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Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 010:

Wir sollen die Worte von Gott und Jesus Christus lesen (oder hören) -

verstehen - glauben (also nicht daran zweifeln) - merken - und tun !



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Hier kannst du (in einem neuen Tab) die Zusammenfassung zu diesem Klartext-Punkt-Thema öffnen.


Stell dir mal gedanklich vor, dass jemand einen zugefrorenen See betritt. Ein zufällig
vorbeikommender Feuerwehrmann in Uniform (also als Amtsperson erkennbar) weiß
allerdings, dass die Eisschicht noch nicht tragfähig ist, da es vor wenigen Stunden
am gegenüberliegenden Ufer bereits einen Einbruch ins Eis gab.

Der Feuerwehrmann möchte ihn nun darüber informieren
und ruft bei starkem Sturm:

„Die Gefahr ist nicht zu unterschätzen, sie ist groß !“

Weil der Wind aber einige wichtige Teile der Aussage wegreißt,
kommt bei dem Mann auf dem Eis nur an:

„... Gefahr ... nicht ... groß !“

Er wiegt sich nun auf Grund dieser Aussage in trügerischer Sicherheit,
denn schließlich sind es die Worte von einer Amtsperson in Uniform.
Also ist ihm die Furcht genommen !

So nehmen die Prediger der Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt 106) den Menschen
auch die Gottesfurcht weg - aber gerade diese Gottesfurcht ist sehr wichtig.
(Lies dies bitte unbedingt im Klartext-Punkt 025 nach.)

Die Gläubigen sind froh, wenn ihnen einige Bruchstücke aus Gottes Wort angeboten werden.
Dadurch ersparen sie sich die eigene aufwendige Suche nach den Aussagen des Herrn.
Aber sie ahnen nicht, dass die wohlklingenden Bibelzitate der Lügenprediger sie
geradewegs in den Abgrund führen - denn sie verführen zur Passivität.

Der Herr hasst Passivität - und verlangt von uns, dass wir sein Wort aktiv in die Tat umsetzen.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Empfehlen möchte ich an dieser Stelle den Klartext-Punkt 204 mit Ratschlägen,
die dir dabei helfen, Jesu Worte dauerhaft in die Tat umzusetzen.



Wir sollen Gott von ganzem Herzen suchen -
so lautet auch der Titel des Klartext-Punktes 014.

Dieses Suchen wird für uns möglich, wenn wir in Gottes Wort, der Bibel,
nachlesen, was der Herr uns zu sagen hat - womit er uns beauftragt.

„Sucht nun in dem Buch des Herrn und lest !“
(Jesaja 34/16)

Um den Willen des Herrn erkennen zu können, ist es sehr wichtig,
dass du dich intensiv mit den Worten von Gott und Jesus Christus
vertraut machst - auch mit den unbequemen Bibelzitaten, die als
eindeutige Warnungen für uns niedergeschrieben wurden.

Lass dich nicht mit wohlklingenden Bibelzitaten in trügerischer Sicherheit wiegen.
Denke immer an den Mann auf dem Eis. Er hörte auch nicht alles.

Auf dieser Homepage findest du alle erforderlichen Infos, um die Worte des Herrn
verstehen zu können. Du bekommst hier zahlreiche Ratschläge und Denkanstöße,
sodass du ein Täter des Wortes werden kannst.

In der Bibel heißt es:

„Wer Verstand hat, der überlege ...“
(Offenbarung 13/18)

Also durchdenke die Worte des Herrn - und setze sie dann in die Tat um.

„Hast du nun Verstand, so höre das (was der Herr dir zu sagen hat)
und merke auf die Stimme meiner Reden !“

(Hiob 34/16)

Lass dich von den Predigern der Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt 106) nicht betrügen -
aber betrüge dich auch nicht selbst, indem du dir einen Glauben "zusammenbastelst",
der leicht und bequem ist.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

„Niemand betrüge sich selbst.“
(1.Korinther 3/18)

Also - reiße dich aus deinem bequemen Sessel hoch,
und sei ein Täter des Wortes.

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Zunächst eine ganz wichtige Information:

Gott und Jesus Christus möchten, dass wir Menschen ihnen freiwillig gehorchen.
Das klingt zunächst erst einmal widersprüchlich: Gehorsam - und Freiwilligkeit.
Aber es ist kein Widerspruch, sondern es ist der Wille des Herrn.

Jesus erklärte, dass sein Wort nicht aufdringlich verkündet werden soll,
sondern dass die Menschen freiwillig zuhören mögen -
ansonsten (so sagt er sinngemäß): Geht einfach weiter.

„Und wenn ... jemand ... eure Rede nicht hören wird (nicht hören will),
so geht heraus aus diesem Hause oder dieser Stadt ...“

(Matthäus 10/14)

„Und wo man euch nicht aufnimmt und nicht hört (nicht hören will), da geht hinaus ...“
(Markus 6/11)

Auch Gott, der Herr, will nicht, dass den Menschen sein Wort "eingeprügelt" wird.
Er sprach zum Propheten Hesekiel:

„Wenn ich aber mit dir reden werde, will ich dir den Mund auftun,
dass du zu ihnen sagen sollst:
„So spricht Gott der Herr !“
Wer es hört, der höre es;
wer es lässt, der lasse es
...“

(Hesekiel 3/27)

„Und die Söhne (die Menschen), zu denen ich dich sende,
haben harte Köpfe
(sie sind dickköpfig) und (sie haben) verstockte Herzen.
Zu denen sollst du sagen:
„So spricht Gott der Herr !“
Sie gehorchen oder lassen es ...“

(Hesekiel 2/4-5)

„... du sollst ihnen meine Worte sagen, sie gehorchen oder lassen es ...“
(Hesekiel 2/7)

„... geh hin ... und sprich zu ihnen: „So spricht Gott der Herr !“ -
sie hören oder lassen es.“

(Hesekiel 3/11)

Höre auf das, was dir Gott und Jesus Christus in der Bibel zu sagen haben: ihre Warnungen und Ermahnungen.

Lass dich nicht von den Predigern der Halbwahrheiten zur Passivität verführen.

Gib also genau Acht, auf das, was du hörst.

Jesus Christus warnt uns:

„Seht zu, was ihr hört !“
(Markus 4/24)

Und Jesus sagt auch:

„So seht nun darauf, wie ihr zuhört ...“
(Lukas 8/18)

Höre also aus den Predigten nicht nur das heraus, was dir gefällt und dich nichts kostet,
sondern tu das, was der Herr dir in seinem Wort, der Bibel, mitteilt:
Werde ein Täter seines Wortes, tu auch das Unbequeme und Anstrengende.



Sicherlich kennst du den Spruch:

Jeder ist selbst seines Glückes Schmied.

Aber es ist in diesem Leben leider nicht immer so, denn
oftmals verhindern äußere Umstände das irdische Glück.

Aber für das Glück im ewigen Leben (in Gottes Paradies) ist jeder Mensch selbst verantwortlich -
das Glück dort muss jeder schon jetzt während seines momentanen Lebens hier schmieden.
Nach dem Tod ist "der Ofen aus" - da ist das Schmiedefeuer erloschen -
ab diesem Zeitpunkt kann niemand mehr etwas verändern.

Deshalb "schmiede das Eisen", solange es noch heiß ist - das bedeutet:
Ändere dein Leben, solange du noch nicht "kalt" bist.

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Wichtiger Ratschlag:

Wenn du nun ein echter Christ werden möchtest (falls du noch keiner bist),
der das Wort des Herrn in die Tat umsetzt, dann mach nicht den Fehler,
den viele begehen:

Sie wollen erst alles wissen - und danach (irgendwann einmal)
das gesammelte Wissen in die Tat umsetzen.

Das ist Falsch !

Sondern beginne sofort damit, das Gelesene in die Tat umzusetzen.

Ein Auswendig-lernen ist übrigens sinnlos - und vom Herrn auch nicht gewollt.

Wir sollen oft in seinem Wort lesen - und dann das Gelesene in die Tat umsetzen.
Dadurch lernen wir alles viel leichter.

Im heutigen Leben wird dies "learning by doing" genannt (also: Lernen durch Tun).

Wenn du bei jeder sich bietenden Gelegenheit das Wort des Herrn in die Tat umsetzt,
dann wird es dir allmählich "in Fleisch und Blut" übergehen.

Dadurch bist du zukünftig weniger anfällig auf Satans Störversuche
und in der Lage, seinen Verführungskünsten leichter zu widerstehen.
Denn du hast dann verstanden, was der Herr von dir erwartet.

Jesus Christus warnt uns:

„Wenn jemand das Wort von dem (Himmel-)Reich hört und nicht versteht,
so
(dann) kommt der Böse (Satan) und reißt hinweg,
was in sein Herz gesät ist
...“

(Matthäus 13/19)

"Begreife" (verstehe) also, dass der Herr dich zu einem Täter des Wortes formen möchte.



Jeder Mensch kann sich frei entscheiden, dem Herrn zu gehorchen,
(und dafür das ewige Leben in seinem Reich zu bekommen) - oder nicht zu gehorchen,
und sich dafür als "Belohnung" die ewige Verdammnis verdienen.

„Ich habe euch Leben (das ewige Leben bei Gott)
und Tod (die ewige Verdammnis bei Satan),
Segen (im Paradies)
und Fluch (in der Hölle) vorgelegt,
damit du das Leben erwählst
...“

(5.Mose 30/19)

So spricht der Herr:
„Siehe, ich lege euch vor den Weg zum Leben (das ewige Leben in Gottes Reich)
und den Weg zum Tode“ (die ewige Verdammnis).

(Jeremia 21/8)

So spricht der Herr ...:
„Verflucht sei, wer nicht gehorcht den Worten dieses Bundes ...“

(Jeremia 11/3)

(Bitte lies auch den Klartext-Punkt 071 zum Thema: Gott gehorchen.)

Wähle selbst aus !

„Siehe, ich lege euch heute (zur Auswahl) vor den Segen und den Fluch:
den Segen, wenn ihr gehorcht den Geboten des Herrn, eures Gottes, die ich euch heute gebiete;
den Fluch aber, wenn ihr nicht gehorchen werdet den Geboten des Herrn, eures Gottes,
und abweicht von dem Wege, den ich euch heute gebiete
...“

(5.Mose 11/26-28)

Fluch oder Segen.

Es ist deine Entscheidung.

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Jesus Christus hat eindeutig ausgesagt, dass das Alte Testament seine Gültigkeit behalten hat.
Lies dies bitte im Klartext-Punkt 125 nach.

Oftmals behaupten Menschen aber irrtümlicher Weise:
„Die Gesetze des Alten Testaments gelten nicht mehr.“

Im Klartext-Punkt 129 habe ich die Gesetze des Herrn zusammengefasst.
Das Erstaunliche daran: Alle diese Gesetze wurden im Neuen Testament niedergeschrieben.
Demzufolge bekräftigt das Neue Testament lediglich die meisten Gesetze des Alten Testaments nochmals.

Wie gesagt: Alle im Klartext-Punkt 129 aufgeführten Gesetze stammen aus dem Neuen Testament !
Deshalb lies sie bitte - und dann bemühe dich von ganzem Herzen, sie in die Tat umzusetzen, denn das
ist der Wille des Herrn. Erst dieses Umsetzen in die Tat formt dich zu einem echten Christen.
Ansonsten bist du in den Augen des Herrn lediglich ein Namens-Christ (siehe Klartext-Punkt 098).



Bereits zur Zeit des Alten Testaments wollten die Menschen Gottes Wort nicht hören.
Enttäuscht sagte der Prophet Jeremia:

„Ach, mit wem soll ich noch reden (über Gottes Wort),
und wem soll ich Zeugnis geben (wem soll ich von Gottes Wundern berichten) ?
Dass doch jemand hören wollte !
Aber ihr Ohr ist unbeschnitten; sie können's nicht hören.
Siehe, sie halten des Herrn Wort für Spott und wollen es nicht haben.
“

(Jeremia 6/10)

Schon damals verlachten die Menschen die Prediger, die ihnen
Gottes Wort in Form der vollen Wahrheit nahe bringen wollten.
Sie provozierten und verhöhnten auch den Propheten Jeremia.
Er berichtet darüber:

Siehe, sie sprechen zu mir:
„Wo ist denn des Herrn Wort ?
Lass es doch kommen !
“

(Jeremia 17/15)


Aber der Auftrag ist eindeutig und unmissverständlich:

„Hört das Wort Gottes des Herrn !“
(Hesekiel 25/3)

„Hört des Herrn Wort ...“
(Jeremia 2/4)

„Höret des Herrn Wort ...“
(Jeremia 17/20 und Jeremia 21/11)

„Höret, was der Herr zu euch redet ...“
(Jeremia 10/1)

„Höret doch, was der Herr sagt ...“
(Micha 6/1)

„O Land, Land, Land, höre des Herrn Wort !“
(Jeremia 22/29)

„Höret, ihr Völker, des Herrn Wort ...“
(Jeremia 31/10)

„Höret und merkt auf (beachtet es) ...“
(Jeremia 17/20)

„Höret, alle Völker !
Denn Gott der Herr hat mit euch zu reden
...“

(Micha 1/2)

„Wollt ihr das aber nicht hören,
so muss ich heimlich weinen über solchen Hochmut
...“

(Jeremia 13/17)

„So höret nun des Herrn Wort ...“
(Jeremia 44/26)

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„... lasst meine Worte zu euren Ohren eingehen !“
(Apostelgeschichte 2/14)

„Höre des Herrn Wort ...“
(Jeremia 22/2)

„So höre nun des Herrn Wort !“
(Amos 7/16)

„Höre doch auf des Herrn Wort ...“
(Jeremia 34/4)

„Wer Ohren hat, der höre ...“
(Offenbarung 2/7 und 2/11 und 2/17
und 2/29 und 3/6 und 3/13 und 3/22)

„Hat jemand Ohren, der höre !“
(Offenbarung 13/9)

Wir werden in der Bibel gewarnt:

„Mein Gott wird sie verwerfen, weil sie ihn nicht hören wollen ...“
(Hosea 9/17)

Wer kein ernsthaftes Interesse daran hat, sich mit dem vertraut zu machen, was der Herr sagt,
derjenige (oder diejenige) muss sich nicht wundern, wenn er (oder sie) am Jüngsten Tag
nicht ins Paradies gelangt - sondern vom Herrn verworfen wird.



Gott, der Herr, hat einen Bund mit uns Menschen geschlossen:

Er befiehlt - und wir sollen ihm gehorchen - dann will er gut für uns sorgen.

Gott sagt auch zu dir:

„Aber du, Menschenkind, höre, was ich dir sage, und widersprich nicht ...“
(Hesekiel 2/8)

„Halte, was ich dir heute gebiete.“
(Halte das ein - und setze es in die Tat um, was ich dir sage.)
(2.Mose 34/11)

„Alles, was ich euch gesagt habe, das haltet.“
(2.Mose 23/13)

„Alles, was ich euch gebiete, das sollt ihr halten und danach tun.
Ihr sollt nichts dazutun, und nichts davontun.
“

(5.Mose 13/1)

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Gottes Wort hören (oder lesen) - alles gut und schön - aber was ist der Grund,
warum so viele Menschen die Worte des Herrn nicht hören (oder lesen) wollen ?

Es gibt die unterschiedlichsten Gründe. Allerdings stechen zwei ganz besonders hervor.

Der erste Grund:

Gottes Wort hören - und Gottes Worten gehorchen - das bildet eine Einheit.

Der Herr sprach über die damaligen Menschen:

„Aber sie hörten nicht und kehrten mir ihre Ohren nicht zu,
sondern blieben halsstarrig,
dass sie ja nicht auf mich hörten noch Zucht
(Erziehung) annähmen.“

(Jeremia 17/23)

„Mein Volk ist müde, sich zu mir zu kehren,
und wenn man ihnen predigt, so richtet sich keiner auf.
“

(Hosea 11/7)

Gott sagt:

„Es sind Leute, deren Herz immer den Irrweg will,
und die meine Wege nicht lernen wollen,
sodass ich schwor in meinem Zorn:
Sie sollen nicht zu meiner Ruhe kommen.
“

(Psalm 95/10-11)

Er drohte ihnen Unheil an - aber trotzdem ließen sie sich nicht erschrecken.
Frage: Verhalten sich die Menschen heute anders ?

Gott drohte:

„Siehe, ich will ... Unheil kommen lassen ...
weil sie halsstarrig sind und meine Worte nicht hören wollen.“

(Jeremia 19/15)

Daraufhin ließ Gott Unheil über sie hereinbrechen - aber sie gedachten nicht daran,
sich zum Herrn zu bekehren und ihm zu gehorchen.

Obwohl Gott ihnen bereits viel Gutes getan hatte, und sie aus der ägyptischen Gefangenschaft
in's gelobte Land führte, zeigten sie dem Herrn keine Dankbarkeit,
sondern weigerten sich, ihm zu gehorchen und
lehnten seine Ermahnungen und Erziehung ab.

„Sie ... haben mir den Rücken und nicht das Angesicht zugekehrt,
und obwohl ich sie stets lehren
(ermahnen) ließ, wollten sie nicht hören noch sich bessern.“

(Jeremia 32/33)

Gott gibt auch uns viel Gutes (sogar sehr viel) - aber zeigen wir ihm unsere Dankbarkeit,
indem wir ihm gehorchen und sein Wort in die Tat umsetzen ?

„... und hast ihnen dies Land gegeben ... darin Milch und Honig fließt;
aber als sie hineinkamen und es in Besitz nahmen, gehorchten sie deiner Stimme nicht,
wandelten auch nicht nach deinem Gesetz,
und alles, was du ihnen gebotest, dass sie es tun sollten,

(das) taten sie nicht;
darum ließest du ihnen auch all dies Unheil widerfahren
...“

(Jeremia 32/22-23)

Genauso undankbar würden sich viele Menschen verhalten, wenn sie am Jüngsten Tag in Gottes Reich kämen.
Gehorsam wäre dann auch dort für sie ein Fremdwort. Deshalb beobachtet und prüft Gott uns Menschen
auf dieser Erde, ob wir ihm gehorsam sind - oder nicht.

(Im Klartext-Punkt 023 kannst du nachlesen, dass der Herr
uns während unseres Erdenlebens beobachtet und prüft.)

Frage: Willst du hören - dem Herrn gehorchen - und das tun, was er sagt ?

„... ihr wolltet nicht hören, spricht der Herr.“
(Jeremia 29/19)

Beweise du ihm, dass du ihm gehorchst.

Setze sein Wort in die Tat um !

Deine Zukunft in der Ewigkeit hängt davon ab.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Ansonsten denkst du, dass du ein Christ (oder eine Christin) bist, der (oder die) das ewige Leben bekommt,
aber am Jüngsten Tag enttäuscht feststellen musst, dass du in die ewige Verdammnis verworfen wirst.

Deshalb sei du „... nicht ein vergesslicher Hörer, sondern ein Täter ...“
(Jakobus 1/25)

An dieser Stelle möchte ich dir den Klartext-Punkt 177 empfehlen. In ihm geht es
um das wichtige Thema der Effizienz, die Jesus Christus von uns erwartet,
wenn wir sein Wort in die Tat umsetzen.

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Freiwillig möchte kaum jemand dem Herrn gehorchen.
Besser ist es, frei zu sein und lediglich das zu tun, was einem Spaß macht.
Gehorchen hat etwas mit Bevormundung zu tun - und das mag niemand.

Die Menschen erkennen allerdings nicht, dass sie sich von früh bis abends bevormunden lassen -
nämlich von Satan und seinen Verführungskünsten. Es ist leichter und wesentlich angenehmer,
ihm zu "gehorchen", als dem Herrn gehorsam zu sein. Dass Satan die Menschen letztendlich
nur benutzt - und sie dann wegwirft, das begreifen die wenigsten.

Und der zweite Grund, warum die Menschen Gottes Wort
nicht hören (oder lesen) wollen, ist folgender:

Gottes Wort ist die Wahrheit - und Wahrheit ist fast immer
unbequem und tut oftmals sogar weh.

Warnungen nehmen die meisten Menschen nicht ernst.
Wenn ein Verkehrsschild die Autofahrer vor einer Gefahr warnt, dann wissen
die es meist "besser" - und rasen mit unverminderter Geschwindigkeit weiter.

Warnt Jesus Christus die Menschen vor dem Jüngsten Tag und vor dem Jüngsten Gericht,
dann geht dies in das eine Ohr hinein - und zum anderen Ohr wieder hinaus.
Oftmals werden diejenigen, die diese warnenden Worte des Herrn erwähnen,
sogar als Fanatiker und Sektenanhänger abgestempelt - so ergeht es mir oftmals.

Deshalb verlangen die Menschen von ihren Predigern:

„Redet zu uns, was angenehm ist ..., was das Herz begehrt !“
(Jesaja 30/10)

Vor dem Jüngsten Gericht gelten keine Ausreden !

Trotzdem suchen und finden wir Menschen immer wieder andere Ausreden:

„Ich hatte keine Zeit ...“

„Das habe ich nicht gewusst ...“

Aber alle Ausreden, egal welche, werden vom Herrn nicht anerkannt !

„Es ist aus“ - so wird man sagen - „wir sind vernichtet !“
(Micha 2/4)

„Jawohl, ihr werdet keinen Anteil behalten in der Gemeinde des Herrn.“
(Micha 2/5)

Aber die Menschen wollen solch unbequeme Warnungen nicht hören.
Sie glauben es nicht. Stattdessen sagen sie:

„Solches soll man nicht predigen !
Wir werden nicht so zuschanden werden !
“

(Micha 2/6)

„Wenn ich ein Irrgeist wäre und ein Lügenprediger und predigte,
wie sie saufen und schwelgen sollen - das wäre ein Prediger für dies Volk !
“

(Micha 2/11)

„... sie halten des Herrn (ehrliches und aufrüttelndes) Wort für Spott und wollen es nicht haben.“
(Jeremia 6/10)

Lies bitte im Klartext-Punkt 062 nach, dass es sehr wichtig ist, das zu glauben,
was der Herr uns in seinem Wort (der Bibel) mitteilt. Dort erfährst du,
dass Zweifel sogar tödlich sind.

Schon vor etwa 2.000 Jahren hieß es im Brief an die Hebräer:

„Darüber hätten wir noch viel zu sagen; aber es ist schwer,
weil ihr so harthörig geworden seid.
“

(Hebräer 5/11)

Die Menschen ließen die Worte von Gott und Jesus nicht in ihr Herz hinein.
Demzufolge konnte das Wort des Herrn in ihnen keine Änderungen bewirken.
Sie verhielten sich äußerlich fromm - aber innerlich waren sie Zweifler -
also Ungläubige.

Und was geschieht mit den Ungläubigen ?

„Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler) ...
deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)

Wir müssen uns vorsehen, dass wir diesen Fehler der damaligen Menschen nicht wiederholen,
indem wir die Versprechen oder die Warnungen des Herrn anzweifeln.
Wir dürfen nicht harthörig sein.

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Viele studieren auch deshalb nicht gern die Bibel, weil ihnen dort häufig sehr unsanft
"der Kopf gewaschen wird" - also Ermahnungen und Zurechtweisungen zu lesen sind.
Dies dient aber letztendlich dazu, dass wir so verändert werden,
dass Gott und Jesus uns für ihr Reich gebrauchen können.

Die meisten Menschen glauben nicht, dass der Herr uns ermahnen und umerziehen muss, damit er uns
überhaupt in sein Reich hineinlassen kann. Sie sind der Meinung, da sie schließlich keine Mörder, Diebe
oder Betrüger sind, sei der Weg für sie in's Paradies garantiert frei. Und außerdem ist ja Jesus
zur Vergebung der Sünden gestorben. Was soll also am Jüngsten Tag "schief gehen" ?
Deshalb lehnen sie Ermahnungen ab. Erst wenn Gott sehr unsanft in das Leben
der Menschen eingreift, dann wundern sie sich und werden eventuell wach.

Gott spricht:

„Ich habe dir's vorher gesagt, als es noch gut um dich stand
(als du noch keine ernsthaften Probleme hattest, ermahnte ich dich bereits);
aber du sprachst: "Ich will nicht hören."
So hast du es dein Lebtag getan, dass du meiner Stimme nicht gehorchtest.“

(Jeremia 22/21)

Sei du klüger - und gehorche dem Wort des Herrn. Es lohnt sich.
Die Belohnung am Jüngsten Tag wird dich für alles entschädigen !

„Manchem scheint ein Weg recht; aber zuletzt bringt er ihn zum Tode.“
(Derjenige oder diejenige wird das ewige Leben nicht bekommen.)
(Sprüche 14/12 und Sprüche 16/25)

„Den Toren dünkt sein Weg recht
(der Tor denkt, dass er auf dem richtigen Weg ist);
aber wer auf Rat hört, der ist weise.“

(Sprüche 12/15)

Sei du kein Tor, sondern nimm die Ratschläge des Herrn
in deinem Herzen auf - und setze sie in die Tat um.

Jesus sagt:

„Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie,
der gleicht einem klugen Mann
...“

(Matthäus 7/24)

„Und wer diese meine Rede hört und tut sie nicht,
der gleicht einem törichten Mann
...“

(Matthäus 7/26)

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Wenn man den Menschen die Wahrheit sagt, dann wird man schnell als Pessimist abgestempelt.
Aber was ist der Unterschied zwischen einem Optimisten, einem Realisten und einem Pessimisten ?

Optimistisch sollte jeder Mensch sein - denn das ist eine Antriebskraft, die uns voranbringt.

Aber zwischen der sogenannten Blauäugigkeit und dem Optimismus gibt es einen riesigen Unterschied.
Wer beispielsweise glaubt, dass er (oder sie) ohne Taten in Gottes Reich hineingelangt,
lässt sich von den Predigern der Halbwahrheiten Sand in die Augen streuen (dazu gleich mehr Infos).

Bitte lies über die Halbwahrheiten auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 106.



Ein Pessimist hingegen ist ein Mensch, der aufgibt und das "Handtuch wirft",
noch bevor er angefangen hat zu kämpfen.

Wer aufgibt, hat allerdings bereits verloren.

Ein Spruch (nicht aus der Bibel) besagt:

Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Man sollte die Hoffnung niemals aufgeben -
aber auch nicht blauäugig durchs Leben gehen,
und sich einreden: „Ach, das wird schon irgendwie gut gehen.“



Ein Realist ist jemand, der alles ganz genau im Blick hat, Informationen sammelt,
und sich nicht von den Meinungen seiner Mitmenschen vorschnell beeinflussen lässt -
sondern auf Grund der Fakten und Tatsachen eine eigene Meinung bildet.



An einem Beispiel möchte ich es erläutern:

Bitte stell dir vor, dass es Anfang Juni ist, und nach einem knallharten Winter
und einem kalten, verregneten Frühling die ersten Sonnenstrahlen dich erwärmen.

Ein Optimist ruft: „Endlich wird es Sommer !“

Ein Pessimist nörgelt: „Mir graut schon vor dem nächsten Winter.“

Und ein Realist sagt: „In einigen Tagen, nämlich ab dem 21. Juni,
werden die Tage wieder kürzer, und es geht auf Weihnachten zu.“

Seine Aussage entspricht der Wahrheit. Aber da sie sich pessimistisch anhört,
möchte sie nach diesem kalten Winter und dem verregneten Frühjahr niemand hören.
So wird der Realist von den Menschen vorschnell als Pessimist eingestuft.

Und ähnlich verhält es sich, wenn jemand die Aussagen der Bibel zitiert.

Geliebt werden diejenigen, die den Menschen einreden, dass der Liebe Gott alle Sünder mag,
und jeder das ewige Leben in Gottes Reich automatisch bekommt, wenn er (oder sie)
nur "an" Jesus Christus glaubt.

Dass dies nur zur Hälfte den Tatsachen entspricht (es also eine Halbwahrheit ist),
das bemerken die Menschen nicht. Ihnen ist es gleichgültig, wenn sie geschickt belogen werden.
Hauptsache die Predigten klingen angenehm in ihren Ohren und man verlangt nichts von ihnen.

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 065. Sein Titel:
Wollen denn die Menschen überhaupt die Wahrheit hören ?



Verhasst und verachtet sind die Prediger, die den Menschen ungeschminkt die Wahrheit sagen.
Diese Realisten werden als Pessimisten abgetan. Ihnen wird nicht gern zugehört.

Im Frühling möchte niemand etwas vom Winter hören -
und zu Lebzeiten will keiner etwas vom Tod und von der Hölle wissen.

Wie es allerdings einen nächsten Winter gibt, so gibt es auch den Tod und die Hölle.
Allerdings klingt das pessimistisch - und deshalb wird es verdrängt.

Aber was man verdrängt, das kann man nicht bekämpfen oder aus dem Weg räumen.
Es wird nur vor sich hergeschoben - und das Problem vergrößert sich von Tag zu Tag.



Die Menschen sind so weltfremd, dass sie denken:
„Wenn es wichtig wäre, dann würde Gott mit lauter Stimme
vom Himmel sprechen, sodass es jeder hören kann.“

Aber Gott und Jesus sprechen zu uns - nämlich durch die Bibel.

Und was tun die Menschen ?

Sie verbieten ihnen den Mund, indem sie sich nicht dafür interessieren,
was ihnen Gott und Jesus zu sagen haben.

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Ganz wichtig ist auch folgendes:

Wir Menschen wissen in der heutigen Zeit verhältnismäßig viel -
wesentlich mehr, als die Generationen vor uns wussten.

Aber bedeutet, etwas zu wissen, dass man es auch tatsächlich verstanden hat ?



Beispielsweise denken (oder sagen) fast alle Christen, dass ihnen bekannt ist,
dass Jesus zur Vergebung der Sünden starb. Aber haben sie verstanden,
warum das geschehen musste ?

Wissen sie, warum Gott keinen anderen Weg gehen konnte -
als seinen geliebten Sohn Jesus Christus zu opfern ?

Weißt du es ?

Etwas wissen ist nicht gleichbedeutend mit etwas verstanden zu haben.

Deshalb bitte ich dich, die Klartext-Punkte 006 und 009 ganz gewissenhaft durchzuarbeiten,
damit du genau verstehst, wie die Sündenvergebung "funktioniert" -
und warum dies der einzige Weg ist, um Gott näher zukommen.

Das Hören muss durch Verstehen (es also tatsächlich "begreifen")
ergänzt werden - sodass es eine Einheit bildet !

Jesus sagte zum Volk:

„Hört zu und begreift's ...“
(Matthäus 15/10)

Im Klartext-Punkt 137 erfährst du, dass das Verstehen von Gottes Wort
also die Verständigkeit eine wichtige Voraussetzung dafür ist,
vom Herrn Gnade und Barmherzigkeit zu bekommen.

Warum ist das so wichtig ?

Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 023 kannst du nachlesen, dass der Herr
uns während unseres Erdenlebens beobachtet und prüft.

So erkennt er, ob sich jemand von ganzem Herzen dafür einsetzt, sein Wort
zu verstehen, oder ob derjenige (beziehungsweise diejenige) nur gelegentlich
oberflächlich aus reiner Neugierde oder Gewohnheit in Gottes Wort liest.

Wer sich kaum Zeit nimmt, um in der Bibel (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
wird nicht verstehen, was Gott und Jesus mitzuteilen haben - sondern wird unverständig bleiben.

Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.




Viele fragen sich, warum denn Gott nicht persönlich zu den Menschen spricht,
um ihnen zu sagen, was sie tun sollen.
Das hat Gott früher auch getan.

Da kam der Herr hernieder in der Wolkensäule ...
Und er sprach: „Hört meine Worte ...“

(4.Mose 12/5-6)

Gottes Wort wurde von den Menschen in der Bibel niedergeschrieben.
(Lies zu diesem Thema bitte auch den Klartext-Punkt 004. Sein Titel:
Ist die Bibel nicht nur von Menschen geschrieben worden ?)



Zwei wichtige Klartext-Punkte als Empfehlung:

Der Klartext-Punkt 193 trägt den Titel:
Die Christen könnten diese Welt verändern - aber weil ihre Taten und Werke fehlen, geschieht dies nicht !
Prediger behaupten oftmals: „Die Taten und Werke kommen im christlichen Glauben von allein.“
Aber ist das wirklich so ?

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 187. Sein Titel:
Warum ist in den Klartext-Infos meiner Homepage so oft von Taten und Werken die Rede ?

Dort findest du Infos, die man mit folgendem Bibelzitat zusammenfassen kann:

„So seht ihr nun, dass der Mensch durch Werke gerecht wird,
nicht durch Glauben allein.
“

(Jakobus 2/24)



In meinen Klartext-Infos ist sehr oft zu lesen, dass Gott
und Jesus Christus von uns Taten und Werke sehen wollen.
Und schon schalten viele Menschen auf Kontra:
„Was, ich soll etwas tun, um in den Himmel zu dürfen ?
Das habe ich aber ganz anders gelernt. Mir wurde beigebracht,
dass man durch gute Taten nicht in den Himmel gelangen kann.“

Das ist richtig. Nur durch die Vergebung unserer Sünden
durch Jesus Christus gelangen wir in Gottes Reich.

Gute Werke sind nicht die Voraussetzung, um in den Himmel zu gelangen,
sondern gute Werke sind die Frucht der Errettung - also der Dank dafür,
dass Jesus am Kreuz sein Leben zur Vergebung unserer Sünden geopfert hat.

Er starb zur Vergebung deiner Sünden (lies dies bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 006 nach).
Wenn du das erkannt und verstanden hast, wird tief in deinem Herzen eine große Dankbarkeit wachsen -
und dann tust du freiwillig das, was Jesus dir sagt und von dir verlangt.

Falls du noch der Meinung bist, dass du für Gott und Jesus etwas tun "musst",
dann lies bitte im Klartext-Punkt 064 nach, wie du erreichst,
dass dieser Druck von dir genommen wird.
Dort erfährst du, wie du "Zwang" in Freiwilligkeit verwandeln kannst.

Man tut nicht deshalb gute Werke, um dadurch ein Christ zu werden,
sondern man tut gute Werke, weil man ein Christ geworden ist.


In Gottes Wort werden wir aufgefordert:

„Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel ...“
(Philipper 2/14)

(Zum Thema Zweifel lies bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 062.)

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Jesus erklärt uns:

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen,
von ganzer Seele und von ganzem Gemüt
(5.Mose 6/5).“

(Matthäus 22/37)

Durch die Liebe zu Gott, wird dir zukünftig so manches wesentlich leichter fallen,
was dich heute noch große Überwindung kostet.

Also lass die Liebe zum Herrn in deinem Herzen wachsen.
Sie hilft dir, Gottes Gesetze freiwillig und voller Freude zu erfüllen.

„So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.“
(Römer 13/10)

Manche Menschen denken, sie müssten Gott dienen und gehorchen, damit er sie liebt.
Aber es ist genau umgekehrt:

Ich gehorche Gott deshalb, weil er mich liebt -
und nicht damit er mich liebt !


Der Herr nimmt dich zwar so an, wie du momentan bist,
aber er möchte nicht, dass du so bleibst,
sondern dass du dich so veränderst,
dass er an dir seine Freude hat.

Und genau dabei helfen dir Gottes Gesetze.



Taten und Werke sind nicht notwendig, um errettet zu werden, aber sie sind wichtig,
um Gott und Jesus zu zeigen, dass man dankbar für die Errettung ist, die auf Gnade beruht.

Gott und Jesus wollen unsere Dankbarkeit in Form von Taten und Werken sehen -
und nicht nur unsere Lippenbekenntnisse hören, die uns weder Anstrengung noch Geld kosten.
Beim Singen von Lobliedern ist mancher schnell dabei, aber wenn es heißt:
"Dem Herrn zuliebe auf etwas verzichten" -
dann wird es um manchen "Christen" sehr schnell still,
und man hört von ihm (oder von ihr) nichts mehr.

Daran wird deutlich, dass er (oder sie) nur ein Namens-Christ ist.

(Lies zum Thema Namens-Christen bitte auch den Klartext-Punkt 098.)



Gott hat in der Bibel (in seinem Wort) uns Menschen mitgeteilt, wie wir leben sollen,
was wir tun – und auch was wir lassen (also nicht tun) sollen.
Er gab uns Gebote und auch Verbote.

„Höret des Herrn Wort ...“
(Jeremia 44/24)

Aber das Hören (oder Lesen) allein genügt nicht.
Wichtig ist es auch, sich die Worte Gottes zu merken
(aber nicht sinnlos auswendig lernen),
sondern durch mehrmaliges Lesen
(und anschließendem Tun) einprägen.

Jesus sagt:

„Ja, selig sind, die das Wort Gottes hören und bewahren“ (es sich einprägen).
(Lukas 11/28)

Paulus schreibt:

„Bewahre, was dir anvertraut ist ...“
(Präge es dir ein - vergiss es nicht.)
(1.Timotheus 6/20)

Und im Alten Testament heißt es:

„... denke doch daran ...“
(Micha 6/5)

Erinnere dich also immer an Gottes Mahnungen.
Vergiss sie nicht !

Jesus Christus sagt:

„So denke nun daran, wie du ... (es) gehört (in der Bibel gelesen) hast,
und halte es fest
(vergiss es nicht)
und tue Buße !“

(Offenbarung 3/3)

„... erinnert euch der Worte ...“
(Judas 1/17)

„Selig ist, der da liest
und die da hören die Worte
...
und behalten (in Erinnerung),
was darin geschrieben ist ...“

(Offenbarung 1/3)

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Gemäß einer wissenschaftlichen Studie ist der Prozentsatz
sehr unterschiedlich, wie man sich etwas einprägen kann:

Wir erinnern uns an etwa 10 Prozent des Gehörten,
an 50 Prozent des Gesehenen,
an 70 Prozent des Gesagten (wenn wir also etwas selbst sprechen)
und an 90 Prozent des Getanen.

Das beste Mittel, etwas nicht zu vergessen, ist also das Tun.

Je öfter man etwas tut, umso besser prägt man es sich ein.

Deshalb tue sooft wie möglich das, was Gott und Jesus dir in ihrem Wort mitteilen.

Der Herr will unsere Taten sehen !

„Gehorcht meiner Stimme und tut, wie ich euch geboten habe,
so
(dann) sollt ihr mein Volk sein, und ich will euer Gott sein ...“

(Jeremia 11/4)

Diese Aussage von Gott ist eindeutig !

Gott sagt nicht: „Es genügt, wenn ihr "an" den "Lieben Gott" glaubt, damit es euch dann gut geht.“

Nein, sondern er verlangt: „Gehorcht und tut !“

Dass das Tun und die Taten für Gott sehr, sehr wichtig sind,
das lies bitte unbedingt auch in den Klartext-Punkten 012 und 016 nach.

„Du hast geboten, fleißig zu halten deine Befehle.“
(Psalm 119/4)

Im Klartext-Punkt 041 erfährst du, wie wir Gott richtig dienen und ihn ehren können,
und wie es uns möglich ist, ihm unsere Liebe zu beweisen.

„Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)

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Folgendes Bibelzitat sollte stets als Motivation vor deinen Augen sein:

„Und ich tat, wie mir befohlen war ...“
(Hesekiel 12/7)

Deine Taten und Werke unterscheiden dich nämlich
als Gotteskind von den Kindern des Teufels:

„Wer aus Gott geboren ist, der (oder die) tut keine Sünde
(wer mit Gott in ehrlicher, intensiver Verbindung steht, sündigt nicht);
denn Gottes Kinder bleiben in ihm und können (und wollen) nicht sündigen ...
Daran wird offenbar (erkennbar), welche die Kinder Gottes
und welche die Kinder des Teufels sind:
Wer nicht recht tut, der ist nicht von Gott
...“

(1.Johannes 3/9-10)

Wer nicht von ganzem Herzen versucht, das in die Tat umzusetzen, was Gott als richtig ansieht,
ist kein Gotteskind, denn Gottes Kinder sündigen nicht vorsätzlich, sondern
sind stets bemüht, sich an Gottes Gesetze zu halten.

Leider ist kein Mensch fähig, absolut ohne Sünde zu leben - dies weiß auch Gott ganz genau.
Deshalb gab er uns die Möglichkeit, die Sünden von Jesus Christus durch ehrliches Buße tun
"abwaschen" zu lassen (siehe Klartext-Punkt 009).

Allerdings will der Herr sehen, dass wir uns von ganzem Herzen bemühen, der Sünde
fern zu bleiben. Das unterscheidet uns Gotteskinder von den Kindern des Teufels.

Jesus Christus sagt zu denen, die lediglich halbherzig, träge beziehungsweise lau
(oder gar nicht) gegen die Sünden und Verführungen ankämpfen:

„Ihr tut die Werke eures Vaters“ (Satan).
(Johannes 8/41)

Jesus ergänzt:

„Ihr habt den Teufel zum Vater,
und nach eures Vaters Gelüste
(nach seinen Wünschen) wollt ihr tun.“

(Johannes 8/44)

Infos zu diesem Thema findest du im Klartext-Punkt 110.
Sein Titel: Die Menschen sind Satans Kinder.

Bitte lies im Klartext-Punkt 017 nach,
dass es auch Sünde ist, wenn man etwas nicht tut.

Als Beispiel: Die Nicht-Hilfe für Bedürftige ist Sünde.

„Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht,
dem ist's Sünde.
“

(Jakobus 4/17)

Wer den Armen, Kranken und Hungernden nicht hilft - "tut" Sünde !

„Wer Sünde tut, der ist vom Teufel ...“
(1.Johannes 3/8)



Gott droht - beziehungsweise verspricht uns:

„Ich will dir tun, wie du getan hast ...“
(Hesekiel 16/59)

Vergibst und verzeihst du anderen, dann vergibt dir der Herr auch deine Sünden.
Tust du es nicht, dann kannst du von Gott und Jesus auch nicht erwarten,
dass sie dir deine Sünden vergeben.

(Bitte lies auch den Klartext-Punkt 078 zum Thema: anderen Menschen die Sünden vergeben.)

Vergiss es nie:

„Ich will dir tun, wie du getan hast ...“
(Hesekiel 16/59)

Tust du anderen Gutes und hilfst den Bedürftigen, dann kannst du auch Hilfe vom Herrn erwarten.

Wirst du für ihn aktiv - dann erhört er deine Gebete und wird auch für dich aktiv.

Es soll ein gegenseitiges Geben und Nehmen sein.



Mose erklärte den Menschen damals, was Gott, der Herr, von ihnen erwartete.
Aber die Menschen hielten nur einige seiner Gesetze ein - die anderen
wurden einfach ignoriert, also nicht in die Tat umgesetzt.

Gott versprach den Israeliten (seinem jüdischen Volk):

„... ich will den Fuß Israels nicht mehr weichen lassen von dem Lande, das ich ihren Vätern gegeben habe,
sofern
(wenn) sie alles halten und tun, was ich geboten habe, das ganze Gesetz ...
Aber sie gehorchten nicht ...“

(2.Könige 21/8-9)

Die Folgen sind bekannt: Das Volk Gottes wurde aus dem gelobten Land vertrieben,
und in der ganzen Welt verteilt.

Gottes Drohungen werden wahr - und zwar immer.

Lies dies bitte auch im Klartext-Punkt 124 nach.

Wenn Gott uns androht, dass er uns verwerfen wird, wenn wir uns nicht von ganzem Herzen Mühe geben,
alle seine Gesetze in die Tat umzusetzen, dann müssen wir seine Drohung ernst nehmen. Ansonsten
gibt es für uns am Jüngsten Tag im wahrsten Sinne des Wortes ein böses Erwachen.

Auch Jesus Christus fragt:

„Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr" -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

(Lukas 6/46)

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„Nehmt zu Herzen alle Worte, die ich euch heute bezeuge,
dass ihr euren Kindern befehlt, alle Worte dieses Gesetzes zu halten und zu tun.
Denn es ist nicht ein leeres
(kein beiläufig gesprochenes) Wort an euch,
sondern es ist euer Leben
“ (dieses Wort führt euch in's ewige Leben).

(5.Mose 32/46-47)

„Darum sollt ihr meine Satzungen halten und meine Rechte.
Denn der Mensch, der sie tut, wird durch sie leben; ich bin der Herr.
“

(3.Mose 18/5)

Indem wir uns von ganzem Herzen bemühen, Gottes Gesetze einzuhalten,
und sie auch tatsächlich täglich in die Tat umsetzen,
bekommen wir am Jüngsten Tag das ewige Leben in seinem Reich.
Und wenn wir uns versehentlich versündigen, dann erhalten wir
durch ehrliches Buße tun die Vergebung für unsere Sünden.

(Lies bitte zum Thema Buße tun auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 009.)



„Höret, so werdet ihr leben !“
(Seid Gott gehorsam, dann bekommt ihr das ewige Leben in seinem Reich !)
(Jesaja 55/3)

„... ich habe das alles zu Herzen genommen ...“
(Prediger Salomo 9/1)

Nimm auch du die Worte des Herrn zu Herzen !



Viele Menschen haben beim Bibellesen ein Hauptziel: Sie suchen Textstellen,
mit denen sie ihr falsches Handeln als Gesetzeskonform bestätigt bekommen.
(Das bedeutet: Sie suchen nach Bibelzitaten, mit denen
sie ihre Sünden ganz offiziell entschuldigen können.)

So gibt es auch "Christen", die intensiv in Gottes Wort forschen,
ob sie nicht eventuell ein "Hintertürchen" finden könnten,
sodass sie dem Herrn den Zehnten nicht geben müssen.
Ob solches Verhalten Gott gefällt ?



Nun folgen viele Bibelzitate, in denen uns Gott deutlich sagt,
wie wichtig es ihm ist, dass wir seine Gesetze in die Tat umsetzen - sie also tun.

Gottes Aussage ist kurz und eindeutig:

„... tu alles, was ich dir befohlen habe !“
(Jeremia 50/21)

„Höre ... die Gebote und Rechte ... und lernet sie und bewahrt sie,
dass ihr danach tut !
“

(5.Mose 5/1)

„Hört die Worte dieses Bundes und tut danach !“
(Jeremia 11/6)

„... haltet meine Satzungen und tut sie ...“
(3.Mose 20/8)

„So haltet nun alle meine Satzungen und meine Rechte und tut danach ...“
(3.Mose 20/22)

„Dies sind die Gebote und Rechte, die ihr halten sollt, dass ihr danach tut ...“
(5.Mose 12/1)

„Achtet aber nur genau darauf, dass ihr tut nach dem Gebot und Gesetz,
das euch Mose, der Knecht des Herrn, geboten hat, dass ihr den Herrn, euren Gott, liebt
und wandelt in allen seinen Wegen und seine Gebote haltet
und ihm anhangt und ihm dient von ganzem Herzen und von ganzer Seele.
“

(Josua 22/5)

„So haltet nun ganz fest daran, dass ihr alles tut, was geschrieben steht ...
und nicht davon weicht, weder zur Rechten noch zur Linken ...“

(Josua 23/6)

„Alles nun, was Gott dir gesagt hat, das tu !“
(1.Mose 31/16)

„Alles, was der Herr geredet hat, wollen wir tun.“
(2.Mose 19/8)

„Alle Worte, die der Herr gesagt hat, wollen wir tun.“
(2.Mose 24/3)

„Alles, was der Herr gesagt hat, wollen wir tun und darauf hören.“
(2.Mose 24/7)

„Und die Israeliten taten alles, was der Herr dem Mose geboten (gesagt) hatte.“
(2.Mose 39/32)

„So halte nun die Gebote und Gesetze und Rechte,
die ich dir heute gebiete, dass du danach tust.
“

(5.Mose 7/11)

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„Mose tat, wie ihm der Herr geboten hatte.“
(4.Mose 17/26)

„Und Mose tat alles, was ihm der Herr geboten hatte.“
(2.Mose 40/16)

„Und Noah tat alles, was ihm Gott gebot.“
(1.Mose 6/22)

„Und Noah tat alles, was ihm der Herr gebot.“
(1.Mose 7/5)

„So habt nun acht, dass ihr tut, wie euch der Herr, euer Gott, geboten hat,
und weicht nicht
(davon ab), weder zur Rechten noch zur Linken,
sondern wandelt in allen Wegen, die euch der Herr, euer Gott, geboten hat,
damit ihr leben könnt und es euch wohlgeht

(damit ihr das ewige Leben in Gottes Reich bekommt) ...“

(5.Mose 5/32-33)



Auch Elia gehorchte dem Herrn, obwohl das, was Gott ihm gesagt hatte,
sich in den Ohren von uns Menschen eigentlich nahezu unmöglich anhört.
Gottes Auftrag lautete:

„Geh weg von hier und wende dich nach Osten und verbirg dich am Bach Krit, der zum Jordan fließt.
Und du sollst aus dem Bach trinken und ich habe den Raben geboten, dass sie dich dort versorgen sollen.
“

(1.Könige 17/3-4)

Elia setzte das Wort des Herrn in die Tat um:

„Er aber ging hin und tat nach dem Wort des Herrn ...“
(1.Könige 17/5)

Gottes Gesetze, Gebote und seine Anweisungen dienen zu unserem Besten -
auch wenn wir dies auf den ersten Blick nicht gleich erkennen.

„Darum haltet meine Gebote und tut danach; ich bin der Herr.“
(3.Mose 22/31)

„Und die Israeliten taten alles, wie der Herr es Mose geboten hatte.“
(4.Mose 1/54)

Nun folgt ein Satz von Gott, den die Lügenprediger und die Prediger der Halbwahrheiten
(siehe dazu auch Klartext-Punkt 106) ihren Zuhörern oder Lesern gern verschweigen.
Sie predigen, dass Gott der "Liebe Gott" sei, der das Gute, die Gnade
und die Barmherzigkeit auf alle Menschen bedingungslos verteilt.
Aber so ist es nicht !
Gott bietet nur denen seine Barmherzigkeit und seinen Segen an,
die sich von ganzem Herzen Mühe geben, das zu tun,
was er uns Menschen in seinen Gesetzen und Geboten vorgibt.

„Und wenn ihr diese Rechte (Gottes Gesetze) hört und sie haltet und danach tut,
so
(dann) wird der Herr, dein Gott, auch halten den Bund und die Barmherzigkeit ...
und (dann) wird (Gott) dich lieben und segnen ...“

(5.Mose 7/12-13)

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 154. Sein Titel: Wer bekommt Gottes Segen ?

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Oftmals berufen sich die Menschen auf die Prediger der Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt 106),
die ihnen beigebracht haben, dass wir ohne eigenes Zutun in Gottes Reich gelangen.
Sie glauben diesen Halbwahrheiten. Aber halbe Wahrheiten sind auch Lügen !

Diese Lügenprediger lesen beispielsweise aus der Bibel vor:

„Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben,
und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es,
nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme.
“

(Epheser 2/8-9)

Diese Aussage ist vollkommen richtig - auch ich bezweifle dies nicht.

Das bedeutet: Wir können uns noch so sehr bemühen, durch gute Taten in den Himmel zu gelangen -
es wird uns nicht gelingen. Nur durch die Sündenvergebung (also durch den Glauben an Jesus Christus)
wurde uns (durch Gottes Gnade) die Möglichkeit gegeben, unsere Sünden "abgewaschen" zu bekommen.

Dies ist zu einhundert Prozent richtig,
und es muss jeder Christ wissen - und glauben !

Aber wir bekamen von Jesus Christus den Auftrag, sein Wort in die Tat umzusetzen.
Das beinhaltet, dass wir Täter des Wortes werden müssen - ansonsten belügen wir uns selbst,
indem wir glauben, dass man durch den bloßen Glauben "an" Jesus Christus in den Himmel gelangt.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Die Prediger der Halbwahrheiten lesen zwar den soeben zitierten Bibelsatz vor (Epheser 2/8-9),
aber den direkt daran anschließenden Satz verschweigen sie.

Er lautet nämlich:

„Denn wir sind ... geschaffen ... zu guten Werken ...“
(Epheser 2/10)

Wir Christen sind also vom Herrn geschaffen worden, um gute Werke (Taten) zu vollbringen.

Die Taten und Werke unterscheiden die echten Christen von den Namens-Christen.



Ich weiß ganz genau, dass man allein durch gute Taten nicht in den Himmel gelangt -
(sondern durch den Kreuzestod Jesu) - aber mir ist auch bekannt und bewusst
(weil es eindeutig in der Bibel geschrieben steht), dass uns ohne gute Taten
(also wegen Passivität) der Weg in den Himmel versperrt bleibt !

Es werden auch nicht die guten Taten gegen die schlechten Taten gegengerechnet,
um bei einer überwiegenden Mehrzahl guter Taten in den Himmel zu dürfen.

Durch gute Taten kannst du dir das Himmelreich nicht verdienen -
aber durch deine Passivität kannst du es ganz leicht verlieren !


Jesus Christus sagte uns allerdings eindeutig voraus, dass beim Jüngsten Gericht unsere
Taten und Werke in die "Waagschale" geworfen werden. Fehlende Taten bedeutet:

Aus der Traum vom ewigen Leben im Paradies !

Bitte lies es unbedingt im Klartext-Punkt 118 nach.

Wir können (und sollen) dem Herrn unsere Liebe und Dankbarkeit durch Taten und Werke beweisen.

Dieses Wissen möchte ich den Lesern der Homepage nicht vorenthalten, sondern es ihnen
vermitteln, denn es ist die volle Wahrheit, die jeder in der Bibel nachlesen kann - und soll.

Den Auftrag gab der Herr allen Predigern - aber die meisten erfüllen ihn nicht,
sondern predigen lieber das, was das Volk hören möchte.

Wir sollen aber die Menschen wach rütteln, sie zu Tätern des Wortes formen -
und sie nicht "einlullen" und zur Passivität verführen.

„Das sage und ermahne und weise zurecht mit ganzem Ernst.“
(Titus 2/15)

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Die Menschen suchen immer wieder nach Ausreden, um nicht das tun zu müssen,
was Gott und Jesus von ihnen verlangen.
Aber was sind Ausreden ?

Eine Ausrede ist: ein oftmals "an den Haaren herbeigezogener" Grund,
nicht das tun zu müssen, was von uns verlangt wird.

Folgender Spruch sollte dich nachdenklich machen:

Wer etwas nicht tun möchte, sucht Gründe und Ausreden.
Wer es aber tun möchte, sucht Mittel und Wege, damit es gelingt.




So verhält es sich auch bei der Umsetzung von Gottes Wort in die Tat.
Die Menschen suchen oftmals krampfhaft nach Ausreden, um sich vor dem Tun drücken zu können.
Sie suchen sogar ganz intensiv in der Bibel die Sätze heraus, aus denen sie ableiten,
dass sie durch Passivität (also durch Nichtstun) in das Paradies gelangen.

Es gibt beispielsweise "Christen", die sich krampfhaft bemühen, in der gesamten Bibel
nach einem Zitat zu suchen, das sie vor dem Geben des Zehnten "bewahren" könnte.
Sie verstehen nicht, dass sie sich damit gegen den Herrn auflehnen.

Ich möchte diese Menschen nicht verurteilen - früher habe ich selbst so gedacht und gelebt,
bis ich von Gott auf sehr unsanfte Art eines Besseren belehrt wurde.

Gottes Wort hören: Ja ! - Aber Gottes Wort tun: Nein !

Bitte denke immer an die Warnung:

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Jesus Christus sagt vorwurfsvoll:

„Und niemand unter euch tut das Gesetz.“
(Johannes 7/19)

Sei du eine der wenigen Ausnahmen,
indem du das tust, was der Herr dir sagt !

Also setze das Gehörte (und das Gelesene) in die Tat um - ansonsten betrügst du dich selbst,
indem du denkst, dass du ein Christ seist, aber in Wirklichkeit nur ein Namens-Christ bist.

Albert Schweizer formulierte es treffend:

„Man wird kein Christ, nur weil man in die Kirche geht.
Man wird ja schließlich auch kein Auto, nur weil man in eine Garage geht.“


Ich ergänze dies mit folgenden Worten:

Du wirst nicht automatisch ein Christ, nur weil du in der Bibel liest.
Schließlich wirst du auch nicht satt, wenn du lediglich in einem Kochbuch liest.

(Ich hoffe, dass dies vor mir noch niemand sagte oder schrieb,
damit ich nicht wegen geistigem Diebstahl beschimpft werde.)

Wenn du satt werden möchtest, musst du:

- Lebensmittel anbauen oder kaufen (dafür musst du aktiv werden)

- die Lebensmittel zubereiten (auch das bereitet oftmals Mühe)

- schließlich die Lebensmittel essen.

Du musst nicht - aber dann wirst du auch nicht satt.

Du kannst dir dein Essen stehlen - aber dafür wirst du eines Tages zur Rechenschaft gezogen.



Möchtest du ein Christ werden, dann musst du die Worte des Herrn:

- lesen (oder hören)

- sie verstehen (das Gelesene begreifen)

- es glauben (nicht an den Worten des Herrn zweifeln)

- dir die Aussagen merken (nicht auswendig lernen, aber sinngemäß einprägen)

- und es auch wirklich tun (die Worte des Herrn in die Tat umsetzen).

Du musst nicht - aber dann wirst du auch kein Christ.

Du kannst versuchen, auf andere Art in Gottes Reich zu gelangen,
aber es wird dir nicht gelingen - das hat Jesus Christus eindeutig gesagt:

„Ringt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht (ins ewige Leben);
denn viele, das sage ich euch,
werden danach trachten
(werden es versuchen),
wie sie hineinkommen (in Gottes Reich),
und werden's nicht können.“

(Lukas 13/24)

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„Mein Sohn, behalte meine Rede und verwahre meine Gebote bei dir.
Behalte meine Gebote, so wirst du leben
(das ewige Leben bekommen)
und hüte meine Weisung wie deinen Augapfel.
Binde sie an deine Finger, und schreibe sie auf die Tafel deines Herzens.
“

(Sprüche 7/1-3)

„... merke (achte) auf meine Rede und neige dein Ohr zu meinen Worten.
Lass sie dir nicht aus den Augen kommen; behalte sie in deinem Herzen,
denn sie sind das
(ewige) Leben denen, die sie finden,
und heilsam ihrem ganzen Leibe.
“

(Sprüche 4/20-21)

„... neige dein Ohr zu meiner Lehre,
dass du behaltest guten Rat
(merke dir Gottes gute Ratschläge) ...“

(Sprüche 5/2)

„Siehe, ich hab euch gelehrt Gebote und Rechte,
wie mir der Herr, mein Gott geboten hat,
dass ihr danach tun sollt
...“

(5.Mose 4/5)

„So habt nun acht, dass ihr tut nach allen Geboten und Rechten, die ich euch heute vorlege.“
(5.Mose 11/32)

„... sie sollen wandeln in meinen Rechten und meine Gebote halten und danach tun.“
(Hesekiel 37/25)

„So haltet sie nun und tut sie !“
(5.Mose 4/6)

„... ihr sollt an alle meine Gebote denken und sie tun ...“
(4.Mose 15/40)

Gott sprach zu Mose:

„Versammle mir das Volk, dass sie meine Worte hören
und so mich fürchten lernen alle Tage ihres Lebens auf Erden
und ihre Kinder
(auch die Gesetze Gottes) lehren.“

(5.Mose 4/10)

„Versammle das Volk, die Männer, Frauen und Kinder ...
damit sie es hören und lernen und den Herrn, euren Gott, fürchten
und alle Worte dieses Gesetzes halten und tun
und dass ihre Kinder
... es auch hören und lernen, den Herrn, euren Gott, zu fürchten alle Tage ...“

(5.Mose 31/12-13)

Wollen sie aber auf Gottes Wegen gehen ?

„Wenn ihr das aber nicht tun wollt,
siehe, so werdet ihr euch an dem Herrn versündigen
...“

(4.Mose 32/23)

Wir sollen unser Denken, Reden und Tun nach dem ausrichten, was uns der Herr in seinem Wort rät.
Seine Ratschläge gilt es zu beherzigen. Deshalb ist es so wichtig zu wissen,
was in der Bibel geschrieben steht.

„Frage doch zuerst nach dem Wort des Herrn !“
(2.Chronik 18/4)

Wenn du klug bist, dann höre auf den Herrn.
(Mit "hören" ist gehorchen gemeint.)

„Hast du nun Verstand, so höre das (was der Herr dir zu sagen hat)
und merke auf die Stimme meiner Reden !“

(Hiob 34/16)



In Gottes Wort steht geschrieben:

„Gehorcht euren Lehrern und folgt ihnen,
denn sie wachen über eure Seelen -
und dafür müssen sie Rechenschaft geben -,
damit sie das mit Freuden tun und nicht mit Seufzen;
denn das wäre nicht gut für euch.
“

(Hebräer 13/17)

„Gehorcht euren Lehrern und folgt ihnen ...“

Niemand "muss" mir gehorchen und Folge leisten. Jeder kann tun und lassen,
was er (bzw. sie) für richtig hält. Aber falls du der Meinung bist,
dass du aus den Klartext-Punkten etwas lernen kannst,
dann setze dies in die Tat um.

„... denn sie wachen über eure Seelen -
und dafür müssen sie Rechenschaft geben
...“


Ich muss am Jüngsten Tag vor dem Herrn Rechenschaft darüber ablegen, ob ich wirklich alles
in meinen Kräften stehende getan habe, um die Menschen wach zu rütteln und aufzuklären.

„... damit sie das mit Freuden tun und nicht mit Seufzen ...“

Manchmal verrichte ich meinen "Job" mit Freuden - nämlich immer dann, wenn ich erfahre,
dass wieder jemand erkannt hat, dass er (beziehungsweise sie) als Täter
des Wortes durchs Leben zu gehen hat - und dies auch tut.

Mit Seufzen kämpfe ich mich durch mein Tagewerk, wenn ich lesen und hören muss,
dass die Menschen uneinsichtig, unbelehrbar und besser wissend auftreten -
und wenn ich feststelle, wie hartherzig, egoistisch und geizig sie sich verhalten.

Aber darüber muss ich glücklicherweise nicht intensiv nachdenken, denn der Herr
ist der Richter - nicht ich. Sein Urteil wird am Jüngsten Tag so manchem
den Schreck in die Glieder fahren lassen. Aber dann ist es zu spät !

Genau dies beinhaltet die letzte Zeile des Bibelzitats:

„Gehorcht euren Lehrern und folgt ihnen,
denn sie wachen über eure Seelen -
und dafür müssen sie Rechenschaft geben -,
damit sie das mit Freuden tun und nicht mit Seufzen;
denn das wäre nicht gut für euch.
“

(Hebräer 13/17)

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Gott kam in der Person Jesu auf die von ihm geschaffene Erde -
zu den Menschen, die er geschaffen hatte (zu den Seinen).
Aber wie wurde er empfangen - und wie wird er von uns aufgenommen ?

Die traurige Antwort finden wir in der Bibel:

„Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.“
(Johannes 1/11)

Nur wenn die Menschen Gottes Hilfe benötigen, dann ist er willkommen -
ansonsten soll er gefälligst nicht das angenehme Leben stören.

Aber warum ist es den meisten Menschen lieber, den Herrn "von hinten zu sehen" ?

Weil sie nicht so leben wollen, wie es Gottes Wunsch ist.

Man möchte mit jemandem nur in Verbindung bleiben, wenn man mit ihm
(oder mit ihr) die gleichen Interessen hat - oder dasselbe Ziel verfolgt.

„Können etwa zwei miteinander wandern, sie seien denn einig untereinander ?“
(Amos 3/3)

Wenn zwei miteinander wandern möchten, dann werden sie dies nur dann tun,
wenn sie miteinander harmonieren, und wenn sie beide das gleiche Ziel haben.

So verhält es sich auch zwischen Gott und dir. Stimmt dein Ziel mit
Gottes Vorstellungen überein, könnt ihr den Weg gemeinsam gehen.

Ist dein Ziel das ewige Leben in seinem Reich, dann liegt dies im
Interesse des Herrn, denn er möchte auch, dass du dorthin gelangst.
Deshalb gab er dir zahlreiche "Wegweiser" in Form von seinen Geboten,
Gesetzen und Mahnungen.

Indem du alle Anweisungen des Herrn beherzigst, wie die Hinweise einer Landkarte
oder eines Navigationsgerätes, und alles beachtest, was dir geraten wird
(die Aufträge also in die Tat umsetzt), wirst du am Ziel ankommen.

Befolgst du auf einer Reise allerdings nur jeden zweiten Ratschlag vom Navigationsgerät,
dann wirst du vom Weg abkommen, und dein Ziel nicht erreichen.
Deine "Dickköpfigkeit" oder "Besserwisserei" wäre daran schuld.

Wenn du auf deinem Lebensweg nicht alle Gesetze und Gebote
von Gott befolgst, wirst du auch nicht in sein Reich gelangen.
Dann kannst du dir den gesamten Weg ersparen.

Du wärst ansonsten nur bitter enttäuscht, wenn du am Jüngsten Tag
erkennen musst, dass du das Ziel verfehlt hast !

Entweder befolge alle Gebote und Gesetze des Herrn - oder wende dich vollständig von ihm ab.
Dann könntest du allerdings das Beten lassen, und deine Bibel wäre nur für das Altpapier von Vorteil.

Das klingt knallhart - aber es ist die Wahrheit !
Deshalb heißt diese Homepage: Klartext.

Entweder von ganzem Herzen versuchen, alle Gesetze des Herrn einzuhalten -
oder sich vollständig von Gott und Jesus abwenden.

Alles andere ist sinnlos - es wäre nur Frömmigkeit und Religion !
Aber das zählt in den Augen des Herrn nicht !

Du kannst alle "Wegweiser" von Gott nachlesen. Dafür ließ er sie in der Bibel aufschreiben.

„... soll er eine Abschrift dieses Gesetzes ...
in ein Buch schreiben lassen (heute sind es Millionen Bibeln).
Das soll bei ihm
(oder bei ihr) sein, und er (oder sie) soll darin lesen sein (ihr) Leben lang,
damit er (sie) den Herrn, seinen (ihren) Gott, fürchten lernt,
dass er
(sie) halte alle Worte dieses Gesetzes ... und danach tue.
Sein
(ihr) Herz soll ... nicht weichen von dem Gebot weder zur Rechten noch zur Linken ...“

(5.Mose 17/18-20)

Zuerst das Lesen - aber gleich daran anschließend das Tun !
Also nicht erst die gesamte Bibel lesen wollen, um dann die Worte von Gott und Jesus in die Tat umzusetzen,
sondern, wenn du etwas in Gottes Wort gelernt hast, dann sofort (und regelmäßig) das Gelernte nutzen -
es also tun !

„Wenn ihr dies wisst - selig seid ihr, wenn ihr's tut.“
(Johannes 13/17)

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Wer Gottes Gesetze befolgt, bekommt Hilfe, damit die Vorhaben gelingen können:

„So haltet nun die Worte dieses Bundes und tut danach,
auf dass ihr glücklich ausrichten könnt all euer Tun.
“

(5.Mose 29/8)

Wer das tut, was Gott festgelegt hat (also von ganzem Herzen versucht,
Gottes Gesetze in die Tat umzusetzen), wird zu Gottes Volk dazugehören.

„Am heutigen Tage bist du ein Volk des Herrn, deines Gottes, geworden
(du gehörst zu Gottes Volk dazu),
dass du der Stimme des Herrn, deines Gottes, gehorsam seist
(allerdings nur, wenn du Gott gehorsam bist)
und tust nach seinen Geboten und Rechten, die ich dir heute gebiete.“

(5.Mose 27/9-10)

Jesus Christus redet Klartext:

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr!", in das Himmelreich kommen,
sondern (nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

(Matthäus 7/21)



Wir Menschen sollen also das tun, was Gott und Jesus Christus uns sagen.
Wer in Übereinstimmung mit Gottes Gesetzen leben möchte, und von ganzem Herzen
versucht, Gottes Wort in die Tat umzusetzen, derjenige (oder diejenige)
wird immer mit Gottes Beistand rechnen können.

„Mit Gott wollen wir Taten tun.“
(Psalm 108/14)

„Werdet ihr mir aber nicht gehorchen und nicht alle diese Gebote (und Gesetze Gottes) tun
und werdet ihr meine Satzungen verachten und meine Rechte verwerfen,
dass ihr nicht tut alle meine Gebote
(und Gesetze),
und werdet ihr meinen Bund brechen,
so will auch ich euch dies tun:
Ich will euch heimsuchen mit Schrecken
...“

(3.Mose 26/14-16)

Gott hat nicht gesagt, wann er dies tun wird: uns „heimsuchen mit Schrecken“-
aber spätestens am Jüngsten Tag wird seine Drohung wahr.

Deshalb versuche von ganzem Herzen so zu leben, dass Gott an dir seine Freude hat -
und du am Jüngsten Tag gern von ihm in seinem ewigen Reich aufgenommen wirst.

„Verflucht sei, wer nicht alle Worte dieses Gesetzes erfüllt,
dass er
(oder sie) danach tue !“

(5.Mose 27/26)

„Denn es wird ein unbarmherziges Gericht über den ergehen,
der nicht
(mit all seinen Möglichkeiten) Barmherzigkeit getan hat ...“

(Jakobus 2/13)

„... unbarmherzig.
Sie wissen, dass, die solches tun
(die sich unbarmherzig verhalten), nach Gottes Recht
den Tod verdienen
...“
(Sie werden das ewige Leben in Gottes Reich nicht bekommen.)
(Römer 1/31-32)

„... verflucht sind, die von deinen Geboten abirren.“
(Psalm 119/21)

Der folgende kurze Satz enthält vier ganz wichtige Aufträge, die uns Gott gibt:

„Tut also in der Furcht des Herrn, in Treue (zu Gott) und mit ganzem Herzen !“
(2.Chronik 19/9)

1. Wir sollen Gottes Wort in die Tat umsetzen - also alles tun, was er uns sagt.

2. Wir sollen Gott fürchten. Lies zur Gottesfurcht bitte den Klartext-Punkt 025.

3. Wir sollen Gott treu sein - uns also nicht von den vielen Freuden oder Sorgen des Lebens
    so beeinflussen lassen, dass wir kaum noch Zeit haben, uns um Gott und sein Wort zu kümmern.

4. Wir sollen das, was wir für Gott tun, von ganzem Herzen tun - und nicht nur „lau“ und halbherzig.

In den bereits erwähnten Klartext-Punkten 012 und 016 erfährst du,
dass der Glaube ohne Taten und Werke völlig nutzlos ist.

Wenn wir aber Gottes Gesetze in die Tat umsetzen, dann können wir mit seiner Hilfe rechnen.

„... auf dass dir's wohlgehe und deinen Kindern nach dir,
weil du getan hast, was recht ist vor dem Herrn.
“

(5.Mose 12/25)

„... höre auf alle diese Worte, die ich dir gebiete,
auf dass dir's wohlgehe und deinen Kindern nach dir ewiglich,
weil du getan hast,
was recht und wohlgefällig ist vor dem Herrn, deinem Gott.
“

(5.Mose 12/28)

„Dies sind die Gesetze und Gebote und Rechte,
die der Herr, euer Gott geboten hat, dass ihr sie lernen und tun sollt
...
damit du dein Leben lang den Herrn, deinen Gott fürchtest
und alle seine Rechte und Gebote hältst.

... du sollst es hören (oder lesen)
und festhalten (merken),
dass du es tust,
auf dass dir's wohlgehe
...“

(5.Mose 6/1-3)

„... vergiss meine Weisung nicht, und dein Herz behalte meine Gebote ...“
(Sprüche 3/2)

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Gott sagt:

„Und ich will ... euch lehren, was ihr tun sollt.“
(2.Mose 4/15)

„Hänge meine Gebote an deinen Hals
und schreibe sie auf die Tafel deines Herzens
...“

(Sprüche 3/3)

„Und der Herr gebot mir (Mose) ...,
euch (Gottes) Gebote und Rechte zu lehren, dass ihr danach tun sollt ...“

(5.Mose 4/14)

„Gedenket an das Gesetz meines Knechtes Mose,
das ich ihm befohlen habe
...
an alle Gebote und Rechte !“

(Maleachi 3/22)

„Gedenket seiner (Gottes) Wunderwerke, die er getan hat, seiner Zeichen
und der Urteile seines Mundes
...“

(Psalm 105/5)

„... damit sie seine Gebote hielten und seine Gesetze bewahrten.“
(Psalm 105/45)

Aber die Menschen wollten nicht gehorchen.

„Denn sie sind ein ungehorsames Volk und verlogene Söhne,
die nicht hören wollen die Weisung des Herrn
...“

(Jesaja 30/9)

Die Menschen früher kümmerten sich nicht um Gottes Wort.
Sie gaben sich äußerlich religiös, aber innerlich lebten sie ein Leben,
an dem nur Satan seine Freude hatte.

Frage: Ist dies heute anders ?

Aber Gott will es anders !

Er schickte seinen Sohn Jesus Christus auf diese Erde.

Jesus hatte zwei Aufgaben:

Er sollte durch seinen Kreuzestod die Sünden der Menschen tilgen.

Und der zweite Grund, warum Jesus Christus von Gott auf diese Erde geschickt wurde:
Er sollte uns lehren, wie wir uns verhalten müssen,
damit Gott uns überhaupt in seinem Reich haben möchte.

Jesus kam also als „Lehrer“ zu uns.

„Meister, wir wissen, du bist ein Lehrer, von Gott gekommen ...“
(Johannes 3/2)

Jesus sagt:

„Denn die Worte, die du (Gott) mir gegeben hast,
habe ich ihnen
(uns Menschen) gegeben,
und sie
(er meint damit seine Freunde) haben sie angenommen ...“

(Johannes 17/8)

Noch einmal als kurze Zusammenfassung.

Wir sollen die Worte von Gott und Jesus Christus:

1. lesen (oder hören)

2. verstehen

3. glauben

4. merken

5. tun.

Jesus Christus hat noch einen weiteren Punkt hinzugefügt,
indem er seinen Jüngern den Auftrag gab,
sein Wort zu verbreiten.

Da jeder Christ auch gleichzeitig ein Jünger Jesu ist, gilt dieser Auftrag auch für dich.
Es ist nicht nur ein Auftrag Jesu, sondern sogar ein Befehl - nämlich der sogenannte
Missionsbefehl. (Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 030.)

Demzufolge kommt für jeden echten Christen
als Punkt 6 dazu: Die Worte von unserem Herrn Jesus verbreiten.

Wer dies vernachlässigt, oder sich diesbezüglich weigert, ist in den Augen des Herrn
kein echter Christ, sondern lediglich ein Namens-Christ.
(Infos dazu im bereits erwähnten Klartext-Punkt 098.)

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Gott und Jesus möchten nicht, dass wir leichtgläubig allen "Rattenfängern" nachlaufen,
sondern sie erwarten, dass wir uns selbst in der Bibel (in Gottes Wort) informieren,
ob das Gesagte auch wirklich der vollen Wahrheit entspricht.

Es gibt nämlich auch gut getarnte Halbwahrheiten.
Lies dazu bitte unbedingt den bereits erwähnten Klartext-Punkt 106.

Wir sollen uns nicht neunmalklug verhalten – nach dem Motto:
„Das weiß ich doch - das brauchst du mir nicht zu sagen.“

Leider kenne ich sehr viele Menschen, die sich so verhalten
(und fast alle sind sogenannte "Christen").

„Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden ...“
(Römer 1/22)

Die Menschen, die wirklich das ewige Leben bei Jesus Christus in Gottes Reich haben möchten,
die kümmern sich um die Worte von Gott und Jesus Christus.
Sie hören oder lesen diese Worte,
sie geben sich Mühe diese Worte zu verstehen,
sie behalten sie in ihrem Gedächtnis
und sie setzen sie in die Tat um !

Nicht nur Gottes Wort hören - sondern auch darüber nachdenken -
es mit dem Verstand und mit dem Herzen begreifen,
was der Herr dir zu sagen hat.

„Bedenke, was ich sage !
Der Herr aber wird dir
(dafür) in allen Dingen Verstand geben.“
(2.Timotheus 2/7)

„... sie nahmen das Wort bereitwillig auf
und forschten täglich in der Schrift
(in der Bibel), ob sich's so verhielte.“

(Apostelgeschichte 17/11)

Die Menschen, die wirklich Jesus lieben, die nehmen seine Worte gern an.
Maria, seine Mutter, liebte ihn, und deshalb nahm sie seine Worte auch bereitwillig auf:

„Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.“
(Lukas 2/19)

„Und seine Mutter behielt alle diese Worte in ihrem Herzen.“
(Lukas 2/51)

„Ich behalte dein Wort in meinem Herzen,
damit ich nicht wider
(gegen) dich sündige.“

(Psalm 119/11)

„... deine Gebote vergesse ich nicht.“
(Psalm 119/83)

„Ich will deine Befehle nimmermehr (niemals) vergessen ...“
(Psalm 119/93)

„Wenn ich mich zu Bette lege, so denke ich an dich,
wenn ich wach liege, sinne ich über dich nach.
“

(Psalm 63/7)

„Wie habe ich dein Gesetz so lieb !
Täglich sinne ich ihm nach.
“

(Psalm 119/97)

„Mein Leben ist immer in Gefahr; aber dein Gesetz vergesse ich nicht.“
(Psalm 119/109)

Und Jesus Christus warnt uns auch davor,
blind den Verkündern von Gottes Wort nachzufolgen:

„Alles nun, was sie euch sagen, das tut und haltet;
aber nach ihren Werken sollt ihr nicht handeln;
denn sie sagen's zwar, tun's aber
(selbst) nicht.“

(Matthäus 23/3)

Lies selbst in deiner Bibel nach, was Gott und Jesus
dir zu sagen haben – und setze diese Ratschläge in die Tat um !

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Jesus ermahnt:

„So denke nun daran, wie du ... (es) gehört (in der Bibel gelesen) hast,
und halte es fest
(vergiss es nicht)
und tue Buße !“

(Offenbarung 3/3)

„Selig ist, der da liest und die da hören
die Worte der Weissagung und behalten,
was darin geschrieben ist;
denn die Zeit
(des Jüngsten Tages) ist nahe.“

(Offenbarung 1/3)

„Siehe ich (Jesus Christus) komme bald (zum zweiten Mal zur Erde zurück).
Selig ist, der die Worte der Weissagung in diesem Buch bewahrt
“ (sich merkt).

(Offenbarung 22/7)

Werde ein Täter des Wortes, so wie es von dir verlangt wird:

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Und warum dies alles ?

„... damit wir nicht am Ziel (am ewigen Leben in Gottes Reich) vorbeitreiben.“
(Hebräer 2/1)

Ansonsten beginnt am Jüngsten Tag für dich das „Heulen und Zähneklappern.“
(Matthäus 8/12 und Matthäus 24/51 und Matthäus 25/30)

„Da wird Heulen und Zähneklappern sein,
wenn ihr sehen werdet Abraham, Isaak, Jakob und alle Propheten im Reich Gottes,
euch aber hinaus gestoßen.
“

(Lukas 13/28)

„... und müssest hernach (später - beim Sterben) seufzen,
wenn dir Leib und Leben vergehen (wenn es ans Sterben geht),
und (du wirst dir dann selbst Vorwürfe machen und) sprechen:
„Ach, wie konnte ich die Zucht (die Erziehung Gottes) hassen,
und wie konnte mein Herz die Warnung verschmähen (ablehnen),
dass ich nicht gehorchte der Stimme meiner Lehrer (gemeint sind damit diejenigen,
die dir die volle und unbequeme Wahrheit über Gottes Wort erklären wollten)

und (dass ich) mein Ohr nicht kehrte zu denen, die mich lehrten !“

(Schlimm, dass ich denen nicht zuhörte und ihnen nicht glaubte.)
(Sprüche des Salomo 5/11-13)



„Da dachte ... (er) ... an das Wort, dass Jesus ihm (im Voraus) gesagt hatte ...
und weinte bitterlich.“

(Matthäus 26/75 und Lukas 22/61-62 und Markus 14/72)

Denke immer daran, dass du nach deinem Tod nichts mehr ändern kannst !

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Jesus Christus sagte:

„Wir müssen die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat,
solange es Tag ist;
es kommt die Nacht, da niemand wirken kann.
“

(Johannes 9/4)

Wir müssen das tun, was Gott von uns erwartet, solange es noch möglich ist.
Es wird die Zeit kommen, da niemand mehr etwas tun kann, um Gott zu gefallen.
Dies kann dein persönlicher Tod sein,
oder der Tag, an dem Jesus Christus zur Erde zurückkommt.

Erinnere dich immer an die Sätze über den Sinn des Lebens (Klartext-Punkt 007).
Einer davon lautet:

„Lehre uns (mich) bedenken, dass wir sterben müssen,
auf dass wir klug
(weise und einsichtig) werden.“
(Psalm 90/12)

Werde also klug, und setze das Gelernte aus Gottes Wort in die Tat um !

„Was ihr gelernt ... und gehört ... habt ... das tut;
so (dann) wird ... Gott ... mit euch sein.“

(Philipper 4/9)

Und tu dies nicht demnächst, sondern sofort !

„Geht unverzagt ans Werk, und der Herr wird mit dem Guten sein.“
(2.Chronik 19/11)

Im Vaterunser beten wir Christen die Worte:

„Dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf Erden.“
(Matthäus 6/10)

Aber dann kommt das Problem: Wir reden diese Wort zwar - aber durchdenken wir sie auch ?

Wer betet: „Dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf Erden.“ -
derjenige (oder diejenige) muss dann auch von ganzem Herzen versuchen,
Gottes Wort in die Tat umzusetzen, denn das ist Gottes Wille.

Er (oder sie) muss also dem Herrn gehorchen.

Lies bitte unbedingt den bereits erwähnten Klartext-Punkt 071. Sein Titel:
Sind wir Gott und Jesus nahe ? Gehorchen wir ihnen ?

Und derjenige (oder diejenige) darf dann auch nicht dieses oder jenes
Gesetz Gottes bewusst (oder unbewusst) "außer Acht lassen".
Auch wenn das persönliche Verzicht üben (um Bedürftigen intensiv helfen zu können) sehr schwer fällt -
auch wenn das Vergeben und Verzeihen gegenüber unseren Mitmenschen sehr schwer fällt -
wir müssen es trotzdem tun.

Es ist Gottes Wille !

Und wenn wir beten: „Dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf Erden.“ -
dann haben wir keine andere Wahl, als Gottes Willen auch wirklich geschehen zu lassen.

Wenn wir uns hier auf der Erde weigern, Gottes Willen zu einhundert Prozent zu befolgen,
dann werden wir auch in seinem Reich beginnen, an Gottes Willen "herumzumäkeln".
Aber das erlaubt Gott nicht.

Also wird er die Menschen, die sein Wort nicht in die Tat umsetzen,
entweder verwerfen - oder schmerzlich umerziehen.

Lies bitte in den Klartext-Punkten 044 und 060 nach, wie schnell es geschehen kann,
dass Gott Menschen fallen lässt, ohne dass sie es selbst merken.

Im Klartext-Punkt 033 erfährst du, wie schnell jemand, der sich selbst
als "Christ" bezeichnen würde, in Gottes Augen zu einem Gottlosen wird.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 087.
Sein Titel lautet: Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu ?

An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 207 mit dem provokanten
Titel empfehlen: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?

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Gott schaut in die Herzen der Menschen.
Er erkennt sofort, wenn wir ihm nur Lippenbekenntnisse senden.
Gott und Jesus wollen unsere Taten und Werke sehen.
Worte allein sind für sie wertlos.

Der Herr Jesus stellt enttäuscht fest:

„Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Er fragt:

„Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr" -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

(Lukas 6/46)

Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 129 erfährst du alles, was Jesus sagte, was wir tun sollen.

Viele Menschen fühlen sich bevormundet und eingeengt, wenn sie Jesu Wort einhalten sollen.
Aber das redet uns Satan ein, weil er verhindern will, dass wir
nach den Worten unseres Herrn leben.

Richtig frei wirst du erst dann sein, wenn du dich von ganzem Herzen bemühst,
die Worte von Jesus Christus in die Tat umzusetzen.
Jesus formuliert es folgendermaßen:

„Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort,
so
(dann) seid ihr wahrhaftig meine Jünger
und werdet die Wahrheit erkennen,
und die Wahrheit wird euch frei machen.
“

(Johannes 8/31-32)



Und Jesus Christus warnt uns:

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr!", in das Himmelreich kommen,
sondern (nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

(Matthäus 7/21)

Die von Jesus angesprochenen Gesetze Gottes sind gleichzeitig die Worte Jesu, nach denen wir
leben sollen. Im soeben erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.



Mit dem Umsetzen von Gottes Wort in die Tat tun sich sehr viele "Christen" schwer.

Frage: Gibst du beispielsweise dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten -
oder finanzierst du damit lieber deinen Urlaub und deine Freizeitinteressen ?

Bitte lies im bereits erwähnten Klartext-Punkt 137 die wichtigen Infos zum Thema:
„Wir leben nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.“

Infos zu Gottes Zehntem findest du im Klartext-Punkt 094.

Denke bitte immer daran: Unsere Taten und Werke zählen vor Gott und Jesus Christus:

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

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Jesus Christus warnt uns Menschen. Er sagt:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)


Wenn du für Gott und Jesus Christus nicht aktiv wirst,
dann trägst du nur einen toten Glauben in dir - und was tot ist,
das ist wertlos !

„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
“

(Jakobus 2/26)


„So ist auch der Glaube,
wenn er nicht Werke hat,
tot in sich selber.
“

(Jakobus 2/17)



Daran erkennt Gott die Seinen: an den Taten und Werken !

Alle anderen "Gläubigen" oder "Christen" sind nur Namens-Christen.

„Der Herr kennt die Seinen ...“
(2.Timotheus 2/19)

Gott kennt die, die ihn von ganzem Herzen suchen,
die ihm gehorsam sind und die sein Wort in die Tat umsetzen

In den Klartext-Punkten 066 und 067 findest du wichtige
Infos über Gottes Ermahnungen und Erziehung.

Wenn du wissen möchtest, ob du Gott wirklich nahe bist,
und wie du Gott und Jesus Christus näher kommen kannst,
dann lies bitte den Klartext-Punkt 038.



Jesus Christus schaut auf unsere Taten und Werke.
An ihnen erkennt er, ob wir es ernst meinen, oder ob wir uns nur
hinter einem religiösen "Anstrich" verstecken.

Jesus sagte:

„Wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.“
(Markus 3/36 ähnlich auch bei Matthäus 12/50 und Lukas 8/21)

Und er sprach:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte Freundschaft zum Herrn erfüllt.

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Ein Schriftgelehrter fragte Jesus:

„Meister, was muss ich tun, dass ich das ewige Leben ererbe ?“
(Lukas 10/25)

Viele Menschen sind durch die zahlreichen Predigten mit den Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt 106) der Meinung,
dass sie allein durch den Glauben "an" Jesus Christus automatisch und ohne eigenes Zutun in den Himmel gelangen.

Aber was antwortete Jesus auf die Frage, die heutzutage auch immer wieder gestellt wird ?

Er hätte sagen können:

„Glaube an mich, und genieße dein Leben. Mehr musst du nicht tun.“

Aber Jesus antwortete mit einer Gegenfrage:

„Was steht im Gesetz geschrieben ?“
(Lukas 10/26)

Der Schriftgelehrte antwortete:

„Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele ...
und deinen Nächsten wie dich selbst.“

(Lukas 10/27)

(Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 041 kannst du nachlesen,
wie du Gott deine Liebe zeigen und beweisen kannst.)

Daraufhin erzählte der Herr das Gleichnis vom barmherzigen Samariter (Lukas 10/30-36).

Dann sprach Jesus zu dem Schriftgelehrten, der gefragt hatte, wie er ins Paradies gelangt:

„So geh hin und tu desgleichen !“
(Lukas 10/37)

Jesus beauftragte ihn, den Kranken, Schwachen und Bedürftigen zu helfen.
Dieser Gläubige sollte etwas Sinnvolles tun, und sich nicht nur einen
religiösen Mantel umhängen und fromme Sprüche klopfen.

Das war und ist der Auftrag, den auch wir von Jesus bekamen.

Der Herr erklärt uns, woran er echte Christen erkennt
(und woran auch wir sie erkennen können):

„An ihren Früchten (an ihren Taten und Werken) sollt ihr sie erkennen.“
(Matthäus 7/16)

Jesus fordert seine Anhänger (uns Christen) auf, Frucht für Gott zu bringen -
wir sollen also durch Taten und Werke dem Herrn beweisen,
dass wir für ihn brauchbar und nutzbringend sind.

Jesus sagt:

„... ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt ...“
(Johannes 15/16)

Jesus hat dich also zum Christen "geformt", damit du ihm Nutzen bringst - für ihn nützlich bist.

„... dass ihr Frucht bringt in jedem guten Werk ...“
(Kolosser 1/10)

Er sagte:

„Darin wird mein Vater verherrlicht (dadurch wird Gott angebetet und angehimmelt),
dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger.“

(Johannes 15/8)

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„Lass aber auch die Unseren (die echten Christen) lernen, sich hervorzutun mit guten Werken ...
damit sie kein fruchtloses Leben führen.“

(Titus 3/14)

Es ist nämlich ein großer Unterschied, ob man sich für Gott "beschäftigt" -
oder ob man für Gott Frucht bringt.
"Unter dem Strich" muss etwas Sinnvolles und Nutzbringendes für den Herrn entstehen und wachsen.
Gott möchte nicht, dass sich Menschen "immer nur im Kreis drehen" - aber nicht vorwärtskommen.

Mutig voranschreiten, sich zum Positiven verändern - das ist die Devise !

Ändere dein Leben so, dass Gott und Jesus Freude an dir haben -
und sie erkennen, dass du es mit dem "Christ sein" ernst meinst.

Beweise ihnen, dass du für sie Frucht bringst !

(Im Klartext-Punkt 144 erfährst du an einigen praktischen Beispielen,
wie man Gutes tun - und somit Frucht für den Herrn bringen kann.)

Bringst du nämlich keine Frucht für ihn, dann wird am Jüngsten Tag
dein Traum vom Leben im Paradies wie eine Seifenblase zerplatzen.

Jesus Christus redet Klartext. Er warnt uns davor, gleichgültig oder träge
durchs Leben zu gehen und für den Herrn keine Frucht zu bringen.

Bitte lies zum Thema Trägheit unbedingt den Klartext-Punkt 018.

Wichtig ist auch der Klartext-Punkt 019. In ihm geht es um
die erforderliche Begeisterung für Gott und Jesus Christus.

Jesu Warnung:

„Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.“
(Matthäus 7/19)

Johannes der Täufer mahnte nicht nur die damals lebenden Menschen,
sondern auch uns mit knallharten Worten:

„Ihr Schlangenbrut, wer hat denn euch gewiss gemacht (wer hat euch denn versprochen),
dass ihr dem künftigen Zorn (in Gottes Gericht) entrinnen werdet ?
... bringt rechtschaffene Frucht der Buße !
(Nicht nur mündlich – sondern mit der Tat !
Nicht nur bereuen – sondern sich auch ändern – also vom bisherigen, sündigen Weg umkehren !)

Darum: jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.“

(Matthäus 3/7-10 und Lukas 3/7-9)

Auch Paulus ermahnt uns. Er spricht nicht vom "Lieben Gott", der alle Sünder liebt
(was die Prediger der Halbwahrheiten immer wieder behaupten),
sondern er schreibt vom Ernst Gottes:

„Darum sieh die Güte und den Ernst Gottes:
den Ernst gegenüber denen, die gefallen sind

(die Gott damals bereits vernichtet hatte),
die Güte Gottes aber dir gegenüber,
sofern du bei seiner Güte bleibst

(nur wenn du dir echte Mühe gibst, Gott zu gefallen);
ansonsten wirst du auch abgehauen werden.“

(Römer 11/22)

Vergiss niemals die Warnung von Jesus Christus:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)

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Untätigkeit und Passivität ist für den Herrn der schlimmste Fluch auf Erden.

Echter Glaube ist nicht nur ein "Für-wahr-halten", sondern ist Herzensglauben.

Erst wenn in deinem Herzen der Drang entsteht, für Gott und Jesus tätig zu werden,
also alle ihre Gesetze in die Tat umzusetzen, dann besitzt du einen echten Glauben.

Frage dich täglich mehrmals:

„Was habe ich heute getan, um die Not und das Elend dieser Welt zu verringern ?

Und was habe ich getan, damit die Worte von Gott und Jesus Christus
ehrlich und verständlich weiterverbreitet werden können ?“

Diese Aufträge gaben Gott und Jesus uns echten Christen.
Daran "messen" sie uns.



Oftmals gefällt uns nicht, was Gott und Jesus von uns verlangen - es demütigt uns.
(Bitte lies zum Thema Demut auch den Klartext-Punkt 072.)

Aber Jesus Christus - Meister, Herr und Sohn Gottes war sich nicht zu fein dazu,
seinen Jüngern sogar die Füße zu waschen - ihnen zu dienen -
sich vor ihnen zu demütigen.

Jesus lebte uns vor, dass wir nicht egoistisch an uns denken sollen,
sondern unsere Aufgabe ist es, demütig anderen Menschen zu dienen und zu helfen -
so wie es Jesus Christus tat.

Suchte Jesus die Ehre vor Menschen ?

Nein.

Man wollte ihn zum König benennen, dass er das Volk regiere - aber Jesus lehnte ab.

„Als Jesus nun merkte, dass sie kommen würden und ihn ergreifen,
um ihn zum König zu machen, entwich er wieder auf den Berg
...“

(Johannes 6/15)

Statt als König die Ehre der Menschen zu genießen,
hat Jesus seinen Jüngern wie ein Diener die Füße gewaschen.
(Johannes 13/4-17)

Jesus belehrt uns Menschen:

„Wenn nun ich, euer Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe,
so sollt auch ihr euch untereinander die Füße waschen
(symbolisch gemeint).
Ein Beispiel
(als Vorbild) habe ich euch gegeben, damit ihr tut, wie ich euch getan habe.
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr
...“

(Johannes 13/14-16)

Wir Menschen (die Knechte) sind in der Rangordnung nicht höher gestellt als der Herr (Jesus).
Wenn er sich nicht zu fein vorkam, um anderen sogar die Füße zu waschen,
dann sollen wir uns auch nicht zu fein vorkommen, um anderen Menschen zu helfen.

Jesus kam sich nicht zu gut vor, anderen zu dienen.
Er suchte nicht die Ehre der Menschen, sondern die Ehre bei Gott,
indem er alles das tat, was Gottes Wille ist.

Und genau das sollen wir auch tun - Jesu Aufforderung dazu:

„Wenn ihr dies wisst - selig seid ihr, wenn ihr's tut.“
(Johannes 13/17)

Diejenigen, die mit Jesus in enger Verbindung standen, waren Diener
des Wortes, indem sie die Worte ihres Herrn in die Tat umsetzten.

„... die es von Anfang an selbst gesehen haben
und Diener des Worts gewesen sind.
“

(Lukas 1/2)

(Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 041 findest du Infos zum Thema: Dienen.)



In der Bibel werden wir an sehr vielen Stellen aufgefordert, nach dem Vorbild von Jesus
Christus zu leben. Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 021 - und dann tu es !

Oftmals fragt man mich, welches "Patent-Rezept" ich "auf Lager" habe,
mit dem es möglich wird, nach Gottes Gesetzen zu leben -
sein Wort also in die Tat umzusetzen. Im Klartext-Punkt 156
kannst du diesbezüglich einige Tipps nachlesen.



Nimm die Ratschläge von Gott und Jesus Christus an.

In der Bibel (in Gottes Wort) kannst du sehr viele Ratschläge vom Herrn nachlesen.
Befolge sie - dann hilft dir der Herr - „... er führt es herrlich hinaus.“

„... sein Rat ist wunderbar,
und er führt es herrlich hinaus.
“

(Jesaja 28/29)

Werde du für Gott und Jesus aktiv - werde für sie tätig !

Bitte denke stets an die Worte des Herrn:

„Ich, der Herr ... gebe einem jeden (am Jüngsten Tag) nach seinem Tun,
nach den Früchten seiner Werke.
“

(Jeremia 17/10)

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Meine Aufgabe ist es, die Menschen nachdenklich zu machen.
Deshalb hier ein Denkanstoß für dich:

Immer wenn ich eine Glocke läuten höre, dann habe ich ein Bild vor Augen -
ein Bild, das bei sehr vielen "Gläubigen" höchstwahrscheinlich bitter ankommen wird.
Aber als kleine Entschuldigung: Eine Glocke ist nichts Heiliges, sondern lediglich ein Klangkörper.

Zu erwähnen wäre, dass es zwei Arten von Glocken gibt:
Entweder hängt die Glocke still - und der Klöppel wird an die Glocke angeschlagen
(was selten der Fall ist) - oder die gesamte Glocke wird im sogenannten Glockenstuhl bewegt,
und lässt weithin ihren Klang ertönen.
Dieses Bild haben sicherlich die meisten Menschen vor Augen, wenn sie sich
eine Glocke vorstellen - und genau diese Glockenart meine ich jetzt auch.

Es gibt ein physikalisches Gesetz, ohne das eine Glocke nicht klingen könnte:
Das Gesetz der Trägheit.

Der beweglich eingebaute Klöppel, der innerhalb der Glocke scheinbar so fleißig und aktiv
hin- und herschlägt, ist das eigentlich träge Teil.

Während der riesigen Glockenhülle durch das Ziehen am Seil Energie zugeführt wird,
sodass sie sich bewegt, hängt der Klöppel nur träge herum.
Erst wenn die Glocke soweit schwingt,
dass sie den Klöppel anschlägt,
entsteht der Klang.

Und wenn die Glocke weithin ihr schönstes Geläut ertönen lässt,
dann ist der träge Klöppel nur ein "Spielball" der riesigen Glocke.
Er wird hin- und hergestoßen. Sie "benutzt" ihn eiskalt,
um ihr Ziel (das Geläut) zu erreichen.

Würde der Klöppel auch aktiv werden, und immer den Abstand zur Glockenhülle halten,
dann würde er nicht an der Glocke anschlagen.

Da er aber durch seine Trägheit im ursprünglichen Zustand verharren möchte, schlägt die Glocke ihn an -
und nicht umgekehrt, wie es eigentlich den Anschein erweckt.

Viele Menschen denken nämlich, dass der Ton durch die Aktivität des Klöppels erzeugt wird.

Frage jemanden, wie ein Glockenton entsteht, dann wirst du als Antwort bekommen:
„Der Klöppel schlägt an die Glocke.“
Aber es ist genau umgekehrt: Die riesige Glocke schlägt an den kleinen, trägen Klöppel.

Nun stell dir einmal Satan vor: Ist er träge - oder fleißig ?

Er ist sehr fleißig - und ruht sich kaum aus. Um noch möglichst viele
Seelen für sich zu gewinnen, bemüht er sich emsig Tag und Nacht.
Er weiß, dass er bis zum Jüngsten Tag nicht mehr viel Zeit hat.

„Denn der Teufel ... hat einen großen Zorn und weiß, dass er wenig Zeit hat.“
(Offenbarung 12/12)

Im Klartext-Punkt 058 erfährst du, dass es ein Trick Satans ist, die Menschen träge zu machen.

Und nun kommt der Teil des Denkanstoßes, der bei vielen "Gläubigen" und Kirchgängern sicherlich
auf bittere Ablehnung stoßen wird: Immer wenn ich eine Glocke läuten höre, dann stelle ich mir vor,
wie Satan (der äußere Teil der Glocke) sich fleißig bewegt - während der träge Klöppel
(der träge Mensch) von ihm knallhart ausgenutzt wird, ohne dass es jemand bemerkt.
Alle hören den Klang - aber wie er zustande kommt,
darüber macht sich kaum jemand Gedanken.

So nutzt Satan die Trägheit der Menschen für sich aus - um erfolgreich zu sein !
Und kaum jemand fragt sich, warum Satan so viel auf der Erde bewirken kann.

Die Antwort: Durch unsere Trägheit !

Wenn du zukünftig eine Glocke läuten hörst, dann denke immer daran,
dass du nicht träge herumhängst, sondern aktiv werden sollst.

Nur durch die Trägheit des Klöppels gelingt es der Glocke, erfolgreich zu sein -
und nur durch die menschliche Trägheit ist Satan so erfolgreich.

Deshalb spiele du in Satans "Orchester" als träger Mensch nicht mit.

Sei aktiv !

Werde du für den Herrn tätig !

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Das Tun - also deine Werke werden belohnt.
Dies wird dir in Gottes Wort schwarz auf weiß versprochen:

Jesus sagt zu denen, die bereit sind, alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen
(die also Zeit und Geld "opfern", indem sie Verzicht üben),
dass sie am Jüngsten Tag für alle Opfer hundertfach entschädigt werden.
„... der wird's hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben.“
(Matthäus 19/29)

Jesus spricht:

„Denn es wird geschehen,
dass der Menschensohn
(Jesus Christus) kommt ...
und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun“ (nach seinen Werken).

(Matthäus 16/27)

Und Gott sagt:

„So will ich ihnen vergelten nach ihrem Verdienst
(so wie sie es verdient haben, so soll es kommen)
und nach den Werken ihrer Hände“
(so wie ihre Taten waren).

(Jeremia 25/14)

„... denn ihr wisst: Was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen ...“
(Epheser 6/8)

Gott vergilt uns, wie wir es verdient haben. Wenn wir Gutes tun,
dann können wir vom Herrn "als Belohnung" auch Gutes erwarten.

„Ich, der Herr ... gebe einem jeden (am Jüngsten Tag) nach seinem Tun
nach den Früchten seiner Werke.
“

(Jeremia 17/10)

„... deine Augen stehen offen über allen Wegen der Menschenkinder,
einem jeden zu geben nach seinen Wegen und nach der Frucht seines Tuns
...“

(Jeremia 32/19)

„Ihr aber, seid getrost und lasst eure Hände nicht sinken
(haltet mit euren guten Taten für den Herrn tapfer durch und werdet nicht passiv oder träge);
denn euer Werk hat seinen Lohn.“
(- Spätestens am Jüngsten Tag in Gottes Reich.)
(2.Chronik 15/7)

„Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er vergäße euer Werk
und die Liebe, die ihr seinem Namen erwiesen habt
...“

(Hebräer 6/10)

„... seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn
(werdet immer aktiver mit der Umsetzung von Gottes Wort in die Tat),
weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.“

(1.Korinther 15/58)

„Lasst uns aber Gutes tun (soviel und sooft wie möglich)
und nicht müde werden (nicht nachlassen und nicht aufgeben);
denn zu seiner Zeit (spätestens am Jüngsten Tag)
werden wir auch (die Belohnung dafür) ernten,
wenn wir nicht nachlassen
(wenn wir nicht wieder in die Trägheit und Passivität zurückfallen).
Darum, solange wir noch Zeit haben
(bis zu unserem Lebensende auf dieser Erde),
lasst uns Gutes tun ...“

(Galater 6/9-10)

„... lasst's euch nicht verdrießen, Gutes zu tun.“
(2.Thessalonicher 3/13)

Lass dir weder von Satan (durch deinen inneren "Schweinehund")
noch von Menschen ausreden, für den Herrn tätig zu werden - tu also Gutes.

Gott erwartet, dass wir uns freiwillig und intensiv
um die Bedürftigen dieser Welt kümmern sollen.
Dafür werden wir von ihm gesegnet.

„... du sollst ihm (dem Bedürftigen und Notleidenden) geben
und dein Herz soll sich's nicht verdrießen lassen, dass du ihm gibst

(du sollst gern und freiwillig geben);
denn dafür wird dich der Herr, dein Gott, segnen
in allen deinen Werken und in allem, was du unternimmst.
“

(5.Mose 15/10)

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Wer denkt (oder sich einreden lässt), dass gemäß des Neuen Testaments Taten und Werke
nicht mehr erforderlich seien, wird in der Offenbarung (Neues Testament) eines Besseren belehrt.
Dort sagt der Herr eindeutig:

„Und alle ... sollen erkennen, dass ich es bin ...
und ich werde geben (beim Jüngsten Gericht) einem jeden von euch nach euren Werken.“

(Offenbarung 2/23)

Nicht nur böse Taten und Werke führen in die ewige Verdammnis -
sondern auch mit dem Nicht-Tun von guten Werken versündigen wir uns
(beispielsweise durch die unterlassene Hilfeleistung
für bedürftige Menschen in der Dritten Welt).

Lies dazu bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 017.

Jesus Christus ermahnt uns nämlich, dass wir die aktive und intensive Hilfe
(beispielsweise für die Menschen in der Dritten Welt) nicht verweigern dürfen.
Er sagte:

„Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
Und sie werden hingehen:
diese
(die ihm nicht durch persönlichen Verzicht geholfen haben)
zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
aber die Gerechten in das ewige Leben.“

(Matthäus 25/45-46)

Lies bitte im Klartext-Punkt 047 nach, wie du ein Gerechter werden kannst.

In Gottes Wort heißt es:

„Denn vor Gott sind nicht gerecht (nicht Gerechte),
die das Gesetz (sein Wort nur) hören,
sondern die das Gesetz tun,
werden gerecht sein
“ (das sind für Gott Gerechte).

(Römer 2/13)

Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 033 erfährst du, wie schnell jemand,
der sich selbst als "Christ" bezeichnen würde,
in Gottes Augen zu einem Gottlosen wird.

Denke immer an die Aussage (aus dem Neuen Testament):

„Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht,
dem ist's Sünde.
“

(Jakobus 4/17)

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„Und ich (Johannes - durfte in die Zukunft schauen und) sah die Toten,
groß und klein, stehen vor dem Thron
(des Herrn), und Bücher wurden aufgetan.
Und ein andres Buch wurde aufgetan, welches ist das Buch des Lebens.
Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben steht,
nach ihren Werken.
Und wenn jemand nicht gefunden wurde geschrieben in dem Buch des Lebens,
der wurde geworfen in den feurigen Pfuhl.
“

(Offenbarung 20/12-15)

Denke immer an die Warnung von Jesus Christus:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)

Im Klartext-Punkt 015 kannst du nachlesen, dass es nur ein schmaler Weg in Gottes Reich ist,
und dass nur wenige Menschen dort hineingelangen.

Jesus sagt beispielsweise:

„Geht hinein durch die enge Pforte.
Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt,
und viele
(Menschen) sind's, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg) hineingehen (in die ewige Verdammnis).
Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum
(ewigen) Leben führt,
und
(nur) wenige (Menschen) sind's, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden“
(und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).

(Matthäus 7/13-14)



Gott stellt die alles entscheidende Frage:

„Wie lange weigert ihr euch, meine Gebote und Weisungen zu halten ?“
(2.Mose 16/28)



In der Bibel wurde folgende Warnung für uns niedergeschrieben:

„Warum wollt ihr das Wort des Herrn übertreten ?
Es wird euch nicht gelingen.
“

(4.Mose 14/41)

Für den Moment gelingt es, Gottes Wort zu übertreten.
Es ist sogar leichter Gottes Wort zu übertreten, als es einzuhalten.
Allerdings kommt die "Abrechnung" erst nach dem Tod der Menschen
am Jüngsten Tag, beim Jüngsten Gericht. Und dann trifft Gottes Warnung ein:

„Es wird euch nicht gelingen.“
(4.Mose 14/41)



Nimm also das "Christ-sein" nicht auf die "leichte Schulter", indem du denkst,
dass du in Gottes Reich gelangst, ohne intensives Tun.
Wer so denkt, derjenige (oder diejenige) betrügt sich selbst.

Lies bitte diese Aussage (auch aus dem Neuen Testament) nach:

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

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Nun noch ein wichtiger Hinweis:

Jesus Christus hat uns davor gewarnt,
dass unser Eifer für den Herrn allmählich nachlässt,
und wir in den alten "Schlendrian" zurückfallen.
Genau das ist nämlich das Ziel von Satan:
Uns träge und passiv zu machen.
Daran arbeitet er stets und ständig - also besteht
für uns jeden Tag erneut die Gefahr, zu versagen.

Lies deshalb bitte vorbeugend den Klartext-Punkt 059.
Er trägt den Titel: Höchste Vorsicht !
Du darfst nicht in deine alten Lebensgewohnheiten zurückfallen !

Wichtig ist auch der Klartext-Punkt 161. Sein Titel:
Die Luft ist 'raus - die Begeisterung weg ?
Hilfe - die Liebe zum Herrn erkaltet allmählich !



Oftmals wachsen Menschen zwar mit dem christlichen Glauben auf, aber ihnen wurde nie beigebracht,
dass es als Christen ihre wichtigste Aufgabe ist, aktiv die Worte des Herrn in die Tat umzusetzen.

Ihre Eltern lebten ihnen den lebendigen Glauben deshalb nicht vor,
weil sie (ohne es zu wissen) einen toten Glauben besaßen.

„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
“

(Jakobus 2/26)

„So ist auch der Glaube,
wenn er nicht Werke hat,
tot in sich selber.
“

(Jakobus 2/17)

Gott warnt uns davor, unseren Glauben auf den Traditionen der Väter oder Mütter aufzubauen.
Sie sollen nicht unser "Maßstab" sein, sondern das Vorbild von Jesus (siehe Klartext-Punkt 021)
und die Anweisungen aus der Bibel sind für uns maßgebend.

Und ich sprach zu ihren Söhnen ...:
„Ihr sollt nicht nach den Geboten eurer Väter leben und ihre Gesetze nicht halten ...
denn ich bin der Herr, euer Gott. Nach meinen Geboten sollt ihr leben,
und meine Gesetze sollt ihr halten und danach tun
...“

(Hesekiel 20/18-19)

Das "Wollen" genügt nicht - es kommt auf das "Tun" an.

„... die ihr seit vorigem Jahr angefangen habt ... mit dem Wollen.
Nun aber vollbringt auch das Tun
...“

(2.Korinther 8/10-11)



Wenn du als echter Christ ein Täter des Wortes werden möchtest,
dann ist es deine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die Worte von Gott und Jesus Christus
ehrlich verbreitet werden, sodass andere Menschen ebenfalls die Möglichkeit bekommen,
über Gott, Jesus, das ewige Leben und die ewige Verdammnis nachzudenken -
und um sich dann zu entscheiden, welchen Weg sie zukünftig gehen möchten.

Für diese Homepage veröffentliche ich im Internet sehr viele Werbeanzeigen. Dies kostet allerdings Geld.
Wenn du den Auftrag von Jesus Christus in die Tat umsetzen möchtest, und als ein Jünger
von Jesus seine Worte verbreiten willst, dann kannst du dies tun, indem du dich
finanziell an der Werbung für diese Homepage beteiligst.

Nähere Informationen kannst du im Spendenaufruf nachlesen
(einige Zeilen tiefer befindet sich ein Link dorthin).

Vergiss niemals diese Warnung des Herrn:

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)



Nun möchte ich dir noch einen wichtigen Hinweis geben:

Wer sich immer wieder herausredet, dass er (oder sie) keine Zeit hat, um in Gottes Wort zu lesen,
oder wer kein ernsthaftes Interesse daran hat, die Worte des Herrn in die Tat umzusetzen,
derjenige (beziehungsweise diejenige) sündigt vorsätzlich !
Das allerdings ist ein riesiger Unterschied
zum versehentlichen Sündigen.

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 165 zum Thema: Vorsätzlich sündigen.



Achtung !

Höchstwahrscheinlich wirst du tief in deinem Innersten eine Stimme hören, die dir ganz leise sagt:

„Gib nichts von deinem Geld ! Hilf nicht bei der Verbreitung von Gottes Wort !“

Ob dir Jesus oder der Heilige Geist dies einredet ?

Nein - Satan versucht dich davon abzuhalten.

Willst du ihm gehorchen ?


  • Wenn du mit einer Spende helfen möchtest, Gottes Wort zu verbreiten - findest du hier Infos.



  • Wir Christen - auch du - bekamen von unserem Herrn Jesus den Auftrag,
    seine Worte anderen Menschen bekannt zu machen - und ihnen zu erklären,
    was Gott und Jesus von uns Menschen erwarten. Dies ist sogar ein Befehl Jesu -
    der sogenannte Missionsbefehl (lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 030).

    Denke stets an die Warnung von Jesus Christus.
    Er sagte:

    „Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich;
    und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
    “

    (Matthäus 12/30 und Lukas 11/23)

    Wer nicht durch die Verbreitung von Gottes Wort Menschen für das ewige Reich "sammelt",
    derjenige (oder diejenige) ist gegen Jesus Christus - denn er (oder sie) "zerstreut".

    Dies ist voll und ganz im Sinne von Satan - dessen musst du dir bewusst sein !

    Möchtest du (durch deine Passivität) Satan dienen (ohne es eigentlich zu wollen) ?

    In der Bibel werden wir sehr oft ermahnt und dazu aufgefordert, Täter von Gottes Wort zu werden.
    (Lies dies bitte in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016 nach.)

    Durch unsere Taten und Werke können wir dem Herrn zeigen (ihm also beweisen), dass wir ihn lieben und ihm dienen.

    Im Klartext-Punkt 023 erfährst du, dass der Herr uns während unseres Erdenlebens beobachtet und prüft.

    Wer Gott nicht dient, kann am Jüngsten Tag nicht viel -
    oder besser gesagt: gar nichts von ihm erwarten.

    Dies können wir in der folgenden Aussage nachlesen:

    „Ihr werdet am Ende (am Jüngsten Tag) doch sehen,
    was für ein Unterschied ist
    ...
    zwischen dem, der Gott dient,
    und dem, der ihm nicht dient.
    “

    (Maleachi 3/18)


    Aber bedenke:

    Am Jüngsten Tag ist es zu spät - da kannst du nichts mehr ändern oder nachholen !
    Niemand weiß, wann und wie plötzlich sein persönliches Ende kommt.

    Deshalb mein Ratschlag:

    Schiebe nichts "auf die lange Bank", sondern werde ein Täter von Gottes Wort -
    ansonsten betrügst du dich selbst, indem du denkst, dass du am Jüngsten Tag
    in Gottes Reich hinein darfst - aber dann erfahren musst,
    dass du dort nicht willkommen bist,
    weil du durch deine Passivität
    Satan gedient hast.

    „Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
    (Jakobus 1/22)

    Setze du alles daran, dem Herrn zu beweisen, dass du einen echten Glauben besitzt -
    und nicht nur einen toten Glauben hast.

    „Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
    so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
    “

    (Jakobus 2/26)

    „So ist auch der Glaube,
    wenn er nicht Werke hat,
    tot in sich selber.
    “

    (Jakobus 2/17)

    Aber etwas Totes ist völlig wertlos !



    Falls du dich irgendwann einmal wunderst, warum in deiner Bibel nicht wortwörtlich genau
    die gleichen Sätze geschrieben stehen, wie in einer anderen Bibel, dann liegt das daran,
    dass es sehr viele Bibelübersetzungen gibt. Ich verwende für meine Klartext-Infos
    beispielsweise die Lutherbibel in der revidierten Fassung von 1984.

    Alle Bibeln haben trotz unterschiedlichen Übersetzungen genau den selben Inhalt.
    Es sind lediglich die Sätze etwas anders formuliert,
    aber ohne dass der Inhalt verändert wurde.

    Ratsam ist es, eine neuere Übersetzung zu verwenden - also nicht die Bibel der Uroma.
    Damals wurde nämlich noch ein wesentlich komplizierteres Deutsch gesprochen -
    und demzufolge auch so kompliziert geschrieben.



    Hier wird Klartext geredet (beziehungsweise geschrieben) - genau so,
    wie es der Name der Homepage bereits ankündigt: "Jesus-im-Klartext".

    Bitte sieh diese knallharten Worte nicht als Bedrohung an -
    dies ist nun mal die reine und unverblümte Wahrheit.

    Nur die volle Wahrheit führt dich in Gottes Reich.

    Jesus sagt:

    „... die Wahrheit wird euch frei machen.“
    (Johannes 8/32)

    Im Klartext-Punkt 064 kannst du nachlesen, wie aus gefühltem Zwang
    allein durch Umdenken Freiwilligkeit wird.
    Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
    Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?

    (Durch das Anklicken des mittleren Links gelangst du direkt dorthin.)



    Im Klartext-Punkt 041 erfährst du alles, was mit "Gott dienen" gemeint ist.
    Du gelangst sofort dorthin, wenn du auf den folgenden Link klickst.


  • Hier gelangst du zum Klartext-Punkt 041 mit dem Thema: Gott dienen.



  • Hilfreicher Ratschlag: Hier zum Klartext-Punkt 064 (aus Zwang wird Freiwilligkeit).



  • Diene dem Herrn mit der Tat, und beweise ihm deine Liebe. - Hier zum Spendenaufruf.









  •                       Wichtig:


    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
    (also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


    Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
    Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
    Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
    Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
    die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





    Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






    Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





    Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation mit dem Inhaltsverzeichnis-Link sichtbar ?

    Falls nicht, dann kannst du hier (in einem neuen Tab) die gesamte kostenlose Homepage öffnen.