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Klartext-Punkt 055:

Wir planen - aber zustande kommt das, was Gott für richtig hält.



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Wenn wir etwas tun wollen - egal ob es eine Bagatelle oder ein "riesen Ding" ist,
dann sollten wir uns Gedanken machen, ob das, was wir uns vorgenommen haben
auch tatsächlich mit dem Wort Gottes übereinstimmt.

„Frage doch zuerst nach dem Wort des Herrn !“
(2.Chronik 18/4)

Sicherlich kennst du das: Du mühst dich ab, um etwas zu erreichen,
aber es will dir einfach nicht gelingen.
Immer wieder geht etwas schief.
Du kannst machen, was du willst, es funktioniert nicht so, wie du es erhoffst.
Bitte lies folgendes Bibelzitat, dann weißt du, warum dies so ist:

„Wenn der Herr nicht das Haus baut,
so arbeiten umsonst, die daran bauen.
Wenn der Herr nicht die Stadt behütet,
so wacht der Wächter umsonst.
Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet
und esset euer Brot mit Sorgen;
denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.
“

(Psalm 127/1-2)

Gib dir Mühe, dass du zu seinen Freunden gehörst.
Aber wer sind seine Freunde ?

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte Freundschaft zum Herrn erfüllt.



Egal was wir Menschen uns vornehmen - der Erfolg - oder der Misserfolg
ist stets davon abhängig, ob Gott es zulässt, was wir geplant haben.

„Das wollen wir tun, wenn Gott es zulässt.“
(Hebräer 6/3)

Dieses „... wenn Gott es zulässt.“ - das sollten wir stets beachten.

Als Paulus die Korinther besuchen wollte, schrieb er:

„... ich werde einige Zeit bei euch bleiben, wenn es der Herr zulässt.“
(1.Korinther 16/7)

Bei der Verabschiedung von einigen Juden sprach Paulus:

„Will's Gott, so will ich wieder zu euch kommen.“
(Apostelgeschichte 18/21)

Auch wir sollten stets bedenken, dass wir von Gottes Willen abhängig sind.

„Und nun ihr, die ihr sagt:
"Heute oder morgen wollen wir ... Gewinn machen" – ,
und wisst nicht was morgen sein wird.
Was ist euer Leben ?
Ein Rauch seid ihr, der eine kleine Zeit bleibt und dann verschwindet.
Dagegen sollt ihr sagen:

„Wenn der Herr will, (dann) werden wir leben und dies oder das tun.“

(Jakobus 4/13-16)

„Siehe, wenn (Gott) er (etwas) zerbricht, so hilft kein Bauen;
wenn er jemand einschließt, kann niemand aufmachen.
Siehe, wenn er das Wasser
(den Regen) zurückhält, so wird alles dürr,
und wenn er's
(das Wasser) loslässt, so wühlt es das Land um.“

(Hiob 12/14-15)

„... der Mensch weiß nicht, was sein wird,
und wer will ihm sagen, was nach ihm werden wird ?
“

(Prediger Salomo 10/14)

„... du weißt nicht, was geraten (gelingen) wird,
ob dies oder das, oder ob beides miteinander gut gerät.
“

(Prediger Salomo 11/6)

In Gottes Wort werden wir ermahnt:

„Haltet euch nicht selbst für klug.“
(Römer 12/16)

„Weh denen, die weise sind in ihren eigenen Augen und halten sich selbst für klug !“
(Jesaja 5/21)

Am besten ist es, wenn du mit Gott gemeinsam etwas planst und es dann in die Tat umsetzt.
Beispielsweise wurde vor einigen Jahren vor meinem Haus das noch gut erhaltene Straßenpflaster
aus Beton herausgerissen, weil die gesamte Straße saniert werden sollte.
Die Steine waren von den Anwohnern heiß begehrt, da sie kostenlos abgegeben wurden.
Ich wollte meine Garagenauffahrt damit pflastern, aber die Chancen waren sehr gering,
genügend Steine dafür zu bekommen.
So schloss ich mit Gott einen "Pakt".
Im Gebet versprach ich ihm, wenn es mir gelingt, so viele Steine kostenlos zu bekommen,
dass ich damit meine Garagenauffahrt komplett pflastern könnte, dann würde ich mir ausrechnen,
was ich gegenüber dem Kauf im Baumarkt (plus Anfahrt) gespart hätte.
Diesen Betrag (so versprach ich Gott) würde ich für Bedürftige in der Dritten Welt spenden.
Am Tage des Geschehens, als sich alle mit Ellenbogen um ihre Pflastersteine bemühten,
stapelte ich meine Schubkarre immer wieder voll
(und half sogar einem älteren Rentnerehepaar, ihre Karre oft vollzuladen).
Als der Tag sich neigte, und sämtliche Steine weg waren,
hatte ich so viele bekommen, dass sie genügten,
um meine Auffahrt zu pflastern und sogar noch in der Garage
komplett die Pflasterung mit diesen Steinen zu verlegen.
So kann man gemeinsam mit Gott "Geschäfte machen".
Dies tue ich immer, wenn es möglich ist, durch "Schnäppchen" oder Rabatte Geld zu sparen.
Statt mich selbst zu bereichern, gebe ich die Einsparungen
an die wirklich Bedürftigen dieser Welt weiter.
So gelang mir schon manche zusätzliche Hilfeleistung in der Dritten Welt.
Es liegt in Gottes Interesse - also erhört er solche Gebete.

Lies bitte im Klartext-Punkt 048, welche Gebete Gott erhört.

„Befiehl dem Herrn deine Werke, so wird dein Vorhaben gelingen.“
(Sprüche 16/3)

„Befiehl dem Herrn deine Wege, und hoffe auf ihn, er wird's wohlmachen ...“
(Psalm 37/5)

„Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg;
aber der Herr allein lenkt seinen Schritt.
“

(Sprüche 16/9)

„Jedermanns Schritte bestimmt der Herr.“
(Sprüche 20/24)

„Der Mensch wirft das Los;
aber es fällt, wie der Herr will.
“

(Sprüche 16/33)

„In eines Mannes Herzen sind viele Pläne;
aber zustande kommt der Ratschluss des Herrn.
“

(Sprüche 19/21)

Egal was Menschen sich vornehmen oder tun - wenn es gegen Gottes Vorstellungen geht,
ist alles Planen und Wirken vergeblich. Dann versagen sogar die stärksten Helfer.
Gott sorgt dafür, dass sie fallen und nichts erreichen können.

„Wie geht's zu (warum ist das so), dass deine Gewaltigen zu Boden fallen und können nicht standhalten ?
Der Herr hat sie so gestürzt. Er macht, dass ihrer viele fallen, dass einer mit dem andern daniederliegt.
“

(Jeremia 46/15-16)

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Wenn uns Unrecht angetan wurde, dann sollen wir es
in Gottes Hand legen, dass er uns Recht verschaffe.
Wenn er es für richtig hält, wird er uns zu unserem Recht verhelfen.

„Gott, schaffe mir Recht und führe meine Sache ...“
(Psalm 43/1)

Wir sollen Gottvertrauen aufbauen.

„... ich verlasse mich auf dein (auf Gottes) Wort.“
(Psalm 119/42)

Er wird das tun, was für uns richtig, wichtig und notwendig ist.

So sollen wir es Gott überlassen, unsere Feinde zu bestrafen.

„Er wird die Bosheit meinen Feinden vergelten.“
(Psalm 54/7)

Gott möchte, dass wir ihn in unser tägliches Leben mit einbeziehen,
und wir ihn auch an unseren Plänen teilhaben lassen.

„Weh den abtrünnigen Söhnen, spricht der Herr,
die ohne mich Pläne fassen
...“

(Jesaja 30/1)

Aber da die meisten Pläne und Vorhaben der Menschen gegen Gottes Gesetze verstoßen,
provozieren sie damit den Herrn. Deshalb brauchen sie sich nicht zu wundern, wenn Gott
sich weigert, ihre Gebete zu erhören.

„... sie erzürnten ihn (Gott) mit ihrem Vorhaben.“
(Psalm 106/43)

Erst wenn die menschlichen Vorhaben und Lebenspläne mit Gottes Gesetzen übereinstimmen,
dann können sie auf Gottes Hilfe hoffen und darauf vertrauen, dass Gott sie unterstützt.

„Der Segen des Herrn allein macht reich, und nichts tut eigene Mühe hinzu.“
(Sprüche 10/22)

„Verlass dich auf den Herrn von ganzem Herzen
und verlass dich nicht auf deinen Verstand,
sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen,
so
(dann) wird er dich recht führen.“

(Sprüche 3/5-6)

„Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.“
(Psalm 121/2)

„Alle eure Sorge werft auf ihn (auf den Herrn); denn er sorgt für euch.“
(1.Petrus 5/7)

„Ich schütte meine Klage vor ihm (vor Gott) aus
und zeige an vor ihm meine Not.
“

(Psalm 142/3)

„Hoffet auf ihn allezeit (hofft immer auf Gott) ...
... schüttet euer Herz vor ihm aus;
Gott ist unsre Zuversicht
“ (unsere Hoffnung).

(Psalm 62/9)

„Und der Herr wird euch in Trübsal Brot und in Ängsten Wasser geben.“
(Jesaja 30/20)

Denke aber immer daran, dass Gott nicht versprochen hat, unser Leben zu finanzieren,
wenn wir nichtigen Dingen nachjagen.
Oder meinst du, dass Gott Interesse daran hat, dass du in Lokalen fein Essen gehst,
während andere Menschen auf der Welt verhungern ?
Oder dass du im Reisebüro deine Urlaubsreise planst,
während andere Menschen sich überlegen,
wie sie morgen das nötige Trinkwasser für ihre Familie organisieren können ?
Lies dazu bitte in den Klartext-Punkten 099 und 100 weitere Erläuterungen.

„Wirf dein Anliegen auf den Herrn;
der wird dich versorgen
und wird den Gerechten in Ewigkeit nicht
(also niemals) wanken lassen.“

(Psalm 55/23)

Und vergiss nicht, wer für Gott ein Gerechter ist (siehe Klartext-Punkt 047).

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Wenn du in deinem Leben erfolgreich bist, dann denke immer daran,
wem du deinen Erfolg zu verdanken hast.

„Du könntest sonst sagen in deinem Herzen:
"Meine Kräfte und meiner Hände Stärke haben mir diesen Reichtum gewonnen."
Sondern gedenke an den Herrn, deinen Gott; denn er ist's, der dir Kräfte gibt ...“

(5.Mose 8/18)

Viele Menschen verlassen sich nämlich nur auf ihre eigenen Kräfte.

„... machen sie ihre Kraft zu ihrem Gott.“
(Habakuk 1/11)

Aber ohne das Zutun des Herrn sind wir nichts.

Jesus Christus spricht:

„... denn ohne mich könnt ihr nichts tun.“
(Johannes 15/5)

„Dein, Herr, ist das Reich, und du bist erhöht zum Haupt über alles.
Reichtum und Ehre kommt von dir, du herrscht über alles.
In deiner Hand steht Kraft und Macht,
in deiner Hand steht es, jedermann groß und stark zu machen.
“

(1.Chronik 29/11-12)

„Herr, unser Gott, all dies Viele (alles Materielle),
das wir herbeigebracht haben (das wir unser Eigentum nennen) ... ,
ist von deiner Hand gekommen (alles was wir besitzen, das haben wir Gott zu verdanken),
es ist alles dein“ (es gehört alles dir – du hast es uns nur geliehen und es uns zur Verwaltung anvertraut).

(1.Chronik 29/16)

„Denn alles, was im Himmel und auf Erden ist, das ist dein.“
(1.Chronik 29/11)

„Denn jedes Haus wird von jemandem erbaut;
der aber alles erbaut hat, das ist Gott.
“

(Hebräer 3/4)

Ob es uns nun gefällt - oder nicht - wir müssen uns darüber im Klaren sein:
Wir sind nicht die Besitzer von Gut und Geld - sondern lediglich die Verwalter !

„Was hast du (was besitzt du), das du nicht (von Gott) empfangen hast ?“
(1.Korinther 4/7)

Es gehört alles Gott - er hat es uns großzügiger Weise nur "geliehen" -
und uns beauftragt, anderen Menschen damit Gutes zu tun.

Er prüft uns, ob wir ihm gehorsam sind !

Am Jüngsten Tag müssen wir darüber Rechenschaft ablegen !

Demzufolge haben wir kein Recht, egoistisch „Nein.“ zu sagen,
wenn Jesus Christus uns den Auftrag gibt, Verzicht zu üben.

(Apropos egoistisch: Bitte lies auch den Klartext-Punkt 207 mit dem äußerst
provokanten Titel: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?)

Darüber sollten wir viel öfter nachdenken ...
„... damit ihr erkennt, wie der Herr euch alles Gute getan hat.“
(Micha 6/5)

Alles, was wir zum Leben benötigen, haben wir durch Gottes Kraft bekommen.

„Alles, was zum Leben ... dient, hat uns seine göttliche Kraft geschenkt ...“
(2.Petrus 1/3)

„Denn von ihm und durch ihn ... sind alle Dinge.“
(Römer 11/36)

„Nicht dass wir tüchtig sind (geschieht) von uns selber ...
sondern dass wir tüchtig sind, ist von Gott ...“

(2.Korinther 3/5)

„Wohl dem, dessen Hilfe ... Gott ... ist,
der seine Hoffnung setzt auf den Herrn, seinen Gott.
“

(Psalm 146/5)

„... du hältst mich bei meiner rechten Hand,
du leitest mich nach deinem Rat
...“

(Psalm 73/23-24)

„Von allen Seiten umgibst du mich
und hältst deine Hand über mir
(du beschützt mich).
Diese Erkenntnis ist mir zu wunderbar und zu hoch.
Ich kann sie nicht begreifen.
“

(Psalm 139/5-6)

„Der Herr behütet dich; der Herr ist dein Schatten über deiner rechten Hand.“
(Psalm 121/5)

„Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen, und der dich behütet, schläft nicht.“
(Psalm 121/3)

„Wenn der Herr mir nicht hülfe, läge ich bald am Orte des Schweigens.“
(Psalm 94/17)

„Von dem Herrn kommt es, wenn eines Mannes Schritte fest werden,
und er hat Gefallen an seinem Wege
(wenn das Verhalten dieses Menschen Gott gefällt).
Fällt er, so stürzt er doch nicht;
denn der Herr hält ihn fest an der Hand.
“

(Psalm 37/23-24)

Deshalb:

„Hoffe auf den Herrn und tu Gutes ...“
(Psalm 37/3)

Wer Gutes tut - tut das, was Gott wünscht.
Derjenige (oder diejenige) kann mit Gottes Hilfe rechnen.

„Die Hand unseres Gottes ist zum Besten,
über allen, die ihn suchen,
und seine Stärke und sein Zorn gegen alle, die ihn verlassen.
“

(Esra 8/22)

„Dazu soll euch fehlschlagen, was euch in den Sinn kommt
(eure Pläne sollen euch misslingen), wenn ihr sagt (oder denkt):
„Wir wollen sein wie die Heiden“ ("Wir wollen nicht die Gesetze von Gott einhalten.") ...“

(Hesekiel 20/32)

„Verbirgst du dein Angesicht, so erschrecken sie;
nimmst du weg ihren Odem
(Atem), so vergehen sie (so sterben sie)
und werden wieder Staub.“

(Psalm 104/29)

„Man stößt mich, dass ich fallen soll; aber der Herr hilft mir.“
(Psalm 118/13)

Gott entscheidet, wer stürzen und untergehen soll - und wer nicht.
Gott entscheidet auch, wer erhöht und wer erniedrigt werden soll.
Bei dem einen Menschen sorgt Gott mit einer Erniedrigung dafür,
dass derjenige (oder diejenige) nachdenklich wird,
bei einem anderen Menschen lässt Gott eine Erhöhung zu,
weil er es in diesem speziellen Fall für richtig hält.
Auch wenn wir Menschen es nicht verstehen - für Gott hat alles seinen Grund und seinen Sinn.

„... Gott ist Richter,
der diesen erniedrigt und jenen erhöht.
“

(Psalm 75/8)

Wir sollen erkennen, dass Gott "das Sagen hat".

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Paulus geriet in große Bedrängnis (bekam viele Probleme),
sodass er mit seinen Begleitern fast am Leben verzagte (fast aufgegeben hätte).

„Das geschah aber,
damit wir unser Vertrauen nicht auf uns selbst setzten,
sondern auf Gott
(und auf Gottes Kraft),
der (sogar) die Toten auferweckt,
der uns aus solcher Todesnot errettet hat und
(uns auch zukünftig) erretten wird.
Auf ihn hoffen wir,
er werde uns auch hinfort
(zukünftig) erretten.“

(2.Korinther 1/9-10)

Wenn du im Gebet mit Gott etwas absprichst, was du geplant hast,
und mit seiner Hilfe in die Tat umsetzen möchtest, dann mach es wie Jesus Christus.
Er sagte zu Gott:

„... nicht mein, sondern dein Wille geschehe !“
(Lukas 22/42)

Diese Worte lehrte Jesus auch uns Menschen,
damit wir so zu Gott im Gebet sprechen - und dann auch Gottes Entscheidung akzeptieren.

„Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.“
(Matthäus 6/10)

„Des Herrn Wille geschehe.“
(Apostelgeschichte 21/14)

Denn Gott weiß viel besser, was für uns von Vorteil ist.
Wir Menschen sehen nur den augenblicklichen Wunsch, der uns einen Vorteil verspricht.
Aber Gott hat ein riesiges Wissen und den vollkommenen Überblick
über alles - auch über unsere Zukunft.
So kann Gott besser beurteilen, was für uns wirklich gut ist.
Und dies soll dann auch geschehen - deshalb: „Dein Wille geschehe !“



In der Bibel wird uns an sehr vielen Stellen berichtet, dass die Menschen damals auch schon
ein "gestörtes Verhältnis" zum Herrn hatten. Sie wollten ohne ihn alles erreichen.

„... aber (sie) befragten den Mund des Herrn nicht.“
(Josua 9/14)

Auch heutzutage fühlen sich die Menschen stark,
und fragen den Herrn nicht nach seiner Meinung.

Gott hat uns so viel mitzuteilen - aber kaum jemand liest intensiv
in Gottes Wort (der Bibel) nach, was der Herr uns zu sagen hat.

Lies viel und oft in deiner Bibel (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos),
dann wirst du erkennen, was der Herr dir für Ratschläge gibt.
Der Heilige Geist wird dann deine Gedankengänge so lenken,
dass du erkennst, was Gott und Jesus dir mitteilen.

Höre auf die Ratschläge des Herrn !

Er meint es gut mit dir !

„... sein Rat ist wunderbar, und er führt es herrlich hinaus“ (er sorgt für gutes Gelingen).
(Jesaja 28/29)

„... ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht.“
(Alles gelingt mir durch die Hilfe des Herrn, der mir die nötige Kraft gibt.)
(Philipper 4/13)

Lies über Gottes Kraft bitte auch den Klartext-Punkt 052.

Und Hiob antwortete dem Herrn und sprach:
„Ich erkenne, dass du alles vermagst (alles kannst),
und nichts, das du dir vorgenommen (hast), ist dir zu schwer.“

(Hiob 42/2)

Diese Kraft kannst du vom Herrn bekommen, wenn deine Vorhaben
mit den Interessen des Herrn übereinstimmen.



Nimm Gottes Ratschläge an.

In der Bibel (seinem Wort) kannst du sehr viele Ratschläge vom Herrn nachlesen.
Befolge Gottes Wort - dann hilft dir der Herr - „... er führt es herrlich hinaus.“

„... sein Rat ist wunderbar,
und er führt es herrlich hinaus.
“

(Jesaja 28/29)

In der Bibel können wir folgendes lesen:

„Nimm doch Weisung an von seinem Munde, und fasse seine Worte in dein Herz.
(Lies Gottes Ermahnungen - siehe Klartext-Punkt 066 - und setze seine Ratschläge in die Tat um.)
Bekehrst du dich zum Allmächtigen und demütigst dich (vor ihm)
und tust das Unrecht weit weg von deiner Hütte (versuche also zukünftig
von ganzem Herzen nach Gottes Gesetzen zu leben)

- wirf in den Staub dein Gold (verwende dein Geld nicht nur egoistisch für dich, also
für deine eigenen Bedürfnisse und Interessen - sondern setze es nutzbringend für den Herrn ein)
... -
so wird der Allmächtige dein Gold sein (dann wird Gott für dich das Wertvollste sein) ...
Dann wirst du deine Lust haben an dem Allmächtigen und dein Antlitz zu Gott erheben.
(Dann wird es dich nicht mehr stören, wenn Gott etwas von dir verlangt.)
Wenn du ihn (um etwas) bitten wirst, wird er dich hören (dann wird er dein Gebet erhören),
und du wirst deine Gelübde erfüllen.
(Das, was du dem Herrn versprochen hast,
wirst du problemlos erfüllen können.)

Was du dir vornimmst, lässt er dir gelingen,
und das Licht wird auf deinen Wegen scheinen.
“

(Hiob 22/22-28)


Nun noch ein Ratschlag:

Wenn du dir etwas vornimmst, so ist es hilfreich, Gottesfurcht zu besitzen.
Dann nämlich wird dein Vorhaben gelingen.

„... wer deinen Namen fürchtet, dem wird's gelingen ...“
(Micha 6/9)

Warum also die Gottesfurcht ablehnen ?

Infos zur wichtigen Gottesfurcht findest du im Klartext-Punkt 025.









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Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





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