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Klartext-Punkt 043:

Wem wird es gut gehen ?



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


  2      3   



Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Hier kannst du (in einem neuen Tab) die Zusammenfassung zu diesem Klartext-Punkt-Thema öffnen.


David (der König des Volkes Israel) hatte am Anfang seiner Regierungszeit gegen Gott gesündigt,
aber dann die Ermahnung und sehr schmerzliche Erziehung von Gott angenommen.
Daraufhin lebte er in völliger Übereinstimmung mit Gottes Gesetzen.
Er versündigte sich also nicht mehr.

David sagte:

„Der Herr tut wohl an mir ...
Denn ich halte die Wege des Herrn
und bin nicht gottlos wider
(gegen) meinen Gott.
Denn alle seine Rechte hab ich vor Augen,
und seine Gebote werfe ich nicht von mir
(ich beachte alle Gesetze Gottes),
sondern ich bin ohne Tadel vor ihm,
und hüte mich vor Schuld
(ich versuche unschuldig zu leben und nicht zu sündigen).
Darum vergilt mir der Herr nach meiner Gerechtigkeit

(deshalb tut mir Gott viel Gutes),
nach der Reinheit meiner Hände vor seinen Augen.“

(2.Samuel 22/21-25)

David sprach an anderer Stelle:

„Wer unschuldige Hände hat
und reinen Herzens ist
...
wird den Segen vom Herrn empfangen ...“

(Psalm 24/4-5)

Dies ist das "wenn - dann - Prinzip".

Wenn du Gott dieses oder jenes bietest - dann bekommst du ...

(Genaue Infos diesbezüglich im Klartext-Punkt 170.)

Sehr oft kannst du das "wenn - dann - Prinzip" in der Bibel finden.

Die Prediger der Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt 106) reden den Menschen allerdings ein,
dass Gott seinen Segen, sowie seine Gnade und Barmherzigkeit mit der Gießkanne über alle verteilt.
Aber das entspricht nicht der Wahrheit.

Im Klartext-Punkt 137 kannst du nachlesen, wer Gottes Gnade unter welchen Bedingungen empfängt.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 154. Sein Titel: Wer bekommt Gottes Segen ?



Denen, die Gott fürchten, wird als Gegenleistung versprochen, dass es ihnen gut gehen soll.
So bietet uns die Gottesfurcht also auch Vorteile.

Lies zur Gottesfurcht bitte unbedingt den Klartext-Punkt 025.

„So ist Weisheit (die Gottesfurcht) gut für deine Seele;
wenn du sie findest, wird’s dir am Ende wohlgehen
und deine Hoffnung
(auf das ewige Leben) wird nicht umsonst sein.“

(Sprüche 24/14)

Weisheit und Gottesfurcht bilden eine Einheit (siehe Klartext-Punkt 025.)

„Wohl dem (dem geht's gut), der den Herrn fürchtet
und auf seinen Wegen geht !
Du wirst dich nähren von deiner Hände Arbeit;
wohl dir, du hast's gut.
“

(Psalm 128/1-2)

„... dass du den Herrn, deinen Gott, fürchtest, ...
auf dass dir's wohlgehe.“

(5.Mose 10/12-13)

„... dass wir den Herrn, unsern Gott, fürchten, auf dass es uns wohlgehe ...“
(5.Mose 6/24)

„Sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein.
Und ich will ihnen einerlei Sinn und einerlei Wandel geben

(ausgerichtet nach Gottes Gesetzen und Geboten),
dass sie mich fürchten ihr Leben lang,
auf dass es ihnen wohlgehe
...“

(Jeremia 32/38-39)

Wer Gott fürchtet, wird stets bemüht sein, die Gesetze des Herrn
zu befolgen und sie in die Tat umzusetzen.
Demjenigen (beziehungsweise derjenigen) wird es dann gut gehen.
Das hat uns Gott versprochen.

„Dies sind die Gesetze und Gebote und Rechte,
die der Herr, euer Gott geboten hat, dass ihr sie lernen und tun sollt
...
damit du dein Leben lang den Herrn, deinen Gott fürchtest
und alle seine Rechte und Gebote hältst.

... du sollst es hören (oder lesen)
und festhalten (merken),
dass du es tust,
auf dass dir's wohlgehe
...“

(5.Mose 6/1-3)

Lies bitte in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016 nach,
dass es notwendig und sehr wichtig ist, die Worte des Herrn
in die Tat umzusetzen - seine Gesetze also zu befolgen.

„... sollt halten die Gebote des Herrn, eures Gottes, ... die er dir geboten hat,
dass du tust, was recht und gut ist vor den Augen des Herrn, auf dass dir's wohlgehe
...“

(5.Mose 6/17-18)

„... auf dass dir's wohlgehe und deinen Kindern nach dir,
weil du getan hast, was recht ist vor dem Herrn.
“

(5.Mose 12/25)

„... höre auf alle diese Worte, die ich dir gebiete,
auf dass dir's wohlgehe und deinen Kindern nach dir ewiglich,
weil du getan hast,
was recht und wohlgefällig ist vor dem Herrn, deinem Gott.
“

(5.Mose 12/28)

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Gut gehen wird es denjenigen, die Gottes Gesetze nicht verachten,
sondern sie lieben und befolgen.

„Wohl dem (dem geht's gut), der nicht wandelt im Rat der Gottlosen
(der Gottes Wort mehr beachtet, als die "Ratschläge" mancher Menschen)
noch tritt auf den Weg der Sünder,
noch sitzt, wo die Spötter sitzen,
sondern hat Lust am Gesetz des Herrn
und sinnt über seinem Gesetz Tag und Nacht !
“

(Psalm 1/1-2)

Soeben hast du gelesen:

„Wohl dem (dem geht's gut), der nicht ... tritt auf den Weg der Sünder ...“
(Psalm 1/1)

Wer also von ganzem Herzen versucht, sich von der Sünde fernzuhalten,
demjenigen (oder derjenigen) wird Gott beistehen.

Wer hingegen mit der Sünde auf "du und du" steht,
kann nicht mit Gottes Hilfe rechnen.

„... eure Sünden halten das Gute von euch fern.“
(Jeremia 5/25)

Das bedeutet allerdings nicht, dass es den Sündern schlecht geht,
und den anständigen Menschen geht es gut.
Oftmals ist es genau anders herum.
Aber das ist nur zeitlich begrenzt -
maximal bis zum Jüngsten Tag.

Warum ?

Satan tut nämlich auch Gutes.
Den Menschen wurde immer nur eingeredet, dass der "Liebe Gott" Gutes tut,
und der Teufel für das Böse zuständig ist.
Aber oftmals verhält es sich genau umgekehrt:
Gott greift erzieherisch in das Leben der Menschen ein (was natürlich schmerzt),
und Satan versucht die Menschen (durch angenehme Dinge) von Gottes Weg wegzulocken.

Ein Beispiel soll dir dies verdeutlichen:
Ein Vater, der sein Kind liebt (in diesem Beispiel der Vergleich mit Gott),
möchte es so erziehen, dass dieses Kind auf einem anständigen Lebensweg geht.
Deshalb wird er manchmal auch harte erzieherische Maßnahmen ergreifen müssen.
Dies ist momentan schmerzlich, aber langfristig ist es für das Kind von großem Nutzen.

Dagegen ein Kinderschänder (in diesem Beispiel vergleichbar mit Satan),
kann sein Opfer nur verführen, wenn er Gutes tut. Nur dann verliert das Kind
mit der Zeit die Scheu und Ablehnung - und wird ihm schließlich folgen - aber für welchen Preis !

Wer will dem Kind nun Gutes tun - und wer möchte ihm Böses antun ?

Der "Gute" (Satan) bietet Süßigkeiten und Spielzeug.
Dagegen der "Böse" (Gott) erzieht und straft.

Mach dir nun dazu bitte selbst deine Gedanken !



Aber zurück zu dem Guten, das Gott uns tut.
Erst am Jüngsten Tag erfolgt die endgültige "Abrechnung"
mit der Belohnung beziehungsweise der Bestrafung.
Dies ist dann tatsächlich für immer und ewig:
Entweder ewiges Leben in Gottes Reich -
oder die ewige Verdammnis in der Hölle.

Das ist das Gute - und das Schlechte, von dem hier die Rede ist.

„... eure Sünden halten das Gute von euch fern.“
(Jeremia 5/25)

Dies bedeutet: „Eure Sünden verhindern, dass ihr das Gute im Paradies erleben werdet.“

Deshalb ist es so wichtig, sich von Jesus Christus die Sünden "abwaschen" zu lassen.
Im Klartext-Punkt 009 erfährst du, wie du dich durch ehrliches Buße tun
von deinen Sünden befreien lassen kannst.

Dann heißt es allerdings, sich von ganzem Herzen Mühe zu geben,
um die Sünden möglichst nicht zu wiederholen.

„... und sollst halten seine Rechte und Gebote, die ich dir heute gebiete;
so wird's dir und deinen Kindern nach dir wohlgehen und dein Leben lange währen
...“

(5.Mose 4/40)

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Es wird auch denen gut gehen, die den Herrn von ganzem Herzen suchen.
(Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 014.)

„Wohl denen, die ohne Tadel leben, die im Gesetz des Herrn wandeln !
Wohl denen, die sich an seine Mahnungen halten,
die ihn von ganzem Herzen suchen,
die auf seinen Wegen wandeln und kein Unrecht tun.
Du hast geboten, fleißig zu halten deine Befehle.
“

(Psalm 119/1-4)

Soeben hast du gelesen:

„Wohl denen, die sich an seine Mahnungen halten ...“
(Psalm 119/2)

Das heißt:
Denen, die dem Herrn gehorchen, wird es wohl gehen (gut gehen).
Dies verspricht uns der Herr im folgenden Bibelzitat noch einmal:

„Gehorcht meinem Wort, so (dann) will ich euer Gott sein,
und ihr sollt mein Volk sein;
Wandelt ganz auf dem Wege, den ich euch gebiete,
auf dass es euch wohl gehe.
“

(Jeremia 7/23)

(Lies zum Thema "Gott gehorchen" bitte den Klartext-Punkt 071.)



„Wenn ... du dich bekehrst zu dem Herrn, deinem Gott,
dass du seiner Stimme gehorchst,
du und deine Kinder,
von ganzem Herzen und von ganzer Seele
in allem, was ich dir heute gebiete,
so wird
... er (Gott) ... dir Gutes tun ...
Und der Herr, dein Gott, wird dein Herz beschneiden ...
damit du den Herrn, deinen Gott, liebst von ganzem Herzen und von ganzer Seele,
auf dass du am Leben bleibst
(damit du das ewige Leben in Gottes Reich bekommst) ...
Du aber wirst umkehren (von deinem sündigen Leben) und der Stimme des Herrn gehorchen,
dass du tust alle seine Gebote, die ich dir heute gebiete.
Und der Herr, dein Gott, wird dir Glück geben zu allen Werken deiner Hände
(alles was du tust) ...
Denn der Herr wird sich wieder über dich freuen ... weil
du der Stimme des Herrn, deines Gottes gehorchst
und hältst seine Gebote und Rechte, die geschrieben stehen im Buch dieses Gesetzes,
wenn du dich bekehrst zu dem Herrn, deinem Gott, von ganzem Herzen und von ganzer Seele.
Wenn du gehorchst, den Geboten des Herrn, deines Gottes, die ich dir heute gebiete,
dass du den Herrn, deinen Gott, liebst
und wandelst in seinen Wegen
und seine Gebote, Gesetze und Rechte hältst,
so
(dann) wirst du leben (das ewige Leben in Gottes Reich bekommen) ...“

(5.Mose 30/1-16)

„Der Gerechte wird nimmermehr (niemals) wanken ...“
(Sprüche 10/30)

„Denn du, Herr, segnest die Gerechten,
du deckest sie mit Gnade, wie mit einem
(Schutz-) Schilde.“

(Psalm 5/13)

„Denn der Gottlosen Arm wird zerbrechen (ihre Macht wird gebrochen werden),
aber der Herr erhält den Gerechten.“

(Psalm 37/17)

„Das Warten der Gerechten wird Freude werden ...“
(Sprüche 10/28)

Im Klartext-Punkt 047 erfährst du, wer ein Gerechter ist.

In Gottes Wort heißt es:

„... das Haus der Gerechten wird gesegnet.“
(Sprüche 3/33)

„Denn du, Herr, segnest die Gerechten,
du deckest sie mit Gnade, wie mit einem
(Schutz-) Schilde.“

(Psalm 5/13)

Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 137 findest du wichtige Infos zum Thema: Gnade.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 045. Sein Titel lautet:
Was hat Gott versprochen, für wen er sorgen will ?



Soeben hast du gelesen:

„Das Warten der Gerechten wird Freude werden ...“

- nämlich Freude ab dem Jüngsten Tag in Gottes Reich.

Erst dann wird es den Menschen garantiert immer gut gehen.

Gott hat niemals versprochen, dass es den Menschen auf dieser Erde immer gut gehen wird.
Das wäre auch nicht möglich, denn Gott muss schließlich alle Menschen prüfen und erziehen,
bevor er sie in sein ewiges Reich hineinlässt.
Was sollte er ansonsten mit denen tun, die in seinem Reich nicht gewillt sind,
die Gesetze von Gott einzuhalten ?

Die Folge wäre, dass auch im Paradies (so wie jetzt hier auf der Erde)
andere Menschen leiden müssten, nur weil einige nicht bereit sind, nur Gutes zu tun.
Und das Schlimmste wäre:
Gott könnte diese uneinsichtigen Menschen nicht wieder aus seinem Reich entfernen.
Denn schließlich ist dies ja das ewige Leben.
Das ewige Leben (so sagt es bereits der Name) ist für die Ewigkeit - also für immer.
Wenn aber jemand von Gott aus dem ewigen Leben ausgeschlossen werden müsste,
dann würde Gott wortbrüchig werden.
Und das ist nicht möglich !
Gott wird niemals wortbrüchig !

„Denn des Herrn Wort ist wahrhaftig,
und was er zusagt, das hält er gewiss
“ (garantiert).

(Psalm 33/4)

Also muss Gott in diesem Leben (auf dieser Erde) alle Menschen prüfen und erziehen.
Deshalb leiden oftmals auch solche Menschen, von denen wir denken,
dass sie dieses Leid nicht verdient haben.
Aber Gott prüft sie, ob sie auch trotz Leiden und Entbehrungen treu zu ihm halten,
oder ob sie sich von Gott abwenden und zweifeln.

Erst in Gottes ewigem Reich (im Paradies) wird es den Menschen immer gut gehen.
Deshalb lass dich von Gott erziehen - und nimm seine Mahnungen und Erziehung an,
und halte seine Prüfungen tapfer aus, damit er dich nicht verwirft.
Es lohnt sich !

Sieh immer auf dein Ziel - und auf die Belohnung:
Das ewige Leben in Gottes Reich !

Gib dir Mühe, dass du nicht nur ein Hörer von Gottes Wort bist,
sondern ein Täter bist (und bleibst - oder wirst).



Zusammenfassung:

Wem wird es (nach dem Jüngsten Tag in Gottes Reich) gut gehen ?

- Den Menschen, die sich von ganzem Herzen bemühen, alle Gesetze und Gebote von Gott
  einzuhalten, und nicht einzelne Gesetze ausklammern (siehe Klartext-Punkte 008 und 148).

- Den Menschen, die Gottes Wort lesen und darüber nachsinnen (nachdenken),

- und dann ernsthaft bemüht sind alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen (siehe Klartext-Punkt 010).

- Denen, die auf Gottes Weg gehen und kein Unrecht tun,

- die also von ganzem Herzen versuchen, der Sünde fern zu bleiben.

- Den Menschen, die auf Gottes Ratschläge mehr achten, als auf das,
  was ihnen irgendwelche Menschen einreden oder vorleben.

- Denen, die andere Menschen nicht verspotten und die nicht lästern (siehe Klartext-Punkt 084).

- Den Menschen, die Gott fürchten (siehe Klartext-Punkt 025).

- Denen, die Gottes Mahnungen und Erziehung annehmen (siehe Klartext-Punkte 066 und 067).

- Und den Gerechten (siehe Klartext-Punkt 047) wird es gut gehen.

Nun noch zwei Zusagen, wem es gut gehen wird.
Gott verspricht uns folgendes:

„Ehre Vater und Mutter - das ist das erste Gebot,
das eine Verheißung
(ein Versprechen, eine Zusage) hat:
auf dass dir's wohlgehe und du lange lebest auf Erden.
“

(Epheser 6/2-3)

Und Gott macht folgende Zusage:

„Bringt aber die Zehnten in voller Höhe ...
und prüft mich hiermit, spricht der Herr ...
ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde
und Segen herabschütten die Fülle.
“

(Maleachi 3/10)

Zum Thema Erstlinge (Gottes Zehnter) lies bitte den Klartext-Punkt 094.

Wer allerdings den weltlichen Slogan "Geiz ist geil" zum Lebensmotto nimmt, und den Herrn
um seinen ihm zustehenden Zehnten betrügt, um sich selbst den Lebensstandard zu sichern
und um das Leben zu genießen, braucht nicht darauf zu hoffen, dass Gott auf Befehl
(also nach dem Gebet) "springt" und ihm (oder ihr) wie ein Roboter dient.









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nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
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