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Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 039:

Wir sollen mit Gott und Jesus in Verbindung bleiben -

und sie nie vergessen !



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


„Halt (behalte) im Gedächtnis (in Erinnerung) Jesus Christus, der auferstanden ist von den Toten ...“
(2.Timotheus 2/8)

Gott kam in der Person Jesu auf die von ihm geschaffene Erde -
zu den Menschen, die er geschaffen hatte (zu den Seinen).
Aber wie wurde er empfangen - und wie wird er von uns aufgenommen ?

Die traurige Antwort finden wir in der Bibel:

„Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.“
(Johannes 1/11)

Nur wenn die Menschen Gottes Hilfe benötigen, dann ist er willkommen -
ansonsten soll er gefälligst nicht das angenehme Leben stören.

Aber warum ist es den meisten Menschen lieber, den Herrn "von hinten zu sehen" ?

Weil sie nicht so leben wollen, wie es Gottes Wunsch ist.

Man möchte mit jemandem nur in Verbindung bleiben, wenn man mit ihm
(oder mit ihr) die gleichen Interessen hat - oder dasselbe Ziel verfolgt.

„Können etwa zwei miteinander wandern, sie seien denn einig untereinander ?“
(Amos 3/3)

Wenn zwei miteinander wandern möchten, dann werden sie dies nur dann tun,
wenn sie miteinander harmonieren, und wenn sie beide das gleiche Ziel haben.

So verhält es sich auch zwischen Gott und dir. Stimmt dein Ziel mit
Gottes Vorstellungen überein, könnt ihr den Weg gemeinsam gehen.

Ist dein Ziel das ewige Leben in seinem Reich, dann liegt dies im
Interesse des Herrn, denn er möchte auch, dass du dorthin gelangst.
Deshalb gab er dir zahlreiche "Wegweiser" in Form von seinen Geboten,
Gesetzen und Mahnungen.

Indem du alle Anweisungen des Herrn beherzigst, wie die Hinweise einer Landkarte
oder eines Navigationsgerätes, und alles beachtest, was dir geraten wird
(die Aufträge also in die Tat umsetzt), wirst du am Ziel ankommen.

Befolgst du auf einer Reise allerdings nur jeden zweiten Ratschlag vom Navigationsgerät,
dann wirst du vom Weg abkommen, und dein Ziel nicht erreichen.
Deine "Dickköpfigkeit" oder "Besserwisserei" wäre daran schuld.

Wenn du auf deinem Lebensweg nicht alle Gesetze und Gebote
von Gott befolgst, wirst du auch nicht in sein Reich gelangen.
Dann kannst du dir den gesamten Weg ersparen.

Du wärst ansonsten nur bitter enttäuscht, wenn du am Jüngsten Tag
erkennen musst, dass du das Ziel verfehlt hast !

Entweder befolge alle Gebote und Gesetze des Herrn - oder wende dich vollständig von ihm ab.
Dann könntest du allerdings das Beten lassen, und deine Bibel wäre nur für das Altpapier von Vorteil.

Das klingt knallhart - aber es ist die Wahrheit !
Deshalb heißt diese Homepage: Klartext.

Entweder von ganzem Herzen versuchen, alle Gesetze des Herrn einzuhalten -
oder sich vollständig von Gott und Jesus abwenden.

Alles andere ist sinnlos - es wäre nur Frömmigkeit und Religion !
Aber das zählt in den Augen des Herrn nicht !

Gott sagt über die sogenannten Namens-Christen:

„Und siehe, ich will die Leute fallen lassen ...
und ich will sie nicht erretten ...“

(Sacharja 11/6)

„Und ich mochte die Schafe (die "Gläubigen") nicht mehr,
und sie wollten mich auch nicht mehr
(auch sie suchten Gott nicht von ganzem Herzen).
Und ich (Gott) sprach: „Ich will euch nicht hüten (ich will euch nicht mehr beschützen);
was da stirbt, das sterbe ...“

(Sacharja 11/8-9)

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Gott überlässt sie also ihrem Schicksal - er achtet nicht mehr auf sie.
Sie könnten beten wie sie wollen - Gott will ihre Gebete nicht hören.
Und dann wundern sie sich, warum ihr "Lieber Gott" ihre Gebete nicht erhört -
und ihnen nicht hilft.
Aber das haben sie sich selbst zuzuschreiben.
Sie haben sich zuerst von Gott abgewandt (indem sie sich weigerten,
alle Gesetze von Gott in die Tat umzusetzen,
und seine Ermahnungen und Erziehung verachteten).

Deshalb spricht Gott:

„Ich will mein Angesicht von ihnen abwenden ...“
(Hesekiel 7/22)

(Lies zum Thema Namens-Christen bitte auch den Klartext-Punkt 098.)

Viele Menschen sagten mir ähnliche Worte:
„Ich glaube auch an Gott und an Jesus Christus, und wenn ich Hilfe benötige,
dann bete ich zu ihnen.“

„In der Zeit meiner Not suche ich den Herrn ...“
(Psalm 77/3)

Genau das ist der Fehler: Sie beten, wenn sie Hilfe benötigen.
Ansonsten haben die meisten Menschen (trotz ihrer täglichen Gebete)
nur eine oberflächliche Beziehung zu Gott.

„In der Not rufe ich dich an;
du wolltest mich erhören
“ (und ich hoffe, dass du mich dann erhörst).

(Psalm 86/7)

„Mein Gott, betrübt ist meine Seele in mir,
darum gedenke ich an dich
(leider nur dann) ...“

(Psalm 42/7)

„Als meine Seele in mir verzagte
(als ich vor Hoffnungslosigkeit fast verzweifelt wäre),
gedachte ich an den Herrn ...“

(Jona 2/8)

„Als mir Angst war, rief ich den Herrn an und schrie zu ... Gott.“
(2.Samuel 22/7)

„In der Angst rief ich den Herrn an ...“
(Psalm 118/5)

Wenn es den Menschen gut geht, und sie keine Probleme haben,
dann "vergessen" sie oftmals Gott. Sie leben ihren Alltag
und halten eventuell an ihren religiösen Traditionen fest (Beten, Kirchgang ...)
Aber von ganzem Herzen dienen sie Gott nicht (beispielsweise, um durch
persönlichen Verzicht den Armen dieser Welt intensiv zu helfen).
So "vergessen" sie Gott.

Lies bitte das folgende Bibelzitat, und dann durchdenke diesen Satz ganz genau:

„... alle Heiden, die Gott vergessen !“
(Psalm 9/18)

Bau diesen Satz zum besseren Verständnis folgendermaßen um (der Sinn bleibt gleich):

Die Gott "vergessen" - das sind Heiden !

Auch wenn sich diese Menschen selbst als "gläubig", "religiös" oder "fromm" bezeichnen -
für Gott sind sie Heiden - weil sie ihn "vergessen haben" !

„Denke an deinen Schöpfer (bereits) in deiner Jugend,
ehe
(bevor) die bösen Tage kommen und die Jahre sich nahen,
da du wirst sagen:
"Sie gefallen mir nicht" ...“

(Prediger Salomo 12/1)

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Denke immer daran, dass Gott kein Staubsauger ist,
den man nur hervorkramt, wenn man ihn benötigt,
und ihn ansonsten wieder möglichst unsichtbar verschwinden lässt,
weil er stört.

Sonst wirst du vergeblich auf Gottes Hilfe hoffen !

„Sie sehen sich um - aber da ist kein Helfer -
nach dem Herrn, aber er antwortet ihnen nicht.
“

(2.Samuel 22/42)

Und warum nicht ?

„Ich habe kein Gefallen an euch, spricht der Herr ...“
(Maleachi 1/10)

Diese Antwort ist eindeutig !

„... und wenn sie zu mir schreien, will ich sie nicht hören.“
(Jeremia 11/11)

„... ich will sie nicht hören,
wenn sie zu mir schreien in ihrer Not.
“

(Jeremia 11/14)

„Herr, wenn Trübsal (Traurigkeit, Schwermut) da ist, so suchen wir dich (leider nur dann);
wenn du uns züchtigst (durch Strafe erziehst), sind wir in Angst und Bedrängnis.“

(Jesaja 26/16)

Gott sagt:

„Mein Volk aber vergisst mich seit endlos langer Zeit.
Darum hast du dich auch
(daran) gewöhnt, auf bösen Wegen zu wandeln.“

(Jeremia 2/32-33)

Weil die Menschen eine Distanz (einen Abstand) zu Gott aufbauen,
und ihn nicht wirklich in ihr Herz lassen (ihn also "vergessen"),
deshalb haben sie sich an ihre sündigen Wege gewöhnt.

„Und doch sprichst du: "Ich bin unschuldig" ...“
(Jeremia 2/35)

„Siehe, ich (Gott) will dich richten, weil du sprichst: "Ich habe nicht gesündigt."
Was läufst du denn so leichtfertig bald dahin, bald dorthin
(warum kümmerst du dich nicht intensiv um Gottes Gesetze) !“

(Jeremia 2/35-36)

Gott sehnt sich nach Menschen, die eine echte, dauerhafte
und feste Beziehung mit ihm aufbauen möchten.
Und diese Menschen würde Gott stärken und beschützen:

„Denn des Herrn Augen schauen alle Lande, dass er stärke,
die mit ganzem Herzen bei ihm sind.
“

(2.Chronik 16/9)

Jesus sagt:

„Bleibt in mir und ich in euch.
(Lasst unsere Verbindung zueinander nicht abreißen.)
Wie eine Rebe (ein Zweig am Weinstock) keine Frucht bringen kann aus sich selbst,
wenn sie nicht am Weinstock bleibt,
so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in
(Verbindung mit) mir bleibt.
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.
Wer in
(Verbindung mit) mir bleibt, und ich in (Verbindung mit) ihm,
der bringt viel Frucht
(demjenigen wird es gelingen, mein Wort zu halten);
denn ohne mich könnt ihr nichts tun.
Wer nicht in
(Verbindung mit) mir bleibt,
der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt,
und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen.
“

(Johannes 15/4-6)


Hinweis:

Reben sollen möglichst viel Frucht bringen. So sollen wir Christen
auch viel Frucht (also großen Nutzen) für unseren Herrn bringen.

Klicke bitte in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf:
"Frucht bringen für Gott und Jesus". Dort findest du zu diesem
für Jesus Christus sehr wichtigen Thema weitere Hinweise.

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„Wer in (Verbindung mit) ihm (mit Jesus) bleibt, der sündigt nicht;
wer sündigt, der hat ihn
(Jesus) ... nicht erkannt.“

(1.Johannes 3/6)

Wer sagt, dass er (oder sie) zu Jesus Christus gehört (wer also behauptet, ein Christ zu sein),
aber trotzdem weiterhin sündigt, derjenige (oder diejenige) hat noch keine feste Verbindung
zu Jesus, und hat noch nicht erkannt, was Jesus Christus von ihm (oder von ihr) verlangt.

Deine Taten und Werke unterscheiden dich als
Gotteskind von den Kindern des Teufels:

„Wer aus Gott geboren ist, der (oder die) tut keine Sünde
(wer mit Gott in ehrlicher, intensiver Verbindung steht, sündigt nicht);
denn Gottes Kinder bleiben in ihm und können (und wollen) nicht sündigen ...
Daran wird offenbar (erkennbar), welche die Kinder Gottes
und welche die Kinder des Teufels sind:
Wer nicht recht tut, der ist nicht von Gott
...“

(1.Johannes 3/9-10)

Wer nicht von ganzem Herzen versucht, das in die Tat umzusetzen, was Gott als richtig ansieht,
ist kein Gotteskind, denn Gottes Kinder sündigen nicht vorsätzlich, sondern
sind stets bemüht, sich an Gottes Gesetze zu halten.

Leider ist kein Mensch fähig, absolut ohne Sünde zu leben - dies weiß auch Gott ganz genau.
Deshalb gab er uns die Möglichkeit, die Sünden von Jesus Christus durch ehrliches Buße tun
"abwaschen" zu lassen (siehe Klartext-Punkt 009).

Allerdings will der Herr sehen, dass wir uns von ganzem Herzen bemühen, der Sünde
fern zu bleiben. Das unterscheidet uns Gotteskinder von den Kindern des Teufels.

Jesus Christus sagt zu denen, die lediglich halbherzig, träge beziehungsweise lau
(oder gar nicht) gegen die Sünden und Verführungen ankämpfen:

„Ihr tut die Werke eures Vaters“ (Satan).
(Johannes 8/41)

Jesus ergänzt:

„Ihr habt den Teufel zum Vater,
und nach eures Vaters Gelüste
(nach seinen Wünschen) wollt ihr tun.“

(Johannes 8/44)

Infos zu diesem Thema findest du im Klartext-Punkt 110.
Sein Titel: Die Menschen sind Satans Kinder.

Bitte lies im Klartext-Punkt 017 nach,
dass es auch Sünde ist, wenn man etwas nicht tut.

Als Beispiel: Die Nicht-Hilfe für Bedürftige ist Sünde.

„Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht,
dem ist's Sünde.
“

(Jakobus 4/17)

Wer den Armen, Kranken und Hungernden nicht hilft - "tut" Sünde !

„Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an.“
(1.Johannes 3/8)


Jesus Christus sagt:

„Wenn ihr in (Verbindung mit) mir bleibt
und meine Worte in euch bleiben,

(dann) werdet ihr (im Gebet) bitten, was ihr wollt,
und es wird euch widerfahren
“ (es wird geschehen).

(Johannes 15/7)

(Lies bitte zum Thema der Erhörung der Gebete
(Gebetserhörung) den Klartext-Punkt 048.)



Gott und Jesus Christus schauen ins Herz der Menschen. Sie erkennen, wer es ehrlich meint,
und Gott und Jesus Christus wirklich liebt - und ihnen zuliebe das tut, was sie verlangen.

„Der Herr kennt die Seinen ...“
(2.Timotheus 2/19)

Zu diesen Menschen bauen Gott und Jesus Christus
eine große Freundschaft mit tiefer Treue aus.

„... deine Treue ist groß.“
(Klagelieder Jeremias 3/23)

Aber wir müssen diese Treue auch erwidern !

Gott prüft, ob wir das tun.

„... brecht nicht die Treue !“
(Maleachi 2/16)

Auch Jesus bietet uns seine Treue und seinen Beistand an - und zwar dann,
wenn wir seinen Missionsbefehl erfüllen. Denn er sagte zu denen,
die seinen Missionsbefehl ausführen sollten:

„Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker ...
und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.
(Lehrt sie das zu tun, was ich, Jesus, euch beigebracht habe.)
Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“

(Matthäus 28/19-20)

(Infos zum Missionsbefehl findest du im Klartext-Punkt 030).

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Jesus erklärt uns, dass uns Gott nicht nur prüft, sondern uns auch erzieht,
damit wir noch besser werden sollen.

Und er sagt, dass Gott die Menschen wegwerfen wird,
die das Wort nicht in die Tat umsetzen (also keine Früchte bringen):

„Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt,
wird er
(Gott) wegnehmen (und wegwerfen);
und eine jede, die Frucht bringt, wird er reinigen (erziehen),
dass sie mehr Frucht bringe.“

(Johannes 15/1-2)

Gott verspricht uns:

„Wenn du dich zu mir hältst, so (dann) will ich mich zu dir halten ...“
(Jeremia 15/19)

Wer also mit Gott und Jesus Christus in Verbindung bleibt,
muss keine Angst haben, allein gelassen zu werden.

Aber wie verhalten sich die meisten Menschen ?

„Sie schießen mit ihren Zungen lauter Lüge und keine Wahrheit
und treiben's mit Gewalt im Lande
und gehen von einer Bosheit zur andern,
mich aber achten sie nicht, spricht der Herr.
“

(Jeremia 9/2)

Die Menschen (sehr viele sogenannte "Christen" und "Gläubige")
bekennen Gott und Jesus mit Worten - aber nicht mit Taten.

„Sie sagen, sie kennen Gott (sie sagen, sie glauben "an" Gott),
aber mit den Werken verleugnen sie ihn;
ein Gräuel sind sie und gehorchen nicht
und sind zu allem guten Werk untüchtig.
“

(Titus 1/16)

Lies bitte unbedingt den Klartext-Punkt 071. Sein Thema:
Sind wir Gott und Jesus nahe ? Gehorchen wir ihnen ?

Der Herr Jesus stellt enttäuscht fest:

„Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Er fragt:

„Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr " -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

(Lukas 6/46)

(Im Klartext-Punkt 129 erfährst du alles, was Jesus sagte, was wir tun sollen.)

Jesus Christus warnt uns:

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr !", in das Himmelreich kommen,
sondern
(nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

(Matthäus 7/21)

Die von Jesus angesprochenen Gesetze Gottes sind gleichzeitig die Worte Jesu, nach denen wir
leben sollen. Im soeben erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.



Mit dem Umsetzen von Gottes Wort in die Tat tun sich sehr viele "Christen" schwer.

Frage: Gibst du beispielsweise dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten -
oder finanzierst du damit lieber deinen Urlaub und deine Freizeitinteressen ?

Bitte lies im Klartext-Punkt 137 die wichtigen Infos zum Thema:
„Wir leben nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.“

Infos zu Gottes Zehntem findest du im Klartext-Punkt 094.

Gott tut so viel Gutes für uns Menschen - aber nur wenige
beweisen ihm durch Taten und Werke ihre Dankbarkeit.

Im Klartext-Punkt 041 erfährst du, wie du Gott
deine Liebe und Dankbarkeit beweisen kannst.

„Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)

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In der Bibel steht geschrieben:

„Wenn du gegessen hast und satt bist,
sollst du den Herrn, deinen Gott, loben für das gute Land, das er dir gegeben hat.
“

(5.Mose 8/10)

Oftmals wird im Gebet mit Lippenbekenntnissen gedankt - aber
die Taten und Werke zum Zeichen echter Dankbarkeit fehlen.

Die Menschen vergessen Gott oftmals, wenn es ihnen gut geht.

Der Herr hätte es so einrichten können, dass wir in ein bettelarmes Land hineingeboren werden,
sodass wir jeden Tag ums Überleben kämpfen müssten, und auf die Hilfe anderer angewiesen wären.

Wie schnell und wie oft vergessen wir dies !

Und wenn es ans Helfen für diese Armen geht, dann müssen wir erst mal schauen,
ob wir uns denn auch wirklich eine großzügige Spende "leisten können" !
Schließlich brauchen wir doch unser Geld für den Urlaub
und für unsere vielen Freizeitbeschäftigungen und Hobbys !

„So hüte dich nun davor, den Herrn, deinen Gott, zu vergessen,
sodass du seine Gebote und seine Gesetze
(z.B. Verzicht üben) ... nicht hältst.
Wenn du nun gegessen hast und satt bist
und schöne Häuser erbaust und darin wohnst
...
und alles, was du hast sich mehrt (vermehrt),
dann hüte dich, dass dein Herz sich nicht überhebt
und du den Herrn, deinen Gott vergisst
...“

(5.Mose 8/11-14)

„Und sie dachten nicht an den Herrn, ihren Gott ...“
(Buch der Richter 8/34)



„Meine Zunge soll an meinem Gaumen kleben,
wenn ich deiner nicht gedenke
...“

(Psalm 137/6)

Erinnere dich immer an diesen Satz, wenn du so schwer arbeitest,
dass dein Mund völlig trocken wird. Dann bist du so angestrengt,
dass du in diesem Augenblick wahrscheinlich nur mit deiner Arbeit
beschäftigt bist, und Gott "etwas in den Hintergrund verdrängst".

Aber Dank dieses Bibelzitates wirst du zukünftig vielleicht immer an Gott denken,
wenn dir bei anstrengender Arbeit "die Zunge am Gaumen klebt".
So vergisst du auch in dieser Situation nicht, dass Gott es ist,
der dir die Kraft und Gesundheit gibt, damit du körperlich arbeiten kannst.

„Aber sie vergaßen bald seine Werke
(was sie Gott alles zu verdanken hatten),
sie warteten nicht auf seinen Rat
(sie wollten alles selbst erreichen) ...“

(Psalm 106/13)

„... und wenn du nun isst und satt wirst, so hüte dich,
dass du nicht den Herrn vergisst
...“

(5.Mose 6/12)

„Er ist fett und dick und feist (dreist, frech) geworden
und hat den Gott verworfen, der ihn gemacht hat.
“

(5.Mose 32/15)

Wenn du nicht von ganzem Herzen mit Gott in Verbindung bleibst,
dann wird er sich von dir abwenden:

„Deinen Fels (Gott), der dich gezeugt hat, hast du außer Acht gelassen
und hast vergessen den Gott, der dich gemacht hat.
Und als es der Herr sah
(dass du nicht intensiv mit ihm in Verbindung geblieben bist)
ward er zornig über seine Söhne und Töchter (eventuell über dich ?), und er sprach:
Ich will mein Antlitz vor ihnen verbergen,
will sehen, was ihnen zuletzt
(beim Jüngsten Gericht) widerfahren (zustoßen) wird;
denn es ist ein verkehrtes Geschlecht, es sind untreue Kinder.
Sie haben mich gereizt durch einen Nicht-Gott

(der ihnen wichtiger war - heute z.B.: Auto, Computer, TV, Urlaub ...),
durch ihre Abgötterei haben sie mich erzürnt ...“

(5.Mose 32/18-21)

Gott wünscht, dass wir uns bewusst werden, was er alles für uns tut,
damit wir Dankbarkeit erlernen.

„Du könntest sonst sagen in deinem Herzen:
"Meine Kräfte und meiner Hände Stärke haben mir diesen Reichtum gewonnen."
Sondern gedenke an den Herrn, deinen Gott; denn er ist's, der dir Kräfte gibt ...“

(5.Mose 8/18)

Viele Menschen verlassen sich nämlich nur auf ihre eigenen Kräfte.

„... machen sie ihre Kraft zu ihrem Gott.“
(Habakuk 1/11)

Aber ohne das Zutun des Herrn sind wir nichts.

Jesus Christus spricht:

„... denn ohne mich könnt ihr nichts tun.“
(Johannes 15/5)

„Dein, Herr, ist das Reich, und du bist erhöht zum Haupt über alles.
Reichtum und Ehre kommt von dir, du herrscht über alles.
In deiner Hand steht Kraft und Macht,
in deiner Hand steht es, jedermann groß und stark zu machen.
“

(1.Chronik 29/11-12)

„Herr, unser Gott, all dies Viele (alles Materielle),
das wir herbeigebracht haben (das wir unser Eigentum nennen) ... ,
ist von deiner Hand gekommen (alles was wir besitzen, das haben wir Gott zu verdanken),
es ist alles dein“ (es gehört alles dir – du hast es uns nur geliehen und es uns zur Verwaltung anvertraut).

(1.Chronik 29/16)

„Denn alles, was im Himmel und auf Erden ist, das ist dein.“
(1.Chronik 29/11)

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„Denn jedes Haus wird von jemandem erbaut;
der aber alles erbaut hat, das ist Gott.
“

(Hebräer 3/4)

Ob es uns nun gefällt - oder nicht - wir müssen uns darüber im Klaren sein:
Wir sind nicht die Besitzer von Gut und Geld - sondern lediglich die Verwalter !

„Was hast du (was besitzt du), das du nicht (von Gott) empfangen hast ?“
(1.Korinther 4/7)

Es gehört alles Gott - er hat es uns großzügiger Weise nur "geliehen" -
und uns beauftragt, anderen Menschen damit Gutes zu tun.

Er prüft uns, ob wir ihm gehorsam sind !

Am Jüngsten Tag müssen wir darüber Rechenschaft ablegen !

Demzufolge haben wir kein Recht, egoistisch „Nein.“ zu sagen,
wenn Jesus Christus uns den Auftrag gibt, Verzicht zu üben.

(Apropos egoistisch: Bitte lies auch den Klartext-Punkt 207 mit dem äußerst
provokanten Titel: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?)

Darüber sollten wir viel öfter nachdenken ...
„... damit ihr erkennt, wie der Herr euch alles Gute getan hat.“
(Micha 6/5)

Alles, was wir zum Leben benötigen, haben wir durch Gottes Kraft bekommen.

„Alles, was zum Leben ... dient, hat uns seine göttliche Kraft geschenkt ...“
(2.Petrus 1/3)

„Denn von ihm und durch ihn ... sind alle Dinge.“
(Römer 11/36)

„Nicht dass wir tüchtig sind (geschieht) von uns selber ...
sondern dass wir tüchtig sind, ist von Gott ...“

(2.Korinther 3/5)

Aber leider sind nur sehr wenige Menschen Gott dankbar.
Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 049.

„Sie vergaßen Gott, ihren Heiland (Retter),
der so große Dinge ... getan hatte ...“

(Psalm 106/21)

Aber lässt sich Gott das gefallen ?

Als es ihnen gut ging, und „... sie satt wurden und genug hatten, erhob sich ihr Herz;
darum vergessen sie mich
(Gott).
So will ich für sie wie ein Löwe werden und wie ein Panther am Wege auf sie lauern.
Ich will sie anfallen wie eine Bärin, der ihre Jungen genommen sind,
und will ihr verstocktes Herz zerreißen
...“

(Hosea 13/6-8)

Dann fragen sich die Menschen allerdings:

„Warum geschieht dieses Unglück ?“

„Wo ist denn im Moment der Liebe Gott ?“

Im Klartext-Punkt 025 erfährst du, dass du den Begriff "Lieber Gott"
in der gesamten Bibel nicht finden wirst.

Lies bitte demnächst auch den Klartext-Punkt 086.
Sein Titel: Wenn es einen Gott gibt, warum lässt er dann zu,
dass Menschen auf dieser Welt hungern und leiden müssen ?



Deshalb ist Gott nicht gut auf die meisten Menschen zu sprechen:

„Weil du mich vergessen hast und dich auf Lügen verlässt ...“
(Jeremia 13/25)

Die Menschen glauben den Halbwahrheiten der Lügenprediger (siehe auch Klartext-Punkt 106),
anstatt sich selbst zu informieren, was Gott uns tatsächlich zu sagen hat.
So wird ihnen eingeredet, dass der "Liebe Gott" alle Sünder liebt.
Wenn aber der wahre Gott die Menschen prüft und erzieht, dann zweifeln sie
an ihrem "Lieben Gott" und fallen vom Glauben ab.
Sie gehorchen nicht dem wahren Gott, sondern lassen sich von den Lügenpredigern
einen anderen Gott (den "Lieben Gott") schmackhaft machen, der ihnen nichts abverlangt,
und sie nicht prüft oder erzieht - und ihnen ihre Sünden nicht vorhält,
sondern ihnen nur Gutes in Hülle und Fülle bietet.

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Gott sagt:

„Und wenn sie essen und satt und fett werden,
so werden sie sich zu andern Göttern wenden und ihnen dienen,
mich
(Gott) aber lästern und meinen Bund brechen.“

(5.Mose 31/20)

Ich höre richtig den Aufschrei: „Ich diene doch keinem anderen Gott !“
Doch !
Dem Gott "Fußball", dem Gott "Freizeit", dem Gott "Urlaub und Reisen",
dem Gott "Essen gehen und feiern", dem Gott "Computer", dem Gott "Auto" ...
So könnte ich dir noch viele "Götter" unserer Zeit aufzählen,
denen wir das Wichtigste opfern, was wir besitzen – nämlich: unsere Zeit.

Wenn wir Zeit bezahlen müssten, dann würden wir sicherlich mit ihr bewusster umgehen.

Aber Jesus Christus warnt uns sehr oft: „Ihr wisst nicht, wie viel Zeit ihr noch habt.“

Aber hören wir auf seine Warnungen ?

„Denn es wird niemand gesagt, wann er (oder sie)
vor Gott zum Gericht erscheinen muss.“

(Hiob 34/23)



So trifft also auch für unsere heutigen Tage zu:

„Sie opfern den nichtigen Göttern.“
(Sie opfern ihnen ihre Zeit und auch ihr Geld.)
(Jeremia 18/15)

Ein wichtiger Spruch (nicht aus der Bibel) besagt:

Wenn man seine Zeit wirklich sinnvoll investieren möchte,
dann sollte man sie in die Ewigkeit investieren.

Mit dem Lesen der Bibel (erläuternd dazu diese Klartext-Infos),
und mit dem Umsetzen des Gelesenen in die Tat,
erlangt man das ewige Leben.

So investiert man seine Zeit in die Ewigkeit.

Lies dazu bitte auch die Klartext-Punkte 005 und 012.

Gott sagt:

„... das Regenwasser verläuft sich nicht so schnell,
wie mein Volk meiner
(mich) vergisst.“

(Jeremia 18/14-15)

Gott ist zornig auf all die Menschen, die sich nicht intensiv um ihn
und um die Einhaltung seiner Gesetze kümmern - die ihn nicht suchen,
die nicht nach ihm fragen (sich also in der Bibel nicht intensiv
über ihn informieren) und auf die, die von ihm abgefallen sind.

Gott sagt:

„Ich will meine Hand (im Zorn) ausstrecken ... gegen alle ...
die vom Herrn abfallen und die nach dem Herrn nichts fragen
und ihn nicht achten.
“

(Zefanja 1/4+6)

Beweise Gott, dass du besser bist – und dass du das tust, was Gott sich wünscht,
und dass du ihn nicht vergisst.

Dann wird er auf dich schauen und dich lieben !

Jesus Christus ist bereit, dir zu helfen, und er möchte dir innere Ruhe geben.
Du musst nur auf ihn zugehen, indem du das tust, was er von dir erwartet.

Jesus sagt:

„Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.
... lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig;
so
(dann) werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.“

(Matthäus 11/28-29)

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Mose bat den Herrn (und darum sollten wir Gott auch bitten):

„Hab ich denn Gnade vor deinen Augen gefunden,
so lass mich deinen Weg wissen, damit ich dich
(und deinen Willen) erkenne
und Gnade vor deinen Augen finde.
“

(2.Mose 33/13)

Wenn du Gnade vor Gottes Augen gefunden hast (wenn der Herr dir gnädig ist),
dann teilt er dir mit, welchen Weg du gehen sollst.
Gott lehrt dich, welcher Weg der Richtige ist, indem er dein Interesse weckt,
in seinem Wort zu erforschen, was er von dir verlangt - damit du Gottes Willen erkennst.
Du tust dies bereits - denn ansonsten würdest du nicht so intensiv in den Klartext-Infos lesen.

Durch diese "Weiterbildung" erfährst du ganz genau, was in Gottes Augen richtig und was falsch ist.
Wenn du das Gelernte dann in die Tat umsetzt, dann gehst du auf Gottes Weg -
weil du nun Gottes Wünsche befolgst.
Das wiederum hat zur Folge, dass Gott dir gnädig ist, wenn du unbewusst Fehler machst
(was niemals völlig auszuschließen ist).
Dies ist also der tiefere Sinn des Bibelzitates:

„Hab ich denn Gnade vor deinen Augen gefunden,
so lass mich deinen Weg wissen, damit ich dich erkenne
und Gnade vor deinen Augen finde.
“

(2.Mose 33/13)

Gott ist dem Sünder gnädig.
Der Sünder verlässt seinen bisherigen sündigen Weg, um nun auf Gottes Weg zu gehen -
und dadurch findet er noch größere Gnade bei Gott.



Aber diesen Weg muss er dann auch einhalten - ihn treu gehen.
Als Belohnung bekommt der bekehrte Sünder von Jesus Christus
am Jüngsten Tag die Krone - nämlich das ewige Leben in Gottes Reich.

Er sagt:

„Sei (Gott und Jesus) getreu bis an den Tod (halte bis zu deinem Ende tapfer durch),
so (dann) will ich dir die Krone des Lebens geben“ (nämlich das ewige Leben in Gottes Reich).

(Offenbarung 2/10)

Jesu Versprechen beruht auf dem "wenn - dann - Prinzip",
das im Wort des Herrn sehr oft Anwendung findet.

In diesem Fall heißt es:

Wenn du treu und tapfer durchhältst - dann bekommst du das ewige Leben in Gottes Reich.

Lies zum "wenn - dann - Prinzip" bitte auch den Klartext-Punkt 170.

Empfehlen möchte ich an dieser Stelle den Klartext-Punkt 204 mit Ratschlägen,
die dir dabei helfen, Jesu Worte dauerhaft in die Tat umzusetzen.



Bleibe mit Gott und Jesus Christus stets in treuer Verbindung,
damit auch du am Jüngsten Tag die Krone des Lebens bekommst.

„So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.“
(Römer 8/1)

Hinweis zum besseren Verständnis:

Man kann nicht "in einem Bus sein", wenn man in einer anderen Richtung unterwegs ist, als der Bus.
"... in Christus Jesus sein ..." bedeutet:
Den von Jesus vorgeschriebenen (und von ihm vorgelebten) Weg gehen - seinen Befehlen gehorchen.

Dann bist du sein Freund.

Jesus sagt:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte Freundschaft zum Herrn erfüllt.



Viele Menschen sehen es als nicht wichtig an, die Verbindung zwischen sich
und dem Herrn zu sichern - sie aufrecht zu erhalten. Aber das ist ein
großes Risiko, denn Gott geht knallhart mit denen ins Gericht,
die sich von ihm abwenden:

„Er urteilt sie ab wie die Gottlosen ...
weil sie von ihm gewichen sind ...“

(Hiob 34/26-27)

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Ratschlag:

In diesem Klartext-Punkt ging es um das Thema: Gott und Jesus nicht vergessen.
Auch der nun folgende Ratschlag dient dazu, etwas Wichtiges nicht zu vergessen.

Damit du deinen Kopf "frei" bekommst, um dich besser auf die Worte des Herrn
konzentrieren zu können, möchte ich dir den folgenden Tipp verraten,
durch den es dir problemlos gelingt, dich an weltliche Dinge
zu erinnern, die noch abgearbeitet werden müssen.

Es klingt anfangs ziemlich umständlich und kompliziert -
ist aber letztendlich ganz einfach und sehr hilfreich:

Richte dir drei Mappen ein. Auf eine schreibst du das Wort: täglich,
auf die zweite schreibst du: wöchentlich und auf die dritte: monatlich.

Die ansonsten irgendwo abgelegten Notizzettel kannst du zukünftig in eine der jeweiligen Mappen sortieren.
Dadurch herrscht auf deinem Schreibtisch (oder anderswo) stets Ordnung - und es kann dir nicht passieren,
dass du die Notizen einen Tag zu spät in die Hand nimmst.

Zu Beginn eines jeden Tages kontrolliere ich die "tägliche" Mappe.

Immer am Montag blättere ich kurz die "wöchentliche" Mappe durch - und entscheide dann,
welche Zettel ich in ihr belasse, und welche ich in die "tägliche" Mappe lege.

Genau so mache ich es mit der "monatlichen" Mappe, die ich immer am 1. des Monats durcharbeite.

Beispiel:

Ich habe morgen einen terminlich gebundenen Anruf zu erledigen.
Also lege ich eine dementsprechende Notiz in der "täglichen" Mappe ab.

Nach dem Anruf stellt sich heraus, dass das Problem nicht völlig abgearbeitet werden konnte.
Man sagte mir, ich soll am folgenden Tag noch einmal anrufen. Also lasse ich den Notizzettel
in der "täglichen" Mappe liegen. Beim nächsten Telefonat wird mir versprochen,
dass man mir die gewünschten Unterlagen zuschickt.

Würde ich nur einen Terminplaner benutzen, dann müsste ich mir für die nächsten Tage notieren:
„Kontrollieren, ob die Unterlagen auch wirklich ankommen.“

Ich lege stattdessen den Zettel von der "täglichen" in die "wöchentliche" Mappe.

Da ich diese jeweils am Montag öffne, werde ich automatisch daran erinnert,
dass die Unterlagen noch nicht zugesandt wurden, und ich erneut mahnen muss.

Also lege ich den Zettel entweder auf meinen Schreibtisch, um gleich anzurufen - oder,
wenn ich heute keine Zeit habe, lege ich ihn in die "tägliche" Mappe,
um morgen und auch übermorgen daran erinnert zu werden.

Noch ein Vorteil:

Ich kann Schreiben (beispielsweise Briefe) im Original in den jeweiligen Mappen ablegen.
Dann brauche ich keine Notizzettel anzufertigen - habe gleichzeitig Ordnung auf meinem
Schreibtisch - und muss nicht erst in irgendwelchen Ablagen oder Ordnern suchen,
um beispielsweise bei einem Telefonat die Infos vor mir liegen zu haben.



Wenn ich an etwas denken muss, was terminlich noch länger Zeit hat,
dann lege ich diese Notiz in die "monatliche" Mappe.

In einem Terminplaner müsste ich mich bereits im Voraus für einen bestimmten Tag entscheiden, an dem
ich das Problem angehe. Wenn ich aber an diesem Tag keine Zeit habe, dann müsste ich die Notiz
auf einen anderen Tag umschreiben (und diesen Termin eventuell sogar noch mehrmals ändern).

Bei dem Mappen-Prinzip brauche ich das nicht tun. Ich lege den Zettel zu gegebener Zeit (wenn der Termin naht)
einfach in die "tägliche" Mappe, und kann dadurch das Problem nicht vergessen - auch dann nicht,
wenn ich es aus Zeitmangel noch zwei oder drei Tage vor mir herschieben würde.

Erst wenn das Problem komplett erledigt ist, vernichte ich diesen Zettel. Ansonsten
verschiebe ich ihn bis zu seiner Abarbeitung in die jeweils erforderliche Mappe.

Dieses Mappen-Prinzip hat gegenüber der Pinnwand den Vorteil,
dass ich nicht einen unübersichtlichen Berg Zettel vor mir sehe,
sondern nur die Zettel, die zum jeweiligen Termin passen.

Den Vorteil gegenüber einem Terminplaner erwähnte ich bereits:
Bei unerledigten Notizen muss nichts umgeschrieben werden, sondern
ich bekomme automatisch die Notiz am folgenden Tag wieder vorgelegt
(und zwar in der "täglichen Mappe").









                      Wichtig:


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Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
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Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
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    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





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    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
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