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Klartext-Punkt 019:

Was bedeutet: Für den Herrn begeistert zu sein ?



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Begeisterung - der Feind davon ist die Gleichgültigkeit,
Trägheit und Passivität
- eingegeben von Satan.


(Dazu findest du im Klartext-Punkt 018 wichtige Infos.)

Immer wieder gelingt es Satan, den Menschen ein Gefühl der Gleichgültigkeit
ins Herz einzupflanzen. Wenn es beispielsweise darum geht, durch persönlichen
Verzicht in der Dritten Welt zu helfen, um Hunger, Durst oder Krankheiten
zu bekämpfen, dann ist Satan sofort zur Stelle und sagt: „Lass dir keine
Schuldgefühle einreden - schließlich könnten doch die Reichen helfen.
Also warum sollst du Verzicht üben? Wer hilft dir denn?
Sieh das alles nicht so verbissen - du bist unschuldig.“

Bei notwendigen Problembewältigungen versucht Satan auf die Bremse zu drücken,
indem er uns einen trügerischen Optimismus einredet:
„So schlimm wird es schon nicht werden - denk nicht darüber nach.“

Oder er gießt Pessimismus über den Menschen aus, indem er ihnen weismacht:
„Nun ist sowieso schon alles zu spät - also entspann dich. Du kannst es nicht ändern.“

Wenn es darum geht, ob du am Jüngsten Tag in den Himmel oder in die Hölle gelangst,
dann ist Satan ganz schnell als "Berater" zur Stelle und redet dir scheinheilig ein:
„Es kommt schon irgendwie alles in Ordnung. Mach dich nicht heiß - alles wird gut.“

Satan versucht auf vielerlei Art und Weise die Begeisterung zum Herrn in uns Menschen
zu zerstören. Sie ist ihm ein Dorn im Auge - sie gilt es mit allen Tricks
und mit aller Kraft zu verhindern. Daran arbeitet er Tag und Nacht.

Wenn du dies weißt, dann ist es dir möglich, etwas dagegen zu tun. Du kannst und sollst die Begeisterung
für Gott, für Jesus und für das ewige Leben im Paradies immer wieder neu in dir aufflammen lassen.
Dieses Feuer darf kein Strohfeuer sein, das anfangs hell lodert - aber allmählich an Kraft verliert -
und mit der Zeit ganz aus geht. Die "Glut" dieses Feuers darf niemals in dir verlöschen und
sie darf nicht nur träge vor sich hin glühen. Also fache sie stets neu an - pflege sie.
Lass dir nicht von Satan Wasser "ins Feuer" gießen !

Als die Emmausjünger die Begegnung mit Jesus hatten, sprachen sie anschließend:

„Brannte nicht unser Herz in uns, als er mit uns redete auf dem Wege und uns die Schrift öffnete ?“
(Lukas 24/32)

Jesus möchte auch mit dir reden. Lies dazu die vier Evangelien (Matthäus, Markus, Lukas und Johannes).
Arbeite sie immer und immer wieder durch, denn darin findest du Jesu Worte. Lass auch du dein Herz
von Jesus entzünden, sodass es für ihn lichterloh brennt. Sei von ihm und von seinem Vorbild
begeistert - und lass dir diese Begeisterung niemals von Satan wegnehmen.

(Bitte lies zum Thema: "Vorbild Jesu" auch den Klartext-Punkt 021.)



Angeblich soll der ehemalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder als Jugendlicher
nachts am Tor des Kanzleramtes gerüttelt und gerufen haben: „Ich will hier rein !“

Ob Wahrheit oder Legende, das sei dahingestellt - Fakt ist:
Er kam Jahre später hinein - und zwar als Kanzler.

Aber warum ?

Weil er ein Ziel hatte - und dieses Ziel niemals aus den Augen ließ,
sondern dafür mit Begeisterung tätig wurde.

Ich möchte nun keine politische Diskussion entfachen, und auch nicht für oder gegen
den ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder sprechen, aber auch wir sollten
unser Ziel niemals aus den Augen lassen, denn auch wir "wollen rein" -
nämlich in Gottes Reich.

Wer mit Begeisterung und Leidenschaft sein Ziel verfolgt,
hat die besten Chancen, es eines Tages zu erreichen.

Und wenn dein Ziel mit den Interessen des Herrn übereinstimmt,
dann wird es dir garantiert gelingen.

Also "kämpfe" - und rufe im Bezug auf das Himmelreich voller Begeisterung:

„Ich will dort rein !“

Gestalte dein Leben so, dass der Herr an deinem Verhalten seine Freude hat,
denn nur dann möchte er dich für die Ewigkeit in seinem Reich haben.

Gibst du dir nicht von ganzem Herzen Mühe, die Worte des Herrn in die Tat umzusetzen,
dann träumst du zwar ein Leben lang vom Himmelreich - aber gelangst dort nicht hinein.
Da hilft dann auch kein Schreien und Rütteln, wie am Tor des Kanzleramtes.
Am Jüngsten Tag ist es zu spät, um etwas ändern zu können.

Jesus Christus erklärte uns dies im Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen.
(Matthäus 25/1-13)

Dieses Gleichnis kennen die meisten Christen - aber kaum jemand bezieht es auf sich persönlich.

Die törichten Jungfrauen waren "dabei" - aber nicht mit totaler Begeisterung, sondern
lediglich als sogenannte Mitläufer. Äußerlich hatten sie sich zwar festlich gekleidet,
aber in ihrem Inneren fehlte der feste und unerschütterliche Wille, das Ziel
unbedingt erreichen zu wollen. Sie hatten so gut wie nichts
für den Tag X vorbereitet - und das war ihr Fehler.

Das Lebensmotto vieler Menschen lautet:
„Ich lass mich überraschen. Wie es kommt, so kommt es.
Beeinflussen kann man es sowieso nicht.“

Doch, man kann es beeinflussen:
Ewiges Leben - oder ewige Verdammnis -
es liegt in deiner Hand.

Als es dann soweit war, wurden die unvorbereiteten, lediglich in den Tag
hineinlebenden Jungfrauen ausgesperrt. Sie riefen:

„Herr, Herr, tu uns auf !“ („Herr, Herr, öffne uns die Tür !“)
(Matthäus 25/12)

Der Herr aber antwortete:

„Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.“
(Matthäus 25/12)

Im Neuen Testament werden wir eindeutig gewarnt:

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Wir sollen aber nicht nur widerwillig und lustlos für den Herrn
tätig werden, sondern hoch motiviert und voller Begeisterung.

Zur Warnung steht in Gottes Wort geschrieben:

„Verflucht sei, wer des Herrn Werk lässig tut ...“
(Jeremia 48/10)

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Auch Jesus Christus redet Klartext.
Er sagt:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)

Und Jesus spricht:

„Ich kenne deine Werke:
Du hast den Namen
(du bist der Meinung), dass du lebst, und (aber du) bist tot.“

(Offenbarung 3/1)

Jesu Aussage bedeutet: Ich kenne deine Werke:
So "toll" und "berauschend" sind sie nicht.
Ein Toter tut genau soviel Gutes wie du.
Du glaubst, dass du das ewige Leben bekommst -
aber ich will dich nicht in meinem Reich.

„Werde wach und stärke das andre, das sterben will (stärke den Teil von dir, der für
die Taten und Werke zuständig ist - das, was jetzt ungenutzt und tot in dir schlummert)
,
denn ich habe deine Werke nicht als vollkommen befunden vor meinem Gott.“

(Offenbarung 3/2)

„Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)

Zu denen, die seine Worte mit Begeisterung in die Tat umsetzen,
die also dem Herrn durch Werke ihre Liebe beweisen, sagt Jesus:

„Ich kenne deine (guten) Werke.
Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan
(die Tür zum Paradies)
und niemand kann sie (vor dir) zuschließen;
denn du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt
(obwohl du nur ein schwacher
Mensch bist, hast du mein Wort in die Tat umgesetzt und wurdest für mich tätig)

und hast meinen Namen nicht verleugnet“ (und hast dich immer zu mir bekannt).

(Offenbarung 3/8)

Gib dir stets von ganzem Herzen Mühe,
sodass Jesu Lob auch für dich gilt:

Das sagt der Sohn Gottes (Jesus Christus) ...:
„Ich kenne deine Werke und deine Liebe
und deinen Glauben und deinen Dienst
und deine Geduld und weiß, dass du
je länger je mehr tust.
“

(Offenbarung 2/18-19)

(Je länger es dauert, bis Jesus zur Erde zurückkommt, beziehungsweise
je länger du auf dieser Erde lebst, umso mehr tust du für den Herrn Gutes.)

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Jeder Christ kennt sinngemäß die Sätze der Bibel, die von der Verleugnung des Petrus berichten.
Fast jeder weiß auch, wie begeistert Petrus einige Stunden vorher zum Herrn sagte:

„Herr, ich bin bereit, mit dir ins Gefängnis und in den Tod zu gehen.“
(Lukas 22/33)

„Und wenn ich mit dir sterben müsste, will ich dich nicht verleugnen.“
(Matthäus 26/35)

So viel Begeisterung - und dann verleugnete er Jesus doch.

Aber Petrus versagte nur an diesem einen Tag.
Dann setzte er alles daran, um dem Herrn zu dienen.
Er lebte nicht ein bequemes Leben als Namens-Christ,
indem er sich nur dann zu Jesus bekennt, wenn keine
Gefahr droht oder wenn es weder Geld noch Mühe kostet.

Viele Christen in der heutigen Zeit schwärmen auch voller Begeisterung von "ihrem Herrn Jesus" -
aber sobald es heißt: "Ihm zuliebe Verzicht zu üben" - dann sagen sie: „Das ist nicht die wahre Lehre.
Gott will, dass wir glücklich sind und Freude am Leben haben.“

Sie "baden" im Licht des Herrn - aber sind nicht bereit, für ihn tätig zu werden.

Ihre Begeisterung ist nur geheuchelt - ist lediglich Religion und Frömmigkeit.

Ich streite nicht ab, dass der Herr uns glücklich sehen möchte.
Aber macht eine Urlaubsreise mehr oder weniger auf Dauer glücklich ?

Ist es nicht viel besser ab und zu mal Verzicht zu üben, um Gutes tun zu können,
oder um das Wort des Herrn anderen Menschen, die ihn suchen, nahe zu bringen ?

Empfehlen möchte ich in diesem Zusammenhang den Klartext-Punkt 149. Sein Titel:
Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?

Die richtige Mischung macht's !



Petrus versagte nur an diesem einen Tag.

Aber sehr viele "Christen" versagen täglich (ohne es zu bemerken).

Sie gehen zwar regelmäßig zum Gottesdienst und singen
Loblieder für den Herrn - aber mehr ist da leider nicht.

Gott sagt knallhart:

„Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
Und
... mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen.
(Heutzutage "fette" Opfer-Kerzen für ein paar lächerliche Euro.)
Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder ...“

(Amos 5/21-23)

Der Herr wünscht sich kein Volk, das ihm Lieder in die Ohren trällert,
aber ansonsten nur durch Passivität "glänzt" -
sondern er wünscht sich:


„... ein Volk ... , das eifrig wäre zu guten Werken.“
(Titus 2/14)



Und der Herr sprach:
„Weil dies Volk mir naht mit seinem Munde,
und mit seinen Lippen mich ehrt,
aber ihr Herz fern von mir ist
...“

(Jesaja 29/13)

Auch Jesus stellt enttäuscht fest:

„Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Er fragt:

„Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr " -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

(Lukas 6/46)

(Im Klartext-Punkt 129 erfährst du alles, was Jesus sagte, was wir tun sollen.)

Jesus Christus warnt uns:

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr !", in das Himmelreich kommen,
sondern
(nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

(Matthäus 7/21)

Die von Jesus angesprochenen Gesetze Gottes sind gleichzeitig die Worte Jesu, nach denen wir
leben sollen. Im soeben erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.

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Mit dem Umsetzen von Gottes Wort in die Tat tun sich sehr viele "Christen" schwer.

Frage: Gibst du beispielsweise dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten -
oder finanzierst du damit lieber deinen Urlaub und deine Freizeitinteressen ?

Bitte lies im Klartext-Punkt 137 die wichtigen Infos zum Thema:
„Wir leben nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.“

Infos zu Gottes Zehntem findest du im Klartext-Punkt 094.



Jesus verlangt von uns Christen Leidenschaft.

Aber was bedeutet dies ?

Leidenschaft beinhaltet Eifer und Begeisterung.

In einem Sprichwort (nicht aus der Bibel) heißt es:

„Einen Jagdhund, den man zur Jagd tragen muss,
den sollte man besser zu Hause lassen.
“


So ähnlich verhält es sich auch mit der Umsetzung von Gottes Wort in die Tat:
Wenn es heißt, für Gott und Jesus Christus mit der Tat aktiv zu werden, oder
ihnen den Zehnten zu geben, dann ist bei vielen Menschen "ganz schnell die Luft 'raus".

Jesus sagt vorwurfsvoll zu den Menschen:

„Und niemand unter euch tut das Gesetz.“
(Johannes 7/19)

Nun wirst du vielleicht ganz erbost antworten:
„Woher will denn der Klartext-Punkte-Schreiber wissen, ob ich Gottes Gesetze befolge ?“

Du hast recht - ich weiß es nicht.
Ich möchte dich auch auf keinen Fall angreifen oder beleidigen -
ich möchte dich nur nachdenklich machen.

Denke immer an die Warnung:

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Wer nur "die Kirchenbank drückt", aber ansonsten im täglichen Leben das Wissen aus der Bibel
nicht anwendet, ist zwar ein Hörer von Gottes Wort - aber leider kein Täter.

Derjenige (oder diejenige) betrügt sich selbst, weil er (oder sie) nämlich "glaubt",
dass er (oder sie) eines Tages in Gottes Reich aufgenommen wird.

Aber das ist ein Denkfehler !

„Manchem scheint ein Weg recht; aber zuletzt bringt er ihn zum Tode.“
(Derjenige oder diejenige wird das ewige Leben nicht bekommen.)
(Sprüche 14/12 und Sprüche 16/25)

Dazu sage ich nur knallhart - aber ehrlich:

„Träum' weiter - oder werde wach - und sei ein Täter von Gottes Wort.“

„Den Toren dünkt sein Weg recht
(der Tor denkt, dass er auf dem richtigen Weg ist);
aber wer auf Rat hört, der ist weise.“

(Sprüche 12/15)

Verhalte du dich nicht wie ein Tor - sondern nimm die Ratschläge von Gott und Jesus an.

Sei du ein echter Christ !

(Falls dich interessiert, welche Gründe mich motivieren, die Worte des Herrn zu verbreiten,
dann empfehle ich dir den Klartext-Punkt 150.)



Wichtig zu wissen:

Es ist ein riesiger Unterschied, ob man Jesus nachfolgt, oder ob man ihm nacheifert.

Wenn jemand ihm lediglich nachfolgt, dann kann es geschehen, dass der Abstand zwischen ihm (beziehungsweise ihr)
und Jesus Christus immer größer wird, bis er (oder sie) den Herrn allmählich ganz aus den Augen verliert.

Wer aber dem Herrn begeistert nacheifert, kommt ihm immer näher, und wird ihm immer ähnlicher.
Genau dies wünscht sich der Herr. Wir sollen so werden, wie er es uns vorlebte.
Das soll unser Ziel sein - dafür gilt es die ganze Kraft einzusetzen.

„Denn die er (Gott) ausersehen hat (die Gott für sein Reich ausgesucht hat),
die hat er auch vorherbestimmt (für die hat Gott festgelegt),
dass sie gleich sein sollen dem Bild seines Sohnes (Jesus Christus) ...“

(Römer 8/29)

So werden wie Jesus, das bedeutet nicht, zu üben, um auf dem Wasser gehen zu können.
Jesus nacheifern bedeutet: Das den Menschen tun, was er ihnen getan hat.

Jesus heilte Kranke und er sättigte Hungrige.

Auch wir können dies tun. In der Dritten Welt leben viele Millionen Menschen,
die auf unsere Hilfe angewiesen sind. Ihnen können und sollen wir helfen !

Jesus verbreitete Gottes Wort.

Auch du kannst dies tun, indem du die Werbung für diese Homepage unterstützt.

Bitte klicke am linken Bildrand auf den Link: Spende für Homepage, lies die dort
gegebenen Hinweise - und dann sei ein Täter des Wortes, indem du die Verbreitung
von Gottes Wort gemäß dem Missionsbefehl Jesu finanziell unterstützt.

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Oftmals taucht die Frage auf:

„Bis wohin ist es Begeisterung - und ab wann wird es Fanatismus ?“

In der Bibel schreibt David (ein treuer Diener des Herrn):

„... der Eifer um dein Haus hat mich gefressen ...“
(Psalm 69/10)

Das bedeutet:
Die Begeisterung für dich und deine Angelegenheiten nimmt mich vollkommen ein.

Dies ist nichts Schlimmes - ganz im Gegenteil. Gott gefällt es,
wenn wir uns mit Begeisterung für ihn einsetzen und ihm dienen.

(Im Klartext-Punkt 041 erfährst du, was mit Gott dienen gemeint ist.)

Es wird erst Fanatismus, wenn für Gott andere Menschen getötet werden,
so, wie es von Terroristen oftmals gutgeheißen wird.

Aber Gott und Jesus sagen eindeutig:

„Du sollst nicht töten.“
(2.Mose 20/13 und 5.Mose 5/17)

Also ist dies dann keine Begeisterung mehr - sondern Fanatismus.

Wer sich an Gottes Wort orientiert, braucht keine Angst zu haben,
dass aus ihm (oder aus ihr) ein Fanatiker wird.

Der König Salomo formulierte es folgendermaßen:

„Alles hat seine Zeit ...“
(Prediger Salomo 3/1-8)

Also kann man sich einerseits voller Begeisterung und Hingabe für den Herrn engagieren -
und zu einem anderen Zeitpunkt ganz entspannt "die Seele baumeln lassen" - und nichts tun.

„Alles hat seine Zeit ...“

Man wird in Gottes Augen kein Sünder, wenn man sich mal ausruht.
Er selbst hat den Sabbat eingeführt, damit wir Zeit zum Erholen haben.

Aber es gibt Menschen, die erholen sich nur, und werden
nie (oder nur ganz selten) für den Herrn aktiv.

So soll es nicht sein. Das ist dann Sünde.

Wir dürfen die Begeisterung nicht gegen Trägheit oder Zweifel eintauschen.

Satan ist immer wieder bestrebt, uns Zweifel einzugeben.

Du kannst dich davor schützen, indem du dein Inneres mit Begeisterung für den Herrn füllst,
denn dann ist in dir nichts frei, wohin Satan seine Zweifel säen könnte.

Geht Satans Saat nämlich auf, dann überwuchern die Zweifel bald den Glauben.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 062 mit dem Titel:
"Der Auftrag lautet: Durchhalten und nicht zweifeln !"

Dort erfährst du, dass Zweifel tödlich sind -
tödlich für den Glauben, aber auch für den Zweifler.



Diese Klartext-Infos sollen den Menschen helfen, die Unterschiede zwischen
Namens-Christen (siehe Klartext-Punkt 098) und echten Christen zu erkennen -
sodass sie lernen, sich so zu verhalten, dass Gott sie für sein Reich gebrauchen kann.

Sei du mit Begeisterung dabei, Gott und Jesus Christus zu gefallen, damit der Herr
von dir beeindruckt ist. Dann wird er dich gern für sein ewiges Reich haben wollen.

Durch Jesu Kreuzestod wurde uns Menschen zwar der Weg frei gemacht, um in Gottes Reich
zu gelangen, aber wir werden von Gott nicht in's Paradies hineingetragen.

Wer sich nicht "bewegt" (also für Gott und Jesus nicht aktiv wird), kann niemals hineinkommen.

Die Prediger der Halbwahrheiten erzählen ihren "Schäfchen" zwar etwas anderes,
aber dies ist eben leider nur die halbe Wahrheit.

(Lies bitte über die Halbwahrheiten den Klartext-Punkt 106.)

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„Alles, was ihr tut, das tut von Herzen ...“
(Mit Begeisterung - und nicht „lau“ oder halbherzig !)
(Kolosser 3/23)

„Im Vertrauen auf deinen Gehorsam schreibe ich dir;
denn ich weiß, du wirst mehr tun, als ich sage.
“

(Philemon 1/21)

Jesus Christus warnt:

„So denke nun daran, wovon du abgefallen bist,
und tue Buße und tue die ersten Werke !

(Wie am Beginn, als du von Jesus noch richtig begeistert warst.)
Wenn aber nicht, so werde ich über dich kommen ...“ (dich beim Jüngsten Gericht bestrafen).

(Offenbarung 2/5)

Viele Gläubige sind anfangs von Gott und Jesus Christus begeistert.
Aber wenn sie merken, dass das Ganze "in Arbeit ausartet", dann werden sie träge und „lau“.

So verhalten sich echte Christen nicht,
sondern sie sind im Herzen für Gott und Jesus "brennend".

„Ich eile und säume nicht (ich tue es nicht träge),
zu halten deine Gebote.“

(Psalm 119/60)

„Du hast geboten, fleißig zu halten deine Befehle.“
(Psalm 119/4)

Frage: Tust du das ?

Hältst du fleißig alle Gebote und Gesetze von Gott und Jesus ein ?

Übst du Verzicht, um den Bedürftigen in der Dritten Welt helfen zu können ?

(Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 092.)

Gibst du Gott seinen ihm zustehenden Zehnten ?

(Nähere Infos zu diesem Thema findest du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 094.)



Jesus Christus warnt uns, dass wir uns nicht nur „lau“ verhalten sollen,
wenn es um unseren Glauben sowie um unsere Taten und Werke für Gott und Jesus geht.

Du hast seine Warnung bereits gelesen:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)

Wer sich also nur „lau“, träge und passiv verhält, wird am Jüngsten Tag
von Jesus Christus das ewige Leben nicht bekommen.

Bitte informiere dich zum Thema der Trägheit auch im bereits erwähnten Klartext-Punkt 018.

Noch eine Frage:

Wie oft und wie viel liest du in deiner Bibel (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Punkten) ?

Würdest du deinem Lese-Elan einen Titel verleihen, der da lautet: "Mit Begeisterung" - ?

Erst wenn du innerlich danach "lechzt" (begierig darauf bist) die Worte von Gott und Jesus zu lesen,
dann gehst du auf dem richtigen Weg.

„Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser,
so schreit meine Seele, Gott, zu dir.
Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott.
“

(Psalm 42/2-3)

Erst wenn dir Gottes Ermahnungen nicht mehr "auf die Nerven fallen",
(wenn du dich also gern von ihm ermahnen lässt - und du einsiehst,
dass dies notwendig ist, um in sein Reich zu gelangen),
dann wirst du Freude am Herrn haben.

„Du aber wirst fröhlich sein über den Herrn ...“
(Jesaja 41/16)

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Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

Und wie aus dir ein echter Christ wird, der sich seiner Rettung
am Jüngsten Tag ganz sicher sein kann,
das erfährst du im Klartext-Punkt 001.



„Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt.
Seid brennend im Geist.
Dient dem Herrn.
“

(Römer 12/11)

Sei du für den Herrn "brennend" und diene ihm mit Begeisterung und Leidenschaft !

Diene du Gott und Jesus Christus mit voller Hingabe !

Weißt du, was "Hingabe" bedeutet ?

Hingabe ist die Bereitschaft, etwas aufzugeben (etwas "hinzugeben", etwas zu opfern),
um etwas anderes zu bekommen, das einen höheren Wert hat.

Wenn jemand also Gott und Jesus zuliebe auf dieses oder jenes verzichtet,
dann tut er (oder sie) dies ganz bewusst, um dafür etwas Besseres zu bekommen.

Jetzt auf etwas verzichten (etwas opfern), um später (ab dem Jüngsten Tag)
in Gottes ewigem Reich auf Dauer (für immer und ewig) dafür entschädigt zu werden.

Verzicht (aus Dankbarkeit für den Herrn) ist ein Tausch gegen etwas Besseres -
verbunden mit einer gewissen Wartezeit.

Soeben hast du gelesen: "aus Dankbarkeit für den Herrn".
Frage: Von wem kann Jesus die größte Dankbarkeit erwarten ?
Bitte lies die Antwort im Klartext-Punkt 050.

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Oftmals sind Menschen von Künstlern oder von Sportlern voll begeistert.
Sie kleiden sich wie sie, wollen möglichst denselben Haarschnitt,
und auch das Sprechen und die Bewegungen ahmen sie ihrem Idol nach.
Viele Fans wissen aber nicht, was Idol bedeutet - laut Lexikon nämlich:
unkritisch verehrte, vergötterte Persönlichkeit, Abgott, Götze.

Sie tun viel für ihr "Vorbild" - und geben sogar oftmals Unsummen an Geld dafür aus.

Aber was bekommen sie zurück ?
Ein Autogramm - und wenn es viel ist, mal eine Freikarte.

Wenn Menschen vom Herrn Jesus Christus begeistert sind
(was allerdings nicht in blindem Fanatismus ausufern darf),
dann sollten sie auch zu jedem Zeitpunkt (also immer -
und nicht nur dann, wenn sie gesehen und bewundert werden)
ihrem Vorbild nacheifern - nämlich sich so "bewegen", wie es Jesus tat.

Mit "sich so bewegen" meine ich, dass es ihr tägliches Ziel sein sollte,
genau wie Jesus, viele gute Taten und Werke zu vollbringen.

Unser Vorbild - Jesus Christus - bietet mehr als nur ein Autogramm.
Jesus bietet uns das ewige Leben im Paradies - und nicht nur eine Freikarte,
die nach etwa zwei Stunden Vorstellung lediglich noch Altpapier ist.

Für Jesus begeistert zu sein, bringt viele und große Belohnungen mit sich !

„Habe deine Lust am Herrn;
der wird dir geben, was dein Herz wünscht.
“

(Psalm 37/4)

Wenn du also dem Herrn Begeisterung für ihn zeigst (durch deine Taten),
dann wird der Herr für deine Gebete ein offenes Ohr haben.



Ganz wichtig ist (ich erwähnte es bereits), dass deine Begeisterung für Gott
und für Jesus Christus nicht nur wie ein Strohfeuer brennt, das zwar schnell
entzündet werden kann und auch helle Flammen vorzuweisen hat - aber
nach kurzer Zeit wieder erloschen ist.

Jesus Christus verlangt, dass wir uns dauerhaft bemühen sollen -
und er warnt uns davor, irgendwann wieder in den
alten "Schlendrian" zu verfallen.

Lies deshalb bitte vorbeugend den Klartext-Punkt 059.
Er trägt den Titel: Höchste Vorsicht !
Du darfst nicht in deine alten Lebensgewohnheiten zurückfallen !

Wichtig ist auch der Klartext-Punkt 161. Sein Titel:
Die Luft ist 'raus - die Begeisterung weg ?
Hilfe - die Liebe zum Herrn erkaltet allmählich !



Solange du dich zu etwas genötigt beziehungsweise gezwungen fühlst,
kann in dir keine Begeisterung aufkommen.

Deshalb lies bitte auch den Klartext-Punkt 064. In ihm erfährst du,
wie aus gefühltem Zwang allein durch Umdenken Freiwilligkeit wird.
Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?



Denke stets daran, mit voller Begeisterung (also nicht "lau" oder halbherzig) für den Herrn tätig zu sein.
Ansonsten kannst du es gleich ganz lassen und dich stattdessen lieber auf die "warme" Hölle "freuen".

„Verflucht sei, wer des Herrn Werk lässig tut ...“
(Jeremia 48/10)

Vergiss auch Jesu Warnung niemals:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)

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„Alles, was ihr tut,
das tut von Herzen als dem Herrn
(mit Begeisterung und nicht lau - Gott und Jesus zuliebe)
und nicht den Menschen (zuliebe, um von ihnen Lob, Ehre oder Vorteile zu bekommen),
denn ihr wisst,
dass ihr von dem Herrn als Lohn das Erbe
(das ewige Leben in Gottes Reich) empfangen werdet.
Ihr dient dem Herrn Christus !
“

(Kolosser 3/23-24)

„Lasst uns aber Gutes tun (soviel und sooft wie möglich)
und nicht müde werden (nicht nachlassen und nicht aufgeben);
denn zu seiner Zeit (spätestens am Jüngsten Tag)
werden wir auch (die Belohnung dafür) ernten,
wenn wir nicht nachlassen
(wenn wir nicht wieder in die Trägheit und Passivität zurückfallen).
Darum, solange wir noch Zeit haben
(bis zu unserem Lebensende auf dieser Erde),
lasst uns Gutes tun ...“

(Galater 6/9-10)

„... lasst's euch nicht verdrießen, Gutes zu tun.“
(2.Thessalonicher 3/13)

Lass dir weder von Satan (durch deinen inneren "Schweinehund")
noch von Menschen ausreden, für den Herrn tätig zu werden -
tu also Gutes - und zwar mit Begeisterung.

„... seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn
(werdet immer aktiver mit der Umsetzung von Gottes Wort in die Tat),
weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.“

(1.Korinther 15/58)

„Ihr aber, seid getrost und lasst eure Hände nicht sinken
(haltet mit euren guten Taten für den Herrn tapfer durch und werdet nicht passiv oder träge);
denn euer Werk hat seinen Lohn.“
(- Spätestens am Jüngsten Tag in Gottes Reich.)
(2.Chronik 15/7)

„Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er vergäße euer Werk
und die Liebe, die ihr seinem Namen erwiesen habt
...“

(Hebräer 6/10)

„Ihr werdet am Ende (am Jüngsten Tag) doch sehen,
was für ein Unterschied ist
...
zwischen dem, der Gott dient,
und dem, der ihm nicht dient.
“

(Maleachi 3/18)

(Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 041 erfährst du, was mit Gott dienen gemeint ist.)



Wichtig zu wissen:

Gute Vorsätze helfen dir nicht weiter.

Ein Sprichwort besagt:

„Der Weg in die Hölle ist gepflastert mit guten Vorsätzen !“

Das "Wollen" genügt nicht - es kommt auf das "Tun" an.

In der Bibel heißt es:

„... die ihr seit vorigem Jahr angefangen habt ... mit dem Wollen.
Nun aber vollbringt auch das Tun
...“

(2.Korinther 8/10-11)

(Lies bitte diesbezüglich den Klartext-Punkt 020. Sein Titel:
Sich etwas nur vorzunehmen genügt nicht !)









                      Wichtig:


Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
(also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.keepfree.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation mit dem Inhaltsverzeichnis-Link sichtbar ?

    Falls nicht, dann kannst du hier (in einem neuen Tab) die gesamte kostenlose Homepage öffnen.