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Klartext-Punkt 047:

Wer sind überhaupt „Gerechte“ und „Fromme“ ?



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Hier kannst du (in einem neuen Tab) die Zusammenfassung zu diesem Klartext-Punkt-Thema öffnen.


Gott und Jesus Christus wollen unsere Taten und Werke sehen:

„Denn vor Gott sind nicht gerecht (nicht Gerechte),
die das Gesetz (sein Wort nur) hören,
sondern die das Gesetz tun,
werden gerecht sein
“ (das sind für Gott Gerechte).

(Römer 2/13)

Lies bitte unbedingt auch den Klartext-Punkt 187 mit dem Titel: Warum ist in den
Klartext-Infos meiner Homepage so oft von Taten und Werken die Rede ?



Was unterscheidet Gerechte und Fromme von "Scheinheiligen" ?
Die Antwort ist ganz einfach: ihre Taten !

Denke immer an den Satz:

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

„So seht ihr nun, dass der Mensch durch Werke gerecht wird (ein Gerechter wird),
nicht durch Glauben allein.“

(Jakobus 2/24)

„Wer recht tut (wer wirklich das richtig tut, was Gott verlangt),
der ist gerecht (der ist ein Gerechter),
wie auch jener (Jesus Christus) gerecht ist.“

(1.Johannes 3/7)

In Gottes Wort heißt es:

„... das Haus der Gerechten wird gesegnet.“
(Sprüche 3/33)

„Denn du, Herr, segnest die Gerechten,
du deckest sie mit Gnade, wie mit einem
(Schutz-) Schilde.“

(Psalm 5/13)

Lies bitte den Klartext-Punkt 154. Sein Titel: Wer bekommt Gottes Segen ?

Und im Klartext-Punkt 137 findest du wichtige Infos zum Thema: Gnade.



Ein Gerechter ist jemand, der Gottes Gesetze einhält,
also auf dem Weg geht, den Gott uns Menschen vorgibt.

„Denn die Wege des Herrn sind richtig, und die Gerechten wandeln darauf ...“
(Hosea 14/10)

„Der Gerechte hält fest an seinem (Gottes) Weg,
und wer reine Hände hat, nimmt an Stärke zu.
“

(Hiob 23/10)

Wer Gottes Gesetze einhält („... wer reine Hände hat ...“), derjenige (oder diejenige)
bekommt von Gott Kraft, damit er (oder sie) noch besser Gottes Wort einhalten kann.

Ein Gerechter denkt nicht an sein Vergnügen auf Partys mit Essen und Trinken,
sondern hilft aktiv mit persönlichem Verzicht,
dass das Elend und Leid der Armen, Kranken und Bedürftigen dieser Welt bekämpft wird.

Wenn ein normaler Mensch gefragt würde, was er sich wünscht,
dann kämen wahrscheinlich viele Antworten, die aber alle dasselbe Ziel hätten:
Den eigenen Vorteil.

Würde ein Gerechter nach seinem Wunsch gefragt werden,
dann kämen vielleicht Antworten wie:

„Ich wünsche mir Geld, damit ich den Armen und Bedürftigen besser helfen könnte.“

oder:

„Ich wünsche mir, dass dieser oder jener wieder gesund werden könnte.“

oder:

„Ich wünsche mir, dass es auf Erden nirgendwo mehr Krieg gibt.“

oder:

„Ich wünsche mir, dass zukünftig niemand mehr die Umwelt zerstört.“

Seine Wünsche bringen immer anderen einen Vorteil.

„Der Gerechten Wunsch führt zu lauter Gutem ...“
(Sprüche 11/23)

„Der Gerechte weiß um die Sache der Armen;
der Gottlose aber weiß gar nichts
“ (und will es auch nicht wissen).

(Sprüche 29/7)

„... der Gerechte gibt und versagt nichts.“
(Sprüche 21/26)

Der Gerechte hilft den Armen und Bedürftigen intensiv,
und versagt ihnen nicht die Hilfe,
nur um selbst ein angenehmes Leben führen zu können.
Das nämlich tun viele Namens-Christen und sogenannte "Gläubige".
(Lies zum Thema Namens-Christen bitte auch den Klartext-Punkt 098.)
Sie möchten ihr bequemes Leben nicht aufgeben (nicht persönlichen Verzicht üben),
um Armen, Kranken oder Bedürftigen zu helfen. Erst kommen ihre eigenen Interessen
(Reisen, Feiern, Essen gehen, Freizeitvergnügen ...) - und nur falls etwas Geld übrig bleibt,
dann wird ein Überweisungsbeleg für die Spende ausgefüllt.

Aber das ist nicht das, was Jesus Christus von uns erwartet.
Was er wünscht, das erfährst du im Klartext-Punkt 092.

„... der Gerechte ist barmherzig und kann geben.“
(Psalm 37/21)

Warum kann der Gerechte geben ?
Hat Gott ihm mehr Geld zur Verfügung gestellt, als den anderen Menschen ?
Nein !
Aber durch persönlichen Verzicht bekommt der Gerechte Geld frei,
mit dem er die armen und bedürftigen Menschen dieser Welt unterstützen kann.

Wenn der Gerechte durch persönlichen Verzicht
den Armen und Bedürftigen dieser Welt hilft,
dann wird es ihm (oder ihr) allerdings nicht so gut gehen,
wie einem "Durchschnittsmenschen".

„Das Wenige, das ein Gerechter hat,
ist besser als der Überfluss vieler Gottloser.
“

(Psalm 37/16)

„Wer sich auf seinen Reichtum verlässt (beziehungsweise auf sein Einkommen, seinen Besitz - also auf sein Geld),
der wird untergehen;
aber die Gerechten werden grünen wie das Laub.
“

(Sprüche 11/28)

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Jesus Christus sagt:

„... wenn du ein Mahl machst, so lade Arme, Verkrüppelte, Lahme und Blinde ein, ...
denn sie haben nichts, um es dir zu vergelten;
es wird dir aber vergolten werden bei der Auferstehung der Gerechten
“ (am Jüngsten Tag).

(Lukas 14/13-14)

„... der mit dem Hungrigen sein Brot teilt ...
das ist ein Gerechter, der soll das Leben behalten
(der soll das ewige Leben bekommen), spricht Gott der Herr.“

(Hesekiel 18/7-9)

Teilen bedeutet nicht: vom Überfluss etwas abgeben, sondern gezielt auf etwas zu verzichten.

Selbst auf etwas verzichten, um dadurch geben (abgeben) zu können - das ist echtes Teilen !

Kannst du für einen völlig fremden Menschen auf etwas verzichten, um ihm zu helfen ?
Wenn ja, dann tue es – und Jesus wird es dir danken.

Wenn nein, dann lerne es !
Ansonsten wirst du niemals ein echter Christ !

Das ist nun mal die harte Wahrheit.
Wahrheiten sind immer unbequem !

Denke an die arme Witwe am Gotteskasten (siehe Klartext-Punkt 092),
die von Jesus beobachtet wurde - die Verzicht übte, um teilen zu können.
(Markus 12/41-44 und Lukas 21/1-4)

Sie schloss er in sein Herz.
Die anderen Menschen mit ihren großen Spenden waren ihm gleichgültig.
Die gaben nur etwas von ihrem Überfluss.
Sie mussten nicht "den Gürtel enger schnallen".

Verzicht kommt von: auf etwas verzichten.
Aber wer tut dies schon gern freiwillig ?
Ein echter Christ tut dies !

Aber warum ?

Weil er (oder sie) weiß, dass es am Jüngsten Tag dafür eine riesige Entschädigung gibt -
nämlich: das ewige Leben in Gottes Reich !

Und das entschädigt für alles !

Alle anderen "Gläubigen" sind nur "Namens-Christen".
Sie benutzen den Namen von Jesus Christus, um sich fromm darzustellen.
Aber Gott und Jesus schauen ins Herz.
Sie sehen, was die Menschen im Verborgenen tun.

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Weiter wird uns in Gottes Wort erklärt, wer ein Gerechter ist:

„... der den Nackten kleidet ...“
(Hesekiel 18/7)

Ein Gerechter ist also jemand, der dem wirklich Bedürftigen das Nötigste nicht verwehrt.

„... der seine Hand vom Unrecht zurück hält ...“
(Hesekiel 18/8)

Also nicht "mitmachen", nur weil viele (oder alle) es tun.
Es kann trotzdem falsch sein !

„... der nach meinen Gesetzen lebt
und meine Gebote hält, dass er danach tut;
das ist ein Gerechter
...“

(Hesekiel 18/9)

„Die Gedanken der Gerechten sind redlich ...“
(Sie denken und planen nichts Böses.)
(Sprüche 12/5)

„Das Herz des Gerechten bedenkt, was zu antworten ist,
aber der Mund der Gottlosen schäumt Böses.
“

(Sprüche 15/28)

„Aus dem Munde des Gerechten sprießt Weisheit ...“
(Sprüche 10/31)

Der Gerechte redet keine nichtsnutzigen Worte.
Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 084.

„Des Gerechten Mund ist ein Brunnen des Lebens ...“
(Sprüche 10/11)

„Des Gerechten Zunge ist kostbares Silber ...“
(Sprüche 10/20)

„Die Lippen der Gerechten lehren heilsame Dinge;
aber der Gottlosen Mund ist Falschheit.
“

(Sprüche 10/32)

Gerechte reden zu den Menschen aufbauende und ermahnende und sinnvolle Worte,
die andere Menschen in deren Leben voranbringen und positiv formen.

„Der Gerechten Lippen erquicken viele (richten viele auf und stärken sie) ...“
(Sprüche 10/21)

„Der Mund des Gerechten redet Weisheit ...“
(Psalm 37/30)

Der Gerechte hütet seinen Mund vor dem Lästern, Hetzen oder Tratschen,
sondern er verbreitet beispielsweise Gottes Wort und lügt nicht.

„... das Gesetz seines Gottes ist in seinem Herzen ...“
(Psalm 37/31)

Er merkt sich, was Gott von ihm erwartet und handelt danach.

Der Gerechte liebt es, sich recht (gerecht) zu verhalten.

„Was recht ist, dem sollst du nachjagen, damit du leben ... kannst ...“
(... damit du eines Tages in Gottes Reich das ewige Leben bekommst.)
(5.Mose 16/20)

In Gottes Reich werden alle Menschen Gerechte sein.

„... und die Tage deines Leidens sollen ein Ende haben.
und dein Volk sollen lauter Gerechte sein.
“

(Jesaja 60/21)

Deshalb nimm Gottes Erziehung an, damit du ein Gerechter (oder eine Gerechte) wirst.

Allerdings ist dies kein "Garantieschein" dafür, dass Gott dich als Gerechter
auf dieser Erde nicht auch prüft und beobachtet.

„... Herr, ... der du die Gerechten prüfst ...“
(Jeremia 20/12)

„Der Gerechte muss viel leiden, aber aus alledem hilft ihm der Herr.“
(Psalm 34/20)

Trotz teilweise sehr harten Prüfungen kann der Gerechte sich stets auf Gottes Hilfe verlassen.

Auch du wirst in deinem Leben nicht um Gottes Prüfungen herumkommen.
So kann es sein, dass dir jemand etwas Böses antut - und du dadurch einen Verlust erleidest.
Gott möchte dich prüfen, wie du darauf reagierst.

Hänge dein Herz nicht an materielle Dinge, sondern an Gott und Jesus.
Fülle dein Herz mit ihnen - diesen Schatz kann dir niemand nehmen.
Und am Jüngsten Tag bekommst du die Belohnung: Das ewige Leben im Paradies !

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In der Bibel steht geschrieben:

„Der Gerechte erbarmt sich seines Viehs;
aber das Herz der Gottlosen ist unbarmherzig.
“

(Sprüche 12/10)

Nun könntest du sagen: „Ich bin kein Landwirt, ich habe keine Tiere.“
Aber wie sieht es mit deinen Einkäufen aus ?
Nehmen wir das Beispiel der Hühnereier:
Eier aus Käfighaltung sind wesentlich preisgünstiger als Eier aus der biologischen Tierhaltung.

Bei der Käfighaltung werden sehr viele Hühner gleichzeitig in einen engen Käfig gesperrt.
Für jedes Huhn in diesem Käfig ist eine Fläche vorgesehen (und gesetzlich vorgeschrieben),
die der Größe eines DIN A 4 Blattes entspricht.
Ja, du hast richtig gehört - oder besser gesagt: richtig gelesen.

Diese Tiere sehen kein Tageslicht und dürfen auch nie aus dem Käfig heraus.
Viele ihrer Federn sind ausgefallen, beziehungsweise wurden ihnen
durch ihre benachbarten tierischen Leidensgenossen ausgerissen.

Sie haben nur eine kurze Lebenserwartung. Sobald sie die geforderte
Legeleistung nicht mehr erfüllen, ist ihr Schicksal besiegelt.

Weil diese Tiere durch den Platzmangel gestresst sind, werden sie aggressiv.
Deshalb hacken sie ihre Leidensgenossen des selben Käfigs mit dem Schnabel.
Um dies zu verhindern, wird ihnen der Schnabel mit einem
etwa 700 Grad heißen Messer gekürzt.

Wenn du nun denkst, dass dies für die Tiere schmerzfrei wäre, dann täuschst du dich.
Ein Biologe sagte im TV einmal, dass dieser Schmerz, den die Tiere dabei verspüren,
gleichzusetzen wäre, als wenn man ohne Betäubung mit einer Bohrmaschine
vom Baumarkt ein Loch durch den Kieferknochen eines Menschen bohren würde.

Auch bei Hühnern aus Bodenhaltung und Freilandhaltung werden die Schnäbel so grausam gestutzt.
Nur bei Hühnern aus BIO-Haltung wird das Kürzen der Schnäbel nicht praktiziert.
Aber da die Eier dieser Tiere teurer sind, kaufen die meisten Menschen
die Eier aus der Käfighaltung, Bodenhaltung bzw. Freilandhaltung.
Ist es das, was Gott will ?
Ist ein Käufer von Eiern aus so grausamer Tierproduktion ein Gerechter ?

„Der Gerechte erbarmt sich seines Viehs ...“
(Sprüche 12/10)

Mit unserem Kaufverhalten können wir mitentscheiden, ob wir uns mitschuldig machen !

Ich möchte hier noch folgendes erwähnen:
Es fällt mir immer sehr schwer, mich zu entscheiden, wie viele BIO-Produkte ich kaufe - und welche.
Da BIO teurer ist, bleibt logischerweise in der Haushaltskasse weniger Geld,
um den bedürftigen Menschen helfen zu können.

Aber auch diese Hilfe ist sehr wichtig.

Ich habe deshalb für mich folgende Entscheidung getroffen:

Die Schmerzen, die den Hühnern durch das Stutzen des Schnabels entstehen, finde ich mehr als schlimm.
Deshalb kaufe ich BIO-Eier. Aber um dies finanziell auszugleichen, habe ich meinen Eier-Konsum halbiert -
ich verzichte also. Auf diese Art benötige ich nicht mehr Geld als bei "normalen" Eiern.

Andere teure BIO-Lebensmittel kaufe ich nicht, denn für mich ist die Hilfe
der bedürftigen Menschen wichtiger, als die Hilfe gegenüber den Tieren.
Das mag sehr hart klingen - aber eine andere Wahl habe ich nicht.

Wer es sich finanziell leisten kann: Tierschutz und gleichzeitig die intensive Hilfe für die notleidenden Menschen,
derjenige (oder diejenige) sollte natürlich beides tun. Gott hat ihn (oder sie) deshalb finanziell gut ausgestattet,
um prüfen zu können, ob er (oder sie) gefühlvoll und hilfsbereit durchs Leben geht.

Lies bitte im Klartext-Punkt 023 nach, dass Gott uns Menschen
auf dieser Erde beobachtet und prüft.

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Der zweite Teil des soeben gelesenen Bibelzitates lautet:

„... aber das Herz der Gottlosen ist unbarmherzig.“
(Sprüche 12/10)

Dies gilt sowohl gegenüber den Tieren - als auch gegenüber den bedürftigen Menschen.

So schnell kann in Gottes Augen ein "Christ" zu einem Gottlosen werden !

Da gilt die Ausrede nicht: „Das habe ich nicht gewusst.“

Gott gibt uns in seinem Wort (der Bibel) die Weisungen,
nach denen wir unser Leben führen sollen.
Wer es nicht liest, hat keine Ausrede !

„Wer sein Ohr abwendet,
um die Weisung
(Gottes Anweisungen) nicht zu hören (oder mit den Augen zu lesen),
dessen Gebet ist ein Gräuel.“

(Sprüche 28/9)

Wer sich also nicht intensiv um Gottes Wort (und um seine Gesetze) bemüht,
kann sich das Beten sparen - es wäre für Gott ein Gräuel, dessen Gebet zu hören.

„Gott wird sie verwerfen, weil sie ihn nicht hören wollen ...“
(Hosea 9/17)

Setze alle deine Kraft daran, dass der folgende Satz für dich niemals zutrifft:

„Weil du des Herrn Wort verworfen hast, hat er dich auch verworfen ...“
(1.Samuel 15/23)

Überprüfe dein Kaufverhalten !
Wer sagt: „Ich bin kein Landwirt" - derjenige (oder diejenige) kann
trotzdem mit Schuld daran sein, dass Tiere leiden müssen.
Man kann auch als Konsument schnell mitschuldig werden.

Ich höre innerlich schon wieder die Gegenargumente einiger Namens-Christen:
„Man darf das nicht alles auf die Goldwaage legen ...“
„Ich kann doch nicht nur teure Lebensmittel einkaufen ...“
„Dann darf man ja fast gar nichts mehr tun ...“

Diese Menschen müssen mir nicht Rede und Antwort stehen.
Aber sie werden es vor Gott und Jesus Christus tun müssen,
wenn sie eines Tages vor dem Richterstuhl des Herrn stehen werden !

Was wird der Richter Jesus Christus aber dann zu solchen Ausreden sagen ?

Nehmen wir das erste Argument:
„Man darf das nicht alles auf die Goldwaage legen ...“
In Gottes Wort steht dazu geschrieben:

„Wenn jemand meint, er diene Gott (er tut vieles für Gott),
und hält seine Zunge nicht im Zaum (er lästert beispielsweise), ...
so ist sein (gesamter) Gottesdienst nichtig“ (völlig wertlos).

(Jakobus 1/26)

„Denn wenn jemand (ansonsten) das ganze Gesetz hält
und sündigt gegen ein einziges Gebot,
der ist am ganzen Gesetz schuldig.
“

(Jakobus 2/10)

„... er das ganze Gesetz zu tun schuldig ist.“
(Galater 5/3)

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Wer gibt uns Menschen das Recht,
dass wir uns nur die angenehmen Gesetze aus der Bibel suchen,
um sie einzuhalten ?
„Die unangenehmen Gesetze haben wir eben nicht gelesen ...“
Aber mit Ausreden brauchen wir nicht vor Gott oder Jesus Christus zu treten !
Lies bitte auch im Klartext-Punkt 008 nach, dass wir alle Gesetze Gottes einhalten sollen.

Kommen wir zum zweiten Argument:
„Ich kann doch nicht nur teure Lebensmittel einkaufen ...“
Früher mussten die Menschen täglich 12-16 Stunden hart arbeiten,
und dies 6-7 Tage pro Woche, nur um einigermaßen satt zu werden.
Urlaub, Auto, Luxus kannten diese Menschen nicht.
Und wir jammern heutzutage von morgens bis abends (12-16 Stunden), dass es uns sooooo schlecht geht.

Im Vergleich zu den Milliarden Menschen der Dritten Welt jammern wir auf einem sehr, sehr hohen Niveau.

Also - auch diese Ausrede ist nicht viel wert.

Und nun zum dritten Argument.
„Dann darf man ja fast gar nichts mehr tun ...“
Lies dir bitte dazu den Klartext-Punkt 064 durch.
Dort findest du wichtige Erklärungen zu diesem Thema.

Entscheide selbst, ob du vor Gott ein Gerechter oder ein Gottloser sein möchtest !

Wichtig zu wissen:
Für Gott und Jesus Christus gibt es nur Gerechte und Gottlose !
Ein "Ding dazwischen" gibt es für sie nicht !

Bist du für sie also ein Gerechter - oder ein Gottloser ?

Mir brauchst du auf diese Frage keine Antwort zu geben.
Diese Frage musst du nur für dich allein beantworten.
Und diese Antwort musst du dir bald geben,
denn falls du etwas an dem jetzigen Zustand ändern möchtest,
dann beginne kurzfristig damit,
denn du weißt nicht, wie lange du noch Zeit dafür hast.

Nach dem Tod kann niemand mehr etwas ändern.
Da helfen auch die schönsten Gebete von Verwandten, Freunden oder
von den Lügenpredigern nichts mehr.

Dann sind "die Würfel gefallen" !

Versuche von ganzem Herzen dein tägliches Verhalten so zu ändern,
dass du ein Gerechter (oder eine Gerechte) wirst.

Du hast dafür von Gott und Jesus viele "Hilfsmittel" bekommen:

1. Die Gottesfurcht (siehe Klartext-Punkt 025).

2. Das echte Buße tun (siehe Klartext-Punkt 009).

3. Gott und Jesus haben uns die Waffen von Satan erklärt,
damit wir uns vor diesen Waffen schützen können.
Denn nur wer die Waffen des Feindes genau kennt, kann ihnen ausweichen
oder sich davor schützen (siehe Klartext-Punkt 058).

4. Um beim Sündigen nicht wieder "rückfällig" zu werden,
hat uns Gott eine knallharte, aber sehr hilfreiche "Therapie" angeboten
(siehe Klartext-Punkt 059).

5. Gott hat uns "Wegweiser" (seine Gebote und Gesetze) angeboten, die uns (falls wir sie befolgen)
in sein ewiges Reich führen, in dem wir das ewige Leben genießen können
(siehe Klartext-Punkte 008 und 025).

Ob du vor Gottes Augen ein Gerechter oder ein Gottloser sein möchtest,
das ist deine ganz persönliche Entscheidung !

Wisse aber, was am Jüngsten Tag von Jesus Christus entschieden wird:

„Und sie werden hingehen:
diese zur ewigen Strafe
(in die ewige Verdammnis),
aber die Gerechten in das ewige Leben.“

(Matthäus 25/46)

„... der Gerechte aber wird durch seinen Glauben leben.“
(Habakuk 2/4)

Hat der Gerechte einen besonderen Glauben,
der ihm das ewige Leben ermöglicht ?

Ja !

Der Gerechte besitzt keinen toten Glauben,
wie ihn viele "Gläubige" in sich tragen,
sondern einen lebendigen Glauben.

Ein lebendiger Glaube beruht auf Taten und Werken:

„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
“

(Jakobus 2/26)

„So ist auch der Glaube,
wenn er nicht Werke hat,
tot in sich selber.
“

(Jakobus 2/17)

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Bitte bedenke:

Etwas Gutes nicht zu tun, ist in Gottes Augen Sünde -
also das Gleiche, als ob man Böses tut.

„Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht,
dem ist's Sünde.
“

(Jakobus 4/17)

Lies bitte dazu unbedingt den Klartext-Punkt 017. Sein Titel:
Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

„Die Hand darauf (Versprochen !):
Der Böse bleibt nicht ungestraft;
aber der Gerechten Geschlecht wird errettet werden.
“

(Sprüche 11/21)

„Er wendet seine Augen nicht von dem Gerechten ...“
(Hiob 36/7)

Gott behält den Gerechten im Blick, damit er ihm helfen kann.

„Wenn die Gerechten schreien, so (dann) hört der Herr
und errettet sie aus all ihrer Not.
“

(Psalm 34/18)

„... der Gerechten Gebet erhört er.“
(Sprüche 15/29)

Gott hört auf die Gebete der Gerechten.

Warum ?

Antwort:

„Der Herr liebt die Gerechten.“
(Psalm 146/8)

„Denn die Augen des Herrn sehen auf die Gerechten,
und seine Ohren hören auf ihr Gebet
...“

(1.Petrus 3/12)

„Des Gerechten Gebet vermag (erreicht) viel, wenn es ernstlich ist.“
(Jakobus 5/16)



Gott schaut aber auch auf den Gerechten, um ihm jederzeit die Fehler und Sünden zu verdeutlichen,
um ihn durch Ermahnungen und Erziehung noch besser werden zu lassen.

„Er wendet seine Augen nicht von dem Gerechten ...“
(Hiob 36/7)

Lies bitte über Gottes Ermahnungen und Erziehung die Klartext-Punkte 066 und 067.

Die Gerechten werden deshalb von Gott geliebt,
weil sie sein Wort hören (oder lesen),
verstehen, sich merken (nicht nur auswendig gelernt daherplappern)
und das Gelernte dann tun (es in die Tat umsetzen).

Sie sind also gelehrig - sie nehmen Gottes Ratschläge an !

„Gib dem Weisen (Gottes Ratschläge),
so wird er noch weiser werden;
lehre den Gerechten
(ermahne ihn),
so wird er in der Lehre zunehmen“ (dann wird er noch vernünftiger).

(Sprüche 9/9)

„... die Gerechten werden durch Erkenntnis errettet.“
(Sprüche 11/9)

Da die Gerechten erkannt haben, was Gott von ihnen erwartet,
und dies dann tun (weil sie Erkenntnis erlangt haben),
werden sie am Jüngsten Tag in Gottes Reich gerettet,
und ihnen wird dort ihr Tun vergolten (sie werden für ihre guten Taten und Werke entschädigt).
Aber die, die nicht alle Gesetze Gottes befolgen wollen,
werden am Jüngsten Tag nichts zu lachen haben.

„... Unheil verfolgt die Sünder;
aber den Gerechten wird
(spätestens am Jüngsten Tag) mit Gutem vergolten.“

(Sprüche 13/21)

Versuche du von ganzem Herzen so zu leben, wie ein Gerechter !

„... dass du wandelst (gehst) auf dem Wege der Guten
und bleibst auf der Bahn der Gerechten
...“

(Sprüche 2/20)

Ein Gerechter zweifelt nicht an den Worten von Gott und Jesus.

„Denn wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht ...“
(Römer 10/10)

„... der Gerechte aber wird durch seinen Glauben leben.“
(Habakuk 2/4)

Sobald man allerdings zweifelt - also zurückweicht,
hat der Herr keinen Gefallen daran.

„Mein Gerechter aber wird aus (durch den festen) Glauben leben (das ewige Leben bekommen).
Wenn er aber zurückweicht, hat meine Seele kein Gefallen an ihm.
“

(Hebräer 10/38)

(Lies bitte über das Zweifeln auch unbedingt den Klartext-Punkt 062.)

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Wer ist für Gott noch ein Gerechter ?

„... der nicht auf Zinsen gibt
und keinen Aufschlag nimmt
, ...
das ist ein Gerechter,
der soll das Leben behalten
(der soll das ewige Leben bekommen),
spricht Gott der Herr.“

(Hesekiel 18/8-9)

Bitte lies die Erläuterungen zum Thema der Zinsen.
Im Verzeichnis der alphabetisch geordneten Suchbegriffe
klicke einfach den Begriff: "Zinsen" an.
Dann gelangst du automatisch zu einigen Bibelzitaten über Zinsen und Geldanlagen.



„Denn der Herr kennt den Weg der Gerechten
(und findet es gut, dass sie auf Gottes Weg gehen),
aber der Gottlosen Weg vergeht.“

(Psalm 1/6)

Du erkennst, dass auch hier nur von zweien die Rede ist: von Gerechten - und von Gottlosen.
Wie vorhin bereits erwähnt: Ein "Ding dazwischen" gibt es nicht !

Die Menschen, die nicht bereit sind,
alle Gesetze von Gott in die Tat umzusetzen
(die sich also nur die angenehmen Gesetze Gottes "herauspicken"),
die wird Gott am Jüngsten Tag (vor dem Jüngsten Gericht) zu Fall bringen
(egal ob sie sich selbst als "Christen" oder "Gläubige" bezeichnen).

Aber die Gerechten werden nicht wanken (nicht unsicher werden) - denn Gott liebt sie !

Gott „... wird den Gerechten in Ewigkeit nicht (also niemals) wanken lassen.“
(Psalm 55/23)

„Der Herr liebt die Gerechten.“
(Psalm 146/8)

Am Jüngsten Tag wird Gott die Gerechten erretten,
und sie können als Belohnung für ihr anständiges Leben auf dieser Erde
dann in Gottes ewigem Reich die Frucht ihrer Werke genießen.

„Heil (Rettung) den Gerechten, sie haben es gut !
Denn sie werden
(in Gottes Reich) die Frucht ihrer Werke genießen.“

(Jesaja 3/10)

Deshalb wende auch du all deine Kraft auf,
um ein Gerechter (oder eine Gerechte) zu werden.
Es lohnt sich !

Und auch in diesem Leben hält der Herr seine schützende Hand über die Gerechten:

„Ich bin jung gewesen und alt geworden
und habe noch nie den Gerechten verlassen gesehen
und seine Kinder um Brot betteln.
“

(Psalm 37/25)

„Der Herr lässt den Gerechten nicht Hunger leiden ...“
(Sprüche 10/3)



Wer ist ein Frommer ?

Ein kleiner (ein schlechter ?) Scherz zur Auflockerung:

„... wer fromm ist, macht seine Wege fest.“
(Sprüche 21/29)

(Wer fromm ist, pflastert seinen Gartenweg, damit die Schuhe sauber bleiben.)

Ha, ha, das war lustig.

Nein, Spaß beiseite - Ernst herbei !

„... wer fromm ist, macht seine Wege fest.“

Das bedeutet:

Der Fromme pflastert wirklich seinen Weg, um keine schmutzigen Füße zu bekommen.
Aber er pflastert nicht den Gartenweg, sondern den Lebensweg -
und nicht mit Steinen, sondern mit Gottes Ermahnungen.

Die Ermahnungen von Gott und Jesus Christus helfen nämlich,
dass man keine "schmutzigen Füße" bekommt.
Sie sind wie Warnungen vor der Pfütze.
Wer sie befolgt, wird nicht in die "Sündenpfütze" hineintreten.
Derjenige (oder diejenige) wird einen Bogen um die Sünde machen.

Und der Fromme (natürlich auch die Fromme) pflastert seinen (ihren) Lebensweg
noch zusätzlich mit Taten.
Gott und Jesus Christus verlangen nämlich,
dass wir ihr Wort in die Tat umsetzen sollen.
(Lies dazu bitte die Klartext-Punkte 010 und 016.)

Durch das regelmäßige Tun von Gottes Gesetzen,
gehen diese allmählich "in Fleisch und Blut" über.
Man gewöhnt sich daran. Es wird mit der Zeit völlig normal,
sich so zu verhalten, wie Gott es wünscht.
Wie sich gut erzogene Kinder daran gewöhnen,
ihre Hausaufgaben immer (und ohne Murren) zu erledigen,
so gewöhnen sich die echt frommen Menschen daran,
Gottes Gesetze ohne Widerspruch einzuhalten.
Sie gehen nicht auf Abwegen, sondern nur auf Gottes Weg.
Und diesen Weg machen sie fest, um nicht davon abzukommen.

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„Der Frommen Weg meidet das Arge (das Böse) ...“
(Sprüche 16/17)

Weil sie vermeiden, das Böse zu tun, deshalb hält Gott seine schützende Hand über sie.

„Er behütet, die recht tun (die es richtig tun, so wie Gott es den Menschen vorgegeben hat),
und bewahrt den Weg seiner Frommen.“

(Sprüche 2/8)

Gott kümmert sich um die Frommen und sorgt für sie.

„Er wird kein Gutes mangeln lassen den Frommen.“
(Psalm 84/12)

„Die Gerechtigkeit der Frommen wird sie erretten ...“
(Sprüche 11/6)

Weil die Frommen durch ihre Gerechtigkeit, nach der sie leben,
sich so verhalten wie die Gerechten, deshalb hat Gott Wohlgefallen an ihnen -
er liebt sie also.

„... Wohlgefallen hat er an den Frommen.“
(Sprüche 11/20)

Die Frommen sind seine Freunde.

„... den Frommen ist er Freund.“
(Sprüche 3/32)

Und auch ihnen (ebenso wie den Gerechten) verspricht Gott,
dass es ihnen nach dem Jüngsten Tag in seinem Reich gut gehen wird.

„Bleibe fromm und halte dich recht;
denn einem solchen wird es zuletzt
(ab dem Jüngsten Tag, im ewigen Leben)
gut gehen.“

(Psalm 37/37)

Ein Frommer ist also etwa gleichzusetzen mit einem Gerechten.
Der Fromme möchte nicht auf dem Weg der Sünder mitlaufen und es ihnen nicht gleichtun.
Deshalb wird er bald als Außenseiter angesehen und verlacht.
Wird er umfallen, und wieder den Sündern nachlaufen ?
Nein !

„Der Gerechte und Fromme muss (wird) verlacht sein.“
(Hiob 12/4)

Der Gerechte (oder der Fromme) wird von den meisten Menschen als "Spaßbremse" angesehen,
weil er nicht das mitmacht, was die anderen so "treiben".
Der Gerechte versucht von ganzem Herzen nach Gottes Gesetzen zu leben.
Deshalb wird er verlacht, gemieden und sogar gehasst.

Aber: „... die den Gerechten hassen, fallen in Schuld.“
(Psalm 34/22)

Sie müssen sich also am Jüngsten Tag vor Gottes Gericht verantworten -
während der Gerechte von Gott gern in seinem Reich aufgenommen wird.

„Und alle, die fromm leben wollen in Christus Jesus, müssen Verfolgung leiden.“
(2.Timotheus 3/12)

Der Fromme bekommt in seinem täglichen "Kampf" vom Herrn Hilfe.
Gott steht auf seiner Seite und wird sich nicht von ihm abwenden.

„Siehe, Gott verwirft die Frommen nicht ...“
(Hiob 8/20)

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Der Herr sagt:

„Wenn du fromm bist, so kannst du frei den Blick erheben.
Bist du aber nicht fromm, so lauert die Sünde vor der Tür,
und nach dir hat sie Verlangen;
du aber herrsche über sie.
“

(1.Mose 4/7)

Ein Herrscher tut alles dafür, dass er nicht zu einem Gefangenen wird.
Gott sagt, dass du der Herrscher über die Sünde sein sollst.
Also tu alles Erdenkliche, dass du nicht von der Sünde gefangen genommen wirst.



„Es ist wahr, meine Reden sind freundlich den Frommen.“
(Micha 2/7)

Gott ist den Frommen (und den Gerechten) wohlgesonnen.
Er liebt sie, denn sie tun das, was er wünscht.
Deshalb hat er keinen Grund, gegen sie zornig zu sein.

Dagegen ist Gott über die erbost, die sich zwar äußerlich "fromm" zeigen,
aber nicht bereit sind, alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen.

„Ich habe kein Gefallen an euch, spricht der Herr ...“
(Maleachi 1/10)

Nun ein Begriff, der sehr oft missverstanden wird: Heilige.
Vom Papst werden Menschen manchmal "heilig gesprochen".
Dies ist allerdings nur eine menschliche Beurteilung. Aber vor Gott zählt nicht,
was Menschen für Urteile fällen. Gott setzt andere Maßstäbe an.
Und er kennt auch die dunklen Seiten an den Menschen, die wir nicht sehen.

Oft ist in jüngster Vergangenheit bekannt geworden,
dass kirchliche Würdenträger sich an Kindern sexuell vergangen haben,
oder dass Kinder in kirchlichen Heimen misshandelt wurden.
Dies alles geschah nicht in der Öffentlichkeit, sondern im Verborgenen.
Wie kann dann ein Mensch (beispielsweise der Papst) einen anderen Menschen heilig sprechen ?
Ist da nicht manchmal ein Irrtum möglich ?

Deshalb müssen wir es allein Gott und Jesus Christus überlassen,
jemanden zu beurteilen (diesen Menschen als Heiligen anzusehen).

Wir alle sollen uns von ganzem Herzen bemühen, heilig zu werden. Jesus Christus
hat uns durch seinen Tod am Kreuz von der Knechtschaft der Sünde befreit.

Nun ist es unsere Aufgabe, Gott zu dienen - und nicht mehr der Sünde und dem Satan.

(Im Klartext-Punkt 041 erfährst du alles, was mit "Gott dienen" gemeint ist.)

Unser Bemühen sollte es stets sein, der Sünde auszuweichen, um sie nicht zu begehen.

„Nun aber, da ihr von der Sünde frei und Gottes Knechte (Diener) geworden seid,
habt ihr darin eure Frucht, dass ihr heilig werdet; das Ende aber ist das ewige Leben.
“

(Römer 6/22)

Gott möchte, dass wir heilig werden (also der Sünde möglichst ausweichen)
und uns durch ehrliches Buße tun ((siehe Klartext-Punkt 009)
die Sünden von Jesus Christus vergeben lassen.
Dann erst sind wir rein und heilig.

Gott verlangt von uns:

„Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig.“
(1.Petrus 1/16 und 3.Mose 19/2)

Dieses "heilig werden" muss aber stets in Demut geschehen -
und nicht etwa so, dass wir uns als "Heilige" bezeichnen.

(Bitte lies zum Thema Demut auch den Klartext-Punkt 072.)

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Jesus Christus wurde einmal folgendermaßen angesprochen:

„Guter Meister ...“
(Markus 10/17)

Aber Jesus antwortete daraufhin:

„Was nennst du mich gut ?
Niemand ist gut als Gott allein.
“

(Markus 10/18 und Lukas 18/19)

Jesus Christus, Gottes Sohn (der selber völlig ohne Sünde war),
lehnte es ab, sich als "gut" bezeichnen zu lassen.

Und dann werden Menschen durch die Kirche sogar als "Heilige" bezeichnet ?

Was würde wohl Jesus dazu sagen, wenn er jetzt auf dieser Erde wäre ?

Denke immer an die Bibelaussage, die sich auf Gott bezieht:

„Denn du allein bist heilig !“
(Offenbarung 15/4)

Vergiss also ganz schnell die sogenannten "Heiligen". Dies mögen Menschen sein,
die sich von ganzem Herzen bemühten, so zu leben, wie der Herr es wünscht.
Das macht aber einen Menschen nicht besser als Jesus es war -
und Jesus ließ sich noch nicht einmal als "gut" bezeichnen.
Bitte denke darüber intensiv nach.



Warum wird überhaupt von den Menschen jemand heilig gesprochen ?
Damit sich andere Gläubige an diesem Heiligen ein Beispiel nehmen können,
oder diesen Heiligen sogar anbeten sollen.
Aber beides ist völlig falsch:

Als Vorbild soll uns ausschließlich Jesus Christus dienen.
Er lebte als Mensch auf unserer Erde völlig ohne Sünde.
Von keinem anderen Menschen kann man behaupten, dass er ohne Sünde gelebt hat -
also auch die sogenannten "Heiligen" sündigten.
Diese Aussage stammt nicht von mir, sondern in Gottes Wort können wir es nachlesen:

„... es gibt keinen Menschen, der nicht sündigt ...“
(2.Chronik 6/36 und 1.Könige 8/46)

Nimm also nicht "Heilige" zu deinem Vorbild, sondern ausschließlich den Herrn Jesus Christus.
Er ist das perfekte Vorbild. Warum benötigen wir dann weitere Vorbilder ?

(Lies zum Thema Vorbild bitte auch den Klartext-Punkt 021.)



Und der zweite Fehler an dem Heiligenkult ist das Anbeten.
Niemand anderes als Gott und Jesus Christus dürfen angebetet werden.
Lies dies bitte im Klartext-Punkt 101 nach.



Und noch eine Anmerkung:
Im Klartext-Punkt 117 erfährst du, dass noch kein Verstorbener im Paradies lebt.
Wie soll dann ein verstorbener "Heiliger" die Gebete erhören können,
wenn er momentan noch seine Totenruhe bis zur Auferstehung am Jüngsten Tag hält ?

Nun eine Aussage, die uns erklärt, dass Gott Gefallen an Menschen hat,
die sein Wort in die Tat umsetzen - also Heilige:

„Wie hat er sein Volk so lieb !
Alle Heiligen sind in deiner Hand
(Gott hält seine schützende Hand über sie).
Sie werden sich setzen zu deinen Füßen und werden lernen von deinen Worten.“

(5.Mose 33/3)

Das heißt nicht, dass die Heiligen jetzt bereits
in Gottes Reich sind und dort zu seinen Füßen sitzen.
Gemeint ist, dass Heilige sich (zu Lebzeiten) die Zeit nehmen,
um in der Bibel zu erfahren, was Gott uns Menschen zu sagen hat.
Erst wer das weiß, kann Gottes Wort in die Tat umsetzen.
Dazu benötigt ein Mensch Geduld.
Und Heilige haben diese Geduld:

„Hier ist Geduld der Heiligen !
Hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus !
“

(Offenbarung 14/12)

Dein Wunsch sollte es sein, Geduld zu erlernen.
Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 063.

Nun sollen wir uns (wie bereits erwähnt) nicht Heilige als Vorbild nehmen.
Jesus Christus soll unser einziges Vorbild sein.
Aber wer sich mit Heiligen umgibt, also Menschen in seinem Lebensumfeld hat,
die von ganzem Herzen versuchen, Gottes Gesetze einzuhalten, wird auch motiviert,
nach Gottes Wort zu leben. Umgang formt bekanntlich den Menschen.
Deshalb sollte man schlechten Umgang besser meiden.

„Sie haben den Schein der Frömmigkeit, aber deren Kraft verleugnen sie.
Solche Menschen meide !
“

(2.Timotheus 3/5)

Dies sind nämlich die "Scheinheiligen" oder "Namens-Christen".

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Für Gott und Jesus zählt nicht das Äußere, nicht der äußere Schein - sondern
die Werke, die ein Mensch tut (oder nicht tut).

„Beschnitten sein ist nichts, und unbeschnitten sein ist nichts.
Sondern: Gottes Gebote halten.
“

(1.Korinther 7/19)

„Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich (durch die Beschneidung) ist,
auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht;
sondern der ist ein Jude
(der gehört zum Gottesvolk), der es inwendig verborgen (innerlich) ist,
und das ist die Beschneidung des Herzens
(durch die Abkehr von dem sündigen Leben) ...“

(Römer 2/28-29)

„Wenn nun der Unbeschnittene hält, was nach dem Gesetz recht ist
(wenn er tut, was in Gottes Gesetzen verlangt wird), meinst du nicht,
dass dann der Unbeschnittene vor Gott als Beschnittener gilt ?
“

(Römer 2/26)

„Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung, noch Unbeschnittensein etwas,
sondern eine neue Kreatur
“ (der Mensch, der sich von seinem sündigen Leben abwendet).

(Galater 6/15)

„So beschneidet nun eure Herzen (schneidet die Sünde aus euren Herzen)
und seid ... nicht halsstarrig.“

(5.Mose 10/16)

„Es ist kein Unterschied zwischen Juden und Griechen (und Heiden);
es ist über alle derselbe Herr ...“

(Römer 10/12)

„So hat Gott auch den Heiden die Umkehr gegeben,
die zum
(ewigen) Leben führt !“

(Apostelgeschichte 11/18)

„Am heutigen Tage bist du ein Volk des Herrn, deines Gottes, geworden
(du gehörst zu Gottes Volk dazu),
dass du der Stimme des Herrn, deines Gottes, gehorsam seist
(allerdings nur, wenn du Gott gehorsam bist)
und tust nach seinen Geboten und Rechten, die ich dir heute gebiete.“

(5.Mose 27/9-10)

Ob ehemalige Heiden oder Juden, alle (die von ganzem Herzen versuchen,
nach Gottes Gesetzen zu leben, und ehrliche Buße tun),
werden einmal ein Volk sein: Gottes Volk.

„... die ihr einst nicht ein Volk wart, nun aber Gottes Volk seid ...“
(1.Petrus 2/10)

„Und der Fremde (der Nicht-Jude), der sich (von ganzem Herzen) dem Herrn zugewandt hat,
soll nicht sagen:
„Der Herr wird mich getrennt halten von seinem Volk.“

(Jesaja 56/3)

Sondern alle werden ein Volk sein.

„Nun erfahre ich in Wahrheit, dass Gott die Person nicht ansieht;
sondern in jedem Volk, wer ihn
(Gott) fürchtet und recht tut,
der ist ihm angenehm
“ (den mag Gott).

(Apostelgeschichte 10/34-35)

Soeben hast du gelesen:

„... wer ihn fürchtet ..., der ist ihm angenehm.“

Deshalb lies zur Gottesfurcht bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 025.

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Jesus Christus erklärte, dass er (als der gute Hirte) noch andere Schafe
zu seiner Herde führen wird, die bisher noch nicht dazugehören -
also Menschen, die nicht von Geburt zum jüdischen Volk gehören:

„Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stall;
auch sie muss ich herführen, und sie werden meine Stimme hören

(sie werden meinen Worten gehorchen)
und es wird eine Herde und ein Hirte werden.“

(Johannes 10/16)

„Denn Jesus sollte (zur Sündenvergebung) sterben für das Volk
(für das gesamte Volk von Gott - also für alle, die von ganzem Herzen versuchen, Gott zu gehorchen,
aber trotzdem [wegen des negativen Einflusses von Satan] manchmal versehentlich sündigen)
,
und nicht (nur) für das (jüdische) Volk allein, sondern auch,
um die
(auf der ganzen Welt) verstreuten Kinder Gottes (also dich und mich)
(am Jüngsten Tag in Gottes Reich)
zusammenzubringen“
(zu einem gemeinsamen Volk: zum Volk Gottes).

(Johannes 11/51-52)

„Denn auch sie selbst, die sich beschneiden lassen, halten das Gesetz nicht,
sondern sie wollen, dass ihr euch beschneiden lasst,
damit sie sich dessen rühmen können
“
(damit sie prahlen können, dass sie jemanden zur Gemeinde dazugewonnen haben).

(Galater 6/13)

Es zählen für Gott also nicht die religiösen Rituale,
sondern die Werke und Taten des Menschen !

Jesus Christus sagte völlig erbost zu "Gläubigen":

„Weh euch ... ihr Heuchler, die ihr seid wie die übertünchten (überstrichenen) Gräber,
die von außen hübsch aussehen,
aber innen sind sie voller Totengebeine und lauter Unrat !
So auch ihr: von außen scheint ihr vor den Menschen fromm,
aber innen seid ihr voller Heuchelei und Unrecht.
“

(Matthäus 23/27-28)

Denke immer daran: Nur durch Taten und Werke kannst du Gott und Jesus gefallen.

„Der Herr kennt die Seinen ...“
(2.Timotheus 2/19)

Gott kennt die, die ihn von ganzem Herzen suchen,
die ihm gehorsam sind und die sein Wort in die Tat umsetzen.



Zusammenfassung

Was zeichnet einen Gerechten beziehungsweise einen Frommen aus ?
(Ein Gerechter oder ein Frommer kann natürlich auch eine weibliche Person sein.)

- Er hört (oder liest) nicht nur die Worte von Gott und Jesus, sondern setzt sie auch in die Tat um.

- Er gerät nicht auf Abwege, sondern geht auf Gottes Weg.

- Ihn interessiert die Armut der Bedürftigen (er schaut nicht weg) - sondern hilft !

- Er lebt nach Gottes Gesetzen.

- Er hat keine schlechten oder bösen Gedanken.

- Er überlegt sich seine Antworten, bevor er den Mund öffnet.

- Er redet keine nichtsnutzigen Dinge.

- Er kennt Gottes Gesetze - er trägt sie in seinem Herzen.
  (Auswendig lernen ist nicht notwendig, du lernst sie leichter durch das regelmäßige Tun.)

- Er schützt und achtet die Natur und die Tiere.

- Er nimmt Lehren (Ermahnungen) an.

- Er hat keinen oberflächlichen Glauben, sondern glaubt von ganzem Herzen, was der Herr sagt.

- Er vermehrt seinen Besitz nicht durch Zinseinnahmen.

- Ihn stört nicht, wenn er wegen seines Glaubens und seiner Taten verlacht wird.

- Er hat Geduld.

- Er besitzt Gottesfurcht.

- Er beweist dem Herrn seine Liebe durch Taten und Werke.

   In der Bibel werden wir aufgefordert:

„Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)

Dein Ziel sollte es sein, die soeben aufgezählten Charaktereigenschaften zu verinnerlichen -
also so zu leben, wie es ein Gerechter beziehungsweise ein (echter) Frommer tut.



Abschließend noch ein Bibelzitat über die oftmals fehlende Gerechtigkeit auf dieser Welt.

„Er (Gott) wartete auf Rechtsspruch,
siehe, da war Rechtsbruch,
auf Gerechtigkeit, siehe,
da war Geschrei über Schlechtigkeit.
“

(Jeremia 5/7)









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