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Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 044:

Merken wir, wenn Gott uns fallen lässt ?



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


„Wie jetzt - Gott lässt jemanden fallen ?“

Ja - und zwar diejenigen, die sich von ihm abwenden.
Das wird uns in Gottes Wort angekündigt:

„Denn ihr habt den Herrn verlassen, darum wird er euch auch verlassen.“
(2.Chronik 24/20)

Gott sagt:

„Wenn sie auch mit lauter Stimme mir in die Ohren schreien,
will ich sie doch nicht hören.
“

(Hesekiel 8/18)

„Dann werden sie nach mir rufen, aber ich werde nicht antworten;
sie werden mich suchen und nicht finden.
“

(Sprüche 1/28)

„Wenn ihr dann schreien werdet ... so wird euch der Herr ... nicht erhören.“
(1.Samuel 8/18)



Immer wieder versuchen Gläubige mir "zu erklären", dass man doch garantiert merkt,
wenn der Herr einen verlassen hat. Allerdings irren sie sich,
denn in der Bibel steht geschrieben:

„Aber er wusste nicht, dass der Herr von ihm gewichen war.“
(Richter 16/20)



Gott hat versprochen, dass er auf dieser Erde niemanden für seine Sünden bestrafen wird.

(Lies dies bitte im Klartext-Punkt 086 nach.)

Die Strafe erfolgt erst am Jüngsten Tag beim Jüngsten Gericht.

Gott beobachtet uns auf dieser Erde lediglich.

(Das kannst du im Klartext-Punkt 023 nachlesen.)

Er ermahnt die Menschen (lies dazu bitte den Klartext-Punkt 066).

Lassen sie sich nicht mahnen, dann greift Gott erzieherisch in das Leben
des jeweiligen Menschen ein. (Lies zu Gottes Erziehung bitte den Klartext-Punkt 067.)

Hilft beides nicht (Ermahnung und Erziehung) dann lässt er diesen Menschen in Ruhe,
und wendet sich von ihm (oder von ihr) ab, ohne dass er (oder sie) es merkt.

Gott sagt warnend:

„Bessre dich, ... ehe sich mein Herz von dir (ab)wende ...“
(Jeremia 6/8)

Und er ergänzt:

„Denn sie sind nicht geblieben in meinem Bund;
darum habe ich auch nicht mehr auf sie geachtet, spricht der Herr.
“

(Hebräer 8/9)

Deshalb ist es so wichtig, sich von ganzem Herzen zu bemühen, alle Gesetze
Gottes in die Tat umzusetzen - damit man in seinem Bund bleibt.

Im Klartext-Punkt 129 kannst du in einer Zusammenfassung nachlesen,
welche Gesetze von Gott unser Herr Jesus Christus nochmals bekräftigte.



Vielen Gläubigen oder Christen ist nicht bewusst,
dass sie durch Nicht-Tun zu Sündern werden.

Lies bitte dazu den Klartext-Punkt 017. Sein Titel:
Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

Gott ermahnt die Menschen nicht immer und immer wieder.
Er lässt sie einfach fallen - er achtet nicht mehr auf sie.

Empfehlen möchte ich dir den Klartext-Punkt 060. Sein Titel:
Wie oft greift Gott in dein Leben ein, um dich zu einer dauerhaften Umkehr zu bewegen ?

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 2 -      


Die Menschen denken immer:
Solange es ihnen gut geht, kann sich Gott von ihnen nicht abgewandt haben.
Ansonsten würde es ihnen wesentlich schlechter gehen - und sie müssten leiden.

Am Ende dieses Klartext-Punktes wirst du verstanden haben, warum dies ein großer Irrtum ist.

Die meisten Menschen erkennen ihre Sünden nicht. Sie wissen zwar im Allgemeinen, dass sie sündigen,
aber sie bekämpfen diese Fehler an sich nicht intensiv und zielgerichtet.

Demzufolge sündigen sie weiter, und reden sich ein,
dass andere Menschen viel größere Sünder seien.

Sie sehen sich selbst als "nicht so schlimm" und nicht als "Bösewichte" oder Sünder.

Aber Gott sagt knallhart:

„Und doch sprichst du:
"Ich bin unschuldig; er hat ja doch seinen Zorn von mir gewandt."
(Du denkst: "Ich bin unschuldig, sonst würde mir Gott doch seinen Zorn zeigen,
und es würde mir ansonsten nicht so gut gehen.")
Aber Gott kündigt für den Jüngsten Tag an:

„Siehe, ich will dich richten, weil du sprichst: 'Ich habe nicht gesündigt'.“

(Jeremia 2/35)

Suche nicht nach Ausreden - sondern werd' für den Herrn tätig - diene ihm !

Denke immer daran, dass Gott auch dich fallen lassen kann !

„Denn bei Gott steht die Kraft zu helfen und fallen zu lassen.“
(2.Chronik 25/8)



Glaube nicht das, was die Prediger der Halbwahrheiten den Menschen einreden (siehe Klartext-Punkt 106),
sondern lies in deiner Bibel selbst nach, was Gott und Jesus Christus dir zu sagen haben.

Lass dich durch die Klartext-Infos zur vollen Wahrheit führen,
und fall nicht auf die wohlklingenden Halbwahrheiten herein.

Nur durch die volle Wahrheit werden dir die Augen geöffnet,
sodass du erkennst, welcher Weg dich tatsächlich in Gottes Reich führt.

„Manchem scheint ein Weg recht; aber zuletzt bringt er ihn zum Tode.“
(Derjenige oder diejenige wird das ewige Leben nicht bekommen.)
(Sprüche 14/12 und Sprüche 16/25)



Gott kann einen Menschen ganz leicht und schnell fallen lassen.
Er achtet einfach nicht mehr auf ihn (oder auf sie) - so wie dieser Mensch vorher
nicht auf den Herrn geachtet hatte und ihm nicht diente.

Im Klartext-Punkt 041 erfährst du alles, was mit "Gott dienen" gemeint ist.

Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 000.
Sein Titel: Du liebst Jesus ? - Dann werd' für ihn tätig.



Es ist nicht so, dass Gott zuerst den Menschen fallen lässt.
Nein, sondern der Mensch war der erste, der sich von Gott abgewandt hat
und sich nicht intensiv um Gott und dessen Gebote und Gesetze kümmerte.

Dann ist es doch ganz logisch, dass Gott nicht als Bittsteller hinter jedem
von uns "Erdenwürmern" hinterherläuft.
Wenn er die Zeit für gekommen hält, dann verwirft er diesen Menschen
(egal wie viel und wie laut dieser dann betet und schreit).

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„Weil ihr denn lauter solche Dinge treibt
(egal ob große Sünden oder Freveltaten - siehe Klartext-Punkt 008),
spricht der Herr, und weil ich immer wieder zu euch redete und ihr nicht hören wolltet
und ich euch rief und ihr nicht antworten wolltet,
so will ich
... euch von meinem Angesicht verstoßen ...“

(Jeremia 7/13-15)

Dazu möchte ich dir einen wichtigen Hinweis geben:

Wer sich immer wieder herausredet, dass er (oder sie) keine Zeit hat, um in Gottes Wort zu lesen,
oder wer kein ernsthaftes Interesse daran hat, die Worte des Herrn in die Tat umzusetzen,
derjenige (beziehungsweise diejenige) sündigt vorsätzlich !
Das allerdings ist ein riesiger Unterschied
zum versehentlichen Sündigen.

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 165 zum Thema: Vorsätzlich sündigen.

Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

In der Bibel werden wir sehr oft ermahnt und dazu aufgefordert, Täter von Gottes
Wort zu werden. (Lies dies bitte in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016 nach.)
Durch unsere Taten und Werke können wir dem Herrn zeigen - ihm also beweisen,
dass wir ihn lieben und ihm dienen.

„Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)



Gott sagt über die sogenannten Namens-Christen
(Namens-Christen siehe Klartext-Punkt 098):

„Und siehe, ich will die Leute fallen lassen ...
und ich will sie nicht erretten ...“

(Sacharja 11/6)

„Deinen Fels (Gott), der dich gezeugt hat, hast du außer Acht gelassen
und hast vergessen den Gott, der dich gemacht hat.
Und als es der Herr sah
(dass du nicht intensiv mit ihm in Verbindung geblieben bist)
ward er zornig über seine Söhne und Töchter (eventuell über dich ?), und er sprach:
Ich will mein Antlitz vor ihnen verbergen,
will sehen, was ihnen zuletzt
(beim Jüngsten Gericht) widerfahren (zustoßen) wird;
denn es ist ein verkehrtes Geschlecht, es sind untreue Kinder.
Sie haben mich gereizt durch einen Nicht-Gott

(der ihnen wichtiger war - heute z.B.: Auto, Computer, TV, Urlaub ...),
durch ihre Abgötterei haben sie mich erzürnt ...“

(5.Mose 32/18-21)

(Was Götzentum in unserer heutigen Zeit ist, das erfährst du im Klartext-Punkt 099.)

„Und ich mochte die Schafe (die "Gläubigen") nicht mehr,
und sie wollten mich auch nicht mehr
(auch sie suchten Gott nicht von ganzem Herzen).
Und ich sprach: Ich will euch nicht hüten
(ich will euch nicht mehr beschützen);
was da stirbt, das sterbe ...“

(Sacharja 11/8-9)

Gott überlässt sie also ihrem Schicksal - er achtet nicht mehr auf sie.
Sie könnten beten wie sie wollen - Gott will ihre Gebete nicht hören.
Und dann wundern sie sich, warum ihr "Lieber Gott"
ihre Gebete nicht erhört - und ihnen nicht hilft.
Aber das haben sie sich selbst zuzuschreiben.
Sie haben sich zuerst von Gott abgewandt, indem sie sich weigerten,
alle Gesetze des Herrn zu beachten, und sie nicht in die Tat umsetzten,
und seine Ermahnungen und Erziehung verachteten.

Deshalb sagt Gott:

„Ich will mein Angesicht von ihnen abwenden ...“
(Hesekiel 7/22)

Da helfen dann auch keine noch so schönen Gebete !
Gott sagt knallhart:

„Du sollst ... nicht bitten ... für sie ...
denn ich will dich nicht hören.“

(Jesaja 7/16)

„Sie halten so fest, am falschen Gottesdienst (richtiger Gottesdienst siehe Klartext-Punkt 041),
dass sie nicht umkehren wollen.
Es gibt niemand, dem seine Bosheit leid wäre und der spräche:

"Was habe ich doch getan !"
... mein Volk will das Recht des Herrn nicht wissen.“

(Jeremia 8/5-7)

Mit Bosheit meint Gott nicht nur Mord und Totschlag, sondern auch die Weigerung,
alle Gesetze des Herrn von ganzem Herzen befolgen zu wollen.

Denke immer daran, dass die Worte „sie“ und „er“ nicht nur die Personen beschreiben,
die in der Bibel erwähnt werden, sondern du persönlich bist damit auch gemeint.
Gott und Jesus Christus wollen dich ermahnen !
Also fühle du dich immer angesprochen !

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„Aber mein Volk gehorcht nicht meiner Stimme ...
So (deshalb) hab ich sie dahingegeben in die Verstocktheit ihres Herzens,
dass sie wandeln nach ihrem eigenen Rat
“
(damit sie zukünftig machen können, was sie wollen).

(Psalm 81/12-13)

Da hörte der Prophet auf (zu predigen) und sprach:
„Ich merke wohl, dass Gott beschlossen hat, dich zu verderben,
weil du solches getan
(hast) und auf meinen Rat nicht gehört hast.“

(2.Chronik 25/16)



Gott greift nur bei den Menschen erzieherisch ein,
die er für sein ewiges Reich haben möchte.

„Seid ihr aber ohne Züchtigung (ohne Erziehung von Gott),
die doch alle (echten Christen) erfahren haben,
so seid ihr Ausgestoßene und nicht
(Gottes) Kinder.“

(Hebräer 12/8)

Deshalb sieh dich vor, damit sich Gott nicht von dir abwendet.
Du wirst dies nämlich nicht merken.

Wenn Gott dich fallen lässt, dann leidest du
anschließend nicht an irgendwelchen Krankheiten
und du bekommst auch keine Sorgen oder Probleme.
Nein, es wird dir nicht schlechter gehen als vorher.

Denn Satan wird dann (allerdings nur auf dieser Erde
und nur in diesem Leben) gut für dich sorgen.

Warum ?

Wenn es dir nämlich schlecht gehen würde, könnte es sein,
dass du dich doch wieder zu Gott wendest und beginnst,
ihn von ganzem Herzen zu suchen.
Dieses "Risiko" möchte Satan ausschließen.
Also wird er dir bis zu deinem Tod ein angenehmes Leben bieten.
Nur für welchen Preis ?

Klicke bitte zu diesem Thema in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen
auf: Gutes von Satan ?

Lass nicht Satan als den Sieger hervorgehen.
Am Jüngsten Tag würdest du es bitter bereuen -
aber dann ist es zu spät !

Wenn du jetzt umkehrst, und auf Gottes Weg gehst,
dann ist es nicht zu spät.

Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 189.
Sein Titel: „Ist es schon zu spät - bin ich verloren ?“

Und lies bitte auch den Klartext-Punkt 032 mit dem Titel:
Welche Menschen will Gott nicht ?

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Durch den Glauben "an" Jesus Christus allein gelangst du nicht ins Himmelreich,
auch wenn das die Prediger der Halbwahrheiten immer und immer wieder betonen.

(Im Klartext-Punkt 001 kannst du nachlesen, wie du am Jüngsten Tag garantiert gerettet wirst.)

Auch durch wohlklingende Gebete und Lobpreislieder öffnet sich die Tür zum Himmel nicht.

Gott sagt knallhart:

„Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
Und ... mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen.
(Heutzutage "fette" Opfer-Kerzen für ein paar lächerliche Euro.)
Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder ...“

(Amos 5/21-23)

Der Herr wünscht sich kein Volk, das ihm Lieder in die Ohren trällert,
aber ansonsten nur durch Passivität "glänzt" -
sondern er wünscht sich:


„... ein Volk ... , das eifrig wäre zu guten Werken.“
(Titus 2/14)

„Gutes tun
und mit andern
(gemeint sind nicht unsere Freunde, sondern die wirklich Bedürftigen dieser Welt)
zu teilen vergesst nicht; denn solche Opfer gefallen Gott.“

(Hebräer 13/16)

(Lies bitte zum Thema "opfern" auch den Klartext-Punkt 040.)

Wenn jemand Gott mit Liedern ehren will, dann ist dagegen nichts einzuwenden. Aber derjenige
(beziehungsweise diejenige) sollte sich vorher fragen, ob es nicht mindestens genauso wichtig ist,
den Herrn so zu ehren, wie es uns in der Bibel erklärt wird:

„Ehre den Herrn ... mit den Erstlingen (mit den ersten zehn Prozent) all deines Einkommens ...“
(Sprüche 3/9-10)

Was die "Christen" nicht schmerzt (weil es nichts kostet), das tun sie gerne (Loblieder singen) -
aber was echt wehtut (dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten abgeben),
davon wollen sie nichts wissen - das verdrängen sie - da finden sie Ausreden.

Der Herr Jesus stellt enttäuscht fest:

„Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Er fragt:

„Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr " -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

(Lukas 6/46)

(Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 129 erfährst du alles, was Jesus sagte, was wir tun sollen.)

Jesus Christus warnt uns:

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr !", in das Himmelreich kommen,
sondern
(nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

(Matthäus 7/21)

Die von Jesus angesprochenen Gesetze Gottes sind gleichzeitig die Worte Jesu, nach denen wir
leben sollen. Im soeben erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.



Mit dem Umsetzen von Gottes Wort in die Tat tun sich sehr viele "Christen" schwer.

Frage: Gibst du beispielsweise dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten -
oder finanzierst du damit lieber deinen Urlaub und deine Freizeitinteressen ?

Bitte lies im Klartext-Punkt 137 die wichtigen Infos zum Thema:
„Wir leben nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.“

Infos zu Gottes Zehntem (zu den sogenannten Erstlingen)
findest du im Klartext-Punkt 094.









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Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





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  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


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