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Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 038:

Wie kannst du näher zu Gott kommen ?

Wie kannst du ihm gefallen ?



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Der Glaube ist logischerweise die Grundvoraussetzung, um sich Gott annähern zu können.

„Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen;
denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist
(dass es ihn gibt)
und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt.“

(Hebräer 11/6)

Glaube ist allerdings nicht gleich Glaube.

Wichtig ist beispielsweise ein fester Glaube, der keine Zweifel zulässt.

Zum Thema Glaube lies bitte den Klartext-Punkt 012.

Und im Klartext-Punkt 062 erfährst du, dass Zweifel tödlich sind.

Nur "an" Gott zu glauben, genügt nicht.

Du musst von ganzem Herzen versuchen, sein Wort in die Tat umzusetzen.
Dann - und nur dann gelingt dir eine Annäherung an Gott.

Ohne Taten und Werke glaubst du zwar, dass du einen Glauben besitzt,
aber es ist nur ein toter Glaube.

„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
“

(Jakobus 2/26)

„So ist auch der Glaube,
wenn er nicht Werke hat,
tot in sich selber.
“

(Jakobus 2/17)

Mit einem toten Glauben würdest du dich nur selbst betrügen, denn er ist völlig wertlos -
egal wie oft du dir irgendwelche Predigten anhörst oder in der Bibel liest.

Auch mit wohlklingenden Gebeten oder Lobliedern kannst du dich nicht bei Gott und
Jesus Christus einschmeicheln. Gott sagt knallhart aber ehrlich zu denen,
die sich ohne Taten und Werke durchs Leben schlängeln wollen:

„Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
Und
... mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen.
(Heutzutage "fette" Opfer-Kerzen für ein paar lächerliche Euro.)
Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder ...“

(Amos 5/21-23)

Der Herr wünscht sich kein Volk, das ihm Lieder in die Ohren trällert,
aber ansonsten nur durch Passivität "glänzt" -
sondern er wünscht sich:


„... ein Volk ... , das eifrig wäre zu guten Werken.“
(Titus 2/14)

Erst die Taten machen dich zu einem echten Christen.

Ansonsten bist du nur ein Namens-Christ (siehe Klartext-Punkt 098).

Zum Thema Beten empfehle ich dir die Klartext-Punkte 035 und 048.


„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

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„Naht euch zu Gott, so (dann) naht er sich zu euch.“
(Johannes 4/8)

Du kannst dich Gott nur annähern, wenn du ihn von ganzem Herzen suchst -
dann lässt er sich finden.

(Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 014.)

Und du musst dich intensiv bemühen, sein Wort zu verstehen.

Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.



Wer sich nicht zu Gott naht, der entfernt sich von ihm.
Dann geht er (oder sie) einen getrennten Weg von Gott.
Nur wer sich Gott naht, kann mit ihm gemeinsam auf dem Lebensweg gehen,
und wird dann auch das Ziel erreichen.

„Können etwa zwei miteinander wandern, sie seien denn einig untereinander ?“
(Amos 3/3)

Wenn zwei miteinander wandern möchten, dann werden sie dies nur tun,
wenn sie miteinander harmonieren, und wenn sie beide das gleiche Ziel haben.

So verhält es sich auch zwischen Gott und dir.
Stimmt dein Ziel mit Gottes Vorstellungen überein,
könnt ihr den Weg gemeinsam gehen.

Ist dein Ziel das ewige Leben in seinem Reich, dann liegt dies im
Interesse des Herrn, denn er möchte auch, dass du dorthin gelangst.
Deshalb gab er dir zahlreiche "Wegweiser" in Form von seinen Geboten,
Gesetzen und Mahnungen.

Indem du alle Anweisungen des Herrn beherzigst, wie die Hinweise einer Landkarte
oder eines Navigationsgerätes, und alles beachtest, was dir geraten wird
(die Aufträge also in die Tat umsetzt), wirst du am Ziel ankommen.

Befolgst du auf einer Reise allerdings nur jeden zweiten Ratschlag vom Navigationsgerät,
dann wirst du vom Weg abkommen, und dein Ziel nicht erreichen.
Deine "Dickköpfigkeit" oder "Besserwisserei" wäre daran schuld.

Wenn du auf deinem Lebensweg nicht alle Gesetze und Gebote
von Gott befolgst, wirst du auch nicht in sein Reich gelangen.
Dann kannst du dir den gesamten Weg ersparen.

Du wärst ansonsten nur bitter enttäuscht, wenn du am Jüngsten Tag
erkennen musst, dass du das Ziel verfehlt hast !

Entweder befolge alle Gebote und Gesetze des Herrn - oder wende dich vollständig von ihm ab.
Dann könntest du allerdings das Beten lassen, und deine Bibel wäre nur für das Altpapier von Vorteil.

Das klingt knallhart - aber es ist die Wahrheit !
Deshalb heißt diese Homepage: Klartext.

Entweder von ganzem Herzen versuchen, alle Gesetze des Herrn einzuhalten -
oder sich vollständig von Gott und Jesus abwenden.

Alles andere ist sinnlos !
Es wäre nur "Frömmigkeit" und "Religion" !
Und mit solchen Menschen kann (und möchte) Gott nichts anfangen.

Lies bitte auch unbedingt den Klartext-Punkt 015.
Dort erfährst du, dass es sehr schwierig ist, in Gottes Reich zu gelangen.

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„Ich handle umsichtig und redlich (anständig, aufrichtig, ehrlich, zuverlässig),
dass (damit) du mögest zu mir kommen ...
Ich nehme mir keine bösen Sachen vor.“

(Psalm 101/2-3)

„Womit soll ich mich dem Herrn nahen ...
(Aufgezählt werden in der Bibel nun viele religiöse Rituale.)
Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist, und was der Herr von dir fordert,
nämlich Gottes Wort halten und Liebe
(Nächstenliebe) üben
und demütig sein vor deinem Gott
“
(nicht überheblich und nicht mit einem Gefühl der eigenen inneren Sicherheit).

(Micha 6/6-8)

In der Bibel werden wir aufgefordert, uns von ganzem Herzen Mühe zu geben, dem Herrn zu gefallen.

„... dass ihr des Herrn würdig lebt, ihm in allen Stücken gefallt
und Frucht bringt in jedem guten Werk
...“

(Kolosser 1/10)

„Wer nach Gutem strebt, trachtet nach Gottes Wohlgefallen ...“
(Sprüche 11/27)



Des Herrn Wort:

„Ich (Gott) sehe aber auf den Elenden und auf den,
der zerbrochenen Geistes ist und der erzittert vor meinem Wort
“ (der Gottesfurcht hat).

(Jesaja 66/2)

(Infos zur wichtigen Gottesfurcht im Klartext-Punkt 025.)

„Wer aber sein Wort hält, in dem ist wahrlich die Liebe Gottes vollkommen.“
(1.Johannes 2/5)

Gott gibt uns ein Versprechen:

„Wenn du dich zu mir hältst, so (dann) will ich mich zu dir halten ...“
(Jeremia 15/19)

„Er (der Mensch – also du und ich) liebt mich (Gott),
darum will ich (Gott) ihn erretten;
er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen.
Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören;
ich bin bei ihm in der Not
...“

(Psalm 91/14-15)

Gott sagt:

„Er liebt mich ...“
(Psalm 91/14)

Beweise ihm, dass du ihn liebst.

„Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)

Im Klartext-Punkt 041 erfährst du, wie du Gott deine Liebe beweisen kannst.

Versuche von ganzem Herzen, Gottes Wort in die Tat umzusetzen.
Verhalte dich nicht wie ein Namens-Christ, denn
davon gibt es leider mehr als genug.

Der Herr Jesus stellt enttäuscht fest:

„Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Er fragt:

„Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr " -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

(Lukas 6/46)

(Im Klartext-Punkt 129 erfährst du alles, was Jesus sagte, was wir tun sollen.)

Jesus Christus warnt uns:

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr !", in das Himmelreich kommen,
sondern
(nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

(Matthäus 7/21)

Die von Jesus angesprochenen Gesetze Gottes sind gleichzeitig die Worte Jesu, nach denen wir
leben sollen. Im soeben erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.



Mit dem Umsetzen von Gottes Wort in die Tat tun sich sehr viele "Christen" schwer.

Frage: Gibst du beispielsweise dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten -
oder finanzierst du damit lieber deinen Urlaub und deine Freizeitinteressen ?

Bitte lies im Klartext-Punkt 137 die wichtigen Infos zum Thema:
„Wir leben nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.“

Infos zu Gottes Zehntem findest du im Klartext-Punkt 094.



Paulus droht uns nicht mit der Hölle, aber er ermahnt uns,
dass wir es nicht vergessen sollen, dass am Jüngsten Tag
das Jüngste Gericht stattfinden wird.

(Im Klartext-Punkt 118 kannst du wichtige Infos zum Thema des Jüngsten Gerichts nachlesen.)

Unser Bestreben sollte es sein, von ganzem Herzen zu versuchen,
dem Herrn zu gefallen, damit er uns für die Ewigkeit
in seinem Reich haben möchte.

„Darum setzen wir auch unsre Ehre darein, ob wir daheim sind oder in der Fremde,
dass wir ihm wohlgefallen. Denn wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi,
damit jeder seinen Lohn empfange für das, was er getan hat bei Lebzeiten,
es sei gut oder böse.
“

(2.Korinther 5/9-10)









                      Wichtig:


Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
(also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.keepfree.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

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