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Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 001:

Wie wirst du als Christ am Jüngsten Tag garantiert gerettet ?

In diesem Klartext-Punkt ebenfalls erwähnt:
Neugeborener - beziehungsweise wiedergeborener Christ,
und die wichtige Erklärung, was Heilsgewissheit bedeutet.




Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Hier kannst du (in einem neuen Tab) die Zusammenfassung zu diesem Klartext-Punkt-Thema öffnen.


Normalerweise hat ein echter Christ das innere Bedürfnis, freiwillig - und angetrieben
von tiefer Dankbarkeit, voller Begeisterung für den Herrn aktiv zu sein. Aber manchmal
taucht die Frage auf: Wollen Gott und Jesus Christus uns Druck machen ?
Im Klartext-Punkt 208 findest du die Antwort.



Zunächst eine ganz wichtige Aussage von mir, weil es immer wieder zu Missverständnissen kommt.
Viele Leser glauben nämlich, dass ich der Meinung bin, Taten und Werke sind zur Errettung notwendig.
Dies ist nicht der Fall. Durch Taten und Werke kann niemand gerettet werden - sondern nur
durch den Glauben an Jesus Christus.
Aber zu einem lebendigen Glauben gehören Taten und Werke.
Dies wird uns in der Bibel an vielen Stellen erklärt. Jesus Christus selbst weist immer wieder darauf hin.

Mir ist bekannt, dass man nichts zu seiner Rettung hinzutun kann - bzw. muss.

Auf meiner Homepage erkläre ich aber, dass die Taten und Werke unseren Dank für Jesu Opfertod
zum Ausdruck bringen sollen - und der Beweis unserer Liebe zu Gott und Jesus Christus sind.

Gebete und Lieder genügen nicht, um echte Liebe und tiefe Dankbarkeit unter Beweis zu stellen.
Dies ist nur durch Taten und Werke möglich. Fehlen sie - dann liebt man nicht von ganzem Herzen.

„Denn die Liebe Christi drängt uns ...“
(2.Korinther 5/14)

Nun entscheide du, ob du ein Täter des Wortes sein möchtest -
oder lediglich der "Pfleger" eines toten Glaubens.

„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
“

(Jakobus 2/26)

„So ist auch der Glaube,
wenn er nicht Werke hat,
tot in sich selber.
“

(Jakobus 2/17)

„Da siehst du, dass der Glaube zusammengewirkt hat mit seinen Werken,
und durch die Werke ist der Glaube vollkommen geworden.
“

(Jakobus 2/22)

Lass dich von den Predigern der Halbwahrheiten nicht davon abbringen, mit Taten und
Werken dem Herrn zu dienen. Sie gaukeln dir vor, dass dies nicht notwendig sei.

(Infos zum Thema Halbwahrheiten im Klartext-Punkt 106.)
An dieser Stelle möchte (beziehungsweise muss) ich folgenden Hinweis geben:



An dieser Stelle möchte (beziehungsweise muss) ich folgenden Hinweis geben:

Falls du zu den Zeugen Jehovas gehörst, dann bedenke bitte,
dass dein Glaube - und alle deine Bemühungen vergeblich sind,
weil du einer Glaubensgemeinschaft angehörst, die es verbietet,
Jesus Christus, als den Sohn Gottes, anzubeten.


Lies zu diesem Thema bitte unbedingt den Klartext-Punkt 201.
Sein Titel: Dürfen wir zu Jesus beten - ihn anbeten ?

Wichtig zu wissen: Ich möchte zu diesem Thema keine Diskussion auslösen.
Es braucht mir diesbezüglich auch niemand eine E-Mail zuzusenden,
denn ich würde sie nicht beantworten.

Jeder Mensch kann glauben was er will. Aber ob es der richtige Glaube ist,
wird Jesus Christus entscheiden, denn er wurde von Gott zum Richter eingesetzt:

„Denn der Vater (Gott) richtet niemand,
sondern hat alles Gericht dem Sohn
(Jesus Christus) übergeben ...“

(Johannes 5/22)

„Und er (Jesus Christus) hat uns geboten, dem Volk zu predigen und zu bezeugen,
dass er von Gott bestimmt ist zum Richter der Lebenden und der Toten.
“

(Apostelgeschichte 10/42)

„... denn er (Jesus Christus) kommt (zur Erde zurück), zu richten das Erdreich.“
(Psalm 96/13)



Jesus Christus erklärte uns, dass wir nur durch ihn in Gottes Reich gelangen können.

(Lies seine diesbezüglichen Worte bitte im Klartext-Punkt 123 nach.)

Wer nicht anerkennt, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist, sondern glaubt,
er wäre lediglich ein Prophet, wird nicht ins Paradies gelangen.

Glaube es - oder bezweifle es - dies ist deine freie Entscheidung !
Ob sie richtig war, erfährst du am Jüngsten Tag.
Aber dann ist es für eine Umkehr zu spät !



„... was muss ich tun, dass ich gerettet werde ?“
(Apostelgeschichte 16/30)

„Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus (deine Angehörigen) selig !“
(Apostelgeschichte 16/31)

Das ist die Antwort, die Paulus einem Menschen gab, der nichts
(beziehungsweise nicht viel) von Jesus Christus wusste -
der also noch nicht an ihn glaubte.

Aber ist es tatsächlich so einfach ?

Nur
"an" Jesus glauben - und weiter nichts ?


Wer dies seinen Glauben nennt, hat (wie eingangs bereits erwähnt)
lediglich einen toten Glauben.

Erst durch das Umsetzen der Worte des Herrn in die Tat
wird der Glaube ein lebendiger Glaube - ein Glaube,
der so kraftvoll ist, dass er dich am Jüngsten Tag
auch tatsächlich ins Paradies "befördern" kann.

Nur durch Taten allein, wirst du nicht ins Paradies gelangen (dazu gleich mehr Infos) -
ohne Taten allerdings gelangst du niemals ins Himmelreich (auch dazu gleich Infos),
denn dann besitzt du lediglich einen toten Glauben - und etwas Totes ist wertlos.

„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
“

(Jakobus 2/26)

„So ist auch der Glaube,
wenn er nicht Werke hat,
tot in sich selber.
“

(Jakobus 2/17)

„Da siehst du, dass der Glaube zusammengewirkt hat mit seinen Werken,
und durch die Werke ist der Glaube vollkommen geworden.
“

(Jakobus 2/22)

Wichtiger Hinweis: Falls du dieses Zitat in der Bibel nachliest, findest du im Satz davor
die Worte: „... als er seinen Sohn Isaak auf dem Altar opferte ...“ (Jakobus 2/21).

Dazu muss gesagt werden: Abraham hat seinen Sohn Isaak nicht geopfert !
(Nachzulesen unter: 1.Mose 22/11-12.)



Es gibt ein Bibelzitat, mit dem Satan riesigen Erfolg hat - es lautet:

„Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben,
und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es,
nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme.
“

(Epheser 2/8-9)

Wenn du wissen möchtest, warum dies so ist, dann lies bitte den Klartext-Punkt 187.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 193 mit dem Titel:
Die Christen könnten diese Welt verändern - aber weil ihre Taten und Werke fehlen, geschieht dies nicht !
Prediger behaupten oftmals: „Die Taten und Werke kommen im christlichen Glauben von allein.“
Aber ist das wirklich so ?

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 2 -      


Der echte Glaube ist keine angenehme und erholsame Spazierfahrt in Richtung Paradies,
sondern oftmals mühsam und anstrengend - verbunden mit Entbehrungen,
persönlichem Verzicht und harten Prüfungen.

Echte Christen werden nicht selten verlacht, in zahlreichen Ländern sogar verfolgt
und müssen (auch heute noch) wegen ihres Glaubens leiden.

Wer dies weiß, wird nicht bei dem kleinsten Problem wieder vom Glauben abfallen,
sondern mutig und zielstrebig den beschwerlichen Weg weitergehen -
bis zum Ziel - dem ewigen Leben in Gottes Reich.

Der soeben zitierte Paulus sagte nämlich auch:

„Denn euch ist es gegeben um Christi Willen,
nicht allein an ihn zu glauben,
sondern auch um seinetwillen zu leiden
...“

(Philipper 1/29)

Lass dich aber bitte von diesen klaren Worten nicht entmutigen.
Die Homepage trägt den Namen: "Klartext".
Also rede (beziehungsweise schreibe) ich hier Klartext.

Was nützt es dir, wenn du nur wohlklingende und schleimige Worte hörst,
aber die Praxis ganz anders aussieht, als es dir irgendwelche Prediger
einreden wollen. Irgendwann ist dann nämlich der Punkt erreicht,
wo du ihre Worte nicht mehr glaubst, mit denen sie dir einreden,
dass du auf Händen getragen wirst, sobald du gläubig bist.

Genau das Gegenteil ist oftmals der Fall:
Wenn du in Gottes Reich möchtest, dann
prüft dich der Herr "auf Herz und Nieren",
ob du es mit dem Glauben ernst meinst,
oder ob du nur der Vorteile wegen
ein Christ werden möchtest.

Sehr wichtig zu wissen:

Gute Vorsätze helfen dir nicht weiter.


Ein Sprichwort besagt:

„Der Weg in die Hölle ist gepflastert mit guten Vorsätzen !“

Das "Wollen" genügt nicht - es kommt auf das "Tun" an.

In der Bibel heißt es:

„... die ihr seit vorigem Jahr angefangen habt ... mit dem Wollen.
Nun aber vollbringt auch das Tun
...“

(2.Korinther 8/10-11)

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Jetzt zur Antwort auf die Frage:

Wie wirst du garantiert gerettet ?

Drei Dinge sind wichtig und notwendig:

Um einen festen Weg aus Beton zu bekommen, benötigt man drei Dinge -
und zwar im richtigen Mischungsverhältnis: Zement, Kies und Wasser.
Sobald eine Zutat fehlt, wird der Beton nicht fest.

Ebenso verhält es sich mit dem Weg in Gottes Reich. Er wird nur durch die drei
nachfolgend erläuterten "Zutaten" zu einem festen und sicheren Weg.

Alle drei "Zutaten" sind notwendig - „... damit wir nicht am Ziel vorbeitreiben.“
(Hebräer 2/1)


1.  Du darfst nicht daran zweifeln, dass Jesus Christus als der Sohn Gottes
      deine Sünden auf sich genommen hat, und dafür stellvertretend für dich
      die Todesstrafe am Kreuz erduldete.


      (Bitte lies erläuternd dazu die Klartext-Punkte 006 und 123.)

       Am Ende des Klartext-Punktes 062 kannst du nachlesen,
       dass Zweifel an Jesus Christus sogar tödlich sein können.


„Denn Gott hat seinen Sohn (Jesus Christus beim ersten Mal, vor zweitausend Jahren)
nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte
(das geschieht erst bei seinem zweiten Wiederkommen am Jüngsten Tag),
sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde
(deswegen ließ sich Jesus kreuzigen).
Wer an ihn
(an Jesus Christus) glaubt (was eine der drei Bedingungen ist), der wird nicht gerichtet;
wer aber nicht
(an Jesus und dessen Aussagen und Warnungen) glaubt, der ist schon gerichtet,
denn er
(oder sie) glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.“

(Johannes 3/17-18)

„Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist,
und in deinem Herzen glaubst, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat,
so
(dann) wirst du gerettet.“

(Römer 10/9)

Lediglich eine von den drei Bedingungen, die du in diesem Klartext-Punkt lesen kannst, wäre
vergleichbar mit folgender Aussage: „Wenn du Luft zum Atmen hast, dann wirst du leben.“

Aber falls die beiden anderen Bedingungen (nämlich Essen und Trinken) fehlen,
dann musst du trotzdem sterben. Alle drei Bedingungen bilden eine Einheit !

So verhält es sich auch mit den drei Bedingungen, um in Gottes Reich gelangen zu können -
fehlt eine, dann bekommst du das ewige Leben im Reich des Herrn nicht !

Jesus Christus warnte uns, dass es ein schmaler Weg in Gottes Reich ist, und
dass nur wenige Menschen diesen Weg finden und auf ihm gehen werden.

Jesus sagt:

„Geht hinein durch die enge Pforte.
Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt,
und viele
(Menschen) sind's, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg) hineingehen (in die ewige Verdammnis).
Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum
(ewigen) Leben führt,
und
(nur) wenige (Menschen) sind's, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden“
(und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).

(Matthäus 7/13-14)

Der Grund, warum nur wenige Menschen ins Himmelreich gelangen werden:

Eine der drei Bedingungen wird oftmals vernachlässigt oder sogar abgelehnt.

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Nun die beiden anderen Bedingungen:

2.  Alle deine Sünden musst du dir von Jesus Christus
      durch ehrliches Buße tun
"abwaschen" lassen.

      (Infos dazu findest du im Klartext-Punkt 009.)

Dieses "du musst" klingt immer nach Zwang und Druck.
Bitte lies auch den Klartext-Punkt 064. In ihm erfährst du, wie aus gefühltem Zwang
allein durch Umdenken Freiwilligkeit wird. Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?



3.  Zusätzlich gilt es, alle Aufträge des Herrn in die Tat umzusetzen.

      (Infos dazu in den Klartext-Punkten 008, 010, 012, 016 und 148.)




Nun ein Hinweis, durch den ich höchstwahrscheinlich von dir in die Ecke der
Sekten-Prediger abgeschoben werde. Aber durch meine Klartext-Infos
verbreite ich nun mal keine Schmuseworte, sondern die unbequeme
Wahrheit, die bei vielen Lesern leider nicht gut ankommt.


Was du gleich lesen wirst, ist eigentlich das, was alle Prediger ihren Zuhörern
erklären müssten - aber sie tun es nicht, weil sie nicht "anecken" wollen.

Was meine ich ?

Es sind die Worte, die Jesus seinen Jüngern sagte, kurz bevor er zu seinem himmlischen Vater zurückkehrte.
Jeder Christ kennt diesen Satz - aber kaum jemand sieht in ihm den Ernst, mit dem der Herr ihn "rüberbringt".

Jesu Worte:

„Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker ...
und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.“

(Matthäus 28/19)

Jesus Christus spricht davon, dass er seinen Jüngern einiges "befohlen" hat -
und genau das sollen sie als Prediger lehren. Jesus möchte nicht, dass wir
unsere Zuhörer mit sanften Schmuseworten "um den Finger wickeln", um ihnen
das Geld aus der Tasche zu ziehen. Er erwartet von uns Predigern, dass wir
"Klartext" reden. Wir sollen die Menschen nicht höflich darum bitten, das in
die Tat umzusetzen, was Jesus sagte und uns vorlebte, sondern unsere Aufgabe
ist es, das, was er uns "befohlen" hat, den Menschen klar und deutlich mitzuteilen.

Diejenigen, die unsere klaren Worte nicht hören wollen, sollen wir "links liegen lassen".

Jesu Worte diesbezüglich:

„Und wenn ... jemand ... eure Rede nicht hören wird (nicht hören will),
so geht heraus aus diesem Hause oder dieser Stadt ...“

(Matthäus 10/14)

„Und wo man euch nicht aufnimmt und nicht hört (nicht hören will), da geht hinaus ...“
(Markus 6/11)



Du hast nun zwei Möglichkeiten:  Entweder googelst du im Internet so lange weiter herum,
bis du eine Seite gefunden hast, auf der du genau das lesen kannst, was du hören möchtest -
nach dem Motto:

„Redet zu uns, was angenehm ist ..., was das Herz begehrt !“
(Jesaja 30/10)

Oder du denkst ganz in Ruhe über das nach, was ich dir auf meiner Homepage "an den Kopf schleudere".
Das wird dir zwar nicht "schmecken" - aber Medizin, die lecker schmeckt, hilft leider meistens nicht.

Es ist deine freie Entscheidung - ich dränge niemanden.



Als kurze Zusammenfassung nun die drei soeben gelesenen Bedingungen,
die ich dir als Ratschläge ans Herz gelegt habe:

1.  Du darfst nicht daran zweifeln, dass Jesus Christus als der Sohn Gottes
     deine Sünden auf sich genommen hat, und dafür stellvertretend für dich
     die Todesstrafe am Kreuz erduldete.



2.  Alle deine Sünden musst du dir von Jesus Christus
     durch ehrliches Buße tun
"abwaschen" lassen.


3.  Außerdem ist es unsere Aufgabe, die Worte des Herrn in die Tat umzusetzen.

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Wichtig:


Auch wenn du alle drei soeben erläuterten Ratschläge beherzigst - trotzdem gibt es
noch ein riesiges Problem, das dich vom ewigen Leben in Gottes Reich trennen kann:

Es ist das mangelnde Durchhaltevermögen !

Denn nur diejenigen, die bis zu ihrem letzten Atemzug treu zum Herrn stehen -
die sich von ganzem Herzen bemühen, sein Wort in die Tat umzusetzen,
und sich Gottes Prüfungen stellen, werden am Ende vom Herrn
die Krone des Lebens bekommen.

Jesus Christus verspricht:

„Wer aber bis an das Ende beharrt (durchhält),
der wird selig werden“ (der wird das ewige Leben bekommen).

(Matthäus 10/22 und ähnlich bei Matthäus 24/13)

„Selig ist der Mann (und logischerweise natürlich auch die Frau),
der die Anfechtung erduldet (der den Versuchungen widersteht);
denn nachdem er bewährt ist (nachdem er Gottes Prüfungen [siehe Klartext-Punkt 023] bestanden hat),
wird er die Krone des Lebens (das ewige Leben) empfangen,
die Gott verheißen hat denen, die ihn lieb haben.
“

(Jakobus 1/12)

Der Herr verspricht dir:

„Sei (Gott und Jesus) getreu bis an den Tod (halte bis zu deinem Ende tapfer durch),
so (dann) will ich dir die Krone des Lebens geben“ (nämlich das ewige Leben in Gottes Reich).

(Offenbarung 2/10)

Jesu Versprechen beruht auf dem "wenn - dann - Prinzip",
das im Wort des Herrn sehr oft Anwendung findet.
In diesem Fall heißt es: Wenn du treu und tapfer durchhältst -
dann bekommst du das ewige Leben in Gottes Reich.

Lies zum "wenn - dann - Prinzip" bitte auch den Klartext-Punkt 170.

Empfehlen möchte ich an dieser Stelle den Klartext-Punkt 204 mit Ratschlägen,
die dir dabei helfen, Jesu Worte dauerhaft in die Tat umzusetzen.



Wiederholung der drei Bedingungen für deine garantierte Rettung -
mit einem wichtigen Zusatz:



1.  Du darfst nicht daran zweifeln, dass Jesus Christus als der Sohn Gottes
     deine Sünden auf sich genommen hat, und dafür stellvertretend für dich
     die Todesstrafe am Kreuz erduldete.



2.  Alle deine Sünden musst du dir von Jesus Christus
     durch ehrliches Buße tun
"abwaschen" lassen.


3.  Außerdem ist es unsere Aufgabe, die Worte des Herrn in die Tat umzusetzen.


     Und nun der wichtige Zusatz:


Wir müssen (ja - müssen) bis zum Ende durchhalten - und dürfen niemals zweifeln !


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Mir wird oftmals vorgeworfen, dass ich die Taten und Werke auf meiner Homepage zu sehr betone.
Aber dies muss ich tun, denn viele Menschen, die sich "Christen" nennen, wissen nicht,
dass der Herr sehr großen Wert auf unsere Taten und Werke legt.

Wir können uns durch Taten und Werke das Himmelreich nicht verdienen. Nur durch
Jesu Kreuzestod wurde uns der Weg dorthin frei gemacht. Aber durch Taten
und Werke beweist ein echter Christ dem Herrn seine tiefe Dankbarkeit.

Fehlen bei einem Menschen, der sich als "Christ" bezeichnet, die Taten und Werke, dann beweist
er dem Herrn damit, dass er nicht gewillt ist, die Worte von Jesus Christus zu beherzigen -
dann ist sein Glaube "an" Gott und "an" Jesus lediglich nutzlose Religion.

Viele Menschen kommen zum Glauben "an" Gott und "an" Jesus Christus. Aber kaum jemand führt
diesen Gläubigen deutlich vor Augen, dass es nicht ausreicht, nur "an" den Herrn zu glauben.
Jesus Christus erklärt uns (und genau das möchte ich durch meine Homepage möglichst
vielen Menschen nahe bringen), dass es absolut wichtig ist, sein Wort
in die Tat umzusetzen – also ein Täter des Wortes zu werden.

Jesus Christus redet zu uns mit klaren Worten – spricht also Klartext.
Seine unmissverständliche Aussage:

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr !", in das Himmelreich kommen,
sondern
(nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

(Matthäus 7/21)

Und Jesus ergänzt seine Warnung:

„Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr" -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

(Lukas 6/46)

Er erklärt uns:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Das, was Jesus Christus von uns verlangt, ist auch das, was Gott verlangt.

(Im Klartext-Punkt 129 erfährst du alles, was Jesus sagte, was wir tun sollen.)

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Wenn wir Jesu Worte in die Tat umsetzen, dann bekommen wir Jesus
nicht nur zum Freund - sondern sogar zum Bruder, denn er sagt:

„... wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.“
(Markus 3/35 und ähnlich auch bei Matthäus 12/50 und Lukas 8/21)

In Gottes Wort, der Bibel, wird uns an sehr vielen Stellen das
"wenn - dann - Prinzip" des Herrn vor Augen geführt:

„Wenn ihr dies und jenes tut - dann ...“

(Ausführlicher Infos zu Gottes "wenn - dann - Prinzip" findest du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 170.)



Dass nur wenige Christen als Täter des Wortes durchs Leben gehen, beweist das folgende
Rechenbeispiel, das uns eigentlich die Tränen in die Augen treiben müsste:


Wenn alle Menschen, die sich Christen nennen, das in die Tat umsetzen würden,
was Jesus Christus uns lehrte, dann müsste auf dieser Erde niemand verhungern.

Es gibt weltweit etwa 2 Milliarden Christen.

Und es gibt weltweit etwa 1 Milliarde Menschen, die hungern und dursten müssen.


Auf zwei sogenannte "Christen" kommt ein hungernder Mensch,
dem nicht - beziehungsweise nur ungenügend geholfen wird.

Ist das im Sinne des Herrn - ist das das Christentum ?

(Lies zu diesem Thema bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 193.)

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Vielleicht kommst du nun auf die Idee, für ein Kind in der Dritten Welt
eine Patenschaft zu übernehmen, um es vor dem Hunger zu bewahren.
Bitte klicke zu diesem Thema unbedingt in den alphabetisch geordneten
Suchbegriffen auf: Kinder-Patenschaft.

Wenn wir die hungernden Menschen nachhaltig unterstützen wollen, dann sollten wir durch
Hilfsgüter zunächst erst einmal dafür sorgen, dass sie vor dem Hungertod bewahrt werden -
aber zeitgleich ihnen auch eine Anleitung und materielle Hilfe bieten, mit der sie
durch "Hilfe zur Selbsthilfe" dauerhaft der Hungersnot entfliehen können.

Infos dazu findest du, wenn du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen
anklickst: seriöse Hilfsorganisationen.



Wie kann es auf dieser Welt immer noch Jahr für Jahr Millionen Hungertote geben,
wenn 2 Milliarden Christen angeblich auf ihre
"Fahne" ganz groß
die Nächstenliebe geschrieben haben ?

Warum sind zwei Christen nicht in der Lage, durch Teilen und durch
persönlichen Verzicht einem hungernden Menschen zu helfen ?


Die Antwort ist hart - entspricht aber den Tatsachen:

Weil viele, die sich scheinheilig "Christen" nennen, sich selbst am Nächsten sind. Sie speisen
gern im Restaurant, feiern Partys, sind ohne ihr Handy kaum noch überlebensfähig, verreisen,
gehen ihren Hobbys nach, shoppen ausgiebig und genießen das Leben - während anderswo
unzählige Menschen elendig verhungern und verdursten müssen.

Und am Sonntag gehen diese "Christen" in ihre Gemeinde und singen fromme Lieder.

Sie geben zwar Almosen für die Armen - aber nur dann, wenn etwas von ihrem Überfluss übrig ist.
Persönlicher Verzicht, um noch intensiver helfen zu können - das ist für sie ein Fremdwort,
von dem sie nichts hören wollen.

Und genau aus diesem Grund nehmen die Prediger der Halbwahrheiten das Wort Verzicht nur sehr ungern
in ihren Mund, denn der Großteil der "Christen" erteilte ihnen folgenden Auftrag:

„Redet zu uns, was angenehm ist ..., was das Herz begehrt !“
(Jesaja 30/10)

Predigten über die Gnade und Barmherzigkeit des Herrn sind nun mal
bei den Zuhörern beliebter als mahnende Worte.

(Im Klartext-Punkt 137 kannst du nachlesen, unter welchen
Bedingungen der Herr tatsächlich zu uns gnädig und barmherzig ist.)

Die meisten Prediger sind leider nicht bereit, ihre "Schäfchen" in den Gemeinden wachzurütteln.
Sie trauen es sich nicht, ihre Zuhörer (beziehungsweise Leser) mit klaren Worten darauf
hinzuweisen, dass jeder Christ als Täter des Wortes durchs Leben gehen sollte.
Stattdessen reden sie lieber von Gnade und Barmherzigkeit - weil genau das
die Menschen hören wollen, denn das geht 'runter wie Honig.
Ermahnungen? - Nein, danke!

Ich mache mich bei vielen Menschen sehr unbeliebt, weil ich über meine Homepage mit klaren Worten versuche,
die Christen wachzurütteln. Aber ich tue dies nicht aus Langeweile (die habe ich nämlich nicht), sondern
um sie zu Tätern des Wortes zu formen - zu Menschen, an denen der Herr seine Freude hat,
und mit denen er ab dem Jüngsten Tag gern in seinem Reich zusammenleben möchte.

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In Gottes Wort heißt es:

„Nicht, dass die andern gute Tage haben sollen und ihr Not leidet,
sondern dass es zu einem Ausgleich komme.
Jetzt helfe euer Überfluss ihrem Mangel ab,
damit danach auch ihr Überfluss eurem Mangel abhelfe
und so ein Ausgleich geschehe
...“

(2.Korinther 8/13-15)

Die ersten Christen lebten nach dem Gebot, einen gerechten
Ausgleich zwischen Armen und Reichen zu schaffen.

„Sie verkauften (ihre) Güter und Habe (ihren Besitz)
und teilten sie aus unter alle,
je nachdem es einer nötig hatte.
“

(Apostelgeschichte 2/45)

In der heutigen Zeit hängen sich sehr viele "Christen" lediglich einen scheinheiligen Mantel aus
Frömmigkeit und Religion um - und sind der festen Überzeugung, dass sie am Jüngsten Tag
allein auf Grund ihres Glaubens "an" Jesus Christus in Gottes Reich gelangen.

Aber warum glauben sie so etwas ?

Weil die Prediger der Halbwahrheiten es ihnen immer und immer wieder in den Versammlungen,
Gottesdiensten oder Fernsehsendungen einreden. So werden aus den Gläubigen keine
echten Christen - sondern lediglich Namens-Christen.

Im Klartext-Punkt 098 erfährst du, was einen echten Christen von einem Namens-Christen
unterscheidet. Dies zu wissen ist sehr wichtig, damit du nicht als Namens-Christ in dir die
trügerische Hoffnung trägst, am Jüngsten Tag in Gottes Reich hinein zu dürfen, aber dann
ganz enttäuscht feststellen musst, dass der Herr dich für die Ewigkeit verwirft.
Und das Schlimmste daran ist: Du kannst dann nichts mehr ändern !

Das möchte ich dir ersparen - deshalb diese Homepage.

Bitte verhalte dich nicht halsstarrig gegenüber Gottes Ermahnungen und Warnungen.

Im Klartext-Punkt 066 kannst du einiges über menschliche Halsstarrigkeit nachlesen -
und erfährst dort, wie Gott darauf reagiert.



Der Herr wird am Jüngsten Tag knallhart mit den passiven
Namens-Christen umgehen und zu ihnen sprechen:

„Ich kenne euch nicht ...
Weicht alle von mir, ihr Übeltäter !“

(Lukas 13/25-27)

„Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.“
(Matthäus 25/12)

„Dann werde ich (Jesus Christus) ihnen bekennen (zu ihnen sagen):
„Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter !“

(Matthäus 7/23)

„Übeltäter - das sind doch die Mörder, Diebe und Kinderschänder ...“

Irrtum - in den Augen des Herrn sind auch diejenigen Übeltäter, die nicht bereit sind,
sich von ganzem Herzen (also durch Teilen und durch den einen oder anderen
persönlichen Verzicht) für die Ärmsten der Armen einzusetzen.

Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 017. Sein Titel:
Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

Und im Klartext-Punkt 118 erfährst du genau, wie es
am Jüngsten Tag beim Jüngsten Gericht zugehen wird.



Sowohl im Alten wie auch im Neuen Testament werden wir durch sehr viele Bibelzitate eindeutig dazu aufgefordert,
unseren "Allerwertesten" vom weichen Sessel oder von der harten Kirchenbank zu erheben, um für unseren Herrn
tätig zu sein. Wir sollen nicht nur einmalig oder ab und zu für ihn aktiv werden, sondern so oft wie möglich.
Wer dies nicht glaubt oder es sogar abstreitet, ist in den Augen des Herrn ein Ungläubiger.

Aber was geschieht am Jüngsten Tag mit den Ungläubigen ?
Das sagt uns Jesus Christus eindeutig voraus:

„Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler) ...
deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)

Dies soll keine Angstmache sein, sondern es ist eine Tatsache - eine unbequeme Wahrheit.
Wer das nicht glaubt, ist im wahrsten Sinne des Wortes nicht zu retten.
(Sorry, aber die Homepage heißt: Klartext.)

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Sicherlich kennst du den Spruch: Jeder ist selbst seines Glückes Schmied.

Aber es ist in diesem Leben leider nicht immer so, denn
oftmals verhindern äußere Umstände das irdische Glück.

Aber für das Glück im ewigen Leben (in Gottes Paradies) ist jeder Mensch selbst verantwortlich -
das Glück dort muss jeder schon jetzt während seines momentanen Lebens hier schmieden.
Nach dem Tod ist "der Ofen aus" - da ist das Schmiedefeuer erloschen -
ab diesem Zeitpunkt kann niemand mehr etwas verändern.

Deshalb "schmiede das Eisen", solange es noch heiß ist - das bedeutet:
Ändere dein Leben, solange du noch nicht "kalt" bist.



So mancher fragt sich:

„Wie viel muss ich für den Herrn tun, damit er mich liebt ?“

Wer so denkt, "zäumt das Pferd von hinten auf" - derjenige oder diejenige
geht also von der falschen Seite an die ganze Problematik heran.

Gott liebt uns Menschen so sehr, dass er seinen Sohn, Jesus Christus,
am Kreuz opferte, damit unsere Sünden vergeben werden konnten.

„Denn also hat Gott die Welt geliebt (so sehr hat Gott die Menschen auf dieser Welt geliebt),
dass er seinen eingeborenen Sohn (Jesus Christus) gab
(ihn am Kreuz zur Vergebung der Sünden sterben ließ),
damit alle, die an (genügt "an" ?) ihn glauben, nicht verloren werden,
sondern das ewige Leben haben.
“

(Johannes 3/16)

Der Herr Jesus Christus liebt uns so sehr, dass er sein Leben am Kreuz unter unbeschreiblichen Qualen
und Schmerzen für uns opferte. Er hat uns also zuerst geliebt, und uns mit dieser Tat
seine Liebe bewiesen. Nun möchte er sehen, ob wir ihn auch lieben -
und zum Beweis dieser Liebe für ihn tätig werden.

Jesu Worte:

„Wer mich liebt, der wird mein Wort halten ...“
(Johannes 14/23)

Daran erkennt er, ob wir ihn lieben - indem wir sein Wort in die Tat umsetzen.

„Lasst uns (den Herrn) lieben,
denn er hat uns zuerst geliebt
“ (und uns diese Liebe bewiesen).

(1.Johannes 4/19)

Diese Liebe zu Jesus Christus drängt jeden echten Christen, für den Herrn tätig zu werden.

„Denn die Liebe Christi drängt uns ...“
(2.Korinther 5/14)

Je mehr jemand den Herrn liebt - umso mehr wird er (oder sie) für ihn tätig sein.

Und je größer die Dankbarkeit gegenüber Jesus in jemandem ist,
umso mehr wird er (beziehungsweise sie) bemüht sein, dem Herrn
durch Taten und Werke diese Dankbarkeit zu zeigen -
und zwar freiwillig und voller Begeisterung.

Echte Christen fragen also nicht: „Wie viel muss ich für den Herrn tun ?“ -
sondern sie nutzen freiwillig jede erdenkliche Gelegenheit dazu,
für den Herrn tätig zu sein, um ihm die Liebe und Dankbarkeit
voller Begeisterung zu beweisen.

Bitte lies unbedingt auch den Klartext-Punkt 050. Sein Titel:
Von welchen Menschen kann Jesus die größte Dankbarkeit erwarten ?



Wichtiger Ratschlag:

Wenn du nun ein echter Christ werden möchtest (falls du noch keiner bist),
der das Wort des Herrn in die Tat umsetzt, dann mach nicht den Fehler,
den viele begehen:

Sie wollen erst alles wissen - und danach (irgendwann einmal)
das gesammelte Wissen in die Tat umsetzen.

Das ist Falsch !

Sondern beginne sofort damit, das Gelesene in die Tat umzusetzen.

Ein Auswendig-lernen ist übrigens sinnlos - und vom Herrn auch nicht gewollt.

Wir sollen oft in seinem Wort lesen - und dann das Gelesene in die Tat umsetzen.
Dadurch lernen wir alles viel leichter.

Im heutigen Leben wird dies "learning by doing" genannt (also: Lernen durch Tun).

Wenn du bei jeder sich bietenden Gelegenheit das Wort des Herrn in die Tat umsetzt,
dann wird es dir allmählich "in Fleisch und Blut" übergehen.

Dadurch bist du zukünftig weniger anfällig auf Satans Störversuche
und in der Lage, seinen Verführungskünsten leichter zu widerstehen.

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Aller Glaube und alles Tun setzt voraus, dass du dem Herrn Jesus Christus gehorsam bist.
Nur mit der Tat kannst du ihm deine Liebe beweisen !

„Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 000 mit dem Titel:
Du liebst Jesus ? - Dann werd' für ihn tätig !

In der Bibel werden wir unmissverständlich aufgefordert:

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)

Ansonsten ist die Liebe zu Jesus nur geheuchelt !



Dazu folgender Witz als Denkanstoß:

Ein Mann liebt eine Frau, die ihm gegenüber auf der anderen Straßenseite wohnt.
Er entscheidet sich, ihr mitzuteilen, was er für sie empfindet. Dazu ruft er sie an und sagt:
„Ich möchte dir gestehen, dass ich dich sehr, sehr liebe. Für dich würde ich alles tun:
Barfuß über Glasscherben laufen, zu Fuß bis zum Nordpol gehen oder in Afrika mit Löwen kämpfen.“
Daraufhin antwortet die Frau: „Das freut mich, denn auch ich liebe dich. Komm doch zu mir rüber.“
Der Mann erwidert: „Aber doch nicht jetzt - es regnet.“

Vollmundige Liebesbekenntnisse hört Jesus täglich millionenfach in den Gebeten und Liedern. Aber wenn
die Menschen ihm die mündlich zugesicherte Liebe mit der Tat beweisen sollen, dann "regnet es".
Das ist nicht das Verhalten von echten Christen - sondern das der Namens-Christen.
(Namens-Christen - siehe Klartext-Punkt 098.)

Hat dies etwas mit Liebe zu tun ?

Sieht so Gehorsam gegenüber dem Herrn aus ?

„Wer aber dem Sohn (Jesus Christus) nicht gehorsam ist,
der wird das
(ewige) Leben nicht sehen,
sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.
“

(Johannes 3/36)

Der Herr Jesus stellt enttäuscht fest:

„Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Bitte vergiss niemals Jesu Frage:

„Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr " -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

(Lukas 6/46)

(Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 129 erfährst du alles, was Jesus sagte, was wir tun sollen.)

Und lass dir stets Jesu Warnung vor Augen stehen:

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr !", in das Himmelreich kommen,
sondern
(nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

(Matthäus 7/21)

Die von Jesus angesprochenen Gesetze Gottes sind gleichzeitig die Worte Jesu, nach denen wir
leben sollen. Im soeben erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.



Mit dem Umsetzen von Gottes Wort in die Tat tun sich sehr viele "Christen" schwer.

Frage: Gibst du beispielsweise dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten -
oder finanzierst du damit lieber deinen Urlaub und deine Freizeitinteressen ?

Bitte lies im Klartext-Punkt 137 die wichtigen Infos zum Thema:
„Wir leben nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.“

Infos zu Gottes Zehntem findest du im Klartext-Punkt 094.

Zur Bekräftigung denke bitte auch immer an die folgende Warnung:

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein;
sonst betrügt ihr euch selbst.
“

(Jakobus 1/22)

Lass dich von den Predigern der Halbwahrheiten (Infos dazu im bereits erwähnten Klartext-Punkt 106)
nicht betrügen. Sie gaukeln dir vor, dass Taten und Werke nicht notwendig seien.

Betrüge dich aber auch nicht selbst, indem du dir einen Glauben
"zusammenbastelst", der leicht und bequem ist.

Vergiss niemals die Warnung aus der Bibel:

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

„Niemand betrüge sich selbst.“
(1.Korinther 3/18)

Also - reiße dich aus deinem bequemen Sessel hoch,
und sei ein Täter des Wortes.



„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
“

(Jakobus 2/26)

„So ist auch der Glaube,
wenn er nicht Werke hat,
tot in sich selber.
“

(Jakobus 2/17)

Ein toter Glaube aber ist völlig wertlos - vergiss das niemals !

An dieser Stelle möchte ich dir den Klartext-Punkt 177 empfehlen. In ihm geht es
um das wichtige Thema der Effizienz, die Jesus Christus von uns erwartet,
wenn wir sein Wort in die Tat umsetzen.

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Wichtig zu wissen:

Du gelangst nicht durch deine guten Taten in den Himmel - aber mit deinen Taten und Werken
beweist du dem Herrn, dass du es mit deinem Glauben ernst meinst, und gleichzeitig
zeigst du ihm deine Dankbarkeit dafür, dass er für dich die Qualen am Kreuz
erduldet hat - um dir den Weg in Gottes Reich frei zu machen.

Allein durch Gebete, Lieder und Lippenbekenntnisse kann man dem Herrn die Dankbarkeit
nicht beweisen - das versuchen lediglich die Namens-Christen.
Gott sagt knallhart zu ihnen:

„Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder
...“

(Amos 5/21-23)

Der Herr wünscht sich kein Volk, das ihm Lieder in die Ohren trällert,
aber ansonsten nur durch Passivität "glänzt" -
sondern er wünscht sich:


„... ein Volk ... , das eifrig wäre zu guten Werken.“
(Titus 2/14)

Nur durch Taten und Werke ist es dir möglich, deine Begeisterung für Gott,
für Jesus und ihr ewiges Reich (das Paradies) zum Ausdruck zu bringen.

Jesus Christus sagt warnend:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)



Denke stets an das Zusammenspiel aller drei "Zutaten" !

Sobald eine dieser drei "Zutaten" fehlt, gelangst du nicht in Gottes Reich -
auch wenn du die anderen beiden Bedingungen übererfüllst.
Es kommt auf die richtige Mischung an.

Jesu Worte:

„... dies sollte man tun, und jenes nicht lassen.“
(Matthäus 23/23 und Lukas 11/42)

Auf dieser Welt Christ zu sein ist kein Honig- oder Zucker-Schlecken -
das hat Jesus uns mit deutlichen Worten angekündigt. Er sagt:

„Wer mir nachfolgen will, der ... nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“
(Markus 8/34)

„Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert.“
(Matthäus 10/38)

„Wer mir folgen will, der ... nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.“
(Lukas 9/23)

„Will mir jemand nachfolgen, der ... nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.“
(Matthäus 16/24)

„Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein.“
(Lukas 14/27)

Viele, die sich scheinheilig "Christen" nennen, denken sich: „Ja, ja, stell das Kreuz schon mal hin,
wenn mir danach ist, dann nehme ich es auf mich.“ - Aber sie nehmen es nicht auf sich,
sondern versuchen, das Leben zu genießen. Schließlich wird dies ja in vielen Parolen,
Überschriften und sogar in den Predigten in die Köpfe der Menschen "eingehämmert":

„Das Leben genießen ...“

oder:

„Freude am Leben ...“

Genau das wollen die Menschen hören - also wird es vollmundig gepredigt !

Natürlich hat der Herr nichts dagegen, wenn wir Freude empfinden.
Aber denke stets an Jesu Worte:

„Wer sein Leben lieb hat, der wird’s verlieren;
und wer sein Leben auf dieser Welt hasst,
der wird’s erhalten zum ewigen Leben.
“

(Johannes 12/25)

Wer dieses Leben hasst, wird alles daransetzen,
um in Gottes Reich das ewige Leben zu bekommen,
in dem kein Mangel herrscht, in dem keine Tränen fließen
und in dem es keine Schmerzen und kein Leid geben wird.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 149 mit dem Titel:
Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?

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Sein Kreuz tragen - das ist etwas anderes, als volle Einkaufstaschen zu tragen
oder das Gesangbuch in den Gottesdienst und wieder nach Hause zu tragen.

„Denn euch ist es gegeben um Christi Willen,
nicht allein an ihn zu glauben,
sondern auch um seinetwillen zu leiden
...“

(Philipper 1/29)

„... wenn wir denn mit ihm (mit Jesus) leiden,
damit wir auch mit ihm zur Herrlichkeit erhoben werden.
“

(Römer 8/17)

Sein Kreuz tragen bedeutet: Für den Herrn aktiv werden - auch dann, wenn man von allen
anderen "Christen" eingeredet bekommt, dass Taten und Werke nicht nötig seien.



Nun noch kurz ein Bibelzitat zum Thema: Es fehlt etwas ...

König Agrippa ließ sich von Paulus (dem ehemaligen Feind von Jesu Anhängern) berichten,
was ihn zum Glauben an Jesus Christus gebracht hatte.
Daraufhin sagte er zu Paulus:

„Es fehlt nicht viel, so wirst du mich noch überreden
und einen Christen aus mir machen.
“

(Apostelgeschichte 26/28)

Es fehlte nicht viel - nur ein kleiner Schritt, den er allerdings nicht bereit war, zu gehen.
Ein "aber" hielt ihn vom echten Glauben ab - demzufolge blieb er ein Ungläubiger,
denn er konnte nicht zu einhundert Prozent die Worte Jesu glauben
und wurde auch nicht für den Herrn Jesus Christus tätig.

(Klicke bitte in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf "Aber-Menschen", lies
die Erläuterungen - und prüfe dann genau, ob du eventuell auch ein Solcher bist.)



Nochmals die Zusammenfassung der drei Bedingungen für deine garantierte Rettung:


1.  Du darfst nicht daran zweifeln, dass Jesus Christus als der Sohn Gottes
     deine Sünden auf sich genommen hat, und dafür stellvertretend für dich
     die Todesstrafe am Kreuz erduldete.



2.  Alle deine Sünden musst du dir von Jesus Christus
     durch ehrliches Buße tun
"abwaschen" lassen.


3.  Außerdem ist es unsere Aufgabe, die Worte des Herrn in die Tat umzusetzen.


     Und als wichtiger Zusatz:


Wir müssen (ja - müssen) bis zum Ende durchhalten - und dürfen niemals zweifeln !



Dadurch wirst du ein neugeborener Christ - und erlangst die Heilsgewissheit.

Heilsgewissheit ist nicht irgendein religiös klingender Begriff,
sondern sehr wichtig. Deshalb nun die Erläuterung dazu:

Da wir ganz sicher sein können (da wir dessen gewiss sind),
dass wir durch den Kreuzestod von Jesus Christus gerettet werden,
nennt man dies Heilsgewissheit.

Heil bedeutet: Rettung. Und weil wir uns dieser Rettung
(dieses Heils) ganz gewiss sein können -
deshalb Heilsgewissheit.

So bekommst du vom Herrn die Garantie,
am Jüngsten Tag in sein Reich zu gelangen.

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Achtung:

Wenn du in deinem Herzen nicht das sichere Gefühl trägst,
dass du am Jüngsten Tag garantiert gerettet wirst - du also
die soeben erläuterte Heilsgewissheit nicht besitzt,
dann ist dies ein absolut sicheres Zeichen dafür,
dass es zwischen dir und dem Herrn noch
mindestens ein Problem gibt,
das beseitigt werden muss.

Die Heilsgewissheit funktioniert wie eine Kontroll-Lampe.
Sie signalisiert dir, ob mit deinem Glauben alles in Ordnung ist,
oder ob es zwischen dir und dem Herrn ein Problem gibt.

Es können sogar drei Probleme sein,
die die Heilsgewissheit in dir verhindern:

1. Sünde trennt dich von Gott.

Dies kann eine Gewohnheit sein, die der Herr als Sünde ansieht,
die du allerdings nicht bereit bist aufzugeben -
die du also immer wiederholst.

Es kann aber auch eine Sünde aus vergangener Zeit sein,
die du noch nicht aufrichtig vor Jesus Christus bereut hast,
und die dir demzufolge noch nicht vergeben werden konnte.


2. Du trägst Zweifel in dir.

Bitte lies im bereits erwähnten Klartext-Punkt 062 nach,
dass Zweifel dich vom Herrn und vom ewigen Leben trennen -
dass sie sogar tödlich sind.


3. Du verhältst dich noch träge, denn dir fehlt
die nötige Begeisterung für den Herrn und sein Reich.


Lies zum Thema Begeisterung bitte auch den Klartext-Punkt 019.

Solange du dich zu etwas genötigt beziehungsweise gezwungen fühlst,
kann in dir keine Begeisterung aufkommen.

Deshalb lies bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 064.
In ihm erfährst du, wie aus gefühltem Zwang allein durch Umdenken
Freiwilligkeit wird. Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?

In Gottes Wort werden wir aufgefordert:

„Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel ...“
(Philipper 2/14)



Bitte lies im Klartext-Punkt 138 nach, dass es einen Unterschied
zwischen tatsächlicher und eingebildeter Heilsgewissheit gibt.

Die echte Heilsgewissheit im Herzen ist das Evangelium.

Übersetzt heißt Evangelium: die gute Botschaft - die frohe Botschaft.

Evangelium bedeutet nicht:

Jesus hat für euch sein Leben am Kreuz geopfert -
deshalb könnt ihr nun weiterhin sündigen
und euch passiv verhalten.

Das wäre zwar auch eine frohe Botschaft (vor allem für die Faulen) -
ist aber in Wirklichkeit eine Lüge, denn wir sollen ernsthaft unsere
Sünden bekämpfen und Gottes Wort aktiv in die Tat umsetzen.

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Eine wichtige Warnung:

Lass dir von niemandem etwas anderes einreden - nur durch das Zusammenspiel
der drei eingangs erklärten Bedingungen gelangst du in Gottes Reich.

Die Prediger der Halbwahrheiten behaupten immer, dass man durch eigenes Zutun nicht in Gottes Reich gelangt.
Das ist nicht falsch - aber es ist eben nur die halbe Wahrheit - und halbe Wahrheiten sind ebenfalls Lügen !

Ich weiß ganz genau, dass man allein durch gute Taten nicht in den Himmel gelangt -
(sondern durch den Kreuzestod Jesu) - aber mir ist auch bekannt und bewusst
(weil es eindeutig in der Bibel geschrieben steht), dass uns ohne gute Taten
(also wegen Passivität) der Weg in den Himmel versperrt bleibt !

Es werden auch nicht die guten Taten gegen die schlechten Taten gegengerechnet,
um bei einer überwiegenden Mehrzahl guter Taten in den Himmel zu dürfen.

Durch gute Taten kannst du dir das Himmelreich nicht verdienen -
aber durch deine Passivität kannst du es ganz leicht verlieren !


Jesus Christus sagte uns allerdings eindeutig voraus, dass beim Jüngsten Gericht unsere
Taten und Werke in die "Waagschale" geworfen werden. Fehlende Taten bedeutet:

Aus der Traum vom ewigen Leben im Paradies !

Bitte lies es unbedingt im bereits erwähnten Klartext-Punkt 118 nach.

Wir können (und sollen) dem Herrn unsere Liebe und Dankbarkeit durch Taten und Werke beweisen.

Sein Wort in die Tat umsetzen - das ist Liebe zum Herrn.

Jesus sagt:

„Wer mich liebt, der wird mein Wort halten ...“
(Johannes 14/23)

Jesus Christus ermahnt uns, dass unsere Liebe zu ihm nicht erkalten soll.
Er sagt:

„Bleibt in meiner Liebe !“
(Johannes 15/9)

Aber wie können wir die Liebe zu Jesus aufrechterhalten - also in seiner Liebe bleiben ?

Er erklärt es uns mit klaren Worten:

„Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist's, der mich liebt.“
(Johannes 14/21)

„Wenn ihr meine Gebote haltet, so (dann) bleibt ihr in meiner Liebe ...“
(Johannes 15/10)

Wichtig:

Soeben hast du gelesen, dass Jesus von "seinen" Geboten spricht. Im bereits
erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.



Wichtig zu wissen:

Man tut nicht deshalb gute Werke, um dadurch ein Christ zu werden,
sondern man tut gute Werke, weil man ein Christ geworden ist.



Jesus Christus spricht allerdings auch:

„Wer aber mich nicht liebt, der hält meine Worte nicht.“
(Johannes 14/24)

Nur wer seine Aufträge in die Tat umsetzt, wird sein Freund:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Du kannst nur Jesu Freund - oder sein Feind sein.
Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht !
Jesus Christus sagt:

„Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich;
und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
“

(Matthäus 12/30 und Lukas 11/23)

Dass Jesus Christus am Jüngsten Tag, beim Jüngsten Gericht, nur deine Taten und Werke heranzieht,
um das Urteil zu sprechen, erfährst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 118.

Gebete, Lieder, kluge und fromme Sprüche zählen dann nicht - nur deine Taten fallen ins Gewicht !

Bitte lies im bereits erwähnten Klartext-Punkt 137 nach, zu wem der Herr gnädig und barmherzig ist.

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Oftmals heißt es bei den Predigern der Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt 106),
dass durch Jesu Kreuzestod alle Sünder in Gottes Reich gelangen.
Aber das ist lediglich die halbe Wahrheit.

Im Klartext-Punkt 006 kannst du nachlesen, dass der Herr Jesus Christus
nur für diejenigen gestorben ist, die ihre Sünden wirklich ernsthaft bereuen,
die Buße tun - und demzufolge ihr Leben so verändern,
dass der Herr an ihnen Freude hat.

Die Sünde trennt uns wie eine Mauer von Gott.

„... eure Verschuldungen (eure Sünden) scheiden euch von eurem Gott ...“
(Jesaja 59/2)

Aber durch Jesu Kreuzestod wurde diese Mauer nicht eingerissen oder völlig entfernt.
Jesus brach lediglich einen kleinen Durchgang (eine schmale Pforte) in diese Mauer.
Nur indem wir ehrliche Buße tun (siehe Klartext-Punkt 009) ist es uns möglich,
durch diese enge Pforte ins Himmelreich zu gelangen.

„So tut nun Buße und bekehrt euch,
dass
(damit) eure Sünden getilgt werden ...“

(Apostelgeschichte 3/19)

Jesus Christus warnt uns:

„Ringt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht (ins ewige Leben);
denn viele, das sage ich euch,
werden danach trachten
(werden es versuchen),
wie sie hineinkommen (in Gottes Reich),
und werden's nicht können.“

(Lukas 13/24)

Wenn durch Jesu Kreuzestod die gesamte Trennmauer eingerissen worden wäre,
dann spräche der Herr Jesus Christus nicht von einer schmalen Pforte.

Er ergänzt sogar noch, dass es ein beschwerlicher Weg ist:

„... wie schwer ist's, ins Reich Gottes zu kommen !“
(Markus 10/24)

Jesus sagt auch:

„Geht hinein durch die enge Pforte.
Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt,
und viele
(Menschen) sind's, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg) hineingehen (in die ewige Verdammnis).
Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum
(ewigen) Leben führt,
und
(nur) wenige (Menschen) sind's, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden“
(und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).

(Matthäus 7/13-14)

Lies bitte im Klartext-Punkt 015 nach, dass es schwierig ist, ins Paradies zu gelangen.

Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 176. Sein Titel:
Ist es überheblich, wenn man behauptet: „Der christliche Glaube ist der einzige Weg ins Paradies.“ - ?
Nein, das ist nicht überheblich, denn diese Aussage stammt von Jesus Christus persönlich.



Ein Schriftgelehrter fragte Jesus:

„Meister, was muss ich tun, dass ich das ewige Leben ererbe ?“
(Lukas 10/25)

Viele Menschen sind durch die zahlreichen Predigten mit den Halbwahrheiten der Meinung,
dass sie allein durch den Glauben "an" Jesus Christus automatisch
und ohne eigenes Zutun in den Himmel gelangen.

Aber was antwortete Jesus auf die Frage, die heutzutage auch immer wieder gestellt wird ?

„Meister, was muss ich tun, dass ich das ewige Leben ererbe ?“
(Lukas 10/25)

Er hätte sagen können:

„Glaube an mich, und genieße dein Leben. Mehr musst du nicht tun.“

Aber Jesus antwortete mit einer Gegenfrage:

„Was steht im Gesetz geschrieben ?“
(Lukas 10/26)

Der Schriftgelehrte antwortete:

„Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele ...
und deinen Nächsten wie dich selbst.“

(Lukas 10/27)

(Im Klartext-Punkt 041 kannst du nachlesen, wie du Gott deine Liebe zeigen und beweisen kannst.)

Daraufhin erzählte der Herr das Gleichnis vom barmherzigen Samariter (Lukas 10/30-36).

Dann sprach Jesus zu dem Schriftgelehrten, der gefragt hatte, wie er ins Paradies gelangt:

„So geh hin und tu desgleichen !“
(Lukas 10/37)

Jesus beauftragte ihn, den Kranken, Schwachen und Bedürftigen zu helfen.
Dieser Gläubige sollte etwas Sinnvolles tun, und sich nicht nur einen
religiösen Mantel umhängen und fromme Sprüche klopfen.

Dieser Auftrag Jesu gilt auch für uns.

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Wichtige Info:

Jesus erklärt uns, woran er echte Christen erkennt
(und woran auch wir sie erkennen können):

„An ihren Früchten (an ihren Taten und Werken) sollt ihr sie erkennen.“
(Matthäus 7/16)

Das "für den Herrn Frucht bringen" ist sehr wichtig.

Ich erwähnte es bereits: Allein auf Grund guter Taten gelangst du nicht in Gottes Reich.

Aber wenn du für den Herrn keine Frucht bringst, dann geht es am Jüngsten Tag ab in Richtung Hölle.

Das sage nicht ich - sondern Jesus Christus erklärt uns dies. Er fordert
nämlich seine Anhänger (uns Christen) auf, Frucht für Gott zu bringen.
Wir sollen durch Taten und Werke dem Herrn beweisen,
dass wir für ihn brauchbar und nützlich sind.

Jesus sagt:

„... ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt ...“
(Johannes 15/16)

Jesus hat dich also zum Christen "geformt", damit du ihm Nutzen bringst - für ihn nützlich bist.

„... dass ihr Frucht bringt in jedem guten Werk ...“
(Kolosser 1/10)

Er sagte:

„Darin wird mein Vater verherrlicht (dadurch wird Gott angebetet und angehimmelt),
dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger.“

(Johannes 15/8)

„Lass aber auch die Unseren (die echten Christen) lernen, sich hervorzutun mit guten Werken ...
damit sie kein fruchtloses Leben führen.“

(Titus 3/14)

Es ist nämlich ein großer Unterschied, ob man sich für Gott "beschäftigt" -
oder ob man für Gott Frucht bringt.
"Unter dem Strich" muss etwas Sinnvolles und Nutzbringendes für den Herrn entstehen und wachsen.
Gott möchte nicht, dass sich Menschen "immer nur im Kreis drehen" - aber nicht vorwärtskommen.

Mutig voranschreiten, sich zum Positiven verändern - das ist die Devise !

Ändere dein Leben so, dass Gott und Jesus Freude an dir haben -
und sie erkennen, dass du es mit dem "Christ sein" ernst meinst.

Beweise ihnen, dass du für sie Frucht bringst !

(Im Klartext-Punkt 144 erfährst du an einigen praktischen Beispielen,
wie man Gutes tun - und somit Frucht für den Herrn bringen kann.)

Bringst du nämlich keine Frucht für ihn, dann wird am Jüngsten Tag
dein Traum vom Leben im Paradies wie eine Seifenblase zerplatzen.

Jesus Christus redet Klartext. Er warnt uns davor, gleichgültig oder träge
durchs Leben zu gehen und für den Herrn keine Frucht zu bringen.

Bitte lies zum Thema Trägheit unbedingt den Klartext-Punkt 018.

Wichtig ist auch der bereits erwähnte Klartext-Punkt 019. In ihm geht es um
die erforderliche Begeisterung für Gott und Jesus Christus.

Jesu Warnung:

„Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.“
(Matthäus 7/19)

Johannes der Täufer mahnte nicht nur die damals lebenden Menschen,
sondern auch uns mit knallharten Worten:

„Ihr Schlangenbrut, wer hat denn euch gewiss gemacht (wer hat euch denn versprochen),
dass ihr dem künftigen Zorn (in Gottes Gericht) entrinnen werdet ?
... bringt rechtschaffene Frucht der Buße !
(Nicht nur mündlich – sondern mit der Tat !
Nicht nur bereuen – sondern sich auch ändern – also vom bisherigen, sündigen Weg umkehren !)

Darum: jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.“

(Matthäus 3/7-10 und Lukas 3/7-9)

Auch Paulus ermahnt uns. Er spricht nicht vom "Lieben Gott", der alle Sünder liebt
(was die Prediger der Halbwahrheiten immer wieder behaupten),
sondern er schreibt vom Ernst Gottes:

„Darum sieh die Güte und den Ernst Gottes:
den Ernst gegenüber denen, die gefallen sind

(die Gott damals bereits vernichtet hatte),
die Güte Gottes aber dir gegenüber,
sofern du bei seiner Güte bleibst

(nur wenn du dir echte Mühe gibst, Gott zu gefallen);
ansonsten wirst du auch abgehauen werden.“

(Römer 11/22)

Vergiss niemals die Warnung von Jesus Christus:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)

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Bitte lies im bereits erwähnten Klartext-Punkt 106 nach, wie die Lügenprediger durch
Halbwahrheiten die Menschen verdummen können, ohne dass diese es merken.

Nur wer auch die unbequemen und warnenden Bibelzitate
auf sich einwirken lässt, wird die volle Wahrheit erkennen.

Da allerdings nur wenige Menschen intensiv in ihrer Bibel lesen, und sich die meisten
von den knallharten Bibelzitaten (siehe Klartext-Punkt 134) nicht angesprochen fühlen,
ist es für die Prediger der Halbwahrheiten ein Leichtes,
die gläubigen Menschen zur Passivität zu überreden.
Erleichternd kommt für die Lügenprediger hinzu, dass
das träge sein in der Natur des Menschen liegt.
Geiz und Egoismus tun den Rest.

Das Problem wird allerdings erst am Jüngsten Tag deutlich - aber dann ist es zu spät !

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 113.
Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.



Niemand kann es leugnen - und niemand kann es ändern:

Jeder Mensch - auch du - ist von der Ewigkeit nur einen Atemzug,
einen Herzschlag oder einen Unfall weit entfernt !

Dessen müssen wir uns bewusst sein -
das dürfen wir niemals vergessen !

„... denn ihr selbst wisst genau,
dass der Tag des Herrn
(so plötzlich) kommen wird wie ein Dieb in der Nacht.“

(1.Thessalonicher 5/2)

Wer als echter Christ durch's Leben geht, braucht davor allerdings keine Angst zu haben.



Denke stets an die warnenden Worte von Jesus Christus:

„Ich kenne deine Werke ...
(Offenbarung 3/15)

Frage: Sind denn überhaupt Taten und Werke vorhanden, mit denen du deine
Dankbarkeit und Begeisterung für den Herrn unter Beweis stellst ?

Falls nicht - dann ... „werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.“
(Offenbarung 3/15-16)

Lass es nicht soweit kommen - sei du nicht lau - sondern werd' für den Herrn tätig !

Geh auf Gottes Weg, und behalte das Ziel (die Belohnung) im Auge:
Das ewige Leben in Gottes Reich - im Paradies !



Oftmals fragen wir uns: Welcher Weg ist der Weg zu Gott -
und welcher Weg führt uns in die ewige Verdammnis ?

Mein Spruch zur eigenen Motivation lautet immer:

Wenn es leicht geht, dann ist es Satans Weg, denn zur Hölle geht es abwärts.
Wenn es schwer geht, dann ist es Gottes Weg, denn zum Himmel geht es steil bergauf.

Hätte sich Jesus für den leichten Weg entschieden, dann wäre er nicht stellvertretend für uns
unter unbeschreiblichen Qualen am Kreuz gestorben - und wir kämen niemals in Gottes Reich.
Er ging den schweren Weg - für uns. Jetzt müssen wir den schwierigen Weg gehen - und zwar
auch für uns, denn schließlich wollen wir doch das ewige Leben im Paradies.



Nun noch zu einer anderen, aber ebenso wichtigen Frage:

Was bedeutet eigentlich: „von neuem geboren werden“ ?

Mit der "Neugeburt" (beziehungsweise mit der "Wiedergeburt") ist nicht die Auferstehung der Toten
am Jüngsten Tag gemeint. Die Neugeburt geschieht mit uns echten Christen bereits zu Lebzeiten.

Diese Neugeburt (beziehungsweise die Wiedergeburt) ist laut Aussage von Jesus Christus sehr wichtig.

Er erklärte dies einem Oberen der Juden - es war ein Pharisäer, mit dem Namen Nikodemus.

Jesus antwortete und sprach zu ihm:
„Wahrlich, wahrlich, ich sage dir:
Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde,
so kann er das Reich Gottes nicht sehen.
“

(Johannes 3/3)

Also nur, wer von neuem geboren wird, darf in das Reich Gottes.

Aber was meinte Jesus mit seiner Aussage ?

Auf dieser riesigen Erde leben keine zwei Menschen, die absolut identisch (gleich) sind.
Beispielsweise gibt es auf der ganzen Welt (unter den Milliarden Menschen)
nicht zwei, die die gleichen Fingerabdrücke besitzen.

Wenn ein "neuer" Mensch als Baby geboren wird, dann ist er (oder sie)
anders, als alle Menschen, die bereits auf dieser Erde leben.
Eine "neue" Geburt bringt also immer eine Veränderung hervor.

Wenn es nun möglich wäre, dass ein Mensch neu geboren werden könnte,
dann wäre dieser Mensch nach der Geburt anders, als er vorher war.

Und genau das ist es, was Jesus mit diesem Satz ausdrücken möchte:

Wer „neu geboren“ wird, der verändert sich.

Logischerweise soll diese Veränderung zum Positiven hin geschehen !

Als perfektes und fehlerfreies Vorbild dient uns Jesus Christus.

Lies zum Vorbild Jesu bitte auch den Klartext-Punkt 021.

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Wichtig:

Nur durch die Wiedergeburt, die uns durch Jesus Christus ermöglicht wird,
können wir unser altes, sündiges Leben durch Jesu Blut abwaschen lassen.


Jesus Christus ist die einzige Chance für uns, in Gottes Reich zu gelangen. Durch Taten und
Werke ist dies nicht möglich - sondern nur durch die Sündenvergebung unseres Herrn Jesus.

Aus der tiefen Dankbarkeit dafür wächst in einem echten Christen das brennende Verlangen,
für den Herrn tätig zu werden - und das Bedürfnis, ihm zu gehorchen und zu dienen
(beispielsweise durch Erfüllen des Missionsbefehls - siehe Klartext-Punkt 030.)

Niemand ist allerdings vollkommen - demzufolge werden wir immer wieder
"ins Fettnäpfchen" treten (also sündigen). Jesus Christus hat uns aber
versprochen, uns unsere Sünden immer und immer wieder zu vergeben.

Voraussetzung dafür ist allerdings, dass wir uns von ganzem Herzen bemühen,
der Sünde fern zu bleiben. Jesus Christus ist in der Lage, in unsere Herzen
zu schauen und erkennt, ob wir uns tatsächlich bemühen -
oder nur oberflächlich leben und religiös tun.

Als Jesus seinen Jüngern symbolisch die Füße gewaschen hatte (Johannes 13/1-17),
waren sie von ihren Sünden rein. Ein gereinigter Körper, der barfuß ein Stück läuft,
wird nicht wieder völlig schmutzig. Nur die Füße verschmutzen auf dem Weg.
So erklärte Jesus seinen Jüngern, dass, wenn er sie (durch seine Kreuzigung)
von ihren Sünden völlig reingewaschen hat, sie aber auf ihrem Lebensweg wieder
an den Füßen schmutzig werden (weil sie erneut täglich irgendwelche Sünden tun werden).
Dann sollten sie ihre Füße waschen (was mit dem Bereuen der neuen Sünden gemeint ist).
So würden sie wieder völlig rein werden.

„Wer gewaschen ist, bedarf nichts, als dass ihm (ihr) die Füße gewaschen werden;
denn er
(sie) ist ganz rein.“

(Johannes 13/10)

„Selig sind, die ihre Kleider waschen,
dass sie teilhaben an dem Baum des Lebens
und zu den Toren hineingehen in die Stadt
“ (in das ewige Leben).

(Offenbarung 22/14)



„Wer glaubt, dass Jesus der Christus ist,
der
(derjenige oder diejenige) ist von Gott geboren ...“

(1.Johannes 5/1)

Wer daran zweifelt, oder es abstreitet, dass Jesus der Sohn Gottes ist,
der zur Vergebung unserer Sünden am Kreuz sein Leben geopfert hat,
ist kein Kind Gottes - also nicht von Gott geboren,
sondern ein Kind Satans, dem "Gott dieser Welt".

So wird Satan nämlich in der Bibel bezeichnet: als "Gott dieser Welt".

Satan hat die Menschen, die Jesus Christus als Retter ablehnen, zu Ungläubigen gemacht -
auch wenn diese Menschen ansonsten an Gott als den Schöpfer des Himmels und der Erde glauben.

„... den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat ...“
(2.Korinther 4/4)

Deine Taten und Werke unterscheiden dich als
Gotteskind von den Kindern des Teufels:

„Wer aus Gott geboren ist, der (oder die) tut keine Sünde
(wer mit Gott in ehrlicher, intensiver Verbindung steht, sündigt nicht);
denn Gottes Kinder bleiben in ihm und können (und wollen) nicht sündigen ...
Daran wird offenbar (erkennbar), welche die Kinder Gottes
und welche die Kinder des Teufels sind:
Wer nicht recht tut, der ist nicht von Gott
...“

(1.Johannes 3/9-10)

Wer nicht von ganzem Herzen versucht, das in die Tat umzusetzen, was Gott als richtig ansieht,
ist kein Gotteskind, denn Gottes Kinder sündigen nicht vorsätzlich, sondern
sind stets bemüht, sich an Gottes Gesetze zu halten.

Leider ist kein Mensch fähig, absolut ohne Sünde zu leben - dies weiß auch Gott ganz genau.
Deshalb gab er uns die Möglichkeit, die Sünden von Jesus Christus durch ehrliches Buße tun
"abwaschen" zu lassen (siehe Klartext-Punkt 009).

Allerdings will der Herr sehen, dass wir uns von ganzem Herzen bemühen, der Sünde
fern zu bleiben. Das unterscheidet uns Gotteskinder von den Kindern des Teufels.

Jesus Christus sagt zu denen, die lediglich halbherzig, träge beziehungsweise lau
(oder gar nicht) gegen die Sünden und Verführungen ankämpfen:

„Ihr tut die Werke eures Vaters“ (Satan).
(Johannes 8/41)

Jesus ergänzt:

„Ihr habt den Teufel zum Vater,
und nach eures Vaters Gelüste
(nach seinen Wünschen) wollt ihr tun.“

(Johannes 8/44)

Infos zu diesem Thema findest du im Klartext-Punkt 110.
Sein Titel: Die Menschen sind Satans Kinder.

Bitte lies im bereits erwähnten Klartext-Punkt 017 nach,
dass es auch Sünde ist, wenn man etwas nicht tut.

Als Beispiel: Die Nicht-Hilfe für Bedürftige ist Sünde.

„Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht,
dem ist's Sünde.
“

(Jakobus 4/17)

Wer den Armen, Kranken und Hungernden nicht hilft - "tut" Sünde !

„Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an.“
(1.Johannes 3/8)

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In der Bibel heißt es:

„Gelobt sei Gott, ... der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat ...
durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten ...“

(1.Petrus 1/3)

Jesus Christus übernahm unsere Sünden, und erduldete stellvertretend für uns die Strafe,
die eigentlich wir verdient hätten. Dadurch wurden uns unsere Sünden "abgewaschen",
und wir sind sauber (sündenfrei) - sozusagen wie neu geboren.

Diese Sauberkeit gilt es zu bewahren !

Das bedeutet: Halte dich möglichst vom sündigen Leben fern,
denn wer sich mit Schmutz umgibt, wird bald ebenso schmutzig,
und wer sich in der Nähe der Sünde wohlfühlt, wird
über Kurz oder Lang von der Sünde beschmutzt.

Eine Volksweisheit besagt: Umgang formt den Menschen.



Gott vollendet dann die "Neugeburt", indem er die "Neugeborenen" in das „Buch des Lebens“ schreibt.

Diejenigen, die dort nicht geschrieben stehen, bekommen nicht das ewige Leben in Gottes Reich.

„Und ich (Johannes - durfte in die Zukunft schauen und) sah die Toten,
groß und klein, stehen vor dem Thron
(des Herrn), und Bücher wurden aufgetan.
Und ein andres Buch wurde aufgetan, welches ist das Buch des Lebens.
Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben steht,
nach ihren Werken.
Und wenn jemand nicht gefunden wurde geschrieben in dem Buch des Lebens,
der wurde geworfen in den feurigen Pfuhl.
“

(Offenbarung 20/12-15)

„Freut euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.“
(Lukas 10/20)

„Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst;
ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein !
“

(Jesaja 43/1)

Deshalb tue das, was Gott und Jesus Christus von dir erwarten (lass sie deine Werke sehen).
Dadurch bleibst du in Verbindung mit ihnen - du bleibst sozusagen "in ihnen".

„So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.“
(Römer 8/1)

Erklärung:

Man kann nicht "in einem Bus sein", wenn man in einer anderen Richtung unterwegs ist, als der Bus.

"... in Christus Jesus sein ..." bedeutet demzufolge:

Den von Jesus vorgeschriebenen (und von ihm vorgelebten) Weg gehen - seinen Befehlen gehorchen.



Lies bitte auch den Klartext-Punkt 039. Sein Titel:
Wir sollen mit Gott und Jesus in Verbindung bleiben.

„Ist jemand in Christus, so (dann) ist er eine neue Kreatur (ein neues Geschöpf);
das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“

(2.Korinther 5/17)

Aber um „in Christus Jesus“ zu sein, musst du auch wissen, was Jesus Christus von dir verlangt.
Dies kannst du allerdings nur dann erfahren, wenn du im Wort des Herrn (also Jesu Aussagen) liest.

„Denn ihr seid wiedergeboren nicht aus vergänglichem (nicht aus menschlichem Samen),
sondern aus unvergänglichem Samen, nämlich aus dem lebendigen Wort Gottes,
das da bleibt
“ (das immer und ewig seine Gültigkeit besitzt).

(1.Petrus 1/23)

So wie Gottes Wort für immer und ewig bleibt, so kannst auch du
(durch das ewige Leben) immer und ewig in Gottes herrlichem Reich bleiben.

Das setzt allerdings voraus, dass du "Neugeborener" (oder du "Neugeborene")
das zarte Pflänzchen (das "Glauben" heißt) auch gießen musst,
damit es nicht verkümmert und nicht vertrocknet.

Nutze dafür das lebendige Wasser des Lebens (die Sätze aus der Bibel).

Lies also viel und oft in Gottes Wort (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Punkten).

Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

Empfehlenswert auch der Klartext-Punkt 004 mit dem Titel:
Ist die Bibel nicht nur von Menschen geschrieben worden ?

Wir werden in genau dieser Bibel gewarnt:

„Mein Gott wird sie verwerfen, weil sie ihn nicht hören wollen ...“
(Hosea 9/17)

Wer kein ernsthaftes Interesse daran hat, sich mit dem vertraut zu machen, was der Herr sagt,
derjenige (oder diejenige) muss sich nicht wundern, wenn er (oder sie) am Jüngsten Tag
nicht ins Paradies gelangt - sondern vom Herrn verworfen wird.

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Sobald du Jesus Christus als deinen Herrn annimmst, und vor ihm aus tiefstem Herzen
(und wirklich ehrlich) deine Sünden und Fehler bereut hast, bist du geistig wiedergeboren
(beziehungsweise neu geboren). Es kommt dem Herrn nicht auf fromme Rituale an
(wie beispielsweise die Taufe), sondern wichtig ist ihm, dass du seine Worte
in die Tat umsetzt - ihm gehorchst und dienst - also für den Herrn tätig wirst.

Ich möchte die Taufe nicht "schlecht reden". Aber sieh den christlichen Glauben
doch wie ein Praktikum in einer Firma an. Wer ein Praktikum absolviert (erfüllt,
erledigt, abschließt), weiß danach, ob ihm diese Arbeit (bzw. dieser Dienst) liegt -
ob er imstande ist, die von ihm erwarteten Aufgaben zu erfüllen - nicht irgendwie,
sondern mit Freude, mit Begeisterung und vor allen Dingen: dauerhaft.

Wer das Praktikum erfolgreich absolvierte - und danach immer noch Interesse
an den abverlangten Aufgaben hat, wird sich um eine Festeinstellung bemühen.

So kann ein gläubiger Christ zunächst erst einmal in einem "Probelauf" testen,
ob er den Aufgaben gewachsen ist, die ihm als Nachfolger Jesu "abverlangt" werden.
Die "Unannehmlichkeiten" sind beispielsweise das Verzicht üben, das Bekämpfen der Trägheit,
das tägliche (ja sogar stündliche und minütliche) Ankämpfen gegen Satans Verführungen,
und das mühsame Aufbauen von Durchhaltevermögen.

„Ihr lieft so gut. (Ihr seid so gut gelaufen - habt euch sehr bemüht.)
Wer hat euch aufgehalten, der Wahrheit nicht zu gehorchen ?
Solches Überreden kommt nicht von dem, der euch berufen hat.
“

(Galater 5/7-8)

Ich habe schon viele "Christen" kommen - und auch wieder gehen sehen.
Tapfer durchgehalten haben nur sehr, sehr wenige.

Deshalb spricht unser Herr Jesus Christus auch von dem schmalen Weg,
auf dem nur wenige gehen (siehe Klartext-Punkt 015).

Ich kenne viele - sogar sehr viele Menschen, die sich taufen ließen - aber letztendlich
als passive Namens-Christen (siehe Klartext-Punkt 098) ihren Weg fortsetzten -
einen Weg, der sie nicht zum erhofften und ersehnten Ziel führen wird.

Taufe - „Ja!“ Aber dem Herrn gehorchen, ihm aktiv dienen,
ihm zuliebe Verzicht üben - und dies für immer -
„Nein!“.




Zum Thema gehorchen findest du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 071 wichtige Hinweise.

Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 041 erfährst du alles, was mit Gott dienen gemeint ist.

Dass es sehr wichtig ist, dem Herrn mit der Tat zu dienen (und nicht nur mit wohlklingenden Worten),
das wird uns in der Bibel eindeutig erklärt.

„Ihr werdet am Ende (am Jüngsten Tag) doch sehen,
was für ein Unterschied ist
...
zwischen dem, der Gott dient,
und dem, der ihm nicht dient.
“

(Maleachi 3/18)

Diene du dem Herrn, denn er hat auch dir gedient. Jesus Christus opferte
unter unbeschreiblichen Qualen sein wertvolles Leben, damit er
für dich den Weg in Gottes Reich freimachen konnte.

Bring du ihm zum Dank dafür Opfer - auch wenn sie dir wehtun.
Dies sollen aber keine religiösen, frommen oder scheinheiligen
Opfer sein, sondern der Gehorsam gegenüber Jesu Wort.

Der "Schmerz", den dir diese Opfer bereiten, ist lächerlich im Verhältnis zu dem,
was Jesus am Kreuz für dich erlitten und erduldet hat - um dich zu retten.

Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 006 werden dir wichtige Zusammenhänge erläutert,
warum Jesus gekreuzigt werden musste, damit uns unsere Sünden vergeben werden können.
Einen anderen Weg gab es nämlich nicht. In dem Klartext-Punkt 006 findest du
auch ein Gebets-Beispiel, in dem du Jesus Christus als den Herrn
deines zukünftigen Lebens einsetzt.

Indem du dein Leben dem Herrn Jesus im Gebet anvertraust, und ihm zukünftig dienen und gehorchen willst,
bist du (völlig unabhängig von der Taufe) ein neugeborener (beziehungsweise wiedergeborener) Christ.

Wenn dir jemand etwas anderes weismachen will, dann sei dir sicher: Er (oder sie) belügt dich.

Glaube nur das, was in Gottes Wort, der Bibel, geschrieben steht - und nicht das,
was andere Menschen dir mit wohlklingenden Worten einreden wollen.



Sollte dich jemand vor die Entscheidung stellen, nun im Erwachsenenalter einer zweiten Taufe zuzustimmen
(obwohl du als Kind bereits getauft wurdest), dann empfehle ich dir den Klartext-Punkt 140.
Dort wird nämlich genau das Thema aufgegriffen und diesbezügliche Fragen beantwortet.

Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 002
mit dem Titel: Dein Weg - die ersten Schritte als Christ.

Falls du bereits als Christ durch's Leben gehst, dann bedenke bitte, dass es uns verboten ist, außer Gott
und Jesus Christus irgendjemanden oder irgendetwas anzubeten (auch nicht Maria, den Papst oder "Heilige").
Lies dies bitte im Klartext-Punkt 101 nach.
Das ist sehr wichtig - sogar lebenswichtig !



Lies bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 023 nach, dass Gott uns Menschen
auf dieser Erde beobachtet und prüft - dich - und auch mich.

Falls in dir einmal Zweifel aufkommen sollten, warum auf der Erde solch schlimmes Elend existiert,
obwohl es doch Gott gibt, dann empfehle ich dir, den Klartext-Punkt 086 zu lesen.

Lass niemals Zweifel am Herrn in dir aufkommen - denn Zweifel sind tödlich !

Das erfährst du im Klartext-Punkt 062.



Nun noch ein wichtiger Hinweis:

Jesus Christus hat uns davor gewarnt, dass unser Eifer für den Herrn
allmählich nachlässt, und wir in den alten "Schlendrian" zurückfallen.

Genau das ist nämlich das Ziel von Satan: Uns träge und passiv zu machen.
Daran arbeitet er stets und ständig - also besteht für uns jeden Tag
erneut die Gefahr, zu versagen.

Lies deshalb bitte vorbeugend den Klartext-Punkt 059.
Er trägt den Titel: Höchste Vorsicht !
Du darfst nicht in deine alten Lebensgewohnheiten zurückfallen !

Wichtig ist auch der Klartext-Punkt 161. Sein Titel:
Die Luft ist 'raus - die Begeisterung weg ?
Hilfe - die Liebe zum Herrn erkaltet allmählich !

Empfehlen möchte ich dir den Klartext-Punkt 171.
Sein Titel: Die große Gefahr im Christentum.
(Darin geht es um die Passivität der "Christen".)

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Warnung !


Sicherlich kennst du diese oder eine ähnlich klingende Aussage:

Jeder Mensch muss am Jüngsten Tag vor dem Jüngsten Gericht
über sein Tun und Lassen Rede und Antwort stehen.

Hast du dir schon einmal intensiv darüber Gedanken gemacht, was mit "Lassen" gemeint ist ?

Dies sind die unterlassenen Aufträge, die wir vom Herrn bekamen.

Empfehlen möchte ich dir zu diesem Thema den bereits erwähnten Klartext-Punkt 017.
Sein Titel: Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

Wichtig und empfehlenswert ist auch der Klartext-Punkt 087. Sein Titel:
Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu ?

An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 207 mit dem provokanten
Titel empfehlen: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?



Jesus Christus erwartet von dir, dass du durch persönlichen Verzicht den
bedürftigen Menschen (beispielsweise in der Dritten Welt) intensiv hilfst.

Und er gab auch dir, der du dich Christ nennst, den Auftrag, sein Wort auf verständliche Art zu verbreiten.
Es ist sogar ein Befehl - nämlich der Missionsbefehl (Infos dazu im bereits erwähnten Klartext-Punkt 030).

Wer es unterlässt, einen dieser Aufträge von Jesus Christus in die Tat umzusetzen,
derjenige (beziehungsweise diejenige) wird in den Augen des Herrn zum Sünder.

Wenn der Herr erkennt, dass man sich nicht von ganzem Herzen bemüht,
der Sünde fern zu bleiben – sich von der Sünde abzuwenden,
dann gilt folgende Warnung aus Gottes Wort (Neues Testament):

„Denn wenn wir mutwillig sündigen,
nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
haben wir hinfort
(zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
(Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
(in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

und das gierige Feuer
(in der Hölle) ...“
(Hebräer 10/26-27)

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 165 zum Thema: Vorsätzlich sündigen.



Jesus Christus ist nicht der dumme Junge,
dem wir auf dem Kopf herumtanzen können,
sondern er ist der Herr !

Und seinem Herrn muss man gehorchen.
Ansonsten kündigt dir Jesus die Freundschaft.

Das sage nicht ich, sondern er selbst legt die Bedingungen für seine Freundschaft fest.
Hier seine Worte:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Das, was Jesus Christus von uns verlangt, ist auch das, was Gott verlangt.

Wenn wir dies tun, bekommen wir Jesus nicht nur zum Freund -
sondern sogar zum Bruder. Denn Jesus sagt:

„... wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.“
(Markus 3/35 und ähnlich auch bei Matthäus 12/50 und Lukas 8/21)

Indem du das in die Tat umsetzt, was der Herr Jesus dir gebietet -
du also seine Gebote (seine Aufträge) erfüllst,
beweist du ihm, dass du ihn liebst.

„Und das ist die Liebe (zum Herrn),
dass wir leben nach seinen Geboten ...“

(2.Johannes 1/6)

(Lies bitte auch den Klartext-Punkt 000. Sein Titel:
Du liebst Jesus? - Dann werd' für ihn tätig !

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Vergiss niemals die soeben gelesene Warnung:

„Denn wenn wir mutwillig sündigen,
nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
haben wir hinfort
(zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
(Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
(in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

und das gierige Feuer
(in der Hölle) ...“
(Hebräer 10/26-27)

Die Predigten, dass Gott die Sünder liebt, sind also Lüge.

(Bitte lies im bereits erwähnten Klartext-Punkt 106 nach,
wie die Gläubigen mit Halbwahrheiten verdummt werden.)

Die Aussage, dass Jesus zur Vergebung unserer Sünden am Kreuz sein Leben geopfert hat,
gilt nur unter der Bedingung, dass der Sünder sich von ganzem Herzen bemüht,
die Sünden nicht zu wiederholen.

Gott vergleicht diejenigen, die ihre Sünden unter dem Blut von Jesu Kreuzestod verstecken wollen,
mit Menschen, die eine Wand aufgebaut haben - und zwar eine Wand aus Sünden.
Diese Sündenwand trennt sie von Gott.

Gott, der Herr, vergleicht die Prediger der Halbwahrheiten (und diejenigen, die ihren Lügenpredigten glauben)
mit Menschen, die diese Wand mit weißem Kalk übertünchen (sie also anstreichen), damit sie sauber
und hell erstrahlt, obwohl die Sünden immer noch darunter versteckt sind.

Der Herr sieht allerdings diese verdeckten Sünden - ist darüber sehr erbost und brennt vor Zorn.

Er spricht:

„Weil sie mein Volk (mit ihren Halbwahrheiten) verführen und sagen: „Friede !“ -
wo doch kein Friede
(zwischen Gott und den Sündern) ist, und weil sie (die Lügenprediger), wenn das Volk
eine
(Sünden-)Wand baut, sie (diese Wand) mit Kalk übertünchen (überstreichen, um die Sünden zu verdecken),
so sprich zu den Tünchern, die mit
(schönem weißem) Kalk tünchen: „Die Wand wird einfallen !“
Denn es wird ein Platzregen kommen und Hagel wie Steine fallen und ein Wirbelwind losbrechen.
Siehe, da wird die Wand einfallen.

(Am Jüngsten Tag, vor dem Jüngsten Gericht wird die übertünchte Wand ihre
liebliche Farbe verlieren, sodass die schmutzigen Sünden sichtbar werden.
Aber dann ist es zu spät, um etwas ändern zu können !)

Dann wird man zu euch sagen: „Wo ist nun der Anstrich, den ihr darüber getüncht habt ?“
Darum spricht Gott der Herr: „Ich will einen Wirbelwind losbrechen lassen in meinem Grimm
und einen Platzregen in meinem Zorn und Hagel wie Steine in vernichtendem Grimm.
So will ich die Wand niederreißen, die ihr mit Kalk übertüncht habt,
und will sie zu Boden stoßen, dass man ihren Grund sehen soll.
Wenn sie fällt, sollt ihr auch darin umkommen.
Und ihr sollt erfahren, dass ich der Herr bin.
Und ich will meinen ganzen Grimm an der Wand auslassen
und an denen, die sie mit Kalk übertüncht haben
...“

(Hesekiel 13/10-15)

Lies über das echte und ehrliche Buße tun bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 009.

Sei du ein aktiver Täter des Wortes - so, wie der Herr es von dir verlangt.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein;
sonst betrügt ihr euch selbst.
“

(Jakobus 1/22)

Wie du eine seriöse Hilfsorganisation finden kannst - und woran du sie erkennst, erfährst du,
wenn du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen anklickst: seriöse Hilfsorganisationen.

Und wie du sehr effizient dabei helfen kannst, dass die Worte von Gott und Jesus Christus auf
verständliche Art den Menschen nahe gebracht werden, das lies bitte im Spendenaufruf nach.

(Am Ende dieser Seite findest du übrigens auch die jeweiligen Links zu diesen Themen.)



Spenden bedeutet: Arbeitsübertragung.

Wenn dich dieses Thema interessiert, dann klicke bitte am
Ende dieses Klartext-Punktes den dementsprechenden Link an.



Wer in Gottes Reich hinein möchte, sollte wissen, wie es dort aussieht.
Einige Sätze diesbezüglich können wir in der Bibel nachlesen.
Du findest sie im Klartext-Punkt 120.

Kaum jemand weiß, wie es beim Weltgericht (beim Jüngsten Gericht)
zugehen wird, obwohl uns Jesus Christus dies ganz genau erklärte.
Lies es bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 118 nach.

Was unangenehm klingt, das verdrängen die Menschen. Aber wer sich von Jesus Christus
warnen lässt, muss vor dem Jüngsten Tag und dem Jüngsten Gericht keine Angst haben.

Deshalb lies Jesu Warnung über das Jüngste Gericht im Klartext-Punkt 118 -
und dann beherzige seine Worte, denn die Gefahr, das ewige Leben in
Gottes Reich nicht zu bekommen, ist laut Aussage Jesu sehr hoch.



Da dein Ziel (so hoffe ich jedenfalls) nicht das Jüngste Gericht, sondern
das ewige Leben in Gottes Reich ist, wünsche ich dir auf dem Weg
dorthin gutes Gelingen bei allen deinen Taten und Werken.

Auch wünsche ich dir Geduld und Durchhaltevermögen,
damit du ein echter Christ wirst - beziehungsweise
ein echter Christ bleibst.

Der Herr möge dir dabei stets helfen und dich segnen.

(Wer Gottes Segen bekommt, erfährst du im Klartext-Punkt 154.)

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Ratschlag:

Um zu verstehen, warum jemand diese oder jene Entscheidung trifft,
ist es ratsam, sich in die Situation desjenigen hineinzuversetzen.

Wenn du dich ab und zu mal in die Lage des Herrn hineinversetzt, dann wirst du so manches
aus einer veränderten Perspektive sehen - und in Zukunft höchstwahrscheinlich anders leben.

Empfehlen möchte ich dir zu diesem Thema den Klartext-Punkt 151.
Sein Titel: Rollentausch: Versetz dich mal in Gottes Situation ...

Oftmals heißt es, dass in jeder Religion und in jedem Glauben ein Stück Wahrheit liegt.
Im Klartext-Punkt 157 kannst du diesbezüglich einen wichtigen Denkanstoß nachlesen.



Der Name der Homepage lautet: "Jesus-im-Klartext" - deshalb möchte ich dir
den folgenden sehr wichtigen Ratschlag auch im Klartext
(also knallhart - aber ehrlich) mitteilen:

Jesus Christus will deine Taten und Werke sehen.
Nur wenn du ihm gehorsam bist, dann gelangst du ins ewige Leben - nur dann !

Das sind nicht von mir ausgedachte Worte, sondern es ist die Warnung,
die im Neuen Testament der Bibel für uns niedergeschrieben wurde:

„Wer an den Sohn (Jesus Christus) glaubt, der hat das ewige Leben.“
(Johannes 3/36)

Das klingt gut - aber nun (im selben Bibelzitat) die wichtige Warnung:

„Wer aber dem Sohn (Jesus Christus) nicht gehorsam ist,
der wird das
(ewige) Leben nicht sehen,
sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.
“

(Johannes 3/36)

Sei also dem Herrn Jesus gehorsam !

Deinen Gehorsam kannst du ihm allerdings nur
durch deine Taten und Werke beweisen - wie sonst ?

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Verlass dich nicht darauf, dass der "Liebe Gott" am Jüngsten Tag zu dir
"automatisch" gnädig und barmherzig ist und dich mit offenen Armen
in seinem Reich empfängt, nur weil du dich Christ nennst.

Dazu möchte ich dir zunächst folgenden Hinweis geben:
Die Bezeichnung "Lieber Gott" wirst du in der
gesamten Bibel nicht ein einziges Mal finden.

Zur Bezeichnung "Christ", sind die Worte Albert Schweizers treffend:

„Man wird kein Christ, nur weil man in die Kirche geht.
Man wird ja schließlich auch kein Auto, nur weil man in eine Garage geht.“


Im Klartext-Punkt 167 kannst du (falls dich dies interessiert) einige Fragen
mit den dazugehörigen Antworten bezüglich der Kirche(n) nachlesen.
Der Titel lautet: Der Klartext-Punkt eines Ketzers ?



Mit folgenden Worten möchte ich die Aussage Albert Schweizers ergänzen:

Du wirst nicht automatisch ein Christ, nur weil du in der Bibel liest.
Schließlich wirst du auch nicht satt, wenn du lediglich in einem Kochbuch liest.


(Ich hoffe, dass dies vor mir noch niemand sagte oder schrieb,
damit ich nicht wegen geistigem Diebstahl beschimpft werde.)

Wenn du satt werden möchtest, musst du:

- Lebensmittel anbauen oder kaufen (dafür musst du aktiv werden)

- die Lebensmittel zubereiten (auch das bereitet oftmals Mühe)

- schließlich die Lebensmittel essen.

Du musst nicht - aber dann wirst du auch nicht satt.

Du kannst dir dein Essen stehlen - aber dafür wirst du eines Tages zur Rechenschaft gezogen.



Möchtest du ein Christ werden, dann "musst" du die Worte des Herrn:

- lesen (oder hören)

- sie verstehen (das Gelesene begreifen)

- es glauben (nicht an den Worten des Herrn zweifeln)

- dir die Aussagen merken (nicht auswendig lernen, aber sinngemäß einprägen)

- und es auch wirklich tun (die Worte des Herrn in die Tat umsetzen).

Du musst nicht - aber dann wirst du auch kein Christ.

Du kannst versuchen, auf andere Art in Gottes Reich zu gelangen,
aber es wird dir nicht gelingen - das hat Jesus Christus eindeutig gesagt.

Bitte lies zu diesem Thema auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 010. Sein Titel:
Wir sollen die Worte von Gott und Jesus Christus lesen (oder hören) - verstehen -
glauben (also nicht daran zweifeln) - merken - und tun !

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Es mag nun so klingen, als ob es keine garantierte Rettung gibt.
Doch, die gibt es - garantierte Rettung ist möglich - und zwar
indem du die eingangs genannten drei Bedingungen erfüllst.

Da sie so wichtig sind, hier alle drei nochmals:

1.  Du darfst nicht daran zweifeln, dass Jesus Christus als der Sohn Gottes
     deine Sünden auf sich genommen hat, und dafür stellvertretend für dich
     die Todesstrafe am Kreuz erduldete.



2.  Alle deine Sünden musst du dir von Jesus Christus
     durch ehrliches Buße tun
"abwaschen" lassen.


3.  Außerdem ist es unsere Aufgabe, die Worte des Herrn in die Tat umzusetzen.


     Und vergiss nicht den wichtigen Zusatz:


Wir müssen (ja - müssen) bis zum Ende durchhalten - und dürfen niemals zweifeln !



Ich möchte dich allerdings warnen, falls du denkst,
dass du eine "Fahrkarte" ins Paradies bekommst,
wenn du dich lediglich als Christ bezeichnest -
aber ansonsten passiv bleibst und
nicht für den Herrn aktiv wirst.

Durch Gebete und das Singen von Liedern gelangst du nicht ins Paradies,
und eine Kirchenmitgliedschaft verhilft dir nach dem Tod nicht zum Ziel.

Für Gottes Reich gibt es auch keine bequemen Tickets im Vorverkauf,
sondern man kann nur mühsam Schritt für Schritt dorthin gehen.
Tag für Tag - Schritt für Schritt - bis du am Ende
deines Lebensweges das Ziel erreicht hast.

Wenn Jesus dein täglicher Begleiter ist, brauchst du keine Angst mehr vor dem Tod zu haben.
Der Tod ist für dich dann nicht das jämmerliche Ende - sondern der Beginn.
Der Anfang der Ewigkeit in Gottes Reich - im Paradies.

„Denn Christus ist mein Leben
und Sterben ist mein Gewinn.
“

(Philipper 1/21)

Ich kann jedem Menschen nur raten, sich mit dem Thema Tod auseinanderzusetzen,
noch bevor der "Sensenmann" an die Tür klopft, um jemanden aus deiner Familie
oder deinem Freundeskreis abzuholen. Dann nämlich ist das Geschrei groß,
und man kann kaum noch einen klaren Gedanken fassen.

Aber wer genau weiß, was "Tod" bedeutet, wird vor ihm keine Angst mehr haben.
Im Klartext-Punkt 057 findest du wertvolle Ratschläge, sodass du dem Tod
nicht hilflos ausgeliefert bist, wenn er eines Tages kommt.

Empfehlen möchte ich an dieser Stelle den Klartext-Punkt 184.
In ihm geht es um die häufig gestellte Frage der Trauernden:
„Wird er oder sie ins Paradies gelangen ?“



Wichtig zu wissen:

Egal wie sehr wir es uns auch wünschen, in Gottes Reich zu gelangen -
Selbstmord verhindert dies !


(Mehr Infos darüber in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen unter: Selbstmord.)

Geh also den Weg bis zum Ende, egal wie beschwerlich er auch sein mag.



„Tu mir kund den Weg (erkläre mir den Weg), den ich gehen soll ...“
(Psalm 143/8)

In diesen Klartext-Infos kannst du die einzelnen Schritte in verständlichen Worten nachlesen.

Bitte hilf auch du mit, dass andere Menschen ebenfalls diese Chance bekommen -
dass auch sie die Klartext-Punkte im riesigen Internet finden und lesen können.

(Du erfährst, wie du helfen kannst, wenn du den vierten Link am Ende dieses Klartext-Punktes anklickst.)

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Gottes Weg ist immer anstrengend. Ausdauer und Geduld sind dafür erforderlich.
Such dir also kein "Transportunternehmen", das dich ins Paradies befördern möge,
denn das gibt es nicht - sondern geh selbst auf Gottes Weg in sein Reich - ins Paradies.
Jesus Christus wird dir dabei stets helfen und dich niemals über deine Kräfte beanspruchen.

Es ist ein langer und schwieriger Weg - das Ziel ist es allerdings wert,
dafür das eine oder andere Opfer zu erbringen.



Aber zurück zum Stichwort Gnade und Barmherzigkeit des Herrn.

Von den Predigern der Halbwahrheiten wird den Menschen immer und immer wieder eingeredet, dass
der "Liebe Gott" gnädig und barmherzig ist - denn genau das wollen die Menschen hören oder lesen.

Dies ist zwar keine komplette Lüge - aber es ist leider nur die halbe Wahrheit.
Die volle Wahrheit ist:

Gott stellt Bedingungen für seine Gnade und Barmherzigkeit - keine Vorbedingungen - aber Bedingungen.

Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 137 kannst du dies genau nachlesen.

Empfehlen möchte ich dir nun noch den Klartext-Punkt 133 mit dem Titel:
Wirst du von Gott trotz deiner Sünden geliebt ?



Es gibt auch kein bequemes Hintertürchen, um in Gottes Reich zu gelangen.
Du kannst nur auf dem geradlinigen Weg und als ein Täter des Wortes
an der Hand von Jesus Christus ins ewige Leben (ins Paradies eingehen) -
so, wie es der Herr in seinem Wort (der Bibel) erklärt.
Anders ist es nicht möglich !

Um dir dies deutlich vor Augen zu führen - und es "greifbar" zu machen, wäre es gut,
wenn du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf "Möbiusband" klickst.

Gott sagt:

„Dies ist der Weg; den geht !
Sonst weder zur Rechten noch zur Linken !
“

(Jesaja 30/21)

Denke stets an die wichtigen Worte des Herrn Jesus:

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben ...“
(Johannes 14/6)

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein;
sonst betrügt ihr euch selbst.
“

(Jakobus 1/22)

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Frage: Ist das Erzeugen von Zeitdruck seriös oder unseriös ?

Antwort: Es kommt darauf an, wer auf das Tempo drückt.

Wenn beispielsweise ein Verkäufer, Bankberater oder ein Versicherungsvertreter
einen Kunden unter Zeitdruck setzt, dann ist meistens ein "Haken" dabei.
Durch den künstlich erzeugten Zeitdruck soll der Eindruck vermittelt werden,
dass dies ein einmaliges Geschäft wäre, was es morgen so nicht mehr gibt.
Dies ist unseriös, denn es soll lediglich eine schnelle Unterschrift her,
oder eine vorschnelle Kaufentscheidung schmackhaft gemacht werden.

Wenn aber ein Notarzt Zeitdruck macht, mit Blaulicht und Sirene den Rettungswagen
zur Klinik steuert - und dort auf eine sofortige Operation drängt, dann ist
dies keinesfalls unseriös - sondern rettend - lebensrettend.

Und was ist, wenn Jesus Christus uns "Zeit-Druck" macht ?

Ist das seriös - oder unseriös ?

Jesus ist kein "Seelenfänger".

Er möchte, dass wir freiwillig zu ihm kommen.
Aber er weiß ganz genau, dass wir Menschen alle
nur einen Atemzug von der Ewigkeit entfernt sind.

In dem alten Kinderlied "Guten Abend, gute Nacht" heißt es:
„Morgen früh, wenn Gott will, wirst du wieder geweckt.“

Die Betonung liegt auf: "wenn".

Vielen Menschen macht dies Angst - aber es ist nun mal die Realität.

Wir können und sollten dies nicht verdrängen. Das wäre so, als würde
der Notarzt das Blaulicht am Rettungswagen ausschalten, und
erst einmal ganz in Ruhe seine Mittagspause machen,
während der Patient in Lebensgefahr schwebt.

Jesus Christus drängt uns bewusst zur Eile, denn er weiß, dass es
ganz leicht geschehen kann, dass Gott einen Menschen fallen lässt.

Lies bitte in den Klartext-Punkten 044 und 060 nach, wie schnell es geschehen kann,
dass Gott Menschen fallen lässt, ohne dass sie es selbst merken.

Es gibt zwei Zeitpunkte, die eine Änderung unseres Lebens und unseres Verhaltens unmöglich machen.

Der eine ist unser persönlicher Tod, der jederzeit und sehr plötzlich "an die Tür klopfen" kann.

Und der andere Zeitpunkt ist das Wiederkommen des Herrn Jesus Christus auf diese Erde.
Jesus kündigte uns an, dass dies ganz plötzlich geschehen wird,
und dass wir jederzeit darauf vorbereitet sein sollen.

Jesus Christus warnt uns sehr oft, dass wir nicht wissen, wie viel Zeit wir noch haben !

„Darum wachet; denn ihr wisst nicht,
an welchem Tag euer Herr kommt.
“

(Matthäus 24/42)

„Darum seid auch ihr bereit !
Denn der Menschensohn
(Jesus Christus) kommt zu einer Stunde,
da ihr's nicht meint
“ (wenn ihr's nicht vermutet, so plötzlich).

(Matthäus 24/44 und Lukas 12/40)

Du weißt nicht, wie viel Zeit dir Gott noch lässt !

Deshalb verschiebe die Änderung deines Lebens nicht auf den "Sankt-Nimmerleins-Tag", sondern
führe die notwendigen Veränderungen sofort herbei - nicht morgen, sondern heute,
denn du weißt nicht, ob der Herr für dich ein Morgen vorgesehen hat.

Wenn du ein Täter des Wortes werden willst - dann werd' es sofort.

Wenn du dich bei jemandem entschuldigen möchtest, dann mach es sofort.

Wenn du den Bedürftigen in der Dritten Welt helfen möchtest, dann mach es gleich,
denn nächste Woche sind viele dieser notleidenden Menschen bereits gestorben.
Du hättest dies verhindern können !

Wenn du bei der Verbreitung von Gottes Wort helfen möchtest, indem du die Google-Werbung "AdWords"
zum Bekanntmachen dieser Homepage finanziell unterstützt (siehe Spendenaufruf), dann sende mir bitte
möglichst bald eine E-Mail, denn wenn alle Homepage-Leser sagen würden: „Das mache ich demnächst.“ -
dann könnte ich diese wichtige Arbeit nicht erledigen, denn ohne die Hilfe der Leser kann ich nichts erreichen.

In der Bibel steht geschrieben:

„Und nun, was zögerst du ?“
(Apostelgeschichte 22/16)

„Geht unverzagt ans Werk, und der Herr wird mit dem Guten sein.“
(2.Chronik 19/11)

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Wir können aber auch folgende Warnung lesen:

„Und es wird plötzlich ein Verderben über dich kommen,
dessen du dich nicht versiehst
“ (schneller, als du es dir vorstellen kannst).

(Jesaja 47/11)

Es könnte sein, dass nun in deinem Kopf die Frage auftaucht:

„Was geschieht, wenn jemand sündigte - und eine Sekunde später
durch einen Unfall oder Herzinfarkt stirbt ?“

Oder:

„Was wäre, wenn Jesus genau in dem Augenblick zur Erde zurückkäme,
wenn ich etwas falsch machte - ich also sündigte ? - Bin ich dann verloren,
weil ich es nicht mehr bereuen kann ?“

Falls dich solche Fragen beschäftigen, dann empfehle ich dir, den
Klartext-Punkt 178 zu lesen, denn dort findest du die Antwort.



Wichtig zu wissen ist aber folgendes:

„Denn es wird niemand gesagt, wann er (oder sie)
vor Gott zum Gericht erscheinen muss.“

(Hiob 34/23)

Deshalb nutze die Zeit: „... kauft die Zeit aus ...“
(Epheser 5/16)



Lass dir von niemandem einreden, dass er (oder sie) den Tag (also das Datum) weiß,
wann der Herr zur Erde zurückkommen wird, denn dieses Datum kennt nur Gott allein.

(Infos zu diesem Thema im Klartext-Punkt 114.)

Dass nur Gott weiß, wann der Jüngste Tag sein wird - der Tag,
an dem Jesus Christus noch einmal zur Erde zurückkehrt,
das kannst du nun selbst nachlesen:

Die Jünger von Jesus wollten wissen, wann er zur Erde zurückkommt -
also wann der Jüngste Tag sein wird.

Jesus Christus sprach zu ihnen:

„Es gebührt euch nicht, Zeit oder Stunde zu wissen ...“
(Apostelgeschichte 1/7)

Jesus persönlich sagte:

„Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand
(das Datum kennt niemand), auch die Engel im Himmel nicht,
auch der Sohn
(Jesus Christus) nicht,
sondern allein der
(himmlische) Vater.“
(Nur Gott legt fest, wann dieser Tag sein wird.)
(Matthäus 24/36 und Markus 13/32)



Lies bitte unbedingt den bereits erwähnten Klartext-Punkt 113.
Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.

Du gelangst sofort und direkt zu diesem Klartext-Punkt
(damit es nicht eines Tages zum Lesen zu spät ist),
indem du den nachfolgenden Link anklickst.

  • Hier direkt zum Klartext-Punkt 113.  Er trägt den Titel: Eines Tages ist es zu spät ...






  • Nachfolgend einige weitere Empfehlungen:

  • Hier (im Klartext-Punkt 183) Infos zum Thema: Spenden bedeutet Arbeitsübertragung.


  • Wie erkennst du seriöse Hilfsorganisationen ?   Zur Antwort bitte hier anklicken.  


  • Wie kannst du helfen, die Worte des Herrn zu verbreiten ?   Hier zum Spendenaufruf.













  • Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






    Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





    Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.keepfree.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.















  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.