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Klartext-Punkt 027:

Jesus bekennen - aber wie ?

Mut zum furchtlosen Bekennen.



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.



Zunächst die Frage:  Was ist Mut ?


Mut ist nicht, wenn jemand keine Angst hat, sondern Mut ist, wenn du
trotz deiner vorhandenen Angst lernst, das zu tun, was notwendig ist.



Wenn wir Menschen Angst haben, dann möchten wir am liebsten weglaufen - fliehen.
Aber wer einen festen Glauben aufbaut, muss nicht fliehen !

„Wer glaubt, der flieht nicht.“
(Jesaja 28/16)

„Ihr sollt euch nicht fürchten und nicht verzagen ...“
(2.Chronik 20/15)

Erinnere dich immer an die Versprechen von Gott - vergiss sie niemals !

Dann kannst du dir innerlich sagen:

„Du bist mein (Schutz-)Schirm, du wirst mich vor Angst behüten,
dass ich errettet gar fröhlich
(dich) rühmen kann.“

(Wenn du mich errettet hast, werde ich dies den
Menschen weitersagen und dich vor ihnen loben.)
(Psalm 32/7)

Lies bitte im Klartext-Punkt 025 nach, was der Unterschied zwischen Furcht und Angst ist.



Tipp:

Wenn du Angst hast, Jesus Christus vor den Menschen zu bekennen,
dann empfehle ich dir, den Klartext-Punkt 026 zu lesen.
Sein Titel: Menschenfurcht.



In der Bibel steht geschrieben:

„Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist,
und
(alle seine Worte) in deinem Herzen glaubst,
(und glaubst,) dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat,
so wirst du gerettet.
“

(Römer 10/9)

Also: „... wenn du ... bekennst ...“

Jesus Christus sagt:

„Wer nun mich bekennt vor den Menschen,
den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater.
Wer mich aber verleugnet vor den Menschen,
den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.
“

(Matthäus 10/32-33)

„Ich (Jesus) sage euch aber: Wer mich bekennt vor den Menschen,
den wird auch der Menschensohn
(Jesus) bekennen vor den Engeln Gottes.
Wer mich aber verleugnet vor den Menschen,
der wird verleugnet werden vor den Engeln Gottes.
“

(Lukas 12/8-9)

„Wer sich aber meiner (wegen mir) und (wegen) meiner Worte schämt,
dessen wird sich der Menschensohn
(Jesus Christus) auch schämen,
wenn er
(Jesus, noch einmal auf diese Erde zurück-) kommen wird ...“

(Lukas 9/26)

Sogar Petrus (einer der treuesten Jünger von Jesus) verleugnete ihn.
Jesus wusste, dass dies dreimal geschehen wird - und sagte es ihm voraus:

„Petrus, du wirst mich dreimal verleugnen ...“
(Matthäus 26/34-35 und Markus 14/30-31 und Johannes 13/36-38)

Petrus würde also abstreiten, dass er ihn kennt und ihm nachfolgt.

Und so wie es Jesus Christus vorausgesagt hatte, trat es ein.
(Matthäus 26/69-75 und Markus 14/66-72 und Lukas 22/54-62 und Johannes 18/15-27)
Aber das war von Petrus nur ein einmaliger - oder besser gesagt:
ein dreimaliger "Ausrutscher", den Jesus verzieh.
Aber auf Dauer würde er sich dies nicht gefallen lassen.

Deshalb denke immer daran:
Jesus weiß ganz genau was kommen wird – und er möchte dich warnen !

Nimm seine Warnungen ernst !

„Doch auch von den Oberen glaubten viele an ihn (an Jesus Christus) ...
aber ... bekannten sie es nicht ... um nicht ... ausgestoßen zu werden.“

(Johannes 12/42)

„Denn sie hatten lieber Ehre bei den Menschen als Ehre bei Gott.“
(Johannes 12/43)

„... die Ehre, die von dem alleinigen Gott ist, sucht ihr nicht ?“
(Johannes 5/44)

Wenn du dich voll und ganz zu Jesus wendest, dann werden
sich fast alle übrigen Menschen von dir abwenden.
Auch das wird dir in der Bibel vorausgesagt !

„Und alle, die fromm leben wollen in Christus Jesus,
müssen Verfolgung leiden.
“

(2.Timotheus 3/12)

Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 029. Sein Titel: Verfolgungen und Leiden der Christen.

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 028 mit dem Titel: Jesus sagt voraus: Ihr werdet gehasst werden !

Empfehlen möchte ich an dieser Stelle den Klartext-Punkt 186 mit dem Titel:
Wirst du wegen deines Glaubens verlacht? - Einige Tipps, um dies zu ändern.

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Wie kannst du Jesus vor den Menschen bekennen, ohne aufdringlich zu wirken ?

Jesus sagt:

„... seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben.“
(Matthäus 10/16)

Wir sollen uns beispielsweise auch klug verhalten, wenn wir ihn bekennen.
Wer immer wieder seine Mitmenschen mit frommen Sprüchen "bombardiert",
wird verlacht und bald regelrecht gehasst.

Ich nutze einen Trick, mit dessen Hilfe ich Jesus bekennen kann,
ohne dass ich meinen Mitmenschen auf die Nerven falle:

Ich tue Gutes - und wenn sich jemand bei mir dafür bedankt,
dann antworte ich lediglich:

„Jesus hat gesagt, dass wir Gutes tun sollen - und dies habe ich getan.“

Eine weitere Möglichkeit, Jesus zu bekennen:

Wenn sich im Supermarkt der Kassierer oder die Kassiererin zu ihren Ungunsten
vertan hat, dann sage ich dies. Daraufhin bedankt er (oder sie) sich logischerweise.

Ich antworte dann:

„Da brauchen Sie sich nicht bei mir zu bedanken, denn das ist doch eine Selbstverständlichkeit.
Jesus sagt, dass wir ehrlich durchs Leben gehen sollen - und dies versuche in von ganzem Herzen zu tun.“

Meist stehen dann noch andere Kunden in der Warteschlange, die diese Worte hören.
Ich bin mir ganz sicher, dass der eine oder andere dadurch zum Nachdenken kommt.

Und noch einen Trick nutze ich:

Wenn ich auf dem Parkplatz sehe, dass eine Frau in ihrem Einkaufswagen beispielsweise
einen Kasten Getränke hat, den sie in ihr Auto einladen will, dann sage ich zu ihr:

„Entschuldigung, dass ich Sie anspreche - aber darf ich Ihnen den Getränkekasten ins Auto laden ?“

Meist wird es mir erlaubt - und dann sagte sie: „Danke, das ist aber freundlich.“

Daraufhin erwidere ich lediglich:

„Da brauchen Sie sich nicht bei mir zu bedanken. Jesus hat gesagt,
dass wir Gutes tun sollen - und dies habe ich getan.“

Dann rede ich allerdings nie weiter, denn das wird von den meisten Menschen
bereits als aufdringlich empfunden, sondern ich ziehe mich wieder zurück.

Das, was ich wollte, das habe ich erreicht: Dass die Menschen nachdenklich werden.

Und das, was Jesus verlangt (dass ich ihn in der Öffentlichkeit bekennen soll),
das habe ich auch erfüllt.

Wer dann mehr über Jesus erfahren möchte, kann sich in der Bibel
oder heutzutage auch im Internet darüber informieren.

Aber höchstwahrscheinlich habe ich ganz nebenbei bewirkt, dass die so angesprochene Person
irgendwann noch einmal (wenn es um sie herum ruhiger wird) über diese Episode nachdenkt.
Denn so etwas ist selten, dass jemand Gutes tut - dann Jesus erwähnt -
und letztendlich nicht lästig "nachbohrt", sondern sich zurückzieht.

Es könnte sogar passieren, dass diese Person dies jemand anderem erzählt.
Und dann habe ich mehr erreicht, als würde ich mit frommen Sprüchen
und Bibelzitaten auf den Lippen durchs Leben gehen.

Denke immer an die Worte Jesu:

„... seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben.“
(Matthäus 10/16)

Verhalte dich also nicht aufdringlich und lästig,
sondern klug und umsichtig.

So kannst du ein guter "Werbeträger" für das Christentum sein.
Ansonsten (mit frommen Sprüchen) "vergraulst" du nur die Menschen,
und machst dich (und auch den Herrn) lächerlich.

Es gibt eine ganz einfache Methode, wie du feststellen kannst,
ob deine Art, den Herrn zu bekennen, gut ist - oder nicht:

Bedenke, wie du (wenn du ein Nicht-Christ wärst) dieses Bekenntnis zum Herrn
empfinden würdest, wenn es jemand anderes vor dir macht - als aufdringlich
und abstoßend - oder als gut und angenehm.

Jesus sagt:

„Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch !“
(Matthäus 7/12)

„Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch !“
(Lukas 6/31)

Wenn du nicht mit frommen Sprüchen auf der Straße oder auf Arbeit "angemacht" werden willst,
dann "mach" auch du andere Menschen nicht auf die lästige Tour an,
sondern verhalte dich klug - so, wie Jesus es wünscht.

Es gibt einen Unterschied zwischen "Jesus bekennen" und dem
Missionsbefehl - aber es gibt auch eine Verbindung.


Jesus gebietet uns, sein Wort zu verbreiten. Aber dies sollen wir nicht mit dem "Holzhammer" tun,
indem wir jedem das Wort Gottes regelrecht einprügeln, sondern ebenfalls mit Klugheit
(also unaufdringlich) soll es geschehen.

(Wie auch du Jesu Missionsbefehl in die Tat umsetzen kannst, erfährst du im Klartext-Punkt 030.)

Die soeben erwähnte Verbindung zwischen "Jesus bekennen" und dem Missionsbefehl ist:
Wenn du dich vor jemandem zu Jesus bekannt hast, und es kommt danach zu einem Gespräch,
weil derjenige (oder diejenige) ein offenes Ohr für dieses Thema hat, dann solltest du
einige leicht verständliche Hinweise und Ratschläge bezüglich des echten Glaubens
geben - aber auf keinen Fall fromme oder religiöse Sprüche klopfen. Ansonsten
würdest du nämlich das zarte Pflänzchen des Glaubens sofort wieder zerstören.

Der soeben erwähnte Unterschied zwischen "Jesus bekennen" und dem Missionsbefehl ist,
dass wir ein Bekennen nicht immer gleich dazu nutzen sollten, um der angesprochenen
Person einen ausführlichen Vortrag über den Herrn zu halten - obwohl diese Person
signalisiert, dass sie momentan daran kein Interesse hat.

Wir sollen also nicht aufdringlich werden.

Jesus Christus sagt, dass die Menschen freiwillig zuhören sollen – ansonsten geht weiter ...

„Und wenn ... jemand ... eure Rede nicht hören wird (nicht hören will),
so geht heraus aus diesem Hause oder dieser Stadt ...“

(Matthäus 10/14)

„Und wo man euch nicht aufnimmt und nicht hört (nicht hören will), da geht hinaus ...“
(Markus 6/11)

Wie gesagt - ausführliche Infos zum Missionsbefehl
findest du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 030.

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Wenn du trotzdem von deinen Mitmenschen verlacht wirst, dann sei nicht traurig,
denn sogar Jesus, der Kranke heilen konnte und in der Lage war,
Tote aufzuwecken, wurde von den Menschen verlacht.

Auch bei seiner Kreuzigung wurde er verhöhnt und verspottet.

„Und sie verlachten ihn.“
(Matthäus 9/24 und Markus 5/40 und Lukas 8/53)

Du weißt, dass du als echter Christ ebenfalls verlacht und verspottet werden wirst.
Aber sei getrost, auch in solchen Situationen ist Gott bei dir, und wird dir helfen.
Du musst nur tapfer durchhalten !

„Fürchtet euch nicht, wenn euch die Leute schmähen (beleidigen),
und entsetzt euch nicht, wenn sie euch verhöhnen (verspotten, auslachen) !
Denn die Motten werden sie fressen wie ein Kleid
und die Würmer werden sie fressen wie ein wollenes Tuch.
“

(Jesaja 51/7-8)

Denke aber immer daran: du lebst hier auf dieser Erde nicht,
um von Menschen gelobt zu werden,
sondern um dich von Gott und Jesus Christus
für das ewige Leben in Gottes Reich ausbilden zu lassen.
Am Ende deiner bestandenen Ausbildung wirst du von ihnen das Lob empfangen !

„Das Lob eines solchen (echten Christen) ist nicht von Menschen,
sondern von Gott.
“

(Römer 2/29)

„Dann wird einem jeden (echten Christen) von Gott sein Lob zuteil werden.“
(1.Korinther 4/5)

„Ich will Gottes Wort rühmen (vor Menschen lobend erwähnen);
auf Gott will ich hoffen und mich nicht (vor Menschen) fürchten.
Was können mir Menschen tun ?
“

(Psalm 56/5)

„Ich rede von deinen Zeugnissen ... und schäme mich nicht.“
(Psalm 119/46)

„Durch den Glauben wollte Mose, als er groß geworden war,
nicht mehr als Sohn der Tochter des Pharao gelten,
sondern wollte viel lieber mit dem Volk Gottes zusammen misshandelt werden
als eine Zeit lang den Genuss der Sünde haben,
und hielt die Schmach
(Schande) Christi für größeren Reichtum
als die Schätze Ägyptens;
denn er sah auf die Belohnung
“ (das ewige Leben bei Gott).

(Hebräer 11/24-26)

Wer zu feige ist, sich zu Jesus Christus zu bekennen, oder wer zu feige ist, eindeutig "nein" zu
heidnischen Praktiken, wie beispielsweise Halloween (Infos zu Halloween in den alphabetisch
geordneten Suchbegriffen) zu sagen - was wird mit diesen Menschen geschehen ?

„Die Feigen aber und Ungläubigen und Frevler ...
deren Teil wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)

Solltest du das nicht glauben, erwartet dich trotzdem dieselbe Strafe !
Warum ?
Weil du dann für Gott und Jesus Christus ein Ungläubiger bist -
und was mit denen geschieht, hast du soeben gelesen:

„Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler) ...
deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)

Deshalb bekehre und bekenne dich zu einhundert Prozent zu Jesus Christus - auch wenn
es dir momentan Nachteile einbringt.
Auf lange Sicht gesehen, wirst du der Sieger sein !

Jesus Christus wird sich freuen,
wenn du, obwohl du nur eine kleine Kraft hast,
trotzdem mutig zu ihm hältst.

„... du hast (nur) eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt
und hast meinen Namen nicht verleugnet.
“

(Offenbarung 3/8)

„... und du hältst an meinem Namen fest (du verleugnest Jesus nicht)
und hast den Glauben an mich nicht verleugnet (hast dich immer zu Jesus Christus bekannt) ...“

(Offenbarung 2/13)

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Gib dir stets von ganzem Herzen Mühe,
sodass Jesu Lob auch für dich gilt:

Das sagt der Sohn Gottes (Jesus Christus) ...:
„Ich kenne deine Werke und deine Liebe
und deinen Glauben und deinen Dienst
und deine Geduld und weiß, dass du
je länger je mehr tust.
“

(Offenbarung 2/18-19)

(Je länger es dauert, bis Jesus zur Erde zurückkommt, beziehungsweise
je länger du auf dieser Erde lebst, umso mehr tust du für den Herrn Gutes.)

Dafür wird er dir am Jüngsten Tag die Belohnung geben: Das ewige Leben in seinem Reich !

Werde also immer mutiger auf dem Weg, den Gott uns vorgibt. Das sollen wir auch,
damit wir uns nicht durch andere Menschen von Gottes Weg ablenken lassen,
oder durch Schicksalsschläge vom Glauben abfallen.

„Und als er in den Wegen des Herrn noch mutiger wurde ...“
(2.Chronik 17/6)

Werde auch du immer mutiger !

Verteidige deinen Glauben !

„Was ihr habt (den Glauben), das haltet fest,
bis ich
(Jesus Christus) komme (noch einmal zur Erde zurückkomme) !“

(Offenbarung 2/25)

Lass dir von niemandem deinen Glauben nehmen.
Beginne niemals zu zweifeln - egal was du noch für Bewährungsproben durchleben musst.

Auch wenn du manchmal das Gefühl hast, dass alle Menschen gegen dich sind, und du vor Angst
am liebsten weglaufen möchtest - du musst dich nicht ängstigen, denn Gott ist bei dir.
Glaube es ganz fest, denn der Glaube macht dich stark.

Vergiss niemals:

„Wer glaubt, der flieht nicht.“
(Jesaja 28/16)

„Gott stärkt mich mit Kraft
und weist mir den rechten
(den richtigen) Weg.“

(2.Samuel 22/33)

„Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht,
sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.
Darum schäme dich nicht des Zeugnissen von unserm Herrn

(schäme dich nicht, wenn du Zeugnis für den Herrn ablegst,
wenn du also bezeugst, dass du ihm angehörst)
...
sondern leide mit mir für das Evangelium ...“

(2.Timotheus 1/7-8)

„... Christus Jesus, der dem Tode die Macht genommen ... hat durch das Evangelium.
Aus diesem Grund leide ich dies alles; aber ich schäme mich dessen nicht;
denn ich weiß, an wen ich glaube
...“

(2.Timotheus 1/10-12)

Bekenne dich also auch mutig zum Herrn.

Der Heilige Geist wird es dir ermöglichen.

Und geh geradlinig auf dem Weg, den der Herr dir vorgibt.

„Dies ist der Weg; den geht !
Sonst weder zur Rechten noch zur Linken !
“

(Jesaja 30/21)










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Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





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