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Klartext-Punkt 049:

Wir sollen Dankbarkeit erlernen !



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Im Psalm 103 heißt es:

„Lobe den Herrn, meine Seele,
und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat
...“

(Psalm 103/2)

Der Herr tut uns täglich so viel Gutes - aber sind wir ihm dafür
von ganzem Herzen und aus tiefer Seele dankbar ?

Gott sagt in seinem Wort, der Bibel:

„... sie merkten's nicht, wenn ich ihnen half.“
(Hosea 11/3)

Viele Menschen sehen es als Normalität an, wenn es ihnen gut geht.
Erst wenn ihnen etwas fehlt, dann beginnen sie dies zu vermissen -
und das Klagen und Jammern beginnt.

Oftmals bitten die Menschen in ihren Gebeten um noch mehr -
anstatt sich beim Herrn für das zu bedanken,
was er ihnen bereits gab.

In Bezug auf die Dankbarkeit gilt das Sprichwort:

Das Glas ist halb voll – oder halb leer.

Es kommt immer nur auf die Betrachtungsweise an.

Viele Menschen denken, dass sie vor einem halb leeren Glas sitzen -
und sind deshalb traurig, unzufrieden und undankbar.

Aber Pessimismus ist etwas, was Satan uns ins Herz legen will.

Lass dies nicht zu, sondern sieh in allem immer das Positive !

Jammere nicht, dass dein Glas nur halb voll ist, sondern danke
dem Herrn, dass du kein leeres Glas in deinen Händen hältst.

Auch ein anderes Sprichwort ist bedenkenswert:

Ärgere dich nicht darüber, dass der Rosenstrauch Dornen hat,
sondern freue dich, dass dieser Dornenstrauch Rosen trägt.


In Gottes Wort heißt es:

„Ein verkehrtes Herz findet nichts Gutes ...“
(Sprüche 17/20)

Ein verkehrtes Herz sieht immer nur das Negative.

Sieh du das Positive - und danke dem Herrn dafür !



Erwähnen wir Gott und Jesus aus Dankbarkeit lobend im Gespräch vor anderen Menschen ?

Es ist ein Unterschied, ob man Gott mit Liedern hinter verschlossenen Kirchentüren lobt,
oder ob man den Herrn in der Öffentlichkeit lobend erwähnt.

Damit meine ich nicht, dass man die Loblieder außerhalb der Kirche singen soll,
um somit das Loben in die Öffentlichkeit zu tragen - sondern wir Christen können
im Gespräch mit Nicht-Christen auch ab und zu mal unaufdringlich erwähnen,
dass wir dieses oder jenes Gott zu verdanken haben.

Aber nicht mit "toten" Floskeln, wie beispielsweise:
„Gott sei Dank bin ich wieder gesund geworden.“
Solche "Sprüche" kommen auch von den Heiden.

Besser wäre es, dieses Lob mit eigenen Worten zu formulieren.
Beispielsweise: „Da kann ich ja Gott wirklich sehr dankbar sein,
dass er mir meine Gesundheit wiedergegeben hat.“

Das ist ein unaufdringliches öffentliches Bekenntnis zum Herrn -
und gleichzeitig ein Loben Gottes vor anderen Menschen.



Wenn beispielsweise ein heftiges Gewitter mit Sturm und Hagel getobt hat, und du fragst jemanden,
ob es Schäden an seinem Haus, Wohnung oder Auto gab, dann wird oftmals geantwortet:
„Gott sei Dank ist nichts passiert.“

Aber haben diejenigen auch tatsächlich Gott gedankt ?

Sie sagen zwar: „Gott sei Dank“ - aber es sind meist nur Floskeln,
Phrasen oder Redewendungen. Echter Dank ist dies nicht.

Dabei haben sie es wirklich Gott zu verdanken,
dass sie vor Schaden bewahrt blieben.

Aber ein intensives Gebet nach dem Unwetter, in dem die Menschen
dem Herrn echten Dank aussprechen, ist eher selten.

Genau so verhält es sich bei der Frage: „Bist du wieder gesund ?“
Auch da lautet oftmals die Antwort: „Ja, Gott sei Dank.“

Hat derjenige (oder diejenige) dem Herrn aber tatsächlich intensiv für die Heilung gedankt ?

Der Dank gegenüber dem Herrn hält sich bei sehr vielen Menschen in Grenzen.

Und wenn sie dem Herrn auch danken, so bleibt es meistens bei Worten.
Die kosten nichts, erfordern keine Mühe und beanspruchen kaum Zeit.

Nur wenige Menschen beweisen dem Herrn ihre tiefe Dankbarkeit
durch Taten - also durch Gegenleistungen.

Der Herr hat ihnen geholfen - danach helfen sie ihm.
Es ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen - genau so,
wie es zwischen echten Freunden auch sein sollte.

Dadurch ist der Herr auch gern bereit, in anderen Situationen
mit seiner schützenden Hand einzugreifen.

Unsere Taten und Werke des Dankes sind eine Motivation für ihn,
uns noch mehr Gutes zu tun - und uns stets zu unterstützen.

Aber wie kann man als Mensch dem Herrn helfen ?

Da gibt es unterschiedliche Möglichkeiten.
In diesem Klartext-Punkt wirst du einige kennenlernen.

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Nochmals Psalm 103:

„Lobe den Herrn, meine Seele,
und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat
...“

(Psalm 103/2)

„... vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat ...“

Wenn es dir im Leben mal richtig schlecht geht, dann vergiss nicht,
dass der Herr dir zuvor viele tausend Tage geschenkt hat,
an denen es dir gut ging.

(Kurzer Denkanstoß: Bereits drei Jahre sind tausend Tage.)

Schimpfe und jammere nicht über die schlechten Tage -
sondern danke dem Herrn für die guten Tage.



Und danke Jesus Christus, dass er sein wertvolles Leben unter unbeschreiblichen
Qualen am Kreuz für die Vergebung deiner Sünden geopfert hat.

Werde dir bewusst, dass Jesus in dir wohnt, und dich täglich
zu guten Taten und Werken ermuntern möchte.

„... Christus lebt in mir.“
(Galater 2/20)

Beweise ihm mit der Tat deine Dankbarkeit.

„... Sohn Gottes (Jesus Christus), der mich geliebt hat
und sich selbst für mich dahingegeben
(geopfert hat).“

(Galater 2/20)

Unsere Dankbarkeit sollte in uns glühen, und uns zum Gehorsam
gegenüber dem Herrn und zu guten Taten und Werken motivieren.



Mose führte die Israeliten mit Gottes Hilfe aus der ägyptischen Gefangenschaft heraus.
Aber anstatt dankbar zu sein, nahmen sie keine Ratschläge und Ermahnungen an,
sondern taten das, was ihnen gefiel - und nicht das, was Gott von ihnen verlangte.

Daraufhin sprach Mose zu ihnen:

„Dankst du so dem Herrn, deinem Gott, du ... törichtes Volk ?“
(5.Mose 32/6)

Frage: Verhalten wir uns heutzutage besser ?

Der Herr gibt uns Frieden, Gesundheit, Essen, Trinken, Kleidung, Unterkunft und vieles mehr -
aber sind wir ihm dafür von ganzem Herzen dankbar ?

Gott sagt enttäuscht:

„Und ich dachte, du würdest mich dann "Lieber Vater" nennen
und nicht von mir
(und von meinen Gesetzen) weichen.“

(Jeremia 3/19)

Aber anstatt dem Herrn echt dankbar zu sein, betrügen ihn sehr viele "Christen" sogar
um seinen ihm zustehenden Zehnten.

(Infos zu Gottes Zehnten findest du im Klartext-Punkt 094.)

Sieht so Dankbarkeit aus ?



Gott sagt vorwurfsvoll über die Undankbarkeit der Menschen (nicht nur über die der Israeliten,
die im Alten Testament erwähnt werden, sondern auch über die vieler "Christen" der heutigen Zeit,
die noch nicht einmal bereit sind, dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten zu geben):

„Ein Ochse kennt seinen Herrn und ein Esel die (Futter-)Krippe seines Herrn;
aber Israel kennt's nicht, und mein Volk versteht's nicht.
“

(Jesaja 1/3)

Die Menschen - auch die der heutigen Zeit - verstehen nicht, dass Gott ihre Lippenbekenntnisse
nicht hören möchte, sondern dass er ihre Taten und Werke sehen will.

Taten und Werke für den Herrn - das ist ein Zeichen von echter Dankbarkeit !

Alles andere ist nur scheinheilige Frömmigkeit und Religion !

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Jesus heilte mit einem Mal zehn Kranke gleichzeitig.
Er tat dies aber nicht an Ort und Stelle,
sondern schickte sie zunächst an einen anderen Ort.
Er verzögerte also seine Hilfe etwas.
Als sie nun alle zehn gesund geworden waren,
zeigte sich aber nur ein einziger dafür wirklich dankbar.
Er kehrte um, ging zu Jesus Christus zurück und dankte ihm.
(Lukas 17/11-19)

Deshalb überlege - und überprüfe dein Leben,
ob du Gott und Jesus deine Dankbarkeit auch wirklich zeigst !

Die Menschen bekommen oftmals so viel - aber sie sehen es als völlige Selbstverständlichkeit an,
sodass sie Gott dafür nicht danken (Frieden, Essen, Trinken, Kleidung, Gesundheit,
Arbeit, Unterkunft, Schutz vor Kriminalität, Schutz vor religiöser Verfolgung ...).

Zahlreiche Gläubige beten vor dem Essen - das tun sie - aber wie beten sie ?
Bringen sie dem Herrn aus tiefer Dankbarkeit diese Wort entgegen,
oder ist es nur Tradition beziehungsweise Religion ?

Als mein Sohn noch ein Kind war, sah er im TV einen Zeichentrickfilm.
Da ich mich auch in dem Zimmer befand, hörte ich, wie die
Zeichentrickfiguren ein Tischgebet 'runterrasselten.
Ich werde niemals vergessen, wie sie sagten:
„Wir danken wie besessen, für dieses tolle Fressen.“
Und dann ging der "Rundschlag" (das große Fressen) los.

Zunächst war ich erschüttert, dass so etwas den Kindern im Fernsehen gezeigt wird.
Aber als ich mit meinem Sohn darüber sprach, machte Gott mir klar,
dass dies leider oftmals die Realität ist.

Die Menschen beten zwar, aber mit den Gedanken sind sie ganz woanders - und ihre Augen
suchen sich oftmals bereits während des Gebets heimlich das größte Stück heraus.

Meist werden nur auswendig gelernte Gebete gesprochen - was dann natürlich dazu verleitet,
die Gedanken in die Ferne schweifen zu lassen.

Solange der Herr den Menschen gibt, was sie benötigen, ist echte Dankbarkeit für viele ein Fremdwort.
Wenn Gott ihnen aber etwas nimmt, um sie zu prüfen, zu erziehen
oder um sie nachdenklich zu machen, dann beginnt das große Beten.

Auf Knien betteln sie beim Herrn um das, was er ihnen genommen hat.

Wenn er ihnen wiedergibt, was sie vermissen,
ist Dankbarkeit für sie auch kein Thema.

Die Menschen damals verhielten sich ebenso.
Sie vergaßen den Herrn, der sie beschützt hatte.
Anstatt dankbar zu sein, gehorchten sie ihm nicht,
sondern taten nur das, was sie wollten -
was ihnen angenehm war.

„Und sie dachten nicht an den Herrn, ihren Gott, der sie errettet hatte ...
und erzeigten sich nicht dankbar ...“

(Richter 8/34)

„Und die Israeliten taten, was dem Herrn missfiel,
und vergaßen den Herrn, ihren Gott
...
Da entbrannte der Zorn des Herrn über Israel ...“

(Richter 3/7-8)

Verhalte du dich nicht undankbar gegenüber dem Herrn.



Satan versucht immer und immer wieder uns gegenüber Gott undankbar zu machen.
Oftmals gelingt ihm dies, indem er uns deutlich vor Augen führt,
dass es anderen Menschen wesentlich besser geht.
Er möchte in uns den Neid erwecken.

(Infos zum Thema Neid findest du im Klartext-Punkt 097.)

Zum Thema Neid folgender Denkanstoß:

Stell dir mal vor, dass dein Chef dich zu sich ruft - und dir erklärt, dass du
ab sofort 50,- Euro mehr Gehalt bekommst, weil du so gute Leistungen
für die Firma bringst und deine Arbeit als wertvoll geschätzt wird.

Sicherlich bist du darüber sehr glücklich und dankbar.

Und nun stell dir mal vor, dass du in der Kantine von deinen
Kollegen mit folgenden Worten angesprochen wirst:

„Sag mal, hat dich der Chef auch schon zu sich gerufen und dir
gesagt, dass du monatlich 300,- Euro mehr Gehalt bekommst ?
Uns allen hat er dies schon offenbart - super, was ?“

Oh - das ist ja der Hammer: Du sollst mit 50,- Euro mehr "abgespeist"
werden, während alle anderen 300,- Euro zusätzlich bekommen.

Plötzlich verwandelt sich die anfängliche Dankbarkeit in Neid.



Es sagt sich so leicht dahin: „Du sollst nicht neidisch sein !“

Gott weiß, dass es ein Trick Satans ist, die Menschen neidisch zu machen.
Deshalb heißt es unter anderem in seinen Geboten:

„Du sollst nicht begehren ...“
(2.Mose 20/17 und 5.Mose 5/21)

Und es steht geschrieben:

„Lasst uns ... einander nicht ... beneiden.“
(Galater 5/26)

„Denn wo Neid und Streit ist, da sind Unordnung und lauter böse Dinge.“
(Jakobus 3/16)

Wir werden in Gottes Wort sogar ausdrücklich davor gewarnt, neidisch zu sein:

„Offenkundig sind aber die Werke des Fleisches,
als da sind:
... Eifersucht ... Neid ... und dergleichen.
Davon habe ich euch vorausgesagt und sage noch einmal voraus:
Die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben.
“

(Galater 5/19-21)

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Auch das ist ein echter Dienst an Gott:
Ihm die Dankbarkeit zeigen, indem man Gottesfurcht erlernt.

„... lasst uns dankbar sein und so Gott dienen mit Scheu und Furcht, wie es ihm gefällt.“
(Hebräer 12/28)

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 025.
Dort erfährst du, dass die Gottesfurcht uns Vorteile bietet.

Wir können dem Herrn unsere Dankbarkeit beweisen, indem wir
alle seine Gesetze befolgen und sie in die Tat umsetzen.

Wer allerdings meint, Gott sei zufrieden, wenn ihm nur Dankgebete
und Dankeslieder "zugesandt" werden, oder wenn ihm zum Dank
eine Kerze entzündet wird, täuscht sich ganz gewaltig.

Gott erwartet als Dank von uns, dass wir sein Wort in die Tat umsetzen.

Ganz wichtig dabei ist, wie bereits erwähnt:
Alle seine Gesetze sollen in die Tat umgesetzt werden !

Wir sollen uns nicht nur die angenehmen und leicht zu erfüllenden "herauspicken".

Dies wird dir im Klartext-Punkt 008 ganz deutlich erklärt. Lies es dort bitte nach.

Es gibt leider sehr viele "Gläubige", "Christen" und Namens-Christen, die nicht bereit sind,
alle Gesetze Gottes zu befolgen.
(Lies zum Thema Namens-Christen bitte auch den Klartext-Punkt 098.)
Sie "sortieren" Gottes Gesetze in leicht zu erfüllende - und schwer zu erfüllende.
Sobald ein Gesetz persönliche Opfer abverlangt, dann lassen sie dieses Gesetz einfach
heimlich still und leise "unter den Tisch fallen".
Sie sind nicht bereit, es in die Tat umzusetzen.

Sie suchen sogar in der Bibel nach Zitaten, mit denen sie
ihr sündiges Verhalten rechtfertigen können.

Der Klartext-Punkt 148 befasst sich mit dem heißen
und heiklen Thema des "Sortierens" von Gottes Gesetzen.

Jesus Christus erwartet von echten Christen, dass sie persönlichen Verzicht üben,
und mit dieser "Einsparung" den armen und bedürftigen Menschen helfen.
Dieser Verzicht ist Jesus sehr wichtig !
Lies das bitte im Klartext-Punkt 092 nach.

Aber dieses Verzicht üben ist sehr schmerzlich,
und deshalb weigern sich die meisten Menschen, es zu tun.

Für sie ist ihr eigenes Wohlbefinden wichtiger, als die Gesetze des Herrn einzuhalten.

Folgende Begriffe sind bereits für viele Menschen zu Fremdwörtern geworden:
Bescheidenheit, Genügsamkeit, Anspruchslosigkeit.

Wir haben verlernt, mit dem glücklich und zufrieden zu sein, was vorhanden ist.

In der Bibel werden wir aber ermahnt:

„Seid nicht geldgierig und lasst euch genügen an dem, was da ist.“
(Hebräer 13/5)

„Wenn wir aber Nahrung und Kleidung haben, so wollen wir uns daran genügen lassen.
Denn die reich werden wollen, die fallen in Versuchung und Verstrickung
und in viele törichte und schädliche Begierden,
welche die Menschen versinken lassen in Verderben und Verdammnis.
Denn Geldgier ist eine Wurzel alles Übels;
danach hat einige
(heute viele) gelüstet
und sie sind vom Glauben abgeirrt und machen sich selbst viel Schmerzen.
“

(1.Timotheus 6/8-10)

„... sorgt für den Leib nicht so, dass ihr den Begierden verfallt.“
(Römer 13/14)

„... gebt euch nicht den Begierden hin ...“
(1.Petrus 1/14)

Jesus sagt:

„... hütet euch vor aller Habgier;
denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat.
“

(Lukas 12/15)

Mach dir immer wieder deutlich, was Gott dir bereits gab,
und denke nicht über das nach, was dir eventuell noch fehlt.
Dann wirst du tiefe Dankbarkeit (die von Gott kommt) in dir spüren,
und nicht die Unzufriedenheit, die Satan dir ins Herz legen will.

„... denke doch daran ... damit ihr erkennt,
wie der Herr euch alles Gute getan hat.
“

(Micha 6/5)


Es gibt eine "Zauberformel", um glücklich zu werden. Sie lautet:

Dankbarkeit plus Zufriedenheit macht dich glücklich.

Glück ist also die Kombination aus Zufriedenheit und Dankbarkeit.

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Wie können und sollen wir dem Herrn unsere Dankbarkeit zeigen ?

Der Herr wünscht sich kein Volk, das ihm Lieder in die Ohren trällert,
aber ansonsten durch Passivität "glänzt" -
sondern er wünscht sich:


„... ein Volk ... , das eifrig wäre zu guten Werken.“
(Titus 2/14)

Wenn die Namens-Christen (die ansonsten nicht bereit sind, zu einhundert Prozent
die Anweisungen des Herrn zu befolgen) in den Versammlungen und "Gottesdiensten"
dem Herrn Loblieder "trällern", dann möchte Gott diese nicht hören.
Er sagt zu solchen Menschen knallhart:

„Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
Und
... mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen.
(Heutzutage "fette" Opfer-Kerzen für ein paar lächerliche Euro.)
Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder ...“

(Amos 5/21-23)

Möchte jemand Gott mit Liedern ehren, dann ist dagegen nichts einzuwenden. Aber derjenige
(beziehungsweise diejenige) sollte sich vorher unbedingt fragen, ob es nicht mindestens
genauso wichtig ist, den Herrn so zu ehren, wie es uns in der Bibel erklärt wird:

„Ehre den Herrn ... mit den Erstlingen (mit den ersten zehn Prozent) all deines Einkommens ...“
(Sprüche 3/9-10)

Was die "Christen" nicht schmerzt (weil es nichts kostet), das tun sie gerne (Loblieder singen) -
aber was echt wehtut (dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten abgeben),
davon wollen sie nichts wissen - das verdrängen sie - da finden sie Ausreden.

Zum Thema Erstlinge (Gottes Zehnter) lies bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 094.

In der Bibel heißt es:

„Siehe, Gehorsam (gegenüber Gott) ist besser als Opfer ...“
(1.Samuel 15/22)

Gehorsam bedeutet: Die Aufträge des Herrn in die Tat umzusetzen !

Auch die Freundschaft zu Jesus Christus ist abhängig vom Gehorsam,
denn Jesus sagt:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Gehorsam ist für Gott wesentlich wichtiger, als ihm Opferkerzen zu entzünden, denn in der Bibel steht nicht geschrieben,
ihm Kerzen zu opfern, aber es steht sehr, sehr oft geschrieben, dass wir sein Wort in die Tat umsetzen sollen.

Lies zum Thema "Gott gehorchen" bitte den Klartext-Punkt 071.

Gott Dankbarkeit zeigen, heißt: Alle seine Gesetze befolgen und sie in die Tat umsetzen !

Lies dazu bitte die Klartext-Punkte 010, 012 und 016.

„Opfere Gott Dank (sei Gott dankbar)
und erfülle dem Höchsten (Gott) deine Gelübde
und rufe mich
(Gott) an in der Not,
so will ich
(Gott) dich erretten,
und du sollst mich preisen
“ (loben, würdigen).

(Psalm 50/14-15)

„Wer Dank opfert, der preiset mich (der lobt Gott) ...“
(Psalm 50/23)

„Dir will ich Dank opfern ...“
(Psalm 116/17)

„... seid dankbar.“
(Kolosser 3/15)

„... er ... dankte Gott ...“
(Apostelgeschichte 27/35)

„... dankte er Gott ...“
(Apostelgeschichte 28/15)

„... danket ihm ...“
(Psalm 100/4)

„Danket dem Herrn ...“
(Psalm 105/1 und 107/1 und 118/1 und 118/29 und 136/1
und 136/3 und 1.Chronik 16/8 und 16/34 und Jesaja 12/4)

„Danket ... Gott ...“
(Psalm 136/2)

„Danket dem Gott des Himmels ...“
(Psalm 136/26)

„... dankt Gott, dem Vater ...“
(Kolosser 3/17)

„... und seid reichlich dankbar.“
(Kolosser 2/7)

„Ich will dir danken, Herr ...“
(Psalm 108/4)

„Du bist mein Gott, und ich danke dir ...“
(Psalm 118/28)

„Ich danke dir, dass du mich erhört hast und hast mir geholfen.“
(Psalm 118/21)

„Darum will ich dir danken, Herr ...“
(2.Samuel 22/50)

„Ich danke dir von ganzem Herzen ...“
(Psalm 138/1)

„... seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes ...“
(1.Thessalonicher 5/18)

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„Denn obwohl sie von Gott wussten (obwohl sie "an" Gott glaubten),
haben sie ihn nicht als Gott gepriesen (ihn nicht gelobt)
noch ihm gedankt
(ihm auch nicht gedankt),
sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken,
und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.
“

(Römer 1/21)

„Wenn du gegessen hast und satt bist
sollst du den Herrn, deinen Gott, loben für das gute Land, das er dir gegeben hat.
“

(5.Mose 8/10)

Gott hätte es auch so geschehen lassen können, dass du in ein armes Land
hineingeboren worden wärst, in dem Krieg, Hunger, Not und Elend herrscht.
Dann wärst du auf fremde Hilfe angewiesen. Deshalb zeige Gott deine
Dankbarkeit, indem du durch persönlichen Verzicht den Armen
und Bedürftigen in solchen Ländern hilfst.

Jesus Christus opferte am Kreuz sein Leben für dich - weil er dich liebt !

Jesus sagt:

„Niemand hat größere Liebe als die,
dass er sein Leben lässt für seine Freunde.
“

(Johannes 15/13)

Opfere du Jesus zuliebe ein Stück von deinem Lebensstandard,
um armen, kranken und bedürftigen Menschen dieser Welt helfen zu können.
Sie sind auf unsere Hilfe angewiesen.

Wenn du ihnen hilfst, dann hilfst du Jesus.

Er erklärte dies folgendermaßen:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

Jesus opferte sein Leben für dich - nun opfere du
ein Stück von deinem Lebensstandard,
um ihm helfen zu können.

Beweise ihm damit, dass du ihn liebst !

„Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)

Hilf den Bedürftigen - dann hilfst du dem Herrn.

Das ist echte Dankbarkeit !
Alles andere ist nur geheuchelt.

„Ich aber will mit Dank dir Opfer bringen.“
(Jona 2/10)

Als Zeichen tiefer Dankbarkeit gegenüber Jesus
das eine oder andere Opfer bringen - das ist
das Bedürfnis eines echten Christen.

In den alphabetisch geordneten Suchbegriffen kannst du anklicken:
seriöse Hilfsorganisationen.

Informiere dich - und dann hilf !
Damit beweist du deine Dankbarkeit.

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Im Klartext-Punkt 009 bekommst du Infos zum echten und ehrlichen Buße tun.
Buße tun ist immer auch mit tiefer Dankbarkeit verbunden.

Wer ehrliche Buße tut, weil er (oder sie) die Sünden an sich erkannte,
und sich darüber bewusst wird, dass der Herr danach alle Sünden vergeben hat,
derjenige (oder diejenige) wird sich anschließend dankbar und demütig verhalten.
Wenn nicht, dann war es kein echtes und ehrliches Buße tun.

„Nachdem ich bekehrt war, tat ich Buße,
und als ich zur Einsicht kam, schlug ich an meine Brust.
Ich bin zuschanden geworden und stehe schamrot da
...“

(Jeremia 31/19)

Der Herr sagt:

„Dann wirst du an deine (sündigen) Wege denken und dich schämen ...“
(Hesekiel 16/61)

„Und ich will meinen Bund mit dir aufrichten, sodass du erfahren sollst,
dass ich der Herr bin, damit du daran denkst und dich schämst
(für dein bisheriges, sündiges Leben)
und vor Scham deinen Mund nicht mehr aufzutun wagst (sondern demütig und dankbar wirst),
wenn ich dir alles vergeben werde, was du getan hast,
spricht Gott der Herr.
“

(Hesekiel 16/62-63)

„... ihr werdet euch schämen müssen und schamrot werden ... über euren (Lebens-)Wandel.“
(Hesekiel 36/32)

„Dann werdet ihr an euren bösen Wandel denken
und an euer Tun, das nicht gut war,
und werdet euch selbst zuwider sein um eurer Sünde
... willen.“

(Hesekiel 36/31)

„Und es wird sie ekeln vor all dem Bösen, das sie ... begangen haben ...“
(Hesekiel 6/9)

„... ihr werdet ... in eurer Schuld vergehen (euch jämmerlich schämen)
und untereinander seufzen.“

(Hesekiel 24/23)

„Mir dreht sich das Herz im Leibe um, weil ich so ungehorsam gewesen bin.“
(Klagelieder Jeremias 1/20)

„O weh, dass wir so gesündigt haben !“
(Klagelieder Jeremias 5/16)

Jesus Christus hat uns durch seinen Tod am Kreuz die Möglichkeit gegeben,
unsere Sünden "abgewaschen" zu bekommen. Dafür verdient der Herr unsere
größte Dankbarkeit. Und die sollten wir ihm nicht nur mit Lippenbekenntnissen
mitteilen, sondern dadurch, dass wir sein Wort in die Tat umsetzen.

Dank mit der Tat - und Dank im Gebet. Beides ist wichtig.

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„Lasst uns mit Danken vor sein Angesicht kommen ...“
(Psalm 95/2)

„... und sagt Dank Gott, dem Vater, allezeit (immer) für alles ...“
(Epheser 5/20)

Bedankt euch bei Gott sehr oft und für alles !

„Mit Freuden (also freiwillig und gern) sagt Dank dem Vater,
der euch tüchtig gemacht hat
...“

(Kolosser 1/12)

„... lasst uns dankbar sein und so Gott dienen ...“
(Hebräer 12/28)

„... und will ihn (Gott) hoch ehren mit Dank.“
(Psalm 69/31)

Wer Gott seine Dankbarkeit zeigt, der ehrt Gott.

„Wer Dank opfert, der preiset mich (der lobt Gott) ...“
(Psalm 50/23)

„Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin ...“
(Psalm 139/14)

Jesus Christus betete zu Gott:

„Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast.“
(Johannes 11/41)

Und so sollen wir Gott auch für alles danken !

„Ich danke dir, Herr, mein Gott, von ganzem Herzen ...“
(Psalm 86/12)

Als Paulus und Silas wegen ihres Glaubens im Gefängnis waren,
hätten sie leicht unzufrieden werden können.
Aber was taten sie stattdessen ?
Sie lobten Gott im Gebet,
und zeigten ihm auch in dieser schwierigen Situation ihre Dankbarkeit.

„Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobten Gott.“
(Apostelgeschichte 16/25)

Denke auch du in deinen Gebeten immer daran, Gott deine Dankbarkeit mitzuteilen.

„Seid beharrlich im Gebet und wacht in ihm mit Danksagung !“
(Kolosser 4/2)

„Sorgt euch um nichts,
sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet
und Flehen mit Danksagung vor Gott kund werden !
“

(Philipper 4/6)

Wichtig: ... mit Danksagung !

Lies zum Thema des Betens bitte unbedingt den Klartext-Punkt 048.

Jesus Christus betete zu Gott:

„Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast.“
(Johannes 11/41)

Wie können wir Gott aber unsere Dankbarkeit zeigen ?
Indem wir sein Wort in die Tat umsetzen !

„Wer nach Gutem strebt, trachtet nach Gottes Wohlgefallen ...“
(Sprüche 11/27)

Jesus Christus erklärt uns, wie wir unsere Dankbarkeit
und Liebe gegenüber Gott und ihm zeigen können:

„Denn das ist die Liebe zu Gott,
dass wir seine Gebote halten
...“

(1.Johannes 5/3)

Jesus sagt:

„Liebt ihr mich, so (dann) werdet ihr meine Gebote halten.“
(Johannes 14/15)

„Und das ist die Liebe (zum Herrn),
dass wir leben nach seinen Geboten ...“

(2.Johannes 1/6)

Und als Gegenleistung dafür bekommen wir vom Herrn folgendes Versprechen:

„Der Herr behütet alle, die ihn lieben ...“
(Psalm 145/20)

Wer also Gott und Jesus Christus liebt, hält ihre Gesetze -
und bekommt als Gegenleistung dafür Gottes Schutz.

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Jesus Christus wiederholt es:

„Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist's, der mich liebt.“
(Johannes 14/21)

„Die ihr den Herrn liebet, hasset das Arge !“
(Wer den Herrn liebt, soll das Böse hassen – also es nicht tun !)
(Psalm 97/10)

Wichtig:

Soeben hast du gelesen, dass Jesus von "seinen" Geboten spricht.
Im Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.



Leider bemühen sich nur sehr wenige Menschen von ganzem Herzen,
nach Gottes Gesetzen zu leben. Viele loben den Herrn mit den Lippen -
aber an Taten und Werken zum Beweis ihrer Dankbarkeit mangelt es.

Jesus stellt enttäuscht fest:

„Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Er fragt:

„Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr" -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

(Lukas 6/46)

Jesus Christus warnt uns:

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr!", in das Himmelreich kommen,
sondern (nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

(Matthäus 7/21)

Die von Jesus angesprochenen Gesetze Gottes sind gleichzeitig die Worte Jesu, nach denen wir
leben sollen. Im soeben erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.



Oftmals verhindert die von Satan in uns eingegebene Trägheit,
dass wir die Worte des Herrn in die Tat umsetzen.

(Lies zum Thema Trägheit bitte auch den Klartext-Punkt 018.)

Es ist viel leichter nichts zu tun, als für den Herrn aktiv zu werden.
Mit folgendem Denkanstoß möchte ich dir vor Augen führen, wie unterschiedlich es ist,
wenn zweimal dasselbe geschieht.

Im ersten Fall stelle dir bitte folgendes vor: Du tust deinem Nachbarn nichts Böses.
Die Folge davon ist, dass dein Nachbar mit dir gut zurecht kommt - und du
auch mit ihm. Passivität sorgt also für ein gutes Verhältnis.

Der zweite Fall: Dein Nachbar bittet dich um etwas - aber du tust es nicht.
Die Folge davon wäre, dass er enttäuscht von dir ist - dadurch würde euer
Verhältnis einen Schaden nehmen - oder sogar völlig zerstört werden.

Beziehen wir nun diese beiden Fälle auf dich und Jesus Christus (oben als Nachbarn bezeichnet).

Fall eins: Du meinst, wenn du Jesus Christus nichts Böses tust (also nicht über ihn lästerst,
nicht schlecht über ihn denkst oder dich nicht weigerst, an ihn zu glauben),
dass du dann eine gute Beziehung zu ihm hast.

Fall zwei: Jesus Christus bittet dich um etwas (beispielsweise den Missionsbefehl zu erfüllen).
Du allerdings tust es nicht. Was meinst du denn, was Jesus dann von dir hält ?

Unser Herr Jesus Christus gab uns das größte Geschenk - nämlich die Rettung
vor der ewigen Verdammnis. Um auch dir dies zu ermöglichen, opferte er unter
unbeschreiblichen Qualen sein wertvolles, göttliches Leben am Kreuz.

Nun hat er einige Bitten an dich - aber du erfüllst sie ihm nicht ?

Bringst du so deine Dankbarkeit ihm gegenüber zum Ausdruck ?

Wir Menschen werden durch Satan so manipuliert, dass wir das Gute,
das man uns getan hat, sehr schnell wieder vergessen - oder
erst gar nicht erst verstehen, was uns Gutes getan wurde.

So auch der Kreuzestod Jesu. Wie schnell und wie oft sagen die Menschen:

„Jesus Christus ist zur Vergebung unserer Sünden gestorben.“

Aber könntest du jemanden erklären, was dieser Satz bedeutet ?

Was würdest du demjenigen antworten, wenn er dich fragt,
ob es denn keine andere Möglichkeit gab, um uns zu retten ?

(Im Klartext-Punkt 006 bekommst du die Antworten auf die soeben gestellten Fragen.)

Durch Satans Einfluss fahren wir ganz schnell wieder auf der Schiene der Undankbarkeit und Passivität -
fühlen aber nichts Schlechtes dabei - sondern denken, dass das Verhältnis zum Herrn in bester Ordnung sei.



Soeben beschäftigten wir uns mit dem Thema Dankbarkeit.
Frage: Von wem kann Jesus die größte Dankbarkeit erwarten ?
Bitte lies die Antwort im Klartext-Punkt 050.



Immer wieder sagen oder schreiben mir Menschen:

„Ich kann mir aber finanziell nicht leisten, den Bedürftigen zu helfen.“

Oder:

„Um jemanden finanziell zu unterstützen, der Gottes Wort verbreitet, fehlt mir das Geld.“

Falls dies auch bei dir der Fall sein sollte, dann empfehle ich dir den Klartext-Punkt 197.
Sein Titel: Praktische Tipps, um Geld einzusparen (die Ausgaben zu verringern).

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Mit dem Umsetzen von Gottes Wort in die Tat tun sich sehr viele "Christen" schwer.

Frage: Gibst du beispielsweise dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten -
oder finanzierst du damit lieber deinen Urlaub und deine Freizeitinteressen ?

Bitte lies im Klartext-Punkt 137 die wichtigen Infos zum Thema:
„Wir leben nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.“

Infos zu Gottes Zehntem findest du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 094.

Paulus sagt:

„Ich danke meinem Gott ...“
(Philipper 1/3)

Und genau das sollen wir auch tun - Gott danken !

Aber nicht nur mündlich im Gebet danken, sondern Dank opfern.

„Dir will ich Dank opfern ...“
(Psalm 116/18)

Opfern hat immer etwas mit geben und verzichten zu tun.
Wir zeigen Gott beispielsweise durch das "Überspringen unseres Schattens"
(indem wir etwas tun, was uns Überwindung kostet) unsere Dankbarkeit.

Und Gott möchte, dass wir sein Wort weiterverbreiten.
Wenn wir das tun, dann ist das gleichzeitig ein Beweis unserer Dankbarkeit.

„Ich will dem Herrn sehr danken mit meinem Munde
und ihn rühmen vor der Menge.
“

(Psalm 109/30)

Nicht nur im engsten Kreis unter Gläubigen von Gott sprechen und ihn loben,
sondern sein Wort auch unter Nichtchristen mit Geschick und Klugheit
(aber nicht aufdringlich) weiterverbreiten.
(Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 030.)

Wenn du etwas zur Verbreitung von Gottes Wort beitragen möchtest,
dann könntest du diese Homepage deinen Freunden, Verwandten,
Kollegen oder Gemeindemitgliedern weiterempfehlen.
So können sie ebenfalls durch die Klartext-Infos Wissenswertes aus Gottes Wort erfahren.

Gott und Jesus Christus werden dir dies danken !

Wenn du dich finanziell an der Verbreitung von Gottes Wort beteiligen möchtest,
dann kannst du wichtige Infos zu diesem Thema nachlesen,
indem du den folgenden Link anklickst.



Achtung !

Höchstwahrscheinlich wirst du tief in deinem Innersten eine Stimme hören, die dir ganz leise sagt:

„Gib nichts von deinem Geld ! Hilf nicht bei der Verbreitung von Gottes Wort !“

Ob dir Jesus oder der Heilige Geist dies einredet ?

Nein - Satan versucht dich davon abzuhalten.

Willst du ihm gehorchen ?


  • Wenn du mit einer Spende helfen möchtest, Gottes Wort zu verbreiten - findest du hier Infos.



  • Wir Christen - auch du - bekamen von unserem Herrn Jesus den Auftrag,
    seine Worte anderen Menschen bekannt zu machen - und ihnen zu erklären,
    was Gott und Jesus von uns Menschen erwarten. Dies ist sogar ein Befehl Jesu -
    der sogenannte Missionsbefehl (lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 030).

    Denke stets an die Warnung von Jesus Christus.
    Er sagte:

    „Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich;
    und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
    “

    (Matthäus 12/30 und Lukas 11/23)

    Wer nicht durch die Verbreitung von Gottes Wort Menschen für das ewige Reich "sammelt",
    derjenige (oder diejenige) ist gegen Jesus Christus - denn er (oder sie) "zerstreut".

    Dies ist voll und ganz im Sinne von Satan - dessen musst du dir bewusst sein !

    Möchtest du (durch deine Passivität) Satan dienen (ohne es eigentlich zu wollen) ?

    In der Bibel werden wir sehr oft ermahnt und dazu aufgefordert, Täter von Gottes Wort zu werden.
    (Lies dies bitte in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016 nach.)

    Durch unsere Taten und Werke können wir dem Herrn zeigen (ihm also beweisen), dass wir ihn lieben und ihm dienen.

    Im Klartext-Punkt 023 erfährst du, dass der Herr uns während unseres Erdenlebens beobachtet und prüft.

    Wer Gott nicht dient, kann am Jüngsten Tag nicht viel -
    oder besser gesagt: gar nichts von ihm erwarten.

    Dies können wir in der folgenden Aussage nachlesen:

    „Ihr werdet am Ende (am Jüngsten Tag) doch sehen,
    was für ein Unterschied ist
    ...
    zwischen dem, der Gott dient,
    und dem, der ihm nicht dient.
    “

    (Maleachi 3/18)


    Aber bedenke:

    Am Jüngsten Tag ist es zu spät - da kannst du nichts mehr ändern oder nachholen !
    Niemand weiß, wann und wie plötzlich sein persönliches Ende kommt.

    Deshalb mein Ratschlag:

    Schiebe nichts "auf die lange Bank", sondern werde ein Täter von Gottes Wort -
    ansonsten betrügst du dich selbst, indem du denkst, dass du am Jüngsten Tag
    in Gottes Reich hinein darfst - aber dann erfahren musst,
    dass du dort nicht willkommen bist,
    weil du durch deine Passivität
    Satan gedient hast.

    „Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
    (Jakobus 1/22)

    Setze du alles daran, dem Herrn zu beweisen, dass du einen echten Glauben besitzt -
    und nicht nur einen toten Glauben hast.

    „Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
    so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
    “

    (Jakobus 2/26)

    „So ist auch der Glaube,
    wenn er nicht Werke hat,
    tot in sich selber.
    “

    (Jakobus 2/17)

    Aber etwas Totes ist völlig wertlos !



    Hier wird Klartext geredet (beziehungsweise geschrieben) - genau so,
    wie es der Name der Homepage bereits ankündigt: "Jesus-im-Klartext".

    Bitte sieh diese knallharten Worte nicht als Bedrohung an -
    dies ist nun mal die reine und unverblümte Wahrheit.

    Nur die volle Wahrheit führt dich in Gottes Reich.

    Jesus sagt:

    „... die Wahrheit wird euch frei machen.“
    (Johannes 8/32)

    Im Klartext-Punkt 064 kannst du nachlesen, wie aus gefühltem Zwang
    allein durch Umdenken Freiwilligkeit wird.
    Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
    Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?

    (Durch das Anklicken des mittleren Links gelangst du direkt dorthin.)



    Im Klartext-Punkt 041 erfährst du alles, was mit "Gott dienen" gemeint ist.
    Du gelangst sofort dorthin, wenn du auf den folgenden Link klickst.


  • Hier gelangst du zum Klartext-Punkt 041 mit dem Thema: Gott dienen.



  • Hilfreicher Ratschlag: Hier zum Klartext-Punkt 064 (aus Zwang wird Freiwilligkeit).



  • Diene dem Herrn mit der Tat, und beweise ihm deine Liebe. - Hier zum Spendenaufruf.











  •                       Wichtig:


    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
    (also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


    Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
    Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
    Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
    Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
    die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





    Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






    Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





    Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation mit dem Inhaltsverzeichnis-Link sichtbar ?

    Falls nicht, dann kannst du hier (in einem neuen Tab) die gesamte kostenlose Homepage öffnen.