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Klartext-Punkt 017:

Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

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Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


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Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Beginnen möchte ich mit einem Sprichwort, das den Nagel auf den Kopf trifft -
und es sollte auch dich sehr, sehr nachdenklich machen. Es ist es wert,
dass man es nicht vergisst oder verschweigt, sondern weitersagt:

„Für den Sieg der Bösen genügt es,
wenn die Guten nichts tun.
“




Deine Taten und Werke unterscheiden dich als
Gotteskind von den Kindern des Teufels:

„Wer aus Gott geboren ist, der (oder die) tut keine Sünde
(wer mit Gott in ehrlicher, intensiver Verbindung steht, sündigt nicht);
denn Gottes Kinder bleiben in ihm und können (und wollen) nicht sündigen ...
Daran wird offenbar (erkennbar), welche die Kinder Gottes
und welche die Kinder des Teufels sind:
Wer nicht recht tut, der ist nicht von Gott
...“

(1.Johannes 3/9-10)

Wer nicht von ganzem Herzen versucht, das in die Tat umzusetzen, was Gott als richtig ansieht,
ist kein Gotteskind, denn Gottes Kinder sündigen nicht vorsätzlich, sondern
sind stets bemüht, sich an Gottes Gesetze zu halten.

Leider ist kein Mensch fähig, absolut ohne Sünde zu leben - dies weiß auch Gott ganz genau.
Deshalb gab er uns die Möglichkeit, die Sünden von Jesus Christus durch ehrliches Buße tun
"abwaschen" zu lassen (siehe Klartext-Punkt 009).

Allerdings will der Herr sehen, dass wir uns von ganzem Herzen bemühen, der Sünde
fern zu bleiben. Das unterscheidet uns Gotteskinder von den Kindern des Teufels.

Jesus Christus sagt zu denen, die lediglich halbherzig, träge beziehungsweise lau
(oder gar nicht) gegen die Sünden und Verführungen ankämpfen:

„Ihr tut die Werke eures Vaters“ (Satan).
(Johannes 8/41)

Jesus ergänzt:

„Ihr habt den Teufel zum Vater,
und nach eures Vaters Gelüste
(nach seinen Wünschen) wollt ihr tun.“

(Johannes 8/44)

Infos zu diesem Thema findest du im Klartext-Punkt 110.
Sein Titel: Die Menschen sind Satans Kinder.

Als Beispiel: Die Nicht-Hilfe für Bedürftige ist Sünde.

„Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht,
dem ist's Sünde.
“

(Jakobus 4/17)

Wer es also unterlässt, Gutes zu tun,
ist in den Augen von Gott und Jesus Christus ein Sünder !

Daher kommt auch der Satz:
„Du musst für dein Tun und Lassen Rechenschaft abgeben !“

Wer nichts Böses tut, und nichts Böses sagt,
allerdings auch nichts Gutes tut,
ist trotzdem ein Böser für Gott und Jesus Christus.

So schnell kann man für Gott zu einem Gottlosen werden !

„Denn es wird ein unbarmherziges Gericht über den ergehen,
der nicht
(mit all seinen Möglichkeiten) Barmherzigkeit getan hat ...“

(Jakobus 2/13)

„... unbarmherzig.
Sie wissen, dass, die solches tun
(die sich unbarmherzig verhalten), nach Gottes Recht
den Tod verdienen
...“
(Sie werden das ewige Leben in Gottes Reich nicht bekommen.)
(Römer 1/31-32)

Von Jesus Christus werden wir aufgefordert:

„Seid barmherzig ...“
(Lukas 6/36)

Jesus verspricht:

„Selig sind die Barmherzigen;
denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.
“

(Matthäus 5/7)

Gott droht - beziehungsweise verspricht uns:

„Ich will dir tun, wie du getan hast ...“
(Hesekiel 16/59)

Aber wie - beziehungsweise was sollen wir tun ?

Ganz einfach:

„... tu Gutes ...“
(Psalm 37/3 und Psalm 37/27)

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Es gibt den Begriff: Unterlassungssünde.
Genau das trifft in diesem Fall zu.

Etwas unterlassen - und sich deshalb versündigen.

Jesus Christus ermahnte die Menschen damals - und auch uns heute,
dass wir bei Not anderer Menschen nicht wegschauen dürfen !
Wer seinen Mitmenschen die Hilfe verweigert,
egal wo auf der Welt sich die Not abspielt,
derjenige verweigert Jesus Christus persönlich die Hilfe !

„Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,
das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln !
Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir nicht zu essen gegeben.
Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben.
Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich nicht aufgenommen.
Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich nicht gekleidet.
Ich bin krank und im Gefängnis gewesen, und ihr habt mich nicht besucht.
“


Auch sie werden ihn fragen: „Wann soll denn das gewesen sein ?“

Dann wird er ihnen antworten:

„Wahrlich, ich sage euch:
Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
“


Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
aber die Gerechten in das ewige Leben.

(Matthäus 25/31-46)

Dass er (Jesus Christus) es ist, der die Auswahl treffen wird,
um den jeweiligen Menschen entweder in das ewige Leben -
oder in die ewige Verdammnis zu schicken,
das sagen auch die folgenden beiden Sätze, in denen er aussagt:

„... ich gebe ihnen das ewige Leben ...“
(Johannes 10/28)

Und Jesus Christus hat auch die Macht, in die Hölle zu werfen:

„Ich (Jesus Christus) war tot (nach der Kreuzigung),
und siehe, ich bin lebendig (am dritten Tag wieder auferstanden)
von Ewigkeit zu Ewigkeit (er wird niemals wieder sterben)
und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.“

(Offenbarung 1/18)

Jesus Christus will deine Taten und Werke sehen.

Vergiss das niemals !

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Viele Menschen verdrängen allmählich die Ungerechtigkeiten dieser Welt aus ihren Gedanken,
weil es an fast allen Ecken und Enden der Erde "zum Himmel stinkt".

Sie werden mutlos, stecken ihren Kopf in den Sand, schauen immer häufiger
bei Not und Elend weg und sagen - beziehungsweise denken:

„Wo soll man anfangen zu helfen - ich kann doch nicht überall hin spenden.“

Und dann spenden sie gar nichts !

Jesus sagte solch eiskaltes Verhalten bereits voraus:

„Und weil die Ungerechtigkeit überhand nehmen wird,
wird die
(Nächsten-)Liebe in vielen erkalten.“

(Matthäus 24/12)

Aber Jesus sagte auch, dass diejenigen, die sich davon nicht verunsichern lassen,
sondern fleißig weiterhin Gutes tun, am Ende den Sieg davontragen, indem sie
das ewige Leben im Paradies bekommen - und dort selig werden.

Jesus verspricht uns, die wir tapfer die Ungerechtigkeiten dieser Welt bekämpfen:

„Wer aber beharrt (durchhält) bis an das Ende, der wird (im Paradies) selig (sehr glücklich).“
(Markus 13/13 - ähnlich auch bei Matthäus 10/22 und Matthäus 24/13)



Ich wurde allen Ernstes schon gefragt, ob es denn nicht genüge, für die Armen und Bedürftigen zu beten.

Darauf kann ich demjenigen (oder derjenigen) nur mit einer Gegenfrage antworten:

„Was sagst du denn in einem solchen Gebet zum Herrn ?
Machst du ihm klar, dass du zu egoistisch oder zu geizig bist, um den
Bedürftigen zu helfen, und dass er sich gefälligst um sie kümmern soll ?“

Wenn Gott uns ein Leben bietet, das wir ohne Hunger und ohne Durst genießen können,
dann haben wir die Pflicht, von unserem Wohlstand einen Teil abzugeben - also zu teilen.

Der Herr hat uns in einem reichen Land das Licht der Welt erblicken lassen,
damit er uns prüfen kann, ob wir die Nächstenliebe in die Tat umsetzen.

(Lies bitte im Klartext-Punkt 023 nach, dass Gott uns
während unseres Erdenlebens beobachtet und prüft.)

Wer selbst durch persönlichen Verzicht den Armen und Bedürftigen intensiv hilft,
kann natürlich für zusätzliche Unterstützung der Bedürftigen beten.

Man könnte dann beispielsweise den Herrn darum bitten, dass er auch anderen Menschen
die notwendige Motivation gibt, für die Armen und Bedürftigen aktiv zu werden.

Aktiv sein - und dann um zusätzliche Unterstützung zu bitten, dagegen hat der Herr nichts einzuwenden.
Aber sich selbst passiv verhalten (oder nur wenig zu tun), und dann die Arbeit an den Herrn weiterleiten,
das funktioniert nicht. Schließlich sind wir die Diener, und Gott ist der Herr.

Passivität ist Sünde !

Denke immer an die eindeutige Warnung des Herrn:

„Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht,
dem ist's Sünde.
“

(Jakobus 4/17)

Gott sagt knallhart:

„Und doch sprichst du:
"Ich bin unschuldig; er hat ja doch seinen Zorn von mir gewandt."
(Du denkst: "Ich bin unschuldig, sonst würde mir Gott doch seinen Zorn zeigen,
und es würde mir ansonsten nicht so gut gehen.")
Aber Gott kündigt für den Jüngsten Tag an:

„Siehe, ich will dich richten, weil du sprichst: 'Ich habe nicht gesündigt'.“

(Jeremia 2/35)

Suche nicht nach Ausreden, und verstecke dich nicht unter dem Mantel der Religion
und Frömmigkeit - sondern werd' für den Herrn tätig, indem du den Armen hilfst !

Bitte lies diesbezüglich den Klartext-Punkt 088. Sein Titel: Arme und Reiche.

Wichtig ist auch der Klartext-Punkt 090 mit dem Titel: "Mein" Besitz !

In diesem Zusammenhang empfehle ich, den Klartext-Punkt 195 zu lesen.
Sein Titel: Tragen wir Mitschuld an der Völkerwanderung von Süd - nach Nord ?

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Jesus erklärt den Menschen in Gleichnissen, was er ihnen zu sagen hat.
Das Gleichnis von dem barmherzigen Samariter (Lukas 10/25-37) ist dir sicherlich bekannt.
Auch darin macht uns Jesus Christus deutlich, dass Religion allein nicht genügt, um vor Gott
bestehen zu können. Ansonsten hätte er in diesem Gleichnis nicht religiöse Menschen
als "die Bösen" dargestellt, die dem Bedürftigen die notwendige Hilfe verweigerten.

Jesus sagte nämlich:
Ein Priester und ein Levit (ein Tempeldiener) gingen vorbei, ohne zu helfen.

Der von Jesus erwähnte Priester stellt die Religion dar, und der Levit versinnbildlicht den Lobpreis.
Die Aufgabe der Leviten war es nämlich, den Herrn im Tempel mit Lobpreis zu ehren.

Beides (Religion und Lobpreis) ist in den Augen des Herrn wertlos, wenn die Taten fehlen !

Gott ist knallhart zu denen,
die sich nur scheinheilig und fromm geben -
ihm aber nicht mit der Tat dienen:

Seine Worte:

„Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder
...“

(Amos 5/21-23)

Der Herr wünscht sich kein Volk, das ihm Lieder in die Ohren trällert,
aber ansonsten nur durch Passivität "glänzt" -
sondern er wünscht sich:


„... ein Volk ... , das eifrig wäre zu guten Werken.“
(Titus 2/14)

Denke immer daran:
Mit deinen guten Taten kannst du dem Herrn beweisen, dass du ihn liebst,
und am Jüngsten Tag gern für immer bei ihm im Paradies sein möchtest.

„Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)

In dem Gleichnis von Jesus (barmherziger Samariter) versagten die Anhänger der Religion -
und auch derjenige versagt, der den Herrn nur mit Lippenbekenntnissen ehrt.

Aber wer die Nächstenliebe in die Tat umsetzt - den lobt Jesus - den liebt Jesus.

Ein Samariter half dem Verletzten. Viele Menschen denken, dass ein Samariter jemand ist,
der ein besonders gutes Herz hat und anderen Menschen hilft. Dieses Bild vom Samariter
ist erst seit dem Gleichnis von Jesus Christus so entstanden. Eigentlich wollte Jesus
etwas ganz anderes erklären. Ein Samariter war nämlich ein Mann, der einer Gruppe
angehörte, die mit der jüdischen Bevölkerung keine Gemeinsamkeiten hatten.

„Denn die Juden haben keine Gemeinschaft mit den Samaritern.“
(Johannes 4/9)

Sie lagen regelrecht im Streit miteinander.
Und gerade solch ein Samariter half dem jüdischen Verletzten
und kümmerte sich so aufopferungsvoll um ihn.
Damit wollte Jesus uns auch klarmachen, dass man seine Feinde lieben soll.

Und er wollte uns deutlich sagen, dass unterlassene Hilfe vor Gott als Sünde zählt !

„... Barmherzigkeit, Recht und Gerechtigkeit ... gefällt mir, spricht der Herr.“
(Jeremia 9/23)

Wer aber etwas, was Gott gefällt (Barmherzigkeit) nicht tut,
derjenige (oder diejenige) ist für Gott ein Sünder (oder eine Sünderin).
Das betont Gott eindeutig in folgendem Satz:

„Denn es wird ein unbarmherziges Gericht über den ergehen,
der nicht
(mit all seinen Möglichkeiten) Barmherzigkeit getan hat ...“

(Jakobus 2/13)

Es steht geschrieben:

„... das Angesicht des Herrn aber steht wider (gegen) die, die Böses tun.“
(1.Petrus 3/12)

Denke immer daran: Etwas Gutes nicht zu tun, ist so, als würde man etwas Böses tun !

„Das Angesicht des Herrn steht wider (gegen) alle, die Böses tun,
dass er ihren Namen ausrotte von der Erde.
“

(Psalm 34/17)

Deshalb überlege, was du tun kannst, um das Elend auf dieser Welt zu bekämpfen.
Wegschauen (wenn beispielsweise in der Dritten Welt Menschen verhungern) bedeutet:
Jesus Christus persönlich die Hilfe zu verweigern !

Jesus Christus sagte:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

In der Bibel werden wir aufgefordert:

„Übt jemand Barmherzigkeit, so tue er's gern.“
(Römer 12/8)

Man kann aber nur dann etwas gern tun, wenn es freiwillig erfolgt.
Also wird ein Umdenken notwendig.

Falls in dir noch ein gefühlter Zwang vorhanden ist,
dann lies bitte im Klartext-Punkt 064 nach,
wie es dir gelingt, dass dieser Druck von dir genommen wird,
und du zukünftig alles freiwillig und gern tust.

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Jesus Christus ermahnt uns aber auch, dass wir die aktive und intensive Hilfe
(beispielsweise für die Menschen in der Dritten Welt) nicht verweigern dürfen.
Er sagte:

„Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten,
das habt ihr mir auch nicht getan.
“

(Matthäus 25/45)

Deshalb kann ich dir das folgende Bibelzitat nicht oft genug ans Herz legen:

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Der Herr Jesus stellt enttäuscht fest:

„Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Er fragt:

„Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr " -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

(Lukas 6/46)

(Im Klartext-Punkt 129 erfährst du alles, was Jesus sagte, was wir tun sollen.)

Jesus Christus warnt uns:

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr !", in das Himmelreich kommen,
sondern
(nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

(Matthäus 7/21)

Die von Jesus angesprochenen Gesetze Gottes sind gleichzeitig die Worte Jesu, nach denen wir
leben sollen. Im soeben erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.



Mit dem Umsetzen von Gottes Wort in die Tat tun sich sehr viele "Christen" schwer.

Frage: Gibst du beispielsweise dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten -
oder finanzierst du damit lieber deinen Urlaub und deine Freizeitinteressen ?

Bitte lies im Klartext-Punkt 137 die wichtigen Infos zum Thema:
„Wir leben nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.“

Infos zu Gottes Zehntem findest du im Klartext-Punkt 094.

Mit den soeben gelesenen Worten spricht Jesus vor allem die Namens-Christen an.

Gehörst du etwa auch dazu ?

(Lies zum Thema Namens-Christen bitte unbedingt auch den Klartext-Punkt 098.)

Tu du alles dafür, in den Augen von Gott und Jesus kein Namens-Christ zu sein !

Was wird Jesus am Jüngsten Tag, beim Jüngsten Gericht sagen,
wenn du ihm erklärst, dass für dich eine Urlaubsreise, ein Gaststättenbesuch oder
eine andere Anschaffung wichtiger war, als ihm persönlich etwas zu Essen zu geben ?

Leider verhalten sich sehr viele Menschen so:
Sie genießen die Annehmlichkeiten in ihrem Leben - aber
sie speisen die Bedürftigen in der Dritten Welt mit verhältnismäßig kleinen Almosen ab.
Sie sind sogar noch der Meinung, dass sie mit ihrer Spende etwas Gutes getan haben.
Aber haben sie wirklich ihr Menschenmöglichstes getan,
um den Bedürftigen dieser Welt zu helfen ?
Jesus wird mit einem knallharten „Nein !“ antworten !

Oftmals wird mir gesagt, dass "man sich doch schließlich das ganze Jahr auf den Urlaub freut"
und "dass man sich doch wegen des harten Arbeitslebens auch mal was Guten leisten sollte."

Aber wie war es denn in den vergangenen Jahrtausenden ?
Sind da die Menschen auch so "Urlaubsgeil" gewesen ?
Sie mussten noch viel härter und viel länger arbeiten,
als wir es heute müssen - aber Urlaub war für sie nicht möglich.
Warum nicht ?
Weil sie zu kämpfen hatten, um sich und ihre Familie satt zu bekommen.
Der Verdiener musste für sehr viele "hungrige Mäuler" sorgen.
Und wir heute ?
Wenn wir für die Hungernden mehr als eine Kleinigkeit abgeben sollen, dann überlegen wir,
ob sie zur Familie gehören - und wenn nicht, dann sehen wir es als nicht so wichtig an.
Weil das heutige Elend ja weiter weg ist - und nicht direkt vor unseren Augen.
Aber wir sehen es im Fernsehen. Und was tun wir ?
Wir schalten auf ein anderes Programm um - wir sehen weg !
Genauso taten es im Gleichnis von Jesus der "religiöse" Priester und der "gläubige" Levit.
Sie wechselten die Straßenseite, um das Elend nicht zu sehen,
so wie wir das Fernsehprogramm wechseln,
um das Elend dieser Welt nicht sehen zu müssen.
Aber was wird Jesus Christus dazu sagen, wenn wir eines Tages
für unser Leben vor ihm Rechenschaft ablegen müssen ?

Du kennst seine Antwort:

„Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer ... !“
(Matthäus 25/31-46)

Nur wollen wir das nicht glauben, was uns Jesus Christus da androht !
Wir sind dann aber Ungläubige !

Also können wir uns das Beten ersparen - und während dieser Zeit lieber eine Überstunde machen,
damit wir uns noch mehr schöne Dinge leisten können.
Satan wird sich darüber freuen !
Er ist dann der Sieger !

Ich kann dir nur den Rat geben:
Verzichte möglichst auf viele liebgewonnene Lebensgewohnheiten,
um noch mehr Möglichkeiten freimachen zu können, den bedürftigen Menschen zu helfen,
egal wo sie sich auf dieser Welt befinden.

Du wirst es nicht schaffen, das gesamte Elend dieser Welt zu besiegen,
aber du kannst es schaffen, Satan zu besiegen, der dir einredet:
„Gib hier und da etwas von deinem Einkommen als Spende
(falls es dir möglich ist), dann genügt das schon.“

Höre nicht auf ihn !

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Gott will sehen, ob du mit aller deiner Kraft das Elend und die Not bekämpfst.

Verhalte dich nicht „lau“ !

Du kannst die Welt nicht ändern – aber du kannst dich ändern.

Sage nicht: „Es muss sich etwas ändern.“ - sondern: „Ich muss mich ändern !“



Nimm du die Ratschläge und Ermahnungen des Herrn an,
die er dir durch die Bibelzitate mitteilt - und setze sie in die Tat um.

Sei nicht halsstarrig, und schalte deine Ohren nicht auf "Durchzug".

Gott sagt:

„... sie haben wohl Augen, dass sie sehen könnten, und wollen nicht sehen,
und Ohren, dass sie hören könnten, und wollen nicht hören
...“

(Hesekiel 12/2)

Tu du es ihnen nicht gleich, sondern gehorche dem Herrn.

Lies bitte unbedingt den Klartext-Punkt 071. Sein Titel:
Sind wir Gott und Jesus nahe ? Gehorchen wir ihnen ?



„Wer seine Ohren verstopft vor dem Schreien der Armen,
der wird einst auch rufen und nicht erhört werden.
“

(Sprüche 21/13)

Wenn der Richter des Weltgerichts namens Jesus Christus
dich eines Tages in die ewige Verdammnis schickt,
dann wirst du auch rufen und nicht erhört werden.
Also lass es nicht soweit kommen !
Übe persönlichen Verzicht, damit du Barmherzigkeit tun kannst !

„Denn es wird ein unbarmherziges Gericht über den ergehen,
der nicht
(mit all seinen Möglichkeiten) Barmherzigkeit getan hat ...“

(Jakobus 2/13)

In unserem reichen Land ist durch Sozialsysteme die größte Armut beseitigt worden.
Aber in anderen Teilen der Erde gibt es Millionen, ach was sage ich,
Milliarden von Menschen, die größte Not leiden.
Helfen wir wirklich, so gut wir können ?
Tust du dein menschenmöglichstes, um die Not anderer Menschen zu lindern ?
Oder würde dich Jesus Christus als „lau“ bezeichnen ?

Wenn ja, dann ändere dies – ansonsten weißt du nun sicherlich schon,
was dich am Jüngsten Tag erwartet.

Falls du diese Warnung von Jesus Christus in anderen Klartext-Punkten
noch nicht gelesen haben solltest, wiederhole ich dieses Zitat hier noch einmal:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)

Wenn du für Gott und Jesus Christus nicht aktiv wirst,
dann trägst du nur einen toten Glauben in dir - und was tot ist,
das ist wertlos !


„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
“

(Jakobus 2/26)


„So ist auch der Glaube,
wenn er nicht Werke hat,
tot in sich selber.
“

(Jakobus 2/17)


Denke unbedingt immer an die Warnung:

„Wer seine Ohren verstopft vor dem Schreien der Armen,
der wird einst auch rufen und nicht erhört werden.
“

(Sprüche 21/13)

Wenn du nicht von ganzem Herzen versuchst,
zu einhundert Prozent nach Gottes Gesetzen zu leben,
dann wirst du vergeblich zu Gott beten,
oder sogar schreien - er wird dich nicht erhören wollen:

„Wenn sie auch mit lauter Stimme mir in die Ohren schreien,
will ich sie doch nicht hören.
“

(Hesekiel 8/18)

Gott sagt:

„Dann werden sie nach mir rufen, aber ich werde nicht antworten;
sie werden mich suchen und nicht finden.
“

(Sprüche 1/28)

„... und wenn sie zu mir schreien, will ich sie nicht hören.“
(Jeremia 11/11)

„Wenn ihr dann schreien werdet ... so wird euch der Herr ... nicht erhören.“
(1.Samuel 8/18)

Lies bitte unbedingt auch den Klartext-Punkt 087.
Sein Titel: Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu ?

An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 207 mit dem provokanten
Titel empfehlen: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?

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Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:

Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

Deshalb dieser wichtige Hinweis:

Wer kein Namens-Christ sein möchte, sondern ein echter Christ,
der am Jüngsten Tag von Gott und Jesus in ihr ewiges Reich aufgenommen wird,
muss ein Täter des Wortes werden.

Ansonsten belügt man sich selbst, indem man sich einredet, dass man am Jüngsten Tag
in Gottes Reich darf, obwohl Jesus wegen der Passivität sagen wird:

„Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.“
(Matthäus 25/12)

„Ich kenne euch nicht ...
Weicht alle von mir, ihr Übeltäter !“

(Lukas 13/25-27)

„Dann werde ich (Jesus Christus) ihnen bekennen (zu ihnen sagen):
„Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter !“

(Matthäus 7/23)

Wie gesagt: Werde ein Täter des Wortes, indem du die Aufträge von Gott
und Jesus in die Tat umsetzt. Ansonsten belügst du dich selbst.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Jesus warnt und ermahnt die sogenannten "Namens–Christen",
die von sich denken, dass sie "Gläubige" seien,
aber in Wirklichkeit nur den Namen "Christ" tragen.
Seine Worte:

„Dann werdet ihr anfangen zu sagen: „Wir haben vor dir gegessen und getrunken ...“
(Sie aßen und tranken zwar gemeinsam mit Jesus, doch sie nahmen seine geistige "Nahrung" nicht auf.
Bezüglich des Abendmahls: Auch die Namens-Christen [siehe Klartext-Punkt 098] nehmen am Abendmahl teil.)

„... und auf unsern Straßen hast du gelehrt.“
(Sie haben die Ratschläge und Ermahnungen von Jesus Christus gehört oder gelesen - aber nicht befolgt.
Seine Antwort wird er ihnen am Jüngsten Tag knallhart, ehrlich und unverblümt an den Kopf schleudern:)

„Ich kenne euch nicht ...
Weicht alle von mir, ihr Übeltäter !“

(Lukas 13/26-27)

Man kann also in den Augen von Gott und Jesus Christus auch zum Übeltäter werden,
wenn man nichts getan hat. In unserem weltlichen Rechtssystem muss man ebenfalls
mit Strafe rechnen, wenn man nichts tut (beispielsweise unterlassene Hilfeleistung).

Auch das Leben bestraft diejenigen, die nichts (oder nur wenig) tun:

Ein Schüler, der nichts (oder nur wenig) tut, wird "sitzenbleiben".

Wenn jemand in der Firma nichts (oder nur wenig) tut, wird er mit der Kündigung bestraft.

Ein selbstständiger Unternehmer, der nichts (oder nur wenig) tut, muss mit dem Konkurs rechnen.

Also verhalte dich nicht passiv !

Untätigkeit und Passivität ist für den Herrn der schlimmste Fluch auf Erden.

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 018.
Sein Titel: Wir sollen nicht träge sein !

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Ein ganz wichtiger Hinweis:

Nutze die Bibel, um zu verstehen, was du tun sollst.
Aber lies sie nicht aus dem Grund, um zu erfahren,
wie du dich vor Aktivitäten herummogeln kannst.

Viele Menschen haben beim Bibellesen nämlich ein Hauptziel: Sie suchen Textstellen,
mit denen sie ihr falsches Handeln als Gesetzeskonform bestätigt bekommen.
(Das bedeutet: Sie suchen nach Bibelzitaten, mit denen
sie ihre Sünden ganz offiziell entschuldigen können.)

So gibt es auch "Christen", die intensiv in Gottes Wort forschen,
ob sie nicht eventuell ein "Hintertürchen" finden könnten,
sodass sie dem Herrn den Zehnten nicht geben müssen.

Glaube mir: Von solchen "Christen" werden Gott und Jesus garantiert "begeistert" sein !



Lies bitte in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016 nach,
dass es notwendig und sehr wichtig ist, die Worte des Herrn
in die Tat umzusetzen - ansonsten ist man in seinen Augen ein Sünder !



Jesus Christus achtet bei uns Menschen auf drei Punkte ganz besonders:

1. Verzicht üben, um Zeit und Geld für den Herrn freizubekommen.

Jesus Christus hat uns erklärt, dass es ihm nicht auf die Höhe der Spende ankommt,
sondern darauf, dass man persönlichen Verzicht übt, um helfen zu können !
(Lies dies bitte auch im Klartext-Punkt 092 nach.)

2. Armen, kranken und bedürftigen Menschen Gutes tun.



Und der dritte Auftrag, mit dem du bei Jesus Christus "punkten" kannst:

Indem du seinen Auftrag - oder besser gesagt:
seinen Befehl ausführst - nämlich den Missionsbefehl.

(Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 030).

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Nun möchte ich dir noch einen wichtigen Hinweis geben:

Wer sich immer wieder herausredet, dass er (oder sie) keine Zeit hat, um in Gottes Wort zu lesen,
oder wer kein ernsthaftes Interesse daran hat, die Worte des Herrn in die Tat umzusetzen,
derjenige (beziehungsweise diejenige) sündigt vorsätzlich !
Das allerdings ist ein riesiger Unterschied
zum versehentlichen Sündigen.

In Gottes Wort werden wir gewarnt:

„Denn wenn wir mutwillig sündigen,
nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
haben wir hinfort
(zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
(Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
(in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

und das gierige Feuer
(in der Hölle) ...“
(Hebräer 10/26-27)

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 165 zum Thema: Vorsätzlich sündigen.



Jesus Christus gab seinen Jüngern den Auftrag, Gottes Wort zu verbreiten.
Sie gehorchten ihm !

Als echter Christ bist auch du ein Jünger Jesu.
Gehorchst du ihm - und verbreitest Gottes Wort ?

Echte Christen helfen mir bereits finanziell, damit für diese Homepage im Internet
Werbeanzeigen geschalten werden können, um somit zu ermöglichen, dass viele Menschen
die Worte von Gott und Jesus Christus in ehrlichen und verständlichen Sätzen lesen können.

Auch deine Hilfe ist willkommen.

Wie du helfen kannst, und was mit dem Spendengeld geschieht, erfährst du,
wenn du einige Zeilen tiefer den Link anklickst.

Hier der Auftrag, den Jesus seinen Jüngern (also auch dir) gab:

„Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium ...“
(Markus 16/15)

(Das geschieht durch diese Homepage - und du kannst dabei mithelfen !)

„Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker ...
und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.“

(Das tust du mit deiner Spende, wenn die Menschen diese Homepage lesen.)
(Matthäus 28/19)

Und im darauf folgenden Satz gab Jesus Christus denen,
die sein Wort verbreiten, ein Versprechen:

„Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“
(Matthäus 28/20)

Dieses Versprechen gilt dann auch für dich !

Gibt es etwas Besseres, als Jesus Christus jeden Tag an seiner Seite zu wissen ?

Deshalb meine nochmalige Bitte: Hilf auch du, Gottes Wort zu verbreiten !



Achtung !

Höchstwahrscheinlich wirst du tief in deinem Innersten eine Stimme hören, die dir ganz leise sagt:

„Gib nichts von deinem Geld ! Hilf nicht bei der Verbreitung von Gottes Wort !“

Ob dir Jesus oder der Heilige Geist dies einredet ?

Nein - Satan versucht dich davon abzuhalten.

Willst du ihm gehorchen ?


  • Wenn du mit einer Spende helfen möchtest, Gottes Wort zu verbreiten - findest du hier Infos.



  • Wir Christen - auch du - bekamen von unserem Herrn Jesus den Auftrag,
    seine Worte anderen Menschen bekannt zu machen - und ihnen zu erklären,
    was Gott und Jesus von uns Menschen erwarten. Dies ist sogar ein Befehl Jesu -
    der sogenannte Missionsbefehl (lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 030).

    Denke stets an die Warnung von Jesus Christus.
    Er sagte:

    „Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich;
    und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
    “

    (Matthäus 12/30 und Lukas 11/23)

    Wer nicht durch die Verbreitung von Gottes Wort Menschen für das ewige Reich "sammelt",
    derjenige (oder diejenige) ist gegen Jesus Christus - denn er (oder sie) "zerstreut".

    Dies ist voll und ganz im Sinne von Satan - dessen musst du dir bewusst sein !

    Möchtest du (durch deine Passivität) Satan dienen (ohne es eigentlich zu wollen) ?

    In der Bibel werden wir sehr oft ermahnt und dazu aufgefordert, Täter von Gottes Wort zu werden.
    (Lies dies bitte in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016 nach.)

    Durch unsere Taten und Werke können wir dem Herrn zeigen (ihm also beweisen), dass wir ihn lieben und ihm dienen.

    Im Klartext-Punkt 023 erfährst du, dass der Herr uns während unseres Erdenlebens beobachtet und prüft.

    Wer Gott nicht dient, kann am Jüngsten Tag nicht viel -
    oder besser gesagt: gar nichts von ihm erwarten.

    Dies können wir in der folgenden Aussage nachlesen:

    „Ihr werdet am Ende (am Jüngsten Tag) doch sehen,
    was für ein Unterschied ist
    ...
    zwischen dem, der Gott dient,
    und dem, der ihm nicht dient.
    “

    (Maleachi 3/18)


    Aber bedenke:

    Am Jüngsten Tag ist es zu spät - da kannst du nichts mehr ändern oder nachholen !
    Niemand weiß, wann und wie plötzlich sein persönliches Ende kommt.

    Deshalb mein Ratschlag:

    Schiebe nichts "auf die lange Bank", sondern werde ein Täter von Gottes Wort -
    ansonsten betrügst du dich selbst, indem du denkst, dass du am Jüngsten Tag
    in Gottes Reich hinein darfst - aber dann erfahren musst,
    dass du dort nicht willkommen bist,
    weil du durch deine Passivität
    Satan gedient hast.

    „Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
    (Jakobus 1/22)

    Setze du alles daran, dem Herrn zu beweisen, dass du einen echten Glauben besitzt -
    und nicht nur einen toten Glauben hast.

    „Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
    so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
    “

    (Jakobus 2/26)

    „So ist auch der Glaube,
    wenn er nicht Werke hat,
    tot in sich selber.
    “

    (Jakobus 2/17)

    Aber etwas Totes ist völlig wertlos !



    Hier wird Klartext geredet (beziehungsweise geschrieben) - genau so,
    wie es der Name der Homepage bereits ankündigt: "Jesus-im-Klartext".

    Bitte sieh diese knallharten Worte nicht als Bedrohung an -
    dies ist nun mal die reine und unverblümte Wahrheit.

    Nur die volle Wahrheit führt dich in Gottes Reich.

    Jesus sagt:

    „... die Wahrheit wird euch frei machen.“
    (Johannes 8/32)

    Im Klartext-Punkt 064 kannst du nachlesen, wie aus gefühltem Zwang
    allein durch Umdenken Freiwilligkeit wird.
    Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
    Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?

    (Durch das Anklicken des mittleren Links gelangst du direkt dorthin.)



    Im Klartext-Punkt 041 erfährst du alles, was mit "Gott dienen" gemeint ist.
    Du gelangst sofort dorthin, wenn du auf den folgenden Link klickst.


  • Hier gelangst du zum Klartext-Punkt 041 mit dem Thema: Gott dienen.



  • Hilfreicher Ratschlag: Hier zum Klartext-Punkt 064 (aus Zwang wird Freiwilligkeit).



  • Diene dem Herrn mit der Tat, und beweise ihm deine Liebe. - Hier zum Spendenaufruf.











  •                       Wichtig:


    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
    (also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


    Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
    Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
    Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
    Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
    die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





    Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






    Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





    Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation mit dem Inhaltsverzeichnis-Link sichtbar ?

    Falls nicht, dann kannst du hier (in einem neuen Tab) die gesamte kostenlose Homepage öffnen.