Herzlich willkommen auf der kostenlosen Homepage: „ Jesus-im-Klartext “ -  mit sehr unbequemen Bibelzitaten.   

Diese Klartext-Infos sind völlig unabhängig von allen Kirchen, Sekten oder Glaubensgemeinschaften.

Sorry, aber es scheint ein technisches Problem zu geben.


Du kannst zwischen zwei Homepage-Versionen wählen
(gleicher Inhalt, aber unterschiedliches Design):


Hier die neu überarbeitete, moderne Version.


Und hier die seit 2009 veröffentlichte ("ältere") Ansicht.




    Impressum        


            Inhaltsverzeichnis            Esoterik-Ausstieg          Wer gelangt nicht ins Paradies ?          Sind Werke wichtig ?          Christen könnten die Welt verändern.          Bewirkt diese Homepage etwas ?  



Klartext-Punkt 188:

Ein sehr wichtiges Facebook-Thema:

„Ich will beim Einkauf Schnäppchen machen.“

In diesem Klartext-Punkt wird dir eine Lösung angeboten, wie du dich

trotz der günstigen Schnäppchen beim Shoppen nicht versündigst.




Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------------------->       - 1 -

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


  2      3      4      5      6      7      8      9   



Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Bitte sorge auch du dafür, dass diese Info über die sozialen Netzwerke weiterverbreitet wird.


  • Eine Homepage-Leserin schrieb zu diesem Thema ein Gedicht, das du hier (im neuen Tab) lesen kannst.


  • Oftmals heißt es, dass Facebook ein Fluch und gleichzeitig ein Segen für die Menschen sei.
    Ein Fluch, weil so viel wertvolle Zeit damit vergeudet wird, anderen etwas Belangloses mitzuteilen.
    Ein Segen, wenn es darum geht, schnell eine wichtige Info an möglichst viele weiterzuleiten.

    Den Segen von Facebook möchte ich an dieser Stelle nutzen: Bitte hilf auch du mit,
    dass der nun folgende Denkanstoß möglichst an viele Menschen weitergeleitet wird.

    Als 2013 (innerhalb von elf Jahren) die zweite "Jahrhundert-Flut" weite Teile des Landes
    unter Wasser setzte, wurden viele Helfer durch Facebook motiviert,
    beim Kampf gegen die Fluten aktiv zu helfen.

    Innerhalb kürzester Zeit informierte man sich über Facebook gegenseitig,
    wo die Hilfe im Kampf gegen die Wassermassen am dringendsten war.

    Deshalb möchte ich dich bitten, den nun folgenden Denkanstoß
    auch über die sozialen Netzwerke zu verbreiten, denn in ihm
    geht es um einen Kampf gegen die Unterdrückung
    und gnadenlose Ausbeutung von Menschen.

    Das Schlimmste ist: Wir alle sind daran beteiligt -
    und machen uns demzufolge mitschuldig !

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    Thema: Durch unser Shoppen werden andere Menschen ausgebeutet !

    Wenn sich Demonstranten mit Plakaten und Transparenten vor Supermärkte oder
    Mode-Boutiquen stellen, und gegen den Niedrig-Preis-Krieg ankämpfen,
    dann würde man sie sicherlich nur müde belächeln und sagen:

    „Sorry, aber ich muss in einem preiswerten Markt einkaufen, denn ich habe keinen Goldesel im Stall.“

    Da den meisten Menschen das nötige Hintergrundwissen fehlt,
    sagen sie oftmals leichtfertig solche oder ähnliche Sätze.

    Wusstest du beispielsweise, dass ein T-Shirt nur lächerliche 10 Cent mehr kosten würde,
    wenn die Näherin in Bangladesch den doppelten Arbeitslohn bekäme ?

    Ja, du hast richtig gelesen. Der Preis, den die Händler für das Nähen
    eines T-Shirts bezahlen, beträgt schäbige 10 Cent.

    Dieser Dumpingpreis wird damit gerechtfertigt, dass es aus Gründen der Konkurenz
    angeblich nicht möglich sei, für ein T-Shirt 10 Cent mehr Arbeitslohn zu bezahlen.
    Wir Kunden wären angeblich nicht bereit, diese 10 Cent Mehrbetrag auszugeben.

    Dadurch wird die Schuld, dass anderswo Menschen für sittenwidrige Hungerlöhne
    hart schuften müssen, auf uns Käufer abgeschoben.

    Viele Menschen versuchen, sich mit folgender Aussage zu rechtfertigen: „Naja, man muss
    berücksichtigen, dass dort das Leben wesentlich preiswerter als bei uns ist.“

    In dieser Aussage ist etwas Wahrheit enthalten. Aber trotz eines 12-Stunden Arbeitstages
    (an 6 Tagen pro Woche) reicht der Lohn der Menschen in den Ländern der Dritten Welt
    oftmals noch nicht einmal aus, um die Familie satt zu bekommen.
    Ist das nicht beschämend ?

    Frage: Wer legt fest, dass diese Menschen dort keinerlei Wünsche haben dürfen ?

    Wer trifft die Entscheidung, dass sie nur als Sklaven für uns schuften müssen ?

    Der Kauf eines Fernsehers, Computers oder Handys ist für sie nicht möglich, während wir
    oftmals voll funktionstüchtige Geräte wegwerfen, nur weil sie nicht mehr "in" sind.

    Von Urlaub, Auto und einer vernünftigen Wohnung können diese Menschen nur träumen.

    Süßigkeiten oder gar eine Spielkonsole für die Kinder ? - Auch nur ein Traum.

    Eine Tasse Kaffee ? - Unbezahlbar.

    Sie haben meist noch nicht einmal sauberes Trinkwasser, während wir
    (ohne uns dieses Reichtums bewusst zu sein) für die Toilettenspülung
    Trinkwasser in höchster Qualität benutzen !

    Ärztliche Versorgung ist für die Menschen in der Dritten Welt nicht möglich,
    denn eine Krankenversicherung gibt es für sie nicht.

    Sie kämpfen täglich um ihr Überleben - während viele in unserem Land shoppen gehen,
    um die Zeit totzuschlagen oder um etwas Abwechslung und Spaß zu haben.

    Ob solches Verhalten von uns Reichen Gott und Jesus gefällt ?

    Ja - wir sind in den Augen von Gott und Jesus Christus die Reichen dieser Erde -
    auch wenn wir selbst das nicht so sehen und von früh bis abends jammern,
    weil wir uns diesen oder jenen Wunsch noch nicht erfüllen konnten !

    Jesus Christus warnt mit klaren Worten:

    „Weh euch Reichen !
    Denn ihr habt euren Trost schon gehabt.
    “

    (Lukas 6/24)

    „Weh euch, die ihr jetzt satt seid !
    Denn ihr werdet hungern.
    “

    (Lukas 6/25)



    Und was geschieht, wenn wir vom Shoppen zurückkommen ?
    Dann schauen wir schon wieder nach etwas Neuem,
    was wir am liebsten gleich morgen kaufen wollen.

    In Gottes Wort, der Bibel, können wir lesen:

    „Das Auge sieht sich niemals satt ...“
    (Prediger Salomo 1/8)

    „... der Menschen Augen sind ... unersättlich.“
    (Sprüche 27/20)

    Der weise König Salomo sagte einst:

    „Es ist ein Unglück, das ich sah unter der Sonne, und es liegt schwer auf den Menschen:
    Da ist einer, dem Gott Reichtum, Güter und Ehre gegeben hat,
    und es mangelt ihm an nichts, was sein Herz begehrt;
    aber Gott gab ihm doch nicht Macht, es zu genießen
    ...“

    (Prediger Salomo 6/1-2)

    Wer sich mit materiellen Dingen "glücklich" machen möchte,
    ist wie jemand, der den Wind mit einem Eimer einfangen will.

    In Gottes Wort lesen wir:

    „Besser eine Hand voll mit Ruhe
    als beide Fäuste voll mit Mühe und Haschen nach Wind.
    “

    (Prediger Salomo 4/6)

    „... es war alles eitel (hochmütig, überheblich) und Haschen nach Wind.“
    (Prediger Salomo 1/14)

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    Viele Menschen spüren in sich eine gewisse Leere,
    die sie mit irgendetwas ausfüllen möchten.

    Oftmals kaufen sie sich (ähnlich einer Ersatzbefriedigung) materielle Dinge,
    um sich die eine oder andere Freude zu bereiten, und in der Hoffnung,
    damit ihre innere Leere ausfüllen zu können.

    Aber dauerhaft glücklich werden sie durch ihre Einkäufe nicht -
    egal wie viel es auch sein mag, was sie in prallen Beuteln
    und Taschen nach Hause schleppen - oder sich anliefern lassen.

    Bitte lies auch den Klartext-Punkt 091. Sein Titel:
    Wie kannst du Zufriedenheit erlernen? Was ist Glück?

    Jesus Christus sagt:

    „Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden,
    wo sie die Motten und der Rost fressen
    und wo die Diebe einbrechen und stehlen.
    Sammelt euch aber Schätze im Himmel,
    wo sie weder Motten noch Rost fressen
    und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen.
    Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.
    “

    (Matthäus 6/19-21)

    Wenn du dich nach materiellen Dingen sehnst, um dir dein Leben zu verschönern,
    und sie für dein Leben einen Gewinn darstellen, dann wird dein Herz
    bald weit entfernt von Gott und Jesus Christus sein.

    „... hinter ihrem Gewinn läuft ihr Herz her.“
    (Hesekiel 33/31)

    Sammelst du dir aber mit guten Taten auf dieser Erde bereits einen Schatz für den Himmel,
    dann wird dein Herz auch jetzt schon im Himmel sein. Der Grund: Du wirst sehr oft
    darüber nachdenken, wie es dort wohl ist - und wie du dorthin gelangst.

    (Wie du garantiert gerettet wirst, und das ewige Leben in
    Gottes Reich bekommst, erfährst du im Klartext-Punkt 001.)

    Jesus erklärt uns:

    „Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.“
    (Lukas 12/34)

    Jesu Tipp:

    „... gebt Almosen.
    Macht euch Geldbeutel, die nicht veralten,
    einen Schatz, der niemals abnimmt,
    im Himmel, wo kein Dieb hinkommt,
    und den keine Motten fressen.
    “

    (Lukas 12/33)

    Hast du das Unterstrichene mal wie ein Puzzle zusammengesetzt ?
    Dort steht geschrieben:

    Macht euch ... einen Schatz ... im Himmel.

    Und die letzten beiden Worte aus dem vorherigen Satz
    von Jesus Christus passen zu diesem Auftrag noch dazu.
    Sie lauten: „... gebt Almosen.“

    Wer Almosen gibt, also Armen und Bedürftigen hilft, zeigt damit,
    dass er (oder sie) bereit ist, zu teilen, zu verzichten und abzugeben.
    So kann man sich „einen Schatz im Himmel machen.“

    Jesu Worte:

    „... gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben ...“
    (Matthäus 19/21 und Markus 10/21 und Lukas 18/22)

    Tipp: Klicke zu diesem Thema bitte in den alphabetisch
    geordneten Suchbegriffen auf: Schatztruhe im Himmel.

    Zum Thema Kaufsucht möchte ich den Klartext-Punkt 181 empfehlen.

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    Im Fernsehen diskutiert man immer wieder stundenlang über das Thema
    der Ausbeutung durch Hungerlöhne - aber es ändert sich nichts.
    Keiner weiß, wo er ansetzen soll. Es wird geredet
    und diskutiert - aber alles bleibt so, wie es ist.

    Als im Jahr 2013 in Bangladesh ein Fabrikgebäude einstürzte, und dabei
    mehr als tausend Menschen getötet wurden, hieß es von allen Seiten:

    „So geht es nicht weiter - es muss sich etwas ändern !“

    Aber es wird sich nichts - beziehungsweise
    nur sehr wenig ändern, denn:
    „Geiz ist geil !“




    In Gottes Wort heißt es:

    „Auch findet man an deinen Kleidern das Blut von Armen und Unschuldigen ...
    Und doch sprichst du: „Ich bin unschuldig ...“

    (Jeremia 2/34+35)

    Bitte lies auch den Klartext-Punkt 088 mit dem Titel: Arme und Reiche.

    Im Klartext-Punkt 195 findest du Gründe, warum es seit einiger Zeit einen
    regelrechten Flüchtlingsstrom nach Deutschland und Westeuropa gibt -
    und was wir dagegen unternehmen können (und müssen).

    Erwähnen möchte ich an dieser Stelle auch den Klartext-Punkt 149.
    Sein Titel: Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?



    Wer billig einkaufen kann, fühlt sich heute schon wie im Paradies.

    Aber wird er (beziehungsweise sie) das echte Paradies jemals von innen sehen ?

    Nein - denn in Gottes Wort, der Bibel, werden wir eindeutig und knallhart gewarnt:

    „Lasst euch nicht irreführen !
    Weder
    ... Diebe, Geizige ... oder Räuber werden das Reich Gottes ererben.“

    (1.Korinther 6/9-10)

    Warum bist du ein Geiziger (beziehungsweise eine Geizige),
    wenn du nach Schnäppchen Ausschau hältst ?


    Die Antwort ist ganz einfach:

    Kannst du etwas preiswert kaufen, dann muss zuvor
    erst jemand anderes dafür bezahlt haben.


    Menschen werden irgendwo auf der Welt knallhart ausgebeutet, damit wir preiswert einkaufen können.

    Es gab sogar einmal eine Werbung von einem großen deutschen Baumarkt, darin wurde erklärt:
    „Wir kämpfen für Sie, weltweit, um die besten Preise - damit Sie mehr sparen !“

    Die Handelsriesen und Konzerne verhandeln als "Herrenrasse" mit den
    "minderwertigen" Partnern in den Entwicklungsländern - auch wenn dies
    niemand laut und deutlich so in aller Öffentlichkeit zugeben würde.
    „So was sagt man nicht !“

    Nein - aber man tut es !

    Und wenn sie günstige Geschäfte tätigen konnten,
    dann sind wir mit die Nutznießer davon !

    „Schlecht, schlecht !“ spricht man, wenn man kauft;
    aber wenn man weggeht, so rühmt man sich.

    (Sprüche 20/14)

    Wenn man etwas preisgünstig kaufen möchte, dann versucht man den Preis zu drücken,
    indem man bei den Preisverhandlungen dahingehend argumentiert (behauptet), dass das
    Produkt von schlechter Qualität sei. Hat man es aber erworben, dann rühmt man sich vor
    seinen Freunden, dass man für ein hochwertiges Produkt so wenig bezahlt hat.

    Es gab sogar einst über einen längeren Zeitraum eine Werbung eines großen Elektronikmarktes,
    da hieß es: „Geiz ist geil !“

    Satan hat es also schon erreicht, dass Geiz "salonfähig" geworden ist.
    Früher wurden Menschen verachtet, die geizig waren.

    Heute gibt es massenhaft Gleichgesinnte, die im Internet ihre Erfahrungen
    öffentlich untereinander austauschen, wie man schön geizig sein kann.

    Die Ausbeutung der Menschen durch andere Menschen wird sich auf dieser Erde niemals ändern,
    denn wenn beispielsweise die Näherinnen (oder andere Arbeiter) in Bangladesh, Indien oder China
    zu teuer werden, dann "zieht die Karawane weiter" in ein Land, in dem dann die Arbeiterinnen
    und Arbeiter wieder ausgebeutet werden - damit wir Kunden in den westlichen Industrieländern
    uns beim Einkauf an Super-Schnäppchen erfreuen können.

    Und dann heißt es in den islamischen Ländern: „Seht genau hin - das sind die Christen.“

    Aber solches Verhalten hat uns Jesus Christus nicht vorgelebt
    und nicht beigebracht, denn er lehrte uns:

    „Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch !“
    (Matthäus 7/12)

    Jesus wiederholte es nochmals mit anderen Worten:

    „Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch !“
    (Lukas 6/31)

    Frage:  Möchtest du mit einem solchen Hungerlohn ausgebeutet werden,
    wie es in vielen asiatischen oder afrikanischen Ländern
    wegen unseres Kaufverhaltens geschieht ?

    Garantiert nicht !

    Dann sorge dafür, dass durch deine Einkäufe nicht andere Menschen ausgebeutet werden - denn
    (ich erwähnte es bereits): Wenn du etwas preiswert kaufst, dann muss zuvor erst jemand anderes
    dafür bezahlt haben. Meist sind es die Menschen in der Dritten Welt, die indirekt von uns
    eiskalt ausgebeutet werden, damit wir preiswert shoppen gehen können.

    Diese Menschen in der Dritten Welt sind trotz harter Arbeit nicht in der Lage, ihre Familien zu ernähren.
    Soziale Hilfe gibt es in solchen Ländern nicht. Demzufolge ist Not und Elend dort grausamer Alltag.

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    Aber was kannst du gegen diese Ausbeutung tun ?

    Wie ist es möglich, dass du dich vor Gott und Jesus Christus
    nicht schuldig machst, wenn du preiswert einkaufst ?


    Meine Devise lautet:

    Du kannst die Welt nicht ändern – aber du kannst dich und dein Verhalten ändern.

    Gehen wir mal davon aus, dass du nun umdenken würdest und sagst:
    „Ich kaufe in Zukunft nur teurere Produkte.“
    Würde sich etwas ändern ?

    Die Armen, die auf den Verkauf ihrer Produkte angewiesen sind,
    um überleben zu können, würden weniger Umsatz haben.

    Und wer sagt dir, dass das teure Produkt nicht nur künstlich im Preis angehoben wurde,
    um entweder den Gewinn des Händlers zu steigern – oder um zu verschleiern,
    dass es ein Billigprodukt ist ?

    Überlege doch, ob du vielleicht besser das preiswerteste Produkt kaufen solltest,
    und dafür den Differenzbetrag zum höherpreisigen Produkt als Hilfe für
    bedürftige Menschen an eine seriöse Hilfsorganisation spenden willst.

    Dadurch hilfst du zwar nicht genau dieser ausgebeuteten Näherin - aber
    anderen notleidenden Menschen, die auch auf unsere Hilfe angewiesen sind.

    Durch diese Hilfe hast du dich vor Gott und Jesus Christus nicht als herzloser
    Egoist dargestellt, sondern als jemand, der teilt und „von seinem Brot abgibt“
    (in diesem Fall die Ersparnis gegenüber dem teureren Produkt).

    „Wer ein gütiges Auge hat, wird gesegnet;
    denn er gibt von seinem Brot den Armen.
    “

    (Sprüche 22/9)

    Bitte bedenke, dass nicht nur die Näherinnen in der Dritten Welt ausgebeutet werden,
    sondern bei vielen anderen Produkten ebenfalls die Arbeiter unter Ausbeutung leiden,
    damit wir günstig shoppen gehen können und für uns preiswerte Einkäufe möglich sind.

    Wenn du zukünftig ein Schnäppchen machst, dann bedenke bitte,
    was du ansonsten dafür hättest bezahlen müssen - und spende das Geld,
    das du eingespart hast, an eine seriöse Hilfsorganisation, damit dadurch
    das Elend auf dieser Welt bekämpfen werden kann.

    Indem du das tust, hast du dich vor Gott und Jesus Christus
    durch den Kauf eines Schnäppchens nicht versündigt.


    Wie du eine seriöse Hilfsorganisation erkennst, erfährst du, wenn du in den
    alphabetisch geordneten Suchbegriffen anklickst: seriöse Hilfsorganisationen -
    oder, wenn du am Ende dieser Infoseite den dort befindlichen Link anklickst.



    Es könnte sein, dass du nun denkst oder sagst:

    „Aber wenn ich die Einsparungen spende, dann ist es doch kein
    Schnäppchen mehr, sondern ein ganz normaler Kauf.“

    Ja, das stimmt. Aber wer macht uns denn "heiß" auf Schnäppchen ?
    Ist es Gott - oder ist es Satan ?

    Wird dir die Versuchung angeboten, durch den Kauf eines Schnäppchens andere Menschen auszubeuten,
    dann musst du doch auf eine solche Versuchung nicht hereinfallen. Tust du es trotz der Warnungen
    von Jesus Christus dennoch, dann wirst du dafür irgendwann (spätestens am Jüngsten Tag)
    vom Herrn zur Verantwortung gezogen.

    Lies bitte zum Thema "Jüngstes Gericht" den Klartext-Punkt 118 - auch wenn dies dir
    die gute Einkaufslaune vermiest. Besser jetzt informieren (und sich ändern),
    als dann (am Jüngsten Tag) voll in die Sch... zu greifen.

    An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 087 empfehlen.
    Sein Titel: Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu ?

    An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 207 mit dem provokanten
    Titel empfehlen: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
    Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?

    In der Bibel heißt es:

    „Es lasse ab von Ungerechtigkeit, wer den Namen des Herrn nennt.“
    (Verhaltet euch nicht ungerecht, wenn ihr euch Christen nennt.)
    (2.Timotheus 2/19)

    Nennst du dich Christ, dann schwimme nicht immer mit der Strömung,
    sondern tu das, was der Herr dir durch die Bibel mitteilt.

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    Die meisten Menschen verstehen nicht, was Gott von uns erwartet und fordert – oder besser gesagt,
    sie wollen es nicht verstehen und möchten sich ein angenehmes Leben schaffen - koste es was es wolle.

    „Denn sie gieren alle, Klein und Groß, nach unrechtem Gewinn ...“
    (Jeremia 6/13 und Jeremia 8/10)

    „... ein jeder sieht (nur egoistisch) auf seinen Weg,
    alle sind auf ihren Gewinn aus
    ...“

    (Jesaja 56/11)

    Gott warnt uns aber eindeutig davor, unrechten Gewinn zu machen:

    „Weh dem, der unrechten Gewinn macht ...“
    (Habakuk 2/9)

    „Wer Unrecht sät, der wird Unglück ernten ...“
    (Sprüche 22/8)

    Unrechter Gewinn ist Unrecht - Unrecht, das eines Tages
    in Unglück verwandelt werden wird.

    Frage: Ist Unglück dein Ziel ?




    Unrechter Gewinn - was bedeutet das ?

    Unrechten Gewinn kann man auf zweierlei Art machen:

    Die eine Art ist "lediglich" unmoralisch (aber auf dieser Erde nicht strafbar).
    Es werden dabei andere Menschen ausgebeutet.

    Die andere Art ist kriminell, weil sie gegen bestehende Gesetze verstößt.

    Die kriminelle Art hat zur Folge, dass irgendwann die Härte des Gesetzes "zuschlägt",
    und eine Rückzahlung des unrechten Gewinns gefordert wird, was meist die Pfändung
    zur Folge hat, durch die man alles verliert:

    „Wer unrechtem Gewinn nachgeht, zerstört sein Haus ...“
    (Sprüche 15/27)

    Die unmoralische Art Gewinn zu machen, die das Gesetz nicht verbietet, ist allerdings
    nicht weniger gefährlich. Man darf zwar zu Lebzeiten den unrechten Gewinn behalten -
    verliert aber dadurch das ewige Leben in Gottes Reich (im Paradies).

    Egal auf welche Art der unrechte Gewinn gemacht wird -
    er hat immer den Verlust des ewigen Lebens zur Folge:

    „So geht es allen, die nach unrechtem Gewinn trachten;
    er nimmt ihnen das Leben.
    “

    (Sprüche 1/19)

    In der Bibel werden wir ermahnt:

    „Wer habgierig ist, jagt nach Reichtum und weiß nicht, dass Mangel über ihn kommen wird.“
    (Sprüche 28/22)

    Jage also nicht den Schnäppchen nach, um Geld zu sparen, denn diese
    Einsparungen werden eines Tages ins Gegenteil umschlagen, sodass du
    unter Mangel (unter echten finanziellen Problemen) leiden wirst.

    Tu mit dem eingesparten Geld Gutes - denn andere Menschen sind auf deine Hilfe angewiesen.
    Ohne dein gutes Herz können die Bedürftigen in der Dritten Welt nicht überleben.
    Es liegt in deiner Hand - ihnen zu helfen - oder sie sterben zu lassen.

    Der Herr sagt:

    „Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht, dem ist's Sünde.“
    (Jakobus 4/17)

    Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 017. Sein Titel:
    Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !



    Wenn du mit deinen Einkäufen andere Menschen ausbeutest (auch wenn du dich eigentlich unschuldig fühlst),
    dann hast du nicht irgendwelche Menschen in Afrika oder Asien ausgebeutet - sondern Jesus.

    Machst du dich für andere Menschen stark und unterstützt sie,
    dann hast du dies auch für Jesus getan,
    denn er erklärte uns:

    „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
    das habt ihr mir getan.“

    (Matthäus 25/40)

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    Frage: Weißt du, was ein ökologischer Rucksack ist ?

    Dies ist kein Rucksack, in dem Öko-Freaks ihre Utensilien mit sich herumtragen,
    sondern ein wissenschaftlicher Begriff. Jedes Produkt, egal ob Fernsehgerät,
    Handy oder Kleidung besitzt einen solchen "ökologischen Rucksack".

    Nun wirst du vielleicht fragen, was das für ein eigenartiges Wort ist.
    Ich erkläre es dir:

    Um ein Produkt herzustellen, benötigt man Rohstoffe.
    Damit die Rohstoffe erst einmal gefördert werden können -
    und um sie dann zu transportieren, benötigt man Energie.

    Jeder Transport verlangt Transportfahrzeuge. Also benötigt man ebenfalls Energie und Rohstoffe,
    denn ein Zug, ein Schiff oder ein LKW entsteht nicht durch bloßes Fingerschnippen.
    (Und einhundert Jahre hält ein LKW schließlich auch nicht durch -
    er verschleißt mit der Zeit und mit den Kilometern.)

    Es sind Maschinen und Werkhallen erforderlich, um produzieren zu können.
    Um sie zu bekommen, sind ebenfalls Energie und Rohstoffe notwendig.

    Für die Verarbeitung der Rohstoffe zum Endprodukt benötigt man: Energie.

    Verpackungen sind nötig - logischerweise mit farbigem Hochglanzdruck,
    damit das Auge angesprochen wird - gegebenenfalls wird mit Chemie nachgeholfen.

    Auch müssen Bäume "ihr Leben lassen", denn Kisten oder Pappkartons verlangen nun mal
    nach dem Rohstoff Holz. Verpackungen aus Plastik (PVC) dagegen "schreien" nach
    Erdöl, das weltweit allmählich immer knapper wird.

    Wieder benötigt man Energie, um das neu entstandene Produkt nun in die
    jeweiligen Länder - und dort zu den einzelnen Händlern zu transportieren.

    Schließlich benötigen die Käufer nochmals Energie,
    um das Produkt nach Hause zu transportieren,
    oder um es sich anliefern zu lassen.

    All dieser zusätzliche Bedarf an Rohstoffen und Energie
    wird von Fachleuten als "ökologischer Rucksack" bezeichnet.
    Oftmals nutzen sie dafür wohlklingende englische Begriffe,
    aber nach der Übersetzung bleibt es sinngemäß beim "Öko-Rucksack".

    Und dieser "ökologische Rucksack" ist oftmals hundert
    bis tausendmal "so dick und schwer" wie das Produkt selbst.

    Im TV wurde neulich ein Beitrag ausgestrahlt, in dem man erfahren konnte,
    dass für einen 15 kg Computer etwa 1.400 kg Rohstoffe benötigt werden.
    Das ist ein fast hundert Mal so dicker "Rucksack" wie das Produkt selbst.

    Ein Handy trägt einen fast tausendfachen "Öko-Rucksack" mit sich herum !

    Für die Produktion, den Transport und die Verpackung eines 80 Gramm Handys
    werden 75 kg (75.000 Gramm) weitere Rohstoffe benötigt.

    Und was geschieht oftmals bereits nach zwei Jahren mit dem einst so geliebten Handy ?

    Es verschwindet in einer Schublade oder wird weggeworfen - und das millionenfach -
    nur weil das Gerät "nicht mehr in ist". Man will sich ja schließlich vor anderen
    nicht wegen eines unmodernen Gerätes aus der Steinzeit blamieren.

    Noch schneller wird oftmals ein T-Shirt weggeworfen. Es wiegt etwa 150 Gramm –
    hat allerdings einen ökologischen Rucksack von über 40 Kilogramm.

    Viele Deutsche glauben, wenn sie ihre Kleidung in die Container für Altkleidung werfen,
    dass sie dann für die Armen etwas Gutes tun. Aber so ist es nicht, denn die Kleidung
    wird im Namen von seriös klingenden Hilfsorganisationen lediglich gesammelt -
    dann aber Gewinn bringend weiterverkauft - also nix mit Hilfe für die Armen.

    Sinnvoller wäre es, die Kleidung länger zu tragen -
    also nicht immer nach neuen Stücken zu gieren.

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 8 -      


    Wissenschaftler haben ermittelt, dass ein ganz normaler Durchschnitts-Deutscher
    (also der sogenannte Otto-Normal-Verbraucher) so viele Ressourcen benötigt,
    dass er 2,6 Erden haben müsste, um seinen Lebensstandard halten zu können.

    Es gibt aber nur eine Erde. Demzufolge leben wir auf Kosten der Menschen, die in der Dritten Welt
    nichts haben, kaum etwas konsumieren – und oftmals sogar noch unter Hunger und Durst leiden.

    Und wir leben mit unserem heutigen Lebensstandard auf Kosten nachfolgender Generationen.

    Die Regierungen setzen auf Wachstum – aber sie begreifen nicht (oder wollen es nicht begreifen),
    dass die Ressourcen unserer Erde nicht unendlich sind.

    Jesus möchte, dass du diese Problematik verstehst – und dein Leben nicht nach
    der großen Masse der Konsumenten ausrichtest, und nicht auf die Verlockungen
    der Werbebranche hereinfällst - sondern so lebst, dass auch andere Menschen
    eine Chance haben – und den nachfolgenden Generationen
    nicht eine ausgebeutete Erde überlassen wird.

    Du kannst nicht die ganze Welt ändern - aber du kannst dich ändern !

    Die Menschen tun oftmals so, als wären die Rohstoff- und Energievorkommen dieser Erde unerschöpflich.

    So könnte man noch viele Punkte aufzählen, die fast schon "regelmäßig" entsorgt werden,
    obwohl es überhaupt noch nicht notwendig gewesen wäre.

    Dies zeigt uns ganz deutlich, dass in unserer heutigen Zeit
    einiges völlig aus den Fugen geraten ist.

    Aber wie lange wird das noch gut gehen ?

    Und nur, weil es fast alle Menschen tun, deshalb machst du mit ?

    Aber warum ?

    Was würde Jesus Christus dazu sagen ?

    Wäre für ihn nicht viel wichtiger,
    wenn du mit dem Geld den Armen und Bedürftigen helfen würdest ?

    In der Bibel steht geschrieben:

    „Das Auge sieht sich niemals satt ...“
    (Prediger Salomo 1/8)

    „... der Menschen Augen sind ... unersättlich.“
    (Sprüche 27/20)

    Sobald ein Wunsch in Erfüllung geht, folgt der nächste Wunsch und der übernächste ...

    „Es ist ein Unglück, das ich sah unter der Sonne, und es liegt schwer auf den Menschen:
    Da ist einer, dem Gott Reichtum, Güter und Ehre gegeben hat,
    und es mangelt ihm an nichts, was sein Herz begehrt;
    aber Gott gab ihm doch nicht Macht, es zu genießen
    ...“

    (Prediger Salomo 6/1-2)

    Lies bitte zum Thema Zufriedenheit auch die Klartext-Punkte 089 und 090.

    Du könntest dir so viel kaufen wie du willst, du würdest niemals zufrieden sein !
    Deshalb erlerne mit Gottes Hilfe die Zufriedenheit.

    (Infos zum Thema Glück und Zufriedenheit im bereits erwähnten Klartext-Punkt 091.)



    In den Sprüchen Salomos finden wir einen treffenden Wunsch.
    Sinngemäß steht dort geschrieben (Sprüche 30/8-9):

    Armut und Reichtum gib mir nicht.
    Ich könnte sonst,
    wenn ich reich wäre, überheblich werden und Gott vergessen.
    Oder, wenn ich arm wäre,
    dann würde ich vielleicht vor Hunger stehlen – und mich somit vor Gott versündigen.


    Wörtlich steht geschrieben:

    „Armut und Reichtum gib mir nicht; lass mich aber
    mein Teil Speise dahinnehmen, das du mir beschieden hast.
    Ich könnte sonst, wenn ich zu satt würde, verleugnen und sagen:

    „Wer ist der Herr ?“
    Oder wenn ich zu arm würde, könnte ich stehlen
    und mich an dem Namen meines Gottes vergreifen.
    “

    (Sprüche 30/8-9)

    Frage: Sind wir nicht die Menschen, die weder reich noch arm sind ?
    Wenn wir uns nun in der Mitte zwischen den beiden Extremen befinden,
    dann könnten wir doch glücklich, zufrieden und dankbar sein !

    Denke immer daran: Das Glas ist halb voll – oder halb leer !

    Es kommt nur auf die Betrachtungsweise an.

    Du solltest nicht jammern, dass du ein halb leeres Glas hast,
    sondern Gott dankbar sein, dass er dir ein halb volles Glas gab !

    Zeige und beweise ihm deine Dankbarkeit, indem du sein Wort in die Tat umsetzt !

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 9 -      


    Sorge bitte dafür, dass diese Seite mit dem Denkanstoß über die sozialen Netzwerke
    möglichst vielen Menschen zugänglich gemacht wird. Dadurch hilfst du aktiv mit,
    Ausbeutung, Unterdrückung, Not und Elend in der Welt zu bekämpfen.

    (Was du bei Facebook genau tun kannst, erfährst du einige Zeilen tiefer.)

    Ob die Menschen nach dem Lesen dieser Info ihr Verhalten ändern,
    liegt nicht in deiner und nicht in meiner Macht - aber wir haben
    ihnen einen Ausweg aus der Problematik angeboten.

    Sie selbst können entscheiden, ob sie ihn annehmen - oder nicht.

    Der Herr sagt: „... sie hören oder lassen es.“
    (Hesekiel 3/11)

    „... geh hin ... und sprich zu ihnen: „So spricht Gott der Herr !“ -
    sie hören oder lassen es.“

    (Hesekiel 3/11)



  • Hier kannst du (in einem neuen Tab) meine gesamte Homepage
      öffnen - und dort am linken Bildrand (in der Navigation)
      die soeben erwähnten Klartext-Punkte und auch die
      alphabetisch geordneten Suchbegriffe erreichen.



  • Nun zu meiner Bitte, die ich bereits erwähnte:


    Indem du bei Facebook (oder anderswo) das soeben gelesene Thema ansprichst,
    und die http-Adresse erwähnst, mit der sie zu diesem Denkanstoß gelangen,
    kannst du dafür sorgen, dass der eine oder andere
    vielleicht sein Verhalten ändert.

    Praktischer Tipp:

    Wenn du im Internet ein Schnäppchen entdeckst (auch wenn du nicht speziell danach gesucht hast,
    sondern durch Werbung dir ein Schnäppchen angeboten wird), dann gibt man dir oftmals die
    Möglichkeit, einen Kommentar zu dem Angebot abzugeben. Nutze diese Möglichkeit,
    indem du den folgenden Text dort hineinkopierst. Das geht schnell -
    kann aber auf die Leser eine große Wirkung ausüben -
    und sie nachdenklich machen.

    Wenn du dir den folgenden Text in eine Textverarbeitungsdatei deines Computers speicherst,
    dann kannst du ihn mit wenigen Handgriffen jederzeit schnell als Kommentar abgeben.

    Falls du nicht weißt, wie du ganz schnell etwas kopieren kannst, dann klicke
    bitte hier - und lies (in einem neuen Tab) die diesbezügliche Anleitung.



    Der Text zum Kopieren:

    Ich halte gern nach Schnäppchen Ausschau - überlege allerdings immer,
    ob ich das Produkt auch ohne die verlockende Werbung gekauft hätte.
    Aber wenn ich durch ein Schnäppchen etwas einspare, dann denke ich
    an die Bedürftigen, die mit Hungerlöhnen ausgebeutet werden, damit
    wir so preiswert einkaufen können. Das Geld, das ich eingespart habe,
    spende ich an eine seriöse Hilfsorganisation (mit dem DZI-Siegel).
    Damit helfe ich zwar nicht direkt den Ausgebeuteten - aber anderen
    notleidenen Menschen. Dadurch mache ich mich nicht mitschuldig
    an der Ausbeutung armer Menschen. Nähere Infos hier:
    http://www.jesus-im-klartext.keepfree.de/z-188-facebook-thema-schnaeppchen.html



    Sinnvoll wäre es, wenn du dir ein paar Zettel im Format von Visitenkarten ausdruckst,
    die meine komplette Homepage-Adresse enthalten. Immer wenn es sich anbietet,
    könntest du im Gespräch meine Homepage weiter empfehlen, indem du den Zettel
    deinem Gesprächspartner beziehungsweise deiner Gesprächspartnerin übergibst.

    Die Adresse für meine gesamte Homepage lautet:

    www.jesus-im-klartext.de


    Der Klartext-Punkt, den du soeben gelesen hast, trägt die Nummer 188.

    Man kann ihn im Internet unter der folgenden Adresse auch als einzelne Seite aufrufen:

    http://www.jesus-im-klartext.keepfree.de/z-188-facebook-thema-schnaeppchen.html



    Denke stets daran: Wenn du dich für die Bedürftigen
    einsetzt, dann tust du es für Jesus !


    Jesu Worte:

    „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
    das habt ihr mir getan.“

    (Matthäus 25/40)


  • Hier Infos, wie du seriöse von unseriösen Hilfsorganisationen unterscheiden kannst.


  • Hier nochmals die Möglichkeit, das Gedicht der Homepage-Leserin
       zum Thema "Shopping" (in einem neuen Tab) zu öffnen













  • Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






    Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





    Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.keepfree.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.















  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.