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Klartext-Punkt 053:

Menschenhilfe



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Es gibt im Leben Situationen, in denen dir Menschen nicht weiterhelfen können.
Beispielsweise dann, wenn dir bei einer schweren Krankheit die Ärzte sagen:
„Wir können für Sie wirklich nichts mehr tun.“

Ich rede hier aus persönlicher Erfahrung, denn ich hörte diesen Satz bereits.
Aber Gott gab mir meine Gesundheit vollständig zurück. Ansonsten hätte ich
diese Klartext-Infos nicht geschrieben, und du könntest sie nicht lesen -
ja, ich würde höchstwahrscheinlich nicht mehr unter den Lebenden weilen.



Wenn Menschen krank werden, dann ist ihr erster Gedanke meist, die Hilfe bei einem guten
Arzt zu suchen. Kaum jemand kommt auf die Idee, dass Gott demjenigen (oder derjenigen)
durch Krankheit einen wichtigen Denkanstoß geben möchte.

„... und er suchte auch in seiner Krankheit nicht den Herrn,
sondern die Ärzte.
“

(2.Chronik 16/12)

Ich fordere niemanden auf, die ärztliche Hilfe zu verweigern.
Aber wir sollten uns bei jeder Krankheit auch ernsthaft fragen,
ob Gott mit unserem Verhalten im Alltag einverstanden ist -
oder ob er uns durch Leid nachdenklich machen möchte.

Bildhaft warnt Gott:

„Wer kann dich heilen ?“
(Klagelieder Jeremias 2/14)

„Aber es ist umsonst, dass du viel Heilmittel gebrauchst; du wirst doch nicht heil.“
(Jeremia 46/11)

Deshalb überprüfe dein bisheriges Leben ganz genau.

Hat Gott viel Freude mit dir ?

Hast du das getan, was Gott von dir erwartet ?

Hast du mit Begeisterung seine Worte in die Tat umgesetzt ?

Hast du alle seine Gesetze in die Tat umgesetzt ?

Wenn du der ehrlichen Meinung bist, dass Gott nicht gerade von dir begeistert ist,
dann ändere dein Leben !

Hier nun ein Ratschlag, den Gott dir gibt:

„Und wenn ihr diese Rechte (Gottes Gesetze) hört und sie haltet und danach tut,
so wird der Herr, dein Gott, auch halten den Bund und die Barmherzigkeit
...
und (dann) wird (Gott) dich lieben und segnen ...
Der Herr wird von dir nehmen alle Krankheit ...“

(5.Mose 7/12-15)

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 056. Sein Titel:
Wie kannst du mit Gottes Hilfe gesund werden - oder gesund bleiben ?



Ich habe Gottes Aufforderung zur Umkehr begriffen,
und deshalb intensiv in seinem Wort (der Bibel) geforscht,
um zu erfahren, wie ein Mensch leben soll,
der nach seinem Tod (ab dem Jüngsten Tag)
nicht in die ewige Verdammnis möchte.
Und Dank Gottes Hilfe habe ich verstanden und begriffen,
was Gott uns Menschen in seinem Wort mitteilt.

Ich sehe es als meine Aufgabe an, den Menschen Gottes Wort in verständlichen Sätzen nahezubringen.
Deshalb habe ich diese Klartext-Infos geschrieben, und sie im Internet veröffentlicht.

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Im täglichen Zusammenleben der Menschen ergeben sich oftmals Probleme.
Meist glätten sich die Wogen nach einige Zeit wieder.
Aber es gibt auch "Zeitgenossen", die an einer Schlichtung kein ernsthaftes Interesse haben.
In solchen Fällen ist es nicht möglich, dass durch Menschenhilfe Frieden eintritt.
Aber Gott hat uns auch für solche Fälle in seinem Wort Ratschläge gegeben.
Möchtest du sie lesen? Du findest sie in den Klartext-Punkten 079 bis 083.

„... mit uns aber ist der Herr, unser Gott, dass er uns helfe
und führe unsern Streit.
“

(2.Chronik 32/8)

Wenn es um die Beziehungen der Menschen untereinander geht, kann Gott
in die Feindseligkeiten eingreifen und den Streit zu einem guten
Ende führen. Auch hier erlebte ich einige Überraschungen,
die mich sehr nachdenklich machten.

„Schaff uns Beistand vor dem Feind; denn Menschenhilfe ist nichts nütze.“
(Psalm 108/13)

„Schaff uns Beistand in der Not; denn Menschenhilfe ist nichts nütze.“
(Psalm 60/13)

„Woher kommt mir Hilfe ?
Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.
“

(Psalm 121/1-2)

„Bei dem Herrn findet man Hilfe.“
(Psalm 3/9)

Oftmals vergessen die Menschen aber, dass Gott ihnen helfen möchte.
Stattdessen bemühen sie sich um Menschenhilfe - und vergessen den Herrn.

Gott spricht:

„Denn du hast dich von mir abgewandt ...
Du hast dich mit ihnen (mit Menschen) verbunden ...
Du hast dich abgemüht mit der Menge deiner Wege (um Menschenhilfe zu organisieren)
und sprachst nicht: "Das lasse ich ..."
(Du bemühtest dich um Menschenhilfe, anstatt dir zu sagen:
"Das lasse ich - Gott ist schließlich mein Helfer - ihm vertraue ich.")

Wen hast du gescheut und gefürchtet, dass du (Gott gegenüber) treulos wurdest
und nicht an mich
(an Gott) dachtest und es nicht zu Herzen nahmst
(was Gott dir für Ratschläge gab) ?“

(Jesaja 57/8-11)

„Heile du mich, Herr, so werde ich heil;
hilf du mir, so ist mir geholfen
...“

(Jeremia 17/14)



Aber nicht jeder Mensch kann von Gott Hilfe erwarten.
Die Lügenprediger reden viel vom "Lieben Gott" - aber wenn die Menschen merken,
dass Gott ihre Gebete nicht erhört, dann "bricht für viele eine Welt zusammen".
Sie beginnen zu zweifeln, aber sie fragen nicht ernsthaft, warum Gott ihnen die Hilfe verweigert.
Und wenn sie fragen, dann bekommen sie von den Lügenpredigern keine ehrlichen Antworten.

In den Klartext-Punkten 035, 045, 048 und 068 erfährst du viel Wissenswertes über Gebete.
Arbeite bitte diese Klartext-Punkte durch, damit du erfährst,
was du in deinem Leben ändern müsstest, damit Gott deine Gebete erhört.
Dann könntest du dich auf Gott verlassen, und sagen:

„Herr, meine starke Hilfe ...“
(Psalm 140/8)

„Herr, du bist meine Stärke und Kraft und meine Zuflucht in der Not !“
(Jeremia 16/9)

„Siehe, Gott ist mein Heil (meine Rettung),
ich bin sicher und fürchte mich nicht;
denn Gott der Herr ist meine Stärke
...“

(Jesaja 12/2)

„Der Herr ist meine Stärke ...
... und ist mein Heil“ (meine Rettung).

(2.Mose 15/2)

„Ich liege und schlafe ganz mit Frieden;
denn allein du, Herr, hilfst mir, dass ich sicher wohne.
“

(Psalm 4/9)

„Ich komme in der Frühe und rufe um Hilfe (zu Gott);
auf dein Wort hoffe ich“ (deinem Wort und deinen Versprechen vertraue ich).

(Psalm 119/147)

Wir Menschen halten uns lieber an "Freunde" aus Fleisch und Blut – also zu anderen Menschen.
Von ihnen erwarten wir, dass sie uns in der Not beistehen.
Aber oftmals werden wir schwer enttäuscht.
Wenn die Not am größten ist, dann ist der Freundeskreis plötzlich am kleinsten.
Dass dies so ist, wird uns in Gottes Wort bereits vorhergesagt.
Aber auch hier fällt es den Menschen oftmals schwer, die Worte von Gott zu glauben.
Wir hoffen, dass es nicht so eintritt, wie Gott oder Jesus Christus es uns vorhersagen.
Lies zum Thema Freunde bitte auch den Klartext-Punkt 054.
Dort erklärt dir Jesus Christus, was er unter echter Freundschaft versteht.

„Niemand glaube seinem Nächsten,
niemand verlasse sich auf einen Freund !
“

(Micha 7/5)

„Ich rief meine Freunde, aber sie ließen mich im Stich.“
(Klagelieder Jeremias 1/19)

„... die Leute, auf die du deinen Trost setzt, werden dich betrügen und überwältigen;
die dein Brot essen, werden dich verraten, ehe du es merken wirst.
“

(Obadja 1/7)

„Wenn mein Feind mich schmähte (beleidigen würde), wollte ich es ertragen;
wenn einer, der mich hasst, groß tut wider
(gegen) wollte ich mich vor ihm verbergen.
Aber nun bist du es, mein Gefährte, mein Freund und mein Vertrauter,
die wir freundlich miteinander waren,
die wir in Gottes Haus gingen inmitten der Menge
(wir gingen gemeinsam in die Kirche) !“

(Psalm 55/13-15)

„Auch mein Freund, dem ich vertraute,
der mein Brot aß, tritt mich mit Füßen.
“

(Psalm 41/10)

„Denn ... (er) ... hat mich verlassen und diese (sündige) Welt lieb gewonnen ...“
(2.Timotheus 4/10)

Sogar Jesus wurde von vielen seiner Jünger verlassen,
als er ihnen die unbequeme Wahrheit ins Gesicht sagte.

„Von da an wandten sich viele seiner Jünger ab
und gingen hinfort
(danach) nicht mehr mit ihm.“

(Johannes 6/66)

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Wenn dir Menschen erfolgreich helfen konnten, dann denke immer daran:

„... alles, was wir (Menschen) ausrichten (erreichen),
das hast du (Gott) für uns getan.“

(Jesaja 26/12)

Also steckt hinter jeder erfolgreichen Menschenhilfe auch die Kraft von Gott.
Was nützt der stärkste Helfer, wenn er plötzlich zu Beginn der Hilfe
selbst mit einem Herzinfarkt zusammensackt, weil Gott ihm die Kraft nahm ?
Deshalb müssen wir immer daran denken, wenn wir Menschenhilfe bekommen,
dass auch sie von Gott ist.

Aber Menschen können dir nur helfen, wenn Gott es wünscht und erlaubt.
Ist Gott gegen diese Hilfe, dann kann dir niemand - wirklich niemand helfen.

Warum sollte Gott gegen die Hilfe etwas haben ?
Gott prüft die Menschen auf dieser Erde, ob sie in schwierigen Zeiten zu ihm halten,
oder sich von ihm abwenden.
Und er erzieht diejenigen, die er für sein Reich haben möchte,
durch oftmals schmerzliche Einschnitte in das Leben derjenigen.
Wenn nun aber jeder "dahergelaufene" Mensch Gottes Maßnahmen zunichte machen könnte,
wie will dann Gott jemanden prüfen oder erziehen ?
Also ist Menschenhilfe nur möglich, wenn Gott es erlaubt.

„Wenn der Herr nicht das Haus baut,
so arbeiten umsonst, die daran bauen.
Wenn der Herr nicht die Stadt behütet,
so wacht der Wächter umsonst.
Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet
und esset euer Brot mit Sorgen;
denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.
“

(Psalm 127/1-2)

Gib dir Mühe, dass du zu seinen Freunden gehörst.
Aber wer sind seine Freunde ?
Jesus selbst gibt die Antwort:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte Freundschaft zum Herrn erfüllt.



Wenn du dir von ganzem Herzen Mühe gibst, alle Gesetze von Gott zu befolgen,
und sie in die Tat umsetzt, dann kannst du mit Gottes Hilfe rechnen.

Wenn du dies nicht tust, dann bleibt dir nur die eventuell funktionierende Menschenhilfe,
oder aber die Hilfe von Satan. Er bietet den Menschen gern seine Hilfe an.

Der Teufel wird zwar immer als der Böse mit Pferdehuf und Hörnern dargestellt,
aber könnte er so auch nur eine einzige Seele für sich gewinnen ?
Nein - Satan ist viel raffinierter, als wir es uns vorstellen können.
Er tut den Menschen auf ganz schlaue Art und Weise Gutes,
ohne dass sie merken, dass er dahinter steckt.
In der Bibel steht geschrieben:

„... er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.“
(2.Korinther 11/14)

So denkt jeder, der Satans Hilfe aus Unwissenheit annimmt,
dass der "Liebe Gott" diese Hilfe geschickt hat.

In Wirklichkeit hat sich Gott von diesem Menschen schon längst abgewandt,
weil ihm dessen Lebenswandel nicht gefiel,
und auch Gottes Erziehung keine Früchte getragen hat.

Ganz schlimm daran ist:
Diese Menschen, die Gott hat fallenlassen,
die können es selbst nicht merken.
Lies dies bitte im Klartext-Punkt 044 nach.

Viele "Gläubige" oder Namens-Christen sind der Meinung,
dass Gott ihre Gebete erhört und ihnen hilft, weil es ihnen gut geht.
(Lies zum Thema Namens-Christen bitte auch den Klartext-Punkt 098.)
Aber sie merken nicht, dass der Gott des Himmels sie bereits hat fallenlassen,
und "der Gott dieser Welt" ihnen Hilfe anbietet, die sie gern in Anspruch nehmen,
ohne zu merken, wer hinter dieser Hilfe steckt.

Du kennst "den Gott dieser Welt" nicht ?
In der Bibel wird er uns beschrieben: Satan.
Lies es bitte im Klartext-Punkt 109 nach.

Und im Klartext-Punkt 101 erfährst du,
was es mit der Hilfe von Maria und den "Heiligen" auf sich hat.

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Oftmals erwarten die Menschen bei Problemen Hilfe von ihrer Regierung.
Sie wenden sich mit schriftlichen Bitten an die Ämter oder an spezielle Regierungspersonen.
Aber was sagt Gott dazu ?

„Es ist gut, auf den Herrn (zu) vertrauen
und nicht sich verlassen auf Menschen.
Es ist gut, auf den Herrn
(zu) vertrauen
und nicht sich verlassen auf Fürsten
“ (auf die Regierung oder den Staat).

(Psalm 118/8-9)

Ein Sprichwort (nicht aus der Bibel) sagt:

Wenn wir uns auf Menschen verlassen,
dann sind wir verlassen !

„Viele suchen das Angesicht eines Fürsten
(sie erwarten Hilfe von der Regierung)
aber eines jeglichen Recht kommt vom Herrn.“

(Sprüche 29/26)

„Verlasset euch nicht auf Fürsten (auf die Staatsregierung);
sie sind Menschen, die können ja nicht helfen.
Denn des Menschen Geist muss davon,
und er muss wieder zu Erde werden
(er ist sterblich);
dann sind verloren alle seine Pläne.
Wohl dem, dessen Hilfe
... Gott ... ist,
der seine Hoffnung setzt auf den Herrn, seinen Gott
...“

(Psalm 146/3-5)

„Du bist der Gott, der Wunder tut,
du hast deine Macht bewiesen unter den Völkern.
“

(Psalm 77/15)

„Aber Menschen sind ja nichts,
große Leute
(mit Einfluss) täuschen auch
(man kann keine große Hilfe von ihnen erwarten);
sie wiegen weniger als nichts, so viel ihrer sind.“

(Psalm 62/10)

„... ein jeder (von deinen menschlichen Helfern) wird hierhin und dorthin wanken,
und du hast keinen Retter.
“

(Jesaja 47/15)

„Ich aber würde mich zu Gott wenden
und meine Sache
(meine Angelegenheit) vor ihn bringen,
der große Dinge tut, die nicht zu erforschen sind,
und Wunder, die nicht zu zählen sind
...“

(Hiob 5/8-9)

„Alle eure Sorge werft auf ihn (auf den Herrn); denn er sorgt für euch.“
(1.Petrus 5/7)

„Ich schütte meine Klage vor ihm (vor Gott) aus
und zeige an vor ihm meine Not.
“

(Psalm 142/3)

„Hoffet auf ihn allezeit (hofft immer auf Gott) ...
... schüttet euer Herz vor ihm aus;
Gott ist unsre Zuversicht
“ (unsere Hoffnung).

(Psalm 62/9)

„Ich schütte meine Klage vor ihm (vor Gott) aus
und zeige an vor ihm meine Not.
“

(Psalm 142/3)

Die Menschen klammern sich oftmals an den kleinsten Strohhalm, anstatt Gott zu vertrauen.

„Man vertraut auf Nichtiges und redet Trug.“
(Jesaja 59/4)

Dies alles mag solange gut gehen, bis ein ganzes Land
oder sogar ein ganzer Kontinent einmal in echte Not gerät.
Dann aber werden sehr viele Menschen nur an ihr eigenes Weiterkommen denken.
Sie werden nicht selbst auf etwas verzichten, um dir etwas abzugeben.
Gegeben wird meist nur vom Überfluss. Aber wenn es keinen Überfluss mehr gibt,
dann wird es nur noch sehr, sehr wenig Menschenhilfe geben.

„Schau zur Rechten (zur rechten Seite) und sieh:
da will niemand mich kennen.
Ich kann nicht entfliehen, niemand nimmt sich meiner an
“ (niemand hilft mir).

(Psalm 142/5)

„Ich warte, ob jemand Mitleid habe, aber da ist niemand,
und
(ich warte und hoffe) auf Tröster, aber ich finde keine.“

(Psalm 69/21)

„Wer wird denn Mitleid mit dir haben ?“
(Jeremia 15/5)

„... wer will (dann) Mitleid mit ihr (oder ihm) haben ?
Und wo soll ich dir
(dann) Tröster suchen ?“

(Nahum 3/7)

Dann wirst du erkennen, dass nur Gottes Hilfe etwas taugt.
Und nun versetze dich in die Lage der wirklich Bedürftigen dieser Welt !
Was werden sie über uns reiche Nationen denken ?
Was werden sie fühlen, wenn wir nur vom Überfluss etwas abgeben ?
Wenn wir nicht bereit sind, auf unseren gewohnten Lebensstandard zu verzichten,
um notleidenden Menschen intensiv zu helfen.
Erst wenn wir selbst Hilfe benötigen, werden wir erkennen, wie falsch wir uns verhalten haben !
Wir haben weggehört, als die wirklich Armen um Hilfe riefen.
Wenn wir aber selbst von der Not betroffen sind, dann erwarten wir Hilfe von anderen Menschen !
Werden wir aber dann die Hilfe bekommen ?

„Wer seine Ohren verstopft vor dem Schreien der Armen,
der wird einst auch rufen und nicht erhört werden.
“

(Sprüche 21/13)

Dann schreien wir Menschen zu Gott:

„Schaff uns Beistand in der Not;
denn Menschenhilfe ist nichts nütze.
“

(Psalm 60/13)

„Schaff uns Beistand vor dem Feind;
denn Menschenhilfe ist nichts nütze.
“

(Psalm 108/13)

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Wer sich auf Menschenhilfe verlässt, wird ganz schnell erfahren,
dass diese Hoffnung trügerisch ist, wenn keine Hilfe kommt.
Gott kann nämlich dafür sorgen, dass die Helfer nicht helfen können.
So möchte Gott den Hilfesuchenden wachrütteln,
dass dieser sich vielleicht doch noch von ganzem Herzen zu Gott bekehrt.

„... denn der Herr hat sie verworfen, auf die du deine Hoffnung setzt
(er sorgte dafür, dass sie nicht helfen können),
und es wird dir nicht mit ihnen gelingen.“

(Jeremia 2/37)

„Wie geht's zu (warum ist das so), dass deine Gewaltigen zu Boden fallen und können nicht standhalten ?
Der Herr hat sie so gestürzt. Er macht, dass ihrer viele fallen, dass einer mit dem andern daniederliegt.
“

(Jeremia 46/15-16)

„Und ich sah mich um, aber da war kein Helfer,
und ich verwunderte mich, dass niemand mir beistand.
“

(Jesaja 63/5)

„Sie sehen sich um - aber da ist kein Helfer ...“
(2.Samuel 22/42)

„Stehet, stehet !“ - ruft man, aber da wird sich niemand umwenden.“
(Nahum 2/9)

„Bleibt stehen !“ - ruft man, aber niemand wird zurückkommen, um zu helfen.

„Noch immer blickten unsre Augen aus nach nichtiger Hilfe, bis sie müde wurden;
und wir warteten auf ein Volk, das uns doch nicht helfen konnte.
“

(Klagelieder Jeremias 4/17)

Kümmere dich intensiv um die wirklich Bedürftigen dieser Welt !
Sie schauen nach helfenden Menschen, aber auch ihre Augen werden dabei müde.
Denke immer daran, wie es wäre, wenn du an ihrer Stelle wärst.
Verzichte auf einiges in deinem Leben, um Armen zu helfen !

Sie können es dir nicht danken – aber Gott wird dich dafür in seinem ewigen Reich belohnen !

Wenn du von ganzem Herzen versuchst, nach Gottes Wort zu leben, und durch persönlichen Verzicht teilst und hilfst,
dann kannst du dich sogar in diesem Leben bereits auf die Hilfe von Gott und Jesus Christus verlassen.

Wenn du dich auf Menschenhilfe verlässt, dann wirst du
vielleicht eines Tages selbst solch einen Satz hören müssen:

„Hilft dir der Herr nicht, woher soll ich dir helfen ?“
(2.Könige 6/27)

„Gesegnet aber ist der Mann (oder die Frau), der (die) sich auf den Herrn verlässt
und dessen Zuversicht der Herr ist.
“

(Jeremia 17/7)

Wenn du von ganzem Herzen versuchst, so zu leben wie ein Gerechter
(siehe Klartext-Punkt 047), dann wird Gott dir helfen.

„Wirf dein Anliegen auf den Herrn;
der wird dich versorgen
und wird den Gerechten in Ewigkeit nicht
(also niemals) wanken lassen.“

(Psalm 55/23)

„Siehe, Gott ist groß in seiner Kraft ...“
(Hiob 36/22)

„Darum verlasst euch auf den Herrn immerdar;
denn Gott der Herr ist ein Fels ewiglich.
“

(Jesaja 26/6)

Gott verspricht denen, die intensiv versuchen, sein Wort in die Tat umzusetzen:

„... ich vergesse dich nicht !“
(Jesaja 44/21)

„... ich ... will euch zu Hilfe kommen in der Not und Angst ...“
(Jeremia 15/11)

„Und der Herr wird euch in Trübsal Brot und in Ängsten Wasser geben.“
(Jesaja 30/20)

Lies über Gottes Kraft bitte den Klartext-Punkt 052.

Gott bietet seinen Kindern (den echten Christen) Schutz und Hilfe.

„Herr, du bist unsre Zuflucht ...“
(Psalm 90/1)

Verhalte du dich wie ein Kind Gottes - sei (mit deinen Taten und Werken) bei ihm,
indem du sie ihm zuliebe ausführst (also sein Wort in die Tat umsetzt) -
dann ist der Herr auch stets bei dir - und du kannst seine Hilfe
erwarten und sie in Anspruch nehmen.

„... mit uns aber ist der Herr, unser Gott, dass er uns helfe ...“
(2.Chronik 32/8)

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Oftmals verlassen sich Menschen auf ihre eigenen Kräfte und Fähigkeiten -
frei nach dem Motto: Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.

Dieser Satz ist aber zu schön, um wahr zu sein.
Dann würde schließlich jeder Verbrecher von Gott Hilfe bekommen, sobald er
sich bemüht, die Gitterstäbe am Gefängnisfenster durchzufeilen.
Der Gefangene hilft sich selbst - also hilft im Gott ?

Nein !

Mit Gottes Hilfe können wir nur rechnen, wenn der Herr erkennt,
dass wir uns von ganzem Herzen bemühen, sein Wort in die Tat umzusetzen.

Dann nämlich sind wir seine Freunde.
Das erfahren wir in der Aussage Jesu:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Jesus Christus hat uns beauftragt, den armen, kranken und bedürftigen Menschen
dieser Welt intensiv (durch persönlichen Verzicht) zu helfen.

„Seid barmherzig ...“
(Lukas 6/36)

Jesus verspricht:

„Selig sind die Barmherzigen;
denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.
“

(Matthäus 5/7)

Mit dieser Barmherzigkeit gegenüber den Bedürftigen ehrst und hilfst du Jesus persönlich.
Er ist der Arme, der Bedürftige, dem deine Hilfe zugute kommt.
Dies sagt dir Jesus mit folgenden Worten:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

Wenn du Jesus hilfst - indem du den bedürftigen Menschen dieser Welt hilfst,
dann wäre es doch unlogisch, dass Jesus dir nicht helfen sollte.
Du bist sein Freund, wenn du anderen hilfst.
Und warum sollte Jesus seine Freunde im Stich lassen ?
Das würde er niemals tun !

Nimm also in Zukunft folgenden Spruch in dein Herz auf:

Hilf den Bedürftigen - dann hilft dir der Herr !

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Ein weltliches Sprichwort lautet:

Wenn du eine helfende Hand suchst, dann schau zuerst an das Ende deines Armes.

Daran ist viel wahr. Aber es gibt eine Ausnahme - und zwar das Spenden.

Durch Spenden ist es möglich, jemand anderem eine wichtige Aufgabe zu erteilen,
die dieser dann stellvertretend für dich abarbeitet - oftmals sogar
wesentlich besser und effizienter, als du selbst es tun könntest.

Beispiel: Als Christen ist es für uns eine Selbstverständlichkeit,
anderen Menschen zu helfen und ihnen Gutes zu tun. Wenn du
eine seriöse Hilfsorganisation (ich betone seriöse) durch eine
Spende damit beauftragst, Gutes zu tun, dann zählt dies in den
Augen des Herrn so, als hättest du persönlich anderen
Menschen geholfen, also den Bedürftigen Gutes getan.

Wie du eine seriöse Hilfsorganisation finden kannst - und woran du sie erkennst, erfährst du,
wenn du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen anklickst: seriöse Hilfsorganisationen.



Auch Jesu Auftrag, sein Wort zu verbreiten (Missionsbefehl genannt), ist dadurch möglich,
dass du diese Arbeit auf jemanden überträgst, der sie wesentlich effizienter als du
ausführen kann. Zusätzlich solltest du aber jede Gelegenheit dazu nutzen,
Gottes Wort zu verbreiten - natürlich unaufdringlich.

Infos zum Missionsbefehl findest du im Klartext-Punkt 030.

Bitte lies zum Thema der Effizienz auch den Klartext-Punkt 177.
In ihm erfährst du, wie wichtig es für Jesus ist, dass wir effizient sind.

Im Spendenaufruf meiner Homepage kannst du nachlesen, wie du Jesu Auftrag
zur Verbreitung seines Wortes an mich weiterleiten - mich sozusagen mit
dieser Arbeit beauftragen kannst, und was mit dem Spendengeld geschieht.

Bitte klicke im Spendenaufruf auch das Thema Nummer 7 an.
Der Titel: Spenden bedeutet Arbeitsübertragung. Was ist damit gemeint ?


  • Hier kannst du die soeben erwähnten Infos im Spendenaufruf nachlesen.








  •                       Wichtig:


    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
    (also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


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    Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
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    Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
    die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





    Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






    Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





    Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.keepfree.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





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    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


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