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Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 056:

Wie kannst du mit Hilfe von Gott und Jesus Christus

gesund werden - beziehungsweise gesund bleiben ?



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Hier kannst du (in einem neuen Tab) die Zusammenfassung zu diesem Klartext-Punkt-Thema öffnen.


Lachen ist gesund - deshalb nun ein kurzer Bericht von einer wundersamen Heilung:

Nach dem Gottesdienst verabschiedet der Pfarrer die Besucher am Ausgang der Kirche.
Eine Frau sagt zu ihm: „Jetzt kann ich laufen !“

Der Pfarrer fragt: „Waren Sie vorher krank ?“
Die Frau antwortet: „Nein, aber Ihre Predigt hat so lange gedauert,
dass mein Bus jetzt weg ist - und nun heißt es: Laufen.“


(Falls du noch einige andere Scherze lesen möchtest, dann klicke
bitte in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf: Witze.)

Nun aber Spaß beiseite - Ernst herbei.

Jeder braucht sie, jeder will sie haben - oder sie behalten: Die Gesundheit.

In einem Krankenhaus las ich einmal folgenden Spruch, der eingerahmt an der Wand hing:

Der Gesunde hat so viele Wünsche, der Kranke hat nur einen.

Wer sich einen Wunsch erfüllen möchte, derjenige (oder diejenige) ist bereit,
auf das eine oder andere zu verzichten, damit der Wunsch Wirklichkeit wird.

Aber bist du bereit, für deine Gesundheit etwas zu tun - etwas zu geben ?



In der Bibel findest du sehr häufig das "wenn - dann - Prinzip".

Wenn du Gott dieses oder jenes bietest - dann bekommst du ...

(Genaue Infos diesbezüglich im Klartext-Punkt 170.)

Das "wenn - dann - Prinzip" gilt auch im Bezug auf die Gesundheit.

Die Prediger der Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt 106) reden den Menschen allerdings ein,
dass Gott seinen Segen, sowie seine Gnade und Barmherzigkeit mit der Gießkanne über alle verteilt.
Aber das entspricht nicht der Wahrheit.

Im Klartext-Punkt 137 kannst du nachlesen, wer Gottes Gnade unter welchen Bedingungen empfängt.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 154. Sein Titel: Wer bekommt Gottes Segen ?

Diejenigen, die dem Herrn mit Taten und Werken beweisen, dass sie es
mit ihrem Glauben ernst meinen, können mit seiner Hilfe rechnen.

Sie können ganz getrost sagen:

„Wenn ich auch daniederliege, so werde ich wieder aufstehen;
und wenn ich auch im Finstern sitze, so ist doch der Herr mein Licht.
“

(Micha 7/8)

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Die gläubigen Menschen klammern sich oftmals an einzelne Bibelzitate -
was richtig ist und wogegen grundsätzlich nichts einzuwenden wäre.
Es ist allerdings sinnlos, sich lediglich die passenden Bibelstellen
herauszusuchen, aber die unbequemen Zitate von sich "abzuschütteln".

Erst wer auch die "hart" klingenden Aussagen des Herrn an sich heranlässt
und sie berücksichtigt, wird sein Leben und Verhalten so ändern,
dass Gott und Jesus an ihm (oder an ihr) Gefallen finden.

Gottes Hilfe, seine Liebe, Gnade und Barmherzigkeit beruht
auf dem bereits erwähnten "wenn - dann - Prinzip".

Sehr oft leben wir Menschen, wenn wir gesund sind, fröhlich in den Tag hinein,
ohne dass wir uns Gedanken darüber machen, was der Herr von uns erwartet -
welche Aufträge er uns gegeben hat.

Erst wenn es Probleme gibt, beginnen die meisten Menschen nachdenklich zu werden.
Dann schlucken sie alle möglichen "Wundermittel" und suchen Ärzte
oder Heiler auf, von denen sie Hilfe erwarten.

Aber wie oft sind diese Menschen schon "von ganz allein" gesund geworden ?
Sie wurden nicht "automatisch" oder "von allein" gesund - nein, sondern
Gott hat ihnen jedes mal die Gesundheit wiedergegeben - ihnen geholfen.

Aber kaum jemand bedankt sich dafür intensiv bei Gott.

Der Herr ist darüber traurig und spricht:

„... aber sie merkten's nicht, wenn ich ihnen half.“
(Hosea 11/3)

Gott möchte, dass wir nachdenklich werden - dass wir von ganzem Herzen nach ihm suchen
(siehe Klartext-Punkt 014) - dass wir ihn lieben und für ihn aktiv werden (ihm dienen).

(Lies bitte in den Klartext-Punkten 040 und 041 nach, wie du Gott dienen kannst.)

Aber was machen die Menschen, wenn sie vom Herrn einen "Denkanstoß" bekommen ?

Sie suchen Hilfe bei Ärzten oder Heilern.

Zum Thema "Hilfe durch Heiler" findest du in diesem Klartext-Punkt
(etliche Zeilen tiefer) wichtige Informationen.

Kranke bitten oftmals auch andere Menschen darum, für sie zu beten.
Aber benötigt Gott solche "Gebetsverstärkung" ?
Ist er schwerhörig oder taub ?

Nein - Gott hört jedes Gebet. Die Frage ist nur, ob er die Gebete derer erhört,
die sich ansonsten nicht um den Herrn kümmern - ihm nicht dienen.

(Dazu auch innerhalb dieses Klartext-Punktes noch wichtige Infos.)

Gott möchte eine enge Beziehung zu uns - und wir sollen die Beziehung zu ihm
auch lebendig (also aktiv) führen. Damit ist nicht das Singen und Beten gemeint,
sondern Gehorsam und der aktive Dienst am Herrn.

Gottes Wort:

„Wie ich sie auch rief, liefen sie weg von mir.“
(Hosea 11/2)

Gott kommt es nicht darauf an, dass jemand Kirchenmitglied ist,
sonntags zum sogenannten "Gottesdienst" geht oder viel betet.
Gott will, dass wir aus tiefer Dankbarkeit für alles
ihm gehorchen und für ihn aktiv werden.

Das ist Glauben - das ist eine echte, lebendige Beziehung zum Herrn.



Jemand klammert sich beispielsweise an folgendes Bibelzitat:

„... das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten ...“
(Jakobus 5/15)

Es kann geschehen, wenn nach langem Hoffen und Beten keine Heilung eintritt,
dass derjenige (oder diejenige) zu Zweifeln beginnt und schließlich
eines Tages völlig vom Glauben abfällt.

Wer sich aber intensiv mit dem beschäftigt, was der Herr uns in seinem Wort (der Bibel)
mitteilt, weiß, dass es nicht ausreicht, wenn man lediglich glaubt und betet.

In diesem Klartext-Punkt findest du zahlreiche Denkanstöße, die dazu dienen sollen,
dich auf den richtigen Weg zu führen - sodass der Herr an dir seine Freude hat,
und er dir seine helfende und heilende Hand gern anbietet.

Der folgende Hinweis sollte dir stets in Erinnerung bleiben
und als ein wichtiger Denkanstoß dienen.

In der Bibel werden wir aufgefordert:

„... sagt Dank Gott, dem Vater, allezeit (immer) für alles ...“
(Epheser 5/20)

Gott möchte nicht, dass wir ihm in auswendig gelernten Gebeten etwas von Dankbarkeit "vorplappern",
sondern unser Dank soll ehrlich sein - und aus tiefstem Herzen kommen.

Wenn Menschen gesund sind, dann vergessen sie oftmals, an welch "dünnem Faden"
doch eigentlich ihre Gesundheit hängt - und wie dankbar sie dem Herrn
für diese Gesundheit sein sollten.

Dankbar nicht nur in Gedanken, mit Gebeten oder Liedern -
sondern dankbar mit Taten und Werken für den Herrn.
Das sind echte Beweise der Liebe und der Dankbarkeit !

„Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)



Jesus Christus sagt:

„Gebt, so (dann) wird euch gegeben.“
(Lukas 6/38)

Bei vielen Menschen scheitert es aber am Geben - sie wollen nur nehmen.

Wenn es heißt: „Übe Verzicht, um den Armen und Bedürftigen geben zu können.“ -
dann kommt oftmals die Antwort: „Mir hilft auch keiner.“
Aber wenn diejenigen krank werden - dann hoffen sie auf Hilfe.
Hilfe vom Arzt, Hilfe von ihren Mitmenschen, Hilfe von Gott.

Geben wollten sie nicht - aber nehmen wollen sie gern.

Ich spreche aus eigener Erfahrung, denn ich war einst auch ein
egoistischer Nehmer - bis Gott mich zur Umkehr bewegte.

Dieser (im wahrsten Sinne des Wortes) "Einschnitt" in mein Leben
fand auf dem Operationstisch statt. Gott ließ dort alles aus mir
herausschneiden, was ihm an meinem Verhalten nicht gefiel.

Keine Bange, ich öffne hier nicht meine Krankenakten, um zu klagen.
Meine Devise lautet immer:

Wenn du jammern und klagen willst, dann musst du erst einen finden,
der dir gern zuhört. Aber da findest du keinen - also jammere nicht.

Ich sah einst bei einem Zahnarzt ein Bild im Wartezimmer mit dem Spruch:

Sprich von deinen Leiden nicht, hier im Wartezimmer.
Duld' es auch von andern nicht, sonst wird’s nur noch schlimmer !

Diesen Satz habe ich umgewandelt:

Sprich von deiner Krankheit nicht, vor andrer Leute Ohren.
Duld' es auch von andern nicht - es geht nur Zeit verloren.

Es ist tatsächlich so, dass durch das Gejammer nur wertvolle Zeit
unwiederbringlich verloren geht - Zeit, in der es möglich gewesen wäre,
in Gottes Wort zu lesen, oder in der man anderen Menschen Gutes tun könnte.
Und dann heißt es: „Ach, ich habe gar keine Zeit.“

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Wenn ich nun doch von meiner Krankheit berichte, dann tue ich dies deshalb,
um dir zu erklären, wie Gott mich von einem egoistischen Nehmer
zu einem fröhlichen Geber verwandelt hat.

Vielleicht kann ich dir dadurch diese schmerzhafte Tortur (Quälerei) ersparen.
Ein kluger Mensch lernt aus den Fehlern der anderen - also verhalte dich klug,
denn dann musst du diesen Weg der Tränen nicht gehen.

Gott hatte damit begonnen, mich zu einem für ihn brauchbaren Menschen zu formen.
Ich war bereits ein eifriger Bibelleser geworden - allerdings nur ein Theoretiker,
denn ich sträubte mich gegen einige Gesetze des Herrn noch vehement (heftig).

Es gibt den Spruch: Gesundheit ist das Schweigen der Organe.

Sind wir gesund, dann spüren wir den Körper nicht. Aber wenn
Schmerzen auftauchen, dann "ruft" ein Organ uns etwas zu.

So "ruft" uns Gott durch Schmerzen und Krankheiten auch oftmals etwas zu -
nämlich: „Ändere dich - ändere dein Verhalten !“

Durch Krankheit teilte Gott mir mit:

„... dein Weg ist verkehrt in meinen Augen.“
(4.Mose 22/32)

Aber ich reagierte nicht auf seine Warnungen und war auch nicht bereit,
mit ganzem Herzen und gradlinig auf seinem Weg zu gehen,
obwohl Gott eindeutig sagt:

„Dies ist der Weg; den geht !
Sonst weder zur Rechten noch zur Linken !
“

(Jesaja 30/21)

Meine Halsstarrigkeit und Dickköpfigkeit wollte der Herr mir nun für immer austreiben.
Also schickte er einen Boten, der mir dies eindeutig klarmachen sollte. Es war der
"Gevatter Tod", der eines Tages ganz unvorbereitet an meine Tür klopfte,
einen großen Sack unbeschreiblicher Schmerzen über mich ausschüttete,
und dann fragte, ob ich ihm folgen will.

Natürlich wollte ich nicht mit ihm gehen. Wie auch - bei den wahnsinnigen Schmerzen hätte ich
schließlich gar nicht laufen können (kleiner Scherz - heute habe ich meinen Humor wieder,
aber damals war mir das Lachen echt vergangen).

Der herbeigerufene Notarztwagen brachte mich mit Blaulicht und Sirene ins Krankenhaus.
Da die stärksten Schmerzmittel versagten, wurde ich noch in der Nacht operiert,
damit man in Erfahrung zu bringen konnte, woher die Schmerzen stammen.

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Am Folgetag trat der Chefarzt an mein Bett, stellte einige Fragen,
und erklärte mir, dass er solch einen merkwürdigen
Krankheitsverlauf noch nicht erlebt habe, und
davon auch noch nie gehört oder gelesen hatte.
So plötzlich, so heftig und ohne Vorzeichen
direkt in die akute Lebensgefahr - das war
seiner Meinung nach medizinisch eine Sensation.

Ich bekam drei Tage kein Essen und wurde lediglich
über den Arm mit Nährlösung und Flüssigkeit versorgt.
Auf diese Art zeigte mir Gott, wie grausam Hunger und Durst ist.
Gottes Denkanstoß war notwendig, denn ich unterstützte damals
die Bedürftigen in der Dritten Welt nur dann, wenn es mein
Geldbeutel erlaubte - was sehr selten war - und dann
tat ich dies auch nur mit geringen Beträgen.
Verzicht war für mich ein Fremdwort.

Als ich über die gut verlaufene OP nachdachte (ich benötigte übrigens keine Bluttransfusion),
da kam in mir die Frage auf: „Was wäre gewesen, wenn fremdes Blut nötig gewesen wäre ?“
Dann hätte ich (wie selbstverständlich) erwartet, dass der Kühlschrank geöffnet wird,
und die bereitstehenden Blutkonserven für mich genutzt werden.

Aber ich hatte nie selbst Blut gespendet, obwohl ich mit Gottes Wort
bestens vertraut war und die Aussage von Jesus Christus genau kannte:

„Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch !“
(Matthäus 7/12)

„Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch !“
(Lukas 6/31)

Selbst spendete ich kein Blut - erwartete aber, dass andere Menschen dies für mich tun.

Ich verlangte egoistisch, dass man mir hilft - aber war als "Christ" nicht bereit, anderen zu helfen !

Oh weh, welch deutlichen Spiegel hatte Gott mir da vorgehalten.
Ich ekelte mich vor mir selbst. Sieht so etwa ein Christ aus ?
Kein Wunder, wenn die "Christen" verlacht werden.
Wasser predigen - und Wein saufen.

Mit meinem Verhalten beschmutzte ich den Namen des Herrn.

„Dann werdet ihr an euren bösen Wandel denken
und an euer Tun, das nicht gut war,
und werdet euch selbst zuwider sein um eurer Sünde
... willen.“

(Hesekiel 36/31)

Unter Tränen bat ich Jesus Christus im Gebet um Verzeihung.
Ich legte vor ihm ein Gelübde ab (siehe auch Klartext-Punkt 020),
dass ich zukünftig sein Wort in die Tat umsetzen werde.

Nachdem ich (Dank Gottes Hilfe) wieder vollständig gesund war, ging ich zur Blutspende.
Ich wollte mein Gelübde erfüllen. Dies ist momentan etwas länger als 8 Jahre her -
und seitdem war ich über 50 Mal Blut spenden. Alle 8 Wochen (maximal 6 Mal pro Jahr)
je einen halben Liter - das sind insgesamt über 25 Liter.

Diese Menge passt nicht in zwei große Eimer, aber in die Körper
vieler Menschen, denen ich das Überleben ermöglichen konnte.

Gott gab mir Gesundheit, sodass ich Blut geben kann.

Jesus Christus sagte:

„Geben ist seliger als nehmen.“
(Apostelgeschichte 20/35)

Und damit hatte er (wie immer) recht.

Lies bitte im Klartext-Punkt 092 nach, dass Verzicht sogar glücklich machen kann.

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Durch persönlichen Verzicht helfe (gebe) ich seitdem auch intensiv den notleidenden Menschen
in der Dritten Welt (und ich tue dies gern), denn Gott hat mir sehr unsanft deutlich gemacht,
was Schmerzen, Hunger und Durst bedeuten. Nun, da ich davon befreit bin,
möchte ich auch andere Menschen davon befreien.

Demzufolge gebe ich lieber, als dass ich nehmen muss,
denn wer nehmen muss, der leidet.
Wer geben kann, hat es gut.

Auch wenn mir Verzicht anfangs schwer fiel - ich kann geben - und ich tue es.
Die Bedürftigen können nur nehmen, obwohl viele von ihnen garantiert auch gern
geben würden, denn sie wissen aus eigener Erfahrung, was Hilfe für einen Wert hat.

In unserem reichen Land kommt die notwendige Hilfe immer irgendwoher - aber
in der Dritten Welt sind die Menschen ohne unsere Hilfe am Ende.

Ich bekam Hilfe - und deshalb helfe ich gern, hoch motiviert und voller Begeisterung.
Aber ich schäme mich, dass ich vor dem unsanften "Einschnitt" in mein Leben
dies alles nicht tat, sondern lediglich als ein sogenannter Namens-Christ
(siehe Klartext-Punkt 098) "fromm" und "gläubig" durchs Leben ging.

Seit ich mein Leben absolut "umkrempelte", und mich nun von ganzem Herzen bemühe,
das zu tun, was der Herr von mir erwartet, war ich nicht ein einziges Mal krank
(obwohl ich vorher immer kränkelte und viele Krankenhäuser von innen sah).
Seit nunmehr 8 Jahren nicht einmal eine Erkältung.

Heute weiß ich, dass Gott mich liebt - das habe ich sogar schriftlich:

„... denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.“
(2.Korinther 9/7)

Dies steht übrigens auch in deiner Bibel geschrieben - also werd auch du ein fröhlicher Geber !



Echte Dankbarkeit ist für viele Menschen leider ein Fremdwort.
Auch du kannst dem Herrn für so vieles danken - tust du es ?

Sicherlich ja - aber wie ?

Mit Gebeten, Liedern oder dem regelmäßigen Kirchgang ?

Das genügt dem Herrn nicht - er will deine Taten und Werke sehen.

Gott sagt:

„Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder
...“

(Amos 5/21-23)

Der Herr wünscht sich kein Volk, das ihm Lieder in die Ohren trällert,
aber ansonsten nur durch Passivität "glänzt" -
sondern er wünscht sich:


„... ein Volk ... , das eifrig wäre zu guten Werken.“
(Titus 2/14)

Albert Schweizer formulierte es treffend:

„Man wird kein Christ, nur weil man in die Kirche geht.
Man wird ja schließlich auch kein Auto, nur weil man in eine Garage geht.“


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Jesus gab für dich unter unbeschreiblichen Schmerzen am Kreuz sogar sein Leben !

Was gibst du ihm ?



Er sagte:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

Gib den Bedürftigen - dann gibst du Jesus !

Beweise ihm durch Taten und Werke deine Dankbarkeit.



Im Klartext-Punkt 064 kannst du nachlesen, wie aus gefühltem Zwang
allein durch Umdenken Freiwilligkeit wird. Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?

Es steht in Gottes Wort geschrieben:

„... sie gaben's dem Herrn freiwillig von ganzem Herzen.“
(1.Chronik 29/9)

Dieses Bibelzitat habe ich mir aus der Vergangenheitsform in die Gegenwartsform
und aus der Mehrzahl in die Einzahl - auf mich persönlich bezogen - umgeschrieben,
und trage es als Leitspruch in meinem Inneren:

„Ich gebe es dem Herrn freiwillig von ganzem Herzen.“

Ob der Zehnte - oder zusätzliche Spenden für Bedürftige - das alles tut mir heute nicht mehr weh
(obwohl der persönliche Verzicht immer etwas schmerzt), aber schließlich gebe ich dem Herrn
nur einen Teil von dem zurück, was er mir zuvor gegeben hat.

Der Herr ist jeden Tag so großzügig - und da will ich mich ihm gegenüber geizig verhalten ?
Ich muss mir doch kein Beispiel an anderen nehmen. Mein Vorbild ist Jesus Christus.
Und er war stets bereit zu geben - sogar sein wertvolles, göttliches Leben.

In meinem "früheren Leben" verhielt ich mich geizig und egoistisch - doch nun gehe ich
als Täter des Wortes auf Gottes Weg, und da kämpfe ich stets von ganzem Herzen,
dass mir so etwas nicht wieder passiert, denn ich habe begriffen:

„Geben ist seliger als nehmen.“
(Apostelgeschichte 20/35)

Ich lernte viel dazu, und lüge mir nun nicht mehr selbst die Taschen voll,
indem ich denke, dass ich ein Christ sei, aber in Wirklichkeit
nur als passiver Namens-Christ durchs Leben gehe.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)



Keines Falls möchte ich dir drohen - sondern dich nur nachdenklich machen, aber
werde dir bewusst - und vergiss es niemals, dass auch deine Gesundheit
und dein Leben nur an einem hauchdünnen Faden hängt.

„Ich aber sprach, als es mir gut ging:
"Ich werde nimmermehr (niemals) wanken."
Denn, Herr, durch dein Wohlgefallen
hattest du mich auf einen hohen Fels gestellt.
Aber als du dein Antlitz verbargest
(als du dich von mir abgewandt hattest),
erschrak ich.“

(Psalm 30/7-8)

Wir Menschen sind oftmals gegenüber Gott und Jesus Christus
durch unseren Alltag so "abgestumpft", dass wir überhaupt nicht erkennen,
wie viel Dankbarkeit wir ihnen eigentlich schulden.
Wir sehen vieles als völlig normal an, weil andere Menschen es auch haben.
Ich meine beispielsweise die Gesundheit.
Wer nur von gesunden und fröhlichen Menschen umgeben ist,
und selbst kaum (oder sogar nie) krank war,
weiß die Gesundheit meist nicht zu schätzen.

Und wenn jemand durch Ärzte gesund wurde,
dann vergisst derjenige (oder diejenige) oftmals,
dass ohne Gottes Hilfe auch kein Arzt etwas hätte machen können.

Jesus heilte mit einem Mal zehn Kranke gleichzeitig.
Er tat dies aber nicht an Ort und Stelle,
sondern schickte sie zunächst an einen anderen Ort.
Er verzögerte also seine Hilfe etwas.
Als sie nun alle zehn gesund geworden waren,
zeigte sich aber nur ein einziger dafür wirklich dankbar.
Er kehrte um, ging zu Jesus Christus zurück und dankte ihm.
(Lukas 17/11-19)

Deshalb überlege - und überprüfe dein Leben,
ob du Gott und Jesus deine Dankbarkeit auch wirklich zeigst !

Lies zur Dankbarkeit bitte auch den Klartext-Punkt 049.

Gott prüft und beobachtet die Menschen hier auf dieser Erde.
(Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 023.)

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Dass diese Prüfungen sehr hart und schmerzlich sein können,
das wird uns in der Bibel oft erklärt.
Lies bitte im Klartext-Punkt 015 und in deiner Bibel nach, was uns über Hiob berichtet wird.
Er wurde von Gott harten Prüfungen unterzogen – und hielt tapfer durch.

Wenn Gott dir eine Krankheit als Prüfung auferlegt hat,
dann möchte er wissen, ob du dich trotz der Leiden,
die du zu tragen hast, tapfer an seiner Seite hältst,
oder ob du dich von ihm abwendest.

Habe Geduld !

Wenn du dich fragst, warum Gott dir gerade jetzt nicht hilft,
dann denke daran:
Gott will dich prüfen, damit er erfährt, was tief in deinem Herzen ist,
ob du auch trotz Leid und Problemen fest zu ihm stehst - oder ob du an ihm zweifelst.

Verhalte dich, wenn du leidest, nicht passiv - sondern beweise dem Herrn,
dass du auch in diesem Zustand bereit bist, Gutes zu tun.

„Darum sollen auch die, die nach Gottes Willen leiden ... Gutes tun.“
(1.Petrus 4/19)



Zweifle keinesfalls an der Kraft des Herrn !

Und zweifle nicht daran, dass er dir hilft !

„Woher kommt mir Hilfe ?
Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.
“
(Psalm 121/1-2)

„Bei dem Herrn findet man Hilfe.“
(Psalm 3/9)

Oftmals vergessen die Menschen aber, dass Gott ihnen helfen möchte.
Stattdessen bemühen sie sich um Menschenhilfe - und vergessen den Herrn.

Im Klartext-Punkt 052 findest du Infos zum Thema: Gottes Kraft.

Lies zum Thema Menschenhilfe bitte auch den Klartext-Punkt 053.

„Heile du mich, Herr, so werde ich heil;
hilf du mir, so ist mir geholfen
...“

(Jeremia 17/14)

Seine Hilfe kommt niemals zu spät !

Bedenke aber:

Bei Gott und Jesus gibt es nicht nur ein: entweder - oder,
jetzt oder nie - sondern bei ihnen gibt es auch ein:
„Jetzt noch nicht.“

Bitte stell dir mal vor, dass der Herr dich durch eine Krankheit prüfen möchte.
Du bittest ihn im Gebet um Gesundheit - wirst aber nicht gesund.
Kommen dann in dir Zweifel auf ?

Wie könnte dich Gott aber prüfen, wenn er die Krankheit
gleich nach deinem Gebet wieder zurücknehmen würde ?

Also trifft das: "jetzt noch nicht" in diesem Fall zu.

Deine Genesung wird sozusagen noch etwas hinausgezögert,
um dich "auf Herz und Nieren" prüfen zu können, ob du
zweifelst - oder ob du tapfer durchhältst
und deinen festen Glauben bewahrst.

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Wenn du dich zu Gott hältst, und ihn nicht verlässt,
dann wird für dich auf jeden Fall in seinem Reich alles gut werden.
Sieh es als dein eigentliches und größtes Ziel an,
in Gottes Reich zu gelangen.
Dass dies sehr schwer ist, das hat Jesus Christus uns vorausgesagt.
Lies es bitte im Klartext-Punkt 015 nach.

Gott bestraft hier auf dieser Erde niemanden.
Deshalb lass dir niemals einreden, dass deine Krankheit eine Strafe Gottes sei.
Es ist eine Bewährungsprobe, die Gott dir auferlegt hat – und die du bestehen sollst.

Es kann aber auch ein "Denkanstoß" sein, den dir Gott schicken musste,
weil er mit deinem Verhalten noch nicht zufrieden ist.
Hättest du so weitergelebt, wie bisher, dann wärst du nicht in Gottes Reich gelangt.
Deine Krankheit ist also keine Gottesstrafe,
sondern entweder möchte dich Gott prüfen oder erziehen.

„Warum willst du mit ihm hadern (auf Gott böse sein),
weil er auf Menschenworte nicht Antwort gibt ?
Denn auf eine Weise redet Gott und auf eine zweite

(Gott nutzt verschiedene Möglichkeiten, um uns Menschen etwas mitzuteilen);
nur beachtet man's nicht.
Im Traum
(kann uns Gott etwas mitteilen), ...
(oder) durch Schmerzen (durch Krankheit, will uns Gott nachdenklich machen) ...“

(Hiob 33/13-19)



Wer sich gegen Gottes Erziehung sträubt, ist in Gottes Augen ein Tor.
Und törichte Menschen können von ihm keine Hilfe (und somit auch keine Heilung) erwarten.

„Meine Wunden stinken und eitern um meiner Torheit willen.“
(Psalm 38/6)

Wenn es darum geht, dass Gott dich erziehen möchte, dann nimm seine Erziehung an,
und beginne auf keinen Fall, an Gott "herumzumäkeln".
Das tun nämlich die meisten Menschen. Sie lassen sich nichts sagen, sondern sind der Meinung,
dass ihr Verhalten richtig sei. Aber Gott setzt andere Maßstäbe.
Und diese Maßstäbe möchte er uns erklären.
Aber dafür müssen wir erst einmal seine Kritik annehmen.

„Was schreist du über deinen Schaden und über dein verzweifelt böses Leiden ?
Habe ich dir doch solches getan um deiner großen Schuld
und um deiner vielen Sünden willen.“

(Jeremia 30/15)

Deshalb sei Gott dankbar,
dass er dich nicht einfach hat deinen bisherigen Weg weiterlaufen lassen,
sondern dass er dich umerziehen möchte.
Gott kann nämlich Menschen auch ganz leicht fallen lassen,
ohne dass sie es merken.
Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 044.

Und lies bitte im Klartext-Punkt 060 nach, wie oft Gott es versucht,
einen Menschen "wachzurütteln" und zur Umkehr zu bewegen.

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Um von Gott Gesundheit zu bekommen, gehört zunächst ein ganz fester Glaube dazu.
Auch das, was wir Menschen uns nicht vorstellen können, ist für Gott möglich !

„Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.“
(Lukas 18/27)

Gott sagt selbst:

„Siehe, ich, der Herr, bin der Gott alles Fleisches, sollte mir etwas unmöglich sein ?“
(Jeremia 32/27)

„Sollte dem Herrn etwas unmöglich sein ?“
(1.Mose 18/14)

Jesus gibt die Antwort:

„... mein Vater, alles ist dir möglich ...“
(Markus 14/36)

„... es ist kein Ding vor dir unmöglich ...“
(Jeremia 32/17)

„... es ist dem Herrn nicht schwer, durch viel oder wenig zu helfen.“
(1.Samuel 14/6)

„Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.“
(Lukas 1/37)

Der Glaube kann Berge versetzen.
(Matthäus 17/20 und Matthäus 21/21)

„... alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.“
(Markus 9/23)

„Fürchte dich nicht, glaube nur !“
(Markus 5/36)

Jesus Christus sprach zu einer Frau, die um Hilfe für ihre kranke Tochter bat:

„... dein Glaube ist groß. Dir geschehe, wie du willst !“
(Matthäus 15/28)

Eine andere Frau, die selbst schwer krank war, vertraute völlig auf Jesus Christus.
Da sprach Jesus zu ihr:

„Sei getrost, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen.“
Und die Frau wurde gesund zu derselben Stunde.

(Matthäus 9/22)

Ein fester Glaube ist sehr wichtig !

„... dein Glaube hat dir geholfen.“
(Lukas 17/19)

„Dein Glaube hat dir geholfen.“
(Lukas 18/42 und Lukas 7/50 und Lukas 8/48 und Markus 10/52)

(Was du soeben als ein Bibelzitat gelesen hast, wird an verschiedenen Stellen in der
Bibel von Jesus gesagt. Deshalb lies dort bitte alle Begebenheiten einzeln nach.)



Wissenschaftlich ist erwiesen, dass Medikamente oder Behandlungsmethoden,
die auf dem Placebo-Effekt beruhen, den Menschen helfen können.

Wenn diese Placebo-Behandlung durch "Glauben" an Ärzte und Chemie den Heiden und Namens-Christen
helfen kann (Namens-Christen siehe Klartext-Punkt 098), dann ist es einem echten Christen
durch den unerschütterlichen Glauben an die Kraft des Herrn möglich, "Berge zu versetzen".

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 145. Sein Titel: Die Kraft der Gedanken.
Dort findest du Informationen, welchen Einfluss die sogenannten Faszien
auf unseren Körper haben - und wie sie durch die Kraft der Gedanken
regelrecht gesteuert werden können.

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Wichtig ist allerdings, dass wir nicht nur "an" Gott und "an" Jesus Christus glauben,
sondern ihren Worten glauben, diese in die Tat umsetzen - und nicht zweifeln !

Die nächste Bedingung, um gesund zu werden ist, dass wir Gott von ganzem Herzen suchen sollen.
Lies dazu bitte auch unbedingt den bereits erwähnten Klartext-Punkt 014.

„... und er suchte auch in seiner Krankheit nicht den Herrn,
sondern die Ärzte.
“
(2.Chronik 16/12)

Es ist zur Normalität geworden, bei Krankheiten einen Spezialisten aufzusuchen.
Da wird geforscht und es werden Meinungen von anderen Kranken eingeholt,
welcher Arzt denn wohl der bessere wäre ...
Aber so viel innere Energie, so viel Zeit und so viel Geld, wie die Menschen dafür aufwenden,
um sich durch Ärzte heilen zu lassen, so viel Energie, Zeit und Geld investieren sie nicht,
um von Gott zu erfahren, wie er ihnen helfen kann.

Die meisten Menschen haben sich innerlich von Gott abgewandt (ohne es selbst zu merken),
obwohl sie noch beten und "glauben".
Aber ihr Verhalten entspricht nicht dem, wie Gott sich einen Christen oder Gläubigen wünscht.

„... wahrlich, wie sie Lust haben an ihren eigenen Wegen, ...
... so will auch ich Lust daran haben, dass ich ihnen wehe tue,
und will über sie kommen lassen, wovor ihnen graut.
Denn ich
(Gott) rief und niemand antwortete,
ich
(Gott) redete (in der Bibel zu den Menschen) und sie hörten nicht
und taten, was mir nicht gefiel,
und hatten ihre Lust an dem,
woran ich kein Wohlgefallen hatte
“ (was Gott nicht gefiel).

(Jesaja 66/3-4)

Ich würde dir gern den Klartext-Punkt 055 empfehlen. Sein Titel:
Wir planen - aber zustande kommt das, was Gott für richtig hält.

Ich erwähne dies aus folgendem Grund:

Die Menschen geben oftmals freiwillig viel Geld aus, um gesund zu bleiben - oder um gesund zu werden.
Sie schlucken teure Medikamente, kaufen Nahrungsergänzungsmittel, bezahlen Unsummen für BIO-Produkte,
organisieren sich hochwertige und teure Mineralwasser, denn sie trauen der Qualität des Leitungswassers
nicht - obwohl dies in unserem Land das am meisten und besten kontrollierte Lebensmittel ist.
Aber all diese Ausgaben, finanziellen Belastungen und Vorsichtsmaßnahmen sind
völlig sinnlos, wenn Gott etwas gegen die Heilung oder
gegen die Gesunderhaltung desjenigen hat.

Dies ist dann der Fall, wenn der Herr denjenigen (oder diejenige) zum Umdenken bewegen möchte.

Es ist aber auch möglich, dass jemand "nur" ganz normale Lebensmittel zu sich nimmt,
ohne sich sonderlich für BIO zu interessieren - und genau dieser Mensch
wird vor sämtlichen Krankheiten bewahrt.

Gott legt fest, wer gesund bleiben soll - und wer nicht.
Dies bekommen wir mit folgendem Bibelzitat eindeutig erklärt:

„Wenn der Herr nicht das Haus baut,
so arbeiten umsonst, die daran bauen.
Wenn der Herr nicht die Stadt behütet,
so wacht der Wächter umsonst.
Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet
und esset euer Brot mit Sorgen;
denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.
“
(Psalm 127/1-2)

Wichtig ist es, ein Freund des Herrn zu sein.

Aber wer sind seine Freunde ?

Jesus gibt dir die ehrliche Antwort.

Er sagt:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte Freundschaft zum Herrn erfüllt.

Wer danach trachtet (sich darum bemüht), Jesus zum Freund zu haben, trachtet
gleichzeitig danach, ab dem Jüngsten Tag ins Himmelreich zu gelangen.

Und wer danach trachtet, ins Himmelreich zu gelangen, demjenigen (oder derjenigen)
wird alles weltlich Notwendige zufallen - dazu gehört auch die Gesundheit.

Jesus erklärt uns:

„Darum sollt ihr nicht sorgen (euch keine Sorgen machen) und sagen:
„Was werden wir essen ?
Was werden wir trinken ?
Womit werden wir uns kleiden ?
“
Nach dem allen trachten die Heiden. (Darüber ängstigen sich die Heiden.)
Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft (dass ihr das alles benötigt).
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit,
so
(dann) wird euch das alles zufallen.“

(Matthäus 6/31-33)

Gott weiß, dass wir Christen Gesundheit benötigen - deshalb wird er sie dir geben,
sobald er die Zeit für gekommen hält. Wichtig ist, dass du dich darum bemühst,
ins Himmelreich zu gelangen - dass du dir also von ganzem Herzen Mühe gibst,
die Worte des Herrn in die Tat umzusetzen.

Dann wirst du in dir eine innere Ruhe spüren, weil du weißt,
dass du den Herrn zum Freund hast.

Diese innere Ruhe ist notwendig, um gesund zu werden (oder um gesund zu bleiben).

Jemand, der diese Ruhe nicht besitzt, kann nicht gesund werden
(beziehungsweise nicht gesund bleiben), denn Angstzustände,
Hektik oder Ungeduld schädigen den menschlichen Körper.

(Zum Thema "innere Ruhe" möchte ich dir den Klartext-Punkt 093 empfehlen.)

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Ich kränkelte früher viel und oft, gab Geld für Medikamente und Multivitamintabletten aus,
aber erreichte nichts - meine Gesundheit wurde nicht besser.

Als ich mein Leben umstellte, und von ganzem Herzen versuchte, nach Gottes Wort zu leben,
spendete ich auch das Geld, das ich zuvor in meine Gesundheit investiert hatte
an die Bedürftigen in der Dritten Welt.

Zusehends besserte sich mein Gesundheitszustand - und ich war seit dieser Zeit nicht ein einziges Mal krank.
Dies ist nun schon viele Jahre her - und immer beschützte mich der Herr.

„... denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.“
(Psalm 127/2)

Bemühe dich von ganzem Herzen sein Freund zu werden - es lohnt sich !

Deute das soeben gelesene Bibelzitat in Bezug auf die Gesundheit um,
und du kannst sinngemäß erfahren:

Wenn der Herr nicht die Gesundheit gibt,
so arbeiten die Ärzte umsonst an der Heilung.
Wenn der Herr nicht die Gesundheit behütet,
so wacht der Mensch umsonst darüber.
Es ist umsonst, dass du viel Geld für deine Gesundheit ausgibst -
denn seinen Freunden gibt der Herr es im Schlaf.“

In der Bibel bekommst du folgendes Versprechen:

„Wohl dem, der sich des Schwachen annimmt (der den Bedürftigen hilft) !
Den wird der Herr erretten zur bösen Zeit.
“

(Psalm 41/2)

Die böse Zeit ist auch dann, wenn du vor Krankheiten Angst haben musst.
Hilfst du allerdings den Bedürftigen intensiv, dann
hilft dir der Herr durch diese böse Zeit.

„Fürchte dich nicht vor plötzlichem Schrecken
noch vor dem Verderben der Gottlosen, wenn es über sie kommt;
denn der Herr ist deine Zuversicht
...“

(Sprüche 3/25-26)

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Es gibt das Sprichwort:

Vorbeugen ist besser als Heilen.

Auch ich bin der Meinung, dass Vorsorge wichtig ist. So sehe ich
einige Vorsorgeuntersuchungen als notwendig und erforderlich an
(beispielsweise den regelmäßigen Zahnarztbesuch).

Aber manchmal wird ein regelrechter "Vorsorge-Kult" betrieben -
was die Menschen letztendlich nur noch mehr verunsichert:
„Stimmen meine Werte, bin ich auch wirklich gesund ???“

Für jeden Arztbesuch ist Zeit erforderlich - die wird investiert - das ist schließlich wichtig.
Aber um in Gottes Wort zu lesen, haben zahlreiche Menschen keine Zeit - ist ja unwichtig.

Außerdem kosten alle "Vorsichtsmaßnahmen" Geld.

Kleines Rechenbeispiel:

Wer jeden Tag nur drei Euro in seine Gesundheit investiert,
hat am Jahresende rund 1.000,- Euro weniger zur Verfügung,
um armen, kranken und hungernden Menschen helfen zu können.

Dieses Geld bringt anderweitig "angelegt" mehr Nutzen:

Ich investiere dieses Geld lieber in den Dienst für Gott und Jesus Christus
(zur Verbreitung ihrer Worte und in die Hilfe für Bedürftige).

So diene und helfe ich Gott und Jesus - kann dadurch wiederum
als "Gegenleistung" auf ihre Hilfe vertrauen.

Ich vergesse niemals die Worte des Herrn Jesus Christus:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

Wer also einem bedürftigen Menschen hilft, derjenige
(oder diejenige) hat Jesus Christus persönlich geholfen.

Und als "Gegenleistung" sollte Jesus wegschauen, wenn es mir schlecht geht ?
Das wird nicht geschehen - also kann ich stets mit der Hilfe des Herrn rechnen.

Gott und Jesus können mir auch dann noch garantiert helfen,
wenn ärztliche Hilfe vollständig am Ende ist.

Folgende Aussage klingt makaber - ist aber wahr:

Das Letzte, was der Arzt für mich tun kann, ist das Ausstellen des Totenscheins.
Das Letzte, was der Herr für mich tun kann, ist die Aufnahme in sein Reich - ins Paradies.

Wem sollte ich also mehr Vertrauen schenken ?



In Gottes Wort finden wir folgende Zusage:

„Wenn auch tausend fallen zu deiner Seite,
und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen.
“

(Psalm 91/7)

Gottes schützende Hand gibt mir mehr Zuversicht, als die zahlreichen Vorsorgemaßnahmen.

Ein Spruch, der nicht aus der Bibel stammt, besagt:

Wer ständig vorbeugt, kann sich nicht entspannt zurücklehnen.

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Gesundheit beginnt im Kopf - Krankheit allerdings auch.

Also halte deinen Kopf frei von negativen Gedanken und Ängsten.

(Lies bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 145: Die Kraft der Gedanken.)

Wer ständig Angst vor Krankheiten hat, besitzt kein Gottvertrauen.
Vertraust du ihm nicht, dann bist du ungläubig.

Glaubst du, dass Gott einem Ungläubigen (einem Zweifler) hilft ?

Im Gegenteil - Zweifler werden untergehen.

Lies dies bitte im Klartext-Punkt 062 nach.
Dort erfährst du auch, dass Zweifel sogar tödlich sind.

Also sorge gedanklich dafür, dass aus deiner Angst echte Zuversicht wird !

„Fürchte dich nicht ... der Herr ist deine Zuversicht ...“
(Sprüche 3/25-26)



Ganz wichtig zu wissen:

Fordere niemals ein Zeichen vom Herrn.

Es gibt zahlreiche Menschen, die besitzen die Frechheit zu sagen:

„Gott, wenn es dich wirklich gibt, dann mach mich gesund.“

Wir sollen aber von Gott oder von Jesus Christus niemals Zeichen als Beweis
für ihre Kraft fordern. Dies wäre ansonsten ein Zweifeln und Ungläubigkeit.

„Sie versuchten Gott immer wieder
(sie wollten immer wieder neue Zeichen und Wunder von Gott sehen)
und kränkten (Gott mit diesem Zweifeln) ...
Sie dachten nicht an die Taten seiner Hand
(sie erinnerten sich nicht an die Wunder, die Gott bereits vollbracht hatte) ...“

(Psalm 78/41-42)

In der Bibel können wir folgendes lesen:

„Ihr sollt den Herrn, euren Gott nicht versuchen ...“
(5.Mose 6/16)

Uns ist es also eindeutig untersagt, den Herrn "zu testen".

Weitere Infos zu diesem Thema kannst du nachlesen, wenn du in den
alphabetisch geordneten Suchbegriffen anklickst: Zeichenforderung.

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Folgendes möchte ich noch erwähnen:
Gegen BIO-Lebensmittel habe ich grundsätzlich nichts einzuwenden.
Aber der Herr hat mir vor einiger Zeit die Augen geöffnet, dass es
egoistisch ist, wenn ich mich mit teuren BIO-Lebensmitteln ernähre,
um gesund zu bleiben und ein hohes Alter zu erreichen - ich aber
gleichzeitig jammere, dass ich kein Geld zum Spenden habe,
um bedürftige Menschen vor dem Hungertod
und vor dem Verdursten zu retten.

Ich würde teure BIO-Produkte kaufen - während anderswo auf der Erde
Menschen sterben müssen, weil sie nichts zu essen haben
und es sogar an ein paar Litern Trinkwasser mangelt,
während wir damit die Toilette spülen.

Gott hält seine schützende Hand auch dann über mich,
wenn ich nur "normale" Lebensmittel esse und trinke,
aber dafür den Bedürftigen intensiv helfe.



Oftmals heißt es:
„Bei normaler Lebensmittelproduktion leiden die Tiere.“

Dagegen gibt es nichts zu sagen. Aber wenn ich finanziell nur in der Lage bin,
entweder BIO - oder den Bedürftigen zu helfen, dann entscheide ich mich
zu Gunsten der notleidenden Menschen.

Wenn ich kranken und hungernden Menschen helfe - dann hilft Gott mir.
Helfe ich nicht, kann auch ich nicht mit seiner Hilfe rechnen.

„Wer seine Ohren verstopft vor dem Schreien der Armen,
der wird einst auch rufen und nicht erhört werden.
“

(Sprüche 21/13)



Bildhaft warnt Gott:

„Wer kann dich heilen ?“
(Klagelieder Jeremias 2/14)

„Aber es ist umsonst, dass du viel Heilmittel gebrauchst; du wirst doch nicht heil.“
(Jeremia 46/11)

Deshalb überprüfe dein bisheriges Leben ganz genau.

Hat Gott viel Freude mit dir ?

Hast du das getan, was Gott von dir erwartet ?

Hast du mit Begeisterung seine Worte in die Tat umgesetzt ?

Hast du alle seine Gesetze in die Tat umgesetzt ?

Wenn du der ehrlichen Meinung bist, dass Gott nicht gerade von dir begeistert ist,
dann ändere dein Leben !

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Hier nun Ratschläge, die Gott dir gibt, wie du sofort dein Leben ändern solltest.

Er gibt dir sogar das Versprechen,
dass durch die neue Art zu leben,
deine Krankheit bekämpft wird
(wenn auch nicht vollständig besiegt,
dann doch wenigstens abgeschwächt und ertragbar wird).
Aber auch ein Sieg über deine Krankheit ist mit Gott möglich.

Ganz wichtig ist es, Gottes Wort in die Tat umzusetzen !

„Und wenn ihr diese Rechte (Gottes Gesetze) hört und sie haltet und danach tut,
so wird der Herr, dein Gott, auch halten den Bund und die Barmherzigkeit
...
und (dann) wird (Gott) dich lieben und segnen ...
Der Herr wird von dir nehmen alle Krankheit ...“

(5.Mose 7/12-15)

„Wirst du der Stimme des Herrn, deines Gottes, gehorchen
und tun, was recht ist vor ihm
(was Gott als richtig ansieht),
und merken auf seine Gebote (seine Gebote beachten)
und halten alle seine Gesetze,
so
(dann) will ich dir keine der Krankheiten auferlegen, ...
denn ich bin der Herr, dein Arzt.“

(2.Mose 15/26)

„Brich dem Hungrigen dein Brot
(teile und verzichte – und gib nicht nur vom Überfluss etwas ab),
und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus !
(Gib den wirklich Bedürftigen dieser Erde einen Teil deines Einkommens !)
Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn (hilf wo immer es dir möglich ist) ...
Dann wird ... deine Heilung ... schnell voranschreiten ...
Dann wirst du rufen, und der Herr wird dir antworten.
Wenn du schreist, wird er sagen:
„Siehe, hier bin ich.“
(Jesaja 58/7-9)

Es kommt dem Herrn nicht auf die Höhe deiner Spende an.
Er möchte aber sehen, dass du persönlichen Verzicht übst,
und mit dieser "Einsparung" anderen Menschen hilfst.
(Lies dazu bitte auch die Klartext-Punkte 087 bis 092.)

An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 207 mit dem provokanten
Titel empfehlen: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?

Denke immer an das Versprechen:

„Wohl dem, der sich des Schwachen annimmt (der den Bedürftigen hilft) !
Den wird der Herr erretten zur bösen Zeit.
“

(Psalm 41/2)

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„Wenn du ... niemand unterjochst (unterdrückst)
und nicht mit Fingern zeigst
und nicht übel redest,
sondern den Hungrigen dein Herz finden lässt
und den Elenden sättigst,
dann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen
...
Und der Herr wird dich immerdar führen
und dich sättigen in der Dürre
und dein Gebein stärken
“ (dies bedeutet: dich gesund machen).

(Jesaja 58/10-11)

Dann wird ... der Herr ... dein Gebein stärken (dich gesund machen).

Diese Aussage war im soeben gelesenen Bibelzitat "versteckt".

Ich hebe es nun mit grüner Farbe hervor:

„Wenn du ... niemand unterjochst (unterdrückst)
und nicht mit Fingern zeigst
und nicht übel redest,
sondern den Hungrigen dein Herz finden lässt
und den Elenden sättigst,
dann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen
...
Und der Herr wird dich immerdar führen
und dich sättigen in der Dürre
und dein Gebein stärken
“ (dies bedeutet: dich gesund machen).

(Jesaja 58/10-11)

Was bedeuten die einzelnen Aussagen ?

„... niemand unterjochst ...“ bedeutet:
Auch die Menschen der armen Länder haben ein Recht auf Menschlichkeit.
(Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 087.)

„... nicht mit Fingern zeigst ...“ bedeutet:
Urteile nicht über andere Menschen.
(Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 077.)

„... nicht übel redest ...“ bedeutet:
Halte deine Zunge im Zaum, so wie Gott es erwartet.
(Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 084.)

„Mein Sohn, merke (achte) auf meine Rede und neige dein Ohr zu meinen Worten.
(Hör zu, und lies selbst in der Bibel.)
Lass sie (Gottes Worte) dir nicht aus den Augen kommen; behalte sie in deinem Herzen
(merke dir Gottes Worte),
denn sie sind das (ewige) Leben denen, die sie (Gottes Worte) finden
und heilsam ihrem ganzen Leibe
“ (das macht dich gesund).
(Sprüche 4/20-22)

Lies dazu bitte unbedingt den Klartext-Punkt 010.

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„Dünke dich nicht weise zu sein (denke nicht, dass du klug bist),
sondern fürchte den Herrn
und weiche vom Bösen.
Das wird deinem Leibe heilsam sein und deine Gebeine erquicken
“
(das wird dich gesund machen).

(Sprüche 3/7-8)

Erlerne Gottesfurcht.
Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 025.

Weiche vom Bösen – tue das, was Gott von dir erwartet.
Lies dazu bitte die Klartext-Punkte 016 und 017.

„Aber dem Herrn, eurem Gott, sollt ihr dienen,
so wird er dein Brot und dein Wasser segnen,
und ich
(Gott) will alle Krankheit von dir wenden.“
(2.Mose 23/25)

Lies bitte in den bereits erwähnten Klartext-Punkten 040 und 041 nach, wie du Gott dienen kannst.

Dem Herrn dienen - dazu gehört auch, dass du hilfst, sein Wort zu verbreiten.

Klicke diesbezüglich bitte in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf: Spendenaufruf.
Dort erfährst du, wie du leicht, aber sehr effizient dabei helfen kannst, dass durch diese Homepage
die ehrlichen und verständlichen Worte von Gott und Jesus Christus im gesamten
deutschsprachigen Raum dieser Welt weiterverbreitet werden können.

So kannst du für Gott und Jesus tätig werden - ihnen dienen !



„Opfere Gott Dank
und erfülle dem Höchsten
(Gott) deine Gelübde
und rufe mich
(Gott) an in der Not,
so
(dann) will ich dich erretten,
und du sollst mich preisen
“
(vor den Menschen loben).
(Psalm 50/14-15)

Was bedeuten die einzelnen Punkte ?

„... opfere Gott Dank ...“ bedeutet:
Erlerne Dankbarkeit gegenüber Gott.
(Lies dazu bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 049.)

„... erfülle deine Gelübde ...“ bedeutet:
Halte das ein, was du dir vorgenommen hast.
(Infos dazu im bereits erwähnten Klartext-Punkt 020.)

„... du sollst mich preisen ...“ bedeutet:
Berichte anderen Menschen von deinen guten Erfahrungen mit Gott.
Lobe ihn vor den Menschen.
(Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 030.)

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In Gottes Wort wird dir geraten:
Bereue deine Sünden und tue Buße (siehe Klartext-Punkt 009).

Dazu folgende Aussage:

„Wohl dem, dem die Übertretungen vergeben sind,
dem die Sünde bedeckt ist.
Wohl dem Menschen, dem der Herr die Schuld nicht zurechnet
...
Denn als ich es wollte verschweigen (meine Sünden "unter den Teppich kehren"),
verschmachteten meine Gebeine (wurde ich durch Krankheit geplagt)
durch mein tägliches Klagen.
Denn deine Hand lag Tag und Nacht schwer auf mir
...
Darum bekannte ich dir meine Sünde,
und meine Schuld verhehlte
(verbarg, verheimlichte, versteckte) ich nicht.
Ich sprach: "Ich will dem Herrn meine Übertretungen bekennen."
Da vergabst du mir die Schuld meiner Sünde.“
(Psalm 32/1-5)

Hierzu ein wichtiger Hinweis:

Im Klartext-Punkt 078 kannst du nachlesen, dass wir unsere Sünden nur dann vergeben bekommen,
wenn wir auch denen vergeben, die an uns schuldig geworden sind.

Dies hat sogar noch einen positiven Nebeneffekt:

Wer vergeben kann, lebt gesünder !

In Gottes Wort werden wir davor gewarnt:

„... euer Zorn ist ein Feuer, das euch selbst verzehren wird.“
(Jesaja 33/11)

Wissenschaftlich ist erwiesen, dass viele Magen- und Herzprobleme,
Bluthochdruck, Migräne, Depressionen und Schlafstörungen oftmals
durch innerlich aufgestaute Wut, durch Zorn oder Hass entstehen.

Wer vergeben kann, ist in der Lage, gesundheitliche Risiken
auszuschließen beziehungsweise zu minimieren.

Solltest du also Probleme mit anderen Menschen haben, dann geh
du den ersten Schritt auf deine "Feinde" zu - und vergib ihnen.

Das ist der Wille des Herrn -
und es ist im Interesse deiner Gesundheit wichtig.



„Sei mir ein starker Hort, zu dem ich fliehen kann,
der du zugesagt hast, mir zu helfen;
denn du bist mein Fels und meine Burg.
“
(Psalm 71/3)

Wir Menschen werden von Gott gewarnt:
Wir bitten in Gebeten oftmals für etwas,
was wir nur für unsere nichtsnutzigen Lebensgewohnheiten haben möchten.
Deshalb bedenke immer, was würdest du tun, wenn Gott dir Gesundheit geben würde.
Würdest du sie einsetzen, um damit anderen Menschen Gutes zu tun ?
Oder würdest du sie nur nutzen, um dein Leben angenehmer zu gestalten ?

Das folgende Bibelzitat beschreibt dies näher:

„Ihr seid begierig (ihr wünscht etwas – in deinem Fall Gesundheit)
und erlangt's nicht;
ihr
... neidet und gewinnt nichts;
ihr streitet und kämpft und habt nichts,
weil ihr nicht
(Gott) bittet;
ihr bittet
(Gott) und empfangt nichts,
weil ihr in übler Absicht bittet,
nämlich damit ihr's für eure Gelüste vergeuden könnt.
“
(Jakobus 4/2-3)

Ich kenne Menschen, die, nachdem sie ihre Gesundheit zurückbekamen,
ihr Motorrad aus der Garage holten, und erst einmal eine Runde mit ihrer Maschine drehten.
Endlich war dies wieder möglich ...

Ein anderer Patient, der geheilt war, buchte einen Ski-Urlaub, um sich endlich wieder
auf seine Bretter zu stellen, die ihm so viel bedeuteten.

Wieder ein anderer Mensch hatte einen Sportunfall (Fußball).
Nach mehreren Operationen und nach langer Arbeitsunfähigkeit wurde er wieder gesund.
Und was war sein Wunsch ?
Er wollte wieder aktiv Fußball spielen, denn das war "seine Welt" !

Aber liegt das alles in Gottes Interesse ?

Was hat Gott für einen Vorteil, wenn er diesen Menschen die Gesundheit zurück gibt ?
Sie „vergeuden“ ihre Gesundheit für ihre „Gelüste.“
(Jakobus 4/3)

Lies bitte im Klartext-Punkt 048 nach, welche Gebete Gott erhört.

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Wenn du Gott im Gebet um Hilfe bittest,
dann lass immer diese Worte in dein Gebet mit einfließen:

„Herr, wenn du willst ...“
(Matthäus 8/2)

„Herr, willst du, so kannst du ...“ (mich heilen, meine Schmerzen verringern ...)
(Lukas 5/12 und ähnlich auch bei Markus 1/40)

Oder: „Herr, wenn du es für richtig hältst ...“

Dies ist nämlich ganz wichtig, damit Gott erkennt, dass wir seinen Willen anerkennen.

Denke immer daran, was uns Jesus Christus beigebracht hat, wessen Wille geschehen soll,
wem wir also gehorsam sein sollen – nämlich Gott !

„Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.“
(Matthäus 6/10)

„... nicht mein, sondern dein Wille geschehe !“
(Lukas 22/42)

„Des Herrn Wille geschehe.“
(Apostelgeschichte 21/14)

Wir Menschen sehen oftmals nur auf kürzeren Entfernungen alles klar und deutlich.
So ist es auch, was unser Leben angeht.
Wir wissen nicht, was uns in tausend Jahren erwartet.
Aber Gott weiß dies ganz genau, und er kann uns jetzt
durch seine schmerzlichen Ermahnungen und Erziehung dahin führen,
dass es uns dann sehr gut geht - und das sogar für die Ewigkeit, also für immer !

So greift Gott in das Leben vieler Menschen ein,
um sie zu erziehen, und sie somit von ihrem bisherigen Lebensweg abzubringen,
damit sie zukünftig auf Gottes Weg gehen.

Wäre beispielsweise jemand gesund, dann würde diese Person
vielleicht niemals nachdenklich werden,
ob ihr jetziges Leben geändert werden muss.

Eine gesunde Person wird auch ein völlig anderes Leben führen,
als jemand, der beispielsweise an den Rollstuhl gefesselt ist.
Dieser Mensch im Rollstuhl ist sicherlich nachdenklicher,
und möchte für die Zukunft (für die Ewigkeit)
etwas Besseres, als das momentane Leid.

So könnte es möglich sein, dass dieser Kranke sich für das ewige Leben in Gottes
Reich sehr interessiert, weil er weiß, dass er hier auf dieser Erde keine Heilung
bekommen wird. Aber später (in Gottes Reich) wird ihn sein jetziger Körper
nicht quälen. Und dafür ist er bereit, sein Leben so zu verändern,
dass er es nach Gottes Gesetzen führt, um dem Herrn zu gefallen.

Seine Erlösung ist ihm gewiss.

„Der Herr aber wird mich erlösen von allem Übel
und mich retten in sein himmlisches Reich.
“

(2.Timotheus 4/18)

Für diese Gewissheit lohnt es sich zu kämpfen.

Während ein Gesunder in den Tag hineinlebt, und sich um das,
was nach dem Tod kommt, keine ernsthaften Gedanken macht.
Warum auch - schließlich geht es ihm ja jetzt gut.

Wir Menschen sehen nur die kurze Distanz: „Jetzt soll es mir gut gehen !“

Aber Gott schaut weiter in die Zukunft.
Er sagt vielleicht:
„Wenn ich diesen Menschen jetzt erziehe (was schmerzlich ist),
und er diese Erziehung annimmt, dann darf er in mein ewiges Reich,
und dort wird es ihm dann für immer gut gehen.“

Ich las einmal einen wissenschaftlichen Bericht über die menschliche Gier.
Da wurden mehrere hundert Personen gefragt, was ihnen lieber wäre:

100,- Euro sofort - oder 110,- Euro in einer Woche.

Über 70 Prozent entschieden sich für: 100,- Euro sofort.

Dass sie innerhalb einer Woche eine Rendite von 10 Prozent erzielt hätten,
das war den meisten der Befragten egal.

Wenn die Menschen bezüglich des ewigen Lebens vor diese Wahl gestellt werden,
dann wollen sie jetzt nicht verzichten, sondern sofort das süße Leben genießen
(obwohl sie genau wissen, dass dies nur während ihres kurzen Erdenlebens möglich ist).
Anstatt jetzt etwas persönlichen Verzicht zu üben, um dafür später im Paradies
beim Herrn in Ewigkeit (also für immer) im Überfluss leben zu dürfen.



Vielleicht verliert jemand den Zugang zu Gottes Reich dadurch, weil er
jetzt Gottes Erziehung (vielleicht eine Krankheit) ablehnt und verachtet,
anstatt sein Leben zu ändern, und zukünftig versucht,
von ganzem Herzen nach Gottes Gesetzen zu leben.

Nur weil wir Menschen kurzfristig etwas Gutes haben wollen,
werden wir langfristig etwas Schlechtes bekommen.

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Die Krankheit eines Menschen kann aber auch folgenden Grund haben:

Vielleicht braucht Gott gerade diesen kranken Menschen,
um damit andere Menschen zu prüfen ?

Wie könnte Gott einen anderen Menschen prüfen,
ob dieser einem Kranken hilft, wenn es keinen Kranken geben würde ?

Es ist auch möglich, dass ein anderer Mensch
von Gott nachdenklich gemacht werden soll,
damit er für seine Gesundheit dankbarer wird und sie zu schätzen weiß.
Wenn dieser dann einen kranken Menschen vor sich hat,
dann wird er vielleicht nachdenklich, und für seine Gesundheit dankbar.

Wir wissen nicht, was Gott für Gedanken und Pläne hat.
Aber seine Wege und seine Pläne
sind für uns die richtigen und besseren.
Auch wenn wir vieles nicht verstehen, was Gott mit uns tut,
so hat es alles seinen tieferen Sinn.

Gottes Prüfungen, seine Art, wie er regiert und seine Kraft
ist für uns Menschen oftmals nicht erklärbar und unbegreiflich.

„Unser Herr ist groß und von großer Kraft,
und unbegreiflich ist, wie er regiert.
“
(Psalm 147/5)

„Herr, wie sind deine Werke so groß !
Deine Gedanken sind sehr tief.
Ein Törichter glaubt das nicht, und ein Narr begreift es nicht.
“
(Psalm 92/6-7)

Wir werden Gottes Entscheidungen aber erst am Jüngsten Tag erkennen und verstehen.
Deshalb müssen wir ganz fest glauben, dass Gott weiß,
was er tut – und dass es für uns das Beste ist.

Erlerne Geduld !
Dies ist ein Punkt, den Gott von uns Menschen erwartet.
Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 063.

Stell dir vor, du wirst mit Schmerzen in ein Krankenhaus eingeliefert und erwartest,
dass der Arzt dich sofort operiert.
Aber er sagt dir, dass du wahrscheinlich erst am nächsten Tag operiert werden kannst.
Du bist ungeduldig, und verlangst die Operation noch am selben Tag,
weil du schreckliche Schmerzen hast.
Ist dieser Arzt deswegen in deinen Augen ein schlechter Arzt,
weil er dir nicht sofort hilft ?

Du siehst alles nur aus deinem kleinen und kurzen Blickwinkel.
Der Arzt aber schaut bereits weiter.
Er hat erkannt, dass dein Kreislauf an diesem Tag nicht in Ordnung war,
und möchte nun erst einmal dieses Problem in Ordnung bringen,
damit du die Operation ohne Schaden überstehst.

So hat dieser Arzt für dich nur das Beste im Sinn gehabt – obwohl
du ihm schon fast böse warst, weil er nicht sofort deinen Wunsch erfüllte.

So verhält es sich auch zwischen Gott und uns Menschen.
Wir erkennen nicht die Hintergründe,
und werden deshalb oftmals ungeduldig und ungerecht.
Dabei meint es Gott nur gut.

Du siehst, wir Menschen erkennen oftmals nicht alles wirklich so, wie es eigentlich ist.
Deshalb sind wir ungeduldig. Dies aber will Gott nicht.
Er möchte, dass wir ihm wirklich vertrauen
und dass wir uns auf ihn verlassen – und nicht zweifeln.
Lies dazu bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 062.

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Gottes Wille bewirkt also für uns immer das Beste
(auch wenn wir es nicht sofort erkennen).

Jesus Christus erlebte kurz vor seiner Kreuzigung eine sehr schlimme Zeit.
Aber er sprach zu Gott:

„... nicht mein, sondern dein Wille geschehe !“
(Lukas 22/42)

Diese Worte lehrte Jesus auch uns Menschen,
damit wir so zu Gott im Gebet sprechen.

Denke immer daran:

„Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.“
(Matthäus 6/10)

Es soll also Gottes Wille geschehen,
und nicht unser kurzsichtiger und oftmals egoistischer Wille.

„Des Herrn Wille geschehe.“
(Apostelgeschichte 21/14)

Nun gebe ich dir einen Ratschlag, den ich seit meiner Genesung immer befolge:
Ich bitte Gott nicht um Gesundheit.
Es ist nämlich sinnlos, denn Gott weiß auch ohne mein Bittgebet,
dass ich gern Gesundheit hätte.
Wie bereits erklärt, prüft Gott die Menschen auf dieser Erde.
Er möchte beispielsweise auch wissen, ob wir dankbar sind.
So habe ich mir angewöhnt (wenn es mir mal schlecht geht)
nicht um Gesundheit zu bitten,
sondern ich danke Gott in einem solchen Fall,
dass er mich die ganze Zeit vorher gesund erhalten hatte.

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Wenn ich gesund bin, dann danke ich Gott mehrmals täglich für meine Gesundheit.
Ich ziehe mich dabei nicht zurück, um im Stillen zu danken,
sondern in einem kurzen Satz danke ich Gott zwischendurch,
dass ich völlig schmerzfrei und gesund bin.

Und wenn ich Schmerzen habe, dann bitte ich Gott nicht,
dass er mir die Schmerzen wegnimmt,
sondern ich danke ihm,
dass ich davor schmerzfrei war.

Und ich danke ihm, dass die momentanen Schmerzen nur so schlimm sind,
dass ich sie ertragen kann.

So finde ich im Gebet zu Gott immer wieder Worte,
die nicht um etwas bitten, sondern die danken.

Auch Hiob wurde von Gott schwer geprüft.
Aber er hielt stand und wandte sich nicht von Gott ab.

„Haben wir Gutes empfangen von Gott
und sollten das Böse nicht auch annehmen ?
“
(Hiob 2/10)

„Der Herr hat's gegeben, der Herr hat's genommen;
der Name des Herrn sei gelobt !
“
(Hiob 1/21)

Einen ganz wichtigen Trost habe ich auch, wenn es mir mal schlecht geht:
Ich muss nicht für immer leiden. Ein kranker Mensch leidet nur solange,
bis er entweder wieder gesund wird - oder bis der Tod ihn "erlöst".
Das klingt sehr hart, ist aber die Realität.

Viel schlimmer ist das Leiden, das die Menschen nach ihrem Tod
(ab dem Jüngsten Tag) erwartet, wenn sie die Ewigkeit in der
Verdammnis zubringen müssen, denn dieses Leid hört niemals auf !

Es ist für immer und ewig !

Jesus Christus hat es uns vorausgesagt:

„Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit;
und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht
...“
(Offenbarung 14/11)

„... und sie werden gequält werden Tag und Nacht,
von Ewigkeit zu Ewigkeit.
“
(Offenbarung 20/10)



Wie es die Bibelzitate von Jesus Christus bereits eindeutig aussagen:
Das Schlechte und die Qualen - bleiben dann für immer und ewig !

Auch wenn wir uns dies alles nicht vorstellen können -
oder nicht vorstellen wollen - es ist trotzdem so !

Dies soll keine Angstmache sein - sondern es sind knallharte Tatsachen,
die du kennen und verstehen musst - nur dann kannst du "gegensteuern".

„... denn der Mensch fährt dahin, wo er ewig bleibt ...“
(Prediger Salomo 12/5)

Der eine in Gottes Reich (in's Paradies) -
der andere in die ewige Verdammnis.

Auf welche Reise bereitest du dich vor ?

Und was tust du dafür ?

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)



Was die Menschen in der Hölle erwartet, das ist viel schlimmer,
als hier auf dieser Erde für etliche Jahre
zeitlich begrenzt leiden zu müssen.

Wenn wir hier leiden, dann können wir ganz sicher sein,
dass der Herr uns stärken wird, sodass wir
diese Zeit des Leidens überstehen.

„... Gott ..., der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit
(Gott, der euch in seinem ewigen Reich haben möchte) ...
der wird euch, die ihr eine kleine Zeit leidet (während eures Lebens auf dieser Erde),
aufrichten, stärken, kräftigen, gründen.“

(1.Petrus 5/10)

Wenn uns unser leiblicher Körper Kummer und Schmerzen bereitet, so können wir uns trösten,
dass nach dem Tod (bei der Auferstehung am Jüngsten Tag) für die echten Christen
alles gut wird. Sie bekommen dann nämlich in Gottes Reich das ewige Leben.
Dort gibt es keine Schmerzen und keine Tränen mehr.

(Wie es in Gottes Reich sein wird, erfährst du im Klartext-Punkt 120.)

Dies ist nicht nur so eine nichtssagende Redewendung.
Es ist ein Versprechen von Gott !

„... Gott, der nicht lügt ...“
(Titus 1/2)

„... denn es ist unmöglich, dass Gott lügt.“
(Hebräer 6/18)

„Dein Wort ist nichts als Wahrheit ...“
(Psalm 119/160)

„Denn des Herrn Wort ist wahrhaftig,
und was er zusagt, das hält er gewiss
“ (garantiert).

(Psalm 33/4)

„Dein Wort ist wahrhaftig und gewiss ... für alle Zeit.“
(Psalm 93/5)

Jesus Christus persönlich sagte in einem Gebet zu Gott:

„... dein Wort ist die Wahrheit.“
(Johannes 17/17)

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Gott hat uns Menschen auch versprochen, dass er alle Prüfungen
(wenn er uns in Versuchungen führt, ob wir uns durch Leid und Schmerz von ihm abwenden)
nur so schwer machen wird,
dass wir sie ertragen können (egal wie hart sie dir vorkommen mögen).

„Aber Gott ist treu, der euch nicht versuchen lässt über eure Kraft,
sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende nimmt,
dass ihr's ertragen könnt.
“
(1.Korinther 10/13)

„Darum werden wir nicht müde; sondern
wenn auch unser äußerer Mensch verfällt,
so wird doch der innere von Tag zu Tag erneuert.
“
(2.Korinther 4/16)

Auch wenn wir alt werden, wird uns Gott weiterhelfen,
damit wir alles ertragen können.

„Auch bis in euer Alter bin ich (Gott) derselbe,
und will euch tragen, bis ihr grau werdet.
Ich habe es getan; ich will heben und tragen und erretten.
“
(Jesaja 46/4)

„Denn wir wissen;
wenn unser irdisches Haus, diese Hütte
(unser kränkelnder irdischer Körper),
abgebrochen wird (wenn wir hier sterben),
so (dann) haben wir einen Bau, von Gott erbaut,
ein Haus
(einen besseren Körper), nicht mit Händen gemacht,
das ewig ist im Himmel.
“
(2.Korinther 5/1)

Lies bitte im Klartext-Punkt 121 nach,
was wir für einen Körper in Gottes Reich haben werden.

Lass dich durch Gottes Wort trösten – und halte tapfer durch !

„... Jesus Christus, der unsern nichtigen Leib
(am Jüngsten Tag) verwandeln wird,
dass er gleich werde seinem verherrlichten
(unsterblichen) Leibe ...“
(Philipper 3/20-21)

„Wir sind aber getrost und haben vielmehr Lust, den (irdischen) Leib zu verlassen,
und daheim
(im Himmel) zu sein bei dem Herrn.
Darum setzen wir auch unsere Ehre darein,
... dass wir ihm wohlgefallen.“

(Darum geben wir uns in diesem irdischen Leben große Mühe, damit wir Gott
und Jesus gefallen und sie uns für ihr Reich auch wirklich haben möchten.)
(2.Korinther 5/8-9)

Denke aber immer daran, egal wie schlecht es dir geht:
Selbsttötung ist gleichzusetzen mit Tötung.
Und Gott verbietet dies.
Er sagt:

„Du sollst nicht töten.“
(2.Mose 20/13 und 5.Mose 5/17)

In den alphabetisch geordneten Suchbegriffen besteht die Möglichkeit,
den Begriff Selbstmord anzuklicken. Dort erfährst du, dass Selbstmord
eine Sünde ist, die wir von Jesus Christus nicht vergeben bekommen.

Demzufolge kann ein Selbstmörder nicht in Gottes Reich gelangen.

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Wenn du etwas tun möchtest, was dir bei schwerer Krankheit dein Leiden verkürzt,
dann verfasse schriftlich eine Patientenverfügung. Darin kannst du festlegen, dass
die Ärzte keine lebensverlängernden Maßnahmen mit hochmoderner Technik an dir
vornehmen sollen (beispielsweise das Anschließen an Maschinen und Apparate,
die dich künstlich am Leben erhalten).

Zum Thema Patientenverfügung kannst du dich von einem Arzt deines Vertrauens beraten lassen.

Halte tapfer durch, denn Gott gibt dir in jeder Bewährungsprobe die Kraft,
die du benötigst, um durchzuhalten und deine Leiden zu ertragen.

„Er gibt dem Müden Kraft
und Stärke genug dem Unvermögenden

(dem, der nichts mehr vermag - also nichts mehr selbst erreicht).
(Kräftige) Männer werden müde und matt,
und Jünglinge straucheln
(stolpern) und fallen;
aber die auf den Herrn harren
(auf ihn warten und ihm vertrauen),
kriegen (bekommen) neue Kraft ...
dass sie laufen und nicht matt werden,
dass sie wandeln
(gehen) und nicht müde werden.“

(Jesaja 40/29-31)

Suche nicht den Umgang mit Menschen,
die oft und viel von ihren Krankheiten erzählen und jammern.
Sprich auch du selbst nicht vor anderen Menschen von deinen Leiden.
Helfen können dir solche Gespräche und die jammernden Menschen sowieso nicht.

Wenn man erst einmal begonnen hat zu jammern,
dann wird es nur noch schlimmer.

Denke immer an den Spruch:

Sprich von deinen Leiden nicht, hier im Wartezimmer.
Duld' es auch von andern nicht, sonst wird’s nur noch schlimmer !

Wenn sich Menschen einreden, dass es ihnen schlecht geht, dann verlässt sie bald der Mut.
Die Chancen auf eine Heilung schwinden immer weiter.
Gott möchte, dass wir tapfer durchhalten und seine Prüfungen ertragen.
Denke an Hiob, wie er sein Leid erduldete.

Und ängstige dich nicht, wenn andere Menschen
in deiner Nähe eine Krankheit bekommen haben.
Denke nicht, dass du der Nächste sein wirst.
Gott kann dich davor bewahren,
wenn es in seinem Interesse liegt.
Deshalb fürchte dich nicht !

„Sie fürchten sich da, wo nichts zu fürchten ist ...“
(Psalm 53/6)

Die Menschen haben wahnsinnige Ängste,
hier auf dieser Erde (in diesem Leben) leiden zu müssen.
Und während sie sich davor fürchten, vergessen und verdrängen sie das,
wovor sie eigentlich riesige Angst haben sollten:
vor der Ewigkeit in der Verdammnis - wo die Qualen niemals aufhören.

„Was der Gottlose fürchtet, das wird ihm begegnen;
und was die Gerechten begehren, wird ihnen gegeben.
“
(Sprüche 10/24)

Also gib dir Mühe, dass du von Gott nicht als Gottloser
(oder als Gottlose) angesehen wirst.
Dass Gott sogar Menschen als Gottlose ansieht, die von sich selbst der Meinung sind,
sie seien "Gläubige" oder "Christen", das kannst du im Klartext-Punkt 033 nachlesen.

Lebe so wie ein Gerechter (siehe Klartext-Punkt 047),
dann brauchst du auch keine Angst davor zu haben,
wenn es vielen Menschen neben dir schlecht ergeht.
Gott kann dich beschützen,
wenn er Interesse daran hat - und wenn er Interesse an dir hat.

Du kannst dann sogar denen helfen, denen es schlechter als dir geht.
Betrifft dies Krankheiten, dann brauchst du vor Ansteckungsgefahr keine Angst zu haben.
Wenn Gott es für richtig hält, dann wird er dich davor bewahren.
Und wenn nicht, dann hat dies auch seinen Grund. Gott lässt nichts ohne Grund geschehen
(auch wenn wir diesen Grund nicht verstehen und nicht akzeptieren wollen, was Gott da zulässt).

Denke an Gottes Zusage:

„Wenn auch tausend fallen zu deiner Seite,
und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen.
“
(Psalm 91/7)

„... steht fest in dem Herrn, ihr Lieben.“
(Philipper 4/1)

„Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke.“
(Epheser 6/10)

„Fürchte dich nicht vor plötzlichem Schrecken
noch vor dem Verderben der Gottlosen, wenn es über sie kommt;
denn der Herr ist deine Zuversicht
...“
(Sprüche 3/25-26)

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Noch ein Ratschlag:

Denke nicht über die Vergangenheit nach, weil du daran schöne Erinnerungen hast.
Es gibt viele Menschen, die "baden" regelrecht in der "guten alten Zeit".
Sie bemerken nicht, dass ihnen ihr Gehirn einen "Streich" spielt.
Nur das Gute prägt sich ein.

Demzufolge sieht die Vergangenheit oftmals besser aus, als es die Gegenwart ist.

Das menschliche Gehirn ist so aufgebaut, dass es das Negative allmählich vergisst,
und sich das Positive lange merkt.
Das ist auch gut so, denn ansonsten würde niemand seine Schicksalsschläge überwinden können.

Die negative Erinnerung wird allmählich verblassen (wenn sie auch nicht ganz verschwinden wird).

„Sprich nicht: "Wie kommt's, dass die früheren Tage besser waren als diese ?"
Denn du fragst das nicht in Weisheit.“

(Prediger Salomo 7/10)

Die früheren Tage waren nicht besser, sondern deine Gedanken
haben lediglich das Schlechte verdrängt.

Sei Gott lieber jetzt noch dankbar für die guten Tage, die er dir damals schenkte.
Zeige ihm auch heute erneut deine Dankbarkeit dafür.

Und falls du jemand bist, dem es momentan gut geht, dann genieße diese guten Tage,
und danke Gott ganz intensiv dafür, indem du das tust, was er von dir erwartet.

„Am guten Tage sei guter Dinge,
und am bösen Tag bedenke:
diesen hat Gott geschaffen wie jenen
(vielleicht um dich zu prüfen) ...“
(Prediger Salomo 7/14)

Bedenke noch einmal alle einzelnen Punkte.
Erfülle sie alle !
Ansonsten würdest du dich vor Gottes Befehlen drücken.
Du hättest aber damit keine Chance. Das hat schon einmal jemand versucht.
Dieser Mann hieß Jona.
Du kannst es selbst nachlesen, was mit Jona geschah,
als er sich Gottes Befehlen widersetzen wollte.
Es steht im Buch Jona der Bibel geschrieben.
Wenn du es gelesen hast, dann wirst du erkennen, dass es sinnlos ist,
sich Gottes Befehlen zu widersetzen - ihm also nicht zu gehorchen.

Gott wendet sich von den Menschen ab,
die ihn nur suchen, wenn sie seine Hilfe benötigen.

Viele Menschen sagten mir ähnliche Worte:
„Ich glaube auch an Gott und an Jesus Christus,
und wenn ich Hilfe benötige, dann bete ich zu ihnen.“

„In der Zeit meiner Not suche ich den Herrn ...“
(Psalm 77/3)

Genau das ist der Fehler: Sie beten, wenn sie Hilfe benötigen.
Ansonsten haben die meisten Menschen (trotz ihrer täglichen Gebete)
nur eine oberflächliche Beziehung zu Gott.

„In der Not rufe ich dich an;
du wolltest mich erhören
“ (und ich hoffe, dass du mich dann erhörst).

(Psalm 86/7)

„Mein Gott, betrübt ist meine Seele in mir,
darum gedenke ich an dich
(leider nur dann) ...“

(Psalm 42/7)

„Als meine Seele in mir verzagte
(als ich vor Hoffnungslosigkeit fast verzweifelt wäre),
gedachte ich an den Herrn ...“

(Jona 2/8)

„Als mir Angst war, rief ich den Herrn an und schrie zu ... Gott.“
(2.Samuel 22/7)

„In der Angst rief ich den Herrn an ...“
(Psalm 118/5)

Wenn die Menschen glücklich sind, und es ihnen gut geht, dann vergessen sie Gott oftmals.

„Denke an deinen Schöpfer (bereits) in deiner Jugend,
ehe
(bevor) die bösen Tage kommen und die Jahre sich nahen,
da du wirst sagen: "Sie gefallen mir nicht"
...“

(Prediger Salomo 12/1)

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Denke immer daran, dass Gott kein Staubsauger ist,
den man nur hervorkramt, wenn man ihn benötigt,
und ihn ansonsten wieder möglichst unsichtbar verschwinden lässt,
weil er stört.

Sonst wirst du vergeblich auf Gottes Hilfe hoffen !

„Sie sehen sich um - aber da ist kein Helfer -
nach dem Herrn, aber er antwortet ihnen nicht.
“

(2.Samuel 22/42)

Und warum nicht ?

„Ich habe kein Gefallen an euch, spricht der Herr ...“
(Maleachi 1/10)

Diese Antwort ist eindeutig !

„... und wenn sie zu mir schreien, will ich sie nicht hören.“
(Jeremia 11/11)

„... ich will sie nicht hören,
wenn sie zu mir schreien in ihrer Not.
“

(Jeremia 11/14)

„Herr, wenn Trübsal (Traurigkeit, Schwermut) da ist, so suchen wir dich (leider nur dann);
wenn du uns züchtigst (durch Strafe erziehst), sind wir in Angst und Bedrängnis.“

(Jesaja 26/16)

„Wenn er den Tod unter sie brachte,
suchten sie Gott und fragten wieder nach ihm
...“

(Psalm 78/34)

Aber ansonsten dachten sie bei sich:

„Was habe ich davon, dass ich nicht sündige ?“
(Hiob 35/3)

„Wenn sie aber zur Ruhe kamen (wenn Gott die Probleme von ihnen fern hielt),
taten sie wieder übel vor dir“ (sündigten sie wieder vor Gott).

(Nehemia 9/28)

Gott sagt:

„... sollte ich mich nicht rächen an einem Volk wie diesem ?“
(Jeremia 9/8)

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Wenn du nicht von ganzem Herzen versuchst,
zu einhundert Prozent nach Gottes Gesetzen zu leben,
dann wirst du vergeblich zu Gott beten,
oder sogar schreien - er wird dich nicht erhören wollen:

„Wenn sie auch mit lauter Stimme mir in die Ohren schreien,
will ich sie doch nicht hören.
“

(Hesekiel 8/18)

Gott sagt:

„Dann werden sie nach mir rufen, aber ich werde nicht antworten;
sie werden mich suchen und nicht finden.
“

(Sprüche 1/28)

„Wenn ihr dann schreien werdet ... so wird euch der Herr ... nicht erhören.“
(1.Samuel 8/18)

„Da ist keiner, der verständig ist, da ist keiner, der nach Gott fragt.
Sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben.
Da ist keiner, der
(dauerhaft) Gutes tut, auch nicht einer.“

(Römer 3/11-12)

Sei du die Ausnahme !

Dann wird Gott Freude an dir haben - und du kannst mit seiner Hilfe rechnen.

Dadurch wirst du deine Sorgen und Ängste in dir abbauen können.
Lerne, Gott zu vertrauen - lerne, dich in seine starken Arme fallen zu lassen.

Sei dankbar für das, was Gott dir gab - und klage nicht über das, was du vermisst.

Der folgende Satz (nicht aus der Bibel) sollte zukünftig ein Leitspruch in deinem Leben werden:

Klage nicht über etwas, das dir genommen wurde,
sondern freue dich über das, was dir geblieben ist -
und danke dem Herrn dafür !


Nach dem Motto:

Das Glas ist halb voll – oder halb leer.

Es kommt immer nur auf die Betrachtungsweise an.

Auch ein anderes Sprichwort ist bedenkenswert:

Ärgere dich nicht darüber, dass der Rosenstrauch Dornen hat,
sondern freue dich, dass dieser Dornenstrauch Rosen trägt.


In Gottes Wort heißt es:

„Ein verkehrtes Herz findet nichts Gutes ...“
(Sprüche 17/20)

Ein verkehrtes Herz sieht immer nur das Negative.

Lass nicht zu, dass Satan dein Herz traurig macht,
und dass er dir Unzufriedenheit und Neid in dein Herz gibt -
Neid auf die gesunden Menschen.

Behalte auch in allem Leid ein fröhliches Herz.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Humor Heilung bringt -
und auch in der Bibel steht geschrieben:

„Ein fröhliches Herz tut dem Leibe wohl;
aber ein betrübtes Gemüt lässt das Gebein verdorren.
“

(Sprüche 17/22)

Das klingt alles so theoretisch. Man kann sich kaum vorstellen, dass es im Leid,
in Krankheit und bei Schmerzen möglich sein soll, diese Ratschläge zu befolgen.
Aber glaube mir - es ist möglich.

Mein Vater kam aus dem zweiten Weltkrieg als Schwerstbehinderter zurück.
Er verbrachte 48 Jahre im Rollstuhl - oft von starken Schmerzen geplagt -
aber er hatte Gott und Jesus in sein Herz gelassen.
Und dort, wo sie das Herz ausfüllen, lassen sie keinen Platz für Gejammer und Klagen.

Ich kann mich an keinen Tag erinnern, an dem mein Vater jammerte oder klagte.
Wenn er starke Schmerzen hatte, versuchte er immer, es "geheim zu halten".

Trotz seines schweren Leidens war er ein humorvoller Mensch.
Er herzte und lachte mit uns Kindern.
Für andere Menschen schrieb er sehr lustige Hochzeitszeitungen,
damit sie und ihre Gäste diesen Tag lachend und fröhlich erleben konnten.
Er erteilte vielen Schülern erfolgreich Akkordeonunterricht -
was ein trauriger Mensch wohl kaum könnte.

Ich glaube, so etwas ist nur mit einem starken Glauben möglich -
einem Glauben, dass es in Gottes Reich keine Schmerzen und keine Tränen mehr geben wird.

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Mein Vater glaubte dies ganz fest, denn er vertraute auf Gottes Versprechen,
wie es am Jüngsten Tag in seinem Reich sein wird:

„... Freude und Wonne (Begeisterung, Vergnügen) werden sie ergreifen,
und Schmerz und Seufzen wird entfliehen.
“
(Jesaja 35/10)

„So werden die Erlösten des Herrn heimkehren
(diejenigen, die in Gottes Reich das ewige Leben erhalten) ...
kommen mit Jauchzen (jubelnd) und ewige Freude wird auf ihrem Haupte sein.
Wonne
(Begeisterung, Vergnügen) und Freude werden sie ergreifen,
aber Trauern und Seufzen wird von ihnen fliehen.
“

(Jesaja 51/11)

„Er (Gott) wird den Tod verschlingen auf ewig.
Und Gott der Herr wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen
...“
(Jesaja 25/8)

Jesus tröstet:

„Selig sind, die da Leid tragen;
denn sie sollen
(in Gottes Reich) getröstet werden.“

(Matthäus 5/4)

„... und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.“
(Offenbarung 7/17)

„... und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein,
noch
(kein) Leid noch (kein) Geschrei noch (kein) Schmerz wird mehr sein ...“

(Offenbarung 21/4)

„... eure Traurigkeit soll in Freude verwandelt werden.“
(Johannes 16/20)

„... ich will ihr Trauern in Freude verwandeln
und sie trösten und sie erfreuen nach ihrer Betrübnis.
“

(Jeremia 31/13)

„Weine nicht !“
(Offenbarung 5/5)

„Sie werden weinend kommen, aber ich will sie trösten und leiten.“
(Jeremia 31/9)

Nur müssen wir seine Leitung (also seine Gesetze) annehmen und befolgen.
Und genau das sollen wir hier auf der Erde bereits "üben".

Vertraue auch du vollkommen dem Herrn - aber tue das, was er sagt !



Gott kann dich gesund machen - allerdings nur, wenn er es für richtig hält.

„... du hilfst ihm auf von aller seiner Krankheit.“
(Psalm 41/4)

Halte tapfer durch, wenn Gott dich prüft - und wenn er dich erziehen will,
dann sträube dich nicht dagegen, sondern nimm seine Erziehung an,
damit du von Gott am Jüngsten Tag in sein Reich aufgenommen wirst.
Dorthin, wo es keine Schmerzen mehr gibt - niemals mehr Schmerzen gibt.

„Aber dich will ich wieder gesund machen und deine Wunden heilen, spricht der Herr ...“
(Jeremia 30/17)

Auch wenn dies nicht sofort geschieht,
denke bitte immer daran: Durchhalten - und nicht zweifeln !

Nun möchte ich dir nochmals den wichtigen Klartext-Punkt 062 empfehlen.
In ihm geht es nämlich genau darum: tapfer durchzuhalten und nicht zu zweifeln.
Dies ist gerade bei Krankheit sehr wichtig.
Denn wer zweifelt, wird untergehen.
Lies es bitte selbst dort nach.

„Denn er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes
(was Gott ihm zugesagt hatte) durch Unglauben,
sondern wurde stark im Glauben
und gab Gott die Ehre
und wusste aufs allergewisseste:
was Gott verheißt
(zusagt), das kann er auch tun“ (dazu ist er fähig).

(Römer 4/20-21)

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 101. Darin findest du wichtige Informationen,
die dir helfen werden, in deiner Krankheit einen gefährlichen Fehler zu vermeiden:
Es geht um das Beten zu Maria, Heiligen oder Ikonen.

Vielleicht ist der Klartext-Punkt 141 auch für dich interessant. Sein Thema:
Berichte über Nah-Tod-Erfahrungen. + Ein Leben im Rollstuhl - warum ?

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Nun noch ein sehr unbequemes Thema: Der Körper - und dessen "innere Pflege".

Wenn du menschlichen Besuch empfangen möchtest, dann wirst du höchstwahrscheinlich dafür sorgen,
dass dein Heim ordentlich, sauber und gut gelüftet – also gastfreundlich ist.
Aber wie verhalten sich die Menschen oftmals, wenn sie sich bereits
als "Christen" bezeichnen (oder Christen werden wollen) ?

Ein echter Christ wünscht sich, dass Gott, Jesus und auch der Heilige Geist in ihm Wohnung nimmt.
Ja, der Heilige Geist wohnt in einem echten Christen. Dies erfährst du im folgenden Bibelzitat:

„Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist,
der in euch ist, und den ihr von Gott habt
...“

(1.Korinther 6/19)

„Wir aber sind der Tempel des lebendigen Gottes ...“
(2.Korinther 6/16)

„Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid
und der Geist Gottes in euch wohnt ?
Wenn jemand den Tempel Gottes verdirbt

(wer also seinen Körper bewusst schädigt - beispielsweise
durch falsche Ernährung, Alkohol, Nikotin, Drogen)
,
den wird Gott verderben ...“

(1.Korinther 3/16-17)

Wer sich von ganzem Herzen bemüht, die Worte
des Herrn in die Tat umzusetzen, kann sagen:

„... Christus lebt in mir.“
(Galater 2/20)

Jesus erklärt uns:

„Wer mich liebt, der wird mein Wort halten;
und mein Vater
(Gott) wird ihn lieben,
und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.
“

(Johannes 14/23)

Frage:
Wie sieht aber leider die körperliche "Wohnung" bei vielen Menschen aus ?
Mit Nikotin sind die "Wände" der Lunge beschmiert -
auf dem "Fußboden" des Magens befindet sich eine klebrige Schicht aus Alkohol -
und Fett vom maßlosen Essen tropft von der "Zimmerdecke" auf die Köpfe der Besucher.
Die "Außenwände" werden fast bis zum Platzen gedehnt und gespannt,
weil zucker- und fettreiche Nahrung uns immer dicker werden lässt.
Die Bewegungen fallen schwer, weil träges Sitzen und Liegen
oftmals die "Hauptbeschäftigungen" geworden sind.

Meinst du, dass sich dort Gott, Jesus und der Heilige Geist wohlfühlen ?
Sie werden diesen Ort meiden - aber die bösen Geister nisten sich allmählich in diesem Körper ein.

In der Bibel können wir folgende Aufforderung lesen:

„Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen ...“
(Kolosser 3/16)

Die Worte von Jesus Christus sind wie "Rattengift" - sie vernichten das Ungeziefer - die bösen Geister.
Aber nur wenige Menschen kümmern sich intensiv darum, was Gott und Jesus ihnen zu sagen haben.
Viele lesen kaum oder gar nicht in Gottes Wort.

Jesus sagt:

„... sein Wort (Gottes Wort) habt ihr nicht in euch wohnen ...“
(Johannes 5/38)

Also lies oft und viel in deiner Bibel (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos),
damit du genau erfährst, was Gott und Jesus Christus dir zu sagen haben.
Wenn du das nicht tust, dann verbietest du dem Herrn den Mund.

Gott hat dir viel zu sagen - nicht umsonst ist die Bibel ein so dickes Buch.

Falls du bereits ein fleißiger Bibelleser bist, dann fühle dich bitte nicht angegriffen.
Ich möchte nur diejenigen Menschen nachdenklich machen,
die sich mit dem Lesen der Bibel bisher noch schwertun.

Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

Und wie aus dir ein echter Christ wird, der sich seiner Rettung
am Jüngsten Tag ganz sicher sein kann,
das erfährst du im Klartext-Punkt 001.

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Wenn du mit Gottes Wort nicht die bösen Geister abwehrst, dann werden sie bei dir Wohnung nehmen,
und der Abstand zwischen dir und dem Herrn wird immer größer - ohne dass du es merkst.

Jesus warnt:

„... und wenn sie hineinkommen (falls du die bösen Geister in dich hineinlässt),
wohnen sie darin; und es wird mit diesem Menschen hernach (danach) ärger (schlimmer),
als es vorher war.“

(Matthäus 12/43-45 und Lukas 11/24-26)

Sorge also dafür, dass dein Körper ein "Tempel" für den Herrn wird -
und er sich bei dir wohlfühlen kann.

Im Klartext-Punkt 139 geht es um das erfolgreiche Bekämpfen der Sucht -
beispielsweise des Rauchens oder des Trinkens.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 149. Sein Titel:
Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?

Es gibt den weltlichen Spruch:

Ein Gläschen in Ehren, kann niemand verwehren.

Gott und Jesus möchten uns nichts vermiesen.
Aber es kommt im Leben immer auf die richtige Dosis an:

In Maßen - und nicht in Massen !



Gott ist jederzeit dazu in der Lage, dich zu heilen - aber wenn er dich durch Krankheit nachdenklich machen möchte,
dann ist es deine Aufgabe, darauf zu reagieren: Verändere dein Leben so, dass der Herr an dir Freude hat.
Du sollst selbst aktiv werden.

Oftmals wollen die Menschen nämlich sich und ihr Verhalten nicht ändern,
sondern versuchen, jemand anderen "vor ihren Karren zu spannen".
Sie gehen zu jemandem, der ihnen die Hand auflegt
und für ihn (oder für sie) betet.

Das ist natürlich wesentlich einfacher und angenehmer, als an sich selbst Fehler zu suchen,
und sich zu verändern - sprich: das eigene Leben und das Verhalten so zu verändern,
dass es Gott und Jesus Christus gefällt.

Deshalb warnt die Bibel vor zu schnellem Handauflegen.

„Die Hände lege niemandem zu bald auf ...“
(1.Timotheus 5/22)

Was nutzt es jemandem, wenn er (oder sie) ganz schnell gesund wird -
aber dafür die Ewigkeit in der Verdammnis zubringen muss, nur weil er
(oder sie) nicht bereit war, das persönliche Verhalten zu ändern.

Dadurch werden lediglich die jetzigen (zeitlich begrenzten) Qualen eingetauscht,
in Qualen, die dann für immer und ewig bestehen (in der ewigen Verdammnis).

Was momentan gut und erstrebenswert erscheint (die schnelle Heilung),
ist ein schlechter Tausch gegen eine Ewigkeit mit Qualen und Leid.

Denke immer an die Warnung unseres Herrn Jesus Christus:

„Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit;
und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht
...“
(Offenbarung 14/11)

„... und sie werden gequält werden Tag und Nacht,
von Ewigkeit zu Ewigkeit.
“
(Offenbarung 20/10)

Das ist viel schlimmer, als hier auf dieser Erde für etliche Jahre
zeitlich begrenzt leiden zu müssen.

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Der Herr ist gern bereit, die Menschen zu heilen -
aber wollen die sich an seine "Spielregeln" halten ?

Gott sagt:

„Siehe, ich will sie heilen und gesund machen ...“
(Jeremia 33/6)

Eine Betonung liegt auf: gesund machen.

Die andere Betonung liegt bei: ich will ...
Gott sagt, dass er sie heilen möchte - und zwar zu dem Zeitpunkt,
den er für richtig hält.

„Siehe, ich will sie heilen und gesund machen ...“
(Jeremia 33/6)

Gott möchte nicht, dass ein Mensch die Ehre für die erfolgte Heilung bekommt
(beispielsweise ein Arzt oder jemand, der die Hand auflegt).

Jede Heilung ist Gottes Verdienst.

„Ich, der Herr, das ist mein Name,
ich will meine Ehre keinem andern geben
...“

(Jesaja 42/8)

Wird durch menschliche Hilfe Gesundheit gebracht (ich rede in dem Fall nicht von der normalen "Schulmedizin"),
dann ehrt der Patient denjenigen, der ihn heilte, denn er ist erstaunt darüber und hocherfreut.
Gott aber will, dass er einzig und allein geehrt wird (und natürlich auch Jesus Christus).

Frage:
Wenn jemand mit Hilfe eines menschlichen "Heilers" gesund wurde - hat dann
dieser ehemalige Patient tatsächlich sein Leben und sein Verhalten geändert ?

Das, was Gott durch die von ihm gegebene Krankheit eigentlich erreichen wollte,
ist oftmals leider nicht eingetreten. Sein Denkanstoß wurde nicht beachtet.

Ich möchte dir dies an einem Beispiel erklären:

Wissenschaftlich erwiesen ist, dass die steigenden Zahlen an Diabetes eng verbunden sind mit dem
erreichten Lebensstandard. In ärmeren Ländern erkranken wesentlich weniger Menschen an Diabetes.
Als Beispiel sei China erwähnt. Seit es dort einigen Unternehmern finanziell wesentlich besser geht,
sind in deren Familien vermehrt Fälle von Diabetes aufgetreten. Dies betrifft auch Deutschland.
Nach dem Krieg gab es wesentlich weniger Diabetiker als jetzt - aber warum ?
Der Grund:
Heutzutage ist fettes und süßes Essen jederzeit vorhanden (ebenso kalorienreiche Getränke).
Alles ist bezahlbar, schmeckt lecker - und wird demzufolge dem Körper oftmals reichlich zugeführt.

Vorhandener Überfluss in unserem Land begünstigt die Entstehung und Verbreitung der Diabetes.
Der von Gott gewollte persönliche Verzicht könnte die Menschen von dieser Krankheit heilen -
ist aber schmerzlich - und wird deshalb meistens abgelehnt. Die Betroffenen sagen (oder denken):
„Ich versuche es lieber mal bei einem Heiler. Finanziell werde ich mir das jetzt leisten,
denn die Gesundheit sollte einem dieses Opfer schon wert sein.“

Um ihre Gesundheit wiederzuerlangen, geben die Patienten viel Geld aus -
aber um Gottes Aufträge zu erfüllen (den Bedürftigen intensiv zu helfen),
dafür ist kein oder nur wenig Geld vorhanden - da wird gejammert.

Und dann werden fromm die Hände gefaltet - und es wird gebetet.

Aber will Gott solche scheinheiligen Gebete hören ?

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Es gibt tatsächlich "Wunderheiler", die durch Gebet oder durch Handauflegen in der Lage sind,
Diabetiker zu heilen, sodass sie weniger, beziehungsweise kein Insulin spritzen müssen.
Und das "Schöne" daran ist:
Den Patienten wird nicht gepredigt, dass sie ihr Leben und ihr Verhalten ändern sollen.

Allerdings taucht dann die Frage auf:
In wessen Dienst stehen diese "Heiler" ?

Dienen sie Gott - oder dienen sie Satan ?

Wenn ein solcher "Heiler" sich fromm darstellt und zu Gott oder Jesus betet,
dann bedeutet dies noch lange nicht, dass die anschließende Heilung
auch tatsächlich von Gott oder Jesus kommt.

Oftmals springt nämlich Satan als "Retter" ein.
Der Teufel wird zwar immer als der Böse mit Pferdehuf und Hörnern dargestellt,
aber könnte er so auch nur eine einzige Seele für sich gewinnen ?

Nein - Satan ist viel raffinierter, als wir es uns vorstellen können.
Er tut den Menschen auf ganz schlaue Art und Weise Gutes,
ohne dass sie merken, dass er dahinter steckt.
In der Bibel steht geschrieben:

„... er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.“
(2.Korinther 11/14)

Indem Satan eine schnelle Heilung herbeiführt, verhindert er,
dass der Patient echt nachdenklich wird und dadurch
sein Leben so verändert, dass es Gott gefällt.

Satans Helfer verstellen sich als fromm, gläubig und religiös.
Ansonsten würde kaum jemand ihre Hilfe in Anspruch nehmen.

„Darum ist es nichts Großes (deshalb ist es nichts Besonderes),
wenn sich seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit
...“

(2.Korinther 11/15)

Auch Heilungen durch die Hilfe von Maria, durch Ikonen oder durch "Heilige" sind abzulehnen,
denn in der Bibel wird uns eindeutig verboten, sie anzubeten (oder zu ihnen zu beten).
Nur Gott und Jesus Christus dürfen wir anbeten (beziehungsweise zu ihnen zu beten) -
alles andere ist Sünde !

Lies dies bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 101 nach.

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Schnelle Heilung - das klingt zunächst sehr positiv und verlockend.
Aber was ist Gottes Wille ?

Der Herr legt eindeutig fest:

„Brich dem Hungrigen dein Brot
(teile und verzichte – und gib nicht nur vom Überfluss etwas ab),
und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus !
(Hilf den wirklich Bedürftigen dieser Erde mit einem Teil deines Einkommens !)
Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn (hilf wo immer es dir möglich ist) ...
Dann wird ... deine Heilung ... schnell voranschreiten ...
Dann wirst du rufen, und der Herr wird dir antworten.
Wenn du schreist, wird er sagen:
„Siehe, hier bin ich.“

(Jesaja 58/7-9)

Wer wirklich teilt und persönlich echt verzichtet, derjenige (oder diejenige)
hat dann gar nicht mehr soviel Geld zur Verfügung, um sich den Tisch
so reichhaltig zu decken und zu "schlemmen bis der Arzt kommt".

Mir berichteten Menschen schon ganz begeistert, dass sie durch solche "Heiler"
von ihrem Insulin losgekommen sind. Wenn ich ihnen dann die Frage stellte,
ob sie denn nun den Bedürftigen in der Dritten Welt intensiver helfen,
als sie es vor der Heilung taten, dann verneinten sie dies.

Was hatte sich also im Verhalten dieser Menschen geändert ?

Nichts !

Gott wollte sie nachdenklich machen, damit sie ihr Verhalten ändern,
aber sie "rannten" lieber zu einem "Wunderheiler".

„... und er suchte auch in seiner Krankheit nicht den Herrn, sondern die Ärzte.“
(2.Chronik 16/12)

Ist es das, was Gott will ?

Nein !

Durch Krankheit sollen wir nachdenklich werden -
und dann unser Verhalten so verändern,
dass der Herr mit uns zufrieden ist.

„... wohl dem, der auf die Weisung (von Gott) achtet !“
(Sprüche 29/18)

„... verwirf die Zucht des Herrn nicht
(weise seine teils schmerzhaften Ermahnungen und seine Erziehung nicht von dir,
sondern lerne daraus - und ändere dein Verhalten)

und sei nicht ungeduldig, wenn er dich zurechtweist;
denn wen der Herr liebt, den weist er zurecht,
und hat doch Wohlgefallen an ihm, wie ein Vater am Sohn.
“

(Sprüche 3/11-12)

Die von Gott gegebenen Krankheiten sollen schließlich keine Strafe sein,
sondern sind eine Erziehungsmethode - die allerdings von den meisten
Menschen nicht als solche erkannt, nicht beachtet -
und demzufolge abgelehnt wird.

Ändert der betroffene Patient sein bisher falsches Verhalten dahingehend, dass Gott zufrieden ist,
dann wird der Herr (wenn er es für richtig hält) aktiv - und die Krankheit weicht vom Patienten.

Das wiederum bringt Gott die Ehre ein, die er sich wünscht -
nach dem Motto: „Der Herr hat mich gesund gemacht.“

Er hat den Patienten geheilt - und nicht irgend ein Mensch, der sich für diese Heilung
aktiv eingesetzt hat (beispielsweise durch Gebet oder durch Handauflegen).

Denke stets an die Worte Jesu:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

Gib den Bedürftigen - dann gibst du Jesus !

Und er warnt uns vor den unterlassenen Hilfeleistungen:

„Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
Und sie werden hingehen:
diese
(die ihm nicht durch persönlichen Verzicht geholfen haben)
zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
aber die Gerechten in das ewige Leben.“

(Matthäus 25/45-46)

Den Bedürftigen nicht intensiv zu helfen ist also in den Augen des Herrn Sünde !

Befreie dich von der Sünde - dann trennt dich nichts von Gott.
Ansonsten steht immer die Sünde zwischen ihm und dir.

Gott sagt: „... ich will sie heilen ...“
(Jeremia 33/6)

Deshalb nimm das Angebot des Herrn an,
aber entferne dich vorher von der Sünde -
ansonsten funktioniert es nicht !

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„Siehe, des Herrn Arm ist nicht zu kurz, dass er nicht helfen könnte,
seine Ohren sind nicht hart geworden, sodass er nicht hören könnte,
sondern eure Verschuldungen scheiden euch von eurem Gott,
und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch,
dass ihr nicht gehört werdet.
“

(Jesaja 59/1-2)

Soeben hattest du gelesen, dass die unterlassene Hilfeleistung die Person Jesu direkt schädigt:

„Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.“
(Matthäus 25/45)

Wer also wegschaut, um in der Dritten Welt nicht helfen zu müssen, derjenige (oder diejenige)
macht über den krank und hungrig am Boden liegenden Jesus Christus einen großen Schritt -
und lässt ihn persönlich im Staub verrecken.

Glaubst du tatsächlich, dass der Herr dann von solchen hartherzigen Menschen die Gebete erhört,
und für sie aktiv wird, um sie gesund zu machen ?

Nein !

„... und wenn sie zu mir schreien, will ich sie nicht hören.“
(Jeremia 11/11)

„... ich will sie nicht hören,
wenn sie zu mir schreien in ihrer Not.
“

(Jeremia 11/14)

„... wenn ihr nun zum Herrn schreit, wird er euch nicht erhören,
sondern wird sein Angesicht vor euch verbergen zur selben Zeit,
wie ihr
(es) mit eurem bösen Treiben verdient habt.“

(Micha 3/4)

Für sie kann nur Satan aktiv werden und ihnen Gutes tun
(was ich ja einige Zeilen vorher beschrieben habe).

Wenn du also Hilfe von dem Gott erhalten möchtest, der Himmel und Erde geschaffen hat,
dann verhalte dich so, dass er an dir seine Freude hat, denn nur dann hilft er dir,
wenn es in seinem Interesse liegt.

„Wenn wir um etwas bitten nach seinem Willen
(was in Gottes Interesse liegt), so (dann) hört er uns.
Und wenn wir wissen, dass er uns hört, worum wir auch bitten,
so wissen wir, dass wir erhalten, was wir von ihm erbeten haben.
“
(1.Johannes 5/14-15)


Bete nicht zum Herrn, dass er deinen Gesundheitszustand so verändern soll,
dass du daran deine Freude hast - sondern bete stattdessen zum Herrn, dass
er dich und dein Verhalten dahingehend verändern möge, dass er an dir
und an deinen Taten und Werken seine Freude hat.




Lass dir nicht die Hilfe von dem "Gott dieser Welt" aufschwatzen.
Du würdest es am Jüngsten Tag bitter bereuen,
denn der Gott dieser Welt ist Satan.

Er wird in der Bibel als "der Gott dieser Welt" bezeichnet,
der die Ungläubigen (auch Zweifler sind Ungläubige) in seiner Gewalt hat:

„... den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat ...“
(2.Korinther 4/4)

Also, lass dir den Sinn von Satan nicht verblenden, sondern glaube ganz fest daran,
dass Gott und Jesus dir dann helfen werden, wenn du dein Leben so änderst,
wie sie es von dir erwarten.

„Brich dem Hungrigen dein Brot ...
Dann wird ... deine Heilung ... schnell voranschreiten ...“

(Jesaja 58/7-8)

Ich kann diesbezüglich voller Begeisterung sagen: Es funktioniert !
Gott hat mich vollständig geheilt, als es aus medizinischer Sicht
keine Hoffnung gab, und die Ärzte sprachen:
„Wir können für Sie nichts mehr tun.“

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 162. Dort findest du
zusätzliche Infos, wie du deine Probleme lösen kannst.

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Bei allem medizinischen Fortschritt müssen wir uns aber stets darüber im Klaren sein,
dass es nur dann für uns Rettung und Heilung gibt, wenn Gott dies zulässt.

Ist er dagegen, dann können die besten Ärzte nichts bewirken,
und die wertvollsten Medikamente helfen nicht.

Jesus Christus stellte eine Frage, die wir gern verdrängen:

„Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge eine Spanne zusetzen könnte,
wie sehr er sich auch darum sorgt ?
“

(Matthäus 6/27)

Niemand kann sein Leben verlängern, wenn Gott es nicht für richtig hält.
Nur wenn der Herr uns bei unserer Heilung unterstützt,
ist es für uns möglich, das Leben zu verlängern.

Also tu alles dafür, dass der Herr daran ein Interesse hat,
dass du auf dieser Erde dein Leben behältst.

„Lass aber auch die Unseren (die echten Christen) lernen, sich hervorzutun mit guten Werken ...
damit sie kein fruchtloses Leben führen.“

(Titus 3/14)

Sei für den Herrn tätig, diene ihm, denn daran hat er Gefallen.
Bringe für ihn Frucht, sei für ihn von Nutzen.

(Lies bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkten 041 nach, wie du Gott dienen kannst.)

Jesus Christus sagt:

„... ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt ...“
(Johannes 15/16)

Jesus hat dich also zum Christen "geformt", damit du ihm Nutzen bringst - für ihn nützlich bist.

„... dass ihr Frucht bringt in jedem guten Werk ...“
(Kolosser 1/10)

Informiere dich, welche Aufträge dir Jesus Christus gab. Klicke diesbezüglich
bitte in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf: "Auftrag".

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Ratschlag:

Es gibt Krankheiten, mit denen man leben kann und muss. Eine Diskussion darüber wäre sinnlos.
Wenn mir beispielsweise die Frage gestellt würde, ob es Gott möglich wäre, dass jemandem ein
amputiertes Bein nachwachsen kann, dann würde ich dies als solch eine nichts bringende
Diskussion ablehnen. Dem Herrn ist alles möglich. Die Frage ist lediglich: Will er das tun ?
Er hat seine Gründe, wenn dies nicht geschieht.

Also müssen wir lernen, mit einigen Krankheiten umzugehen - damit zu leben.

Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 023 kannst du nachlesen, dass Gott dich während
deines Erdenlebens beobachten und prüfen möchte (und dies auch tun muss).

Diese Prüfungen des Herrn sind manchmal mit Krankheiten verbunden -
also mit von Gott gegebenen Krankheiten.

Nun sollst du aber nicht vor dieser Krankheit kapitulieren (aufgeben).
Deshalb kannst du (so eigenartig es klingen mag)
mit deiner Krankheit sprechen.

Mein Tipp:

Sprich nicht über deine Krankheit -
sondern sprich zu deiner Krankheit.


Sehr viele Menschen sprechen über ihre Krankheiten -
was oftmals in ein regelrechtes Gejammer ausartet.
Sie erkennen allerdings nicht, dass dies
eigentlich niemand hören will.

Diejenigen, die es sich anhören, tun es meist nur deshalb,
weil sie zu feige sind, anzusprechen, dass durch das Reden
über die Krankheit niemand gesund wird. Mag sein, dass es dem
Patienten gut tut, über seine Leiden zu sprechen - aber kurz nach
dem Gejammer beginnen die Probleme von neuem. Und was geschieht dann ?
Es wird jemand gesucht, der sich die ganze Krankengeschichte erneut anhört.
Das ist allerdings nur ein Teufelskreis, der keine echte Besserung bringt.

Also sprich nicht über deine Krankheit, sondern sprich zu ihr.

Dieses "zur" Krankheit sprechen darf nicht verwechselt werden mit einem Gebet.

In der Bibel wird uns eindeutig erklärt, dass wir nichts und niemanden anbeten dürfen, als Gott
und Jesus Christus (auch nicht Maria, "Heilige" oder den Papst). Das wäre ansonsten Sünde !

(Diesbezüglich kannst du bei Bedarf den bereits erwähnten Klartext-Punkt 101 lesen.)

Du betest also deine Krankheit nicht an, sondern du machst ihr lediglich einiges klar.
Dies soll nicht in einem bettelnden oder ängstlich klingendem Tonfall geschehen,
sondern in einer knallharten und selbstsicheren Ansprache. Lass auch das Wort "bitte" weg,
denn du bittest deine Krankheit um nichts, sondern du befiehlst ihr etwas.

Nehmen wir mal an, jemand hätte einen Tumor den die Ärzte nicht heilen können.
Bisher waren sämtliche Versuche vergeblich. Auch Gebete brachten keine Veränderung.
Was also tun ?
Das Gespräch (oder besser gesagt: die Ansprache) könnte folgendermaßen ablaufen:

„Tumor, ich weiß, dass du die Möglichkeit hast, mich zu töten. Aber diese Möglichkeit hast du nur dann,
wenn Gott dir dies erlaubt. Gott und Jesus Christus sind so stark, dass sie dich sofort vernichten könnten.
Aber dies wollen sie momentan nicht tun. Dafür haben sie Gründe. Du bist also nicht der Gewinner, sondern
du wirst in meinem Körper nur geduldet. Ich muss mich an dich gewöhnen. Im Namen von Jesus Christus
befehle ich dir, mir nicht weiter zu schaden. Solltest du mir aber dennoch Schaden zufügen wollen,
dann geschieht dies zu deinem Nachteil.
Wenn ich nämlich sterben muss, dann wirst auch du für immer vernichtet sein !
Ich bekomme in Gottes Reich das ewige Leben - aber du bist für immer und ewig vernichtet.

Also bedenke deine Situation, und dann entscheide dich, ob wir in Zukunft
friedlich miteinander leben wollen - oder ob du sterben willst.
Bedenke: Gott und Jesus Christus sind viele Tausend Mal stärker als du.
Ich stehe unter ihrem Schutz. Das haben sie mir in ihrem heiligen Wort, der Bibel, versprochen.
Also leg dich nicht mit mir an, denn dann würdest du dich mit Gott und Jesus Christus anlegen -
und das überlebst du nicht !“

Weitere Gespräche brauchst du nicht mit deiner Krankheit zu führen. Es genügt,
wenn du täglich einen kurzen Erinnerungssatz an deine Krankheit sendest.
Sag beispielsweise:

„Tumor, ich erinnere dich an unser Gespräch. Schädige mich nicht - ansonsten musst du sterben !“

Dies wird deine innere Kraft stärken.

Du weißt, dass du durch die Hilfe des Herrn
immer stärker sein kannst, als deine Krankheit.

Vergiss das niemals !

Zweifle nicht, denn Zweifel sind tödlich !

Lies dazu bitte unbedingt den bereits erwähnten Klartext-Punkt 062.

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Die Homepage heißt: Klartext.
Also rede (beziehungsweise schreibe) ich auch Klartext:

Halte dich an die in diesem Klartext-Punkt gegebenen Ratschläge, und setze sie in die Tat um.
Dann wirst du mit deiner Krankheit klarkommen - oder sie sogar besiegen können.

Hältst du dich an die gegebenen Ratschläge, so wirst du zu einem Täter des Wortes.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Das ist eine von den drei Bedingungen, die dir das ewige Leben in Gottes Reich garantieren.
(Lies diesbezüglich bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 001.)

Ja, du hast richtig gelesen: Hältst du dich an alle drei Bedingungen aus dem Klartext-Punkt 001,
dann brauchst du nicht nur zu hoffen, dass du am Jüngsten Tag in Gottes Reich gelangst, sondern
du bekommst vom Herrn die absolute Garantie, dass du für die Ewigkeit im Paradies leben darfst.

Also schlägst du gleich "zwei Fliegen mit einer Klappe":

- Deine Krankheit bekommst du "in den Griff"

- und am Jüngsten Tag beginnt für dich ein Leben in Gottes Reich,
   wo es keine Schmerzen und keinen Tod mehr gibt.

(Dieses Versprechen kannst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 120 nachlesen.)

Bitte lass dir immer das nun folgende Bibelzitat vor Augen sein, in dem dich der Herr davor
warnen möchte, seine Ratschläge zu ignorieren (sie also nicht in die Tat umzusetzen).

Denke daran: Einmal wird es zu spät sein !

„... und müssest hernach (später - beim Sterben) seufzen,
wenn dir Leib und Leben vergehen (wenn es ans Sterben geht),
und (du wirst dir dann selbst Vorwürfe machen und) sprechen:
„Ach, wie konnte ich die Zucht (die Erziehung Gottes) hassen,
und wie konnte mein Herz die Warnung verschmähen (ablehnen),
dass ich nicht gehorchte der Stimme meiner Lehrer (gemeint sind damit diejenigen,
die dir die volle und unbequeme Wahrheit über Gottes Wort erklären wollten)

und (dass ich) mein Ohr nicht kehrte zu denen, die mich lehrten !“

(Schlimm, dass ich denen nicht zuhörte und ihnen nicht glaubte.)
(Sprüche des Salomo 5/11-13)

Erkenne, dass du nach deinem Tod nichts mehr ändern kannst.

(Lies bitte auch den Klartext-Punkt 113 mit dem Titel: Eines Tages ist es zu spät.)

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Falls du nun hoffst, dass ich dir Gottes Segen wünsche, dann muss ich dich leider enttäuschen.
Bitte lies im bereits erwähnten Klartext-Punkt 154 nach, wer mit Gottes Segen rechnen kann.

Da ich kein "Sprüche-Klopfer" bin, der den Menschen Honig um's Maul schmiert, und
genau das redet, was sie hören wollen, werfe ich nicht mit wohlklingenden Worten
und Phrasen um mich, sondern verkünde dir die volle Wahrheit:

Hältst du dich an Gottes Ratschläge - und setzt sie in die Tat um, dann wird dich der Herr segnen,
und zwar unabhängig davon, ob dir ein Mensch sagte: "Der Herr segne dich."

Setzt du die Ratschläge des Herrn nicht in die Tat um, dann könnten dich Menschen
von früh bis abends segnen - Gottes Segen würde nicht über dich kommen.

Ich wünsche dir also alles erdenklich Gute und viel Erfolg
bei der Umsetzung der Ratschläge in die Tat.

Dann wird der Herr dich segnen !



Hier noch ein wichtiger Hinweis zum Thema Krankheit:

In diesem Klartext-Punkt konntest du viele Ratschläge lesen, die dir helfen, gesund zu werden.
Aber oftmals leiden die Menschen lieber, als aktiv zu werden.

Bei den Krankheiten gibt es etwas zu beachten, was die Betroffenen oftmals verdrängen
oder abstreiten: Sie möchten einerseits zwar aus ihren Krankheiten heraus –
andererseits "baden sie" aber regelrecht im Selbstmitleid.
Auf eine eigenartig verdrehte Weise gefällt ihnen dieser Zustand.
Und das Schlimmste daran ist: Die Betroffenen wollen dies nicht wahr haben.

Jesus sprach zu einem Mann, der bereits 38 Jahre krank gelegen hatte und auf Heilung hoffte:

„Willst du gesund werden ?“
(Johannes 5/6)

Aber statt eines „Ja !“ - begann dieser Mensch dem Herrn sein Leid zu klagen ...

Jesus sprach zu ihm:

„Steh auf, nimm dein Bett und geh hin !“
(Johannes 5/8)

Der Mann gehorchte - und wurde gesund.

Er musste es glauben, dass der Herr die Kraft hat, ihn zu heilen -
und er musste aktiv werden. Wäre er passiv liegen geblieben,
dann wäre er nicht gesund geworden.

Also werd auch du aktiv !
Gehorche dem Herrn !
Setze sein Wort in die Tat um !

Bleibst du nur passiv, dann wirst du die Krankheit niemals besiegen können !

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Noch einmal das bereits gelesene Bibelzitat:

„... und er suchte auch in seiner Krankheit nicht den Herrn, sondern die Ärzte.“
(2.Chronik 16/12)

Gott sagt:

„Siehe, ich will sie heilen und gesund machen ...“
(Jeremia 33/6)

Aber er möchte nicht als "Notnagel" herhalten, indem wir ihn im
Gebet um Gesundheit anbetteln, wenn die Not am größten ist.

Oftmals "vergessen" die Menschen (solange es ihnen gut geht)
Gottes Aufträge in die Tat umzusetzen. Aber wenn Probleme
auftauchen, dann erinnern sie sich an den Herrn.

„Herr, du bist meine Stärke und Kraft und meine Zuflucht in der Not !“
(Jeremia 16/9)

Wer dem Herrn nicht dient (siehe Klartext-Punkt 041), und nur vom ihm "haben" will,
muss sich nicht wundern, wenn Gott dann nicht "springt" und hilft.

Viele Menschen betrügen den Herrn Monat für Monat um seinen ihm zustehenden Zehnten -
aber wenn sie Hilfe von ihm benötigen, dann soll Gott gefälligst ihre Gebete erhören.

Das funktioniert nicht !

Gott lässt sich nicht betrügen und verspotten, indem die Menschen jahrein - jahraus mit seinem Zehnten
ihr schönes Leben genießen und von diesem Geld Auto, Urlaub und Freizeitvergnügen finanzieren.

„Irret euch nicht !
Gott lässt sich nicht spotten
(Gott lässt sich nicht verlachen).
Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.
“

(Galater 6/7)

„Denn Frevel geht nicht aus der Erde hervor,
und Unheil wächst nicht aus dem Acker;
sondern der Mensch erzeugt sich selbst das Unheil
...“

(Hiob 5/6)

„Denn sie säen Wind und werden Sturm ernten.“
(Hosea 8/7)

Infos zu Gottes Zehntem findest du im Klartext-Punkt 094.

Wenn dein Verhältnis zum Herrn durch Taten und Werke auf einem soliden Fundament steht,
dann kannst du ganz sicher sein, dass der Herr dir helfen wird.

Erst dann kannst du ganz beruhigt sagen:

„Der Herr ist meine Stärke ...
... und ist mein Heil“ (meine Rettung).

(2.Mose 15/2)

„Woher kommt mir Hilfe ?
Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.
“

(Psalm 121/1-2)

„Herr, meine starke Hilfe ...“
(Psalm 140/8)



Hier eine Zusammenfassung von Gottes Ratschlägen,
wie du gesund wirst
(oder gesund bleibst):

1. verwandle dich vom Nehmer zum Geber

2.  baue einen festen Glauben auf

3.  nicht nur "an" Gott und "an" Jesus Christus Glauben, sondern ihren Worten glauben

4.  nicht zweifeln

5.  Gott von ganzem Herzen suchen

6.  Buße tun

7.  dein Leben ändern und die Ratschläge zum Bekämpfen der Krankheit in die Tat umsetzen:

   - hilf hungernden Menschen (durch persönlichen Verzicht)

   - hilf Obdachlosen (durch persönlichen Verzicht)

   - hilf armen Menschen (durch persönlichen Verzicht)

   - niemanden unterdrücken

   - nicht über andere Menschen urteilen

   - nicht mit der Zunge sündigen, indem du beispielsweise lästerst

8.  kümmere dich intensiv darum, Gottes Wort:

   - zu lesen

   - zu verstehen

   - zu merken

   - und in die Tat umsetzen

9.  erlerne Gottesfurcht

10.  tue alles, was Gott von dir erwartet – und tue nichts Böses

11.  diene Gott (indem du die Verbreitung von Gottes Wort unterstützt)

12.  erlerne Dankbarkeit gegenüber Gott

13.  erfülle Gott deine Gelübde

14.  betrüge den Herrn nicht um seinen ihm zustehenden Zehnten (Infos im Klartext-Punkt 094)

15.  berichte anderen Menschen von deinen guten Erfahrungen mit Gott
       und lobe Gott und Jesus vor den Menschen.






In der Bibel können (oder müssen) wir folgende Warnung lesen:

„Die Hände lege niemandem zu bald auf ...“
(1.Timotheus 5/22)

Nähere Einzelheiten kannst du diesbezüglich nachlesen,
wenn du den folgenden Link anklickst.



Falls es dein Wunsch ist, dass für dich und für deine Gesundheit gebetet wird, kannst du mir
dies gern mitteilen. (Die E-Mail-Adresse findest du in der Überschrift am oberen Bildrand.)

Du erfährst dann den Tag und die genaue Uhrzeit, wann dieses Gebet für dich gesprochen wird.
Genau zu diesem Zeitpunkt kannst du ebenfalls zum Herrn sprechen - er wird dich anhören.
Ob er das Gebet für dich erhören wird, das hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Welche dies sind, das kannst du nachlesen, wenn du den folgendn Link anklickst.

  • Hier zu den "Bedingungen" für die Gebetserhörung und zum Thema: Handauflegen.








  •                       Wichtig:


    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
    (also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


    Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
    Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
    Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
    Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
    die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





    Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






    Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





    Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.keepfree.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation mit dem Inhaltsverzeichnis-Link sichtbar ?

    Falls nicht, dann kannst du hier (in einem neuen Tab) die gesamte kostenlose Homepage öffnen.