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Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 052:

Gottes Kraft - sie bietet uns Hilfe und Trost.



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Gott hat mit uns Menschen viel Geduld, obwohl er in der Lage wäre,
uns sofort und vollständig zu vernichten. Wir sollten aber seine
Geduld nicht ausnutzen, denn wir leben momentan lediglich
in der Gnadenzeit.
Das ist die Zeit, in der sich Gott zurückhält, und uns
alle erdenklichen Freiräume gibt. Wir können also tun
und lassen, was wir wollen.

Das ist erforderlich, denn nur so kann der Herr erkennen,
wer echtes Interesse an ihm hat - und wer nicht.

Lies bitte im Klartext-Punkt 023 nach, dass Gott uns Menschen
auf dieser Erde beobachtet und prüft - dich - und auch mich.

Die Abrechnung erfolgt erst am Jüngsten Tag - beim Jüngsten Gericht.

Durch ehrliches Buße tun gibt uns Gott die Möglichkeit,
dass wir unsere Sünden vergeben bekommen.

Lies zum Thema des ehrlichen Buße tuns bitte
auch die Klartext-Punkte 006 und 009.

„Der Herr ist geduldig und von großer Kraft ...“
(Nahum 1/3)



Nun einige wichtige Infos zu Gottes Kraft.

Zuvor möchte ich aber bezüglich der Wunder von Gott und Jesus folgendes bemerken:

Gott hat mit vielen Wundern uns Menschen beweisen wollen, wozu er in der Lage ist.
Aber anstatt diese Wunder zu bestaunen, werden sie oftmals verlacht. Das Ziel Gottes,
uns durch Wunder zum Nachdenken und Staunen zu bringen, hat Satan genau ins Gegenteil
verkehrt: Die Menschen verlachen das, was an geschehenen Wundern in der Bibel für
uns niedergeschrieben wurde (die Jungfrauengeburt, Jesu Gang über das Wasser usw.).

Du musst für dich selbst entscheiden, ob du an die Wunder des Herrn glaubst -
oder ob du sie anzweifelst - so, wie Satan es wünscht.



„... Gott hat ... Zeugnis gegeben durch Zeichen, Wunder und mancherlei mächtige Taten ...“
(Hebräer 2/4)

Oftmals können die Menschen sich nicht vorstellen, dass Gott
etwas tun kann, was den Naturgesetzen völlig widerspricht.

In der Bibel finden wir zahlreiche Berichte, die eigentlich
unglaublich klingen - die aber dennoch wahr sind.

„Ich aber würde mich zu Gott wenden
und meine Sache
(meine Angelegenheit) vor ihn bringen,
der große Dinge tut, die nicht zu erforschen sind,
und Wunder, die nicht zu zählen sind
...“

(Hiob 5/8-9)

Gott sorgte beispielsweise dafür, dass eine Axt
aus Eisen im Wasser schwimmen konnte.

„Und als einer (der Männer) einen Stamm fällte, fiel ihm das Eisen (die Axt aus Eisen) ins Wasser (des Jordan-Flusses).
Und er schrie:
„O weh, mein Herr! Und dazu ist's noch entliehen!“ (Die untergegangene Axt war geliehen, geborgt.)
Aber ... (Elisa) sprach: „Wo ist's hingefallen?“
Und als er ihm die Stelle zeigt, schnitt er (Elisa) einen Stock ab (von einem Baum oder Strauch)
und stieß (damit) dahin (an die Stelle, wo das Eisen untergegangen war).
Da schwamm das Eisen.
“

(2.Könige 6/5-6)



An einer anderen Stelle in der Bibel wird uns folgendes berichtet:

„Damals redete Josua mit dem Herrn (mit Gott) an dem Tage ...
(an dem die Amoriter gegen die Israeliten kämpften.)
... und er (Josua) sprach ...: „Sonne, steh still ... und Mond ... (steh auch still) !“
Da stand die Sonne still und der Mond blieb stehen,
bis sich das Volk
(Israel) an seinen Feinden gerächt hatte.
So blieb die Sonne stehen mitten am Himmel
und beeilte sich nicht unterzugehen
fast einen ganzen Tag.
“

(Josua 10/12-13)

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Wieder an anderer Stelle erfahren wir, dass Gott zum Beweis seiner Kraft
den Schatten an der Sonnenuhr zehn Striche rückwärts gehen ließ. Die Zeit
wurde durch Gottes Kraft also um zehn Stunden "zurückgedreht".

„Jesaja sprach:
"Dies Zeichen wirst du vom Herrn haben,
dass der Herr tun wird, was er zugesagt hat:
Soll der Schatten an der Sonnenuhr zehn Striche vorwärts gehen
oder zehn Striche zurückgehen ?"
Hiskia sprach:
"Es ist leicht, dass der Schatten zehn Striche vorwärts gehe.
Das will ich nicht, sondern, dass er zehn Striche zurückgehe."
Da rief der Prophet Jesaja den Herrn an,
und der Herr ließ den Schatten an der Sonnenuhr
...
zehn Striche zurückgehen,
die er vorwärts gegangen war.
“

(2.Könige 20/9-11)

„Und dies sei dir das Zeichen von dem Herrn,
dass der Herr tun wird, was er zugesagt hat:
"Siehe, ich will den Schatten an der Sonnenuhr
...
zehn Striche zurückziehen, über die er gelaufen ist."
Und die Sonne lief zehn Striche zurück an der Sonnenuhr,
über die sie gelaufen war.
“

(Jesaja 38/7-8)

Aber ganz wichtig:
Wir Menschen sollen von Gott oder von Jesus Christus
kein Zeichen als Beweis für ihre Kraft fordern.
Das wäre ansonsten ein Zweifeln und Ungläubigkeit.

„Sie versuchten Gott immer wieder
(sie wollten immer wieder neue Zeichen und Wunder von Gott sehen)
und kränkten (Gott mit diesem Zweifeln) ...
Sie dachten nicht an die Taten seiner Hand
(sie erinnerten sich nicht an die Wunder, die Gott bereits vollbracht hatte) ...“

(Psalm 78/41-42)

In der Bibel können wir folgendes lesen:

„Ihr sollt den Herrn, euren Gott nicht versuchen ...“
(5.Mose 6/16)

Uns ist es also eindeutig untersagt, Gott oder Jesus durch Zeichenforderung
"zu testen", denn das ist für den Herrn ein Beweis von Ungläubigkeit.

Es könnte nämlich dazu führen, dass dir ein Zeichen gegeben wird,
das alles andere als wünschenswert ist.

So erging es Zacharias, dem Vater von Johannes dem Täufer.

In der Bibel wird uns berichtet, dass die Frau von Zacharias unfruchtbar,
und beide schon hochbetagt (also alt) waren.

Diesem Zacharias erschien der Engel Gabriel - und der sprach:

„Fürchte dich nicht, Zacharias, denn dein Gebet ist erhört,
und deine Frau Elisabeth wird dir einen Sohn gebären,
und du sollst ihm den Namen Johannes geben.
“

(Lukas 1/13)

Anstatt zu danken und zu gehorchen, glaubte Zacharias
nicht an dieses Wunder - und forderte ein Zeichen.

Daraufhin sprach der Engel:

„Und siehe, du wirst stumm werden und nicht reden können bis zu dem Tag,
an dem dies geschehen wird
(an dem das angekündigte Kind auf die Welt kommt),
weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die erfüllt werden sollen zu ihrer Zeit.“

(Lukas 1/20)

Auch uns kündigt der Herr oftmals Unglaubliches an (durch sein Wort - die Bibel).
Es sind Aussagen, die sich zu gegebener Zeit erfüllen werden. Wir dürfen
diese Worte niemals anzweifeln - und kein Zeichen fordern.

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Jesus wurde von Satan aufgefordert, ihm ein Zeichen
des Beweises zu liefern, dass er Gottes Sohn ist.

Der Teufel aber sprach zu ihm:
„Bist du Gottes Sohn, so sprich zu diesem Stein, dass er Brot werde.“

(Lukas 4/3)

Jesus verweigerte Satan das Zeichen, obwohl es für ihn ein Leichtes gewesen wäre, es zu tun.
So wird er auch allen Menschen ein Zeichen verweigern, die an ihm oder an Gott zweifeln.

Vorwurfsvoll sagt Jesus (auch zu den heutzutage lebenden Menschen):

„Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, so (dann) glaubt ihr nicht.“
(Johannes 4/48)

Indem du ein Zeichen forderst, beweist du dem Herrn deinen Unglauben - und wirst
dadurch in seinen Augen ein Ungläubiger (beziehungsweise eine Ungläubige) !

Es gibt leider sehr viele Menschen, die nur dann glauben, wenn sie Zeichen und Wunder sehen.
Bereits zu der Zeit, als Jesus noch auf dieser Erde lebte, liefen ihm nur dann die Leute nach,
wenn ihre Lust auf sensationelle Heilungen und Wunder befriedigt wurde.

„Und es zog ihm viel Volk nach, weil sie die Zeichen sahen,
die er an den Kranken tat.
“

(Johannes 6/2)

Jesus erklärte allerdings:

„Selig sind, die (es) nicht sehen und doch glauben !“
(Johannes 20/29)



Einige von den Schriftgelehrten und Pharisäern forderten von Jesus ein Zeichen seiner Kraft,
obwohl sie von seinen Heilungen an Kranken und von allen anderen Wundern wussten.

Jesus bezeichnet diejenigen, die Zeichen fordern, als böse und abtrünnig (rebellisch).

„Ein böses und abtrünniges (rebellisches) Geschlecht fordert ein Zeichen;
doch soll ihm kein Zeichen gegeben werden,
es sei denn das Zeichen des Jona.
“
Und er ließ sie stehen und ging davon.

(Matthäus 16/4)

Jona war (so können wir es im Alten Testament lesen) drei Tage im Bauch des Fisches (Jona 2/1) -
und kam dann wieder hervor (Jona 2/11). Jesus wusste, dass er nach seiner Kreuzigung drei Tage
im Reich des Todes sein wird - und danach aufersteht (also wie Jona wiederkommt).

„Ein böses und abtrünniges Geschlecht fordert ein Zeichen,
aber es wird ihm kein Zeichen gegeben werden,
es sei denn das Zeichen des Propheten Jona.
Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war,
so wird der Menschensohn
(Jesus Christus) drei Tage und drei Nächte im Schoß der Erde sein.“

(Matthäus 12/39-40)

„Dies Geschlecht ist ein böses Geschlecht; es fordert ein Zeichen,
aber es wird ihm kein Zeichen gegeben werden als nur das Zeichen des Jona.
Denn wie Jona ein Zeichen war für die Leute von Ninive,
so wird es auch der Menschensohn
(Jesus Christus) sein für dieses Geschlecht.“

(Lukas 11/29-30)

„Und die Pharisäer kamen heraus und fingen an, mit ihm zu streiten,
versuchten ihn und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel.
Und er seufzte in seinem Geist und sprach:

„Was fordert doch dieses Geschlecht ein Zeichen ?
Wahrlich, ich sage euch: Es wird diesem Geschlecht kein Zeichen gegeben werden !
“
Und er verließ sie und stieg wieder in das Boot und fuhr hinüber.“

(Markus 8/11-13)



Wenn ein Mensch Gott prüfen und testen möchte, das wird in der Bibel als
"Gott versuchen" - also: "Gott in Versuchung führen" bezeichnet.

Aber wie bereits erwähnt, sollen wir Gott nicht versuchen - ihn also nicht prüfen oder testen.
Das beweist ihm nämlich, dass wir zweifeln - also ungläubig sind.

Jesus sagt:

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.“
(Lukas 4/12)

Gott selbst hat uns allerdings eine einzige Ausnahme gestattet,
wie wir ihn prüfen können - und dürfen.

Aber diese Ausnahmegenehmigung nutzen nur sehr wenige Menschen,
obwohl uns Gott persönlich dafür sogar seinen Segen verspricht.

Du kennst diese Ausnahmegenehmigung nicht ?

Gott sagt:

„Bringt aber die Zehnten in voller Höhe ...
und prüft mich hiermit, spricht der Herr ...
ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde
und Segen herabschütten die Fülle.
“

(Maleachi 3/10)

Das ist die einzige Stelle in der Bibel, wo Gott es uns Menschen gestattet,
ihn zu prüfen - ihn also auf die Probe zu stellen, ob er sein Versprechen einhält.

(Lies über Gottes Zehnten bitte auch den Klartext-Punkt 094.)

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Gott führte Ahas in Versuchung, um seinen Glauben zu prüfen.
Er sprach zu ihm:

„Fordere dir ein Zeichen von dem Herrn, deinem Gott ...“

Aber Ahas sprach:

„Ich will's nicht fordern, damit ich den Herrn nicht versuche.“

(Jesaja 7/10-12)

Jesus Christus wirft den Menschen vor, die nicht glauben,
was in der Bibel geschrieben steht:

„Ihr irrt, weil ihr weder die Schrift (Gottes Worte in der Bibel) kennt,
noch die Kraft Gottes.
“
(Markus 12/24)

Aber den Menschen, die einen ganz festen Glauben aufbauen,
denen wird ihr Glaube immer weiterhelfen.

„... dein Glaube hat dir geholfen.“
(Lukas 17/19)

„Dein Glaube hat dir geholfen.“
(Lukas 18/42 und Lukas 7/50 und Lukas 8/48 und Markus 10/52)

(Was du soeben als ein Bibelzitat gelesen hast, wird an verschiedenen Stellen in der
Bibel von Jesus gesagt. Deshalb lies dort bitte alle Begebenheiten einzeln nach.)



Des Herrn Wille ist es, dass du oft und viel in der Bibel liest,
um erkennen zu können, was Gott und Jesus Christus dir mitzuteilen haben.

Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

Es hat seinen guten Grund, warum du dir möglichst viel Wissen aus Gottes Wort aneignen sollst:

Wer nur wenig in Gottes Wort gelesen hat, fällt schnell auf Bibelzitate herein,
die völlig aus dem Zusammenhang herausgerissen wurden.

Fall nicht auf einzelne Sätze herein, die dir Menschen aus der Bibel vorlesen.
Oftmals sind sie völlig aus dem Zusammenhang gerissen.

Hier ein kleines Beispiel für "Bibelzitate", die aus dem Zusammenhang herausgerissen wurden:

Stell dir vor, dein Leben gerät total außer Kontrolle.
Du bist völlig fertig und niedergeschlagen.
Du suchst Antworten, und schlägst deine Bibel auf – in der Hoffnung,
die richtige Bibelstelle zu erwischen, um dort die Antwort zu finden.
Deine Finger greifen zwischen die Seiten ... du schlägst die Bibel auf ... dein Finger
tippt auf eine Textstelle – und dort steht geschrieben:

„Und er ... ging fort und erhängte sich.“
(Matthäus 27/5)

Du traust deinen Augen nicht - und schlägst die Bibel an einer völlig anderen Stelle erneut auf.
Dein Finger tippt wieder auf ein Bibelzitat. Es ist ein Satz, den sogar Jesus sagte:

„Was du tust, das tue bald !“
(Johannes 13/27)

Und dies steht unter der berüchtigten 13 - nämlich bei Johannes 13/27.

Dann spielt dir deine Phantasie (gesteuert von Satan) noch einen "Streich":
Du überlegst, ob die beiden Bibelzitate im Zusammenhang zueinander stehen.

Du erkennst, dass es da tatsächlich einen ganz offensichtlichen Zusammenhang gibt:
Zwei gleiche Zahlen: Zweimal die 27 !

Läuft es dir, bei dieser Vorstellung, nicht eiskalt den Rücken 'runter ?

Du denkst, Gott gibt dir durch "Lotteriespiel" (Finger auf Bibelzitate tippen) Ratschläge ?
Vergiss es !
Lies viel und oft in deiner Bibel (erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos),
damit du alles begreifst, was dir Gott zu sagen hat.
Dann wirst du wissen, dass Gott beispielsweise klipp und klar festgelegt hat:

„Du sollst nicht töten.“
(2.Mose 20/13 und 5.Mose 5/17)

So wirst du nie in Gefahr geraten, auf "herausgepickte" Bibelzitate hereinzufallen.

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Baue dir durch dein Bibelwissen einen festen Glauben auf -
denn ein fester Glaube ist sehr wichtig !

Jesus Christus sprach zu einer Frau, die um Hilfe für ihre kranke Tochter bat:

„... dein Glaube ist groß. Dir geschehe, wie du willst !“
(Matthäus 15/28)

Eine andere Frau, die selbst schwer krank war, vertraute völlig auf Jesus Christus.
Da sprach Jesus zu ihr:

„Sei getrost, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen.“
Und die Frau wurde gesund zu derselben Stunde.

(Matthäus 9/22)

Wichtig ist, dass wir nicht nur "an" Gott und "an" Jesus Christus glauben,
sondern ihren Worten glauben und nicht zweifeln !

Jesus Christus zweifelte niemals. Deshalb gab ihm Gott stets die Kraft,
die er benötigte, um heilen zu können.

„Und die Kraft des Herrn war mit ihm, dass er heilen konnte.
(Lukas 5/17)



Wenn Gott den Himmel und die Erde geschaffen hat - sollte es ihm dann
unmöglich sein, seine Schöpfung nach seinem Willen zu beeinflussen ?

Glaube es ganz fest: Dem Herrn ist alles möglich !

In der Bibel wird Gott bezeichnet als:

„... du großer und starker Gott ...“
(Jeremia 32/18)

Jesus sagt über Gott:

„Mein Vater ... ist größer als alles ...“
(Johannes 10/29)

„Woher kommt mir Hilfe ?
Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.
“

(Psalm 121/1-2)

„Ich liege und schlafe ganz mit Frieden;
denn allein du, Herr, hilfst mir, dass ich sicher wohne.
“

(Psalm 4/9)

„Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit,
wird seit der Schöpfung der Welt ersehen
(ist ersichtlich) aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt ...“

(Römer 1/20)

Seit es Menschen auf dieser Erde gibt, beweist Gott durch seine Werke, beispielsweise in der Natur,
oder durch sein Eingreifen in unser persönliches Leben, dass es ihn gibt,
und dass er wahrlich göttliche Kräfte besitzt.

Gott besitzt die Kraft, um Himmel und Erde aus dem Nichts zu erschaffen - und sie auch zu verändern !

Und diese Kraft kann Gott einsetzen, wenn wir seine Hilfe benötigen.

Die Betonung liegt aber auf: ... kann er einsetzen.

Denn nur, wer sich von ganzem Herzen Mühe gibt, alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen,
derjenige (oder diejenige) kann jederzeit mit Gottes Hilfe rechnen.

„... dass du haltest das Gesetz des Herrn, deines Gottes
(dass du von ganzem Herzen versuchst, alle Gesetze Gottes einzuhalten,
also alle Anweisungen annimmst, um sie in die Tat umzusetzen)
.
Dann aber wird es dir gelingen, wenn du die Gebote und Rechte befolgst ...“

(1.Chronik 22/12-13)

„... wenn du die Gebote und Rechte befolgst ...“ - Also nicht nur einige - sondern alle !

Viele "Gläubige" oder "Christen" (Namens-Christen) "sortieren" Gottes Gesetze
in leicht zu erfüllende - und schwer zu erfüllende.
Sobald ein Gesetz persönliche Opfer (Zeit oder Geld) abverlangt, dann lassen sie
dieses Gesetz einfach heimlich still und leise "unter den Tisch fallen".

Sie suchen sogar in der Bibel nach Zitaten, mit denen sie
ihr sündiges Verhalten rechtfertigen können.

Der Klartext-Punkt 148 befasst sich mit dem heißen
und heiklen Thema des "Sortierens" von Gottes Gesetzen.

Dieses "Sortieren" verbietet Gott.

Entweder alles - oder gar nichts !

Ansonsten wäre es nur Frömmigkeit, Scheinheiligkeit und Religion !

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Der Herr ... hat geschworen:
„Es soll gehen (so geschehen), wie ich denke,
und
(es) soll zustande kommen, wie ich's im Sinn habe ...“

(Jesaja 14/24)

„... Gott ist König über die ganze Erde ...
Gott ist König über die Völker ...“

(Psalm 47/8-9)

„Die Heiden müssen verzagen und die Königreiche fallen,
das Erdreich muss vergehen, wenn er
(Gott) sich hören lässt.“

(Psalm 46/7)

Da für Gott alles möglich ist, wird auch genau das geschehen,
was er sich vorgenommen und geplant hat.
Niemand wird Gott aufhalten können, und niemand kann sich gegen ihn stellen.
Das ist uns Menschen auf dieser Erde überhaupt nicht klar, weil Gott sich zurückhält.
Nur sehr, sehr wenige Menschen glauben, dass Gott ungeheuer zornig auf unser Verhalten ist.
Von den Lügenpredigern (siehe Klartext-Punkt 106) wird den Menschen ja auch beigebracht,
dass er der "Liebe Gott" ist.

„Herr, deine Hand ist (zum strafenden Schlag) erhoben,
doch sie sehen es nicht
“ (oder wollen es nicht sehen).

(Jesaja 26/11)

Wenn du dich Punkt für Punkt durch diese Klartext-Infos "hindurchkämpfst",
dann wirst du erkennen, dass Gott wirklich auf uns sehr zornig ist.
Vor einigen Jahren hätte ich auch jeden ausgelacht, der mir so etwas erzählt.
Ich hätte ihn in die "Ecke der Sekten oder Glaubensfanatiker" eingeordnet,
denn diese versuchen ja mit allen Tricks an Menschen heranzukommen,
um sie schließlich hörig zu machen und dann finanziell auszuplündern.

Wahr ist aber, dass wir Menschen unser Verhalten so verändern müssen,
damit wir Gott gefallen.
Wenn die Lügenprediger behaupten, dass Gott alle Menschen liebt, dann können diese nur hoffen,
dass ihre Zuhörer sich niemals selbst in der Bibel informieren.
Denn dann würden sie erkennen, dass Gott Bedingungen für seine Liebe zu uns Menschen stellt.
Er stellt keine Vorbedingungen.
Er ermöglicht es sogar dem größten Sünder oder Mörder zu ihm zu kommen.
Aber er verlangt, dass derjenige (oder diejenige) dann mit Jesus Christus gemeinsam
einen Schlussstrich unter das bisherige sündige Leben zieht.
Jesus Christus kann alle Sünden von uns "abwaschen".

Aber danach muss eine Abkehr von den Sünden geschehen.

Dass wir völlig ohne Sünde auf dieser Welt leben können, das ist eine Illusion.
Aber wir sollen von ganzem Herzen versuchen, Gottes Gesetze in die Tat umzusetzen.
Unsere Fehltritte (unsere Sünden) können wir zwar durch Buße tun bei Jesus Christus "abladen",
aber denke immer daran, dass äußerliche Frömmigkeit nicht zählt.
Gott und Jesus schauen in das Herz von jedem einzelnen Menschen.
Wir können ihnen nichts vormachen.
Sie durchschauen, ob wir uns wirklich von ganzem Herzen zu ihnen bekehrt haben.
Deshalb gib dir wirklich Mühe, dass du dir den Zorn Gottes nicht zuziehst.
Du könntest dich gegen Gott nicht wehren.

„... der Herr ... hat's beschlossen, - wer will's (ab)wehren ?
Und seine Hand ist ausgereckt (gegen seine Feinde), - wer will sie (seine Hand ab-)wenden ?“

(Jesaja 14/27)

Seine Feinde sind diejenigen, die nicht von ganzem Herzen versuchen, seine Gesetze zu befolgen.

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Gott bekräftigt seine Stärke und Kraft, indem er erklärt:

„Siehe, ich, der Herr, bin der Gott alles Fleisches, sollte mir etwas unmöglich sein ?“
(Jeremia 32/27)

„Sollte dem Herrn etwas unmöglich sein ?“
(1.Mose 18/14)

Jesu Worte:

„Bei den Menschen ist's unmöglich, aber nicht bei Gott;
denn alle Dinge sind möglich bei Gott.
“

(Markus 10/27)

„Bei den Menschen ist's unmöglich;
aber bei Gott sind alle Dinge möglich.
“

(Matthäus 19/26)

„Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.“
(Lukas 18/27)

„... mein Vater, alles ist dir möglich ...“
(Markus 14/36)

„... es ist kein Ding vor dir unmöglich ...“
(Jeremia 32/17)

„Unser Gott ist im Himmel; er kann schaffen, was er will.“
(Psalm 115/3)

Allein durch Gottes Wort kann etwas entstehen,
was vorher noch nicht existierte.
Gott sagt:

„Meine Hand hat die Erde gegründet,
und meine Rechte
(seine rechte Hand)
hat den Himmel gespannt (hat die Erde mit einer Atmosphäre umgeben).
Ich rufe und alles steht da.
“

(Jesaja 48/13)

Auch der Engel sagte:

„Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.“
(Lukas 1/37)

„Herr, es ist dir keiner gleich ...
und niemand kann tun, was du tust.“

(Psalm 86/8)

„Er (Gott) tut große Dinge, die nicht zu erforschen (sind),
und Wunder, die nicht zu zählen sind.“

(Hiob 9/10)

„Das ist vom Herrn geschehen
und ist ein Wunder vor unsern Augen.
“

(Psalm 118/23)

„Du bist der Gott, der Wunder tut,
du hast deine Macht bewiesen unter den Völkern.
“
(Psalm 77/15)

„Herr, mein Gott, groß sind deine Wunder ...
dir ist nichts gleich (es gibt nichts Vergleichbares) !“

(Psalm 40/6)

„... stark ist Gott der Herr ...“
(Offenbarung 18/8)

„Der Herr ist groß ...“
(Psalm 145/3)

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„Ja, ich weiß, dass der Herr groß ist ...
Alles, was er will, das tut er (alles ist ihm möglich)
im Himmel und auf Erden ...“

(Psalm 135/5-6)

„Dein, Herr, ist das Reich, und du bist erhöht zum Haupt über alles.
Reichtum und Ehre kommt von dir, du herrscht über alles.
In deiner Hand steht Kraft und Macht,
in deiner Hand steht es, jedermann groß und stark zu machen.
“

(1.Chronik 29/11-12)

Und Hiob antwortete dem Herrn und sprach:
„Ich erkenne, dass du alles vermagst (alles kannst),
und nichts, das du dir vorgenommen (hast), ist dir zu schwer.“

(Hiob 42/2)

„Aber dir, Herr, ist niemand gleich;
du bist groß, und dein Name ist groß,

wie du es mit der Tat (mit deinen vielen Wundern) beweist.
Wer sollte dich nicht fürchten, du König der Völker ?
Dir muss man gehorchen ...“

(Jeremia 10/6-7)

„Und in deiner Hand ist Kraft und Macht,
und es ist niemand, der dir zu widerstehen vermag
“ (der dich besiegen könnte).

(2.Chronik 20/6)

„Siehe, Gott ist mächtig ... er ist mächtig an Kraft ...“
(Hiob 36/5)

„Siehe, Gott ist groß in seiner Kraft ...“
(Hiob 36/22)

„Darum verlasst euch auf den Herrn immerdar;
denn Gott der Herr ist ein Fels ewiglich.
“

(Jesaja 26/6)

Alles, was wir zum Leben benötigen, haben wir durch Gottes Kraft bekommen.

„Alles, was zum Leben ... dient, hat uns seine göttliche Kraft geschenkt ...“
(2.Petrus 1/3)

„... ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht.“
(Alles gelingt mir durch die Hilfe des Herrn, der mir die nötige Kraft gibt.)
(Philipper 4/13)

„Gott stärkt mich mit Kraft
und weist mir den rechten
(den richtigen) Weg.“

(2.Samuel 22/33)

Diesen Weg sollen wir aber nicht widerwillig gehen,
sondern freiwillig, mit Freude und Begeisterung.

„... die Freude am Herrn ist eure Stärke.“
(Nehemia 8/10)

Wer Freude an Gott hat, und alle seine Gesetze ohne Widerspruch in die Tat umsetzt,
wird von Gott gestärkt. So wird die Freude am Herrn zur Stärke.

Wenn wir einen festen Glauben aufbauen, und Gott vollkommen vertrauen,
dann gibt uns Gott etwas von seiner ungeheuren Kraft ab:

„Gott stärkt mich mit Kraft
und weist mir den rechten
(den richtigen) Weg.“

(2.Samuel 22/33)

„Denn der Herr ist meine Kraft ...“
(Habakuk 3/19)

„Er ist ein (Schutz-)Schild allen, die ihm vertrauen.“
(2.Samuel 22/31)

„Du bist mein Schutz und mein Schild ...“
(Psalm 119/114)

„... alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.“
(Markus 9/23)

„... Gott ist meine Stärke ...“
(Jesaja 49/6)

„Ich habe den Herrn allezeit vor Augen,
denn er ist an meiner Rechten (an meiner Seite), auf dass ich nicht wanke.“

(Apostelgeschichte 2/25)

„... es ist dem Herrn nicht schwer, durch viel oder wenig zu helfen.“
(1.Samuel 14/6)

Ja, für Gott ist alles möglich. Es ist ihm ein Leichtes, sogar die Toten auferstehen zu lassen.

„Gott aber hat den Herrn (Jesus Christus) auferweckt ... durch seine Kraft.“
(1.Korinther 6/14)

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Gott kann dir jederzeit helfen - und er tut dies auch.

Er spricht:

„So hört nun ihr, die ihr ferne seid, was ich getan habe,
und die ihr nahe seid, erkennt meine Stärke !
“

(Jesaja 33/13)

Aber oftmals begreifen wir nicht, dass unsere Hilfe von Gott kommt.

Dazu ein kleiner Denkanstoß, der dich vielleicht zum Schmunzeln bringt:

Ein streng gläubiger Mann knickt auf einem schmalen Gebirgsweg so unglücklich mit dem
Fuß um, dass er einen steilen Abhang hinunterstürzt, und nun an einer Straße liegt,
die nur selten befahren wird. Er hat Schmerzen im Bein und betet zu Gott,
dass er ihm helfen möge.
Als er noch betet, hält ein Taxi neben ihm. Der Fahrer fragt, ob er helfen könne.
Der Mann antwortet ihm: „Nein, danke, ich möchte Ihre Hilfe nicht, denn mir hilft Gott.“

Kurze Zeit später kommt ein Feuerwehrauto gefahren und hält an.
Die Feuerwehrmänner wollen ihm helfen, aber er sagt:
„Ich lehne Ihre Hilfe ab, denn mir hilft Gott.“

Als es bereits dunkel wird, hält neben ihm ein Krankenwagen.
Auch jetzt verweigert er energisch die Hilfe:
„Ich will Ihre Hilfe nicht, denn mir hilft Gott.“

Es ist Nacht. Laufen kann er nicht, also legt er sich ins Gras
und wartet, dass Gott ihm helfen möge.

Die Nacht wird sehr, sehr kalt - und der Mann erfriert.

Als er vor seinen Schöpfer treten muss, sagt er vorwurfsvoll:
„Gott, ich hatte dich um Hilfe gebeten - aber du hast mich
erfrieren lassen. Warum hast du mir nicht geholfen ?“

Da antwortet Gott: „Ich schickte dir ein Taxi,
ein Feuerwehrauto und einen Krankenwagen.
Was hätte ich denn noch für dich tun sollen ?“



Oftmals denken wir, dass die Hilfe, die wir bekommen,
reiner Zufall ist, weil sie von Menschen gegeben wird.
Aber der Herr hilft oftmals durch andere Menschen.

So denkt sicherlich mancher Bedürftige in der Dritten Welt,
dass die Hilfe von einem großzügigen Spender kommt. Aber
zuvor hat der Herr diesen Spender gedanklich beeinflusst,
sodass dieser seine soziale Veranlagung in sich entdeckte,
und nun gern helfen möchte.

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Bedenke aber, dass Gott seine Stärke auch gegen diejenigen einsetzt,
die ihm nicht gehorsam sind, und die über seine Aufträge
lieber herumdiskutieren, anstatt sie zu erfüllen.

In der Bibel wird uns an zahlreichen Beispielen beschrieben,
wie Gott seine Kraft gegen seine Feinde bereits einsetzte.

„So hört nun ihr, die ihr ferne seid, was ich getan habe,
und die ihr nahe seid, erkennt meine Stärke !
“

(Jesaja 33/13)

Gott kann helfen - er muss aber nicht.

„Denn bei Gott steht die Kraft zu helfen und fallen zu lassen.“
(2.Chronik 25/8)

Ja, du hast richtig gelesen: „... fallen zu lassen.“

Es kann sehr schnell geschehen, dass Gott sich von jemandem zurückzieht,
obwohl dieser Mensch der Meinung ist, dass er (oder sie) "fromm" wäre.
Für Gott zählt nicht "äußerliche Religion" - sondern Werke und Taten.

Lies dazu bitte auch unbedingt den Klartext-Punkt 044. Sein Titel:
Merken wir, wenn Gott uns fallen lässt ?

Und wie oft Gott den einzelnen Menschen zur Umkehr ermahnt,
das erfährst du im Klartext-Punkt 060.

So wie es für Gott möglich ist, den Menschen zu helfen,
so kann er seine Kraft auch einsetzen, um zu zerstören.

„Siehe, wenn (Gott) er (etwas) zerbricht, so hilft kein Bauen;
wenn er jemand einschließt, kann niemand aufmachen.
Siehe, wenn er das Wasser
(den Regen) zurückhält, so wird alles dürr,
und wenn er's
(das Wasser) loslässt, so wühlt es das Land um.“

(Hiob 12/14-15)

„Er kehrt die Wolken, wohin er will,
dass sie
(die Wolken) alles tun, was er ihnen gebietet auf dem Erdkreis:
zur Züchtigung für ein Land
(zur Erziehung der Menschen durch Unwetter)
oder zum Segen (hilfreicher Regen) lässt er sie (die Wolken) kommen.“
(Hiob 37/12-13)

Dies tut Gott nicht, um die Menschen zu bestrafen.
Das geschieht erst am Jüngsten Tag, beim Jüngsten Gericht.
Wenn Gott seine Kraft den Menschen zeigt (beispielsweise durch Naturkatastrophen),
dann möchte er die Menschen nachdenklich machen,
damit sie seine Kraft und Macht erkennen,
und damit sie Gottesfurcht erlernen sollen.
Lies zur Gottesfurcht bitte unbedingt den Klartext-Punkt 025.

„Den Allmächtigen erreichen wir nicht ...
(wir werden niemals so stark wie Gott werden).
Darum sollen ihn die Menschen fürchten
...“

(Hiob 37/23-24)

„... die Schwachheit Gottes ist stärker, als die Menschen sind.“
(1.Korinther 1/25)

Wichtig zu wissen: Bei Gott gibt es keine Schwachheit, denn ihm ist alles möglich.

„Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.“
(Lukas 18/27)

Jesus spricht zu Gott:

„... mein Vater, alles ist dir möglich ...“
(Markus 14/36)

„... es ist kein Ding vor dir unmöglich ...“
(Jeremia 32/17)

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Gott (nicht Satan) sagt:

„Ich bin der Herr, und sonst keiner mehr,
der ich das Licht mache und schaffe die Finsternis,
der ich Frieden gebe und schaffe Unheil.
Ich bin der Herr, der dies alles tut.
“

(Jesaja 45/6-7)

Es ist also nicht der "Liebe Gott", der sooft von den Lügenpredigern erwähnt wird.

Gott kann helfen und Gutes tun - muss aber nicht.
Er kann sogar denen harte Schicksalsschläge zufügen, die immer ihr Bestes gegeben haben.
Gott muss aber genau wissen, ob die Menschen zu ihm halten, oder ob sie von ihm abfallen.
Er kann in seinem Reich niemanden mehr prüfen, denn dort ist ein "Rauswurf" unmöglich.
Ansonsten wäre es ja nicht das ewige Leben.
Also muss Gott hier auf dieser Erde die Menschen prüfen
und erziehen, die er in seinem Reich haben möchte.

So kann es auch geschehen, dass Gott auf Gebete
von echt frommen Menschen nicht reagiert.
Er kann ja niemanden prüfen, dem es nur gut geht.
Erst wenn Probleme auftauchen (egal welcher Art),
dann beginnt die Bewährungsprobe, an der Gott erkennen kann,
ob jemand wirklich zu ihm hält - oder von ihm abfällt.
Deshalb zweifle niemals an Gottes Kraft, wenn er deine Gebete nicht erhört.
Denn wer zweifelt, wird von Gott verworfen !

Lies zum Thema zweifeln bitte auch den Klartext-Punkt 062.

Welche Gebete Gott erhört, das erfährst du im Klartext-Punkt 048.

Und wessen Gebete er nicht erhört, kannst du im Klartext-Punkt 035 nachlesen.



Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 025 erfährst du, dass die Gottesfurcht
für uns sehr hilfreich ist. Wer diese Gottesfurcht besitzt, braucht vor all dem,
was auf dieser Erde geschieht, keine Furcht zu haben.

„Wohl dem Menschen, der Weisheit (Weisheit = Gottesfurcht) erlangt (bekommt),
und dem Menschen, der Einsicht gewinnt (der das Böse meidet) !
Denn es ist besser, sie
(die Weisheit und die Einsicht) zu erwerben, als Silber,
und ihr Ertrag ist besser als Gold.
Sie ist edler als Perlen,
und alles, was du wünschen magst, ist ihr nicht zu vergleichen.

... lass sie nicht aus deinen Augen weichen,
bewahre Umsicht und Klugheit !
Das wird Leben sein
(das wird dir zum ewigen Leben verhelfen) ...
Dann wirst du sicher wandeln auf deinem Wege, sodass dein Fuß sich nicht stoßen wird.
Legst du dich, so wirst du dich nicht fürchten,
und liegst du, so wirst du süß schlafen.
“

(Sprüche 3/13-24)

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Jesus sagt:

„Euer Herz erschrecke nicht !“
(Johannes 14/1)

„Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.“
(Johannes 14/27)

„Fürchte dich nicht, liebes Land, sondern sei fröhlich und getrost;
denn der Herr kann auch Gewaltiges tun.
“

(Joel 2/21)

„Euer Herz verzage nicht, fürchtet euch nicht und erschreckt nicht ...“
(5.Mose 20/3)

„Fürchtet euch nicht und erschreckt nicht,
seid getrost und unverzagt
...“

(Josua 10/25)

„Fürchtet euch nicht !“
(Matthäus 28/5 und Matthäus 28/10 und Lukas 2/10 und Haggai 2/5)

„... fürchtet euch nicht !“
(Matthäus 14/27 und Matthäus 17/7 und Markus 6/50 und Johannes 6/20)

„Fürchtet euch nicht ...“
(4.Mose 14/9 und Jeremia 40/9 und 1.Petrus 3/14)

Wenn es heißt: „Fürchtet euch nicht“ - dann bedeutet dies allerdings nicht,
dass wir die wichtige Gottesfurcht außer Acht lassen dürfen.

Bitte lies zum Thema Gottesfurcht den bereits erwähnten Klartext-Punkt 025.

„Sei getrost und unverzagt ...“
(5.Mose 31/7)

„Fürchte dich nicht; (sondern) glaube nur ...“
(Lukas 8/50)

„Fürchte dich nicht, glaube nur !“
(Markus 5/36)

So spricht der Herr:
„Fürchte dich nicht ...“

(Jesaja 37/6)

„Fürchte dich nicht und verzage nicht !“
(Josua 8/1)

„Fürchte dich nicht !“
(Klagelieder Jeremias 3/57 und Lukas 5/10 und Offenbarung 1/17)

„Fürchte dich nicht ...“
(1.Mose 15/1 und 1.Mose 21/17 und 1.Mose 26/24 und 1.Mose 35/17 und 4.Mose 21/34
und 5.Mose 1/21 und 5.Mose 3/2 und Richter 6/23 und 2.Könige 19/6 und Sprüche 3/25
und Jesaja 10/24 und Jesaja 37/6 und Jesaja 44/2 und Jesaja 54/4 und Jeremia 46/28
und Daniel 10/12 und Daniel 10/19 und Zefanja 3/16 und Lukas 1/13 und Lukas 1/30
und Lukas 8/50 und Lukas 12/32 und Johannes 12/15 und Apostelgeschichte 18/9
und Apostelgeschichte 27/24 und Offenbarung 2/10)

„... fürchte dich nicht ...“
(1.Mose 46/3 und 5.Mose 7/18 und 5.Mose 20/1 und Jeremia 46/27 und Matthäus 1/20)

„... fürchte dich nicht !“
(Jesaja 40/9)

„Fürchte dich nicht, du von Gott Geliebter !
Sei getrost, sei getrost !
“

(Daniel 10/19)

Dieser Trost kann für jeden gelten, der von Gott geliebt wird !

Aber um Gottes Liebe zu bekommen, musst du von ganzem Herzen versuchen,
alle seine Gesetze zu befolgen, um sie in die Tat umzusetzen.
Wenn dir die Lügenprediger etwas anderes sagen, dann glaube das keinesfalls.
Sie erzählen nämlich ihren "Schäfchen", dass Gott alle Menschen liebt - auch die Sünder.
Dass dies nicht so ist, das habe ich dir bereits in diesem Klartext-Punkt erklärt.
Weitere Einzelheiten dazu findest du in den Klartext-Punkten 098 und 106.

„Fürchte dich nicht, ... du hast Gnade bei Gott gefunden.“
(Lukas 1/30)

Jesus Christus sagt zu denen - (und wirklich nur zu denen sagt er das),
die von ganzem Herzen versuchen, sein Wort in die Tat umzusetzen,
und die an seinen Aussagen und Drohungen nicht zweifeln:

„Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.“
(Johannes 14/27)

Denn die drohenden Ankündigungen, die Jesus Christus uns macht, gelten nicht nur
für die Gottlosen, für die Heiden, für die Nicht-Christen und die Ungläubigen.
Diese Androhungen, die Jesus Christus offen ausspricht, gelten auch für diejenigen,
die sich "Gläubige", "Christen" oder "Fromme" nennen - die aber einzelne Gesetze
Gottes aus dem Gesetzespaket herausnehmen, und diese dann nicht erfüllen wollen.

Diese "Verweigerungen" beziehen sich meist auf das Üben von persönlichem Verzicht
oder wenn es um die Feindesliebe geht. Oftmals wird auch das gegenseitige Vergeben und
Verzeihen abgelehnt. Auch das Lästern und "Tratschen" sehen viele nicht als Sünde an,
die sie intensiv bekämpfen müssen.
Auch alle Freveltaten sind davon betroffen, die von vielen Menschen als harmlos angesehen werden,
obwohl sie vor Gott genauso eine Sünde darstellen wie Mord.
Lies dies bitte im Klartext-Punkt 008 nach.

Wer nur ein einziges Gesetz Gottes verweigert, weil es ihm (oder ihr) zu "schwer" ist,
derjenige (oder diejenige) braucht sich nicht einzubilden, dass er (oder sie)
das ewige Leben in Gottes Reich bekommt.

„Denn wenn jemand (ansonsten) das ganze Gesetz hält
und sündigt gegen ein einziges Gebot,
der ist am ganzen Gesetz schuldig.
“
(Jakobus 2/10)

Lies über diese ernste Aussage bitte unbedingt den Klartext-Punkt 008.
(Es ist der gleiche Punkt, in dem du auch über den Frevel Infos bekommst.)

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Was du soeben gelesen hast, das mag sehr hart klingen,
und Tausende Lügenprediger mögen etwas anderes erzählen,
aber es ist trotzdem die reine Wahrheit !

Und wir Menschen können sie nicht dadurch ändern, dass wir sie einfach verdrängen !
Aber wir tun es !
Wir verdrängen diese Wahrheit,
und hoffen dann, dass es keine Wahrheit sei.

Es ist und bleibt aber trotzdem die Wahrheit !

Wenn du sämtliche Klartext-Punkte durchgearbeitet hast, dann wirst du es verstanden haben.
Also sei tapfer und zielorientiert - und arbeite alle Klartext-Punkte Stück für Stück durch.
Es wird dir die Augen öffnen, denn die Aussagen, die dir diese Bibelzitate bieten,
werden dir helfen, den richtigen Weg zu gehen, auf dem du garantiert dein Ziel erreichst !

Dich erschreckt vielleicht, dass du hier in diesen Klartext-Infos
solche offenen und deutlichen Worte zum ersten mal liest.

Bisher hatte sicherlich noch niemand den Mut, dir das in aller Deutlichkeit zu erklären.
Aber wenn du diese Aussagen von Gott und Jesus Christus liest - und sie beherzigst,
dann bekommst du garantiert von Gott und Jesus Christus
als Belohnung das ewige Leben in ihrem Reich.
Dann gilt der Kreuzestod von Jesus Christus zur Vergebung der Sünden auch für dich !



Und sorge dafür, dass die ehrlichen Worte des Herrn weiterverbreitet werden.
Fürchte dich nicht vor Ausgrenzung oder davor, verlacht zu werden.
Gott sagt:

„Fürchte dich nicht, sondern rede (verbreite Gottes Wort) und schweige nicht !
Denn ich bin mit dir,
und niemand soll sich unterstehen, dir zu schaden

(niemand soll sich wagen, dir etwas anzutun) ...“

(Apostelgeschichte 18/9-10)



Dass Jesus nicht für alle Sünder am Kreuz sein Leben geopfert hat,
erfährst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 006.

Deshalb denke stets daran, dass der Trost des Herrn und seine Zusage
zur Hilfe und Unterstützung nicht für alle gilt.

„Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst;
ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein !
Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein,
dass dich die Ströme nicht ersäufen sollen;
und wenn du ins Feuer gehst, sollst du nicht brennen,
und die Flamme soll dich nicht versengen.

... weil ich dich lieb habe.
So fürchte dich nun nicht, denn ich bin bei dir.
“

(Jesaja 43/1-2+4-5)

Wenn der Herr Gefallen an dir und an deinem Verhalten hat,
dann wird er dir beistehen und dir helfen.

„... der Herr hat gesagt (Josua 1/5):
„Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen.“
So können auch wir getrost sagen (Psalm 118/6):
„Der Herr ist mein Helfer,
ich will mich nicht fürchten
...“
(Hesekiel 13/5-6)

„Wie ich mit Mose gewesen bin, so will ich auch mit dir sein.
Ich will dich nicht verlassen noch von dir weichen.
Sei getrost und unverzagt
...
Sei nur getrost und ganz unverzagt,
dass du hältst und tust in allen Dingen nach dem Gesetz
(Gottes) ...“
(Josua 1/5-7)

Das ist die Bedingung für Gottes Hilfe und seinen Trost:
Von ganzem Herzen versuchen, alle Gesetze von Gott zu halten und zu tun !

Nur dann kannst du ganz getrost sein, und dich auf Gottes Kraft verlassen.
Ansonsten wirst du am Jüngsten Tag Gottes Kraft zu spüren bekommen.

Wie bereits erwähnt: Das sind keinen Drohungen, um dir Angst zu machen
(wie es bei Sekten üblich ist, um den Menschen dann das Geld "aus der Tasche zu ziehen").
Es ist die reine Wahrheit - der man aber nur etwas entgegensetzen kann,
was auch wirklich hilfreich ist.
Und es hilft nur, alle Gesetze Gottes
als eine Einheit zu betrachten - auch wenn einige davon
momentan persönliche Nachteile bringen.

Aber diese Nachteile werden alle restlos ausgeglichen,
wenn man am Jüngsten Tag in Gottes Reich dafür mit dem ewigen Leben entschädigt wird.

Wer allerdings daran zweifelt, der (oder die) glaubt es nicht.
So wird diese Person für Gott ein Ungläubiger (oder eine Ungläubige) !

Lies bitte im Klartext-Punkt 120 nach, was uns in Gottes Reich erwartet.
Dieses Ziel wird dich motivieren, freiwillig tapfer durchzuhalten !
(Wie bereits erwähnt: Lies bitte den Klartext-Punkt 062.
Darin findest du Ratschläge, die dich vom Zweifeln abhalten.)

Und noch ein echter Trost:

Gott und Jesus Christus helfen denen, die sich von ganzem Herzen Mühe geben,
alle Gesetze Gottes einzuhalten, und sie in die Tat umsetzen !

Das haben sie uns versprochen - und sie halten ihre Versprechen !

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„Und siehe, ich bin mit dir und will dich behüten ...
Denn ich will dich nicht verlassen, bis ich alles tue, was ich dir zugesagt habe.“

(1.Mose 28/15)

„... fürchte dich nicht, ich bin mit dir;
weiche nicht, denn ich bin dein Gott.
Ich stärke dich, ich helfe dir auch
...“

(Jesaja 41/10)

„... fürchte dich nicht, und ... verzage nicht !
Denn siehe, ich will dir helfen
...“

(Jeremia 46/27)

„Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir und will dich segnen ...“
(1.Mose 26/24)

„So sei nun stark ...“
(2.Timotheus 2/1)

„Denn ich bin der Herr, dein Gott, der deine rechte Hand fasst
und zu dir spricht: Fürchte dich nicht, ich helfe dir !
“

(Jesaja 41/13)

„Fürchte dich nicht ...
Ich helfe dir, spricht der Herr ...“

(Jesaja 41/14)

„... du brauchst dich nicht zu fürchten ...“
(Jesaja 54/14)

„So fürchte dich nun nicht, denn ich bin bei dir.“
(Jesaja 43/5)

„Darum fürchte dich nicht, ... spricht der Herr,
denn ich bin bei dir !
“

(Jeremia 46/28)

Auch wenn dich wegen der völligen Änderung deines Lebensweges
viele Menschen (auch Freunde und Verwandte) verspotten und verlachen werden,
sei trotzdem unverzagt, Gott wird dir immer helfen - dann nämlich erst recht !

Warum ?

Ganz einfach:

„Der Herr kennt die Seinen ...“
(2.Timotheus 2/19)

Und du gehörst dann dazu !

„Fürchte dich nicht, du von Gott Geliebter !
(und natürlich auch: ... du von Gott Geliebte !)
Sei getrost, sei getrost !“

(Daniel 10/19)

„Aber der Herr ist bei mir wie ein starker Held,
darum werden meine Verfolger fallen und nicht gewinnen.
“
(Jeremia 20/11)

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Der Herr möchte, dass wir uns nicht vor anderen Menschen fürchten.

„... fürchte dich nicht vor ihm !“
(2.Könige 1/15)

„Seid getrost und unverzagt, fürchtet euch nicht
und lasst euch nicht vor ihnen grauen; denn der Herr, dein Gott, wird selber mit dir ziehen
und wird die Hand nicht abtun und dich nicht verlassen.
“

(5.Mose 31/6)

„Lass dir nicht grauen vor ihnen; denn der Herr, dein Gott, ist in deiner Mitte ...“
(5.Mose 7/21)

„Fürchte dich nicht vor ihnen; denn ich bin bei dir
und will dich erretten, spricht der Herr.
“

(Jeremia 1/8)

„Fürchte dich nicht vor ihnen !“
(Josua 11/6)

„Fürchte dich nicht vor ihnen ...“
(Josua 10/8)

„... fürchte dich nicht vor ihnen.“
(5.Mose 7/18)

„... fürchte dich nicht vor ihnen; denn der Herr, dein Gott, ... ist mit dir.“
(5.Mose 20/1)

„Euer Herz verzage nicht, fürchtet euch nicht und erschreckt nicht
und lasst euch nicht grauen vor ihnen; denn der Herr, euer Gott, geht mit euch
...“

(5.Mose 20/3-4)

„... fürchte dich nicht, entsetze dich auch nicht vor ihnen ...“
(Hesekiel 3/9)

„Darum fürchtet euch nicht vor ihnen.“
(Matthäus 10/26)

„Fallt nur nicht ab vom Herrn und fürchtet euch vor dem Volk dieses Landes nicht ...
Fürchtet euch nicht vor ihnen !“

(4.Mose 14/9)

(Lies zum Thema Menschenfurcht bitte auch den Klartext-Punkt 026.)

„Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet ...“
(Jesaja 66/13)

„Sei getrost und unverzagt ... ich will mit dir sein.“
(5.Mose 31/23)

„Ich will mit dir sein.“
(3.Mose 3/12)

„Ich will mit dir sein ...“
(Richter 6/16)

„Fürchtet euch nicht und verzagt nicht !“
(2.Chronik 20/17)

„Seid getrost und unverzagt,
fürchtet euch nicht und verzagt nicht
...
mit uns aber ist der Herr, unser Gott, dass er uns helfe ...
Und das Volk verließ sich auf die Worte ...“
(2.Chronik 32/7-8)

Das müssen wir auch tun: Uns auf die Worte von Gott und Jesus Christus verlassen.
Diese Worte müssen wir glauben - und dürfen nicht daran zweifeln.
Egal ob es Worte des Trostes - oder drohende Worte sind.
Wir müssen sie glauben - ansonsten sind wir Ungläubige !

Die Lügenprediger reden allerdings zum Volk fast nur tröstende Worte.
Die drohenden Worte aus der Bibel - die aber auch zu Gottes Wort gehören,
die verschweigen sie, damit ihnen ihre zahlenden "Schäfchen" nicht vor Schreck davonlaufen !

Wenn aber Gott die Menschen prüft, oder sie unsanft erzieht,
weil sie auf seine mahnenden Worte nicht reagiert haben,
dann fallen die Zuhörer der Lügenprediger "aus allen Wolken".
Sie beginnen zu zweifeln, weil sie sich nicht vorstellen können,
das ihr "Lieber Gott" so grausam sein kann.

Sie haben nie etwas von Gottesfurcht (Klartext-Punkt 025) gehört,
und ihnen wurde nie beigebracht, dass Gott die Sünde ablehnt - und sie sogar hasst.
Und wenn Gott die Sünde ablehnt, dann lehnt er auch die Sünder ab.

Allerdings werden nicht alle Sünder von Gott und Jesus abgelehnt.
Es gibt Ausnahmen:
Sie lieben nämlich die Sünder, die sich von ihrem bisherigen sündigen Leben abwenden !
Denen verzeiht Jesus Christus alle ihre Sünden - egal wie viele es waren,
und egal wie groß diese Sünden für die menschliche Denkweise waren.
Für Gott und Jesus sind nämlich alle Sünden gleich groß.
Für sie gibt es keinen Unterschied zwischen lästern und töten !
Das mag unglaublich klingen - ist aber wieder die Wahrheit !

Dies kannst du in dem hier schon öfter erwähnten Klartext-Punkt 008 nachlesen.

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Wer sich aber von seinem sündigen Leben abwenden möchte,
muss erst einmal die Sünden erkennen.

Was zählt denn für Gott und Jesus zur Sünde ?

Um dir auch bei dieser Erkenntnis zu helfen, habe ich
Gottes Gesetze im Klartext-Punkt 129 zusammengefasst.

So kannst du dich von den (bis jetzt vielleicht noch unerkannten) Sünden abwenden.

Wie es möglich ist, unter das bisherige Leben einen Schlussstrich zu ziehen,
und völlig neu zu beginnen, das wirst du erfahren,
wenn du die Klartext-Punkte 006 und 009 durchgearbeitet hast.

Glaube das, was dir in Gottes Wort mitgeteilt wird.
Glaube nicht nur "an" Gott und "an" Jesus Christus, sondern glaube ihren Worten !

Ansonsten gehörst du zu den vielen Ungläubigen !

Und was wird mit den Ungläubigen geschehen ?

„Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler) ...
deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)

Betrachte auch diese Aussage nicht nur als "Angstmache" von Sekten.
Auch diese Ankündigung von Jesus Christus ist die reine Wahrheit !

Du könntest dich sowieso für alles Geld der Welt nicht von deinen Sünden loskaufen.
Auch wenn du all deinen Besitz an irgendwelche Sekten-Prediger überschreiben würdest,
es würde dir nicht helfen !

Nur eins hilft dir wirklich: Die Abkehr von dem sündigen Lebensweg !

Auch wenn dir dein Weg momentan nicht so sündhaft vorkommen mag,
nimm dir trotzdem die Zeit, alle Klartext-Punkte durchzuarbeiten.
Du wirst erstaunt sein, wenn dir Gott die Augen und die Ohren für sein Wort öffnet,
und wie viele (bisher unentdeckte) Sünden du dann an dir finden wirst.
Sünden, die du bisher noch nicht an dir festgestellt hast - obwohl du sie täglich begehst.

Und alle diese Sünden hätten dir den Weg in Gottes Reich versperrt.

Aber was wäre dann aus dir geworden ?

Auch das sagt uns Jesus Christus voraus.
Er erklärt uns nämlich, dass es nur zwei Wege gibt:
Der Weg in Gottes Reich, wenn du das ewige Leben bekommst -
oder der Weg in die ewige Verdammnis.

Den dritten Weg, den wir Menschen uns ausdenken, den gibt es nicht !
Du kennst den dritten Weg nicht ?
Die meisten Menschen denken: „Nach dem Tod habe ich meine Ruhe.“
Aber diesen Weg gibt es nicht !
Alle - wirklich alle Toten müssen auferstehen - und werden für ihr "Erdenleben" gerichtet.
Lies dies bitte im Klartext-Punkt 119 nach.

Denke immer daran: Es gibt nur zwei Wege !

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Wie es in Gottes Reich aussehen wird, das erfährst du, wie bereits erwähnt, im Klartext-Punkt 120.
Aber wie sieht es in der ewigen Verdammnis aus ?

Jesus Christus sagt uns dazu:

„... da wird Heulen und Zähneklappern sein ...“
(Matthäus 8/12 und Matthäus 25/30 und Matthäus 24/51)

Und weiterhin sagt er:

„Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit;
und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht
...“
(Offenbarung 14/11)

„... und sie werden gequält werden Tag und Nacht,
von Ewigkeit zu Ewigkeit.
“
(Offenbarung 20/10)

Wieder keine "Panikmache" von Sekten - sondern die Wahrheit !

Aber du brauchst dich doch davor nicht zu ängstigen,
wenn du dir von ganzem Herzen Mühe gibst,
alle Gesetze von Gott in die Tat umzusetzen.

Versehentliche Fehltritte kannst du sofort vor Jesus bereuen -
und er verzeiht sie dir.

Solltest du aber nicht bereit sein, alle Gesetze Gottes zu befolgen,
sondern dieses oder jenes Gesetz ablehnen, dann kann dir niemand - wirklich niemand helfen.

Wenn du es geschafft hast, bis hier zu lesen, dann schaffst du es auch,
alle Klartext-Punkte durchzuarbeiten.

Gott wird dir dabei helfen - und dafür sorgen, dass seine Worte bei dir Früchte tragen !

Deshalb:

„Fürchte dich nicht; (sondern) glaube nur ...“
(Lukas 8/50)

„Darum fürchten wir uns nicht,
wenngleich die Welt unterginge
und die Berge mitten ins Meer sänken
(sinken würden) ...“

(Psalm 46/3)

„... ich verlasse mich auf dein (Gottes) Wort.“
(Psalm 119/42)

Auf Gottes Wort kannst du dich hundertprozentig verlassen.
Das, was er sagt, seien es Worte des Trostes oder Drohungen,
das hält er garantiert ein - das geht ganz gewiss in Erfüllung !

„... Gott, der nicht lügt ...“
(Titus 1/2)

„... denn es ist unmöglich, dass Gott lügt.“
(Hebräer 6/18)

„Dein Wort ist nichts als Wahrheit ...“
(Psalm 119/160)

„Denn des Herrn Wort ist wahrhaftig,
und was er zusagt, das hält er gewiss
“ (garantiert).

(Psalm 33/4)

„Dein Wort ist wahrhaftig und gewiss ... für alle Zeit.“
(Psalm 93/5)

Jesus Christus persönlich sagte in einem Gebet zu Gott:

„... dein Wort ist die Wahrheit.“
(Johannes 17/17)

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Und Gott ändert seine Worte nicht !

„Ich will ... nicht ändern, was aus meinem Munde gegangen ist.“
(Psalm 89/35)

„Ich (Gott) habe bei mir selbst geschworen ... ein Wort, bei dem es bleiben soll ...“
(Jesaja 45/23)

„Ich (Gott) sage: Was ich beschlossen habe, geschieht,
und alles, was ich mir vorgenommen habe, das tue ich.
“

(Jesaja 46/10)

„Wie ich's gesagt habe, so lasse ich's kommen;
was ich geplant habe, das tue ich auch.
“

(Jesaja 46/11)

„Ich, der Herr, sage es und tue es auch.“
(Hesekiel 36/36)

„Ich, der Herr, rede es und tue es auch.“
(Hesekiel 17/24 und Hesekiel 37/14)

„Ich, der Herr, habe es geredet und will's auch tun ...“
(Hesekiel 22/14)

„Ich, der Herr, habe es gesagt und wahrlich, das will ich auch tun ...“
(4.Mose 14/35)

„Denn der Herr hat sich's vorgenommen und wird's auch tun ...“
(Jeremia 51/12)

So spricht Gott der Herr:
„Was ich rede, soll sich nicht lange hinausziehen, sondern es soll geschehen ...“
(Hesekiel 12/28)

„Was ich rede, das soll (und das wird garantiert) geschehen ...
rede ich ein Wort und tue es auch, spricht Gott der Herr.“

(Hesekiel 12/25)

Auch bei Jesaja wird uns erklärt,
dass Gott seine Worte nicht zurücknimmt:

„... er (Gott) ... nimmt seine Worte nicht zurück ...“
(Jesaja 31/2)

Also nimm alle seine Worte ernst und gestalte dein Leben nach seinen Gesetzen.

(Infos zu Gottes Gesetzen findest du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 129.)

Dann hast du nichts zu befürchten - im Gegenteil: Gott gibt dir von seiner Kraft
etwas ab, damit du so stark wirst, dass du dich gegen die Sünden und gegen Satan
zur Wehr setzen kannst. Dabei wird dir der Heilige Geist helfen.

Falls du denkst oder sagst, dass Satan für dich zu stark sei -
du dich gegen ihn nicht zur Wehr setzen kannst, dann wisse:
Der Heilige Geist, wenn er in dir wohnt, ist stärker als Satan !

„... denn der in euch ist,
ist größer als der,
der in der Welt ist.

(1.Johannes 4/4)

Also sorge dafür, dass der Heilige Geist Wohnung in dir nimmt -
dass er bei dir einzieht und sich bei dir wohlfühlt.

(Infos zum Heiligen Geist findest du im Klartext-Punkt 013.)

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„Fürchte dich nicht ...“
(Jesaja 44/2 und Zefanja 3/16)

„Denn ich bin bei dir, spricht der Herr, dass ich dir helfe.“
(Jeremia 30/11)

„Darum fürchte dich nicht ... und entsetze dich nicht ...
Denn siehe, ich will dich erretten ...“
(Jeremia 30/10)

„Der Herr ... ist mit uns,
... Gott ... ist unser Schutz.“

(Psalm 46/12)

„Ich bin mit euch, spricht der Herr.“
(Haggai 1/13)

„Seid getrost und unverzagt, fürchtet euch nicht ...
denn der Herr, dein Gott, wird selber mit dir ziehen (mit dir gehen)
und die (schützende) Hand nicht abtun und dich nicht verlassen.“

(5.Mose 31/6)

„Der Herr ... wird mit dir sein und wird die (schützende) Hand nicht abtun
und dich nicht verlassen. Fürchte dich nicht und erschrick nicht !
“

(5.Mose 31/8)

„Als ich den Herrn suchte, antwortete er mir
und errettete mich aus aller meiner Furcht.
“
(Psalm 34/5)

„Du bist mein (Schutz-)Schirm, du wirst mich vor Angst behüten,
dass ich errettet gar fröhlich
(dich) rühmen kann.“

(Wenn du mich errettet hast, werde ich dies den
Menschen weitersagen und dich vor ihnen loben.)
(Psalm 32/7)

„... ich ... will euch zu Hilfe kommen in der Not und Angst ...“
(Jeremia 15/11)

„Doch es wird nicht dunkel bleiben über denen, die in Angst sind.“
(Jesaja 8/23)

„Ihr sollt euch nicht fürchten und nicht verzagen ...“
(2.Chronik 20/15)

„Ihr sollt euch nicht fürchten ...“
denn ich will bei euch sein, dass ich euch helfe ...

(Jeremia 42/11)

Gott will nicht als "Ersatzmann" für uns einspringen, sodass wir nichts tun müssen,
sondern er will uns stärken. Aktiv sollen wir allerdings selber werden.

„Fürchtet euch nur nicht und stärkt eure Hände !
(Sacharja 8/13)

„Sei getrost und unverzagt ...
Fürchte dich nicht und lass dich nicht erschrecken !
Gott der Herr, mein Gott, wird mit dir sein und wird die (schützende) Hand nicht abziehen
und dich nicht verlassen
...“
(1.Chronik 28/20)

„Fürchte dich nicht vor dem, was du leiden wirst !“
(Offenbarung 2/10)

„Fürchtet euch nicht, wenn euch die Leute schmähen (beleidigen),
und entsetzt euch nicht, wenn sie euch verhöhnen (verspotten, auslachen) !
Denn die Motten werden sie fressen wie ein Kleid
und die Würmer werden sie fressen wie ein wollenes Tuch.
“

(Jesaja 51/7-8)

„Siehe, Gott der Herr hilft mir; wer will mich verdammen ?
Siehe, sie alle werden wie Kleider zerfallen, die die Motten fressen.
“

(Jesaja 50/9)

„Aber dich will ich erretten zur selben Zeit, spricht der Herr,
und du sollst den Leuten nicht ausgeliefert werden, vor denen du dich fürchtest.
“

(Jeremia 39/17)

„... ich bin bei dir, spricht der Herr, dass ich dich errette.“
(Jeremia 1/19)

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„Fürchte dich nicht vor plötzlichem Schrecken
noch vor dem Verderben der Gottlosen, wenn es über sie kommt;
denn der Herr ist deine Zuversicht
...“
(Sprüche 37/25-26)

Gott verspricht denen, die intensiv versuchen, sein Wort in die Tat umzusetzen:

„... ich vergesse dich nicht !“
(Jesaja 44/21)

„Alle eure Sorge werft auf ihn (auf den Herrn); denn er sorgt für euch.“
(1.Petrus 5/7)

„Ich schütte meine Klage vor ihm (vor Gott) aus
und zeige an vor ihm meine Not.
“

(Psalm 142/3)

„Hoffet auf ihn allezeit (hofft immer auf Gott) ...
... schüttet euer Herz vor ihm aus;
Gott ist unsre Zuversicht
“ (unsere Hoffnung).

(Psalm 62/9)

„Und der Herr wird euch in Trübsal Brot und in Ängsten Wasser geben.“
(Jesaja 30/20)

Denke aber immer daran, dass Gott den Menschen für dieses Leben andere Regeln vorgibt,
als sie es wahrhaben wollen. Gott wird nicht deine Urlaubskasse füllen
und dir nicht das Geld für ein neues Auto organisieren.

Wenn wir so leben wollen, wie es ein Gerechter tut (siehe Klartext-Punkt 047),
dann können wir für dieses Ziel mit Gottes Hilfe rechnen.

„Wirf dein Anliegen auf den Herrn;
der wird dich versorgen
und wird den Gerechten in Ewigkeit nicht
(also niemals) wanken lassen.“

(Psalm 55/23)

„Der Gerechte muss viel leiden, aber aus alledem hilft ihm der Herr.“
(Psalm 34/20)

Der Gerechte leidet in diesem Leben oftmals durch die, die sich gottlos verhalten
und er verzichtet auf vieles, was die normalen Menschen als einen "Genuss" ansehen.
Aber wie lange können sich die Gottlosen über ihre weltlichen "Genüsse" erfreuen ?

Schaut nicht ihr Auge innerhalb kürzester Zeit
bereits auf das Nächste, was sie unbedingt haben möchten ?

Und was erwartet sie nach ihrem Tod ?

Aber die Gerechten,
die in diesem Leben
(das ja zeitlich begrenzt ist)
leiden müssen, werden getröstet:

„... Gott ..., der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit
(Gott, der euch in seinem ewigen Reich haben möchte) ...
der wird euch, die ihr eine kleine Zeit leidet (während eures Lebens auf dieser Erde),
aufrichten, stärken, kräftigen, gründen.“
(1.Petrus 5/10)

Der Gerechte leidet „eine kleine Zeit.“
Die Länge eines Menschenlebens, in dem wir oftmals leiden müssen (also etwa 70 bis 80 Jahre)
ist im Vergleich zur Ewigkeit „eine kleine Zeit.“
Dann aber (ab dem Jüngsten Tag) liegt die Ewigkeit vor dem echten Christen,
in der er nicht leiden muss,
sondern sehr, sehr glücklich sein wird.

„Das Warten der Gerechten wird Freude werden ...“
(Sprüche 10/28)

Jesus tröstet:

„Selig sind, die da Leid tragen;
denn sie sollen
(in Gottes Reich) getröstet werden.“

(Matthäus 5/4)

„... und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.“
(Offenbarung 7/17)

„... eure Traurigkeit soll in Freude verwandelt werden.“
(Johannes 16/20)

„... ich will ihr Trauern in Freude verwandeln
und sie trösten und sie erfreuen nach ihrer Betrübnis.
“

(Jeremia 31/13)

„Weine nicht !“
(Offenbarung 5/5)

„Sie werden weinend kommen, aber ich will sie trösten und leiten.“
(Jeremia 31/9)

Nur müssen wir seine Leitung (also seine Gesetze) annehmen und befolgen.
Und genau das sollen wir hier auf der Erde bereits "üben".

Vertraue auch du vollkommen dem Herrn und seiner Kraft - aber tue das, was er sagt !

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„Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten.
Sie gehen hin und weinen und streuen ihren Samen
(im Frühling)
und kommen mit Freuden und bringen ihre Garben“ (im Herbst bei der Ernte).

(Psalm 126/5-6)

Wenn eine gewisse Zeit vergeht, dann sieht alles oftmals ganz anders aus.
Deshalb sagt man auch: „Die Zeit heilt alle Wunden.“

Aber du solltest dich nicht auf die "Heilungskräfte" der Zeit verlassen,
sondern lieber auf Gottes Kraft vertrauen.

„Eben sah man das Licht nicht, das hinter den Wolken hell leuchtet;
als aber der Wind daherfuhr, da wurde es klar.“

(Hiob 37/21)

Frage: Wer sorgt denn dafür, dass der Wind daherblasen kann ?
So wie Gott Herr über den Wind ist, so ist er auch Herr über unser Schicksal.
Er kann dafür sorgen, dass die dunklen Schicksalswolken
über uns vertrieben werden - und wir wieder glücklich sind.

Aber du musst fest daran glauben,
dass Gott dein Leben in seinen Händen hält,
und dass er es gut mit dir meint,
wenn er den "Sonnenschein" in deinem Leben durch "Regenwolken" zeitweise verdeckt.
Auch der Samen auf dem Feld könnte nicht wachsen,
wenn pausenlos die Sonne scheinen würde.
Der Samen benötigt zeitweise Regen,
damit aus ihm etwas Vernünftiges für uns Menschen werden kann.
Und so benötigst du Gottes Erziehung
(die Regenwolken an deinem Schicksalshimmel, oder die Tränen in deinen Augen),
damit aus dir etwas Brauchbares für Gott wird.

„Ich glaube (Gottes Worten - und zweifle nicht), auch wenn ich sage:
Ich werde sehr geplagt.
“
(Psalm 116/10)

„Gott ist unsre Zuversicht und Stärke,
eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben.
“
(Psalm 46/2)

„Hoffnung, die sich verzögert, ängstet das Herz;
wenn aber kommt, was man begehrt, das ist ein Baum des Lebens.
“
(Sprüche 13/12)

Gott stellt uns in diesem Leben oftmals vor harte Prüfungen.
Er möchte erfahren, ob wir auch zu ihm halten, wenn es uns schlecht ergeht.
Halte immer durch !
Danke Gott für die Tage, Monate oder Jahre, an denen du nicht leiden musstest !
Und danke Gott nicht erst dann, wenn es dir schlecht geht,
sondern danke ihm bereits, wenn es dir gut geht.

Erlerne Dankbarkeit. Der Klartext-Punkt 049 kann dir dabei helfen.

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Und schau auf das Ziel: das ewige Leben in Gottes Reich !
Dort wirst du für alles getröstet werden.
Das haben dir Gott und Jesus Christus versprochen.

Wenn es uns mal schlecht geht, dann sollten wir an Hiob denken und uns daran erinnern,
wie er das Leiden akzeptiert hat, das ihm auferlegt wurde.
Als er sehr leiden musste, sagte er:

„Haben wir Gutes empfangen von Gott
und sollten das Böse nicht auch annehmen ?
“
(Hiob 2/10)

„Der Herr hat's gegeben, der Herr hat's genommen;
der Name des Herrn sei gelobt !
“
(Hiob 1/21)

Jesus Christus sagte, als es ihm kurz vor seiner Kreuzigung sehr, sehr schlecht ging:

„Soll ich den Kelch nicht trinken, den mir mein Vater (Gott) gegeben hat ?“
(Johannes 18/11)

Das Vorbild von Jesus Christus soll dir in deinem Leben
immer Kraft und Durchhaltevermögen geben.

„Gedenkt an den (an Jesus Christus),
der so viel Widerspruch gegen sich von den Sündern erduldet hat,
damit ihr nicht matt werdet und den Mut nicht sinken lasst.
“

(Hebräer 12/3)

Gottes Prüfungen, seine Art, wie er regiert und seine Kraft
ist für uns Menschen oftmals nicht erklärbar und unbegreiflich.

„Gott ... tut große Dinge, die wir nicht begreifen.“
(Hiob 37/5)

„Gleichwie du nicht weißt, welchen Weg der Wind nimmt ...
so kannst du auch Gottes Tun nicht wissen ...“

(Prediger Salomo 11/5)

Manchmal zeigt Gott einen kleinen Teil seiner Stärke.
Wenn beispielsweise Naturgewalten die Erde heimsuchen,
sodass alle Nachrichtensender weltweit davon berichten,
dann kann es sein, dass Gott uns Menschen daran erinnert,
dass er ungeheure Kräfte besitzt, - damit wir Gottesfurcht erlernen sollen.

Dies tut Gott, „... dass die Leute erkennen, was er tun kann.“
(Hiob 37/7)

Lies zur Gottesfurcht (wie bereits erwähnt) bitte den Klartext-Punkt 025.

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„Unser Herr ist groß und von großer Kraft,
und unbegreiflich ist, wie er regiert.
“

(Psalm 147/5)

„... dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk,
das Gott tut, weder Anfang noch Ende.
“

(Prediger Salomo 3/11)

„Herr, wie sind deine Werke so groß !
Deine Gedanken sind sehr tief.
Ein Törichter glaubt das nicht, und ein Narr begreift es nicht.“

(Psalm 92/6-7)

Vertraue ganz und gar Gottes riesiger und unerschöpflicher Kraft.
Er kann dir helfen. Und wenn er es nicht will, dann hat dies seinen Grund.
Ordne dein Verhalten und Tun Gott unter, sei ihm gehorsam, dann wird er dir helfen.

Wenn nicht, dann kannst du gegen deine Probleme ankämpfen, wie du willst,
es wird dir ohne Gottes Einwilligung nicht gelingen,
auch nur das kleinste Problem zu bewältigen.

„Wenn der Herr nicht das Haus baut,
so arbeiten umsonst, die daran bauen.
Wenn der Herr nicht die Stadt behütet,
so wacht der Wächter umsonst.
Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet
und esset euer Brot mit Sorgen;
denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.
“

(Psalm 127/1-2)

Gib dir Mühe, dass du zu seinen Freunden gehörst.
Aber wer sind seine Freunde ?

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte Freundschaft zum Herrn erfüllt.



Wenn du dir von ganzem Herzen Mühe gibst, alle Gesetze von Gott zu befolgen,
und sie in die Tat umsetzt, dann kannst du mit Gottes Hilfe rechnen.

„Es soll nicht durch Heer (Armee) oder (deine) Kraft,
sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der Herr
...“

(Sacharja 4/6)

Im Klartext-Punkt 162 erfährst du, wie durch die Kraft des Herrn deine Probleme gelöst werden können.

Gott will dir helfen - also verhalte dich so, dass er an dir seinen Gefallen findet.
Dann wird er dir auch helfen, und du wirst sagen können:

„Du bist mein Helfer und Erretter ...“
(Psalm 70/6)

Gott verspricht dir:

„Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen.“
(Josua 1/5 und Hebräer 13/5)

Also verlasse auch du den Herrn und seine Anweisungen nicht.

„Fallt nur nicht ab vom Herrn ...“
(4.Mose 14/9)









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