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  • Hier zum Schmunzeln einige Witze, die aber auch gleichzeitig ein Denkanstoß sein sollen.


  •  Alphabetisch geordnete Suchbegriffe:

               Bitte beachte auch die beiden Tipps, die einige Zeilen tiefer folgen.

      A       B       C       D       E       F       G       H       I       J       K       L       M       N       O  

      P       Q       R       S       T       U       V       W       Z                 Hier wichtige Ratschläge. 

        Suchen nach  . . .      

      -  Hier (im neuen Tab) Infos zur zusätzlichen Such-Hilfe-Funktion. 


  •   Hier kannst du sämtliche Nummern der Klartext-Punkte anklicken, ohne diese Seite zu verlassen.



  •   Hier zum 1. Tipp:  Er ist interessant für Leser, die über keinen DSL-Anschluss verfügen -
         also nur einen langsamen Internetanschluss besitzen. 



  •   2. Ein Tipp zu den alphabetisch geordneten Suchbegriffen:

  • Wenn du in der Zeile liest: - [Textauszug] - dann bedeutet dies:
    Du wirst durch das Anklicken zu einer bestimmten Textstelle innerhalb eines Klartext-Punktes geführt.
    Der eigentliche Anfang des Klartext-Punktes (falls du ihn komplett lesen möchtest)
    befindet sich also immer etwas weiter oberhalb dieser Stelle.


    Durch das Anklicken in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen gelangst du zum Ziel,
    sobald das Internet die Seite vollständig aufgebaut hat. Aber bitte etwas Geduld, denn
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    L


    Hier zurück an den Anfang der Suchbegriffe.     

    A


  •  Abendmahl - [Textauszug] 

  •  "Aber-Menschen" - [Textauszug] 

  •  Abhängig von Computer-Spielen ? - Klartext-Punkt 190 

  •  Abkehr von der Sünde im letzten Augenblick ? - [Textauszug] 

  •  Ablassbriefe, Ablasshandel - [Textauszug] 

  •  Ablehnung gegenüber Gott - Klartext-Punkt 155 

  •  Ablehnung gegenüber Jesus Christus bedeutet: kein ewiges Leben ! - [Textauszug] 

  •  Ablenkungen - [Textauszug] 

  •  Abraham - opferte er seinen Sohn Isaak ? - [Textauszug] 

  •  absichtlich sündigen - Klartext-Punkt 165 

  •  Abspeichern der Homepage auf USB-Stick. - Extra-Seite. 

  •  absterbende Liebe zu Gott - Klartext-Punkt 161 

  •  Abtrünnigkeit, abtrünnig - [Textauszug] 

  •  Abwägen von Pro- und Kontra-Argumenten (Erstellen einer Pro- und Kontra-Liste) - [Textauszug] 

  •  Ab wann ist man eigentlich ein Sünder ? - [Textauszug] 

  •  Ab wann wird aus Begeisterung Fanatismus ? - [Textauszug] 

  •  Adresse für Homepage-Spende nicht mitteilen. - Extra-Seite. 

  •  Advent - ein Denkanstoß diesbezüglich. - Klartext-Punkt 160 

  •  "AdWords"- Werbung im Internet für die Klartext-Infos. - Extra-Seite. 

  •  Aktiv werden bei Not und Elend ! - [Textauszug] 

  •  Aktualisieren der bereits heruntergeladenen Homepage "Jesus-im-Klartext". - Extra-Seite. 

  •  Albert Schweizer - Zitat - - [Textauszug] 

  •  Alkoholabhängiger Mensch starb - wie Angehörige trösten ? - [Textauszug] 

  •  Alkohol-Probleme bekämpfen - - [Textauszug] 

  •  Alkoholsucht, Zigaretten - das Rauchen abgewöhnen - Klartext-Punkt 139 

  •  alle Gesetze Gottes - Klartext-Punkt 129 

  •  allein und einsam ... - [Textauszug] 

  •  Alle Klartext-Punkte zum Thema: Zweifel bezüglich des Glaubens. - [Textauszug] 

  •  Alle Worte von Jesus am Kreuz. - [Textauszug] 

  •  allgemeine Ängste - [Textauszug] 

  •  Almosen - „Lass deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut.“ - [Textauszug] 

  •  als Einkaufshilfe ehrenamtlich Gutes tun - [Textauszug] 

  •  Als Erstes die schwierigen Gebote in Angriff nehmen - das ist mein Ratschlag. - [Textauszug] 

  •  Altenheim- oder Krankenhaus-Besuchsdienst (ehrenamtlich) - [Textauszug] 

  •  Alter von Jesus - [Textauszug] 

  •  Altes Testament noch gültig ? - Klartext-Punkt 125 

  •  Alzheim-Erkrankter starb - wie Angehörige trösten ? - [Textauszug] 

  •  Anbeten – dürfen wir Jesus anbeten ? - Klartext-Punkt 201 

  •  Anbeten von Maria, von Heiligen oder Ikonen - Klartext-Punkt 101 

  •  Anbieter-Wechsel zum Öko-Strom - [Textauszug] 

  •  andauerndes Leiden - Klartext-Punkt 174 

  •  Andere Menschen lachen dich wegen deines Glaubens aus ? - Klartext-Punkt 186 

  •  Anderen Menschen Böses zufügen ? - Klartext-Punkt 087 

  •  anderer Menschen Sünde - Klartext-Punkt 132 

  •  Angeben mit Spenden - „Lass deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut.“ - [Textauszug] 

  •  Angehörige - werden sie am Jüngsten Tag ins Paradies gelangen ? - Klartext-Punkt 184 

  •  "an" Gott und "an" Jesus glauben - [Textauszug] 

  •  Angst: Das Malzeichen des Tieres. - Klartext-Punkt 200 

  •  Angst oder Furcht (Gottesfurcht) - es ist ein großer Unterschied. - [Textauszug] 

  •  Angst vor der eigenen Vergangenheit - Klartext-Punkt 199 

  •  Angst vor der Zukunft - Klartext-Punkt 061 

  •  Angst vor einem Ausstieg aus der Kauf-Sucht. - Klartext-Punkt 181 

  •  Angst vor Krankheiten - [Textauszug] 

  •  Angst - was ist Mut ? - [Textauszug] 

  •  Anlegen von Geld - [Textauszug] 

  •  Anpassen der Schriftgröße. - Extra-Seite. 

  •  Anregung, was du mit Gottes Zehntem tun kannst. - [Textauszug] 

  •  Ansehen der Person - [Textauszug] 

  •  Ansprache zur Begrüßung für dich. - [Textauszug] 

  •  Anspruchslosigkeit - [Textauszug] 

  •  Anstrengende Gebote zuerst in Angriff nehmen - das ist mein Ratschlag. - [Textauszug] 

  •  Antworten auf Fragen bezüglich der Kirche. - Klartext-Punkt 167 

  •  Anzahl der Bibelzitate entscheidet: Ist es Wahrheit oder Halbwahrheit. - [Textauszug] 

  •  Anzahl der Sünden - auf's Leben hochgerechnet. - [Textauszug] 

  •  Apfel - brachte er die Sünde ? - [Textauszug] 

  •  Apokalypse - Klartext-Punkt 114 

  •  Arbeitslosigkeit - Klartext-Punkt 069 

  •  Arbeitsübertragung - Spenden bedeutet: Arbeitsübertragung. - Klartext-Punkt 183 

  •  Argumente für - beziehungsweise gegen den Glauben - Klartext-Punkt 163 

  •  Argumente, um Zweifler oder Ungläubige nachdenklich zu machen - Klartext-Punkt 168 

  •  Armen echt helfen - [Textauszug] 

  •  Armut, Arme und Reiche - Klartext-Punkt 088 

  •  "Ärzte für die Dritte Welt" - neuer Name: "German Doctors e.V." - [Textauszug] 

  •  Arztpraxis - ehrenamtlich Gutes tun - [Textauszug] 

  •  Asylanten, Asylantragsteller, Migranten - Wird uns dies alles zu viel ? - Klartext-Punkt 195 

  •  Atom-Strom / Atom-Kraftwerke - [Textauszug] 

  •  Auf "180" sein. - Klartext-Punkt 180 

  •  Auf alles verzichten ? - Klartext-Punkt 149 

  •  Auferstehung - Klartext-Punkt 119 

  •  Auferstehung Jesu - ist er tatsächlich auferstanden ? - Klartext-Punkt 166 

  •  aufgeben - nicht aufgeben - Klartext-Punkt 062 

  •  auf Kosten anderer leben - Klartext-Punkt 207 

  •  aufrichtige Botschafter Gottes - Klartext-Punkt 107 

  •  Aufrichtigkeit - [Textauszug] 

  •  Aufrüttelnde und deutliche Worte von Gott und Jesus Christus. - Klartext-Punkt 134 

  •  Aufschneiden eines Möbiusbandes - Extra-Seite. 

  •  Auf's Leben hochgerechnet die Anzahl der Sünden. - [Textauszug] 

  •  Auftrag erfüllt ? - [Textauszug] 

  •  Aufträge von Jesus, die wir ausführen sollen. - [Textauszug] 

  •  Augenblick - Kinder des Augenblicks - [Textauszug] 

  •  Ausbeutung bekämpfen - aber wie ? - Hier erfährst du es. - Klartext-Punkt 188 

  •  Ausblenden der Überschrift - Extra-Seite. 

  •  Ausdrucken von Homepage-Texten - Extra-Seite. 

  •  Ausgelacht wegen deines Glaubens ? - Klartext-Punkt 186 

  •  ausgeraubt und ausgeplündert - [Textauszug] 

  •  Ausgerechnet die Hilfsorganisation "German Doctors e.V." unterstützen - warum ? - [Textauszug] 

  •  Ausgleich zwischen Armen und Reichen - [Textauszug] 

  •  aushalten, durchhalten, nicht verzweifeln - Klartext-Punkt 062 

  •  Ausländer, Einwanderer, Migranten - Wird uns dies alles zu viel ? - Klartext-Punkt 195 

  •  Ausrede - was ist eine Ausrede ? - [Textauszug] 

  •  äußerliche Frömmigkeit - Klartext-Punkt 104 

  •  Äußerste Vorsicht - nicht rückfällig werden ! - Klartext-Punkt 059 

  •  "Aussortieren" der Menschen am Jüngsten Tag - [Textauszug] 

  •  "Aus Spaß ..." - [Textauszug] 

  •  Ausstieg aus der Esoterik - Klartext-Punkt 198 

  •  Ausstieg aus der Kauf-Sucht - Klartext-Punkt 181 

  •  Austritt aus der Kirche - [Textauszug] 

  •  "Auswahl" - Welche ist die "richtige" oder "beste" Kirche ? - Klartext-Punkt 107 

  •  "Auswahl" - Welche ist die richtige oder "beste" Religion ? - Klartext-Punkt 157 

  •  Auszüge aus der Homepage ausdrucken - Extra-Seite. 

  • Hier zurück an den Anfang der Suchbegriffe.     

    B


  •  Bankprodukte - [Textauszug] 

  •  Bankverbindung zur Hilfsorganisation "Brot für die Welt" - Extra-Seite. 

  •  Bankverbindung zur Hilfsorganisation "German Doctors e.V." - Extra-Seite. 

  •  barmherziger Samariter - [Textauszug] 

  •  Barmherzigkeit Gottes - unter welchen Bedingungen ? - Klartext-Punkt 137 

  •  Barmherzigkeit üben - [Textauszug] 

  •  "Bastelanleitung" - durch die eigene Hand hindurchsehen - [Textauszug] 

  •  "Bastelanleitung" zum Aufschneiden eines Möbiusbandes - Extra-Seite. 

  •  "Bastelanleitung" zum "erlaubten" Sortieren von Gottes Gesetzen - Klartext-Punkt 129 

  •  Bedenken von Pro- und Kontra-Argumenten (Erstellen einer Pro- und Kontra-Liste) - [Textauszug] 

  •  Bedeutung Hingabe - [Textauszug] 

  •  Bedeutung von "TeeA" oder "TheA" - [Textauszug] 

  •  Bedingungen für Gottes Gnade und Barmherzigkeit - Klartext-Punkt 137 

  •  Bedingungen, um in Gottes Reich zu gelangen - Klartext-Punkt 001 

  •  Bedrängnis - [Textauszug] 

  •  Bedürftige in Deutschland - sollte man ihnen Almosen spenden ? - [Textauszug] 

  •  Bedürftigen echt helfen - [Textauszug] 

  •  Bedürftigen helfen - aber wo wird unsere finanzielle Hilfe am dringendsten gebraucht ? - [Textauszug] 

  •  Bedürftigen (Kranken) helfen - für sie einkaufen. - [Textauszug] 

  •  Beeinflussung der eigenen Gedanken - Klartext-Punkt 145 

  •  Beerdigungen - Klartext-Punkt 111 

  •  Begabungen, die übernatürlich sind - [Textauszug] 

  •  Begeisterung für Gott - Klartext-Punkt 019 

  •  Begeisterung - wann wird daraus Fanatismus ? - [Textauszug] 

  •  Beginne mit den schwierigen Geboten - das ist mein Ratschlag. - [Textauszug] 

  •  Begrüßungs-Floskel: „Wie geht es dir ?“ - ein Denkanstoß dazu. - [Textauszug] 

  •  Begrüßungsrede für dich - [Textauszug] 

  •  Beichte - Klartext-Punkt 102 

  •  Beilegung von Meinungsverschiedenheiten - [Textauszug] 

  •  Beispiele fürs Gute tun. - Klartext-Punkt 144 

  •  Beispielrechnung, was deine Spende bewirken kann. - Extra-Seite. 

  •  Beistand Gottes - [Textauszug] 

  •  Bekämpfen der Kauf-Sucht. - Klartext-Punkt 181 

  •  Bekämpfen und Besiegen des Satans - Klartext-Punkt 058 

  •  Bekämpfen von Depressionen, indem du Gutes tust. - [Textauszug] 

  •  Bekämpfung der Ausbeutung - aber wie ? - Hier erfährst du es. - Klartext-Punkt 188 

  •  Bekannte - werden sie am Jüngsten Tag ins Paradies gelangen ? - Klartext-Punkt 184 

  •  Bekehrung durch Papier 50 Mal falten ? - [Textauszug] 

  •  Bekehrung im letzten Augenblick ? - [Textauszug] 

  •  Bekehrung - ist es bereits zu spät zur Umkehr ? - Klartext-Punkt 189 

  •  Bekehrung vom Saulus zum Paulus - Klartext-Punkt 096 

  •  Bekenntnis zu Jesus - Klartext-Punkt 027 

  •  beliebte Markenkleidung - [Textauszug] 

  •  Beobachtet Gottes uns ? - Klartext-Punkt 023 

  •  "beratungs-resistent" - [Textauszug] 

  •  "beraubt" von "Christen" - [Textauszug] 

  •  Berechnung der Anzahl der Sünden - auf's Leben hochgerechnet. - [Textauszug] 

  •  bereuen - Klartext-Punkt 009 

  •  Bergpredigt - Klartext-Punkt 128 

  •  Bescheidenheit - [Textauszug] 

  •  Beschneidung - [Textauszug] 

  •  Beschwörer befragen ? - [Textauszug] 

  •  Besitz - Klartext-Punkt 090 

  •  Besondere Vorsicht - nicht rückfällig werden ! - Klartext-Punkt 059 

  •  Besonnenheit, sich besonnen verhalten - Zusammenleben mit anderen Menschen - Klartext-Punkt 081 

  •  Bestandsaufnahme: Teste dich selbst ... - Klartext-Punkt 122 

  •  "beste" oder "richtige" Kirche - Klartext-Punkt 107 

  •  "beste" oder richtige Religion - Klartext-Punkt 157 

  •  "bestohlen" von "Christen" - [Textauszug] 

  •  Bestrafung Usas wegen seines Ungehorsams. - [Textauszug] 

  •  Besucherzähler: In welchen Ländern wird diese Homepage gelesen ? - Extra-Seite. 

  •  Besuchsdienst (ehrenamtlich) im Krankenhaus oder Pflegeheim - [Textauszug] 

  •  beten am Bett der Kinder - [Textauszug] 

  •  beten - Bettel-Gebete - [Textauszug] 

  •  beten für andere Menschen - [Textauszug] 

  •  beten für Arme und Bedürftige - [Textauszug] 

  •  beten für Errettung - [Textauszug] 

  •  beten für Feinde - [Textauszug] 

  •  beten für Verstorbene - [Textauszug] 

  •  Beten ist manchmal sinnlos - warum ? - Klartext-Punkt 035 

  •  beten: Rosenkranz-Gebet - [Textauszug] 

  •  beten: vor dem Essen beten - [Textauszug] 

  •  Beten - wie betet man richtig ? - Klartext-Punkt 048 

  •  Beten zu Jesus erlaubt ? - Klartext-Punkt 201 

  •  beten zu Maria - Klartext-Punkt 101 

  •  Betriebe (von Christen geführt) werben auf meiner Homepage - Extra-Seite. 

  •  Bettel-Gebete - [Textauszug] 

  •  Bettler in Deutschland - sollte man ihnen Almosen spenden ? - [Textauszug] 

  •  beurteilen - Klartext-Punkt 077 

  •  Beweise deinen Glauben durch Taten und Werke. - [Textauszug] 

  •  Beweise für Gottes Existenz ? - [Textauszug] 

  •  bezahlbares Glück - [Textauszug] 

  •  Bibel = Buch der Bücher - [Textauszug] 

  •  Bibel und Wissenschaft - Unterschiede oder Gemeinsamkeiten ? - Klartext-Punkt 130 

  •  Bibel verstehen - Klartext-Punkt 003 

  •  Bibel - warum die Bezeichnung Altes- und Neues "Testament" ? - Klartext-Punkt 169 

  •  Bibelzitate - ihre Anzahl entscheidet: Ist es Wahrheit oder Halbwahrheit. - [Textauszug] 

  •  Bildung, Intelligenz, Klugheit, Weisheit - Klartext-Punkt 075 

  •  Billig einkaufen - eine Sünde ? - Klartext-Punkt 188 

  •  Billigprodukte - und ihre Folgen - Klartext-Punkt 087 

  •  BIO-Eier verhindern Schmerzen bei Tieren. - [Textauszug] 

  •  BIO-Energie - das ideale "Allheilmittel" ? - [Textauszug] 

  •  BIO-Lebensmittel - beugen sie Krankheiten vor ? - [Textauszug] 

  •  bittende Witwe - das Gleichnis von der bittenden Witwe - [Textauszug] 

  •  Bitte nicht um ein Zeichen Gottes. - [Textauszug] 

  •  Bitte niemals Maria oder andere "Heilige" um etwas ! - [Textauszug] 

  •  Blick zurück in die persönliche Vergangenheit - Klartext-Punkt 199 

  •  Blutopfer - warum ? - Klartext-Punkt 169 

  •  blutrünstiges Monster namens Gott ? - Klartext-Punkt 175 

  •  Blutspende - [Textauszug] 

  •  Blutspende-Skandal - Klartext-Punkt 179 

  •  Bonus für Promis ? - [Textauszug] 

  •  Böses - Klartext-Punkt 022 

  •  Böses anderen Menschen zufügen ? - Klartext-Punkt 087 

  •  Böses Wort und Steinwurf - was haben sie gemeinsam ? - [Textauszug] 

  •  Botenstoffe vom Gehirn ausgeschüttet - Klartext-Punkt 145 

  •  Botschafter Gottes - Klartext-Punkt 107 

  •  Bräune aus dem Solarium - [Textauszug] 

  •  Briefe des Paulus führen oftmals zu Missverständnissen - davor werden wir gewarnt. - [Textauszug] 

  •  Briefe von Lesern zur Homepage - Extra-Seite. 

  •  Bruder von Jesus werden - wie ist das möglich ? - [Textauszug] 

  •  Brutto- oder Nettoeinkommen für Gottes Zehnten ? - Extra-Seite. 

  •  Buch des Lebens (Buch des Lammes) - wessen Namen stehen darin ? - [Textauszug] 

  •  Buchtipp - Extra-Seite. 

  •  Bundeslade - und Usas Tod wegen seines Ungehorsams. - [Textauszug] 

  •  Buße tun - Klartext-Punkt 009 

  •  Buße tun - ist es bereits zu spät zur Umkehr ? - Klartext-Punkt 189 

  • Hier zurück an den Anfang der Suchbegriffe.     

    C


  •  "Christen", die ihre Mitknechte schlagen - [Textauszug] 

  •  Christentum - die große Gefahr im Christentum - Klartext-Punkt 171 

  •  Christentum - die Vor- und Nachteile - Klartext-Punkt 173 

  •  Christenverfolgung - Klartext-Punkt 029 

  •  "Christenverfolgung" innerhalb der Familie - [Textauszug] 

  •  Christ - Klartext-Punkt 001 

  •  Christi Himmelfahrt - [Textauszug] 

  •  christlicher Glaube - seine Vor- und Nachteile - Klartext-Punkt 173 

  •  christlich geführte Firmen werben auf meiner Homepage - Extra-Seite. 

  •  Christ - „Man wird kein Christ, nur weil man ...“ - [Textauszug] 

  •  Christ - was unterscheidet echte Christen von Namens-Christen ? - Klartext-Punkt 098 

  •  christliche Hauskreise, Hausgemeinden, Hauskirchen - ihre Vor- und Nachteile - Klartext-Punkt 172 

  •  Christus anbeten erlaubt ? - Klartext-Punkt 201 

  •  Christus lieben ... - Klartext-Punkt 000 

  •  Christus - macht er uns Druck ? - Klartext-Punkt 208 

  •  Computer-Spiele - Klartext-Punkt 190 

  • Hier zurück an den Anfang der Suchbegriffe.     

    D


  •  damals "Ärzte für die Dritte Welt" - neuer Name: "German Doctors e.V." - [Textauszug] 

  •  Daniel, Noah und Hiob - warum wurden sie von Gott geliebt ? - [Textauszug] 

  •  Daniel - was war das für ein Mann ? - [Textauszug] 

  •  Dankbarkeit - Klartext-Punkt 049 

  •  Dank für das Essen und Trinken - [Textauszug] 

  •  „Darf er (oder sie) ins Paradies ?“ - Klartext-Punkt 184 

  •  Das Gleichnis von der bittenden Witwe. - [Textauszug] 

  •  Das letzte Hemd hat keine Taschen. - [Textauszug] 

  •  Das Malzeichen des Tieres. - Klartext-Punkt 200 

  •  „Das sei ferne !“ - Dass das Gesetz Gottes ungültig sei. - [Textauszug] 

  •  Datum des Jüngsten Tages - wann kommt das Ende der Welt ? - Klartext-Punkt 114 

  •  Datum des Jüngsten Tages - warum kennt Jesus dieses Datum nicht ? - [Textauszug] 

  •  dauerhaftes Leiden - Klartext-Punkt 174 

  •  David - ein Sünder und Mörder ? - [Textauszug] 

  •  Definition der Sünde (Was ist Sünde ?) - [Textauszug] 

  •  Definition für Glück (Was ist Glück ?) - [Textauszug] 

  •  deine Begrüßungsrede - [Textauszug] 

  •  dein Geburtstag - ein Denkanstoß diesbezüglich - Klartext-Punkt 160 

  •  dein Weg als Christ - Klartext-Punkt 002 

  •  Demenz-Erkrankter starb - wie Angehörige trösten ? - [Textauszug] 

  •  "Demnächst ..." - Klartext-Punkt 113 

  •  Demut - Klartext-Punkt 072 

  •  Denkanstoß: Bettler in Deutschland - sollte man ihnen Almosen spenden ? - [Textauszug] 

  •  Denkanstöße in Form einiger Witze - [Textauszug] 

  •  Denkanstöße, um Geld einzusparen - Klartext-Punkt 197 

  •  Denkanstoß: fünfzig Euro öffentlich verbrannt - [Textauszug] 

  •  Denkanstoß: fünfzig Mal ein Blatt Papier falten - [Textauszug] 

  •  Denkanstoß, was du mit Gottes Zehntem tun kannst. - [Textauszug] 

  •  Denkanstoß zu den Themen: Advent, Weihnachten und dein Geburtstag. - Klartext-Punkt 160 

  •  Denkanstoß zum Thema: Zweifel bezüglich des Glaubens. - [Textauszug] 

  •  Denkanstoß zu Ostern - und zum Karfreitag. - Klartext-Punkt 164 

  •  Denkanstoß zur Begrüßungs-Floskel: „Wie geht es dir ?“ - [Textauszug] 

  •  Depressionen - Klartext-Punkt 131 

  •  Depressionen aber warum ? - [Textauszug] 

  •  Depressionen gezielt bekämpfen durch Gutes tut. - [Textauszug] 

  •  Der gute Hirte. - [Textauszug] 

  •  Deutliche Worte von Gott und Jesus Christus. - Klartext-Punkt 134 

  •  Deutsche Bettler - sollte man ihnen Almosen spenden ? - [Textauszug] 

  •  Deutschland - oder in der Dritte Welt - wo ist unsere finanzielle Hilfe notwendiger ? - [Textauszug] 

  •  Diabolos - ein Name für Satan - warum ? - [Textauszug] 

  •  dienen - Gott und Jesus dienen - Klartext-Punkt 041 

  •  Die richtige Kirche oder Glaubensgemeinschaft auswählen. - Klartext-Punkt 107 

  •  Die richtige Religion auswählen. - Klartext-Punkt 157 

  •  „Die Tafel“ - sollte man ehrenamtlich für sie tätig werden ? - Extra-Seite. 

  •  die zehn Gebote - Klartext-Punkt 008 

  •  Differenz beim Wechselgeld - Jesus erwähnen - [Textauszug] 

  •  Diskussionen über Paulus-Briefe - davor werden wir gewarnt. - [Textauszug] 

  •  diskutieren - Diskussionen - [Textauszug] 

  •  Downloaden der Homepage auf USB-Stick. - Extra-Seite. 

  •  Drei Aufträge von Jesus, die wir ausführen sollen. - [Textauszug] 

  •  Dreieinigkeit, Dreieinheit, Dreifaltigkeit - Klartext-Punkt 147 

  •  Drei - F - Problem (Alkohol) - - [Textauszug] 

  •  Drei Könige - oder drei Weise - waren es tatsächlich drei ? - [Textauszug] 

  •  drei Mappen, um keinen Termin zu verpassen - [Textauszug] 

  •  dritter Himmel - Klartext-Punkt 130 

  •  Dritte Welt - oder Deutschland - wo ist unsere Hilfe notwendiger ? - [Textauszug] 

  •  Drogenabhängiger Mensch starb - wie Angehörige trösten ? - [Textauszug] 

  •  Druck durch Gott und Jesus Christus ? - Klartext-Punkt 208 

  •  Drucken von Homepage-Texten - Extra-Seite. 

  •  Dschihad ("Heiliger Krieg") - [Textauszug] 

  •  Du als Einkaufshilfe für Kranke. - [Textauszug] 

  •  Du besitzt auch die Fähigkeit, Kranke zu heilen - und sogar 5.000 zu speisen ! - Extra-Seite. 

  •  Du liebst Jesus ? - Klartext-Punkt 000 

  •  durch die eigene Hand hindurchsehen (mit einer Papier-Röhre) - [Textauszug] 

  •  durchhalten, aushalten, nicht verzweifeln - Klartext-Punkt 062 

  •  Dürfen Christen nur "Trübsal blasen" ? - Klartext-Punkt 149 

  •  Dürfen wir zu Jesus beten – ihn anbeten ? - Klartext-Punkt 201 

  •  „Du wirst es nicht mehr wollen.“ - [Textauszug] 

  •  DZI-Spendensiegel - Extra-Seite. 

  • Hier zurück an den Anfang der Suchbegriffe.     

    E


  •  echte Bekehrung vom Saulus zum Paulus - Klartext-Punkt 096 

  •  echter Christ geworden - dann bitte hier lesen. - Klartext-Punkt 180 

  •  echter Christ werden - Klartext-Punkt 001 

  •  Echte Christen - was unterscheidet sie von Namens-Christen ? - Klartext-Punkt 098 

  •  echte Hilfe - [Textauszug] 

  •  Echtes Glück kaufen ? - [einzelner Textauszug] 

  •  Effizienteres Verbreiten von Gottes Wort durch Gemeinde - oder meine Homepage ? - [Textauszug] 

  •  Effizientes Spenden an Homepage, wenn Spende steuerlich nicht absetzbar ist ? - [Textauszug] 

  •  Effizient sein - was bedeutet dies ? - Klartext-Punkt 177 

  •  Egoistische Schmarotzer - sind wir Schmarotzer ? - Klartext-Punkt 207 

  •  ehemals "Ärzte für die Dritte Welt" - neuer Name: "German Doctors e.V." - [Textauszug] 

  •  Ehe mit gleichgeschlechtlichem Partner / gleichgeschlechtliche Liebe - [Textauszug] 

  •  Ehre durch Äußerlichkeiten suchen - [einzelner Textauszug] 

  •  Ehrenamtlich für die Tafel tätig werden ? - Extra-Seite. 

  •  ehren - Gott und Jesus ehren, lieben und ihnen dienen - Klartext-Punkt 041 

  •  Ehre suchen - Klartext-Punkt 073 

  •  ehrliche, aber unbequeme Worte von Gott und Jesus Christus - Klartext-Punkt 134 

  •  ehrliche Botschafter Gottes - Klartext-Punkt 107 

  •  Ehrlichkeit - [Textauszug] 

  •  Ehrlichkeit bewiesen - Jesus erwähnen - [Textauszug] 

  •  Eid schwören - [Textauszug] 

  •  eigenhändig Jesus kreuzigen - [Textauszug] 

  •  "Ein andermal, später vielleicht ..." - Klartext-Punkt 113 

  •  Einflussnahme auf die eigenen Gedanken - Klartext-Punkt 145 

  •  Einhalten von Gottes Gesetzen durch ein "Patent-Rezept" möglich ? - Klartext-Punkt 156 

  •  Einkaufen - [Textauszug] 

  •  Einkaufshilfe für Kranke. - [Textauszug] 

  •  einsam und allein ... - [Textauszug] 

  •  Einsicht und Erkenntnis - Klartext-Punkt 135 

  •  einsparen von Geld - Klartext-Punkt 197 

  •  Ein Tipp: schwere Gebote zuerst in Angriff nehmen. - [Textauszug] 

  •  Einwanderer, Ausländer, Migranten - Wird uns dies alles zu viel ? - Klartext-Punkt 195 

  •  einziger Weg ins ewige Leben, ins Paradies - [Textauszug] 

  •  Elend und Leid - warum lässt Gott das zu ? - Klartext-Punkt 086 

  •  Elend und Not - helfen wir, oder sehen wir weg ? - [Textauszug] 

  •  Elend und Not machen nachdenklich - [Textauszug] 

  •  Eltern - werden sie am Jüngsten Tag ins Paradies gelangen ? - Klartext-Punkt 184 

  •  E-Mails von Lesern zur Homepage - Extra-Seite. 

  •  Ende der Welt, Endzeitstimmung - Klartext-Punkt 114 

  •  Ende der Welt - wer kennt das Datum ? - [Textauszug] 

  •  Energie "tanken", um auf Gottes Weg zu gehen. - [Textauszug] 

  •  Engel des Lichts - [Textauszug] 

  •  Entrückung - [Textauszug] 

  •  Entscheidung für die richtige Kirche oder Glaubensgemeinschaft. - Klartext-Punkt 107 

  •  Entscheidung für die richtige Religion. - Klartext-Punkt 157 

  •  Entscheidung: Was ist Wahrheit - und was Halbwahrheit ? - [Textauszug] 

  •  Entschleunigung des Lebens - [Textauszug] 

  •  Enttäuschung Jesu über viele sogenannte "Gläubige" und "Christen" - [Textauszug] 

  •  Epheser 2/8-9 – aus Gnade gerettet - Wichtige Info dazu ! - [Textauszug] 

  •  Erbarmen Gottes - unter welchen Bedingungen ? - Klartext-Punkt 137 

  •  Erbarmen wir uns ? - [Textauszug] 

  •  Erben - Erbschaft - Klartext-Punkt 203 

  •  Erdbeben - warum ? - [Textauszug] 

  •  Ergänzung zum Terminplaner - Erinnerungsmappen, um Termine nicht zu vergessen - [Textauszug] 

  •  Erkenntnis und Einsicht - Klartext-Punkt 135 

  •  "erlaubtes" Sortieren von Gottes Gesetzen - [Textauszug] 

  •  Erlösung - Klartext-Punkt 006 

  •  Ermahnungen von Gott und Jesus Christus - Klartext-Punkt 066 

  •  Ernährung mit BIO-Produkten - beugt dies Krankheiten vor ? - [Textauszug] 

  •  Erniedrigung - Erhöhung - [Textauszug] 

  •  Errettung - dafür beten - [Textauszug] 

  •  Ersatz-Seiten (Ersatz-Adressen) - Extra-Seite. 

  •  Erscheinung Maria oder Jesu - [Textauszug] 

  •  Erschreckende und deutliche Worte von Gott und Jesus Christus. - Klartext-Punkt 134 

  •  Erste Schritte als Christ. - Klartext-Punkt 002 

  •  Erstlinge - Klartext-Punkt 094 

  •  Erstlinge - was kannst du mit Gottes Erstlingen tun ? - [Textauszug] 

  •  Erzählung - (frei nach Henry Nouwen) - sie ist niedlich, rührend und lehrreich - [Textauszug] 

  •  Erziehung der Kinder - einige Tipps - [Textauszug] 

  •  Erziehung von Gott - Klartext-Punkt 067 

  •  Eselsbrücke - Zahlen - Extra-Seite. 

  •  Esoterik-Ausstieg - ein ganzer Klartext-Punkt - Klartext-Punkt 198 

  •  Esoterik - einige Bibelzitate - [Textauszug] 

  •  Esoterik – Zauberer – Zauberei - [Textauszug] 

  •  Essen und Trinken - Klartext-Punkt 100 

  •  Essen und Trinken - Dank dafür - [Textauszug] 

  •  Essen von BIO-Produkten - beugt dies Krankheiten vor ? - [Textauszug] 

  •  Essen von weniger Fleisch - [Textauszug] 

  •  Essen - was dürfen wir essen ? - Klartext-Punkt 158 

  •  Etwas Gutes von Satan ? - [Textauszug] 

  •  etwas nicht tun - kann auch Sünde sein - Klartext-Punkt 017 

  •  etwas vornehmen - Klartext-Punkt 020 

  •  Euro-Geldschein (50,- €) öffentlich verbrannt - ein Denkanstoß - [Textauszug] 

  •  Evangelium - Klartext-Punkt 138 

  •  ewiges Leben - es zu bekommen ist sehr schwierig - Klartext-Punkt 015 

  •  Ewiges Leben ist nur durch Jesus Christus möglich ! - [Textauszug] 

  •  ewige Verdammnis - Klartext-Punkt 142 

  •  Ewigkeit - Klartext-Punkt 112 

  •  Ewigkeit - Geld in die Ewigkeit investieren (es "hinüberretten") - [Textauszug] 

  •  Ewigkeit - Zeit in die Ewigkeit investieren - [Textauszug] 

  •  Existenz Gottes beweisen ? - [Textauszug] 

  •  Experiment mit Kindern und Marshmallows zum Thema Geduld - [Textauszug] 

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    F


  •  Facebook - Thema: Ist preisgünstiges Shoppen Sünde ? - Klartext-Punkt 188 

  •  Fähigkeiten, die übernatürlich sind - [Textauszug] 

  •  Fähigkeiten - Du besitzt auch die Fähigkeit, Kranke zu heilen - und sogar 5.000 zu speisen ! - Extra-Seite. 

  •  fallen gelassen von Gott - Klartext-Punkt 044 

  •  falsche Lehre - Klartext-Punkt 107 

  •  falsch verstanden - [Textauszug] 

  •  Falten von Papier - 50 Mal - Glaube damit erklären - [Textauszug] 

  •  Fanatismus - [Textauszug] 

  •  Farbiges Anstreichen in der Bibel. - [Textauszug] 

  •  Fasten - Klartext-Punkt 092 

  •  Faszien - sie werden vom Gehirn beeinflusst - Klartext-Punkt 145 

  •  Faulheit - [Textauszug] 

  •  Fegefeuer - gibt's das? Was ist der Unterschied zur Hölle? - [Textauszug] 

  •  fehlende Heilsgewissheit - [Textauszug] 

  •  Feiern, Essen und Trinken - Klartext-Punkt 100 

  •  Feiertag (den Sonntag) heiligen - [Textauszug] 

  •  Feigheit - [Textauszug] 

  •  Feinde lieben - Klartext-Punkt 079 

  •  feist - [Textauszug] 

  •  finanzielle Hilfe - wo wird unsere finanzielle Hilfe am dringendsten gebraucht ? - [Textauszug] 

  •  finanzielle Probleme - Klartext-Punkt 089 

  •  Finanzprodukte - [Textauszug] 

  •  Firmen (von Christen geführt) werben auf meiner Homepage - Extra-Seite. 

  •  Fleischverbrauch reduzieren - [Textauszug] 

  •  Fleisch vom Schwein essen ? - Klartext-Punkt 158 

  •  Fleiß - Klartext-Punkt 019 

  •  Flüchtlinge, Ausländer, Migranten - Wird uns dies alles zu viel ? - Klartext-Punkt 195 

  •  Forderung nach einem Zeichen Gottes - [Textauszug] 

  •  Formel für Glück - [Textauszug] 

  •  F - Problem (Alkohol) - - [Textauszug] 

  •  Frage (Floskel): „Wie geht es dir ?“ - ein Denkanstoß dazu. - [Textauszug] 

  •  Fragen bezüglich der Kirche - Klartext-Punkt 167 

  •  Frage von Jesus: „Wem hast du geholfen ?“ - [Textauszug] 

  •  Frauen - die Männer sollen sie ehren und nicht unterdrücken. - [Textauszug] 

  •  freier Wille der Menschen - [Textauszug] 

  •  frei sein - [Textauszug] 

  •  freiwillig gehorchen - Klartext-Punkt 064 

  •  fremde Sünden - Klartext-Punkt 132 

  •  Freude - [Textauszug] 

  •  Freunde - Klartext-Punkt 054 

  •  Freunde - werden sie am Jüngsten Tag ins Paradies gelangen ? - Klartext-Punkt 184 

  •  Freund - und sogar Bruder von Jesus werden - wie ist das möglich ? - [Textauszug] 

  •  Frevel - [Textauszug] 

  •  Frieden mit Feinden als Geschenk von Gott bekommen - [Textauszug] 

  •  Frieden mit Gott - [Textauszug] 

  •  frohe Botschaft - Klartext-Punkt 138 

  •  Fromme - Klartext-Punkt 047 

  •  Frömmigkeit als Scheinheiligkeit - [Textauszug] 

  •  Frömmigkeit durch Rituale - Klartext-Punkt 104 

  •  Frucht bringen für Gott und Jesus - [Textauszug] 

  •  früher "Ärzte für die Dritte Welt" - neuer Name: "German Doctors e.V." - [Textauszug] 

  •  fundamentalistische Auslegung der Gesetze Gottes - [Textauszug] 

  •  Fünf gute Gründe, die Hilfsorganisation "German Doctors e.V." zu unterstützen. - [Textauszug] 

  •  fünfzig Euro öffentlich verbrannt - ein Denkanstoß - [Textauszug] 

  •  für andere Menschen beten - [Textauszug] 

  •  Furcht (Gottesfurcht) oder Angst - es ist ein großer Unterschied - [Textauszug] 

  •  furchtloses Bekennen zu Jesus - Klartext-Punkt 027 

  •  für Gott und Jesus Frucht bringen - [Textauszug] 

  •  für jemand anderen beten - [Textauszug] 

  •  für Männer: Der Umgang mit Frauen - [Textauszug] 

  •  Für was kannst du Gottes Zehnten nutzen ? - [Textauszug] 

  •  Fußwaschung - [Textauszug] 

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    G


  •  garantierte Rettung - Klartext-Punkt 001 

  •  Geben ... - [Textauszug] 

  •  Gebete am Bett der Kinder - [Textauszug] 

  •  Gebete am Tisch - [Textauszug] 

  •  Gebete - Bettel-Gebete - [Textauszug] 

  •  Gebete, die nicht erhört werden - Klartext-Punkt 035 

  •  Gebete für andere Menschen - [Textauszug] 

  •  Gebete für Arme und Bedürftige - [Textauszug] 

  •  Gebete für Feinde - [Textauszug] 

  •  Gebete für Verstorbene - [Textauszug] 

  •  Gebete: Rosenkranz-Gebet - [Textauszug] 

  •  Gebete - wie betet man richtig ? - Klartext-Punkt 048 

  •  Gebote Gottes - Klartext-Punkt 008 

  •  Gebote Gottes bis zur kleinsten Kleinigkeit beachten ? - [Textauszug] 

  •  Gebote Gottes durch ein "Patent-Rezept" leichter einhalten ? - Klartext-Punkt 156 

  •  Gebet für Errettung - [Textauszug] 

  •  "Gebrauchsanleitung" zum Herunterladen der Homepage auf USB-Stick. - Extra-Seite. 

  •  Geburt Jesu durch eine Jungfrau möglich - oder unmöglich ? - Klartext-Punkt 130 

  •  Geburt Jesu war nicht der Anfang seiner Existenz - [Textauszug] 

  •  Geburtstag - ein Denkanstoß diesbezüglich. - Klartext-Punkt 160 

  •  Gedächtnismappen, um Termine nicht zu vergessen - [Textauszug] 

  •  Gedanken - wie kannst du sie steuern ? - Klartext-Punkt 145 

  •  Gedanken - beeinflusst sie Gott - oder Satan ? - [Textauszug] 

  •  Geduld - Klartext-Punkt 063 

  •  Geduld-Experiment mit Kindern und Marshmallows - [Textauszug] 

  •  Gefahr bei Gründung eines Hauskreises ? - Klartext-Punkt 172 

  •  Gefahr im Christentum - Klartext-Punkt 171 

  •  gefährliche Zweifel - Klartext-Punkt 062 

  •  "gefesselt" an Rollstuhl und Bett - Klartext-Punkt 141 

  •  Gegen Ausbeutung ankämpfen - aber wie ? - Hier erfährst du es. - Klartext-Punkt 188 

  •  gegen den Heiligen Geist lästern - [Textauszug] 

  •  gegen Gewalt - gegen Radikalismus - Klartext-Punkt 209 

  •  gegen Gott - Klartext-Punkt 155 

  •  Gegenleistung für Gebete ? - Klartext-Punkt 068 

  •  "Geheim-Tipp" - [Textauszug] 

  •  Gehirn - Gedanken - wie kannst du sie steuern ? - Klartext-Punkt 145 

  •  gehorchen - aber freiwillig - Klartext-Punkt 064 

  •  Gehorchen wir ? - Klartext-Punkt 071 

  •  Gehorsam verweigern - [Textauszug] 

  •  Geisterbeschwörer - [Textauszug] 

  •  Geiz - Klartext-Punkt 087 

  •  „Geiz ist geil!“ Billig einkaufen - aber trotzdem niemanden ausbeuten. - Klartext-Punkt 188 

  •  Gelächter von anderen wegen deines Glaubens ? - Klartext-Punkt 186 

  •  „Gelangt er (oder sie) ins Paradies ?“ - Klartext-Punkt 184 

  •  Geldanlagen bei Banken - [Textauszug] 

  •  Geld - darüber spricht man nicht. - Doch, nämlich hier. - Klartext-Punkt 206 

  •  Geld für echtes Glück ausgeben ? - [Textauszug] 

  •  Geld in die Ewigkeit investieren (es "hinüberretten") - [Textauszug] 

  •  Geld öffentlich verbrannt - ein Denkanstoß - [Textauszug] 

  •  Geldprobleme - Klartext-Punkt 089 

  •  Geld sparen - Klartext-Punkt 197 

  •  Gelübde - Klartext-Punkt 020 

  •  Gemeinde - Bring du Schwung in deine Gemeinde ! - Klartext-Punkt 182 

  •  Gemeinde - der Christ und die Gemeinde - Klartext-Punkt 210 

  •  Gemeindemitglieder verführen dich ? - [Textauszug] 

  •  Gemeinde - oder meine Homepage - wer verbreitet Gottes Wort effizienter ? - [Textauszug] 

  •  Gemeinde zum "wohl-fühlen" - [Textauszug] 

  •  Genügsamkeit - [Textauszug] 

  •  „... Geplärr deiner Lieder ...“ - [Textauszug] 

  •  "geprügelt" von "Christen" - [Textauszug] 

  •  Gerechte - Klartext-Punkt 047 

  •  Gerettet aus Gnade - Wichtige Info dazu ! - [Textauszug] 

  •  Gericht Gottes - Klartext-Punkt 118 

  •  geringe Liebe zu Gott - Klartext-Punkt 161 

  •  geringe Zeit - keine Zeit zum Bibellesen - Klartext-Punkt 005 

  •  "German Doctors e.V." - ehemals "Ärzte für die Dritte Welt" - [Textauszug] 

  •  Gesang für den Herrn - „... Geplärr deiner Lieder ...“ - [Textauszug] 

  •  Geschenk: Kreuz an einer Halskette als Schmuck - [Textauszug] 

  •  Geschichte - (frei nach Henry Nouwen) - sie ist niedlich, rührend und lehrreich - [Textauszug] 

  •  "geschlagen" von "Christen" - [Textauszug] 

  •  Gesetze Gottes - Klartext-Punkt 129 

  •  Gesetze Gottes bis zur kleinsten Kleinigkeit beachten ? - [Textauszug] 

  •  Gesetze Gottes durch ein "Patent-Rezept" leichter einhalten ? - Klartext-Punkt 156 

  •  Gesetze Gottes - was genau ist auf dieser Homepage damit gemeint ? - Extra-Seite. 

  •  Gesinnung - [Textauszug] 

  •  gestohlener Regenschirm - im Klartext-Punkt 077 

  •  gestorben - Klartext-Punkt 117 

  •  Gesünder durch BIO-Lebensmittel ? - [Textauszug] 

  •  Gesundheit - Klartext-Punkt 056 

  •  getragen von Gott - [Textauszug] 

  •  Getränkekiste einladen - Jesus erwähnen - [Textauszug] 

  •  gewaltiger Irrtum - [Textauszug] 

  •  Gewinner werden - Klartext-Punkt 145 

  •  „Gibt es Gott ?“ - Klartext-Punkt 086 

  •  Gier - [Textauszug] 

  •  Glauben - Klartext-Punkt 012 

  •  Glauben beweisen durch Taten und Werke. - [Textauszug] 

  •  Glauben ist "Privatangelegenheit" ? - [Textauszug] 

  •  "Glaubensgemeinschafts-Auswahl" - Welche ist die "Richtige" oder "Beste" ? - Klartext-Punkt 107 

  •  Glaube: toter Glaube - [Textauszug] 

  •  Glauben - was hat ein Papierstapel damit zu tun ? - [Textauszug] 

  •  Glauben - wie ist jemand (allgemein) zum Glauben gekommen ? - Klartext-Punkt 202 

  •  Glauben – wie ist Jürgen Meusel (persönlich) zum Glauben gekommen ? - Klartext-Punkt 203 

  •  gleichgeschlechtliche Ehe / gleichgeschlechtliche Liebe - [Textauszug] 

  •  Gleichnis - (frei nach Henry Nouwen) - es ist niedlich, rührend und lehrreich - [Textauszug] 

  •  Gleichnis vom Säemann - [Textauszug] 

  •  Gleichnis von der bittenden Witwe - [Textauszug] 

  •  Glocke und die Trägheit - [Textauszug] 

  •  Glück - [Textauszug] 

  •  Glück - kann man es kaufen ? - [Textauszug] 

  •  Glück selbst schmieden - [Textauszug] 

  •  glückselig, Glückseligkeit - [Textauszug] 

  •  Glücks-Formel - [Textauszug] 

  •  Gnade – aus Gnade gerettet - Wichtige Info dazu ! - [Textauszug] 

  •  Gnade Gottes - unter welchen Bedingungen ? - Klartext-Punkt 137 

  •  Gnadenzeit - [Textauszug] 

  •  goldene oder silberne Kette als Schmuck tragen - [Textauszug] 

  •  goldene oder silberne Kette mit einem Kreuz als Schmuck tragen - [Textauszug] 

  •  Google -"AdWords"- Werbung im Internet für die Klartext-Infos. - Extra-Seite. 

  •  Gott ablehnen - Klartext-Punkt 155 

  •  Gott, der "Staubsauger" ? - [Textauszug] 

  •  Gott, der "Tanzbär" und "Zirkus-Karten-Verkäufer" ? - [Textauszug] 

  •  Gott ehren, lieben, ihm dienen - Klartext-Punkt 041 

  •  Gott - ein blutrünstiges Monster ? - Klartext-Punkt 175 

  •  Gott ein Lügner ? - [Textauszug] 

  •  Gott erwartet etwas von dir. - Klartext-Punkt 159 

  •  Gottes Bedingungen für seine Gnade und Barmherzigkeit - Klartext-Punkt 137 

  •  Gottes Bedingungen, um in sein Reich zu gelangen - Klartext-Punkt 001 

  •  Gottes Beistand - [Textauszug] 

  •  Gottesdienst - (echter) Gottesdienst bedeutet: Gott dienen. - Klartext-Punkt 041 

  •  Gottes Ermahnungen - Klartext-Punkt 066 

  •  Gottes Erziehung - Klartext-Punkt 067 

  •  Gottes Existenz beweisen ? - [Textauszug] 

  •  Gottesfurcht - Klartext-Punkt 025 

  •  Gottes Gebote - Klartext-Punkt 008 

  •  Gottes Gericht - Klartext-Punkt 118 

  •  Gottes Gesetze - Klartext-Punkt 129 

  •  Gottes Gesetze durch ein "Patent-Rezept" leichter einhalten ? - Klartext-Punkt 156 

  •  Gottes Gesetze - was genau ist auf dieser Homepage damit gemeint ? - Extra-Seite. 

  •  Gottes Gnadenzeit - [Textauszug] 

  •  Gottes Gnade und Barmherzigkeit - unter welchen Bedingungen ? - Klartext-Punkt 137 

  •  Gottes Gnade – unsere Rettung - Wichtige Info dazu ! - [Textauszug] 

  •  Gotteshaus - Klartext-Punkt 103 

  •  Gottes Kinder - [Textauszug] 

  •  Gottes Kraft - Klartext-Punkt 052 

  •  Gotteslästerung - Klartext-Punkt 108 

  •  Gotteslästerung durch unnützliches Benutzen seines Namens - [Textauszug] 

  •  Gottes Liebe - „Wie viel muss ich für den Herrn tun, damit er mich liebt ?“ - [Textauszug] 

  •  Gottes Mühlen mahlen langsam - aber sie mahlen. - Klartext-Punkt 174 

  •  Gottes Name - [Textauszug] 

  •  Gottes Namen nicht unnützlich führen - [Textauszug] 

  •  Gottes Prüfungen - Klartext-Punkt 023 

  •  Gottes Reich - Klartext-Punkt 120 

  •  Gottes Reich - dort hineinzukommen ist sehr schwierig - Klartext-Punkt 015 

  •  Gottes Segen - Klartext-Punkt 154 

  •  Gottes Sohn ist Jesus Christus ? - Klartext-Punkt 123 

  •  Gottes Tempel - das ist unser Körper - [Textauszug] 

  •  Gottes Volk - die Juden ? - [Textauszug] 

  •  Gottes Weg - Klartext-Punkt 037 

  •  Gottes Weg - oder "Holzweg" ? - Klartext-Punkt 140 

  •  Gottes Weg - und das Aufschneiden eines Möbiusbandes - Extra-Seite. 

  •  Gottes Widersacher - [Textauszug] 

  •  Gottes Wort durch ein "Patent-Rezept" leichter einhalten ? - Klartext-Punkt 156 

  •  Gottes Wort mit dem Zehnten verbreiten. - Klartext-Punkt 206 

  •  Gottes Wort verbreiten - Klartext-Punkt 030 

  •  Gottes Wort verstehen - Klartext-Punkt 003 

  •  Gottes Wunder - [Textauszug] 

  •  Gottes zehn Gebote - Klartext-Punkt 008 

  •  Gottes Zehnter - aber die Kirchen verlangen weniger - warum ? - [Textauszug] 

  •  Gottes Zehnter vom Brutto- oder Nettoeinkommen ? - Extra-Seite. 

  •  Gottes Zeit der Gnade - [Textauszug] 

  •  Gott fürchten - Klartext-Punkt 025 

  •  Gott gefallen - Klartext-Punkt 038 

  •  Gottlose - Klartext-Punkt 033 

  •  Gott - macht er uns Druck ? - Klartext-Punkt 208 

  •  Gott niemals um ein Zeichen bitten. - [Textauszug] 

  •  Gott sendet Unheil ? - [Textauszug] 

  •  Gott suchen - Klartext-Punkt 014 

  •  Gott trägt uns. - [Textauszug] 

  •  Gottvertrauen - [Textauszug] 

  •  Götzendienst - Klartext-Punkt 099 

  •  Gräuel - [Textauszug] 

  •  Grenze zwischen Begeisterung und Fanatismus - [Textauszug] 

  •  Größe der Schrift verändern. - Extra-Seite. 

  •  große Gefahr im Christentum - Klartext-Punkt 171 

  •  großer Irrtum - [Textauszug] 

  •  Große Taten - kleine Taten - was zählt in Jesu Augen mehr ? - [Textauszug] 

  •  Größte Wirkung mit dem Zehnten - wer kann dies erzielen ? - Klartext-Punkt 206 

  •  Gründe, warum man die Hilfsorganisation "German Doctors e.V." unterstützen sollte. - [Textauszug] 

  •  Grund für Depressionen - [Textauszug] 

  •  Gründung eines Hauskreises - die Vor- und Nachteile - Klartext-Punkt 172 

  •  „Grüß Gott“ - [Textauszug] 

  •  Gute Gründe, die Hilfsorganisation "German Doctors e.V." zu unterstützen. - [Textauszug] 

  •  guter Hirte - [Textauszug] 

  •  Guter Nebeneffekt deiner Hilfe bei der Verbreitung von Gottes Wort. - Extra-Seite. 

  •  Gutes tun - alle praktischen Tipps dazu - Klartext-Punkt 144 

  •  Gutes tun - Bettler in Deutschland - sollte man ihnen Almosen spenden ? - [Textauszug] 

  •  Gutes tun durch Blutspenden - [Textauszug] 

  •  Gutes tun - und dadurch Depressionen bekämpfen. - [Textauszug] 

  •  Gutes von Satan ? - [Textauszug] 

  •  Gutes - was zählt dazu ? - Klartext-Punkt 022 

  •  Gut gemeinter Ratschlag: schwere Gebote zuerst in Angriff nehmen. - [Textauszug] 

  •  Gut-Mensch, Vollkommenheit, vollkommen sein - [Textauszug] 

  •  gute Vorsätze - Klartext-Punkt 020 

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    H


  •  Habgier - [Textauszug] 

  •  Hadern - [Textauszug] 

  •  halbherzig - [Textauszug] 

  •  Halbwahrheiten - Klartext-Punkt 106 

  •  Halloween - Klartext-Punkt 196 

  •  Halsstarrigkeit gegenüber Gott - was bringt's ? - [Textauszug] 

  •  Handauflegen zur Heilung - [Textauszug] 

  •  harren - [Textauszug] 

  •  "hartherziger" Denkanstoß - [Textauszug] 

  •  Hass - [Textauszug] 

  •  Hauskreise, Hausgemeinden, Hauskirchen - ihre Vor- und Nachteile - Klartext-Punkt 172 

  •  Heil - [Textauszug] 

  •  Heilen können - auch du besitzt diese Fähigkeit ! - Extra-Seite. 

  •  "Heilige" - Klartext-Punkt 191 

  •  "Heilige" anbeten - Klartext-Punkt 101 

  •  Heilige Jungfrau Maria anbeten ? - Klartext-Punkt 101 

  •  Heilige Jungfrau Maria oder andere "Heilige" niemals um etwas bitten ! - [Textauszug] 

  •  "Heilige Mutter Gottes" ? - [Textauszug] 

  •  Heiligen Geist verlästern - [Textauszug] 

  •  Heiliger Geist - Klartext-Punkt 013 

  •  Heiliger Geist - er wohnt in uns. - [Textauszug] 

  •  Heiliger Geist - lenkt nur er unsere Gedanken - oder auch Satan ? - [Textauszug] 

  •  "Heiliger Krieg" (Dschihad) - [Textauszug] 

  •  heiliges Abendmahl - [Textauszug] 

  •  Heilsgewissheit - Klartext-Punkt 138 

  •  Heilsgewissheit fehlt - [Textauszug] 

  •  Heilsplan - [Textauszug] 

  •  Heilung durch BIO-Lebensmittel ? - [Textauszug] 

  •  Heilung durch Handauflegen ? - [Textauszug] 

  •  Heilung von Krankheiten - Klartext-Punkt 056 

  •  Helfen - aber wo wird unsere finanzielle Hilfe am dringendsten gebraucht ? - [Textauszug] 

  •  Helfen - dann Jesus erwähnen. - [Textauszug] 

  •  Helfen - sollte man Bettlern in Deutschland Almosen spenden ? - [Textauszug] 

  •  Helfen wir aktiv bei Not und Elend ? - [Textauszug] 

  •  Herrn Jesus lieben ... - Klartext-Punkt 000 

  •  herummäkeln an Gottes Gesetzen - Klartext-Punkt 148 

  •  Herunterladen der Homepage auf USB-Stick. - Extra-Seite. 

  •  Heuchelei - [Textauszug] 

  •  Hilfe - aber wo wird unsere finanzielle Hilfe am dringendsten gebraucht ? - [Textauszug] 

  •  Hilfe bei der Verbreitung von Gottes Wort. - Extra-Seite. 

  •  Hilfe beim Aktualisieren der bereits heruntergeladenen Homepage "Jesus-im-Klartext". - Extra-Seite. 

  •  Hilfe beim erstmaligen Herunterladen der Homepage "Jesus-im-Klartext". - Extra-Seite. 

  •  Hilfe, die echt etwas bewirkt - [Textauszug] 

  •  Hilfe durch Gottes Kraft - Klartext-Punkt 052 

  •  Hilfe für Bedürftige - [Textauszug] 

  •  Hilfe für Bettler in Deutschland - sollte man ihnen Almosen spenden ? - [Textauszug] 

  •  Hilfe für die Tafel im Ehrenamt ? - Extra-Seite. 

  •  Hilfe von Jesus - [Textauszug] 

  •  Hilfe zur Selbsthilfe - Extra-Seite. 

  •  Hilf Kranken - kauf für sie ein. - [Textauszug] 

  •  Hilflosigkeit - [Textauszug] 

  •  hilfreiche Argumente, um Zweifler oder Ungläubige nachdenklich zu machen - Klartext-Punkt 168 

  •  hilfreiche Ergänzung zum Terminplaner - [Textauszug] 

  •  hilfreicher Nebeneffekt deiner Hilfe bei der Verbreitung von Gottes Wort - Extra-Seite. 

  •  Hilfsbereitschaft - [Textauszug] 

  •  Hilfsorganisation "Brot für die Welt" (Kontoverbindung) - Extra-Seite. 

  •  Hilfsorganisationen, die ineffizient (uneffektiv) arbeiten. - [Textauszug] 

  •  Hilfsorganisationen, die Patenschaften für Kinder in der Dritten Welt anbieten. - [Textauszug] 

  •  Hilfsorganisationen, die seriös arbeiten - Extra-Seite. 

  •  Hilfsorganisationen-Skandal - Klartext-Punkt 179 

  •  Hilfsorganisation "German Doctors e.V." - ehemals "Ärzte für die Dritte Welt" - Extra-Seite. 

  •  Hilfsorganisation "German Doctors e.V." - Warum ausgerechnet sie unterstützen ? - [Textauszug] 

  •  Himmel - Klartext-Punkt 120 

  •  Himmel - "der dritte Himmel" - Klartext-Punkt 130 

  •  Himmel - dort hineinzukommen ist sehr schwierig - Klartext-Punkt 015 

  •  Himmelfahrt - [Textauszug] 

  •  Himmel ist nur durch Jesus Christus möglich - [Textauszug] 

  •  himmlisches Erbe - Klartext-Punkt 203 

  •  Hingabe - was bedeutet dies ? - [Textauszug] 

  •  Hinschauen bei Not und Elend - und helfen ! - [Textauszug] 

  •  Hinweise auf alle Klartext-Punkte zum Thema: Zweifel bezüglich des Glaubens. - [Textauszug] 

  •  Hinweise, um Geld einzusparen - Klartext-Punkt 197 

  •  Hiob, Daniel und Noah - warum wurden sie von Gott geliebt ? - [Textauszug] 

  •  Hiobsbotschaft - [Textauszug] 

  •  Hiob - was war das für ein Mann ? - [Textauszug] 

  •  Hochmut - [Textauszug] 

  •  Höchste Vorsicht - nicht rückfällig werden ! - Klartext-Punkt 059 

  •  Hoffart, hoffärtig - [Textauszug] 

  •  Hoffnung - [Textauszug] 

  •  Hoffnungslosigkeit - [Textauszug] 

  •  Hölle - der Weg in die Hölle ... - Klartext-Punkt 142 

  •  Hölle - oft heißt es „Der Liebe Gott schickt niemanden in die Hölle.“ - Klartext-Punkt 192 

  •  Holocaust - Verfolgung der Juden - [Textauszug] 

  •  "Holzweg" - oder Gottes Weg ? - Klartext-Punkt 140 

  •  Homepage-Ersatz-Seiten (Ersatz-Adressen) - Extra-Seite. 

  •  Homepage downloaden (herunterladen), um sie unterwegs (ohne Internet) zu lesen. - Extra-Seite. 

  •  Homepage mit Lesezeichen wiederfinden. - Extra-Seite. 

  •  Homepage - oder Gemeinde - wer verbreitet Gottes Wort effizienter ? - [Textauszug] 

  •  Homepage-Spende steuerlich nicht absetzbar - trotzdem effizient ? - [Textauszug] 

  •  Homepage-Texte ausdrucken - Extra-Seite. 

  •  Homepage verbotenerweise während der Arbeitszeit lesen ... - [Textauszug] 

  •  Homepage-"Wegweiser" - Wo findest du was ? - Extra-Seite. 

  •  Homoehe / Homosexualität - [Textauszug] 

  •  Hörensagen (Gott nicht richtig kennen) - Klartext-Punkt 070 

  •  Horoskope - [Textauszug] 

  •  humorvoll - "Nur aus Spaß ..." - [Textauszug] 

  •  "html-Format" erfordert Geduld - [Textauszug] 

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    I


  •  „Ich möchte heilen können.“ - Auch du besitzt diese Fähigkeit. - Extra-Seite. 

  •  "Ich will dort rein !" - [Textauszug] 

  •  Idee, was du mit Gottes Zehntem tun kannst. - [Textauszug] 

  •  Idol - [Textauszug] 

  •  Ikonen anbeten - Klartext-Punkt 101 

  •  Immer nur "Trübsal blasen" ? - Klartext-Punkt 149 

  •  ineffizient (uneffektiv) arbeitende Hilfsorganisationen - [Textauszug] 

  •  Informationen durch Gedanken - stammen sie von Gott - oder von Satan ? - [Textauszug] 

  •  Infos, wie man Geld einsparen kann. - Klartext-Punkt 197 

  •  in Gottes Situation hineinversetzen - Klartext-Punkt 151 

  •  "in" Jesus sein - "in" Jesus sterben - [Textauszug] 

  •  innere Ruhe - Klartext-Punkt 093 

  •  Intelligenz, Klugheit, Weisheit - Klartext-Punkt 075 

  •  interessanter Nebeneffekt deiner Hilfe bei der Verbreitung von Gottes Wort - Extra-Seite. 

  •  Internet nicht vorhanden - trotzdem Homepage lesen ... - Extra-Seite. 

  •  Irrtum - [Textauszug] 

  •  Irrtümer, die vom Hörensagen kommen. - [Textauszug] 

  •  Isaak - wurde er von seinem Vater Abraham geopfert ? - [Textauszug] 

  •  Islamisten, Ausländer, Migranten - Wird uns dies alles zu viel ? - Klartext-Punkt 195 

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    J


  •  Jeder ist selbst seines Glückes Schmied. - [Textauszug] 

  •  Jemanden nachdenklich machen durch Papier 50 Mal falten. - [Textauszug] 

  •  Jesu Alter - [Textauszug] 

  •  Jesu Aufträge, die wir ausführen sollen. - [Textauszug] 

  •  Jesu Bedingungen, um in sein Reich zu gelangen - Klartext-Punkt 001 

  •  Jesu Geburt durch eine Jungfrau möglich - oder unmöglich ? - Klartext-Punkt 130 

  •  Jesu Geburt war nicht der Anfang seiner Existenz - [Textauszug] 

  •  Jesu Kreuzigung - Klartext-Punkt 006 

  •  Jesu oder Maria Erscheinung - [Textauszug] 

  •  Jesus anbeten erlaubt ? - Klartext-Punkt 201 

  •  Jesus bekennen - aber wie ? - Klartext-Punkt 027 

  •  Jesus Christus, der gute Hirte. - [Textauszug] 

  •  Jesus Christus - ist er tatsächlich auferstanden ? - Klartext-Punkt 166 

  •  Jesus Christus ist Gottes Sohn ? - Klartext-Punkt 123 

  •  Jesus Christus - macht er uns Druck ? - Klartext-Punkt 208 

  •  Jesus eigenhändig kreuzigen - [Textauszug] 

  •  Jesus erwartet etwas von dir. - Klartext-Punkt 159 

  •  Jesus fragt dich: „Wem hast du geholfen ?“ - [Textauszug] 

  •  Jesus lieben, ehren, ihm dienen - Klartext-Punkt 041 

  •  Jesus zum Freund - und sogar zum Bruder bekommen - wie ist das möglich ? - [Textauszug] 

  •  Jesu tatsächliches Alter - [Textauszug] 

  •  Jesu Wiederkommen - Klartext-Punkt 115 

  •  Jesu Worte am Kreuz - [Textauszug] 

  •  Jesu Worte mit dem Zehnten verbreiten. - Klartext-Punkt 206 

  •  Jesu Worte und Werke in einem Buch zusammengefasst. - Extra-Seite. 

  •  Johannes Offenbarung: Malzeichen des Tieres - Klartext-Punkt 200 

  •  Juden - Gottes Volk ? - [Textauszug] 

  •  Judenverfolgung (Holocaust) - [Textauszug] 

  •  Jugendliche an Gottes Wort heranführen - [Textauszug] 

  •  Jugendliche vor Radikalismus schützen - aber wie ! - Klartext-Punkt 209 

  •  Jugendliche warnen vor den "Gotteskriegern" und vor dem Dschihad. - [Textauszug] 

  •  Junge Menschen vor Radikalismus schützen - aber wie ! - Klartext-Punkt 209 

  •  Jungfrauen-Geburt möglich - oder unmöglich ? - Klartext-Punkt 130 

  •  Jungfrau Maria anbeten - Klartext-Punkt 101 

  •  Jüngster Tag - Klartext-Punkt 115 

  •  Jüngster Tag - warum kennt Jesus dieses Datum nicht ? - [Textauszug] 

  •  Jüngstes Gericht - Klartext-Punkt 118 

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    K


  •  Kämpfe gegen deine Depressionen, indem du Gutes tust. - [Textauszug] 

  •  Kampf gegen Ausbeutung - aber wie ? - Hier erfährst du es. - Klartext-Punkt 188 

  •  Kampf gegen die Kauf-Sucht. - Klartext-Punkt 181 

  •  „Kann er (oder sie) ins Paradies gelangen ?“ - Klartext-Punkt 184 

  •  Karfreitag - ein Denkanstoß diesbezüglich. - Klartext-Punkt 164 

  •  käufliches Glück - [Textauszug] 

  •  Kauf-Sucht - Klartext-Punkt 181 

  •  kein Ansehen der Person - [Textauszug] 

  •  keine Heilsgewissheit - [Textauszug] 

  •  keine - oder nur noch geringe Liebe zu Gott - Klartext-Punkt 161 

  •  Keine Schuld ? - [Textauszug] 

  •  keine Zeit zum Bibellesen - Klartext-Punkt 005 

  •  Kette als Schmuck tragen - [Textauszug] 

  •  Ketzer-Klartext-Punkt - Klartext-Punkt 167 

  •  Kinder an Gottes Wort heranführen - [Textauszug] 

  •  Kinder des Augenblicks - [Textauszug] 

  •  Kinder des Teufels - Klartext-Punkt 110 

  •  Kinder, dieser Abschnitt ist speziell für euch. - Bitte hier anklicken. 

  •  Kindererziehung - einige Tipps - [Textauszug] 

  •  Kinder-Experiment mit Marshmallows zum Thema Geduld - [Textauszug] 

  •  Kinder Gottes - [Textauszug] 

  •  Kinder-Patenschaft - von Hilfsorganisationen angeboten. - [Textauszug] 

  •  Kinderschänder - Vergleich zum Nachdenken - [Textauszug] 

  •  Kinder werden beschützt - Klartext-Punkt 046 

  •  Kinder - werden sie am Jüngsten Tag ins Paradies gelangen ? - Klartext-Punkt 184 

  •  Kindesmissbrauch - [Textauszug] 

  •  Kindesmissbrauch - trotzdem vergeben und verzeihen ? - [Textauszug] 

  •  Kirche - ja - oder nein ? - Klartext-Punkt 167 

  •  Kirchenaustritt - [Textauszug] 

  •  "Kirchenauswahl" - Welche ist die "richtige" oder "beste" Kirche ? - Klartext-Punkt 107 

  •  Kirchengebäude - Klartext-Punkt 103 

  •  Kirchengemeinde zum "wohl-fühlen" - [Textauszug] 

  •  Kirchen-Skandal - Klartext-Punkt 179 

  •  Kirchensteuer - [Textauszug] 

  •  Kirchen verlangen weniger als den Zehnten - warum ? - [Textauszug] 

  •  Klartext-Homepage downloaden (herunterladen), um sie ohne Internet zu lesen. - Extra-Seite. 

  •  Klartext-Homepage verbotenerweise während der Arbeitszeit lesen ... - [Textauszug] 

  •  Klartext - knallharte Worte von Gott und Jesus Christus - Klartext-Punkt 134 

  •  Klartext-Punkt mit ketzerischem Inhalt - Klartext-Punkt 167 

  •  Kleine Taten - große Taten - was zählt in Jesu Augen mehr ? - [Textauszug] 

  •  Klimaschutz - Klartext-Punkt 085 

  •  Klugheit, Weisheit, Intelligenz - Klartext-Punkt 075 

  •  klug verhalten, um Geld einzusparen - Klartext-Punkt 197 

  •  knappe Zeit - keine Zeit zum Bibellesen - Klartext-Punkt 005 

  •  Knochenmarkspende - [Textauszug] 

  •  Kommunismus - er ist gescheitert - warum ? - Klartext-Punkt 209 

  •  Kontoverbindung zur Hilfsorganisation "Brot für die Welt" - Extra-Seite. 

  •  Kontoverbindung zur Hilfsorganisation "German Doctors e.V." - Extra-Seite. 

  •  Korinthenkacker - [Textauszug] 

  •  Körper nach Auferstehung - Klartext-Punkt 121 

  •  Kraft der Gedanken - Klartext-Punkt 145 

  •  Kraft entsteht aus Schwäche - Klartext-Punkt 051 

  •  Kraft Gottes - Klartext-Punkt 052 

  •  Kranke heilen können - auch du besitzt diese Fähigkeit ! - Extra-Seite. 

  •  Krankenhaus- oder Pflegeheim-Besuchsdienst (ehrenamtlich) - [Textauszug] 

  •  Kranken helfen - für sie einkaufen. - [Textauszug] 

  •  Krebs oder andere unheilbare Krankheiten - und der Umgang damit. - [Textauszug] 

  •  Kreuz an der Wand - [Textauszug] 

  •  Kreuz an Halskette als Schmuck - [Textauszug] 

  •  Kreuz auf sich nehmen - [Textauszug] 

  •  Kreuzfahrten - [Textauszug] 

  •  Kreuzigung Jesu - Klartext-Punkt 006 

  •  "Kriegsbeil begraben" - aber wie ? - [Textauszug] 

  •  Kritiken von Lesern zur Homepage - Extra-Seite. 

  •  Kritik – sie führt oftmals zu Streit. - [Textauszug] 

  •  Krone des Lebens - [Textauszug] 

  •  Kruzifix - [Textauszug] 

  •  Kurzreisen + Effizienz – was haben sie miteinander zu tun ? - [Textauszug] 

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    L


  •  Lachen dich andere wegen deines Glaubens aus ? - Klartext-Punkt 186 

  •  Länder-Statistik des Besucherzählers - Extra-Seite. 

  •  langes Leiden - Klartext-Punkt 174 

  •  lästern - Klartext-Punkt 084 

  •  Lästerung gegen den Heiligen Geist - [Textauszug] 

  •  lau verhalten - [Textauszug] 

  •  learning by doing - Lernen durch Tun - [Textauszug] 

  •  Leben auf Kosten anderer - Klartext-Punkt 207 

  •  Leben - dafür ist überlebenswichtig ... - Klartext-Punkt 153 

  •  Leben entschleunigen - [Textauszug] 

  •  Leben nach dem Tod (in Gottes Reich). - Klartext-Punkt 120 

  •  Leben retten durch Blutspenden - [Textauszug] 

  •  Lebensbuch (Buch des Lebens oder Buch des Lammes) - wessen Namen stehen darin ? - [Textauszug] 

  •  Lebenshaltungskosten durch Sparen verringern - Klartext-Punkt 197 

  •  Lebensmittel aus BIO-Anbau - beugen sie Krankheiten vor ? - [Textauszug] 

  •  Lebensziel - nur mit Begeisterung erreichst du es. - [Textauszug] 

  •  Lebensmittel-Skandal - Klartext-Punkt 179 

  •  Leichtes Einhalten von Gottes Gesetzen durch ein "Patent-Rezept" möglich ? - Klartext-Punkt 156 

  •  Leid und Elend - warum lässt Gott das zu ? - Klartext-Punkt 086 

  •  Leiden der Christen - Klartext-Punkt 029 

  •  Leidenschaft, leidenschaftlich - Klartext-Punkt 019 

  •  Leitungswasser ist nicht so gesund wie Mineralwasser ? - [Textauszug] 

  •  Lenken der eigenen Gedanken - Klartext-Punkt 145 

  •  Lernen durch Tun - learning by doing - [Textauszug] 

  •  Lesefläche vergrößern. - Extra-Seite. 

  •  Lesen der Homepage unterwegs (ohne Internet) ist möglich ... - Extra-Seite. 

  •  Leserpost - Extra-Seite. 

  •  Lesezeichen einspeichern. - Extra-Seite. 

  •  letzte Hemd hat keine Taschen - [Textauszug] 

  •  Letzten Augenblick für Umkehr (für Bekehrung) nutzen ? - [Textauszug] 

  •  Levit - [Textauszug] 

  •  "Licht sein" (als Christ) - [Textauszug] 

  •  Liebe deine Feinde ! - Klartext-Punkt 079 

  •  Liebe deinen Nächsten ! - Klartext-Punkt 080 

  •  "Lieber Gott" - [Textauszug] 

  •  Liebe von Jesus zu uns - [Textauszug] 

  •  Liebe zu Gott - [Textauszug] 

  •  Liebe zu Gott erkaltet - Klartext-Punkt 161 

  •  Liebe zu Jesus. - Klartext-Punkt 000 

  •  Liebe zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern / gleichgeschlechtliche Ehe - [Textauszug] 

  •  Lieder für den Herrn singen - „... Geplärr deiner Lieder ...“ - [Textauszug] 

  •  links den Bildbereich ausblenden - Extra-Seite. 

  •  Liste erstellen, um Pro- und Kontra-Argumente beurteilen zu können - [Textauszug] 

  •  Loblieder, Lobpreis, Lobgesang - „... Geplärr deiner Lieder ...“ - [Textauszug] 

  •  loslassen - Klartext-Punkt 153 

  •  Lösung der Probleme in deinem Leben. - Klartext-Punkt 162 

  •  "Luft ist 'raus." - Klartext-Punkt 161 

  •  Lügenprediger - Klartext-Punkt 106 

  •  Lügenprediger verführen die Gläubigen ! - Klartext-Punkt 140 

  •  Lügt Gott ? - [Textauszug] 

  •  lustig sein - "Aus Spaß ..." - [Textauszug] 

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    M


  •  mäkeln an Gottes Gesetzen - Klartext-Punkt 148 

  •  Malzeichen des Tieres - Klartext-Punkt 200 

  •  Mammon - [Textauszug] 

  •  mangelnde Heilsgewissheit - [Textauszug] 

  •  Manna - [Textauszug] 

  •  Männer sollen die Frauen ehren und nicht unterdrücken. - [Textauszug] 

  •  Mappen, um keinen Termin zu verpassen - [Textauszug] 

  •  Maria anbeten - Klartext-Punkt 101 

  •  Maria, die "Mutter Gottes" ? - [Textauszug] 

  •  Maria niemals um etwas bitten ! - [Textauszug] 

  •  Maria oder Jesu Erscheinung - [Textauszug] 

  •  Markenkleidung - [Textauszug] 

  •  Markenprodukte - Klartext-Punkt 099 

  •  Marktwirtschaft - warum funktioniert sie nicht ? - Klartext-Punkt 209 

  •  Marshmallow-Experiment mit Kindern zum Thema Geduld - [Textauszug] 

  •  "Maschine"- Mensch ? - Der Wille der Menschen ist frei. - [Textauszug] 

  •  Mehr als 10 Prozent für Gott und Jesus geben ? - neuer Tab 

  •  „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen ?“ - Warum verließ ihn Gott ? - [Textauszug] 

  •  Mein Tipp: schwere Gebote zuerst in Angriff nehmen. - [Textauszug] 

  •  Meinungen der Leser zur Homepage - Extra-Seite. 

  •  Meinungsverschiedenheit - [Textauszug] 

  •  Meinungsverschiedenheiten über Paulus-Briefe - davor werden wir gewarnt. - [Textauszug] 

  •  Menge der Bibelzitate entscheidet: Ist es Wahrheit oder Halbwahrheit. - [Textauszug] 

  •  Menschenfurcht - Klartext-Punkt 026 

  •  Menschen heilen können - auch du besitzt diese Fähigkeit ! - Extra-Seite. 

  •  Menschenhilfe - Klartext-Punkt 053 

  •  Migranten, Flüchtlinge, Ausländer - Wird uns dies alles zu viel ? - Klartext-Punkt 195 

  •  Mineralwasser gesünder als Leitungswasser ? - [Textauszug] 

  •  Missbrauch von Kindern - [Textauszug] 

  •  Missbrauch von Kindern - trotzdem vergeben und verzeihen ? - [Textauszug] 

  •  "misshandelt" von "Christen" - [Textauszug] 

  •  Missionsbefehl - Klartext-Punkt 030 

  •  Missverständnis kann zu Streit oder Feindschaft führen - [Textauszug] 

  •  Missverständnisse durch Paulus-Briefe - davor werden wir gewarnt. - [Textauszug] 

  •  mit Absicht sündigen - Klartext-Punkt 165 

  •  "Mitknechte", die von "Christen" geschlagen werden - [Textauszug] 

  •  Mittler (Vermittler) zwischen Gott und dir - [Textauszug] 

  •  mitschuldig werden an den Sünden anderer Menschen - Klartext-Punkt 132 

  •  Mobbing - [Textauszug] 

  •  Möbiusband aufschneiden - Extra-Seite. 

  •  Modeschmuck: Halskette mit Kreuz - [Textauszug] 

  •  modische Markenkleidung - [Textauszug] 

  •  Mogelverpackungen des Handels - [Textauszug] 

  •  monatliche Mappe, um keinen Termin zu verpassen - [Textauszug] 

  •  Monats-Statistik des Besucherzählers - Extra-Seite. 

  •  Monster Gott ? - Klartext-Punkt 175 

  •  "Morgen, morgen ..." - Klartext-Punkt 113 

  •  Motivation, um für Jesus tätig zu werden - [Textauszug] 

  •  Mühlen Gottes, sie mahlen langsam - aber sie mahlen. - Klartext-Punkt 174 

  •  Muskelaufbau zur Ehre - [Textauszug] 

  •  Muslime, Flüchtlinge, Ausländer - Wird uns dies alles zu viel ? - Klartext-Punkt 195 

  •  Müssen Christen immer nur "Trübsal blasen" ? - Klartext-Punkt 149 

  •  müssen - „Wie viel muss ich für den Herrn tun, damit er mich liebt ?“ - [Textauszug] 

  •  Mutlosigkeit - Mut, um durchzuhalten - Klartext-Punkt 062 

  •  "Mutter Gottes" - [Textauszug] 

  •  Mut, um Jesus zu bekennen - Klartext-Punkt 027 

  •  Mut - was ist Mut ? - [Textauszug] 

  •  mutwillig sündigen - Klartext-Punkt 165 

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    N


  •  nachdenklich machen durch Papier 50 Mal falten - [Textauszug] 

  •  nachlassende Liebe zu Gott - Klartext-Punkt 161 

  •  Nächstenliebe - Klartext-Punkt 080 

  •  Nachteile der Hauskreise, Hausgemeinden, Hauskirchen - Klartext-Punkt 172 

  •  Nachteile des christlichen Glaubens - Klartext-Punkt 173 

  •  Nahrung - Dank dafür - [Textauszug] 

  •  Nahrungsergänzungsmittel - beugen sie Krankheiten vor ? - [Textauszug] 

  •  Nah-Tod-Erfahrungen - Klartext-Punkt 141 

  •  Name Gottes - [Textauszug] 

  •  Namen Gottes nicht unnützlich führen - [Textauszug] 

  •  Namens-Christen was unterscheidet sie von echten Christen ? - Klartext-Punkt 098 

  •  Narr - [Textauszug] 

  •  Naturschutz - Klartext-Punkt 085 

  •  Nebeneffekt deiner Hilfe bei der Verbreitung von Gottes Wort. - Extra-Seite. 

  •  Nehmen ... - [Textauszug] 

  •  Neid - Klartext-Punkt 097 

  •  Netto- oder Bruttoeinkommen für Gottes Zehnten ? - Extra-Seite. 

  •  neu geborener Christ - [Textauszug] 

  •  nicht aufgeben, nicht zweifeln - Klartext-Punkt 062 

  •  nicht gehorchen - [Textauszug] 

  •  Nichtraucher werden - Klartext-Punkt 139 

  •  Nicht rückfällig werden ! - Klartext-Punkt 059 

  •  nichts tun - kann auch Sünde sein - Klartext-Punkt 017 

  •  nicht von dieser Welt sein - Klartext-Punkt 031 

  •  nicht vorhandene Heilsgewissheit - [Textauszug] 

  •  Noah, Daniel und Hiob - warum wurden sie von Gott geliebt ? - [Textauszug] 

  •  Noah - was war das für ein Mann ? - [Textauszug] 

  •  notleidenden Menschen echt helfen - [Textauszug] 

  •  Not und Elend - helfen wir, oder sehen wir weg ? - [Textauszug] 

  •  Not und Elend machen nachdenklich - [Textauszug] 

  •  Not und Elend - warum lässt Gott das zu ? - Klartext-Punkt 086 

  •  Nur durch Jesus Christus ist das ewige Leben möglich ! - [Textauszug] 

  •  Nur noch verzichten - nur "Trübsal blasen" ? - Klartext-Punkt 149 

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    O


  •  „Ob er (oder sie) ins Paradies gelangt ?“ - Klartext-Punkt 184 

  •  Offenbarung des Johannes - was bedeuten die einzelnen Bilder ? - [Textauszug] 

  •  Offenbarung: Malzeichen des Tieres - Klartext-Punkt 200 

  •  Offenbarung, wie es in Gottes Reich sein wird. - Klartext-Punkt 120 

  •  Offenbarung zu Jesu Wiederkommen auf diese Erde. - Klartext-Punkt 115 

  •  Offenbarung zum Jüngsten Gericht. - Klartext-Punkt 118 

  •  öffentlich 50,- Euro verbrannt - ein Denkanstoß - [Textauszug] 

  •  ohne Ansehen der Person - [Textauszug] 

  •  Ohne Internet diese Klartext-Infos lesen - es ist möglich. - Extra-Seite. 

  •  Ohne Jesus Christus ist das ewige Leben nicht möglich ! - [Textauszug] 

  •  Ohne Schuld ? - [Textauszug] 

  •  "ökologischer Rucksack" - [Textauszug] 

  •  Öko-Strom-Anbieter (der Wechsel dorthin ist kinderleicht) - [Textauszug] 

  •  Opfer bringen - Klartext-Punkt 040 

  •  Opferkerzen - [Textauszug] 

  •  Opferte Abraham seinen Sohn Isaak ? - [Textauszug] 

  •  Opfertiere im Alten Testament - warum ? - Klartext-Punkt 169 

  •  Optimist, Pessimist und Realist - was unterscheidet sie voneinander ? - [Textauszug] 

  •  Ordner (Mappen), um keinen Termin zu verpassen - [Textauszug] 

  •  Ordnung durch drei Mappen - [Textauszug] 

  •  Originale Schriftgröße wiederherstellen. - Extra-Seite. 

  •  Ostern - ein Denkanstoß diesbezüglich. - Klartext-Punkt 164 

  •  Otternbrut und Schlangen - wen bezeichnet Jesus so ? - [Textauszug] 

  • Hier zurück an den Anfang der Suchbegriffe.     

    P


  •  Papier-Röhre - durch die eigene Hand hindurchsehen - [Textauszug] 

  •  Papier 50 Mal falten – ein Denkanstoß - [Textauszug] 

  •  Papst anbeten - Klartext-Punkt 101 

  •  Paradies - Klartext-Punkt 120 

  •  Paradies - dort hineinzukommen ist sehr schwierig - Klartext-Punkt 015 

  •  Paradies ist nur durch Jesus Christus möglich - [Textauszug] 

  •  Parkplatzhilfe - Jesus erwähnen - [Textauszug] 

  •  Patenschaften für Kinder in der Dritten Welt. - [Textauszug] 

  •  "Patent-Rezept", das es uns erleichtert, Gottes Wort einzuhalten ? - Klartext-Punkt 156 

  •  Patientenverfügung - [Textauszug] 

  •  Paulus Bekehrung (vom Saulus zum Paulus) - Klartext-Punkt 096 

  •  Paulus-Briefe führen oftmals zu Missverständnissen - davor werden wir gewarnt. - [Textauszug] 

  •  persönlicher Verzicht - Klartext-Punkt 092 

  •  persönlich Jesus kreuzigen - [Textauszug] 

  •  Pessimist, Optimist und Realist - was unterscheidet sie voneinander ? - [Textauszug] 

  •  Pfingsten - [Textauszug] 

  •  Pflegeheim- oder Krankenhaus-Besuchsdienst (ehrenamtlich) - [Textauszug] 

  •  Pluspunkte der Hilfsorganisation "German Doctors e.V.". - [Textauszug] 

  •  Politiker, Regierung - und der Umgang mit ihr - [Textauszug] 

  •  Politiker-Skandal - Klartext-Punkt 179 

  •  positiver Nebeneffekt deiner Hilfe bei der Verbreitung von Gottes Wort - Extra-Seite. 

  •  Post von Lesern zur Homepage - Extra-Seite. 

  •  Prahlen mit Spenden - „Lass deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut.“ - [Textauszug] 

  •  praktische Beispiele, wie man Gutes tun kann - Klartext-Punkt 144 

  •  praktische Tipps, um Geld einzusparen - Klartext-Punkt 197 

  •  Preisvergleiche, um Geld einzusparen - Klartext-Punkt 197 

  •  "Privatangelegenheit" ist der Glauben ? - [Textauszug] 

  •  Problematische Gebote zuerst in Angriff nehmen - das ist mein Ratschlag. - [Textauszug] 

  •  Probleme beim Aufrufen der Homepage - Extra-Seite. 

  •  Probleme in deinem Leben - und ihre Lösung. - Klartext-Punkt 162 

  •  Probleme mit dem Alkohol - - [Textauszug] 

  •  Promi-Bonus - [Textauszug] 

  •  Prophezeiungen, die sich bereits erfüllten. - Klartext-Punkt 124 

  •  Prophezeiungen, wie es in Gottes Reich sein wird. - Klartext-Punkt 120 

  •  Prophezeiungen zu Jesu Wiederkommen auf diese Erde. - Klartext-Punkt 115 

  •  Prophezeiungen zum Jüngsten Gericht. - Klartext-Punkt 118 

  •  Prophezeiung in der Offenbarung: Malzeichen des Tieres - Klartext-Punkt 200 

  •  Pro- und Kontra-Liste - [Textauszug] 

  •  Prüfungen von Gott - Klartext-Punkt 023 

  • Hier zurück an den Anfang der Suchbegriffe.     

    Q


  •  Qualen auf dieser Erde - [Textauszug] 

  •  Qualen in der ewigen Verdammnis - Klartext-Punkt 142 

  • Hier zurück an den Anfang der Suchbegriffe.     

    R


  •  Rache - Klartext-Punkt 079 

  •  Radikalismus - wie können wir Menschen davor schützen ? - Klartext-Punkt 209 

  •  "Rangfolge" - wo stehen Gott und Jesus ? - [Textauszug] 

  •  Ratschläge - Bitte hier anklicken. 

  •  Ratschläge direkt an die Kinder - [Textauszug] 

  •  Ratschläge, um Geld einzusparen - Klartext-Punkt 197 

  •  Ratschlag: schwere Gebote zuerst in Angriff nehmen. - [Textauszug] 

  •  Rauchen abgewöhnen - Klartext-Punkt 139 

  •  Raus aus der Kauf-Sucht ! - Klartext-Punkt 181 

  •  Realist, Optimist und Pessimist - was unterscheidet sie voneinander ? - [Textauszug] 

  •  Rechenbeispiel, was deine Spende bewirken kann. - Extra-Seite. 

  •  Redewendungen, Redensarten, Sprichwörter - Klartext-Punkt 127 

  •  Rede zur Begrüßung für dich - [Textauszug] 

  •  reduzieren des Fleischverbrauchs - [Textauszug] 

  •  Regenbogen - seine Bedeutung - [Textauszug] 

  •  Regenschirm gestohlen - im Klartext-Punkt 077 

  •  Regierung, und der Umgang mit ihr - [Textauszug] 

  •  Reiche und Arme - Klartext-Punkt 088 

  •  "Reihenfolge" - wo stehen Gott und Jesus ? - [Textauszug] 

  •  Reisen + Effizienz – was haben sie miteinander zu tun ? - [Textauszug] 

  •  Religion - welche ist die Richtige ? - Klartext-Punkt 157 

  •  Rettung durch Gnade - Wichtige Info dazu ! - [Textauszug] 

  •  Rettung garantiert - Klartext-Punkt 001 

  •  richten - Klartext-Punkt 077 

  •  richtig beten - Klartext-Punkt 048 

  •  "richtige" oder "beste" Kirche - Klartext-Punkt 107 

  •  richtige oder "beste" Religion. - Klartext-Punkt 157 

  •  riesiger Irrtum - [Textauszug] 

  •  Ringe als Schmuck tragen - [Textauszug] 

  •  Risiko bei Gründung eines Hauskreises ? - Klartext-Punkt 172 

  •  Risikobewertung - Extra-Seite. 

  •  Rituale der Frömmigkeit - Klartext-Punkt 104 

  •  "Roboter"- Mensch ? - Der Wille der Menschen ist frei. - [Textauszug] 

  •  Röhre aus Papier - durch die eigene Hand hindurchsehen - [Textauszug] 

  •  Rollentausch - Klartext-Punkt 151 

  •  Rollstuhl - ein Leben mit ihm und in ihm - Klartext-Punkt 141 

  •  Rosenkranz-Gebet - [Textauszug] 

  •  rückfällig werden - Klartext-Punkt 059 

  •  Rücksicht oder Rücksichtslosigkeit ? - Klartext-Punkt 087 

  •  Ruhe - Klartext-Punkt 093 

  •  R - wie Rucksack - "ökologischer Rucksack" - [Textauszug] 

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    S


  •  Sabbat - Klartext-Punkt 152 

  •  Sabbatweg - [Textauszug] 

  •  Säemann-Gleichnis - [Textauszug] 

  •  salomonisches Urteil - [Textauszug] 

  •  Salomos Abfall von Gott - [Textauszug] 

  •  Salomos Weisheit - Klartext-Punkt 075 

  •  "Salz sein" (als Christ) - [Textauszug] 

  •  Samariter (der Barmherzige) - [Textauszug] 

  •  Sämtliche Klartext-Punkte zum Thema: Zweifel bezüglich des Glaubens. - [Textauszug] 

  •  Satan - auch er tut uns Gutes. Das klingt unglaublich - ist aber wahr. - [Textauszug] 

  •  Satan bekämpfen und besiegen - Klartext-Punkt 058 

  •  Satan ist der Gott dieser Welt - Klartext-Punkt 109 

  •  Satan lenkt ganz geschickt unsere Gedanken. - [Textauszug] 

  •  Satan redet dir ein: "Es gibt keinen Gott." - [Textauszug] 

  •  Satans Kinder - Klartext-Punkt 110 

  •  Satan verstellt sich - [Textauszug] 

  •  Saulus Bekehrung zum Paulus - Klartext-Punkt 096 

  •  Schadenfreude - [Textauszug] 

  •  Schafpelz - Wölfe im Schafpelz - Klartext-Punkt 106 

  •  Schatztruhe im Himmel - [Textauszug] 

  •  Scheiden der "Schafe" von den "Böcken" am Jüngsten Tag - [Textauszug] 

  •  Scheinheilige - [Textauszug] 

  •  Scherflein der Witwe - Klartext-Punkt 092 

  •  scherzhaft - "Nur aus Spaß ..." - [Textauszug] 

  •  "Schiedsrichter" bei Meinungsverschiedenheiten - [Textauszug] 

  •  "Schiedsrichter": Was ist Wahrheit - und was Halbwahrheit ? - [Textauszug] 

  •  Schlangen und Otternbrut - wen bezeichnet Jesus so ? - [Textauszug] 

  •  Schmach, Schmähung - [Textauszug] 

  •  schmaler Weg in Gottes Reich - Klartext-Punkt 015 

  •  Schmarotzer - sind wir Schmarotzer ? - Klartext-Punkt 207 

  •  Schmerz - [Textauszug] 

  •  Schmied seines Glückes sein - [Textauszug] 

  •  Schmuck: Halskette mit Kreuz - [Textauszug] 

  •  Schmuck tragen - [Textauszug] 

  •  Schnäppchen machen und billig einkaufen - aber trotzdem niemanden ausbeuten. - Klartext-Punkt 188 

  •  Schon zu spät zur Umkehr ? - Klartext-Punkt 189 

  •  Schriftgröße verändern. - Extra-Seite. 

  •  Schuldgefühle - [Textauszug] 

  •  Schuldlos ? - [Textauszug] 

  •  Schutz vor Radikalismus - Klartext-Punkt 209 

  •  Schwäche ist Stärke - Klartext-Punkt 051 

  •  Schweinefleisch essen ? - Klartext-Punkt 158 

  •  Schwere Gebote zuerst in Angriff nehmen - das ist mein Ratschlag. - [Textauszug] 

  •  schwindende Liebe zu Gott - Klartext-Punkt 161 

  •  schwören - [Textauszug] 

  •  Seelenfrieden nach dem Tod ? - Klartext-Punkt 119 

  •  Segen Gottes - Klartext-Punkt 154 

  •  Sehen wir bei Not und Elend weg ? - [Textauszug] 

  •  Sehr wichtige Aufträge von Jesus, die wir ausführen sollen. - [Textauszug] 

  •  Sehr wichtige Frage von Jesus: „Wem hast du geholfen ?“ - [Textauszug] 

  •  seines Glückes Schmied sein - [Textauszug] 

  •  sein Kreuz auf sich nehmen - [Textauszug] 

  •  Seit wann existiert Jesus ? - [Textauszug] 

  •  Selbsthilfe durch anfängliche Hilfe - Extra-Seite. 

  •  Selbstmitleid - [Textauszug] 

  •  Selbstmord - [Textauszug] 

  •  Selbst-Test: Welche Meinung hat der Herr von dir ? - Klartext-Punkt 122 

  •  selig, selig werden, Seligkeit - [Textauszug] 

  •  seriöse Hilfsorganisationen - Extra-Seite. 

  •  sexueller Missbrauch von Kindern - [Textauszug] 

  •  Shopping - [Textauszug] 

  •  sich etwas vornehmen - Klartext-Punkt 020 

  •  sieben Bitten - direkt zu den sieben Bitten. 

  •  sieben Todsünden - Klartext-Punkt 136 

  •  silberne oder goldene Kette als Schmuck tragen - [Textauszug] 

  •  silberne oder goldene Kette mit einem Kreuz als Schmuck tragen - [Textauszug] 

  •  Singen von Lobpreis - „... Geplärr deiner Lieder ...“ - [Textauszug] 

  •  Sinn des Lebens - Klartext-Punkt 007 

  •  sinnlos Gottes Namen benutzen - [Textauszug] 

  •  Sinnlos zu beten - es hilft nicht - warum ? - Klartext-Punkt 035 

  •  sinnvolle Ergänzung zum Terminplaner - [Textauszug] 

  •  Skandale - Klartext-Punkt 179 

  •  Sohn Gottes - ist das Jesus Christus ? - Klartext-Punkt 123 

  •  Solarium-Bräune - [Textauszug] 

  •  Sollen Christen immer nur "Trübsal blasen" ? - Klartext-Punkt 149 

  •  "Sortieren" der Menschen am Jüngsten Tag - [Textauszug] 

  •  "Sortieren" von Gottes Gesetzen ("erlaubtes" Sortieren) - [Textauszug] 

  •  "Sortieren" von Gottes Gesetzen ("unerlaubtes" Sortieren) - Klartext-Punkt 148 

  •  soziale Marktwirtschaft - warum funktioniert sie nicht ? - Klartext-Punkt 209 

  •  Sozialismus - er ist gescheitert - warum ? - Klartext-Punkt 209 

  •  sparen – wie kann man Geld einsparen - Klartext-Punkt 197 

  •  Spaß - spaßeshalber - "Aus Spaß ..." - [Textauszug] 

  •  "Später ..." - Klartext-Punkt 113 

  •  Speisen - was dürfen wir essen ? - Klartext-Punkt 158 

  •  Spende an Homepage steuerlich nicht absetzbar - trotzdem effizient ? - [Textauszug] 

  •  Spenden an seriöse Hilfsorganisationen - Extra-Seite. 

  •  Spendenaufruf zur Verbreitung von Gottes Wort. - Extra-Seite. 

  •  Spenden bedeutet: Arbeitsübertragung. - Klartext-Punkt 183 

  •  Spenden - Blutspende - [Textauszug] 

  •  Spenden für Bettler in Deutschland - sollte man ihnen Almosen spenden ? - [Textauszug] 

  •  Spendenkonto der Hilfsorganisation "Brot für die Welt" - Extra-Seite. 

  •  Spendenkonto der Hilfsorganisation "German Doctors e.V." - Extra-Seite. 

  •  Spenden - „Lass deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut.“ - [Textauszug] 

  •  Spendensiegel DZI - Extra-Seite. 

  •  Spenden - warum ? - Extra-Seite. 

  •  Spende von Knochenmark - Stammzellen - [Textauszug] 

  •  Speziell für Kinder geschrieben. - Bitte hier anklicken. 

  •  Spiele am Computer - Klartext-Punkt 190 

  •  Spiritualität - [Textauszug] 

  •  Sprichwörter, Redensarten, Redewendungen - Klartext-Punkt 127 

  •  Staatsmacht (Regierung) und der Umgang mit ihr - [Textauszug] 

  •  Stammzellspende - [Textauszug] 

  •  Stärke entsteht aus Schwäche - Klartext-Punkt 051 

  •  Statistik des Besucherzählers: Interessante Zahlen zur Homepage - Extra-Seite. 

  •  "Staubsauger"- Prinzip - [Textauszug] 

  •  Stein - weißer Stein - [Textauszug] 

  •  Steinwurf und ein böses Wort - was haben sie gemeinsam ? - [Textauszug] 

  •  "Stellenwert" - wo stehen Gott und Jesus ? - [Textauszug] 

  •  Sterben - wie kann man die Ängste davor abbauen ? - Klartext-Punkt 057 

  •  Sternschnuppen - [Textauszug] 

  •  Steuerlich nicht absetzbare Spende an Homepage - ist das trotzdem effizient ? - [Textauszug] 

  •  Steuern der eigenen Gedanken - Klartext-Punkt 145 

  •  Stolz - [Textauszug] 

  •  Streit - Klartext-Punkt 082 

  •  Streit bewerten - wer hat recht ? - [Textauszug] 

  •  Streit und Zorn schlichten - [Textauszug] 

  •  Streit und Zorn verhindern - [Textauszug] 

  •  Stress - Klartext-Punkt 093 

  •  Strom-Anbieter-Wechsel (zum Öko-Strom) - [Textauszug] 

  •  Sturheit und Halsstarrigkeit führt zu Unheil. - [Textauszug] 

  •  Suche nach Gott - Klartext-Punkt 014 

  •  Suchen der Homepage mit Lesezeichen. - Extra-Seite. 

  •  Such-Hilfe-Funktion - Extra-Seite. 

  •  Süchte: speziell die Kauf-Sucht - Klartext-Punkt 181 

  •  Süchte (z.B. das Rauchen) ablegen - Klartext-Punkt 139 

  •  Süchtig nach Computer-Spielen ? - Klartext-Punkt 190 

  •  Suizid (Selbstmord) - [Textauszug] 

  •  Sünden anderer Menschen - Klartext-Punkt 132 

  •  Sündenbekehrung im letzten Augenblick ? - [Textauszug] 

  •  Sünden - ihre Anzahl auf's Leben hochgerechnet. - [Textauszug] 

  •  Sünden - unerkannte, vergessene Sünden - [Textauszug] 

  •  Sündenvergebung - Klartext-Punkt 006 

  •  Sünder - ab wann ist man eigentlich ein Sünder ? - [Textauszug] 

  •  Sünder sein - aber trotzdem von Gott geliebt ? - Klartext-Punkt 133 

  •  Sünde und Frevel - Klartext-Punkt 008 

  •  Sünde - vorsätzlich oder versehentlich - Klartext-Punkt 165 

  •  Sünde - was ist das ? (die Definition der Sünde) - [Textauszug] 

  •  sündigen - „Du wirst es nicht mehr wollen.“ - [Textauszug] 

  •  sündigen mit Worten - Klartext-Punkt 084 

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    T


  •  „Tafel“ - sollte man ehrenamtlich für sie tätig werden ? - Extra-Seite. 

  •  tägliche Mappe, um keinen Termin zu verpassen - [Textauszug] 

  •  "Tanzbär" - Gott ? - [Textauszug] 

  •  Taten sind zur Rettung nicht notwendig - Wichtige Info dazu ! - [Textauszug] 

  •  Taten, tun, Täter des Wortes - Klartext-Punkt 010 

  •  Taten - tun - was kannst du mit Gottes Zehntem tun ? - [Textauszug] 

  •  Taten und Werke - warum ist in den Klartext-Infos so oft davon die Rede ? - Klartext-Punkt 187 

  •  Taten - „Wie viel muss ich für den Herrn tun, damit er mich liebt ?“ - [Textauszug] 

  •  tätig werden für Jesus - Klartext-Punkt 000 

  •  Taufe als Erwachsener - Klartext-Punkt 140 

  •  Taufe - wer darf taufen ? - [Textauszug] 

  •  technische Probleme beim Aufrufen der Homepage. - Extra-Seite. 

  •  "TeeA" oder "TheA" - was bedeutet das ? - [Textauszug] 

  •  Tempel Gottes und des Heiligen Geistes - das ist unser Körper - [Textauszug] 

  •  Termine nicht vergessen - drei Mappen helfen dabei - [Textauszug] 

  •  "Testament" - warum diese Bezeichnung bezüglich der Bibel ? - Klartext-Punkt 169 

  •  Teste dich selbst ... - Klartext-Punkt 122 

  •  Teufel - auch er tut uns Gutes. Das klingt unglaublich - ist aber wahr. - [Textauszug] 

  •  Teufel bekämpfen und besiegen - Klartext-Punkt 058 

  •  Teufel - er verstellt sich - [Textauszug] 

  •  Teufel ist der Gott dieser Welt - Klartext-Punkt 109 

  •  Teufels Kinder - Klartext-Punkt 110 

  •  teure Markenkleidung - [Textauszug] 

  •  Text aus Homepage ausdrucken - Extra-Seite. 

  •  Tierschutz - [Textauszug] 

  •  Tipp: schwere Gebote zuerst in Angriff nehmen. - [Textauszug] 

  •  Tipps, um Geld einzusparen - Klartext-Punkt 197 

  •  Tipps zur Erziehung der Kinder - [Textauszug] 

  •  Tischgebet - [Textauszug] 

  •  tödliche Zweifel - [Textauszug] 

  •  Todsünden - Klartext-Punkt 136 

  •  Tod - wie Trauer bewältigen ? - Klartext-Punkt 057 

  •  Tod - wo sind die Toten ? - Klartext-Punkt 117 

  •  Tor, die Toren, töricht - Klartext-Punkt 076 

  •  Tote befragen - [Textauszug] 

  •  toter Glaube - [Textauszug] 

  •  Tötete Abraham seinen Sohn Isaak als Opfer ? - [Textauszug] 

  •  Trägheit - Klartext-Punkt 018 

  •  Trägheit der Glocke - [Textauszug] 

  •  Tränen - [Textauszug] 

  •  Trauer - [Textauszug] 

  •  Trauerbewältigung - Klartext-Punkt 057 

  •  Trauer nach dem Tod eines z.B. alkoholabhängigen Menschen - aber wie trösten ? - [Textauszug] 

  •  Trauerreden und Beerdigungen - Klartext-Punkt 111 

  •  Trauma - [Textauszug] 

  •  Träumer - [Textauszug] 

  •  Trinität - Klartext-Punkt 147 

  •  Trinken und Essen - Klartext-Punkt 100 

  •  Trinken und Essen - Dank dafür - [Textauszug] 

  •  Trost - Klartext-Punkt 143 

  •  Trösten nach dem Tod eines z.B. alkoholabhängigen Menschen - aber wie trösten ? - [Textauszug] 

  •  Trost durch Gottes Kraft - Klartext-Punkt 052 

  •  Trotz Sünde von Gott geliebt ? - Klartext-Punkt 133 

  •  "Trübsal blasen" ? - Klartext-Punkt 149 

  •  Trübsal - was lehrt uns die Bibel bezüglich des Themas: Trübsal ? - [Textauszug] 

  •  Tun, und dabei Lernen - learning by doing. - [Textauszug] 

  •  Tun - was kannst du mit Gottes Zehntem tun ? - [Textauszug] 

  •  tun - „Wie viel muss ich für den Herrn tun, damit er mich liebt ?“ - [Textauszug] 

  •  Tut Satan Gutes ? - [Textauszug] 

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    U


  •  üben von Verzicht - Klartext-Punkt 092 

  •  Über Geld spricht man nicht. - Doch, nämlich hier. - Klartext-Punkt 206 

  •  Überheblichkeit - Klartext-Punkt 072 

  •  Überlebenswichtig ! - Klartext-Punkt 153 

  •  übernatürliche Fähigkeiten - [Textauszug] 

  •  Überschrift ausblenden. - Extra-Seite. 

  •  Übersinnliches - [Textauszug] 

  •  Übertreter - Klartext-Punkt 034 

  •  Umgang mit der Regierung - [Textauszug] 

  •  Umgang mit Frauen - [Textauszug] 

  •  „Um Gottes Willen“ - [Textauszug] 

  •  Umkehr - Klartext-Punkt 096 

  •  Umkehr auf Gottes Weg im letzten Augenblick ? - [Textauszug] 

  •  Umkehr - ist es bereits zu spät zur Umkehr ? - Klartext-Punkt 189 

  •  Umweltschutz - Klartext-Punkt 085 

  •  "unbarmherziger" Denkanstoß - [Textauszug] 

  •  Unbelehrbarkeit und Halsstarrigkeit führt zu Unheil. - [Textauszug] 

  •  uneffektiv (ineffizient) arbeitende Hilfsorganisationen - [Textauszug] 

  •  unerkannte Sünden - [Textauszug] 

  •  Unerlaubte Speisen - was dürfen wir essen ? - Klartext-Punkt 158 

  •  unerlaubtes "Sortieren" von Gottes Gesetzen - Klartext-Punkt 148 

  •  Ungehorsam - [Textauszug] 

  •  Ungehorsam Usas führte zum Tod. - [Textauszug] 

  •  Ungerechtigkeit - [Textauszug] 

  •  Ungläubige nachdenklich machen durch Papier 50 Mal falten. - [Textauszug] 

  •  Ungläubige oder Zweifler durch Argumente nachdenklich machen - Klartext-Punkt 168 

  •  Ungläubige - sind das nur Gottlose ? - [Textauszug] 

  •  ungläubig - Gott ablehnen - Klartext-Punkt 155 

  •  Ungläubig, ob Jesus tatsächlich auferstanden ist ? - Klartext-Punkt 166 

  •  unheilbare Krankheiten - und der Umgang damit - [Textauszug] 

  •  Unheil, das von Gott kommt ? - [Textauszug] 

  •  unnützlich Gottes Namen benutzen - [Textauszug] 

  •  Unruhe - Klartext-Punkt 093 

  •  Unschuldig ? - [Textauszug] 

  •  unsträflich - [Textauszug] 

  •  Unterlassungssünde = unterlassene Hilfe - Klartext-Punkt 017 

  •  Unternehmen (von Christen geführt) werben auf meiner Homepage - Extra-Seite. 

  •  Untersagte Speisen - was dürfen wir essen ? - Klartext-Punkt 158 

  •  Unterschiedlicher Glaube innerhalb einer Familie. - Klartext-Punkt 163 

  •  Unterschied: vorsätzlich oder versehentlich sündigen - Klartext-Punkt 165 

  •  Unterschied zwischen Angst und Furcht (Gottesfurcht) - [Textauszug] 

  •  Unterschied zwischen echten Christen und Namens-Christen - Klartext-Punkt 098 

  •  Unterstützung der Tafel im Ehrenamt ? - Extra-Seite. 

  •  Unterwegs diese Homepage lesen (ohne Internet) - es ist möglich. - Extra-Seite. 

  •  Unüberlegtes Wort und Steinwurf - was haben sie gemeinsam ? - [Textauszug] 

  •  Unverständige, unverständig sein - Klartext-Punkt 137 

  •  Unwissenheit führt zu Irrtümern, die vom Hörensagen kommen. - [Textauszug] 

  •  Unzufriedenheit - Klartext-Punkt 091 

  •  Urlaubsreisen + Effizienz – was haben sie miteinander zu tun ? - [Textauszug] 

  •  Urteil - ein salomonisches Urteil - [Textauszug] 

  •  urteilen - Klartext-Punkt 077 

  •  Usas Tod wegen seines Ungehorsams. - [Textauszug] 

  •  USB-Stick mit Abspeicherung der Homepage, um sie ohne Internet zu lesen. - Extra-Seite. 

  • Hier zurück an den Anfang der Suchbegriffe.     

    V


  •  Vaterunser - [Textauszug] 

  •  Vegetarier - Veganer - Was dürfen wir essen ? - Klartext-Punkt 158 

  •  Verächter - Klartext-Punkt 034 

  •  Veränderung der Schriftgröße. - Extra-Seite. 

  •  Verbindung zu Gott und Jesus - Klartext-Punkt 039 

  •  verborgene Sünden - [Textauszug] 

  •  Verbotene Speisen - was dürfen wir essen ? - Klartext-Punkt 158 

  •  verbotenes "Sortieren" von Gottes Gesetzen - Klartext-Punkt 148 

  •  verbrannte fünfzig Euro - ein Denkanstoß - [Textauszug] 

  •  Verbreitung von Gottes Wort mit dem Zehnten. - Klartext-Punkt 206 

  •  Verdammnis - Klartext-Punkt 142 

  •  „Verflucht sei ...“ - [Textauszug] 

  •  Verfolgung der Christen - Klartext-Punkt 029 

  •  Verfolgung der Juden (Holocaust) - [Textauszug] 

  •  Verführung durch Gemeindemitglieder ? - [Textauszug] 

  •  Verführung durch Lügenprediger - Klartext-Punkt 140 

  •  Verführung durch Satan - [Textauszug] 

  •  Verführung - führt Gott Menschen in Versuchung ? - Klartext-Punkt 024 

  •  Verführung zum Rauchen - [Textauszug] 

  •  Vergangenheitsbewältigung und Zukunftsängste - Klartext-Punkt 199 

  •  vergeben, Vergebung, verzeihen - Klartext-Punkt 078 

  •  Vergeben, Vergebung, verzeihen nach Kindesmissbrauch ? - [Textauszug] 

  •  vergessene Sünden - [Textauszug] 

  •  Vergrößern der Schrift und der Lesefläche. - Extra-Seite. 

  •  Verhältnis zur Regierung - [Textauszug] 

  •  Verlacht wegen deines Glaubens ? - Klartext-Punkt 186 

  •  Verleugnung von Jesus Christus bedeutet: kein ewiges Leben ! - [Textauszug] 

  •  Verlierer ? - Klartext-Punkt 145 

  •  Verlust /Verluste - [Textauszug] 

  •  Vermittler zwischen Gott und dir - [Textauszug] 

  •  Vermögen in die Ewigkeit investieren (es "hinüberretten") - [Textauszug] 

  •  verringern des Fleischverbrauchs - [Textauszug] 

  •  Versagungsängste - [Textauszug] 

  •  Verschiedener Glaube innerhalb einer Familie. - Klartext-Punkt 163 

  •  versehentlich sündigen - Klartext-Punkt 165 

  •  Versetz dich mal in Gottes Situation. - Klartext-Punkt 151 

  •  Versicherungs-Tipps - Klartext-Punkt 069 

  •  Verständigkeit - Klartext-Punkt 137 

  •  Verstehen der Bibel - Klartext-Punkt 003 

  •  verstorben, Verstorbene - Klartext-Punkt 117 

  •  Versuchungen - führt Gott Menschen in Versuchung ? - Klartext-Punkt 024 

  •  Vertrauen zu welcher Kirche oder Glaubensgemeinschaft ? - Klartext-Punkt 107 

  •  Vertrauen zu welcher Religion ? - Klartext-Punkt 157 

  •  verurteilen - Klartext-Punkt 077 

  •  Verwandte - werden sie am Jüngsten Tag ins Paradies gelangen ? - Klartext-Punkt 184 

  •  verzeihen, vergeben, Vergebung - Klartext-Punkt 078 

  •  Verzicht kann glücklich machen ? - [Textauszug] 

  •  Verzicht üben - Klartext-Punkt 092 

  •  Verzicht üben - und nur noch "Trübsal blasen" ? - Klartext-Punkt 149 

  •  Verzweiflung - Klartext-Punkt 062 

  •  vogelfrei - [Textauszug] 

  •  Völlerei (übermäßiges Essen und Trinken) - Klartext-Punkt 100 

  •  Vollkommenheit, vollkommen sein - [Textauszug] 

  •  "Vom Weltgericht" = Jüngstes Gericht - Klartext-Punkt 118 

  •  von Gott getragen - [Textauszug] 

  •  Von Gott verlassen - aber warum ? - [Textauszug] 

  •  von neuem geboren werden - [Textauszug] 

  •  Vorbeugung vor Krankheiten durch BIO-Lebensmittel ? - [Textauszug] 

  •  Vorbild - Klartext-Punkt 021 

  •  Voreilig gesprochene Worte und ein Steinwurf - was haben sie gemeinsam ? - [Textauszug] 

  •  Vorsätze - sich etwas vornehmen - Klartext-Punkt 020 

  •  vorsätzlich sündigen - Klartext-Punkt 165 

  •  Vorschlag, was du mit Gottes Zehntem tun kannst. - [Textauszug] 

  •  Vorsicht - nicht rückfällig werden ! - Klartext-Punkt 059 

  •  Vorteile der Hauskreise, Hausgemeinden, Hauskirchen - Klartext-Punkt 172 

  •  Vorteile der Hilfsorganisation "German Doctors e.V." - [Textauszug] 

  •  Vorteile des christlichen Glaubens - Klartext-Punkt 173 

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    W



  •  Wachrüttelnde und deutliche Worte von Gott und Jesus Christus. - Klartext-Punkt 134 

  •  wahre Botschafter Gottes - Klartext-Punkt 107 

  •  Wahres Glück kaufen ? - [Textauszug] 

  •  Wahrheit - Klartext-Punkt 065 

  •  Wahrheit oder Halbwahrheit - wie erkennen wir den Unterschied ? - [Textauszug] 

  •  Wahrsagerei - [Textauszug] 

  •  Wandlung vom Saulus zum Paulus - Klartext-Punkt 096 

  •  Wann gelangen die Verstorbenen in Gottes Reich ? - Klartext-Punkt 117 

  •  Wann ist der Jüngste Tag - also das Ende der Welt ? - Klartext-Punkt 114 

  •  Wann wird man zum Sünder ? - [Textauszug] 

  •  Wann wurde Jesus geboren ? - [Textauszug] 

  •  Warnungen und Ermahnungen Gottes - Klartext-Punkt 066 

  •  Warnung vor falsch verstandenen Paulus-Briefen. - [Textauszug] 

  •  Warum ausgerechnet die Hilfsorganisation "German Doctors e.V." unterstützen ? - [Textauszug] 

  •  „Warum ausgerechnet ich ?“ - [Textauszug] 

  •  Warum Depressionen ? - [Textauszug] 

  •  Warum die Bezeichnung Altes- und Neues "Testament" ? - Klartext-Punkt 169 

  •  Warum Erdbeben ? - [Textauszug] 

  •  Warum gibt es Skandale ? - Klartext-Punkt 179 

  •  „Warum ich ?“ - [Textauszug] 

  •  Warum ist in den Klartext-Infos so oft von Taten und Werken die Rede ? - Klartext-Punkt 187 

  •  Warum kennt Jesus das Datum des Jüngsten Tages nicht ? - [Textauszug] 

  •  Warum lässt Gott Leid und Elend zu ? - Klartext-Punkt 086 

  •  Warum Spenden ? - Extra-Seite. 

  •  Was bedeutet Hingabe ? - [Textauszug] 

  •  Was bedeutet "TeeA" oder "TheA" ? - [Textauszug] 

  •  Was dürfen wir essen ? - Klartext-Punkt 158 

  •  Was erwarten Gott und Jesus von dir ? - Klartext-Punkt 159 

  •  Was erwartet uns nach dem Tod ? - Klartext-Punkt 117 

  •  Was ist auf dieser Homepage mit Gottes Gesetzen gemeint ? - Extra-Seite. 

  •  Was ist der Sinn des Lebens ? - Klartext-Punkt 007 

  •  Was ist Glück ? - [Textauszug] 

  •  Was ist Sünde ? - [Textauszug] 

  •  Was kannst du mit Gottes Zehntem tun ? - [Textauszug] 

  •  Was tun, wenn du wegen deines Glaubens ausgelacht wirst ? - Klartext-Punkt 186 

  •  Was unterscheidet Namens-Christen von echten Christen ? - Klartext-Punkt 098 

  •  Wechselgeld im Supermarkt - Jesus erwähnen - [Textauszug] 

  •  Wechsel zu einem Öko-Strom-Anbieter - [Textauszug] 

  •  Wegen des Glaubens verlacht ? - Klartext-Punkt 186 

  •  Weg Gottes - Klartext-Punkt 037 

  •  Weg Gottes - oder "Holzweg" ? - Klartext-Punkt 140 

  •  Weg in Gottes Reich ist schmal - Klartext-Punkt 015 

  •  Weg ins ewige Leben, ins Paradies - [Textauszug] 

  •  Wegsehen bei Not und Elend ? - [Textauszug] 

  •  "Wegweiser", um sich auf der Homepage zurechtzufinden - Extra-Seite. 

  •  Weihnachten - ein Denkanstoß diesbezüglich. - Klartext-Punkt 160 

  •  Weihrauch - [Textauszug] 

  •  weinen - [Textauszug] 

  •  Weisheit, Klugheit, Intelligenz - Klartext-Punkt 075 

  •  weißer Stein - [Textauszug] 

  •  Welche Kirche oder Glaubensgemeinschaft ist die Richtige ? - Klartext-Punkt 107 

  •  Welche Religion ist die Richtige ? - Klartext-Punkt 157 

  •  Welche Meinung hat der Herr von dir ? - Klartext-Punkt 122 

  •  Welt ändern - „Du kannst die Welt nicht ändern ...“ - [Textauszug] 

  •  Weltgericht - Klartext-Punkt 118 

  •  Weltuntergang - Klartext-Punkt 114 

  •  Weltuntergang - wer kennt das Datum ? - [Textauszug] 

  •  Wem sollen wir Gutes tun ? - [Textauszug] 

  •  Wem sollen wir vorrangig helfen ? - [Textauszug] 

  •  Wen bezeichnet Jesus als Schlangen und Otternbrut ? - [Textauszug] 

  •  Weniger als der Zehnten wird von den Kirchen verlangt - warum ? - [Textauszug] 

  •  weniger Fleisch essen - [Textauszug] 

  •  wenig Zeit - keine Zeit zum Bibellesen - Klartext-Punkt 005 

  •  "wenn - dann - Prinzip" - Klartext-Punkt 170 

  •  „Wenn es einen Gott gibt, warum ...“ - Klartext-Punkt 086 

  •  Werbung im Internet für die Klartext-Infos - Extra-Seite. 

  •  Werbung von christlichen Firmen auf meiner Homepage - Extra-Seite. 

  •  Wer darf taufen ? - [Textauszug] 

  •  „Wer dieses Leben liebt ...“ - [Textauszug] 

  •  Wer kann mit dem Zehnten die größte Wirkung erzielen ? - Klartext-Punkt 206 

  •  Werke sind zur Rettung nicht notwendig - Wichtige Info dazu ! - [Textauszug] 

  •  Werke tun - Klartext-Punkt 010 

  •  Werke und Taten - warum ist in den Klartext-Infos so oft davon die Rede ? - Klartext-Punkt 187 

  •  Werke - „Wie viel muss ich für den Herrn tun, damit er mich liebt ?“ - [Textauszug] 

  •  "wertvolle" Markenkleidung - [Textauszug] 

  •  wertvolle Tipps, um Geld einzusparen - Klartext-Punkt 197 

  •  Wer verbreitet Gottes Wort effizienter - eine Gemeinde - oder meine Homepage ? - [Textauszug] 

  •  „Weshalb ausgerechnet ich ?“ - [Textauszug] 

  •  wetterwendisch - [Textauszug] 

  •  Wichtige Frage: „Wem hast du geholfen ?“ - [Textauszug] 

  •  wichtige Ratschläge - Hier Weiterleitung zu diesen Ratschlägen. 

  •  Wichtige Aufträge von Jesus, die wir ausführen sollen. - [Textauszug] 

  •  "Wichtigkeit" - wo stehen Gott und Jesus ? - [Textauszug] 

  •  Wichtig - sogar Überlebenswichtig ! - Klartext-Punkt 153 

  •  wichtigster Klartext-Punkt - Klartext-Punkt 000 

  •  Widersacher - [Textauszug] 

  •  Wie alt ist Jesus ? - [Textauszug] 

  •  Wie betet man richtig ? - Klartext-Punkt 048 

  •  wiedergeborener Christ - [Textauszug] 

  •  Wiederkommen von Jesus - Klartext-Punkt 115 

  •  Wie erkennt man die richtige Kirche oder Glaubensgemeinschaft ? - Klartext-Punkt 107 

  •  Wie erkennt man die richtige Religion ? - Klartext-Punkt 157 

  •  „Wie geht es dir ?“ - Denkanstoß zu dieser Begrüßungs-Floskel. - [Textauszug] 

  •  Wie ist Jürgen Meusel zum Glauben gekommen ? - Klartext-Punkt 203 

  •  Wie kann man Geld einsparen ? - Klartext-Punkt 197 

  •  Wie lange gibt es Jesus schon ? - [Textauszug] 

  •  „Wieso ausgerechnet ich ?“ - [Textauszug] 

  •  Wie viele Sünden begehen wir auf's Leben hochgerechnet ? - [Textauszug] 

  •  „Wie viel muss ich für den Herrn tun, damit er mich liebt ?“ - [Textauszug] 

  •  Wille der Menschen ist frei - [Textauszug] 

  •  „Wird er (oder sie) ins Paradies gelangen ?“ - Klartext-Punkt 184 

  •  Wirst du wegen deines Glaubens verlacht ? - Klartext-Punkt 186 

  •  Wissenschaft und Bibel - Unterschiede oder Gemeinsamkeiten ? - Klartext-Punkt 130 

  •  Witwe - das Gleichnis von der bittenden Witwe - [Textauszug] 

  •  Witze, die als Denkanstoß dienen - [Textauszug] 

  •  Wochen-Statistik des Besucherzählers - Extra-Seite. 

  •  wöchentliche Mappe, um keinen Termin zu verpassen - [Textauszug] 

  •  Wofür kannst du Gottes Zehnten nutzen ? - [Textauszug] 

  •  "Wohl-fühl-Gemeinden" - [Textauszug] 

  •  Wohnung Gottes - das ist unser Körper - [Textauszug] 

  •  Wo ist die Hilfe am notwendigsten ? - [Textauszug] 

  •  Wölfe im Schafpelz - Klartext-Punkt 106 

  •  wollen - „Ich will, ich will ...“ - „Du wirst es nicht mehr wollen.“ - [Textauszug] 

  •  Wollen wir die Wahrheit hören ? - Klartext-Punkt 065 

  •  Wollen wir Gottes Wort verstehen ? - [Textauszug] 

  •  Wollust - [Textauszug] 

  •  Woran erkennt man die richtige Kirche oder Glaubensgemeinschaft ? - Klartext-Punkt 107 

  •  Woran erkennt man die richtige Religion ? - Klartext-Punkt 157 

  •  Worte als Sünde - Klartext-Punkt 084 

  •  Worte von Jesus am Kreuz - [Textauszug] 

  •  Worte zur Begrüßung für dich - [Textauszug] 

  •  Wort Gottes verbreiten - Klartext-Punkt 030 

  •  Wunder - [Textauszug] 

  •  "Wunderheiler" sind tatsächlich in der Lage zu heilen - [Textauszug] 

  •  Wünsche im Gebet - Bettel-Gebete - [Textauszug] 

  •  Wunsch nach einem Zeichen Gottes - [Textauszug] 

  •  Wut - Klartext-Punkt 083 

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    Z


  •  Zahlen als Eselsbrücke - Extra-Seite. 

  •  Zahl der Sünden - auf's Leben hochgerechnet. - [Textauszug] 

  •  Zauberer – Zauberei – Esoterik - [Textauszug] 

  •  Zehn Gebote - Klartext-Punkt 008 

  •  Zehnte - Klartext-Punkt 094  

  •  Zehnte - aber die Kirchen verlangen weniger - warum ? - [Textauszug] 

  •  Zehnter vom Brutto- oder Nettoeinkommen ? - Extra-Seite. 

  •  Zehnte - was kannst du mit Gottes Zehntem tun ? - [Textauszug] 

  •  Zehnte - wer soll ihn bekommen ? - Klartext-Punkt 206 

  •  Zeichendeuter - [Textauszug] 

  •  Zeichen-Forderung (ein Zeichen vom Herrn fordern) - [Textauszug] 

  •  Zeit der Gnade - [Textauszug] 

  •  Zeitdruck erzeugen - seriös - oder unseriös ? - [Textauszug] 

  •  Zeit in die Ewigkeit investieren - [Textauszug] 

  •  Zeit ist knapp - keine Zeit zum Bibellesen - Klartext-Punkt 005 

  •  Ziellosigkeit - [Textauszug] 

  •  Ziel - nur mit Begeisterung erreichst du es. - [Textauszug] 

  •  Zigaretten - das Rauchen abgewöhnen - Klartext-Punkt 139 

  •  Zinsen - [Textauszug] 

  •  "Zirkus-Karten-Verkäufer" - Gott ? - [Textauszug] 

  •  Zitat von Albert Schweizer - [Textauszug] 

  •  Zorn - Klartext-Punkt 083 

  •  Zorn und Streit schlichten - [Textauszug] 

  •  Zorn und Streit verhindern - [Textauszug] 

  •  Zucht, Züchtigung - [Textauszug] 

  •  Zuerst die schwierigen Gebote in Angriff nehmen - das ist mein Ratschlag. - [Textauszug] 

  •  Zufriedenheit - Klartext-Punkt 091 

  •  Zukunftsangst - Klartext-Punkt 061 

  •  Zunge - Klartext-Punkt 084 

  •  Zurückblicken in die persönliche Vergangenheit - Klartext-Punkt 199 

  •  Zurückkommen von Jesus - Klartext-Punkt 115 

  •  Zusammenfassung aller Klartext-Punkte zum Thema: Zweifel bezüglich des Glaubens. - [Textauszug] 

  •  Zusammenfassung der Worte und Werke Jesu in einem Buch. - Extra-Seite. 

  •  Zusammenfassungen aus einzelnen Klartext-Punkten - Extra-Seite. 

  •  Zusammenleben mit anderen Menschen - Klartext-Punkt 081 

  •  Zusammenleben von Mann und Frau - [Textauszug] 

  •  Zuschriften von Lesern zur Homepage - Extra-Seite. 

  •  Zu spät ! - Klartext-Punkt 113 

  •  Zu spät zur Umkehr ? - Klartext-Punkt 189 

  •  Zuverlässigkeit - [Textauszug] 

  •  Zwecklos zu beten - es hilft nicht - warum ? - Klartext-Punkt 035 

  •  Zweifel an Jesus und an seiner Auferstehung ? - Klartext-Punkt 166 

  •  Zweifel bezüglich des Glaubens ? - Hier alle Klartext-Punkte zu diesem Thema. - [Textauszug] 

  •  zweifeln, Zweifel, nicht zweifeln - Klartext-Punkt 062 

  •  Zweifel sind tödlich - [Textauszug] 

  •  Zweifler nachdenklich machen durch Papier 50 Mal falten. - [Textauszug] 

  •  Zweifler oder Ungläubige durch Argumente nachdenklich machen - Klartext-Punkt 168 

  •  zwei Menschen reden gemeinsam über Jesus ... - [Textauszug] 

  •  zweite Taufe als Erwachsener - Klartext-Punkt 140 


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    Hinweis:

    Da die Suchbegriffe alphabetisch geordnet sind, ist es möglich, dass du manchmal
    von verschiedenen Suchbegriffen zu ein und demselben Klartext-Punkt geführt wirst.

    Beispiel: Die drei verschiedenen Begriffe Apokalypse,
    Ende der Welt und Weltuntergang führen dich alle zum Klartext-Punkt 114.

    Deshalb wäre es ratsam, wenn du dir das Inhaltsverzeichnis ausdrucken würdest.
    So könntest du alle bereits komplett gelesenen Klartext-Punkte abhaken,
    oder dir kurze Notizen zu dem jeweiligen Klartext-Punkt machen.

    Der Hinweis "komplett" deshalb, weil hinter manchen alphabetisch geordneten Suchbegriffen
    die Bezeichnung "Textauszug" geschrieben steht.
    Das bedeutet nach dem Anklicken, dass du nicht den kompletten Klartext-Punkt gelesen hast,
    weil du nur zu einem bestimmten Begriff innerhalb eines Klartext-Punktes geführt wurdest.
    Du hast also diesen Klartext-Punkt in dem Fall nur auszugsweise gelesen.

    Mit dem ausgedruckten Inhaltsverzeichnis behältst du immer den Überblick,
    welchen Klartext-Punkt du bereits komplett gelesen hast - und welchen noch nicht.

    Hier erfährst du, wie das Ausdrucken technisch möglich ist.



  •  Hier zurück zu den alphabetisch geordneten Suchbegriffen.



  • Ratschläge

    Jede Zeile kann einzeln angeklickt werden.

    Durch das Notieren der Nummern behältst du immer den Überblick,
    welchen Ratschlag du bereits gelesen hast - und welchen noch nicht.


  • 1. Ratschlag:  Wie "tanke" ich Motivation und Energie, um auf Gottes Weg zu bleiben ? - [Textauszug]

  • 2. Ratschlag:  Mit drei Dingen kannst du Jesus eine besondere Freude bereiten. - [Textauszug]

  • 3. Ratschlag:  learning by doing - Lernen durch Tun. - [Textauszug]

  • 4. Hab du keinen toten Glauben. - [Textauszug]

  • 5. Fordere niemals ein Zeichen von Gott. - [Textauszug]

  • 6. Teil A - Wie wird es dir erleichtert, jemandem zu vergeben und zu verzeihen ? - [Textauszug]

  • 7. Teil B - Wie wird es dir erleichtert, jemandem zu vergeben und zu verzeihen ? - [Textauszug]

  • 8. Teil A - So Zorn und Streit zu verhindern. - [Textauszug]

  • 9. Teil B - So Zorn und Streit zu verhindern. - [Textauszug]

  • 10. Verhalten bei Meinungsverschiedenheiten. - [Textauszug]

  • 11. Teil A - zur Feindesliebe. - [Textauszug]

  • 12. Teil B - zur Feindesliebe. - [Textauszug]

  • 13. Das farbige Anstreichen wichtiger Bibelzitate. - [Textauszug]

  • 14. Wie warnt dich der Herr vor dem Begehen von Sünden ? - [Textauszug]

  • 15. Tu du es nicht der großen Masse gleich. - [Textauszug]

  • 16. Wie kannst du ganz konkret in deinem Leben Gutes tun ? - Klartext-Punkt 144

  • 17. Der Umgang mit der Regierung. - [Textauszug]

  • 18. Der Umgang junger Menschen mit älteren Menschen. - [Textauszug]

  • 19. So kann man die eigene Zunge im Zaum halten. - [Textauszug]

  • 20. Verhalte dich nicht "blöde"! - [Textauszug]

  • 21. zum Thema Lügenprediger. - [Textauszug]

  • 22. Werde auch du dir bewusst, was Ewigkeit bedeutet. - [Textauszug]

  • 23. Wie kannst du dein Geld in die Ewigkeit "hinüberretten"? - [Textauszug]

  • 24. Wie ist es möglich, seine Zeit in die Ewigkeit zu investieren ? - [Textauszug]

  • 25. Wie erkennst du eine seriöse Hilfsorganisation ? - [Extra-Seite]

  • 26. Das Zusammenfassen einzelner Spenden erhöht deren Nutzen. - [Extra-Seite]

  • 27. Wie findest du einen günstigen Öko-Stromanbieter ? - [Textauszug]

  • 28. Wie kannst du ein Nichtraucher werden ? - Klartext-Punkt 139

  • 29. Nicht schrittweise mit dem Rauchen aufhören. - [Textauszug]

  • 30. Die Bibel wie ein Puzzle betrachten. - [Textauszug]

  • 31. Gott besser verstehen. - Klartext-Punkt 151

  • 32. Probleme beseitigen. - Klartext-Punkt 162

  • 33. Finanzielle Probleme. - Klartext-Punkt 089

  • 34. So die finanziellen Probleme bekämpfen. - [Textauszug]

  • 35. Aus meinem Leben: So kam ich dazu, Gott regelmäßig den Zehnten zu geben. - [Textauszug]

  • 36. Teste nicht unterschiedliche Religionen - nach dem Motto: "Welche ist die Beste ?" - [Textauszug]

  • 37. Nicht nur dann zum Herrn wenden, wenn du Hilfe benötigst. - [Textauszug]

  • 38. Was hat Vorrang - und was ist nicht ganz so eilig ? - [Textauszug]

  • 39. Wie kannst du eine noch größere Liebe zum Herrn aufbauen ? - Klartext-Punkt 164

  • 40. Gib Satan keinen Platz in deinem Leben. - [Textauszug]

  • 41. Fasse nicht nur zum Jahreswechsel gute Vorsätze. - Klartext-Punkt 020

  • 42. Gebetserhörung - [Textauszug]

  • 43. Schiebe nichts "auf die lange Bank". - [Textauszug]

  • 44. So ganz konkret die Depressionen bekämpfen. - [Textauszug]

  • 45. Bitte um Gesundheit ? - [Textauszug]

  • 46. Die Vergangenheit nicht verklären. - [Textauszug]

  • 47. Der Umgang der Männer mit ihren Frauen. - [Textauszug]

  • 48. Kindern "die Augen zu öffnen". - [Textauszug]

  • 49. Hier können Kinder selbst lesen. - [Textauszug]

  • 50. Schätze dein tägliches Verhalten ein. - [Textauszug]

  • 51. Erfrage nicht das Datum des Weltuntergangs. - [Textauszug]

  • 52. Teste dich selbst. Welche Meinung hat der Herr von dir ? - Klartext-Punkt 122



  • Wenn du die Auswahl der Ratschläge nochmals lesen möchtest, dann bitte hier anklicken.








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  •  Hier zurück zu den alphabetisch geordneten Suchbegriffen.


  • Du besitzt nur einen langsamen Internetanschluss (also kein DSL) ?

    Dann ist folgender Hinweis für dich von Interesse:



    Die Homepage-Seite mit den alphabetisch geordneten Suchbegriffen beinhaltet eine große Datenmenge.
    Deshalb dauert ihr Seitenaufbau verhältnismäßig lange.

    Hattest du einen Suchbegriff angeklickt und gelesen - und möchtest anschließend
    einen anderen Suchbegriff anklicken, dann wäre es ratsam, zwischendurch die Seite
    mit den alphabetisch geordneten Suchbegriffen nicht zu verlassen,
    sondern lediglich an deren Anfang zurückzukehren.

    Dies ist mit den großen Zeilen möglich, die sich jeweils
    am Anfang und am Ende eines jeden Klartext-Punktes befinden.

    Nachfolgend ist eine solche als nicht funktionstüchtiges Beispiel abgebildet:

  •  Hier zurück zu den alphabetisch geordneten Suchbegriffen.



  • Wenn du am linken Bildrand (in der Navigation) etwas anklickst,
    dann wird die Homepage-Seite gewechselt.

    Würdest du anschließend sofort zu den alphabetisch geordneten Suchbegriffen zurückkehren wollen,
    dann müsste über deinen langsamen Internetanschluss die gesamte Seite
    erneut zeitraubend aufgebaut werden.

    Nutze die Links am linken Bildrand also nur dann, wenn du tatsächlich
    die alphabetisch geordneten Suchbegriffe verlassen möchtest,
    um eine andere Seite dieser Homepage zu öffnen.



    Wenn du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen allerdings auf eine Zeile klickst,
    in der am Ende geschrieben steht: "Extra-Seite." - dann verlässt du die Seite.
    Dies ist aber leider technisch bedingt nicht anders möglich.
    Allerdings wird dies selten geschehen.

    Möchtest du dann erneut in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen etwas anklicken,
    dann gibt es leider keine andere Möglichkeit, als die gesamte Seite erneut aufzurufen.



    Nun könntest du die nachfolgende große Zeile (den Link) gleich einmal nutzen,
    um wieder zu den alphabetisch geordneten Suchbegriffen zurückzukehren -
    ohne die Seite zu wechseln.

    Danach kannst du sofort jeden beliebigen Suchbegriff anklicken,
    und gelangst ohne lange Wartezeit zum Ziel.


    Möge der Herr dir Geduld und ein aufnahmefähiges Herz geben,
    damit sein Wort bei dir Eingang findet.


  • Hier zurück zu den alphabetisch geordneten Suchbegriffen.

































































































































































































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    0009
    2017





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    Einige Zeilen tiefer besteht die Möglichkeit, einige Witze anzuklicken.
    Aber lies bitte zuvor noch den nun folgenden Denkanstoß.

    (Hier kannst du diesen Denkanstoß allerdings überspringen.)


    Ein Denkanstoß zum Thema Witze - und danach einige Witze als Denkanstoß.

    Mein Sohn (der auch sehr gerne lacht) fragte mich einmal, ob mir bewusst ist, worüber die Leute lachen -
    sei es im Kabarett oder bei einem Komiker. Ich musste ihm gestehen, dass ich mir darüber noch keinerlei
    Gedanken gemacht hatte. Er erklärte es mir - was mich allerdings ins Grübeln brachte,
    denn er hatte recht:
    Sehr viele Komiker bauen darauf, dass es den Zuhörern gefällt, wenn über andere Menschen gelästert wird.
    Also nutzen sie dies. Ob Witze über Blondinen, Polizisten oder Politiker - alle haben eines gemeinsam:
    Andere werden "niedergemacht" oder beleidigt, um die Lachmuskeln der Zuhörer zu kitzeln.
    Und es funktioniert - fast jeder lacht. Aber nur solange, bis er (oder sie)
    selbst als Opfer für andere herhalten muss. Dann ist Schluss mit Lustig.

    In Gottes Wort heißt es:

    „Auch schandbare und närrische oder lose Reden (dazu zählt das Lästern)
    stehen euch nicht an (dies sollte ein echter Christ nicht tun) ...“

    (Epheser 5/4)

    „Alle ... Lästerung(en) seien fern von euch (dies tut nicht) ...“
    (Epheser 4/31)

    „... sei kein Lästermaul.“
    (Sprüche 4/24)

    Humor ist mit einem Messer vergleichbar. Mit dem Messer kann man Essen zubereiten
    (dies ist nützlich und hilfreich) oder jemanden befreien, der gefesselt ist - aber
    man kann damit auch verletzen und töten.

    Es kommt immer darauf an, wo und wie man es einsetzt.
    Also nicht damit sinnlos herumspielen.

    Und auch mit dem Humor sollte man nicht sinnlos herumspielen.
    Er könnte andere Menschen verletzen.

    Man sollte ihn nur gezielt einsetzen - und zwar dort,
    wo er passt und keinen Schaden anrichtet.

    Ich habe nicht vor, auf dieser Homepage Witze zu erzählen, um die Leser zu belustigen,
    aber einige Denkanstöße kombinierte ich mit einem kleinen Späßchen,
    um dich zum Nachdenken anzuregen.


    Wenn du nun direkt zu solchen Textstellen weitergeleitet werden möchtest,
    dann klicke bitte auf eine der folgenden Zeilen.

    Möchtest du anschließend an diese Stelle hier zurück, um einen weiteren Witz zu lesen,
    dann klicke bitte in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf: Witze.

    Nachfolgend nenne ich die einzelnen Klartext-Punkte mit ihrem Titel.
    Indem du auf die jeweilige Zeile klickst, gelangst du direkt
    zu einem Witz, der sich entweder am Anfang oder innerhalb
    des jeweiligen Klartext-Punktes befindet.

    Übrigens kannst du den einen oder anderen Witz gelegentlich auch nutzen,
    um ein Gespräch auf Gott und Jesus - oder auf diese Homepage zu lenken.


    Nun wünsche ich dir Spaß und Nachdenklichkeit beim Lesen.

    Witz - komm raus - du bist umzingelt !



  • Der Klartext-Punkt 001 trägt den Titel:

    Wie wirst du als Christ am Jüngsten Tag garantiert gerettet ?

    Hier zum Denkanstoß - es geht um die große Liebe.




  • Der Klartext-Punkt 003 trägt den Titel:

    Wie kannst auch du es schaffen, die Bibel zu verstehen ?

    Hier zum Denkanstoß - es geht um das Thema: Was blockiert den Informationsfluss ?




  • Der Klartext-Punkt 005 trägt den Titel:

    Du sagst, du hättest keine Zeit, um in der Bibel zu lesen ?

    Hier zum Denkanstoß - es geht um das Thema: "Keine Zeit."




  • Der Klartext-Punkt 009 trägt den Titel: Was bedeutet: Buße tun ?

    Hier zum Denkanstoß - es geht ums Beten und Buße tun.




  • Der Klartext-Punkt 010 trägt den Titel:

    Wir sollen die Worte von Gott und Jesus Christus lesen
    (oder hören) -
    verstehen - glauben
    (also nicht daran zweifeln) - merken - und tun !

    Hier zum Denkanstoß - es geht um das Thema: nur die Hälfte verstehen.




  • Der Klartext-Punkt 012 trägt den Titel: Was bedeutet: Glauben ?

    Hier zum Denkanstoß - es geht um Leichtgläubigkeit, und im Anschluss ein Witz,
    in dem von der Wahrheit die Rede ist, die sich allerdings unglaublich anhört.




  • Der Klartext-Punkt 015 trägt den Titel:

    Ist es wirklich so schwierig, das ewige Leben zu bekommen,
    und gelangen tatsächlich nur wenige Menschen in Gottes Reich ?

    Hier zum Denkanstoß - es geht um das blinde Nachlaufen der großen Masse.




  • Der Klartext-Punkt 018 trägt den Titel: Wir sollen nicht träge sein !

    Hier zum Denkanstoß - es geht um Ausreden zur Trägheit.




  • Der Klartext-Punkt 019 trägt den Titel:

    Was bedeutet: Für den Herrn begeistert zu sein ?

    Hier zum Denkanstoß - es geht um Zielstrebigkeit.




  • Der Klartext-Punkt 021 trägt den Titel:

    Wir sollen nach dem Vorbild von Jesus Christus leben !

    Hier zum Denkanstoß - es geht um die Beobachtung des Vorbildes.




  • Der Klartext-Punkt 037 trägt den Titel: Welchen Weg sollen wir gehen ?

    Hier zum Denkanstoß - es geht ums Verlaufen.




  • Der Klartext-Punkt 052 trägt den Titel: Gottes Kraft

    Hier zum Denkanstoß - es geht um das Erkennen und Annehmen von Gottes Hilfe.




  • Der Klartext-Punkt 054 trägt den Titel: Freunde

    Hier zum Denkanstoß - es geht um das Thema: beliebt sein bei Freunden.



    In diesem Klartext-Punkt gibt es noch einen zweiten Denkanstoß,
    bei dem es um das richtige Zuhören geht.

    Es ist kein Witz, sondern ein tatsächliches Geschehnis.

    Zu diesem Denkanstoß bitte hier anklicken.




  • Der Klartext-Punkt 056 trägt den Titel:

    Wie kannst du mit Gottes Hilfe gesund werden - oder gesund bleiben ?

    Hier zu dem wichtigen Hinweis, der nach dem Witz folgt.




  • Der Klartext-Punkt 062 trägt den Titel:

    Der Auftrag lautet: Durchhalten und nicht zweifeln !

    Hier zum Denkanstoß - es geht um Geduld - und tapferes Durchhalten.


    In diesem Klartext-Punkt gibt es noch einen zweiten Denkanstoß,
    bei dem es um Vertrauen geht.

    Zu diesem Denkanstoß bitte hier anklicken.




  • Der Klartext-Punkt 063 trägt den Titel: Wir sollen Geduld erlernen !

    Hier zum Denkanstoß - es geht um das Thema: Ungeduld.



    In diesem Klartext-Punkt gibt es noch einen zweiten Denkanstoß,
    bei dem es um das Thema Hektik geht.

    Zu diesem Denkanstoß bitte hier anklicken.




  • Der Klartext-Punkt 077 trägt den Titel:

    Wir sollen andere Menschen nicht verurteilen und nicht richten !

    Hier zum Denkanstoß - es geht um das vorschnelle Verurteilen anderer Menschen.




  • Der Klartext-Punkt 080 trägt den Titel: Nächstenliebe.

    Hier zum Denkanstoß - es geht um menschliches Verhalten.




  • Der Klartext-Punkt 082 trägt den Titel: Streit.

    Hier zum Denkanstoß - es geht um das Thema: Streit.




  • Der Klartext-Punkt 085 trägt den Titel: Natur- und Klimaschutz.

    Hier zum Denkanstoß - es geht um das Thema: Naturschutz.




  • Der Klartext-Punkt 086 trägt den Titel: Wenn es einen Gott gibt, warum ... ?

    Hier zum Denkanstoß - es geht um das Thema: Wer ist der Herr ?




  • Der Klartext-Punkt 087 trägt den Titel:

    Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu ?

    Hier zum Denkanstoß - es geht um das Thema: Jemanden "übers Ohr hauen".




  • Der Klartext-Punkt 088 trägt den Titel: Arme und Reiche

    Hier zum Denkanstoß - es geht um das größte Problem dieser Welt.




  • Der Klartext-Punkt 090 trägt den Titel: Mein Besitz.

    Hier zum Denkanstoß - es geht um den Besitz.




  • Der Klartext-Punkt 091 trägt den Titel: Wie kannst du Zufriedenheit erlernen ?

    Hier zum Denkanstoß - es geht um den wertvollen Schatz der Zufriedenheit.



    Der zweite Teil des Titels lautet: Was ist Glück ?

    Hier zum Denkanstoß - es geht um den Umgang mit Pech.




  • Der Klartext-Punkt 092 trägt den Titel: Fasten - oder Verzicht üben ?

    Hier zum Denkanstoß - es geht um den Hunger in der Dritten Welt.




  • Der Klartext-Punkt 098 trägt den Titel:

    Was unterscheidet echte Christen von "Namens-Christen" ?

    Hier zum Denkanstoß - es geht darum, etwas "aus Spaß" anderen nachzumachen.

    Aber es ist kein Spaß - sondern bitterer Ernst.




  • Der Klartext-Punkt 108 trägt den Titel:

    Warum wird über Gott und Jesus Christus gelästert und gelacht ?

    Hier zum Denkanstoß - es geht um das Glauben an etwas, was man nicht sehen kann.




  • Der Klartext-Punkt 113 trägt den Titel:

    Eines Tages ist es zu spät !

    Hier zum Denkanstoß - es geht um das Ende, das jeden von uns ganz schnell erreichen kann.




  • Der Klartext-Punkt 118 trägt den Titel:

    Das Jüngste Gericht.

    Hier zum Denkanstoß - es geht um den sorglosen Umgang mit diesem Thema.




  • Der Klartext-Punkt 126 trägt den Titel: Einige Ratschläge zum Thema Kindererziehung.

    Hier zu zwei nacheinander folgenden Denkanstößen, in denen es darum geht,
    Kindern das selbstständige Denken beizubringen.




  • Der Klartext-Punkt 131 trägt den Titel: Depressionen.

    Obwohl das Thema Depressionen ein sehr ernstes Thema ist, hier ein kleiner Scherz.




  • Der Klartext-Punkt 139 trägt den Titel:

    Mit der Hilfe von Gott und Jesus vom Raucher zum Nichtraucher ?

    Hier zum ersten Denkanstoß.
    In ihm geht es um Gehorsam und Ungehorsam einiger Patienten beim Arzt.



    Hier zum zweiten Denkanstoß. In ihm geht es um Raucher und ihr Verhalten.



  • Der Klartext-Punkt 143 trägt den Titel: Trost

    Hier zum Denkanstoß - es geht um Trost.




  • Der Klartext-Punkt 148 trägt den Titel:

    Dürfen wir Gottes Gesetze "sortieren" und daran "herummäkeln" ?

    Hier zum Denkanstoß - es geht um das Aussortieren.




  • Der Klartext-Punkt 161 trägt den Titel:

    Die Luft ist 'raus - die Begeisterung weg ?

    Hier zum Denkanstoß - es geht um das Erkalten der Liebe.




  • Der Klartext-Punkt 163 trägt den Titel:

    Mann und Frau - unterschiedlicher Glaube.

    Hier zum Denkanstoß - es geht um die Ehe.




  • Der Klartext-Punkt 167 trägt den Titel: Der Klartext-Punkt eines Ketzers ?

    Hier zum Denkanstoß - es geht ums blinde Nachfolgen.






    Falls dir noch ein Witz einfallen sollte, der Menschen nachdenklich macht,
    und in den Text der Homepage passt, dann kannst du ihn mir gern schreiben.

    Meine E-Mail-Adresse findest du immer am oberen Bildrand.



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    Klartext-Punkt 000:


    Warum tun nur so wenige Christen etwas für Jesus ?

    Die Antwort findest du in diesem Klartext-Punkt.

    Du liebst Jesus ?

    Dann werd' für ihn tätig !


    „Aber was kann ich denn für ihn tun ?“


    In diesem Klartext-Punkt erfährst du es.



    Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

    Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
    die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

    - 1 -      





    Null - damit beginnt alles, und damit endet oftmals auch alles.
    Deshalb besitzt dieser Klartext-Punkt die Nummer: Null.

    Die Null sagt auch viel aus über das Christ-sein.

    Null Problem, für Jesus tätig zu werden (ihm also zu dienen) bedeutet:
    Ohne Probleme in den Himmel zu gelangen.

    "Null-Bock" für Jesus tätig zu werden bedeutet: Als Namens-Christ
    vom Herrn verworfen zu werden - also "Null-Anteil" am Himmelreich.

    (Lies zum Thema Namens-Christen bitte auch den Klartext-Punkt 098.)



    Normalerweise hat ein echter Christ das innere Bedürfnis, freiwillig - und angetrieben
    von tiefer Dankbarkeit, voller Begeisterung für den Herrn aktiv zu sein. Aber manchmal
    taucht die Frage auf: Wollen Gott und Jesus Christus uns Druck machen ?
    Im Klartext-Punkt 208 findest du die Antwort.



    Unser Herr Jesus Christus hat unter unbeschreiblichen Qualen am Kreuz sein wertvolles Leben zur
    Vergebung unserer Sünden geopfert. Im Klartext-Punkt 006 kannst du nachlesen, dass es für Gott
    keine andere Möglichkeit gab, uns unsere Sünden zu vergeben. Der Titel des Klartext-Punktes 006:
    Warum musste Jesus Christus gekreuzigt werden ?

    Erst wenn du dies ganz genau verstanden hast, dann wird in dir eine riesige Dankbarkeit
    gegenüber Jesus wachsen - eine Dankbarkeit, die dich zum Täter des Wortes formt.



    Zunächst etwas, was eigentlich sehr nachdenklich stimmen sollte:

    Wenn in einer Firma der große Chef etwas sagt, also die Angestellten
    mit etwas beauftragt, wird dies widerspruchslos erledigt - auch dann,
    wenn der Chef nicht beliebt ist, und sein Auftrag nervt oder anstrengt.

    Aber die schriftlich (in der Bibel) erteilten Aufträge von Gott und Jesus Christus
    werden von vielen, die sich Christen nennen, nicht ernst genommen -
    und nicht erledigt, also nicht in die Tat umgesetzt.

    Sie beteuern zwar mit Worten, Gebeten und Liedern, dass sie ihren Herrn lieben -
    aber sie gehorchen ihm nicht.

    (Lies bitte auch den Klartext-Punkt 071. Sein Titel: Gehorchen wir Gott und Jesus Christus ?)

    Ihrem Chef auf Arbeit gehorchen die Menschen eigenartigerweise aufs Wort, obwohl sie ihn nicht lieben.

    Aber dem "Chef" im Himmel, den sie angeblich so sehr lieben - dem gehorchen sie nicht !

    Bitte denke intensiv darüber nach, wie du dich gegenüber dem himmlischen Herrn verhältst !

    Erfüllst du seine Aufträge ?


    „Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr " -
    und
    (dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

    (Lukas 6/46)



    Wenn alle Menschen, die sich Christen nennen, das in die Tat umsetzen würden,
    was Jesus Christus uns lehrte, dann müsste auf dieser Erde niemand verhungern.

    Es gibt weltweit etwa 2 Milliarden Christen.

    Und es gibt weltweit etwa 1 Milliarde Menschen, die hungern und dursten müssen.


    Auf zwei sogenannte "Christen" kommt ein hungernder Mensch,
    dem nicht - beziehungsweise nur ungenügend geholfen wird.

    Wie kann es auf dieser Welt immer noch Jahr für Jahr Millionen Hungertote geben,
    wenn 2 Milliarden Christen angeblich auf ihre
    "Fahne" ganz groß
    die Nächstenliebe geschrieben haben ?

    Warum sind zwei Christen nicht in der Lage, durch Teilen und durch
    persönlichen Verzicht einem hungernden Menschen zu helfen ?


    Es gibt drei herausragende Gründe dafür, dass immer noch so viele Menschen unter Hunger leiden müssen.

    Der erste Grund: Viele Menschen, die sich als "Christen" bezeichnen, üben keinen persönlichen Verzicht,
    um mit dem dadurch eingesparten Geld den Ärmsten der Armen zu helfen.

    Der zweite Grund: Wenn Menschen Geld spenden, dann informieren sich nur wenige genau darüber,
    ob ihre Spende tatsächlich effizient eingesetzt wird - oder ob durch einen hohen
    Verwaltungsaufwand viel Geld am eigentlichen Ziel vorbeifließt.

    Der dritte Grund: Viele Spender helfen nicht dort, wo es am allernötigsten ist.
    Sie überweisen den Hilfsorganisationen ihr Geld, die die rührseligsten Geschichten erzählen.
    Da wird oftmals Menschen geholfen, die auch ohne Hilfe einigermaßen klarkommen würden -
    während diejenigen "vergessen" werden, die bereits halb verhungert am Boden liegen.

    Jesus Christus legt großen Wert auf Effizienz - lies dies bitte im Klartext-Punkt 177 nach.

    Würden alle Christen sich zunächst erst einmal darum kümmern, dass denen geholfen wird,
    die es am allernötigsten haben - und würden sie ihr Geld nur noch an absolut seriöse
    Hilfsorganisationen überweisen, dann wäre es möglich, innerhalb kürzester Zeit
    den Kampf gegen Hunger und Durst zu gewinnen.

    Durch das Spendensiegel "DZI" kannst du dir einen ersten Überblick verschaffen, welche
    Hilfsorganisationen seriös arbeiten. Nähere Infos dazu über die alphabetisch geordneten
    Suchbegriffe meiner Homepage. Klicke dort bitte auf: seriöse Hilfsorganisationen.

    Verhalte dich klug, wenn du Bedürftigen hilfst, denn das erwartet Jesus von uns:

    „... seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben.“
    (Matthäus 10/16)



    Zwei wichtige Klartext-Punkte als Empfehlung:

    Der Klartext-Punkt 193 trägt den Titel:
    Die Christen könnten diese Welt verändern - aber weil ihre Taten und Werke fehlen, geschieht dies nicht !
    Prediger behaupten oftmals: „Die Taten und Werke kommen im christlichen Glauben von allein.“
    Aber ist das wirklich so ?

    Lies bitte auch den Klartext-Punkt 187. Sein Titel:
    Warum ist in den Klartext-Infos meiner Homepage so oft von Taten und Werken die Rede ?

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 2 -      


    Jesus sprach in dem Gleichnis von den klugen und den törichten Jungfrauen.
    (Matthäus 25/1-13) zu denen, die nur halbherzig für ihn tätig wurden,
    und nichts gründlich vorbereitet hatten:

    „Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.“
    (Matthäus 25/12)

    Dies ist vergleichbar mit dem Jüngsten Tag: Die törichten Jungfrauen waren zwar motiviert
    und wollten gern dem Herrn entgegengehen, aber sie missachteten einige wichtige Regeln.

    Und genauso verhalten sich viele Gläubige oder Namens-Christen.
    Sie jubeln auch begeistert dem Herrn zu - und singen ihm Loblieder.
    Aber sie missachten gleichzeitig die wichtigste Regel,
    die uns Gott und Jesus Christus geben:

    Sie setzen die Worte von Gott und Jesus nicht in die Tat um.

    Bitte lies auch den Klartext-Punkt 041. Sein Titel:
    Wie können wir Gott dienen, ihn ehren und ihm unsere Liebe zeigen ?



    Jesus Christus ermahnt uns, indem er sagt:

    „Bleibt in meiner Liebe !“
    (Johannes 15/9)

    Aber wie können wir die Liebe zu Jesus aufrechterhalten - also in seiner Liebe bleiben ?

    Er erklärt es uns mit klaren Worten:

    „Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist's, der mich liebt.“
    (Johannes 14/21)

    „Wenn ihr meine Gebote haltet, so (dann) bleibt ihr in meiner Liebe ...“
    (Johannes 15/10)

    Wichtig:

    Soeben hast du gelesen, dass Jesus von "seinen" Geboten spricht.
    Im Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.



    Zwei seiner Gebote hob er ganz besonders hervor. In dem einen fordert Jesus uns auf,
    den Bedürftigen zu helfen. Dies ist für uns oftmals nur dann möglich, wenn wir
    persönlichen Verzicht üben, um denen helfen zu können,
    die auf unsere Hilfe angewiesen sind.

    Dass Jesus besonders ins Auge fällt, wenn wir ihm zuliebe persönlichen Verzicht üben,
    kannst du im Klartext-Punkt 092 nachlesen.

    Das zweite wichtige Gebot, das Jesus Christus uns gab, ist sogar ein Befehl -
    Missionsbefehl genannt, siehe Klartext-Punkt 030.
    (Dazu folgen einige Zeilen tiefer noch Infos.)

    Aber kaum jemand nimmt Jesu Aufträge ernst. Unzählige "Christen" beteuern mit Worten,
    dass sie ihren Herrn lieben - aber sie kennen nicht die Bedingung für Jesu Liebe.
    Deshalb wiederhole ich die Worte von Jesus nochmals im großen Fettdruck:

    „Bleibt in meiner Liebe !
    Wenn ihr meine Gebote haltet, so
    (dann) bleibt ihr in meiner Liebe ...“

    (Johannes 15/9-10)

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 3 -      


    Ich kenne viele Menschen, die eine gewisse Zeit lang voller Begeisterung für Gott und Jesus waren,
    und die Worte des Herrn in die Tat umsetzten - dann aber doch wieder vom Herrn abfielen - und
    letztendlich zu trägen Namens-Christen verkommen sind.

    In Gottes Wort werden wir vor solch einem Abfall gewarnt:

    „... er ... ermahnte sie alle, mit festem Herzen an dem Herrn zu bleiben ...“
    (Apostelgeschichte 11/23)

    Lass du dich nicht von Satans geschickten Verführungskünsten zum Abfall verleiten !



    Viele Menschen erkennen nicht, wie viele Sünden ihnen durch Jesus vergeben wurden.
    Weil sie an sich keine ernst gemeinte "Bestandsaufnahme" ihrer Sünden machen,
    sind sie der Meinung, dass sie nicht zu den bösen Sündern gehören.

    In der Bibel steht geschrieben:

    „Denn ihrer Sünden sind zu viele,
    und sie bleiben in ihrem Ungehorsam.
    “

    (Jeremia 5/6)

    Für Gott addieren sich unsere vielen "kleinen" Freveltaten (Sünden) zu einem großen Berg der Sünde.
    (Zum Thema Freveltaten findest du im Klartext-Punkt 008 wichtige Infos.)

    Ich möchte dich nun durch ein kleines Rechenbeispiel nachdenklich machen.
    Man kann auf verschiedene Arten sündigen.
    Beispielsweise mit dem Mund (Notlügen) oder indem man lästert (tratscht).
    Man kann etwas Böses denken oder man unterlässt es, etwas Gutes zu tun.

    Also drei verschiedene Sünden nur einmal täglich:
    (mit dem Mund sündigen, etwas Böses denken, etwas Gutes nicht tun).
    Dadurch kommen pro Jahr 1.095 Sünden zusammen (3 x 365 = 1.095).

    Aber wem gelingt es, am Tag nur dreimal zu sündigen ?
    Meist ist es sogar noch wesentlich mehr.

    Wenn ein Mensch beispielsweise 75 Jahre lebt, dann ergibt dies (bei nur drei Sünden am Tag)
    im gesamten Leben dieses Menschen den riesigen Sündenberg von 82.125 Sünden.

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    Wer erkannt hat, wie viele Sünden ihm (oder ihr) Jesus Christus durch seinen Tod am Kreuz vergeben hat,
    derjenige (oder diejenige) wird Jesus von ganzem Herzen über alles lieben.

    Und genau diese Liebe wird ihn (oder sie) dazu drängen,
    für Jesus tätig zu werden.

    „Denn die Liebe Christi drängt uns ...“
    (2.Korinther 5/14)

    Unser Herr Jesus Christus sagte:

    „... wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig.“
    (Lukas 7/47)

    Im Klartext-Punkt 050 kannst du die Aussage Jesu nachlesen. Sein Titel:
    Von welchen Menschen kann Jesus die größte Dankbarkeit erwarten ?

    Wer sich also nicht all der vielen Sünden bewusst wird, die er (oder sie) im Leben
    Tag für Tag angehäuft hat, wird nicht solch eine große Dankbarkeit empfinden,
    wie jemand, der seine zahlreichen Sünden an sich erkannte, und deshalb
    riesige Dankbarkeit gegenüber Jesus empfindet.

    Wem viel vergeben wurde, der liebt viel.

    „... wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig.“
    (Lukas 7/47)

    Also denke ganz intensiv darüber nach, was du vor Jesus Christus im Gebet bereuen musst -
    und dann lässt deine Dankbarkeit für diese Sündenvergebung die Liebe zu ihm wachsen.

    Diese Liebe zu Jesus kannst du nur durch Taten und Werke unter Beweis stellen.
    Alles andere ist lediglich scheinheilige Frömmigkeit und nutzlose Religion.

    „Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
    (2.Korinther 8/24)

    In der Bibel werden wir unmissverständlich aufgefordert:

    „... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
    (1.Johannes 3/18)

    Ansonsten ist die Liebe zu Jesus nur geheuchelt !



    Wer Jesus zuliebe nichts (oder nur wenig) tut, beweist damit,
    dass er (oder sie) Jesus nicht (oder nur wenig) liebt.

    Jesus Christus spricht:

    „Wer mich liebt, der wird mein Wort halten ...“
    (Johannes 14/23)

    Wer Jesus liebt, wird also das tun, was er sagt - wird Jesu Aufträge erfüllen.

    Und Jesus Christus erklärt:

    „Wer aber mich nicht liebt, der hält meine Worte nicht.“
    (Johannes 14/24)

    Wenn wir Jesu Aussage "umbauen" (ohne den Inhalt zu verändern),
    dann ergibt sich folgender Satz:

    „Wer meine Worte nicht hält, der liebt mich nicht.“

    Wer also Jesu Aufträge nicht erfüllt, liebt ihn nicht.

    Im Neuen Testament der Bibel wird uns knallhart erklärt:

    „Wenn jemand den Herrn nicht lieb hat, der sei verflucht.“
    (1.Korinther 16/22)

    Dieser "Fluch" wird erst am Jüngsten Tag offenbar (erkennbar) -
    aber dann ist es für eine Änderung des Verhaltens zu spät.

    Lies bitte auch den Klartext-Punkt 113.
    Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.

    Wenn du Jesus wirklich liebst, dann beweise ihm deine Liebe,
    indem du das tust, was er dir sagt - und womit er dich beauftragt.


    (Welche Aufträge er dir gab, das erfährst du noch in diesem Klartext-Punkt.)

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    Liebe - das Wort wird sehr oft missbraucht.

    Eine echte Liebe ist wesentlich mehr als nur Sex !

    Liebe bedeutet unter anderem: Den Geliebten zu verstehen, sich in ihn hineinzuversetzen,
    ihm zu gehorchen (was aber nicht verwechselt werden darf, mit: jemandem hörig sein).
    Liebe bedeutet auch, dem anderen zu helfen - also für ihn tätig zu werden.

    Stell dir vor, jemand würde immer wieder beteuern, wie sehr er (oder sie)
    sich zu dir hingezogen fühlt, und dich angeblich über alles liebt.
    Wenn du diese Person allerdings mit etwas beauftragst,
    was sie tun soll, dann wird es nicht getan.

    Er (oder sie) schwärmt anschließend wieder von dir, und beschwört unentwegt
    die angeblich so große Liebe - aber tut trotzdem nicht das, um was du bittest.

    Hat solch ein passives Verhalten etwas mit echter Liebe zu tun ?

    Genügen schleimige Worte, um die Liebe zu beweisen ?

    Genauso verhält es sich mit der Liebe der Menschen zu Gott und Jesus Christus.
    Sie beten, sie gehen in die Kirchen und sie "trällern" für Gott und Jesus Loblieder -
    aber sie sind nicht bereit, sämtliche Gesetze von Gott und Jesus Christus
    zu einhundert Prozent in die Tat umzusetzen.

    Jesus Christus sagt:

    „Wer mich liebt, der wird mein Wort halten ...“
    (Johannes 14/23)

    Und er erklärt:

    „Wer aber mich nicht liebt, der hält meine Worte nicht.“
    (Johannes 14/24)

    Wenn wir Jesu Aussage "umbauen" (ohne den Inhalt zu verändern),
    dann ergibt sich folgender Satz:

    „Wer meine Worte nicht hält, der liebt mich nicht.“

    Sobald jemand also das eine oder andere Gesetz Gottes ausklammert, um es nicht tun zu müssen
    (beispielsweise das Verzicht üben, oder nicht zu lästern, beziehungsweise wer nicht bereit ist,
    seinen Mitmenschen alles zu verzeihen), derjenige (oder diejenige) liebt Jesus nicht !
    Und derjenige (beziehungsweise diejenige) liebt demzufolge auch Gott nicht !

    Jesu Worte:

    „... aber ich kenne euch, dass ihr nicht Gottes Liebe in euch habt.“
    (Johannes 5/42)

    Gott und Jesus Christus geben uns dieselben Gebote und die gleichen Aufträge.
    Aber kaum jemand ist dazu breit, ihnen zu gehorchen -
    und ihre Aufträge zu erfüllen.

    Ein Beispiel, auf das ich einige Zeilen tiefer nochmals zu sprechen komme,
    ist Jesu Missionsbefehl (siehe Klartext-Punkt 030. Der Herr Jesus
    hat alle Christen damit beauftragt, sein Wort zu verbreiten.

    Frage: Tust du das ?

    Gehorchst du deinem Herrn Jesus Christus ?

    Oder bist du auf diesem Ohr taub ?

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    Wenn du ihn wirklich liebst, dann muss dich niemand dazu drängen,
    denn dann wird es dein innerstes Bedürfnis sein, ihm zu gehorchen
    und für ihn aktiv tätig zu werden (also sein Wort zu verbreiten).

    Erst dann sind folgende Sätze kein "rotes Tuch" mehr für dich,
    sondern ein Ansporn, für den Herrn tätig zu werden.

    „Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
    (2.Korinther 8/24)

    „... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
    (1.Johannes 3/18)

    „Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
    (Jakobus 1/22)

    Im Klartext-Punkt 064 kannst du nachlesen, wie aus gefühltem Zwang
    allein durch Umdenken Freiwilligkeit wird. Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
    Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?

    Wir sollen nichts unter Zwang oder Druck machen, sondern aus tiefer Dankbarkeit
    und echter Liebe zum Herrn werden echte Christen aktiv.

    „Denn die Liebe Christi drängt uns ...“
    (2.Korinther 5/14)

    „Lasst uns (den Herrn) lieben,
    denn er hat uns zuerst geliebt
    “ (und uns diese Liebe bewiesen).

    (1.Johannes 4/19)

    Sobald du voller Tatendrang für Jesus bist, und diesem Drang nachgibst - also für den Herrn tätig wirst,
    indem du seine Aufträge in die Tat umsetzt, bist du auf dem richtigen Weg -
    auf dem Weg, auf dem leider nur wenige Menschen gehen.

    "Christ" nennen sich viele - aber als Christ gehen nur wenige durchs Leben.
    Dies wusste Jesus bereits, als er sagte:

    „Geht hinein durch die enge Pforte.
    Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt,
    und viele
    (Menschen) sind's, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg) hineingehen (in die ewige Verdammnis).
    Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum
    (ewigen) Leben führt,
    und
    (nur) wenige (Menschen) sind's, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden“
    (und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).

    (Matthäus 7/13-14)

    Dass der Weg ins ewige Leben ein schmaler Weg ist, und dass nur wenige darauf gehen,
    kannst du im Klartext-Punkt 015 ganz genau nachlesen.



    Wenn du Jesus nicht liebst - also nicht für ihn tätig wirst, dann spare du dir zukünftig
    sämtliche Gebete, du brauchst nicht mehr in der Bibel zu lesen, und auch den Traum
    vom ewigen Leben im Paradies kannst du in der Toilette 'runterspülen.

    Jesus Christus will keine Drückeberger, keine "Laberfritzen"
    und auch keine Diskutierer, sondern aktive Jünger.

    Ich möchte niemanden kränken oder beleidigen -
    sondern nur die schlafenden Christen wachrütteln.

    Werde wach !

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    Jesus warnt:

    „Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Wachet !“
    (Markus 13/37)

    Werde du für deinen Herrn aktiv !

    Die Aussage des Herrn ist eindeutig:

    „Denn wenn jemand (ansonsten) das ganze Gesetz hält
    und sündigt gegen ein einziges Gebot,
    der ist am ganzen Gesetz schuldig.
    “

    (Jakobus 2/10)

    Wie es auch für dich verhältnismäßig leicht möglich ist, Jesu Missionsbefehl
    zu erfüllen, das erfährst du am Ende dieses Klartext-Punktes. Aber bitte lies
    zuvor noch aufmerksam sämtliche Infos, die dir bis dahin gegeben werden.

    Wer Jesu Worte, also seine Aufträge, in die Tat umsetzt - der ist es, der ihn liebt.

    Erinnere dich an seine Aussage:

    „Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist's, der mich liebt.“
    (Johannes 14/21)

    „Wer mich liebt, der wird mein Wort halten ...“
    (Johannes 14/23)

    Und wer aus Liebe zum Herrn Jesus das tut, was er sagt, derjenige
    (beziehungsweise diejenige) wird von Gott geliebt.

    Jesu Worte:

    „Wer mich aber liebt (also seine Gebote hat und sie in die Tat umsetzt),
    der wird von meinem Vater (von Gott) geliebt werden ...“

    (Johannes 14/21)

    Indem du Jesu Aufträge in die Tat umsetzt, dienst du ihm.

    „Wer ... Christus dient, der ist Gott wohlgefällig ...“
    (Römer 14/18)

    Jesus Christus erklärt uns:

    „Wer mir dienen will, der folge mir (meinem Vorbild) nach ...
    Und wer mir dienen wird (wer Jesu Aufträge erfüllt),
    den wird mein Vater (Gott) ehren.“

    (Johannes 12/26)

    Gibt es etwas Besseres, als von Gott geehrt zu werden ?



    Wer von ganzem Herzen versucht, so zu leben, wie Jesus Christus es uns vorgelebt hat,
    und wer die Worte von Jesus in die Tat umsetzt - also seine Aufträge erfüllt,
    derjenige (beziehungsweise diejenige) wird von Gott geehrt.

    Was kann man sich Besseres wünschen, als von Gott geliebt und geehrt zu werden ?

    Denke deshalb immer an die Aufträge, die Jesus Christus uns gab - und erfülle sie !

    „Wer mich liebt, der wird mein Wort halten;
    und mein Vater
    (Gott) wird ihn lieben,
    und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.
    “

    (Johannes 14/23)

    Du wirst dann die Nähe von Gott und Jesus zu spüren bekommen,
    indem sie dir helfen, dich trösten und dich unterstützen.

    Jesus sagt:

    „Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibt ihr in meiner Liebe,
    wie ich meines Vaters Gebote halte und bleibe in seiner Liebe.
    “

    (Johannes 15/10)

    Jesus gehorcht dem himmlischen Vater freiwillig, um in seiner Liebe zu bleiben.
    Diesem Vorbild Jesu sollten wir nacheifern, und auch nach den Gesetzen
    und Geboten des Herrn leben, um in seiner Liebe zu bleiben.

    „Wer aber sein Wort hält, in dem ist wahrlich die Liebe Gottes vollkommen.“
    (1.Johannes 2/5)

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    Wenn du Jesus Christus wirklich von ganzem Herzen liebst, und ihm dafür dankbar bist,
    was er am Kreuz für dich getan hat, dann wirst du keinerlei Probleme damit haben,
    für den Herrn aktiv zu werden und wirst freiwillig auf Zeit und Geld verzichten,
    um Gutes tun zu können - beziehungsweise um Jesu Worte zu verbreiten.

    Durch die Liebe zu Jesus Christus fällt es uns leicht, Gottes Gesetz zu erfüllen
    (und nicht daran herumzumäkeln, oder nach Bibelstellen zu suchen, aus denen
    eventuell hervorgehen könnte, dass man auch ohne Taten ins Paradies gelangt).

    „So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.“
    (Römer 13/10)

    Die Liebe zu Jesus wird somit zum Helfer bei der freiwilligen Erfüllung von Gottes Gesetz.

    Fehlt die echte Liebe zu Jesus, dann wird es demjenigen (oder derjenigen) sehr schwer fallen,
    Gottes Gesetz zu erfüllen. Er (oder sie) wird immer nach Ausreden suchen,
    um etwas nicht tun zu müssen oder um keinen Verzicht zu üben.

    Viele Menschen "sortieren" Gottes Gesetze nämlich in leicht zu erfüllende - und schwer
    zu erfüllende. Sobald ein Gesetz persönliche Opfer abverlangt, dann lassen sie
    dieses Gesetz einfach heimlich still und leise "unter den Tisch fallen".

    Sie sind nicht bereit, es in die Tat umzusetzen.

    (Bitte lies zum Thema des unerlaubten "Sortierens" von Gottes Gesetzen den Klartext-Punkt 148.)

    Wer sooooo sehr beteuert, Jesus zu lieben, "muss" von ganzem Herzen versuchen,
    seinen Worten zu gehorchen - also alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen,
    und Jesu Aufträge zu erfüllen.

    Ansonsten ist die Liebe zu Jesus nur geheuchelt !

    „... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
    (1.Johannes 3/18)

    Jesus Christus hört täglich in Liedern und Gebeten millionenfach, wie sehr ihn die Menschen angeblich lieben -
    aber an deren Taten erkennt er, dass es mit ihrer Liebe nur bis zu einem bestimmten Punkt geht. Sobald sie
    nämlich Zeit oder Geld für den Herrn "opfern" sollen, ist es aus mit der großen Liebe.

    Sich um die Bedürftigen zu kümmern, oder sein Wort zu verbreiten, kostet nämlich Zeit beziehungsweise Geld.
    Also verdrängen diese "Christen" (die angeblich ihren Herrn so sehr lieb haben) Jesu Aufträge.

    Was sagt Jesus ?

    Dass wir Gott gehorsam sein sollen - und die Aufträge Jesu in die Tat umzusetzen haben.

    Welche Aufträge uns Jesus gab, erfährst du einige Zeilen tiefer in diesem Klartext-Punkt.

    Denke immer an seine knallharte Aussage:

    „Wer aber mich nicht liebt, der hält meine Worte nicht.“
    (Johannes 14/24)

    „Denn eure Liebe (zum Herrn) ist wie eine Wolke am Morgen und wie der Tau, der frühmorgens vergeht.“
    (Hosea 6/4)

    Sobald die Sonne aufgeht, verdunstet die Feuchtigkeit - und wenn es den Menschen gut geht
    (wenn sozusagen in ihrem Leben die Sonne scheint), weigern sich viele,
    für den Herrn tätig zu werden - für ihn Opfer zu bringen.

    Geht es den Menschen gut, dann werden sie höchst selten für den Herrn tätig.

    Wenn es ihnen schlecht geht
    (weil Gott sie nachdenklich machen möchte),
    dann wollen sie für ihn tätig werden - können es aber oftmals nicht,
    weil Geld oder Zeit fehlt.

    Sobald Gott dafür sorgt, dass es ihnen wieder besser geht,
    sind allerdings meistens ihre guten Vorsätze vergessen -
    und sie leben in dem selben Trott weiter,
    wie sie es vorher taten.


    (Lies bitte auch den Klartext-Punkt 020. Sein Titel:
    Sich etwas nur vorzunehmen genügt nicht !)

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    Schon im Alten Testament wird uns davon berichtet, dass die Menschen nur solange
    vor Gott Respekt haben, wie sie seine Kraft sehen und spüren können.
    Sobald die Gefahr vorüber ist, ist auch die Gottesfurcht verschwunden.

    (Wichtige Infos zur Gottesfurcht findest du im Klartext-Punkt 025.)

    „Als aber der Pharao sah, dass Regen, Donner und Hagel aufhörten,
    versündigte er sich weiter und verhärtete sein Herz, er und seine Großen.
    “

    (2.Mose 9/34)

    Der Pharao und die, die im Lande das Sagen hatten, verspürten nur solange Gottesfurcht,
    wie sie unter den Naturgewalten leiden mussten. Sobald sie wieder "Luft zum atmen" hatten,
    fielen sie in ihre alte Meinung (in den alten Trott) zurück.



    Wir könnten uns so manche schmerzhafte Erziehung vom Herrn ersparen,
    wenn wir gleich (und zwar freiwillig und mit voller Begeisterung)
    das in die Tat umsetzen, was er uns in seinem Wort (der Bibel)
    durch die Propheten und durch seinen Sohn Jesus Christus
    unmissverständlich mitteilen ließ.

    In der Bibel werden wir gewarnt:

    „Irret euch nicht !
    Gott lässt sich nicht spotten
    (Gott lässt sich nicht verlachen).
    Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.
    “

    (Galater 6/7)

    Wer also den Herrn immer nur mit Sprüchen vertröstet, aber letztendlich nicht für ihn tätig wird,
    braucht sich am Jüngsten Tag nicht zu wundern, wenn Gott diese Person nicht für die Ewigkeit
    in seinem Reich haben möchte.

    Gott sagt zu denen, die beispielsweise nicht bereit sind, den Bedürftigen intensiv zu helfen:

    „Kann etwa ein Mohr seine Haut wandeln oder ein Panther seine Flecken ?
    So wenig könnt auch ihr
    (dauerhaft) Gutes tun, die ihr ans Böse gewöhnt seid.“

    (Jeremia 13/23)

    Wenn du dich von diesem Vorwurf Gottes befreien willst, dann erfährst du im Klartext-Punkt 144
    an einigen praktischen Beispielen, wie du Gutes tun kannst.

    Jesus Christus erklärte uns, dass es ihm nicht auf die Höhe der Spende ankommt,
    sondern darauf, dass man persönlichen Verzicht übt, um helfen zu können !
    (Lies dies bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 092 nach.)

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    Viele Gläubige und "Christen" beten:

    „Herr, bitte gib mir ...“

    „Herr, bitte hilf mir ...“

    „Herr, bitte mach ...“

    Sie verlangen, dass der Herr für sie tätig werden soll -
    aber sie selbst werden für ihren Herrn nicht tätig.

    Der Titel dieser Homepage lautet: Klartext - also rede
    (beziehungsweise schreibe) ich auch Klartext.

    Mit den nachfolgenden Zeilen möchte ich dich nicht kränken oder beleidigen,
    sondern dich nachdenklich machen, damit du am Jüngsten Tag nicht vom Herrn
    die Worte hören musst, die sehr viele Namens-Christen hören werden:

    „Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.“
    (Matthäus 25/12)

    „Ich kenne euch nicht ...
    Weicht alle von mir, ihr Übeltäter !“

    (Lukas 13/25-27)

    „Dann werde ich (Jesus Christus) ihnen bekennen (zu ihnen sagen):
    „Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter !“

    (Matthäus 7/23)

    Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 017. Sein Titel:
    Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

    Und im Klartext-Punkt 118 erfährst du genau, wie es
    am Jüngsten Tag beim Jüngsten Gericht zugehen wird.



    Falls du denkst oder sagst: „Ich kann es mir finanziell nicht leisten, für den Herrn etwas zu tun.“ -
    dann solltest du ganz schnell eine genaue Bestandsaufnahme machen,
    wofür du dein Geld momentan ausgibst.

    Viele Menschen rauchen beispielsweise - sind aber der Meinung, dass sie "arm" seien.

    (Im Klartext-Punkt 139 findest du hilfreiche Tipps, wie du dir das Rauchen abgewöhnen kannst.)



    Andere jammern lauthals über ihre "Armut" - besitzen (und benutzen) aber ein Handy.

    „Na und, ein Handy ist doch schließlich nichts Außergewöhnliches - das haben doch alle.“

    Mag sein - aber gelangen alle Handybesitzer automatisch in den Himmel ?

    Ich persönlich kann ohne Handy leben - aber nicht ohne Jesus !

    Da ich finanziell sehr eingeschränkt lebe (ohne zu jammern)
    musste ich mich auch entscheiden: Für's Handy - oder für Jesus.

    Ich entschied mich für Jesus.



    Alles Jammern, dass man angeblich "arm" sei, ist in unserem Land unbegründet.

    In der Bibel heißt es:

    „Wenn wir aber Nahrung und Kleidung haben, so wollen wir uns daran genügen lassen.
    Denn die reich werden wollen, die fallen in Versuchung und Verstrickung
    und in viele törichte und schädliche Begierden,
    welche die Menschen versinken lassen in Verderben und Verdammnis.
    Denn Geldgier ist eine Wurzel alles Übels;
    danach hat einige
    (heute viele) gelüstet
    und sie sind vom Glauben abgeirrt und machen sich selbst viel Schmerzen.
    “

    (1.Timotheus 6/8-10)

    Niemand soll sich an mir ein Beispiel nehmen, denn nur Jesus Christus ist ein perfektes Vorbild.

    (Lies zum Vorbild Jesu bitte auch den Klartext-Punkt 021.)

    Ich komme monatlich mit 50,- bis 60,- Euro für Lebensmittel aus. Diese Zahl gilt für das Jahr
    2012 und die Jahre davor. Ich erwähne die Jahreszahl deshalb, weil ich nicht weiß, ob sich
    die Preise bis zu dem Zeitpunkt, an dem du diese Zeilen liest, extrem geändert haben.

    Alle notwendigen Lebensmittel kaufe ich mir. Ich bekomme keine geschenkt, und hole mir
    auch keine aus Containern (was einige Menschen tun). Ich nehme auch keine Hilfsangebote
    (beispielsweise die der Tafel) für mich in Anspruch.

    Wie kann ich dann aber trotzdem so preiswert leben ?

    Beispielsweise dadurch, dass ich keine Getränke kaufe, sondern Leitungswasser trinke.
    Dies ist das gesündeste und am besten überwachte Lebensmittel in unserem Land.
    Niemand bekommt durch Leitungswasser Frösche oder
    Wasserflöhe in den Bauch (kleiner Scherz).

    Aber mit dem eingesparten Geld kann ich meinem Herrn Jesus dienen.

    Er hat am Kreuz unter unbeschreiblichen Qualen sein Leben zur Vergebung meiner Sünden geopfert.
    Und ich will mich nun weigern, ihm zuliebe und aus Dankbarkeit dafür auf diese oder jene
    Annehmlichkeit im täglichen Leben zu verzichten, um für ihn tätig zu werden ?

    Dann müsste ich mich ja schämen !

    In der Bibel finden wir dazu einen Satz im Klartext:

    „Dankst du so dem Herrn, deinem Gott, du ... törichtes Volk ?“
    (5.Mose 32/6)

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    Ebenso die Trägheit. Es ist viel leichter nichts zu tun, als für den Herrn aktiv zu werden.
    Mit folgendem Denkanstoß möchte ich dir vor Augen führen, wie unterschiedlich es ist,
    wenn zweimal dasselbe geschieht.

    Im ersten Fall stelle dir bitte folgendes vor: Du tust deinem Nachbarn nichts Böses.
    Die Folge davon ist, dass dein Nachbar mit dir gut zurecht kommt - und du
    auch mit ihm. Passivität sorgt also für ein gutes Verhältnis.

    Der zweite Fall: Dein Nachbar bittet dich um etwas - aber du tust es nicht.
    Die Folge davon wäre, dass er enttäuscht von dir ist - dadurch würde euer
    Verhältnis einen Schaden nehmen - oder sogar völlig zerstört werden.

    Beziehen wir nun diese beiden Fälle auf dich und Jesus Christus (oben als Nachbarn bezeichnet).

    Fall eins: Du meinst, wenn du Jesus Christus nichts Böses tust (also nicht über ihn lästerst,
    nicht schlecht über ihn denkst oder dich nicht weigerst, an ihn zu glauben),
    dass du dann eine gute Beziehung zu ihm hast.

    Fall zwei: Jesus Christus bittet dich um etwas (beispielsweise den Missionsbefehl zu erfüllen).
    Du allerdings tust es nicht. Was meinst du denn, was Jesus dann von dir hält ?

    Unser Herr Jesus Christus gab uns das größte Geschenk - nämlich die Rettung
    vor der ewigen Verdammnis. Um auch dir dies zu ermöglichen, opferte er unter
    unbeschreiblichen Qualen sein wertvolles, göttliches Leben am Kreuz.

    Nun hat er einige Bitten an dich - aber du erfüllst sie ihm nicht ?

    Bringst du so deine Dankbarkeit ihm gegenüber zum Ausdruck ?

    Wir Menschen werden durch Satan so manipuliert, dass wir das Gute,
    das man uns getan hat, sehr schnell wieder vergessen - oder
    erst gar nicht erst verstehen, was uns Gutes getan wurde.

    So auch der Kreuzestod Jesu. Wie schnell und wie oft sagen die Menschen:

    „Jesus Christus ist zur Vergebung unserer Sünden gestorben.“

    Aber könntest du jemanden erklären, was dieser Satz bedeutet ?

    Was würdest du demjenigen antworten, wenn er dich fragt,
    ob es denn keine andere Möglichkeit gab, um uns zu retten ?

    (Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 006 bekommst du die Antworten auf die soeben gestellten Fragen.)

    Durch Satans Einfluss fahren wir ganz schnell wieder auf der Schiene der Undankbarkeit und Passivität -
    fühlen aber nichts Schlechtes dabei - sondern denken, dass das Verhältnis zum Herrn in bester Ordnung sei.



    Soeben beschäftigten wir uns mit dem Thema Dankbarkeit.
    Frage: Von wem kann Jesus die größte Dankbarkeit erwarten ?
    Bitte lies die Antwort im bereits erwähnten Klartext-Punkt 050.



    Immer wieder sagen oder schreiben mir Menschen:

    „Ich kann mir aber finanziell nicht leisten, den Bedürftigen zu helfen.“

    Oder:

    „Um jemanden finanziell zu unterstützen, der Gottes Wort verbreitet, fehlt mir das Geld.“

    Falls dies auch bei dir der Fall sein sollte, dann empfehle ich dir den Klartext-Punkt 197.
    Sein Titel: Praktische Tipps, um Geld einzusparen (die Ausgaben zu verringern).



    Wer wenig Geld zur Verfügung hat, kann aber trotzdem für den Herrn aktiv werden.
    Allein das "Umsteigen" von Cola (oder Wasser aus Flaschen) auf normales
    Leitungswasser bringt enorme Einsparungen mit sich.

    Wenn jemand dafür "zu fein" ist, dann sollte er (oder sie) mal darüber nachdenken,
    dass Milliarden Menschen auf dieser Welt froh und dankbar wären, wenn sie ein Glas
    sauberes Trinkwasser bekommen würden. Aber sie bekommen es nicht - und müssen
    deshalb oftmals elendig verdursten - beziehungsweise das krankmachende Wasser
    aus verseuchten Flüssen oder Seen trinken. Und wir jammern: „Ich bin arm !“

    Wer es schafft, am Tag 40 Cent durch persönlichen Verzicht frei zu bekommen,
    kann damit pro Jahr 365 Menschen auf diese Homepage
    mit den leicht verständlichen Klartext-Infos führen.

    (Wie das möglich ist, erfährst du am Ende dieses Klartext-Punktes.)



    Wir müssen uns entscheiden, wem wir dienen möchten: Jesus - oder unserem Bauch.

    Jesus Christus warnt uns, indem er sagt:

    „Hütet euch aber, dass eure Herzen nicht beschwert werden mit Fressen und Saufen ...“
    (Lukas 21/34)

    „Denn viele leben so,
    dass ich euch oft von ihnen gesagt habe, nun aber sage ich's auch unter Tränen:
    sie sind die Feinde des Kreuzes Christi.
    Ihr Ende ist die Verdammnis,
    ihr Gott ist der Bauch
    (weil für sie Essen und Trinken so wichtig ist) ...
    sie sind irdisch (weltlich) gesinnt.“

    (Philipper 3/19)

    „... Götzendienst ... Saufen, Fressen (viel und gerne Feiern - siehe Klartext-Punkt 100) ...
    Die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben“
    (werden das ewige Leben in Gottes Reich nicht bekommen)
    .

    (Galater 5/20-21)

    „Denn solche dienen nicht unserm Herrn Christus, sondern ihrem Bauch ...“
    (Römer 16/18)

    „Lasst uns ehrbar leben ... nicht in Fressen und Saufen ...“
    (Römer 13/13)

    „Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken ...“
    (Römer 14/17)

    Du erkennst, dass man in den Augen des Herrn sehr schnell zu einem Götzendiener werden kann -
    und dies nicht nur in Bezug auf Essen und Trinken. Auch Auto, Urlaub, Computer, Handy usw.
    kann uns sehr schnell zu Götzendienern machen.

    Bitte lies zum Thema Götzendienst den Klartext-Punkt 099.

    Empfehlen möchte ich dir aber auch den Klartext-Punkt 149. Sein Titel:
    Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?

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    Tu du alles dafür, in den Augen von Gott und Jesus kein Namens-Christ zu sein !

    Jesus Christus fragt:

    „Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr" -
    und
    (dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

    (Lukas 6/46)

    Und er warnt uns:

    „Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr !", in das Himmelreich kommen,
    sondern
    (nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

    (Matthäus 7/21)

    Die von Jesus angesprochenen Gesetze Gottes sind gleichzeitig die Worte Jesu, nach denen wir
    leben sollen. Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.



    Mit dem Umsetzen von Gottes Wort in die Tat tun sich sehr viele "Christen" schwer.

    Frage: Gibst du beispielsweise dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten -
    oder finanzierst du damit lieber deinen Urlaub und deine Freizeitinteressen ?

    Bitte lies im Klartext-Punkt 137 die wichtigen Infos zum Thema:
    „Wir leben nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.“

    Infos zu Gottes Zehntem findest du im Klartext-Punkt 094.



    Auch das, was Gott sagt, ist knallhart:

    „Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
    Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder
    ...“

    (Amos 5/21-23)

    Damit sind die Namens-Christen gemeint, die "alles" für ihren Herrn tun -
    solange es ihnen leicht fällt und wenn es sie kein Geld kostet.

    Der Herr Jesus stellt enttäuscht fest:

    „Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
    (Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

    In der Bibel heißt es:

    „Ehre den Herrn ... mit den Erstlingen all deines Einkommens,
    so
    (dann) werden deine Scheunen voll werden ...“

    (Sprüche 3/9-10)

    (Die Erstlinge sind Gottes Zehnter - siehe Klartext-Punkt 094.)

    Jesus erklärt uns, woran er echte Christen erkennt
    (und woran auch wir sie erkennen können):

    „An ihren Früchten (an ihren Taten und Werken) sollt ihr sie erkennen.“
    (Matthäus 7/16)

    „Lass aber auch die Unseren (die echten Christen) lernen, sich hervorzutun mit guten Werken ...
    damit sie kein fruchtloses Leben führen.“

    (Titus 3/14)

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    Stell dir täglich mehrmals folgende beiden Fragen.
    Du kannst sie dir in zwei kurzen Worten einprägen:

    Nächstenliebe und Missionsbefehl.

    Erste Frage:

    „Was habe ich heute getan, um die Not und das Elend dieser Welt zu verringern ?“
    (Die Nächstenliebe.)

    Die zweite Frage:

    „Was habe ich getan, damit die Worte von Gott und Jesus Christus
    ehrlich und verständlich weiterverbreitet werden können ?
    “

    (Der Missionsbefehl.)

    Diese Aufträge gaben Gott und Jesus uns Christen. Daran "messen" sie uns.

    Infos zur Nächstenliebe bekommst du im Klartext-Punkt 080, und Infos über den
    Missionsbefehl kannst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 030 nachlesen.

    Bringe du für den Herrn Frucht - werde du für ihn tätig -
    beweise ihm dadurch deine Liebe !


    Vergiss niemals die Aufforderung, die in der Bibel für uns niedergeschrieben wurde:

    „Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
    (2.Korinther 8/24)



    Jesus Christus sagt:

    „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.“
    (Johannes 15/5)

    Und er ergänzt:

    „Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt,
    wird er
    (Gott) wegnehmen (und wegwerfen);
    und eine jede, die Frucht bringt, wird er reinigen (erziehen),
    dass sie mehr Frucht bringe.“

    (Johannes 15/1-2)

    Lass dich durch Gottes Wort (durch seine Ermahnungen) reinigen,
    sodass du immer mehr Frucht für deinen Herrn bringen kannst.

    Ignorierst du seine Ermahnungen, wirst du am Jüngsten Tag weggeworfen -
    du bekommst dann das ewige Leben im Paradies nicht !


    Hinweis:

    Reben sollen möglichst viel Frucht bringen. So sollen wir Christen
    auch viel Frucht (also großen Nutzen) für unseren Herrn bringen.

    Klicke bitte in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf:
    "Frucht bringen für Gott und Jesus". Dort findest du zu diesem
    für Jesus Christus sehr wichtigen Thema weitere Hinweise.



    Eine knallharte Warnung von Jesus Christus:

    „Bleibt in mir und ich in euch.
    Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt,
    und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen.
    “

    (Johannes 15/4+6)

    Du kannst nur in ihm bleiben (sein Freund sein),
    wenn du das tust, was er dir sagt.

    Jesu Worte:

    „Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
    (Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
    (Johannes 15/14)

    Das, was Jesus von uns verlangt, ist auch das, was Gott verlangt.

    Wenn wir dies tun, bekommen wir Jesus nicht nur zum Freund -
    sondern sogar zum Bruder. Denn Jesus sagt:

    „... wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.“
    (Markus 3/35 und ähnlich auch bei Matthäus 12/50 und Lukas 8/21)

    Indem du das in die Tat umsetzt, was der Herr Jesus dir gebietet -
    du also seine Gebote (seine Aufträge) erfüllst,
    beweist du ihm, dass du ihn liebst.

    „Und das ist die Liebe (zum Herrn),
    dass wir leben nach seinen Geboten ...“

    (2.Johannes 1/6)

    Denke immer an die dir gegebene Warnung:

    „... er ... ermahnte sie alle, mit festem Herzen an dem Herrn zu bleiben ...“
    (Apostelgeschichte 11/23)

    Steigere sie noch durch Jesu Warnung: Nicht nur an dem Herrn bleiben, sondern in dem Herrn bleiben.

    „Bleibt in mir und ich in euch.
    Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt,
    und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen.
    “

    (Johannes 15/4+6)

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    Die Prediger der Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt 106) behaupten,
    dass man ohne eigenes Zutun in den Himmel gelangt.

    Sie sagen, man kann nichts von sich aus tun, um von Gott angenommen zu werden.
    Nur durch Gottes Gnade und durch Jesu Tod am Kreuz gelangen wir zu ihm in sein Reich.

    Das ist nicht falsch - aber es ist lediglich die halbe Wahrheit.

    Ich weiß ganz genau, dass man allein durch gute Taten nicht in den Himmel gelangt -
    (sondern durch den Kreuzestod Jesu) - aber mir ist auch bekannt und bewusst
    (weil es eindeutig in der Bibel geschrieben steht), dass uns ohne gute Taten
    (also wegen Passivität) der Weg in den Himmel versperrt bleibt !

    Es werden auch nicht die guten Taten gegen die schlechten Taten gegengerechnet,
    um bei einer überwiegenden Mehrzahl guter Taten in den Himmel zu dürfen.

    Durch gute Taten kannst du dir das Himmelreich nicht verdienen -
    aber durch deine Passivität kannst du es ganz leicht verlieren !


    Jesus Christus sagte es uns eindeutig voraus, dass beim Jüngsten Gericht unsere
    Taten und Werke in die "Waagschale" geworfen werden. Fehlende Taten bedeutet:

    Aus der Traum vom ewigen Leben im Paradies !

    Bitte lies es unbedingt im bereits erwähnten Klartext-Punkt 118 nach.

    Wir können (und sollen) dem Herrn unsere Liebe und Dankbarkeit durch Taten und Werke beweisen.

    Sein Wort in die Tat umsetzen - das ist echte und ungeheuchelte Liebe zum Herrn.



    Geh du als echter Christ von einer anderen Sichtweise an die ganze Angelegenheit heran:
    Sieh die Gesetze und Anweisungen des Herrn nicht als eine lästige Aufgabe an, die es zu erfüllen gilt,
    sondern alles das, was der Herr von dir erwartet und verlangt, das solltest du aus Dankbarkeit
    dafür tun, weil Jesus Christus am Kreuz sein wertvolles Leben unter unbeschreiblichen Qualen
    stellvertretend für dich geopfert hat.

    Bitte lies diesbezüglich auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 006.
    Sein Titel: Warum musste Jesus Christus gekreuzigt werden ?

    Lass dir von Satan niemals Zweifel einreden. Er möchte dir immer wieder klarmachen,
    dass alles vergeblich wäre - oder dass du für den Herrn nicht tätig zu werden brauchst.

    Lies bitte über das Zweifeln auch unbedingt den Klartext-Punkt 062.

    In Gottes Wort werden wir aufgefordert:

    „Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel ...“
    (Philipper 2/14)

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    Sehr, sehr viele Gläubige oder "Christen" haben nicht verstanden, was Jesus für uns getan hat.
    Sie hörten es in den Predigten - sie plappern es nach - aber begriffen haben sie es leider nicht.
    Deshalb sind sie nicht bereit, für den Herrn aktiv zu werden oder für ihn
    Opfer in Form von persönlichem Verzicht zu erbringen.

    Mal scheinheilig eine Opferkerze in der Kirche anzünden - ja.

    Aber dem Herrn zuliebe persönlichen Verzicht üben ? - Nein !

    Hauptsache ihnen geht es gut, sie werden satt und sie müssen keinen Mangel leiden.

    Erst wenn es ihnen schlecht ergeht - wird im Gebet um Hilfe
    gebettelt, und dem Herrn alles Mögliche versprochen.

    Dann allerdings soll der Herr gefälligst sofort für sie aktiv werden.

    Sie wollten ihrem Herrn nicht dienen, als es ihnen gut ging -
    und zur Belohnung für ihre Passivität soll der Herr nun ihnen dienen.

    Wenn es ans Sterben geht, dann glauben sie sogar noch daran,
    dass sie die Ewigkeit im Paradies zubringen dürfen.

    Sie begreifen nicht, dass sie sich auf einem Irrweg befinden.

    „Manchem scheint ein Weg recht; aber zuletzt bringt er ihn zum Tode.“
    (Derjenige oder diejenige wird das ewige Leben nicht bekommen.)
    (Sprüche 14/12 und Sprüche 16/25)

    „Den Toren dünkt sein Weg recht
    (der Tor denkt, dass er auf dem richtigen Weg ist);
    aber wer auf Rat hört, der ist weise.“

    (Sprüche 12/15)

    Sei du kein Tor, sondern nimm meinen Rat an:

    Werde für den Herrn aktiv - beweise ihm deine Liebe mit der Tat.

    Ansonsten ist deine Liebe zum Herrn nur geheuchelt.

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    Denke stets an Jesu eindeutige Aussage:

    „Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
    (Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
    (Johannes 15/14)

    Aber die Namens-Christen sagen (natürlich nicht so eindeutig, denn dazu sind sie zu feige):
    „Also so weit geht ja nun die Freundschaft nicht. Ich soll aktiv werden und sogar Verzicht üben ?
    Alles hat seine Grenzen. Da hört bei mir die Freundschaft auf.“

    Von Jesus Christus werden wir aufgefordert:

    „Seid barmherzig ...“
    (Lukas 6/36)

    Jesus verspricht:

    „Selig sind die Barmherzigen;
    denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.
    “

    (Matthäus 5/7)

    Hilf also intensiv den armen, kranken und bedürftigen Menschen.

    Und Jesus Christus hat uns im Missionsbefehl eindeutig beauftragt,
    sein Wort weiterzuverbreiten.

    Gott und Jesus sind nicht an Lippenbekenntnissen von uns interessiert,
    sondern sie wollen unsere Taten und Werke sehen.

    Das ist für sie echter Gehorsam !

    Ich gehorche Gott deshalb, weil er mich liebt -
    und nicht damit er mich liebt !


    Der Herr nimmt dich zwar so an, wie du momentan bist,
    aber er möchte nicht, dass du so bleibst,
    sondern dass du dich so veränderst,
    dass er an dir seine Freude hat.

    Und genau dabei helfen dir Gottes Gesetze.

    Man tut nicht deshalb gute Werke, um dadurch ein Christ zu werden,
    sondern man tut gute Werke, weil man ein Christ geworden ist.




    In Gottes Wort, der Bibel, stehen sehr viele Warnungen geschrieben,
    dass wir nicht nur passive Zuhörer (oder Leser) sein sollen.

    „Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
    (Jakobus 1/22)

    Also werde du ein aktiver Täter des Wortes !

    Ansonsten ist dein Glaube nur ein toter Glaube -
    und etwas Totes ist völlig wertlos und nutzlos.

    „Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
    so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
    “

    (Jakobus 2/26)

    „So ist auch der Glaube,
    wenn er nicht Werke hat,
    tot in sich selber.
    “

    (Jakobus 2/17)

    Dass unsere Taten und Werke für Gott und Jesus Christus sehr wichtig sind,
    lies bitte in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016 nach.

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 17 -      


    Jesus beschimpfte die Pharisäer und Schriftgelehrten, weil sie seine Worte
    nicht in die Tat umsetzten, sondern sich damit brüsteten,
    zu wissen, was geschrieben steht.

    Das zu wissen ist zwar wichtig - aber es in die Tat umzusetzen ist genauso wichtig !

    „Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
    (Jakobus 1/22)

    Die meisten Gläubigen denken, dass sie in Jesu Augen nicht zu den Pharisäern
    und Schriftgelehrten gerechnet werden, weil sie sich "Christen" nennen.

    Die Pharisäer und Schriftgelehrten setzten Jesu Worte, die auch gleichzeitig die Worte
    Gottes sind, nicht in die Tat um - sie taten also nicht, was der Herr ihnen gebot.

    Deshalb zählte Jesus sie nicht zu seinen Freunden, denn seine Freunde sind diejenigen,
    die das tun, was er gebietet.

    „Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
    (Johannes 15/14)

    Zu denen, die nicht das taten, was er ihnen gebietet, sagte Jesus:

    „Ihr Schlangen, ihr Otternbrut !“
    (Matthäus 23/33)

    Frage: Tust du das, was Jesus Christus sagt - was er dir gebietet ?

    Es liegt an dir, wie Jesus dich bezeichnet: als Freund - oder als Schlange und Otternbrut.

    Erst indem du das tust, was er dir sagt - womit er dich beauftragt,
    gehörst du zu seinen Freunden.

    Jesus unterteilt die Menschen lediglich in zwei Gruppen:
    In diejenigen, die mit ihm sind (die das tun, was er ihnen gebietet) -
    und in diejenigen, die gegen ihn sind (die seine Worte nicht in die Tat umsetzen).

    Jesu Aussage:

    „Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich;
    und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
    “

    (Matthäus 12/30 und Lukas 11/23)

    "Sammle" du für das Himmelreich Menschen - so, wie der Herr Jesus Christus es dir befiehlt.

    Durch meine Homepage mit den Klartext-Infos wird dir dies leicht gemacht, denn indem du
    Geld für die Google-Werbung "AdWords" an mich überweist (siehe Spendenaufruf),
    erfüllst du Jesu Missionsbefehl - und sammelst dadurch für ihn Seelen.

    Wechsle auf die Seite, auf der Jesu Freunde sind (die das tun, was er sagt).
    Ansonsten wird es für dich am Jüngsten Tag (im wahrsten Sinne des Wortes)
    ein ganz böses Erwachen geben, denn für Jesus Christus zählen unsere Werke -
    und auch nur dann, wenn wir sie mit Begeisterung ihm zuliebe bringen.

    Denke stets an Jesu Warnung:

    „Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
    (Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
      dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
    )
    „Weil du aber lau bist ...
    werde ich dich ausspeien
    (ausspucken)
    aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
    (Offenbarung 3/15-16)



    Mit dieser Homepage möchte ich die Menschen wachrütteln.
    Lass auch du dich durch die Worte des Herrn zu einem
    Täter des Wortes - zu einem Freund von Jesus formen.

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 18 -      


    Wenn du dir ganz deutlich vor Augen führst, was der Herr Jesus für dich getan hat,
    dann wird es dein innerstes Bedürfnis sein, aus tiefer Dankbarkeit für ihn tätig zu werden.

    Jesus hat sein wertvolles Leben am Kreuz unter unvorstellbaren Qualen und Schmerzen geopfert,
    damit deine (und auch meine) Sünden vergeben werden. Dadurch wird der Weg in Gottes Reich für uns frei.
    Und aus tiefer Dankbarkeit dafür fällt es leicht, dem Herrn Jesus zu dienen - also für ihn tätig zu werden.

    Jesus Christus opferte am Kreuz sein Leben für dich - weil er dich liebt !

    Jesus sagt:

    „Niemand hat größere Liebe als die,
    dass er sein Leben lässt für seine Freunde.
    “

    (Johannes 15/13)

    Stell dir ein Gemälde vor, auf dem der Herr Jesus am Kreuz zu sehen ist.
    Vollkommen schmerzverzerrt ist sein Gesicht.

    Er leidet stellvertretend für dich unbeschreibliche Qualen.

    Darunter steht folgendes geschrieben:

    „Dies habe ich für dich getan !
      Was tust du für mich ?
    “




    Jesus opferte sein wertvolles Leben für dich - opfere du Jesus zuliebe
    ein Stück von deinem Lebensstandard, um armen, kranken und
    bedürftigen Menschen dieser Welt helfen zu können,
    denn sie sind auf unsere Hilfe angewiesen.

    Wenn du ihnen hilfst, dann hilfst du Jesus.

    Er erklärte dies folgendermaßen:

    „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
    das habt ihr mir getan.“

    (Matthäus 25/40)

    Jesus opferte sein Leben für dich - nun opfere du
    ein Stück von deinem Lebensstandard,
    um ihm helfen zu können.

    Beweise ihm damit, dass du ihn liebst !

    Das ist echte Dankbarkeit !

    Alles andere sind nur geheuchelte Lippenbekenntnisse.

    „Ich aber will mit Dank dir Opfer bringen.“
    (Jona 2/10)

    Zum Zeichen deiner tiefer Dankbarkeit gegenüber Jesus das eine oder andere Opfer
    durch persönlichen Verzicht zu bringen - das ist das Bedürfnis eines echten Christen.

    Sei du ein echter Christ - wecke dieses Bedürfnis in dir !

    Schau nicht nach rechts und links, um zu sehen, was die anderen Menschen machen (ob sie helfen).
    Sieh nur auf Jesus Christus. Er ist dein Vorbild !

    Jesus opferte für dich sein wertvolles göttliches Leben am Kreuz unter unbeschreiblichen Qualen.
    Und du möchtest dich weigern, einen Teil deines Lebensstandards ihm zuliebe zu "opfern",
    um noch intensiver den bedürftigen Menschen dieser Welt helfen zu können ?

    Wenn du nur halbherzig den Bedürftigen hilfst, indem du von deinem Überfluss
    eine Spende überweist (ohne persönlichen Verzicht zu üben),
    dann bezeichnet dich Jesus Christus als „lau“.

    Will er laue Menschen für sein ewiges Reich haben ?
    Hier seine Antwort:

    „Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
    (Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
      dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
    )
    „Weil du aber lau bist ...
    werde ich dich ausspeien
    (ausspucken)
    aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
    (Offenbarung 3/15-16)

    Der Herr möchte, dass wir von Begeisterung zu ihm erfüllt sind.
    Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 019.

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 19 -      

    Nun noch ein wichtiger Hinweis:

    Jesus Christus hat uns davor gewarnt, dass unser Eifer für den Herrn
    allmählich nachlässt, und wir in den alten "Schlendrian" zurückfallen.

    Genau das ist nämlich das Ziel von Satan: Uns träge und passiv zu machen.
    Daran arbeitet er stets und ständig - also besteht für uns
    jeden Tag erneut die Gefahr, zu versagen.

    Lies deshalb bitte vorbeugend den Klartext-Punkt 059.
    Er trägt den Titel: Höchste Vorsicht !
    Du darfst nicht in deine alten Lebensgewohnheiten zurückfallen !

    Wichtig ist auch der Klartext-Punkt 161. Sein Titel:
    Die Luft ist 'raus - die Begeisterung weg ?
    Hilfe - die Liebe zum Herrn erkaltet allmählich !

    Empfehlen möchte ich dir den Klartext-Punkt 171.
    Sein Titel: Die große Gefahr im Christentum.
    (Darin geht es um die Passivität der "Christen".)



    Wer den Herrn wirklich liebt, wird sich nicht passiv verhalten !

    Zum Thema Liebe folgender Witz als Denkanstoß:

    Ein Mann liebt eine Frau, die ihm gegenüber auf der anderen Straßenseite wohnt.
    Er entscheidet sich, ihr mitzuteilen, was er für sie empfindet. Dazu ruft er sie an und sagt:
    „Ich möchte dir gestehen, dass ich dich sehr, sehr liebe. Für dich würde ich alles tun:
    Barfuß über Glasscherben laufen, zu Fuß bis zum Nordpol gehen oder in Afrika mit Löwen kämpfen.“
    Daraufhin antwortet die Frau: „Das freut mich, denn auch ich liebe dich. Komm doch zu mir rüber.“
    Der Mann erwidert: „Aber doch nicht jetzt - es regnet.“

    Vollmundige Liebesbekenntnisse hört Jesus täglich millionenfach in den Gebeten und Liedern. Aber wenn
    die Menschen ihm die mündlich zugesicherte Liebe mit der Tat beweisen sollen, dann "regnet es"
    und sie haben Angst, nass zu werden.

    Das ist nicht das Verhalten von echten Christen - sondern das der Namens-Christen.

    Hat dies etwas mit Liebe zu tun ?

    Sieht so Gehorsam gegenüber dem Herrn aus ?

    Kann man mit dieser inneren Einstellung dem Herrn dienen ?

    (Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 041 erfährst du alles, was mit Gott und Jesus dienen gemeint ist.)

    Frage:

    Zu welcher "Sorte" Christen gehörst du ?

    Die Antwort brauchst du mir nicht zu geben - sondern
    den Beweis musst du vor dem Herrn antreten.

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    Was kannst du ganz konkret für Jesus tun ?

    Ich erwähnte es bereits, dass Jesus zwei Aufträge besonders hervorhob.
    Er legte sie uns Christen ganz nah ans Herz:

    1. Wir sollen alles Erdenkliche tun, um den armen, kranken
         und bedürftigen Menschen dieser Welt helfen zu können.


    Jesus Christus ermahnt uns nämlich, dass wir die aktive und intensive Hilfe
    (beispielsweise für die Menschen in der Dritten Welt) nicht verweigern dürfen.
    Er sagte:

    „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
    das habt ihr mir getan.“

    (Matthäus 25/40)

    Jesus Christus warnt uns vor den unterlassenen Hilfeleistungen:

    „Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
    Und sie werden hingehen:
    diese
    (die ihm nicht durch persönlichen Verzicht geholfen haben)
    zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
    aber die Gerechten in das ewige Leben.“

    (Matthäus 25/45-46)

    Lies bitte im Klartext-Punkt 047 nach, wie du ein Gerechter werden kannst.

    Im Klartext-Punkt 033 erfährst du, wie schnell jemand,
    der sich selbst als "Christ" bezeichnen würde,
    in Gottes Augen zu einem Gottlosen wird.

    Lies bitte auch den Klartext-Punkt 087. Sein Titel lautet:
    Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu ?

    An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 207 mit dem provokanten
    Titel empfehlen: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
    Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?



    Denke immer an die Aussage des Herrn:

    „Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht,
    dem ist's Sünde.
    “

    (Jakobus 4/17)

    Gott droht - beziehungsweise verspricht uns:

    „Ich will dir tun, wie du getan hast ...“
    (Hesekiel 16/59)

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    Jesus gab uns Christen (also auch dir) noch einen zweiten Auftrag:

    Sein Wort zu verbreiten !


    In der Bibel wird dies nicht nur als Auftrag bezeichnet, sondern sogar als Befehl -
    nämlich als Missionsbefehl (siehe Klartext-Punkt 030).

    Nun wird es den meisten Menschen sicherlich ziemlich schwer fallen, sich an die
    Straßenecke zu stellen, um Gottes Wort zu verbreiten - und wer würde zuhören ?

    Aber Dank der modernen Technik (Computer, Internet) ist es möglich,
    die Worte von Gott und Jesus den Menschen leicht zugänglich zu machen.

    Wenn du Gott und Jesus Christus dienen möchtest, dann hilf bitte mit,
    ihre Worte durch diese Homepage ehrlich und leicht verständlich zu verbreiten.

    Wie dies auf sehr effiziente Art und Weise möglich ist, erfährst du, indem du den Link am Ende
    des Klartext-Punktes anklickst, in dem geschrieben steht: Wenn du mit einer Spende
    helfen möchtest, Gottes Wort zu verbreiten - findest du hier Infos.



    Jesus hat also allen Christen den Auftrag (Befehl) gegeben, seine Worte zu verbreiten.

    Frage: Tust du das ?

    Jesus Christus gab auch dir diesen Auftrag.


    Wir werden in der Bibel unmissverständlich ermahnt:

    „Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt.
    Seid brennend im Geist.
    (Seid voller Begeisterung für den Herrn.)
    Dient dem Herrn.
    “

    (Römer 12/11)



    Was muss Satan tun, damit du den Befehl Jesu nicht ausführst ?

    Er redet dir ein, dass du dafür kein Talent hast.

    Aber du könntest ja diejenigen finanziell unterstützen, die dazu in der Lage sind.

    Was könnte Satan dagegen tun ?

    Er redet dir ein, dass es dir finanziell schlecht geht - dass dafür kein Geld frei ist.

    Da fast alle Menschen (auch die wirklich Reichen) der Meinung sind,
    dass sie kein Geld übrig haben, ist Satan fast immer der Gewinner.

    Das Resultat: Kaum jemand tut das, was Gott verlangt.

    Jesus sagt vorwurfsvoll zu den Menschen:

    „Und niemand unter euch tut das Gesetz.“
    (Johannes 7/19)

    Sei du eine der wenigen Ausnahmen,
    indem du das tust, was der Herr dir sagt !

    Jesus Christus wird am Jüngsten Tag knallhart zu den Namens-Christen sprechen:

    „Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.“
    (Matthäus 25/12)

    Wenn du also als echter Christ den Auftrag von Jesus erfüllen möchtest,
    sein Wort zu verbreiten, dann versuche doch mal folgendes:

    Erkläre den Menschen vor einem Supermarkt oder in einem Park Gottes Wort.
    Was meinst du, wie viele Leute würden stehenbleiben, um dir zuzuhören ?

    50 ?

    100 ?

    oder sogar 1.000 ?

    Wenn du ganz großes Glück hast, dann vielleicht einer oder zwei -
    und wie lange würden sie dir zuhören ?

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 22 -      


    Es gibt aber eine Möglichkeit, vielen wirklich daran interessierten Menschen
    die Worte von Gott und Jesus nahe zu bringen: nämlich durch diese Klartext-Infos.
    Du könntest dich, wie es bereits andere Christen tun,
    auch finanziell an der Werbung für diese Homepage beteiligen.

    Mit jeweils 40 Cent gelingt es garantiert, einen neuen Leser auf diese Homepage zu führen.

    Das ist nämlich der Vorteil der speziellen Internet-Werbung "Google-AdWords".
    Sie muss nur bei Erfolg bezahlt werden. Genaue Infos diesbezüglich kannst du
    nachlesen, wenn du den Spenden-Link (einige Zeilen tiefer) anklickst.

    Du hilfst mit dieser Spende nicht, dass ich ein Leben in Saus und Braus führe, oder mir
    das neueste Auto kaufe (ich fahre der Umwelt zuliebe überhaupt kein Auto mehr), sondern
    du finanzierst damit die Google-Werbung "AdWords", um Leser auf diese Homepage zu führen,
    damit sie die Worte von Gott und Jesus kennenlernen.

    Dadurch wirst du für Gott und Jesus aktiv - so wirst du ein Täter des Wortes.

    Du dienst dann Gott und Jesus - so wie es die Aufgabe eines echten Christen ist.

    Sehr, sehr viele Gläubige oder "Christen" sind nämlich der Meinung,
    dass ihr "Lieber Gott" dafür zuständig sei, ihnen Gutes zu tun,
    ihnen zu helfen - also ihnen zu dienen - während sie lediglich
    beten und dem Herrn Loblieder vorträllern.

    Aber Gott sagt knallhart und ehrlich zu diesen Namens-Christen:

    „Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
    Und
    ... mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen.
    (Heutzutage "fette" Opfer-Kerzen für ein paar lächerliche Euro.)
    Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder ...“

    (Amos 5/21-23)

    Der Herr wünscht sich kein Volk, das ihm Lieder in die Ohren trällert,
    aber ansonsten nur durch Passivität "glänzt" -
    sondern er wünscht sich:


    „... ein Volk ... , das eifrig wäre zu guten Werken.“
    (Titus 2/14)

    Nur durch Taten und Werke können wir dem Herrn unsere Liebe beweisen.

    Also werd auch du für den Herrn tätig !

    „Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
    (2.Korinther 8/24)

    Wir müssen erkennen, dass Gott der Herr ist, und wir ihm zu dienen haben - und nicht er uns.

    Wer dies begriffen hat - und es tut, derjenige (beziehungsweise diejenige)
    kann ganz fest damit rechnen, dass Gott und Jesus ihm
    (oder ihr) immer hilfreich zur Seite stehen werden.



    Jesus Christus hat zu seinen Jüngern Simon (Petrus) und Andreas gesagt:

    „... ich will euch zu Menschenfischern machen !“
    (Matthäus 4/19 und Markus 1/17)

    So bitte ich dich: Werde auch du ein Menschenfischer !

    „Und er führte ihn zu Jesus.“
    (Johannes 1/42)

    Führe auch du Menschen zu Jesus Christus und zu seinem Wort.

    „Und viel Volk wurde für den Herrn gewonnen.“
    (Apostelgeschichte 11/24)

    Auch du kannst helfen, viele Menschen für den Herrn zu gewinnen,
    indem du mit deiner Spende dafür sorgst, dass sie diese
    Klartext-Infos durch die Google-Werbung "AdWords"
    im riesigen Internet finden können.

    Bitte hilf du aktiv mit, die an Gott und Jesus interessierten Menschen aus dem Internet "zu fischen",
    bevor sie in den Fängen der Lügenprediger und ihrer Halbwahrheiten hängenbleiben.
    Dann wäre nämlich Satan der Sieger.

    Möchtest du das ?



    Achtung !

    Höchstwahrscheinlich wirst du tief in deinem Innersten eine Stimme hören, die dir ganz leise sagt:

    „Gib nichts von deinem Geld ! Hilf nicht bei der Verbreitung von Gottes Wort !“

    Ob dir Jesus oder der Heilige Geist dies einredet ?

    Nein - Satan versucht dich davon abzuhalten.

    Willst du ihm gehorchen ?


  • Wenn du mit einer Spende helfen möchtest, Gottes Wort zu verbreiten - findest du hier Infos.



  • Wir Christen - auch du - bekamen von unserem Herrn Jesus den Auftrag,
    seine Worte anderen Menschen bekannt zu machen - und ihnen zu erklären,
    was Gott und Jesus von uns Menschen erwarten. Dies ist sogar ein Befehl Jesu -
    der sogenannte Missionsbefehl (lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 030).

    Denke stets an die Warnung von Jesus Christus.
    Er sagte:

    „Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich;
    und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
    “

    (Matthäus 12/30 und Lukas 11/23)

    Wer nicht durch die Verbreitung von Gottes Wort Menschen für das ewige Reich "sammelt",
    derjenige (oder diejenige) ist gegen Jesus Christus - denn er (oder sie) "zerstreut".

    Dies ist voll und ganz im Sinne von Satan - dessen musst du dir bewusst sein !

    Möchtest du (durch deine Passivität) Satan dienen (ohne es eigentlich zu wollen) ?

    In der Bibel werden wir sehr oft ermahnt und dazu aufgefordert, Täter von Gottes Wort zu werden.
    (Lies dies bitte in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016 nach.)

    Durch unsere Taten und Werke können wir dem Herrn zeigen (ihm also beweisen), dass wir ihn lieben und ihm dienen.

    Im Klartext-Punkt 023 erfährst du, dass der Herr uns während unseres Erdenlebens beobachtet und prüft.

    Wer Gott nicht dient, kann am Jüngsten Tag nicht viel -
    oder besser gesagt: gar nichts von ihm erwarten.

    Dies können wir in der folgenden Aussage nachlesen:

    „Ihr werdet am Ende (am Jüngsten Tag) doch sehen,
    was für ein Unterschied ist
    ...
    zwischen dem, der Gott dient,
    und dem, der ihm nicht dient.
    “

    (Maleachi 3/18)


    Aber bedenke:

    Am Jüngsten Tag ist es zu spät - da kannst du nichts mehr ändern oder nachholen !
    Niemand weiß, wann und wie plötzlich sein persönliches Ende kommt.

    Deshalb mein Ratschlag:

    Schiebe nichts "auf die lange Bank", sondern werde ein Täter von Gottes Wort -
    ansonsten betrügst du dich selbst, indem du denkst, dass du am Jüngsten Tag
    in Gottes Reich hinein darfst - aber dann erfahren musst,
    dass du dort nicht willkommen bist,
    weil du durch deine Passivität
    Satan gedient hast.

    „Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
    (Jakobus 1/22)

    Setze du alles daran, dem Herrn zu beweisen, dass du einen echten Glauben besitzt -
    und nicht nur einen toten Glauben hast.

    „Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
    so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
    “

    (Jakobus 2/26)

    „So ist auch der Glaube,
    wenn er nicht Werke hat,
    tot in sich selber.
    “

    (Jakobus 2/17)

    Aber etwas Totes ist völlig wertlos !



    Hier wird Klartext geredet (beziehungsweise geschrieben) - genau so,
    wie es der Name der Homepage bereits ankündigt: "Jesus-im-Klartext".

    Bitte sieh diese knallharten Worte nicht als Bedrohung an -
    dies ist nun mal die reine und unverblümte Wahrheit.

    Nur die volle Wahrheit führt dich in Gottes Reich.

    Jesus sagt:

    „... die Wahrheit wird euch frei machen.“
    (Johannes 8/32)

    Im Klartext-Punkt 064 kannst du nachlesen, wie aus gefühltem Zwang
    allein durch Umdenken Freiwilligkeit wird.
    Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
    Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?

    (Durch das Anklicken des mittleren Links gelangst du direkt dorthin.)



    Im Klartext-Punkt 041 erfährst du alles, was mit "Gott dienen" gemeint ist.
    Du gelangst sofort dorthin, wenn du auf den folgenden Link klickst.


  • Hier gelangst du zum Klartext-Punkt 041 mit dem Thema: Gott dienen.



  • Hilfreicher Ratschlag: Hier zum Klartext-Punkt 064 (aus Zwang wird Freiwilligkeit).



  • Diene dem Herrn mit der Tat, und beweise ihm deine Liebe. - Hier zum Spendenaufruf.









  • Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.







  •   Hier zurück zu den alphabetisch geordneten Suchbegriffen.




    Klartext-Punkt 001:


    Wie wirst du als Christ am Jüngsten Tag garantiert gerettet ?

    In diesem Klartext-Punkt ebenfalls erwähnt:
    Neugeborener - beziehungsweise wiedergeborener Christ,
    und die wichtige Erklärung, was Heilsgewissheit bedeutet.




    Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

    Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
    die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

    - 1 -      





    Hier kannst du (in einem neuen Tab) die Zusammenfassung zu diesem Klartext-Punkt-Thema öffnen.


    Normalerweise hat ein echter Christ das innere Bedürfnis, freiwillig - und angetrieben
    von tiefer Dankbarkeit, voller Begeisterung für den Herrn aktiv zu sein. Aber manchmal
    taucht die Frage auf: Wollen Gott und Jesus Christus uns Druck machen ?
    Im Klartext-Punkt 208 findest du die Antwort.



    Zunächst eine ganz wichtige Aussage von mir, weil es immer wieder zu Missverständnissen kommt.
    Viele Leser glauben nämlich, dass ich der Meinung bin, Taten und Werke sind zur Errettung notwendig.
    Dies ist nicht der Fall. Durch Taten und Werke kann niemand gerettet werden - sondern nur
    durch den Glauben an Jesus Christus.
    Aber zu einem lebendigen Glauben gehören Taten und Werke.
    Dies wird uns in der Bibel an vielen Stellen erklärt. Jesus Christus selbst weist immer wieder darauf hin.

    Mir ist bekannt, dass man nichts zu seiner Rettung hinzutun kann - bzw. muss.

    Auf meiner Homepage erkläre ich aber, dass die Taten und Werke unseren Dank für Jesu Opfertod
    zum Ausdruck bringen sollen - und der Beweis unserer Liebe zu Gott und Jesus Christus sind.

    Gebete und Lieder genügen nicht, um echte Liebe und tiefe Dankbarkeit unter Beweis zu stellen.
    Dies ist nur durch Taten und Werke möglich. Fehlen sie - dann liebt man nicht von ganzem Herzen.

    „Denn die Liebe Christi drängt uns ...“
    (2.Korinther 5/14)

    Nun entscheide du, ob du ein Täter des Wortes sein möchtest -
    oder lediglich der "Pfleger" eines toten Glaubens.

    „Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
    so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
    “

    (Jakobus 2/26)

    „So ist auch der Glaube,
    wenn er nicht Werke hat,
    tot in sich selber.
    “

    (Jakobus 2/17)

    „Da siehst du, dass der Glaube zusammengewirkt hat mit seinen Werken,
    und durch die Werke ist der Glaube vollkommen geworden.
    “

    (Jakobus 2/22)

    Lass dich von den Predigern der Halbwahrheiten nicht davon abbringen, mit Taten und
    Werken dem Herrn zu dienen. Sie gaukeln dir vor, dass dies nicht notwendig sei.

    (Infos zum Thema Halbwahrheiten im Klartext-Punkt 106.)



    An dieser Stelle möchte (beziehungsweise muss) ich folgenden Hinweis geben:

    Falls du zu den Zeugen Jehovas gehörst, dann bedenke bitte,
    dass dein Glaube - und alle deine Bemühungen vergeblich sind,
    weil du einer Glaubensgemeinschaft angehörst, die es verbietet,
    Jesus Christus, als den Sohn Gottes, anzubeten.


    Lies zu diesem Thema bitte unbedingt den Klartext-Punkt 201.
    Sein Titel: Dürfen wir zu Jesus beten - ihn anbeten ?

    Wichtig zu wissen: Ich möchte zu diesem Thema keine Diskussion auslösen.
    Es braucht mir diesbezüglich auch niemand eine E-Mail zuzusenden,
    denn ich würde sie nicht beantworten.

    Jeder Mensch kann glauben was er will. Aber ob es der richtige Glaube ist,
    wird Jesus Christus entscheiden, denn er wurde von Gott zum Richter eingesetzt:

    „Denn der Vater (Gott) richtet niemand,
    sondern hat alles Gericht dem Sohn
    (Jesus Christus) übergeben ...“

    (Johannes 5/22)

    „Und er (Jesus Christus) hat uns geboten, dem Volk zu predigen und zu bezeugen,
    dass er von Gott bestimmt ist zum Richter der Lebenden und der Toten.
    “

    (Apostelgeschichte 10/42)

    „... denn er (Jesus Christus) kommt (zur Erde zurück), zu richten das Erdreich.“
    (Psalm 96/13)



    Jesus Christus erklärte uns, dass wir nur durch ihn in Gottes Reich gelangen können.

    (Lies seine diesbezüglichen Worte bitte im Klartext-Punkt 123 nach.)

    Wer nicht anerkennt, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist, sondern glaubt,
    er wäre lediglich ein Prophet, wird nicht ins Paradies gelangen.

    Glaube es - oder bezweifle es - dies ist deine freie Entscheidung !
    Ob sie richtig war, erfährst du am Jüngsten Tag.
    Aber dann ist es für eine Umkehr zu spät !



    „... was muss ich tun, dass ich gerettet werde ?“
    (Apostelgeschichte 16/30)

    „Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus (deine Angehörigen) selig !“
    (Apostelgeschichte 16/31)

    Das ist die Antwort, die Paulus einem Menschen gab, der nichts
    (beziehungsweise nicht viel) von Jesus Christus wusste -
    der also noch nicht an ihn glaubte.

    Aber ist es tatsächlich so einfach ?

    Nur
    "an" Jesus glauben - und weiter nichts ?


    Wer dies seinen Glauben nennt, hat (wie eingangs bereits erwähnt)
    lediglich einen toten Glauben.

    Erst durch das Umsetzen der Worte des Herrn in die Tat
    wird der Glaube ein lebendiger Glaube - ein Glaube,
    der so kraftvoll ist, dass er dich am Jüngsten Tag
    auch tatsächlich ins Paradies "befördern" kann.

    Nur durch Taten allein, wirst du nicht ins Paradies gelangen (dazu gleich mehr Infos) -
    ohne Taten allerdings gelangst du niemals ins Himmelreich (auch dazu gleich Infos),
    denn dann besitzt du lediglich einen toten Glauben - und etwas Totes ist wertlos.

    „Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
    so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
    “

    (Jakobus 2/26)

    „So ist auch der Glaube,
    wenn er nicht Werke hat,
    tot in sich selber.
    “

    (Jakobus 2/17)

    „Da siehst du, dass der Glaube zusammengewirkt hat mit seinen Werken,
    und durch die Werke ist der Glaube vollkommen geworden.
    “

    (Jakobus 2/22)

    Wichtiger Hinweis: Falls du dieses Zitat in der Bibel nachliest, findest du im Satz davor
    die Worte: „... als er seinen Sohn Isaak auf dem Altar opferte ...“ (Jakobus 2/21).

    Dazu muss gesagt werden: Abraham hat seinen Sohn Isaak nicht geopfert !
    (Nachzulesen unter: 1.Mose 22/11-12.)



    Es gibt ein Bibelzitat, mit dem Satan riesigen Erfolg hat - es lautet:

    „Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben,
    und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es,
    nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme.
    “

    (Epheser 2/8-9)

    Wenn du wissen möchtest, warum dies so ist, dann lies bitte den Klartext-Punkt 187.

    Lies bitte auch den Klartext-Punkt 193 mit dem Titel:
    Die Christen könnten diese Welt verändern - aber weil ihre Taten und Werke fehlen, geschieht dies nicht !
    Prediger behaupten oftmals: „Die Taten und Werke kommen im christlichen Glauben von allein.“
    Aber ist das wirklich so ?

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 2 -      


    Der echte Glaube ist keine angenehme und erholsame Spazierfahrt in Richtung Paradies,
    sondern oftmals mühsam und anstrengend - verbunden mit Entbehrungen,
    persönlichem Verzicht und harten Prüfungen.

    Echte Christen werden nicht selten verlacht, in zahlreichen Ländern sogar verfolgt
    und müssen (auch heute noch) wegen ihres Glaubens leiden.

    Wer dies weiß, wird nicht bei dem kleinsten Problem wieder vom Glauben abfallen,
    sondern mutig und zielstrebig den beschwerlichen Weg weitergehen -
    bis zum Ziel - dem ewigen Leben in Gottes Reich.

    Der soeben zitierte Paulus sagte nämlich auch:

    „Denn euch ist es gegeben um Christi Willen,
    nicht allein an ihn zu glauben,
    sondern auch um seinetwillen zu leiden
    ...“

    (Philipper 1/29)

    Lass dich aber bitte von diesen klaren Worten nicht entmutigen.
    Die Homepage trägt den Namen: "Klartext".
    Also rede (beziehungsweise schreibe) ich hier Klartext.

    Was nützt es dir, wenn du nur wohlklingende und schleimige Worte hörst,
    aber die Praxis ganz anders aussieht, als es dir irgendwelche Prediger
    einreden wollen. Irgendwann ist dann nämlich der Punkt erreicht,
    wo du ihre Worte nicht mehr glaubst, mit denen sie dir einreden,
    dass du auf Händen getragen wirst, sobald du gläubig bist.

    Genau das Gegenteil ist oftmals der Fall:
    Wenn du in Gottes Reich möchtest, dann
    prüft dich der Herr "auf Herz und Nieren",
    ob du es mit dem Glauben ernst meinst,
    oder ob du nur der Vorteile wegen
    ein Christ werden möchtest.

    Sehr wichtig zu wissen:

    Gute Vorsätze helfen dir nicht weiter.


    Ein Sprichwort besagt:

    „Der Weg in die Hölle ist gepflastert mit guten Vorsätzen !“

    Das "Wollen" genügt nicht - es kommt auf das "Tun" an.

    In der Bibel heißt es:

    „... die ihr seit vorigem Jahr angefangen habt ... mit dem Wollen.
    Nun aber vollbringt auch das Tun
    ...“

    (2.Korinther 8/10-11)

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 3 -      

    Jetzt zur Antwort auf die Frage:

    Wie wirst du garantiert gerettet ?

    Drei Dinge sind wichtig und notwendig:

    Um einen festen Weg aus Beton zu bekommen, benötigt man drei Dinge -
    und zwar im richtigen Mischungsverhältnis: Zement, Kies und Wasser.
    Sobald eine Zutat fehlt, wird der Beton nicht fest.

    Ebenso verhält es sich mit dem Weg in Gottes Reich. Er wird nur durch die drei
    nachfolgend erläuterten "Zutaten" zu einem festen und sicheren Weg.

    Alle drei "Zutaten" sind notwendig - „... damit wir nicht am Ziel vorbeitreiben.“
    (Hebräer 2/1)


    1.  Du darfst nicht daran zweifeln, dass Jesus Christus als der Sohn Gottes
          deine Sünden auf sich genommen hat, und dafür stellvertretend für dich
          die Todesstrafe am Kreuz erduldete.


          (Bitte lies erläuternd dazu die Klartext-Punkte 006 und 123.)

           Am Ende des Klartext-Punktes 062 kannst du nachlesen,
           dass Zweifel an Jesus Christus sogar tödlich sein können.


    „Denn Gott hat seinen Sohn (Jesus Christus beim ersten Mal, vor zweitausend Jahren)
    nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte
    (das geschieht erst bei seinem zweiten Wiederkommen am Jüngsten Tag),
    sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde
    (deswegen ließ sich Jesus kreuzigen).
    Wer an ihn
    (an Jesus Christus) glaubt (was eine der drei Bedingungen ist), der wird nicht gerichtet;
    wer aber nicht
    (an Jesus und dessen Aussagen und Warnungen) glaubt, der ist schon gerichtet,
    denn er
    (oder sie) glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.“

    (Johannes 3/17-18)

    „Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist,
    und in deinem Herzen glaubst, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat,
    so
    (dann) wirst du gerettet.“

    (Römer 10/9)

    Lediglich eine von den drei Bedingungen, die du in diesem Klartext-Punkt lesen kannst, wäre
    vergleichbar mit folgender Aussage: „Wenn du Luft zum Atmen hast, dann wirst du leben.“

    Aber falls die beiden anderen Bedingungen (nämlich Essen und Trinken) fehlen,
    dann musst du trotzdem sterben. Alle drei Bedingungen bilden eine Einheit !

    So verhält es sich auch mit den drei Bedingungen, um in Gottes Reich gelangen zu können -
    fehlt eine, dann bekommst du das ewige Leben im Reich des Herrn nicht !

    Jesus Christus warnte uns, dass es ein schmaler Weg in Gottes Reich ist, und
    dass nur wenige Menschen diesen Weg finden und auf ihm gehen werden.

    Jesus sagt:

    „Geht hinein durch die enge Pforte.
    Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt,
    und viele
    (Menschen) sind's, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg) hineingehen (in die ewige Verdammnis).
    Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum
    (ewigen) Leben führt,
    und
    (nur) wenige (Menschen) sind's, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden“
    (und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).

    (Matthäus 7/13-14)

    Der Grund, warum nur wenige Menschen ins Himmelreich gelangen werden:

    Eine der drei Bedingungen wird oftmals vernachlässigt oder sogar abgelehnt.

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 4 -      

    Nun die beiden anderen Bedingungen:

    2.  Alle deine Sünden musst du dir von Jesus Christus
          durch ehrliches Buße tun
    "abwaschen" lassen.

          (Infos dazu findest du im Klartext-Punkt 009.)

    Dieses "du musst" klingt immer nach Zwang und Druck.
    Bitte lies auch den Klartext-Punkt 064. In ihm erfährst du, wie aus gefühltem Zwang
    allein durch Umdenken Freiwilligkeit wird. Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
    Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?



    3.  Zusätzlich gilt es, alle Aufträge des Herrn in die Tat umzusetzen.

          (Infos dazu in den Klartext-Punkten 008, 010, 012, 016 und 148.)




    Nun ein Hinweis, durch den ich höchstwahrscheinlich von dir in die Ecke der
    Sekten-Prediger abgeschoben werde. Aber durch meine Klartext-Infos
    verbreite ich nun mal keine Schmuseworte, sondern die unbequeme
    Wahrheit, die bei vielen Lesern leider nicht gut ankommt.


    Was du gleich lesen wirst, ist eigentlich das, was alle Prediger ihren Zuhörern
    erklären müssten - aber sie tun es nicht, weil sie nicht "anecken" wollen.

    Was meine ich ?

    Es sind die Worte, die Jesus seinen Jüngern sagte, kurz bevor er zu seinem himmlischen Vater zurückkehrte.
    Jeder Christ kennt diesen Satz - aber kaum jemand sieht in ihm den Ernst, mit dem der Herr ihn "rüberbringt".

    Jesu Worte:

    „Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker ...
    und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.“

    (Matthäus 28/19)

    Jesus Christus spricht davon, dass er seinen Jüngern einiges "befohlen" hat -
    und genau das sollen sie als Prediger lehren. Jesus möchte nicht, dass wir
    unsere Zuhörer mit sanften Schmuseworten "um den Finger wickeln", um ihnen
    das Geld aus der Tasche zu ziehen. Er erwartet von uns Predigern, dass wir
    "Klartext" reden. Wir sollen die Menschen nicht höflich darum bitten, das in
    die Tat umzusetzen, was Jesus sagte und uns vorlebte, sondern unsere Aufgabe
    ist es, das, was er uns "befohlen" hat, den Menschen klar und deutlich mitzuteilen.

    Diejenigen, die unsere klaren Worte nicht hören wollen, sollen wir "links liegen lassen".

    Jesu Worte diesbezüglich:

    „Und wenn ... jemand ... eure Rede nicht hören wird (nicht hören will),
    so geht heraus aus diesem Hause oder dieser Stadt ...“

    (Matthäus 10/14)

    „Und wo man euch nicht aufnimmt und nicht hört (nicht hören will), da geht hinaus ...“
    (Markus 6/11)



    Du hast nun zwei Möglichkeiten:  Entweder googelst du im Internet so lange weiter herum,
    bis du eine Seite gefunden hast, auf der du genau das lesen kannst, was du hören möchtest -
    nach dem Motto:

    „Redet zu uns, was angenehm ist ..., was das Herz begehrt !“
    (Jesaja 30/10)

    Oder du denkst ganz in Ruhe über das nach, was ich dir auf meiner Homepage "an den Kopf schleudere".
    Das wird dir zwar nicht "schmecken" - aber Medizin, die lecker schmeckt, hilft leider meistens nicht.

    Es ist deine freie Entscheidung - ich dränge niemanden.



    Als kurze Zusammenfassung nun die drei soeben gelesenen Bedingungen,
    die ich dir als Ratschläge ans Herz gelegt habe:

    1.  Du darfst nicht daran zweifeln, dass Jesus Christus als der Sohn Gottes
         deine Sünden auf sich genommen hat, und dafür stellvertretend für dich
         die Todesstrafe am Kreuz erduldete.



    2.  Alle deine Sünden musst du dir von Jesus Christus
         durch ehrliches Buße tun
    "abwaschen" lassen.


    3.  Außerdem ist es unsere Aufgabe, die Worte des Herrn in die Tat umzusetzen.

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 5 -      


    Wichtig:


    Auch wenn du alle drei soeben erläuterten Ratschläge beherzigst - trotzdem gibt es
    noch ein riesiges Problem, das dich vom ewigen Leben in Gottes Reich trennen kann:

    Es ist das mangelnde Durchhaltevermögen !

    Denn nur diejenigen, die bis zu ihrem letzten Atemzug treu zum Herrn stehen -
    die sich von ganzem Herzen bemühen, sein Wort in die Tat umzusetzen,
    und sich Gottes Prüfungen stellen, werden am Ende vom Herrn
    die Krone des Lebens bekommen.

    Jesus Christus verspricht:

    „Wer aber bis an das Ende beharrt (durchhält),
    der wird selig werden“ (der wird das ewige Leben bekommen).

    (Matthäus 10/22 und ähnlich bei Matthäus 24/13)

    „Selig ist der Mann (und logischerweise natürlich auch die Frau),
    der die Anfechtung erduldet (der den Versuchungen widersteht);
    denn nachdem er bewährt ist (nachdem er Gottes Prüfungen [siehe Klartext-Punkt 023] bestanden hat),
    wird er die Krone des Lebens (das ewige Leben) empfangen,
    die Gott verheißen hat denen, die ihn lieb haben.
    “

    (Jakobus 1/12)

    Der Herr verspricht dir:

    „Sei (Gott und Jesus) getreu bis an den Tod (halte bis zu deinem Ende tapfer durch),
    so (dann) will ich dir die Krone des Lebens geben“ (nämlich das ewige Leben in Gottes Reich).

    (Offenbarung 2/10)

    Jesu Versprechen beruht auf dem "wenn - dann - Prinzip",
    das im Wort des Herrn sehr oft Anwendung findet.
    In diesem Fall heißt es: Wenn du treu und tapfer durchhältst -
    dann bekommst du das ewige Leben in Gottes Reich.

    Lies zum "wenn - dann - Prinzip" bitte auch den Klartext-Punkt 170.

    Empfehlen möchte ich an dieser Stelle den Klartext-Punkt 204 mit Ratschlägen,
    die dir dabei helfen, Jesu Worte dauerhaft in die Tat umzusetzen.



    Wiederholung der drei Bedingungen für deine garantierte Rettung -
    mit einem wichtigen Zusatz:



    1.  Du darfst nicht daran zweifeln, dass Jesus Christus als der Sohn Gottes
         deine Sünden auf sich genommen hat, und dafür stellvertretend für dich
         die Todesstrafe am Kreuz erduldete.



    2.  Alle deine Sünden musst du dir von Jesus Christus
         durch ehrliches Buße tun
    "abwaschen" lassen.


    3.  Außerdem ist es unsere Aufgabe, die Worte des Herrn in die Tat umzusetzen.


         Und nun der wichtige Zusatz:


    Wir müssen (ja - müssen) bis zum Ende durchhalten - und dürfen niemals zweifeln !


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    Mir wird oftmals vorgeworfen, dass ich die Taten und Werke auf meiner Homepage zu sehr betone.
    Aber dies muss ich tun, denn viele Menschen, die sich "Christen" nennen, wissen nicht,
    dass der Herr sehr großen Wert auf unsere Taten und Werke legt.

    Wir können uns durch Taten und Werke das Himmelreich nicht verdienen. Nur durch
    Jesu Kreuzestod wurde uns der Weg dorthin frei gemacht. Aber durch Taten
    und Werke beweist ein echter Christ dem Herrn seine tiefe Dankbarkeit.

    Fehlen bei einem Menschen, der sich als "Christ" bezeichnet, die Taten und Werke, dann beweist
    er dem Herrn damit, dass er nicht gewillt ist, die Worte von Jesus Christus zu beherzigen -
    dann ist sein Glaube "an" Gott und "an" Jesus lediglich nutzlose Religion.

    Viele Menschen kommen zum Glauben "an" Gott und "an" Jesus Christus. Aber kaum jemand führt
    diesen Gläubigen deutlich vor Augen, dass es nicht ausreicht, nur "an" den Herrn zu glauben.
    Jesus Christus erklärt uns (und genau das möchte ich durch meine Homepage möglichst
    vielen Menschen nahe bringen), dass es absolut wichtig ist, sein Wort
    in die Tat umzusetzen – also ein Täter des Wortes zu werden.

    Jesus Christus redet zu uns mit klaren Worten – spricht also Klartext.
    Seine unmissverständliche Aussage:

    „Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr !", in das Himmelreich kommen,
    sondern
    (nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

    (Matthäus 7/21)

    Und Jesus ergänzt seine Warnung:

    „Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr" -
    und
    (dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

    (Lukas 6/46)

    Er erklärt uns:

    „Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
    (Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
    (Johannes 15/14)

    Das, was Jesus von uns verlangt, ist auch das, was Gott verlangt.

    (Im Klartext-Punkt 129 erfährst du alles, was Jesus sagte, was wir tun sollen.)

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    Wenn wir Jesu Worte in die Tat umsetzen, dann bekommen wir Jesus
    nicht nur zum Freund - sondern sogar zum Bruder, denn er sagt:

    „... wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.“
    (Markus 3/35 und ähnlich auch bei Matthäus 12/50 und Lukas 8/21)

    In Gottes Wort, der Bibel, wird uns an sehr vielen Stellen das
    "wenn - dann - Prinzip" des Herrn vor Augen geführt:

    „Wenn ihr dies und jenes tut - dann ...“

    (Ausführlicher Infos zu Gottes "wenn - dann - Prinzip" findest du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 170.)



    Dass nur wenige Christen als Täter des Wortes durchs Leben gehen, beweist das folgende
    Rechenbeispiel, das uns eigentlich die Tränen in die Augen treiben müsste:


    Wenn alle Menschen, die sich Christen nennen, das in die Tat umsetzen würden,
    was Jesus Christus uns lehrte, dann müsste auf dieser Erde niemand verhungern.

    Es gibt weltweit etwa 2 Milliarden Christen.

    Und es gibt weltweit etwa 1 Milliarde Menschen, die hungern und dursten müssen.


    Auf zwei sogenannte "Christen" kommt ein hungernder Mensch,
    dem nicht - beziehungsweise nur ungenügend geholfen wird.

    Ist das im Sinne des Herrn - ist das das Christentum ?

    (Lies zu diesem Thema bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 193.)

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    Vielleicht kommst du nun auf die Idee, für ein Kind in der Dritten Welt
    eine Patenschaft zu übernehmen, um es vor dem Hunger zu bewahren.
    Bitte klicke zu diesem Thema unbedingt in den alphabetisch geordneten
    Suchbegriffen auf: Kinder-Patenschaft.

    Wenn wir die hungernden Menschen nachhaltig unterstützen wollen, dann sollten wir durch
    Hilfsgüter zunächst erst einmal dafür sorgen, dass sie vor dem Hungertod bewahrt werden -
    aber zeitgleich ihnen auch eine Anleitung und materielle Hilfe bieten, mit der sie
    durch "Hilfe zur Selbsthilfe" dauerhaft der Hungersnot entfliehen können.

    Infos dazu findest du, wenn du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen
    anklickst: seriöse Hilfsorganisationen.



    Wie kann es auf dieser Welt immer noch Jahr für Jahr Millionen Hungertote geben,
    wenn 2 Milliarden Christen angeblich auf ihre
    "Fahne" ganz groß
    die Nächstenliebe geschrieben haben ?

    Warum sind zwei Christen nicht in der Lage, durch Teilen und durch
    persönlichen Verzicht einem hungernden Menschen zu helfen ?


    Die Antwort ist hart - entspricht aber den Tatsachen:

    Weil viele, die sich scheinheilig "Christen" nennen, sich selbst am Nächsten sind. Sie speisen
    gern im Restaurant, feiern Partys, sind ohne ihr Handy kaum noch überlebensfähig, verreisen,
    gehen ihren Hobbys nach, shoppen ausgiebig und genießen das Leben - während anderswo
    unzählige Menschen elendig verhungern und verdursten müssen.

    Und am Sonntag gehen diese "Christen" in ihre Gemeinde und singen fromme Lieder.

    Sie geben zwar Almosen für die Armen - aber nur dann, wenn etwas von ihrem Überfluss übrig ist.
    Persönlicher Verzicht, um noch intensiver helfen zu können - das ist für sie ein Fremdwort,
    von dem sie nichts hören wollen.

    Und genau aus diesem Grund nehmen die Prediger der Halbwahrheiten das Wort Verzicht nur sehr ungern
    in ihren Mund, denn der Großteil der "Christen" erteilte ihnen folgenden Auftrag:

    „Redet zu uns, was angenehm ist ..., was das Herz begehrt !“
    (Jesaja 30/10)

    Predigten über die Gnade und Barmherzigkeit des Herrn sind nun mal
    bei den Zuhörern beliebter als mahnende Worte.

    (Im Klartext-Punkt 137 kannst du nachlesen, unter welchen
    Bedingungen der Herr tatsächlich zu uns gnädig und barmherzig ist.)

    Die meisten Prediger sind leider nicht bereit, ihre "Schäfchen" in den Gemeinden wachzurütteln.
    Sie trauen es sich nicht, ihre Zuhörer (beziehungsweise Leser) mit klaren Worten darauf
    hinzuweisen, dass jeder Christ als Täter des Wortes durchs Leben gehen sollte.
    Stattdessen reden sie lieber von Gnade und Barmherzigkeit - weil genau das
    die Menschen hören wollen, denn das geht 'runter wie Honig.
    Ermahnungen? - Nein, danke!

    Ich mache mich bei vielen Menschen sehr unbeliebt, weil ich über meine Homepage mit klaren Worten versuche,
    die Christen wachzurütteln. Aber ich tue dies nicht aus Langeweile (die habe ich nämlich nicht), sondern
    um sie zu Tätern des Wortes zu formen - zu Menschen, an denen der Herr seine Freude hat,
    und mit denen er ab dem Jüngsten Tag gern in seinem Reich zusammenleben möchte.

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    In Gottes Wort heißt es:

    „Nicht, dass die andern gute Tage haben sollen und ihr Not leidet,
    sondern dass es zu einem Ausgleich komme.
    Jetzt helfe euer Überfluss ihrem Mangel ab,
    damit danach auch ihr Überfluss eurem Mangel abhelfe
    und so ein Ausgleich geschehe
    ...“

    (2.Korinther 8/13-15)

    Die ersten Christen lebten nach dem Gebot, einen gerechten
    Ausgleich zwischen Armen und Reichen zu schaffen.

    „Sie verkauften (ihre) Güter und Habe (ihren Besitz)
    und teilten sie aus unter alle,
    je nachdem es einer nötig hatte.
    “

    (Apostelgeschichte 2/45)

    In der heutigen Zeit hängen sich sehr viele "Christen" lediglich einen scheinheiligen Mantel aus
    Frömmigkeit und Religion um - und sind der festen Überzeugung, dass sie am Jüngsten Tag
    allein auf Grund ihres Glaubens "an" Jesus Christus in Gottes Reich gelangen.

    Aber warum glauben sie so etwas ?

    Weil die Prediger der Halbwahrheiten es ihnen immer und immer wieder in den Versammlungen,
    Gottesdiensten oder Fernsehsendungen einreden. So werden aus den Gläubigen keine
    echten Christen - sondern lediglich Namens-Christen.

    Im Klartext-Punkt 098 erfährst du, was einen echten Christen von einem Namens-Christen
    unterscheidet. Dies zu wissen ist sehr wichtig, damit du nicht als Namens-Christ in dir die
    trügerische Hoffnung trägst, am Jüngsten Tag in Gottes Reich hinein zu dürfen, aber dann
    ganz enttäuscht feststellen musst, dass der Herr dich für die Ewigkeit verwirft.
    Und das Schlimmste daran ist: Du kannst dann nichts mehr ändern !

    Das möchte ich dir ersparen - deshalb diese Homepage.

    Bitte verhalte dich nicht halsstarrig gegenüber Gottes Ermahnungen und Warnungen.

    Im Klartext-Punkt 066 kannst du einiges über menschliche Halsstarrigkeit nachlesen -
    und erfährst dort, wie Gott darauf reagiert.



    Der Herr wird am Jüngsten Tag knallhart mit den passiven
    Namens-Christen umgehen und zu ihnen sprechen:

    „Ich kenne euch nicht ...
    Weicht alle von mir, ihr Übeltäter !“

    (Lukas 13/25-27)

    „Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.“
    (Matthäus 25/12)

    „Dann werde ich (Jesus Christus) ihnen bekennen (zu ihnen sagen):
    „Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter !“

    (Matthäus 7/23)

    „Übeltäter - das sind doch die Mörder, Diebe und Kinderschänder ...“

    Irrtum - in den Augen des Herrn sind auch diejenigen Übeltäter, die nicht bereit sind,
    sich von ganzem Herzen (also durch Teilen und durch den einen oder anderen
    persönlichen Verzicht) für die Ärmsten der Armen einzusetzen.

    Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 017. Sein Titel:
    Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

    Und im Klartext-Punkt 118 erfährst du genau, wie es
    am Jüngsten Tag beim Jüngsten Gericht zugehen wird.



    Sowohl im Alten wie auch im Neuen Testament werden wir durch sehr viele Bibelzitate eindeutig dazu aufgefordert,
    unseren "Allerwertesten" vom weichen Sessel oder von der harten Kirchenbank zu erheben, um für unseren Herrn
    tätig zu sein. Wir sollen nicht nur einmalig oder ab und zu für ihn aktiv werden, sondern so oft wie möglich.
    Wer dies nicht glaubt oder es sogar abstreitet, ist in den Augen des Herrn ein Ungläubiger.

    Aber was geschieht am Jüngsten Tag mit den Ungläubigen ?
    Das sagt uns Jesus Christus eindeutig voraus:

    „Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler) ...
    deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
    wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

    (Offenbarung 21/8)

    Dies soll keine Angstmache sein, sondern es ist eine Tatsache - eine unbequeme Wahrheit.
    Wer das nicht glaubt, ist im wahrsten Sinne des Wortes nicht zu retten.
    (Sorry, aber die Homepage heißt: Klartext.)

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    Sicherlich kennst du den Spruch: Jeder ist selbst seines Glückes Schmied.

    Aber es ist in diesem Leben leider nicht immer so, denn
    oftmals verhindern äußere Umstände das irdische Glück.

    Aber für das Glück im ewigen Leben (in Gottes Paradies) ist jeder Mensch selbst verantwortlich -
    das Glück dort muss jeder schon jetzt während seines momentanen Lebens hier schmieden.
    Nach dem Tod ist "der Ofen aus" - da ist das Schmiedefeuer erloschen -
    ab diesem Zeitpunkt kann niemand mehr etwas verändern.

    Deshalb "schmiede das Eisen", solange es noch heiß ist - das bedeutet:
    Ändere dein Leben, solange du noch nicht "kalt" bist.



    So mancher fragt sich:

    „Wie viel muss ich für den Herrn tun, damit er mich liebt ?“

    Wer so denkt, "zäumt das Pferd von hinten auf" - derjenige oder diejenige
    geht also von der falschen Seite an die ganze Problematik heran.

    Gott liebt uns Menschen so sehr, dass er seinen Sohn, Jesus Christus,
    am Kreuz opferte, damit unsere Sünden vergeben werden konnten.

    „Denn also hat Gott die Welt geliebt (so sehr hat Gott die Menschen auf dieser Welt geliebt),
    dass er seinen eingeborenen Sohn (Jesus Christus) gab
    (ihn am Kreuz zur Vergebung der Sünden sterben ließ),
    damit alle, die an (genügt "an" ?) ihn glauben, nicht verloren werden,
    sondern das ewige Leben haben.
    “

    (Johannes 3/16)

    Der Herr Jesus Christus liebt uns so sehr, dass er sein Leben am Kreuz unter unbeschreiblichen Qualen
    und Schmerzen für uns opferte. Er hat uns also zuerst geliebt, und uns mit dieser Tat
    seine Liebe bewiesen. Nun möchte er sehen, ob wir ihn auch lieben -
    und zum Beweis dieser Liebe für ihn tätig werden.

    Jesu Worte:

    „Wer mich liebt, der wird mein Wort halten ...“
    (Johannes 14/23)

    Daran erkennt er, ob wir ihn lieben - indem wir sein Wort in die Tat umsetzen.

    „Lasst uns (den Herrn) lieben,
    denn er hat uns zuerst geliebt
    “ (und uns diese Liebe bewiesen).

    (1.Johannes 4/19)

    Diese Liebe zu Jesus Christus drängt jeden echten Christen, für den Herrn tätig zu werden.

    „Denn die Liebe Christi drängt uns ...“
    (2.Korinther 5/14)

    Je mehr jemand den Herrn liebt - umso mehr wird er (oder sie) für ihn tätig sein.

    Und je größer die Dankbarkeit gegenüber Jesus in jemandem ist,
    umso mehr wird er (beziehungsweise sie) bemüht sein, dem Herrn
    durch Taten und Werke diese Dankbarkeit zu zeigen -
    und zwar freiwillig und voller Begeisterung.

    Echte Christen fragen also nicht: „Wie viel muss ich für den Herrn tun ?“ -
    sondern sie nutzen freiwillig jede erdenkliche Gelegenheit dazu,
    für den Herrn tätig zu sein, um ihm die Liebe und Dankbarkeit
    voller Begeisterung zu beweisen.

    Bitte lies unbedingt auch den Klartext-Punkt 050. Sein Titel:
    Von welchen Menschen kann Jesus die größte Dankbarkeit erwarten ?



    Wichtiger Ratschlag:

    Wenn du nun ein echter Christ werden möchtest (falls du noch keiner bist),
    der das Wort des Herrn in die Tat umsetzt, dann mach nicht den Fehler,
    den viele begehen:

    Sie wollen erst alles wissen - und danach (irgendwann einmal)
    das gesammelte Wissen in die Tat umsetzen.

    Das ist Falsch !

    Sondern beginne sofort damit, das Gelesene in die Tat umzusetzen.

    Ein Auswendig-lernen ist übrigens sinnlos - und vom Herrn auch nicht gewollt.

    Wir sollen oft in seinem Wort lesen - und dann das Gelesene in die Tat umsetzen.
    Dadurch lernen wir alles viel leichter.

    Im heutigen Leben wird dies "learning by doing" genannt (also: Lernen durch Tun).

    Wenn du bei jeder sich bietenden Gelegenheit das Wort des Herrn in die Tat umsetzt,
    dann wird es dir allmählich "in Fleisch und Blut" übergehen.

    Dadurch bist du zukünftig weniger anfällig auf Satans Störversuche
    und in der Lage, seinen Verführungskünsten leichter zu widerstehen.

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    Aller Glaube und alles Tun setzt voraus, dass du dem Herrn Jesus Christus gehorsam bist.
    Nur mit der Tat kannst du ihm deine Liebe beweisen !

    „Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
    (2.Korinther 8/24)

    Bitte lies auch den Klartext-Punkt 000 mit dem Titel:
    Du liebst Jesus ? - Dann werd' für ihn tätig !

    In der Bibel werden wir unmissverständlich aufgefordert:

    „... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
    (1.Johannes 3/18)

    Ansonsten ist die Liebe zu Jesus nur geheuchelt !



    Dazu folgender Witz als Denkanstoß:

    Ein Mann liebt eine Frau, die ihm gegenüber auf der anderen Straßenseite wohnt.
    Er entscheidet sich, ihr mitzuteilen, was er für sie empfindet. Dazu ruft er sie an und sagt:
    „Ich möchte dir gestehen, dass ich dich sehr, sehr liebe. Für dich würde ich alles tun:
    Barfuß über Glasscherben laufen, zu Fuß bis zum Nordpol gehen oder in Afrika mit Löwen kämpfen.“
    Daraufhin antwortet die Frau: „Das freut mich, denn auch ich liebe dich. Komm doch zu mir rüber.“
    Der Mann erwidert: „Aber doch nicht jetzt - es regnet.“

    Vollmundige Liebesbekenntnisse hört Jesus täglich millionenfach in den Gebeten und Liedern. Aber wenn
    die Menschen ihm die mündlich zugesicherte Liebe mit der Tat beweisen sollen, dann "regnet es".
    Das ist nicht das Verhalten von echten Christen - sondern das der Namens-Christen.
    (Namens-Christen - siehe Klartext-Punkt 098.)

    Hat dies etwas mit Liebe zu tun ?

    Sieht so Gehorsam gegenüber dem Herrn aus ?

    „Wer aber dem Sohn (Jesus Christus) nicht gehorsam ist,
    der wird das
    (ewige) Leben nicht sehen,
    sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.
    “

    (Johannes 3/36)

    Der Herr Jesus stellt enttäuscht fest:

    „Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
    (Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

    Bitte vergiss niemals Jesu Frage:

    „Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr " -
    und
    (dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

    (Lukas 6/46)

    (Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 129 erfährst du alles, was Jesus sagte, was wir tun sollen.)

    Und lass dir stets Jesu Warnung vor Augen stehen:

    „Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr !", in das Himmelreich kommen,
    sondern
    (nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

    (Matthäus 7/21)

    Die von Jesus angesprochenen Gesetze Gottes sind gleichzeitig die Worte Jesu, nach denen wir
    leben sollen. Im soeben erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.



    Mit dem Umsetzen von Gottes Wort in die Tat tun sich sehr viele "Christen" schwer.

    Frage: Gibst du beispielsweise dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten -
    oder finanzierst du damit lieber deinen Urlaub und deine Freizeitinteressen ?

    Bitte lies im Klartext-Punkt 137 die wichtigen Infos zum Thema:
    „Wir leben nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.“

    Infos zu Gottes Zehntem findest du im Klartext-Punkt 094.

    Zur Bekräftigung denke bitte auch immer an die folgende Warnung:

    „Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein;
    sonst betrügt ihr euch selbst.
    “

    (Jakobus 1/22)

    Lass dich von den Predigern der Halbwahrheiten (Infos dazu im bereits erwähnten Klartext-Punkt 106)
    nicht betrügen. Sie gaukeln dir vor, dass Taten und Werke nicht notwendig seien.

    Betrüge dich aber auch nicht selbst, indem du dir einen Glauben
    "zusammenbastelst", der leicht und bequem ist.

    Vergiss niemals die Warnung aus der Bibel:

    „Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
    (Jakobus 1/22)

    „Niemand betrüge sich selbst.“
    (1.Korinther 3/18)

    Also - reiße dich aus deinem bequemen Sessel hoch,
    und sei ein Täter des Wortes.



    „Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
    so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
    “

    (Jakobus 2/26)

    „So ist auch der Glaube,
    wenn er nicht Werke hat,
    tot in sich selber.
    “

    (Jakobus 2/17)

    Ein toter Glaube aber ist völlig wertlos - vergiss das niemals !

    An dieser Stelle möchte ich dir den Klartext-Punkt 177 empfehlen. In ihm geht es
    um das wichtige Thema der Effizienz, die Jesus Christus von uns erwartet,
    wenn wir sein Wort in die Tat umsetzen.

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    Wichtig zu wissen:

    Du gelangst nicht durch deine guten Taten in den Himmel - aber mit deinen Taten und Werken
    beweist du dem Herrn, dass du es mit deinem Glauben ernst meinst, und gleichzeitig
    zeigst du ihm deine Dankbarkeit dafür, dass er für dich die Qualen am Kreuz
    erduldet hat - um dir den Weg in Gottes Reich frei zu machen.

    Allein durch Gebete, Lieder und Lippenbekenntnisse kann man dem Herrn die Dankbarkeit
    nicht beweisen - das versuchen lediglich die Namens-Christen.
    Gott sagt knallhart zu ihnen:

    „Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
    Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder
    ...“

    (Amos 5/21-23)

    Der Herr wünscht sich kein Volk, das ihm Lieder in die Ohren trällert,
    aber ansonsten nur durch Passivität "glänzt" -
    sondern er wünscht sich:


    „... ein Volk ... , das eifrig wäre zu guten Werken.“
    (Titus 2/14)

    Nur durch Taten und Werke ist es dir möglich, deine Begeisterung für Gott,
    für Jesus und ihr ewiges Reich (das Paradies) zum Ausdruck zu bringen.

    Jesus Christus sagt warnend:

    „Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
    (Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
      dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
    )
    „Weil du aber lau bist ...
    werde ich dich ausspeien
    (ausspucken)
    aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
    (Offenbarung 3/15-16)



    Denke stets an das Zusammenspiel aller drei "Zutaten" !

    Sobald eine dieser drei "Zutaten" fehlt, gelangst du nicht in Gottes Reich -
    auch wenn du die anderen beiden Bedingungen übererfüllst.
    Es kommt auf die richtige Mischung an.

    Jesu Worte:

    „... dies sollte man tun, und jenes nicht lassen.“
    (Matthäus 23/23 und Lukas 11/42)

    Auf dieser Welt Christ zu sein ist kein Honig- oder Zucker-Schlecken -
    das hat Jesus uns mit deutlichen Worten angekündigt. Er sagt:

    „Wer mir nachfolgen will, der ... nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“
    (Markus 8/34)

    „Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert.“
    (Matthäus 10/38)

    „Wer mir folgen will, der ... nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.“
    (Lukas 9/23)

    „Will mir jemand nachfolgen, der ... nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.“
    (Matthäus 16/24)

    „Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein.“
    (Lukas 14/27)

    Viele, die sich scheinheilig "Christen" nennen, denken sich: „Ja, ja, stell das Kreuz schon mal hin,
    wenn mir danach ist, dann nehme ich es auf mich.“ - Aber sie nehmen es nicht auf sich,
    sondern versuchen, das Leben zu genießen. Schließlich wird dies ja in vielen Parolen,
    Überschriften und sogar in den Predigten in die Köpfe der Menschen "eingehämmert":

    „Das Leben genießen ...“

    oder:

    „Freude am Leben ...“

    Genau das wollen die Menschen hören - also wird es vollmundig gepredigt !

    Natürlich hat der Herr nichts dagegen, wenn wir Freude empfinden.
    Aber denke stets an Jesu Worte:

    „Wer sein Leben lieb hat, der wird’s verlieren;
    und wer sein Leben auf dieser Welt hasst,
    der wird’s erhalten zum ewigen Leben.
    “

    (Johannes 12/25)

    Wer dieses Leben hasst, wird alles daransetzen,
    um in Gottes Reich das ewige Leben zu bekommen,
    in dem kein Mangel herrscht, in dem keine Tränen fließen
    und in dem es keine Schmerzen und kein Leid geben wird.

    Lies bitte auch den Klartext-Punkt 149 mit dem Titel:
    Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?

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    Sein Kreuz tragen - das ist etwas anderes, als volle Einkaufstaschen zu tragen
    oder das Gesangbuch in den Gottesdienst und wieder nach Hause zu tragen.

    „Denn euch ist es gegeben um Christi Willen,
    nicht allein an ihn zu glauben,
    sondern auch um seinetwillen zu leiden
    ...“

    (Philipper 1/29)

    „... wenn wir denn mit ihm (mit Jesus) leiden,
    damit wir auch mit ihm zur Herrlichkeit erhoben werden.
    “

    (Römer 8/17)

    Sein Kreuz tragen bedeutet: Für den Herrn aktiv werden - auch dann, wenn man von allen
    anderen "Christen" eingeredet bekommt, dass Taten und Werke nicht nötig seien.



    Nun noch kurz ein Bibelzitat zum Thema: Es fehlt etwas ...

    König Agrippa ließ sich von Paulus (dem ehemaligen Feind von Jesu Anhängern) berichten,
    was ihn zum Glauben an Jesus Christus gebracht hatte.
    Daraufhin sagte er zu Paulus:

    „Es fehlt nicht viel, so wirst du mich noch überreden
    und einen Christen aus mir machen.
    “

    (Apostelgeschichte 26/28)

    Es fehlte nicht viel - nur ein kleiner Schritt, den er allerdings nicht bereit war, zu gehen.
    Ein "aber" hielt ihn vom echten Glauben ab - demzufolge blieb er ein Ungläubiger,
    denn er konnte nicht zu einhundert Prozent die Worte Jesu glauben
    und wurde auch nicht für den Herrn Jesus Christus tätig.

    (Klicke bitte in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf "Aber-Menschen", lies
    die Erläuterungen - und prüfe dann genau, ob du eventuell auch ein Solcher bist.)



    Nochmals die Zusammenfassung der drei Bedingungen für deine garantierte Rettung:


    1.  Du darfst nicht daran zweifeln, dass Jesus Christus als der Sohn Gottes
         deine Sünden auf sich genommen hat, und dafür stellvertretend für dich
         die Todesstrafe am Kreuz erduldete.



    2.  Alle deine Sünden musst du dir von Jesus Christus
         durch ehrliches Buße tun
    "abwaschen" lassen.


    3.  Außerdem ist es unsere Aufgabe, die Worte des Herrn in die Tat umzusetzen.


         Und als wichtiger Zusatz:


    Wir müssen (ja - müssen) bis zum Ende durchhalten - und dürfen niemals zweifeln !



    Dadurch wirst du ein neugeborener Christ - und erlangst die Heilsgewissheit.

    Heilsgewissheit ist nicht irgendein religiös klingender Begriff,
    sondern sehr wichtig. Deshalb nun die Erläuterung dazu:

    Da wir ganz sicher sein können (da wir dessen gewiss sind),
    dass wir durch den Kreuzestod von Jesus Christus gerettet werden,
    nennt man dies Heilsgewissheit.

    Heil bedeutet: Rettung. Und weil wir uns dieser Rettung
    (dieses Heils) ganz gewiss sein können -
    deshalb Heilsgewissheit.

    So bekommst du vom Herrn die Garantie,
    am Jüngsten Tag in sein Reich zu gelangen.

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    Achtung:

    Wenn du in deinem Herzen nicht das sichere Gefühl trägst,
    dass du am Jüngsten Tag garantiert gerettet wirst - du also
    die soeben erläuterte Heilsgewissheit nicht besitzt,
    dann ist dies ein absolut sicheres Zeichen dafür,
    dass es zwischen dir und dem Herrn noch
    mindestens ein Problem gibt,
    das beseitigt werden muss.

    Die Heilsgewissheit funktioniert wie eine Kontroll-Lampe.
    Sie signalisiert dir, ob mit deinem Glauben alles in Ordnung ist,
    oder ob es zwischen dir und dem Herrn ein Problem gibt.

    Es können sogar drei Probleme sein,
    die die Heilsgewissheit in dir verhindern:

    1. Sünde trennt dich von Gott.

    Dies kann eine Gewohnheit sein, die der Herr als Sünde ansieht,
    die du allerdings nicht bereit bist aufzugeben -
    die du also immer wiederholst.

    Es kann aber auch eine Sünde aus vergangener Zeit sein,
    die du noch nicht aufrichtig vor Jesus Christus bereut hast,
    und die dir demzufolge noch nicht vergeben werden konnte.


    2. Du trägst Zweifel in dir.

    Bitte lies im bereits erwähnten Klartext-Punkt 062 nach,
    dass Zweifel dich vom Herrn und vom ewigen Leben trennen -
    dass sie sogar tödlich sind.


    3. Du verhältst dich noch träge, denn dir fehlt
    die nötige Begeisterung für den Herrn und sein Reich.


    Lies zum Thema Begeisterung bitte auch den Klartext-Punkt 019.

    Solange du dich zu etwas genötigt beziehungsweise gezwungen fühlst,
    kann in dir keine Begeisterung aufkommen.

    Deshalb lies bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 064.
    In ihm erfährst du, wie aus gefühltem Zwang allein durch Umdenken
    Freiwilligkeit wird. Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
    Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?

    In Gottes Wort werden wir aufgefordert:

    „Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel ...“
    (Philipper 2/14)



    Bitte lies im Klartext-Punkt 138 nach, dass es einen Unterschied
    zwischen tatsächlicher und eingebildeter Heilsgewissheit gibt.

    Die echte Heilsgewissheit im Herzen ist das Evangelium.

    Übersetzt heißt Evangelium: die gute Botschaft - die frohe Botschaft.

    Evangelium bedeutet nicht:

    Jesus hat für euch sein Leben am Kreuz geopfert -
    deshalb könnt ihr nun weiterhin sündigen
    und euch passiv verhalten.

    Das wäre zwar auch eine frohe Botschaft (vor allem für die Faulen) -
    ist aber in Wirklichkeit eine Lüge, denn wir sollen ernsthaft unsere
    Sünden bekämpfen und Gottes Wort aktiv in die Tat umsetzen.

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    Eine wichtige Warnung:

    Lass dir von niemandem etwas anderes einreden - nur durch das Zusammenspiel
    der drei eingangs erklärten Bedingungen gelangst du in Gottes Reich.

    Die Prediger der Halbwahrheiten behaupten immer, dass man durch eigenes Zutun nicht in Gottes Reich gelangt.
    Das ist nicht falsch - aber es ist eben nur die halbe Wahrheit - und halbe Wahrheiten sind ebenfalls Lügen !

    Ich weiß ganz genau, dass man allein durch gute Taten nicht in den Himmel gelangt -
    (sondern durch den Kreuzestod Jesu) - aber mir ist auch bekannt und bewusst
    (weil es eindeutig in der Bibel geschrieben steht), dass uns ohne gute Taten
    (also wegen Passivität) der Weg in den Himmel versperrt bleibt !

    Es werden auch nicht die guten Taten gegen die schlechten Taten gegengerechnet,
    um bei einer überwiegenden Mehrzahl guter Taten in den Himmel zu dürfen.

    Durch gute Taten kannst du dir das Himmelreich nicht verdienen -
    aber durch deine Passivität kannst du es ganz leicht verlieren !


    Jesus Christus sagte uns allerdings eindeutig voraus, dass beim Jüngsten Gericht unsere
    Taten und Werke in die "Waagschale" geworfen werden. Fehlende Taten bedeutet:

    Aus der Traum vom ewigen Leben im Paradies !

    Bitte lies es unbedingt im bereits erwähnten Klartext-Punkt 118 nach.

    Wir können (und sollen) dem Herrn unsere Liebe und Dankbarkeit durch Taten und Werke beweisen.

    Sein Wort in die Tat umsetzen - das ist Liebe zum Herrn.

    Jesus sagt:

    „Wer mich liebt, der wird mein Wort halten ...“
    (Johannes 14/23)

    Jesus Christus ermahnt uns, dass unsere Liebe zu ihm nicht erkalten soll.
    Er sagt:

    „Bleibt in meiner Liebe !“
    (Johannes 15/9)

    Aber wie können wir die Liebe zu Jesus aufrechterhalten - also in seiner Liebe bleiben ?

    Er erklärt es uns mit klaren Worten:

    „Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist's, der mich liebt.“
    (Johannes 14/21)

    „Wenn ihr meine Gebote haltet, so (dann) bleibt ihr in meiner Liebe ...“
    (Johannes 15/10)

    Wichtig:

    Soeben hast du gelesen, dass Jesus von "seinen" Geboten spricht. Im bereits
    erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.



    Wichtig zu wissen:

    Man tut nicht deshalb gute Werke, um dadurch ein Christ zu werden,
    sondern man tut gute Werke, weil man ein Christ geworden ist.



    Jesus Christus spricht allerdings auch:

    „Wer aber mich nicht liebt, der hält meine Worte nicht.“
    (Johannes 14/24)

    Nur wer seine Aufträge in die Tat umsetzt, wird sein Freund:

    „Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
    (Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
    (Johannes 15/14)

    Du kannst nur Jesu Freund - oder sein Feind sein.
    Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht !
    Jesus Christus sagt:

    „Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich;
    und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
    “

    (Matthäus 12/30 und Lukas 11/23)

    Dass Jesus Christus am Jüngsten Tag, beim Jüngsten Gericht, nur deine Taten und Werke heranzieht,
    um das Urteil zu sprechen, erfährst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 118.

    Gebete, Lieder, kluge und fromme Sprüche zählen dann nicht - nur deine Taten fallen ins Gewicht !

    Bitte lies im bereits erwähnten Klartext-Punkt 137 nach, zu wem der Herr gnädig und barmherzig ist.

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    Oftmals heißt es bei den Predigern der Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt 106),
    dass durch Jesu Kreuzestod alle Sünder in Gottes Reich gelangen.
    Aber das ist lediglich die halbe Wahrheit.

    Im Klartext-Punkt 006 kannst du nachlesen, dass der Herr Jesus Christus
    nur für diejenigen gestorben ist, die ihre Sünden wirklich ernsthaft bereuen,
    die Buße tun - und demzufolge ihr Leben so verändern,
    dass der Herr an ihnen Freude hat.

    Die Sünde trennt uns wie eine Mauer von Gott.

    „... eure Verschuldungen (eure Sünden) scheiden euch von eurem Gott ...“
    (Jesaja 59/2)

    Aber durch Jesu Kreuzestod wurde diese Mauer nicht eingerissen oder völlig entfernt.
    Jesus brach lediglich einen kleinen Durchgang (eine schmale Pforte) in diese Mauer.
    Nur indem wir ehrliche Buße tun (siehe Klartext-Punkt 009) ist es uns möglich,
    durch diese enge Pforte ins Himmelreich zu gelangen.

    „So tut nun Buße und bekehrt euch,
    dass
    (damit) eure Sünden getilgt werden ...“

    (Apostelgeschichte 3/19)

    Jesus Christus warnt uns:

    „Ringt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht (ins ewige Leben);
    denn viele, das sage ich euch,
    werden danach trachten
    (werden es versuchen),
    wie sie hineinkommen (in Gottes Reich),
    und werden's nicht können.“

    (Lukas 13/24)

    Wenn durch Jesu Kreuzestod die gesamte Trennmauer eingerissen worden wäre,
    dann spräche der Herr Jesus Christus nicht von einer schmalen Pforte.

    Er ergänzt sogar noch, dass es ein beschwerlicher Weg ist:

    „... wie schwer ist's, ins Reich Gottes zu kommen !“
    (Markus 10/24)

    Jesus sagt auch:

    „Geht hinein durch die enge Pforte.
    Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt,
    und viele
    (Menschen) sind's, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg) hineingehen (in die ewige Verdammnis).
    Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum
    (ewigen) Leben führt,
    und
    (nur) wenige (Menschen) sind's, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden“
    (und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).

    (Matthäus 7/13-14)

    Lies bitte im Klartext-Punkt 015 nach, dass es schwierig ist, ins Paradies zu gelangen.

    Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 176. Sein Titel:
    Ist es überheblich, wenn man behauptet: „Der christliche Glaube ist der einzige Weg ins Paradies.“ - ?
    Nein, das nicht überheblich, denn diese Aussage stammt von Jesus Christus persönlich.



    Ein Schriftgelehrter fragte Jesus:

    „Meister, was muss ich tun, dass ich das ewige Leben ererbe ?“
    (Lukas 10/25)

    Viele Menschen sind durch die zahlreichen Predigten mit den Halbwahrheiten der Meinung,
    dass sie allein durch den Glauben "an" Jesus Christus automatisch
    und ohne eigenes Zutun in den Himmel gelangen.

    Aber was antwortete Jesus auf die Frage, die heutzutage auch immer wieder gestellt wird ?

    „Meister, was muss ich tun, dass ich das ewige Leben ererbe ?“
    (Lukas 10/25)

    Er hätte sagen können:

    „Glaube an mich, und genieße dein Leben. Mehr musst du nicht tun.“

    Aber Jesus antwortete mit einer Gegenfrage:

    „Was steht im Gesetz geschrieben ?“
    (Lukas 10/26)

    Der Schriftgelehrte antwortete:

    „Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele ...
    und deinen Nächsten wie dich selbst.“

    (Lukas 10/27)

    (Im Klartext-Punkt 041 kannst du nachlesen, wie du Gott deine Liebe zeigen und beweisen kannst.)

    Daraufhin erzählte der Herr das Gleichnis vom barmherzigen Samariter (Lukas 10/30-36).

    Dann sprach Jesus zu dem Schriftgelehrten, der gefragt hatte, wie er ins Paradies gelangt:

    „So geh hin und tu desgleichen !“
    (Lukas 10/37)

    Jesus beauftragte ihn, den Kranken, Schwachen und Bedürftigen zu helfen.
    Dieser Gläubige sollte etwas Sinnvolles tun, und sich nicht nur einen
    religiösen Mantel umhängen und fromme Sprüche klopfen.

    Dieser Auftrag Jesu gilt auch für uns.

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    Wichtige Info:

    Jesus erklärt uns, woran er echte Christen erkennt
    (und woran auch wir sie erkennen können):

    „An ihren Früchten (an ihren Taten und Werken) sollt ihr sie erkennen.“
    (Matthäus 7/16)

    Das "für den Herrn Frucht bringen" ist sehr wichtig.

    Ich erwähnte es bereits: Allein auf Grund guter Taten gelangst du nicht in Gottes Reich.

    Aber wenn du für den Herrn keine Frucht bringst, dann geht es am Jüngsten Tag ab in Richtung Hölle.

    Das sage nicht ich - sondern Jesus Christus erklärt uns dies. Er fordert
    nämlich seine Anhänger (uns Christen) auf, Frucht für Gott zu bringen.
    Wir sollen durch Taten und Werke dem Herrn beweisen,
    dass wir für ihn brauchbar und nützlich sind.

    Jesus sagt:

    „... ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt ...“
    (Johannes 15/16)

    Jesus hat dich also zum Christen "geformt", damit du ihm Nutzen bringst - für ihn nützlich bist.

    „... dass ihr Frucht bringt in jedem guten Werk ...“
    (Kolosser 1/10)

    Er sagte:

    „Darin wird mein Vater verherrlicht (dadurch wird Gott angebetet und angehimmelt),
    dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger.“

    (Johannes 15/8)

    „Lass aber auch die Unseren (die echten Christen) lernen, sich hervorzutun mit guten Werken ...
    damit sie kein fruchtloses Leben führen.“

    (Titus 3/14)

    Es ist nämlich ein großer Unterschied, ob man sich für Gott "beschäftigt" -
    oder ob man für Gott Frucht bringt.
    "Unter dem Strich" muss etwas Sinnvolles und Nutzbringendes für den Herrn entstehen und wachsen.
    Gott möchte nicht, dass sich Menschen "immer nur im Kreis drehen" - aber nicht vorwärtskommen.

    Mutig voranschreiten, sich zum Positiven verändern - das ist die Devise !

    Ändere dein Leben so, dass Gott und Jesus Freude an dir haben -
    und sie erkennen, dass du es mit dem "Christ sein" ernst meinst.

    Beweise ihnen, dass du für sie Frucht bringst !

    (Im Klartext-Punkt 144 erfährst du an einigen praktischen Beispielen,
    wie man Gutes tun - und somit Frucht für den Herrn bringen kann.)

    Bringst du nämlich keine Frucht für ihn, dann wird am Jüngsten Tag
    dein Traum vom Leben im Paradies wie eine Seifenblase zerplatzen.

    Jesus Christus redet Klartext. Er warnt uns davor, gleichgültig oder träge
    durchs Leben zu gehen und für den Herrn keine Frucht zu bringen.

    Bitte lies zum Thema Trägheit unbedingt den Klartext-Punkt 018.

    Wichtig ist auch der bereits erwähnte Klartext-Punkt 019. In ihm geht es um
    die erforderliche Begeisterung für Gott und Jesus Christus.

    Jesu Warnung:

    „Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.“
    (Matthäus 7/19)

    Johannes der Täufer mahnte nicht nur die damals lebenden Menschen,
    sondern auch uns mit knallharten Worten:

    „Ihr Schlangenbrut, wer hat denn euch gewiss gemacht (wer hat euch denn versprochen),
    dass ihr dem künftigen Zorn (in Gottes Gericht) entrinnen werdet ?
    ... bringt rechtschaffene Frucht der Buße !
    (Nicht nur mündlich – sondern mit der Tat !
    Nicht nur bereuen – sondern sich auch ändern – also vom bisherigen, sündigen Weg umkehren !)

    Darum: jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.“

    (Matthäus 3/7-10 und Lukas 3/7-9)

    Auch Paulus ermahnt uns. Er spricht nicht vom "Lieben Gott", der alle Sünder liebt
    (was die Prediger der Halbwahrheiten immer wieder behaupten),
    sondern er schreibt vom Ernst Gottes:

    „Darum sieh die Güte und den Ernst Gottes:
    den Ernst gegenüber denen, die gefallen sind

    (die Gott damals bereits vernichtet hatte),
    die Güte Gottes aber dir gegenüber,
    sofern du bei seiner Güte bleibst

    (nur wenn du dir echte Mühe gibst, Gott zu gefallen);
    ansonsten wirst du auch abgehauen werden.“

    (Römer 11/22)

    Vergiss niemals die Warnung von Jesus Christus:

    „Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
    (Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
      dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
    )
    „Weil du aber lau bist ...
    werde ich dich ausspeien
    (ausspucken)
    aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
    (Offenbarung 3/15-16)

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    Bitte lies im bereits erwähnten Klartext-Punkt 106 nach, wie die Lügenprediger durch
    Halbwahrheiten die Menschen verdummen können, ohne dass diese es merken.

    Nur wer auch die unbequemen und warnenden Bibelzitate
    auf sich einwirken lässt, wird die volle Wahrheit erkennen.

    Da allerdings nur wenige Menschen intensiv in ihrer Bibel lesen, und sich die meisten
    von den knallharten Bibelzitaten (siehe Klartext-Punkt 134) nicht angesprochen fühlen,
    ist es für die Prediger der Halbwahrheiten ein Leichtes,
    die gläubigen Menschen zur Passivität zu überreden.
    Erleichternd kommt für die Lügenprediger hinzu, dass
    das träge sein in der Natur des Menschen liegt.
    Geiz und Egoismus tun den Rest.

    Das Problem wird allerdings erst am Jüngsten Tag deutlich - aber dann ist es zu spät !

    Lies bitte auch den Klartext-Punkt 113.
    Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.



    Niemand kann es leugnen - und niemand kann es ändern:

    Jeder Mensch - auch du - ist von der Ewigkeit nur einen Atemzug,
    einen Herzschlag oder einen Unfall weit entfernt !

    Dessen müssen wir uns bewusst sein -
    das dürfen wir niemals vergessen !

    „... denn ihr selbst wisst genau,
    dass der Tag des Herrn
    (so plötzlich) kommen wird wie ein Dieb in der Nacht.“

    (1.Thessalonicher 5/2)

    Wer als echter Christ durch's Leben geht, braucht davor allerdings keine Angst zu haben.



    Denke stets an die warnenden Worte von Jesus Christus:

    „Ich kenne deine Werke ...
    (Offenbarung 3/15)

    Frage: Sind denn überhaupt Taten und Werke vorhanden, mit denen du deine
    Dankbarkeit und Begeisterung für den Herrn unter Beweis stellst ?

    Falls nicht - dann ... „werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.“
    (Offenbarung 3/15-16)

    Lass es nicht soweit kommen - sei du nicht lau - sondern werd' für den Herrn tätig !

    Geh auf Gottes Weg, und behalte das Ziel (die Belohnung) im Auge:
    Das ewige Leben in Gottes Reich - im Paradies !



    Oftmals fragen wir uns: Welcher Weg ist der Weg zu Gott -
    und welcher Weg führt uns in die ewige Verdammnis ?

    Mein Spruch zur eigenen Motivation lautet immer:

    Wenn es leicht geht, dann ist es Satans Weg, denn zur Hölle geht es abwärts.
    Wenn es schwer geht, dann ist es Gottes Weg, denn zum Himmel geht es steil bergauf.

    Hätte sich Jesus für den leichten Weg entschieden, dann wäre er nicht stellvertretend für uns
    unter unbeschreiblichen Qualen am Kreuz gestorben - und wir kämen niemals in Gottes Reich.
    Er ging den schweren Weg - für uns. Jetzt müssen wir den schwierigen Weg gehen - und zwar
    auch für uns, denn schließlich wollen wir doch das ewige Leben im Paradies.



    Nun noch zu einer anderen, aber ebenso wichtigen Frage:

    Was bedeutet eigentlich: „von neuem geboren werden“ ?

    Mit der "Neugeburt" (beziehungsweise mit der "Wiedergeburt") ist nicht die Auferstehung der Toten
    am Jüngsten Tag gemeint. Die Neugeburt geschieht mit uns echten Christen bereits zu Lebzeiten.

    Diese Neugeburt (beziehungsweise die Wiedergeburt) ist laut Aussage von Jesus Christus sehr wichtig.

    Er erklärte dies einem Oberen der Juden - es war ein Pharisäer, mit dem Namen Nikodemus.

    Jesus antwortete und sprach zu ihm:
    „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir:
    Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde,
    so kann er das Reich Gottes nicht sehen.
    “

    (Johannes 3/3)

    Also nur, wer von neuem geboren wird, darf in das Reich Gottes.

    Aber was meinte Jesus mit seiner Aussage ?

    Auf dieser riesigen Erde leben keine zwei Menschen, die absolut identisch (gleich) sind.
    Beispielsweise gibt es auf der ganzen Welt (unter den Milliarden Menschen)
    nicht zwei, die die gleichen Fingerabdrücke besitzen.

    Wenn ein "neuer" Mensch als Baby geboren wird, dann ist er (oder sie)
    anders, als alle Menschen, die bereits auf dieser Erde leben.
    Eine "neue" Geburt bringt also immer eine Veränderung hervor.

    Wenn es nun möglich wäre, dass ein Mensch neu geboren werden könnte,
    dann wäre dieser Mensch nach der Geburt anders, als er vorher war.

    Und genau das ist es, was Jesus mit diesem Satz ausdrücken möchte:

    Wer „neu geboren“ wird, der verändert sich.

    Logischerweise soll diese Veränderung zum Positiven hin geschehen !

    Als perfektes und fehlerfreies Vorbild dient uns Jesus Christus.

    Lies zum Vorbild Jesu bitte auch den Klartext-Punkt 021.

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    Wichtig:

    Nur durch die Wiedergeburt, die uns durch Jesus Christus ermöglicht wird,
    können wir unser altes, sündiges Leben durch Jesu Blut abwaschen lassen.


    Jesus Christus ist die einzige Chance für uns, in Gottes Reich zu gelangen. Durch Taten und
    Werke ist dies nicht möglich - sondern nur durch die Sündenvergebung unseres Herrn Jesus.

    Aus der tiefen Dankbarkeit dafür wächst in einem echten Christen das brennende Verlangen,
    für den Herrn tätig zu werden - und das Bedürfnis, ihm zu gehorchen und zu dienen
    (beispielsweise durch Erfüllen des Missionsbefehls - siehe Klartext-Punkt 030.)

    Niemand ist allerdings vollkommen - demzufolge werden wir immer wieder
    "ins Fettnäpfchen" treten (also sündigen). Jesus Christus hat uns aber
    versprochen, uns unsere Sünden immer und immer wieder zu vergeben.

    Voraussetzung dafür ist allerdings, dass wir uns von ganzem Herzen bemühen,
    der Sünde fern zu bleiben. Jesus Christus ist in der Lage, in unsere Herzen
    zu schauen und erkennt, ob wir uns tatsächlich bemühen -
    oder nur oberflächlich leben und religiös tun.

    Als Jesus seinen Jüngern symbolisch die Füße gewaschen hatte (Johannes 13/1-17),
    waren sie von ihren Sünden rein. Ein gereinigter Körper, der barfuß ein Stück läuft,
    wird nicht wieder völlig schmutzig. Nur die Füße verschmutzen auf dem Weg.
    So erklärte Jesus seinen Jüngern, dass, wenn er sie (durch seine Kreuzigung)
    von ihren Sünden völlig reingewaschen hat, sie aber auf ihrem Lebensweg wieder
    an den Füßen schmutzig werden (weil sie erneut täglich irgendwelche Sünden tun werden).
    Dann sollten sie ihre Füße waschen (was mit dem Bereuen der neuen Sünden gemeint ist).
    So würden sie wieder völlig rein werden.

    „Wer gewaschen ist, bedarf nichts, als dass ihm (ihr) die Füße gewaschen werden;
    denn er
    (sie) ist ganz rein.“

    (Johannes 13/10)

    „Selig sind, die ihre Kleider waschen,
    dass sie teilhaben an dem Baum des Lebens
    und zu den Toren hineingehen in die Stadt
    “ (in das ewige Leben).

    (Offenbarung 22/14)



    „Wer glaubt, dass Jesus der Christus ist,
    der
    (derjenige oder diejenige) ist von Gott geboren ...“

    (1.Johannes 5/1)

    Wer daran zweifelt, oder es abstreitet, dass Jesus der Sohn Gottes ist,
    der zur Vergebung unserer Sünden am Kreuz sein Leben geopfert hat,
    ist kein Kind Gottes - also nicht von Gott geboren,
    sondern ein Kind Satans, dem "Gott dieser Welt".

    So wird Satan nämlich in der Bibel bezeichnet: als "Gott dieser Welt".

    Satan hat die Menschen, die Jesus Christus als Retter ablehnen, zu Ungläubigen gemacht -
    auch wenn diese Menschen ansonsten an Gott als den Schöpfer des Himmels und der Erde glauben.

    „... den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat ...“
    (2.Korinther 4/4)

    Deine Taten und Werke unterscheiden dich als
    Gotteskind von den Kindern des Teufels:

    „Wer aus Gott geboren ist, der (oder die) tut keine Sünde
    (wer mit Gott in ehrlicher, intensiver Verbindung steht, sündigt nicht);
    denn Gottes Kinder bleiben in ihm und können (und wollen) nicht sündigen ...
    Daran wird offenbar (erkennbar), welche die Kinder Gottes
    und welche die Kinder des Teufels sind:
    Wer nicht recht tut, der ist nicht von Gott
    ...“

    (1.Johannes 3/9-10)

    Wer nicht von ganzem Herzen versucht, das in die Tat umzusetzen, was Gott als richtig ansieht,
    ist kein Gotteskind, denn Gottes Kinder sündigen nicht vorsätzlich, sondern
    sind stets bemüht, sich an Gottes Gesetze zu halten.

    Leider ist kein Mensch fähig, absolut ohne Sünde zu leben - dies weiß auch Gott ganz genau.
    Deshalb gab er uns die Möglichkeit, die Sünden von Jesus Christus durch ehrliches Buße tun
    "abwaschen" zu lassen (siehe Klartext-Punkt 009).

    Allerdings will der Herr sehen, dass wir uns von ganzem Herzen bemühen, der Sünde
    fern zu bleiben. Das unterscheidet uns Gotteskinder von den Kindern des Teufels.

    Jesus Christus sagt zu denen, die lediglich halbherzig, träge beziehungsweise lau
    (oder gar nicht) gegen die Sünden und Verführungen ankämpfen:

    „Ihr tut die Werke eures Vaters“ (Satan).
    (Johannes 8/41)

    Jesus ergänzt:

    „Ihr habt den Teufel zum Vater,
    und nach eures Vaters Gelüste
    (nach seinen Wünschen) wollt ihr tun.“

    (Johannes 8/44)

    Infos zu diesem Thema findest du im Klartext-Punkt 110.
    Sein Titel: Die Menschen sind Satans Kinder.

    Bitte lies im bereits erwähnten Klartext-Punkt 017 nach,
    dass es auch Sünde ist, wenn man etwas nicht tut.

    Als Beispiel: Die Nicht-Hilfe für Bedürftige ist Sünde.

    „Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht,
    dem ist's Sünde.
    “

    (Jakobus 4/17)

    Wer den Armen, Kranken und Hungernden nicht hilft - "tut" Sünde !

    „Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an.“
    (1.Johannes 3/8)

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    In der Bibel heißt es:

    „Gelobt sei Gott, ... der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat ...
    durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten ...“

    (1.Petrus 1/3)

    Jesus Christus übernahm unsere Sünden, und erduldete stellvertretend für uns die Strafe,
    die eigentlich wir verdient hätten. Dadurch wurden uns unsere Sünden "abgewaschen",
    und wir sind sauber (sündenfrei) - sozusagen wie neu geboren.

    Diese Sauberkeit gilt es zu bewahren !

    Das bedeutet: Halte dich möglichst vom sündigen Leben fern,
    denn wer sich mit Schmutz umgibt, wird bald ebenso schmutzig,
    und wer sich in der Nähe der Sünde wohlfühlt, wird
    über Kurz oder Lang von der Sünde beschmutzt.

    Eine Volksweisheit besagt: Umgang formt den Menschen.



    Gott vollendet dann die "Neugeburt", indem er die "Neugeborenen" in das „Buch des Lebens“ schreibt.

    Diejenigen, die dort nicht geschrieben stehen, bekommen nicht das ewige Leben in Gottes Reich.

    „Und ich (Johannes - durfte in die Zukunft schauen und) sah die Toten,
    groß und klein, stehen vor dem Thron
    (des Herrn), und Bücher wurden aufgetan.
    Und ein andres Buch wurde aufgetan, welches ist das Buch des Lebens.
    Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben steht,
    nach ihren Werken.
    Und wenn jemand nicht gefunden wurde geschrieben in dem Buch des Lebens,
    der wurde geworfen in den feurigen Pfuhl.
    “

    (Offenbarung 20/12-15)

    „Freut euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.“
    (Lukas 10/20)

    „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst;
    ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein !
    “

    (Jesaja 43/1)

    Deshalb tue das, was Gott und Jesus Christus von dir erwarten (lass sie deine Werke sehen).
    Dadurch bleibst du in Verbindung mit ihnen - du bleibst sozusagen "in ihnen".

    „So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.“
    (Römer 8/1)

    Erklärung:

    Man kann nicht "in einem Bus sein", wenn man in einer anderen Richtung unterwegs ist, als der Bus.

    "... in Christus Jesus sein ..." bedeutet demzufolge:

    Den von Jesus vorgeschriebenen (und von ihm vorgelebten) Weg gehen - seinen Befehlen gehorchen.



    Lies bitte auch den Klartext-Punkt 039. Sein Titel:
    Wir sollen mit Gott und Jesus in Verbindung bleiben.

    „Ist jemand in Christus, so (dann) ist er eine neue Kreatur (ein neues Geschöpf);
    das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“

    (2.Korinther 5/17)

    Aber um „in Christus Jesus“ zu sein, musst du auch wissen, was Jesus Christus von dir verlangt.
    Dies kannst du allerdings nur dann erfahren, wenn du im Wort des Herrn (also Jesu Aussagen) liest.

    „Denn ihr seid wiedergeboren nicht aus vergänglichem (nicht aus menschlichem Samen),
    sondern aus unvergänglichem Samen, nämlich aus dem lebendigen Wort Gottes,
    das da bleibt
    “ (das immer und ewig seine Gültigkeit besitzt).

    (1.Petrus 1/23)

    So wie Gottes Wort für immer und ewig bleibt, so kannst auch du
    (durch das ewige Leben) immer und ewig in Gottes herrlichem Reich bleiben.

    Das setzt allerdings voraus, dass du "Neugeborener" (oder du "Neugeborene")
    das zarte Pflänzchen (das "Glauben" heißt) auch gießen musst,
    damit es nicht verkümmert und nicht vertrocknet.

    Nutze dafür das lebendige Wasser des Lebens (die Sätze aus der Bibel).

    Lies also viel und oft in Gottes Wort (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Punkten).

    Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
    (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
    dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

    Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

    Empfehlenswert auch der Klartext-Punkt 004 mit dem Titel:
    Ist die Bibel nicht nur von Menschen geschrieben worden ?

    Wir werden in genau dieser Bibel gewarnt:

    „Mein Gott wird sie verwerfen, weil sie ihn nicht hören wollen ...“
    (Hosea 9/17)

    Wer kein ernsthaftes Interesse daran hat, sich mit dem vertraut zu machen, was der Herr sagt,
    derjenige (oder diejenige) muss sich nicht wundern, wenn er (oder sie) am Jüngsten Tag
    nicht ins Paradies gelangt - sondern vom Herrn verworfen wird.

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    Sobald du Jesus Christus als deinen Herrn annimmst, und vor ihm aus tiefstem Herzen
    (und wirklich ehrlich) deine Sünden und Fehler bereut hast, bist du geistig wiedergeboren
    (beziehungsweise neu geboren). Es kommt dem Herrn nicht auf fromme Rituale an
    (wie beispielsweise die Taufe), sondern wichtig ist ihm, dass du seine Worte
    in die Tat umsetzt - ihm gehorchst und dienst - also für den Herrn tätig wirst.

    Ich möchte die Taufe nicht "schlecht reden". Aber sieh den christlichen Glauben
    doch wie ein Praktikum in einer Firma an. Wer ein Praktikum absolviert (erfüllt,
    erledigt, abschließt), weiß danach, ob ihm diese Arbeit (bzw. dieser Dienst) liegt -
    ob er imstande ist, die von ihm erwarteten Aufgaben zu erfüllen - nicht irgendwie,
    sondern mit Freude, mit Begeisterung und vor allen Dingen: dauerhaft.

    Wer das Praktikum erfolgreich absolvierte - und danach immer noch Interesse
    an den abverlangten Aufgaben hat, wird sich um eine Festeinstellung bemühen.

    So kann ein gläubiger Christ zunächst erst einmal in einem "Probelauf" testen,
    ob er den Aufgaben gewachsen ist, die ihm als Nachfolger Jesu "abverlangt" werden.
    Die "Unannehmlichkeiten" sind beispielsweise das Verzicht üben, das Bekämpfen der Trägheit,
    das tägliche (ja sogar stündliche und minütliche) Ankämpfen gegen Satans Verführungen,
    und das mühsame Aufbauen von Durchhaltevermögen.

    „Ihr lieft so gut. (Ihr seid so gut gelaufen - habt euch sehr bemüht.)
    Wer hat euch aufgehalten, der Wahrheit nicht zu gehorchen ?
    Solches Überreden kommt nicht von dem, der euch berufen hat.
    “

    (Galater 5/7-8)

    Ich habe schon viele "Christen" kommen - und auch wieder gehen sehen.
    Tapfer durchgehalten haben nur sehr, sehr wenige.

    Deshalb spricht unser Herr Jesus Christus auch von dem schmalen Weg,
    auf dem nur wenige gehen (siehe Klartext-Punkt 015).

    Ich kenne viele - sogar sehr viele Menschen, die sich taufen ließen - aber letztendlich
    als passive Namens-Christen (siehe Klartext-Punkt 098) ihren Weg fortsetzten -
    einen Weg, der sie nicht zum erhofften und ersehnten Ziel führen wird.

    Taufe - „Ja!“ Aber dem Herrn gehorchen, ihm aktiv dienen,
    ihm zuliebe Verzicht üben - und dies für immer -
    „Nein!“.




    Zum Thema gehorchen findest du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 071 wichtige Hinweise.

    Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 041 erfährst du alles, was mit Gott dienen gemeint ist.

    Dass es sehr wichtig ist, dem Herrn mit der Tat zu dienen (und nicht nur mit wohlklingenden Worten),
    das wird uns in der Bibel eindeutig erklärt.

    „Ihr werdet am Ende (am Jüngsten Tag) doch sehen,
    was für ein Unterschied ist
    ...
    zwischen dem, der Gott dient,
    und dem, der ihm nicht dient.
    “

    (Maleachi 3/18)

    Diene du dem Herrn, denn er hat auch dir gedient. Jesus Christus opferte
    unter unbeschreiblichen Qualen sein wertvolles Leben, damit er
    für dich den Weg in Gottes Reich freimachen konnte.

    Bring du ihm zum Dank dafür Opfer - auch wenn sie dir wehtun.
    Dies sollen aber keine religiösen, frommen oder scheinheiligen
    Opfer sein, sondern der Gehorsam gegenüber Jesu Wort.

    Der "Schmerz", den dir diese Opfer bereiten, ist lächerlich im Verhältnis zu dem,
    was Jesus am Kreuz für dich erlitten und erduldet hat - um dich zu retten.

    Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 006 werden dir wichtige Zusammenhänge erläutert,
    warum Jesus gekreuzigt werden musste, damit uns unsere Sünden vergeben werden können.
    Einen anderen Weg gab es nämlich nicht. In dem Klartext-Punkt 006 findest du
    auch ein Gebets-Beispiel, in dem du Jesus Christus als den Herrn
    deines zukünftigen Lebens einsetzt.

    Indem du dein Leben dem Herrn Jesus im Gebet anvertraust, und ihm zukünftig dienen und gehorchen willst,
    bist du (völlig unabhängig von der Taufe) ein neugeborener (beziehungsweise wiedergeborener) Christ.

    Wenn dir jemand etwas anderes weismachen will, dann sei dir sicher: Er (oder sie) belügt dich.

    Glaube nur das, was in Gottes Wort, der Bibel, geschrieben steht - und nicht das,
    was andere Menschen dir mit wohlklingenden Worten einreden wollen.



    Sollte dich jemand vor die Entscheidung stellen, nun im Erwachsenenalter einer zweiten Taufe zuzustimmen
    (obwohl du als Kind bereits getauft wurdest), dann empfehle ich dir den Klartext-Punkt 140.
    Dort wird nämlich genau das Thema aufgegriffen und diesbezügliche Fragen beantwortet.

    Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 002
    mit dem Titel: Dein Weg - die ersten Schritte als Christ.

    Falls du bereits als Christ durch's Leben gehst, dann bedenke bitte, dass es uns verboten ist, außer Gott
    und Jesus Christus irgendjemanden oder irgendetwas anzubeten (auch nicht Maria, den Papst oder "Heilige").
    Lies dies bitte im Klartext-Punkt 101 nach.
    Das ist sehr wichtig - sogar lebenswichtig !



    Lies bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 023 nach, dass Gott uns Menschen
    auf dieser Erde beobachtet und prüft - dich - und auch mich.

    Falls in dir einmal Zweifel aufkommen sollten, warum auf der Erde solch schlimmes Elend existiert,
    obwohl es doch Gott gibt, dann empfehle ich dir, den Klartext-Punkt 086 zu lesen.

    Lass niemals Zweifel am Herrn in dir aufkommen - denn Zweifel sind tödlich !

    Das erfährst du im Klartext-Punkt 062.



    Nun noch ein wichtiger Hinweis:

    Jesus Christus hat uns davor gewarnt, dass unser Eifer für den Herrn
    allmählich nachlässt, und wir in den alten "Schlendrian" zurückfallen.

    Genau das ist nämlich das Ziel von Satan: Uns träge und passiv zu machen.
    Daran arbeitet er stets und ständig - also besteht für uns jeden Tag
    erneut die Gefahr, zu versagen.

    Lies deshalb bitte vorbeugend den Klartext-Punkt 059.
    Er trägt den Titel: Höchste Vorsicht !
    Du darfst nicht in deine alten Lebensgewohnheiten zurückfallen !

    Wichtig ist auch der Klartext-Punkt 161. Sein Titel:
    Die Luft ist 'raus - die Begeisterung weg ?
    Hilfe - die Liebe zum Herrn erkaltet allmählich !

    Empfehlen möchte ich dir den Klartext-Punkt 171.
    Sein Titel: Die große Gefahr im Christentum.
    (Darin geht es um die Passivität der "Christen".)

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    Warnung !


    Sicherlich kennst du diese oder eine ähnlich klingende Aussage:

    Jeder Mensch muss am Jüngsten Tag vor dem Jüngsten Gericht
    über sein Tun und Lassen Rede und Antwort stehen.

    Hast du dir schon einmal intensiv darüber Gedanken gemacht, was mit "Lassen" gemeint ist ?

    Dies sind die unterlassenen Aufträge, die wir vom Herrn bekamen.

    Empfehlen möchte ich dir zu diesem Thema den bereits erwähnten Klartext-Punkt 017.
    Sein Titel: Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

    Wichtig und empfehlenswert ist auch der Klartext-Punkt 087. Sein Titel:
    Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu ?

    An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 207 mit dem provokanten
    Titel empfehlen: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
    Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?



    Jesus Christus erwartet von dir, dass du durch persönlichen Verzicht den
    bedürftigen Menschen (beispielsweise in der Dritten Welt) intensiv hilfst.

    Und er gab auch dir, der du dich Christ nennst, den Auftrag, sein Wort auf verständliche Art zu verbreiten.
    Es ist sogar ein Befehl - nämlich der Missionsbefehl (Infos dazu im bereits erwähnten Klartext-Punkt 030).

    Wer es unterlässt, einen dieser Aufträge von Jesus Christus in die Tat umzusetzen,
    derjenige (beziehungsweise diejenige) wird in den Augen des Herrn zum Sünder.

    Wenn der Herr erkennt, dass man sich nicht von ganzem Herzen bemüht,
    der Sünde fern zu bleiben – sich von der Sünde abzuwenden,
    dann gilt folgende Warnung aus Gottes Wort (Neues Testament):

    „Denn wenn wir mutwillig sündigen,
    nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
    haben wir hinfort
    (zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
    (Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
    sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
    (in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

    und das gierige Feuer
    (in der Hölle) ...“
    (Hebräer 10/26-27)

    Bitte lies auch den Klartext-Punkt 165 zum Thema: Vorsätzlich sündigen.



    Jesus Christus ist nicht der dumme Junge,
    dem wir auf dem Kopf herumtanzen können,
    sondern er ist der Herr !

    Und seinem Herrn muss man gehorchen.
    Ansonsten kündigt dir Jesus die Freundschaft.

    Das sage nicht ich, sondern er selbst legt die Bedingungen für seine Freundschaft fest.
    Hier seine Worte:

    „Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
    (Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
    (Johannes 15/14)

    Das, was Jesus von uns verlangt, ist auch das, was Gott verlangt.

    Wenn wir dies tun, bekommen wir Jesus nicht nur zum Freund -
    sondern sogar zum Bruder. Denn Jesus sagt:

    „... wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.“
    (Markus 3/35 und ähnlich auch bei Matthäus 12/50 und Lukas 8/21)

    Indem du das in die Tat umsetzt, was der Herr Jesus dir gebietet -
    du also seine Gebote (seine Aufträge) erfüllst,
    beweist du ihm, dass du ihn liebst.

    „Und das ist die Liebe (zum Herrn),
    dass wir leben nach seinen Geboten ...“

    (2.Johannes 1/6)

    (Lies bitte auch den Klartext-Punkt 000. Sein Titel:
    Du liebst Jesus? - Dann werd' für ihn tätig !

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 23 -      


    Vergiss niemals die soeben gelesene Warnung:

    „Denn wenn wir mutwillig sündigen,
    nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
    haben wir hinfort
    (zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
    (Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
    sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
    (in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

    und das gierige Feuer
    (in der Hölle) ...“
    (Hebräer 10/26-27)

    Die Predigten, dass Gott die Sünder liebt, sind also Lüge.

    (Bitte lies im bereits erwähnten Klartext-Punkt 106 nach,
    wie die Gläubigen mit Halbwahrheiten verdummt werden.)

    Die Aussage, dass Jesus zur Vergebung unserer Sünden am Kreuz sein Leben geopfert hat,
    gilt nur unter der Bedingung, dass der Sünder sich von ganzem Herzen bemüht,
    die Sünden nicht zu wiederholen.

    Gott vergleicht diejenigen, die ihre Sünden unter dem Blut von Jesu Kreuzestod verstecken wollen,
    mit Menschen, die eine Wand aufgebaut haben - und zwar eine Wand aus Sünden.
    Diese Sündenwand trennt sie von Gott.

    Gott, der Herr, vergleicht die Prediger der Halbwahrheiten (und diejenigen, die ihren Lügenpredigten glauben)
    mit Menschen, die diese Wand mit weißem Kalk übertünchen (sie also anstreichen), damit sie sauber
    und hell erstrahlt, obwohl die Sünden immer noch darunter versteckt sind.

    Der Herr sieht allerdings diese verdeckten Sünden - ist darüber sehr erbost und brennt vor Zorn.

    Er spricht:

    „Weil sie mein Volk (mit ihren Halbwahrheiten) verführen und sagen: „Friede !“ -
    wo doch kein Friede
    (zwischen Gott und den Sündern) ist, und weil sie (die Lügenprediger), wenn das Volk
    eine
    (Sünden-)Wand baut, sie (diese Wand) mit Kalk übertünchen (überstreichen, um die Sünden zu verdecken),
    so sprich zu den Tünchern, die mit
    (schönem weißem) Kalk tünchen: „Die Wand wird einfallen !“
    Denn es wird ein Platzregen kommen und Hagel wie Steine fallen und ein Wirbelwind losbrechen.
    Siehe, da wird die Wand einfallen.

    (Am Jüngsten Tag, vor dem Jüngsten Gericht wird die übertünchte Wand ihre
    liebliche Farbe verlieren, sodass die schmutzigen Sünden sichtbar werden.
    Aber dann ist es zu spät, um etwas ändern zu können !)

    Dann wird man zu euch sagen: „Wo ist nun der Anstrich, den ihr darüber getüncht habt ?“
    Darum spricht Gott der Herr: „Ich will einen Wirbelwind losbrechen lassen in meinem Grimm
    und einen Platzregen in meinem Zorn und Hagel wie Steine in vernichtendem Grimm.
    So will ich die Wand niederreißen, die ihr mit Kalk übertüncht habt,
    und will sie zu Boden stoßen, dass man ihren Grund sehen soll.
    Wenn sie fällt, sollt ihr auch darin umkommen.
    Und ihr sollt erfahren, dass ich der Herr bin.
    Und ich will meinen ganzen Grimm an der Wand auslassen
    und an denen, die sie mit Kalk übertüncht haben
    ...“

    (Hesekiel 13/10-15)

    Lies über das echte und ehrliche Buße tun bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 009.

    Sei du ein aktiver Täter des Wortes - so, wie der Herr es von dir verlangt.

    „Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein;
    sonst betrügt ihr euch selbst.
    “

    (Jakobus 1/22)

    Wie du eine seriöse Hilfsorganisation finden kannst - und woran du sie erkennst, erfährst du,
    wenn du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen anklickst: seriöse Hilfsorganisationen.

    Und wie du sehr effizient dabei helfen kannst, dass die Worte von Gott und Jesus Christus auf
    verständliche Art den Menschen nahe gebracht werden, das lies bitte im Spendenaufruf nach.

    (Am Ende dieser Seite findest du übrigens auch die jeweiligen Links zu diesen Themen.)



    Spenden bedeutet: Arbeitsübertragung.

    Wenn dich dieses Thema interessiert, dann klicke bitte am
    Ende dieses Klartext-Punktes den dementsprechenden Link an.



    Wer in Gottes Reich hinein möchte, sollte wissen, wie es dort aussieht.
    Einige Sätze diesbezüglich können wir in der Bibel nachlesen.
    Du findest sie im Klartext-Punkt 120.

    Kaum jemand weiß, wie es beim Weltgericht (beim Jüngsten Gericht)
    zugehen wird, obwohl uns Jesus Christus dies ganz genau erklärte.
    Lies es bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 118 nach.

    Was unangenehm klingt, das verdrängen die Menschen. Aber wer sich von Jesus Christus
    warnen lässt, muss vor dem Jüngsten Tag und dem Jüngsten Gericht keine Angst haben.

    Deshalb lies Jesu Warnung über das Jüngste Gericht im Klartext-Punkt 118 -
    und dann beherzige seine Worte, denn die Gefahr, das ewige Leben in
    Gottes Reich nicht zu bekommen, ist laut Aussage Jesu sehr hoch.



    Da dein Ziel (so hoffe ich jedenfalls) nicht das Jüngste Gericht, sondern
    das ewige Leben in Gottes Reich ist, wünsche ich dir auf dem Weg
    dorthin gutes Gelingen bei allen deinen Taten und Werken.

    Auch wünsche ich dir Geduld und Durchhaltevermögen,
    damit du ein echter Christ wirst - beziehungsweise
    ein echter Christ bleibst.

    Der Herr möge dir dabei stets helfen und dich segnen.

    (Wer Gottes Segen bekommt, erfährst du im Klartext-Punkt 154.)

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 24 -      

    Ratschlag:

    Um zu verstehen, warum jemand diese oder jene Entscheidung trifft,
    ist es ratsam, sich in die Situation desjenigen hineinzuversetzen.

    Wenn du dich ab und zu mal in die Lage des Herrn hineinversetzt, dann wirst du so manches
    aus einer veränderten Perspektive sehen - und in Zukunft höchstwahrscheinlich anders leben.

    Empfehlen möchte ich dir zu diesem Thema den Klartext-Punkt 151.
    Sein Titel: Rollentausch: Versetz dich mal in Gottes Situation ...

    Oftmals heißt es, dass in jeder Religion und in jedem Glauben ein Stück Wahrheit liegt.
    Im Klartext-Punkt 157 kannst du diesbezüglich einen wichtigen Denkanstoß nachlesen.



    Der Name der Homepage lautet: "Jesus-im-Klartext" - deshalb möchte ich dir
    den folgenden sehr wichtigen Ratschlag auch im Klartext
    (also knallhart - aber ehrlich) mitteilen:

    Jesus Christus will deine Taten und Werke sehen.
    Nur wenn du ihm gehorsam bist, dann gelangst du ins ewige Leben - nur dann !

    Das sind nicht von mir ausgedachte Worte, sondern es ist die Warnung,
    die im Neuen Testament der Bibel für uns niedergeschrieben wurde:

    „Wer an den Sohn (Jesus Christus) glaubt, der hat das ewige Leben.“
    (Johannes 3/36)

    Das klingt gut - aber nun (im selben Bibelzitat) die wichtige Warnung:

    „Wer aber dem Sohn (Jesus Christus) nicht gehorsam ist,
    der wird das
    (ewige) Leben nicht sehen,
    sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.
    “

    (Johannes 3/36)

    Sei also dem Herrn Jesus gehorsam !

    Deinen Gehorsam kannst du ihm allerdings nur
    durch deine Taten und Werke beweisen - wie sonst ?

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    Verlass dich nicht darauf, dass der "Liebe Gott" am Jüngsten Tag zu dir
    "automatisch" gnädig und barmherzig ist und dich mit offenen Armen
    in seinem Reich empfängt, nur weil du dich Christ nennst.

    Dazu möchte ich dir zunächst folgenden Hinweis geben:
    Die Bezeichnung "Lieber Gott" wirst du in der
    gesamten Bibel nicht ein einziges Mal finden.

    Zur Bezeichnung "Christ", sind die Worte Albert Schweizers treffend:

    „Man wird kein Christ, nur weil man in die Kirche geht.
    Man wird ja schließlich auch kein Auto, nur weil man in eine Garage geht.“


    Im Klartext-Punkt 167 kannst du (falls dich dies interessiert) einige Fragen
    mit den dazugehörigen Antworten bezüglich der Kirche(n) nachlesen.
    Der Titel lautet: Der Klartext-Punkt eines Ketzers ?



    Mit folgenden Worten möchte ich die Aussage Albert Schweizers ergänzen:

    Du wirst nicht automatisch ein Christ, nur weil du in der Bibel liest.
    Schließlich wirst du auch nicht satt, wenn du lediglich in einem Kochbuch liest.


    (Ich hoffe, dass dies vor mir noch niemand sagte oder schrieb,
    damit ich nicht wegen geistigem Diebstahl beschimpft werde.)

    Wenn du satt werden möchtest, musst du:

    - Lebensmittel anbauen oder kaufen (dafür musst du aktiv werden)

    - die Lebensmittel zubereiten (auch das bereitet oftmals Mühe)

    - schließlich die Lebensmittel essen.

    Du musst nicht - aber dann wirst du auch nicht satt.

    Du kannst dir dein Essen stehlen - aber dafür wirst du eines Tages zur Rechenschaft gezogen.



    Möchtest du ein Christ werden, dann "musst" du die Worte des Herrn:

    - lesen (oder hören)

    - sie verstehen (das Gelesene begreifen)

    - es glauben (nicht an den Worten des Herrn zweifeln)

    - dir die Aussagen merken (nicht auswendig lernen, aber sinngemäß einprägen)

    - und es auch wirklich tun (die Worte des Herrn in die Tat umsetzen).

    Du musst nicht - aber dann wirst du auch kein Christ.

    Du kannst versuchen, auf andere Art in Gottes Reich zu gelangen,
    aber es wird dir nicht gelingen - das hat Jesus Christus eindeutig gesagt.

    Bitte lies zu diesem Thema auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 010. Sein Titel:
    Wir sollen die Worte von Gott und Jesus Christus lesen (oder hören) - verstehen -
    glauben (also nicht daran zweifeln) - merken - und tun !

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    Es mag nun so klingen, als ob es keine garantierte Rettung gibt.
    Doch, die gibt es - garantierte Rettung ist möglich - und zwar
    indem du die eingangs genannten drei Bedingungen erfüllst.

    Da sie so wichtig sind, hier alle drei nochmals:

    1.  Du darfst nicht daran zweifeln, dass Jesus Christus als der Sohn Gottes
         deine Sünden auf sich genommen hat, und dafür stellvertretend für dich
         die Todesstrafe am Kreuz erduldete.



    2.  Alle deine Sünden musst du dir von Jesus Christus
         durch ehrliches Buße tun
    "abwaschen" lassen.


    3.  Außerdem ist es unsere Aufgabe, die Worte des Herrn in die Tat umzusetzen.


         Und vergiss nicht den wichtigen Zusatz:


    Wir müssen (ja - müssen) bis zum Ende durchhalten - und dürfen niemals zweifeln !



    Ich möchte dich allerdings warnen, falls du denkst,
    dass du eine "Fahrkarte" ins Paradies bekommst,
    wenn du dich lediglich als Christ bezeichnest -
    aber ansonsten passiv bleibst und
    nicht für den Herrn aktiv wirst.

    Durch Gebete und das Singen von Liedern gelangst du nicht ins Paradies,
    und eine Kirchenmitgliedschaft verhilft dir nach dem Tod nicht zum Ziel.

    Für Gottes Reich gibt es auch keine bequemen Tickets im Vorverkauf,
    sondern man kann nur mühsam Schritt für Schritt dorthin gehen.
    Tag für Tag - Schritt für Schritt - bis du am Ende
    deines Lebensweges das Ziel erreicht hast.

    Wenn Jesus dein täglicher Begleiter ist, brauchst du keine Angst mehr vor dem Tod zu haben.
    Der Tod ist für dich dann nicht das jämmerliche Ende - sondern der Beginn.
    Der Anfang der Ewigkeit in Gottes Reich - im Paradies.

    „Denn Christus ist mein Leben
    und Sterben ist mein Gewinn.
    “

    (Philipper 1/21)

    Ich kann jedem Menschen nur raten, sich mit dem Thema Tod auseinanderzusetzen,
    noch bevor der "Sensenmann" an die Tür klopft, um jemanden aus deiner Familie
    oder deinem Freundeskreis abzuholen. Dann nämlich ist das Geschrei groß,
    und man kann kaum noch einen klaren Gedanken fassen.

    Aber wer genau weiß, was "Tod" bedeutet, wird vor ihm keine Angst mehr haben.
    Im Klartext-Punkt 057 findest du wertvolle Ratschläge, sodass du dem Tod
    nicht hilflos ausgeliefert bist, wenn er eines Tages kommt.

    Empfehlen möchte ich an dieser Stelle den Klartext-Punkt 184.
    In ihm geht es um die häufig gestellte Frage der Trauernden:
    „Wird er oder sie ins Paradies gelangen ?“



    Wichtig zu wissen:

    Egal wie sehr wir es uns auch wünschen, in Gottes Reich zu gelangen -
    Selbstmord verhindert dies !


    (Mehr Infos darüber in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen unter: Selbstmord.)

    Geh also den Weg bis zum Ende, egal wie beschwerlich er auch sein mag.



    „Tu mir kund den Weg (erkläre mir den Weg), den ich gehen soll ...“
    (Psalm 143/8)

    In diesen Klartext-Infos kannst du die einzelnen Schritte in verständlichen Worten nachlesen.

    Bitte hilf auch du mit, dass andere Menschen ebenfalls diese Chance bekommen -
    dass auch sie die Klartext-Punkte im riesigen Internet finden und lesen können.

    (Du erfährst, wie du helfen kannst, wenn du den vierten Link am Ende dieses Klartext-Punktes anklickst.)

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    Gottes Weg ist immer anstrengend. Ausdauer und Geduld sind dafür erforderlich.
    Such dir also kein "Transportunternehmen", das dich ins Paradies befördern möge,
    denn das gibt es nicht - sondern geh selbst auf Gottes Weg in sein Reich - ins Paradies.
    Jesus Christus wird dir dabei stets helfen und dich niemals über deine Kräfte beanspruchen.

    Es ist ein langer und schwieriger Weg - das Ziel ist es allerdings wert,
    dafür das eine oder andere Opfer zu erbringen.



    Aber zurück zum Stichwort Gnade und Barmherzigkeit des Herrn.

    Von den Predigern der Halbwahrheiten wird den Menschen immer und immer wieder eingeredet, dass
    der "Liebe Gott" gnädig und barmherzig ist - denn genau das wollen die Menschen hören oder lesen.

    Dies ist zwar keine komplette Lüge - aber es ist leider nur die halbe Wahrheit.
    Die volle Wahrheit ist:

    Gott stellt Bedingungen für seine Gnade und Barmherzigkeit - keine Vorbedingungen - aber Bedingungen.

    Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 137 kannst du dies genau nachlesen.

    Empfehlen möchte ich dir nun noch den Klartext-Punkt 133 mit dem Titel:
    Wirst du von Gott trotz deiner Sünden geliebt ?



    Es gibt auch kein bequemes Hintertürchen, um in Gottes Reich zu gelangen.
    Du kannst nur auf dem geradlinigen Weg und als ein Täter des Wortes
    an der Hand von Jesus Christus ins ewige Leben (ins Paradies eingehen) -
    so, wie es der Herr in seinem Wort (der Bibel) erklärt.
    Anders ist es nicht möglich !

    Um dir dies deutlich vor Augen zu führen - und es "greifbar" zu machen, wäre es gut,
    wenn du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf "Möbiusband" klickst.

    Gott sagt:

    „Dies ist der Weg; den geht !
    Sonst weder zur Rechten noch zur Linken !
    “

    (Jesaja 30/21)

    Denke stets an die wichtigen Worte des Herrn Jesus:

    „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben ...“
    (Johannes 14/6)

    „Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein;
    sonst betrügt ihr euch selbst.
    “

    (Jakobus 1/22)

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    Frage: Ist das Erzeugen von Zeitdruck seriös oder unseriös ?

    Antwort: Es kommt darauf an, wer auf das Tempo drückt.

    Wenn beispielsweise ein Verkäufer, Bankberater oder ein Versicherungsvertreter
    einen Kunden unter Zeitdruck setzt, dann ist meistens ein "Haken" dabei.
    Durch den künstlich erzeugten Zeitdruck soll der Eindruck vermittelt werden,
    dass dies ein einmaliges Geschäft wäre, was es morgen so nicht mehr gibt.
    Dies ist unseriös, denn es soll lediglich eine schnelle Unterschrift her,
    oder eine vorschnelle Kaufentscheidung schmackhaft gemacht werden.

    Wenn aber ein Notarzt Zeitdruck macht, mit Blaulicht und Sirene den Rettungswagen
    zur Klinik steuert - und dort auf eine sofortige Operation drängt, dann ist
    dies keinesfalls unseriös - sondern rettend - lebensrettend.

    Und was ist, wenn Jesus Christus uns "Zeit-Druck" macht ?

    Ist das seriös - oder unseriös ?

    Jesus ist kein "Seelenfänger".

    Er möchte, dass wir freiwillig zu ihm kommen.
    Aber er weiß ganz genau, dass wir Menschen alle
    nur einen Atemzug von der Ewigkeit entfernt sind.

    In dem alten Kinderlied "Guten Abend, gute Nacht" heißt es:
    „Morgen früh, wenn Gott will, wirst du wieder geweckt.“

    Die Betonung liegt auf: "wenn".

    Vielen Menschen macht dies Angst - aber es ist nun mal die Realität.

    Wir können und sollten dies nicht verdrängen. Das wäre so, als würde
    der Notarzt das Blaulicht am Rettungswagen ausschalten, und
    erst einmal ganz in Ruhe seine Mittagspause machen,
    während der Patient in Lebensgefahr schwebt.

    Jesus Christus drängt uns bewusst zur Eile, denn er weiß, dass es
    ganz leicht geschehen kann, dass Gott einen Menschen fallen lässt.

    Lies bitte in den Klartext-Punkten 044 und 060 nach, wie schnell es geschehen kann,
    dass Gott Menschen fallen lässt, ohne dass sie es selbst merken.

    Es gibt zwei Zeitpunkte, die eine Änderung unseres Lebens und unseres Verhaltens unmöglich machen.

    Der eine ist unser persönlicher Tod, der jederzeit und sehr plötzlich "an die Tür klopfen" kann.

    Und der andere Zeitpunkt ist das Wiederkommen des Herrn Jesus Christus auf diese Erde.
    Jesus kündigte uns an, dass dies ganz plötzlich geschehen wird,
    und dass wir jederzeit darauf vorbereitet sein sollen.

    Jesus Christus warnt uns sehr oft, dass wir nicht wissen, wie viel Zeit wir noch haben !

    „Darum wachet; denn ihr wisst nicht,
    an welchem Tag euer Herr kommt.
    “

    (Matthäus 24/42)

    „Darum seid auch ihr bereit !
    Denn der Menschensohn
    (Jesus Christus) kommt zu einer Stunde,
    da ihr's nicht meint
    “ (wenn ihr's nicht vermutet, so plötzlich).

    (Matthäus 24/44 und Lukas 12/40)

    Du weißt nicht, wie viel Zeit dir Gott noch lässt !

    Deshalb verschiebe die Änderung deines Lebens nicht auf den "Sankt-Nimmerleins-Tag", sondern
    führe die notwendigen Veränderungen sofort herbei - nicht morgen, sondern heute,
    denn du weißt nicht, ob der Herr für dich ein Morgen vorgesehen hat.

    Wenn du ein Täter des Wortes werden willst - dann werd' es sofort.

    Wenn du dich bei jemandem entschuldigen möchtest, dann mach es sofort.

    Wenn du den Bedürftigen in der Dritten Welt helfen möchtest, dann mach es gleich,
    denn nächste Woche sind viele dieser notleidenden Menschen bereits gestorben.
    Du hättest dies verhindern können !

    Wenn du bei der Verbreitung von Gottes Wort helfen möchtest, indem du die Google-Werbung "AdWords"
    zum Bekanntmachen dieser Homepage finanziell unterstützt (siehe Spendenaufruf), dann sende mir bitte
    möglichst bald eine E-Mail, denn wenn alle Homepage-Leser sagen würden: „Das mache ich demnächst.“ -
    dann könnte ich diese wichtige Arbeit nicht erledigen, denn ohne die Hilfe der Leser kann ich nichts erreichen.

    In der Bibel steht geschrieben:

    „Und nun, was zögerst du ?“
    (Apostelgeschichte 22/16)

    „Geht unverzagt ans Werk, und der Herr wird mit dem Guten sein.“
    (2.Chronik 19/11)

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 29 -      

    Wir können aber auch folgende Warnung lesen:

    „Und es wird plötzlich ein Verderben über dich kommen,
    dessen du dich nicht versiehst
    “ (schneller, als du es dir vorstellen kannst).

    (Jesaja 47/11)

    Es könnte sein, dass nun in deinem Kopf die Frage auftaucht:

    „Was geschieht, wenn jemand sündigte - und eine Sekunde später
    durch einen Unfall oder Herzinfarkt stirbt ?“

    Oder:

    „Was wäre, wenn Jesus genau in dem Augenblick zur Erde zurückkäme,
    wenn ich etwas falsch machte - ich also sündigte ? - Bin ich dann verloren,
    weil ich es nicht mehr bereuen kann ?“

    Falls dich solche Fragen beschäftigen, dann empfehle ich dir, den
    Klartext-Punkt 178 zu lesen, denn dort findest du die Antwort.



    Wichtig zu wissen ist aber folgendes:

    „Denn es wird niemand gesagt, wann er (oder sie)
    vor Gott zum Gericht erscheinen muss.“

    (Hiob 34/23)

    Deshalb nutze die Zeit: „... kauft die Zeit aus ...“
    (Epheser 5/16)



    Lass dir von niemandem einreden, dass er (oder sie) den Tag (also das Datum) weiß,
    wann der Herr zur Erde zurückkommen wird, denn dieses Datum kennt nur Gott allein.

    (Infos zu diesem Thema im Klartext-Punkt 114.)

    Dass nur Gott weiß, wann der Jüngste Tag sein wird - der Tag,
    an dem Jesus Christus noch einmal zur Erde zurückkehrt,
    das kannst du nun selbst nachlesen:

    Die Jünger von Jesus wollten wissen, wann er zur Erde zurückkommt -
    also wann der Jüngste Tag sein wird.

    Jesus Christus sprach zu ihnen:

    „Es gebührt euch nicht, Zeit oder Stunde zu wissen ...“
    (Apostelgeschichte 1/7)

    Jesus persönlich sagte:

    „Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand
    (das Datum kennt niemand), auch die Engel im Himmel nicht,
    auch der Sohn
    (Jesus Christus) nicht,
    sondern allein der
    (himmlische) Vater.“
    (Nur Gott legt fest, wann dieser Tag sein wird.)
    (Matthäus 24/36 und Markus 13/32)



    Lies bitte unbedingt den bereits erwähnten Klartext-Punkt 113.
    Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.

    Du gelangst sofort und direkt zu diesem Klartext-Punkt
    (damit es nicht eines Tages zum Lesen zu spät ist),
    indem du den nachfolgenden Link anklickst.

  • Hier direkt zum Klartext-Punkt 113.  Er trägt den Titel: Eines Tages ist es zu spät ...






  • Nachfolgend einige weitere Empfehlungen:

  • Hier (im Klartext-Punkt 183) Infos zum Thema: Spenden bedeutet Arbeitsübertragung.


  • Wie erkennst du seriöse Hilfsorganisationen ?   Zur Antwort bitte hier anklicken.  


  • Wie kannst du helfen, die Worte des Herrn zu verbreiten ?   Hier zum Spendenaufruf.








  • Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.







  •   Hier zurück zu den alphabetisch geordneten Suchbegriffen.




    Klartext-Punkt 002:


    Was ist mit "Gottes Gesetzen" gemeint -

    sind es die alten Gesetze von Mose ?

    Und: Dein Weg - die ersten Schritte als Christ.



    Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

    Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
    die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

    - 1 -      





    Hier kannst du (in einem neuen Tab) die Zusammenfassung zu diesem Klartext-Punkt-Thema öffnen.


    Wenn auf meiner Homepage von Gottes Gesetzen die Rede ist, dann denkst du sicherlich, dass ich damit
    die Gesetze meine, die im Alten Testament niedergeschrieben wurden - beispielsweise unter Mose.
    Nein - Gottes Gesetze sind die, die Jesus Christus uns in seinen Predigten ans Herz legte.
    Jesu Aussagen findest du im Neuen Testament in den vier Evangelien
    (Matthäus, Markus, Lukas und Johannes).

    Diese Gesetze, die Jesus uns lehrte, habe ich im Klartext-Punkt 129
    in leicht verständlichen Worten zusammengefasst.

    Im Neuen Testament findest du die Aussage von Paulus:

    „Denn Christus ist des Gesetzes Ende ...“
    (Römer 10/4)

    Meint er damit, dass seit Jesu Geburt und Kreuzigung das Gesetz Gottes völlig aufgelöst wurde ?

    Nein.

    Denn Jesus sagte:

    „Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin,
    das Gesetz oder die Propheten
    (also das Alte Testament) aufzulösen;
    ich bin nicht gekommen aufzulösen,
    sondern
    (das Gesetz und die Prophezeiungen) zu erfüllen.“

    (Matthäus 5/17)

    Was Paulus in seinen Briefen schrieb, kann leicht zu Missverständnissen führen.
    Dies erwähnte Petrus (ein Jünger Jesu) bereits:

    „Davon redet er (Paulus) in allen Briefen,
    in denen einige Dinge schwer zu verstehen sind,
    welche die Unwissenden und Leichtfertigen
    (und auch die Prediger der Halbwahrheiten)
    verdrehen, wie auch die andern Schriften (wie sie auch die anderen Schriften verdrehen),
    zu ihrer eigenen Verdammnis.“
    (Das wird sie am Jüngsten Tag in die ewige Verdammnis führen.)
    (2.Petrus 3/16)

    Petrus ergänzt seine Warnung:

    „Ihr aber, meine Lieben, weil ihr das im Voraus wisst, so hütet euch,
    dass ihr nicht durch den Irrtum dieser ruchlosen Leute
    (ruchlos = böse, gemein)
    samt ihnen verführt werdet ...“

    (2.Petrus 3/17)

    Die Prediger der Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt 106) berufen sich oftmals
    auf die Briefe des Paulus, wenn sie behaupten, dass man ohne Taten
    und Werke (allein durch Gnade) in das Reich Gottes gelangt.

    (Bitte lies zum Thema Gnade des Herrn den Klartext-Punkt 137.)

    Auch diesbezüglich gilt die Warnung von Petrus, der schließlich genau wusste,
    was Jesus gepredigt hatte, denn er war einer der zwölf Jünger Jesu.

    „Simon Petrus, ein ... (Jünger) Jesu Christi ...“
    (2.Petrus 1/1)

    Die Prediger der Halbwahrheiten, die immer wieder behaupten, dass laut Paulus
    das Gesetz Gottes abgeschafft wäre, verheimlichen, dass Paulus auch schrieb:

    „Aber die Sünde erkannte ich nicht außer durchs Gesetz.
    Denn ich wusste nichts von der Begierde,
    wenn das Gesetz nicht gesagt hätte
    (2.Mose 20/17):
    „Du sollst nicht begehren !“

    (Römer 7/7)

    Und genau dieser Paulus schrieb:

    „So ist also das Gesetz ... und das Gebot ... heilig, gerecht und gut.“
    (Römer 7/12)

    Die Prediger der Halbwahrheiten wollen uns dazu verführen, dass wir träge in unseren bequemen
    Sesseln sitzen bleiben und nicht aktiv werden. Deshalb suchen sie Bibelzitate heraus,
    um den Menschen einzureden, dass Gottes Gesetz aufgehoben sei,
    und die Gläubigen nichts zu tun bräuchten.

    Satan und seine Prediger möchten, dass wir uns ganz entspannt zurücklehnen und glauben,
    dass wir automatisch ins Paradies gelangen, nur weil wir uns Christen nennen.
    Aber das ist eine ganz gefährliche Irrlehre !

    - 2 -      

    Jesus Christus verlangt, dass wir unsere Dankbarkeit ihm gegenüber
    und unseren Glauben durch Taten und Werke beweisen sollen.

    Er sagt:

    „Wer mich liebt, der wird mein Wort halten ...“
    (Johannes 14/23)

    Wer Jesus liebt, wird also das tun, was er sagt - wird Jesu Aufträge erfüllen.

    Und Jesus Christus erklärt:

    „Wer aber mich nicht liebt, der hält meine Worte nicht.“
    (Johannes 14/24)

    Wenn wir Jesu Aussage "umbauen" (ohne den Inhalt zu verändern),
    dann ergibt sich folgender Satz:

    „Wer meine Worte nicht hält, der liebt mich nicht.“

    Wer also Jesu Aufträge nicht erfüllt, liebt ihn nicht.

    Das sind all diejenigen, die sich passiv und träge zurücklehnen
    und sich lediglich um ihren bequemen Lebensstandard kümmern.

    Jesu Worte:

    „Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel (undurchsichtiges Maßgefäß),
    sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind.
    So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen
    ...“

    (Matthäus 5/15-16)

    Jesus Christus erklärt uns, woran echte Christen zu erkennen sind: an ihren Taten und Werken.

    „An ihren Früchten (an ihren Taten und Werken) sollt ihr sie erkennen.“
    (Matthäus 7/16)

    Und es steht geschrieben:

    „Lass aber auch die Unseren (die echten Christen) lernen, sich hervorzutun mit guten Werken ...
    damit sie kein fruchtloses Leben führen.“

    (Titus 3/14)

    Dass Jesus Christus nur im Blick auf unsere Taten und Werke die Auswahl treffen wird,
    wer das ewige Leben in Gottes Reich bekommt - und wer für die Ewigkeit
    in die Verdammnis muss, erfährst du durch Jesu Aussagen ganz genau
    im Klartext-Punkt 118 (Weltgericht - Jüngstes Gericht).



    Im Klartext-Punkt 125 kannst du nachlesen, was Paulus mit seiner Aussage
    meinte: „Denn Christus ist des Gesetzes Ende ...“ (Römer 10/4).

    In dem erwähnten Klartext-Punkt (125) findest du die Informationen, was genau
    seit Jesu Geburt und Kreuzigung an Gottes Gesetzen abgeändert wurde.

    Die Worte von Jesus Christus:

    „Ihr habt gehört, dass (im Alten Testament) gesagt ist:  . . .
    Ich aber sage euch ...“

    (Matthäus 5/38-39)

    „Aber ich sage euch, die ihr zuhört: ...“
    (Lukas 6/27)

    „Ich aber sage euch ...“
    (Matthäus 5/34)

    Wenn du wissen möchtest, was Jesus sagte - was er uns an "neuen Gesetzen" gab,
    dann lies bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 129.


  • Hier zum Klartext-Punkt 125.


  • Hier zum Klartext-Punkt 129.





  • Dein Weg - die ersten Schritte als Christ.

    Gleich zu Beginn ein sehr wichtiger Ratschlag:

    Mach du nicht den Fehler, den sehr, sehr viele Menschen begehen, die sich zum Christentum bekehren.
    Sie möchten zuerst möglichst alles ganz genau erkunden, was in der Bibel geschrieben steht.
    Dies ist nicht falsch - aber sie vergessen dabei, schon das in die Tat umzusetzen,
    was sie bereits gelesen und verstanden haben.

    Genau dieses Hinauszögern ist es, was Satan möchte. Er redet den Gläubigen ein,
    dass sie möglichst erst einmal so etwas wie Schriftgelehrte werden sollen.

    Aber wenn sie sich dann eines Tages ein riesiges Fachwissen angeeignet haben,
    dann sind sie es nicht gewohnt, als Täter des Wortes durchs Leben zu gehen.
    Sie sind perfekte Theoretiker - aber mit der Praxis haben sie "nichts am Hut".

    Wenn sie ermahnt werden, dass sie ihr Wissen in die Praxis umsetzen sollen,
    dann beginnen sie oftmals endlose Diskussionen darüber, ob man tatsächlich
    etwas tun muss - oder ob man allein durch die Gnade des Herrn errettet wird.

    Aber das ist es nicht, was der Herr von uns erwartet. Er möchte,
    dass wir wie die kleinen Kinder Schritt für Schritt das Laufen lernen -
    nicht erst darüber informieren, wie man schnell rennt, wie man tanzt,
    wie man sogar Eiskunstlauf auf Schlittschuhen vollbringen kann -
    sondern einfach Schritt für Schritt vorwärts gehen,
    egal wie wackelig der Gang am Anfang aussieht.
    "Die Übung macht schließlich den Meister."

    Jesu Jünger waren ganz einfache, ungebildete Menschen. Ihnen brachte Jesus
    "das Laufen" bei. Er formte sie nicht zu "schlauen" Schriftgelehrten, sondern
    erklärte ihnen, was sie zu tun haben - wie sie sich verhalten sollen.

    Ein Beispiel: Das Vergeben.

    Dies ist mit das Schwerste, was von uns gefordert wird.
    Aber Gott und Jesus Christus verlangen, dass wir vergeben.
    Sie lassen keine Ausflüchte und keine Ausreden gelten -
    wir müssen vergeben.

    Jesus Christus verlangt von uns unmissverständlich:

    „Vergebt, so (dann) wird euch vergeben.“
    (Lukas 6/37)

    Vergib du also deinen Mitmenschen alle ihre Verfehlungen,
    nur dann wird Gott auch dir vergeben.

    Jesus erklärte uns:

    „Und wenn ihr ... betet, so vergebt, wenn ihr etwas gegen jemanden habt,
    damit auch euer Vater im Himmel
    (Gott) euch vergebe eure Übertretungen.
    Wenn ihr aber
    (euren Mitmenschen oder Feinden) nicht vergebt,
    so wird euer Vater
    (Gott), der im Himmel ist, eure Übertretungen auch nicht vergeben.“

    (Markus 11/25-26)

    Petrus, ein Jünger Jesu, fragte Jesus:

    „Herr, wie oft muss ich denn meinem Bruder (meinem Mitmenschen),
    der an mir sündigt, vergeben ?
    Genügt es siebenmal ?
    “
    Jesus sprach zu ihm:
    „Ich sage dir: nicht (nur) siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal.“

    (Matthäus 18/21-22)

    Also immer und immer wieder !

    (Lies zum Thema Vergeben bitte auch den Klartext-Punkt 078.)

    Daran erkennen wir, dass auch Jesu Jünger anfangs Probleme damit hatten,
    die Worte von Gott und Jesus in die Tat umzusetzen.

    Was nutzt das gesamte angesammelte Fachwissen, wenn man es nicht gebraucht ?

    Also setze immer alles, was du lernst, sofort und dauerhaft in die Tat um -
    denn genau das ist es, was von uns Christen verlangt wird.

    In Gottes Wort heißt es unmissverständlich:

    „Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
    (Jakobus 1/22)

    Betrüge dich nicht selbst, indem du glaubst, dass du ein Christ seist, wenn du vieles weißt.
    Du bist nur dann ein echter Christ, wenn du all das, was du bereits weißt,
    gern, freiwillig und mit Begeisterung in die Tat umsetzt.

    An dieser Stelle möchte ich dir den Klartext-Punkt 064 empfehlen. Sein Titel:
    Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?

    Lies zum Thema Begeisterung bitte auch den Klartext-Punkt 019.

    - 3 -      

    Niemand wird als ein perfekter Christ geboren.
    Unser Glauben muss wachsen - so sagt es auch Jesus.
    Wir sind also anfangs noch "Baby-Christen".

    Babys vertragen keine feste Nahrung. Sie werden mit schleimigem Brei gefüttert.
    Aber dieser Schleim wird nur eine ganz kurze Zeit lang verabreicht - dann gibt es feste Nahrung.

    Ähnlich verhält es sich mit den "Baby-Christen". Ihnen wird der Mund wässrig gemacht
    mit wohlklingenden Worten von Gnade, Barmherzigkeit und Paradies.

    Aber das Paradies ist kein Schlaraffenland, in dem wir nur faul herumliegen,
    und uns die gebratenen Gänse in den Mund fliegen. Das gibt es nur im Märchen.
    Die Wahrheit ist, dass man als Christ nicht faul auf einer Kirchenbank herumsitzen kann,
    und "den Lieben Gott einen guten Mann sein lässt".

    Jesus Christus erklärte, dass er unsere Taten und Werke sehen will.
    Nur dadurch werden wir zu echten Christen.

    Albert Schweizer formulierte es treffend:

    „Man wird kein Christ, nur weil man in die Kirche geht.
    Man wird ja schließlich auch kein Auto, nur weil man in eine Garage geht.“


    Oftmals heißt es:
    „Die knallharten Bibelzitate (an denen man mächtig "zu kauen" hat)
    kann man doch den "Baby-Christen" noch nicht anbieten.
    Vielleicht später mal ...“

    Aber wie soll das in der Praxis aussehen ?

    Zunächst nur "schleimige" Predigten für Anfänger und irgendwann dann
    die ehrlichen Worte und die knallharten Bibelzitate ?

    Aber wann ist "irgendwann" ?

    Also das funktioniert nicht, denn dann haben sich die Zuhörer bereits an den "Schleim" gewöhnt -
    beispielsweise an die wohlklingenden Worte von Gnade und Barmherzigkeit ohne Gegenleistung
    und daran, dass man nichts weiter tun muss, um in den Himmel zu gelangen,
    als nur "an" Jesus Christus zu glauben.

    (Wie du tatsächlich in's Paradies gelangst, das erfährst du im Klartext-Punkt 001.)



    Wenn schließlich eines Tages die "Umstellung" von Schleim auf Wahrheit erfolgt,
    dann bekommen die Christen das große "Laufen", und suchen sich
    eine "bessere" Religion, die voll nach ihrem Geschmack ist.

    Johannes der Täufer, der die Menschen auf Jesu Ankunft vorbereiten sollte, sagte knallhart:

    „Ihr Schlangenbrut, wer hat denn euch gewiss gemacht (wer hat euch denn versprochen),
    dass ihr dem künftigen Zorn (in Gottes Gericht) entrinnen werdet ?
    ... bringt rechtschaffene Frucht der Buße !
    (Nicht nur mündlich – sondern mit der Tat !
    Nicht nur bereuen – sondern sich auch ändern – also vom bisherigen, sündigen Weg umkehren !)

    Darum: jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.“

    (Matthäus 3/7-10 und Lukas 3/7-9)

    Waren das etwa wohlklingende Worte für die damaligen "Baby-Christen" ?

    Ich werde dich nicht als Schlangenbrut bezeichnen -
    aber ich werde dir auch keinen "Honig ums Maul schmieren",
    sondern dir in diesen Klartext-Infos die volle Wahrheit verkünden.

    Jesus Christus hat uns erklärt, dass uns nur die Wahrheit frei machen kann.
    Also biete ich dir die Wahrheit an, denn schließlich möchtest du doch nicht
    der Knecht von Satan und der Sünde sein (ohne es zu bemerken),
    sondern als freier Christ glücklich und sicher
    auf dem Weg in Gottes Reich gehen.

    - 4 -      

    Hier die Worte unseres Herrn Jesus Christus bezüglich der Wahrheit:

    „... die Wahrheit wird euch frei machen.“
    (Johannes 8/32)

    Lass auch du dich durch die Wahrheit frei machen.

    Nimm die vernünftigen Informationen von Gott und Jesus in dir auf - und verarbeite sie zu Taten.

    „... seid begierig nach der vernünftigen ... Milch wie die neugeborenen Kindlein,
    damit ihr durch sie
    (durch die gesunde Milch - also durch die ehrlichen Worte aus der Bibel)
    zunehmt zu eurem Heil (damit ihr mit vernünftigen Infos zu eurer Rettung in Gottes Reich geführt werdet) ...“

    (1.Petrus 2/2)

    Wer "geistlich" lebt (wer also auf die Ratschläge aus der Bibel hört),
    wird diese "harte Nahrung" vertragen.

    Wer allerdings innerlich ein Kind bleibt - also die feste Nahrung
    (die knallharten Worte von Gott und Jesus Christus) verweigert,
    wird weiterhin nach "Schleim" verlangen.

    Aber das wird nicht zur geistigen Stärkung beitragen.
    Derjenige (oder diejenige) wird weiterhin fleischlich leben (also weiter sündigen).

    „Und ich ... konnte nicht zu euch reden wie zu geistlichen Menschen,
    sondern
    (musste) wie zu fleischlichen (Kindern reden), wie zu unvernünftigen Kindern ...
    Milch habe ich euch zu trinken gegeben und nicht feste Speise;
    denn ihr konntet sie noch nicht vertragen.
    Auch jetzt könnt ihr's noch nicht,
    weil ihr noch fleischlich seid
    “
    (ihr habt noch kein ernsthaftes Interesse, euch von der Sünde abzuwenden).

    (1.Korinther 3/1-3)

    „Und ihr, die ihr längst Lehrer sein solltet (ihr solltet schon soviel Wissen haben,
    dass ihr Gottes Wort auch anderen Menschen erklären könnt)
    ,
    habt es wieder nötig, dass man euch die Anfangsgründe der göttlichen Worte lehre
    (weil ihr nicht intensiv in Gottes Wort lest, um es dann in die Tat umzusetzen)
    und dass man euch Milch gebe und nicht feste Speise.
    Denn wem man noch Milch geben muss, der ist unerfahren in dem Wort
    ... (Gottes),
    denn er (oder sie) ist ein kleines Kind.
    Feste Speise aber ist für die Vollkommenen
    (für die echten Christen),
    die durch den Gebrauch (von Gottes Wort) geübte Sinne haben
    (die in ihrem täglichen Leben die Worte von Gott und Jesus in die Tat umsetzen)
    und (dadurch bereits) Gutes und Böses unterscheiden können.“

    (Hebräer 5/12-14)

    Wer also im Glauben nicht wächst, wird geistlich ein "Baby" oder "Kind" bleiben.



    Jesus sagt, dass wir unser Glaubensfundament fest und sicher anlegen sollen,
    indem wir das in die Tat umsetzen, was er uns gebiete (uns sagt). Ansonsten
    kann es ganz leicht geschehen, dass wir eines Tages "umfallen".

    Jesu Worte:

    „Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann,
    der sein Haus auf Fels baute. Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen
    und die Winde wehten und stießen an das Haus, fiel es doch nicht ein;
    denn es war auf Fels gegründet.
    Und wer diese meine Rede hört und tut sie nicht, der gleicht einem törichten Mann,
    der sein Haus auf Sand baute. Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen
    und die Winde wehten und stießen an das Haus, da fiel es ein, und sein Fall war groß.
    “

    (Matthäus 7/24-27 und ähnlich auch bei Lukas 6/47-49)

    - 5 -      

    Folgenden Ratschlag möchte ich dir dazu geben:

    Schiebe die Gebote, die dir besonders schwer fallen, nicht vor dir her, denn das bringt nichts.
    Es müssen sowieso alle Gesetze des Herrn eingehalten werden, denn er sagt:

    „Denn wenn jemand (ansonsten) das ganze Gesetz hält
    und sündigt gegen ein einziges Gebot,
    der ist am ganzen Gesetz schuldig.
    “

    (Jakobus 2/10)

    Wenn du mit den Gesetzen beginnst, die dir besonders schwer fallen, dann kann es danach nur leichter werden.

    Schiebst du aber die schwierigen Gesetze immer wieder vor dir her, dann hast du eine Wand aus Angst
    und Frust vor dir, weil du weißt, dass du irgendwann doch diese Gesetze abarbeiten musst.

    Allerdings weißt du nicht, wie viel Zeit dir der Herr noch gibt.

    Jeder Mensch - auch du - ist von der Ewigkeit nur einen Atemzug,
    einen Herzschlag oder einen Unfall weit entfernt !


    Lies bitte auch den Klartext-Punkt 113. Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.

    Wer beispielsweise das Gesetz des Zehnten immer nur vor sich herschiebt, beweist dem Herrn damit,
    dass er (oder sie) das Geld und die materiellen Freuden dieser Welt mehr liebt als Gott.

    (Im Klartext-Punkt 094 erfährst du, dass Gott uns mit dem Geben des Zehnten
    nicht nur prüft, ob wir ihn mehr lieben als die materiellen Werte dieser Welt -
    und ob wir ihm gehorsam sind, sondern dass er uns, wenn wir ihm
    den Zehnten geben, seinen göttlichen Segen verspricht.)

    Wenn du aber jahrelang Gott den Zehnten gegeben hast, dann wirst du wohl kaum noch vom Herrn abfallen,
    weil du dir bei aufkommenden Problemen innerlich sagst: „Nun habe ich in all den Jahren schon so viel Geld
    in den Glauben investiert, da werde ich doch jetzt nicht so dumm sein, und vom Herrn und vom Glauben
    abfallen, denn dann wäre ja alles, was ich bisher getan und bezahlt habe, umsonst gewesen.“

    Durch Geld kannst du dir das Himmelreich nicht erkaufen - aber wenn du das Geld
    mehr liebst als Gott, dann wird der Herr sich eines Tages von dir abwenden.

    Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 044. Sein Titel: Merken wir, wenn Gott uns fallen lässt ?

    Jesus sagt:

    „Niemand kann zwei Herren dienen ...
    Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“
    (Mammon ist
    die zusammenfassende Bezeichnung für materielle Dinge und Geld.)
    (Matthäus 6/24)

    Wer sich und seinem Lebensstandard dient, kann nicht gleichzeitig Gott dienen.
    Ein "Herr" ist das eigene Wohlbefinden - und der andere Herr ist Gott.
    Für einen von den beiden musst du dich entscheiden.
    Beiden kannst du nicht dienen.

    Jesu Worte:

    „Kein Knecht kann zwei Herren dienen;
    entweder er wird den einen hassen und den andern lieben,
    oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten.
    Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.
    “

    (Lukas 16/13)

    Lies bitte auch den Klartext-Punkt 149 mit dem Titel:
    Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?

    Indem du viel für den Herrn tust, hat Satan keine Chance, dich zum Zweifeln zu bringen.
    (Wichtige Infos zum Thema Zweifel findest du im Klartext-Punkt 062.)

    Außerdem macht es dich innerlich stark, wenn du weißt, dass es dir gelungen ist,
    die schweren Gesetze zu erfüllen. Durch dieses starke Selbstbewusstsein
    kann dich so schnell nichts aus der Bahn werfen.



    Wir sollen den Glauben in uns "begießen", damit er wachsen kann.
    Aber nicht mit Wasser (oder wie die "Partylöwen" mit Alkohol),
    sondern mit dem Wort Gottes aus der Bibel.

    Jesus Christus erklärt uns:

    „Es steht geschrieben (5.Mose 8/3):
    Der Mensch lebt nicht vom Brot allein,
    sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.
    “

    (Matthäus 4/4)

    Also begieße deinen Glauben - stärke ihn, indem du oft und viel in deiner Bibel
    (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) liest.

    Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
    (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
    dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

    Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

    - 6 -      

    Wenn du zu Gott und Jesus finden möchtest, dann musst du sie von ganzem Herzen suchen.

    Nur ein bisschen im Internet "rumgoogeln" oder die eine oder andere Information über den Herrn lesen,
    das genügt nicht. "Suchen" ist etwas anderes als "über etwas stolpern" oder "an etwas Interesse haben".

    „... damit sie Gott suchen sollen, ob sie ihn wohl fühlen und finden könnten;
    und fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns.
    “

    (Apostelgeschichte 17/27)

    „... sie suchten den Herrn mit ganzem Willen,
    und er ließ sich von ihnen finden.
    Und der Herr gab ihnen Ruhe
    ...“

    (2.Chronik 15/15)

    „Ich liebe, die mich lieben, und die mich suchen, finden mich.“
    (Sprüche 8/17)

    (Lies bitte zum Thema: "Gott suchen" auch den Klartext-Punkt 014.)

    „Die Hand unseres Gottes ist zum Besten,
    über allen, die ihn suchen,
    und seine Stärke und sein Zorn gegen alle,
    die ihn verlassen.
    “

    (Esra 8/22)

    Vielleicht wirst du nun sagen: „Oh, das klingt ja zum fürchten.“
    Aber diese Homepage heißt: Klartext.
    Ich schmiere den Menschen keinen Honig um's "M...undwerk",
    und ich streue ihnen keinen Sand in die Augen.

    Meine Aufgabe ist es, den Menschen die reine Wahrheit über Gott und Jesus Christus
    sowie das ewige Leben (und den Weg dorthin) in verständlichen Worten zu erklären.

    Wenn du schleimige Worte hören oder lesen möchtest, die dir Trost spenden sollen
    (Trost, der allerdings vergänglich ist), dann musst du dich an die Lügenprediger
    oder die Prediger der Halbwahrheiten wenden.
    Ihre Worte gehen 'runter wie Honig -
    aber es sind Lügen, beziehungsweise nur Halbwahrheiten.
    Durch sie gelangst du nicht in Gottes Reich.

    (Lies über die Halbwahrheiten bitte den Klartext-Punkt 106.)



    Aber kommen wir zurück zu den ersten Schritten:

    Wenn du mit Gott und Jesus eine echte Beziehung aufbauen möchtest,
    dann sollte diese Verbindung auf folgenden sechs Säulen gegründet sein:

    1. Freiwilligkeit

    2. Freundschaft

    3. fester Glaube

    4. Vertrauen

    5. Gehorsam

    6. und du musst ein Täter von Gottes Wort werden.




    Zum Punkt 1 (Thema Freiwilligkeit) lies bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 064.

    - 7 -      

    Punkt 2:

    Was bedeutet echte Freundschaft mit Gott und Jesus Christus ?

    Betrachten wir doch mal die "irdische" Freundschaft:
    Wie baust du eine echte Freundschaft zu einem Menschen auf ?

    Zunächst informierst du dich sicherlich, was dies für ein Mensch ist.
    Auch über Gott und Jesus Christus solltest du dich informieren.
    Ansonsten beruht die Freundschaft nur auf dem Wissen vom "Hörensagen".

    Wenn du nicht bereit bist, intensiv in deiner Bibel "zu erforschen" was dir der Herr zu sagen hat,
    dann kennst du ihn auch nur vom Hörensagen. Du hast hier und da mal etwas von Gott gehört -
    aber besteht in dir tatsächlich das tiefe Bedürfnis, alles über deinen Herrn und Gott zu erfahren ?

    „Ich hatte von dir nur vom Hörensagen vernommen ...“
    (Hiob 42/5)

    Sicherlich kennst du das Kinderspiel "Stille Post":
    Ein Kind flüstert ein ganz bestimmtes Wort einem anderen Kind ins Ohr.
    Dieses Kind flüstert dem nächsten und dieses dem übernächsten das Wort ins Ohr.
    Aber bei fast jedem Flüstern wird das Wort verändert, weil entweder
    jemand undeutlich spricht, oder jemand etwas falsch verstanden hat.
    So kommt am Ende ein ganz anderes Wort heraus, als es anfangs gesagt wurde.
    Und genau so verhält es sich, wenn die Menschen sich auf das Hörensagen
    in Bezug auf Gottes Wort verlassen - wenn sie also nicht selbst nachlesen,
    was uns der Herr zu sagen hat.

    „Denn einige (wirklich nur einige ?) wissen nichts von Gott ...“
    (1.Korinther 15/34)

    Die meisten Menschen, denen eine ernsthafte Frage zu Gott
    oder Jesus Christus gestellt wird, müssten eigentlich zugeben:

    „... unser Wissen ist Stückwerk ...“
    (1.Korinther 13/9)

    Sie konnten hier und da mal ein paar Sätze über Gott und Jesus "aufschnappen",
    haben im Fernsehen einiges über Gott und Jesus gesehen und gehört -
    aber selbst lesen, was der Herr ihnen zu sagen hat - das "ist nicht ihr Ding".

    Nur sehr wenige Menschen wissen tatsächlich, was Gott und Jesus Christus uns in der Bibel erklären,
    weil kaum jemand sich ernsthaft darum kümmert - aber dann wollen sie
    das ewige Leben in Gottes Paradies - keinesfalls in die Hölle.

    Ob das 'was wird ?

    Nein !

    Jesus Christus persönlich legt die Bedingungen fest,
    die erforderlich sind, um in sein Reich zu dürfen.
    Er sagt:

    „Das ist aber das ewige Leben (das ist notwendig, um das ewige Leben zu bekommen),
    dass sie ... Gott ... und ... Jesus Christus, erkennen.“

    (Johannes 17/3)

    Um Gott und Jesus Christus kennenzulernen - um sie zu erkennen - ist es notwendig,
    viel darüber herauszubekommen, wer sie sind, und was sie uns Menschen zu sagen haben.
    Das wiederum ist nur dadurch möglich, dass du viel und oft in deiner Bibel liest.



    Vor einigen Jahren schrieb ich ein Buch über Jesus Christus - über seine Worte und über seine Werke.
    Diese Zusammenfassung soll für diejenigen Menschen bestimmt sein, die sich noch schwer tun,
    selbst in der Bibel zu erforschen, was Jesus Christus gesagt und getan hat.

    Wenn du dieses Buch lesen möchtest, dann klicke bitte
    am Ende des Klartext-Punktes den Link "Buchtipp" an.

    - 8 -      

    Wichtig ist, dass du nicht nur die Worte der Bibel liest, sondern daraus auch Lehren ziehst !

    Allein durch das Lesen (oder Hören) von Gottes Wort wirst du nicht in den Himmel gelangen.
    Nur wenn du die Ermahnungen von Gott und Jesus befolgst, dann wird aus dir ein Mensch,
    den der Herr gern in sein ewiges Reich aufnehmen möchte.

    „Wer sein Ohr abwendet,
    um die Weisung
    (Gottes Anweisungen) nicht zu hören (oder mit den Augen zu lesen),
    dessen Gebet ist ein Gräuel.“

    (Sprüche 28/9)

    Oh, schon wieder so ein harter Satz !

    Es sind nicht meine Aussagen, sondern die Worte von Gott beziehungsweise
    von Jesus Christus, die du hier lesen wirst. Aber ihre Worte sind die Wahrheit.
    Höchstwahrscheinlich musst du dich aber erst an die Wahrheit gewöhnen,
    weil dir die reine Wahrheit bisher vorenthalten wurde, und weil
    Ermahnungen "eklig" und oftmals schmerzhaft sind.

    „Sie sind dem gram (auf den sauer), der sie im Tor (bei ihren Dummheiten) zurechtweist,
    und verabscheuen den, der ihnen die Wahrheit sagt.
    “

    (Amos 5/10)

    „Wie habt ihr ... die Lüge (die Halbwahrheiten) so gern !“
    (Psalm 4/3)

    Weil Halbwahrheiten angenehmer klingen als harte Tatsachen,
    und weil sie nicht weh tun und keine Angst verursachen.

    „Die Worte des Verleumders (des Lügners) sind wie Leckerbissen
    und gehen einem glatt
    (in's Ohr) ein.“

    (Sprüche 26/22)

    Die Worte der Wahrheit dagegen schmerzen.

    Aber nur durch die Wahrheit kannst du frei (wirklich frei) werden.
    Jesus Christus (und seine Worte) sind die Wahrheit.

    Er sagt:

    „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben ...“
    (Johannes 14/6)

    „... die Wahrheit wird euch frei machen.“
    (Johannes 8/32)

    Lass auch du dich durch die Wahrheit frei machen !



    Der Herr und seine Worte werden dich auf den Jüngsten Tag vorbereiten.
    An diesem Tag wirst du für immer aus den Fängen des Satans befreit sein !
    Du wirst dann in Gottes ewigem Reich sein dürfen - und zwar für immer - für die Ewigkeit !

    Aber kommen wir zurück zu dem soeben gelesenen harten Satz:

    „Wer sein Ohr abwendet,
    um die Weisung
    (Gottes Anweisungen) nicht zu hören (oder mit den Augen zu lesen),
    dessen Gebet ist ein Gräuel.“

    (Sprüche 28/9)

    Der Herr erhört nicht jedes Gebet.
    Bitte lies auch den Klartext-Punkt 048.
    Dort erfährst du, welche Gebete Gott erhört - und von wem.



    Nun noch etwas zur Freundschaft mit dem Herrn:

    Freundschaft basiert auf Vertrauen.
    Zum Vertrauen gehört, dass du die Worte von Gott und Jesus zu einhundert Prozent glaubst.

    Satan wird immer und immer wieder versuchen, dich zum Zweifeln zu bringen.
    Erlaube ihm dies nicht !

    Im Klartext-Punkt 058 erfährst du, wie du dich gegen Satan wehren kannst.

    Bitte lies auch den Klartext-Punkt 012 zum Thema: Was bedeutet Glauben ?

    Baue du einen unerschütterlichen Glauben zum Herrn auf.
    Dieser Glaube kann Berge versetzen !



    Nun erfährst du eine Bedingung, durch die du die Freundschaft mit dem Herrn festigen kannst.
    Es ist der Gehorsam.

    Jesus Christus sagt:

    „Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
    (Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
    (Johannes 15/14)

    Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

    Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte Freundschaft zum Herrn erfüllt.

    - 9 -      

    Das war der erste Schritt:

    Vertrauen, Glauben und Freundschaft zum Herrn aufbauen.

    Nun folgt der nächste Schritt:

    Du musst Jesus Christus als den Sohn Gottes anerkennen.
    (Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 123.)

    Und dann musst du begreifen, dass Jesus Christus für deine Sünden am Kreuz gestorben ist.
    (Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 006.)

    Das Wort "muss" klingt immer so sehr nach Zwang.
    Wie ich bereits erwähnte, soll aber die Verbindung zu Gott und Jesus auf Freiwilligkeit beruhen.

    Du wurdest durch deine Geburt "in das Wasser des Lebens" geworfen.
    Nun musst du schwimmen.
    Du kannst es auch lassen - aber dann wirst du untergehen.

    Genau so verhält es sich mit dem "müssen" gegenüber Gott und Jesus.

    Du musst ihnen nicht gehorchen.
    Du musst nicht das glauben, was sie dir sagen.
    Und du musst nicht das tun, was sie von dir verlangen.
    Aber dann musst du untergehen - leider.

    Wenn du allerdings das tust, was Gott und Jesus von dir verlangen,
    dann bekommst du als Belohnung dafür am Jüngsten Tag das ewige Leben in Gottes Reich.

    Für diese Belohnung bin ich gern bereit, "meinen Buckel krumm zu machen",
    also für Gott und Jesus tätig zu werden.

    „Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
    (Jakobus 1/22)

    Das ist etwas ganz, ganz Wichtiges: Die Worte von Gott und Jesus in die Tat umsetzen.

    Und noch etwas ist genau so wichtig:
    Alle Worte (also alle Gebote, Gesetze und Anweisungen) des Herrn sind zu erfüllen.

    Wir haben nicht das Recht, an Gottes Anweisungen "herumzumäkeln" oder sie zu "sortieren".
    (Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 148.)

    Viele Menschen machen sich nämlich "zwei Haufen".
    Auf eine Seite legen sie die Gesetze, die ihnen weder Zeit
    noch Geld abverlangen (die sie demzufolge gern erfüllen) -
    und auf der anderen Seite legen sie die unbequemen Gesetze Gottes ab
    (die sie dann einfach ignorieren - also "unter den Tisch fallen lassen").

    Das verbietet Gott !

    So würdest du nur ein Namens-Christ, aber kein echter Christ, der in Gottes Reich darf.
    (Lies zum Thema Namens-Christ bitte den Klartext-Punkt 098.)



    Auch wenn du regelmäßig in die Kirche gehst,
    aber Gottes Wort nicht in die Tat umsetzt,
    wirst du kein Christ.

    Denke immer an die Worte von Albert Schweizer:

    „Man wird kein Christ, nur weil man in die Kirche geht.
    Man wird ja schließlich auch kein Auto, nur weil man in eine Garage geht.“

    Du wirst nur dann ein Christ, wenn du dich von ganzem Herzen bemühst,
    das zu tun, was der Herr von dir verlangt.

    Sei beruhigt: Gott und Jesus verlangen nichts Unmögliches von dir.
    Aber sie werden dich oft prüfen - und dann beobachten, wie du auf ihre Prüfungen reagierst.
    (Lies über Gottes Prüfungen bitte den Klartext-Punkt 023.)

    - 10 -      

    Wenn du durch Gottes Wort aufgefordert wirst, etwas von deiner Zeit zu opfern,
    um in der Bibel lesen zu können, was der Herr dir zu sagen hat,
    dann könnte es sein, dass dich dieses Opfer schmerzt.

    Oder wenn du Verzicht üben sollst, um mit dem freiwerdenden
    Geld die bedürftigen Menschen dieser Welt zu unterstützen,
    oder um zu helfen, die Worte von Gott und Jesus zu verbreiten,
    dann wird dir dieses Opfer höchstwahrscheinlich auch wehtun.

    Jesus sagt zu denen, die bereit sind, alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen
    (die also Zeit und Geld "opfern", indem sie Verzicht üben),
    dass sie am Jüngsten Tag für alle Opfer hundertfach entschädigt werden.
    „... der wird's hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben.“
    (Matthäus 19/29)

    Jesus spricht:

    „Denn es wird geschehen,
    dass der Menschensohn
    (Jesus Christus) kommt ...
    und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun“ (nach seinen Werken).

    (Matthäus 16/27)

    Und Gott sagt:

    „So will ich ihnen vergelten nach ihrem Verdienst
    (so wie sie es verdient haben, so soll es kommen)
    und nach den Werken ihrer Hände“
    (so wie ihre Taten waren).

    (Jeremia 25/14)

    „... denn ihr wisst: Was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen ...“
    (Epheser 6/8)

    Gott vergilt uns, wie wir es verdient haben. Wenn wir Gutes tun,
    dann können wir vom Herrn "als Belohnung" auch Gutes erwarten.

    „Ich, der Herr ... gebe einem jeden (am Jüngsten Tag) nach seinem Tun
    nach den Früchten seiner Werke.
    “

    (Jeremia 17/10)

    „... deine Augen stehen offen über allen Wegen der Menschenkinder,
    einem jeden zu geben nach seinen Wegen und nach der Frucht seines Tuns
    ...“

    (Jeremia 32/19)

    „Ihr aber, seid getrost und lasst eure Hände nicht sinken
    (haltet mit euren guten Taten für den Herrn tapfer durch und werdet nicht passiv oder träge);
    denn euer Werk hat seinen Lohn.“
    (- Spätestens am Jüngsten Tag in Gottes Reich.)
    (2.Chronik 15/7)

    - 11 -      

    „Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er vergäße euer Werk
    und die Liebe, die ihr seinem Namen erwiesen habt
    ...“

    (Hebräer 6/10)

    „... seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn
    (werdet immer aktiver mit der Umsetzung von Gottes Wort in die Tat),
    weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.“

    (1.Korinther 15/58)

    „Lasst uns aber Gutes tun (soviel und sooft wie möglich)
    und nicht müde werden (nicht nachlassen und nicht aufgeben);
    denn zu seiner Zeit (spätestens am Jüngsten Tag)
    werden wir auch (die Belohnung dafür) ernten,
    wenn wir nicht nachlassen
    (wenn wir nicht wieder in die Trägheit und Passivität zurückfallen).
    Darum, solange wir noch Zeit haben
    (bis zu unserem Lebensende auf dieser Erde),
    lasst uns Gutes tun ...“

    (Galater 6/9-10)

    „... lasst's euch nicht verdrießen, Gutes zu tun.“
    (2.Thessalonicher 3/13)

    Lass dir weder von Satan (durch deinen inneren "Schweinehund")
    noch von Menschen ausreden, für den Herrn tätig zu werden - tu also Gutes.

    Gott erwartet, dass wir uns freiwillig und intensiv
    um die Bedürftigen dieser Welt kümmern sollen.
    Dafür werden wir von ihm gesegnet.

    „... du sollst ihm (dem Bedürftigen und Notleidenden) geben
    und dein Herz soll sich's nicht verdrießen lassen, dass du ihm gibst

    (du sollst gern und freiwillig geben);
    denn dafür wird dich der Herr, dein Gott, segnen
    in allen deinen Werken und in allem, was du unternimmst.
    “

    (5.Mose 15/10)



    Diene du Gott und Jesus Christus mit voller Hingabe !

    Weißt du, was "Hingabe" bedeutet ?

    Hingabe ist die Bereitschaft, etwas aufzugeben (etwas "hinzugeben", etwas zu opfern),
    um etwas anderes zu bekommen, das einen höheren Wert hat.

    Wenn jemand also Gott und Jesus zuliebe auf dieses oder jenes verzichtet,
    dann tut er (oder sie) dies ganz bewusst, um dafür etwas Besseres zu bekommen.

    Jetzt auf etwas verzichten (etwas opfern), um später (ab dem Jüngsten Tag)
    in Gottes ewigem Reich auf Dauer (für immer und ewig) dafür entschädigt zu werden.

    Verzicht (aus Dankbarkeit für den Herrn) ist ein Tausch gegen etwas Besseres -
    verbunden mit einer gewissen Wartezeit.

    Soeben hast du gelesen: "aus Dankbarkeit für den Herrn".
    Frage: Von wem kann Jesus die größte Dankbarkeit erwarten ?
    Bitte lies die Antwort im Klartext-Punkt 050.



    Wer aber das Leben auf dieser Erde liebt, weil es ihm (oder ihr) hier gut geht,
    und dann hört (oder liest), dass Gott und Jesus Christus einige Forderungen stellen
    (beispielsweise persönlichen Verzicht zu üben),
    derjenige (oder diejenige) wird nicht begeistert sein,
    das jetzige Leben umzustellen und auf einige angenehme Dinge zu verzichten.

    - 12 -      

    Es gibt eine weit verbreitete Meinung:
    „Die Guten kommen in den Himmel - und die Bösen in die Hölle.“

    Dies ist falsch. Oftmals ist es genau umgekehrt.
    Warum ?
    Ich möchte es dir erklären:

    Wenn beispielsweise ein Mörder überführt wurde, und dann für viele Jahre "in den Bau" muss,
    dann kann es geschehen, dass er sich eventuell seiner Schuld bewusst wird,
    und den Weg zu Gott und Jesus Christus sucht.

    Jesus stößt niemanden weg. Wenn er erkennt (Gott und Jesus können in das Herz der Menschen schauen),
    dass dieser Mensch von ganzem Herzen seine Tat bereut, dann verzeiht ihm der Herr diese Sünde.
    (Lies zum ehrlichen Buße tun bitte den Klartext-Punkt 009.)

    Jesus Christus sagt:

    „Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan ...“
    (Offenbarung 3/8)

    Und er verspricht dir:

    „... wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.“
    (Johannes 6/37)

    Jesus Christus ist bereit, dich zu empfangen - dich anzunehmen.
    Aber dann verlangt er von dir eine Abkehr vom sündigen Leben.

    Jesus sucht die Verbindung zu dir - er bietet dir die Freundschaft an.

    Seine Worte:

    „Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an.
    Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun
    (auftut, öffnet),
    zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten
    und er mit mir.
    “

    (Offenbarung 3/20)

    (Infos zum Thema Abendmahl kannst du nachlesen, indem du in den
    alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf "Abendmahl" klickst.)

    Aber wisse: Jesus ist kein Bittsteller (kein Bettler),
    der an die Türen klopft, weil er Hilfe benötigt.

    Jesus Christus ist der Herr - er gebietet - und wir sollen ihm gehorsam sein.

    Erst unser Gehorsam ermöglicht es, dass wir eine Freundschaft zu ihm aufbauen können.
    Er bietet uns an, seine Freunde zu werden, aber es liegt an uns, ob wir bereit sind,
    die einzige (aber schwierige) Bedingung, die er stellt, zu erfüllen.
    Jesus erklärt uns:

    „Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
    (Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
    (Johannes 15/14)



    Durch Jesus Christus kann es jedem Sünder oder Mörder gelingen, trotz der schweren Tat
    in Gottes Reich zu gelangen. Wichtig ist, dass der Wandel (die Abkehr vom sündigen Leben)
    von ganzem Herzen vollzogen wird. Dann macht Jesus den Weg frei.

    Dagegen kann es geschehen, dass ein religiöser und frommer Mensch
    der Meinung ist, dass er (oder sie) am Jüngsten Tag in Gottes Reich darf.
    Aber er (oder sie) nimmt die Ermahnungen aus der Bibel nicht an.

    Dort steht beispielsweise geschrieben, dass wir Menschen
    nur Gott und Jesus Christus anbeten dürfen.
    Alles andere ist in Gottes Augen Götzentum und Sünde.

    Aber Millionen Menschen beten Maria, Ikonen oder sogenannte Heilige an.
    Sie versündigen sich damit vor Gott - und sie wollen dies nicht einsehen.
    Demzufolge behalten sie ihre Sünde bei.
    Wer aber mit Sünde "beladen" ist, bekommt keinen Zugang zu Gottes Reich.

    Das klingt hart - aber die Wahrheit ist immer hart !

    (Im Klartext-Punkt 101 findest du ausführliche Informationen über dieses Thema.)

    So kann es also geschehen, dass ein Mörder in Gottes Reich darf -
    während ein sich fromm fühlender Mensch abgewiesen wird.

    Sogar Mose hatte einen Menschen umgebracht
    (2.Mose 11-14 oder Apostelgeschichte 7/22-29).
    Auch David war ein Mörder (2.Samuel 11/1-17).
    Aber Gott vergab beiden Männern ihre Sünden.

    Damit soll uns verdeutlicht werden, dass der Herr bereit ist, alle unsere Sünden zu vergeben.
    Wichtig ist aber die anschließende Abkehr von der Sünde - also die Bekehrung !



    Wichtig ist, dass man seine Sünden und Fehler an sich selbst erkennt.
    Das setzt ein "Suchen" voraus.
    Nur wer bereit ist, an sich selbst die Fehler und Sünden zu erkennen,
    kann sie vor Jesus bereuen - und sich dann mit Hilfe des Herrn ändern.

    - 13 -      

    Wenn du dich Schritt für Schritt (also Klartext-Punkt für Klartext-Punkt)
    durch diese Homepage "hindurchkämpfst", dann wirst du Aussagen von Gott und Jesus finden,
    die du vorher vielleicht noch nie gehört (oder gelesen) hast.

    Und du wirst auf alle deine Fragen von Gott und Jesus die Antworten bekommen.
    In der Bibel findest du nämlich Lösungen für Probleme, die dich bewegen.

    Meine Aufgabe ist es (der Herr gab sie mir), die Menschen nachdenklich zu machen,
    und ihnen in leicht verständlichen und ehrlichen Sätzen Gottes Wort zu erläutern.
    Ob der Leser (oder die Leserin) sich dann zum Herrn bekehrt,
    das ist seine (oder ihre) freie Entscheidung.

    Wichtig ist allerdings, dass man sich mit ganzem Herzen zum Herrn wendet,
    und sich nicht nur „lau“ nach ihm umsieht.

    Jesus Christus warnt uns vor solcher Halbherzigkeit.
    Er sagt knallhart:

    „Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
    (Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
      dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
    )
    „Weil du aber lau bist ...
    werde ich dich ausspeien
    (ausspucken)
    aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
    (Offenbarung 3/15-16)

    Werke sind Taten !

    Deshalb hier nochmals die Aufforderung aus der Bibel (aus Gottes Wort):

    „Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
    (Jakobus 1/22)

    Deshalb sei du „... nicht ein vergesslicher Hörer, sondern ein Täter ...“
    (Jakobus 1/25)

    Oftmals fragt man mich, welches "Patent-Rezept" ich "auf Lager" habe,
    mit dem es möglich wird, nach Gottes Gesetzen zu leben -
    sein Wort also in die Tat umzusetzen. Im Klartext-Punkt 156
    kannst du diesbezüglich einige Tipps nachlesen.

    Lies bitte auch im Klartext-Punkt 159 nach, was Gott von dir erwartet.



    Nun noch ein wichtiger Hinweis:

    Jesus Christus hat uns davor gewarnt,
    dass unser Eifer für den Herrn allmählich nachlässt,
    und wir in den alten "Schlendrian" zurückfallen.
    Genau das ist nämlich das Ziel von Satan:
    Uns träge und passiv zu machen.
    Daran arbeitet er stets und ständig - also besteht
    für uns jeden Tag erneut die Gefahr, zu versagen.

    Lies deshalb bitte vorbeugend den Klartext-Punkt 059.
    Er trägt den Titel: Höchste Vorsicht !
    Du darfst nicht in deine alten Lebensgewohnheiten zurückfallen !

    Wichtig ist auch der Klartext-Punkt 161. Sein Titel:
    Die Luft ist 'raus - die Begeisterung weg ?
    Hilfe - die Liebe zum Herrn erkaltet allmählich !



    Lass dir nicht nur deine bereits begangenen Sünden tilgen (siehe Klartext-Punkt 009),
    sondern bemühe dich von ganzem Herzen, nicht wieder in den alten "Schlendrian"
    (in das vorherige Leben) zurückzufallen.

    Diese ernsthaften Bemühungen, und das Durchhalten werden am Jüngsten Tag belohnt -
    das hat Jesus Christus dir versprochen:

    „Wer aber bis an das Ende beharrt (durchhält),
    der wird selig werden“ (der wird das ewige Leben bekommen).

    (Matthäus 10/22 und ähnlich bei Matthäus 24/13)

    „Selig ist der Mann (und logischerweise natürlich auch die Frau),
    der die Anfechtung erduldet (der den Versuchungen widersteht);
    denn nachdem er bewährt ist (nachdem er Gottes Prüfungen [siehe Klartext-Punkt 023] bestanden hat),
    wird er die Krone des Lebens (das ewige Leben) empfangen,
    die Gott verheißen hat denen, die ihn lieb haben.
    “

    (Jakobus 1/12)

    Der Herr verspricht dir:

    „Sei (Gott und Jesus) getreu bis an den Tod (halte bis zu deinem Ende tapfer durch),
    so (dann) will ich dir die Krone des Lebens geben“ (nämlich das ewige Leben in Gottes Reich).

    (Offenbarung 2/10)

    Jesu Versprechen beruht auf dem "wenn - dann - Prinzip",
    das im Wort des Herrn sehr oft Anwendung findet.
    In diesem Fall heißt es: Wenn du treu und tapfer durchhältst -
    dann bekommst du das ewige Leben in Gottes Reich.

    Lies zum "wenn - dann - Prinzip" bitte auch den Klartext-Punkt 170.

    Empfehlen möchte ich an dieser Stelle den Klartext-Punkt 204 mit Ratschlägen,
    die dir dabei helfen, Jesu Worte dauerhaft in die Tat umzusetzen.

    „Denn wir haben an Christus Anteil bekommen (wir gehören zu ihm)
    wenn wir die Zuversicht vom Anfang bis zum Ende festhalten.“

    (Hebräer 3/14)



    Also ändere dein bisheriges Leben so, dass Gott und Jesus an dir Gefallen haben.

    Und - das ist ganz, ganz wichtig: Halte tapfer durch !

    Gib niemals auf !

    Lass dir von Satan keine Zweifel einreden !

    Verlass niemals mehr den Weg des Herrn, denn nur er führt dich zum Ziel.

    „Dies ist der Weg; den geht !
    Sonst weder zur Rechten noch zur Linken !
    “

    (Jesaja 30/21)

    Geh auf diesem Weg immer weiter. Sei und bleibe du ein Täter des Wortes -
    denn damit beweist du dem Herrn deine Liebe und Treue.
    Diese Treue wird mit der Krone des Lebens belohnt:

    „Sei (Gott und Jesus) getreu bis an den Tod (halte bis zu deinem Ende tapfer durch),
    so (dann) will ich dir die Krone des Lebens geben“ (nämlich das ewige Leben in Gottes Reich).

    (Offenbarung 2/10)



    Nun (wie versprochen) der Buchtipp:

  • Hier gelangst du zum Buchtipp.







  • Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.







  •   Hier zurück zu den alphabetisch geordneten Suchbegriffen.




    Klartext-Punkt 003:


    Wie kannst auch du es schaffen, die Bibel zu verstehen ?



    Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

    Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
    die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

    - 1 -      





    Ein Tourist hat seine Uhr im Hotel vergessen, und fragt nun einen Bauern, der auf der Wiese
    sitzt und seine Kuh melkt: „Bitte entschuldigen Sie, können Sie mir sagen, wie spät es ist ?“
    Der Bauer hebt das Kuheuter etwas an - und sagt dann:
    „Es ist fünf Minuten vor halb sechs.“

    Der Tourist grübelt, wie der Bauer das so genau herausbekommen hat und fragt ihn schließlich:
    „Sagen Sie mal, wie konnten Sie denn am Gewicht des Euters so genau die Uhrzeit feststellen ?“

    Der Bauer schmunzelt und antwortet: „Das ist ganz einfach - ich hatte das Euter
    etwas hochgehoben, damit ich die Kirchturmuhr dort hinten sehen konnte.“



    Um die Bibel verstehen zu können, musst du auch etwas beiseite schieben:
    Nämlich die Trägheit und Lustlosigkeit. Denn wenn du mit großem Interesse
    und ohne innerem Zeitdruck in Gottes Wort liest, dann gibt dir der Herr
    den Blick auf die Informationen frei, die für dein Leben wichtig sind.

    Vor deinen Augen hängt kein Kuheuter, sondern eine Decke,
    die Gott den Menschen vor die Augen gehängt hat, sodass
    nur diejenigen einen klaren Durchblick bekommen, die
    den Herrn suchen, nach ihm fragen - und sich
    von ganzem Herzen zu ihm bekehren.

    „Aber ihre Sinne wurden verstockt.
    Denn bis auf den heutigen Tag bleibt diese Decke unaufgedeckt
    über dem Alten Testament, wenn sie es lesen,
    weil sie
    (die Decke) nur in (durch) Christus abgetan wird.
    Aber bis auf den heutigen Tag, wenn Mose gelesen wird,
    hängt die Decke vor ihrem Herzen.
    Wenn Israel
    (oder du) aber sich bekehrt zu dem Herrn,
    so
    (dann) wird die Decke (auch für dich) abgetan.“

    (2.Korinther 3/14-16)

    Der Inhalt der Bibel wird dann für dich deutlich und durchschaubar, wenn du von ganzem Herzen wünschst,
    die Worte des Herrn zu verstehen - und sobald der Herr erkennt, dass du es ernst meinst.
    Dies kannst du ihm beweisen, indem du das tust, was er von dir verlangt.
    Dann gibt dir der Herr eindeutige Klarheit.

    Du musst nichts in irgendwelche Aussagen hinein interpretieren
    (du brauchst sie also nicht umzudeuten oder auszulegen) -
    sondern genau so, wie es geschrieben steht,
    ist es auch gemeint.

    „Denn wir schreiben euch nichts anderes,
    als was ihr lest und auch versteht.
    Ich hoffe aber, ihr werdet es noch völlig verstehen
    ...“

    (2.Korinther 1/13-14)

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 2 -      


    Falls du in deiner Bibel liest, um darin Beweise zu finden, ob es Gott tatsächlich gibt,
    dann suchst du dort vergeblich, denn es wird davon ausgegangen, dass Gott existiert.
    Es steht geschrieben, dass ein Tor ist, wer daran zweifelt - eindeutige Aussage !

    Die Toren sprechen in ihrem Herzen:
    „Es ist kein Gott.“
    („Es gibt keinen Gott.“)
    (Psalm 14/1 und Psalm 53/2)

    Da du hoffentlich kein Tor bist, heißt es für dich:

    Glauben - und nicht nach Beweisen suchen.
    Die Beweise liefert der Herr allen Menschen am Jüngsten Tag.
    Aber dann ist es zu spät, um etwas ändern zu können.

    Also glaube das, was der Herr dir durch sein
    in der Bibel niedergeschriebenes Wort mitteilt.

    Eine "Definition", was Glaube ist:

    „Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft
    und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.
    “

    (Hebräer 11/1)

    Lies bitte zum Thema Glaube auch den Klartext-Punkt 012.



    Paulus schrieb an die Thessalonicher, dass die Worte (die in der Bibel für uns
    niedergeschrieben wurden) nicht Menschenworte, sondern Gottes Worte sind:

    „Und darum danken wir auch Gott ohne Unterlass dafür,
    dass ihr das Wort der göttlichen Predigt, das ihr von uns empfangen habt,
    nicht als Menschenwort aufgenommen habt, sondern als das,
    was es in Wahrheit ist,
    (nämlich) als Gottes Wort,
    das in euch wirkt, die ihr
    (diese Worte) glaubt.“

    (1.Thessalonicher 2/13)

    Wenn wir also das glauben, was für uns in der Bibel niedergeschrieben wurde
    und uns danach richten, verändern wir uns und unser Verhalten -
    Gottes Wort wirkt dann in uns.



    Weshalb verbirgt sich Gott vor den Menschen,
    und warum redet er nicht persönlich mit ihnen ?

    Die Antwort findest du in der Bibel:

    „Weil sie sich an mir versündigt haben,
    darum habe ich mein Angesicht vor ihnen verborgen
    ...“

    (Hesekiel 39/23)

    Die Sünde trennt uns von Gott.

    Wie es aber möglich wurde, durch den Kreuzestod Jesu
    die Vergebung der Sünden zu bekommen,
    das erfährst du im Klartext-Punkt 006.

    Die meisten Menschen besitzen keine Gottesfurcht.

    (Lies bitte im Klartext-Punkt 025 nach, dass uns
    die Gottesfurcht auch Vorteile bietet.)

    Gott sagt:

    „Ist es nicht so:
    weil ich schwieg und mich verbarg
    (mich nicht zeigte),
    hast du mich nicht gefürchtet.“

    (Jesaja 57/11)

    Nur wer Gott fürchtet, wird Gottes Wort vollständig verstehen -
    und begreifen, welchen Weg der Herr als den richtigen ansieht.

    „Wer ist der Mann, der den Herrn fürchtet ?
    Er
    (Gott) wird ihm den Weg weisen (durch Gottes Ratschläge aus der Bibel),
    den er wählen soll.“

    (Psalm 25/12)

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    Ganz wichtig, um Gottes Wort zu verstehen, ist also die Gottesfurcht.

    „Und eine gottesfürchtige Frau ... hörte zu;
    der tat der Herr das Herz auf,
    sodass sie darauf Acht hatte
    (darauf achtete),
    was von Paulus geredet wurde.“

    (Apostelgeschichte 16/14)

    Bitte Gott darum, dass du Gottesfurcht erlernst,
    und dass er dir dein Herz, deine Augen und deine Ohren „auftut“,
    damit seine Worte bei dir Eingang finden, und du sagen kannst:

    „Gott der Herr hat mir das Ohr geöffnet.“
    (Jesaja 50/5)

    „Fürwahr, du bist ein verborgener Gott ...“
    (Jesaja 45/15)

    Aber trotzdem teilt Gott denen, die ihn suchen und nach ihm fragen, mit,
    was sie wissen wollen. Er beantwortet ihnen ihre Fragen.
    Wie gelingt ihm das ?

    Durch sein Wort - die Bibel.

    Gott sagt:

    „Ich habe nicht im Verborgenen geredet ...“
    (Jesaja 45/19)

    Jeder kann heutzutage durch die Bibel erfahren,
    was Gott den Menschen mitzuteilen hat.
    Es ist kein Geheimnis.

    Oftmals wird um die Bibel allerdings ein Geheimnis gemacht - und es wird behauptet,
    dass nur diejenigen sie verstehen könnten, die studiert haben.
    Aber das ist nicht so. Jeder kann Gottes Wort verstehen.
    Er (oder sie) muss nur den festen Willen dazu haben.
    Nachfolgend gebe ich dir einige Ratschläge,
    wie auch du die Bibel verstehen kannst.



    Viele Menschen denken, dass die Bibel lediglich ein Buch des Trostes sei.
    Sie ist aber gleichzeitig auch ein Buch der Warnungen und Ermahnungen.
    Die Prediger der Halbwahrheiten nutzen die Bibelzitate tatsächlich,
    um den Menschen Trost zuzusprechen - aber sie unterlassen es,
    die Zuhörer vor dem falschen Weg zu warnen und zu ermahnen.

    (Nähere Informationen über Halbwahrheiten kannst du im Klartext-Punkt 106 nachlesen.)

    Die Bibel ist also auch geschrieben worden,
    um die mahnenden Worte von Gott und Jesus Christus
    den Menschen zugänglich zu machen.

    Der Prophet Hesekiel, der die Menschen Gottes Gesetze lehren sollte,
    und sie im Auftrag von Gott ermahnte, sprach in einem Gebet zum Herrn:

    Ach Herr ... sie sagen von mir:
    „Redet der nicht immer in Rätseln ?“

    (Hesekiel 21/5)

    Die Zuhörer verstanden nicht, was Hesekiel ihnen zu sagen hatte.
    Auch heute verstehen die wenigsten Menschen, was Gott uns zu sagen hat.
    Aber das hat seinen Grund:
    Gott möchte, dass nur die ihn finden und seine Worte verstehen,
    die ihn von ganzem Herzen suchen.
    Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 014.

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    Deinen Glauben und dein Verhalten lass nicht wetterwendisch sein !
    Manche Menschen sind schnell für den Glauben zu begeistern,
    aber leider lassen sie sich genauso schnell wieder vom Glauben ablenken und weglocken.
    Sie tragen zwar den Namen: "Christ" - aber sie verhalten sich nicht wie Christen.

    „Denn ... (ein Namens-Christ) ist wie eine törichte Taube,
    die sich leicht locken lässt
    “ (- aber auch sehr schnell wieder davonfliegt).

    (Hosea 7/11)

    Als ich noch keinen so festen Glauben wie heute besaß, war ich leider auch nur ein "Namens-Christ".
    Dies sind also Menschen, die zwar den Namen "Christ" tragen, aber weder einen festen Glauben haben,
    noch sich mit Taten und Werken vor Gott und Jesus hervortun.
    Sie glauben "an" Gott und "an" Jesus, aber auf ihre "Werke" ist weder Gott noch Jesus stolz.

    (Lies zum Thema Namens-Christen bitte ebenfalls den Klartext-Punkt 098.)

    Man könnte diese Menschen auch als "Kirchgänger" bezeichnen.
    Als ich jedenfalls noch solch ein Mensch (ein Namens-Christ) war,
    gab mir "das Leben" etliche Schicksalsschläge.
    Heute weiß ich, dass Gott mich umerziehen wollte.

    Als ich begann, in der Bibel zu lesen, verstand ich zwar die Handlungen,
    von denen darin berichtet wird, aber die eigentlichen Antworten
    auf meine Fragen konnte ich nicht bekommen.

    Auch viele Sätze erkannte ich nicht, durch die in uns Menschen ein Umdenken beginnen soll.

    Dann bekam ich zwei wichtige Ratschläge:

    1. „Du musst von ganzem Herzen zu Gott und Jesus finden wollen,
    und bereit sein, dein Leben völlig zu verändern – dann erkennt Gott,
    dass du ihn ernsthaft suchst – und er wird dir vieles deutlich und verständlich machen,
    was du in der Bibel liest.“

    2. „Du musst Gott um Hilfe bitten, dass er dir offene Ohren und offene Augen gibt,
    damit du verstehst, was er dir in der Bibel zu sagen hat.“

    Diese zwei Ratschläge gebe ich nun auch dir.
    Befolge sie – und du wirst erstaunt sein, dass dir dann Sätze verständlich werden,
    die du vorher nicht beachtet oder nicht verstanden hattest.
    Du wirst dich auch besser in die Lage der armen Menschen hineinversetzen können.

    „Der Gerechte weiß um die Sache der Armen; der Gottlose aber weiß gar nichts.“
    (Sprüche 29/7)

    Gott sagt:

    „Rufe mich an, so will ich dir antworten
    und will dir kundtun große und unfassbare Dinge, von denen du nichts weißt.
    “

    (Jeremia 33/3)

    „Naht euch zu Gott, so (dann) naht er sich zu euch.“
    (Jakobus 4/8)

    „Jetzt erkenne ich stückweise;
    dann aber werde ich
    (alles genau) erkennen, wie ich (von Gott genau) erkannt bin.“

    (1.Korinther 13/12)

    „Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt
    (wenn jemand die Worte in der Bibel noch nicht versteht),
    so bitte er Gott, der jedermann gern gibt (wenn es in Gottes Interesse ist)
    ... so wird sie (die Weisheit) ihm gegeben werden.
    Er
    (oder sie) bitte aber im (festen) Glauben und zweifle nicht;
    denn wer zweifelt, der gleicht einer Meereswoge, die vom Winde getrieben und bewegt wird.
    Ein solcher Mensch denke nicht, dass er etwas von dem Herrn empfangen werde.
    Ein Zweifler ist unbeständig in allen seinen Wegen.
    “

    (Jakobus 1/5-8)

    „So seht nun darauf, wie ihr zuhört ...“
    (Lukas 8/18)

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    Wenn du dir von ganzem Herzen Mühe gibst, Gottes Wort zu verstehen,
    dann wirst auch du sagen können:

    „Gott der Herr hat mir das Ohr geöffnet.“
    (Jesaja 50/5)

    Wichtig ist auch:
    Glaube die Worte und Sätze, die dir Gott und Jesus in der Bibel sagen.
    Viele Menschen zweifeln.
    Sie glauben zwar "an" Gott und "an" Jesus Christus – aber an ihren Ratschlägen,
    Ermahnungen, Weisungen, Warnungen und Drohungen kommen immer wieder Zweifel auf.
    Das lässt Gott aber nicht zu !
    Damit würdest du dich wieder von ihm entfernen.

    Wir sollen alle Worte von Gott und Jesus glauben.
    Erst dann kann ein echter Glauben wachsen.

    „Aber ohne Glauben, ist's unmöglich, Gott zu gefallen,
    denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist
    (dass es ihn gibt)
    und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt.“

    (Hebräer 11/6)

    Es gibt viele Menschen, die der Meinung sind, dass sie einen Glauben haben - aber leider
    ist es nur "Religion". Wenn es ernsthafte Probleme oder sogar den Tod eines lieben Menschen
    zu beweinen gibt, dann kommen Zweifel auf.

    Gott prüft alle Menschen hier auf dieser Erde (siehe Klartext-Punkt 023).
    Manche Prüfungen sind sehr hart – aber sie sind für Gott notwendig,
    denn er "kauft nicht die Katze im Sack".
    Wen er in sein ewiges Reich aufnimmt, kann er niemals wieder hinauswerfen.
    Deshalb muss er zu Lebzeiten die Menschen prüfen,
    ob sie wirklich einen festen Glauben haben,
    und ob sie bereit sind, das zu tun, was Gott verlangt.

    Jesus sagt:

    „... denn wer da hat, dem wird gegeben;
    wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen, was er meint zu haben.
    “

    (Lukas 8/18)

    Bitte füge in den Satz von Jesus den Begriff „der Glauben“ ein:

    „... denn wer da (einen festen Glauben) hat,
    dem wird noch mehr
    (Glauben) gegeben;
    wer aber nicht hat
    (wer keinen festen Glauben hat),
    dem wird auch das (das bisschen Glauben) genommen, was er meint zu haben.“




    Ein weiterer wichtiger Ratschlag lautet:
    Du musst die Bibel wie ein riesiges Puzzle betrachten.

    Sie beinhaltet viele Ratschläge, Warnungen, Hinweise, Gebote und Verbote von Gott.
    Um sie zu finden, rate ich dir, deine Bibel wie ein Lehrbuch zu nutzen.

    In einem Lehrbuch eines klugen Menschen, wirst du viel Angestrichenes,
    Unterstrichenes und auch Randnotizen finden.
    Was nützt dir eine Bibel (sehr gut erhalten, mit vergoldeten Seiten)
    die auf deinem Nachtschrank liegt oder im Regal steht, wenn du am Jüngsten Tag
    von Jesus Christus nicht in's Paradies gelassen wirst,
    sondern in die ewige Verdammnis gehen musst ?

    Es kommt also nicht darauf an, eine Bibel zu besitzen,
    und mit Samthandschuhen darin einige Kapitel gelesen zu haben,
    sondern die Bibel ist Gottes "Gebrauchsanweisung" für unser Leben.

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    Das weltweit meist verkaufte Buch ist die Bibel !
    Aber meinst du, dass alle verkauften Exemplare auch intensiv gelesen werden ?

    Arbeite in deiner Bibel - und danke Gott, dass wir überhaupt die Möglichkeit haben,
    in der Bibel lesen zu können.
    Warum ?

    1. Früher war es unbezahlbar, sich ein Buch zu kaufen.
    Im Mittelalter gab es noch keinen Buchdruck.
    Alle Bücher wurden mit der Hand geschrieben, was dementsprechend lange dauerte.
    Eine Bibel mit einigen Bildern besaß im Mittelalter den Wert eines Hauses.

    2. Erst seit Martin Luther die Bibel in die deutsche Sprache übersetzt hat,
    ist es für einen "unstudierten" Leser überhaupt erst möglich geworden,
    selbst nachzulesen, was darin geschrieben steht.

    3. Wir haben das große Glück, in einem Land zu wohnen,
    wo den Menschen das Lesen und Schreiben beigebracht wird.
    Das war nicht immer so – und in vielen Ländern ist es auch heute noch nicht normal,
    lesen und schreiben zu können.

    4. In unserer heutigen Zeit ist es möglich, sich die Zeit zu nehmen, um in der Bibel zu lesen.
    Früher mussten die Menschen von morgens bis spät abends arbeiten, nur um sich die einfachsten
    Nahrungsmittel kaufen zu können. Urlaub oder Freizeit waren völlig unbekannte Wörter.
    Wenn wir uns heute selbst Stress machen, und alles Andere als wichtiger ansehen,
    als in Gottes Wort zu lesen, dann dürfen wir uns nicht wundern,
    wenn Gott sich von uns abwendet.

    5. Wir sollten froh und dankbar sein, dass es uns erlaubt ist,
    über Jesus Christus Informationen zu bekommen. In vielen Ländern der Erde ist es sogar
    in unserer modernen Zeit lebensgefährlich, sich zu Jesus Christus zu bekennen.
    Weltweit werden etwa 200 Millionen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt.

    6. Sei Gott dankbar, dass du körperlich und geistig in der Lage bist,
    in der Bibel lesen zu können.
    Was wäre, wenn du blind wärst ?
    Was wäre, wenn du geistig nicht aufnahmefähig wärst ?

    Wir sollten Gott wirklich danken, dass wir in der heutigen Zeit
    und in einem so reichen Land leben dürfen !
    Es gibt auch heute noch Millionen - ach, was sage ich - Milliarden Menschen, die nicht einmal
    die Möglichkeit haben, ihre Grundnahrungsmittel und sauberes Trinkwasser zu bekommen.
    Sie können sich auch heute noch keine Bibel leisten - wahrscheinlich nicht einmal lesen.

    Du siehst, Gott hat dir viele Voraussetzungen gegeben, sein Wort zu ergründen.
    Nutze deine Möglichkeiten – ansonsten wird es eines Tages zu spät sein !

    Lies bitte auch den Klartext-Punkt 113.
    Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.



    Kommen wir zu dem Begriff Puzzle zurück. Jesus hat am Kreuz sieben Sätze gesprochen.
    Wenn du alle diese Sätze lesen möchtest, musst du sie dir aus den vier Evangelien
    (Matthäus, Markus, Lukas und Johannes) zusammensuchen.
    Erst dann weißt du, was Jesus sagte, als er gekreuzigt wurde.

    Genauso verhält es sich mit allen anderen Fragen, die du hast.
    Die Antworten findest du an völlig unterschiedlichen Stellen.
    Es sind klare und verständliche Antworten – aber du musst sie eben suchen.

    So wie du nach Gottes Antworten auf deine Fragen suchen musst,
    so musst du auch von ganzem Herzen nach Gott suchen und fragen.
    Erst dann wirst du ihn finden.

    „... sie suchten den Herrn mit ganzem Willen,
    und er ließ sich von ihnen finden.
    “

    (2.Chronik 15/15)

    Deshalb schrieb ich diese Klartext-Punkte als Hilfestellung,
    damit den wirklich interessierten Menschen
    das Suchen erleichtert wird.

    Zu jedem Thema habe ich von den unterschiedlichsten Stellen der Bibel
    die Zitate zusammengetragen, um dir die langwierige Suche zu ersparen.

    Hier nun noch einige weitere Ratschläge:
    Nutze nicht eine uralte Bibel, die du vielleicht als Erbstück von jemandem bekommen hast.
    Oftmals ist die Schrift noch so gedruckt, dass das Lesen schwer fällt.
    Auch sind in den alten Bibeln noch die schwer verständlichen Übersetzungen gedruckt.
    Neuere Bibelübersetzungen erleichtern dir das Lesen,
    ohne den Wahrheitsgehalt von Gottes Wort zu verfälschen.
    Das Wort verfälschen nur die Menschen, die dir den Inhalt der Bibel "erklären",
    und dich dabei bewusst in eine ganz bestimmte Richtung lenken – ohne dass du es merkst.
    Das sind die Verbreiter von Halbwahrheiten. (Nähere Informationen darüber
    kannst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 106 nachlesen.)

    Lies auch selbst in deiner Bibel nach, was dir Gott und Jesus zu sagen haben !

    „... sie nahmen das Wort (Gottes) bereitwillig auf
    und forschten täglich in der Schrift
    (in der Bibel), ob sich's so verhielte.“

    (Apostelgeschichte 17/11)

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    Und noch einen Ratschlag habe ich für dich:
    Wenn du in deiner Bibel das Wichtige anstreichst, dann tue dies farblich.
    Du findest in der Bibel: viele Warnungen, Verbote und Gebote.

    Genau wie bei den Verkehrszeichen die Warnschilder und die Verbotsschilder
    mit roter Farbe die Autofahrer warnen sollen,
    könntest du diese Bibelstellen rot markieren,
    weil Gott dich warnen möchte.

    An sehr vielen Stellen in der Bibel findest du Aufforderungen, etwas zu tun !
    Auch die Gebotsschilder im Straßenverkehr sind blau.
    Arbeiter und Handwerker sollen etwas tun. Ihr Arbeitsanzug ist oftmals blau.
    Nutze du die blaue Farbe,
    um die Stellen zu markieren, an denen du aufgefordert wirst, etwas zu tun.

    Grün ist die Farbe der Hoffnung. In der Bibel finden wir viele Stellen,
    an denen uns Hoffnung und Hilfe angeboten wird.
    Nutze die grüne Farbe, um diese Stellen zu markieren.

    Manchmal kann es auch sein, dass ein Satz eine Warnung enthält,
    und wir gleichzeitig aufgefordert werden, etwas zu tun (oder es zu unterlassen),
    und uns dafür Hoffnung und Hilfe versprochen wird.
    Wenn du also mehrere Farben für einen Satz benötigst, dann nimm die entsprechenden Farben.

    Teste aber die Farbstifte, damit sie auf den Seiten deiner Bibel nicht durchdrucken,
    da du ansonsten auf der Rückseite Markierungen hättest, die dort nicht hingehören.

    Es kann auch geschehen, dass du beim Lesen und Suchen in deiner Bibel
    auf völlig widersprüchliche Aussagen stößt.
    Es sind nicht viele – aber einige gibt es schon.

    Gott widerspricht sich nicht – da kannst du ganz beruhigt sein.
    Er tut auch nichts Unüberlegtes.
    Aber er hat Bibelzitate eingebaut, damit du von ihm geprüft werden kannst.
    Gott möchte wissen, ob du ernsthaft und mit großem Interesse in seinem Wort liest,
    oder ob du nur hier und da auf ein Zitat hereinfällst, das dir Menschen "unterjubeln" wollen,
    um dich zum Zweifeln zu bringen - oder um dich auf einen falschen Weg zu locken.
    Also nutze deinen Verstand !

    Wenn zum Beispiel hundert Mal in der Bibel geschrieben steht, dass Gott die Nächstenliebe wünscht,
    und Jesus uns die Nächstenliebe sogar vorgelebt hat, dann ist eine solche Stelle wie:
    „Auge um Auge, Zahn um Zahn.“ (2.Mose 21/24) dazu da,
    damit die Feinde von Gottes Wort etwas in die Hände bekommen,
    um dich auf ihre Seite ziehen zu können.

    So nämlich ist es ihnen möglich, gegen Gott zu argumentieren,
    und dich eventuell zum Zweifeln zu bringen.
    Oder es gelingt ihnen sogar, dich von Gott wegzulocken.
    Erst wenn Gott dies ermöglicht, dann kann er dich prüfen.

    Würde der Herr das nicht zulassen, dann wüsste er nicht,
    ob du dich freiwillig zu ihm bekehrst – oder ob du ihm nur gehorchst,
    weil du dazu gezwungen wirst.
    Gott und Jesus zwingen aber niemanden.
    Alles soll auf freiwilliger Basis geschehen.

    Stell dir doch mal vor, wie es ausgeht, wenn Gott die Menschen zwingen würde,
    für die Ewigkeit in seinem Reich gehorsam zu sein.
    Ob das gut geht ?

    Immer wenn Menschen gezwungen werden, dann baut sich eine Gegenhaltung auf,
    die irgendwann zum Ausbruch kommt.
    Aber will Gott im Paradies eine "Revolution" haben ?
    Sicher nicht – und deswegen soll alles nur auf freiwilliger Basis geschehen.

    Bitte lies auch den Klartext-Punkt 064. In ihm erfährst du, wie aus gefühltem Zwang
    allein durch Umdenken Freiwilligkeit wird. Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
    Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 8 -      

    Aber nun zurück zu den widersprüchlichen Zitaten.

    In der Bibel findest du beispielsweise den Aufruf:

    „... Schwerter zu Pflugscharen ... machen.“
    (Micha 4/3)

    Aber du findest auch genau das Gegenteil:

    „Macht aus euren Pflugscharen Schwerter ...“
    (Joel 4/10)

    Gott möchte also beiden Gruppen Argumente geben:
    den friedlichen - und den gewalttätigen – damit du dich frei entscheiden kannst,
    wem du folgen möchtest.

    Nach welchem von den beiden Sätzen sollen wir nun leben ?
    Was ist richtig ?

    Es ist immer das richtig, wovon in der Bibel die Mehrzahl vorhanden ist.

    Findest du mehr Aufforderungen zur Gewalt ?
    Ist Jesus als Hassprediger durch die Gegend gezogen,
    oder hat er zur Nächstenliebe aufgerufen ?
    Die weitaus größere Anzahl von Textstellen fordert uns zur Nächstenliebe auf.
    Also sollen wir dies auch befolgen.

    „... tut niemand Gewalt an ...“
    (Jeremia 22/3)



    In der Bibel ist auch folgender Satz zu finden:

    „So raubt nun Silber, raubt Gold !“
    (Nahum 2/10)

    Gegner des Herrn können mit diesem Bibelzitat argumentieren,
    dass in der Bibel zu Raub und Diebstahl aufgefordert wird.

    Aber die Mehrzahl der Bibelzitate sagt eindeutig:

    „Du sollst nicht stehlen.“
    (2.Mose 20/15 und 5.Mose 5/19)

    „Ihr sollt nicht stehlen ...“
    (3.Mose 19/11)

    „Und ich will deinem Rauben ein Ende machen ...“
    (Nahum 2/14)

    Es gilt also immer zu prüfen, zu welcher Aussage es mehr Bibelzitate gibt.
    Dabei kommt es nicht vor, dass von einer Richtung 17 Zitate,
    und von der anderen Richtung 16 Zitate vorhanden sind.

    Aber steht es 17 zu 2, dann ist die Entscheidung doch eindeutig - oder ?
    Genau so eindeutig ist es logischerweise bei einem Verhältnis von 80 zu 20.

    Es gibt allerdings folgendes Problem:

    Wenn jemand nur wenig Bibelwissen hat, weil er (oder sie) selten in Gottes Wort liest,
    wie kann er (oder sie) dann überhaupt eine Entscheidung treffen,
    ob die erhaltene Information mit der Bibel übereinstimmt ?

    Deshalb lies oft und viel in deiner Bibel.

    Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
    (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
    dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

    Und wie aus dir ein echter Christ wird, der sich seiner Rettung
    am Jüngsten Tag ganz sicher sein kann,
    das erfährst du im Klartext-Punkt 001.

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 9 -      


    Satan und seine Jünger, die sich als seriöse Prediger darstellen (siehe Klartext-Punkt 106)
    möchten verhindern, dass du am Jüngsten Tag das ewige Leben in Gottes Reich bekommst.
    Aber wie kann ihnen dies gelingen ?

    Ganz einfach: Indem sie dir einreden, dass du nichts dafür tun musst, um in Gottes Reich zu gelangen.
    Sie versprechen dir scheinheilig, dass allein der Glaube "an" Jesus Christus dafür ausreicht.

    Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 023 kannst du nachlesen, dass Gott auf dieser Erde alle Menschen prüft.
    So prüft er auch dich, ob du das glaubst, was dir andere Menschen (beispielsweise Prediger) einreden, oder
    ob du selbst Gottes Wort (die Bibel) intensiv liest, um zu prüfen, ob das stimmt, was man dir erzählt.

    Mach du es so, wie es die ersten Christen taten:

    „... sie nahmen das Wort (Gottes) bereitwillig auf
    und forschten täglich in der Schrift
    (in der Bibel), ob sich's so verhielte.“

    (Apostelgeschichte 17/11)

    Gott gab den Lügenpredigern die Möglichkeit, einige Sätze zu diesem Thema aus der Bibel vorzulesen.
    Du wirst demzufolge Bibelzitate finden, die den Eindruck erwecken, dass es tatsächlich genügt,
    sich als passiver Mensch durchs Leben zu schlängeln, ohne etwas für den Herrn tun zu müssen.

    Entscheidend ist aber (wie bereits erwähnt) wie viele Bibelzitate zu dem jeweiligen Thema zu finden sind.

    Wenn du intensiv in deiner Bibel liest, und du die dementsprechenden Bibelstellen anstreichst,
    dann wirst du eindeutig erkennen, dass es sehr, sehr viele Aussagen in Gottes Wort gibt,
    die uns zur Aktivität auffordern (was auch Jesus immer wieder gebot).

    Aber du findest nur einige wenige Aussagen, die dir das Himmelreich für Nichts-Tun anbieten.

    Es ist deine frei Entscheidung: Glaubst du den wenigen - oder den zahlreichen Bibelzitaten ?

    Also lass dich von den Predigern der Halbwahrheiten nicht zur Passivität verführen.
    Jesus hat nicht gesagt, dass wir seine Worte auf uns herabrieseln lassen sollen, um
    uns daran zu erfreuen - sondern er verlangte, dass wir das tun sollen, was er sagt.

    Also tu es - oder lass es !

    Aber wisse: Deine Ewigkeit hängt davon ab !



    Gott gab denen, die dich von ihm weglocken möchten, noch ein weiteres Argument.
    Es wird von diesen Menschen gesagt: „Das sind ja nur einzelne Sätze ...“
    Zunächst haben sie recht.
    Aber auch Jesus ermahnte die Menschen nicht dadurch,
    dass er ihnen alles ganz ausführlich von Mose vorlas,
    wie sie durch die Wüste zogen und, und, und ... - sondern
    er nahm einzelne wichtige Sätze aus dem Alten Testament
    oder aus den Psalmen und Sprüchen, um die Menschen wachzurütteln,
    und um sie zum Nachdenken – und zum Umdenken zu motivieren.
    Auch dies tue ich in diesen Klartext-Infos.

    Es kommt nicht derjenige in den Himmel,
    der bei einem Quiz die meisten richtigen Antworten gibt,
    (beispielsweise was Mose oder Jakob damals erlebten oder wie alt sie geworden sind).
    Sondern derjenige wird am Ende (am Jüngsten Tag) der Gewinner sein,
    der die einzelnen Sätze in der Bibel als Ermahnungen,
    Warnungen und Ratschläge annimmt – und dadurch sein Leben ändert,
    so wie Gott es von uns wünscht - und wie Jesus Christus es uns vorgelebt hat.
    Derjenige (oder diejenige) wird in Gottes Reich aufgenommen.

    In der Bibel ergeben viele einzelne Textstellen ein Gesamtbild - so wie ein Puzzle.
    Lies unter Römer 3/9-18 nach, wie viele einzelne Sätze dort aus verschiedenen Teilen
    der Bibel zusammengetragen wurden, um den Menschen etwas mitzuteilen.

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    Gott erklärt uns in der Bibel, wie Satan versucht, die Menschen für sich zu gewinnen:
    Er bringt sie zum zweifeln !

    Das ist eine ganz große Chance, die Satan hat,
    wenn er dich von Gott weglocken will – indem er dich zum Zweifeln bringt.

    (Lies dazu bitte auch die Klartext-Punkte 058 und 062.)

    König Agrippa ließ sich von Paulus (dem ehemaligen Feind von Jesu Anhängern) berichten,
    was ihn zum Glauben an Jesus Christus gebracht hatte.
    Daraufhin sagte er zu Paulus:

    „Es fehlt nicht viel, so wirst du mich noch überreden
    und einen Christen aus mir machen.
    “

    (Apostelgeschichte 26/28)

    Es fehlte nicht viel - nur ein kleiner Schritt, den er allerdings nicht bereit war, zu gehen.
    Ein "aber" hielt ihn vom echten Glauben ab - demzufolge blieb er ein Ungläubiger,
    denn er konnte nicht zu einhundert Prozent die Worte Jesu glauben
    und wurde auch nicht für den Herrn Jesus Christus tätig.

    (Klicke bitte in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf "Aber-Menschen", lies
    die Erläuterungen - und prüfe dann genau, ob du eventuell auch ein Solcher bist.)



    Ungläubige sind die:
    „... die dem Evangelium (der frohen Botschaft) Gottes nicht glauben ...“
    (1.Petrus 4/17)

    Es ist bekannt, dass die Ungläubigen nicht in Gottes Reich dürfen.
    Gott will sie nicht (was verständlich ist).
    Aber für Gott sind auch die Menschen Ungläubige,
    die zwar "an" ihn und "an" Jesus Christus glauben,
    aber ihren Worten (ihren Warnungen und drohenden Ankündigungen) nicht glauben.
    Sie werden am Jüngsten Tag (nach der Auferstehung) gerichtet,
    und ihr Weg führt anschließend in die ewige Verdammnis !

    „... damit gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glauben ...“
    (2.Thessalonicher 2/12)

    Was ist die Wahrheit, der sie nicht glauben ?

    „Dein Wort ist nichts als Wahrheit ...“
    (Psalm 119/160)

    Wer also Gottes Wort nicht glaubt, wird gerichtet !

    Denke immer an die Warnung aus der Bibel:

    „Wer Gott nicht glaubt, der macht ihn zum Lügner ...“
    (1.Johannes 5/10)

    Wenn du also nicht zu einhundert Prozent das glaubst,
    was dir in der Bibel erklärt (und angedroht) wird, dann solltest du
    bei deinem nächsten Gebet den Herrn gleich als Lügner begrüßen.
    Traust du dich das ?
    Sicherlich nicht.
    Aber warum nicht ?
    Vielleicht, weil es deine Erziehung nicht zulässt ?
    Aber wenn du Gott nicht als Lügner bezeichnest,
    dann musst du seinen Worten einhundertprozentig glauben.
    Eine andere Möglichkeit gibt es nicht !

    Entweder du verachtest Gott – oder du liebst ihn.
    Dann aber musst du ihm deine Liebe durch Werke und Taten zeigen.



    Lass dich niemals zum Zweifeln bringen, denn wer zweifelt - glaubt nicht.
    Und wer nicht glaubt, ist ein Ungläubiger.

    Aber was wird mit den Ungläubigen geschehen ?

    Jesus Christus sagt es uns:

    „Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler) ...
    deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
    wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

    (Offenbarung 21/8)

    Es gibt viele Menschen die zweifeln, oder überhaupt nicht glauben.

    „... der Glaube ist nicht jedermanns Ding.“
    (2.Thessalonicher 3/2)

    In der Bibel wird uns erklärt, dass diejenigen, die Jesu Worte ablehnen,
    die also die Wahrheit nicht glauben, zerrüttete Sinne haben.

    „... so widerstehen auch diese der Wahrheit:
    Es sind Menschen mit zerrütteten Sinnen, untüchtig zum Glauben.
    Aber sie werden damit nicht weit kommen
    ...“

    (2.Timotheus 3/8-9)

    Spätestens am Jüngsten Tag wird es für sie ein (im wahrsten Sinne des Wortes) böses Erwachen geben.

    Jesus möchte allerdings niemanden in sein ewiges Reich (in's Paradies) zwingen.
    Es soll auf freiwilliger Basis geschehen, dass ein Mensch das Verlangen hat,
    in Jesu Reich leben zu dürfen.

    In der Apostelgeschichte wird von einem Mann berichtet,
    der auf seinem Wagen saß und in seiner Bibel las.
    Ein Gläubiger, der bereits die Worte der Bibel verstanden hatte,
    erklärte diesem Mann, was bei Jesaja geschrieben steht.

    Als sie auf der Straße dahinfuhren, kamen sie an ein Wasser.
    Da sprach der
    (der die Bibel für sich neu entdeckt hatte und darin las):
    „Siehe, da ist Wasser, was hindert's, dass ich mich taufen lasse ?“
    Philippus (der Mann, der ihm einige Bibelstellen erklärt hatte) sprach:
    „Wenn du von ganzem Herzen glaubst, so kann es geschehen.“

    (Apostelgeschichte 8/28-39)

    Das ist nämlich ganz wichtig: von ganzem Herzen glauben.

    Ich kenne viele Menschen, die waren anfangs von Jesus und von der Bibel begeistert.
    Sie haben sich sogar in irgendwelchen Kirchen oder Glaubensgemeinschaften taufen lassen.
    Aber mit der Zeit hatte sie der Alltag eingeholt. Sie lebten ihr bisheriges Leben weiter,
    so, als ob sie niemals eine Bibel aufgeschlagen hätten.

    Dieses "rückfällig werden" wird im Klartext-Punkt 059 näher beschrieben.
    Jesus Christus gibt dir dort Warnungen und Ratschläge,
    wie du dich davor schützen kannst.

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    Jesus erklärt dies auch in seinem Gleichnis vom Säemann
    (vom Landwirt - beziehungsweise Bauern), der Samen auf sein Feld sät:
    Dieser Säemann wirft seinen Samen auf dem Feld breit.
    Einiges fällt auf den Weg, wo es zertreten oder zerfahren wird.
    So verhält es sich auch mit Gottes Wort.
    Bei einigen Menschen wird das Wort Gottes und der Glauben
    sofort von anderen Menschen "zertreten".
    Es sind Freunde oder Verwandte von ihnen,
    die sie auslachen oder sie zum Zweifeln bringen.

    Anderer Samen des Säemanns fällt auf felsigen Boden,
    der nur mit einer dünnen Schicht Erde bedeckt ist.
    Der Fels ist von der Sonne erwärmt, sodass der Samen schnell keimt.
    Da aber die Wurzeln keinen Halt im Boden finden,
    und sie auch kein Wasser aus der dünnen Erdschicht ziehen können,
    stirbt die Pflanze schnell ab.
    Damit sind die Menschen gemeint, die am Anfang
    völlig begeistert in der Bibel lesen,
    aber nach einiger Zeit immer träger werden,
    bis sie eines Tages ganz aufgeben.

    Wieder anderer Samen fällt unter die Dornen.
    Aber diese wachsen schneller als der Samen,
    und so wird durch Licht- und Wassermangel der gute Samen "erstickt".
    Das sind die Menschen, die bei ernsthaften Problemen vom Glauben abfallen,
    oder die durch die Verführung ihrer Freunde und durch materielle Freuden
    vom Glauben allmählich weggedrängt werden.

    Einige Samenkörner fallen auf fruchtbaren Boden.
    Sie können anwachsen, und tragen nach einiger Zeit Früchte.
    Das sind die Menschen, die tapfer durchhalten, und denen es gelingt,
    Gottes Wort in die Tat umzusetzen - und die sogar andere Menschen für Gott
    und Jesus Christus begeistern. Sie haben "Frucht getragen".
    (Matthäus 13/1-9 und Markus 4/1-20 und Lukas 8/4-15)

    Sei du ein Mensch, bei dem Gottes Wort auf "fruchtbaren Boden fällt".

    Sei jemand, bei dem Gottes Wort "Früchte trägt".

    Der Herr erklärt uns, woran er echte Christen erkennt
    (und woran auch wir sie erkennen können):

    „An ihren Früchten (an ihren Taten und Werken) sollt ihr sie erkennen.“
    (Matthäus 7/16)

    Jesus fordert seine Anhänger (uns Christen) auf, Frucht für Gott zu bringen -
    wir sollen also durch Taten und Werke dem Herrn beweisen,
    dass wir für ihn brauchbar und nutzbringend sind.

    Jesus sagt:

    „... ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt ...“
    (Johannes 15/16)

    Jesus hat dich also zum Christen "geformt", damit du ihm Nutzen bringst - für ihn nützlich bist.

    „... dass ihr Frucht bringt in jedem guten Werk ...“
    (Kolosser 1/10)

    Er sagte:

    „Darin wird mein Vater verherrlicht (dadurch wird Gott angebetet und angehimmelt),
    dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger.“

    (Johannes 15/8)

    „Lass aber auch die Unseren (die echten Christen) lernen, sich hervorzutun mit guten Werken ...
    damit sie kein fruchtloses Leben führen.“

    (Titus 3/14)

    Es ist nämlich ein großer Unterschied, ob man sich für Gott "beschäftigt" -
    oder ob man für Gott Frucht bringt.
    "Unter dem Strich" muss etwas Sinnvolles und Nutzbringendes für den Herrn entstehen und wachsen.
    Gott möchte nicht, dass sich Menschen "immer nur im Kreis drehen" - aber nicht vorwärtskommen.

    Mutig voranschreiten, sich zum Positiven verändern - das ist die Devise !

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    Ändere dein Leben so, dass Gott und Jesus Freude an dir haben -
    und sie erkennen, dass du es mit dem "Christ sein" ernst meinst.

    Beweise ihnen, dass du für sie Frucht bringst !

    (Im Klartext-Punkt 144 erfährst du an einigen praktischen Beispielen,
    wie man Gutes tun - und somit Frucht für den Herrn bringen kann.)

    Bringst du nämlich keine Frucht für ihn, dann wird am Jüngsten Tag
    dein Traum vom Leben im Paradies wie eine Seifenblase zerplatzen.

    Jesus Christus redet Klartext. Er warnt uns davor, gleichgültig oder träge
    durchs Leben zu gehen und für den Herrn keine Frucht zu bringen.

    Bitte lies zum Thema Trägheit unbedingt den Klartext-Punkt 018.

    Wichtig ist auch der Klartext-Punkt 019. In ihm geht es um
    die erforderliche Begeisterung für Gott und Jesus Christus.

    Jesu Warnung:

    „Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.“
    (Matthäus 7/19)

    Johannes der Täufer mahnte nicht nur die damals lebenden Menschen,
    sondern auch uns mit knallharten Worten:

    „Ihr Schlangenbrut, wer hat denn euch gewiss gemacht (wer hat euch denn versprochen),
    dass ihr dem künftigen Zorn (in Gottes Gericht) entrinnen werdet ?
    ... bringt rechtschaffene Frucht der Buße !
    (Nicht nur mündlich – sondern mit der Tat !
    Nicht nur bereuen – sondern sich auch ändern – also vom bisherigen, sündigen Weg umkehren !)

    Darum: jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.“

    (Matthäus 3/7-10 und Lukas 3/7-9)

    Auch Paulus ermahnt uns. Er spricht nicht vom "Lieben Gott", der alle Sünder liebt
    (was die Prediger der Halbwahrheiten immer wieder behaupten),
    sondern er schreibt vom Ernst Gottes:

    „Darum sieh die Güte und den Ernst Gottes:
    den Ernst gegenüber denen, die gefallen sind

    (die Gott damals bereits vernichtet hatte),
    die Güte Gottes aber dir gegenüber,
    sofern du bei seiner Güte bleibst

    (nur wenn du dir echte Mühe gibst, Gott zu gefallen);
    ansonsten wirst du auch abgehauen werden.“

    (Römer 11/22)

    Vergiss niemals die Warnung von Jesus Christus:

    „Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
    (Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
      dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
    )
    „Weil du aber lau bist ...
    werde ich dich ausspeien
    (ausspucken)
    aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
    (Offenbarung 3/15-16)

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    Wir Menschen erwarten von Gott Gnade und Barmherzigkeit.
    Aber wie sieht es wirklich damit aus ?
    Werden wir von Gott Gnade und Barmherzigkeit bekommen ?

    „... denn es ist ein unverständiges Volk.
    (Frage: Wollen wir denn Gottes Wort verstehen ?
    Und wenn ja - was tun wir dafür ?)

    Darum erbarmt sich ihrer auch nicht, (Gott) der sie gemacht hat;
    und der sie geschaffen hat
    (Gott), ist ihnen nicht gnädig.“

    (Jesaja 27/11)

    Deshalb mein Aufruf an dich:

    Habe Geduld - und mach dir für Gottes Wort in deinem Alltag Zeit frei,
    damit du verstehen kannst, was dir Gott und Jesus zu sagen haben.

    Lies bitte zum Thema Geduld den Klartext-Punkt 063.



    Bleibe nicht unverständig !
    Ansonsten kannst du von Gott und Jesus keine Gnade und keine Barmherzigkeit erwarten.

    Gott sagt vorwurfsvoll:

    „Wie lange wollt ihr Unverständigen unverständig sein ... ?“
    (Sprüche 1/22)

    „Ein Unverständiger glaubt noch alles (was Satan ihm [oder ihr] einredet);
    aber ein Kluger gibt Acht auf seinen Gang.“

    (Sprüche 14/15)

    „Denn den Unverständigen bringt ihre Abkehr (von Gottes Wort) den Tod
    (sie werden das ewige Leben nicht bekommen),
    und die Toren bringt ihre Sorglosigkeit um ...“

    (Sprüche 1/32)

    (Wenn du mehr über die Bedingungen für Gottes Gnade und Barmherzigkeit erfahren möchtest,
    dann lies bitte den Klartext-Punkt 137.)

    „Ein Kluger sieht das Unglück kommen und verbirgt sich
    (Wer sich durch Gottes Wort ermahnen lässt, versucht den Verführungskünsten Satans auszuweichen);
    aber die Unverständigen laufen weiter und leiden (spätestens am Jüngsten Tag) Schaden.“

    (Sprüche 27/12)

    „... werdet (oder bleibt) nicht unverständig, sondern versteht, was der Wille des Herrn ist.“
    (Epheser 5/17)

    Um dir Gottes Wort verständlicher zu machen, habe ich diese Klartext-Infos veröffentlicht.
    Bitte nutze die Möglichkeit, und lies intensiv darin, damit du verstehst,
    was Gott und Jesus Christus dir zu sagen haben.

    Wir sollen die Worte von Gott und Jesus lesen (oder hören),
    - verstehen,
    - glauben,
    - merken
    - und tun !

    „Denn obwohl sie von Gott wussten (obwohl sie "an" Gott glaubten),
    haben sie ihn nicht als Gott gepriesen (ihn nicht gelobt)
    noch ihm gedankt (ihm auch nicht gedankt),
    sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken,
    und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.
    “

    (Römer 1/21)

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    Vieles von dem, was Gott und Jesus uns Gutes tun,
    nehmen wir oftmals als eine Selbstverständlichkeit hin.

    Echte Dankbarkeit kann nur empfinden, wer sich dessen bewusst wird,
    was Jesus am Kreuz für uns getan hat.

    Um dies besser zu verstehen, lies bitte den Klartext-Punkt 006.
    Sein Titel: Warum musste Jesus Christus gekreuzigt werden ?

    Folgenden Ratschlag würde ich dir gern geben:

    Lies die Bibel nicht nur mit dem Kopf, sondern vor allem mit dem Herzen.

    Was will ich damit sagen ?

    Es gibt Menschen, die wissen ganz genau, was in der Bibel
    geschrieben steht - und zwar: wer wann was zu wem sagte.

    Aber sie haben all dieses Wissen lediglich in ihrem Kopf abgespeichert.
    In ihrem Herzen sind die Worte von Gott und Jesus leider nicht angekommen.

    Deshalb rate ich dir, mit dem Lukas-Evangelium zu beginnen.
    Lies dann Matthäus, Markus und als viertes Johannes.

    Versetz dich beim Lesen gedanklich in die Zeit zurück, in der dies alles geschah.
    Und dann werde dir bewusst, dass die Worte des Herrn auch heute ihre volle Gültigkeit besitzen.

    Lies nicht eilig alles durch, sondern denke in Ruhe über die einzelnen Sätze nach.
    Streiche dir wichtige Aussagen farblich (wie bereits erwähnt) an.

    Lass dir von Satan nicht die innere Ruhe rauben.
    Er will dir einreden, dass du möglichst
    in kurzer Zeit viele Seiten lesen sollst.

    Aber das artet nur in einem sogenannten "Flächenlesen" aus -
    noch eine Seite, und noch eine Seite, schnell, schnell, schnell ...

    Letztendlich kommen dadurch die Worte des Herrn aber nicht in deinem Herzen an.

    In unserer jetzigen Zeit gilt die Devise: Höher, weiter, schneller.

    Aber es gibt dabei ein Problem, das die Menschen nicht berücksichtigen:
    Das innere "Ich" kann mit der Geschwindigkeit oftmals nicht mehr mithalten.
    Deshalb stehen auch so viele Menschen "neben sich" und
    haben mit Ängsten und Depressionen zu kämpfen.

    Ein altes Sprichwort sagt:

    Egal wie schnell dein Pferd ist - deine Seele geht immer zu Fuß.

    Nimm dir Zeit für deine Seele - ansonsten verlierst du sie.

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    Versetz dich beim Lesen auch unbedingt gedanklich in die einzelnen Situationen hinein.
    Dadurch kannst du gefühlsmäßig alles viel besser nachvollziehen und verstehen.

    Ein Beispiel: Der Jüngling zu Nain.
    Dort heißt es:

    „Als er (Jesus) aber nahe an das Stadttor kam,
    siehe, da trug man einen Toten heraus,
    der der einzige Sohn seiner Mutter war,
    und sie war eine Witwe; und eine große
    Menge aus der Stadt ging mit ihr.
    “

    (Lukas 7/12)

    Wenn man sich nicht intensiv in die Situation hineinversetzt, dann liest man zwar,
    dass Jesus dort ein Trauerzug entgegenkam - aber man überliest, dass diese Frau
    durch den Tod ihres Sohnes bereits den zweiten schweren Schicksalsschlag bekam.

    Es steht geschrieben:

    „... sie war eine Witwe ...“

    Das bedeutet, dass sie auch ihren Mann schon zu Grabe tragen musste.

    Und noch etwas erfahren wir in dem einen Satz: Sie war nun ganz allein,
    denn sie hatte keine weiteren Kinder.

    Welch eine unsagbare Trauer muss sie in ihrem Herzen gehabt haben.
    Und genau in dem Augenblick kam Jesus. Nicht zu zeitig,
    ansonsten wäre ihm der Trauerzug nicht begegnet -
    aber auch nicht zu spät, denn dann wären sie
    bereits vorbei gewesen.

    Und weil alles zeitlich genau aufeinander abgestimmt war,
    konnte diese Frau durch Jesus ihren Sohn lebend zurückbekommen.
    Wie dankbar muss sie nun innerlich gewesen sein.
    Lass dieses Gefühl auf dich wirken.

    All diese Informationen findest du in dem einen Satz.
    Deshalb lass dir die einzelnen Sätze wirklich genau durch den Kopf gehen -
    und nimm die Informationen auch mit dem Herzen auf.

    Lies die Bibel immer und immer wieder. Du wirst jedes Mal etwas Neues entdecken
    und sie dann noch besser verstehen.

    Wichtig ist: Du musst für Gottes Wort aufnahmebereit sein,

    Es ist ein riesiger Unterschied, ob du die Bibel zehn Mal durchliest,
    oder ob du sie zehn Mal liest, um sie zu verstehen.

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    Wenn in der Bibel beispielsweise von Jesu Kreuzigung berichtet wird, dann versetz dich intensiv in diese
    Situation hinein. Du musst selbst innerlich die Beklemmungen verspüren, wenn du dir vorstellst, dass du weißt,
    dass du am darauf folgenden Tag unter unbeschreiblichen Schmerzen ans Kreuz genagelt wirst - so,
    wie es mit Jesus geschah (was er ja vorher genau wusste).
    Was geht dann in dir vor ?

    Sicherlich würdest du auch "Blut und Wasser schwitzen" - so, wie Jesus es tat.

    „Und sein Schweiß wurde wie Blutstropfen, die auf die Erde fielen.“
    (Lukas 22/44)

    Stell dir bitte die grausame Hinrichtung mit allen Einzelheiten vor - verdränge nichts.
    Erst dann kannst du mit dem Herzen begreifen, was Jesus für dich getan hat.



    Versetz dich auch in die Lage von Petrus.
    Nachdem Jesus ihm sagte, dass er ihn dreimal verleugnen würde,
    verkündete Petrus lauthals:

    „Auch wenn ich mit dir sterben müsste,
    werde ich dich nicht verleugnen !
    “

    (Markus 14/31)

    Und er tat es doch - ohne es zu wollen.
    Wie jämmerlich fühlte er sich in diesem Augenblick ?

    Wir erfahren es:

    „Da dachte Petrus an das Wort, dass Jesus ihm (im Voraus) gesagt hatte ...
    und weinte bitterlich.“
    (Matthäus 26/75 und Lukas 22/61-62 und Markus 14/72)



    Je intensiver du dich in das Gelesene hineinversetzt, desto besser gelangen die Worte in dein Herz.
    Es ist nicht wichtig, innerhalb kürzester Zeit möglichst viel zu lesen.
    Wichtig ist es, das Gelesene auch:
    - zu verstehen,
    - zu glauben,
    - zu merken
    - und zu tun !

    Wenn du die vier Evangelien (Matthäus, Markus, Lukas und Johannes) gelesen hast,
    dann könntest du danach die Apostelgeschichte durcharbeiten.

    Ratsam wäre es aber, die vier Evangelien von Zeit zu Zeit erneut zu lesen,
    denn du wirst immer wieder Sätze finden, die dir beim
    vorherigen Durchlesen gar nicht aufgefallen sind.

    Nach der Apostelgeschichte könntest du die Sprüche von Salomo lesen.
    Danach den Prediger Salomo.

    Welche Kapitel du anschließend weiterliest, das bleibt dir überlassen.
    Es ist nicht unbedingt erforderlich, die Reihenfolge einzuhalten, die
    ich dir soeben vorgeschlagen habe, aber dadurch werden dir einige
    Fragen beantwortet, die du ansonsten sicherlich hättest.

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    Wichtig ist es auch, sich in die Lage von Jesus hineinzuversetzen.
    Er sagte beispielsweise:

    „Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr" -
    und
    (dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

    (Lukas 6/46)

    Wie traurig beziehungsweise erbost muss er wohl sein, wenn er ansehen muss,
    wie die Menschen ihm und Gott Loblieder "trällern" - aber ansonsten
    die Worte von Gott und Jesus nicht in die Tat umsetzen.

    Empfehlen möchte ich dir in dem Zusammenhang auch den Klartext-Punkt 151.
    Sein Titel: Rollentausch: Versetz dich mal in Gottes Situation ...

    All diese Gedanken solltest du dir beim Lesen der Bibel machen.
    Dann wirst du so manches verstehen, was andere Leser nicht wissen,
    obwohl sie beim Bibellesen schon viele Jahre "Vorsprung" haben.

    Nimm dir ab und an auch mal Zeit, um das Gelesene in Ruhe zu durchdenken.
    Dafür ist beispielsweise die Zeit vor dem Einschlafen geeignet.
    Gott erwartet von uns Menschen keine ellenlangen Gebete.
    Jesus sagt:

    „Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden;
    denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen.
    Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen
    (ihr sollt es ihnen nicht nachmachen).
    Denn euer
    (himmlischer) Vater (Gott) weiß, was ihr bedürft (was ihr benötigt)
    (schon) bevor ihr ihn bittet (weiß er es).“

    (Matthäus 6/7-8)

    (Lies zum Thema Beten bitte auch den Klartext-Punkt 048.)

    Nutze also die Zeit vor dem Einschlafen, um dir die Worte des Herrn nochmals
    durch den Kopf gehen zu lassen. Dies gefällt Gott mehr, als wenn du ihn eine
    viertel Stunde lang mit auswendig dahergeplapperten Gebeten langweilst.

    „Wenn ich mich zu Bette lege, so denke ich an dich,
    wenn ich wach liege, sinne ich über dich
    (und deine Worte) nach.“

    (Psalm 63/7)

    Wichtig ist es, die Aussagen von Gott und Jesus, die du in der Bibel
    (oder in den Klartext-Infos) gelesen hast, in deinem Herzen zu bewegen -
    also darüber intensiv nachzudenken.

    „Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.“
    (Lukas 2/19)

    (Kurz erwähnen muss ich in diesem Zusammenhang, dass wir Maria nicht anbeten oder sie um
    etwas bitten dürfen - das wäre Sünde. Lies diesbezüglich bitte den Klartext-Punkt 101.)

    „Und seine Mutter behielt alle diese Worte in ihrem Herzen.“
    (Lukas 2/51)

    „Ich behalte dein Wort in meinem Herzen,
    damit ich nicht wider
    (gegen) dich sündige.“

    (Psalm 119/11)

    „... deine Gebote vergesse ich nicht.“
    (Psalm 119/83)

    „Ich will deine Befehle nimmermehr (niemals) vergessen ...“
    (Psalm 119/93)

    „Wie habe ich dein Gesetz so lieb !
    Täglich sinne ich ihm nach.
    “

    (Psalm 119/97)

    „Mein Leben ist immer in Gefahr; aber dein Gesetz vergesse ich nicht.“
    (Psalm 119/109)



    Gelegenheiten, um das Gelesene zu durchdenken, bieten sich auch in Momenten,
    in denen man warten muss (beispielsweise im Wartezimmer des Arztes,
    im Stau oder in Bus und Bahn).

    Schalte deine Musik oder das Fernsehgerät mal ab -
    und lass Gottes Wort in Ruhe auf dich wirken.

    Auch ein Spaziergang an der frischen Luft bietet sich an, die Worte
    von Gott und Jesus noch einmal zu durchdenken.

    Dieses Durchdenken hat den Vorteil, dass sich die Sätze sinngemäß einprägen,
    ohne sie auswendig zu lernen. Niemand muss Bibeltexte daherplappern können,
    aber jeder Christ sollte sinngemäß wissen, was der Herr ihm (oder ihr)
    durch die Bibel gesagt hat.

    Ziel deiner Gedanken sollte es sein, eine totale innere Begeisterung für Gott, Jesus
    und für ihr Reich aufzubauen, denn wenn ein Mensch voller Begeisterung ist,
    dann hat Satan keine Chance, diesem Menschen Zweifel einzugeben.

    Das ist sehr wichtig, denn Zweifel sind tödlich - für den Glauben - aber auch für den Zweifler.

    Lies diesbezüglich bitte den Klartext-Punkt 062.

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 18 -      


    Sieh die Bibel nicht als eine Sammlung von Geschichten aus längst vergangenen Zeiten an.
    Gott und Jesus Christus wollen uns persönlich mit jedem in der Bibel niedergeschriebenem
    Satz ansprechen - uns ermahnen, erziehen, motivieren, beraten, aufklären und trösten.

    „Dies (die in der Bibel geschilderten Begebenheiten)
    widerfuhr ihnen (den damals lebenden Menschen) als ein Vorbild.
    Es ist aber
    (in der Bibel nieder-)geschrieben uns zur Warnung ...“

    (1.Korinther 10/11)

    An einer anderen Stelle im Neuen Testament finden wir folgenden Hinweis:

    „Denn was zuvor (im Alten Testament) geschrieben ist,
    das ist uns zur Lehre geschrieben
    ...“

    (Römer 15/4)

    Die Bibel ist also das "Lehrbuch", das Gott uns Menschen gab.

    Jeder einzelne Satz, den du in Gottes Wort (der Bibel) liest, ist eine ganz konkrete
    und wichtige Mitteilung des Herrn - speziell an dich gerichtet.

    Denke niemals, dass dieses oder jenes Bibelzitat aus dem Zusammenhang gerissen sei.

    Gott ermahnt dich auch mit Sätzen, die auf den ersten Blick gar nicht auf dich bezogen erscheinen.
    Aber jedes „sie“ oder „er“ ist speziell für dich bestimmt. Der Herr will dich damit ansprechen !

    Lass dir von niemandem einreden, dass die Bibel nur von Menschen geschrieben wurde.
    Lies diesbezüglich bitte auch den Klartext-Punkt 004.



    Oftmals taucht die Frage auf:

    „Bis wohin ist es Begeisterung - und ab wann wird es Fanatismus ?“

    Die Antwort darauf findest du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 019.



    Ich habe mein Herz bis oben mit Begeisterung für den Herrn gefüllt.
    Auch dein Herz wartet darauf, mit diesem Lebens-Elixier gefüllt zu werden.

    Also baue intensiv an deiner Begeisterung für Gott und Jesus,
    und beweise dem Herrn diese Begeisterung durch deine Taten.

    Denke stets an die Warnung von Jesus Christus:

    „Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
    (Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
      dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
    )
    „Weil du aber lau bist ...
    werde ich dich ausspeien
    (ausspucken)
    aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
    (Offenbarung 3/15-16)



    Lass deine Begeisterung niemals wieder erkalten - sei nicht lau.

    Lies deshalb bitte vorbeugend den Klartext-Punkt 059.
    Er trägt den Titel: Höchste Vorsicht !
    Du darfst nicht in deine alten Lebensgewohnheiten zurückfallen !

    Wichtig ist auch der Klartext-Punkt 161. Sein Titel:
    Die Luft ist 'raus - die Begeisterung weg ?
    Hilfe - die Liebe zum Herrn erkaltet allmählich !



    Falls du dich irgendwann einmal wunderst, warum in deiner Bibel nicht wortwörtlich genau
    die gleichen Sätze geschrieben stehen, wie in einer anderen Bibel, dann liegt das daran,
    dass es sehr viele Bibelübersetzungen gibt. Ich verwende für meine Klartext-Infos
    beispielsweise die Lutherbibel in der revidierten Fassung von 1984.

    Alle Bibeln haben trotz unterschiedlichen Übersetzungen genau den selben Inhalt.
    Es sind lediglich die Sätze etwas anders formuliert,
    aber ohne dass der Inhalt verändert wurde.

    Ratsam ist es, eine neuere Übersetzung zu verwenden - also nicht die Bibel der Uroma.
    Damals wurde nämlich noch ein wesentlich komplizierteres Deutsch gesprochen -
    und demzufolge auch so kompliziert geschrieben.

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 19 -      

    Ein wichtiger Hinweis:

    Viele Menschen lesen die Bibel, um ihren "Horizont" zu erweitern -
    um mehr Wissen zu haben, um mitreden zu können.

    Wir sollen aber die Bibel nicht lesen, um danach noch intelligenter zu sein, sondern
    um Lehren aus dem Gelesenen zu ziehen - und um unser Leben so zu verändern,
    dass Gott und Jesus an unserem Verhalten Gefallen finden.

    Bitte lies zum Thema Klugheit und Intelligenz auch den Klartext-Punkt 075.



    Nun noch ein Tipp:

    Vor einigen Jahren schrieb ich ein Buch über Jesus Christus - über seine Worte und über seine Werke.
    Diese Zusammenfassung soll für diejenigen Menschen bestimmt sein, die sich noch schwer tun,
    selbst in der "dicken" Bibel zu erforschen, was Jesus Christus gesagt und getan hat.

    Indem du in der Navigation am linken Bildrand den Link "Buchtipp" anklickst,
    kannst du dieses Buch kostenlos auf meiner Homepage lesen - oder
    es dir als Buch bei mir bestellen (Infos dazu im Buchtipp).



    Drei Fakten haben mich dazu "getrieben", meine Homepage
    und mein Buch zu schreiben und zu veröffentlichen.


    Fakt 1: Die Bibel ist das weltweit meistverkaufte Buch.

    Fakt 2: Nur sehr, sehr wenige Menschen lesen intensiv in diesem wichtigen Buch.

    Fakt 3: Sehr wenige Gläubige werden zu Tätern des Wortes.

    Häufig wird die Bibel lediglich angelesen (meistens nur aus Neugierde) - aber nicht durchgelesen.

    Und diejenigen, die sie durchlesen, werden oftmals nicht
    (was aber das Wichtigste ist) zu Tätern des Wortes.

    Meine Motivation war (und ist) - und wird es bleiben, dies zu ändern.

    Ich bemühe mich, die Menschen nachdenklich zu machen, damit sie in
    ihrer Bibel nachlesen, ob das wahr ist, was ich schreibe.

    Und ich möchte sie dazu bringen, die Worte von Gott
    und Jesus Christus in die Tat umzusetzen.



  • Auch hier gelangst du zum Buchtipp.



  • Übrigens: Im Klartext-Punkt 169 findest du die Erklärung,
    warum es "Testament" heißt (Altes- und Neues Testament).








    Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.







  •   Hier zurück zu den alphabetisch geordneten Suchbegriffen.




    Klartext-Punkt 004:


    Ist die Bibel nicht nur von Menschen geschrieben worden ?



    Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

    Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
    die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

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    Auf diese Frage zunächst erst einmal ein ernüchterndes: Ja.

    Aber es ist ein Unterschied, ob Menschen sich etwas ausdenken, um es niederzuschreiben,
    oder ob Gott diese Menschen "benutzt", damit sie das aufschreiben, was er ihnen eingibt.

    In diesem Klartext-Punkt findest du Infos, wie die Bibel entstanden ist,
    und wer sie "zu Papier" brachte - also wer sie schrieb.

    Es gibt Menschen, die trotz gegebenen Informationen hartnäckig
    bei ihrer Meinung bleiben, dass nur Menschen die Bibel schrieben.

    Falls du auch dazugehörst, dann bitte ich dich, wenigstens die von Menschen geschriebenen
    Tatsachenberichte über Jesu Wirken (Matthäus, Markus, Lukas und Johannes) zu lesen.

    Vor etwa 2.000 Jahren kam Jesus Christus als der Sohn Gottes auf diese Erde.
    Er vollbrachte Wunder, die ein normaler Mensch nie hätte vollbringen können,
    und er sprach zu der Bevölkerung über das Reich Gottes -
    und was sie tun müssten, um dort hineinzugelangen.

    Gott sandte seinen Sohn auch deshalb auf diese Erde, dass wir aus "erster Hand"
    (also direkt) die Informationen bekommen sollten, die Gott uns mitteilen wollte.
    Jesus redete also zu uns das, was Gott uns zu sagen hat.

    „Darum: was ich rede, das rede ich so,
    wie es mir der Vater gesagt hat.
    “

    (Johannes 12/50)

    Zahlreiche Menschen sahen dies alles, was Jesus tat - und hörten seine Worte.
    Damit auch die nachfolgenden Generationen lesen können, was damals geschah,
    wurde es in den sogenannten Evangelien niedergeschrieben. Dies sind in der Bibel
    die Bücher (die Kapitel) Matthäus, Markus, Lukas und Johannes.

    Wenn du diese vier Evangelien liest, dann weißt du ganz genau, was Jesus tat und was er sprach.
    Setzt du Jesu Ratschläge in die Tat um - und bezweifelst nicht, dass er der Sohn Gottes ist,
    dann genügt das, um in Gottes Reich zu gelangen. (Infos zu deiner garantierten Rettung
    findest du im Klartext-Punkt 001.)

    Im Klartext-Punkt 129 kannst du sämtliche Aufträge Jesu nachlesen, die er uns gab.
    Er wiederholte und bekräftigte die bereits bestehenden Gesetze Gottes,
    die im Alten Testament niedergeschrieben wurden.

    Das Besondere an Jesus Christus: Er redete nicht nur - sondern er lebte uns Gottes Gesetze vor,
    und zwar alle - und dies völlig fehlerfrei. Jesus war und ist also unser perfektes Vorbild.
    Ihm sollen wir nacheifern.

    Zum Thema: Jesus ist unser Vorbild findest du im Klartext-Punkt 021 Infos.



    Die Bibel ist ein "Brief" des Herrn an uns Menschen. Unsere Aufgabe ist es, in Erfahrung zu bringen,
    was in diesem "Brief" (der als "Gebrauchsanleitung" für unser Leben gedacht ist) geschrieben steht.
    Er enthält warnende, ermahnende, motivierende und tröstende Sätze.

    Der Prophet Jeremia berichtet, wie er dazu kam, die Worte des Herrn den Menschen zu predigen:

    „Und des Herrn Wort geschah zu mir:
    „Ich kannte dich, ehe ich dich im Mutterleibe bereitete,
    und sonderte dich aus
    (ich erwählte dich),
    ehe du von der Mutter geboren wurdest,
    und bestellte dich zum Propheten für die Völker.
    “
    Ich aber sprach:
    „Ach Herr Herr, ich tauge nicht zu predigen; denn ich bin zu jung.“
    Der Herr sprach aber zu mir:
    „Sage nicht: "Ich bin zu jung." - sondern du sollst gehen,
    wohin ich dich sende, und predigen alles, was ich dir gebiete.
    “

    (Jeremia 1/4-7)

    „Und der Herr streckte seine Hand aus und rührte meinen Mund an
    und sprach zu mir:
    „Siehe, ich lege meine Worte in deinen Mund.“

    (Jeremia 1/9)

    „So gürte nun deine Lenden und mache dich auf
    und predige ihnen alles, was ich dir gebiete.
    “

    (Jeremia 1/17)

    „Und des Herrn Wort geschah zu mir:
    "Geh hin und predige öffentlich der Stadt Jerusalem
    und sprich
    (zu den Menschen): „So spricht der Herr ...“

    (Jeremia 2/1)

    Dem Propheten Jeremia wurden also die Worte regelrecht in den Mund gelegt,
    die Gott, der Herr, dem Volk mitteilen wollte.

    Jeremia bekam von Gott den Auftrag, diese Worte niederzuschreiben.

    ... geschah dies Wort zu Jeremia vom Herrn:
    „Nimm eine Schriftrolle und schreibe darauf alle Worte, die ich zu dir geredet habe ...“

    (Jeremia 36/1-2)



    Gott sprach auch zu Hesekiel und sagte ihm,
    was er dem Volk im Namen des Herrn verkünden sollte.

    „... da geschah das Wort des Herrn zu Hesekiel ...“
    (Hesekiel 1/3)

    „Du Menschenkind, alle meine Worte, die ich dir sage,
    die fasse mit dem Herzen und nimm sie zu Ohren !
    Und geh hin
    ... und sprich zu ihnen: „So spricht Gott der Herr !“ ...“

    (Hesekiel 3/10-11)

    Gott wusste, dass nicht alle Menschen bereit sind, ihm zu gehorchen,
    und dass es immer Zweifler geben wird. Deshalb fügte er hinzu:

    „... sie hören oder lassen es.“
    (Hesekiel 3/11)

    Gott sprach zu Hesekiel:

    „Du wirst aus meinem Munde das Wort hören
    und sollst sie in meinem Namen warnen.
    “

    (Hesekiel 3/17)

    „... und er (Gott) sprach zu mir:
    "Mach dich auf und geh hinaus in die Ebene; da will ich mit dir reden."
    Und ich machte mich auf und ging hinaus in die Ebene; und siehe,
    dort stand die Herrlichkeit des Herrn
    ...
    und ich fiel nieder auf mein Angesicht.“

    (Hesekiel 3/22-23)



    Auch der Prophet Micha sprach das, was der Herr ihm sagte.
    All diese Sätze wurden in der Bibel niedergeschrieben,
    sodass wir sie heute lesen können.

    Micha aber sprach: „So wahr der Herr lebt:
    Was mein Gott sagen wird, das will ich reden.
    “

    (2.Chronik 18/13)

    - 2 -      

    Gott teilte auch Joel mit, was er den Menschen sagen sollte,
    und was dann in der Bibel niedergeschrieben wurde.

    „Dies ist das Wort des Herrn, das geschehen ist zu Joel ...“
    (Joel 1/1)



    Auch durch Hosea sprach der Herr, sodass seine Worte dem Volk mitgeteilt wurden:

    „Als der Herr anfing zu reden durch Hosea ...“
    (Hosea 1/2)



    Zahlreiche Berichte und Zitate der Bibel stammen auch von Zeitzeugen,
    die das niederschrieben, was die Menschen damals erlebten.

    „... was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir auch euch,
    damit auch ihr mit uns Gemeinschaft habt
    ...“

    (1.Johannes 1/3)

    Viele fragen sich heutzutage, warum denn Gott nicht persönlich zu den Menschen spricht,
    um ihnen mitzuteilen, was sie tun und lassen sollen.

    Diese Menschen bezweifeln, dass das, was in der Bibel niedergeschrieben wurde,
    auch tatsächlich Gottes Wort sei. Ihre Zweifel gehen soweit, dass sie oftmals
    ähnliche Worte formulieren, wie es bereits die Menschen
    zur Zeit des Alten Testaments taten.

    Sie provozierten den Propheten Jeremia.
    Er berichtet darüber:

    Siehe, sie sprechen zu mir:
    „Wo ist denn des Herrn Wort ?
    Lass es doch kommen !
    “

    (Jeremia 17/15)

    Gott sprach zu Zeiten des Mose tatsächlich direkt zu den Menschen.

    Da kam der Herr hernieder in der Wolkensäule ...
    Und er sprach: „Hört meine Worte ...“

    (4.Mose 12/5-6)

    Mose sagte:

    „Er (Gott) hat von Angesicht zu Angesicht mit euch aus dem Feuer auf dem Berge geredet.
    ... ihr fürchtetet euch vor dem Feuer und gingt nicht auf den Berg.“

    (5.Mose 5/4)

    „Der Herr aber redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht,
    wie ein Mann mit seinem Freunde redet.
    “

    (2.Mose 33/11)

    Aber auch wenn geschrieben steht: "von Angesicht zu Angesicht", so bedeutet dies nur,
    dass Mose ganz deutlich Gottes Worte hörte. Direkt sehen konnte er ihn nicht.

    Gott sprach zu Mose:

    „Mein Angesicht kannst du nicht sehen; denn kein Mensch wird leben, der mich sieht.“
    (2.Mose 33/11)

    Gott erschien den Menschen früher in verschiedenen Formen,
    aber immer so, dass sie ihn nicht von Angesicht zu Angesicht sehen konnten.
    Sie hatten sogar dann panische Angst, wenn sie nur seine mächtige Stimme hörten.
    Aber sobald "die Gefahr vorüber war", sündigten sie wieder.
    Deshalb entschloß sich Gott, dass er nur noch durch auserwählte Menschen
    (er nennt sie Propheten) zum Volk sprechen wollte.

    Wer das ewige Leben in Gottes Reich haben möchte,
    derjenige (oder diejenige) wird auf diese Propheten hören,
    und wird das tun, was Gott durch diese Propheten verkündet.

    „Glaubet an den Herrn, euren Gott ... ("an" Gott glauben, das tun viele - aber:)
    glaubet seinen Propheten (glaubt den Worten, die sie niedergeschrieben haben - das tun wenige),
    so (dann) wird es euch gelingen“ (das ewige Leben in Gottes Reich zu bekommen).

    (2.Chronik 20/20)

    Wer kein Interesse an Gott hat, wird selbst dann nicht tun, was er verlangt,
    wenn Gott wieder persönlich zu den Menschen sprechen würde.

    Die Worte von Gott und Jesus Christus wurden in der Bibel niedergeschrieben,
    damit sie nicht in Vergessenheit geraten sollen.

    „Dies ist der Jünger, der dies alles bezeugt und aufgeschrieben hat,
    und wir wissen, dass sein Zeugnis wahr ist.
    “

    (Johannes 21/24)

    - 3 -      

    Dies ist das Wort, das vom Herrn geschah zu Jeremia:
    So spricht der Herr, der Gott Israels:

    „Schreib dir alle Worte, die ich zu dir geredet habe, in ein Buch.“

    (Jeremia 30/1-2)

    Dadurch entstand beispielsweise das Buch Jeremia.

    „Das werde geschrieben für die Nachkommen ...“
    (Psalm 102/19)

    „... dass ihr den Nachkommen davon erzählt ...“
    (Psalm 48/14)

    So hat jeder Mensch (in jeder Generation) die Möglichkeit zu erfahren,
    was Gott uns Menschen zu sagen hat.

    Es gab im Alten Testament aber auch schon Zeiten,
    in denen Gott nicht mehr zu den Propheten sprach. Warum auch ?
    Die Menschen gehorchten Gott bereits damals nicht.
    Warum soll Gott also reden, wenn ihm niemand zuhört ?

    „Und zu der Zeit, als der Knabe Samuel dem Herrn diente unter Eli,
    war des Herrn Wort selten, und es gab kaum noch Offenbarung.
    “

    (1.Samuel 3/1)

    Deshalb mach du dem Herrn deutlich, dass du seine Nähe wünscht.
    Das kannst du tun, indem du dich intensiv um Gottes Wort kümmerst,
    und indem du sein Wort in die Tat umsetzt.

    Im Klartext-Punkt 038 erfährst du, wie du näher zu Gott gelangen kannst.

    „Mose kam und sagte dem Volk alle Worte des Herrn und alle Rechtsordnungen.
    Da antwortete alles Volk wie aus einem Munde:

    „Alle Worte, die der Herr gesagt hat, wollen wir tun.“
    Da schrieb Mose alle Worte des Herrn nieder ...“

    (2.Mose 24/3-4)

    „... soll er eine Abschrift dieses Gesetzes ...
    in ein Buch schreiben lassen (heute sind es Millionen Bibeln).
    Das soll bei ihm
    (oder bei ihr) sein, und er (oder sie) soll darin lesen sein (ihr) Leben lang,
    damit er (sie) den Herrn, seinen (ihren) Gott, fürchten lernt,
    dass er
    (sie) halte alle Worte dieses Gesetzes ... und danach tue.
    Sein
    (ihr) Herz soll ... nicht weichen von dem Gebot weder zur Rechten noch zur Linken ...“

    (5.Mose 17/18-20)

    Gott erkennt, wer ihn von ganzem Herzen sucht.
    Deshalb verhalte du dich nicht so, wie die meisten Menschen,
    die Gottes Wort kaum kennen.

    „Denn alle Schrift (die Bibel), von Gott eingegeben,
    ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung
    ...
    dass der Mensch Gottes vollkommen sei ...“

    (2.Timotheus 3/16-17)

    Du hast soeben gelesen: „... von Gott eingegeben ...“
    Alles, was in der Bibel von Menschen niedergeschrieben wurde, das gab ihnen Gott ein.
    Deshalb erübrigen sich auch die Zweifel, die viele Menschen gegenüber der Bibel haben.
    Lass sie weiterhin zweifeln.
    Du aber sei klug und glaube, was dir Gott und Jesus in der Bibel zu sagen haben !

    Zweifeln und Glauben aber passen nicht zusammen !

    Glaube das, was in der Bibel geschrieben wurde,
    denn durch diese Worte spricht der Herr zu uns.

    „Dies sind wahrhaftige Worte Gottes.“
    (Offenbarung 19/9)

    „Diese Worte sind gewiss und wahrhaftig ...“
    (Offenbarung 22/6)

    In der Offenbarung, die uns einiges über die Zukunft aussagt,
    steht geschrieben:

    „... der Herr, der Gott ... hat seinen Engel gesandt,
    zu zeigen seinen Knechten, was bald geschehen muss
    ...“

    (Offenbarung 22/6)

    - 4 -      

    Jesus erklärte seinen Zuhörern:

    „David (eine Person aus der Bibel) selbst hat durch den Heiligen Geist gesagt ...“
    (Markus 12/36)

    Durch den Heiligen Geist wurde David also mitgeteilt,
    was Gott in der Bibel niedergeschrieben haben wollte.

    „Und das sollt ihr vor allem wissen,
    dass keine Weissagung in der Schrift
    (in der Bibel) eine Sache eigener Auslegung ist.
    Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden,
    sondern getrieben von dem Heiligen Geist haben Menschen im Namen Gottes geredet.
    “

    (2.Petrus 1/20-21)

    Der Sohn von David war Salomo. Von ihm finden wir sehr viele Zitate in der Bibel.
    Immer wenn du unter einem Bibelzitat liest: Sprüche - dann stammen diese Sätze von Salomo.
    Er war der klügste Mensch, der jemals auf Erden gelebt hat.

    Gott gab ihm sehr viel Weisheit, sodass er uns erklären konnte,
    was Gott von uns Menschen erwartet und verlangt.
    Lies zu Salomos Weisheit bitte den Klartext-Punkt 075.

    Würde Gottes Wort nur durch "Mundpropaganda" weitergegeben,
    dann wäre nach etwa 2.000 Jahren kaum noch ein Satz so,
    wie ihn Gott anfangs den Menschen mitgeteilt hatte.
    Deshalb wählte Gott die Schriftform.
    Sein Wort gilt für immer und ewig,
    deshalb sollte es schriftlich festgehalten werden, was er uns
    an Warnungen, Ratschlägen, Weisungen und Verboten gab.

    „So geh nun hin und schreib es vor ihnen nieder ... in ein Buch (die Bibel),
    dass es bleibe für immer und ewig.“

    (Jesaja 30/8)

    „... Gott, der nicht lügt ...“
    (Titus 1/2)

    „... denn es ist unmöglich, dass Gott lügt.“
    (Hebräer 6/18)

    „Dein Wort ist nichts als Wahrheit ...“
    (Psalm 119/160)

    „Denn des Herrn Wort ist wahrhaftig,
    und was er zusagt, das hält er gewiss
    “ (garantiert).

    (Psalm 33/4)

    „Dein Wort ist wahrhaftig und gewiss ... für alle Zeit.“
    (Psalm 93/5)

    Jesus Christus persönlich sagte in einem Gebet zu Gott:

    „... dein Wort ist die Wahrheit.“
    (Johannes 17/17)



    Auch sollte uns berichtet werden, wie Gott damals noch durch Strafen
    in das Leben der Menschen eingriff, um sie so zu erziehen, wie er sie haben wollte.

    „Dies (die in der Bibel geschilderten Begebenheiten)
    widerfuhr ihnen (den damals lebenden Menschen) als ein Vorbild.
    Es ist aber
    (in der Bibel nieder-)geschrieben uns zur Warnung ...“

    (1.Korinther 10/11)

    An einer anderen Stelle im Neuen Testament finden wir folgenden Hinweis:

    „Denn was zuvor (im Alten Testament) geschrieben ist,
    das ist uns zur Lehre geschrieben
    ...“

    (Römer 15/4)

    Die Bibel ist also das "Lehrbuch", das Gott uns Menschen gab.

    Wir sollen oft und viel in Gottes Wort (der Bibel) lesen -
    und nicht nur dann, wenn uns "mal danach ist",
    um zu erfahren und zu lernen, was Gott von uns verlangt.

    „... sie nahmen das Wort (Gottes) bereitwillig auf
    und forschten täglich in der Schrift
    (in der Bibel), ob sich's so verhielte.“

    (Apostelgeschichte 17/11)

    Die Bibel ist zwar Gottes Wort, aber heißt übersetzt: „Das Buch der Bücher“.
    Das bedeutet nun nicht, dass die Bibel der "König" unter den Büchern ist,
    also das hervorragendste Buch der Bücher (obwohl sie das ist).
    Zu Zeiten, als Jesus auf dieser Erde lebte, wurde in vielen einzelnen
    (von Gott eingegebenen) Büchern gelesen.
    Da gab es die fünf Bücher von Mose, das Buch der Richter, das Buch Josua und viele mehr.
    Insgesamt waren es vor Jesu Geburt 39 einzelne Bücher.

    „Da wurde ihm das Buch des Propheten Jesaja gereicht ...“
    (Lukas 4/17)

    Nach Jesu Geburt wurden (wieder von Gott eingegeben)
    noch weitere 27 Bücher niedergeschrieben, wie beispielsweise
    die Briefe, die Paulus oder Johannes schrieben.
    In der Bibel (also dem Buch, dass aus vielen einzelnen Büchern besteht)
    wurden 39 Bücher aus dem Alten Testament (der Zeit vor Christi Geburt)
    und 27 Bücher aus der Zeit nach Christi Geburt (Neues Testament) zusammengefasst.
    Sie besteht also aus insgesamt 66 Büchern.

    So wie die Bibel aus vielen Mosaiksteinen (vielen einzelnen Büchern) zusammengesetzt ist,
    so ist auch der Inhalt mit den Warnungen, Ratschlägen, Weisungen und Verboten von Gott und
    Jesus Christus wie ein Mosaik oder wie ein Puzzle anzusehen.
    Es wird von den Menschen zusammengesetzt, die ernsthaftes Interesse an Gottes Reich haben.
    Sei du solch ein Mensch !

    „Jetzt erkenne ich stückweise;
    dann aber werde ich
    (klar und deutlich) erkennen,
    wie ich
    (von Gott klar und deutlich) erkannt bin.“

    (1.Korinther 13/12)

    - 5 -      

    Benutze deine Bibel, um aus ihr zu erfahren und zu begreifen,
    wie Gott die Menschen haben möchte, die er in sein Reich lassen wird.
    Glaube nicht das, was die Verkünder von Halbwahrheiten dir einreden wollen.
    Sie sagen oftmals (sinngemäß):
    „Jesus Christus ist für alle Sünder gestorben.
    Deshalb kommt man ohne eigenes Zutun ins Paradies.“

    Das klingt zwar sehr gut und beruhigend,
    ist aber leider nur die halbe Wahrheit !
    Und halbe Wahrheiten sind leider auch Lügen !
    (Lies bitte unter den Klartext-Punkten 006 und 106 weitere Informationen darüber nach.)

    Viele Menschen glauben "an" den Herrn im Himmel -
    „... aber mit den Werken verleugnen sie ihn.“
    (Titus 1/16)

    Wenn sie gefragt werden, ob sie in der Bibel lesen,
    dann antworten sie: „Natürlich habe ich eine Bibel ...“
    Mag sein, dass sie sogar darin lesen - aber sie tun nicht das,
    was in der Bibel von ihnen verlangt wird.

    Sie sehen den Besitz der Bibel, das Lesen in der Bibel
    und ihren "Glauben" als eine Fahrkarte in den Himmel an.
    Aber sie wollen nicht einsehen, dass sie im falschen "Zug" sitzen,
    und mit ungeheurer Geschwindigkeit in Richtung Hölle unterwegs sind !

    Was auch ganz wichtig ist:
    Sieh die Bibel nicht als einen Ratgeber Gottes an, den man dann aufschlägt,
    wenn man gerade mal eine Antwort sucht.
    Ich will dir erklären, warum du dies nicht tun darfst:
    Wer an Gott glaubt, muss auch notgedrungen glauben, dass es Satan gibt.
    Man darf Satan nicht folgen, aber man muss glauben, dass er existiert !
    Wenn Satan merkt, dass du dein Leben ändern willst, und du dir wirklich Mühe gibst,
    nach Gottes Regeln zu leben, dann wird Satan dagegen ankämpfen.
    Er hat viele Möglichkeiten (lies dies bitte im Klartext-Punkt 058 nach).
    Aber die gemeinste ist die, die Menschen zum Zweifeln zu bringen.

    Fall nicht auf einzelne Sätze herein, die dir Menschen aus der Bibel vorlesen.
    Oftmals sind sie völlig aus dem Zusammenhang gerissen.

    Hier ein kleines Beispiel für "Bibelzitate", die aus dem Zusammenhang herausgerissen wurden:

    Stell dir vor, dein Leben gerät total außer Kontrolle.
    Du bist völlig fertig und niedergeschlagen.
    Du suchst Antworten, und schlägst deine Bibel auf – in der Hoffnung,
    die richtige Bibelstelle zu erwischen, um dort die Antwort zu finden.
    Deine Finger greifen zwischen die Seiten ... du schlägst die Bibel auf ... dein Finger
    tippt auf eine Textstelle – und dort steht geschrieben:

    „Und er ... ging fort und erhängte sich.“
    (Matthäus 27/5)

    Du traust deinen Augen nicht - und schlägst die Bibel an einer völlig anderen Stelle erneut auf.
    Dein Finger tippt wieder auf ein Bibelzitat. Es ist ein Satz, den sogar Jesus sagte:

    „Was du tust, das tue bald !“
    (Johannes 13/27)

    Und dies steht unter der berüchtigten 13 - nämlich bei Johannes 13/27.

    Dann spielt dir deine Phantasie (gesteuert von Satan) noch einen "Streich":
    Du überlegst, ob die beiden Bibelzitate im Zusammenhang zueinander stehen.

    Du erkennst, dass es da tatsächlich einen ganz offensichtlichen Zusammenhang gibt:
    Zwei gleiche Zahlen: Zweimal die 27 !

    Läuft es dir, bei dieser Vorstellung, nicht eiskalt den Rücken 'runter ?

    Du denkst, Gott gibt dir durch "Lotteriespiel" (Finger auf Bibelzitate tippen) Ratschläge ?
    Vergiss es !
    Lies viel und oft in deiner Bibel (erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos),
    damit du alles begreifst, was dir Gott zu sagen hat.
    Dann wirst du wissen, dass Gott beispielsweise klipp und klar festgelegt hat:

    „Du sollst nicht töten.“
    (2.Mose 20/13 und 5.Mose 5/17)

    So wirst du nie in Gefahr geraten, auf "herausgepickte" Bibelzitate hereinzufallen.

    - 6 -      

    Die Worte Gottes, die von verschiedenen Menschen (in der Bibel) aufgeschrieben wurden,
    unterstützen das, was auch Jesus Christus mit seinen Worten tat:
    Sie ermahnen und warnen die Menschen.

    „So sind wir nun Botschafter an Christi statt (stellvertretend für Christus),
    denn Gott ermahnt (dich) durch uns (die Gottes Wort aufgeschrieben haben) ...“

    (2.Korinther 5/20)

    Aber nicht alle Menschen lassen sich durch Gottes Wort ermahnen und erziehen.
    Nur die, die offene Ohren und ein offenes Herz für die Worte Gottes haben,
    (weil sie das ewige Leben in seinem ewigen Reich haben möchten) lassen sich ermahnen.

    Liest mit großem Interesse in deiner Bibel – und Gott wird dir
    das Verständnis für sein Wort geben.
    Dann kannst auch du sagen:

    „Gott der Herr hat mir das Ohr geöffnet.“
    (Jesaja 50/5)

    Dann wirst du zu einem echten Christen geformt, so wie ihn Gott für sein Reich gebrauchen kann !

    Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
    (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
    dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

    Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

    Im Klartext-Punkt 169 findest du übrigens die Erklärung,
    warum es "Testament" heißt (Altes- und Neues Testament).

    Und wie aus dir ein echter Christ wird, der sich seiner Rettung am Jüngsten Tag
    ganz sicher sein kann, erfährst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 001.



    Falls du dich irgendwann einmal wunderst, warum in deiner Bibel nicht wortwörtlich genau
    die gleichen Sätze geschrieben stehen, wie in einer anderen Bibel, dann liegt das daran,
    dass es sehr viele Bibelübersetzungen gibt. Ich verwende für meine Klartext-Infos
    beispielsweise die Lutherbibel in der revidierten Fassung von 1984.

    Alle Bibeln haben trotz unterschiedlichen Übersetzungen genau den selben Inhalt.
    Es sind lediglich die Sätze etwas anders formuliert,
    aber ohne dass der Inhalt verändert wurde.

    Ratsam ist es, eine neuere Übersetzung zu verwenden - also nicht die Bibel der Uroma.
    Damals wurde nämlich noch ein wesentlich komplizierteres Deutsch gesprochen -
    und demzufolge auch so kompliziert geschrieben.



    Nun noch ein Tipp:

    Vor einigen Jahren schrieb ich ein Buch über Jesus Christus - über seine Worte und über seine Werke.
    Diese Zusammenfassung soll für diejenigen Menschen bestimmt sein, die sich noch schwer tun,
    selbst in der "dicken" Bibel zu erforschen, was Jesus Christus gesagt und getan hat.

    Indem du in der Navigation am linken Bildrand den Link "Buchtipp" anklickst,
    kannst du dieses Buch kostenlos auf meiner Homepage lesen - oder
    es dir als Buch bei mir bestellen (Infos dazu im Buchtipp).



    Drei Fakten haben mich dazu "getrieben", meine Homepage
    und mein Buch zu schreiben und zu veröffentlichen.


    Fakt 1: Die Bibel ist das weltweit meistverkaufte Buch.

    Fakt 2: Nur sehr, sehr wenige Menschen lesen intensiv in diesem wichtigen Buch.

    Fakt 3: Sehr wenige Gläubige werden zu Tätern des Wortes.

    Häufig wird die Bibel lediglich angelesen (meistens nur aus Neugierde) - aber nicht durchgelesen.

    Und diejenigen, die sie durchlesen, werden oftmals nicht
    (was aber das Wichtigste ist) zu Tätern des Wortes.

    Meine Motivation war (und ist) - und wird es bleiben, dies zu ändern.

    Ich bemühe mich, die Menschen nachdenklich zu machen, damit sie in
    ihrer Bibel nachlesen, ob das wahr ist, was ich schreibe.

    Und ich möchte sie dazu bringen, die Worte von Gott
    und Jesus Christus in die Tat umzusetzen.



  • Auch hier gelangst du zum Buchtipp.








  • Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.







  •   Hier zurück zu den alphabetisch geordneten Suchbegriffen.




    Klartext-Punkt 005:


    Du sagst, du hättest keine Zeit, um in der Bibel

    oder in den Klartext-Infos zu lesen ?



    Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

    Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
    die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

    - 1 -      





    „Keine Zeit, keine Zeit !“

    Ein Mann hat Angst, seinen Zug zu verpassen -
    er ist sehr in Eile und ruft einem Bauern zu:

    „Ich habe keine Zeit, denn mein Zug fährt um 12.00 Uhr.
    Darf ich zum Bahnhof die Abkürzung über Ihre Wiese nehmen ?“

    Der Bauer ruft ihm zurück:

    „Natürlich - und wenn der Stier Sie auf der Wiese erst mal gesehen hat,
    dann werden Sie garantiert so schnell laufen, dass Sie
    sogar noch den Zug um 11.45 Uhr erreichen.“




    In unserer jetzigen Zeit gilt die Devise: Höher, weiter, schneller.

    Aber es gibt dabei ein Problem, das die Menschen nicht berücksichtigen:
    Das innere "Ich" kann mit der Geschwindigkeit oftmals nicht mehr mithalten.
    Deshalb stehen auch so viele Menschen "neben sich" und
    haben mit Ängsten und Depressionen zu kämpfen.

    Ein altes Sprichwort sagt:

    Egal wie schnell dein Pferd ist - deine Seele geht immer zu Fuß.

    Nimm dir Zeit für deine Seele - ansonsten verlierst du sie.


    Wenn du sagst, dass du angeblich keine Zeit hast, dann bedenke,
    dass Gott
    (der Herr über Leben und Tod ist) dir die wenige Zeit,
    die du glaubst, zu haben, ganz schnell vollständig nehmen kann.



    „Meine Zeit steht in deinen Händen.“
    (Psalm 31/16)

    „... es steht in deinen Händen.“
    (Psalm 10/14)

    „... wir sind in deinen Händen ...“
    (Josua 9/25)



    Wer sich von Satan einreden lässt, keine Zeit fürs Bibellesen zu haben,
    wendet sich vom Herrn ab, denn die Bibel ist das Wort Gottes,
    durch das der Herr zu uns Menschen spricht.

    Aber was geschieht mit denjenigen, die sich vom Herrn abwenden ?

    Die Antwort ist (wie vieles in der Bibel) sehr unbequem:

    „Er urteilt sie ab wie die Gottlosen ...
    weil sie von ihm gewichen sind ...“

    (Hiob 34/26-27)

    (Infos zu Gottes Gericht kannst du im Klartext-Punkt 118 nachlesen.)



    Wir Menschen haben (beziehungsweise nehmen) uns für das Zeit, was uns interessiert.

    Beispielsweise überlegen viele nicht lange, ob sie für Computerspiele genügend Zeit haben.
    Die dafür erforderlichen Stunden werden irgendwie freigemacht. „So viel Zeit muss einfach sein.“

    (Wenn du gern am Computer spielst, dann lies bitte die Denkanstöße im Klartext-Punkt 190.)

    „Bibellesen kann ich doch später mal im Altersheim. Da habe ich dann genügend Zeit.“

    Aber ist es das, was Gott und Jesus von dir erwarten - ein Verdrängen und Wegschieben ?

    Wer sagt, dass er (oder sie) keine Zeit hat, um in Gottes Wort zu lesen,
    beweist dem Herrn damit, dass es an einem ernsthaften Interesse mangelt.
    Da kann man sich nicht herausreden - es ist so !

    Oftmals wird von den Menschen gern die Ausrede benutzt:

    „Zum Bibellesen fehlt mir die innere Ruhe.“

    Es gibt einen weltlichen Spruch, der da lautet:

    Warum hat der Teufel seine Großmutter erschlagen ?
    Weil sie keine Ausrede mehr wusste.

    (Lies zum Thema "innere Ruhe" bitte den Klartext-Punkt 093.)



    Viele Menschen nehmen sich heutzutage Zeit (oder sie machen sich diese Zeit im Alltagsstress frei),
    um ihre Kontakte in den sozialen Netzwerken zu pflegen - oder sogar auszubauen. Kontakte zu Menschen,
    die ihnen am Jüngsten Tag nicht weiterhelfen können. Dafür nehmen sie sich Zeit, sogar reichlich Zeit -
    aber für Gott, für Jesus und zum Bibellesen bleibt kaum (oder keine) Zeit übrig.

    (Auf das Thema soziale Netzwerke komme ich nachher noch einmal zu sprechen.)



    Wer sich nicht dafür interessiert, oder sich keine Zeit nimmt, in der Bibel nachzulesen,
    was Gott und Jesus Christus von uns erwarten und verlangen, wird unwissend bleiben,
    weil er (oder sie) nur hier und da mal ein paar Sätze aufschnappt.

    Du musst begreifen, dass es keinen Sinn hat, zu sagen:
    „Was Gott und Jesus von mir wollten, das wusste ich nicht.“

    Jesus Christus spricht knallhart:

    „Wenn ich nicht (auf diese Erde) gekommen wäre,
    und hätte es ihnen
    (den Menschen) gesagt,
    so hätten sie keine Sünde;
    nun aber können sie nichts vorwenden
    (sie haben keine Ausrede),
    um ihre Sünde zu entschuldigen.“

    (Johannes 15/22)

    Das weltliche Sprichwort trifft auch in diesem Fall zu:

    Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

    Wie Jesus Christus beim Jüngsten Gericht urteilen wird, erfährst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 118.

    „Ihr Verstand ist verfinstert, und sie sind entfremdet dem Leben, das aus Gott ist,
    durch die Unwissenheit, die in ihnen ist
    ...“

    (Epheser 4/18)

    Also nimm dir die Zeit, um in der Bibel (und erläuternd dazu in den Klartext-Punkten)
    zu erforschen, was Gott und Jesus Christus von dir erwarten und verlangen,
    und setze dies dann in die Tat um !

    Ansonsten bist du in den Augen des Herrn ein Tor - und Toren
    bekommen das ewige Leben in Gottes Reich nicht.

    „Verlasset die Torheit, so werdet ihr leben ...“ (das ewige Leben in Gottes Reich bekommen)
    (Sprüche 9/6)

    Jesus sagt:

    „Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie,
    der gleicht einem klugen Mann
    ...“

    (Matthäus 7/24)

    Jesu Reden kannst du aber nur "hören", wenn du sie in der Bibel liest.

    Also nimm dir die erforderliche Zeit dafür, sie zu lesen,
    sie zu durchdenken - und dann zu tun.

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    Zeit ist eine Gabe Gottes - und noch dazu eine sehr, sehr wertvolle,
    denn wir können uns nicht eine Sekunde dazukaufen.

    Aber wie gehen wir mit diesem Gottesgeschenk um ?

    Wer den Herrn liebt, sollte auch sein Geschenk (die Zeit) zu würdigen wissen,
    und sie nicht sinnlos vergeuden.

    Eines Tages (und zwar am Jüngsten Tag) wird der Herr dich fragen:

    „Wofür hast du die Zeit genutzt, die ich dir gegeben habe ?“

    Was wirst du ihm antworten ?



    Hier nun eine absolute "Neuigkeit":

    Gott hat jedem Menschen die gleiche Zeit pro Tag zur Verfügung gestellt: Nämlich genau 24 Stunden.

    Die Frage ist nur: Wie - und wofür nutzt der einzelne Mensch diese Zeit ?



    Im Gebet sprechen wir zum Herrn - und durch die Bibel "spricht" der Herr zu uns.

    Durch sein Wort (die Bibel) erfahren wir, was er von uns erwartet,
    welche Aufträge er uns gibt und wie wir uns verhalten sollen.

    Wer dem Herrn "den Mund verbietet" (wer also nicht in der Bibel Gottes Wort liest)
    braucht sich nicht zu wundern, wenn er (oder sie) am Jüngsten Tag verworfen wird.

    Gott kündigt dies eindeutig an:

    „Gott wird sie verwerfen, weil sie ihn nicht hören wollen ...“
    (Hosea 9/17)



    Satan hat viele Möglichkeiten, die Menschen vom Bibellesen abzuhalten.
    Er sorgt dafür, dass sie sich mit unwichtigen Dingen beschäftigen.

    Ganz "hoch im Kurs" stehen derzeit soziale Netzwerke.
    In ihnen kann man sich "Freunde" sammeln. Manche Menschen haben dort einige hundert
    Freunde "angesammelt". Aber wenn sie mal einen von diesen Freunden brauchen,
    dann werden sie sich erschrecken, dass sie keine echte Hilfe bekommen.

    Einerseits wollen die Jugendlichen, die diese Netzwerke besuchen, als Erwachsene gelten,
    aber dann bilden sie sogenannte "Freundschaften" wie Kindergartenkinder.
    Dort heißt es auch: „Willst du mein Freund sein ?“
    Und der andere sagt: „Jaaaaa !“



    Der einzige Freund, der wirklich helfen kann,
    wird allerdings vernachlässigt: Jesus Christus.

    Es ist auch nicht so leicht, ihn als echten Freund zu bekommen.
    Bei ihm heißt es nicht: „Willst du mein Freund sein, dann klicke auf ja.“
    Sondern Jesus stellt eine Bedingung für seine Freundschaft.
    Er sagt:

    „Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
    (Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
    (Johannes 15/14)

    Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

    Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte Freundschaft zum Herrn erfüllt.

    Viele wollen Jesus zum Freund - aber kaum jemand ist bereit,
    seine Bedingung für die Freundschaft zu erfüllen.

    Ich kann dir nur raten: Verzichte auf deine hundert "Freunde" im Internet - sie stehlen dir nur die Zeit.
    Tausche sie gegen den einen Freund, namens Jesus Christus, der dir wirklich helfen will -
    und es auch jederzeit kann.

    Lerne ihn persönlich kennen, indem du in der Bibel
    nachliest, was er gesagt und getan hat.

    (Klicke bitte auch in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf: Buchtipp.)

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    Aber zurück zum Thema der sozialen Netzwerke.

    Dort tauscht Hinz und Kunz Infos darüber aus, wie die Welt
    zu retten sei - aber tätig diesbezüglich wird keiner von ihnen.

    Wer sich beispielsweise Kommentare anderer Menschen durchliest, benötigt dafür Zeit.
    Genau diese Zeit ist dann allerdings unwiederbringlich verloren.

    Somit hat Satan das erreicht, was er wollte - und kaum jemand
    durchschaut diesen teuflischen Trick. Alle machen mit.

    Sei du klüger als die anderen Menschen, die ihre Zeit damit "totschlagen",
    dass sie in sozialen Netzwerken lesen, was Müller oder Meier zu sagen haben.

    Nur was Gott und Jesus uns zu sagen haben - das ist wichtig und richtig.
    Und genau das steht in der Bibel geschrieben - aber dies liest kaum jemand.

    In Gottes Wort wird der Vorwurf erhoben:

    „Denn einige (wirklich nur einige ?) wissen nichts von Gott ...“
    (1.Korinther 15/34)

    „Ich hatte von dir nur vom Hörensagen vernommen ...“
    (Hiob 42/5)

    „... den Herrn kennen sie nicht.“
    (Hosea 5/4)

    Die meisten Menschen, denen eine ernsthafte Frage zu Gott
    oder Jesus Christus gestellt wird, müssten eigentlich zugeben:

    „... unser Wissen ist Stückwerk ...“
    (1.Korinther 13/9)

    Sie konnten hier und da mal ein paar Sätze über Gott und Jesus "aufschnappen",
    haben im Fernsehen einiges über Gott und Jesus gesehen und gehört -
    aber selbst lesen, was der Herr ihnen zu sagen hat - das "ist nicht ihr Ding".

    Nur sehr wenige Menschen wissen tatsächlich, was Gott und Jesus Christus uns in der Bibel erklären,
    weil kaum jemand sich ernsthaft darum kümmert - aber dann wollen sie
    das ewige Leben in Gottes Paradies - keinesfalls in die Hölle.

    Ob das 'was wird ?

    Nein !

    Jesus Christus persönlich legt die Bedingungen fest,
    die erforderlich sind, um in sein Reich zu dürfen.
    Er sagt:

    „Das ist aber das ewige Leben (das ist notwendig, um das ewige Leben zu bekommen),
    dass sie ... Gott ... und ... Jesus Christus, erkennen.“

    (Johannes 17/3)

    Um Gott und Jesus Christus kennenzulernen - um sie "zu erkennen" - ist es notwendig,
    viel darüber herauszubekommen, wer sie sind, und was sie uns Menschen zu sagen haben.
    Das wiederum ist nur dadurch möglich, dass du viel und oft in deiner Bibel
    (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) liest.

    Gott und Jesus laufen dir nicht hinterher und betteln darum, dass du sie beachten mögest.
    Nur wenn du an ihnen echtes Interesse hast, dann haben sie auch an dir Interesse.

    „Der Herr ist mit euch, weil ihr mit ihm seid;
    und wenn ihr ihn sucht, wird er sich von euch finden lassen.
    Werdet ihr ihn aber verlassen, so wird er euch auch verlassen.
    “

    (2.Chronik 15/2)

    Im Klartext-Punkt 014 kannst du nachlesen,
    dass dieses "nach Gott suchen" für uns
    sogar überlebenswichtig ist.



    Die meisten Menschen denken, dass sie noch viel Zeit haben,
    und sich später mal um Gottes Wort kümmern können.

    Aber begehen sie da nicht einen Denkfehler ?

    In der Bibel steht geschrieben:

    „Denn es wird niemand gesagt, wann er (oder sie)
    vor Gott zum Gericht erscheinen muss.“

    (Hiob 34/23)

    Bitte durchdenke diesen wichtigen Satz !



    Jesus Christus erklärt uns, dass der Glaube wachsen muss.
    Aber wenn etwas wachsen soll, dann muss es gegossen werden.
    Auch der Glaube kann nur dann wachsen, wenn er "gegossen" wird -
    und zwar mit dem Wort Gottes.

    Nur wer oft und viel in der Bibel liest, kann erreichen,
    dass der Glaube in ihm (oder in ihr) wächst.

    Haben wir dafür genügend Zeit ?

    Oder anders formuliert:

    Nehmen wir uns dafür genügend Zeit ?

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 4 -      

    Frage: Betest du ?

    Höchstwahrscheinlich wirst du mit einem „Ja, na logisch.“ antworten.

    Aber ist ein Gebet ein Monolog, bei dem nur du sprichst ?

    Nein.

    Der Herr möchte dir gern antworten.
    Aber wie kann er dir etwas mitteilen, wenn du ihm den Mund verbietest ?

    Du sagst (oder denkst), dass du dir niemals wagen würdest, dies zu tun ?

    Doch, du verbietest Gott und Jesus Christus täglich den Mund,
    indem du ihre Worte in der Bibel nicht liest.

    Sie haben dir viel zu sagen - aber du erlaubst es ihnen nicht.

    Deshalb die Warnung:

    „Gott wird sie verwerfen, weil sie ihn nicht hören wollen ...“
    (Hosea 9/17)

    Falls du ein fleißiger Bibelleser bist, dann fühle dich bitte nicht angegriffen.
    Ich möchte nur diejenigen Menschen nachdenklich machen,
    die sich mit dem Lesen der Bibel bisher noch schwertun.



    Jeder Mensch wird von einer inneren Unruhe geplagt.
    Er (oder sie) hat Angst, er (sie) könnte im Leben etwas verpassen.

    „Der Mensch, vom Weibe geboren, lebt kurze Zeit
    und ist voll Unruhe
    ...“

    (Hiob 14/1)

    Aber diese Unruhe trennt uns von Gott.
    Nur wer ruhig wird, findet die Zeit, sich mit der Bibel zu beschäftigen,
    und über die Worte von Gott und Jesus nachzudenken.

    Ansonsten geht's in ein Ohr 'rein - und zum anderen wieder 'raus.

    Für Gottes Wort müssen wir uns Zeit nehmen - ansonsten verlieren wir das (ewige) Leben.

    Nimm dir Zeit - und nicht das Leben !



    Wenn jemand in einem Bereich des Lebens etwas gut kann, dann hat er (oder sie) viel Zeit dafür investiert.
    Ein Arzt, der "sein Handwerk" ausgezeichnet beherrscht, hat garantiert enorm viele Stunden "geopfert",
    um so perfekt zu werden - er musste intensiv studieren.
    Auch ein Computerexperte hat nicht in einer Nacht alles Wissen in den Schoß gelegt bekommen.

    Und genau so verhält es sich mit dem "Christ sein".

    Ein echter Christ nutzte viele Stunden seines Lebens, um in Gottes Wort
    (der Bibel) zu erfahren, was der Herr ihm (oder ihr) zu sagen hat.

    Nur wer sich diese Zeit nimmt, um Gottes Wort zu lesen (es also zu "studieren"),
    wird erfahren, wie er leben soll, um Gott und Jesus Christus zu gefallen.
    (Erleichternd und erläuternd zum Bibellesen habe ich
    diese Klartext-Infos geschrieben und veröffentlicht.)

    Nimmst du dir zukünftig die Zeit, um Gottes Wort kennenzulernen ?

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 5 -      

    Wie verhalten sich die meisten Menschen ?
    Sie denken oder sagen:
    „Ich würde ja gern oft in der Bibel lesen, aber ich habe kaum Zeit dafür.“

    Für alles Mögliche haben sie Zeit - und nehmen sie sich die Zeit - es ist für sie "sehr wichtig".
    Aber in Gottes Augen ist es nur Nichtiges !

    „Dazu verachteten sie seine Gebote ... und Warnungen, die er ihnen gab ...
    und trieben Nichtiges.
    Sie taten wie die Heiden um sie her,
    von denen der Herr ihnen geboten hatte,
    sie sollten nicht wie diese tun.
    “

    (2.Könige 17/15)

    „... denn es gefiel ihm, dem Nichtigen nachzulaufen.“
    (Hosea 5/11)

    Aber Gott gefällt es nicht, wenn wir dem Nichtigen nachlaufen,
    wenn wir uns vom Nichtigem ablenken und verführen lassen.

    „Denn obwohl sie von Gott wussten (obwohl sie "an" Gott glaubten),
    haben sie ihn nicht als Gott gepriesen (ihn nicht gelobt)
    noch ihm gedankt (ihm auch nicht gedankt),
    sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken,
    und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.
    “

    (Römer 1/21)

    „... wer nichtigen Dingen nachgeht, ist ein Tor.“
    (Sprüche 12/11)

    „Man vertraut auf Nichtiges und redet Trug.“
    (Jesaja 59/4)

    Zahlreiche Menschen vertrauen nichtigen Dingen - und für diese nehmen sie sich die notwendige Zeit.
    Die Autopflege ist für viele beispielsweise wichtiger, als die Pflege der Beziehung zum Herrn.

    Ihre Hobbys beten sie an - dafür geben sie Geld aus - dafür opfern sie jede freie Minute.
    Die Freizeitbeschäftigungen wurden zu ihren Götzen.

    Gott sagt:

    „Ich hasse, die sich halten an nichtige Götzen ...“
    (Psalm 31/7)

    Frage dich zukünftig immer:

    Wie wichtig ist dieses oder jenes, das du dir gerade vorgenommen hast ?
    Ist es wichtiger als Gottes Wort - wichtiger als das ewige Leben in Gottes Reich ?

    Denn durch Gottes Wort wirst du in Gottes Reich geführt.

    Verweigerst du dich, Gottes Wort zu lesen, dann verweigerst du,
    dass der Herr dich für sein ewiges Reich "ausbilden" kann.

    Verweigerst du aber seine "Ausbildung", dann kann er dich in seinem Reich nicht gebrauchen -
    und du würdest demzufolge das ewige Leben nicht bekommen !

    Ist das, was dich vom Bibellesen abhält, es wirklich wert,
    dass du deshalb auf das ewige Leben in Gottes Reich verzichtest ?

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    Wir Menschen machen uns selbst viel Stress und Unruhe -
    und lassen uns von der Umgebung oder von falschen "Freunden" anstecken:
    Nichts verpassen, keine Langeweile aufkommen lassen, das Leben genießen,
    reisen, tanzen gehen, essen gehen, feiern ...

    Was Jesus dazu sagt, das kannst du in den Klartext-Punkten 099 und 100 nachlesen.

    Der König Salomo formulierte es folgendermaßen:

    „Alles hat seine Zeit ...“
    (Prediger Salomo 3/1-8)

    Nimm dir die Zeit, die notwendig ist, um zu erfahren, was Gott und Jesus dir beibringen wollen !
    Lies in deiner Bibel - (sowie ergänzend und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos).

    Denke immer daran: Du bist nicht der Herr über deine Zeit, sondern Gott ist es,
    der dir eine gewisse Zeit hier auf dieser Erde gibt - und diese Zeit sollst du sinnvoll nutzen.

    „Meine Zeit steht in deinen Händen.“
    (Psalm 31/16)

    Gott gibt uns auf dieser Erde die Zeit hauptsächlich dafür,
    dass wir uns für das ewige Leben "ausbilden" lassen.
    Gott möchte aus uns solche Menschen "formen",
    die er für sein ewiges Reich gebrauchen kann.



    Wenn Menschen sich ernsthaft für Gott und Jesus Christus interessieren, dann sind sie
    beim Lesen in ihrer Bibel so konzentriert, dass sie dabei nicht auf die Uhr schauen.
    Nun ist nicht jeder Tag gleich, deshalb wird es auch Tage geben, an denen das Lesen schwerfällt.
    Es kann aber auch sein, dass Gottes "Gegenspieler" namens Satan sich persönlich
    "um dich kümmern möchte" - und dafür sorgt, dass dir alle paar Minuten die Augen zufallen.
    Das ist kein Scherz. Auch mir passiert das immer wieder.
    Dann stehe ich auf, erledige ganz kurz einige andere Dinge (um wieder richtig wach zu werden)
    und setze mich anschließend wieder an meine Bibel, um konzentriert weiterzulesen.
    Schließlich soll ja Satan nicht aus diesem "Kampf" als Sieger hervorgehen.

    Würde ich nämlich meine Bibel weglegen und sagen:
    „Heute bin ich zu müde, um konzentriert lesen zu können.“ - dann hätte ich verloren.
    In dem Moment wüsste Satan nämlich, dass er mich so "greifen" kann.
    Er würde garantiert dafür sorgen, dass ich beim nächsten mal wieder müde würde.

    Glaube es mir, der Kampf mit Satan wird bis zu deinem letzten Atemzug
    auf dieser Welt niemals aufhören. Er wird immer wieder versuchen, dich träge zu machen.

    Wie du gegen Satan ankämpfen kannst, das erfährst du im Klartext-Punkt 058.

    Menschen, die sich wirklich für Gott und Jesus Christus interessieren,
    nehmen sich die notwendige Zeit, um über sie so viel wie möglich zu erfahren.

    „Und sie standen an ihrem Platz auf
    und man las vor aus dem Buch des Gesetzes des Herrn, ihres Gottes,
    drei Stunden lang, und drei Stunden bekannten sie
    (sich zu Gott)
    und beteten zum Herrn, ihrem Gott.“

    (Nehemia 9/3)

    Da haben wir es heute leichter, wenn wir in unserer eigenen Bibel lesen können.
    Wir sind dadurch selbst für unsere Zeiteinteilung zuständig.
    Aber trotzdem sollten wir Gottes Wort nicht als "Pausenfüller" lesen.
    Dadurch stellen wir Gott nämlich auf die unterste Stufe der täglichen Wichtigkeiten.
    Ob das Gott gefallen würde ?

    In der Bibel wird uns berichtet, dass Jesus Christus zwei Frauen besuchte
    (Maria und Marta), die Geschwister waren. Die eine war sofort damit beschäftigt,
    für den Gast eine leckere Speise zuzubereiten und arbeitete fleißig daran.
    Die andere Frau setzte sich zu Jesus und hörte zu, was er sagte.
    Die Frau, die fleißig in der Küche hantierte, merkte, dass sie Hilfe benötigte
    und bat Jesus, er möge doch ihrer Schwester sagen, dass sie ihr helfen solle.

    Aber Jesus sprach zu ihr:

    „Marta, Marta, du hast viel Sorge und Mühe.
    Eins aber ist Not
    (ist notwendig).
    Maria hat das gute Teil erwählt
    (sie hat es richtig gemacht, denn sie nahm sich Zeit, um zuzuhören);
    das soll nicht von ihr genommen werden.“

    (Lukas 10/38-42)

    Schalte auch du in deinem Alltags-Stress einen Gang zurück.
    Was wäre, wenn Gott in dein Leben eingreifen würde,
    und dich zwingt, endlich Zeit für ihn zu haben ?

    Ich kenne einen Menschen, der ein Leben lebte,
    in dem es kaum Zeit gab für Gott, Jesus und die Bibel.
    Es war ein oberflächlich gläubiger Mann - bezeichnete sich aber selbst als "Christ".

    Bis er durch eine Krankheit an den Rollstuhl gefesselt wurde.
    Da erst änderte er sein Leben radikal.
    Er wurde ein echter Christ,
    und gab sich bis zu seinem Tod wirklich Mühe,
    Gott und Jesus zu gefallen.
    Aber warum tat er dies erst im Rollstuhl ?

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    Werde wach !
    Lass deine Freunde mal allein losziehen.
    Wenn du mutig bist, kannst du ihnen ja sagen, dass du in der Bibel lesen möchtest
    (ansonsten müsstest du sie ja belügen – was Gott auch nicht mag).
    Du wirst erstaunt sein, wie schnell dich deine "Freunde"
    in Ruhe lassen – und dies wahrscheinlich sogar für immer !
    Ein "Bibelleser" passt nicht in die Spaßgesellschaft !

    Aber Gott und Jesus verlangen Entscheidungen !
    Sind dir deine Freunde wichtiger als Gott und Jesus ?
    Wenn ja, dann kannst du dir zukünftig das Beten sparen !
    Sind Gott und Jesus wichtiger, dann werden dich deine "Freunde" bald nicht mehr kennen.
    Du bist für sie nämlich eine Spaß-Bremse !

    Wir Menschen wollen dieses und jenes noch erreichen, bevor der Tod auf der Matte steht.
    Aber auch da gibt uns der König Salomo (der von Gott so viel Weisheit bekam,
    dass er der klügste Mensch auf Erden war) den entsprechenden Hinweis:

    „... es war alles eitel (hochmütig, überheblich) und Haschen nach Wind.“
    (Prediger Salomo 1/14)

    (Wenn du mehr über die Weisheit von Salomo erfahren möchtest,
    dann lies es bitte im Klartext-Punkt 075 nach.)

    Denke doch einfach mal an die Zeiten, bevor unsere Gesellschaft so hoch entwickelt war.
    Die Menschen mussten täglich 12 bis 14 Stunden hart arbeiten, nur um satt zu werden.
    Urlaub und Freizeit gab es nicht.

    Heutzutage wird mehrmals im Jahr in den Urlaub gefahren – aber dann heißt es:
    „Ich habe keine Zeit, um in der Bibel zu lesen.“

    Ist es nicht so, dass man die Worte „... keine Zeit ...“ mit den Worten
    „... keine Lust ...“ oder „... kein Interesse ...“ austauschen sollte ?
    Dann würde es sicherlich genau stimmen !

    Des Öfteren habe ich mit Jugendlichen zu tun, und weiß daher,
    dass ihr "Leben" meistens erst in der Nacht beginnt. Da werden sie aktiv,
    und deshalb heißt es am darauf folgenden Tag: Ausschlafen.

    Aber dieses Ausschlafen ist nicht etwa nach 7-8 Stunden beendet.
    Da es so gemütlich ist, bleibt man gern noch ein wenig länger im Bett.
    Ich kann dies gut nachvollziehen, denn auch ich wäre gern ein Langschläfer.
    Aber Gott und Jesus zuliebe schlafe ich nun nur noch maximal 8 Stunden täglich
    (natürlich nicht zusätzlich zur Nacht - wie manche Menschen es tun).

    Für einen gesunden Schlaf genügen laut wissenschaftlichen Studien 7-8 Stunden.
    Wissenschaftlich ist auch erwiesen, dass man nicht "auf Vorrat" schlafen kann.
    Wenn also in der folgenden Nacht wieder Party angesagt ist, dann hilft es nicht,
    länger zu schlafen, um "gut drauf" zu sein.
    Man vergeudet nur Zeit - Zeit, die einem irgendwann fehlt.

    Wenn wir Zeit bezahlen müssten,
    dann würden wir mit ihr garantiert bewusster umgehen.

    Unsere wertvolle Zeit kann aber ganz schnell zu Ende sein (Unfall, Krankheit - Tod).
    Und was dann ?

    Deshalb nutze deine Zeit sinnvoll.
    Beispielsweise, um Gott und Jesus Christus in der Bibel
    oder in diesen Klartext-Infos kennenzulernen.

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    Wenn man seine Zeit wirklich sinnvoll investieren möchte,
    dann sollte man sie in die Ewigkeit investieren.

    Wenn du durch das Lesen Gott und Jesus kennenlernst,
    dann hast du deine Zeit in die Ewigkeit investiert !
    Denn dieses Wissen verhilft dir, das ewige Leben in Gottes ewigem Reich zu bekommen.

    Wer 10 Stunden schläft, obwohl 8 Stunden genügt hätten,
    hat 2 Stunden verschenkt, die für das Kennenlernen
    von Gott und Jesus Christus wichtig gewesen wären.
    Zeit, die für die Ewigkeit hilfreich wäre.

    Und diese Zeit wird nicht nur einmalig vergeudet, sondern immer - und immer wieder !

    Wer verliebt ist, und den Partner (oder die Partnerin) kennenlernen möchte,
    wird jede freie Minute dafür nutzen.
    Aber Gott und Jesus kennenlernen ?
    Da schlafen viele Menschen lieber !

    Aber was sagt Jesus Christus dazu ?

    Er ... sprach zu ihnen: „Was schlaft ihr?  Steht auf ...!“
    (Lukas 22/46)

    „Werde wach ...“
    (Offenbarung 3/2)

    Jesus Christus warnt uns:

    „Wachet ...!
    Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach.
    “

    (Matthäus 26/41)

    Jesus ist in sein Reich zurückgekehrt,
    und hat uns Menschen hier auf dieser Erde zurückgelassen.
    Er erwartet von uns, dass wir unser tägliches Verhalten so verändern,
    damit er uns in seinem Reich gebrauchen kann.
    Das erreichen wir aber nicht, indem wir viel schlafen.

    Jesus sagte:

    „... bleibt hier und wachet !“
    (Markus 14/34)

    „Seid wachsam !“
    (Offenbarung 16/15 und Matthäus 25/13 und Lukas 21/36 und Apostelgeschichte 20/31)

    Jesus hat uns erklärt, dass er noch einmal zur Erde zurückkommen wird,
    um die Menschen in sein ewiges Reich mitzunehmen,
    die von ganzem Herzen versuchten,
    nach seinem Wort zu leben.
    Das gelingt uns aber auch nicht im Schlaf.

    Satan hat den Menschen einen Satz ins Ohr geflüstert,
    der gern auch von vielen "Gläubigen" oder "Christen" benutzt wird:

    „Wer schläft, sündigt nicht.“

    Aber wer schläft, kann auch nicht in der Bibel (oder in diesen Klartext-Infos) lesen.
    Und wer schläft, kann auch keine guten Werke Jesus zuliebe tun.

    Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 017. Sein Thema:
    Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

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    Wenn Jesus Christus auf diese Erde zurückkommt, wird er diejenigen verwerfen,
    die als "Lebensziel" den langen Schlaf gewählt haben.
    Die kann er in seinem Reich nicht gebrauchen,
    weil sie weder Jesus durch das Lesen in der Bibel kennengelernt haben,
    noch jemals "den Arsch gehoben haben", um gezielt und bewusst Gutes zu tun.

    „Darum wachet; denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt.“
    (Matthäus 24/42)

    „Wachet (seid wachsam) !
    Denn ihr wisst weder Tag noch Stunde“ (wann Jesus zurückkommt).

    (Matthäus 24/42)

    „Darum seid auch ihr bereit !
    Denn der Menschensohn
    (Jesus Christus) kommt zu einer Stunde, da ihr's nicht meint.“

    (Matthäus 24/44 und Lukas 12/40)

    „Seht euch vor, wachet !
    Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist.
    “

    (Niemand weiß, wann Jesus zurückkommt.)
    (Markus 13/33)

    „Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Wachet !“
    (Markus 13/37)

    Jesus warnt uns bezüglich seines nochmaligen Wiederkommens zur Erde:

    „Siehe, ich komme wie ein Dieb (ohne vorherige Ankündigung).
    Selig ist, der da wacht
    ...“

    (Offenbarung 16/15)

    Jesus mag keine trägen Schlafmützen.

    Und er (Jesus) ... sprach (vorwurfsvoll) zu ihnen:
    „Ach, wollt ihr weiter schlafen und ruhen ?
    Es ist genug
    ...“

    (Markus 14/41)

    „Und er (Jesus) kam und fand sie schlafend und sprach ...:
    ... schläfst du ?
    Vermochtest du nicht, eine Stunde zu wachen ?
    “

    (Markus 14/37-38)

    Regelmäßig eine Stunde, um in diesen Klartext-Infos zu lesen hast du nicht ?
    Das wäre sehr traurig.
    So kannst du Gott und Jesus natürlich nicht kennenlernen.
    Du wirst somit auch nicht erfahren, was sie dir zu sagen haben.
    Aber dann werden sie dich garantiert nicht in ihr Reich lassen.

    Du hast dich von ihnen abgewandt - deshalb werden sie sich auch von dir abwenden !

    „Weil du des Herrn Wort verworfen hast, hat er dich auch verworfen ...“
    (1.Samuel 15/23)

    In einem Sprichwort (nicht aus der Bibel) heißt es:

    „Einen Jagdhund, den man zur Jagd tragen muss,
    den sollte man besser zu Hause lassen.
    “


    Nur wird dich Jesus nicht "zu Hause lassen" - sondern dich in die ewige Verdammnis schicken.
    Das hat er uns Menschen angekündigt. Aber das wirst du nur erfahren (und dann auch glauben),
    wenn du dich Punkt für Punkt durch diese Klartext-Infos durchkämpfst.

    Eines Tages (und zwar am Jüngsten Tag) musst du persönlich vor Jesus Christus stehen.
    Dann werden dir garantiert die Knie weich !

    „So seid allezeit wach (wachsam) und betet, dass ihr stark werdet,
    ... zu stehen vor dem Menschensohn“ (vor Jesus Christus).

    (Lukas 21/36)

    Wenn du zukünftig dein Schlafverhalten veränderst, und die frei werdende Zeit nutzt,
    um in diesen Klartext-Infos Gott und Jesus Christus genau kennenzulernen,
    dann wird Jesus dir helfen, dass du Gottes Wort verstehst - er wird dich erleuchten.

    „Wach auf, der du schläfst ... so (dann) wird dich Christus erleuchten.“
    (Epheser 5/14)

    Auch wenn dir dies alles sehr unbequem erscheinen mag,
    glaube mir, was dich am Jüngsten Tag erwartet,
    das ist noch viel unbequemer, falls du nicht in Gottes Reich darfst !

    Jesus hat genau dies vorausgesagt.
    Aber wenn du seinen Worten nicht glaubst,
    dann bist du für ihn ein Ungläubiger (oder eine Ungläubige).
    Dann kannst du dir das Beten wirklich sparen !

    „Ihr Verstand ist verfinstert, und sie sind entfremdet dem Leben, das aus Gott ist,
    durch die Unwissenheit, die in ihnen ist
    ...“

    (Epheser 4/18)

    Ändere dies !

    Bekämpfe die Unwissenheit, die in dir ist !

    Lies in Gottes Wort !

    Denke stets daran: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

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    Es gibt für viele Menschen noch eine weitere Möglichkeit, um Zeit "freizubekommen":

    Im Klartext-Punkt 057 kannst du nachlesen, wie es dir gelingt,
    die Trauer um einen Verstorbenen leichter zu bewältigen.

    Es gibt nämlich sehr viele Menschen, für die es wichtig ist,
    das Grab eines verstorbenen Angehörigen regelmäßig aufzusuchen,
    um frische Blumen zum Grab zu bringen oder um das Grab zu pflegen.

    Auch reden sie in Gedanken gern mit den Verstorbenen.
    Aber dazu hat Gott eine andere Meinung.
    Er sagt:

    „... sollst du nicht lernen, die Gräuel dieser Völker zu tun,
    dass nicht jemand unter dir gefunden werde,
    der
    ... die Toten befragt.
    Denn wer das tut, der ist dem Herrn ein Gräuel
    ...“

    (5.Mose 18/9-12)

    Und was die Grabpflege oder andere Trauerrituale anbelangt,
    so frage Jesus Christus, was er davon hält.
    Seine Antwort ist knallhart:

    „Folge du mir, und lass die Toten ihre Toten begraben !“
    (Matthäus 8/21-22 und Lukas 9/59-60)

    Lies bitte im Klartext-Punkt 111 die Erklärung zu dieser Aussage von Jesus Christus nach.
    Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet: Was hält Jesus Christus von Beerdigungen ?

    Jesus möchte also, dass du ihm folgst und seinen Worten gehorchst.

    Aber um das tun zu können, was Jesus Christus dir sagt, müsstest du zunächst erst einmal wissen,
    was er uns Menschen in der Bibel mitzuteilen hat.

    Um dir dies zu erleichtern, habe ich diese Klartext-Infos geschrieben,
    und sie im Internet veröffentlicht.

    Aber das Lesen der Klartext-Punkte und das Lesen in der Bibel erfordert Zeit.
    Zeit, die wir angeblich nicht haben.

    Um das Grab eines Verstorbenen zu pflegen, nehmen sich die Menschen aber Zeit.
    Sie sind der Meinung: „Das bin ich ihm (oder ihr) doch schuldig.“

    Ich habe nicht vor, dich zu beleidigen oder dir wehzutun,
    sondern ich möchte dich nur nachdenklich machen.

    Mal ganz ehrlich: Für wen pflegen die Menschen die Gräber ?
    Der (oder die) Tote kann es nicht sehen.
    Aber "die Leute" sehen es.
    Und wenn das Grab nicht gepflegt wäre, dann käme man ins Gerede.

    Was nutzt es jemandem, wenn er (oder sie) ein Grab 10 oder 20 Jahre lang sehr ordentlich pflegt,
    wenn derjenige (oder diejenige) am Jüngsten Tag aber nicht die Bedingungen erfüllt hat,
    die Gott und Jesus Christus stellen, um in das ewige Reich Gottes hineinzudürfen ?

    Ist es dir denn so wichtig, was "die Leute über dich reden" ?

    In Gottes Wort, der Bibel, werden wir davor gewarnt, menschliche Ehre zu suchen:

    „Denn sie hatten lieber Ehre bei den Menschen als Ehre bei Gott.“
    (Johannes 12/43)

    Viel wichtiger ist es doch, was Gott und Jesus Christus für eine Meinung von dir haben.

    „... die Ehre, die von dem alleinigen Gott ist, sucht ihr nicht ?“
    (Johannes 5/44)

    Lies bitte auch die Aussagen von Jesus Christus im Klartext-Punkt 015 nach,
    wie schwierig es ist, in Gottes Reich zu gelangen.

    Glaube nicht den Predigern der Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt 106),
    die dir erzählen, dass Gott gnädig und barmherzig ist, und er jeden in sein Reich hineinlässt.

    Lies bitte über die Bedingungen für Gottes Gnade und Barmherzigkeit den Klartext-Punkt 137.

    Wer einen verstorbenen Menschen wirklich lieb hatte,
    derjenige (oder diejenige) trägt die Erinnerung tief im Herzen.
    Er (oder sie) ist doch nicht darauf angewiesen, die Zeit direkt am Grab zu verbringen -
    dann aber zu behaupten, dass er (oder sie) keine Zeit hätte, um in der Bibel
    (oder erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) lesen zu können.

    Diese "Ausrede" wird Jesus Christus nicht gelten lassen.

    Wie bereits erwähnt, steht in der Bibel geschrieben:

    „Alles hat seine Zeit ...“
    (Prediger Salomo 3/1-8)

    Niemand möchte dir verbieten, dass du das Grab eines Angehörigen besuchst oder pflegst,
    aber Jesus Christus wird dir am Jüngsten Tag knallhart vorwerfen,
    dass du nicht genügend Zeit für ihn freimachen konntest - oder wolltest.

    Aber dann ist es zu spät, um etwas zu verändern !

    Deshalb werde jetzt und heute nachdenklich, und erstelle dir einen Zeitplan,
    in dem du für Gott und Jesus Christus mehr Zeit einräumst.

    Lies bitte auch den Klartext-Punkt 113.
    Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.

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    Jesus sagt ganz klar und deutlich:

    „So auch jeder unter euch, der sich nicht lossagt
    von allem, was er hat, der kann nicht mein Jünger sein.
    “

    (Lukas 14/33)

    Hier eine Ablenkung, und dort etwas Interessantes -
    aber zum Bibellesen bleibt keine Zeit.

    Der Klartext-Punkt 153 beschäftigt sich mit dem Thema des Loslassens.
    Dort erfährst du, dass das Loslassen überlebenswichtig ist.

    Wir müssen lernen, das zu tun, was für unser ewiges Leben wichtig ist,
    und das loszulassen, was uns von diesen Aufgaben abhält und ablenkt.

    Leser der Bibel fragen sich (oder manchmal auch mich),
    was Jesus denn mit der folgenden Aussage meint:

    „Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.
    Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert;
    und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.
    “

    (Matthäus 10/36-37)

    Jesus Christus möchte uns damit erklären, dass er
    und sein Wort das Wichtigste im Leben der Menschen sein soll.
    Alles andere hat sich dem unterzuordnen.

    Wer beispielsweise das Grab der Eltern gewissenhaft pflegt,
    aber dann keine Zeit hat, sich um Jesus Christus und sein Wort zu kümmern,
    derjenige (oder diejenige) wird das ewige Leben in Gottes Reich nicht bekommen -
    derjenige (oder diejenige) „... ist seiner nicht wert.“

    Aber nur durch Jesus Christus ist es uns möglich, in das Reich Gottes zu gelangen.
    (Lies dies bitte im Klartext-Punkt 006 nach.)

    Wer also in seinem Leben Jesus nur "an die zweite Stelle rücken lässt" -
    derjenige (oder diejenige) kann sich zukünftig das Beten sparen !

    So werden also diejenigen, die dich davon ablenken, dass du dich
    um Jesus und sein Wort kümmerst, zu deinen Feinden.

    „Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.“
    (Matthäus 10/36)

    Denn sie halten dich (unbewusst) davon ab, dass du Zeit für Jesus und sein Wort hast.

    Denke stets daran, was in Gottes Wort geschrieben steht:

    „Alles hat seine Zeit ...“
    (Prediger Salomo 3/1-8)

    Wenn du eine kluge Planung deiner Zeit "hinbekommst", dann wird es dir auch möglich sein,
    "alles unter einen Hut zu bekommen".
    Aber Jesus Christus hat immer Vorrang !

    Lies dies auch im folgenden Bibelzitat nach:

    Er (Jesus Christus) aber sprach zu ihnen:
    „Wahrlich, ich sage euch: Es ist niemand, der Haus oder Frau oder Brüder
    oder Eltern oder Kinder verlässt um des Reiches Gottes willen
    (wegen Gott und Jesus),
    der es nicht vielfach wieder empfange in dieser Zeit
    (der dafür nicht vielfach in diesem Leben entschädigt würde)
    und in der zukünftigen Welt (nach dem Jüngsten Tag) das ewige Leben“ (bekommen wird).

    (Lukas 18/29-30 und ähnlich bei Markus 10/29-30 und ähnlich bei Matthäus 19/29)

    Jesus Christus möchte niemanden "aufhetzen", die Familie zu verlassen oder zu vernachlässigen -
    aber er möchte uns unmissverständlich klarmachen, dass er am Jüngsten Tag
    keine Ausrede gelten lassen wird, mit der wir uns herausreden,
    dass wir angeblich keine Zeit hatten, um in der Bibel
    (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen.

    Aber nicht nur die Familie lenkt die Menschen davon ab, sich um Gott und Jesus Christus zu kümmern.
    Jugendliche beispielsweise ziehen lieber mit ihren Freunden um die Häuser,
    oder gehen zur Disco oder ins Kino, anstatt mal zwei Stunden
    in der Bibel (oder in den Klartext-Infos) zu lesen.

    Männer "beten lieber mit ihren Kumpels zwei Stunden lang den Gott Fußball an",
    als zwei Stunden in der Bibel (oder in den Klartext-Infos) zu lesen.

    Und Frauen gehen lieber mit einer guten Freundin ins Café (oder ins Restaurant Essen),
    als über Gott und Jesus Christus etwas zu lesen.

    Aber was Jesus Christus dazu sagt, das hast du ja soeben erfahren.

    Stelle also einen Zeitplan auf, in dem Gott und Jesus "nicht zu kurz kommen".
    Niemand verlangt von dir, dass du den ganzen Tag in der Bibel liest,
    aber denke immer daran:

    „Alles hat seine Zeit ...“
    (Prediger Salomo 3/1-8)

    Lass dich also nicht ablenken.

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    Stelle du Gott und Jesus Christus an die erste Stelle deines Lebens !

    Es lohnt sich, denn sie geben dir die Ewigkeit in ihrem Reich.

    Sie können dir helfen, wenn Menschenhilfe versagt !

    Sie meinen es immer ehrlich mit dir !

    Sie wollen für dich (langfristig gesehen) nur das Beste -
    auch wenn du das nicht immer gleich erkennst,
    sondern dich zu etwas gezwungen oder bevormundet fühlst.
    Es ist nicht so, sondern Gott und Jesus erkennen viel besser,
    was für dich und deinen Lebensweg gut und vernünftig ist.

    Uns Menschen fehlt die nötige Weitsicht und der erforderliche Überblick.
    Deshalb ist es gut, sich an die Worte von Gott
    und Jesus Christus zu halten - sie in die Tat umzusetzen !

    Diese Worte führen uns in das ewige Leben !

    Deshalb lies sie bitte !

    Dadurch lernst du, was Gott und Jesus von dir erwarten - und von dir verlangen.

    Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

    Und wie aus dir ein echter Christ wird, der sich seiner Rettung
    am Jüngsten Tag ganz sicher sein kann,
    das erfährst du im Klartext-Punkt 001.

    Im Klartext-Punkt 092 kannst du einiges über Verzicht nachlesen.

    Gott und Jesus Christus erwarten von uns, dass wir bereit sind, Verzicht zu üben.

    Wer sagt, dass er (oder sie) keine Zeit hat, um in der Bibel zu lesen,
    sollte sich ernsthaft Gedanken machen, ob es nicht ratsam wäre, ab und zu mal
    auf die eine oder andere Art des "Zeitvertreibs" zu verzichten.

    Dadurch würde Zeit frei werden, die für das Lesen in der Bibel
    (und erläuternd dazu in den Klartext-Punkten) genutzt werden könnte.

    Viele unserer Freizeitaktivitäten sind in Gottes Augen nämlich völlig sinnlos und nutzlos.
    Aber wir halten mit aller Gewalt daran fest:
    „Das hab' ich mir verdient.“

    Oder: „Das habe ich doch immer so gemacht.“

    Die meisten Menschen sind nicht bereit, ihr Leben zu verändern.

    Gott sagt erbost:

    „Es sind Leute, deren Herz immer den Irrweg will
    und die meine Wege nicht lernen wollen
    ...“

    (Psalm 95/10)

    „Darum wurde ich zornig über dieses Geschlecht und sprach:
    "Immer irren sie im Herzen !"
    (Und warum ? Weil sie nicht wissen, was Gott erwartet und verlangt.)
    Aber sie verstanden meine Wege nicht ...“

    (Warum nicht ? Weil sie sich um Gottes Wort nicht kümmern - und nur selten darin lesen.)
    (Hebräer 3/10)

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    Frage:

    An welcher Stelle stehen Gott und Jesus Christus in deinem Leben ?

    Ich frage dies nicht, um dich zu beleidigen oder zu kritisieren, sondern um dich nachdenklich zu machen.
    Wenn du dir nämlich diese Frage nicht selbst stellst - oder ein anderer Mensch dich das fragt,
    dann kann es geschehen, dass du nicht bemerkst, dass der Herr in der Rangfolge
    erst an dritter, vierter oder sogar fünfter Stelle steht.

    Dazu ein Beispiel aus dem Alltag.

    Wenn jemand nicht entlassen werden möchte, dann wird er höchstwahrscheinlich dem Chef der Firma gehorchen.
    Werden Überstunden oder Samstagsarbeit angeordnet, wird er logischerweise nicht sagen:
    „Chef, ich kann nicht arbeiten kommen, weil ich in der Bibel lesen möchte.“

    Also hat die Firma Vorrang - was oftmals auch notwendig ist.
    Gott und Jesus werden dadurch auf Platz zwei verwiesen.


    Ist der Mann, von dem im Beispiel die Rede ist, verheiratet oder lebt in einer festen Beziehung,
    wird er höchstwahrscheinlich den Vorschlag der Frau nicht ablehnen, am Wochenende
    beziehungsweise nach Feierabend dieses oder jenes zu unternehmen.

    Also bleibt wieder keine Zeit, um intensiv in der Bibel zu lesen.

    Demzufolge rutschen Gott und Jesus bereits auf Platz drei ab.

    Wenn ein wirklich guter Freund oder Bekannter sich meldet und zu einer Party
    oder einer gemeinsamen Unternehmung einlädt, dann wird auch zugesagt.

    Freunde verdrängen Gott und Jesus also oftmals auf Platz vier.

    Und wenn unser Beispiel-Mann gestresst von der Arbeit heimkommt, gönnt er sich
    eine gewisse Zeit der Entspannung, um sich mit etwas abzulenken, woran er
    Freude hat - was an sich auch nicht verwerflich anzusehen ist.

    (Empfehlen möchte ich dir den Klartext-Punkt 149. Sein Titel:
    Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?)

    Für unseren Beispiel-Mann sind seine Freizeitinteressen wichtiger als Gott und Jesus.

    Laut einer wissenschaftlichen Untersuchung genügen täglich 7 bis 8 Stunden Schlaf.
    Aber wer nicht gerade zu den Frühaufstehern zählt, gönnt sich öfter mal
    etwas mehr Schlaf, als eigentlich erforderlich wäre.

    Dies bedeutet: Das eigene Wohl steht vor Gott und Jesus.

    Dadurch rutschen sie auf Platz fünf ab.

    Ohne es zu wollen - und ohne es zu bemerken, wird im Alltag vieles wichtiger, als das,
    was eigentlich das Wichtigste in unserem Leben sein soll: Gott und Jesus Christus.

    Aber sobald es den Menschen schlecht geht, wissen sie wieder,
    "wo Gott wohnt" - dann beten sie zu ihm und bitten um Hilfe.

    Denke immer daran, dass Gott kein Staubsauger ist,
    den man nur hervorkramt, wenn man ihn benötigt,
    und ihn ansonsten wieder möglichst unsichtbar verschwinden lässt,
    weil er stört.

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    Wir sollen unsere Liebe zum Herrn unter Beweis stellen.

    „Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
    (2.Korinther 8/24)

    „... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
    (1.Johannes 3/18)

    Beweise dem Herrn deine Liebe, indem du ihn in der "Rangordnung" möglichst immer
    so weit wie möglich nach oben rücken lässt - und zwar an die erste Stelle.

    Ist dies zeitlich mal nicht möglich, dann sorge dafür, dass der Herr am Folgetag
    oder am übernächsten Tag wieder auf Platz eins rückt.

    So, wie es im Bezug auf das Thema Zeit eine gewisse Rangfolge gibt, in der wir Gott und Jesus auf die
    hinteren Plätze "abschieben", so ist dies auch beim Thema Geld. Zuerst werden alle lebensnotwendigen
    Ausgaben bezahlt, dann leisten sich die Menschen die eine oder andere Ablenkung und Freude - und falls
    noch etwas Geld übrig sein sollte, dann wird dies eventuell in eine Spende investiert,
    wenn nicht noch irgendetwas Unvorhergesehenes dazwischenkommt.

    Gott bekommt also den kläglichen Rest, der übrig bleibt - falls überhaupt etwas übrig bleibt.

    Demzufolge rutschen Gott und Jesus Christus bei den meisten Menschen auch beim Thema Geld
    auf die hintersten Plätze - meistens auf den letzten Platz.

    Ob ihnen das gefällt ?

    Im ersten Gebot verlangt Gott:

    „Ich bin der Herr, dein Gott ...
    Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“

    (2.Mose 20/2-3 und 5.Mose 5/6-7)

    Jesus wusste, dass wir Menschen unsere Zeit und unser Geld
    lieber dafür nutzen, um uns selbst etwas Gutes zu leisten.
    Er warnte uns, indem er sagte:

    „Niemand kann zwei Herren dienen ...
    Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“
    (Mammon ist
    die zusammenfassende Bezeichnung für materielle Dinge und Geld.)
    (Matthäus 6/24)

    Wer sich und seinem Lebensstandard dient, kann nicht gleichzeitig Gott dienen.
    Ein "Herr" ist das eigene Wohlbefinden - und der andere Herr ist Gott.
    Für einen von den beiden musst du dich entscheiden.
    Beiden kannst du nicht dienen.

    Jesu Worte:

    „Kein Knecht kann zwei Herren dienen;
    entweder er wird den einen hassen und den andern lieben,
    oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten.
    Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.
    “

    (Lukas 16/13)



    Zum Thema "andere Menschen haben Vorrang gegenüber Gott und Jesus" sagt Jesus Christus:

    „Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert;
    und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.
    “

    (Matthäus 10/37)

    Menschen, egal wie sie mit uns verwandt oder befreundet sind, sollen in der "Rangordnung"
    nicht höher gestellt werden, als Gott und Jesus. Deshalb heißt es: Prüfe in deinem Leben
    die Priorität (die Wichtigkeit, den Vorrang), damit du dich nicht unbewusst versündigst.

    Gott spricht:

    „Und wenn sie essen und satt und fett werden (wenn es ihnen gut geht),
    so werden sie sich zu andern Göttern wenden (heutzutage zu ihren Freizeitbeschäftigungen)
    und ihnen dienen,
    mich aber lästern und meinen Bund brechen.
    “

    (5.Mose 31/20)

    Gott und sein Wort werden sozusagen zur Nebensache.

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    Aber die Worte des Herrn zu lesen allein genügt nicht - es müssen Taten folgen !

    Jesus Christus schaut auf unsere Taten und Werke.
    An ihnen erkennt er, ob wir es ernst meinen, oder ob wir uns nur
    hinter einem religiösen "Anstrich" verstecken.

    „Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
    (Jakobus 1/22)

    Der Herr erklärt uns, woran er echte Christen erkennt
    (und woran auch wir sie erkennen können):

    „An ihren Früchten (an ihren Taten und Werken) sollt ihr sie erkennen.“
    (Matthäus 7/16)

    Jesus fordert seine Anhänger (uns Christen) auf, Frucht für Gott zu bringen -
    wir sollen also durch Taten und Werke dem Herrn beweisen,
    dass wir für ihn brauchbar und nutzbringend sind.

    Jesus sagt:

    „... ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt ...“
    (Johannes 15/16)

    Jesus hat dich also zum Christen "geformt", damit du ihm Nutzen bringst - für ihn nützlich bist.

    „... dass ihr Frucht bringt in jedem guten Werk ...“
    (Kolosser 1/10)

    Er sagte:

    „Darin wird mein Vater verherrlicht (dadurch wird Gott angebetet und angehimmelt),
    dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger.“

    (Johannes 15/8)

    „Lass aber auch die Unseren (die echten Christen) lernen, sich hervorzutun mit guten Werken ...
    damit sie kein fruchtloses Leben führen.“

    (Titus 3/14)

    Es ist nämlich ein großer Unterschied, ob man sich für Gott "beschäftigt" -
    oder ob man für Gott Frucht bringt.
    "Unter dem Strich" muss etwas Sinnvolles und Nutzbringendes für den Herrn entstehen und wachsen.
    Gott möchte nicht, dass sich Menschen "immer nur im Kreis drehen" - aber nicht vorwärtskommen.

    Mutig voranschreiten, sich zum Positiven verändern - das ist die Devise !

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    Ändere dein Leben so, dass Gott und Jesus Freude an dir haben -
    und sie erkennen, dass du es mit dem "Christ sein" ernst meinst.

    Beweise ihnen, dass du für sie Frucht bringst !

    (Im Klartext-Punkt 144 erfährst du an einigen praktischen Beispielen,
    wie man Gutes tun - und somit Frucht für den Herrn bringen kann.)

    Bringst du nämlich keine Frucht für ihn, dann wird am Jüngsten Tag
    dein Traum vom Leben im Paradies wie eine Seifenblase zerplatzen.

    Jesus Christus redet Klartext. Er warnt uns davor, gleichgültig oder träge
    durchs Leben zu gehen und für den Herrn keine Frucht zu bringen.

    Bitte lies zum Thema Trägheit unbedingt den Klartext-Punkt 018.

    Wichtig ist auch der Klartext-Punkt 019. In ihm geht es um
    die erforderliche Begeisterung für Gott und Jesus Christus.

    Jesu Warnung:

    „Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.“
    (Matthäus 7/19)

    Johannes der Täufer mahnte nicht nur die damals lebenden Menschen,
    sondern auch uns mit knallharten Worten:

    „Ihr Schlangenbrut, wer hat denn euch gewiss gemacht (wer hat euch denn versprochen),
    dass ihr dem künftigen Zorn (in Gottes Gericht) entrinnen werdet ?
    ... bringt rechtschaffene Frucht der Buße !
    (Nicht nur mündlich – sondern mit der Tat !
    Nicht nur bereuen – sondern sich auch ändern – also vom bisherigen, sündigen Weg umkehren !)

    Darum: jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.“

    (Matthäus 3/7-10 und Lukas 3/7-9)

    Auch Paulus ermahnt uns. Er spricht nicht vom "Lieben Gott", der alle Sünder liebt
    (was die Prediger der Halbwahrheiten immer wieder behaupten),
    sondern er schreibt vom Ernst Gottes:

    „Darum sieh die Güte und den Ernst Gottes:
    den Ernst gegenüber denen, die gefallen sind

    (die Gott damals bereits vernichtet hatte),
    die Güte Gottes aber dir gegenüber,
    sofern du bei seiner Güte bleibst

    (nur wenn du dir echte Mühe gibst, Gott zu gefallen);
    ansonsten wirst du auch abgehauen werden.“

    (Römer 11/22)

    Vergiss niemals die Warnung von Jesus Christus:

    „Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
    (Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
      dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
    )
    „Weil du aber lau bist ...
    werde ich dich ausspeien
    (ausspucken)
    aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
    (Offenbarung 3/15-16)



    Frage dich täglich mehrmals:

    „Was habe ich heute getan, um die Not und das Elend dieser Welt zu verringern ?

    Und was habe ich getan, damit die Worte von Gott und Jesus Christus
    ehrlich und verständlich weiterverbreitet werden können ?“

    Diese Aufträge gaben Gott und Jesus uns echten Christen.

    Daran "messen" sie uns.

    Werde du für Gott und Jesus aktiv - werde für sie tätig !

    „Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
    (Jakobus 1/22)

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 17 -      

    Nun möchte ich dir noch einen wichtigen Hinweis geben:

    Wer sich immer wieder herausredet, dass er (oder sie) keine Zeit hat, um in Gottes Wort zu lesen,
    oder wer kein ernsthaftes Interesse daran hat, die Worte des Herrn in die Tat umzusetzen,
    derjenige (beziehungsweise diejenige) sündigt vorsätzlich !

    Das allerdings ist ein riesiger Unterschied zum versehentlichen Sündigen.

    Bitte lies auch den Klartext-Punkt 165 zum Thema: Vorsätzlich sündigen.



    Lies oft und viel in deiner Bibel (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos).
    Damit beweist du dem Herrn, dass du dich für sein Wort interessierst,
    und wissen willst, was er dir zu sagen hat.

    Vergiss niemals die Warnung:

    „Gott wird sie verwerfen, weil sie ihn nicht hören wollen ...“
    (Hosea 9/17)

    Nur wer Gott hören will (wer in der Bibel nachliest, was Gott
    uns Menschen zu sagen hat), beweist dem Herrn Interesse.

    Das Bibellesen allein genügt allerdings nicht.

    Wir sollen Gottes Wort auch in die Tat umsetzen.

    Der Herr Jesus stellt enttäuscht fest:

    „Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
    (Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

    Er fragt:

    „Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr" -
    und
    (dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

    (Lukas 6/46)

    (Im Klartext-Punkt 129 erfährst du alles, was Jesus sagte, was wir tun sollen.)

    Und Jesus Christus warnt uns:

    „Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr !", in das Himmelreich kommen,
    sondern
    (nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

    (Matthäus 7/21)

    Die von Jesus angesprochenen Gesetze Gottes sind gleichzeitig die Worte Jesu, nach denen wir
    leben sollen. Im soeben erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.



    Mit dem Umsetzen von Gottes Wort in die Tat tun sich sehr viele "Christen" schwer.

    Frage: Gibst du beispielsweise dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten -
    oder finanzierst du damit lieber deinen Urlaub und deine Freizeitinteressen ?

    Bitte lies im bereits erwähnten Klartext-Punkt 137 die wichtigen Infos zum Thema:
    „Wir leben nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.“

    Infos zu Gottes Zehntem findest du im Klartext-Punkt 094.

    Zur Bekräftigung denke bitte auch immer an folgende Warnungen:

    „Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein;
    sonst betrügt ihr euch selbst.
    “

    (Jakobus 1/22)

    „Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
    so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
    “

    (Jakobus 2/26)

    „So ist auch der Glaube,
    wenn er nicht Werke hat,
    tot in sich selber.
    “

    (Jakobus 2/17)

    Ein toter Glaube aber ist völlig wertlos - vergiss das niemals !



    Da wir gerade bei dem Thema "tot" sind: Jeder Mensch, der behauptet, dass er keine Zeit habe,
    kann mit einem ganz einfachen Satz "Schach-matt" gestellt werden - und zwar mit diesem:

    „Wer keine Zeit hat - ist ein Toter, denn Gott gibt jedem lebenden Menschen
    auf dieser Erde gleich viel Zeit pro Tag - nämlich genau 24 Stunden.
    “


    Also lies oft und viel in deiner Bibel, denn sie ist das niedergeschriebene
    Wort Gottes - und Gott hat dir viel zu sagen. Höre auf ihn !



    Übrigens - falls du dich irgendwann einmal wunderst, warum in deiner Bibel nicht wortwörtlich genau
    die gleichen Sätze geschrieben stehen, wie in einer anderen Bibel, dann liegt das daran,
    dass es sehr viele Bibelübersetzungen gibt. Ich verwende für meine Klartext-Infos
    beispielsweise die Lutherbibel in der revidierten Fassung von 1984.

    Alle Bibeln haben trotz unterschiedlichen Übersetzungen genau den selben Inhalt.
    Es sind lediglich die Sätze etwas anders formuliert,
    aber ohne dass der Inhalt verändert wurde.

    Ratsam ist es, eine neuere Übersetzung zu verwenden - also nicht die Bibel der Uroma.
    Damals wurde nämlich noch ein wesentlich komplizierteres Deutsch gesprochen -
    und demzufolge auch so kompliziert geschrieben.







    Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.







  •   Hier zurück zu den alphabetisch geordneten Suchbegriffen.




    Klartext-Punkt 006:


    Warum musste Jesus Christus gekreuzigt werden ?

    Warum gab es für Gott keine andere Möglichkeit ?

    Wie können wir Vergebung für unsere Sünden bekommen ?



    Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

    Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
    die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

    - 1 -      





    Hier kannst du (in einem neuen Tab) die Zusammenfassung zu diesem Klartext-Punkt-Thema öffnen.


    Erklärung:

    Es gibt immer wieder Menschen, die denken (und "glauben"), dass sie bereits alles wissen -
    und es gibt in unserer unruhigen Zeit viele "Zeitgenossen", die "glauben", keine Zeit zu haben.
    Für beide Gruppen schrieb ich die Zusammenfassung dieses Klartext-Punktes gleich an den Anfang.


    Zusammenfassung

    Diese Zusammenfassung kannst du dir stichpunktartig einprägen, damit du im Gespräch anderen Menschen
    mit verständlichen Worten erklären kannst, warum Jesus zur Vergebung unserer Sünden sterben musste.

    Fakt 1:  Gott nimmt einmal Gesagtes nicht zurück.

    Fakt 2:  Gott hat festgelegt, dass kein Sünder das ewige Leben in seinem Reich bekommen kann,
                    sondern der Sünder zur Strafe den Tod verdient.


    Fakt 3:  Jeder Mensch sündigt - ist also ein Sünder, der sterben muss.

    Fakt 4:  Demzufolge dürfte eigentlich nicht ein einziger Mensch in Gottes Reich, weil alle Sünder sind.

    Fakt 5:  Eine Todesstrafe kann logischerweise nur derjenige für einen anderen Verurteilten
                    übernehmen, der selbst nicht zum Tode verurteilt wurde, sondern unschuldig ist.


                  Ein zum Tode Verurteilter kann nicht gleichzeitig für einen anderen die Todesstrafe übernehmen.
                  Nur ein Unschuldiger könnte dies stellvertretend für ihn tun.

    Fakt 6:  Jesus Christus ist der einzige, der nicht gesündigt hat - also völlig unschuldig ist.
                     Demzufolge durfte nur er unsere Strafe
    (die Todesstrafe) auf sich nehmen -
                     und genau das tat er am Kreuz - für uns !

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 2 -      

    Tipp:

    Falls du dir die soeben gelesene Zusammenfassung immer wieder mal vor Augen führen möchtest, während du den nun folgenden Klartext-Punkt 006 liest,
    dann ist dies ganz leicht möglich. Nämlich indem du hier klickst, öffnet sich dieser Klartext-Punkt 006 in einem neuen Tab nochmals.
    Wenn du dann dort etwas nach unten scrollst, gelangst du zur soeben gesehenen Zusammenfassung.
    Du kannst dann zwischen beiden Tabs je nach Bedarf hin- und herschalten.




    Nun für diejenigen Leser die Infos, die sich Zeit für Gott und Jesus nehmen.

    Frage einen Christen: „Warum ist Jesus gestorben ?“

    Seine Antwort wird lauten: „Zur Vergebung unserer Sünden.“

    „... ihr wisst, dass er (Jesus Christus) erschienen ist,
    damit er die Sünden wegnehme
    ...“

    (1.Johannes 3/5)

    Jesus hat sich wegen unserer Sünden geopfert -
    er gab sich als Opfer stellvertretend für uns dahin.

    „... Jesus Christus, der sich selbst für unsre Sünden dahingegeben hat, dass er uns errette ...“
    (Galater 1/3-4)

    „... Jesus ... ist um unserer Sünde willen dahingegeben ...“
    (Römer 4/24-25)

    Aber nach näheren Einzelheiten, was es mit der Sündenvergebung genau auf sich hat,
    darfst du ihn (oder sie) nicht fragen. Mehr wurde ihm (oder ihr) nämlich kaum erklärt.

    Vielleicht ergeht es dir ähnlich ?

    Deshalb nun einige wichtige Bibelzitate, die dir nähere Informationen geben können.

    Es sind drei einzelne Fakten (nachfolgend in blauem Fettdruck),
    die in ihrer Gesamtheit allerdings erforderlich machten,
    dass Jesus Christus am Kreuz für uns sterben musste.
    Ansonsten käme nicht ein einziger Mensch in Gottes Reich hinein.


    Fakt 1: Gott nimmt einmal Gesagtes nicht zurück.


    Zunächst erst einmal etwas ganz Wichtiges:
    Was Gott einmal gesagt hat, das nimmt er nicht zurück, um es zu verändern.
    Das ist auch gut so, weil wir uns deshalb nämlich hundertprozentig
    auf das von Gott Gesagte verlassen können.
    Es ist Gesetz !
    Es ist unumstößlich festgelegt.

    Nimm irgendeine Regierung dieser Welt: Sie legt heute ein Gesetz fest,
    um es morgen zu verändern,
    damit es übermorgen noch einmal korrigiert wird.
    Aber kann man sich denn dann darauf einstellen, wenn laufend Veränderungen eintreten ?
    Nein - die Menschen sind verunsichert.

    Bei Gott ist dies anders:
    Er ist absolut zuverlässig, weil er das Gesagte niemals ändert !

    „Ich will ... nicht ändern, was aus meinem Munde gegangen ist.“
    (Psalm 89/35)

    „Ich (Gott) habe bei mir selbst geschworen ... ein Wort, bei dem es bleiben soll ...“
    (Jesaja 45/23)

    „Ich (Gott) sage: Was ich beschlossen habe, geschieht,
    und alles, was ich mir vorgenommen habe, das tue ich.
    “

    (Jesaja 46/10)

    „Wie ich's gesagt habe, so lasse ich's kommen;
    was ich geplant habe, das tue ich auch.
    “

    (Jesaja 46/11)

    „Ich, der Herr, sage es und tue es auch.“
    (Hesekiel 36/36)

    „Ich, der Herr, rede es und tue es auch.“
    (Hesekiel 17/24 und Hesekiel 37/14)

    „Ich, der Herr, habe es geredet und will's auch tun ...“
    (Hesekiel 22/14)

    „Ich, der Herr, habe es gesagt und wahrlich, das will ich auch tun ...“
    (4.Mose 14/35)

    „Denn der Herr hat sich's vorgenommen und wird's auch tun ...“
    (Jeremia 51/12)

    So spricht Gott der Herr:
    „Was ich rede, soll sich nicht lange hinausziehen, sondern es soll geschehen ...“

    (Hesekiel 12/28)

    „Was ich rede, das soll (und das wird garantiert) geschehen ...
    rede ich ein Wort und tue es auch, spricht Gott der Herr.“

    (Hesekiel 12/25)

    Auch bei Jesaja wird uns erklärt,
    dass Gott seine Worte nicht zurücknimmt:

    „... er (Gott) ... nimmt seine Worte nicht zurück ...“
    (Jesaja 31/2)

    „Ich, der Herr, wandle mich nicht ...“
    (Maleachi 3/6)

    „... Vater des Lichts (damit ist Gott gemeint),
    bei dem keine Veränderung ist ...“

    (Jakobus 1/17)

    „Er (Gott) gedenkt ewiglich an seinen Bund,
    an das Wort, das er verheißen hat für tausend Geschlechter.
    “

    (Psalm 105/8)

    Gott ist nicht wetterwendisch (wie wir Menschen), sondern immer beständig.

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 3 -      


    Fakt 2: Gott legte fest, dass kein Sünder das ewige Leben in seinem Reich bekommen kann.


    „... eure Verschuldungen (eure Sünden) scheiden euch von eurem Gott ...“
    (Jesaja 59/2)

    Gott sagt:

    „... alle Menschen gehören mir ... jeder der sündigt soll sterben.“
    (Hesekiel 18/4)

    „... der Sünde Sold ist der Tod ...“
    (Römer 6/23)

    Sold ist eine Belohnung oder Bezahlung.
    Also: Die Belohnung für die Sünde ist der Tod (der Entzug des ewigen Lebens).



    Fakt 3: Jeder Mensch sündigt - ist also ein Sünder.


    „Denn es ist kein Mensch so gerecht auf Erden,
    dass er nur Gutes tue und nicht sündige.
    “

    (Prediger Salomo 7/20)

    „... es gibt keinen Menschen, der nicht sündigt ...“
    (2.Chronik 6/36 und 1.Könige 8/46)

    Doppelte Verneinung bedeutet also: jeder Mensch sündigt !

    „... sie sind allesamt Sünder ...“
    (Römer 3/23)

    „... vor dir ist kein Lebendiger gerecht.“
    (Psalm 143/2)

    Bedeutet: alle Menschen sündigen !



    Fassen wir zusammen:

    1. Gott nimmt einmal Gesagtes nicht zurück.

    2. Jeder Mensch, der sündigt, bekommt das ewige Leben nicht.

    3. Jeder – wirklich jeder Mensch sündigt.



    Das würde also bedeuten, dass kein Mensch in Gottes Reich gelangen könnte.

    Was aber sollte Gott tun, um doch einigen Menschen den Zugang zu seinem Reich zu ermöglichen ?

    Er hat einen Heilsplan ausgearbeitet.

    Heil bedeutet: Rettung. Also ist ein Heilsplan ein Plan zur Rettung.

    Im Alten Testament wird uns erklärt, dass die Menschen damals Tiere opferten,
    um durch das Blut der Opfertiere von ihren Sünden befreit zu werden.
    Es mussten immer die besten Tiere geopfert werden, die ohne Fehler waren.
    Und sogar dabei versuchten die Menschen, Gott zu betrügen:

    „... und was sie dort opfern, ist unrein.“
    (Haggai 2/14)

    Gott sprach:

    „Denn wenn ihr ein blindes Tier opfert, so haltet ihr das nicht für böse;
    und wenn ihr ein lahmes oder krankes opfert, so haltet ihr das auch nicht für böse.
    Bring es doch deinem Fürsten !
    Meinst du, dass du ihm
    (mit solch einem minderwertigen Geschenk)
    gefallen werdest oder dass er dich gnädig ansehen werde ?“

    (Maleachi 1/8)

    „... ihr bringt herzu, was geraubt, lahm und krank ist, und bringt es dar zum Opfer.
    Sollte mir solches gefallen von eurer Hand ?
    “ - spricht der Herr.
    „Verflucht sei der Betrüger (der, der Gott mit minderwertigen Opfern betrügen will),
    der in seiner Herde ein gutes männliches Tier hat und es gelobt,
    aber dem Herrn ein fehlerhaftes opfert.
    “

    (Maleachi 1/13-14)

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    Allerdings sündigten die Menschen nach den Opferritualen weiter, sodass erneut Tiere geopfert wurden.
    Bis schließlich Gott festlegte, dass er zukünftig keine Schlachtopfer mehr annehmen wird.
    Das letzte, und für alle Menschen dahingegebene Opfer,
    sollte ein völlig fehlerfreies „Opferlamm“ sein:
    sein eigener Sohn Jesus Christus.

    Jesus war völlig rein, ohne Fehler und völlig ohne Sünde.

    „... ihr wisst, dass er (Jesus Christus) erschienen ist,
    damit er die Sünden wegnehme,
    und in ihm ist keine Sünde.
    “

    (1.Johannes 3/5)

    „... Jesus Christus ...
    ... der uns liebt und uns erlöst hat von unsern Sünden mit seinem Blut ...“

    (Offenbarung 1/5)

    Jesus war sozusagen das letzte Opfer.

    „Dieser (Jesus Christus) aber hat ein (letztes) Opfer
    für die
    (Vergebung der) Sünden dargebracht
    und sitzt nun für immer zur Rechten Gottes
    ...“

    (Hebräer 10/12)

    „Denn es ist unmöglich, durch das Blut von Stieren und Böcken Sünden wegzunehmen.“
    (Hebräer 10/4)

    „Und jeder Priester steht Tag für Tag da und versieht seinen Dienst
    und bringt oftmals die gleichen Opfer dar,
    die doch niemals die Sünden wegnehmen können.
    “

    (Hebräer 10/11)



    Jesus Christus wird in der Bibel auch als „das Lamm Gottes“
    oder als „Opferlamm“ - bzw. „Passalamm“ bezeichnet.

    Am nächsten Tag sieht Johannes, dass Jesus zu ihm kommt, und spricht:
    „Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt !“

    (Johannes 1/29)

    Am nächsten Tag stand Johannes abermals da und zwei seiner Jünger;
    und als er Jesus vorübergehen sah, sprach er:

    „Siehe, das ist Gottes Lamm !“

    (Johannes 1/36)

    „... ihr wisst, dass ihr ... (von euren Sünden) erlöst seid ...
    mit dem teuren Blut Christi, als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes.“

    (1.Petrus 1/18-19)

    „... dem Lamm (Jesus Christus) sei Lob und Ehre ...“
    (Offenbarung 5/13)

    „Denn auch wir haben ein Passalamm, das ist Christus, der geopfert ist.“
    (1.Korinther 5/7)

    „... ist er (Jesus Christus) ein für alle Mal erschienen,
    durch sein eigenes Opfer die Sünde aufzuheben.
    “

    (Hebräer 9/26)

    Im Alten Testament wird uns berichtet, dass durch Blutvergießen
    die Sünden vergeben wurden - Blut von Opfertieren.

    (Lies diesbezüglich bitte auch den Klartext-Punkt 169.)

    Jesus Christus übernahm die Rolle des Opferlammes,
    damit uns unsere Sünden vergeben werden konnten -
    und dafür musste sein Blut fließen.

    „Und es wird fast alles mit Blut gereinigt nach dem Gesetz,
    und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung.
    “

    (Hebräer 9/22)

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    Jesus Christus, Gottes Sohn, sollte die Sündenschuld der Menschen auf sich laden - und dann
    als Sünder die gerechte Strafe für unsere Sünden bekommen: nämlich den Tod !

    Dies mag sehr hart klingen, aber welche andere Möglichkeit hätte Gott ansonsten gehabt,
    ohne wortbrüchig zu werden ?

    So nahm Jesus auch deine und meine Sünden auf sich !

    „Dass Christus gestorben ist für unsre Sünden ...“
    (1.Korinther 15/3)

    „Aber der Herr warf unser aller Sünde auf ihn.“
    (Jesaja 53/6)

    Unser "Sündenregister", unser "Schuldbrief" wurde auf Jesus gebunden -
    und durch Jesu Strafe am Kreuz getilgt (gelöscht).

    Dadurch hat Gott unsere Sünden von uns entfernt (sozusagen "abgewaschen").
    Diese Sünden standen als eine riesige Forderung gegen uns "im Raum",
    und sie hätten unseren Aufenthalt im Paradies verhindert.

    „Er hat den Schuldbrief getilgt,
    der mit seinen Forderungen gegen uns war,
    und hat ihn weggetan und an das Kreuz geheftet.
    “

    (Kolosser 2/14)

    „... Jesus Christus, der für uns gestorben ist, damit ... wir ...
    (ab dem Jüngsten Tag im Paradies) mit ihm leben.“

    (1.Thessalonicher 5/9-10)

    „Aber er (Jesus Christus) ist um unserer Missetat willen verwundet
    und um unserer Sünde willen zerschlagen.
    Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden
    (mit Gott) hätten,
    und durch seine Wunden sind wir geheilt
    “ (von der Sünde geheilt).

    (Jesaja 53/5)

    „... und er (Jesus Christus) die Sünde der Vielen getragen hat ...“
    (Jesaja 53/12)

    „Als er gemartert ward, litt er doch willig
    und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird
    ...“

    (Jesaja 53/7)

    „Denn er ist aus dem Lande der Lebendigen weggerissen (er starb),
    da er für die Missetat meines Volks geplagt war.“

    (Jesaja 53/8)

    „Denn er (Gott) hat den, der von keiner Sünde wusste
    (Jesus Christus, der selbst niemals gesündigt hatte)
    für uns zur Sünde gemacht
    (Jesus wurde Mensch, und ihm wurden unsere Sünden "aufgeladen"),
    damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt“
    (damit wir so gereinigt würden, dass wir vor Gott treten können).

    (2.Korinther 5/21)

    „... Jesus Christus, der sich selbst für unsre Sünden dahingegeben hat, dass er uns errette ...“
    (Galater 1/3-4)

    „... Jesus Christus, der sich selbst für uns gegeben hat, damit er uns erlöse ...“
    (Titus 2/13-14)

    „... er trägt ihre Sünden.“
    (Jesaja 53/11)

    „Und er hat ... uns (durch seinen Tod am Kreuz) vergeben alle Sünden.“
    (Kolosser 2/13)

    „... seines lieben Sohnes (Jesus Christus),
    in dem wir die Erlösung haben (die Rettung vor der ewigen Verdammnis),
    nämlich die Vergebung der Sünden.“

    (Kolosser 1/13-14)

    „In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden ...“
    (Epheser 1/7)

    „Er (Jesus Christus) ... hat vollbracht die Reinigung von den Sünden ...“
    (Hebräer 1/3)

    Durch das Blut des "Opferlammes" Jesus Christus können wir von unseren Sünden befreit werden.

    „... das Blut Jesu ... macht uns rein von aller Sünde.“
    (1.Johannes 1/7)

    Diejenigen, die Jesu Kreuzestod für sich in Anspruch nehmen,
    haben sich durch Jesu Blut die Sünden "abwaschen" lassen.

    „Diese sind's, die gekommen sind aus der großen Trübsal
    und haben ihre Kleider gewaschen und haben ihre Kleider hell gemacht im Blut des Lammes.
    “

    (Offenbarung 7/14)

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    Aber warum war nur Jesus dazu in der Lage, die Strafe auf sich zu nehmen,
    die eigentlich wir verdient haben ?

    Es gibt dafür eine ganz logische Erklärung:

    Bitte stell dir mal vor, es würde bei uns noch die Todesstrafe geben.
    Zwei Menschen werden für ihre Taten zum Tode verurteilt.
    Plötzlich sagt der eine Verbrecher zum Richter:
    „Ich bin bereit, die Todesstrafe für meinen Kumpel zu übernehmen.“

    Das mag sehr edel klingen, es ist aber nicht möglich,
    weil er selbst schon zum Tode verurteilt wurde.
    Sein Leben ist in den Augen des Richters bereits wertlos.
    Nur ein Unschuldiger kann die Schuld eines anderen auf sich nehmen,
    und an dessen Stelle die Strafe empfangen.

    Ähnlich verhält es sich auch mit der Sündenvergebung.
    Gott hat festgelegt, dass jeder Sünder sterben soll.
    Wenn aber jeder Mensch gesündigt hat, und dafür sterben muss,
    wie kann dann jemand, der sowieso zum Tode verurteilt ist,
    für jemand anderen die Todesstrafe übernehmen ?

    Nur ein sündenfreier Mensch könnte stellvertretend die Last der Strafe tragen.

    Da aber alle Menschen gesündigt haben, ist es nur Jesus Christus möglich,
    unsere Strafe auf sich zu nehmen, weil er der einzige Mensch war,
    der völlig ohne Sünde lebte.

    „Denn auch Christus hat einmal für die Sünden gelitten
    (aber nicht für seine eigenen, denn er war völlig ohne Sünde, sondern für unsere Sünden),
    der Gerechte (Jesus litt) für die Ungerechten (für uns), damit er euch zu Gott führte ...“

    (1.Petrus 3/18)

    Dass dies so geschehen würde, das wurde bereits im Alten Testament
    (lange bevor Jesus Christus auf diese Erde kam) mehrfach angekündigt.

    „Von diesem (Jesus Christus) bezeugen alle Propheten (im Alten Testament),
    dass durch seinen Namen alle, die an ihn glauben,
    Vergebung der Sünden empfangen sollen.
    “

    (Apostelgeschichte 10/43)

    „Musste nicht Christus dies (die Kreuzigung) erleiden ... ?“
    (Lukas 24/26)

    Ja, er musste, denn eine andere Möglichkeit gab es nicht.

    Gott hatte es also genau so beschlossen, dass Jesus uns unsere Sünden abnimmt,
    und er mit dieser Sündenlast stellvertretend für uns die Todesstrafe erleidet,
    die eigentlich wir verdient haben.

    Jesus sagte, dass es so beschlossen war:

    „Denn der Menschensohn (Jesus) geht ... dahin (stirbt am Kreuz), wie es beschlossen ist ...“
    (Lukas 22/22)

    Jesus Christus hatte also als einziger die Möglichkeit, uns Menschen die Sündenvergebung zu ermöglichen.
    Er kam von Gott (aus Gottes Reich) mit dieser verantwortungsvollen Aufgabe, die Gott ihm in die Hände gab.
    Als er alles erledigt hatte, ging er wieder zurück in das Reich Gottes.

    „Jesus aber wusste, dass ihm der Vater alles in seine Hände gegeben hatte
    und dass er von Gott gekommen war und zu Gott ging
    ...“

    (Johannes 13/3)

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    Satan setzt alle seine Kräfte ein, um uns Menschen durch Sünde von Gott wegzulocken.
    Jesus Christus ist auf diese Erde gekommen, damit er durch seinen Kreuzestod
    uns von unseren Sünden befreit.

    „Wer Sünde tut, der ist vom Teufel ...“
    (1.Johannes 3/8)

    Wer sündigt, dient also Satan.

    Wer sich allerdings von ganzem Herzen zu Gott und Jesus bekehrt,
    kann sich durch ehrliches Buße tun (siehe Klartext-Punkt 009)
    von Jesus Christus die Sünden vergeben lassen.

    „Dazu ist erschienen der Sohn Gottes,
    dass er die Werke des Teufels zerstöre.
    “

    (1.Johannes 3/8)

    Jesus Christus kann die Arbeit von Satan zerstören.
    Es ist ihm also möglich, die Menschen aus den Fängen von Satan zu befreien.
    Durch das Buße tun wird die Sünde "abgewaschen".
    Dadurch ist Satans Arbeit vergeblich gewesen.
    Dieser nun sündenfreie Mensch wird von Gott angenommen.

    Nur muss sich dieser Mensch dann auch wirklich von ganzem Herzen Mühe geben,
    die Sünden nicht zu wiederholen - er (oder sie) muss sich von der Sünde bekehren!

    Das ist die Bedingung, die Gott und Jesus Christus stellen !

    „Wenn wir aber unsre Sünden (im Gebet vor Jesus Christus) bekennen,
    so ist er
    (der Herr) treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt
    und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.
    “

    (1.Johannes 1/9)



    Jesus Christus wurde auf sehr grausame und qualvolle Weise am Kreuz hingerichtet.
    Stell dir selbst unbedingt diese Qualen vor,
    die der Herr Jesus für dich (und für mich) auf sich genommen hat.
    Weiche mit deinen Gedanken nicht aus, nur weil dir dies zu grausam ist.
    Eigentlich hättest du (und ich) diese Qualen aushalten müssen.

    Und wenn jemand stundenlang so qualvoll am Kreuz hing, und der "Tod nicht kommen wollte",
    dann wurde manchmal dem Verurteilten "geholfen".
    Das klingt gut – war aber auch sehr qualvoll:
    Ihm wurden mit einem Schlag beide Beine gebrochen.
    Dadurch sackte der Oberkörper ab,
    weil die Beine die Körperlast nicht mehr stützen konnten.
    So entstand ein Druck auf die Lunge - der zum Erstickungstod führte.

    Diese Qualen hätten wir erleiden müssen – wäre Jesus Christus
    nicht stellvertretend für uns in den Tod gegangen !
    Durch ihn wurden wir gerettet.
    Sollten wir ihm dafür nicht unendlich dankbar sein ?



    Gott wendet sich von allen Sündern ab !

    Jesus rief am Kreuz zu seinem Vater im Himmel:

    „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen ?“
    (Matthäus 27/46 und Markus 15/34)

    Aber Gott hatte sich von diesem "Sünder" abgewandt !

    Er drehte sich sogar von seinem eigenen Sohn Jesus Christus weg,
    weil Jesus zu diesem Zeitpunkt in Gottes Augen ein Sünder war (er trug unsere Sünden).

    Glaubst du dann, was die Prediger der Halbwahrheiten den Menschen (leider mit Erfolg) einreden,
    wenn sie behaupten: „Gott liebt alle Sünder.“ - ?

    (Lies über die Halbwahrheiten bitte den Klartext-Punkt 106.)

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    Jesus Christus ist stellvertretend für unsere Sünden gestorben.
    Aber er ist am dritten Tag von den Toten auferstanden -
    er wurde von Gott auferweckt.

    „... Gott, der ihn (Jesus) auferweckt hat von den Toten ...“
    (1.Petrus 1/21)

    Davon wird in der Bibel berichtet.

    „Danach (nach seiner Auferstehung) ist er (Jesus Christus) gesehen worden
    von mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal
    ...“

    (1.Korinther 15/4-7)

    Nach dieser Aussage werden in der Bibel namentlich
    noch andere Zeugen für seine Auferstehung genannt.

    „... aber den Fürst des Lebens (Jesus Christus) habt ihr getötet
    (damit waren die gemeint, die Jesu Kreuzigung veranlasst hatten).
    Den hat Gott auferweckt von den Toten; dessen sind wir Zeugen.
    “

    (Apostelgeschichte 3/15)

    „Diesen Jesus hat Gott auferweckt; dessen sind wir alle Zeugen.“
    (Apostelgeschichte 2/32)

    „Ihnen zeigte er (Jesus) sich nach seinem Leiden (am Kreuz)
    durch viele Beweise als der Lebendige (Jesus bewies ihnen, dass er nicht nur ein Geist ist)
    und ließ sich sehen unter ihnen (er zeigte sich ihnen) vierzig Tage lang
    und redete mit ihnen vom Reich Gottes.“

    (Apostelgeschichte 1/3)

    „Zuletzt ... ist er auch von mir (dem Christenverfolger Saulus) ... gesehen worden.“
    (1.Korinther 15/8)

    Das sind die Worte von Paulus (dessen eigentlicher Name Saulus war),
    der vor seiner Bekehrung sogar die Christen selbst aktiv verfolgte
    und sie zur Bestrafung überführte.

    Warum sollte ein Mann, der auf der "Seite der Starken" (des Staates) seinen Dienst tut,
    freiwillig zu den "Schwachen" (den verfolgten Christen) überwechseln ?

    Dies tut nur jemand, der völlig überzeugt ist, dass Jesus Christus von den Toten auferweckt wurde -
    jemand, der an die Auferstehung Jesu glaubt - an Jesus glaubt.

    Unter folgenden Textstellen werden weitere Zeugen für seine Auferstehung genannt:
    (Matthäus 28/1-20 und Markus 16/1-20 und Lukas 24/1-53
    und Johannes 20/1-31 und Johannes 21/1-25)

    „Wenn aber Christus gepredigt wird, dass er von den Toten auferstanden ist,
    wie sagen dann einige unter euch:

    "Es gibt keine Auferstehung der Toten." - ?
    Gibt es keine Auferstehung der Toten, so ist auch Christus nicht auferstanden.
    Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich,
    so ist auch euer Glaube vergeblich.
    “

    (1.Korinther 15/12-14)

    „Denn wenn die Toten nicht auferstehen,
    so ist Christus auch nicht auferstanden.
    Ist Christus aber nicht auferstanden,
    so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden
    ...
    (Dann konnten euch eure Sünden nicht "abgewaschen" werden.)
    Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus,
    so sind wir die elendesten unter allen Menschen.
    “

    (1.Korinther 15/16-17+19)

    Aber wir können ganz sicher sein, dass Jesus Christus von den Toten auferstanden ist. Er selbst bekräftigt es auch nochmals:

    „Ich (Jesus Christus) war tot (nach der Kreuzigung),
    und siehe, ich bin lebendig (am dritten Tag wieder auferstanden)
    von Ewigkeit zu Ewigkeit (er wird niemals wieder sterben)
    und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.“

    (Offenbarung 1/18)

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    Jesus Christus wird oftmals als der gute Hirte bezeichnet.
    Er sagt dies auch selbst über sich:

    „Ich bin der gute Hirte.
    Der gute Hirte lässt
    (opfert) sein Leben für die Schafe.“

    (Johannes 10/11)

    Jesus erklärt, dass er diejenigen kennt, die seine Freunde sind -
    und für sie will er der gute Hirte sein. Für sie
    ist er bereit, sogar sein Leben zu opfern.

    „Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen
    (ich kenne diejenigen, die mir gehören - die zu mir gehören)
    und die Meinen kennen mich, wie mich mein Vater kennt
    und ich kenne den Vater.
    “

    (Johannes 10/14-15)

    Jesus erklärt:

    „Darum liebt mich mein Vater (Gott), weil ich mein Leben lasse,
    dass ich's wieder nehme.
    (Jesus opferte sein Leben freiwillig für uns -
    und er nahm es sich wieder zurück, indem er am dritten Tag auferstand.)

    Niemand nimmt es von mir (niemand ist dazu in der Lage, mir das Leben zu nehmen),
    sondern ich selber lasse es
    (ich opfere es freiwillig für euch).
    Ich habe Macht, es zu lassen,
    und habe Macht, es wieder zu nehmen.
    “

    (Johannes 10/17-18)

    Wichtig zu wissen:

    Jesus Christus hat sein Leben am Kreuz für uns geopfert.
    Er ist also als "Sünder" stellvertretend für uns Menschen gestorben,
    damit wir von unseren Sünden befreit werden können.

    „Christus ... der unsre Sünde selbst hinaufgetragen hat
    an seinem Leibe auf das Holz
    (durch seine Kreuzigung),
    damit wir, der Sünde abgestorben (von der Sünde befreit),
    der Gerechtigkeit leben (als Gerechte leben können).
    Durch seine Wunden
    (durch Jesu Kreuzigungswunden)
    seid ihr heil geworden“ (wurdet ihr gerettet).

    (1.Petrus 2/24)

    Jesus Christus, der Sohn Gottes, spricht:

    „Wenn euch nun der Sohn (Jesus von euren Sünden) frei macht,
    so
    (dann) seid ihr wirklich frei.“

    (Johannes 8/36)

    „Du ... hast mit deinem Blut Menschen für Gott (für Gottes Reich) erkauft
    aus allen Stämmen und Sprachen und Völkern und Nationen
    ...“

    (Offenbarung 5/9)

    Paulus sagt uns:

    „Denn als Erstes habe ich euch weitergegeben (erklärt),
    was ich auch empfangen (erfahren) habe:
    Dass Christus gestorben ist für unsre Sünden nach der Schrift
    ...“

    (So, wie es in der Bibel vorausgesagt wurde.)
    (1.Korinther 15/3)

    Jesus Christus hat aus Liebe zu uns sündigen Menschen
    sein Leben unter qualvollen Schmerzen am Kreuz geopfert -
    um uns von der Sünde "reinzuwaschen".

    „... Sohn Gottes (Jesus Christus), der mich geliebt hat
    und sich selbst für mich dahingegeben
    (geopfert hat).“

    (Galater 2/20)

    „Denn auch Christus hat einmal für die Sünden gelitten
    (aber nicht für seine eigenen, denn er war völlig ohne Sünde, sondern für unsere Sünden),
    der Gerechte (Jesus litt) für die Ungerechten (für uns), damit er euch zu Gott führte ...“

    (1.Petrus 3/18)



    Jesus ist aber nicht für alle Menschen gestorben, sondern nur für diejenigen,
    die auch wirklich ernsthaft bereit sind, sich von der Sünde abzuwenden.

    Wenn Jesus Christus am Kreuz für alle Sünder gestorben wäre,
    dann würde dies bedeuten, dass sämtliche Verbrecher, Mörder und Kinderschänder
    im Paradies bei Gott und Jesus Christus leben dürften,
    ohne dass sie sich jemals von diesen Sünden abgewandt hätten.

    Sei ganz beruhigt. Dies wird nicht geschehen.
    Gott hat auch dafür Vorsorge getroffen !
    Jesus Christus ist nicht für alle Sünder gestorben.

    Das wird nur von den Predigern der Halbwahrheiten behauptet, denen es egal ist,
    ob die Zuhörer das ewige Leben bei Gott und Jesus bekommen - oder nicht.
    Ihnen ist nur wichtig, dass das Geld der "Gläubigen" in ihre Taschen fließt.
    Sie beruhigen die Menschen mit Halbwahrheiten, um sie nicht "vor den Kopf zu stoßen".
    (Lies bitte unbedingt, wie bereits erwähnt, über die Halbwahrheiten
    auch den Klartext-Punkt 106.)

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    Aber für wen ist denn Jesus nun wirklich gestorben ?
    Wer kommt in sein Reich ?

    Mit ihm wurden zwei Verbrecher gekreuzigt.
    Einem hat Jesus Christus das Leben im Paradies versprochen.
    Dem anderen nicht !

    Aber was unterscheidet die zwei Verbrecher,
    dass Jesus einen so riesigen Unterschied zwischen ihnen macht ?

    Wenn Jesus Christus für alle Sünder gestorben wäre,
    dann hätten doch beide Verbrecher das ewige Leben
    in seinem Reich bekommen müssen.

    Aber Jesus sagte nur zu dem einen:

    „Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.“
    (Lukas 23/43)

    Auch diese Erklärung für die Entscheidung von Jesus Christus finden wir in der Bibel.
    Der eine Verbrecher hat nämlich seine Sünden im letzten Augenblick aus tiefstem Herzen bereut.
    Er äußerte dies, indem er sagte:

    „... wir empfangen, was unsere Taten verdienen ...“
    (Lukas 23/41)

    Er tat Buße – er bereute seine Taten.

    Das Buße tun ist ein ganz wichtiger Punkt, um in Gottes Reich zu gelangen.
    (Lies dazu bitte unbedingt den Klartext-Punkt 009.)

    In der Bibel wurden Aussagen von Jesus Christus niedergeschrieben,
    in denen er erklärte, dass er nicht für alle Sünder gestorben ist:

    „... der Menschensohn (Jesus Christus) ... gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele.“
    (Matthäus 20/28)

    Das Wort viele bedeutet nicht automatisch: alle !

    „... der Menschensohn (Jesus Christus) ... sein Leben gebe als Lösegeld für viele.“
    ( - Aber nicht für alle.)
    (Markus 10/45)

    „... so ist auch Christus einmal geopfert worden, die Sünden vieler wegzunehmen ...“
    vieler“ - aber es steht dort nicht geschrieben: aller Menschen.)
    (Hebräer 9/28)

    „... und er (Jesus Christus) die Sünde der Vielen (nicht aller) getragen hat ...“
    (Jesaja 53/12)

    Jesus Christus sprach:

    „... das ist mein Blut des Bundes, das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden.“
    (Er sagte: „... für viele ...“ - aber er sagte nicht: „für alle“.)
    (Matthäus 26/28)

    Jesus selbst bat Gott im Gebet um Beistand für nur einen begrenzten Personenkreis.
    Er sagte:

    „Ich bitte für sie und bitte nicht für die Welt,
    sondern für die, die du mir gegeben hast; denn sie sind dein.
    “

    (Johannes 17/9)

    Es gibt also einen Unterschied zwischen den Menschen,
    obwohl eigentlich in Gottes Augen alle Sünder sind.

    Gott weiß, wer seine Sünden aus tiefstem Herzen bereut -
    und wer nicht.

    All diejenigen, die sich leichtfertig über Gottes Gesetze hinwegsetzen,
    die gehören nicht zu der Gruppe, die Gott für sein Reich haben möchte.

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    Jesus selbst erklärt uns, für wen er am Kreuz gestorben ist,
    wen er in seinem ewigen Reich haben möchte – nämlich: seine Freunde !

    „Niemand hat größere Liebe als die,
    dass er sein Leben lässt für seine Freunde.
    “

    (Johannes 15/13)

    Aber bin ich denn wirklich sein Freund ?

    Bist du wirklich sein Freund ?

    Jesus Christus sagt:

    „Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
    (Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
    (Johannes 15/14)

    Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

    Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte Freundschaft zum Herrn erfüllt.



    „... ist er (Jesus Christus) für alle, die ihm gehorsam sind,
    der Urheber des ewigen Heils
    (der Rettung) geworden ...“

    (Hebräer 5/9)

    Die Rettung bekommen also diejenigen, die Jesus Christus „gehorsam sind.“

    „... wird er (Jesus Christus) als Erlöser kommen für die, ... die sich von der Sünde abwenden.“
    (Jesaja 59/20)

    Diejenigen „... die sich von der Sünde abwenden“ werden von Jesus Christus erlöst und errettet.

    „Sich von der Sünde abwenden“ heißt:

    Von ganzem Herzen versuchen, die Sünde nicht zu wiederholen.

    „So hat Gott auch den Heiden die Umkehr gegeben,
    die zum
    (ewigen) Leben führt !“

    (Apostelgeschichte 11/18)

    Denke also immer an die Bedingung für die Sündenvergebung:

    Die Umkehr - das Abwenden vom sündigen Leben !

    Wenn du weiterhin als Sünder lebst,
    dann gilt der Kreuzestod von Jesus Christus für dich nicht !

    Dies alles ist schwer zu verstehen – aber mit der Hilfe von Gott und Jesus
    (bitte sie im Gebet darum, dass du dies verstehst) wird es dir gelingen,
    zu erkennen, wie sich Gottes Heilsplan zusammensetzt.

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    Folgendes Gleichnis macht deutlich, wie es zu verstehen ist,
    wenn jemand stellvertretend die Strafe für eine andere Person übernimmt.

    In einem Königreich war Diebstahl zu einem großen Problem geworden.
    Daraufhin erließ der König ein Gesetz, dass jeder Dieb
    12 Peitschenhiebe bekommen soll.

    Einige Wochen später wurde die Mutter des Königs auf frischer Tat beim Stehlen ertappt.
    Da sie bereits 86 Jahre alt war, hätte sie die Strafe höchstwahrscheinlich nicht überlebt.

    Was sollte der König nun tun - ihr die Strafe erlassen ?

    Dann hätte man hinter vorgehaltener Hand getuschelt, dass er mit zweierlei Maß misst:
    Die Untertanen werden ausgepeitscht - aber seine Mutter hat "Narrenfreiheit".

    Der König war ein gerechter Herrscher, und verurteilte demzufolge seine eigene Mutter,
    sodass sie ausgepeitscht werden sollte.

    Als man beginnen wollte, die Strafe zu vollstrecken,
    warf sich der König schützend über den Körper seiner Mutter -
    und ertrug stellvertretend für sie die festgesetzte Strafe.

    Gott hat auch eine harte Strafe für die Sünde festgelegt: den Tod.

    Aber Gott kam in der Person von Jesus Christus auf diese Erde,
    und ertrug am Kreuz stellvertretend für uns die Strafe,
    die für die Sünde gilt: er ließ sich töten.

    Falls du nun sagst (oder denkst), dass am Kreuz doch nicht Gott, sondern sein Sohn
    Jesus Christus sterben musste, dann erinnere dich bitte daran, dass Gott, Jesus
    und der Heilige Geist eine Einheit bilden - die Dreieinigkeit oder Dreieinheit.

    (Nähere Infos zum Thema Dreieinigkeit findest du im Klartext-Punkt 147.)



    Ein weiteres Gleichnis möchte ich dir zum besseren Verständnis geben:
    Es war ein sehr strenger, gleichzeitig aber auch sehr gerechter Richter.
    Er urteilte immer gerecht - und ließ keine Ausnahmen zu.
    Ein Kind dieses Richters wurde bei einer strafbaren Handlung auf frischer Tat gestellt.
    Wie würde dieser gerechte Richter nun urteilen ?
    Würde er "ein Auge zudrücken" - oder würde er gerecht richten ?

    In der Gerichtsverhandlung hielten alle den Atem an, als er das Urteil sprach:
    „Ich verurteile dich zu der festgesetzten Geldstrafe in Höhe von ...“

    Die Zuhörer waren geschockt.
    Ein knallhartes Urteil – und die Strafe wäre für den Angeklagten unbezahlbar gewesen !

    Da sprach der Richter weiter:
    „Angeklagter, ich, dein Vater, bin bereit, die Strafe für dich zu begleichen.
    Die Bedingungen sind folgende:

    1. Du musst deine falsche Handlung bereuen, und dir von ganzem Herzen Mühe geben,
        dass du so etwas nie wieder tust.

    2. Du musst bereit sein, meine Hilfe anzunehmen.

    3. Du musst es mir glauben, dass ich die Schuld für dich bezahlt habe.“

    Genauso hat es Gott mit dir und mit mir getan.
    Er beglich unsere Sündenschuld mit dem Kreuzestod des Herrn Jesus Christus.

    Nun müssen wir:

    1. unsere Fehler erkennen, und diese Fehler ehrlich im Gebet vor Jesus bereuen -
        und uns dann von ganzem Herzen Mühe geben, unser Leben so zu ändern,
        dass wir die Sünden und Fehler nicht mehr wiederholen.

    2. bereit sein, die Hilfe von Jesus Christus anzunehmen.

    3. ganz fest daran glauben, dass er durch seinen Tod am Kreuz,
        uns von unseren Sünden befreit hat.

    Dies alles ist schwer zu verstehen.
    Aber es ist nur für die Menschen unverständlich und unglaubwürdig,
    die Gott nicht von ganzem Herzen suchen - die also nach ihrem Tod verloren sind.
    Für diejenigen, die sich ernsthaft Mühe geben, dies zu verstehen, ist es eine frohe Botschaft:

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    Jesus Christus hat die Sünden der Menschen auf sich genommen -
    und dafür die Strafe am Kreuz erduldet.

    Dadurch wurden die menschlichen Sünder mit Gott versöhnt - ihre Sünden wurden ihnen "abgewaschen".
    Das ist das Evangelium (übersetzt: die frohe Botschaft).

    Für die gläubigen Christen ist es eine Hilfe und gibt ihnen Kraft,
    wenn sie wissen, dass Jesus ihnen ihre Schuld "abgenommen" hat.

    „Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden
    (die am Jüngsten Tag in die ewige Verdammnis geschickt werden);
    uns aber, die wir selig werden (die das ewige Leben bekommen werden),
    ist's eine Gotteskraft.“

    (1.Korinther 1/18)

    Denke an die Worte von Jesus Christus:

    „Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.“
    (Johannes 10/11)

    Wer dieses Opfer von Jesus Christus am Kreuz nicht annimmt,
    derjenige (oder diejenige) wird das ewige Leben nicht bekommen !

    Jesus erklärt dies so:

    „Darum habe ich euch gesagt, dass ihr sterben werdet in euren Sünden
    (und deshalb das ewige Leben nicht bekommen werdet);
    denn wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin (der euch eure Sünden vergeben kann),
    werdet ihr sterben in euren Sünden.“

    (Johannes 8/24)

    Deshalb erübrigt es sich, darüber nachzudenken, welcher Glauben denn der Richtige sei.
    Alle Glaubensrichtungen, die Jesus und seinen Kreuzestod zur Vergebung unserer Sünden
    nicht in den Mittelpunkt stellen, führen ihre "Gläubigen" nicht in das ewige Leben.

    Dies sage nicht ich - sondern Jesus Christus selbst erklärt es uns.
    Wir können nur durch Jesus Christus zu Gott in's ewige Leben gelangen.
    Lies bitte die folgenden Bibelzitate, die diese Aussage eindeutig beweisen.

    Jesus spricht:

    „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;
    niemand kommt zum Vater
    (zu Gott, es sei) denn durch mich.“

    (Johannes 14/6)

    Er machte uns den Weg zu Gott frei, indem er uns von unseren Sünden befreite.

    „Denn durch ihn (durch Jesus Christus) haben wir ... den Zugang zum Vater.“
    (Epheser 2/18)

    „Wer den Sohn (Jesus Christus) hat, der hat das (ewige) Leben;
    wer den Sohn Gottes nicht hat
    (wer Jesus Christus nicht als Gottes Sohn anerkennt),
    der hat (der bekommt) das (ewige) Leben nicht.“

    (1.Johannes 5/12)

    „Wer den Sohn (Jesus Christus) leugnet, der hat auch den Vater (Gott) nicht;
    wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.
    “

    (1.Johannes 2/23)

    „Wer aber dem Sohn (Jesus Christus) nicht gehorsam ist,
    der wird das
    (ewige) Leben nicht sehen,
    sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.
    “

    (Johannes 3/36)

    Menschen, die der Meinung sind, dass sie "Gläubige" seien, weil sie Gott anerkennen,
    aber Jesus Christus als den Sohn Gottes ablehnen, werden am Jüngsten Tag
    trotz ihres Glaubens verloren sein !

    Nur durch Jesus Christus können wir zu Gott in sein ewiges Reich gelangen !

    „Und in keinem andern ist das Heil (die Rettung),
    auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben,
    durch den wir sollen selig
    (in Gottes Reich glücklich) werden.“

    (Apostelgeschichte 4/12)

    Frage:

    Wer könnte Interesse daran haben, Jesus Christus zu verleugnen,
    und abzustreiten, dass er Gottes Sohn ist ?
    Nur einer: Satan - der Antichrist !

    „Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet,
    dass Jesus der Christus ist ?
    Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.
    “

    (1.Johannes 2/22)

    Satan verbreitet seine Lehre weltweit mit großem Erfolg !
    Und sehr viele Menschen glauben dieser Lehre des Antichristen,
    indem sie der Meinung sind, dass Jesus nicht Gottes Sohn sei.

    Diese verlorenen Menschen kann man nur bedauern, die unbewusst auf Satan hören.
    Sie tun oftmals so viel Gutes für Gott - aber es ist alles vergeblich.

    Gott wird sie am Jüngsten Tag ablehnen, weil sie Jesus Christus ablehnen !

    Lies zu diesem Thema bitte auch den Klartext-Punkt 123.
    Dort wird die Frage beantwortet: "Ist Jesus Christus Gottes Sohn ?"

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    Jesus hat uns durch sein wertvolles Blut alle unsere Sünden "abgewaschen".

    „... das Blut Jesu ... macht uns rein von aller Sünde.“
    (1.Johannes 1/7)

    Wer dies nicht für sich in Anspruch nimmt, behält die Sünden an sich.
    Aber wer mit Sünde beladen ist, darf nicht in Gottes Reich !

    Wenn jemand "gelernt" hat, dass es Jesus Christus zwar gegeben hat,
    aber er nur ein Prophet war, derjenige (oder diejenige) irrt sich.
    Und dieser Irrtum kostet das ewige Leben !

    Die Menschen, die mit ihrem "Geist" lehren,
    dass Jesus Christus nicht Gottes Sohn sei,
    die dienen Satan - und lügen !

    Aber das ist nicht verwunderlich, denn Satan ist der Vater der Lüge.

    „... er (Satan) ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“
    (Johannes 8/44)

    „... ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt,
    der ist nicht von Gott.
    Und das ist der Geist des Antichrists,
    von dem ihr gehört habt, dass er kommen werde,
    und er ist jetzt schon in der Welt.
    “

    (1.Johannes 4/3)

    Jesus Christus sagte es knallhart:

    „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;
    niemand kommt zum Vater
    (zu Gott, es sei) denn durch mich.“

    (Johannes 14/6)

    Jesus Christus warnt uns:

    „Wer mich aber verleugnet vor den Menschen,
    den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.
    “

    (Matthäus 10/33)

    „... verleugnen wir (Jesus Christus), so wird er uns auch verleugnen ...“
    (2.Timotheus 2/12)

    Es gibt nur einen Vermittler zwischen Gott und uns sündigen Menschen:
    Jesus Christus !

    „Denn es ist ein Gott
    und ein Mittler
    (Vermittler) zwischen Gott und den Menschen,
    nämlich der Mensch Christus Jesus
    ...“

    (1.Timotheus 2/5)

    „Und darum ist er (Jesus Christus)
    auch der Mittler (Vermittler) des neuen Bundes,
    damit durch seinen Tod
    ... die Berufenen (die von Gott Erwählten)
    das verheißene (das versprochene) ewige Erbe (das Leben im Paradies) empfangen.“

    (Hebräer 9/15)

    Nun ein Versprechen, wie wir (obwohl unser Körper sterben muss)
    trotzdem das ewige Leben bekommen werden:

    „Wenn aber Christus in euch ist (wenn ihr mit ihm in Verbindung bleibt),
    so ist der Leib zwar tot um der Sünde willen,
    der Geist aber ist Leben
    ...“

    (Römer 8/10)

    Lies bitte im Klartext-Punkt 039 nach, wie du mit Jesus Christus in Verbindung bleibst.

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    Gott begründet, warum alle Menschen einmal sterben müssen:
    Die Sünde ist daran schuld.

    „... wie durch einen Menschen (Adam) die Sünde in die Welt gekommen ist
    und der Tod durch die Sünde
    (weil Gott festgelegt hatte: „Jeder der sündigt soll sterben.“),
    so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen,
    weil sie alle gesündigt haben.
    “

    (Römer 5/12)

    „Denn da durch einen Menschen (Adam) der Tod gekommen ist,
    so kommt auch durch einen Menschen
    (Jesus Christus) die Auferstehung der Toten.
    Denn wie sie in
    (wegen) Adam alle sterben,
    so werden sie in
    (durch) Christus alle lebendig gemacht werden.“

    (1.Korinther 15/21-22)

    „Wie nun durch die Sünde des Einen (Adam)
    die Verdammnis über alle Menschen gekommen ist,
    so ist auch durch die Gerechtigkeit des Einen

    (Jesus Christus - er lebte, ohne jemals gesündigt zu haben)
    für alle Menschen die Rechtfertigung (durch die Sündenvergebung hat jeder das Recht,
    in Gottes Reich zu gelangen)
    gekommen, die zum Leben führt.
    Denn wie durch den Ungehorsam des einen Menschen
    (Adam)
    die Vielen (Menschen) zu Sündern geworden sind,
    so werden auch durch den Gehorsam des Einen
    (Jesus Christus)
    die Vielen (Menschen) zu Gerechten“ (ihnen werden ihre Sünden vergeben).

    (Römer 5/18-19)

    Dass Jesus Christus wirklich Gottes Sohn ist, dafür gibt uns die Bibel auch Aussagen.
    Gottes Stimme war vom Himmel zu hören, die sagte:

    „Du bist mein lieber Sohn ...“
    (Markus 1/11 und Lukas 3/22)

    Jesus Christus heilte Kranke, und er weckte Tote auf.
    Er erweckte sogar einen Toten (Lazarus), der vier Tage vorher verstorben war,
    und bereits in Verwesung überging. (Johannes 11/39)

    Er wusste Dinge, die kein Mensch wissen konnte.
    (Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 124.)

    Dies alles tat er, damit die Menschen erkennen sollten, dass er Gottes Sohn ist.

    Jesus Christus opferte sein wertvolles Leben, damit die Menschen, die versehentlich sündigen,
    trotzdem nach der Auferstehung (ab dem Jüngsten Tag) als ein gemeinsames Volk
    in Gottes ewigem Reich leben können.

    „Denn Jesus sollte (zur Sündenvergebung) sterben für das Volk
    (für das gesamte Volk von Gott - also für alle, die von ganzem Herzen versuchen, Gott zu gehorchen,
    aber trotzdem [wegen des negativen Einflusses von Satan] manchmal versehentlich sündigen)
    ,
    und nicht (nur) für das (jüdische) Volk allein, sondern auch,
    um die
    (auf der ganzen Welt) verstreuten Kinder Gottes (also dich und mich)
    (am Jüngsten Tag in Gottes Reich)
    zusammenzubringen“

    (zu einem gemeinsamen Volk: zum Volk Gottes).
    (Johannes 11/51-52)

    Da Jesus Christus uns durch seinen Kreuzestod von den Sünden "losgekauft" hat,
    können wir das ewige Leben in Gottes Reich bekommen.
    Aber denke immer daran, dass dein Leben nicht für ganz normales Lösegeld losgekauft wurde,
    sondern dass ein völlig Unschuldiger und Sündenfreier, der sogar Gottes Sohn ist,
    sein Leben unter wahnsinnigen Qualen für dich geopfert hat.

    „... denn ihr wisst,
    dass ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid
    ...
    sondern mit dem teuren Blut Christi
    als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes.
    “

    (1.Petrus 1/18-19)

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    So wie uns Gott und Jesus Christus unsere Sünden vergeben,
    so sollen wir auch unseren Mitmenschen ihre Fehler und Sünden vergeben.
    Das ist eine Grundvoraussetzung, damit uns Gott unsere Fehler vergibt und verzeiht:

    Im Vaterunser sprechen wir den Satz:

    „Vergib uns unsere Schuld,
    wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
    “

    (Matthäus 6/12 und Lukas 11/4)

    Jesus erklärt uns Christen, dass wir sogar zum Vergeben verpflichtet sind.
    Ansonsten können wir von Gott nämlich keine Vergebung unserer Sünden erwarten.

    Jesus sagt:

    „Vergebt, so (dann) wird euch vergeben.“
    (Lukas 6/37)

    Vergib du also deinen Mitmenschen alle ihre Verfehlungen,
    nur dann wird Gott auch dir vergeben.

    Jesus erklärte uns:

    „Und wenn ihr ... betet, so vergebt, wenn ihr etwas gegen jemanden habt,
    damit auch euer Vater im Himmel
    (Gott) euch vergebe eure Übertretungen.
    Wenn ihr aber
    (euren Mitmenschen oder Feinden) nicht vergebt,
    so wird euer Vater
    (Gott), der im Himmel ist, eure Übertretungen auch nicht vergeben.“

    (Markus 11/25-26)

    Wenn wir beten, dann sollen wir nicht Zorn in uns tragen -
    sondern vorher das "Kriegsbeil" begraben.

    „So will ich nun, dass die Männer (und natürlich auch die Frauen)
    beten ... ohne Zorn und Zweifel.“

    (1.Timotheus 2/8)

    Jesus bekräftigte es nochmals, dass wir vergeben müssen:

    „Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt,
    so
    (dann) wird euch euer himmlischer Vater (Gott) auch vergeben.
    Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt,
    so
    (dann) wird euch euer Vater (Gott) eure Verfehlungen auch nicht vergeben.“

    (Matthäus 6/14-15)

    Bei Gott gilt das sogenannte "wenn - dann - Prinzip".

    (Bitte lies zu Gottes "wenn - dann - Prinzip" die wichtigen Infos im Klartext-Punkt 170.)



    In der Bibel (Matthäus 18/21-35) findest du ein Gleichnis (lies es dort bitte),
    das Jesus seinen Zuhörern erzählte. Er beschreibt darin ganz genau, wie Gott
    am Jüngsten Tag mit uns "abrechnen" wird, wenn wir nicht bereit sind,
    unseren Mitmenschen zu vergeben und zu verzeihen.

    Lies bitte im Klartext-Punkt 078 nach, dass wir unseren Mitmenschen
    vergeben müssen, damit der Herr uns vergibt.

    „... vergebt einer dem andern,
    wie auch Gott euch vergeben hat in
    (durch) Christus.“

    (Epheser 4/32)

    Nur wenn wir unseren Mitmenschen ihre Fehler vergeben, dann ist der Herr auch uns
    gegenüber gnädig und barmherzig - und vergibt uns unsere Sünden und Fehler.

    Lies bitte über die Bedingungen für Gottes Gnade und Barmherzigkeit den Klartext-Punkt 137.



    Nun hast du viel darüber gelesen, dass Jesus Christus zur Vergebung
    unserer Sünden gekreuzigt und gestorben ist. Aber wir haben deshalb
    keinen "Freifahrtschein", der es uns erlaubt, weiterhin zu sündigen.

    Unsere Aufgabe ist es, in Erfahrung zu bringen, wie Gott sich einen Christen wünscht,
    und dann mit ganzem Herzen zu versuchen, dieses Ziel zu erreichen.

    Wir sollen uns von der Sünde abwenden !

    Wenn wir dies nicht tun - und so weiterleben wie bisher,
    dann gilt der Kreuzestod Jesu zur Vergebung unserer Sünden nicht !

    Dies wird uns in Gottes Wort eindeutig gesagt:

    „Denn wenn wir mutwillig sündigen,
    nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
    haben wir hinfort
    (zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
    (Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
    sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
    (in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

    und das gierige Feuer
    (in der Hölle) ...“
    (Hebräer 10/26-27)

    Bitte lies auch den Klartext-Punkt 165 zum Thema: Vorsätzlich sündigen.

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    Natürlich werden wir niemals hundertprozentig fehlerfrei durch's Leben gehen können.
    Aber Gott und Jesus erkennen, ob wir uns von ganzem Herzen Mühe geben,
    ihre Worte zu befolgen - oder ob wir nur halbherzig an die Angelegenheit herangehen.

    Sobald du den Herrn Jesus Christus als deinen Retter und Erlöser angenommen hast
    (innerlich in deinen Gedanken und im Gefühl deines Herzens), dann bist du gerettet.

    Sage dem Herrn Jesus in einem mit deinen eigenen Worten formulierten Gebet,
    dass du daran glaubst, dass er alle deine Sünden auf sich genommen hat,
    und dass er am Kreuz stellvertretend für dich die Strafe erduldete,
    die du als Sünder eigentlich verdient hättest.
    Danke ihm dafür, dass er dies für dich getan hat.

    Dann besitzt du die sogenannte Heilsgewissheit.
    (Dies ist kein nichtssagendes frommes Wort, sondern eine ganz wichtige Aussage und Garantie.
    Was Heilsgewissheit bedeutet, das erfährst du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen.)

    Aus Dankbarkeit gegenüber deinem Retter Jesus Christus
    wird es dir dann wesentlich leichter fallen,
    so zu leben, wie es der Herr von dir erwartet.

    Lies bitte auch den Klartext-Punkt 064. Sein Titel:
    Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?



    Dein Gebet könnte beispielsweise folgendermaßen formuliert sein:

    „Herr Jesus Christus, ich danke dir von ganzem Herzen,
    dass ich durch die klaren Worte dieser Homepage verstanden habe,
    dass du die Qualen am Kreuz stellvertretend für mich ertragen hast,
    als du meine Sünden auf dich genommen hast, und dafür
    mit dem Tode bestraft wurdest - mit dem Tod,
    den ich als Sünder verdient hätte.

    Dass du das für mich (zur Vergebung meiner Sünden) getan hast,
    das glaube ich dir von ganzem Herzen.

    Ich weiß, dass du Gottes Sohn bist,
    und ich erkenne dich als meinen Retter und Erlöser an.
    Bitte hilf mir, dass es mir ab jetzt gelingt,
    dein Wort in die Tat umzusetzen.

    Herr Jesus, ich möchte vor dir meine Sünden aus tiefstem Herzen bereuen.
    Bitte verzeih mir folgende Sünden: ...“

    Zähle dann möglichst alles auf,
    was dir in deinem bisherigen Leben als Sünde in Erinnerung geblieben ist.
    Denke vor diesem Gebet intensiv über deine begangenen Sünden nach.
    Mach dir auf einem Zettel stichpunktartig Notizen, um nichts zu vergessen.
    So erkennt der Herr, dass du dir ernsthafte Gedanken darüber machst.
    Bereue deine Sünden ehrlich vor ihm, und bitte ihn um Vergebung.



    Zum Schluss des Gebets übergib dein gesamtes Leben dem Herrn Jesus Christus.
    Sprich zu ihm die folgenden oder ähnliche Worte:

    „Herr Jesus Christus, ich bitte dich darum,
    zukünftig die Führung in meinem Leben zu übernehmen.
    Hilf mir bitte, dass ich meine Sünden und Fehler erkennen kann,
    und dass ich sie nicht mehr wiederhole.
    Lenke du bitte meine Gedanken, Worte und Werke,
    sodass ich das denke, rede und tue,
    was in deinem Interesse liegt.
    Danke, Herr, für deine Hilfe !“



    Wenn dir einige Tage oder Wochen später noch weitere Sünden einfallen,
    die du in vergangenen Zeiten begangen hast, dann kannst du dies jederzeit
    dem Herrn Jesus in einem Gebet erklären - und diese Sünden ebenfalls bereuen.

    Wichtig zu wissen:

    Wenn du vor dem Herrn Jesus die vergangenen Sünden bereut hast,
    dann sind sie für immer und ewig getilgt. Sie werden niemals wieder "hervorgekramt".
    Das hat zur Folge, dass auch du diese Sünden nicht ein weiteres Mal vor Jesus erwähnen musst.
    Manche Menschen bereuen nämlich Vergangenes immer und immer wieder neu.
    Dies ist für Jesus allerdings ein Zeichen, dass diese Menschen daran zweifeln,
    dass Jesus die Gebete erhört, und ein Zeichen des Zweifelns, dass Jesus die Sünden vergibt.

    Nur wenn du diese Sünde versehentlich erneut begangen hast,
    dann kannst du sie erneut vor Jesus bereuen, und ihn um Hilfe bitten,
    dass du beim nächsten mal vorher erkennst, dass es Sünde ist.

    Wende dich im Gebet direkt an Jesus - nicht an Maria.
    (Im Klartext-Punkt 101 erfährst du, warum uns das untersagt ist.)

    Du benötigst auch keinen Priester zum Beichten - nur Jesus Christus.
    Tu vor ihm ehrliche Buße.
    (Lies diesbezüglich bitte auch den Klartext-Punkt 102.)

    Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 164.
    Sein Titel: Denkanstoß bezüglich Ostern.

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    Denke stets an die Warnung:

    „Denn wenn wir mutwillig sündigen,
    nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
    haben wir hinfort
    (zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
    (Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
    sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
    (in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

    und das gierige Feuer
    (in der Hölle) ...“
    (Hebräer 10/26-27)

    Die Predigten, dass Gott die Sünder liebt, sind also Lüge.

    (Bitte lies im Klartext-Punkt 106 nach, wie die Gläubigen mit Halbwahrheiten verdummt werden.)

    Die Aussage, dass Jesus zur Vergebung unserer Sünden am Kreuz sein Leben geopfert hat,
    gilt nur unter der Bedingung, dass der Sünder sich von ganzem Herzen bemüht,
    die Sünden nicht zu wiederholen.

    Gott vergleicht diejenigen, die ihre Sünden unter dem Blut von Jesu Kreuzestod verstecken wollen,
    mit Menschen, die eine Wand aufgebaut haben - und zwar eine Wand aus Sünden.
    Diese Sündenwand trennt sie von Gott.

    Gott, der Herr, vergleicht die Prediger der Halbwahrheiten (und diejenigen, die ihren Lügenpredigten glauben)
    mit Menschen, die diese Wand mit weißem Kalk übertünchen (sie also anstreichen), damit sie sauber
    und hell erstrahlt, obwohl die Sünden immer noch darunter versteckt sind.

    Der Herr sieht allerdings diese verdeckten Sünden - ist darüber sehr erbost und brennt vor Zorn.

    Er spricht:

    „Weil sie mein Volk (mit ihren Halbwahrheiten) verführen und sagen: „Friede !“ -
    wo doch kein Friede
    (zwischen Gott und den Sündern) ist, und weil sie (die Lügenprediger), wenn das Volk
    eine
    (Sünden-)Wand baut, sie (diese Wand) mit Kalk übertünchen (überstreichen, um die Sünden zu verdecken),
    so sprich zu den Tünchern, die mit
    (schönem weißem) Kalk tünchen: „Die Wand wird einfallen !“
    Denn es wird ein Platzregen kommen und Hagel wie Steine fallen und ein Wirbelwind losbrechen.
    Siehe, da wird die Wand einfallen.

    (Am Jüngsten Tag, vor dem Jüngsten Gericht wird die übertünchte Wand ihre
    liebliche Farbe verlieren, sodass die schmutzigen Sünden sichtbar werden.
    Aber dann ist es zu spät, um etwas ändern zu können !)

    Dann wird man zu euch sagen: „Wo ist nun der Anstrich, den ihr darüber getüncht habt ?“
    Darum spricht Gott der Herr: „Ich will einen Wirbelwind losbrechen lassen in meinem Grimm
    und einen Platzregen in meinem Zorn und Hagel wie Steine in vernichtendem Grimm.
    So will ich die Wand niederreißen, die ihr mit Kalk übertüncht habt,
    und will sie zu Boden stoßen, dass man ihren Grund sehen soll.
    Wenn sie fällt, sollt ihr auch darin umkommen.
    Und ihr sollt erfahren, dass ich der Herr bin.
    Und ich will meinen ganzen Grimm an der Wand auslassen
    und an denen, die sie mit Kalk übertüncht haben
    ...“

    (Hesekiel 13/10-15)

    (Lies über das echte und ehrliche Buße tun bitte den Klartext-Punkt 009.)



    Was der sogenannte "Liebe Gott" wirklich für Zorn in sich trägt,
    das verdeutlichen folgende Zeilen:

    „Der Herr ist ein eifernder und vergeltender Gott,
    ja, ein Vergelter ist der Herr und zornig.
    Der Herr vergilt seinen Widersachern;
    er wird es seinen Feinden nicht vergessen.
    “

    (Nahum 1/2)

    „Schrecklich ist's, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.“
    (Hebräer 10/31)

    Wer sind seine Feinde und Widersacher ?
    Die Menschen, die nicht bereit sind, alle seine Gesetze in die Tat umzusetzen.
    Dabei ist es gleichgültig, wie "fromm" und "gläubig" sich diese Menschen selbst fühlen.
    All das zählt nicht, wenn gegen ein oder mehrere Gesetze
    eine Ablehnung vom "Gläubigen" oder "Christen" kommt.
    Das duldet Gott nicht !

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 19 -      

    Nochmals die zu Beginn bereits erwähnte Zusammenfassung.


    Fakt 1:  Gott nimmt einmal Gesagtes nicht zurück.

    Fakt 2:  Gott hat festgelegt, dass kein Sünder das ewige Leben in seinem Reich bekommen kann,
                    sondern der Sünder zur Strafe den Tod verdient.


    Fakt 3:  Jeder Mensch sündigt - ist also ein Sünder, der sterben muss.

    Fakt 4:  Demzufolge dürfte eigentlich nicht ein einziger Mensch in Gottes Reich, weil alle Sünder sind.

    Fakt 5:  Eine Todesstrafe kann logischerweise nur derjenige für einen anderen Verurteilten
                    übernehmen, der selbst nicht zum Tode verurteilt wurde, sondern unschuldig ist.


                  Ein zum Tode Verurteilter kann nicht gleichzeitig für einen anderen die Todesstrafe übernehmen.
                  Nur ein Unschuldiger könnte dies stellvertretend für ihn tun.

    Fakt 6:  Jesus Christus ist der einzige, der nicht gesündigt hat - also völlig unschuldig ist.
                     Demzufolge durfte nur er unsere Strafe
    (die Todesstrafe) auf sich nehmen -
                     und genau das tat er am Kreuz - für uns !



    Durch ehrliches Buße tun können wir Jesus Christus unsere Sünden übergeben -
    und er trägt stellvertretend für uns die Todesstrafe.

    Dadurch wurden wir von unseren Sünden befreit, weil Jesus stellvertretend für uns
    als Sünder die Strafe am Kreuz unter qualvollen Schmerzen erduldete und starb.

    Deshalb können wir am Jüngsten Tag ohne Sünde in Gottes Reich hinein,
    denn durch Jesu Blut wurden uns unsere Sünden "abgewaschen".

    „Deine Schuld ist abgetan ...“
    (Klagelieder Jeremias 4/22)

    Dies hat Gott ermöglicht, weil er uns liebt.

    Er bewies uns seine Liebe, indem er uns eine Möglichkeit anbot,
    durch die wir gerettet werden können - das ehrliche Buße tun.

    Aber wir sollen die Liebe Gottes erwidern, und ihm unsere Liebe dadurch beweisen,
    dass wir uns von ganzem Herzen bemühen, seine Gesetze einzuhalten
    und sein Wort in die Tat umzusetzen.

    „Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
    (2.Korinther 8/24)

    „... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
    (1.Johannes 3/18)

    „Lasst uns (den Herrn) lieben,
    denn er hat uns zuerst geliebt
    “ (und uns diese Liebe bewiesen).

    (1.Johannes 4/19)

    „Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns (dadurch hat Gott uns seine Liebe bewiesen),
    dass Gott seinen eingeborenen (seinen einzigen) Sohn gesandt hat in die Welt (ihn auf diese Erde schickte),
    damit wir durch ihn (durch sein Erlösungswerk am Kreuz) leben sollen“ (ab dem Jüngsten Tag in Gottes Reich).

    (1.Johannes 4/9)

    „Darin besteht die Liebe (Gottes): ... dass er uns ... gesandt (hat)
    seinen Sohn (Jesus Christus) zur Versöhnung für unsre Sünden.“

    (1.Johannes 4/10)

    „Denn also hat Gott die Welt geliebt (so sehr hat Gott die Menschen auf dieser Welt geliebt),
    dass er seinen eingeborenen Sohn
    (Jesus Christus) gab
    (ihn am Kreuz zur Vergebung der Sünden sterben ließ),
    damit alle, die an
    (genügt "an" ?) ihn glauben,
    nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
    “

    (Johannes 3/16)

    Nur "an" Jesus zu glauben genügt allerdings nicht.

    Wie du garantiert gerettet wirst, und das ewige Leben
    in Gottes Reich bekommst, erfährst du im Klartext-Punkt 001.



    Wer allerdings Jesus Christus und die Vergebung der Sünden durch ihn ablehnt,
    derjenige (oder diejenige) kann von seinen Sünden nicht gereinigt werden.

    „Aber deine Schuld ... wird er (der Herr am Jüngsten Tag) heimsuchen und deine Sünden aufdecken.“
    (Klagelieder Jeremias 4/22)

    Sündern wird allerdings der Zugang in Gottes Reich verwehrt.

    Am Jüngsten Tag (beziehungsweise nach dem Tod) kann man nichts mehr bereuen
    und keinerlei Buße tun - dann ist es zu spät !



    Was es bedeutet, ehrliche Buße zu tun, das erfährst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 009.


  • Hier zum Klartext-Punkt 009.






  • Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.







  •   Hier zurück zu den alphabetisch geordneten Suchbegriffen.




    Klartext-Punkt 007:


    Was ist der Sinn des Lebens ?



    Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

    Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
    die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

    - 1 -      





    Hier kannst du (in einem neuen Tab) die Zusammenfassung zu diesem Klartext-Punkt-Thema öffnen.


    Falls du innerlich von Stress, Ungeduld und Unruhe geplagt wirst - und behauptest,
    keine Zeit zu haben, diesen Klartext-Punkt bis zum Ende durchzulesen, dann rate
    ich dir, unbedingt auch den Klartext-Punkt 005 durchzuarbeiten.
    Sein Titel: „Keine Zeit, keine Zeit !“

    Es gibt leider immer mehr Menschen, die sich selbst innerliche Unruhe bereiten. Auch sie möchte ich erreichen,
    um ihnen Gottes Wort nahe zu bringen. Deshalb habe ich gleich an den Anfang die folgende Zusammenfassung
    gestellt, sodass die Stress-Geplagten im "Schnelldurchlauf" erfahren können, was der Sinn des Lebens ist.
    Vielleicht nimmt sich der eine oder andere dann doch die Zeit, den gesamten Klartext-Punkt durchzulesen.


    Zusammenfassung, warum wir auf dieser Erde leben.

       Wir sollen:


    - laut Aussage Jesu „nach dem Reich Gottes trachten“

    - durchhalten - und nicht aufgeben oder zweifeln (siehe Klartext-Punkt 062)

    - Gottes Prüfungen bestehen (siehe Klartext-Punkt 023)

    - die Gottesfurcht erlernen (siehe Klartext-Punkt 025)

    - nach Gott fragen und ihn suchen (siehe Klartext-Punkt 014)

    - erlernen, so zu leben, wie die Gerechten leben (siehe Klartext-Punkt 047)

    - Demut erlernen (siehe Klartext-Punkt 072)

    - dieses Leben nutzen, um uns durch Gottes Ermahnungen und seine Erziehung für das
       ewige Leben in seinem Reich ausbilden zu lassen (siehe Klartext-Punkte 066 und 067)

    - auf dieser Welt lernen, Gutes zu tun (siehe Klartext-Punkt 144)

    - die Nächstenliebe üben (siehe Klartext-Punkt 080)

    - und wir sollen Jesu Aufträge in die Tat umsetzen.

    - Gott will, dass wir verstehen, was er von uns fordert.

    - Wir leben hier auf dieser Erde, damit wir Gottes Gesetze erlernen können (siehe Klartext-Punkt 129),
       und uns darin üben, diese Gesetze in die Tat umzusetzen (siehe Klartext-Punkte 010, 012 und 016).

    - 2 -      

    Nun für die Leser, die sich Zeit für Gott und Jesus nehmen,
    die Infos zum Thema: Was ist der Sinn des Lebens ?


    Zunächst die Frage: „Was ist das Leben ?“

    Unterschiedliche Antworten bekommen wir von fünf Personengruppen - nämlich
    vom Optimisten, Realisten, Pessimisten, Humoristen und vom Christen.

    Der Optimist sagt: „Das Leben ist schön.“

    Der Realist: „Das Leben ist lebenswert.“

    Der Pessimist jammert: „Das Leben ist kurz und beschissen wie eine Hühnerleiter.“

    Der Humorist fasst es folgendermaßen zusammen:

    „Das Leben ist eine Krankheit, die durch Sex übertragen - aber durch Kondome
    verhindert werden kann und die letztendlich eines Tages garantiert tödlich endet.“

    Der Christ weiß Bescheid und erklärt:

    „Das menschliche Leben auf dieser Erde dient dazu, dass Gott uns erziehen und prüfen kann.“



    Der Christ hat den Nagel schon auf den Kopf getroffen, denn seine
    Aussage beinhaltet bereits zwei gute Gründe, warum wir leben.

    Aber was ist der Sinn des Lebens ?

    Viele Gelehrte und Studierte haben sich schon mit dieser Frage auseinandergesetzt
    und hunderte Erklärungen abgegeben - aber leider so unverständlich,
    dass sie keinen Leitfaden im täglichen Leben geben können.

    Gott hat uns Menschen in der Bibel durch leicht verständliche Worte eindeutig mitgeteilt,
    was er uns als Aufgabe für unser Leben hier auf dieser Erde vorgegeben hat:

    Wir sollen dieses Leben nutzen, damit wir durch Gottes Erziehung
    für das ewige Leben in seinem Reich ausgebildet werden.

    Gott kann in seinem Reich nichts mit rücksichtslosen,
    egoistischen und unbelehrbaren Menschen anfangen.

    (Apropos egoistisch: Bitte lies auch den Klartext-Punkt 207 mit dem äußerst
    provokanten Titel: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
    Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?)

    Deshalb gibt er jedem Menschen hier auf dieser Erde die Möglichkeit,
    über sein eigenes Leben nachzudenken und in der Bibel zu forschen,
    wie sich Gott einen Mitbewohner von seinem ewigen Reich vorstellt.

    Dann sollst du dein Leben so verändern, dass du bereits auf dieser Erde
    ernsthaft versuchst, nach Gottes Regeln zu leben - so,
    wie es im Himmel auch von dir gefordert wird.

    „Dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf Erden.“
    (Matthäus 6/10)

    - 3 -      

    Jesus Christus fasst den Sinn des Lebens mit ganz wenigen Worten in einem Satz zusammen:

    „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes ...“
    (Matthäus 6/33)

    (Nach etwas trachten bedeutet: es unbedingt haben wollen oder
    sich von ganzem Herzen und mit aller Kraft darum bemühen.)

    Das Himmelreich wird uns nicht hinterhergeworfen, und wir werden
    nicht hineingetragen - sondern wir müssen darum "kämpfen".
    Wir können es uns nicht selbst "verdienen" -
    aber wir können es ganz leicht "verlieren".

    (Infos dazu im Klartext-Punkt 001.)

    Jesus Christus sagte:

    „Ringt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht (ins ewige Leben);
    denn viele, das sage ich euch,
    werden danach trachten
    (werden es versuchen),
    wie sie hineinkommen (in Gottes Reich),
    und werden's nicht können.“

    (Lukas 13/24)

    Wäre es so einfach in Gottes Reich zu gelangen, wie es von vielen Predigern versprochen wird,
    dann wären es nicht nur die von Jesus erwähnten wenigen Menschen, die es schaffen -
    sondern es wären Milliarden.

    Aber Jesus Christus sprach:

    „Geht hinein durch die enge Pforte.
    Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt,
    und viele
    (Menschen) sind's, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg) hineingehen (in die ewige Verdammnis).
    Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum
    (ewigen) Leben führt,
    und
    (nur) wenige (Menschen) sind's, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden“
    (und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).

    (Matthäus 7/13-14)

    Lies bitte auch unbedingt den Klartext-Punkt 015.
    Dort erfährst du, dass es sehr schwierig ist, in Gottes Reich zu gelangen.

    Lies bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 001 nach, wie du am Jüngsten Tag garantiert gerettet wirst.



    Wenn du auf dem richtigen Weg unterwegs bist, dann wiege dich aber nicht in Sicherheit,
    sondern denke stets daran, dass Satan immer wieder versuchen wird,
    dich zum Aufgeben oder zum Zweifeln zu bringen.

    Lies über das Durchhalten und Zweifeln bitte den Klartext-Punkt 062.

    Nur wenn du bis zu deinem letzten Atemzug auf dieser Erde tapfer durchhältst,
    wirst du das ewige Leben als Krönung für deine Bemühungen erhalten.

    Jesus Christus verspricht:

    „Wer aber bis an das Ende beharrt (durchhält),
    der wird selig werden“ (der wird das ewige Leben bekommen).

    (Matthäus 10/22 und ähnlich bei Matthäus 24/13)

    „Selig ist der Mann (und logischerweise natürlich auch die Frau),
    der die Anfechtung erduldet (der den Versuchungen widersteht);
    denn nachdem er bewährt ist (nachdem er Gottes Prüfungen [siehe Klartext-Punkt 023] bestanden hat),
    wird er die Krone des Lebens (das ewige Leben) empfangen,
    die Gott verheißen hat denen, die ihn lieb haben.
    “

    (Jakobus 1/12)

    Der Herr verspricht dir:

    „Sei (Gott und Jesus) getreu bis an den Tod (halte bis zu deinem Ende tapfer durch),
    so (dann) will ich dir die Krone des Lebens geben“ (nämlich das ewige Leben in Gottes Reich).

    (Offenbarung 2/10)

    Jesu Versprechen beruht auf dem "wenn - dann - Prinzip",
    das im Wort des Herrn sehr oft Anwendung findet.
    In diesem Fall heißt es: Wenn du treu und tapfer durchhältst -
    dann bekommst du das ewige Leben in Gottes Reich.

    Lies zum "wenn - dann - Prinzip" bitte auch den Klartext-Punkt 170.

    Empfehlen möchte ich an dieser Stelle den Klartext-Punkt 204 mit Ratschlägen,
    die dir dabei helfen, Jesu Worte dauerhaft in die Tat umzusetzen.

    - 4 -      

    Durch (oftmals sehr harte) Prüfungen wird dich Gott auf dieser Erde immer wieder testen
    (und dich dabei genau beobachten), ob du es wirklich ernst meinst.

    Lies dazu bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 023. Sein Titel:
    Gott beobachtet und prüft die Menschen während ihres Lebens auf dieser Erde.

    Satan wird immer versuchen, dich von dem geraden Weg abzubringen.
    Auch wenn du Fehler machst - Gott schaut in dein Herz, und sieht,
    ob du dir wirklich echt Mühe gibst, dein Leben nach seinen Regeln,
    Hinweisen, Gesetzen, Geboten und Warnungen zu gestalten.
    Wenn er erkennt, dass du dir wirklich Mühe gibst,
    dann wird er dir dabei helfen, damit du dich so veränderst,
    dass du nach einiger Zeit im Rückblick auf dein bisheriges Leben sagen wirst:
    „Dieser Mensch war ich einmal ?“

    Mit Gottes Hilfe wirst du es schaffen !

    „Was ihr gelernt ... und gehört ... habt ... das tut;
    so (dann) wird ... Gott ... mit euch sein.“

    (Philipper 4/9)

    „Geht unverzagt ans Werk, und der Herr wird mit dem Guten sein.“
    (2.Chronik 19/11)

    „Kämpfe den guten Kampf des Glaubens;
    ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist
    ...“

    (1.Timotheus 6/12)

    „Ich habe euch Leben (das ewige Leben bei Gott)
    und Tod (die ewige Verdammnis bei Satan),
    Segen (im Paradies)
    und Fluch (in der Hölle) vorgelegt,
    damit du das Leben erwählst
    ...“

    (5.Mose 30/19)

    So spricht der Herr:
    „Siehe, ich lege euch vor den Weg zum Leben (das ewige Leben in Gottes Reich)
    und den Weg zum Tode“ (die ewige Verdammnis).

    (Jeremia 21/8)

    So spricht der Herr ...:
    „Verflucht sei, wer nicht gehorcht den Worten dieses Bundes ...“

    (Jeremia 11/3)

    (Bitte lies auch den Klartext-Punkt 071 zum Thema: Gott gehorchen.)

    „Siehe, ich lege euch heute (zur Auswahl) vor den Segen und den Fluch:
    den Segen, wenn ihr gehorcht den Geboten des Herrn, eures Gottes, die ich euch heute gebiete;
    den Fluch aber, wenn ihr nicht gehorchen werdet den Geboten des Herrn, eures Gottes,
    und abweicht von dem Wege, den ich euch heute gebiete
    ...“

    (5.Mose 11/26-28)

    Zwei weitere Gründe, warum wir auf dieser Erde leben:

    Damit wir uns für einen dieser beiden Wege entscheiden können:

    Ewiges Leben - oder ewige Verdammnis.

    Entscheiden wir uns für Gottes Weg, dann möchte er uns zu Lebzeiten auf dieser Erde prüfen,
    ob wir wirkliches Interesse an ihm, an Jesus Christus und am ewigen Leben haben.

    Außerdem leben wir hier auf dieser Erde,
    damit wir Gottes Gesetze erlernen können,
    und uns darin üben, diese Gesetze in die Tat umzusetzen.

    Denn diese Fähigkeit ist die Grundvoraussetzung,
    um in Gottes Reich leben zu können.

    Wer hier auf dieser Erde kein ernsthaftes Interesse daran hat,
    alle Gesetze von Gott in die Tat umzusetzen,
    wird auch in Gottes Reich kein Interesse daran haben,
    nach Gottes Gesetzen zu leben.

    Jesus Christus hat uns gelehrt, dass Gottes Wille immer eingehalten werden muss.
    Egal ob im Himmel - oder auf dieser Erde:

    „Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.“
    (Matthäus 6/10)

    „... nicht mein, sondern dein Wille geschehe !“
    (Lukas 22/42)

    Nun frage dich selbst: Tust du Gottes Willen ?

    Bemühst du dich von ganzem Herzen, alle seine Gesetze in die Tat umzusetzen ?

    Das ist nämlich Gottes Wille !

    „Des Herrn Wille geschehe.“
    (Apostelgeschichte 21/14)

    Im Paradies kann Gott die Menschen nicht erst ausbilden.
    Denn was soll mit denen geschehen, die zwar in Gottes Reich hineingelangt sind,
    dann aber nicht die Gesetze von Gott einhalten wollen ?
    Gott kann aus seinem Reich niemanden wieder "rauswerfen".
    Es ist schließlich das ewige Leben.
    Das hat Gott versprochen.
    Und was er verspricht, das hält er !

    „Denn des Herrn Wort ist wahrhaftig,
    und was er zusagt, das hält er gewiss
    “ (garantiert).

    (Psalm 33/4)

    Also muss die Ausbildung für sein Reich, und schließlich Gottes Auswahl,
    wen er für sein ewiges Reich möchte, hier auf dieser Erde geschehen.

    - 5 -      

    Ein weiterer Grund, warum wir auf dieser Welt leben:

    Wir sollen nach Gott fragen und ihn suchen !

    „Der Herr schaut vom Himmel auf die Menschenkinder,
    dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage.
    “

    (Psalm 14/2 und ähnlich auch Psalm 53/3)



    Die Menschen leben auf dieser Erde -

    „... damit sie Gott suchen sollen,
    ob sie ihn wohl fühlen und finden könnten;
    und fürwahr, er ist nicht fern von einem jeden unter uns.
    “

    (Apostelgeschichte 17/26-27)

    Im Klartext-Punkt 014 kannst du nachlesen, dass dieses
    "nach Gott suchen" für uns sogar überlebenswichtig ist.

    Wer ernsthaft nach Gott fragt und sucht, hat auch wirklich Interesse daran, zu erfahren,
    was Gott von uns erwartet und verlangt. Dies ist nämlich wichtig, um zu verstehen,
    was Gott mit seinen Gesetzen erreichen möchte.

    Aber nur wer selbst in Gottes Wort (der Bibel) nachliest, was Gott und Jesus
    ihm (oder ihr) zu sagen haben, erfährt aus erster Hand die volle Wahrheit.

    „... sie nahmen das Wort (Gottes) bereitwillig auf
    und forschten täglich in der Schrift
    (in der Bibel), ob sich's so verhielte.“

    (Apostelgeschichte 17/11)

    Wer nur das aufnimmt, was andere Menschen erzählen und erklären,
    derjenige (oder diejenige) kennt Gott nur vom Hörensagen.

    „Ich hatte von dir nur vom Hörensagen vernommen ...“
    (Hiob 42/5)

    „... den Herrn kennen sie nicht.“
    (Hosea 5/4)



    Auch besteht das Risiko, dass die Prediger ihren Zuhörern nicht die volle Wahrheit erzählen,
    um ihre "Schäfchen" nicht zu erschrecken. Also lesen sie Halbwahrheiten aus der Bibel vor.

    Im Klartext-Punkt 106 erfährst du, wie mit Halbwahrheiten die Menschen verdummt werden.

    Lass dich nicht verdummen, sondern lies selbst in deiner Bibel - und zwar oft und viel.

    Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
    (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
    dann möchte ich dir den bereits erwähnten Klartext-Punkt 005 empfehlen.

    Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

    - 6 -      

    Ein weiterer Grund, warum wir auf dieser Erde leben:

    Wir sollen hier lernen, viel Gutes zu tun !

    Diese Fähigkeit wird nämlich in Gottes Reich sehr wichtig sein.
    Wenn jemand im Paradies erwartet, dass es ihm (oder ihr) gut geht,
    dann muss er (oder sie) auch bereit sein, selbst Gutes zu tun.

    Denn woher soll das Gute kommen, wenn niemand es tut ?

    Auf dieser Erde geht es den Menschen deshalb nicht gut,
    weil es viele gibt, die nicht bereit sind, Gutes zu tun,
    sondern nur egoistisch an sich selbst denken.

    In Gottes Reich kommen aber solche Menschen nicht hinein.
    Und wenn dort nur die Menschen leben, die ihre eigenen
    Wünsche und Bedürfnisse in den Hintergrund stellen,
    um anderen Menschen Gutes zu tun, dann wird es dort allen gut gehen -
    denn die anderen Menschen tun ihnen ja dann auch wieder Gutes.
    Also kommt das Gute, das man gibt,
    durch das Gute der anderen Menschen wieder zu einem selbst zurück.

    Was hier auf der Erde nur Theorie ist, aber niemals Wirklichkeit werden kann,
    das ist in Gottes Reich völlige Normalität.

    Warum wird es dort funktionieren - aber hier nicht ?
    Weil es auf dieser Erde den Einfluss von Satan gibt.
    In Gottes Reich allerdings gibt es diesen Störfaktor nicht mehr.
    Aber um die negativen Dinge auch wirklich vollkommen auszuschließen,
    möchte Gott alle zukünftigen Bewohner seines Reiches zu aufrichtigen Menschen erziehen.

    Deshalb sollen wir bereits hier auf dieser Erde für das ewige Leben ausgebildet werden.

    Die Regeln (die Anleitung) für die Ausbildung finden wir in Gottes Wort, der Bibel !

    Deshalb ist es so wichtig, intensiv in ihr zu lesen -
    und dann auch tatsächlich die Ratschläge von Gott und Jesus Christus anzunehmen.
    Um den Menschen dies zu erleichtern, habe ich diese Klartext-Infos geschrieben.

    „Der Herr schaut vom Himmel auf die Menschenkinder,
    dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage.
    Aber sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben;
    Da ist keiner, der
    (dauerhaft) Gutes tut, auch nicht einer.
    Will denn das keiner der Übeltäter begreifen
    ... ?“

    (Psalm 14/2-4 und ähnlich auch Psalm 53/3-5)

    „Da ist keiner, der gerecht ist (der als Gerechter lebt), auch nicht einer.
    Da ist keiner, der verständig ist;
    da ist keiner, der nach Gott fragt.
    Sie sind alle
    (von Gottes Weisungen) abgewichen
    und allesamt verdorben.
    Da ist keiner, der
    (dauerhaft) Gutes tut,
    auch nicht einer.
    “

    (Römer 3/10-12)

    Wir sollen erlernen, so zu leben, wie die Gerechten leben.
    (Wer die Gerechten sind, und wie sie sich verhalten,
    das erfährst du im Klartext-Punkt 047.)

    Gott möchte, dass wir verstehen, was er von uns fordert.
    Nur dann werden wir uns nicht bevormundet und gedrängt fühlen - sondern erkennen,
    dass dies der einzige Weg ist, der zu einem guten Zusammenleben mit anderen Menschen führt.

    Um dir dieses Verständnis zu vermitteln, habe ich diese Klartext-Infos geschrieben.

    „Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist, und was der Herr von dir fordert,
    nämlich Gottes Wort halten
    und
    (Nächsten-)Liebe üben
    und demütig sein vor deinem Gott.
    “

    (Micha 6/8)

    - 7 -      

    Wir sollen lernen, seine Gesetze und Gebote einzuhalten.
    (Diese Gesetze findest du im Klartext-Punkt 129.)

    Wir sollen die Nächstenliebe üben.
    (Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 080.)

    Und wir sollen die Demut erlernen.
    (Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 072.)

    „Lasst uns die Hauptsumme aller Lehre hören:
    Fürchte Gott
    und halte seine Gebote;
    denn das gilt für alle Menschen.
    Denn Gott wird alle Werke vor Gericht bringen,
    alles, was verborgen ist,
    es sei gut oder böse.
    “

    (Prediger Salomo 12/13-14)

    Wir sollen die Gottesfurcht erlernen. Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 025.

    Die wahren Gründe, warum wir hier auf dieser Erde leben, das sind
    also ganz andere Gründe, als es sich die meisten Menschen denken.
    Sie genießen den Augenblick - aber machen sich selten Gedanken,
    was sie nach dem Tod erwartet.

    Aber dies ist sehr kurzsichtig !

    Auch davor werden wir in Gottes Wort gewarnt. Wir sollen (und müssen)
    über das Ende unseres Lebens auf dieser Erde nachdenken.

    „Herr, lehre mich doch, dass es ein Ende mit mir haben muss
    und mein Leben ein Ziel hat und ich davon muss.
    “

    (Psalm 39/5)

    „Lehre uns (mich) bedenken, dass wir sterben müssen,
    auf dass wir klug
    (weise und einsichtig) werden.“

    (Psalm 90/12)

    Mit diesem "klug sein" ist für Gott nicht die Schulbildung gemeint,
    sondern wir sollen uns in diesem Leben, auf dieser Erde so vorbereiten
    und charakterlich verändern, dass Gott uns für sein ewiges Reich
    gebrauchen kann und uns auch wirklich gern in seinem Reich haben möchte.

    Nur wer über den Tod nachdenkt, hat die Möglichkeit, dies zu erreichen.

    Wer allerdings das Leben auf dieser Erde in vollen Zügen genießt,
    und den Tod aus seinen Gedanken ausblendet und verdrängt,
    wird niemals zu Gott und Jesus Christus finden.

    Verhalte dich also klug, indem du darüber nachdenkst - und in der Bibel
    (sowie in meinen Klartext-Infos) nachliest, was dich am Ende dieses Lebens erwartet.

    Im Klartext-Punkt 075 kannst du einiges zum Thema Weisheit und Klugheit nachlesen.

    Empfehlen möchte ich dir den Klartext-Punkt 057.
    In ihm geht es um den Tod - und was danach kommt.
    Sein Titel:
    Wie kannst du dafür sorgen, dass dich die Trauer um
    einen geliebten Menschen nicht aus der Bahn wirft ?

    Wer sich nämlich mit dem Thema Tod beschäftigt, wenn die Trauer noch in weiter Ferne ist,
    wird erkennen, dass der Tod nicht das Ende ist, sondern lediglich einen Abschnitt
    unseres Lebens darstellt - eine "Durchgangs-Tür" - ein "Neu-Anfang".

    - 8 -      

    Zusammenfassung, warum wir auf dieser Erde leben.

       Wir sollen:


    - laut Aussage Jesu „nach dem Reich Gottes trachten“

    - durchhalten - und nicht aufgeben oder zweifeln (siehe Klartext-Punkt 062)

    - Gottes Prüfungen bestehen (siehe Klartext-Punkt 023)

    - die Gottesfurcht erlernen (siehe Klartext-Punkt 025)

    - nach Gott fragen und ihn suchen (siehe Klartext-Punkt 014)

    - erlernen, so zu leben, wie die Gerechten leben (siehe Klartext-Punkt 047)

    - Demut erlernen (siehe Klartext-Punkt 072)

    - dieses Leben nutzen, um uns durch Gottes Ermahnungen und seine Erziehung für das
       ewige Leben in seinem Reich ausbilden zu lassen (siehe Klartext-Punkte 066 und 067)

    - auf dieser Welt lernen, Gutes zu tun (siehe Klartext-Punkt 144)

    - die Nächstenliebe üben (siehe Klartext-Punkt 080)

    - und wir sollen Jesu Aufträge in die Tat umsetzen.

    - Gott will, dass wir verstehen, was er von uns fordert.

    - Wir leben hier auf dieser Erde, damit wir Gottes Gesetze erlernen können (siehe Klartext-Punkt 129),
       und uns darin üben, diese Gesetze in die Tat umzusetzen (siehe Klartext-Punkte 010, 012 und 016).

    - 9 -      

    Was sind Jesu Aufträge an uns, die wir erfüllen sollen ?

    Drei herausragende Dinge beschreibt uns Jesus Christus,
    an denen er die Seinen (die echten Christen) erkennt und Freude hat:

    1. Ihm fällt besonders ins Auge, wenn jemand persönlichen Verzicht übt,
    um das tun zu können, was der Herr von uns erwartet.
    (Lies dies bitte im Klartext-Punkt 092 nach.)

    Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 149. Sein Titel:
    Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?

    2. Jesus erwartet von uns, dass wir durch diesen persönlichen Verzicht den Bedürftigen helfen.
    Dadurch retten wir nicht nur irgendwelche fremden Menschen in Afrika oder Asien -
    sondern wir retten Jesus höchstpersönlich.

    Er erklärt uns dies folgendermaßen:

    „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
    das habt ihr mir getan.“

    (Matthäus 25/40)

    Wenn du den Herrn Jesus wirklich von ganzem Herzen liebst, könntest du dann einen großen Schritt
    über ihn machen, wenn er halb verhungert oder verdurstet am Boden liegt ?

    Sicherlich nicht, sondern du würdest ihm intensiv helfen - auch dann,
    wenn du ihm zuliebe auf etwas Angenehmes verzichten müsstest !

    Also hilf den Bedürftigen in der Dritten Welt, indem du persönlichen Verzicht übst -
    denn dadurch hilfst du Jesus !

    Rette Jesus vor dem Verhungern und Verdursten !

    Werde aktiv !

    Schau nicht nach rechts und links, wie sich andere Menschen verhalten, ob sie helfen - oder nicht.

    Deine Taten und Werke möchte der Herr sehen.

    Am Jüngsten Tag wird von dir über dein Leben -
    und über dein Verhalten Rechenschaft gefordert.



    Nun musst du nicht nach Afrika oder Asien reisen, um den wirklich Bedürftigen dieser Welt
    helfen zu können. Überlass dies den professionellen Hilfsorganisationen. Ihnen gelingt es,
    die Hilfe dort zu bieten, wo sie am dringendsten benötigt wird.

    Wichtig ist allerdings, dass du dich für eine seriöse Hilfsorganisation entscheidest.

    Wie du eine seriöse Hilfsorganisation finden kannst - und woran du sie erkennst, erfährst du,
    wenn du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen anklickst: seriöse Hilfsorganisationen.



    Zwei Dinge hast du nun bereits erfahren, die in den Augen von Jesus besonders wichtig sind:

    1. Verzicht üben, um Zeit und Geld für den Herrn freizubekommen.

    2. Armen, kranken und bedürftigen Menschen Gutes tun.

    Und nun der dritte Auftrag, mit dem du bei Jesus Christus "punkten" kannst:

    Indem du seinen Befehl ausführst - den Missionsbefehl.

    - 10 -      

    Ganz wichtig zu wissen:

    Es zählt nicht zum Verbreiten von Gottes Wort,
    wenn du dich mit bereits gläubigen Menschen
    oder Christen über Gott und Jesus unterhältst.

    Sie wissen bereits Bescheid. Wichtig ist es,
    denen etwas über Gott und Jesus zu erzählen,
    die bisher so gut wie nichts darüber wissen -
    aber Interesse am Herrn und an seinem Reich haben.
    Das sind diejenigen, die du ansprechen sollst.

    Jesus erklärt dies folgendermaßen:

    „Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken.
    Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten.
    “

    (Lukas 5/31-32)

    „Die Starken bedürfen keines Arztes, sondern die Kranken.
    Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten.
    “

    (Markus 2/17 und ähnlich Matthäus 9/12+13)

    Sorge also dafür, dass den "Kranken" die Worte des Herrn nahe gebracht werden,
    sodass auch sie geistig "gesunden" können und zukünftig den richtigen Weg gehen !



    Diesbezüglich hast du verschiedene Möglichkeiten:

    Du kannst Zeit opfern - und dich irgendwo hinstellen,
    um dort den vorbeieilenden Passanten etwas von Gott und Jesus zu erzählen.

    Aber was meinst du, wie viele Leute würden stehenbleiben, um dir zuzuhören ?

    50 ?

    100 ?

    Oder sogar 1.000 ?

    Wenn du ganz großes Glück hast, dann vielleicht einer oder zwei.

    Nächste Frage: Wie lange würden sie dir zuhören ?

    Es gibt eine viel einfachere und effizientere Möglichkeit,
    wie du die Worte von Gott und Jesus denen nahe bringen kannst,
    die noch keine Christen sind, aber dennoch daran ernsthaftes Interesse haben:

    Du könntest anstelle von Zeit auch Geld "opfern", um Jesu Worte zu verbreiten.
    Es gibt nämlich die Möglichkeit, vielen wirklich daran interessierten Menschen
    die Worte von Gott und Jesus nahe zu bringen: und zwar durch diese Klartext-Infos.

    So, wie es bereits andere aktive Christen tun, kannst du dich
    (egal mit welchem Betrag und egal ob einmalig oder regelmäßig)
    finanziell an der seriösen und sehr effizienten Internet-Werbung
    für diese Homepage beteiligen.

    Mit jeweils 40 Cent gelingt es garantiert, einen neuen Leser auf diese Homepage zu führen.

    Das ist nämlich der Vorteil der speziellen Internet-Werbung "Google-AdWords".
    Sie muss nur bei Erfolg bezahlt werden. Genaue Infos diesbezüglich kannst du
    nachlesen, wenn du den Spenden-Link (einige Zeilen tiefer) anklickst.

    Du hilfst mit dieser Spende nicht, dass ich ein Leben in Saus und Braus führe, oder mir
    das neueste Auto kaufe (ich fahre der Umwelt zuliebe überhaupt kein Auto mehr), sondern
    du finanzierst damit die Google-Werbung "AdWords", um Leser auf diese Homepage zu führen,
    damit sie die Worte von Gott und Jesus kennenlernen.

    Dadurch wirst du für Gott und Jesus aktiv - so wirst du ein Täter des Wortes.

    Du dienst dann Gott und Jesus - so wie es die Aufgabe eines echten Christen ist.

    Sehr, sehr viele Gläubige oder "Christen" sind nämlich der Meinung,
    dass ihr "Lieber Gott" dafür zuständig sei, ihnen Gutes zu tun,
    ihnen zu helfen - also ihnen zu dienen - während sie lediglich
    beten und dem Herrn Loblieder vorträllern.

    Aber Gott sagt knallhart und ehrlich zu diesen Namens-Christen:

    „Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
    Und ... mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen.
    (Heutzutage "fette" Opfer-Kerzen für ein paar lächerliche Euro.)
    Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder ...“

    (Amos 5/21-23)

    Der Herr wünscht sich kein Volk, das ihm Lieder in die Ohren trällert,
    aber ansonsten nur durch Passivität "glänzt" -
    sondern er wünscht sich:


    „... ein Volk ... , das eifrig wäre zu guten Werken.“
    (Titus 2/14)

    Wenn jemand Gott mit Liedern ehren will, dann ist dagegen nichts einzuwenden. Aber derjenige
    (beziehungsweise diejenige) sollte sich vorher fragen, ob es nicht mindestens genauso wichtig ist,
    den Herrn so zu ehren, wie es uns in der Bibel erklärt wird:

    „Ehre den Herrn ... mit den Erstlingen (mit den ersten zehn Prozent) all deines Einkommens ...“
    (Sprüche 3/9-10)

    Was die "Christen" nicht schmerzt (weil es nichts kostet), das tun sie gerne (Loblieder singen) -
    aber was echt wehtut (dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten abgeben),
    davon wollen sie nichts wissen - das verdrängen sie - da finden sie Ausreden.

    Zum Thema Erstlinge (Gottes Zehnter) lies bitte den Klartext-Punkt 094.



    Wir müssen erkennen, dass Gott der Herr ist, und wir ihm zu dienen haben - und nicht er uns.

    Wer dies begriffen hat - und es tut, derjenige (beziehungsweise diejenige)
    kann ganz fest damit rechnen, dass Gott und Jesus ihm
    (oder ihr) immer hilfreich zur Seite stehen werden.



    Jesus Christus hat zu seinen Jüngern Simon (Petrus) und Andreas gesagt:

    „... ich will euch zu Menschenfischern machen !“
    (Matthäus 4/19 und Markus 1/17)

    So bitte ich dich: Werde auch du ein Menschenfischer !

    „Und er führte ihn zu Jesus.“
    (Johannes 1/42)

    Führe auch du Menschen zu Jesus Christus und zu seinem Wort.

    „Und viel Volk wurde für den Herrn gewonnen.“
    (Apostelgeschichte 11/24)

    Auch du kannst helfen, viele Menschen für den Herrn zu gewinnen,
    indem du mit deiner Spende dafür sorgst, dass sie diese
    Klartext-Infos durch die Google-Werbung "AdWords"
    im riesigen Internet finden können.

    Bitte hilf du aktiv mit, die an Gott und Jesus interessierten Menschen aus dem Internet "zu fischen",
    bevor sie in den Fängen der Lügenprediger und ihrer Halbwahrheiten hängenbleiben.
    Dann wäre nämlich Satan der Sieger.

    Möchtest du das ?



    Achtung !

    Höchstwahrscheinlich wirst du tief in deinem Innersten eine Stimme hören, die dir ganz leise sagt:

    „Gib nichts von deinem Geld ! Hilf nicht bei der Verbreitung von Gottes Wort !“

    Ob dir Jesus oder der Heilige Geist dies einredet ?

    Nein - Satan versucht dich davon abzuhalten.

    Willst du ihm gehorchen ?


  • Wenn du mit einer Spende helfen möchtest, Gottes Wort zu verbreiten - findest du hier Infos.



  • Wir Christen - auch du - bekamen von unserem Herrn Jesus den Auftrag,
    seine Worte anderen Menschen bekannt zu machen - und ihnen zu erklären,
    was Gott und Jesus von uns Menschen erwarten. Dies ist sogar ein Befehl Jesu -
    der sogenannte Missionsbefehl (lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 030).

    Denke stets an die Warnung von Jesus Christus.
    Er sagte:

    „Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich;
    und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
    “

    (Matthäus 12/30 und Lukas 11/23)

    Wer nicht durch die Verbreitung von Gottes Wort Menschen für das ewige Reich "sammelt",
    derjenige (oder diejenige) ist gegen Jesus Christus - denn er (oder sie) "zerstreut".

    Dies ist voll und ganz im Sinne von Satan - dessen musst du dir bewusst sein !

    Möchtest du (durch deine Passivität) Satan dienen (ohne es eigentlich zu wollen) ?

    In der Bibel werden wir sehr oft ermahnt und dazu aufgefordert, Täter von Gottes Wort zu werden.
    (Lies dies bitte in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016 nach.)

    Durch unsere Taten und Werke können wir dem Herrn zeigen (ihm also beweisen), dass wir ihn lieben und ihm dienen.

    Im Klartext-Punkt 023 erfährst du, dass der Herr uns während unseres Erdenlebens beobachtet und prüft.

    Wer Gott nicht dient, kann am Jüngsten Tag nicht viel -
    oder besser gesagt: gar nichts von ihm erwarten.

    Dies können wir in der folgenden Aussage nachlesen:

    „Ihr werdet am Ende (am Jüngsten Tag) doch sehen,
    was für ein Unterschied ist
    ...
    zwischen dem, der Gott dient,
    und dem, der ihm nicht dient.
    “

    (Maleachi 3/18)


    Aber bedenke:

    Am Jüngsten Tag ist es zu spät - da kannst du nichts mehr ändern oder nachholen !
    Niemand weiß, wann und wie plötzlich sein persönliches Ende kommt.

    Deshalb mein Ratschlag:

    Schiebe nichts "auf die lange Bank", sondern werde ein Täter von Gottes Wort -
    ansonsten betrügst du dich selbst, indem du denkst, dass du am Jüngsten Tag
    in Gottes Reich hinein darfst - aber dann erfahren musst,
    dass du dort nicht willkommen bist,
    weil du durch deine Passivität
    Satan gedient hast.

    „Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
    (Jakobus 1/22)

    Setze du alles daran, dem Herrn zu beweisen, dass du einen echten Glauben besitzt -
    und nicht nur einen toten Glauben hast.

    „Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
    so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
    “

    (Jakobus 2/26)

    „So ist auch der Glaube,
    wenn er nicht Werke hat,
    tot in sich selber.
    “

    (Jakobus 2/17)

    Aber etwas Totes ist völlig wertlos !



    Hier wird Klartext geredet (beziehungsweise geschrieben) - genau so,
    wie es der Name der Homepage bereits ankündigt: "Jesus-im-Klartext".

    Bitte sieh diese knallharten Worte nicht als Bedrohung an -
    dies ist nun mal die reine und unverblümte Wahrheit.

    Nur die volle Wahrheit führt dich in Gottes Reich.

    Jesus sagt:

    „... die Wahrheit wird euch frei machen.“
    (Johannes 8/32)

    Im Klartext-Punkt 064 kannst du nachlesen, wie aus gefühltem Zwang
    allein durch Umdenken Freiwilligkeit wird.
    Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
    Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?

    (Durch das Anklicken des mittleren Links gelangst du direkt dorthin.)



    Im Klartext-Punkt 041 erfährst du alles, was mit "Gott dienen" gemeint ist.
    Du gelangst sofort dorthin, wenn du auf den folgenden Link klickst.


  • Hier gelangst du zum Klartext-Punkt 041 mit dem Thema: Gott dienen.



  • Hilfreicher Ratschlag: Hier zum Klartext-Punkt 064 (aus Zwang wird Freiwilligkeit).



  • Diene dem Herrn mit der Tat, und beweise ihm deine Liebe. - Hier zum Spendenaufruf.









  • Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.







  •   Hier zurück zu den alphabetisch geordneten Suchbegriffen.




    Klartext-Punkt 008:


    Die zehn Gebote.

    Haben wir mehr als die zehn Gebote zu beachten ?

    Was ist Frevel ?



    Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

    Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
    die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

    - 1 -      





    Die Zehn Gebote, die du einige Zeilen tiefer lesen kannst, führen manchmal dazu,
    dass Gedanken aufkommen, was Sünde ist - wie man den Begriff Sünde definiert.
    Auf diese Frage findest du in diesem Klartext-Punkt auch die Antwort.

    Falls du wissen möchtest, ob es sogenannte Todsünden gibt,
    dann empfehle ich dir, den Klartext-Punkt 136 zu lesen.


    Ein wichtiger Ratschlag:

    Sieh Gottes Gesetze nicht als störende Gitterstäbe eines Gefängnisses an,
    sondern als hilfreiche Gitterstäbe des Geländers einer Brücke, die dich
    über eine tiefe Schlucht führt - hinein in Gottes Reich - ins Paradies.


    Ein Spruch (nicht aus der Bibel) sagt es ganz wunderbar:

    Nur an der Leine kann ein Drachen fliegen.

    Sobald die Drachenleine reißt, trudelt der Drachen herunter,
    schlägt hart auf der Erde auf und kann dabei sogar zerbrechen.

    Also lass dich durch Gottes Gebote "an die Leine nehmen" -
    denn das ist für dich vorteilhaft.



    Nun noch drei kurze, aber wichtige Hinweise:

    Falls dir eingeredet wurde, dass Gottes Gesetze seit dem Inkrafttreten des
    Neuen Testaments nun nicht mehr gültig wären, dann lies bitte unbedingt
    den Anfang vom Klartext-Punkt 137. Dort geht es um das Streit-Thema:
    „Wir leben nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.“

    Ganz wichtige Infos zu der Frage, ob seit Jesu Geburt Gottes Gesetze
    ungültig wurden, findest du im Klartext-Punkt 125.

    Welche Gesetze Jesus in seinen Predigten bekräftigte - die also heute noch gültig sind,
    und im Neuen Testament für uns niedergeschrieben wurden,
    kannst du im Klartext-Punkt 129 nachlesen.



    Die zehn Gebote:

    (2.Mose 20/1-17 und ähnlich wiederholt: 5.Mose 5/6-21)

    Übrigens: Eine andere Zählung der Gebote ergibt sich dort, wo das Verbot:
    "Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen ..." -
    bereits im ersten Gebot mit eingegliedert wird.



    Das 1.Gebot:

    „Ich bin der Herr, dein Gott ...
    Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“




    Das 2.Gebot:

    „Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis (Abbild) machen ...
    Bete sie nicht an und diene ihnen nicht !“




    Das 3.Gebot:

    „Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen;
    denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.
    “




    Das 4.Gebot:

    „Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligst.
    Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun.
    Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes.
    Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter
    ...“


    (Bitte lies auch den Klartext-Punkt 152: Der Sabbat.)



    Das 5.Gebot:

    „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren ...“



    Das 6.Gebot:

    „Du sollst nicht töten.“



    Das 7.Gebot:

    „Du sollst nicht ehebrechen.“



    Das 8.Gebot:

    „Du sollst nicht stehlen.“



    Das 9.Gebot:

    „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider (gegen) deinen Nächsten.“
     (Du sollst nicht lügen.)



    Das 10.Gebot:

    „Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.
    Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib,
    ...
    noch (auch nicht) alles, was dein Nächster hat.“


    (Bitte lies zum Thema "begehren - Neid" auch den Klartext-Punkt 097.)

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 2 -      

    Kurze Anmerkung:

    Wichtig ist nicht die Reihenfolge oder der Wortlaut der einzelnen Gebote,
    sondern wichtig ist das Umsetzen von Gottes Anweisungen in die Tat.

    Der Herr klopft nicht demjenigen anerkennend auf die Schulter,
    der die Gebote am besten auswendig gelernt zitieren kann,
    oder der unendlich lange Diskussionen darüber veranstaltet,
    sondern derjenige (oder diejenige) ist sein Freund,
    der (beziehungsweise die) das tut,
    was der Herr verlangt.

    Jesus sagt:

    „Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
    (Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
    (Johannes 15/14)

    Für Gott und Jesus Christus ist unser Tun und sind unsere Taten sehr, sehr wichtig.
    Lies das bitte unbedingt auch in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016 nach.

    Gottes Gesetz, das er uns Menschen gab, beinhaltet allerdings noch mehr,
    als es diese zehn Gebote aussagen.

    Seine Gesetze wurden an verschiedenen Stellen verteilt in der Bibel niedergeschrieben.

    Alle Gesetze und Gebote des Herrn (also nicht nur die zehn Gebote)
    findest du zusammengefasst im bereits erwähnten Klartext-Punkt 129.



    Wichtig zu wissen:

    In den Klartext-Infos dieser Homepage wirst du oftmals lesen:

    „Alles, was ich euch gesagt habe, das haltet.“
    (2.Mose 23/13)

    Mir geht es nicht darum, dir alle Gesetze und Gebote des damaligen jüdischen Glaubens
    "einzuprügeln". Auch ich habe für mich persönlich entschieden, einige dieser Gesetze
    nicht einzuhalten, die von irgendwelchen Fundamentalisten als wichtig und notwendig
    angesehen werden.
    Fundamentalisten sind Gläubige, die streng buchstabengetreu alles auf die "Goldwaage"
    legen und ihre Mitmenschen damit nerven, diese Kleinigkeiten unbedingt einzuhalten -
    während sie die wirklich wichtigen Gesetze (beispielsweise die Nächstenliebe) nicht
    in die Tat umsetzen.
    Zu solch sonderbaren Gesetzen zählt zum Beispiel das Einhalten des Sabbatweges.

    „... nahe bei Jerusalem, einen Sabbatweg entfernt.“
    (Apostelgeschichte 1/12)

    Sabbatweg ist die Wegstrecke, die man am Sabbat zurücklegen darf, ohne "in die Hölle"
    geworfen zu werden. (Der Sabbatweg beträgt 2.000 Ellen, etwa 1 Kilometer.)

    Es gibt wesentlich wichtigere Gesetze, die es einzuhalten gilt.

    Wir müssen immer abwägen, ob wir als sogenannte Korinthenkacker durchs Leben gehen wollen,
    (zu Jesu Zeit verhielten sich die Pharisäer so "pingelig") - oder als aktive Christen,
    die für ihren Herrn vor Begeisterung innerlich "brennen" und im Alltag möglichst
    viel Gutes tun, um anderen Menschen damit helfen zu können.

    Also, kümmere dich vor allem um die Gesetze der Nächstenliebe.

    Beispielsweise erklärte Jesus Christus uns, dass wir unseren Mitmenschen
    die Fehler vergeben sollen - ja, sogar vergeben müssen.

    Dies ist nämlich die Voraussetzung dafür, dass Gott
    uns unsere Fehler (unsere Sünden) vergibt und verzeiht.

    (Bitte lies zum Thema Vergebung auch den Klartext-Punkten 078.)

    Jesus sagt:

    „Vergebt, so (dann) wird euch vergeben.“
    (Lukas 6/37)

    Vergib du also deinen Mitmenschen alle ihre Verfehlungen,
    nur dann wird Gott auch dir vergeben.

    Jesus erklärte uns:

    „Und wenn ihr ... betet, so vergebt, wenn ihr etwas gegen jemanden habt,
    damit auch euer Vater im Himmel
    (Gott) euch vergebe eure Übertretungen.
    Wenn ihr aber
    (euren Mitmenschen oder Feinden) nicht vergebt,
    so wird euer Vater
    (Gott), der im Himmel ist, eure Übertretungen auch nicht vergeben.“
    (Markus 11/25-26)

    Wenn wir beten, dann sollen wir nicht Zorn in uns tragen -
    sondern vorher das "Kriegsbeil" begraben.

    „So will ich nun, dass die Männer (und natürlich auch die Frauen)
    beten ... ohne Zorn und Zweifel.“

    (1.Timotheus 2/8)

    Jesus bekräftigte es nochmals, dass wir vergeben müssen:

    „Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt,
    so
    (dann) wird euch euer himmlischer Vater (Gott) auch vergeben.
    Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt,
    so
    (dann) wird euch euer Vater (Gott) eure Verfehlungen auch nicht vergeben.“

    (Matthäus 6/14-15)

    Bei Gott gilt das sogenannte "wenn - dann - Prinzip".

    (Bitte lies zu Gottes "wenn - dann - Prinzip" die wichtigen Infos im Klartext-Punkt 170.)

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 3 -      

    In der Überschrift dieses Klartext-Punktes wurde gefragt:
    Haben wir mehr als die zehn Gebote zu beachten ?

    Soeben konntest du nachlesen, dass das Vergeben sehr wichtig ist.

    Nun noch ein zweites Beispiel, dass wir mehr als nur die zehn Gebote beachten müssen:

    In Gottes zehn Geboten steht nicht geschrieben, dass wir nicht lästern sollen.
    Aber Lästern ist eine Sünde, die uns am Jüngsten Tag den Zugang in Gottes Reich versperrt.

    „Lasst euch nicht irreführen (lasst euch von niemandem etwas Falsches einreden) !
    Weder
    ... Diebe ... Trunkenbolde, Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes ererben.“

    (1.Korinther 6/9-10)

    Die Betonung liegt auf: Lästerer.

    Daran erkennst du, dass es sehr wichtig ist,
    alle Gesetze von Gott zu kennen und einzuhalten.

    Gott möchte, dass wir uns die Mühe machen, alle seine Gesetze in der Bibel zusammenzusuchen.

    „Haltet und sucht alle Gebote des Herrn, eures Gottes ...“
    (1.Chronik 28/8)

    Um dies den Lesern zu erleichtern, habe ich (wie bereits erwähnt) die Gesetze
    von Gott und Jesus Christus im Klartext-Punkt 129 zusammengefasst.



    Satan versucht (leider mit großem Erfolg) den Menschen einzureden,
    dass man dies alles "nicht so verbissen sehen" sollte.

    Einige Zeilen oberhalb erwähnte ich, dass die Pharisäer sich wie "Korinthenkacker" aufführten.
    Soeben schrieb ich, dass Satan uns einreden möchte, dass wir alles nicht so verbissen sehen sollen.
    Das klingt wie ein Widerspruch. Im gewissen Sinne ist es dies auch - uns bleibt also nichts anderes übrig,
    als den gesunden Menschenverstand einzusetzen und den Mittelweg zu gehen. Mit Hilfe des Heiligen Geistes
    wird es uns gelingen, dass zu tun, was Gottes Willen entspricht.

    (Lies bitte zum Thema des Heiligen Geistes auch den Klartext-Punkt 013.)



    Satan gibt den Menschen auch eine innere Unruhe, sodass sie sich kaum die Zeit nehmen,
    diese Klartext-Infos hier zu lesen - und erst recht nicht, das Gelesene zu überdenken.

    Gott und Jesus Christus möchten aber, dass wir uns ernsthaft darum bemühen,
    ihre Worte in Erfahrung zu bringen - sie also zu lesen - um sie
    dann in die Tat umzusetzen.

    Es ist deine freie Entscheidung, wem du mehr gehorchen möchtest:
    Satan, der dich zur Eile drängt - oder Gott und Jesus, die dich
    für ihr ewiges Reich (für das Paradies) "ausbilden" möchten.



    In der Bibel steht geschrieben:

    „Das Gesetz des Herrn ist vollkommen ...“
    (Psalm 19/8)

    Und tatsächlich ist Gottes gesamtes Gesetz vollkommen - es gibt daran nichts zu bemängeln.
    Dieses Gesetz dient nämlich dazu, dass die Menschen sich untereinander
    nicht ausbeuten oder übervorteilen.

    „Die Befehle des Herrn sind richtig ...“
    (Psalm 19/9)

    Alles das, was man selbst erwartet, das muss man auch anderen bieten.
    Und das, was man nicht möchte, das darf man anderen Menschen auch nicht antun !

    Auf diesem Prinzip sind Gottes Gesetze aufgebaut.
    Wenn ich beispielsweise in Notzeiten Hilfe erwarte, dann muss ich auch anderen Menschen helfen.
    Wenn ich nicht möchte, dass andere Menschen über mich lästern, dann darf ich auch nicht lästern.
    Wenn ich möchte, dass Gott und Jesus Christus mir meine Sünden und Fehler vergeben,
    dann muss ich meinen Mitmenschen auch ihre Fehler vergeben und verzeihen.
    Jesus Christus fasst das in einem Satz zusammen:

    „Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch !“
    (Matthäus 7/12)

    Er wiederholt es noch einmal mit anderen Worten:

    „Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch !“
    (Lukas 6/31)

    Und Gott droht - beziehungsweise verspricht uns:

    „Ich will dir tun, wie du getan hast ...“
    (Hesekiel 16/59)

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    Frage:

    Was ist Sünde ?

    Antwort:

    Etwas denken, sagen oder tun,
    was Gottes Gesetzen widerspricht,
    das ist Sünde.



    Sünde ist ein Auflehnen gegen Gott.


    Alles das, was sich gegen den Willen Gottes richtet, ist Sünde.


    Wer sündigt, tut etwas, was in Gottes Augen falsch ist -
    beziehungsweise tut etwas nicht, was in Gottes Augen richtig ist.



    Kurz und bündig ausgedrückt:

    „... Sünde ist das Unrecht.“
    (1.Johannes 3/4)

    Also das, was in Gottes Augen nicht recht - nicht richtig ist.

    Man sündigt, wenn man tut, was falsch ist -
    oder nicht tut, was richtig ist.


    Gott legt in seinem Gesetz fest, was falsch und was richtig ist.

    Im Neuen Testament steht geschrieben:

    „... denn ohne das Gesetz war die Sünde tot.
    (Wenn es Gottes Gesetz nicht geben würde, wüsste niemand, was Sünde ist.)
    Ich lebte einst ohne Gesetz;
    als aber das Gebot kam, wurde die Sünde lebendig

    (durch Gottes Gesetz erkannte ich erst, dass ich boshaft lebte, also sündigte) ...“

    (Römer 7/8-9)

    „Denn durch das Gesetz kommt (die) Erkenntnis der Sünde.“
    (Römer 3/20)

    Durch Gottes Gesetze (nicht nur durch die zehn Gebote) erkennen wir, was Sünde ist.

    „Aber die Sünde erkannte ich nicht außer durchs Gesetz.
    Denn ich wusste nichts von der Begierde,
    wenn das Gesetz nicht gesagt hätte
    (2.Mose 20/17):
    „Du sollst nicht begehren !“

    (Römer 7/7)

    „So ist also das Gesetz ... und das Gebot ... heilig, gerecht und gut.“
    (Römer 7/12)



    Jeder Mensch hat eine andere Art und Weise, mit den eigenen Sünden umzugehen.

    Viele verstecken und verbergen ihre Sünden -
    sie kehren sie sozusagen "unter den Teppich".

    Oder sie versuchen, ihre Fehler und Sünden abzustreiten.

    Oftmals gibt es auch Erklärungsversuche, warum man gesündigt hat.

    Manche verharmlosen ihre Sünden.

    Einige verherrlichen sogar ihr sündhaftes Leben und sind stolz auf ihr Verhalten.

    Egal wie man mit der Sünde umgeht - in den Augen des Herrn bleibt die Sünde eine Sünde.
    Da helfen keine Ausreden und keine Wortklaubereien. Unsere Sünden trennen uns von Gott -
    und sie verhindern, dass wir in sein Reich gelangen.

    Deshalb ist es wichtig, sich alle Sünden von Jesus Christus "abwaschen" zu lassen.

    Was damit gemeint ist, das erfährst du im Klartext-Punkt 006.
    Sein Titel: Warum musste Jesus Christus gekreuzigt werden ? -
    Und wie können wir Vergebung für unsere Sünden bekommen ?

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    Es gibt also die Möglichkeit, durch ehrliche Buße
    die Sünden von Jesus Christus vergeben zu bekommen.

    Diese Zusage der Sündenvergebung gilt allerdings nur dann, wenn wir uns zukünftig
    von ganzem Herzen Mühe geben, die Sünden nicht zu wiederholen.
    Ansonsten würden wir vorsätzlich (also mutwillig) sündigen.

    „Denn wenn wir mutwillig sündigen,
    nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
    haben wir hinfort
    (zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
    (Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
    sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
    (in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

    und das gierige Feuer
    (in der Hölle) ...“
    (Hebräer 10/26-27)

    Bitte lies auch den Klartext-Punkt 165 zum Thema: Vorsätzlich sündigen.



    Wenn Menschen Gesetze formulieren, dann werden innerhalb kürzester Zeit hunderte von
    Gesetzesänderungen nachgereicht. Wie würde ein menschliches Gesetzbuch aussehen,
    wenn es seit mehreren tausend Jahren (so wie Gottes Gesetz) Bestand hätte ?
    Es wäre sooft geändert und erweitert worden, dass ein
    normaler Mensch es nicht mehr verstehen könnte.

    Anders bei Gottes Gesetz: Was Gott vor tausenden Jahren
    festgelegt hat, besitzt heute immer noch Gültigkeit.

    Sein Gesetz ist so formuliert, dass es für jeden verständlich ist.

    Allerdings ist Gottes Gesetz auf etwa 1.600 Bibelseiten verteilt niedergeschrieben
    worden. Das hat Gott aber ganz bewusst so veranlasst. Er kann dadurch nämlich
    erkennen, welche Menschen sich die Mühe machen, sein Gesetz kennenzulernen.

    Die Menschen, die sich nicht von ganzem Herzen für Gott und seine Gesetze interessieren,
    werden seine Gesetze auch nicht befolgen können, da sie diese nicht kennen. Und das
    sind die Menschen, die Gott als Gottlose bezeichnet, obwohl sie sich selbst oftmals
    als "Gläubige", "Religiöse", "Fromme" oder "Christen" sehen.

    Damit du die Gesetze von Gott besser kennenlernen und verstehen kannst, habe ich
    mit diesen Klartext-Punkten versucht, die häufigsten Fragen der Menschen
    durch Bibelzitate zu beantworten.

    Für Gott und Jesus Christus zählt nur: Versuchen die Menschen von ganzem Herzen
    Gottes Gesetze zu befolgen und in die Tat umzusetzen, oder
    verhalten sie sich nur „lau“ und sind ohne Motivation.

    Sei du jemand, der (oder die) wirkliches, ernsthaftes Interesse an Gott
    und Jesus Christus und am ewigen Leben in ihrem Reich hat.

    Aber zurück zu den zehn Geboten:

    Es ist verhältnismäßig schwierig, alle diese Gebote einzuhalten.
    Aber wenn jemand beispielsweise keine Eltern mehr hat,
    so hätte derjenige ja nur noch neun Gebote einzuhalten.

    Und wenn dieser Mensch kein Mörder ist, dann sind es nur noch acht Gebote.

    Wäre er kein Dieb, blieben nur noch sieben Gebote übrig ...

    So würden es immer weniger – bis man alle Gebote im Griff hätte.

    Aber wie eingangs schon erwähnt, gaben uns Gott und auch Jesus Christus
    noch weitere Gebote (und Verbote). So sagt Jesus (wie bereits angesprochen),
    dass auch das Lästern eine Sünde ist.

    Und – wie oft lästern wir Menschen - sei es über unsere Mitmenschen,
    über Kollegen, Nachbarn oder Politiker ?
    Man kann es nicht zählen !

    Jesus Christus sagt:

    „Denn aus dem Herzen (dem Inneren des Menschen) kommen böse Gedanken ... Lästerung.
    Das sind die Dinge, die den Menschen unrein machen.
    “

    (Matthäus 15/19-20 und ähnlich bei Markus 7/21-22)

    Wenn ich also lästere, dann bin ich ein Sünder.
    Aber das macht doch nichts – das tun doch alle !
    Oder ?

    „Wenn jemand meint, er diene Gott (er tut vieles für Gott),
    und hält seine Zunge nicht im Zaum (er lästert beispielsweise), ...
    so ist sein (gesamter) Gottesdienst nichtig“
    (völlig wertlos).
    (Jakobus 1/26)

    „Naja, das eine Gebot (beziehungsweise Verbot) - deswegen
    komme ich doch nicht in die Hölle - oder ?“

    Es gibt sehr viele Menschen, die immer wieder Ausreden suchen.
    Sie sagen:
    „Man kann doch das Lästern nicht mit einem Mord gleichstellen.“
    Aber was sagt Gott zu solchen Ausreden ?

    „Denn wenn jemand (ansonsten) das ganze Gesetz hält
    und sündigt gegen ein einziges Gebot,
    der ist am ganzen Gesetz schuldig.
    “

    (Jakobus 2/10)

    Oh, da sieht die Sache schon ganz anders aus !

    Und dass dies nicht nur bei Gott so ist, sondern es auch in unserem Alltagsleben
    geschehen kann, dass ein kleiner Fehler genauso schwer wiegt, wie ein
    riesengroßer Fehler, das zeigt uns die Versicherungswirtschaft:
    Ein Verkehrsunfall mit einem geringen Schaden führt zu
    derselben Rückstufung im Schadensfall, wie ein
    Unfall mit einer riesigen Schadenssumme.

    Wenn du also ein einziges Gesetz von Gott ablehnst, weil du
    der Meinung bist, dass Gott das nicht von dir verlangen darf,
    dann ist alles andere, das du tust, sinnlos.

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    Nehmen wir das Beispiel der Nächstenliebe: Wenn du ein echter Christ bist, dann wirst du
    durch Verzicht einen großen Teil deines Einkommens den Armen und Bedürftigen auf dieser
    Welt abgeben. Du musst wissen, dass vor Gott und Jesus Christus dies alles sinnlos wäre,
    wenn du die Nächstenliebe und Feindesliebe ablehnst.
    Lies es selbst im folgenden Bibelzitat nach:

    „Wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe ...
    und hätte die Liebe
    (Nächstenliebe und Feindesliebe) nicht, so wär's mir nichts nütze.“
    (1.Korinther 13/3)

    Denke also immer daran, dass alle Gebote, Gesetze, Ratschläge, Ermahnungen
    und Verbote Gottes als eine Einheit betrachtet werden müssen.

    Achte bitte in den Bibelzitaten dieses Klartext-Punktes auf das Wort "alle".

    Alle Gesetze gilt es zu befolgen und zu beherzigen.
    Das wird uns von Gott und Jesus sehr oft gesagt.

    Wir haben nicht das Recht, uns nur die angenehmen herauszusuchen.

    „Sei nur getrost und ganz unverzagt,
    dass du hältst und tust in allen Dingen nach dem Gesetz
    (Gottes) ...“
    (Josua 1/7)

    Gott sagt:

    „Gedenket an das Gesetz meines Knechtes Mose,
    das ich ihm befohlen habe
    ...
    an alle Gebote und Rechte !“

    (Maleachi 3/22)

    Gottes Aussage dazu ist kurz und eindeutig:

    „... tu alles, was ich dir befohlen habe !“
    (Jeremia 50/21)

    Tust du es nicht, dann versündigst auch du dich gegen Gott !

    „... sie haben sich versündigt an dem Herrn ...“
    (Jeremia 50/7)

    Mose erklärte den Menschen damals, was Gott, der Herr, von ihnen erwartete.
    Aber die Menschen hielten nur einige seiner Gesetze ein - die anderen
    wurden einfach ignoriert, also nicht in die Tat umgesetzt.

    Gott versprach den Israeliten (seinem jüdischen Volk):

    „... ich will den Fuß Israels nicht mehr weichen lassen von dem Lande, das ich ihren Vätern gegeben habe,
    sofern
    (wenn) sie alles halten und tun, was ich geboten habe, das ganze Gesetz ...
    Aber sie gehorchten nicht ...“

    (2.Könige 21/8-9)

    Die Folgen sind bekannt: Das Volk Gottes wurde aus dem gelobten Land vertrieben,
    und in der ganzen Welt verteilt.

    Gottes Drohungen werden wahr - und zwar immer.

    Lies dies bitte auch im Klartext-Punkt 124 nach.

    Wenn Gott uns androht, dass er uns verwerfen wird, wenn wir uns nicht von ganzem Herzen Mühe geben,
    alle seine Gesetze in die Tat umzusetzen, dann müssen wir seine Drohung ernst nehmen. Ansonsten
    gibt es für uns am Jüngsten Tag im wahrsten Sinne des Wortes ein böses Erwachen.

    Auch Jesus Christus fragt:

    „Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr " -
    und
    (dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

    (Lukas 6/46)

    (Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 129 erfährst du alles, was Jesus sagte, was wir tun sollen.)

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    Es ist also sehr wichtig, von ganzem Herzen zu versuchen, alle Gesetze Gottes einzuhalten,
    also keines seiner Gesetze zu übertreten, damit du für Gott nicht ein Übertreter wirst.

    „Die Übertreter (die Gottes Gesetze übertreten) aber werden miteinander vertilgt,
    und die Gottlosen werden zuletzt ausgerottet.
    “
    (Psalm 37/38)

    „Die Übertreter aber und Sünder werden allesamt vernichtet werden,
    und die den Herrn verlassen, werden umkommen.
    “

    (Jesaja 1/28)

    An der großen Anzahl der nun folgenden Bibelzitate erkennst du, dass es für Gott
    und Jesus Christus sehr wichtig ist, dass wir alle Gesetze als wichtig ansehen
    und sie in die Tat umsetzen.

    „So haltet nun alle meine Satzungen und meine Rechte und tut danach ...“
    (3.Mose 20/22)

    „... ihr sollt an alle meine Gebote denken und sie tun ...“
    (4.Mose 15/40)

    „... haltet meine Gebote und Rechte nach dem ganzen Gesetz ...“
    (2.Könige 17/13)

    „Alles, was ich euch gebiete, das sollt ihr halten und danach tun.
    Ihr sollt nichts dazutun, und nichts davontun.
    “

    (5.Mose 13/1)

    „Alles nun, was Gott dir gesagt hat, das tu !“
    (1.Mose 31/16)

    „Mose kam und sagte dem Volk alle Worte des Herrn und alle Rechtsordnungen.
    Da antwortete alles Volk wie aus einem Munde:

    „Alle Worte, die der Herr gesagt hat, wollen wir tun.“
    Da schrieb Mose alle Worte des Herrn nieder ...“

    (2.Mose 24/3-4)

    „Und Mose tat alles, was ihm der Herr geboten hatte.“
    (2.Mose 40/16)

    „Und Noah tat alles, was ihm Gott gebot.“
    (1.Mose 6/22)

    „Und Noah tat alles, was ihm der Herr gebot.“
    (1.Mose 7/5)

    „Haltet alle Gebote, die ich euch heute gebiete.“
    (5.Mose 27/1)

    „Alles, was ich euch gesagt habe, das haltet.“
    (2.Mose 23/13)

    „Haltet und sucht alle Gebote des Herrn, eures Gottes ...“
    (1.Chronik 28/8)

    „Und die Israeliten taten alles, wie der Herr es Mose geboten hatte.“
    (4.Mose 1/54)

    Lies bitte (wie bereits erwähnt) auch den Klartext-Punkt 129.
    Sein Thema: Was sollen wir tun bzw. nicht tun ?

    Dort findest du über einhundert Gesetze, die Gott und Jesus uns Menschen gaben.
    Sie dienen nicht dazu, dass wir "bald gar nichts mehr dürfen",
    sondern sie helfen uns, durch's Leben zu kommen.

    Lies bitte im Klartext-Punkt 064 nach, wie du es erreichst,
    dass der Druck von dir genommen wird, wenn du denkst,
    dass dich Gott oder Jesus zu etwas zwingen oder
    dir dein Leben durch Verbote vermiesen wollen.

    In Gottes Wort werden wir aufgefordert:

    „Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel ...“
    (Philipper 2/14)

    (Zum Thema Zweifel lies bitte den Klartext-Punkt 062.)

    Jesus sagt:

    „Wer mich liebt, der wird mein Wort halten ...“
    (Johannes 14/23)


    Wichtig zu wissen:

    Man tut nicht deshalb gute Werke, um dadurch ein Christ zu werden,
    sondern man tut gute Werke, weil man ein Christ geworden ist.



    Jesus Christus spricht allerdings auch:

    „Wer aber mich nicht liebt, der hält meine Worte nicht.“
    (Johannes 14/24)

    Wenn wir Jesu Aussage "umbauen" (ohne den Inhalt zu verändern),
    dann ergibt sich folgender Satz:

    „Wer meine Worte nicht hält, der liebt mich nicht.“

    Wer also Jesu Aufträge nicht erfüllt, liebt ihn nicht.

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    Jesus erklärt uns:

    „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen,
    von ganzer Seele und von ganzem Gemüt
    (5.Mose 6/5).“

    (Matthäus 22/37)

    Durch die Liebe zu Gott, wird dir zukünftig so manches wesentlich leichter fallen,
    was dich heute noch große Überwindung kostet.

    „Und das ist die Liebe (zum Herrn),
    dass wir leben nach seinen Geboten ...“

    (2.Johannes 1/6)

    „Denn das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten;
    und seine Gebote sind nicht schwer.
    “

    (1.Johannes 5/3)

    So mancher wird sich sagen: „Was, seine Gebote sind nicht schwer ?

    Sie sind nur für die Menschen schwer, die sie gezwungenermaßen einhalten.

    Wer freiwillig, aus Liebe und Dankbarkeit gegenüber dem Herrn dessen Gesetze einhält,
    fühlt keine schwere Last auf seinen Schultern, sondern geht fröhlich durchs Leben -
    immer das Ziel vor Augen: Das ewige Leben in Gottes Reich - im Paradies.

    Also lass die Liebe zum Herrn in deinem Herzen wachsen, denn sie hilft dir,
    Gottes Gesetze freiwillig und voller Freude zu erfüllen.

    „So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.“
    (Römer 13/10)

    Manche Menschen denken, sie müssten Gott dienen und gehorchen, damit er sie liebt.
    Aber es ist genau umgekehrt:

    Ich gehorche Gott deshalb, weil er mich liebt -
    und nicht damit er mich liebt !


    Der Herr nimmt