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Warum ist für Gott und Jesus das Spenden so wichtig ?

Wir sollen geprüft werden, ob wir bereit sind, Gottes Gaben weiterzuleiten
und nutzbringend einzusetzen - oder ob wir sie nur egoistisch für uns
beziehungsweise für unsere Interessen verwenden.


(Dass Gott und Jesus uns beobachten und prüfen, erfährst du im Klartext-Punkt 023.)


Denkanstoß:

„Was hast du (was besitzt du), das du nicht (von Gott) empfangen hast ?“
(1.Korinther 4/7)

Viele Menschen denken oder sagen:

„Das habe ich mir alles durch meine Tüchtigkeit selbst geschaffen.“

Aber in der Bibel steht geschrieben:

„Nicht dass wir tüchtig sind (geschieht) von uns selber ...
sondern dass wir tüchtig sind, ist von Gott ...“

(2.Korinther 3/5)


Nächste Frage:

Warum setze ich mich so lauthals für die Bedürftigen in der Dritten Welt ein ?

Weil ihre Stimmen von Hunger und Krankheit schon so geschwächt sind, dass man sie kaum noch hört -
und die Menschen in Europa sich für ihre Tränen nur selten interessieren.

(Ich bekomme übrigens keine Provisionen oder andere Vorteile, wenn ich Hilfsorganisationen empfehle.)


Wichtiger Hinweis:

Mit Spendengeld kann man sich den Zugang zum Himmelreich nicht erkaufen.

Geld öffnet zwar viele Türen - aber die Tür zu Gottes Reich kann dir nur Jesus Christus auftun.

Ohne zu Spenden bleibt die Tür zu Gottes Reich allerdings auch verschlossen.


Warum ist das so ?

Hier die Antwort:

Jesus Christus misst uns am Jüngsten Tag daran,
ob wir anderen Menschen geholfen haben.

Er erklärte uns eindeutig, wie es vor dem Jüngsten Gericht ablaufen wird.
Seine Warnung:

„Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir zu essen gegeben.
Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu trinken gegeben.
Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich aufgenommen.
Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich gekleidet.
Ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht.
Ich bin im Gefängnis gewesen, und ihr seid zu mir gekommen.
“


Daraufhin werden ihn die Gerechten fragen: „Herr, wann haben wir das für dich getan ?“

Die Antwort von Jesus lautet:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“


Dann aber wird er zu den vielen anderen Menschen sagen:

„Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,
das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln !
Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir nicht zu essen gegeben.
Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben.
Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich nicht aufgenommen.
Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich nicht gekleidet.
Ich bin krank und im Gefängnis gewesen, und ihr habt mich nicht besucht.
“


Auch sie werden ihn fragen: „Wann soll denn das gewesen sein ?“

Dann wird er ihnen antworten:

„Wahrlich, ich sage euch:
Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
“


Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
aber die Gerechten in das ewige Leben.

(Matthäus 25/35-46)

Es ist also nicht eine Frage der Großzügigkeit, ob man spendet oder nicht,
sondern auch eine Möglichkeit, dem Herrn zu beweisen,
dass man ihn liebt und ihm gehorsam ist.

Jesus sagt:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

Wer das Helfen verweigert, derjenige (oder diejenige) hat Jesus persönlich
"im Dreck" liegen gelassen - ihm also die Hilfe verweigert.

Sorry, aber die Homepage trägt den Titel "Klartext" - also kannst du hier klare und deutliche Worte lesen.
Ohne Hass erzeugen zu wollen, möchte oder muss ich folgende Aussage aus der Bibel zitieren:

„Wenn jemand den Herrn nicht lieb hat, der sei verflucht.“
(1.Korinther 16/22)

Wer also über den hungernden und kranken Jesus einen großen Schritt macht, ohne ihm zu helfen,
beweist damit, dass er (oder sie) den Herrn nicht liebt. Ansonsten würde er (beziehungsweise sie)
durch persönlichen Verzicht alles tun, um die Leiden von Jesus Christus zu bekämpfen.

Denke bitte immer daran:

Der kranke oder hungernde Mensch in der Dritten Welt - das ist Jesus !

Aber wer Jesus wirklich liebt, der hilft ihm - der hilft also dem Bedürftigen !


Leider helfen nur wenige Christen intensiv den Bedürftigen - und somit dem Herrn.
Aber dann hoffen sie am Jüngsten Tag darauf, dass Jesus begeistert sagt:
„Kommt in mein Reich, ich habe euch bereits erwartet und freue mich.“

Irrtum !

Jesus Christus wird zu solchen Menschen sagen:

„Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.“
(Matthäus 25/12)

Er spricht offen folgende Warnung aus:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)



Erst wenn du erkannt hast, was Jesus durch seinen Tod am Kreuz für dich getan hat,
dann wird in dir eine tiefgreifende Veränderung stattfinden.

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 064. In ihm erfährst du, wie aus gefühltem Zwang
allein durch Umdenken Freiwilligkeit wird. Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?

Stell dir ein Gemälde vor, auf dem der Herr Jesus am Kreuz zu sehen ist.
Vollkommen schmerzverzerrt ist sein Gesicht.

Er leidet stellvertretend für dich unbeschreibliche Qualen.

Darunter steht folgendes geschrieben:

„Dies habe ich für dich getan !
  Was tust du für mich ?
“




Statistiken sind oftmals langweilige Zahlenspiele.
Aber folgende Zahlen sollen zum Nachdenken anregen.

In Deutschland werden etwa fünf Milliarden Euro pro Jahr gespendet.
Das klingt zunächst erst einmal nach viel Geld. Aber wenn man diesen Betrag
auf die Einwohnerzahl herunterrechnet, dann sieht es schon nicht mehr so
großzügig aus. Das entspricht nämlich nur 60,- Euro pro Kopf und Jahr.

Noch schlimmer sieht das Ergebnis aus, wenn man es auf die Monate umrechnet.
Dann spendet jeder Deutsche laut Statistik im Monat lediglich 5,- €.

Wer nun denkt oder sagt, dass Kinder schließlich nicht spenden,
und somit die Zahlen verzerrt wären, der täuscht sich. Oftmals
üben auch Kinder bereits persönlichen Verzicht, um spenden zu
können. Sie geben von ihren Geldgeschenken etwas ab, oder sie
veranstalten Flohmärkte, um Geld zu bekommen, das sie spenden.
Ob Ferienarbeit oder das Verkaufen von Selbstgebackenem oder
Gebasteltem zur Weihnachtszeit - Kinder sind oft sehr aktiv und
erfinderisch, um den Bedürftigen dieser Welt helfen zu können.

Wenn ein echter Christ den Herrn nicht um den Zehnten betrügt,
sondern tatsächlich den Zehnten spendet, dann zieht er damit
die Statistik nach oben. Er spendet - und viele Nichtspender
fallen dadurch nicht auf.

(Infos zu Gottes Zehntem findest du im Klartext-Punkt 094.)

Ein kleines Rechenbeispiel:

Jemand verdient 1.500,- € im Monat und gibt dem Herrn den Zehnten - also 150,- €.
Die durchschnittliche Pro-Kopf-Spende beträgt aber nur 5,- €.

So können sich rund 30 Menschen ganz entspannt zurücklehnen, und ihren Geiz und Egoismus
voll ausleben, denn sie gelten laut Statistik als Durchschnitts-Spender, als 5-Euro-Spender,
obwohl sie nichts spendeten.

(30 x 5,- € = 150,- €.)

Ich möchte niemanden beleidigen, sondern lediglich den Einen oder Anderen nachdenklich machen.

Falls du zu den Spenden-Muffeln, also zu den Mini-Spendern oder Spendenverweigerern gehörst,
dann überlege dir bitte genau, ob du mit diesem Verhalten bei Gott und Jesus "punkten" kannst.

Jesus Christus erklärte uns, dass es ihm nicht auf die Höhe der Spende ankommt,
sondern darauf, dass man persönlichen Verzicht übt, um helfen zu können !
(Lies dies bitte im Klartext-Punkt 092 nach.)

Empfehlen möchte ich auch den Klartext-Punkt 149. Sein Titel:
Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?

Bitte informiere dich im Klartext-Punkt 017, dass es auch Sünde ist, wenn man etwas
nicht tut. Beispielsweise zählt die Nicht-Hilfe für Bedürftige eindeutig zu den Sünden.

„Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht,
dem ist's Sünde.
“

(Jakobus 4/17)

Wer den Armen, Kranken und Hungernden nicht hilft - "tut" Sünde !

„Wer Sünde tut, der ist vom Teufel ...“
(1.Johannes 3/8)

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 087. Sein Titel:
Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu ?

Jesus Christus fragt enttäuscht und erbost:

„Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr" -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

(Lukas 6/46)

Weil der Geiz die guten Taten verhindert !

„Lasst euch nicht irreführen !
Weder
... Diebe, Geizige ... oder Räuber werden das Reich Gottes ererben.“

(1.Korinther 6/9-10)



Spenden bedeutet: Arbeitsübertragung.

Jeder kann mit einem Teil des Verdienstes, der Rente oder anderer Einkünfte, jemanden beauftragen,
stellvertretend die Aufträge auszuführen, die Gott und Jesus Christus uns gaben.
Dies wird bei der Hilfe für Bedürftige durch Hilfsorganisationen erledigt, und
bei der Verbreitung von Gottes Wort durch Menschen, die dazu befähigt sind.

Du hast die Möglichkeit, selbst die Aufträge des Herrn abzuarbeiten.
Dann ist das Spenden nicht notwendig. Aber wer fährt schon persönlich
nach Afrika, um Kranken und Hungernden zu helfen ?

Und wer stellt sich gern vor einen Supermarkt oder auf einen Bahnhof,
um den vorbeieilenden Menschen etwas über Gott und Jesus zu berichten -
und wer würde überhaupt zuhören ?

Nächste Frage: Wie effizient ist es, das alles selbst zu tun ?

Kannst du es überhaupt selbst tun ?

Oder ist es nicht wesentlich sinnvoller, damit fähige Menschen
zu beauftragen, die dies stellvertretend für dich erledigen ?

Wer nicht selbst aktiv wird - und das Spenden verweigert, ist in den Augen des Herrn
kein Christ, sondern nennt sich lediglich Christ - ist also ein Namens-Christ.

Im Klartext-Punkt 098 kannst du einiges über das Thema Namens-Christen nachlesen,
und erfährst dann auch, dass sie nicht in Gottes Reich hineingelangen.



Werde du für den Herrn aktiv !

Erfülle seine Aufträge !

Sei nicht nur ein passiver Hörer von Gottes Wort,
sondern setze die Worte des Herrn in die Tat um !


Dann bist du in den Augen des Herrn ein echter Christ,
den er gern in seinem Reich haben möchte - ein Freund Jesu.

Hier die Bedingung für Jesu Freundschaft.
Er sagt:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)



Indem du am linken Bildrand (oder auf dieser Seite den nachfolgenden Link) anklickst, in dem
geschrieben steht: "Spenden-Aufteilung" - erfährst du, welche Aufträge uns der Herr gab.

Bitte lies die Infos nicht nur aus reiner Neugierde, sondern durchdenke sie,
und setze die gegebenen Hinweise in die Tat um.

Das macht dich zu einem echten Christen !


Hier zur Spenden-Aufteilung.







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(also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.keepfree.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

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