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Leserkritik vom 30.08.2013:

Hi,
Du irrst dich, indem du meintest, Jesus Christus und der Glaube an Ihn hat Gottes Gesetze nicht aufgehoben ...
Das ist schlichtweg falsch: siehe Galater 3!
M.K.

Dazu folgender Hinweis von mir:

Jesus Christus hat einige Gesetze Gottes aufgehoben (beispielsweise die Opferrituale).
Welche Gesetze er aufhob, kannst du im Klartext-Punkt 125 nachlesen.

Sehr viele Gesetze Gottes bekräftigt Jesus aber. Welche das sind, erfährst du im Klartext-Punkt 129.



Jesus möchte nicht, dass wir die Gesetze einhalten, um uns den Himmel "zu verdienen".
Denn wir können nicht durch unser eigenes Tun in Gottes Reich gelangen. Nur durch
den Kreuzestod Jesu wurde uns der Weg frei gemacht. Aus tiefer Dankbarkeit dafür
sollen wir allerdings das tun, was Jesus uns gebietet.

Er sagt:

Wer mich liebt, der wird mein Wort halten ...
(Johannes 14/23)

Wer Jesus liebt, wird also das tun, was er sagt - wird Jesu Aufträge erfüllen.

Und Jesus Christus erklärt:

Wer aber mich nicht liebt, der hält meine Worte nicht.
(Johannes 14/24)

Wenn wir Jesu Aussage "umbauen" (ohne den Inhalt zu verändern),
dann ergibt sich folgender Satz:

Wer meine Worte nicht hält, der liebt mich nicht.

Wer also Jesu Aufträge nicht erfüllt, liebt ihn nicht.

Das sind all diejenigen, die sich passiv und träge zurücklehnen
und sich lediglich um ihren bequemen Lebensstandard kümmern.

Jesu Worte (seine Gebote - Gesetze) sind bis auf einige Ausnahmen die gleichen, wie Gott sie uns vorgibt.
Welche dies sind, kannst du im Klartext-Punkt 129 nachlesen.

Welche Gesetze durch Jesus Christus aufgelöst wurden, erfährst du im Klartext-Punkt 125.

Ohne Jesu Gesetze wüssten wir ja ansonsten gar nicht, wie wir uns richtig verhalten können.

Der selbe Paulus, der an die Galater schrieb, schrieb übrigens auch folgendes:

Aber die Sünde erkannte ich nicht außer durchs Gesetz.
Denn ich wusste nichts von der Begierde,
wenn das Gesetz nicht gesagt hätte
(2.Mose 20/17):
Du sollst nicht begehren !

(Römer 7/7)

Und genau dieser Paulus schrieb:

So ist also das Gesetz ... und das Gebot ... heilig, gerecht und gut.
(Römer 7/12)

Die Prediger der Halbwahrheiten wollen uns dazu verführen, dass wir träge in unseren bequemen
Sesseln sitzen bleiben und nicht aktiv werden. Deshalb suchen sie Bibelzitate heraus,
um den Menschen einzureden, dass Gottes Gesetz aufgehoben sei,
und die Gläubigen nichts zu tun bräuchten.

Satan und seine Prediger möchten, dass wir uns ganz entspannt zurücklehnen und glauben,
dass wir automatisch ins Paradies gelangen, nur weil wir uns Christen nennen.
Aber das ist eine ganz gefährliche Irrlehre !

Dass die Worte von Paulus von den Lügenpredigern gern verdreht werden,
um die Menschen träge zu machen, davor warnte uns schon Petrus.
Er schrieb:

Davon redet er (Paulus) in allen Briefen,
in denen einige Dinge schwer zu verstehen sind,
welche die Unwissenden und Leichtfertigen
(und auch die Prediger der Halbwahrheiten)
verdrehen, wie auch die andern Schriften (wie sie auch die anderen Schriften verdrehen),
zu ihrer eigenen Verdammnis.
(Das wird sie am Jüngsten Tag in die ewige Verdammnis führen.)
(2.Petrus 3/16)

Petrus ergänzt seine Warnung:

Ihr aber, meine Lieben, weil ihr das im Voraus wisst, so hütet euch,
dass ihr nicht durch den Irrtum dieser ruchlosen Leute
(ruchlos = böse, gemein)
samt ihnen verführt werdet ...

(2.Petrus 3/17)

Als Christen leben wir in keinem rechtsfreien Raum, wo wir tun und lassen können, was uns gefällt.
Wir stehen zwar nicht mehr unter dem alten Gesetz, sondern unter der Gnade -
sollen uns aber am Gesetz (an Jesu Wort) orientieren,
um nicht vom Weg abzukommen.

(Bitte lies zum Thema Gnade des Herrn auch den Klartext-Punkt 137.)

Jesus selbst sagte:

Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin,
das Gesetz oder die Propheten
(also das Alte Testament) aufzulösen;
ich bin nicht gekommen aufzulösen,
sondern
(das Gesetz und die Prophezeiungen) zu erfüllen.
(Matthäus 5/17)