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Klartext-Punkt 058:

Wie kann ein Mensch Satan widerstehen ?



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


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Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Hinweis:

Falls du durch die Esoterik mit Satan verstrickt bist,
dann lies bitte im Klartext-Punkt 198 die Infos.



Hier kannst du (in einem neuen Tab) die Zusammenfassung
zum Klartext-Punkt-Thema (Satan) öffnen.




In der Bibel heißt es:

„... die alte Schlange, die da heißt: Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt ...“
(Offenbarung 12/9)

Wir müssen täglich intensiv kämpfen, damit es Satan nicht gelingt,
uns zu verführen - ansonsten sind wir verloren !

Verführen - das klingt immer so, als würde uns Satan zu Mord und Totschlag überreden.
Aber es genügt schon, wenn er uns träge oder zum Spenden zu geizig macht -
denn etwas Gutes nicht getan, ist so, als hätte man etwas Böses getan.

Gott sagt:

„Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht,
dem ist's Sünde.
“

(Jakobus 4/17)

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 017. Sein Titel:
Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

Gott und Jesus Christus wollen uns warnen und ermahnen, damit wir am Jüngsten Tag
nicht im wahrsten Sinne des Wortes ein böses Erwachen bekommen,
weil wir uns von Satan haben "einwickeln" lassen.

Aber sind wir "empfangsbereit" für ihre Warnungen ?

„Man spannt das Netz vor den Augen der Vögel,
doch lassen sie sich nicht warnen
...“

(Sprüche 1/17)

Im Klartext-Punkt 066 geht es um Gottes Warnungen.



Eva war der erste Mensch, der sich von Satan verführen ließ.

Diese drei Buchstaben (EVA) habe ich in meinem Kopf auf eine Warn-Tafel geschrieben und ergänzte sie.
Dadurch werde ich immer wieder daran erinnert, mit welchen Tricks Satan versucht,
mich vom rechten Weg abzulenken und zu verführen.

Die drei warnenden Worte sind:

Entmutigung  (Zweifel und negative Gedanken)

Versuchung  (die täglichen Verführungen zur Sünde und zur Trägheit)

Ablenkung  (durch nichtsnutzige und unwichtige Dinge).


Zwischen diesen drei Kampf-Möglichkeiten Satans gibt es noch andere Angriffsmöglichkeiten, mit denen
er uns schwächen will, aber alle können mit diesen drei Begriffen zusammengefasst werden.



Die Bibel warnt uns:

„Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel,
geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.
“

(1.Petrus 5/8)

„Denn der Teufel ... hat einen großen Zorn und weiß, dass er wenig Zeit hat.“
(Offenbarung 12/12)

In Gottes Wort werden wir aufgefordert, durch einen unerschütterlichen Glauben dem Satan zu widerstehen.
Und wir können uns trösten: Auch andere Christen müssen täglich gegen Satan ankämpfen.

„Dem (Satan) widersteht, fest im Glauben (durch einen festen Glauben kannst du Satan besiegen),
und wisst, dass ebendieselben Leiden (auch) über eure Brüder in der Welt gehen.“

(1.Petrus 5/9)



Satan - einer seiner vielen Namen ist: Diabolos.

Vom Griechischen abgeleitet bedeutet "Teufel" beispielsweise Diabolos – Durcheinanderwerfer.

Das Durcheinanderbringen ist ein Trick von Satan. Wie oft sind wir so durcheinander,
dass wir letztendlich nicht mehr wissen, was falsch und richtig, gut und böse ist.

In diesem Klartext-Punkt lernst du noch einige andere Tricks von Satan kennen,
damit du dich besser vor seinen Verführungskünsten schützen kannst.

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Satan - er tut auch Gutes ?

Wer sagt, dass es keinen Teufel gibt, stellt Jesus Christus als einen Lügner hin, denn
sogar Jesus wurde von Satan in Versuchung geführt (Markus 1/12-13 und Lukas 4/1-13).

Bitte lies zum Thema Versuchung auch den Klartext-Punkt 024.

Satan wird stets versuchen, die Menschen – auch dich – von Gott wegzulocken.
Er tut dies auf ganz geschickte Art.
Dazu hat er mehrere Möglichkeiten.
In diesem Klartext-Punkt werde ich dir einige seiner Verführungskünste erläutern.

Wir Menschen denken immer in schwarz und weiß !
Das Licht
(das Weiße, das Gute, die Hilfe) bietet uns Gott -
und das Dunkle
(das Schwarze, das Schlechte, das Leid) kommt von Satan.


Aber so muss es nicht sein !

Wenn jemand beispielsweise im Leben erfolgreich ist, dann kommt er (oder sie)
niemals auf die Idee, zu vermuten, dass dieser Erfolg von Satan kommen könnte.

In der Bibel werden wir gewarnt:

„... er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.“
(2.Korinther 11/14)

Satan ist also nicht immer als der Böse zu erkennen,
sondern er kommt sehr oft in Form des Guten daher.

„Darum ist es nichts Großes (deshalb ist es nichts Besonderes),
wenn sich seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit ...“

(2.Korinther 11/15)

Demzufolge kann sich niemand sicher sein, dass die Hilfe, die er (oder sie) durch Maria oder
sogenannte Heilige bekommt, nicht in Wirklichkeit ein getarnter "Dienst" von Satan ist.
(Dazu in diesem Klartext-Punkt gleich noch ausführlichere Infos.)

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 101. In ihm geht es um Gebete,
die an Maria oder an Heilige gerichtet werden. Solche Gebete sind Sünde.

Vielleicht denkst du nun, dass Satan gar nicht in der Lage ist, etwas Großes zu tun.
Oh doch - dazu ist er sehr wohl fähig. Bedenke doch mal, wie er sogar Jesus
die ganze Welt anbieten wollte.

Darauf führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg
und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit
und sprach zu ihm:
„Das alles will ich dir geben,
wenn du niederfällst und mich anbetest.
“

(Matthäus 4/8-9)

Aber Jesus ließ sich nicht auf Satans Angebot ein - warum auch, denn ihm gehört
das Himmelreich - und das ist im Vergleich zur Erde unzählige Male wertvoller.
Jesus sprach nur knallhart zum Verführer:

„Hebe dich weg von mir, Satan !“
Da verließ ihn der Teufel.

(Matthäus 4/10-11)



Wichtig zu wissen:

Den Menschen wurde immer nur eingeredet, dass der "Liebe Gott" Gutes tut,
und der Teufel für das Böse zuständig ist.
Aber oftmals verhält es sich genau umgekehrt:
Gott greift erzieherisch in das Leben der Menschen ein (was natürlich schmerzt),
und Satan versucht die Menschen (durch angenehme Dinge) von Gottes Weg wegzulocken.

Ein Beispiel soll dir dies verdeutlichen:
Ein Vater, der sein Kind liebt (in diesem Beispiel der Vergleich mit Gott),
möchte es so erziehen, dass dieses Kind auf einem anständigen Lebensweg geht.
Deshalb wird er manchmal auch harte erzieherische Maßnahmen ergreifen müssen.
Dies ist momentan schmerzlich, aber langfristig ist es für das Kind von großem Nutzen.

Dagegen ein Kinderschänder (in diesem Beispiel vergleichbar mit Satan),
kann sein Opfer nur verführen, wenn er Gutes tut. Nur dann verliert das Kind
mit der Zeit die Scheu und Ablehnung - und wird ihm schließlich folgen - aber für welchen Preis !

Wer will dem Kind nun Gutes tun - und wer möchte ihm Böses antun ?

Der "Gute" (Satan) bietet Süßigkeiten und Spielzeug.
Dagegen der "Böse" (Gott) erzieht und straft.

Mach dir nun dazu bitte selbst deine Gedanken !



Im Klartext-Punkt 023 kannst du nachlesen,
dass Gott alle Menschen auf dieser Erde beobachtet und prüft.

Er muss auch dich prüfen, denn ansonsten wüsste er nicht, ob du trotz Leid zu ihm hältst -
oder dich von ihm abwendest, weil du an ihm zweifelst.

Dadurch ist er manchmal gezwungen, das Gute oder die Hilfe
eine gewisse Zeit lang von uns fernzuhalten.

Sofort ist Satan zur Stelle, um dies für sich zu nutzen.
Er sorgt dafür, dass wir beginnen, an Gott zu zweifeln.

Oftmals verwechseln die Menschen Gott nämlich mit einem Zirkus-Karten-Verkäufer.
Sie opfern für ihn Geld oder Zeit - und dann wundern sie sich, dass der Herr
nicht sofort wie ein Artist für sie Kunststücke vollführt - nach dem Motto:
Jetzt habe ich bezahlt, also erwarte ich sofort eine Gegenleistung.

Gott ist kein Tanzbär, der sich für uns bewegen muss -
sondern er ist unser Herr und Gebieter.

Er legt fest, wann er uns Gutes tut - und wann er uns prüft.

Und er entscheidet, wie lange und wie oft er uns prüft.

Wer dies weiß - und es begreift, derjenige (oder diejenige)
lässt sich von Satan nicht Zweifel ins Herz eingeben.
Satan versucht dir nämlich einzureden:
„Das mit Gott, das funktioniert sowieso nicht. Schau mal, wie lange
und wie oft du nun schon gewartet und gehofft hast, dass Gott dir hilft.
Vergiss es - das wird nichts.“

Im Klartext-Punkt 162 erfährst du, wie deine Probleme gelöst werden können.

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Wenn Gott beispielsweise jemanden mit einer schweren Krankheit prüfen möchte,
ob er (oder sie) trotz schwerem Leiden treu am Glauben festhält - welchen Sinn
hätte dann ein Gebet, in dem der (oder die) Betroffene Gott um Gesundheit anfleht ?

Würde Gott diesem Mann (beziehungsweise dieser Frau) die Gesundheit
sofort wiedergeben - wie könnte er ihn (oder sie) dann prüfen ?

(Lies zum Thema der Gebetserhörung bitte auch den Klartext-Punkt 048.)

Wenn also Gott einem betenden Menschen die Hilfe verweigert,
dann ist das eine große Chance für Satan.

Er springt als "Helfer" ein, ohne dass die Menschen es erkennen !
Auf diese hinterlistige Art gelingt es ihm, Menschen für sich zu gewinnen.

Die meisten sind zu ängstlich,
sich offen gegen Gott und für Satan zu entscheiden.
So viel haben sie in ihrem begrenzten Glauben begriffen,
dass sie sich nicht offen gegen Gott stellen dürfen.

Nun greift Satan zu einer List:
Er nimmt die menschlichen Hoffnungen gegenüber sogenannten "Heiligen" oder Maria zu Hilfe,
und lässt die notleidenden Menschen (die keine Hilfe von Gott bekamen)
einfach zu diesen "Heiligen" oder zu Maria beten.

Da diese "Gläubigen" sich kaum intensiv um Gottes Wort gekümmert hatten,
sondern nur zuhörten, was ihnen die Prediger der Halbwahrheiten sagten,
werden sie nun zu dieser letzten Hoffnung auf Hilfe greifen.
Sie beten dann zu den "Heiligen" oder zu Maria.

(Bitte lies zum Thema Halbwahrheiten auch den Klartext-Punkt 106.)

Niemals würden diese "Gläubigen" Satan persönlich um Hilfe bitten.
Aber wenn Satan die "Maske von Heiligen aufsetzt", dann wird er
nicht erkannt – und es wird unbewusst doch zu ihm gebetet.

Denke stets an die Warnung, die in der Bibel für uns niedergeschrieben wurde:

„... er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.“
(2.Korinther 11/14)

Und da Satan sogar dafür sorgen wird, dass diese "Gebete" erhört werden,
ist die Freude umso größer.
Die "Gläubigen" erzählen es begeistert ihren Bekannten, Freunden
und Verwandten, dass es geholfen hat, zu Maria oder den "Heiligen" zu beten.

Auch sie selbst werden es bei der nächsten Gefahr oder Not wiederholen (weil es geholfen hat).
Es war ja so leicht – und man musste nichts als Gegenleistung dafür tun.
Einfach toll !!!

Aber doch werden sie die "Quittung" dafür bekommen.
Gott wird ihnen nämlich den Eingang in sein ewiges Reich versperren !
Da hilft ihnen ihr "religiöses Getue" nicht !

Bitte also niemals Maria oder "Heilige" um irgendetwas,
denn dadurch bittest du Satan um Hilfe - und der hilft dir gern !
Aber diese Hilfe musst du am Jüngsten Tag teuer bezahlen -
nämlich mit dem Verlust des ewigen Lebens !


Auch folgende Ausrede lässt Jesus Christus nicht gelten:

„Das habe ich nicht gewusst.“

Schließlich hättest du dich ja in der Bibel (in Gottes Wort) informieren können.

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Viele "Gläubige" oder Namens-Christen sind der Meinung,
dass Gott ihre Gebete erhört und ihnen hilft - weil es ihnen gut geht.

(Lies zum Thema Namens-Christen bitte auch den Klartext-Punkt 098.)

Aber sie merken nicht, dass der Gott des Himmels sie bereits hat fallenlassen,
und "der Gott dieser Welt" ihnen Hilfe anbietet, die sie gern in Anspruch nehmen,
ohne zu merken, dass Satan hinter dieser Hilfe steckt.

Satan wird nämlich in der Bibel als "der Gott dieser Welt" bezeichnet,
der sich um die "Ungläubigen" kümmert (also um die, die alles das glauben,
was ihnen die Lügenprediger einreden).

„... den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat ...“
(2.Korinther 4/4)

Viele Menschen erkennen nicht, dass ihre Hilfe von Satan kommt.
Sie sind der Meinung, dass ihnen Gott hilft, weil sie sich als gute "Christen" fühlen.
Satan hilft diesen Menschen, damit sie glauben,
ihre Verbindung mit Gott sei in Ordnung.

Dies tut Satan, damit die Menschen nicht nachdenklich werden.

Denn wem es schlecht geht, denkt darüber nach,
was er (oder sie) falsch macht, weil Gott nicht hilft.

Aber wem es gut geht, derjenige (oder diejenige) wird nicht nachdenklich.
Also sorgt Satan dafür, dass es den Menschen gut geht -
um deren Nachdenklichkeit zu verhindern.

So ist es möglich, dass es Menschen schlecht geht, und sie leiden müssen
(obwohl sie viel Gutes tun und echte Christen sind) - weil Gott sie prüft,
und er sie durch seine Erziehung für sein Reich noch besser formen möchte.

Während es anderen Menschen gut geht, die sich äußerlich zwar sehr "fromm" darstellen,
aber deren Taten und Werke nichts mit einem echten Christen zu tun haben.

Wer diese Zusammenhänge nicht kennt, wird zweifeln,
ob es denn wirklich einen "Lieben Gott" gibt.

Aber in der Bibel wird Gott an keiner Stelle als "Lieber Gott" bezeichnet.
Oft wird allerdings in der Bibel die Gottesfurcht gefordert.
Das klingt sehr hart und grausam, ist aber etwas ganz Wichtiges
und Hilfreiches, um in Gottes Reich zu gelangen.
Lies es bitte im Klartext-Punkt 025 nach.

Bleibe mit dem Herrn in Verbindung - so, wie er es von dir erwartet.

„Bleibt in meiner Liebe !“
(Johannes 15/9)

Aber wie können wir die Liebe zu Jesus aufrechterhalten - also in seiner Liebe bleiben ?

Er erklärt es uns mit klaren Worten:

„Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist's, der mich liebt.“
(Johannes 14/21)

„Wenn ihr meine Gebote haltet, so (dann) bleibt ihr in meiner Liebe ...“
(Johannes 15/10)

Wichtig:

Soeben hast du gelesen, dass Jesus von "seinen" Geboten spricht.
Im Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.

Informiere dich intensiv in der Bibel, was der Herr dir zu sagen hat.
Um dir dies zu erleichtern, habe ich die Klartext-Infos geschrieben.
Sie sollen dir die Zusammenhänge durch Bibelzitate erläutern.

Wenn du Gott und Jesus Christus von ganzem Herzen suchst und mit ihnen
in Verbindung bleibst (durch das Lesen in der Bibel, und durch das
Umsetzen ihrer Worte in die Tat), dann werden dir deine Augen
und deine Ohren aufgetan, sodass du Satans verdeckte Anschläge
gegen dich und deinen Glauben durchschauen kannst.

Du wirst dann sagen können:

„Gott der Herr hat mir das Ohr geöffnet.“
(Jesaja 50/5)

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Oftmals zerbricht für die Gläubigen ihr Bild vom "Lieben Gott",
das die Lügenprediger durch ihre wohlklingenden Predigten
in den Köpfen der Menschen aufgebaut haben.

(Bereits erwähnt: Den Begriff "Lieber Gott" wirst du in der gesamten Bibel nicht finden.)

Nämlich genau dann sind die Menschen schockiert, wenn ihr "Lieber Gott" zulässt,
dass Unheil über sie kommen darf.

Dann beten sie zu Gott, weil sie denken, dass Satan ihnen dieses Unheil brachte.
Sie wissen aber nicht, dass Gott selbst auch Unheil über die Menschen bringt.
Nicht um sie zu bestrafen (das geschieht erst am Jüngsten Tag), sondern
um sie nachdenklich zu machen, sie zu ermahnen und zu erziehen.

Nachfolgend einige Bibelstellen, in denen uns Gott dies erklärt.

Gott (nicht Satan) sagt:

„Ich bin der Herr, und sonst keiner mehr,
der ich das Licht mache und schaffe die Finsternis,
der ich Frieden gebe und schaffe Unheil.
Ich bin der Herr, der dies alles tut.
“

(Jesaja 45/6-7)

Auch eine Aussage von Gott:

„... ich will Unheil über sie kommen lassen,
dem sie nicht entgehen sollen;
und wenn sie zu mir schreien, will ich sie nicht hören.
“

(Jeremia 11/11)

Und Gott ergänzt:

„... ich will sie nicht hören,
wenn sie zu mir schreien in ihrer Not.
“

(Jeremia 11/14)

„... wahrlich, wie sie Lust haben an ihren eigenen Wegen, ...
... so will auch ich Lust daran haben, dass ich ihnen wehe tue,
und will über sie kommen lassen, wovor ihnen graut.
Denn ich
(Gott) rief und niemand antwortete,
ich
(Gott) redete (in der Bibel zu den Menschen) und sie hörten nicht
und taten, was mir nicht gefiel,
und hatten ihre Lust an dem,
woran ich kein Wohlgefallen hatte
“ (was Gott nicht gefiel).

(Jesaja 66/3-4)

Lies bitte demnächst auch den Klartext-Punkt 086.
Sein Titel: Wenn es einen Gott gibt, warum lässt er dann zu,
dass Menschen auf dieser Welt hungern und leiden müssen ?

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Gott ist ehrlich und aufrichtig. Bringt er Unheil über die Menschen,
dann nur, um sie zu ermahnen und zu erziehen.

Wenn Satan Gutes tut (und uns damit von Gottes Weg weglockt),
erkennen wir dieses verborgene Unheil erst am Jüngsten Tag -
aber dann ist es für eine Umkehr zu spät !

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 113.
Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.



Noch eine kurze Anmerkung zu dem Guten, das Satan anbietet:

Als Jesus in der Wüste war, bot Satan ihm die ganze Welt an -
er wollte Jesus also "etwas Gutes tun", um ihn zu verführen
(Matthäus 4/8-11 und Lukas 4/5-8).

Jesus aber lehnte ab !

Nimm auch du nicht die guten Gaben zum Anlass, sie für dich zu behalten,
sondern um anderen Menschen zu helfen. Dann kannst du ganz sicher sein,
dass du nichts Unrechtes getan hast.
War es nämlich von Gott, dann wird er hocherfreut sein, wenn du teilst, abgibst und verzichtest.
War es von Satan (ohne dass du es bemerktest), dann hast du dich nicht schuldig gemacht,
wenn du es annimmst, um damit anderen Menschen Gutes zu tun.

So kannst du niemals etwas falsch machen.



Kommen wir nun zu den Verführungskünsten von Satan,
und seinen Möglichkeiten, dich von Gott und Jesus wegzulocken.

Satan hat einen ganz gemeinen Trick 'drauf: Er gibt dir das Gefühl,
dass du von Gott schlecht behandelt oder sogar benachteiligt wirst.

Er möchte, dass in dir Neid aufkommt.

(Lies zum Thema Neid bitte auch den Klartext-Punkt 097.)



Zweifel sind ein schnell wucherndes Unkraut. Satan weiß dies,
und nutzt die Zweifel, um uns Menschen von Gottes Weg wegzulocken.
Indem er Zweifel in uns hineinsät, gelingt es ihm, dass wir von Gott,
von Jesus Christus und vom Glauben abfallen.

Satan ist listig. Er behauptet nicht plump: „Das hat Gott nicht gesagt ...“ -
sondern er bringt die Menschen zum Zweifeln, indem er scheinheilig fragt:

„Ja, sollte Gott gesagt haben ... ?“
(1.Mose 3/1)

Lies zum Thema Zweifel bitte auch den Klartext-Punkt 062.
Dort erfährst du auch, dass Zweifel sogar tödlich sind.

Aus dem Zweifel können auch ganz schnell Ängste werden:
„Ob ich denn das überhaupt schaffe ?“
Versagungsängste sind nur eine Art der vielen Ängste,
mit denen uns Satan "bombardiert".

Die zweite Möglichkeit, die Satan oftmals erfolgreich nutzt, ist es,
die Menschen träge und gleichgültig zu machen.
Ich kenne einige Christen, die sagen:
„Ich bin kein Mörder und kein Verbrecher. Und da Jesus für alle Sünder gestorben ist,
werde ich schon in den Himmel kommen.
Und wenn nicht, dann habe ich eben Pech gehabt.“

Es ist unglaublich, aber Satan hat es geschafft, diese Menschen mit Gleichgültigkeit einzuwickeln.
Sie werden auch tatsächlich nicht in Gottes Reich hineinkommen.
Das kannst du in Gottes Wort nachlesen, dass man mit so einer Gleichgültigkeit
das Himmelreich nicht hinterhergetragen bekommt.

Auch die Trägheit hilft Satan, die Menschen von Gott wegzulocken.
Er sagt ihnen beispielsweise:
„Du hast doch in diesem Jahr bereits einen größeren Geldbetrag gespendet.
Mehr kannst du dir doch nun wirklich nicht leisten. Lass es mal gut sein.
Du kannst ja nächstes Jahr wieder eine Spende überweisen.“
Und schon ist der "Christ" zufrieden und ruht sich auf seinen "Erfolgen" aus.

Ein echter Christ würde sicherlich einige Überstunden leisten,
um den Bedürftigen dieser Welt zu helfen.
Oder er würde selbst auf etwas verzichten,
um armen und kranken Menschen intensiv helfen zu können.
Übrigens sind geleistete Überstunden (um den Erlös zu spenden) auch eine Art des Verzichts.
Derjenige (oder diejenige) verzichtet nämlich auf einen Teil der Freizeit.

Aber was sagt Jesus Christus zu den Menschen, die sich träge verhalten ?

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)

Lies bitte über die Trägheit den Klartext-Punkt 018.

Satan hat das Ziel, dir die Begeisterung für den Herrn zu rauben.
Infos dazu findest du im Klartext-Punkt 019.

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Meine Aufgabe ist es, die Menschen nachdenklich zu machen.
Deshalb hier ein Denkanstoß bezüglich der Trägheit:

Immer wenn ich eine Glocke läuten höre, dann habe ich ein Bild vor Augen -
ein Bild, das bei sehr vielen "Gläubigen" höchstwahrscheinlich bitter ankommen wird.
Aber als kleine Entschuldigung: Eine Glocke ist nichts Heiliges, sondern lediglich ein Klangkörper.

Zu erwähnen wäre, dass es zwei Arten von Glocken gibt:
Entweder hängt die Glocke still - und der Klöppel wird an die Glocke angeschlagen
(was selten der Fall ist) - oder die gesamte Glocke wird im sogenannten Glockenstuhl bewegt,
und lässt weithin ihren Klang ertönen.
Dieses Bild haben sicherlich die meisten Menschen vor Augen, wenn sie sich
eine Glocke vorstellen - und genau diese Glockenart meine ich jetzt auch.

Es gibt ein physikalisches Gesetz, ohne das eine Glocke nicht klingen könnte:
Das Gesetz der Trägheit.

Der beweglich eingebaute Klöppel, der innerhalb der Glocke scheinbar so fleißig und aktiv
hin- und herschlägt, ist das eigentlich träge Teil.

Während der riesigen Glockenhülle durch das Ziehen am Seil Energie zugeführt wird,
sodass sie sich bewegt, hängt der Klöppel nur träge herum.
Erst wenn die Glocke soweit schwingt,
dass sie den Klöppel anschlägt,
entsteht der Klang.

Und wenn die Glocke weithin ihr schönstes Geläut ertönen lässt,
dann ist der träge Klöppel nur ein "Spielball" der riesigen Glocke.
Er wird hin- und hergestoßen. Sie "benutzt" ihn eiskalt,
um ihr Ziel (das Geläut) zu erreichen.

Würde der Klöppel auch aktiv werden, und immer den Abstand zur Glockenhülle halten,
dann würde er nicht an der Glocke anschlagen.

Da er aber durch seine Trägheit im ursprünglichen Zustand verharren möchte, schlägt die Glocke ihn an -
und nicht umgekehrt, wie es eigentlich den Anschein erweckt.

Viele Menschen denken nämlich, dass der Ton durch die Aktivität des Klöppels erzeugt wird.

Frage jemanden, wie ein Glockenton entsteht, dann wirst du als Antwort bekommen:
„Der Klöppel schlägt an die Glocke.“
Aber es ist genau umgekehrt: Die riesige Glocke schlägt an den kleinen, trägen Klöppel.

Nun stell dir einmal Satan vor: Ist er träge - oder fleißig ?

Er ist sehr fleißig - und ruht sich kaum aus. Um noch möglichst viele
Seelen für sich zu gewinnen, bemüht er sich emsig Tag und Nacht.
Er weiß, dass er bis zum Jüngsten Tag nicht mehr viel Zeit hat.

„Denn der Teufel ... hat einen großen Zorn und weiß, dass er wenig Zeit hat.“
(Offenbarung 12/12)

Und nun kommt der Teil des Denkanstoßes, der bei vielen "Gläubigen" und Kirchgängern sicherlich
auf bittere Ablehnung stoßen wird: Immer wenn ich eine Glocke läuten höre, dann stelle ich mir vor,
wie Satan (der äußere Teil der Glocke) sich fleißig bewegt - während der träge Klöppel
(der träge Mensch) von ihm knallhart ausgenutzt wird, ohne dass es jemand bemerkt.
Alle hören den Klang - aber wie er zustande kommt,
darüber macht sich kaum jemand Gedanken.

So nutzt Satan die Trägheit der Menschen für sich aus - um erfolgreich zu sein !
Und kaum jemand fragt sich, warum Satan so viel auf der Erde bewirken kann.

Die Antwort: Durch unsere Trägheit !

Wenn du zukünftig eine Glocke läuten hörst, dann denke immer daran,
dass du nicht träge herumhängst, sondern aktiv werden sollst.

Nur durch die Trägheit des Klöppels gelingt es der Glocke, erfolgreich zu sein -
und nur durch die menschliche Trägheit ist Satan so erfolgreich.

Deshalb spiele du in Satans "Orchester" als träger Mensch nicht mit.

Sei aktiv !

Werde du für den Herrn tätig !

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

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Da wir gerade beim Thema der Trägheit sind:

Wenn es um Veränderungen geht, dann sind die meisten Menschen dazu nicht bereit.
Ob es sich dabei um Veränderungen im praktischen Leben handelt,
oder um Veränderungen der Denkweise - beziehungsweise der Lebensgewohnheiten -
es ist fast immer das Gleiche: Sie wollen nichts verändern.

Aber warum nicht ?

Satan hat den meisten Menschen einen "Standardspruch" in ihr Herz gelegt:
„Das lassen wir mal so, wie es ist.“

Mit dieser Aussage umgehen die Menschen die ehrliche Antwort,
die eigentlich folgendermaßen lauten müsste:

„Ich bin zu faul und zu träge etwas zu verändern.“

Mein Aufruf an dich:

Ändere dein Leben, deinen Charakter und dein Verhalten so, dass Gott und Jesus mit dir zufrieden sind !
Sei du nicht faul oder träge !

„... ihr habt den alten Menschen mit seinen (sündigen) Werken ausgezogen (abgelegt),
und den neuen angezogen, der erneuert wird ...
nach dem Ebenbild dessen (nach dem Vorbild von Jesus), der ihn geschaffen hat.“

(Kolosser 3/9-10)

Verlasse auch du die bequeme "Schutzhülle" des "alten" (bisherigen) Menschen -
und verändere dich zu dem neuen Menschen,
den der Herr für sein ewiges Reich gebrauchen kann.

„Legt von euch ab den alten (bisherigen) Menschen mit seinem früheren Wandel,
der sich durch trügerische Begierden zugrunde richtet.
Erneuert
(verbessert) euch aber in eurem Geist und Sinn
und zieht den neuen Menschen an,
der nach Gott
(nach dem Vorbild von Gottes Perfektion) geschaffen ist
in wahrer Gerechtigkeit
(ohne Unrecht zu tun) und Heiligkeit“ (Fehlerfreiheit).

(Epheser 4/22-24)

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Satan hat auch ein leichtes Spiel, die Menschen mit Ablenkungen
und mit "Götzen" von Gott wegzulocken.
In den Klartext-Punkten 099 und 100 erfährst du mehr über die modernen Götzen,
die Satan uns anbietet, und auf die wir Menschen gern hereinfallen.

Er wird dich immer und immer wieder in Versuchungen führen,
dir dies zu kaufen - oder dir jene Freude zu leisten - nach dem Motto:
„Das hast du dir doch verdient. Gönne dir 'mal 'was Gutes.“

Satan möchte nämlich, dass dir durch diese oder jene Ausgabe beziehungsweise Anschaffung
kein Geld mehr zur Verfügung steht, das du dafür nutzen könntest,
um den bedürftigen Menschen dieser Welt zu helfen,
oder die Verbreitung von Gottes Wort finanziell zu unterstützen.

Das, was Gott und Jesus von dir erwarten,
das kannst du wegen Satans Einfluss nicht erledigen,
denn er raubte dir dein Geld -
und du hattest daran sogar deine Freude.

Ja, so geschickt geht Satan vor.

Und er möchte dir Zeit rauben, sodass du nicht
(oder nur selten) in Gottes Wort lesen kannst.

Indem Satan dir vorgaukelt, dass das, was du tust, wichtig sei,
hält er dich von den wirklich wichtigen Dingen des Lebens ab.

Auch dies "fädelt" er so geschickt ein, dass du es kaum merkst:

In unserer heutigen Zeit gibt es so viele Freizeitangebote für die Menschen
(eigenartigerweise sind sie dafür nicht zu träge),
sodass sie "keine Zeit" mehr haben,
sich intensiv um Gottes Wort zu kümmern.

Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

Und wie aus dir ein echter Christ wird, der sich seiner Rettung am Jüngsten Tag
ganz sicher sein kann, erfährst du im Klartext-Punkt 001.



Kommen wir zur Gier:

Ein weit verbreitetes Argument (um den Armen und Bedürftigen
nicht helfen zu müssen) ist die folgende Aussage der Menschen:

„Man kann ja auch nicht allzu viel spenden,
denn schließlich ist das eigene Leben teuer genug.“

Stimmt - der Zweitwagen will bezahlt werden und das neue Motorrad.
Die Urlaubsreise war auch ziemlich teuer, das Hobby und die Solarium-
oder Gaststättenbesuche kosten auch einiges ...

Die meisten Menschen sind "gierig" danach, dass es ihnen zuerst gut gehen soll.
Danach kann man ja etwas vom übriggebliebenen Geld den Bedürftigen abgeben
(falls etwas übrig bleibt).
Aber wenn man diese Menschen als Gierige bezeichnen würde, dann müsste man sehr, sehr
schnelle Beine haben, um vorsichtshalber nach dieser Aussage das Weite zu suchen.
Denn die Reaktion darauf wäre sicherlich nicht die notwendige Einsichtigkeit.

Die Gier ist also ebenfalls ein effizientes Werkzeug von Satan !
„Erst möchte ich gut leben. Sollen doch die Reichen etwas abgeben.
Und wenn wirklich niemand hilft, dann müssen eben die Armen in der Dritten Welt verrecken.
Der Gestank der Leichen weht ja nicht bis nach Europa !“
Nun, so mutig ist niemand, um das laut zu sagen, aber genauso sehen die Tatsachen aus.



Wenn wir der Gier widerstehen können, dann ist dies eins von vielen
erfolgversprechenden Mitteln, um Satan in die Flucht zu schlagen.
Jesus bewies uns dies, als Satan ihn mit der Gier verführt wollte:

„Darauf führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg
und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit
und sprach zu ihm:

"Das alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest."
Da sprach Jesus zu ihm: "Weg mit dir, Satan! -
denn es steht geschrieben
(5. Mose 6,13):
Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott, und ihm allein dienen.
"
Da verließ ihn der Teufel.“

(Matthäus 4/8-11)

Wir müssen allerdings zunächst erst einmal zu der Einsicht gelangen,
dass das Austeilen von Gier zum Handwerkszeug Satans gehört.

Die Menschen sind aber leider fast immer uneinsichtig.

Unsere Uneinsichtigkeit ist eine Charaktereigenschaft,
die sich Satan gern zu Nutze macht.

In der Zeit von 1933 bis 1945 waren alle "unschuldig".
Ein Lokführer aus der Nazizeit, der auch Züge in die
Vernichtungslager gefahren hatte, sagte einmal:
„Ich hatte nur die Lokomotive gefahren.
Was da für Wagen dranhingen, das interessierte mich nicht.
Und was in den Wagen drin ist, das hatte mich nicht zu interessieren.
Ich bin völlig unschuldig am Mord der Menschen in den Konzentrationslagern.
Damit habe ich nichts zu tun."

Ähnliche Sprüche haben ja auch die SS-Aufseher der Lager gehabt:
„Ich war nur für die Bewachung zuständig - was da für Leute eingesperrt waren,
das hatte mich nicht zu interessieren. Ich bin völlig unschuldig.“
Es waren immer die Anderen, die Böses getan haben.

So ist es auch heute: „Alle anderen tun Böses – aber ich bin unschuldig.“
Die Menschen sagen: „Ich fahre nur gern mit dem Auto,
verreise gern, geh gern ins Lokal zum Essen,
ich geh gern Tanzen oder ins Kino - was ist denn daran verwerflich ?
Böse bin ich nicht. Böse sind die Reichen, die nichts abgeben wollen !“

Aber was werden die Armen in der Dritten Welt über die Menschen sagen,
die es sich leisten können Auto zu fahren, zu verreisen,
ins Lokal essen zu gehen und, und, und ... (also der normale Durchschnittseuropäer).
Sie werden sagen:
„Die Reichen haben uns nichts von ihrem Geld abgegeben.
Sie wussten es, dass unsere Familien verhungern müssen.
Im Fernsehen hat man es ihnen berichtet.
Ihr eigenes Vergnügen war ihnen wichtiger, als uns zu helfen.“

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Aber wer sind denn "die Reichen" ?
Wir sind es !
Auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen - aber für die Armen (und auch in den Augen von
Gott und Jesus Christus) sind wir die Reichen.
Lies dazu bitte unbedingt den Klartext-Punkt 088.

Eine weitere Möglichkeit, die Menschen von Gott wegzulocken ist,
dass Satan ihnen gewisse Grenzen einredet.
Ich kenne einige Menschen, die sich "Christen" nennen,
aber die Worte von Gott und Jesus Christus
nicht zu einhundert Prozent in die Tat umsetzen wollen.

Sie sehen einige Gesetze Gottes als unwichtig an.
So nehmen sie es beispielsweise mit Betriebseigentum nicht so ernst.
Sie möchten sich aber nicht als Diebe bezeichnen lassen.

Oder sie feiern heidnische Feste wie Karneval und Halloween.

(Welche grausame, heidnische Bedeutung Halloween hat, erfährst du im Klartext-Punkt 196.)

Spricht man sie daraufhin an, so antworten sie gereizt und aggressiv - feiern aber
trotzdem diese Feste weiter - wie echte Heiden.

Oder sie lesen ihre Horoskope – und sehen dies nur als "Spaß" an.
Lies dazu bitte auch die bereits erwähnten Klartext-Punkte 099 und 100.

Ein ehemaliger Kollege, der sich selbst als "Christ" bezeichnet, sagte einmal zu mir:
„Dein Glauben ist ja gut und schön,
aber bei einigen Punkten gehe ich nicht so weit wie du.
Das ist ja übertrieben ! So wörtlich muss man nun Gottes Wort wirklich nicht nehmen.“
(Das Schlimmste ist, dass diese Meinung sehr viele "Christen" vertreten.)

Im soeben genannten Fall mit dem Kollegen ging es um das Lästern über Vorgesetzte im Betrieb.
Er war der Meinung, dass man dies sehr wohl dürfe,
wenn es einen Grund dafür gibt - und wenn es der Wahrheit entspricht,
was man hinter dem Rücken der Vorgesetzten redet.
Dann sei es ja schließlich keine Lüge.

Ja, so zieht Satan im Inneren der Menschen Grenzen,
die sie dann als gottgegeben ansehen,
obwohl in der Bibel etwas ganz anderes gelehrt wird.

Aber Satan kann dir auch andere Grenzen einreden:
„Das schaffst du niemals.
Das ist bisher noch keinem Menschen vor dir gelungen.
Denk gar nicht erst darüber nach.“

Auf diese Art versucht Satan, dich zu entmutigen.



Auch gelingt es Satan und seinen Jüngern (die sich ganz religiös geben,
aber nur Halbwahrheiten verbreiten), die Menschen mit der Verbreitung
von diesen Halbwahrheiten geistig träge zu machen.

Den Menschen wird ja schließlich wörtlich (allerdings von Satans Jüngern)
aus der Bibel etwas vorgelesen.
Und das soll falsch sein ?
Dass es nur Halbwahrheiten sind, werden diese Zuhörer (die sich "Christen" nennen) nie erkennen,
weil sie selbst in der Bibel nicht intensiv nachlesen,
was Gott und Jesus Christus uns wirklich zu sagen haben.
Und wenn sie in der Bibel lesen, dann nur das, was sie nicht erschreckt oder ängstigt,
oder wo sie nicht aufgefordert werden, aktiv etwas zu tun.
"Geschichten" aus der Bibel – ja die kann man lesen.
Aber keine Ermahnungen, Zurechtweisungen oder gar Drohungen !

Und Satan gibt den Menschen Überheblichkeit in ihr Herz.
Er verhilft ihnen im täglichen Leben zu Erfolgen (beruflich, familiär, gesellschaftlich).
So denken diese Menschen, dass sie unfehlbar sind.
Sie werden also nie an sich selbst Sünden oder Fehler suchen,
um diese dann vor Jesus Christus zu bereuen – und um ehrliche Buße zu tun.
Denn schließlich müssten sie sich ja dann demütigen.

Und wenn sie von jemandem ermahnt werden, der es gut mit ihnen meint,
dann sehen sie ihn als einen Feind an.
Also können sie sich niemals ändern.
Sie werden immer denken, dass sie Christen sind – und dann trotzdem am Ziel vorbeitreiben.

Wie Jesus es bereits vorausgesagt hat:
Es ist eine enge Pforte und ein schmaler Weg
zum ewigen Leben – und nur wenige werden ihn finden.

Lies bitte im Klartext-Punkt 015 nach, wie schwierig es ist, in Gottes Reich zu gelangen.

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Denke immer daran:
Satan (der Teufel) ist nicht der plumpe, grobe Geselle mit Hörnern und Pferdehuf,
den du sofort erkennst und durchschaust.
Er verbirgt und verstellt sich so, dass es sehr schwer ist, seine Machenschaften zu durchschauen.

Wie bereits erwähnt, prüft und erzieht Gott die Menschen auf dieser Erde,
damit er erkennt, wen er für sein ewiges Reich gebrauchen kann.

Denn Gott hat ein Problem: Er muss die Menschen hier auf dieser Erde prüfen und erziehen,
denn aus dem ewigen Leben kann er niemanden mehr "hinauswerfen".
Wie es der Name bereits aussagt: Dieses Leben ist dann für die Ewigkeit.

Gottes Prüfungen und seine Erziehung auf dieser Welt
sind oftmals sehr hart und schmerzlich - aber eben notwendig.

Allerdings erkennen nur wenige Menschen, dass sie sich um Gottes Prüfungen
und Erziehung nicht "herumschlängeln" können.
Sie nehmen sie an, und halten tapfer durch.
Solche Menschen liebt Gott.
Hiob war solch ein von Gott Geprüfter - und er verzagte nicht, sondern hielt tapfer durch.

Aber die meisten Menschen jammern und bitten in ihren Gebeten um Hilfe.
(Welche Gebete Gott erhört - und von wem, das erfährst du
im bereits erwähnten Klartext-Punkt 048.

Gott kann (und möchte) ihnen aber nicht helfen,
denn wie sollte er ansonsten diese Menschen prüfen oder umerziehen ?

Also beten und betteln diese Menschen immer weiter um Hilfe.

Aber wisse:
Jammern und Klagen sind "Lieder" in Satans Ohren, die ihn herbeilocken.

Nun kommt "der Gott dieser Welt" ins Spiel.
(In der Bibel wird Satan als "der Gott dieser Welt" bezeichnet.
Lies es bitte im Klartext-Punkt 109 nach.)

Denke immer daran, dass Satan und seine Jünger nicht mit Hörnern
und Pferdehuf vor uns erscheinen, wie es uns in den Märchen erzählt wird.
Sie kommen oftmals als Prediger mit seriösem Auftreten daher.

Natürlich gibt es auch viele ehrliche Prediger von Gottes Wort.
Aber wie kannst du sie von den unseriösen unterscheiden ?
Lies dazu bitte die Klartext-Punkte 105 bis 107.

In Gottes Wort, der Bibel, wirst du vor den Lügenpredigern
und vor den Predigern der Halbwahrheiten gewarnt:

„... solche sind falsche Apostel (Apostel sind Boten, die über Gott und Jesus berichten),
betrügerische Arbeiter (sie verbreiten Gottes Wort nicht ehrlich)
und verstellen sich als Apostel Christi“ (sie behaupten, sie kämen im Auftrag von Jesus).

(2.Korinther 11/13)

„Und das ist auch kein Wunder;
denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.
“

(2.Korinther 11/14)

„Darum ist es nichts Großes (deshalb ist es nichts Besonderes),
wenn sich seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit ...“

(2.Korinther 11/15)

Satan bietet den Menschen viel Gutes an,
denn wie könnte er ansonsten auch nur eine einzige Seele für sich gewinnen ?

Er ist viel raffinierter, als wir es uns vorstellen können, denn er tut den Menschen deshalb Gutes,
damit diese keinesfalls merken, dass er dahinter steckt.

Denke immer an die Warnung aus der Bibel:

„... er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.“
(2.Korinther 11/14)

So denkt jeder, der Satans Hilfe aus Unwissenheit annimmt,
dass der "Liebe Gott" diese Hilfe geschickt hat.

In Wirklichkeit hat sich Gott von diesem Menschen schon längst abgewandt,
weil ihm dessen Lebenswandel nicht gefiel,
und auch Gottes Erziehung keine Früchte getragen hat.

Ganz schlimm daran ist:
Diese Menschen, die Gott hat fallenlassen,
die können es selbst nicht merken.
Lies dies bitte im Klartext-Punkt 044 nach.

Im Klartext-Punkt 033 erfährst du, wie schnell jemand, der sich selbst
als "Christ" bezeichnen würde, in Gottes Augen zu einem Gottlosen wird.

Empfehlen möchte ich dir auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 017.
Sein Titel: Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 087.
Sein Titel lautet: Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu ?

An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 207 mit dem provokanten
Titel empfehlen: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?

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In Gottes Wort findest du aber auch Möglichkeiten zur Bekämpfung des Teufels.
Ich habe sie für dich in diesem Klartext-Punkt zusammengefasst.

Satan wollte sogar Jesus Christus verführen.
Aber Jesus sprach zum Teufel:

„Hebe dich weg von mir, Satan !“
Da verließ ihn der Teufel.

(Matthäus 4/10-11)

Uns wird in der Bibel erklärt, wie wir Satan in die Flucht schlagen können:

„Seid nun Gott untertan.
Widersteht dem Teufel,
so
(dann) flieht er von euch.“

(Jakobus 4/7)

(Bitte lies zum Thema "Demut, Gott untertan sein" auch den Klartext-Punkt 072.)

Wenn wir Gott gehorchen, ihm also untertan sind,
dann tun wir auch nur das, was Gottes Wille ist.
So hat Satan wenig Chancen, uns andere Befehle einzugeben.

Versucht er es aber trotzdem (und er wird es immer wieder versuchen),
dann müssen wir ihm widerstehen.

Wir sollen lernen, innerlich „Nein !“ zu sagen.

Wichtig zu wissen:  Satan kann dich nicht schieben oder ziehen - sondern dich
lediglich dazu verführen, dass du das tust beziehungsweise denkst, was er will.

(Bitte lies zum Thema Versuchung auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 024.)



Falls du denkst oder sagst, dass Satan für dich zu stark sei -
du dich gegen ihn nicht zur Wehr setzen kannst, dann wisse:
Der Heilige Geist, wenn er in dir wohnt, ist stärker als Satan !

„... denn der in euch ist,
ist größer als der,
der in der Welt ist.

(1.Johannes 4/4)

Also sorge dafür, dass der Heilige Geist Wohnung in dir nimmt -
dass er bei dir einzieht und sich bei dir wohlfühlt.

(Infos zum Heiligen Geist findest du im Klartext-Punkt 013.)



Haben wir Satan tapfer widerstanden, dann "flieht" er,
um sich ein anderes, willigeres Opfer zu suchen.
Du hast dann diesen einen Kampf gewonnen.

Aber denke daran, Satan wird es erneut bei dir versuchen.
Ansonsten wäre er ja der Verlierer.
Und das geht ihm gegen die Ehre. Er möchte der Gewinner sein.
Deshalb wird er den Kampf nicht aufgeben – solange du auf dieser Erde lebst.
Erst in Gottes Reich hast du vor ihm Ruhe.

Deshalb ein Ratschlag:
Gib Satan in deinem Herzen und in deinen Gedanken keinen Platz.
Beschäftige dich mit Dingen, die Gott gefallen.

„... und gebt nicht Raum dem Teufel.“
(Epheser 4/27)

Du musst der Herr über deine Gedanken sein, oder es werden - und bleiben.

Lass nicht zu, dass Satan deine Gedanken lenkt oder beeinflusst.

Wenn Satan dich gedanklich beeinflussen will, dann sage zu dir selbst:

„Diese Gedanken denke ich nicht !“

Satan wird allerdings nicht lockerlassen, sondern dich immer wieder beeinflussen,
damit er deine Gedanken in eine Richtung lenken kann,
die für dich nicht gut ist.

Ich sage mir in einer solchen Situation innerlich immer:
„Diese Gedanken denke ich nicht !“ - und denke dann
ganz intensiv über etwas Praktisches nach, also etwas,
was für Gott und Jesus Christus von Nutzen ist.

Dadurch werde ich von Satans Frage-Antwort-Spiel abgelenkt, denn durch geschickte Fragen
versucht Satan, uns zum Zweifeln und zum Aufgeben zu verführen.

Beispielsweise denke ich, um Satans Fragen auszuweichen:
Was kann ich zusätzlich noch für den Herrn tun - und wie kann ich das,
was ich für ihn bereits tue, noch effizienter tun.

An dieser Stelle möchte ich dir den Klartext-Punkt 177 empfehlen. In ihm geht es
um das wichtige Thema der Effizienz, die Jesus Christus von uns erwartet,
wenn wir sein Wort in die Tat umsetzen.

Satan möchte dir Dinge in dein Herz und in deine Gedanken eingeben,
die wie Unkraut alles überwuchern.

Dies wären zum Beispiel:

- Wut

- Ärger

- Hass

- Groll

- Verbitterung

- Lust zum Streiten

- Enttäuschung

- das Gefühl der Verletzung und Beleidigung

- das Gefühl, von anderen nicht verstanden und nicht geliebt zu werden

- Unzufriedenheit

- Verzweiflung

- Ängste

- Depressionen

- Selbstmordgedanken.



Lass dieses Unkraut in dir nicht wachsen, sondern bekämpfe es !

Selbsttötung ist gleichzusetzen mit Tötung.
Und Gott verbietet dies.
Er sagt:

„Du sollst nicht töten.“
(2.Mose 20/13 und 5.Mose 5/17)

In den alphabetisch geordneten Suchbegriffen besteht die Möglichkeit,
den Begriff Selbstmord anzuklicken. Dort erfährst du, dass Selbstmord
eine Sünde ist, die wir von Jesus Christus nicht vergeben bekommen.

Demzufolge kann ein Selbstmörder nicht in Gottes Reich gelangen.
Bei einer Selbsttötung ist und bleibt Satan der Sieger !



Lies bitte auch den Klartext-Punkt 145.
Sein Titel: Die Kraft der Gedanken.
Mit unseren Gedanken beeinflussen wir,
ob wir Gewinner oder Verlierer werden !

Im Klartext-Punkt 059 erfährst du, was dich davor bewahrt,
wieder rückfällig zu werden - damit du nicht das tust, was Satan erfreut.

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Hier nun weitere Ratschläge zur Bekämpfung Satans:

Nennen wir Satan doch dieses Mal „den Gottlosen“.

„Wer die Weisung (die Befehle Gottes) verlässt, rühmt den Gottlosen;
wer sie
(Gottes Weisung) aber bewahrt (und in die Tat umsetzt), der bekämpft ihn.“

(Sprüche 28/4)

Wer also die Weisungen von Gott und Jesus befolgt, der bekämpft den Gottlosen.
Mit dem Gottlosen kann sowohl Satan, als auch der gottlose Mensch gemeint sein.

„Kämpfe den guten Kampf des Glaubens;
ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist
...“

(1.Timotheus 6/12)

„Denn obwohl wir im Fleisch leben,
kämpfen wir doch nicht auf fleischliche Weise.
“

(2.Korinther 10/3)

„Denn die Waffen unsres Kampfes sind nicht fleischlich ...“
(2.Korinther 10/4)

Die Waffen, mit denen Christen kämpfen, kann niemand berühren.
Diese Waffen sind beispielsweise:

- die Nächstenliebe,

- das Verzeihen,

- die Hilfe für Arme und Bedürftige durch persönlichen Verzicht,

- der feste Glaube, also das Nicht-Zweifeln,

- das Beachten und Einhalten aller Gesetze und Gebote von Gott

- und das Umsetzen von Gottes Wort in die Tat.


Obwohl diese Waffen niemand berühren kann, ist es doch möglich,
dir diese Waffen zu entreißen, und dich somit kampfunfähig zu machen !
Denke immer an diese Gefahr - und lass dir deine Waffen nicht "aus der Hand reißen".

„Zieht an die Waffenrüstung Gottes,
damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels.
Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen,
sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt

(gemeint ist Satan und seine Helfer),
die in dieser Finsternis herrschen, mit bösen Geistern unter dem Himmel.
So steht nun fest,
umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit
und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit
...
Vor allen Dingen aber ergreift den Schild (Schutzschild) des (festen) Glaubens,
mit dem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösen
(Satans)
und nehmt ... das Schwert des Geistes,
welches ist das Wort Gottes.
“

(Epheser 6/11-17)

„... lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist,
und aufsehen zu
(dem Vorbild) Jesus,
dem Anfänger und Vollender des Glaubens,
der, obwohl er hätte Freude haben können, das Kreuz erduldete
und die Schande
(die Verspottung durch die Menschen) gering achtete ...“

(Hebräer 12/1-2)

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Sportler, die bestrebt sind, einen Wettkampf zu gewinnen,
leben vor ihrem wichtigen Kampf enthaltsam.
Sie verzichten auf Dinge, die für sie schädlich sind.
Auch wenn sie es ungern tun, so wissen sie doch,
dass der Sieg diesen Verzicht ausgleichen wird, und sie für das entschädigt,
was sie an Entbehrungen und Verzicht auf sich genommen haben.
So sollen auch Christen auf Dinge verzichten, die sie vom Sieg abbringen.
Und der Sieg der Christen ist nicht nur ein vergänglicher Sieg,
sondern dieser Sieg gilt für die Ewigkeit !

„Jeder aber, der kämpft, enthält sich aller Dinge;
jene
(Sportler) nun,
damit sie einen vergänglichen Kranz
(Siegeskranz) empfangen,
wir aber einen unvergänglichen
“ (das ewige Leben).

(1.Korinther 9/24-25)

„Gedenkt an den (Jesus Christus),
der so viel Widerspruch gegen sich von den Sündern erduldet hat,
damit ihr nicht matt werdet und den Mut nicht sinken lasst.
Ihr habt noch nicht bis auf's Blut widerstanden im Kampf gegen die Sünde
und habt bereits den Trost
(Gottes) vergessen,
der zu euch redet wie zu seinen Kindern:
Mein Sohn, achte nicht gering die Erziehung des Herrn
und verzage nicht, wenn du von ihm gestraft wirst.
Denn wen der Herr lieb hat, den züchtigt
(erzieht) er ...“

(Hebräer 12/3-6)

Denke immer daran, was uns Jesus Christus beigebracht hat, wessen Wille geschehen soll,
wem wir also gehorsam sein sollen – nämlich Gott !

„Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.“
(Matthäus 6/10)

„... nicht mein, sondern dein Wille geschehe !“
(Lukas 22/42)

Bitte stell dir selbst die Frage: Tust du Gottes Willen ?

Bemühst du dich von ganzem Herzen, alle seine Gesetze in die Tat umzusetzen ?

Das ist nämlich Gottes Wille !



„Des Herrn Wille geschehe.“
(Apostelgeschichte 21/14)

Und des Herrn Wille ist, dass du oft und viel in der Bibel liest
(erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos), damit du erkennst,
was Gott und Jesus Christus dir zu sagen haben.

Und das hat seinen guten Grund.

Wer nur wenig in Gottes Wort gelesen hat, fällt schnell auf Bibelzitate herein,
die völlig aus dem Zusammenhang herausgerissen wurden.

Fall nicht auf einzelne Sätze herein, die dir Menschen aus der Bibel vorlesen.
Oftmals sind sie völlig aus dem Zusammenhang gerissen.

Hier ein kleines Beispiel für "Bibelzitate", die aus dem Zusammenhang herausgerissen wurden:

Stell dir vor, dein Leben gerät total außer Kontrolle.
Du bist völlig fertig und niedergeschlagen.
Du suchst Antworten, und schlägst deine Bibel auf – in der Hoffnung,
die richtige Bibelstelle zu erwischen, um dort die Antwort zu finden.
Deine Finger greifen zwischen die Seiten ... du schlägst die Bibel auf ... dein Finger
tippt auf eine Textstelle – und dort steht geschrieben:

„Und er ... ging fort und erhängte sich.“
(Matthäus 27/5)

Du traust deinen Augen nicht - und schlägst die Bibel an einer völlig anderen Stelle erneut auf.
Dein Finger tippt wieder auf ein Bibelzitat. Es ist ein Satz, den sogar Jesus sagte:

„Was du tust, das tue bald !“
(Johannes 13/27)

Und dies steht unter der berüchtigten 13 - nämlich bei Johannes 13/27.

Dann spielt dir deine Phantasie (gesteuert von Satan) noch einen "Streich":
Du überlegst, ob die beiden Bibelzitate im Zusammenhang zueinander stehen.

Du erkennst, dass es da tatsächlich einen ganz offensichtlichen Zusammenhang gibt:
Zwei gleiche Zahlen: Zweimal die 27 !

Läuft es dir, bei dieser Vorstellung, nicht eiskalt den Rücken 'runter ?

Du denkst, Gott gibt dir durch "Lotteriespiel" (Finger auf Bibelzitate tippen) Ratschläge ?
Vergiss es !
Lies viel und oft in deiner Bibel (erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos),
damit du alles begreifst, was dir Gott zu sagen hat.
Dann wirst du wissen, dass Gott beispielsweise klipp und klar festgelegt hat:

„Du sollst nicht töten.“
(2.Mose 20/13 und 5.Mose 5/17)

So wirst du nie in Gefahr geraten, auf "herausgepickte" Bibelzitate hereinzufallen.

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Zusammenfassung

Die häufigsten Verführungskünste Satans, mit denen er gegen dich ankämpft.

Wenn in dir diese Gefühlszustände aufkommen, dann weißt du,
dass Satan gegen dich aktiv wird.

- Neid

- Zweifel

- Ängste

- Entmutigungen

- Aufzeigen von Grenzen

- Trägheit

- Gleichgültigkeit

- Versuchungen

- Gier

- Ablenkungen

- Götzen

- Uneinsichtigkeit

- Überheblichkeit



Mit dieser Zusammenstellung von Satans Verführungskünsten
ist aber "sein Pulver noch lange nicht verschossen".
Er hat viele andere "Tricks 'drauf".

Lies bitte im Klartext-Punkt 022 nach: Was zählt zum Guten - und was zählt zum Bösen ?

Wenn du deinen Feind besiegen willst,
dann musst du wissen, was er für Waffen hat.
Lerne Satans Waffen in der Bibel (und in den Klartext-Punkten) kennen,
damit du seinen Angriffen ausweichen - oder Gegenmittel entwickeln kannst.

„... damit wir nicht übervorteilt werden vom Satan;
denn uns ist wohl bewusst, was er im Sinn hat.
“

(2.Korinther 2/11)



Übrigens findest du im Klartext-Punkt 131 (Thema: Depressionen) weitere wertvolle Hinweise,
die dir helfen können, gegen Satan zu bestehen.

Lehne du dich gegen den Teufel auf !

Verbiete ihm, dass er deine Gedanken beeinflusst und lenkt.

Erinnere dich daran, was Jesus über Satan sagte:

„... er (Satan) ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“
(Johannes 8/44)

Wenn du weißt, dass Satan ein Lügner ist - willst du ihm dann glauben, wenn er dir etwas einredet ?

Nimm dir Jesus Christus zum Vorbild.
Er fuhr Satan erbost an, indem er energisch sagte:

„Hebe dich weg von mir, Satan !“
(Matthäus 4/10)

Dann geschah etwas, was auch dir helfen wird, wenn du dem Teufel
energisch befiehlst, dass er sich von dir hinwegheben soll:

„Da verließ ihn der Teufel.“
(Matthäus 4/11)

Also lass dir von Satan nichts einreden, denn er ist nicht ehrlich zu dir.
Niemals sagt er dir die Wahrheit. Immer wieder wird er versuchen, dich
auszutricksen und dich hinters Licht zu führen. Das musst du wissen -
dann wird dich sein verführerisches Gerede regelrecht ankotzen
(bitte entschuldige dieses harte Wort).

Erinnere dich immer an die Aussage von Jesus:

„... er (Satan) ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“
(Johannes 8/44)



Satan redet uns Menschen immer wieder ein,
dass es harmlos sei, zu sündigen.

Beispielsweise sagt er:

„Keine Sorge - das machen doch alle so.“

Oder:

„Deswegen kommst du doch nicht in die Hölle.“

Oftmals beruhigt er uns, indem er sagt:

„Das kannst du ruhig machen, denn es merkt ja keiner.“

Oder er lockt uns mit folgenden Worten:

„Sieh mal, was du dadurch für einen riesigen Vorteil hättest.“

Oder er appelliert an unser Bedürfnis, Freude haben zu wollen:

„Das macht doch so viel Spaß, glaube es mir - also tu es -
leiste es dir, denn das hast du dir schließlich verdient.
“


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Empfehlen möchte ich an dieser Stelle den Klartext-Punkt 110.
Sein Titel: Die Menschen sind Satans Kinder !

Jesus sagt diesbezüglich:

„Ihr habt den Teufel zum Vater,
und nach eures Vaters Gelüste
(nach seinen Wünschen) wollt ihr tun.“

(Johannes 8/44)

Satan will uns weismachen, dass er als Gewinner aus dem Kampf hervorgeht -
aber am Ende wird er und seine Kinder als Verlierer enden.

Am Jüngsten Tag bekommt Satan, so wird es uns in Gottes Wort erklärt,
seine gerechte Strafe, indem er in den feurigen Pfuhl geworfen wird.

„Und der Teufel, der sie verführte, wurde geworfen in den Pfuhl
von Feuer und Schwefel, wo auch das Tier und der falsche Prophet waren;
und sie werden gequält werden Tag und Nacht, von Ewigkeit zu Ewigkeit.
“

(Offenbarung 20/10)

Mit Satan werden auch all diejenigen vernichtet, die nicht im Buch des Lebens stehen.

„Und ich (Johannes - durfte in die Zukunft schauen und) sah die Toten,
groß und klein, stehen vor dem Thron
(des Herrn), und Bücher wurden aufgetan.
Und ein andres Buch wurde aufgetan, welches ist das Buch des Lebens.
Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben steht,
nach ihren Werken.
Und wenn jemand nicht gefunden wurde geschrieben in dem Buch des Lebens,
der wurde geworfen in den feurigen Pfuhl.
“

(Offenbarung 20/12-15)

Gib dir also von ganzem Herzen Mühe, dass es dir gelingt, dich von Satan
und seinen Verführungskünsten zu befreien. Du wirst kein Kind Gottes,
nur weil du "an" Gott und Jesus Christus glaubst. Erst wenn du
deinem himmlischen Vater gehorchst, hat er Freude an dir -
und du ihn zum Freund.

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Im Psalm 127/2 steht geschrieben:

„... seinen Freunden gibt er es im Schlaf.“

Die Menschen bitten und betteln oftmals in ihren Gebeten - aber sie beweisen
dem Herrn nicht mit Taten und Werken, dass sie ihn als ihren Vater lieben.

Wenn du Gott zum Freund hast, wirst du erstaunt sein,
was dann der himmlische Vater für dich bewirkt.

(Lies bitte Gottes diesbezügliche Versprechen im Klartext-Punkt 094 nach.)

„Wenn der Herr nicht das Haus baut,
so arbeiten umsonst, die daran bauen.
Wenn der Herr nicht die Stadt behütet,
so wacht der Wächter umsonst.
Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet
und esset euer Brot mit Sorgen;
denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.
“
(Psalm 127/1-2)



Ein Satz (nicht aus der Bibel) hat sich mir in mein Gedächtnis "eingebrannt":

Sage nicht im Gebet zu Gott: "Vater" -
wenn du den Rest des Tages als Waisenkind lebst,
ohne die Worte deines "Vaters" zu beherzigen.

„Sie sagen, sie kennen Gott (sie sagen, sie glauben "an" Gott),
aber mit den Werken verleugnen sie ihn;
ein Gräuel sind sie und gehorchen nicht
und sind zu allem guten Werk untüchtig.
“

(Titus 1/16)

Der Herr Jesus stellt enttäuscht fest:

„Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Er fragt:

„Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr " -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

(Lukas 6/46)

Jesus Christus warnt uns:

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr !", in das Himmelreich kommen,
sondern
(nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

(Matthäus 7/21)

Die von Jesus angesprochenen Gesetze Gottes sind gleichzeitig die Worte Jesu, nach denen wir
leben sollen. Im soeben erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.

Egal wie schwer dir das Christ-sein fällt - halte tapfer durch, denn es lohnt sich.

„Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten.
Sie gehen hin und weinen und streuen ihren Samen
(im Frühling)
und kommen mit Freuden und bringen ihre Garben“ (im Herbst bei der Ernte).

(Psalm 126/5-6)

„Freut euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.“
(Lukas 10/20)

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Es ist nicht nur Satans Geschick, dass so viele Menschen auf seine Verführungskünste hereinfallen,
sondern es hat auch etwas damit zu tun, dass es angenehmer ist, das zu tun, was Satan uns einredet,
als das zu tun, was Gott und Jesus verlangen.

Beispiel:
Auswahl zwischen einem schönen Urlaub - oder persönlichem Verzicht,
um armen, kranken und bedürftigen Menschen helfen zu können.
Wie würde deine Entscheidung aussehen ?

Der "normale" Durchschnittsbewohner dieser Erde würde sich egoistisch für den Urlaub entscheiden.
Ein echter Christ allerdings träfe eine andere Entscheidung.

Wann hätte Satan gewonnen ?
Wenn der Ferienflieger mit dem gut gelaunten Urlauber abhebt.

Da muss sich Satan nicht sonderlich anstrengen.
Kann denn Urlaub Sünde sein ?

Gott und Jesus verlangen von uns Christen nicht, dass wir nur verzichten und "Trübsal blasen".
(Lies dies bitte im Klartext-Punkt 149 nach.)
Es kommt immer auf die richtige "Mischung" an.

Nicht nur Verzicht - aber auch nicht nur Egoismus !



Satan nutzt die Passivität und den Geiz der Menschen für seine Interessen aus.
Ein Beispiel:

Jesus hat allen Christen den Auftrag gegeben, seine Worte zu verbreiten.
Frage: Tust du das ?

Jesus gab auch dir diesen Auftrag. Es ist sogar ein Befehl Jesu -
der sogenannte Missionsbefehl (lies es bitte im Klartext-Punkt 030 nach).

Was muss Satan tun, damit du den Befehl Jesu nicht ausführst ?

Er redet dir ein, dass du dafür kein Talent hast.

Aber du könntest ja diejenigen finanziell unterstützen, die dazu in der Lage sind.

Was könnte Satan dagegen tun ?

Er redet dir ein, dass es dir finanziell schlecht geht - dass dafür kein Geld frei ist.

Da fast alle Menschen (auch die wirklich Reichen) der Meinung sind,
dass sie kein Geld übrig haben, ist Satan fast immer der Gewinner.

Das Resultat: Kaum jemand tut das, was Gott verlangt.

Jesus sagt vorwurfsvoll zu den Menschen:

„Und niemand unter euch tut das Gesetz.“
(Johannes 7/19)

Sei du eine der wenigen Ausnahmen,
indem du das tust, was der Herr dir sagt !

Jesus Christus wird am Jüngsten Tag knallhart zu den Namens-Christen sprechen:

„Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.“
(Matthäus 25/12)

„Ich kenne euch nicht ...
Weicht alle von mir, ihr Übeltäter !“

(Lukas 13/25-27)

„Dann werde ich (Jesus Christus) ihnen bekennen (zu ihnen sagen):
„Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter !“

(Matthäus 7/23)

Wenn du also als echter Christ den Auftrag von Jesus erfüllen möchtest,
sein Wort zu verbreiten, dann versuche doch mal folgendes:

Erkläre den Menschen vor einem Supermarkt oder in einem Park Gottes Wort.
Was meinst du, wie viele Leute würden stehenbleiben, um dir zuzuhören ?

50 ?

100 ?

oder sogar 1.000 ?

Wenn du ganz großes Glück hast, dann vielleicht einer oder zwei -
und wie lange würden sie dir zuhören ?

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Es gibt aber eine Möglichkeit, vielen wirklich daran interessierten Menschen
die Worte von Gott und Jesus nahe zu bringen: nämlich durch diese Klartext-Infos.
Du könntest dich, wie es bereits andere Christen tun,
auch finanziell an der Werbung für diese Homepage beteiligen.

Mit jeweils 40 Cent gelingt es garantiert, einen neuen Leser auf diese Homepage zu führen.

Das ist nämlich der Vorteil der speziellen Internet-Werbung "Google-AdWords".
Sie muss nur bei Erfolg bezahlt werden. Genaue Infos diesbezüglich kannst du
nachlesen, wenn du den Spenden-Link (einige Zeilen tiefer) anklickst.

Du hilfst mit dieser Spende nicht, dass ich ein Leben in Saus und Braus führe, oder mir
das neueste Auto kaufe (ich fahre der Umwelt zuliebe überhaupt kein Auto mehr), sondern
du finanzierst damit die Google-Werbung "AdWords", um Leser auf diese Homepage zu führen,
damit sie die Worte von Gott und Jesus kennenlernen.

Dadurch wirst du für Gott und Jesus aktiv - so wirst du ein Täter des Wortes.

Du dienst dann Gott und Jesus - so wie es die Aufgabe eines echten Christen ist.

Sehr, sehr viele Gläubige oder "Christen" sind nämlich der Meinung,
dass ihr "Lieber Gott" dafür zuständig sei, ihnen Gutes zu tun,
ihnen zu helfen - also ihnen zu dienen - während sie lediglich
beten und dem Herrn Loblieder vorträllern.

Aber Gott sagt knallhart und ehrlich zu diesen Namens-Christen:

„Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
Und ... mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen.
(Heutzutage "fette" Opfer-Kerzen für ein paar lächerliche Euro.)
Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder ...“

(Amos 5/21-23)

Der Herr wünscht sich kein Volk, das ihm Lieder in die Ohren trällert,
aber ansonsten nur durch Passivität "glänzt" -
sondern er wünscht sich:


„... ein Volk ... , das eifrig wäre zu guten Werken.“
(Titus 2/14)

Wenn jemand Gott mit Liedern ehren will, dann ist dagegen nichts einzuwenden. Aber derjenige
(beziehungsweise diejenige) sollte sich vorher fragen, ob es nicht mindestens genauso wichtig ist,
den Herrn so zu ehren, wie es uns in der Bibel erklärt wird:

„Ehre den Herrn ... mit den Erstlingen (mit den ersten zehn Prozent) all deines Einkommens ...“
(Sprüche 3/9-10)

Was die "Christen" nicht schmerzt (weil es nichts kostet), das tun sie gerne (Loblieder singen) -
aber was echt wehtut (dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten abgeben),
davon wollen sie nichts wissen - das verdrängen sie - da finden sie Ausreden.

Zum Thema Erstlinge (Gottes Zehnter) lies bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 094.



Wir müssen erkennen, dass Gott der Herr ist, und wir ihm zu dienen haben - und nicht er uns.

Wer dies begriffen hat - und es tut, derjenige (beziehungsweise diejenige)
kann ganz fest damit rechnen, dass Gott und Jesus ihm
(oder ihr) immer hilfreich zur Seite stehen werden.



Jesus Christus hat zu seinen Jüngern Simon (Petrus) und Andreas gesagt:

„... ich will euch zu Menschenfischern machen !“
(Matthäus 4/19 und Markus 1/17)

So bitte ich dich: Werde auch du ein "Menschenfischer" !

„Und er führte ihn zu Jesus.“
(Johannes 1/42)

Führe auch du Menschen zu Jesus Christus und zu seinem Wort.

„Und viel Volk wurde für den Herrn gewonnen.“
(Apostelgeschichte 11/24)

Auch du kannst helfen, viele Menschen für den Herrn zu gewinnen,
indem du mit deiner Spende dafür sorgst, dass sie diese
Klartext-Infos durch die Google-Werbung "AdWords"
im riesigen Internet finden können.

Bitte hilf du aktiv mit, die an Gott und Jesus interessierten Menschen aus dem Internet "zu fischen",
bevor sie in den Fängen der Lügenprediger und ihrer Halbwahrheiten hängenbleiben.
Dann wäre nämlich Satan der Sieger.

Möchtest du das ?



Achtung !

Höchstwahrscheinlich wirst du tief in deinem Innersten eine Stimme hören, die dir ganz leise sagt:

„Gib nichts von deinem Geld ! Hilf nicht bei der Verbreitung von Gottes Wort !“

Ob dir Jesus oder der Heilige Geist dies einredet ?

Nein - Satan versucht dich davon abzuhalten.

Willst du ihm gehorchen ?


  • Wenn du mit einer Spende helfen möchtest, Gottes Wort zu verbreiten - findest du hier Infos.



  • Wir Christen - auch du - bekamen von unserem Herrn Jesus den Auftrag,
    seine Worte anderen Menschen bekannt zu machen - und ihnen zu erklären,
    was Gott und Jesus von uns Menschen erwarten. Dies ist sogar ein Befehl Jesu -
    der sogenannte Missionsbefehl (lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 030).

    Denke stets an die Warnung von Jesus Christus.
    Er sagte:

    „Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich;
    und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
    “

    (Matthäus 12/30 und Lukas 11/23)

    Wer nicht durch die Verbreitung von Gottes Wort Menschen für das ewige Reich "sammelt",
    derjenige (oder diejenige) ist gegen Jesus Christus - denn er (oder sie) "zerstreut".

    Dies ist voll und ganz im Sinne von Satan - dessen musst du dir bewusst sein !

    Möchtest du (durch deine Passivität) Satan dienen (ohne es eigentlich zu wollen) ?

    In der Bibel werden wir sehr oft ermahnt und dazu aufgefordert, Täter von Gottes Wort zu werden.
    (Lies dies bitte in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016 nach.)

    Durch unsere Taten und Werke können wir dem Herrn zeigen (ihm also beweisen), dass wir ihn lieben und ihm dienen.

    Im Klartext-Punkt 023 erfährst du, dass der Herr uns während unseres Erdenlebens beobachtet und prüft.

    Wer Gott nicht dient, kann am Jüngsten Tag nicht viel -
    oder besser gesagt: gar nichts von ihm erwarten.

    Dies können wir in der folgenden Aussage nachlesen:

    „Ihr werdet am Ende (am Jüngsten Tag) doch sehen,
    was für ein Unterschied ist
    ...
    zwischen dem, der Gott dient,
    und dem, der ihm nicht dient.
    “

    (Maleachi 3/18)


    Aber bedenke:

    Am Jüngsten Tag ist es zu spät - da kannst du nichts mehr ändern oder nachholen !
    Niemand weiß, wann und wie plötzlich sein persönliches Ende kommt.

    Deshalb mein Ratschlag:

    Schiebe nichts "auf die lange Bank", sondern werde ein Täter von Gottes Wort -
    ansonsten betrügst du dich selbst, indem du denkst, dass du am Jüngsten Tag
    in Gottes Reich hinein darfst - aber dann erfahren musst,
    dass du dort nicht willkommen bist,
    weil du durch deine Passivität
    Satan gedient hast.

    „Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
    (Jakobus 1/22)

    Setze du alles daran, dem Herrn zu beweisen, dass du einen echten Glauben besitzt -
    und nicht nur einen toten Glauben hast.

    „Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
    so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
    “

    (Jakobus 2/26)

    „So ist auch der Glaube,
    wenn er nicht Werke hat,
    tot in sich selber.
    “

    (Jakobus 2/17)

    Aber etwas Totes ist völlig wertlos !



    Hier wird Klartext geredet (beziehungsweise geschrieben) - genau so,
    wie es der Name der Homepage bereits ankündigt: "Jesus-im-Klartext".

    Bitte sieh diese knallharten Worte nicht als Bedrohung an -
    dies ist nun mal die reine und unverblümte Wahrheit.

    Nur die volle Wahrheit führt dich in Gottes Reich.

    Jesus sagt:

    „... die Wahrheit wird euch frei machen.“
    (Johannes 8/32)

    Im Klartext-Punkt 064 kannst du nachlesen, wie aus gefühltem Zwang
    allein durch Umdenken Freiwilligkeit wird.
    Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
    Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?

    (Durch das Anklicken des mittleren Links gelangst du direkt dorthin.)



    Im Klartext-Punkt 041 erfährst du alles, was mit "Gott dienen" gemeint ist.
    Du gelangst sofort dorthin, wenn du auf den folgenden Link klickst.


  • Hier gelangst du zum Klartext-Punkt 041 mit dem Thema: Gott dienen.



  • Hilfreicher Ratschlag: Hier zum Klartext-Punkt 064 (aus Zwang wird Freiwilligkeit).



  • Diene dem Herrn mit der Tat, und beweise ihm deine Liebe. - Hier zum Spendenaufruf.











  •                       Wichtig:


    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
    (also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


    Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
    Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
    Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
    Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
    die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





    Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






    Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





    Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.keepfree.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation mit dem Inhaltsverzeichnis-Link sichtbar ?

    Falls nicht, dann kannst du hier (in einem neuen Tab) die gesamte kostenlose Homepage öffnen.