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Klartext-Punkt 012:

Was bedeutet Glauben ?

Am Ende dieses Klartext-Punktes findest du einige Links, die zu anderen
Klartext-Punkten führen, in denen es um das Thema des Zweifelns geht.



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Gleich zu Beginn möchte ich dir den Klartext-Punkt 166 empfehlen.
Vielleicht ist er für dich persönlich interessant - oder du kannst ihn an jemanden weiterempfehlen,
der einige Zweifel über Jesus in seinem Herzen trägt. Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
Du hast Zweifel an Jesu Auferstehung, oder verständliche Vorbehalte gegen das Christentum ?



Glauben - an Gott und an Jesus - gibt es sie überhaupt ?

Viele Menschen zweifeln daran. Aber dazu gleich der erste Denkanstoß:

Sauerstoff - wir alle wissen, dass es ihn gibt, aber wir können ihn nicht sehen -
riechen und schmecken ihn nicht. Warum zweifeln wir nicht auch an ihm ?
Er ist so unsichtbar wie Gott und Jesus - aber trotzdem umgibt er uns.
Wir benötigen ihn zum Überleben.

Gibt es Menschen, die daran zweifeln ?
Garantiert nicht.

Aber wie ist es mit Gott und Jesus Christus ?

Sie existieren, auch wenn wir sie nicht "greifen" (bzw. begreifen) können.
Aber unzählige Menschen sind ganz fest davon überzeugt (sie "wissen" es sogar),
dass es keinen Gott gibt. Sie glauben nur das, was sie sehen.
Sie verstehen nicht, dass Gott ihnen das Leben gegeben hat -
und er es jederzeit auch wieder beenden kann.



Was ist das Gegenteil von glauben ?

Zweifeln.

Lies zum Thema Zweifel bitte auch den Klartext-Punkt 062.

Es gibt viele Menschen die zweifeln - oder überhaupt nicht glauben.

„... der Glaube ist nicht jedermanns Ding.“
(2.Thessalonicher 3/2)

Oftmals werden wir Christen von den Zweiflern gefragt:

„Woher willst du wissen, was nach dem Tod kommt ?
 Schließlich ist noch niemand von dort zurück gekommen.
“


Doch - einer kam zurück: Jesus Christus !

Jesus war nach seiner Kreuzigung drei Tage im Reich des Todes,
und er erklärte uns, was wir nach dem Tod zu erwarten haben.

In der Bibel steht geschrieben, dass bereits Johannes der Täufer sagte,
dass kaum jemand das glaubt, was Jesus Christus den Menschen erklärte -
obwohl Jesus es ganz genau weiß, denn er war im Himmel - und kam von dort
zu uns auf die Erde, und er war nach seiner Kreuzigung im Reich des Todes.
Er ist von den Toten auferstanden und konnte uns alles berichten -
aber trotzdem wird immer wieder von vielen Menschen behauptet,
dass noch niemand von dort wiedergekommen sei.

Johannes sagte:

„Der vom Himmel kommt (Jesus Christus), der ist über allen (er ist der Herr über alle Menschen)
und bezeugt, was er gesehen und gehört hat;
und sein Zeugnis nimmt niemand an.
“

(Ihm, Jesus, glaubt niemand.)
(Johannes 3/31-32)

Glaube du Jesus - zweifle nicht an seinen Aussagen -
ansonsten bist du ein Ungläubiger.

Aber was geschieht am Jüngsten Tag mit den Ungläubigen ?
Das sagt uns Jesus Christus eindeutig voraus:

„Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler) ...
deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)

Empfehlenswert zum Thema Auferstehung von den Toten
sind die Klartext-Punkte 117, 119, 120 und 121.



In der Bibel wird uns erklärt, dass diejenigen, die Jesu Worte ablehnen,
die also die Wahrheit nicht glauben, zerrüttete Sinne haben.

„... so widerstehen auch diese der Wahrheit:
Es sind Menschen mit zerrütteten Sinnen, untüchtig zum Glauben.
Aber sie werden damit nicht weit kommen
...“

(2.Timotheus 3/8-9)

Spätestens am Jüngsten Tag wird es für sie ein (im wahrsten Sinne des Wortes) böses Erwachen geben.

Gott und Jesus Christus sind sich darüber im Klaren, dass es immer Zweifler und Ungläubige geben wird.

„Denn Jesus wusste von Anfang an, wer die waren, die nicht glaubten,
und wer ihn verraten würde.
“

(Johannes 6/64)

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Zum Thema Glauben (Leichtgläubigkeit) nun folgenden humoristischen Denkanstoß:

Eine Frau sitzt im Flugzeug falsch. Sie hat Economy-Class bezahlt, sitzt aber in der Business-Class.
Die Stewardess bittet sie, sich in die andere Kabine zu setzen - aber sie weigert sich.
Eine zweite Stewardess redet erfolglos auf sie ein. Nun wird der Flugkapitän geholt.
Er flüstert der Frau etwas ins Ohr. Sie steht auf und geht in die Economy-Class.
Die Stewardessen wundern sich und wollen wissen, wie dem Kapitän dies gelang.

„Ganz einfach: Ich habe der Dame erklärt, dass dieser Teil der Maschine
nach Mallorca fliegt, und der andere Teil nach Rom.“

Daraus lernen wir: Wer leichtgläubig ist, wird schneller auf etwas hereinfallen,
als jemand, der mitdenkt und seinen Verstand benutzt.

Oftmals ist allerdings auch genau das Gegenteil der Fall:
Wir glauben das nicht, was tatsächlich wahr ist.

Wenn jemand etwas völlig Unglaubliches sagt, dann bedeutet
dies nicht automatisch, dass derjenige lügt.

Dazu folgender scherzhafter Denkanstoß:

Eine Frau möchte ihren Ehemann mit einem neuen Kleiderschrank im Schlafzimmer überraschen.
Als er auf einer längeren Geschäftsreise ist, nutzt sie die Chance und kauft einen mit drei Türen.
Sie lässt ihn vom Fachmann aufbauen. Als der die Wohnung verlassen hat, stellt sie
allerdings fest, dass die mittlere Schranktür sich immer selbstständig öffnet,
sobald eine Straßenbahn vor dem Haus vorbeifährt.

Sie reklamiert - und der Monteur reist erneut an, um den Schaden zu beheben.
Er überprüft alles ganz genau - kann aber leider den Fehler nicht entdecken.
Ihm kommt eine Idee und er sagt zu der Frau: „Ich stelle mich jetzt mal
in den Schrank hinein, und wenn die Straßenbahn kommt, dann
erkenne ich vielleicht, warum die Tür selbstständig aufgeht.“

Gesagt - getan. Er steht nun im Schrank und wartet.
In dem Moment kommt der Ehemann verfrüht von der Geschäftsreise zurück und betritt das Schlafzimmer.
Er freut sich über den neuen Schrank, öffnet alle Türen - und entdeckt natürlich den Mann.

Sofort stellt er ihn zur Rede, was er da im Schrank mache.
Der antwortet: „Ich warte auf die Straßenbahn.“

Ja, was völlig unglaublich klingt - kann trotzdem die Wahrheit sein.

Dazu gleich noch ein Denkanstoß.



"Glauben" verwechseln die Menschen oftmals mit: "Etwas nicht genau wissen".

Auch sagen sie, sobald für sie etwas unvorstellbar ist: „Das glaube ich nicht.“

Aber wenn für uns Menschen etwas nicht vorstellbar und unbegreiflich ist,
dann bedeutet dies noch lange nicht, dass es das nicht gibt,
oder dass es unmöglich ist.

Am folgenden Beispiel möchte ich versuchen, es dir klar und deutlich vor Augen zu führen:

Bitte stell dir vor, dass du ein Blatt Papier faltest. Dieses Blatt ist 0,1 mm stark.
Beim ersten Falten ergibt es eine Gesamtstärke von 0,2 mm.
Beim zweiten Falten ergibt es 0,4 mm.
Meine Frage an dich: Wie dick wäre der Stapel, wenn du in der Lage wärst,
das Blatt Papier insgesamt fünfzig Mal zu falten ?



Kurze Denkpause, damit du dich für eine Zahl entscheiden kannst -
also bitte nicht sofort weiterlesen.

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Die Antwort ist unvorstellbar – aber wahr:
Die Gesamthöhe des Stapels wäre über 112 Millionen Kilometer.

Diese Zahl ist deshalb so klein geschrieben, damit sie dir nicht gleich ins Auge fällt.
Du solltest dir nämlich erst selbst deine eigenen Gedanken dazu machen.

Falls deine Augen die kleine Zahl nicht lesen können - kein großes Problem:
Am Ende dieses Klartext-Punktes findest du diese unglaubliche Zahl
noch einmal in lesbarer Größe.

Nun meine Bitte:
Sei nicht faul oder leichtgläubig - sondern rechne es selbst nach.

Erst dann wirst du es wirklich glauben.

Für die drei oder fünf "Mathe-Muffel", die es angeblich in unserem Land geben soll, ein hilfreicher Hinweis:

Schreibe dir bitte auf ein Blatt Papier die Zahlen 1 bis 50 untereinander.

Hinter die 1 (bedeutet: erstes mal Falten) schreibst du die 0,2 (mm).
Hinter die 2 (zweites mal Falten) schreibst du 0,4 (mm).
Hinter die 3 (drittes mal Falten) schreibst du 0,8 (mm).
Hinter die 4 (viertes mal Falten) schreibst du 1,6 (mm).

Und so geht es dann bis zur Zahl 50 immer weiter.

(Wie gesagt, nur für die fünf Mathe-Muffel: Ab 100 cm wird es 1 Meter.
Und ab 1.000 Meter wird es 1 Kilometer.)

So, das macht genau 1,50 Euro in bar - für private Nachhilfe. (Kleiner Scherz -
Ach, bin ich heut' wieder ein Scherzkeks. - Zitat von Heinz Erhardt.)

Ich gebe zu, dass es für Ungeübte ein ziemlicher Aufwand ist.
Aber es lohnt sich, denn so kannst du immer sagen:

Ich glaube es, denn ich habe es höchstpersönlich nachgerechnet.“

Niemand kann dir dann jemals diesen Glauben nehmen.

Andere zweifeln - aber du glaubst es ganz fest.

Und genauso verhält es sich mit dem ewigen Leben und mit der ewigen Verdammnis.
Weil wir uns dies nicht vorstellen können, glauben wir es nicht.

Diese riesige Zahl würdest du sicherlich auch bezweifeln,
wenn du sie nicht selbst nachgerechnet hättest.

Aber du konntest sie mit einem Taschenrechner "überprüfen" - deshalb glaubst du es.

Du hast es mit eigenen Augen gesehen.

Jesus sagt aber:

„Selig sind, die (es) nicht sehen und doch glauben !“
(Johannes 20/29)



Ein Tipp:

Wenn du mal die Gelegenheit hast, mit einem Zweifler (also einem Ungläubigen)
ein tiefgründiges Gespräch zu führen, dann könntest du ganz geschickt
das Gespräch zu dem soeben beschriebenen Falten des Papiers lenken -
und in etwa mit den folgenden Worten Interesse wecken:

„Stell dir mal vor, dass du ein ganz normales Blatt Papier 50 mal faltest.
Schätz mal, wie dick (wie hoch) der Stapel nach dem 50. mal Falten ist.
30 cm, 80 cm oder sogar 3 Meter? Schätz mal.“

Höchstwahrscheinlich wird er (oder sie) die falsche Zahl nennen.

Dann kannst du die richtige Zahl sagen -
nämlich: mehr als 112 Millionen Kilometer.

Und danach füge hinzu:

„Wie du dir dies nicht vorstellen kannst, so ist es auch mit Gott und Jesus.
Nur weil du sie nicht siehst – und du dir nicht alles genau vorstellen kannst,
deshalb zweifelst du ...
Aber am Jüngsten Tag bekommst du den Beweis – ähnlich, wie man zum Beweis
die 112 Millionen Kilometer mit dem Taschenrechner nachrechnen kann.
Das riesige Problem ist dann allerdings: Am Jüngsten Tag
ist es für eine Umkehr oder Änderung zu spät !
Bitte denke mal ganz in Ruhe darüber nach.“



Vielleicht kannst du mit diesem Denkanstoß deinen Gesprächspartner
(beziehungsweise deine Gesprächspartnerin) einen kleinen Schritt
näher an Gott und Jesus heranführen.

Sinnvoll wäre es, wenn du ihm (oder ihr) zusätzlich noch einen bereits von dir vorbereiteten Zettel
in die Hand drücken würdest, auf dem sich die komplette Adresse meiner Homepage befindet.

Erwähne aber bitte unbedingt, dass diese Internetseite völlig
unabhängig von allen Kirchen, Sekten und Glaubensrichtungen ist.

Ich habe immer zwei oder drei solcher Zettel bei mir, um bei passender
Gelegenheit den Menschen die Möglichkeit zu geben, im Internet
vernünftige Infos über Gott und Jesus nachlesen zu können.

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Wir haben die Wunderwerke Jesu nicht mit eigenen Augen sehen können,
aber diejenigen, die Jesu Herrlichkeit sahen, die schrieben es
(in der Bibel) für uns auf.

Es liegt nun an uns, ob wir ihnen glauben - oder zweifeln.

Jesus Christus verspricht:

„Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:
Wer glaubt, der hat das ewige Leben.
“

(Johannes 6/47)

„Denn wir sind nicht ausgeklügelten Fabeln gefolgt, als wir euch kundgetan haben
die Kraft und das Kommen unseres Herrn Jesus Christus; sondern
wir haben seine Herrlichkeit selber gesehen.
Denn er empfing von Gott, dem Vater, Ehre und Preis durch eine Stimme,
die zu ihm kam von der großen Herrlichkeit:

„Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.“
Und diese Stimme haben wir gehört vom Himmel kommen,
als wir mit ihm
(mit Jesus) waren auf dem heiligen Berge.“

(2.Petrus 1/16-18)

Denke immer an Jesu Worte:

„Selig sind, die (es) nicht sehen und doch glauben !“
(Johannes 20/29)



Zu den Wundern von Gott und Jesus möchte ich folgendes bemerken:

Gott hat mit vielen Wundern uns Menschen beweisen wollen, wozu er in der Lage ist.
Aber anstatt diese Wunder zu bestaunen, werden sie oftmals verlacht. Das Ziel Gottes,
uns durch Wunder zum Nachdenken und Staunen zu bringen, hat Satan genau ins Gegenteil
verkehrt: Die Menschen verlachen das, was an geschehenen Wundern in der Bibel für
uns niedergeschrieben wurde (die Jungfrauengeburt, Jesu Gang über das Wasser usw.).

Du musst für dich selbst entscheiden, ob du an die Wunder des Herrn glaubst -
oder ob du sie anzweifelst - so, wie Satan es wünscht.



An dieser Stelle möchte ich eine Geschichte (frei nach Henry Nouwen) erzählen.
Sie befasst sich rührend in "kindlicher" und bildlicher Weise mit dem Thema:

„Ich glaube nicht, dass es Gott - und ein Leben nach dem Tod gibt.“

Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch der Mutter.

„Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“ fragt der eine Zwilling.

„Ja, auf jeden Fall. Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das,
was draußen kommen wird.“ antwortet der andere Zwilling.

„Ich glaube, das ist Blödsinn!“ sagt der erste. „Es kann kein Leben
nach der Geburt geben – wie sollte das denn bitte schön aussehen?“

„So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein.
Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?“

„So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee.
Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du herumlaufen?
Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz.“

„Doch, es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.“

„Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen von 'nach der Geburt'.
Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum.“

„Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird.
Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden und sie wird für uns sorgen.“

„Mutter??? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?“

„Na hier – überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie.
Ohne sie könnten wir gar nicht sein!“

„Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt - also gibt es sie auch nicht.“

„Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören -
oder spüren, wenn sie unsere runde Welt streichelt ...“

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In der heutigen Zeit ist es sehr wichtig, Gottes Wort zu glauben,
denn die sichtbaren Wunder des Herrn sind selten.

„... wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen.“
(2.Korinther 5/7)

Es nützt nichts, wenn du in der Bibel liest, oder dir Predigten zu Gottes Wort anhörst,
wenn du die in der Bibel niedergeschriebenen Worte des Herrn nicht glaubst -
seine Worte des Trostes, aber auch seine Ermahnungen und Drohungen.

Erst wenn du Gottes Worte glaubst, dann können dir seine Aussagen helfen.

„Aber das Wort der Predigt half jenen nichts,
weil sie nicht glaubten, als sie es hörten.
“

(Hebräer 4/2)

Also glauben - und nicht zweifeln !

Jesus spricht:

„Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt ...“
(Matthäus 21/21)

„So wendet alle Mühe daran und erweist in eurem Glauben ... Geduld ...“
(Gebt euch Mühe, dass ihr im Glauben Geduld beweist.)
(2.Petrus 1/5-6)

Auch wenn sich die von uns sehnsüchtig erwartete Hilfe des Herrn verzögert -
wir sollen nicht zweifeln, sondern geduldig glauben.

„Von der Geduld Hiobs habt ihr gehört und habt gesehen,
zu welchem Ende es der Herr geführt hat
...“

(Jakobus 5/11)

Hiob war ein reicher Mann, dem es an nichts fehlte.
Aber Gott prüfte ihn sehr, sehr hart. Hiob verlor alles, was er besaß:
seinen gesamten Besitz, alle seine Kinder und seine Gesundheit.

Von Schmerz und Kummer tief gebeugt sagte Hiob:

„Ich wartete auf das Gute, und es kam das Böse;
ich hoffte auf Licht, und es kam Finsternis.

... mich haben überfallen Tage des Elends.“

(Hiob 30/26-27)

Aber Hiob lehnte sich nicht gegen Gott auf, sondern er sprach:

„Der Herr hat's gegeben, der Herr hat's genommen;
der Name des Herrn sei gelobt !
“
In diesem allen sündigte Hiob nicht
und tat nichts Törichtes wider
(gegen) den Herrn.

(Hiob 1/21-22)

Und er sagte:

„Haben wir Gutes empfangen von Gott
und sollten das Böse nicht auch annehmen ?
“
In diesem allen versündigte sich Hiob nicht mit seinen Lippen.

(Hiob 2/10)

Gott sorgte dafür (nachdem Hiob alle schweren Prüfungen von Gott erfolgreich bestanden hatte),
dass es ihm wieder gut ging, und er von allen seinen Verlusten und Qualen getröstet wurde.
Es ging Hiob nach den bestandenen Prüfungen besser als vorher.

Dies ist in der Bibel niedergeschrieben worden, damit auch wir
in schlechten Tagen geduldig ausharren und kämpfen -
aber nicht aufgeben.

„... weil wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt ...“
(Römer 5/3)

Der Begriff Bedrängnis bedeutet: Not, Notlage, Elend, Leid.
Durch diese Situationen wird uns von Gott Geduld beigebracht.
Nur wer sich in solchen Situationen bewährt, ist für Gott ein Geduldiger.
Hiob hatte seine Geduld bewiesen.

So sollen auch wir Geduld im Glauben erlernen und beweisen.

(Zum Thema Geduld lies bitte den Klartext-Punkt 063.)



Ganz wichtig ist: nicht zweifeln !

Wer zweifelt, glaubt die Worte von Gott und Jesus nicht - ist demzufolge ein Ungläubiger !

Denke immer daran, was am Jüngsten Tag mit den Ungläubigen geschehen wird:

„Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler) ...
deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)



Wie das mit dem ewigen Leben und der ewigen Verdammnis ist,
das wirst du erst später ganz genau erfahren - und zwar am Jüngsten Tag.

Aber dann ist es für eine Änderung zu spät !

Glauben ist momentan das Einzige, was dir weiterhilft - und zwar sollst du das glauben,
was uns Jesus Christus berichtet hat (und was in der Bibel niedergeschrieben wurde),
denn Jesus weiß es deshalb so genau, weil er Gottes Sohn ist !

Glaube ihm - er belügt dich nicht !

Jesus Christus sagt:

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben ...“
(Johannes 14/6)

Und er ergänzt:

„... die Wahrheit wird euch frei machen.“
(Johannes 8/32)

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In unserem Land herrscht Glaubensfreiheit - und wir können Gott dafür sehr dankbar sein,
in einem solchen Land leben zu dürfen, denn weltweit werden in unserer "modernen Zeit"
etwa 200 Millionen Christen verfolgt und sogar mit dem Tode bedroht !

Jeder Mensch kann tief in seinem Innersten zwar glauben was er will -
die Frage ist allerdings, ob sein Glaube ihn in's Himmelreich bringt.

Vielleicht kennst du auch den etwas abgewandelten Spruch:

Des Menschen Glaube ist sein Himmelreich.

(Der ursprüngliche Spruch lautet: Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.)

Betont werden sollte eigentlich: sein Himmelreich.
Das Himmelreich, das sich die Menschen nämlich erträumen und wünschen
bleibt für viele nur ein Wunschtraum - also sein Traum-Himmelreich.

In das echte Himmelreich von Gott zu gelangen, ist wesentlich schwieriger,
als sich im Kopf sein Wunsch-Himmelreich zusammenzuträumen.

Dies behaupte nicht ich, sondern Jesus Christus persönlich erklärt uns dies.
Er sagt:

„Geht hinein durch die enge Pforte.
Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt,
und viele
(Menschen) sind's, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg) hineingehen (in die ewige Verdammnis).
Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum
(ewigen) Leben führt,
und
(nur) wenige (Menschen) sind's, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden“
(und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).

(Matthäus 7/13-14)

(Weitere wichtige Infos dazu findest du im Klartext-Punkt 015.)



Nun noch eine knallharte Aussage (auch nicht von mir, sondern wieder von Jesus):

Jeder Glauben - egal in welcher Richtung - ist falsch,
wenn Jesus Christus als der Sohn Gottes abgelehnt wird.

Mit welchen Bibelaussagen diese Behauptung untermauert ist,
das kannst du im Klartext-Punkt 123 nachlesen.



In der Bibel wird davon ausgegangen, dass Gott existiert.
Wer daran zweifelt, ist ein Tor - eindeutige Aussage !

Die Toren sprechen in ihrem Herzen:
„Es ist kein Gott.“
(„Es gibt keinen Gott.“)
(Psalm 14/1 und Psalm 53/2)



Wie bereits erwähnt: "Glauben" verwechselt man oftmals mit "etwas nicht genau wissen".

Aber der Glauben (bezogen auf die Bibel und auf Gott und Jesus Christus) hat damit nichts zu tun.

Glauben bedeutet: Vertrauen.

Gottes Worten Glauben schenken - ihm vertrauen - ich muss ihm mein Leben anvertrauen.



Eine Definition zum Thema Glauben:

Obwohl man etwas nicht sieht, trotzdem darauf zu vertrauen
(und ganz fest davon überzeugt sein), dass es wahr ist.

Glauben bedeutet auch:

Obwohl man Gott und Jesus nicht sieht, trotzdem voll und ganz davon überzeugt sein,
dass das in Erfüllung geht, was sie uns in der Bibel angekündigt haben.

Denke stets an die Worte von Jesus Christus:

„Selig sind, die (es) nicht sehen und doch glauben !“
(Johannes 20/29)

Glauben bedeutet also auch: Ganz fest davon überzeugt sein, dass das,
was angekündigt wurde, auch tatsächlich geschehen wird.

Das, was Gott den Menschen in seinen Prophezeiungen ankündigte, ist bereits
fast alles eingetreten - offen sind nur noch die Prophezeiungen der Endzeit.

Bitte lies zu den bereits in Erfüllung gegangenen Prophezeiungen auch den Klartext-Punkt 124.

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Wenn du einen Glauben hast, dann bedeutet dies nicht automatisch, dass es der
richtige Glaube ist. Wichtig ist, dass du mit deinem Glauben auch tatsächlich dein
Ziel erreichst. Man kann dies mit einer Bahnfahrt vergleichen. Entscheidend ist nicht,
dass du lediglich in den erstbesten, schnellen, schön aussehenden Zug einsteigst, in dem
du bequem sitzen und mitfahren kannst, sondern wichtig ist, dass es die richtige Bahn ist -
und du in genau der Richtung unterwegs bist, in der du das anvisierte (angestrebte) Ziel
erreichst. Ganz wichtig ist auch, dass du in der Bahn (im festen Glauben) bleibst -
also nicht etwa schon vorher aussteigst (aufgibst oder zweifelst).

Auch wichtig zu wissen:

Allein durch den Glauben gelangt man nicht in den Himmel.

Nehmen wir als Vergleich für die "Reise in den Himmel"
eine Bahnfahrt von Berlin nach München.

Du kannst glauben, dass der Zug dich dorthin bringt. (Ich glaube es nicht nur, sondern weiß es
ganz genau, denn ich wohne etwa 300 Meter von der Bahnstrecke Berlin - München entfernt.)

Du kannst ganz viel über die Lokomotive, die Wagen, die Gleise, Weichen und Zugbegleiter lesen.
Aber wenn du nicht aktiv wirst, dann nützt dir dein Glauben und dein "Fachwissen" nichts.

Du musst von deinem Sessel zu Hause aufstehen - dich zum Bahnhof bemühen (etwas tun),
musst auf einen Teil deines Geldes verzichten, um die Fahrkarte bezahlen zu können - musst
Geduld haben, bis der Zug angehalten hat - und du musst einsteigen (aktiv werden).
Alle diese "Tätigkeiten" sind die Voraussetzung dafür, dass du an deinem Ziel ankommst.

Und genauso verhält es sich mit der "Reise in den Himmel". Nur wenn du aktiv wirst,
wenn du das Verzicht üben lernst, wenn du Geduld hast - und dies alles in Verbindung
zu Jesu Kreuzestod bringst, dann gelangst du garantiert in Gottes Reich.

(Infos, wie du garantiert in Gottes Reich gelangst, findest du im Klartext-Punkt 001.)

Der bloße Glaube "an" Jesus - oder nur das "Fachwissen" aus der Bibel hilft dir nicht.
Aber die Kombination (das Zusammenwirken, das Zusammenspiel) deines Glaubens
und deiner Aktivitäten (Taten und Werke aus tiefer Dankbarkeit für Jesu Kreuzestod)
bringt dich zum heiß ersehnten Ziel - zum ewigen Leben im Paradies.



Glaube entsteht und wächst nicht durch Wunder, sondern durch die Kraft unserer Gedanken.

(Lies bitte auch den Klartext-Punkt 145: Die Kraft der Gedanken.)

Jesus speiste einmal 4.000 Menschen mit sieben Broten und einigen Fischen (Matthäus 15/32-39)
und einmal 5.000 Menschen mit fünf Broten und zwei Fischen (Matthäus 14/13-21).

Einige Zeit später hatten die Jünger vergessen, sich Verpflegung mitzunehmen.
Sie begannen zu klagen und zu jammern. Jesus fragte sie daraufhin:

„Was bekümmert ihr euch doch (warum macht ihr euch Sorgen),
dass ihr kein Brot habt ?
Versteht ihr noch nicht, und begreift ihr noch nicht ?
Habt ihr noch ein verhärtetes Herz in euch ?
Habt Augen und seht nicht, und habt Ohren und hört nicht,
und denkt nicht daran
(wie Jesus sogar zweimal durch das Wunder der Speisung seine Kraft bewies) ...
Und er sprach zu ihnen: „Begreift ihr denn noch nicht ?“

(Markus 8/17-21)

Daran erkennen wir, dass sogar seine Jünger,
die alle Wunder Jesu hautnah miterlebten,
anfangs immer noch zweifelten.

Im Klartext-Punkt 058 kannst du einiges über die Waffen von Satan erfahren.
Eine seiner am häufigsten angewandten Tricks ist es, uns zum Zweifeln zu bringen.

Sind wir bereit, dem Herrn zu vertrauen - zu glauben - oder zweifeln wir ?


Nimm dir folgenden Satz zukünftig als einen Leitspruch in dein Herz auf:

Zweifelst du noch - oder glaubst du schon ?

Lässt du dir von Satan Zweifel einreden - oder vertraust du dem Herrn ?

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Jesus Christus erklärt uns, dass der Glaube wachsen muss.
Aber wenn etwas wachsen soll, dann muss es gegossen werden.
Auch der Glaube kann nur dann wachsen, wenn er "gegossen" wird -
und zwar mit dem Wort Gottes.

Nur wer oft und viel in der Bibel (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) liest,
kann erreichen, dass der Glaube in ihm (oder in ihr) wächst.

Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

Und wie aus dir ein echter Christ wird, der sich seiner Rettung am Jüngsten Tag
ganz sicher sein kann, erfährst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 001.



Jesus sagt:

„... denn wer da hat, dem wird gegeben;
wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen, was er meint zu haben.
“

(Lukas 8/18)

Bitte füge in den Satz von Jesus den Begriff „der Glauben“ ein:

„... denn wer da (einen festen Glauben) hat,
dem wird noch mehr
(Glauben) gegeben;
wer aber nicht hat
(wer keinen festen Glauben hat),
dem wird auch das (das bisschen Glauben) genommen, was er meint zu haben.“




In der Apostelgeschichte wird uns berichtet, dass Paulus den Menschen
aus dem Buch Mose viele Zusammenhänge erklärte.
Aber die Menschenmenge reagierte gespalten auf seine Erläuterungen.

„Da erklärte und bezeugte er ihnen das Reich Gottes
und predigte ihnen von Jesus
...
vom frühen Morgen bis zum Abend.
Die einen stimmten dem zu, was er sagte,
die andern aber glaubten
(seine Worte) nicht.“

(Apostelgeschichte 28/23-24)

Paulus sprach - allerdings sie glaubten den Worten nicht.
Es waren aber Worte des Herrn.
Also glaubten sie Gottes Worten nicht.

Und genauso verhalten sich auch heute sehr viele Menschen.
Sie glauben "an" Gott und "an" Jesus Christus,
aber ihren Worten glauben sie nicht.

„Glaubet an den Herrn, euren Gott ... ("an" Gott glauben, das tun viele - aber:)
glaubet seinen Propheten (glaubt den Worten, die sie niedergeschrieben haben - das tun wenige),
so (dann) wird es euch gelingen“ (das ewige Leben in Gottes Reich zu bekommen).

(2.Chronik 20/20)

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Etliche Menschen lehnen von vornherein Gott und Jesus Christus ab,
aber es gibt auch sehr viele "Gläubige" und "Christen",
die nicht zu einhundert Prozent den Worten von Gott und Jesus glauben wollen.
Sie "picken" sich die Sätze heraus, die ihnen nichts abverlangen.
Wenn aber geschrieben steht, dass man sich von der Sünde abwenden,
oder persönlichen Verzicht üben soll, um Armen und Bedürftigen helfen zu können,
dann wollen sie dies nicht hören oder lesen.

Wenn Jesus Christus uns Menschen eindeutig erklärt hat,
dass der Weg in Gottes Reich sehr schwierig ist,
und dass nur wenige in sein ewiges Reich hineinkommen werden
(siehe Klartext-Punkt 015), dann glauben sie es ihm nicht.

Und wenn es um Ankündigungen über den Weg nach dem Tod geht
(Thema ewige Verdammnis), dann glauben es die Menschen auch nicht.

Wenn es darum geht, den Zusagen und Versprechen von Gott und Jesus zu glauben,
dann beginnen sehr viele (auch "Gläubige" und "Christen") zu zweifeln.

Wer sich so verhält, und glaubt den Worten von Gott und Jesus nicht,
wird von Gott als Ungläubiger bezeichnet,
obwohl derjenige (oder diejenige) der Meinung ist, dass sie "Gläubige" seien.

Nur "an" Gott und "an" Jesus zu glauben, genügt nicht !

Die Prediger der Halbwahrheiten reden den Menschen oftmals ein, dass es eine bequeme
Spazierfahrt beziehungsweise ein Spaziergang sei, um in Gottes Reich zu gelangen.
Sie verschweigen, dass der Herr uns auf "Herz und Nieren" prüft (siehe Klartext-Punkt 023),
dass echter Glaube mit persönlichem Verzicht verbunden ist (siehe Klartext-Punkt 092),
dass echte Christen verlacht und in zahlreichen Ländern auch heutzutage
noch verfolgt und sogar getötet werden.

Echter Glaube ist also nicht nur ein "an" Jesus glauben, sondern es ist mehr -
viel mehr. Es ist Verzicht, Verfolgung und Leid.

„Denn euch ist es gegeben um Christi Willen,
nicht allein an ihn zu glauben,
sondern auch um seinetwillen zu leiden
...“

(Philipper 1/29)

Aber gib niemals auf, denn deine Mühe wird am Jüngsten Tag belohnt.

Das hat Gott dir versprochen:

„Aber so spricht der Herr:
Lass dein Schreien und Weinen und die Tränen deiner Augen,
denn deine Mühe wird noch belohnt werden, spricht der Herr.
“

(Jeremia 31/16)

Gehorche dem Herrn, diene ihm, wende dich von der Sünde ab und
glaube dem, was in der Bibel geschrieben steht -
glaube also den Worten des Herrn.

Gott sagt:

„Wie lange lästert mich dies Volk ?
Und wie lange wollen sie nicht an mich glauben
trotz all der Zeichen, die ich unter ihnen getan habe ?
“

(4.Mose 14/11)

Lass mal dieses „... an mich ...“ in diesem Satz weg.
Das "an" irritiert dich.

Du wirst in diesem Klartext-Punkt noch viele Sätze lesen,
in denen dieses "an" ihn glauben
schon im Originalzitat nicht zu finden ist.

Diese Aussage von Gott verändert sich dadurch nicht, wird aber verständlicher:

„Wie lange lästert mich dies Volk ?
Und wie lange wollen sie nicht
... (meinen Worten) glauben
trotz all der Zeichen, die ich unter ihnen getan habe ?
“

(4.Mose 14/11)

Lies zu diesem Thema bitte auch den Klartext-Punkt 108. Sein Titel:
Warum wird über Gott und Jesus Christus gelästert und gelacht ?

Gott hat seine Worte oftmals mit verschiedenen Zeichen und Wundern bekräftigt,
damit die Menschen ihm glauben sollen, was er sagt.
Aber trotzdem zweifeln sie immer wieder.

Auch Jesus Christus bekräftigte seine Worte,
indem er viele Zeichen und Wunder vor den Augen der Menschen tat.

Alle Zeichen und Wunder von Gott und von Jesus Christus wurden in der Bibel niedergeschrieben,
damit die Menschen nicht an den Worten zweifeln sollen, die Gott und Jesus uns sagen.

Viele Menschen glauben "an" Gott und "an" Jesus.
Aber ihren Worten glauben nur wenige.
Das ist auch ein Unterscheidungsmerkmal zwischen einem echten Christen und einem Namens-Christen.
"An" Gott und Jesus glauben - oder ihren Worten glauben,
das ist ein riesiger Unterschied !

(Im Klartext-Punkt 098 findest du noch weitere Unterschiede zwischen Namens-Christen und echten Christen.)

Natürlich ist die Grundvoraussetzung, dass man die Existenz von Gott nicht anzweifelt:

„Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen;
denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist
(dass es ihn gibt)
und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt.“

(Hebräer 11/6)

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Aber dann muss der Glauben wachsen.
Wer an den Worten von Gott und Jesus zweifelt,
derjenige (oder diejenige) hat keinen echten Glauben !
Egal ob diese Worte trösten, ermahnen - oder ob es sogar Drohungen sind,
es sind die Worte von Gott und Jesus Christus.
Und alle diese Worte werden garantiert in Erfüllung gehen.
Deshalb ist es erstens sinnlos, diese Worte anzuzweifeln - und zweitens entfernt man sich dadurch
von Gott und Jesus Christus. Zweifler bekommen das ewige Leben in Gottes Reich nicht !

Jesu Worte:

„Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt ...“
(Matthäus 21/21)

Das ist ganz wichtig: Nicht zweifeln !

Durch Zweifel versucht Satan die Menschen vom Glauben abzubringen !
Lies dies bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 062 nach.
Dort erfährst du auch, dass Zweifel sogar tödlich sind.



Nur wenn wir ganz fest glauben - und nicht zweifeln,
dann werden wir die Herrlichkeit Gottes sehen.

Marta hatte gezweifelt. Jesus sagte daraufhin zu ihr:

„Habe ich dir nicht gesagt:
Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen ?
“

(Johannes 11/40)

Wir sollen (und dürfen) nicht zweifeln.

Das sagt der Sohn Gottes (Jesus Christus) ...:
„Ich kenne deine Werke und deine Liebe
und deinen Glauben und deinen Dienst
und deine Geduld und weiß, dass du
je länger je mehr tust.
“

(Offenbarung 2/18-19)

(Je länger es dauert, bis Jesus zur Erde zurückkommt, beziehungsweise
je länger du auf dieser Erde lebst, umso mehr tust du für den Herrn Gutes.)

Glaube nicht nur "an" Gott und "an" Jesus Christus, sondern glaube dem,
was sie dir durch ihr in der Bibel niedergeschriebenes Wort mitteilen -
und setze ihr Wort fleißig in die Tat um, damit Jesus auch dich loben kann.

Vergiss niemals, dass du als passiver Namens-Christ (siehe Klartext-Punkt 098)
das ewige Leben im Reich Gottes nicht bekommen wirst.

„Ich will euch aber erinnern, obwohl ihr dies alles schon wisst,
dass der Herr
(als er sich auf dieser Erde noch strafend einmischte) ...
die umbrachte (tötete), die nicht (seinem Wort) glaubten.“

(Judas 1/5)

Lass dich niemals zum Zweifeln bringen, denn wer zweifelt - glaubt nicht.
Und wer nicht glaubt, ist ein Ungläubiger.

Vergiss niemals, was mit den Ungläubigen am Jüngsten Tag geschehen wird -
Jesus Christus sagt es uns:

„Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler) ...
deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)

Die Zweifler, die für Gott und Jesus Ungläubige sind, die wollen sie nicht.
Diese Menschen werden am Jüngsten Tag verworfen.

Sie werden "untergehen" – so wie in dem folgenden Bericht Petrus unterging:
Als Jesus über das Wasser lief, wollte Petrus es ihm gleichtun.
Er gehorchte dem Befehl von Jesus. Dieser hatte zu Petrus gesagt:

„Komm her !“
(Matthäus 14/29)

Und tatsächlich konnte auch Petrus auf dem Wasser gehen. Er lief auf Jesus zu.
Als Petrus aber den starken Wellengang und den Wind spürte, da erschrak er
(er zweifelte, ob das gut gehen würde) - und begann daraufhin zu sinken.

Er schrie: „Herr, hilf mir !“
(Matthäus 14/30)

Jesus aber streckte sogleich (nicht irgendwann, wenn es zu spät ist - sondern sofort)
die Hand aus und ergriff ihn.

Er fragte Petrus:

„Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt ?“
(Matthäus 14/31)

Denke immer daran: Zweifler werden untergehen !

Nicht nur im Wasser, sondern auch im Leben.

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Wir sollen von ganzem Herzen glauben und nicht zweifeln !

„Wenn du von ganzem Herzen glaubst ...“
(Apostelgeschichte 8/37)

„... er hielt sich an den, den er nicht sah (an Gott),
als sähe er ihn.“

(Hebräer 11/27)

Nun folgt ein kurzer Satz mit einer enormen Aussagekraft:

„Glaubet ihr nicht, so bleibet ihr nicht.“
(Jesaja 7/9)

Wer Gottes Worten nicht glaubt, wird nicht bestehen können,
wird also nicht das ewige Leben in Gottes Reich bekommen.

Und noch eine "Definition", was Glaube ist:

„Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft
und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.
“

(Hebräer 11/1)

Was nützt also der beste Glauben "an" Gott und "an" Jesus Christus ?

Der Herr erklärt uns etwas:

„Du glaubst, dass nur einer Gott ist ?
Du tust recht daran;
die Teufel glauben's auch und zittern.
Willst du nun einsehen, du törichter Mensch,
dass der Glaube ohne Werke nutzlos ist ?
“

(Jakobus 2/19-20)

Mit anderen Worten würde das heißen:

Du glaubst, dass es nur einen Gott gibt - und "an" den glaubst du ?
Das ist richtig.
Aber die Teufel glauben nicht nur, dass es einen Gott gibt, und glauben "an" ihn,
sondern sie wissen ganz genau, dass es ihn gibt.
Deshalb zittern sie vor ihm.
Was unterscheidet dich aber vom Teufel, der ja schließlich auch "an" Gott glaubt ?
Es können nur deine guten Werke sein, die du Gott und Jesus zuliebe tust !

„Denn die Liebe Christi drängt uns ...“
(2.Korinther 5/14)

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Frage: Wie aber sehen deine Werke aus ?

Gefällt Gott, was du so den ganzen Tag lang treibst ?
Vielleicht bist du ein ganz normaler "Durchschnittsmensch" ?

Ihr Alltag sieht folgendermaßen aus:

Essen gehen,

Tanzen gehen,

Ablenkung suchen,

verreisen,

Auto fahren,

Einkaufen gehen,

Kinobesuch,

Theater,

Konzerte,

Sportveranstaltungen,

Solarium,

Fitness-Center,

Haus oder Wohnung renovieren,

Gartenarbeit,

am Computer sitzen,

mit Freunden 'rumhängen,

feiern,

Fernsehen ...

(Lies dazu auch bitte die Klartext-Punkte 099 und 100.)

Du musst nicht mir die Antwort geben,
sondern du musst sie am Jüngsten Tag Gott und Jesus geben !
Sie stellen dich vor Gericht – nicht ich !

Meine Aufgabe ist es nur, dich nachdenklich zu machen und wachzurütteln,
damit du dich mit einhundert Prozent und von ganzem Herzen
zu Gott und Jesus Christus hinwendest, um ihnen zu gefallen - und nicht versuchst,
dich mit nur 50 oder 90 Prozent durch dein Leben zu schlängeln !
Das genügt nämlich nicht !

„Und er tat, was dem Herrn wohlgefiel,
doch nicht von ganzem Herzen.
“

(2.Chronik 25/2)

Jesus wird dich ansonsten als „lau“ bezeichnen.
Das hat er in der Offenbarung als Warnung vorausgesagt:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)

„So seht ihr nun, dass der Mensch durch Werke gerecht wird,
nicht durch Glauben allein.
“

(Jakobus 2/24)

Wieder frei übersetzt heißt das:

Der Mensch wird nur durch Werke zu einem „Gerechten“, der Gott gefällt
(nicht durch den Glauben "an" Gott und "an" Jesus Christus).
Was ein „Gerechter“ ist, das lies bitte unbedingt im Klartext-Punkt 047 nach !

Wenn du für Gott und Jesus Christus nicht aktiv wirst,
dann trägst du nur einen toten Glauben in dir - und was tot ist,
das ist wertlos !


Ohne Taten und Werke glaubst du zwar,
dass du einen Glauben hast - aber
es ist nur ein toter Glaube.

„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
“

(Jakobus 2/26)

„So ist auch der Glaube,
wenn er nicht Werke hat,
tot in sich selber.
“

(Jakobus 2/17)

Eine wichtige Lehre:

„Und ich will, dass du dies mit Ernst lehrst, damit alle,
die zum Glauben an Gott gekommen sind, darauf bedacht sind,
sich mit guten Werken hervorzutun.
Das ist gut
(für den „tuenden“ Christen, weil Gott es so wünscht)
und nützt (auch den anderen) den Menschen.“

(Titus 3/8)



Wir sollen uns keinen Glauben "zusammenbasteln", wie wir ihn uns wünschen, oder wie er uns angenehm ist,
sondern unsere Aufgabe ist es, einen festen Glauben aufzubauen, nach der "Gebrauchsanleitung" der Bibel.

Jesus genügt es nicht, wenn wir nur "an" ihn glauben - uns dann aber passiv verhalten,
sondern er verlangt, dass wir einen lebendigen Glauben leben - einen Glauben,
der aus Taten und Werken besteht - ihm zu Ehren - ihm zuliebe, genau so,
wie es in der Bibel (der heiligen Schrift) geschrieben steht.

Jesus spricht:

„Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt,
von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.
“

(Johannes 7/38)

Also nicht irgendwie "an" Jesus glauben, sondern so,
wie es die Schrift sagt - wie es uns in der Bibel erklärt wird.

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Jede Diskussion über den "richtigen" oder "falschen" christlichen
Glauben erübrigt sich durch folgende Bibelzitate:

„Was hilft's ... wenn jemand sagt, er habe Glauben,
und hat doch keine Werke ?
Kann denn der Glaube ihn selig machen ?
“

(Jakobus 2/14)

Eine verständliche "Übersetzung":

Was nützt dir dein Glauben "an" Gott und "an" Jesus Christus,
wenn du nicht das tust, was sie von dir erwarten ?
Wirst du nur allein durch diesen "Glauben"
am Jüngsten Tag im Paradies selig werden ?

Aber es könnte jemand sagen:
„Du hast Glauben, und ich habe Werke.
Zeige mir deinen Glauben ohne die Werke,
so will ich dir meinen Glauben zeigen
aus meinen Werken
“ (durch meine Werke).

(Jakobus 2/18)

Hier noch einmal eine verständliche "Übersetzung":

Du könntest auf jemanden treffen, der sich für deinen Glauben interessiert.
Er fragt dich, wie du ihm deinen Glauben näher beschreiben kannst.
Was könntest du ihm berichten, wenn das Einzige, was du tust,
das Beten, das Loblieder singen und der Kirchgang sind ?
Der andere könnte beginnen, von seinen vielen guten Werken zu berichten,
die er Gott und Jesus zuliebe tut.
Und wie würdest du dann dastehen mit deinem "Glauben"
"an" Gott und "an" Jesus Christus ohne Werke ?

Beweise dem Herrn also deinen Glauben durch Taten und Werke !

Allein durch Taten und Werke gelangst du allerdings nicht in Gottes Reich.
Die Sündenvergebung durch Jesus Christus ist eine sehr wichtige Voraussetzung
für deine Rettung - aber ohne Taten und Werke gelangst du auch nicht ins Paradies.

Es kommt auf das Zusammenspiel - auf die Einheit an:
Jesu Kreuzestod und deine Taten führen dich zum Ziel.

Bitte lies im bereits erwähnten Klartext-Punkt 001 nach,
wie du am Jüngsten Tag garantiert gerettet wirst.

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„Gehorcht meiner Stimme und tut, wie ich euch geboten habe,
so
(dann) sollt ihr mein Volk sein, und ich will euer Gott sein ...“

(Jeremia 11/4)

Diese Aussage von Gott ist eindeutig !

Gott sagt nicht: „Es genügt, wenn ihr "an" den "Lieben Gott" glaubt, dann wird es euch gut gehen.“

Nein, sondern er verlangt: „Gehorcht und tut !“



Im Brief an die Galater schreibt Paulus zum Thema Glauben:

„... lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat
und sich selbst für mich dahingegeben.
“

(Galater 2/20)

Glauben bedeutet aber nicht: träumen.

Viele Menschen glauben "an" Gott und "an" Jesus - und sie träumen davon, eines Tages im Paradies zu leben.
Allerdings "reißen sie sich nicht gerade den A... auf", um in Gottes Reich zu gelangen,
sondern lassen sich in der trägen Masse mittreiben.

Sie beten, sie singen Lieder für den Herrn - und träumen vom Paradies.
Alles Dinge, die sie kein Geld und keine Überwindung kosten.
Die Worte des Herrn setzen sie allerdings nicht in die Tat um -
sind ihm also nicht gehorsam.

Aber gerade das ist für Jesus Christus der Beweis für eine echte Freundschaft zu ihm.
Er sagt:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte Freundschaft zum Herrn erfüllt.

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Jesus ist stellvertretend für seine Freunde am Kreuz zur Vergebung derer Sünden gestorben.

Er sagt:

„Niemand hat größere Liebe als die,
dass er sein Leben lässt für seine Freunde.
“

(Johannes 15/13)

Bemühe dich von ganzem Herzen, sein Freund zu sein.
Dies erreichst du, indem du ihm gehorchst - also sein Wort in die Tat umsetzt.

Viele "Christen" sagen: „Ja, das mache ich.“ - aber sie träumen nur.

Gehörst du auch zu diesen Träumern ?

Jesus gab uns Christen den Auftrag, den bedürftigen Menschen
intensiv durch persönlichen Verzicht zu helfen.

Tust du das ?

Und er beauftragte uns, sein Wort zu verbreiten.

Auch dazu die Frage: Tust du das ?

Es ist sogar ein Befehl - nämlich der Missionsbefehl.

(Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 030.)

Du gelangst durch bloßes Träumen niemals zum Ziel.
Oftmals ist es ein beschwerlicher und steiniger Weg.
Dein Ziel erreichst du nur durch harte Arbeit.

So verhält es sich auch mit dem Paradies.
Man gelangt nur dann hinein, wenn man etwas dafür tut.

Die Prediger der Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt 106) behaupten zwar,
dass man ohne eigenes Zutun in Gottes Reich gelangt (durch den Kreuzestod von Jesus) -
aber das ist nur die halbe Wahrheit.
Die volle und reine Wahrheit erfährst du in diesen Klartext-Infos.
Deshalb "kämpfe" dich bitte Punkt für Punkt hindurch,
denn es sind die Worte von Gott und Jesus Christus.
Sie belügen dich nicht !
Allerdings darfst du dich auch nicht erschrecken, wenn sie dir
mit einigen knallharten Bibelzitaten ganz gewaltig "den Kopf waschen".

Sie möchten dich nachdenklich machen.
Du sollst dein Leben so verändern, dass sie dich für ihr ewiges Reich gebrauchen können.

Das musst du nicht nur "glauben" - sondern auch begreifen.



Aber was kannst du tun, um in Gottes Reich zu gelangen ?

Die Antwort lautet: Gottes Wort in die Tat umsetzen - für Gott und Jesus aktiv werden.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Für Gott und Jesus Christus ist unser Tun und sind unsere Taten sehr, sehr wichtig.
Lies das bitte unbedingt auch in den Klartext-Punkten 010 und 016 nach.

Im Klartext-Punkt 041 erfährst du, wie wir Gott richtig dienen und ihn ehren können,
und wie es uns möglich ist, ihm unsere Liebe zu beweisen.

„Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)

An dieser Stelle möchte ich dir den Klartext-Punkt 177 empfehlen. In ihm geht es
um das wichtige Thema der Effizienz, die Jesus Christus von uns erwartet,
wenn wir sein Wort in die Tat umsetzen.

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Wer für Gott und Jesus nicht aktiv wird (ihr Wort nicht in die Tat umsetzt), kann in der Bibel nachlesen,
was er (oder sie) von Gott für Hilfe in diesem Leben erwarten kann,
und was am Jüngsten Tag auf ihn (oder auf sie) zukommt:

„Verflucht sei, wer nicht alle Worte dieses Gesetzes erfüllt,
dass er
(oder sie) danach tue !“

(5.Mose 27/26)

„Denn es wird ein unbarmherziges Gericht über den ergehen,
der nicht
(mit all seinen Möglichkeiten) Barmherzigkeit getan hat ...“

(Jakobus 2/13)

„... unbarmherzig.
Sie wissen, dass, die solches tun
(die sich unbarmherzig verhalten), nach Gottes Recht
den Tod verdienen
...“
(Sie werden das ewige Leben in Gottes Reich nicht bekommen.)
(Römer 1/31-32)

Also wird Gottes Hilfe diesem Menschen gegenüber nahe Null sein.
Aber wieso geht es dann trotzdem den Menschen so gut,
die sich passiv oder sogar böse verhalten ?

Erstens bestraft Gott auf dieser Erde niemanden.
Das geschieht erst am Jüngsten Tag, beim Jüngsten Gericht.
Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 086.
Sein Titel: Wenn es einen Gott gibt, warum lässt er dann zu,
dass Menschen auf dieser Welt hungern und leiden müssen ?

Wie es am Jüngsten Tag vor dem Jüngsten Gericht zugeht,
erfährst du im Klartext-Punkt 118.



Der zweite Grund:

Satan ist auch in der Lage, die Menschen mit Gutem zu verwöhnen.
Er muss das sogar tun, denn ansonsten könnte er niemanden verführen.
Nähere Infos dazu findest du in den Klartext-Punkten 053, im bereits erwähnten 058, 067 und 101.

Jesus Christus redet Klartext:

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr !", in das Himmelreich kommen,
sondern
(nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

(Matthäus 7/21)

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Ich war auch einmal ein Mensch, der kaum Werke vorweisen konnte.
Durch intensives Bibellesen erfuhr ich aber, was Gott und Jesus von uns erwarten.
Lies dazu bitte unbedingt den Klartext-Punkt 017: "Etwas nicht zu tun, kann auch Sünde sein !"

Glaube mir:
Eine Kirche oder die verschiedenen Glaubensgemeinschaften
können und wollen dich nicht wachrütteln.
Auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht,
als wenn sie dich ermahnen.

Würden sie dich wirklich wachrütteln, dann würdest du dich wahrscheinlich
"angegriffen" fühlen, und eines Tages nicht mehr hingehen.
Das wissen sie.
Ihnen würde somit ein "zahlendes Mitglied" fehlen,
und dies wäre ihnen dann gar nicht recht.
Also wird man dir dort nicht die knallharte Wahrheit "um die Ohren schlagen",
sondern dich mit "lieblichen Worten umwerben".

Johannes der Täufer wurde nicht zu den Menschen geschickt, um ihnen "Honig ums Maul zu schmieren",
sondern um den Menschen die reine Wahrheit zu predigen, wie sie in Gottes Reich gelangen können.
Es gab auch damals viele Menschen, die der Meinung waren, dass der Glaube "an" Gott
ihnen die Himmelstür öffnen würde.
Aber Johannes musste ihnen mit klaren Worten die Augen öffnen,
damit sie wach werden und sich von ihrem bisherigen Leben bekehrten.
Er rief zu ihnen:

„Ihr Schlangenbrut, wer hat denn euch gewiss gemacht (wer hat euch denn versprochen),
dass ihr dem künftigen Zorn (in Gottes Gericht) entrinnen werdet ?
... bringt rechtschaffene Frucht der Buße !
(Nicht nur mündlich – sondern mit der Tat !
Nicht nur bereuen – sondern sich auch ändern – also vom bisherigen, sündigen Weg umkehren !)

Darum: jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.“

(Matthäus 3/7-10 und Lukas 3/7-9)

Mal ganz ehrlich: Was nützen dir die lieblichen Worte der Lügenprediger,
wenn du am Jüngsten Tag von Jesus Christus in die ewige Verdammnis geschickt wirst ?

Wären dir da nicht die harten Worte von Johannes dem Täufer lieber gewesen ?

Mit seinen knallharten Aussagen hättest du dich echt bekehren können.

Deshalb biete ich dir in diesen Klartext-Infos die harte und unbequeme Wahrheit an,
damit du erkennst, dass es wirklich nicht möglich ist,
durch die Halbwahrheiten der Lügenprediger das ewige Leben in Gottes Reich zu bekommen.

Jesus Christus redete Klartext, wenn er zum Volk predigte:

„Und es begab sich, als Jesus diese Rede vollendet hatte,
dass sich das Volk entsetzte über seine Lehre;
denn er lehrte sie mit Vollmacht
und nicht wie ihre Schriftgelehrten.
“

(Matthäus 7/28-29)

Auch Jesus Christus erklärte seinen Zuhörern mit sehr unbequemen Worten,
wie sie ihr Leben verändern müssen, wenn sie in sein Reich gelangen wollen.

Und er verlangt dies auch von den Verkündern seines Wortes.
Aber wie soeben erklärt, können und wollen die es nicht tun.
Lies dazu bitte auch unbedingt die Klartext-Punkte 105 bis 107.

Du kannst also nur durch die harten und unbequemen Aussagen von Gott und Jesus Christus erfahren,
was sie wirklich von dir verlangen. Deshalb habe ich in all diesen Klartext-Punkten
die wichtigen Bibelzitate herausgeschrieben, damit es für dich leichter wird,
die Worte von Gott und Jesus Christus zu verstehen - und du so den Weg
zum ewigen Leben in Gottes Reich findest.

Um dir Gottes Gesetze näher zu bringen, habe ich im Klartext-Punkt 129
eine Zusammenfassung dieser Gesetze erarbeitet.

Im Klartext-Punkt 038 erfährst du, wie du Gott näher kommst,
und wie du ihm gefallen kannst. Lies es bitte dort nach.

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Damit du eine ehrliche Hilfe bekommst, habe ich hier "Klartext" geschrieben.
"Unverblümt" und "grausam" schlage ich dir die Wahrheit um die Ohren.
Dies ist notwendig, damit du erkennst, was Gott und Jesus Christus von dir erwarten.
Wenn du diese Erkenntnis nicht bekommst, dann hoffst du vergeblich,
dass Jesus dich am Jüngsten Tag in sein ewiges Reich aufnimmt.

Nur wenn du dein Leben so gestaltest, dass Gott und Jesus an dir Gefallen haben,
dann werden sie dich am Jüngsten Tag annehmen.
Ansonsten wirst du verworfen - und musst die Ewigkeit in der Verdammnis zubringen.
Das ist keine Drohung von mir, sondern Gott und Jesus sagen dies klipp und klar voraus.
Ob du dies glaubst - oder nicht - es ist deine Entscheidung.
Was die Lügenprediger dir mit ihren Halbwahrheiten von Gottes Barmherzigkeit und Gnade einreden,
das sind Lügen. Wenn du dich tapfer durch alle Klartext-Punkte durchkämpfst,
dann wirst du es deutlich erkennen - und wirst über ihre gut getarnten Lügen erschrocken sein.

In diesen Klartext-Infos erfährst du die reine Wahrheit - so,
wie sie Gott und Jesus in der Bibel niederschreiben ließen.

Und diese Wahrheit, die du in den Klartext-Punkten lesen kannst, ist Gottes Wort.
Glaube allen Warnungen, Ratschlägen, Mahnungen und Drohungen, die dir Gott
und Jesus Christus in der Bibel geben (auch wenn sie noch so unbequem sind).

„Wer Gott (was er uns in der Bibel mitteilt) nicht glaubt, der macht ihn zum Lügner ...“
(1.Johannes 5/10)

„Glaubet an den Herrn, euren Gott ... ("an" Gott glauben, das tun viele - aber:)
glaubet seinen Propheten (glaubt den Worten, die sie niedergeschrieben haben - das tun wenige),
so (dann) wird es euch gelingen“ (das ewige Leben in Gottes Reich zu bekommen).

(2.Chronik 20/20)

„... eine große Zahl (Menschen) wurden gläubig und bekehrte sich zum Herrn.“
(Apostelgeschichte 11/21)

Die wichtigste Aussage dieses Satzes lautet: „... bekehrte sich zum Herrn.“

Bekehren bedeutet: sich von dem sündigen Weg abkehren,
und sich danach zu Gottes Gesetzen wenden, und diese in die Tat umsetzen.

Bekehren bedeutet aber auch:

Die Worte von Gott und Jesus Christus in sich aufnehmen und diesen Worten glauben.
Also den Versprechen von Gott und Jesus zu glauben, um Mut und Kraft zu bekommen
(lies dazu bitte den Klartext-Punkt 052),
aber auch den Drohungen von Gott und Jesus zu glauben, um Gottesfurcht zu erlernen.
(Lies zur Gottesfurcht bitte den Klartext-Punkt 025.)

"An" Gott glauben viele "Gläubige", aber sie glauben Gottes Worten nicht.
Und diese Worte bringen uns die Propheten, die Gott gesandt hat.
Wir können ihre Worte (die ja Gottes Worte sind) in der Bibel nachlesen.
Aber wer tut's ?
Und wer glaubt's ?
Und wer befolgt's ?

„Der Herr aber sandte Propheten zu ihnen,
dass sie sich zum Herrn bekehren sollten,
und die ermahnten sie,
aber sie nahmen's nicht zu Ohren
“ (und nicht zu Herzen).

(2.Chronik 24/19)

„Aber sie machten eine Verschwörung gegen ihn
(gegen den von Gott gesandten Propheten)
und steinigten ihn (zu Tode) ...“

(2.Chronik 24/21)

Nur sehr wenige Menschen bekehren sich wirklich
von ihrem bisherigen Lebensweg zu Gott und Jesus Christus.

„Ein Rest wird sich bekehren ... zu Gott, dem Starken.“
(Jesaja 10/21)

Zum echten Glauben gehört Gottesfurcht.
Lies dies bitte unbedingt im Klartext-Punkt 025 nach.

„Und das Volk fürchtete den Herrn, und sie glaubten ihm und seinem Knecht Mose.“
(2.Mose 14/31)

Sie glaubten also nicht nur "an" Gott, sondern sie glaubten auch seinen Worten !

„Abraham glaubte dem Herrn ...“
(1.Mose 15/6)

Dass Abraham nicht nur "an" Gott glaubte, sondern seinen Worten geglaubt hat,
das ist so wichtig, dass Paulus dies noch einmal ganz besonders in Erinnerung brachte:

„So war es mit Abraham: Er hat Gott geglaubt ... (1.Mose 15/6) ...“
(Galater 3/6)

Auch Jakobus hebt deutlich hervor, dass es ganz wichtig ist, Gottes Worten zu glauben.
Wieder wird Abraham als Beispiel genannt:

„Abraham hat Gott geglaubt ...“
(Jakobus 2/23)

Zu einem lebendigen und echten Glauben gehört aber auch dazu,
dass man die Worte des Herrn befolgt - sie in die Tat umsetzt.
Abraham tat dies.

Er gehorchte dem Herrn - und bewies ihm seinen Gehorsam durch Taten und Werke.

„Da siehst du, dass der Glaube zusammengewirkt hat mit seinen Werken,
und durch die Werke ist der Glaube vollkommen geworden.
“

(Jakobus 2/22)

Wichtiger Hinweis: Falls du dieses Zitat in der Bibel nachliest, findest du im Satz davor
die Worte: „... als er seinen Sohn Isaak auf dem Altar opferte ...“ (Jakobus 2/21).

Dazu muss gesagt werden: Abraham hat seinen Sohn Isaak nicht geopfert !
(Nachzulesen unter: 1.Mose 22/11-12.)



„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
“

(Jakobus 2/26)

„So ist auch der Glaube,
wenn er nicht Werke hat,
tot in sich selber.
“

(Jakobus 2/17)

„... und er (Abraham) wurde (wegen seines Gehorsams) "ein Freund Gottes" genannt ...“
(Jakobus 2/23)

Sei du auch ein Freund Gottes - indem du seinen Worten glaubst - und sie befolgst !

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An vielen Stellen in der Bibel machen uns Gott und Jesus Christus immer wieder klar,
dass es nur sehr wenige Menschen gibt, die einen echten Glauben in sich aufbauen.
Die meisten "Gläubigen" glauben "an" Gott und "an" Jesus,
aber ihren Worten glauben sie nicht.
Aber warum nicht ?
Schließlich sind doch die Worte von Gott und auch
die Worte von Jesus Christus die reine Wahrheit.

„... Gott, der nicht lügt ...“
(Titus 1/2)

„... denn es ist unmöglich, dass Gott lügt.“
(Hebräer 6/18)

„Dein Wort ist nichts als Wahrheit ...“
(Psalm 119/160)

„Denn des Herrn Wort ist wahrhaftig,
und was er zusagt, das hält er gewiss
“ (garantiert).

(Psalm 33/4)

„Dein Wort ist wahrhaftig und gewiss ... für alle Zeit.“
(Psalm 93/5)

Jesus Christus persönlich sagte in einem Gebet zu Gott:

„... dein Wort ist die Wahrheit.“
(Johannes 17/17)



In der Bibel wird uns von zahlreichen Menschen berichtet,
die den Worten von Gott und Jesus Christus glaubten,
und sich vollkommen darauf verließen,
was sie ihnen zusagten.

Der feste Glaube gibt Kraft und Stärke.

„Er (Abraham) hat geglaubt auf Hoffnung, wo nichts zu hoffen war ...“
(Römer 4/18)

Abraham, fast hundertjährig, hatte noch keine Kinder.
Aber er zweifelte nicht daran, als Gott ihm ankündigte,
dass seine Nachkommen sehr zahlreich werden würden.

„Und er wurde nicht schwach im Glauben, als er auf seinen eigenen Leib sah,
der schon erstorben war, weil er fast hundertjährig war,
und auf den erstorbenen Leib der Sara.
Denn er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben,
sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre
und wusste aufs allergewisseste:
Was Gott verheißt
(ankündigt, verspricht), das kann er auch tun.“

(Römer 4/19-21)

Noch einmal kurz zusammengefasst:

„Und er wurde nicht schwach im Glauben ...
er zweifelte nicht ... wurde stark im Glauben ...“

(Römer 4/19-20)

„Durch den (festen) Glauben empfing auch Sara,
die unfruchtbar war, Kraft,
Nachkommen hervorzubringen trotz ihres Alters;
denn sie hielt den für treu
(Gott),
der es (ihr) verheißen (angekündigt) hatte.“

(Hebräer 11/11)

Gott hielt sein Versprechen:

„Und Sara ward schwanger
und gebar dem Abraham in seinem Alter einen Sohn
um die Zeit, von der Gott zu ihm geredet hatte
“ (also innerhalb eines Jahres).

(1.Mose 21/2)

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Menschen versprechen schnell mal irgendetwas,
was sie aber gar nicht einhalten können.
Bei Gott ist das anders:

„... und wusste auf's allergewisseste:
was Gott verheißt
(was er verspricht),
das kann er auch tun“ (dazu ist er in der Lage).

(Römer 4/21)

„... Gott, dem er (seine Worte) geglaubt hat.“
(Römer 4/17)

„Als er (Jesus) nun auferstanden war von den Toten,
dachten seine Jünger daran,
dass er
(Jesus) dies gesagt hatte
und glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesagt hatte.
“

(Johannes 2/22)

„Gedenkt daran, wie er (Jesus es) euch gesagt hat ...“
(Lukas 24/6)

„Da glaubten sie an seine Worte ...“
(Psalm 106/12)

„... denn ich glaube deinen Geboten.“
(Psalm 119/66)

„... ich glaube Gott (ich glaube es ihm),
es wird so geschehen, wie mir gesagt ist.“

(Apostelgeschichte 27/25)

„Der Mensch glaubte dem Wort, das Jesus ihm sagte ...“
(Johannes 4/50)

Das ist der große Unterschied zwischen den echten Christen und den Namens-Christen.
Die einen glauben seinen Worten, und die andern glauben nur "an" ihn.

Zu Namens-Christen sagt Jesus:

„Wenn ich aber die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht ?“
(Johannes 8/46)

Jesus Christus spricht:

„O ihr Toren, zu trägen Herzens, all dem zu glauben,
was die Propheten
(im Alten Testament) geredet haben !“

(Lukas 24/25)

„... sein Wort (Gottes Wort) habt ihr nicht in euch wohnen;
denn ihr glaubt dem
(Jesus Christus) nicht, den er (Gott) gesandt hat.“

(Johannes 5/38)

„... weil sie nicht an das Wort glauben ...“
(1.Petrus 2/8)

Bei Mose wird von Menschen berichtet, die zwar "an" Gott glaubten,
aber seinem Wort nicht glaubten.

„... sie glaubten seinem Worte nicht und murrten in ihren Zelten;
sie gehorchten der Stimme des Herrn nicht.
Da erhob er (Gott) seine Hand wider
(gegen) sie,
dass er sie niederschlüge in der Wüste
...“

(Psalm 106/24-26)

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König Agrippa ließ sich von Paulus (dem ehemaligen Feind von Jesu Anhängern) berichten,
was ihn zum Glauben an Jesus Christus gebracht hatte.
Daraufhin sagte er zu Paulus:

„Es fehlt nicht viel, so wirst du mich noch überreden
und einen Christen aus mir machen.
“

(Apostelgeschichte 26/28)

Es fehlte nicht viel - nur ein kleiner Schritt, den er allerdings nicht bereit war, zu gehen.
Ein "aber" hielt ihn vom echten Glauben ab - demzufolge blieb er ein Ungläubiger,
denn er konnte nicht zu einhundert Prozent die Worte Jesu glauben
und wurde auch nicht für den Herrn Jesus Christus tätig.

(Klicke bitte in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf "Aber-Menschen", lies
die Erläuterungen - und prüfe dann genau, ob du eventuell auch ein Solcher bist.)



Ungläubige sind die:
„... die dem Evangelium (der frohen Botschaft) Gottes nicht glauben ...“
(1.Petrus 4/17)

Es ist bekannt, dass die Ungläubigen nicht in Gottes Reich dürfen.
Gott will sie nicht (was verständlich ist).
Aber für Gott sind auch die Menschen Ungläubige,
die zwar "an" ihn und "an" Jesus Christus glauben,
aber ihren Worten (ihren Warnungen und drohenden Ankündigungen) nicht glauben.
Sie werden am Jüngsten Tag (nach der Auferstehung) gerichtet,
und ihr Weg führt anschließend in die ewige Verdammnis !

„... damit gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glauben ...“
(2.Thessalonicher 2/12)

Was ist die Wahrheit, der sie nicht glauben ?

„Dein Wort ist nichts als Wahrheit ...“
(Psalm 119/160)

Wer also Gottes Wort nicht glaubt, wird gerichtet !

Denke immer an die Warnung aus der Bibel:

„Wer Gott nicht glaubt, der macht ihn zum Lügner ...“
(1.Johannes 5/10)

Wenn du also nicht zu einhundert Prozent das glaubst,
was dir in der Bibel erklärt (und angedroht) wird, dann solltest du
bei deinem nächsten Gebet den Herrn gleich als Lügner begrüßen.
Traust du dich das ?
Sicherlich nicht.
Aber warum nicht ?
Vielleicht, weil es deine Erziehung nicht zulässt ?
Aber wenn du Gott nicht als Lügner bezeichnest,
dann musst du seinen Worten einhundertprozentig glauben.
Eine andere Möglichkeit gibt es nicht !

Entweder du verachtest Gott – oder du liebst ihn.
Dann aber musst du ihm deine Liebe durch Werke und Taten zeigen.

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Sei nicht „lau“ – auch wenn du dadurch alle deine Freunde verlierst.
Können sie dir denn nach deinem Tod den Weg in Gottes Reich freimachen ?

Nein !
Das kann nur Jesus Christus !
Und ihm gehorchst du nicht ?
Deine weltlichen Freunde sind dir wichtiger ?
Dann wird dich Jesus Christus verwerfen !
Glaube es mir, er hat es vorausgesagt !

Wenn du alle Klartext-Punkte gelesen hast,
dann wirst du es (mit Gottes Hilfe) verstanden haben.

Eine wichtige Aussage, was Glauben auch bedeutet:

„... in seinem Namen (im Namen Jesu Christi) den Gehorsam des Glaubens aufzurichten ...“
(Römer 1/5)

Glauben bedeutet vor allen Dingen: Gott und Jesus Christus gehorsam zu sein !

„Durch den Glauben wurde Abraham gehorsam ...“
(Hebräer 11/8)

Lies bitte unbedingt auch den Klartext-Punkt 071. Sein Titel:
Sind wir Gott und Jesus nahe ? Gehorchen wir ihnen ?

Das in die Tat umzusetzen, was sie uns in ihrem Wort (der Bibel) sagen - das ist Gehorsam !

Nicht nur "an" Gott und "an" Jesus Christus glauben,
sondern ihnen gehorsam sein - das ist echter Glaube !

Als echter Gläubiger, als echter Christ hast du die Aufgabe bekommen,
dein Leben aus Liebe für deine Mitmenschen zu "opfern",
so wie Jesus Christus sein Leben (aus Liebe zu dir) für dich geopfert hat:

„Daran haben wir die Liebe erkannt, dass er (Jesus Christus) sein Leben für uns gelassen hat;
und wir sollen auch das Leben für die Brüder
(für unsere Mitmenschen) lassen.“

(1.Johannes 3/16)

Das bedeutet nicht, dass wir wie fanatische "Glaubenskrieger"
mit Selbstmord Gott einen Gefallen tun sollen.
Auf keinen Fall !
Denn ob Mord oder Selbstmord - beides verbietet Gott.
Sondern wir sollen auf unser angenehmes Leben verzichten,
um den Armen und Bedürftigen dieser Welt zu helfen.
Für sie sollen wir unser "Leben opfern" - auf unser angenehmes Leben verzichten,
um teilen und abgeben zu können.

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Jesus Christus sagt sinngemäß:

Wer dieses Leben liebt, der wird das ewige Leben nicht bekommen.

Wörtlich steht seine Aussage bei Johannes 12/25 geschrieben:

„Wer sein Leben lieb hat, der wird’s verlieren;
und wer sein Leben auf dieser Welt hasst,
der wird’s erhalten zum ewigen Leben.
“


Wer dieses Leben hasst, wird alles daransetzen,
um in Gottes Reich das ewige Leben zu bekommen,
in dem kein Mangel herrscht, in dem keine Tränen fließen
und in dem es keine Schmerzen und kein Leid geben wird.

Demzufolge dient Trübsal (Traurigkeit, Niedergeschlagenheit) dazu,
dass wir nachdenklich werden - und dadurch unser Leben ändern,
um am Jüngsten Tag die Rettung (das Heil) zu bekommen.
Dadurch wird Trübsal gleichzeitig auch wieder tröstlich.
Wären wir nämlich super glücklich, hätten wir keine Veranlassung,
unser Leben so zu verändern, dass wir Gott gefallen.

„Haben wir aber Trübsal, so geschieht es euch zu Trost und Heil.“
(2.Korinther 1/6)

Wer aber das Leben hier auf dieser Erde liebt, und dann hört (oder liest),
dass Gott und Jesus Christus einige Forderungen stellen
(beispielsweise persönlichen Verzicht zu üben),
derjenige (oder diejenige) wird nicht begeistert sein,
das jetzige Leben umzustellen und auf einige angenehme Dinge zu verzichten.

Sobald Menschen hören, dass etwas anstrengend ist, wenden sich die meisten davon ab.
So ist es auch bei den Worten von Gott und Jesus Christus.
Hören (oder lesen) die Menschen, dass sie ihr Leben
ändern und auf Angenehmes verzichten sollen,
dann wenden sie sich ab.

„Denn schon haben sich einige abgewandt und folgen dem Satan.“
(1.Timotheus 5/15)

„Sie verlassen den richtigen Weg und gehen in die Irre ...“
(2.Petrus 2/15)

Mach du diesen Fehler nicht !

Du würdest es am Jüngsten Tag bitter bereuen !

Festige deinen Glauben !

„Denn er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes
(was Gott ihm zugesagt hatte) durch Unglauben,
sondern wurde stark im Glauben
und gab Gott die Ehre
und wusste aufs allergewisseste:
was Gott verheißt
(zusagt), das kann er auch tun“ (dazu ist er fähig).

(Römer 4/20-21)

Wichtig, um einen festen Glauben aufzubauen, ist es also: nicht zu zweifeln !

Und ebenso wichtig ist Geduld !

Dein Wunsch sollte es sein, Geduld zu erlernen.
Lies dazu bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 063.

„... und wisst, dass euer Glaube, wenn er bewährt ist, Geduld wirkt.
(Wer echten Glauben besitzt, wird ein geduldiger Mensch.)
Die Geduld aber soll ihr Werk tun bis ans Ende
(sei bis zu deinem letzten Atemzug geduldig),
damit ihr vollkommen und unversehrt seid
und kein Mangel
(kein Fehler) an euch sei.“

(Jakobus 1/3-4)

Durch das Erlernen der Geduld wirst du bei so mancher Versuchung klar und deutlich sagen: „Nein !“
Du weißt dann, dass es kurzfristig gedacht wäre, wenn man heute dem vergänglichen Spaß nachjagt,
dafür aber am Jüngsten Tag Krokodilstränen weint, weil man zu den Verlierern gehört.

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Wenn du mit anderen (mit fremden) Menschen über Gott und Jesus
und über den Glauben sprechen möchtest, dann wirst du (leider) erkennen,
dass sehr viele Menschen ihren Glauben als ihre "Privatangelegenheit" betrachten.

Du wirst von ihnen zu hören bekommen: „Was ich glaube, das ist doch meine Privatsache.“
Aber ist es wirklich ihre "Privatsache" ?

Was sagt Jesus dazu ?

Seine Antwort lautet:

„Wer nun mich bekennt vor den Menschen,
den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater.
Wer mich aber verleugnet vor den Menschen,
den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.
“

(Matthäus 10/32-33)

„Ich (Jesus) sage euch aber: Wer mich bekennt vor den Menschen,
den wird auch der Menschensohn
(Jesus) bekennen vor den Engeln Gottes.
Wer mich aber verleugnet vor den Menschen,
der wird verleugnet werden vor den Engeln Gottes.
“

(Lukas 12/8-9)

Diejenigen, die Jesus nicht mit voller Begeisterung vor den Menschen bekennen,
haben ganz tief in ihrem Innersten ein Problem - ein Problem mit Gott und Jesus -
also ein Problem mit dem Glauben.

Wenn in einer Zeit, in der in unserem Land Glaubensfreiheit herrscht
(möge dies so bleiben), die "Christen" sich nicht zu ihrem Herrn bekennen,
dann ist es nicht ihr Herr, sondern nur eine "Figur", über die sie durch ihre Erziehung
"etwas gehört" haben. Sie wissen aber in Wirklichkeit nichts von Gott und Jesus.

„Ich hatte von dir nur vom Hörensagen vernommen ...“
(Hiob 42/5)

Sicherlich kennst du das Kinderspiel "Stille Post":
Ein Kind flüstert ein ganz bestimmtes Wort einem anderen Kind ins Ohr.
Dieses Kind flüstert dem nächsten und dieses dem übernächsten das Wort ins Ohr.
Aber bei fast jedem Flüstern wird das Wort verändert, weil entweder
jemand undeutlich spricht, oder jemand etwas falsch verstanden hat.
So kommt am Ende ein ganz anderes Wort heraus, als es anfangs gesagt wurde.
Und genau so verhält es sich, wenn die Menschen sich auf das Hörensagen
in Bezug auf Gottes Wort verlassen - wenn sie also nicht selbst nachlesen,
was uns der Herr zu sagen hat.

„Denn einige (wirklich nur einige ?) wissen nichts von Gott ...“
(1.Korinther 15/34)

Ansonsten würden sie sich frei und offen (und mit Begeisterung) zu ihrem Herrn bekennen.

Lies bitte zu diesem Thema auch den Klartext-Punkt 027.
Sein Thema: Mut zum furchtlosen Bekennen.

Jesus Christus sagte:

„Wes (wovon) das Herz voll ist, des (davon) geht der Mund über.“
(Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mensch.)
(Matthäus 12/34 und Lukas 6/45)

Wenn also jemand nicht begeistert von oder über Jesus redet,
dann ist sein Herz nicht voll von ihm -
dann "spielt Jesus nur eine Nebenrolle"
im Leben dieses Menschen.

Sprich mit ihm (oder mit ihr) über seine (ihre) Kinder,
oder über sein (ihr) Auto oder den letzten Urlaub.
Du wirst erstaunt sein, wie viel sie dir darüber mit Begeisterung zu berichten haben.
Das ist dann plötzlich keine "Privatangelegenheit" mehr.
Aber Gott, Jesus und ihr Glauben wird ganz tief im Innersten versteckt,
weil sie nicht einhundertprozentig glauben - sie zweifeln.
In ihnen ist die Angst, sich lächerlich zu machen.

Sie schämen sich für Gott und Jesus - aber sie beten.

Ist das nicht sehr, sehr traurig ?

Wer einen festen Glauben hat, muss sich nicht vor schwierigen Fragen verstecken,
und braucht auch nicht davonzulaufen, wenn es "eng" wird.

„Wer glaubt, der flieht nicht.“
(Jesaja 28/16)

Es soll keine Diskussion um den Glauben entbrennen,
denn es steht geschrieben:

„... und streitet nicht über Meinungen.“
(Römer 14/1)

In der Bibel heißt es:

„... die gerne streiten, sind allzumal Toren.“
(Sprüche 20/3)

(Infos zum Thema Streit findest du im Klartext-Punkt 082 - und über törichtes
Verhalten, also über Toren, kannst du im Klartext-Punkt 076 einiges nachlesen.)

„Die Lippen des Toren bringen Zank (Streit) ...“
(Sprüche 18/6)

Aber mit einigen vernünftigen Argumenten kannst du so manchen
Ungläubigen oder Zweifler nachdenklich machen.

Um dir dies zu erleichtern, habe ich den Klartext-Punkt 168 geschrieben.
Lies bitte die dortigen Argumente - sie können dir helfen.

Im Klartext-Punkt 130 kannst du einige Infos lesen, die sich mit Unterschieden
und Gemeinsamkeiten zwischen Bibel und Wissenschaft befassen.

Wer beispielsweise bezweifelt, dass Gott Himmel und Erde geschaffen hat,
ist nicht gläubig, sondern ungläubig.

Nur durch den Glauben ist es uns möglich, dies zu erkennen.

„Durch den Glauben erkennen wir,
dass die Welt durch Gottes Wort geschaffen ist,
sodass alles, was man sieht,
aus nichts geworden ist
“
(aus dem Nichts entstanden ist).

(Hebräer 11/3)

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Oftmals hört man die Frage:
„Welcher Kirche oder Glaubensgemeinschaft gehörst du denn an ?“

Wenn mich jemand so etwas fragt, dann antworte ich:
„Deine (oder Ihre) Frage ist nicht richtig formuliert.
Du müsstest (oder Sie müssten) mich fragen:
Wie fest und wie intensiv ist denn deine Verbindung zum Herrn ?“

Das - und wirklich nur das ist nämlich das Entscheidende !

Was nutzt eine Mitgliedschaft in einer Kirche oder Glaubensgemeinschaft,
wenn das Verhalten dem eines Heiden entspricht ?

Albert Schweizer formulierte es treffend:

„Man wird kein Christ, nur weil man in die Kirche geht.
Man wird ja schließlich auch kein Auto, nur weil man in eine Garage geht.“


Ein Satz (nicht aus der Bibel) hat sich mir in mein Gedächtnis "eingebrannt":

Sage nicht im Gebet zu Gott: "Vater" -
wenn du den Rest des Tages als Waisenkind lebst,
ohne die Worte deines "Vaters" zu beherzigen.

„Sie sagen, sie kennen Gott (sie sagen, sie glauben "an" Gott),
aber mit den Werken verleugnen sie ihn;
ein Gräuel sind sie und gehorchen nicht
und sind zu allem guten Werk untüchtig.
“

(Titus 1/16)

Der Herr Jesus stellt enttäuscht fest:

„Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Er fragt:

„Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr " -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

(Lukas 6/46)

(Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 129 erfährst du alles, was Jesus sagte, was wir tun sollen.)

Jesus Christus warnt uns:

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr !", in das Himmelreich kommen,
sondern
(nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

(Matthäus 7/21)

Die von Jesus angesprochenen Gesetze Gottes sind gleichzeitig die Worte Jesu, nach denen wir
leben sollen. Im soeben erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.



Mit dem Umsetzen von Gottes Wort in die Tat tun sich sehr viele "Christen" schwer.

Frage: Gibst du beispielsweise dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten -
oder finanzierst du damit lieber deinen Urlaub und deine Freizeitinteressen ?

Bitte lies im Klartext-Punkt 137 die wichtigen Infos zum Thema:
„Wir leben nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.“

Infos zu Gottes Zehntem findest du im Klartext-Punkt 094.



Wie du in diesem Klartext-Punkt bereits erfahren hast,
wollen Gott und Jesus Christus Werke und Taten sehen.

Deshalb mein Aufruf:

Sei (oder werde) du für Gott und Jesus aktiv -
sei (oder werde) du ein Täter des Wortes !

Ansonsten ist dein Glaube ein toter Glaube.

Und etwas Totes ist völlig wertlos und nutzlos.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
“

(Jakobus 2/26)

„So ist auch der Glaube,
wenn er nicht Werke hat,
tot in sich selber.
“

(Jakobus 2/17)

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 144.
In ihm erfährst du an einigen praktischen Beispielen, wie man Gutes tun kann.

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Sicherlich kennst du den Spruch: „Der Glaube kann Berge versetzen.“
Er ist abgeleitet aus den folgenden Sätzen, die Jesus Christus sprach:

„Denn wahrlich, ich sage euch:
Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn,
so
(dann) könnt ihr sagen zu diesem Berge:
"Heb dich dorthin !" -
so wird er sich heben;
und euch wird nichts unmöglich sein.
“

(Matthäus 17/20)

„Wahrlich, ich sage euch:
Wenn ihr
(einen echten, lebendigen) Glauben habt und nicht zweifelt,
so werdet ihr nicht allein Taten wie die mit dem Feigenbaum tun,
sondern, wenn ihr zu diesem Berge sagt:

"Heb dich und wirf dich ins Meer !" -
so wird's geschehen.
“

(Matthäus 21/21)

Gott kann jemandem sogar das erfüllen, was für uns Menschen eigentlich unvorstellbar ist.

„Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.“
(Lukas 1/37)

„... alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.“
(Markus 9/23)

Jesus Christus sagt:

„Fürchte dich nicht, glaube nur !“
(Markus 5/36)

Jesus sprach zu einer Frau, die um Hilfe für ihre kranke Tochter bat:

„... dein Glaube ist groß. Dir geschehe, wie du willst !“
(Matthäus 15/28)

Eine andere Frau, die selbst schwer krank war, vertraute völlig auf Jesus Christus.
Da sprach Jesus zu ihr:

„Sei getrost, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen.“
Und die Frau wurde gesund zu derselben Stunde.

(Matthäus 9/22)

Ein fester Glaube ist sehr wichtig !

„... dein Glaube hat dir geholfen.“
(Lukas 17/19)

„Dein Glaube hat dir geholfen.“
(Lukas 18/42 und Lukas 7/50 und Lukas 8/48 und Markus 10/52)

(Was du soeben als ein Bibelzitat gelesen hast, wird an verschiedenen Stellen in der
Bibel von Jesus gesagt. Deshalb lies dort bitte alle Begebenheiten einzeln nach.)



Der feste Glaube gibt Kraft und Stärke.

Ja, der Glaube kann Berge (und auch Meere) versetzen:

„Durch den Glauben gingen sie durchs Rote Meer wie über trockenes Land;
das versuchten die Ägypter auch und ertranken.
“

(Hebräer 11/29)

„Durch den Glauben fielen die Mauern Jerichos,
als Israel sieben Tage um sie herumgezogen war.
“

(Hebräer 11/30)

„Und was soll ich noch mehr sagen ?
Die Zeit würde mir zu kurz, wenn ich erzählen sollte von Gideon
und Barak und Simson und Jeftah und David und Samuel und den Propheten.
Diese haben durch den Glauben Königreiche bezwungen, Gerechtigkeit geübt,
Verheißungen erlangt, Löwen den Rachen gestopft, des Feuers Kraft ausgelöscht,
sind der Schärfe des Schwerts entronnen, aus der Schwachheit zu Kräften gekommen,
sind stark geworden im Kampf und haben fremde Heere in die Flucht geschlagen.
“

(Hebräer 11/31-34)

Wichtig ist, dass wir nicht nur "an" Gott und "an" Jesus Christus glauben,
sondern ihren Worten glauben und nicht zweifeln !

Genauso wichtig ist, dass wir unseren Glauben durch Taten und Werke
zum Ausdruck bringen - gute Taten zum Wohle unserer Mitmenschen,
auch wenn sie auf anderen Kontinenten leben,
oder eine andere Hautfarbe haben.

Zeige deinen Glauben durch Taten !

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

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Echter Glaube ist nicht nur ein "Für-wahr-halten", sondern ist Herzensglauben.

Erst wenn in deinem Herzen der Drang entsteht, für Gott und Jesus tätig zu werden,
also alle ihre Gesetze in die Tat umzusetzen, dann besitzt du einen echten Glauben.

Der Glaube "an" Jesus Christus führt nicht dazu, dass Gottes Gesetz nun nicht mehr gilt.
Dies behaupten zwar die Prediger der Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt 106), aber es ist
eine Lüge. Gottes Gesetze behalten auch nach Jesu Geburt und Kreuzigung ihre Gültigkeit.

Im Neuen Testament steht geschrieben:

„Wie ?
Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben ?
Das sei ferne !
(Auf keinen Fall !)
Sondern wir richten das Gesetz auf.“

(Römer 3/31)

„Sollten (dürfen) wir denn in der Sünde beharren (bleiben),
damit die Gnade umso mächtiger werde ?
Das sei ferne !
“

(Auf keinen Fall !)
(Römer 6/1-2)

„Wie nun ?
Sollen
(dürfen) wir sündigen,
weil wir nicht unter dem Gesetz,
sondern unter der Gnade
(durch die Sündenvergebung) sind ?
Das sei ferne !
“

(Auf keinen Fall !)
(Römer 6/15)

„Was sollen wir denn nun sagen ?
Ist das Gesetz Sünde ?
(Ist das Einhalten des Gesetzes etwas Falsches ?)
Das sei ferne ! (Auf keinen Fall !)
Aber die Sünde erkannte ich nicht außer durchs Gesetz.
Denn ich wusste nichts von der Begierde,
wenn das Gesetz nicht gesagt hätte
(2.Mose 20/17):
„Du sollst nicht begehren !“

(Römer 7/7)

„So ist also das Gesetz heilig,
und das Gebot ist heilig, gerecht und gut.
“

(Römer 7/12)

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Wenn jemand bezüglich des Glaubens eine andere Meinung vertritt als du
(oder überhaupt keinen Glauben besitzt), dann streite nicht darüber,
sondern versuche mit sachlichen Argumenten demjenigen zu erklären,
warum du einen solchen Glauben hast, und was dafür spricht, so zu glauben.
Aber lege es nicht darauf an, jedem Menschen deinen Glauben aufzudrängen.
Jesus Christus sagt, dass die Menschen freiwillig zuhören sollen -
ansonsten geh weiter ...

„Und wenn ... jemand ... eure Rede nicht hören wird (nicht hören will),
so geht heraus aus diesem Hause oder dieser Stadt ...“

(Matthäus 10/14)

„Und wo man euch nicht aufnimmt und nicht hört (nicht hören will), da geht hinaus ...“
(Markus 6/11)

Auch Gott, der Herr, will nicht, dass den Menschen sein Wort "eingeprügelt" wird.
Er sprach zum Propheten Hesekiel:

„Wenn ich aber mit dir reden werde, will ich dir den Mund auftun,
dass du zu ihnen sagen sollst:
„So spricht Gott der Herr !“
Wer es hört, der höre es;
wer es lässt, der lasse es
...“

(Hesekiel 3/27)

„Und die Söhne (die Menschen), zu denen ich dich sende,
haben harte Köpfe
(sie sind dickköpfig) und (sie haben) verstockte Herzen.
Zu denen sollst du sagen:
„So spricht Gott der Herr !“
Sie gehorchen oder lassen es ...“

(Hesekiel 2/4-5)

„... du sollst ihnen meine Worte sagen, sie gehorchen oder lassen es ...“
(Hesekiel 2/7)

„... geh hin ... und sprich zu ihnen: „So spricht Gott der Herr !“ -
sie hören oder lassen es.“

(Hesekiel 3/11)

Ein weltlicher Spruch besagt:

Jeder ist selbst seines Glückes Schmied.

Demzufolge kann jeder Mensch die freie Entscheidung treffen: entweder sich aus Liebe zum Herrn
von ganzem Herzen Mühe geben, sein Wort einzuhalten - oder ihm nicht gehorchen,
und sich stattdessen schon jetzt auf die "Belohnung" freuen:
die ewige Verdammnis in der Gottesferne.

Niemand wird in diese oder jene Richtung gezwungen.

„Ich habe euch Leben (das ewige Leben bei Gott)
und Tod (die ewige Verdammnis bei Satan),
Segen (im Paradies)
und Fluch (in der Hölle) vorgelegt,
damit du das Leben erwählst
...“

(5.Mose 30/19)

So spricht der Herr:
„Siehe, ich lege euch vor den Weg zum Leben (das ewige Leben in Gottes Reich)
und den Weg zum Tode“ (die ewige Verdammnis).

(Jeremia 21/8)

So spricht der Herr ...:
„Verflucht sei, wer nicht gehorcht den Worten dieses Bundes ...“

(Jeremia 11/3)

(Bitte lies auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 071 zum Thema: Gott gehorchen.)

Wähle selbst aus !

„Siehe, ich lege euch heute (zur Auswahl) vor den Segen und den Fluch:
den Segen, wenn ihr gehorcht den Geboten des Herrn, eures Gottes, die ich euch heute gebiete;
den Fluch aber, wenn ihr nicht gehorchen werdet den Geboten des Herrn, eures Gottes,
und abweicht von dem Wege, den ich euch heute gebiete
...“

(5.Mose 11/26-28)

Fluch oder Segen.

Es ist deine Entscheidung.

(Im Klartext-Punkt 163 findest du Argumente für und gegen den Glauben.)

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In der Bibel steht ein Satz geschrieben, der eigentlich der Idealfall wäre -
aber leider ist es nicht so.

„Und das Volk glaubte.“
(2.Mose 4/31)

Wenn heutzutage die Völker dem Wort des Herrn nicht glauben -
dann tu du es ihnen nicht gleich, sondern glaube !



Viele Menschen basteln sich einen Glauben zusammen, der so ganz nach ihrem "Geschmack" ist.
Für sie ist nicht wichtig, was ihnen Gott und Jesus Christus in der Bibel zu sagen haben,
sondern sie glauben das, was bequem ist und angenehm klingt.

Dieser Glaube wird sie aber am Jüngsten Tag nicht in Gottes Reich führen.

Lass dir auch nicht von den Predigern der Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt 106)
einen Glauben einreden, der auf Passivität aufgebaut ist.

Passivität ist Ungehorsam gegenüber Gott und Jesus, denn sie verlangen von uns Taten und Werke.
Ein Glauben, der auf Passivität beruht, bringt dich auch nicht in Gottes Reich.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Dein Glauben sollte auf dem Gehorsam gegenüber Gott und Jesus aufgebaut sein.
Dann - und nur dann gelangst du in Gottes Reich.

„Wer an den Sohn (Jesus Christus) glaubt, der hat das ewige Leben.“
(Johannes 3/36)

Das klingt gut - aber nun (im selben Bibelzitat) die wichtige Warnung:

„Wer aber dem Sohn (Jesus Christus) nicht gehorsam ist,
der wird das
(ewige) Leben nicht sehen,
sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.
“

(Johannes 3/36)

Lies bitte unbedingt auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 071.
Sein Titel: Sind wir Gott und Jesus nahe ? Gehorchen wir ihnen ?

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Folgenden Denkanstoß möchte ich dir noch geben:

Warum sollte ein Mann, der auf der "Seite der Starken" (des Staates) seinen Dienst tut,
freiwillig zu den "Schwachen" (den verfolgten Christen) überwechseln ?

Saulus tat dies. Obwohl er voller Begeisterung die damaligen Christen verfolgte,
und dabei die Unterstützung des Staates hatte, bekehrte er sich zu Jesus Christus.
Er wechselte die Seite - und wurde danach Paulus genannt.

Dies tut nur jemand, der völlig überzeugt ist, dass Jesus Christus von den Toten auferweckt wurde -
jemand, der an die Auferstehung Jesu glaubt - an Jesus glaubt.



Und noch eine Frage:

Von Jesus Christus wird berichtet, dass er während seines Lebens auf dieser Erde
sehr klug war, und dass er übernatürliche Fähigkeiten besaß.

Warum sollte ein so kluger und fähiger Mann sich freiwillig ans Kreuz nageln lassen ?

Welchen Vorteil hätte das für ihn gehabt ?

Und trotzdem tat er es.

Wenn er als Märtyrer (jemand, der für seine Überzeugung Folter und Tod erleidet) sterben wollte,
dann taucht allerdings die Frage auf: Was hätte ihm das genutzt ?

Alle Anhänger (seine Jünger) zerstreuten sich bereits nach seiner Verhaftung in alle Himmelsrichtungen.

„Da verließen ihn alle und flohen.“
(Markus 14/49-50)

„Da verließen ihn alle Jünger und flohen.“
(Matthäus 26/56)

Und wenn sie sich trafen, dann verschlossen sie aus Furcht die Türen.

„Am Abend aber dieses ersten Tages der Woche,
als die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren
aus Furcht vor den Juden
(die Jesus gekreuzigt hatten) ...“

(Johannes 20/19)

Erst nach Jesu Auferstehung wurde aus dem "feigen Haufen" die Christen,
die auch bereit waren, Verfolgung, Folter und Tod auf sich zu nehmen.

Ohne Jesu Auferstehung wäre das Christentum niemals entstanden.

Weltweit werden in unserer "modernen Zeit" etwa 200 Millionen Christen verfolgt !

Ihnen droht oftmals sogar die Todesstrafe.

Glauben ist also wesentlich mehr als ein "für wahr halten".



Der Glaube verändert Menschen zum Positiven.

„Durch den Glauben wollte Mose, als er groß geworden war,
nicht mehr als Sohn der Tochter des Pharao gelten,
sondern wollte viel lieber mit dem Volk Gottes zusammen misshandelt werden
als eine Zeit lang den Genuss der Sünde haben,
und hielt die Schmach
(Schande) Christi für größeren Reichtum
als die Schätze Ägyptens;
denn er sah auf die Belohnung
“ (das ewige Leben bei Gott).

(Hebräer 11/24-26)

Lass auch du dich durch den Glauben verändern -
nämlich zu einem Täter von Gottes Wort.



Nun noch folgende Frage: Wo gibt es keine Gläubigen ?

Die Antwort: Im Himmel.

Hä, das verstehe ich nicht.

Na ganz einfach: Im Himmel brauchen wir keinen Glauben mehr, denn dort werden wir zu "Sehenden".
Was wir jetzt glauben, das werden wir im Himmel sehen können - ein Glaube ist dort nicht mehr nötig.



Wenn du dich an folgenden Spruch "klammerst", dann wirst du das Leben
auf dieser Erde von einer ganz anderen Seite kennenlernen:

Wahrer Glaube - und die Fähigkeit,
mit wenigem zufrieden zu sein,
sind ein großer Reichtum.


Wie du Zufriedenheit erlernen kannst, erfährst du im Klartext-Punkt 091.



Nun biete ich dir noch eine Zusammenfassung, die dir dabei behilflich sein kann,
dass du den richtigen Glauben aufbaust - und ihn auch bis zu deinem Ende beibehältst.

Zuvor noch ein Ratschlag:

Lass dich nicht auf einen "Strohfeuer-Glauben" ein. Er macht dich anfangs euphorisch
(hellauf begeistert, himmelhoch jauchzend) - kühlt aber mit der Zeit ab, und verwandelt
dich irgendwann in einen passiven Namens-Christen (Namens-Christen siehe 098).

Baue deinen Glauben auf einem sicheren Fundament auf.

Dazu benötigst du folgende "Zutaten":

1. Die Erkenntnis, dass du ein Sünder bist - und bleibst, egal, wie sehr du dich bemühst.

2. Das Wissen, dass du nur durch den Kreuzestod Jesu ins Paradies gelangen kannst.

3. Tiefe Dankbarkeit, weil Jesus stellvertretend für dich am Kreuz die Strafe für deine Sünden getragen hat.

4. Taten und Werke, um deine Dankbarkeit dem Herrn zu beweisen - so, wie er es von uns erwartet.

5. Willensstärke, um Satan zu widerstehen, der dich verführen - oder zum Aufgeben überreden will.

6. Durchhaltevermögen, damit du den Kampf bis zum Ende austrägst, ohne aufzugeben.



Es gibt viele "kluge" Prediger und Gemeindemitglieder, die dir einreden wollen, dass dein
Glaube nicht der richtige wäre, wenn du auf deinen Schultern schwere Lasten zu tragen hast.

Sie sagen: „Mit Gottes Hilfe wird alles leicht ...“

Oder: „Das Leben als Christ ist herrlich ...“

Das Gegenteil ist oftmals der Fall.

Aber als Christ kann ich sagen: „Der Herr macht, dass ich das Leben ertragen kann.“

Schön ist es nicht - aber auszuhalten.

Erinnere dich stets an die Worte unseres Herrn Jesus Christus:

„Wer sein Leben lieb hat, der wird’s verlieren;
und wer sein Leben auf dieser Welt hasst,
der wird’s erhalten zum ewigen Leben.
“

(Johannes 12/25)

Wer dieses Leben hasst, wird alles daransetzen,
um in Gottes Reich das ewige Leben zu bekommen,
in dem kein Mangel herrscht, in dem keine Tränen fließen
und in dem es keine Schmerzen und kein Leid geben wird.






Nun, wie versprochen, die "geheimnisvolle Zahl" in lesbarer Größe:

Die Gesamthöhe des Stapels wäre  über 112 Millionen Kilometer !!!





Empfehlung zum Thema:

Zweifel bezüglich des Glaubens.



An dieser Stelle möchte ich dir gern einige Klartext-Punkte empfehlen,
die sich mit dem Thema des Zweifelns befassen.

Falls du selbst von Zweifeln geplagt wirst, oder wenn du einen Zweifler kennst,
dann können die folgenden Klartext-Punkte eine große Hilfe sein.

Es ist möglich, sämtliche nachfolgend empfohlenen Klartext-Punkte direkt anzuklicken.

Du gelangst jederzeit zu dieser Zusammenfassung (hierher) zurück,
wenn du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen anklickst:
Zweifel bezüglich des Glaubens ?


Nun die empfohlenen Klartext-Punkte:


  • Hier zum Klartext-Punkt 012. Sein Titel:

       Was bedeutet Glauben ?

  •    (Hinweis: Dies ist der Klartext-Punkt, an dessen Ende du dich momentan befindest.)



  • Hier zum Klartext-Punkt 062. Sein Titel:

       Der Auftrag lautet: Durchhalten und nicht zweifeln ! - Zweifel sind sogar tödlich !



  • Hier zum Klartext-Punkt 096. Sein Titel:

       Echte Bekehrung ist möglich !
       Am Beispiel vom Saulus zum Paulus wird dies deutlich.



  • Hier zum Klartext-Punkt 108. Sein Titel:

       Warum wird über Gott und Jesus Christus gelästert und gelacht ?



  • Hier zum Klartext-Punkt 123. Sein Titel:

       War Jesus Christus nur ein Prophet - oder ist er Gottes Sohn ?



  • Hier zum Klartext-Punkt 130. Sein Titel:

       Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Bibel und Wissenschaft.



  • Hier zum Klartext-Punkt 155. Sein Titel:

       „Ich lehne einen Gott ab, der Menschen in die Hölle schickt.“



  • Hier zum Klartext-Punkt 157. Sein Titel:

       Was ist Wahrheit ? - Welcher Glaube ist der Richtige ?
       Von Frömmigkeit und Religion
    "die Nase voll" ?



  • Hier zum Klartext-Punkt 163. Sein Titel:

       Mann und Frau - wie können Christ und Nicht-Christ in einer Familie zusammen leben ?
       Argumente für und gegen den Glauben.



  • Hier zum Klartext-Punkt 166. Sein Titel:

       Du hast Zweifel an Jesu Auferstehung, oder verständliche Vorbehalte gegen das Christentum ?



  • Hier zum Klartext-Punkt 168. Sein Titel:

       Was spricht gegen Gott und Jesus ?
       Mit Argumenten Nachdenklichkeit erzeugen - und ehrliche Antworten geben.



  • Hier zum Klartext-Punkt 175. Sein Titel:

       Die Ungläubigen und Zweifler denken oder sagen:
       „Gott ist ein blutrünstiges Monster, denn er ließ seinen Sohn ans Kreuz nageln.“









  •                       Wichtig:


    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
    (also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


    Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
    Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
    Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
    Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
    die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





    Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






    Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





    Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.keepfree.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation mit dem Inhaltsverzeichnis-Link sichtbar ?

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