • Hier zum Klartext-Punkt 155. Sein Titel:

       „Ich lehne einen Gott ab, der Menschen in die Hölle schickt.“



  • Hier zum Klartext-Punkt 157. Sein Titel:

       Was ist Wahrheit ? - Welcher Glaube ist der Richtige ?
       Von Frömmigkeit und Religion
    "die Nase voll" ?



  • Hier zum Klartext-Punkt 163. Sein Titel:

       Mann und Frau - wie können Christ und Nicht-Christ in einer Familie zusammen leben ?
       Argumente für und gegen den Glauben.



  • Hier zum Klartext-Punkt 166. Sein Titel:

       Du hast Zweifel an Jesu Auferstehung, oder verständliche Vorbehalte gegen das Christentum ?



  • Hier zum Klartext-Punkt 168. Sein Titel:

       Was spricht gegen Gott und Jesus ?
       Mit Argumenten Nachdenklichkeit erzeugen - und ehrliche Antworten geben.



  • Hier zum Klartext-Punkt 175. Sein Titel:

       Die Ungläubigen und Zweifler denken oder sagen:
       „Gott ist ein blutrünstiges Monster, denn er ließ seinen Sohn ans Kreuz nageln.“









  •                       Wichtig:


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    (also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


    Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
    Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
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    Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
    die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





    Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






    Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





    Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





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    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.keepfree.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

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    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
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    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


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