Hier  kannst du die gesamte kostenlose Homepage öffnen  (falls momentan am linken Bildrand der Inhaltsverzeichnis-Link fehlt).



Hier  die Lesefläche vergrößern.   In einem neuen Tab erscheint dann diese Seite ohne Überschrift und Navigation am linken Bildrand.

(Tipp:  Mit der Taste F11 ist es möglich, an deinem Computer den oberen Bildbereich zusätzlich auszublenden - und auch wieder einzublenden.) 




Hier  (in einem neuen Tab)  zum Impressum.       Hier  Werbung von christlichen Firmen und Unternehmen, die meine Homepage finanziell unterstützen.



Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 005:

Du sagst, du hättest keine Zeit, um in der Bibel

oder in den Klartext-Infos zu lesen ?



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


  2      3      4      5      6      7      8      9     10     11     12     13     14     15     16     17   



Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


„Keine Zeit, keine Zeit !“

Ein Mann hat Angst, seinen Zug zu verpassen -
er ist sehr in Eile und ruft einem Bauern zu:

„Ich habe keine Zeit, denn mein Zug fährt um 12.00 Uhr.
Darf ich zum Bahnhof die Abkürzung über Ihre Wiese nehmen ?“

Der Bauer ruft ihm zurück:

„Natürlich - und wenn der Stier Sie auf der Wiese erst mal gesehen hat,
dann werden Sie garantiert so schnell laufen, dass Sie
sogar noch den Zug um 11.45 Uhr erreichen.“




In unserer jetzigen Zeit gilt die Devise: Höher, weiter, schneller.

Aber es gibt dabei ein Problem, das die Menschen nicht berücksichtigen:
Das innere "Ich" kann mit der Geschwindigkeit oftmals nicht mehr mithalten.
Deshalb stehen auch so viele Menschen "neben sich" und
haben mit Ängsten und Depressionen zu kämpfen.

Ein altes Sprichwort sagt:

Egal wie schnell dein Pferd ist - deine Seele geht immer zu Fuß.

Nimm dir Zeit für deine Seele - ansonsten verlierst du sie.


Wenn du sagst, dass du angeblich keine Zeit hast, dann bedenke,
dass Gott
(der Herr über Leben und Tod ist) dir die wenige Zeit,
die du glaubst, zu haben, ganz schnell vollständig nehmen kann.



„Meine Zeit steht in deinen Händen.“
(Psalm 31/16)

„... es steht in deinen Händen.“
(Psalm 10/14)

„... wir sind in deinen Händen ...“
(Josua 9/25)



Wer sich von Satan einreden lässt, keine Zeit fürs Bibellesen zu haben,
wendet sich vom Herrn ab, denn die Bibel ist das Wort Gottes,
durch das der Herr zu uns Menschen spricht.

Aber was geschieht mit denjenigen, die sich vom Herrn abwenden ?

Die Antwort ist (wie vieles in der Bibel) sehr unbequem:

„Er urteilt sie ab wie die Gottlosen ...
weil sie von ihm gewichen sind ...“

(Hiob 34/26-27)

(Infos zu Gottes Gericht kannst du im Klartext-Punkt 118 nachlesen.)



Ein Spruch lautet:

Gewöhnliche Leute überlegen, wie sie die Zeit verbringen -
intelligente, wie sie sie nutzen können.


Sei du nicht jemand, der seine von Gott gegebene Zeit auf dieser Erde lediglich "verbringt,
sondern verhalte dich klug, indem du deine Zeit sinnvoll und zum Nutzen für den Herrn einsetzt.



Wir Menschen haben (beziehungsweise nehmen) uns für das Zeit, was uns interessiert.

Beispielsweise überlegen viele nicht lange, ob sie für Computerspiele genügend Zeit haben.
Die dafür erforderlichen Stunden werden irgendwie freigemacht. „So viel Zeit muss einfach sein.“

(Wenn du gern am Computer spielst, dann lies bitte die Denkanstöße im Klartext-Punkt 190.)

„Bibellesen kann ich doch später mal im Altersheim. Da habe ich dann genügend Zeit.“

Aber ist es das, was Gott und Jesus von dir erwarten - ein Verdrängen und Wegschieben ?

Wer sagt, dass er (oder sie) keine Zeit hat, um in Gottes Wort zu lesen,
beweist dem Herrn damit, dass es an einem ernsthaften Interesse mangelt.
Da kann man sich nicht herausreden - es ist so !

Oftmals wird von den Menschen gern die Ausrede benutzt:

„Zum Bibellesen fehlt mir die innere Ruhe.“

Es gibt einen weltlichen Spruch, der da lautet:

Warum hat der Teufel seine Großmutter erschlagen ?
Weil sie keine Ausrede mehr wusste.

(Lies zum Thema "innere Ruhe" bitte den Klartext-Punkt 093.)



Viele Menschen nehmen sich heutzutage Zeit (oder sie machen sich diese Zeit im Alltagsstress frei),
um ihre Kontakte in den sozialen Netzwerken zu pflegen - oder sogar auszubauen. Kontakte zu Menschen,
die ihnen am Jüngsten Tag nicht weiterhelfen können. Dafür nehmen sie sich Zeit, sogar reichlich Zeit -
aber für Gott, für Jesus und zum Bibellesen bleibt kaum (oder keine) Zeit übrig.

(Auf das Thema soziale Netzwerke komme ich nachher noch einmal zu sprechen.)



Wer sich nicht dafür interessiert, oder sich keine Zeit nimmt, in der Bibel nachzulesen,
was Gott und Jesus Christus von uns erwarten und verlangen, wird unwissend bleiben,
weil er (oder sie) nur hier und da mal ein paar Sätze aufschnappt.

Du musst begreifen, dass es keinen Sinn hat, zu sagen:
„Was Gott und Jesus von mir wollten, das wusste ich nicht.“

Jesus Christus spricht knallhart:

„Wenn ich nicht (auf diese Erde) gekommen wäre,
und hätte es ihnen
(den Menschen) gesagt,
so hätten sie keine Sünde;
nun aber können sie nichts vorwenden
(sie haben keine Ausrede),
um ihre Sünde zu entschuldigen.“

(Johannes 15/22)

Das weltliche Sprichwort trifft auch in diesem Fall zu:

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

Wie Jesus Christus beim Jüngsten Gericht urteilen wird, erfährst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 118.

„Ihr Verstand ist verfinstert, und sie sind entfremdet dem Leben, das aus Gott ist,
durch die Unwissenheit, die in ihnen ist
...“

(Epheser 4/18)

Also nimm dir die Zeit, um in der Bibel (und erläuternd dazu in den Klartext-Punkten)
zu erforschen, was Gott und Jesus Christus von dir erwarten und verlangen,
und setze dies dann in die Tat um !

Ansonsten bist du in den Augen des Herrn ein Tor - und Toren
bekommen das ewige Leben in Gottes Reich nicht.

„Verlasset die Torheit, so werdet ihr leben ...“ (das ewige Leben in Gottes Reich bekommen)
(Sprüche 9/6)

Jesus sagt:

„Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie,
der gleicht einem klugen Mann
...“

(Matthäus 7/24)

Jesu Reden kannst du aber nur "hören", wenn du sie in der Bibel liest.

Also nimm dir die erforderliche Zeit dafür, sie zu lesen,
sie zu durchdenken - und dann zu tun.

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 2 -      


Zeit ist eine Gabe Gottes - und noch dazu eine sehr, sehr wertvolle,
denn wir können uns nicht eine Sekunde dazukaufen.

Aber wie gehen wir mit diesem Gottesgeschenk um ?

Wer den Herrn liebt, sollte auch sein Geschenk (die Zeit) zu würdigen wissen,
und sie nicht sinnlos vergeuden.

Eines Tages (und zwar am Jüngsten Tag) wird der Herr dich fragen:

„Wofür hast du die Zeit genutzt, die ich dir gegeben habe ?“

Was wirst du ihm antworten ?



Hier nun eine absolute "Neuigkeit":

Gott hat jedem Menschen die gleiche Zeit pro Tag zur Verfügung gestellt: Nämlich genau 24 Stunden.

Die Frage ist nur: Wie - und wofür nutzt der einzelne Mensch diese Zeit ?



Im Gebet sprechen wir zum Herrn - und durch die Bibel "spricht" der Herr zu uns.

Durch sein Wort (die Bibel) erfahren wir, was er von uns erwartet,
welche Aufträge er uns gibt und wie wir uns verhalten sollen.

Wer dem Herrn "den Mund verbietet" (wer also nicht in der Bibel Gottes Wort liest)
braucht sich nicht zu wundern, wenn er (oder sie) am Jüngsten Tag verworfen wird.

Gott kündigt dies eindeutig an:

„Gott wird sie verwerfen, weil sie ihn nicht hören wollen ...“
(Hosea 9/17)



Satan hat viele Möglichkeiten, die Menschen vom Bibellesen abzuhalten.
Er sorgt dafür, dass sie sich mit unwichtigen Dingen beschäftigen.

Ganz "hoch im Kurs" stehen derzeit soziale Netzwerke.
In ihnen kann man sich "Freunde" sammeln. Manche Menschen haben dort einige hundert
Freunde "angesammelt". Aber wenn sie mal einen von diesen Freunden brauchen,
dann werden sie sich erschrecken, dass sie keine echte Hilfe bekommen.

Einerseits wollen die Jugendlichen, die diese Netzwerke besuchen, als Erwachsene gelten,
aber dann bilden sie sogenannte "Freundschaften" wie Kindergartenkinder.
Dort heißt es auch: „Willst du mein Freund sein ?“
Und der andere sagt: „Jaaaaa !“



Der einzige Freund, der wirklich helfen kann,
wird allerdings vernachlässigt: Jesus Christus.

Es ist auch nicht so leicht, ihn als echten Freund zu bekommen.
Bei ihm heißt es nicht: „Willst du mein Freund sein, dann klicke auf ja.“
Sondern Jesus stellt eine Bedingung für seine Freundschaft.
Er sagt:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte Freundschaft zum Herrn erfüllt.

Viele wollen Jesus zum Freund - aber kaum jemand ist bereit,
seine Bedingung für die Freundschaft zu erfüllen.

Ich kann dir nur raten: Verzichte auf deine hundert "Freunde" im Internet - sie stehlen dir nur die Zeit.
Tausche sie gegen den einen Freund, namens Jesus Christus, der dir wirklich helfen will -
und es auch jederzeit kann.

Lerne ihn persönlich kennen, indem du in der Bibel
nachliest, was er gesagt und getan hat.

(Klicke bitte auch in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf: Buchtipp.)

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 3 -      

Aber zurück zum Thema der sozialen Netzwerke.

Dort tauscht Hinz und Kunz Infos darüber aus, wie die Welt
zu retten sei - aber tätig diesbezüglich wird keiner von ihnen.

Wer sich beispielsweise Kommentare anderer Menschen durchliest, benötigt dafür Zeit.
Genau diese Zeit ist dann allerdings unwiederbringlich verloren.

Somit hat Satan das erreicht, was er wollte - und kaum jemand
durchschaut diesen teuflischen Trick. Alle machen mit.

Sei du klüger als die anderen Menschen, die ihre Zeit damit "totschlagen",
dass sie in sozialen Netzwerken lesen, was Müller oder Meier zu sagen haben.

Nur was Gott und Jesus uns zu sagen haben - das ist wichtig und richtig.
Und genau das steht in der Bibel geschrieben - aber dies liest kaum jemand.

In Gottes Wort wird der Vorwurf erhoben:

„Denn einige (wirklich nur einige ?) wissen nichts von Gott ...“
(1.Korinther 15/34)

„Ich hatte von dir nur vom Hörensagen vernommen ...“
(Hiob 42/5)

„... den Herrn kennen sie nicht.“
(Hosea 5/4)

Die meisten Menschen, denen eine ernsthafte Frage zu Gott
oder Jesus Christus gestellt wird, müssten eigentlich zugeben:

„... unser Wissen ist Stückwerk ...“
(1.Korinther 13/9)

Sie konnten hier und da mal ein paar Sätze über Gott und Jesus "aufschnappen",
haben im Fernsehen einiges über Gott und Jesus gesehen und gehört -
aber selbst lesen, was der Herr ihnen zu sagen hat - das "ist nicht ihr Ding".

Nur sehr wenige Menschen wissen tatsächlich, was Gott und Jesus Christus uns in der Bibel erklären,
weil kaum jemand sich ernsthaft darum kümmert - aber dann wollen sie
das ewige Leben in Gottes Paradies - keinesfalls in die Hölle.

Ob das 'was wird ?

Nein !

Jesus Christus persönlich legt die Bedingungen fest,
die erforderlich sind, um in sein Reich zu dürfen.
Er sagt:

„Das ist aber das ewige Leben (das ist notwendig, um das ewige Leben zu bekommen),
dass sie ... Gott ... und ... Jesus Christus, erkennen.“

(Johannes 17/3)

Um Gott und Jesus Christus kennenzulernen - um sie "zu erkennen" - ist es notwendig,
viel darüber herauszubekommen, wer sie sind, und was sie uns Menschen zu sagen haben.
Das wiederum ist nur dadurch möglich, dass du viel und oft in deiner Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) liest.

Gott und Jesus laufen dir nicht hinterher und betteln darum, dass du sie beachten mögest.
Nur wenn du an ihnen echtes Interesse hast, dann haben sie auch an dir Interesse.

„Der Herr ist mit euch, weil ihr mit ihm seid;
und wenn ihr ihn sucht, wird er sich von euch finden lassen.
Werdet ihr ihn aber verlassen, so wird er euch auch verlassen.
“

(2.Chronik 15/2)

Im Klartext-Punkt 014 kannst du nachlesen, dass dieses
"nach Gott suchen" für uns sogar überlebenswichtig ist.

Soeben erwähnt:

„... den Herrn kennen sie nicht.“
(Hosea 5/4)

Wir sollen aber den Herrn "kennen" - ihn "erkennen":

„Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes (Jesus Christus auf die Erde) gekommen ist
und uns den Sinn dafür gegeben hat, dass wir den Wahrhaftigen

(Gott und dessen Forderungen und Gesetze) erkennen.“

(1.Johannes 5/20)

Bitte lies in diesem Zusammenhang auch den Klartext-Punkt 070.
Sein Titel: Kennen wir Gott und Jesus Christus ?

Gottes Forderungen und Gesetze sind die, die Jesus Christus uns lehrte
und vorlebte. Im Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.



Die meisten Menschen denken, dass sie noch viel Zeit haben,
und sich später mal um Gottes Wort kümmern können.

Aber begehen sie da nicht einen Denkfehler ?

In der Bibel steht geschrieben:

„Denn es wird niemand gesagt, wann er (oder sie)
vor Gott zum Gericht erscheinen muss.“

(Hiob 34/23)

Bitte durchdenke diesen wichtigen Satz !

Lies bitte zu dieser Problematik auch den Klartext-Punkt 113.
Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.



Jesus Christus erklärt uns, dass der Glaube wachsen muss.
Aber wenn etwas wachsen soll, dann muss es gegossen werden.
Auch der Glaube kann nur dann wachsen, wenn er "gegossen" wird -
und zwar mit dem Wort Gottes.

Nur wer oft und viel in der Bibel liest, kann erreichen,
dass der Glaube in ihm (oder in ihr) wächst.

Haben wir dafür genügend Zeit ?

Oder anders formuliert:

Nehmen wir uns dafür genügend Zeit ?

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 4 -      

Frage: Betest du ?

Höchstwahrscheinlich wirst du mit einem „Ja, na logisch.“ antworten.

Aber ist ein Gebet ein Monolog, bei dem nur du sprichst ?

Nein.

Der Herr möchte dir gern antworten.
Aber wie kann er dir etwas mitteilen, wenn du ihm den Mund verbietest ?

Du sagst (oder denkst), dass du dir niemals wagen würdest, dies zu tun ?

Doch, du verbietest Gott und Jesus Christus täglich den Mund,
indem du ihre Worte in der Bibel nicht liest.

Sie haben dir viel zu sagen - aber du erlaubst es ihnen nicht.

Deshalb die Warnung:

„Gott wird sie verwerfen, weil sie ihn nicht hören wollen ...“
(Hosea 9/17)

Falls du ein fleißiger Bibelleser bist, dann fühle dich bitte nicht angegriffen.
Ich möchte nur diejenigen Menschen nachdenklich machen,
die sich mit dem Lesen der Bibel bisher noch schwertun.



Jeder Mensch wird von einer inneren Unruhe geplagt.
Er (oder sie) hat Angst, er (sie) könnte im Leben etwas verpassen.

„Der Mensch, vom Weibe geboren, lebt kurze Zeit
und ist voll Unruhe
...“

(Hiob 14/1)

Aber diese Unruhe trennt uns von Gott.
Nur wer ruhig wird, findet die Zeit, sich mit der Bibel zu beschäftigen,
und über die Worte von Gott und Jesus nachzudenken.

Ansonsten geht's in ein Ohr 'rein - und zum anderen wieder 'raus.

Für Gottes Wort müssen wir uns Zeit nehmen - ansonsten verlieren wir das (ewige) Leben.

Nimm dir Zeit - und nicht das Leben !



Wenn jemand in einem Bereich des Lebens etwas gut kann, dann hat er (oder sie) viel Zeit dafür investiert.
Ein Arzt, der "sein Handwerk" ausgezeichnet beherrscht, hat garantiert enorm viele Stunden "geopfert",
um so perfekt zu werden - er musste intensiv studieren.
Auch ein Computerexperte hat nicht in einer Nacht alles Wissen in den Schoß gelegt bekommen.

Und genau so verhält es sich mit dem "Christ sein".

Ein echter Christ nutzte viele Stunden seines Lebens, um in Gottes Wort
(der Bibel) zu erfahren, was der Herr ihm (oder ihr) zu sagen hat.

Nur wer sich diese Zeit nimmt, um Gottes Wort zu lesen (es also zu "studieren"),
wird erfahren, wie er leben soll, um Gott und Jesus Christus zu gefallen.
(Erleichternd und erläuternd zum Bibellesen habe ich
diese Klartext-Infos geschrieben und veröffentlicht.)

Nimmst du dir zukünftig die Zeit, um Gottes Wort kennenzulernen ?

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 5 -      

Wie verhalten sich die meisten Menschen ?
Sie denken oder sagen:
„Ich würde ja gern oft in der Bibel lesen, aber ich habe kaum Zeit dafür.“

Für alles Mögliche haben sie Zeit - und nehmen sie sich die Zeit - es ist für sie "sehr wichtig".
Aber in Gottes Augen ist es nur Nichtiges !

„Dazu verachteten sie seine Gebote ... und Warnungen, die er ihnen gab ...
und trieben Nichtiges.
Sie taten wie die Heiden um sie her,
von denen der Herr ihnen geboten hatte,
sie sollten nicht wie diese tun.
“

(2.Könige 17/15)

„... denn es gefiel ihm, dem Nichtigen nachzulaufen.“
(Hosea 5/11)

Aber Gott gefällt es nicht, wenn wir dem Nichtigen nachlaufen,
wenn wir uns vom Nichtigem ablenken und verführen lassen.

„Denn obwohl sie von Gott wussten (obwohl sie "an" Gott glaubten),
haben sie ihn nicht als Gott gepriesen (ihn nicht gelobt)
noch ihm gedankt (ihm auch nicht gedankt),
sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken,
und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.
“

(Römer 1/21)

„... wer nichtigen Dingen nachgeht, ist ein Tor.“
(Sprüche 12/11)

„Man vertraut auf Nichtiges und redet Trug.“
(Jesaja 59/4)

Zahlreiche Menschen vertrauen nichtigen Dingen - und für diese nehmen sie sich die notwendige Zeit.
Die Autopflege ist für viele beispielsweise wichtiger, als die Pflege der Beziehung zum Herrn.

Ihre Hobbys beten sie an - dafür geben sie Geld aus - dafür opfern sie jede freie Minute.
Die Freizeitbeschäftigungen wurden zu ihren Götzen.

Gott sagt:

„Ich hasse, die sich halten an nichtige Götzen ...“
(Psalm 31/7)

Frage dich zukünftig immer:

Wie wichtig ist dieses oder jenes, das du dir gerade vorgenommen hast ?
Ist es wichtiger als Gottes Wort - wichtiger als das ewige Leben in Gottes Reich ?

Denn durch Gottes Wort wirst du in Gottes Reich geführt.

Verweigerst du dich, Gottes Wort zu lesen, dann verweigerst du,
dass der Herr dich für sein ewiges Reich "ausbilden" kann.

Verweigerst du aber seine "Ausbildung", dann kann er dich in seinem Reich nicht gebrauchen -
und du würdest demzufolge das ewige Leben nicht bekommen !

Ist das, was dich vom Bibellesen abhält, es wirklich wert,
dass du deshalb auf das ewige Leben in Gottes Reich verzichtest ?

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 6 -      


Wir Menschen machen uns selbst viel Stress und Unruhe -
und lassen uns von der Umgebung oder von falschen "Freunden" anstecken:
Nichts verpassen, keine Langeweile aufkommen lassen, das Leben genießen,
reisen, tanzen gehen, essen gehen, feiern ...

Was Jesus dazu sagt, das kannst du in den Klartext-Punkten 099 und 100 nachlesen.

Der König Salomo formulierte es folgendermaßen:

„Alles hat seine Zeit ...“
(Prediger Salomo 3/1-8)

Nimm dir die Zeit, die notwendig ist, um zu erfahren, was Gott und Jesus dir beibringen wollen !
Lies in deiner Bibel - (sowie ergänzend und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos).

Denke immer daran: Du bist nicht der Herr über deine Zeit, sondern Gott ist es,
der dir eine gewisse Zeit hier auf dieser Erde gibt - und diese Zeit sollst du sinnvoll nutzen.

„Meine Zeit steht in deinen Händen.“
(Psalm 31/16)

Gott gibt uns auf dieser Erde die Zeit hauptsächlich dafür,
dass wir uns für das ewige Leben "ausbilden" lassen.
Gott möchte aus uns solche Menschen "formen",
die er für sein ewiges Reich gebrauchen kann.



Wenn Menschen sich ernsthaft für Gott und Jesus Christus interessieren, dann sind sie
beim Lesen in ihrer Bibel so konzentriert, dass sie dabei nicht auf die Uhr schauen.
Nun ist nicht jeder Tag gleich, deshalb wird es auch Tage geben, an denen das Lesen schwerfällt.
Es kann aber auch sein, dass Gottes "Gegenspieler" namens Satan sich persönlich
"um dich kümmern möchte" - und dafür sorgt, dass dir alle paar Minuten die Augen zufallen.
Das ist kein Scherz. Auch mir passiert das immer wieder.
Dann stehe ich auf, erledige ganz kurz einige andere Dinge (um wieder richtig wach zu werden)
und setze mich anschließend wieder an meine Bibel, um konzentriert weiterzulesen.
Schließlich soll ja Satan nicht aus diesem "Kampf" als Sieger hervorgehen.

Würde ich nämlich meine Bibel weglegen und sagen:
„Heute bin ich zu müde, um konzentriert lesen zu können.“ - dann hätte ich verloren.
In dem Moment wüsste Satan nämlich, dass er mich so "greifen" kann.
Er würde garantiert dafür sorgen, dass ich beim nächsten mal wieder müde würde.

Glaube es mir, der Kampf mit Satan wird bis zu deinem letzten Atemzug
auf dieser Welt niemals aufhören. Er wird immer wieder versuchen, dich träge zu machen.

Wie du gegen Satan ankämpfen kannst, das erfährst du im Klartext-Punkt 058.

Menschen, die sich wirklich für Gott und Jesus Christus interessieren,
nehmen sich die notwendige Zeit, um über sie so viel wie möglich zu erfahren.

„Und sie standen an ihrem Platz auf
und man las vor aus dem Buch des Gesetzes des Herrn, ihres Gottes,
drei Stunden lang, und drei Stunden bekannten sie
(sich zu Gott)
und beteten zum Herrn, ihrem Gott.“

(Nehemia 9/3)

Da haben wir es heute leichter, wenn wir in unserer eigenen Bibel lesen können.
Wir sind dadurch selbst für unsere Zeiteinteilung zuständig.
Aber trotzdem sollten wir Gottes Wort nicht als "Pausenfüller" lesen.
Dadurch stellen wir Gott nämlich auf die unterste Stufe der täglichen Wichtigkeiten.
Ob das Gott gefallen würde ?

In der Bibel wird uns berichtet, dass Jesus Christus zwei Frauen besuchte
(Maria und Marta), die Geschwister waren. Die eine war sofort damit beschäftigt,
für den Gast eine leckere Speise zuzubereiten und arbeitete fleißig daran.
Die andere Frau setzte sich zu Jesus und hörte zu, was er sagte.
Die Frau, die fleißig in der Küche hantierte, merkte, dass sie Hilfe benötigte
und bat Jesus, er möge doch ihrer Schwester sagen, dass sie ihr helfen solle.

Aber Jesus sprach zu ihr:

„Marta, Marta, du hast viel Sorge und Mühe.
Eins aber ist Not
(ist notwendig).
Maria hat das gute Teil erwählt
(sie hat es richtig gemacht, denn sie nahm sich Zeit, um zuzuhören);
das soll nicht von ihr genommen werden.“

(Lukas 10/38-42)

Schalte auch du in deinem Alltags-Stress einen Gang zurück.
Was wäre, wenn Gott in dein Leben eingreifen würde,
und dich zwingt, endlich Zeit für ihn zu haben ?

Ich kenne einen Menschen, der ein Leben lebte,
in dem es kaum Zeit gab für Gott, Jesus und die Bibel.
Es war ein oberflächlich gläubiger Mann - bezeichnete sich aber selbst als "Christ".

Bis er durch eine Krankheit an den Rollstuhl gefesselt wurde.
Da erst änderte er sein Leben radikal.
Er wurde ein echter Christ,
und gab sich bis zu seinem Tod wirklich Mühe,
Gott und Jesus zu gefallen.
Aber warum tat er dies erst im Rollstuhl ?

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 7 -      

Werde wach !
Lass deine Freunde mal allein losziehen.
Wenn du mutig bist, kannst du ihnen ja sagen, dass du in der Bibel lesen möchtest
(ansonsten müsstest du sie ja belügen – was Gott auch nicht mag).
Du wirst erstaunt sein, wie schnell dich deine "Freunde"
in Ruhe lassen – und dies wahrscheinlich sogar für immer !
Ein "Bibelleser" passt nicht in die Spaßgesellschaft !

Aber Gott und Jesus verlangen Entscheidungen !
Sind dir deine Freunde wichtiger als Gott und Jesus ?
Wenn ja, dann kannst du dir zukünftig das Beten sparen !
Sind Gott und Jesus wichtiger, dann werden dich deine "Freunde" bald nicht mehr kennen.
Du bist für sie nämlich eine Spaß-Bremse !

Wir Menschen wollen dieses und jenes noch erreichen, bevor der Tod auf der Matte steht.
Aber auch da gibt uns der König Salomo (der von Gott so viel Weisheit bekam,
dass er der klügste Mensch auf Erden war) den entsprechenden Hinweis:

„... es war alles eitel (hochmütig, überheblich) und Haschen nach Wind.“
(Prediger Salomo 1/14)

(Wenn du mehr über die Weisheit von Salomo erfahren möchtest,
dann lies es bitte im Klartext-Punkt 075 nach.)

Denke doch einfach mal an die Zeiten, bevor unsere Gesellschaft so hoch entwickelt war.
Die Menschen mussten täglich 12 bis 14 Stunden hart arbeiten, nur um satt zu werden.
Urlaub und Freizeit gab es nicht.

Heutzutage wird mehrmals im Jahr in den Urlaub gefahren – aber dann heißt es:
„Ich habe keine Zeit, um in der Bibel zu lesen.“

Ist es nicht so, dass man die Worte „... keine Zeit ...“ mit den Worten
„... keine Lust ...“ oder „... kein Interesse ...“ austauschen sollte ?
Dann würde es sicherlich genau stimmen !

Des Öfteren habe ich mit Jugendlichen zu tun, und weiß daher,
dass ihr "Leben" meistens erst in der Nacht beginnt. Da werden sie aktiv,
und deshalb heißt es am darauf folgenden Tag: Ausschlafen.

Aber dieses Ausschlafen ist nicht etwa nach 7-8 Stunden beendet.
Da es so gemütlich ist, bleibt man gern noch ein wenig länger im Bett.
Ich kann dies gut nachvollziehen, denn auch ich wäre gern ein Langschläfer.
Aber Gott und Jesus zuliebe schlafe ich nun nur noch maximal 8 Stunden täglich
(natürlich nicht zusätzlich zur Nacht - wie manche Menschen es tun).

Für einen gesunden Schlaf genügen laut wissenschaftlichen Studien 7-8 Stunden.
Wissenschaftlich ist auch erwiesen, dass man nicht "auf Vorrat" schlafen kann.
Wenn also in der folgenden Nacht wieder Party angesagt ist, dann hilft es nicht,
länger zu schlafen, um "gut drauf" zu sein.
Man vergeudet nur Zeit - Zeit, die einem irgendwann fehlt.

Wenn wir Zeit bezahlen müssten,
dann würden wir mit ihr garantiert bewusster umgehen.

Unsere wertvolle Zeit kann aber ganz schnell zu Ende sein (Unfall, Krankheit - Tod).
Und was dann ?

Deshalb nutze deine Zeit sinnvoll.
Beispielsweise, um Gott und Jesus Christus in der Bibel
oder in diesen Klartext-Infos kennenzulernen.

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 8 -      

Wenn man seine Zeit wirklich sinnvoll investieren möchte,
dann sollte man sie in die Ewigkeit investieren.

Wenn du durch das Lesen Gott und Jesus kennenlernst,
dann hast du deine Zeit in die Ewigkeit investiert !
Denn dieses Wissen verhilft dir, das ewige Leben in Gottes ewigem Reich zu bekommen.

Wer 10 Stunden schläft, obwohl 8 Stunden genügt hätten,
hat 2 Stunden verschenkt, die für das Kennenlernen
von Gott und Jesus Christus wichtig gewesen wären.
Zeit, die für die Ewigkeit hilfreich wäre.

Und diese Zeit wird nicht nur einmalig vergeudet, sondern immer - und immer wieder !

Wer verliebt ist, und den Partner (oder die Partnerin) kennenlernen möchte,
wird jede freie Minute dafür nutzen.
Aber Gott und Jesus kennenlernen ?
Da schlafen viele Menschen lieber !

Aber was sagt Jesus Christus dazu ?

Er ... sprach zu ihnen: „Was schlaft ihr?  Steht auf ...!“
(Lukas 22/46)

„Werde wach ...“
(Offenbarung 3/2)

Jesus Christus warnt uns:

„Wachet ...!
Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach.
“

(Matthäus 26/41)

Jesus ist in sein Reich zurückgekehrt,
und hat uns Menschen hier auf dieser Erde zurückgelassen.
Er erwartet von uns, dass wir unser tägliches Verhalten so verändern,
damit er uns in seinem Reich gebrauchen kann.
Das erreichen wir aber nicht, indem wir viel schlafen.

Jesus sagte:

„... bleibt hier und wachet !“
(Markus 14/34)

„Seid wachsam !“
(Offenbarung 16/15 und Matthäus 25/13 und Lukas 21/36 und Apostelgeschichte 20/31)

Jesus hat uns erklärt, dass er noch einmal zur Erde zurückkommen wird,
um die Menschen in sein ewiges Reich mitzunehmen,
die von ganzem Herzen versuchten,
nach seinem Wort zu leben.
Das gelingt uns aber auch nicht im Schlaf.

Satan hat den Menschen einen Satz ins Ohr geflüstert,
der gern auch von vielen "Gläubigen" oder "Christen" benutzt wird:

„Wer schläft, sündigt nicht.“

Aber wer schläft, kann auch nicht in der Bibel (oder in diesen Klartext-Infos) lesen.
Und wer schläft, kann auch keine guten Werke Jesus zuliebe tun.

Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 017. Sein Thema:
Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 9 -      


Wenn Jesus Christus auf diese Erde zurückkommt, wird er diejenigen verwerfen,
die als "Lebensziel" den langen Schlaf gewählt haben.
Die kann er in seinem Reich nicht gebrauchen,
weil sie weder Jesus durch das Lesen in der Bibel kennengelernt haben,
noch jemals "den Arsch gehoben haben", um gezielt und bewusst Gutes zu tun.

„Darum wachet; denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt.“
(Matthäus 24/42)

„Wachet (seid wachsam) !
Denn ihr wisst weder Tag noch Stunde“ (wann Jesus zurückkommt).

(Matthäus 24/42)

„Darum seid auch ihr bereit !
Denn der Menschensohn
(Jesus Christus) kommt zu einer Stunde, da ihr's nicht meint.“

(Matthäus 24/44 und Lukas 12/40)

„Seht euch vor, wachet !
Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist.
“

(Niemand weiß, wann Jesus zurückkommt.)
(Markus 13/33)

„Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Wachet !“
(Markus 13/37)

Jesus warnt uns bezüglich seines nochmaligen Wiederkommens zur Erde:

„Siehe, ich komme wie ein Dieb (ohne vorherige Ankündigung).
Selig ist, der da wacht
...“

(Offenbarung 16/15)

Jesus mag keine trägen Schlafmützen.

Und er (Jesus) ... sprach (vorwurfsvoll) zu ihnen:
„Ach, wollt ihr weiter schlafen und ruhen ?
Es ist genug
...“

(Markus 14/41)

„Und er (Jesus) kam und fand sie schlafend und sprach ...:
... schläfst du ?
Vermochtest du nicht, eine Stunde zu wachen ?
“

(Markus 14/37-38)

Regelmäßig eine Stunde, um in diesen Klartext-Infos zu lesen hast du nicht ?
Das wäre sehr traurig.
So kannst du Gott und Jesus natürlich nicht kennenlernen.
Du wirst somit auch nicht erfahren, was sie dir zu sagen haben.
Aber dann werden sie dich garantiert nicht in ihr Reich lassen.

Du hast dich von ihnen abgewandt - deshalb werden sie sich auch von dir abwenden !

„Weil du des Herrn Wort verworfen hast, hat er dich auch verworfen ...“
(1.Samuel 15/23)

In einem Sprichwort (nicht aus der Bibel) heißt es:

„Einen Jagdhund, den man zur Jagd tragen muss,
den sollte man besser zu Hause lassen.
“


Nur wird dich Jesus nicht "zu Hause lassen" - sondern dich in die ewige Verdammnis schicken.
Das hat er uns Menschen angekündigt. Aber das wirst du nur erfahren (und dann auch glauben),
wenn du dich Punkt für Punkt durch diese Klartext-Infos durchkämpfst.

Eines Tages (und zwar am Jüngsten Tag) musst du persönlich vor Jesus Christus stehen.
Dann werden dir garantiert die Knie weich !

„So seid allezeit wach (wachsam) und betet, dass ihr stark werdet,
... zu stehen vor dem Menschensohn“ (vor Jesus Christus).

(Lukas 21/36)

Wenn du zukünftig dein Schlafverhalten veränderst, und die frei werdende Zeit nutzt,
um in diesen Klartext-Infos Gott und Jesus Christus genau kennenzulernen,
dann wird Jesus dir helfen, dass du Gottes Wort verstehst - er wird dich erleuchten.

„Wach auf, der du schläfst ... so (dann) wird dich Christus erleuchten.“
(Epheser 5/14)

Auch wenn dir dies alles sehr unbequem erscheinen mag,
glaube mir, was dich am Jüngsten Tag erwartet,
das ist noch viel unbequemer, falls du nicht in Gottes Reich darfst !

Jesus hat genau dies vorausgesagt.
Aber wenn du seinen Worten nicht glaubst,
dann bist du für ihn ein Ungläubiger (oder eine Ungläubige).
Dann kannst du dir das Beten wirklich sparen !

„Ihr Verstand ist verfinstert, und sie sind entfremdet dem Leben, das aus Gott ist,
durch die Unwissenheit, die in ihnen ist
...“

(Epheser 4/18)

Ändere dies !

Bekämpfe die Unwissenheit, die in dir ist !

Lies in Gottes Wort !

Denke stets daran: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 10 -      


Es gibt für viele Menschen noch eine weitere Möglichkeit, um Zeit "freizubekommen":

Im Klartext-Punkt 057 kannst du nachlesen, wie es dir gelingt,
die Trauer um einen Verstorbenen leichter zu bewältigen.

Es gibt nämlich sehr viele Menschen, für die es wichtig ist,
das Grab eines verstorbenen Angehörigen regelmäßig aufzusuchen,
um frische Blumen zum Grab zu bringen oder um das Grab zu pflegen.

Auch reden sie in Gedanken gern mit den Verstorbenen.
Aber dazu hat Gott eine andere Meinung.
Er sagt:

„... sollst du nicht lernen, die Gräuel dieser Völker zu tun,
dass nicht jemand unter dir gefunden werde,
der
... die Toten befragt.
Denn wer das tut, der ist dem Herrn ein Gräuel
...“

(5.Mose 18/9-12)

Und was die Grabpflege oder andere Trauerrituale anbelangt,
so frage Jesus Christus, was er davon hält.
Seine Antwort ist knallhart:

„Folge du mir, und lass die Toten ihre Toten begraben !“
(Matthäus 8/21-22 und Lukas 9/59-60)

Lies bitte im Klartext-Punkt 111 die Erklärung zu dieser Aussage von Jesus Christus nach.
Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet: Was hält Jesus Christus von Beerdigungen ?

Jesus möchte also, dass du ihm folgst und seinen Worten gehorchst.

Aber um das tun zu können, was Jesus Christus dir sagt, müsstest du zunächst erst einmal wissen,
was er uns Menschen in der Bibel mitzuteilen hat.

Um dir dies zu erleichtern, habe ich diese Klartext-Infos geschrieben,
und sie im Internet veröffentlicht.

Aber das Lesen der Klartext-Punkte und das Lesen in der Bibel erfordert Zeit.
Zeit, die wir angeblich nicht haben.

Um das Grab eines Verstorbenen zu pflegen, nehmen sich die Menschen aber Zeit.
Sie sind der Meinung: „Das bin ich ihm (oder ihr) doch schuldig.“

Ich habe nicht vor, dich zu beleidigen oder dir wehzutun,
sondern ich möchte dich nur nachdenklich machen.

Mal ganz ehrlich: Für wen pflegen die Menschen die Gräber ?
Der (oder die) Tote kann es nicht sehen.
Aber "die Leute" sehen es.
Und wenn das Grab nicht gepflegt wäre, dann käme man ins Gerede.

Was nutzt es jemandem, wenn er (oder sie) ein Grab 10 oder 20 Jahre lang sehr ordentlich pflegt,
wenn derjenige (oder diejenige) am Jüngsten Tag aber nicht die Bedingungen erfüllt hat,
die Gott und Jesus Christus stellen, um in das ewige Reich Gottes hineinzudürfen ?

Ist es dir denn so wichtig, was "die Leute über dich reden" ?

In Gottes Wort, der Bibel, werden wir davor gewarnt, menschliche Ehre zu suchen:

„Denn sie hatten lieber Ehre bei den Menschen als Ehre bei Gott.“
(Johannes 12/43)

Viel wichtiger ist es doch, was Gott und Jesus Christus für eine Meinung von dir haben.

„... die Ehre, die von dem alleinigen Gott ist, sucht ihr nicht ?“
(Johannes 5/44)

Lies bitte auch die Aussagen von Jesus Christus im Klartext-Punkt 015 nach,
wie schwierig es ist, in Gottes Reich zu gelangen.

Glaube nicht den Predigern der Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt 106),
die dir erzählen, dass Gott gnädig und barmherzig ist, und er jeden in sein Reich hineinlässt.

Lies bitte über die Bedingungen für Gottes Gnade und Barmherzigkeit den Klartext-Punkt 137.

Wer einen verstorbenen Menschen wirklich lieb hatte,
derjenige (oder diejenige) trägt die Erinnerung tief im Herzen.
Er (oder sie) ist doch nicht darauf angewiesen, die Zeit direkt am Grab zu verbringen -
dann aber zu behaupten, dass er (oder sie) keine Zeit hätte, um in der Bibel
(oder erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) lesen zu können.

Diese "Ausrede" wird Jesus Christus nicht gelten lassen.

Wie bereits erwähnt, steht in der Bibel geschrieben:

„Alles hat seine Zeit ...“
(Prediger Salomo 3/1-8)

Niemand möchte dir verbieten, dass du das Grab eines Angehörigen besuchst
oder pflegst, aber Jesus Christus wird dir am Jüngsten Tag knallhart vorwerfen,
dass du nicht genügend Zeit für ihn freimachen konntest - oder wolltest.

Aber dann ist es zu spät, um etwas zu verändern !

Deshalb werde jetzt und heute nachdenklich, und erstelle dir einen Zeitplan,
in dem du für Gott und Jesus Christus mehr Zeit einräumst.

Lies bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 113.
Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 11 -      

Jesus sagt ganz klar und deutlich:

„So auch jeder unter euch, der sich nicht lossagt
von allem, was er hat, der kann nicht mein Jünger sein.
“

(Lukas 14/33)

Hier eine Ablenkung, und dort etwas Interessantes -
aber zum Bibellesen bleibt keine Zeit.

Der Klartext-Punkt 153 beschäftigt sich mit dem Thema des Loslassens.
Dort erfährst du, dass das Loslassen überlebenswichtig ist.

Wir müssen lernen, das zu tun, was für unser ewiges Leben wichtig ist,
und das loszulassen, was uns von diesen Aufgaben abhält und ablenkt.

Leser der Bibel fragen sich (oder manchmal auch mich),
was Jesus denn mit der folgenden Aussage meint:

„Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.
Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert;
und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.
“

(Matthäus 10/36-37)

Jesus Christus möchte uns damit erklären, dass er und sein Wort das Wichtigste
im Leben der Menschen sein soll. Alles andere hat sich dem unterzuordnen.

Wer beispielsweise das Grab der Eltern gewissenhaft pflegt,
aber dann keine Zeit hat, sich um Jesus Christus und sein Wort zu kümmern,
derjenige (oder diejenige) wird das ewige Leben in Gottes Reich nicht bekommen -
derjenige (oder diejenige) „... ist seiner nicht wert.“

Aber nur durch Jesus Christus ist es uns möglich, in das Reich Gottes zu gelangen.
(Lies dies bitte im Klartext-Punkt 006 nach.)

Wer also in seinem Leben Jesus nur "an die zweite Stelle rücken lässt" -
derjenige (oder diejenige) kann sich zukünftig das Beten sparen !

So werden also diejenigen, die dich davon ablenken, dass du dich
um Jesus und sein Wort kümmerst, zu deinen Feinden.

„Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.“
(Matthäus 10/36)

Jesu Worte:

„Es wird der Vater gegen den Sohn sein und der Sohn gegen den Vater,
die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter,
die Schwiegermutter gegen die Schwiegertochter
und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.
“

(Lukas 12/53)

Deine "Hausgenossen" halten dich (unbewusst) davon ab,
dass du Zeit für Jesus Christus und sein Wort hast.

Denke stets daran, was in der Bibel geschrieben steht:

„Alles hat seine Zeit ...“
(Prediger Salomo 3/1-8)

Wenn du eine kluge Planung deiner Zeit "hinbekommst", dann wird es dir auch möglich sein,
"alles unter einen Hut zu bekommen". Aber Jesus Christus hat immer Vorrang !

Lies dies auch im folgenden Bibelzitat nach:

Er (Jesus Christus) aber sprach zu ihnen:
„Wahrlich, ich sage euch: Es ist niemand, der Haus oder Frau oder Brüder
oder Eltern oder Kinder verlässt um des Reiches Gottes willen
(wegen Gott und Jesus),
der es nicht vielfach wieder empfange in dieser Zeit
(der dafür nicht vielfach in diesem Leben entschädigt würde)
und in der zukünftigen Welt (nach dem Jüngsten Tag) das ewige Leben“ (bekommen wird).

(Lukas 18/29-30 und ähnlich bei Markus 10/29-30 und ähnlich bei Matthäus 19/29)

Jesus Christus möchte niemanden "aufhetzen", die Familie zu verlassen oder zu vernachlässigen -
aber er möchte uns unmissverständlich klarmachen, dass er am Jüngsten Tag
keine Ausrede gelten lassen wird, mit der wir uns herausreden,
dass wir angeblich keine Zeit hatten, um in der Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen.

Aber nicht nur die Familie lenkt die Menschen davon ab, sich um Gott und Jesus Christus zu kümmern.
Jugendliche beispielsweise ziehen lieber mit ihren Freunden um die Häuser,
oder gehen zur Disco oder ins Kino, anstatt mal zwei Stunden
in der Bibel (oder in den Klartext-Infos) zu lesen.

Männer "beten lieber mit ihren Kumpels zwei Stunden lang den Gott Fußball an",
als zwei Stunden in der Bibel (oder in den Klartext-Infos) zu lesen.

Und Frauen gehen lieber mit einer guten Freundin ins Café (oder ins Restaurant Essen),
als über Gott und Jesus Christus etwas zu lesen.

Aber was Jesus Christus dazu sagt, das hast du ja soeben erfahren.

Stelle also einen Zeitplan auf, in dem Gott und Jesus "nicht zu kurz kommen".
Niemand verlangt von dir, dass du den ganzen Tag in der Bibel liest,
aber denke immer daran:

„Alles hat seine Zeit ...“
(Prediger Salomo 3/1-8)

Lass dich also nicht ablenken.

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 12 -      


Stelle du Gott und Jesus Christus an die erste Stelle deines Lebens !

Es lohnt sich, denn sie geben dir die Ewigkeit in ihrem Reich.

Sie können dir helfen, wenn Menschenhilfe versagt !

Sie meinen es immer ehrlich mit dir !

Sie wollen für dich (langfristig gesehen) nur das Beste -
auch wenn du das nicht immer gleich erkennst,
sondern dich zu etwas gezwungen oder bevormundet fühlst.
Es ist nicht so, sondern Gott und Jesus erkennen viel besser,
was für dich und deinen Lebensweg gut und vernünftig ist.

Uns Menschen fehlt die nötige Weitsicht und der erforderliche Überblick.
Deshalb ist es gut, sich an die Worte von Gott
und Jesus Christus zu halten - sie in die Tat umzusetzen !

Diese Worte führen uns in das ewige Leben !

Deshalb lies sie bitte !

Dadurch lernst du, was Gott und Jesus von dir erwarten - und von dir verlangen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

Und wie aus dir ein echter Christ wird, der sich seiner Rettung
am Jüngsten Tag ganz sicher sein kann,
das erfährst du im Klartext-Punkt 001.

Im Klartext-Punkt 092 kannst du einiges über Verzicht nachlesen.

Gott und Jesus Christus erwarten von uns, dass wir bereit sind, Verzicht zu üben.

Wer sagt, dass er (oder sie) keine Zeit hat, um in der Bibel zu lesen,
sollte sich ernsthaft Gedanken machen, ob es nicht ratsam wäre, ab und zu mal
auf die eine oder andere Art des "Zeitvertreibs" zu verzichten.

Dadurch würde Zeit frei werden, die für das Lesen in der Bibel
(und erläuternd dazu in den Klartext-Punkten) genutzt werden könnte.

Viele unserer Freizeitaktivitäten sind in Gottes Augen nämlich völlig sinnlos und nutzlos.
Aber wir halten mit aller Gewalt daran fest:
„Das hab' ich mir verdient.“

Oder: „Das habe ich doch immer so gemacht.“

Die meisten Menschen sind nicht bereit, ihr Leben zu verändern.

Gott sagt erbost:

„Es sind Leute, deren Herz immer den Irrweg will
und die meine Wege nicht lernen wollen
...“

(Psalm 95/10)

„Darum wurde ich zornig über dieses Geschlecht und sprach:
"Immer irren sie im Herzen !"
(Und warum ? Weil sie nicht wissen, was Gott erwartet und verlangt.)
Aber sie verstanden meine Wege nicht ...“

(Warum nicht ? Weil sie sich um Gottes Wort nicht kümmern - und nur selten darin lesen.)
(Hebräer 3/10)

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 13 -      

Frage:

An welcher Stelle stehen Gott und Jesus Christus in deinem Leben ?

Ich frage dies nicht, um dich zu beleidigen oder zu kritisieren, sondern um dich nachdenklich zu machen.
Wenn du dir nämlich diese Frage nicht selbst stellst - oder ein anderer Mensch dich das fragt,
dann kann es geschehen, dass du nicht bemerkst, dass der Herr in der Rangfolge
erst an dritter, vierter oder sogar fünfter Stelle steht.

Dazu ein Beispiel aus dem Alltag.

Wenn jemand nicht entlassen werden möchte, dann wird er höchstwahrscheinlich dem Chef der Firma gehorchen.
Werden Überstunden oder Samstagsarbeit angeordnet, wird er logischerweise nicht sagen:
„Chef, ich kann nicht arbeiten kommen, weil ich in der Bibel lesen möchte.“

Also hat die Firma Vorrang - was oftmals auch notwendig ist.
Gott und Jesus werden dadurch auf Platz zwei verwiesen.


Ist der Mann, von dem im Beispiel die Rede ist, verheiratet oder lebt in einer festen Beziehung,
wird er höchstwahrscheinlich den Vorschlag der Frau nicht ablehnen, am Wochenende
beziehungsweise nach Feierabend dieses oder jenes zu unternehmen.

Also bleibt wieder keine Zeit, um intensiv in der Bibel zu lesen.

Demzufolge rutschen Gott und Jesus bereits auf Platz drei ab.

Wenn ein wirklich guter Freund oder Bekannter sich meldet und zu einer Party
oder einer gemeinsamen Unternehmung einlädt, dann wird auch zugesagt.

Freunde verdrängen Gott und Jesus also oftmals auf Platz vier.

Und wenn unser Beispiel-Mann gestresst von der Arbeit heimkommt, gönnt er sich
eine gewisse Zeit der Entspannung, um sich mit etwas abzulenken, woran er
Freude hat - was an sich auch nicht verwerflich anzusehen ist.

(Empfehlen möchte ich dir den Klartext-Punkt 149. Sein Titel:
Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?)

Für unseren Beispiel-Mann sind seine Freizeitinteressen wichtiger als Gott und Jesus.

Laut einer wissenschaftlichen Untersuchung genügen täglich 7 bis 8 Stunden Schlaf.
Aber wer nicht gerade zu den Frühaufstehern zählt, gönnt sich öfter mal
etwas mehr Schlaf, als eigentlich erforderlich wäre.

Dies bedeutet: Das eigene Wohl steht vor Gott und Jesus.

Dadurch rutschen sie auf Platz fünf ab.

Ohne es zu wollen - und ohne es zu bemerken, wird im Alltag vieles wichtiger, als das,
was eigentlich das Wichtigste in unserem Leben sein soll: Gott und Jesus Christus.

Aber sobald es den Menschen schlecht geht, wissen sie wieder,
"wo Gott wohnt" - dann beten sie zu ihm und bitten um Hilfe.

Denke immer daran, dass Gott kein Staubsauger ist,
den man nur hervorkramt, wenn man ihn benötigt,
und ihn ansonsten wieder möglichst unsichtbar verschwinden lässt,
weil er stört.

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 14 -      

Wir sollen unsere Liebe zum Herrn unter Beweis stellen.

„Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)

Beweise dem Herrn deine Liebe, indem du ihn in der "Rangordnung" möglichst immer
so weit wie möglich nach oben rücken lässt - und zwar an die erste Stelle.

Ist dies zeitlich mal nicht möglich, dann sorge dafür, dass der Herr am Folgetag
oder am übernächsten Tag wieder auf Platz eins rückt.

So, wie es im Bezug auf das Thema Zeit eine gewisse Rangfolge gibt, in der wir Gott und Jesus auf die
hinteren Plätze "abschieben", so ist dies auch beim Thema Geld. Zuerst werden alle lebensnotwendigen
Ausgaben bezahlt, dann leisten sich die Menschen die eine oder andere Ablenkung und Freude - und falls
noch etwas Geld übrig sein sollte, dann wird dies eventuell in eine Spende investiert,
wenn nicht noch irgendetwas Unvorhergesehenes dazwischenkommt.

Gott bekommt also den kläglichen Rest, der übrig bleibt - falls überhaupt etwas übrig bleibt.

Demzufolge rutschen Gott und Jesus Christus bei den meisten Menschen auch beim Thema Geld
auf die hintersten Plätze - meistens auf den letzten Platz.

Ob ihnen das gefällt ?

Im ersten Gebot verlangt Gott:

„Ich bin der Herr, dein Gott ...
Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“

(2.Mose 20/2-3 und 5.Mose 5/6-7)

Jesus wusste, dass wir Menschen unsere Zeit und unser Geld
lieber dafür nutzen, um uns selbst etwas Gutes zu leisten.
Er warnte uns, indem er sagte:

„Niemand kann zwei Herren dienen ...
Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“
(Mammon ist
die zusammenfassende Bezeichnung für materielle Dinge und Geld.)
(Matthäus 6/24)

Wer sich und seinem Lebensstandard dient, kann nicht gleichzeitig Gott dienen.
Ein "Herr" ist das eigene Wohlbefinden - und der andere Herr ist Gott.
Für einen von den beiden musst du dich entscheiden.
Beiden kannst du nicht dienen.

Jesu Worte:

„Kein Knecht kann zwei Herren dienen;
entweder er wird den einen hassen und den andern lieben,
oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten.
Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.
“

(Lukas 16/13)



Zum Thema "andere Menschen haben Vorrang gegenüber Gott und Jesus" sagt Jesus Christus:

„Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert;
und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.
“

(Matthäus 10/37)

Menschen, egal wie sie mit uns verwandt oder befreundet sind, sollen in der "Rangordnung"
nicht höher gestellt werden, als Gott und Jesus. Deshalb heißt es: Prüfe in deinem Leben
die Priorität (die Wichtigkeit, den Vorrang), damit du dich nicht unbewusst versündigst.

Gott spricht:

„Und wenn sie essen und satt und fett werden (wenn es ihnen gut geht),
so werden sie sich zu andern Göttern wenden (heutzutage zu ihren Freizeitbeschäftigungen)
und ihnen dienen,
mich aber lästern und meinen Bund brechen.
“

(5.Mose 31/20)

Gott und sein Wort werden sozusagen zur Nebensache.

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 15 -      


Aber die Worte des Herrn zu lesen allein genügt nicht - es müssen Taten folgen !

Jesus Christus schaut auf unsere Taten und Werke.
An ihnen erkennt er, ob wir es ernst meinen, oder ob wir uns nur
hinter einem religiösen "Anstrich" verstecken.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Der Herr erklärt uns, woran er echte Christen erkennt
(und woran auch wir sie erkennen können):

„An ihren Früchten (an ihren Taten und Werken) sollt ihr sie erkennen.“
(Matthäus 7/16)

Jesus fordert seine Anhänger (uns Christen) auf, Frucht für Gott zu bringen -
wir sollen also durch Taten und Werke dem Herrn beweisen,
dass wir für ihn brauchbar und nutzbringend sind.

Jesus sagt:

„... ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt ...“
(Johannes 15/16)

Jesus hat dich also zum Christen "geformt", damit du ihm Nutzen bringst - für ihn nützlich bist.

„... dass ihr Frucht bringt in jedem guten Werk ...“
(Kolosser 1/10)

Er sagte:

„Darin wird mein Vater verherrlicht (dadurch wird Gott angebetet und angehimmelt),
dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger.“

(Johannes 15/8)

„Lass aber auch die Unseren (die echten Christen) lernen, sich hervorzutun mit guten Werken ...
damit sie kein fruchtloses Leben führen.“

(Titus 3/14)

Es ist nämlich ein großer Unterschied, ob man sich für Gott "beschäftigt" -
oder ob man für Gott Frucht bringt.
"Unter dem Strich" muss etwas Sinnvolles und Nutzbringendes für den Herrn entstehen und wachsen.
Gott möchte nicht, dass sich Menschen "immer nur im Kreis drehen" - aber nicht vorwärtskommen.

Mutig voranschreiten, sich zum Positiven verändern - das ist die Devise !

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 16 -      

Ändere dein Leben so, dass Gott und Jesus Freude an dir haben -
und sie erkennen, dass du es mit dem "Christ sein" ernst meinst.

Beweise ihnen, dass du für sie Frucht bringst !

(Im Klartext-Punkt 144 erfährst du an einigen praktischen Beispielen,
wie man Gutes tun - und somit Frucht für den Herrn bringen kann.)

Bringst du nämlich keine Frucht für ihn, dann wird am Jüngsten Tag
dein Traum vom Leben im Paradies wie eine Seifenblase zerplatzen.

Jesus Christus redet Klartext. Er warnt uns davor, gleichgültig oder träge
durchs Leben zu gehen und für den Herrn keine Frucht zu bringen.

Bitte lies zum Thema Trägheit unbedingt den Klartext-Punkt 018.

Wichtig ist auch der Klartext-Punkt 019. In ihm geht es um
die erforderliche Begeisterung für Gott und Jesus Christus.

Jesu Warnung:

„Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.“
(Matthäus 7/19)

Johannes der Täufer mahnte nicht nur die damals lebenden Menschen,
sondern auch uns mit knallharten Worten:

„Ihr Schlangenbrut, wer hat denn euch gewiss gemacht (wer hat euch denn versprochen),
dass ihr dem künftigen Zorn (in Gottes Gericht) entrinnen werdet ?
... bringt rechtschaffene Frucht der Buße !
(Nicht nur mündlich – sondern mit der Tat !
Nicht nur bereuen – sondern sich auch ändern – also vom bisherigen, sündigen Weg umkehren !)

Darum: jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.“

(Matthäus 3/7-10 und Lukas 3/7-9)

Auch Paulus ermahnt uns. Er spricht nicht vom "Lieben Gott", der alle Sünder liebt
(was die Prediger der Halbwahrheiten immer wieder behaupten),
sondern er schreibt vom Ernst Gottes:

„Darum sieh die Güte und den Ernst Gottes:
den Ernst gegenüber denen, die gefallen sind

(die Gott damals bereits vernichtet hatte),
die Güte Gottes aber dir gegenüber,
sofern du bei seiner Güte bleibst

(nur wenn du dir echte Mühe gibst, Gott zu gefallen);
ansonsten wirst du auch abgehauen werden.“

(Römer 11/22)

Vergiss niemals die Warnung von Jesus Christus:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)



Frage dich täglich mehrmals:

„Was habe ich heute getan, um die Not und das Elend dieser Welt zu verringern ?

Und was habe ich getan, damit die Worte von Gott und Jesus Christus
ehrlich und verständlich weiterverbreitet werden können ?“

Diese Aufträge gaben Gott und Jesus uns echten Christen.

Daran "messen" sie uns.

Werde du für Gott und Jesus aktiv - werde für sie tätig !

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 17 -      

Nun möchte ich dir noch einen wichtigen Hinweis geben:

Wer sich immer wieder herausredet, dass er (oder sie) keine Zeit hat, um in Gottes Wort zu lesen,
oder wer kein ernsthaftes Interesse daran hat, die Worte des Herrn in die Tat umzusetzen,
derjenige (beziehungsweise diejenige) sündigt vorsätzlich !

Das allerdings ist ein riesiger Unterschied zum versehentlichen Sündigen.

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 165 zum Thema: Vorsätzlich sündigen.



Lies oft und viel in deiner Bibel (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos).
Damit beweist du dem Herrn, dass du dich für sein Wort interessierst,
und wissen willst, was er dir zu sagen hat.

Vergiss niemals die Warnung:

„Gott wird sie verwerfen, weil sie ihn nicht hören wollen ...“
(Hosea 9/17)

Nur wer Gott hören will (wer in der Bibel nachliest, was Gott
uns Menschen zu sagen hat), beweist dem Herrn Interesse.

Das Bibellesen allein genügt allerdings nicht.

Wir sollen Gottes Wort auch in die Tat umsetzen.

Der Herr Jesus stellt enttäuscht fest:

„Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Er fragt:

„Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr" -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

(Lukas 6/46)

(Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 129 erfährst du alles, was Jesus sagte, was wir tun sollen.)

Und Jesus Christus warnt uns:

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr!", in das Himmelreich kommen,
sondern (nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

(Matthäus 7/21)

Die von Jesus angesprochenen Gesetze Gottes sind gleichzeitig die Worte Jesu, nach denen wir
leben sollen. Im soeben erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.



Mit dem Umsetzen von Gottes Wort in die Tat tun sich sehr viele "Christen" schwer.

Frage: Gibst du beispielsweise dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten -
oder finanzierst du damit lieber deinen Urlaub und deine Freizeitinteressen ?

Bitte lies im bereits erwähnten Klartext-Punkt 137 die wichtigen Infos zum Thema:
„Wir leben nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.“

Infos zu Gottes Zehntem findest du im Klartext-Punkt 094.

Zur Bekräftigung denke bitte auch immer an folgende Warnungen:

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein;
sonst betrügt ihr euch selbst.
“

(Jakobus 1/22)

„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
“

(Jakobus 2/26)

„So ist auch der Glaube,
wenn er nicht Werke hat,
tot in sich selber.
“

(Jakobus 2/17)

Ein toter Glaube aber ist völlig wertlos - vergiss das niemals !



Da wir gerade bei dem Thema "tot" sind: Jeder Mensch, der behauptet, dass er keine Zeit habe,
kann mit einem ganz einfachen Satz "Schach-matt" gestellt werden - und zwar mit diesem:

„Wer keine Zeit hat - ist ein Toter, denn Gott gibt jedem lebenden Menschen
auf dieser Erde gleich viel Zeit pro Tag - nämlich genau 24 Stunden.
“


Also lies oft und viel in deiner Bibel, denn sie ist das niedergeschriebene
Wort Gottes - und Gott hat dir viel zu sagen. Höre auf ihn !



Übrigens - falls du dich irgendwann einmal wunderst, warum in deiner Bibel nicht wortwörtlich genau
die gleichen Sätze geschrieben stehen, wie in einer anderen Bibel, dann liegt das daran,
dass es sehr viele Bibelübersetzungen gibt. Ich verwende für meine Klartext-Infos
beispielsweise die Lutherbibel in der revidierten Fassung von 1984.

Alle Bibeln haben trotz unterschiedlichen Übersetzungen genau den selben Inhalt.
Es sind lediglich die Sätze etwas anders formuliert,
aber ohne dass der Inhalt verändert wurde.

Ratsam ist es, eine neuere Übersetzung zu verwenden - also nicht die Bibel der Uroma.
Damals wurde nämlich noch ein wesentlich komplizierteres Deutsch gesprochen -
und demzufolge auch so kompliziert geschrieben.









                      Wichtig:


Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
(also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation mit dem Inhaltsverzeichnis-Link sichtbar ?

    Falls nicht, dann kannst du hier (in einem neuen Tab) die gesamte kostenlose Homepage öffnen.